Wann geht der Staat endlich mit der nötigen Härte gegen die Klima-Chaoten vor?

Warum handeln Justizminister Zadic und Innenminister Karner nicht?

„Heute haben wir uns auf der A2 angeklebt. Wir sind dem Verkehr und der Wut der Menschen entgegengetreten, um auf die eskalierende Klimakrise aufmerksam zu machen.“ Mit dieser schwachsinnigen Meldung, brüstet sich die „Letzte Generation Österreich“ (besser unter Klima-Kleber) bekannt, heute auf X (ehemals Twitter). Nicht nur, dass tausende Autofahrer heute früh auf der A2 stundenlang im Stau standen und erheblich zu spät zur Arbeit kamen, Arzt – oder Geschäftstermine versäumten, klebten sich diese Geistesblitze nicht nur auf die Fahrbahn, sondern betonierten sich sogar ein. Zudem wurde noch orange Farbe auf die Fahrbahn geschüttet, was natürlich zur Sturzgefahr von Motorrädern erheblich beitrug.

Also verursachten die Klima-Chaoten nicht nur Sachschäden, sondern nahmen es augenscheinlich noch billigend in Kauf, dass sich Menschen verletzen, im schlimmsten Fall sogar zu Tode kommen könnten.

Interessant, dass die LPD Wien eine solche rechtswidrige Aktion als Kundgebung sieht. Viel mehr Relativierung geht nicht?!

 

 

Die FPÖ fordert ein hartes Vorgehen gegen diese Klima-Chaoten. „Die Klimakleber werden in ihrem Vorgehen immer radikaler. So schrecken sie nicht davor zurück, anderer Menschenleben zu gefährden oder fremdes Eigentum wie beispielsweise Baumaschinen oder PKW zu beschädigen. Sich für den Klimaschutz einzusetzen darf kein Freibrief für Randale sowie das Schikanieren anderer sein. Ich verlange endlich ein hartes Vorgehen gegen diese Klimaterroristen“, so der Wiener SPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp.

Von der ÖVP kamen außer inhaltsleere Lippenbekenntnisse nichts, dabei hätte sie es als Regierungspartei in der Hand, diesem rechtswidrigen und zum Teil lebensgefährlichen Spuk ein Ende zu setzen. Von den Grünen, der SPÖ und den NEOS kam überhaupt keine Meldung.

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Gudenus: „Völker, hört die Randale!“


Gestrige Demo in der Innenstadt artete aus – SPÖ-EU-Kandidatin Julia Herr vorne dabei

 

„Völker hört die Randale, auf zum wöchentlichen Gefecht!“, mit diesen Worten fasst der gf. Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus, die neueste Kampfparole linksextremer Berufsdemonstranten zusammen, die unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Woche für Woche den Verkehr in der Innenstadt lahm legen, Anrainerinnen und Anrainer mit Lärm und Verschmutzung des öffentlichen Raumes belästigen und laufend für Unruhe sorgen.

 

Als „krönendes i-Tüpfelchen“ bezeichnet der Freiheitliche die gestrigen Demo-Ausschreitungen gegen die Polizei, als vermummte Linksradikale mit Bierdosen und Eiern Exekutivbeamte bewarfen, eine Rauchbombe zündeten und Rangeleien vom Zaun brachen, die dann schlussendlich in versuchte tätliche Angriffe gegen Menschen mündeten.

 

„Das beunruhigendste an der gesamten Geschichte ist jedoch, dass eine der EU-Spitzenkandidatinnen der SPÖ, nämlich Julia Herr, diese Situation mit aggressiver Kampfrhetorik auch noch angefeuert hat“, stellt Gudenus fest.

 

Die Bürgerinnen und Bürger Wiens haben Zustände wie diese laut Gudenus „mehr als satt“. Daher erneuert Gudenus abermals die Freiheitliche Forderung eines Demonstrationsverbotes in der inneren Stadt und fordert die SPÖ abschließend auf, sich von „Gewalt gegen Leib und Leben zur Durchsetzung politischer Ziele sowie die Zerstörung fremden Eigentums aufs Allerschärfste zu distanzieren“. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-04-14


Rapid Wien versus Slovan Bratislava – Randale statt friedliche Fußballfans


Slowakische Fußballfans randalierten in der U-Bahn und auf den Straßen

 

{besps}rapidslow{/besps}

Fotos: E. Weber © 2018

 

Gestern gegen 19:00 Uhr, musste der Verkehr der U4 zwischen Längenfeldgasse & Hütteldorf eingestellt werden, weil randalierende slowakische Fußballfans zunächst den Zug demolierten und als daraufhin der Zug in der Station Schönbrunn angehalten wurde und die Fans aus dem Zug „geworfen“ wurden ging es auf den Gleisen und in der Station weiter, worauf der U Bahnbetrieb zum Teil eingestellt werden musste.

 

Es dauerte geraume Zeit bis die Polizei die Lage unter Kontrolle hatte und die Fußballfans außerhalb der Station sammeln konnte. Danach begleitete die Polizei mit einem Großaufgebot die gewaltbereiten Slowaken in Richtung Hütteldorfer Stadion, doch man kam nur bis zur Ameisbrücke. Die Randalierer schmissen am Weg in der Linzerstraße Mistkübel um, warfen mit Müll und Getränkedosen sowie Flaschen um sich, worauf sich die Polizei entschloss dem Treiben ein Ende zu machen und die Gruppe von rund 200 – 300 slowakischen Fußballfans zwischen zwei Gassen in Höhe Ameisbrücke / Ameisgasse anzuhalten.

 

Weiters wurde beschlossen, dass das Fußballmatch für die Randalierer gelaufen sei und man hielt sie die 90 Spielminuten an dem Ort fest, wobei die WEGA dies mit starker Präsenz eindrücklich gewährleistete und die Slowaken unter Kontrolle hielt. Im Hintergrund waren auch zahlreiche Polizeihunde und andere Spezialkräfte in Bereitschaft, was wohl die slowakischen Fußballrowdys einiges an Respekt einflößte und sie relativ ruhig die Spielzeit abwarteten.

 

Erst danach ging es in Polizeibegleitung in Richtung U4 Station Schönbrunn zurück und das recht zügig um deeskalierend zu wirken. Doch das ging teilweise schief, denn so manches Grüppchen wollte in Seitengassen ausbrechen, da dies jedoch nicht gelang machte man seinem Unmut mittel Steinwürfen, Flaschenwürfen sowie vollen offenen Getränkedosen welche man auf die Polizei, Journalisten und Schaulustige warf.

 

Die Polizei räumte daraufhin im Vorfeld die Straße, damit es keine Verletzten gab und setzte mit erhöhtem Tempo den Marsch Richtung U-Bahn fort. In der Nähe der Station Schönbrunn, welche wieder sicherheitshalber geschlossen wurde, hielt man wieder an und wartete auf mehrere Transferbusse aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, welche teilweise sogar Polizeieigentum waren. Mit diesen Bussen verbrachten man dann die slowakischen Fußballfans zurück nach Oberlaa, wo deren Reisebusse und Autos abgestellt waren.

 

Dem Vernehmen nach hat die Polizei ab Mitternacht die vollständige Abreise aller slowakischen Fußballfans in Richtung Preßburg gewährleistet, in dem sie wohl auch den Bus- Konvoi bis zur Grenze eskortierte. Was blieb waren einige beschädigte Schaufensterscheiben, Müll auf der Straße und viele Verkehrsbehinderungen für den Auto- und Öffiverkehr bis nach Mitternacht.

 

Es waren nach Angaben eines Einsatzleiters rund 1000 Beamte aus Wien, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark sowie Oberösterreich im Einsatz, wobei es mindestens einen verletzten Beamten gab, welcher wohl mit einem Schwächeanfall von Sanitätern behandelt werden musste.  Über eventuelle Festnahmen und die genaue Schadenssumme war bis Redaktionsschluss noch nichts bekannt.

 

E. Weber

Mitwirkung: M. Sebek

2018-08-17


Kapituliert NOWKR vor den eigenen Gewaltexzessen?


Gewaltausbrüche wie nie zuvor bei

Demonstrationen in Österreich zu erwarten

Während NOWKR, offenbar beleidigt über die zu geringe Anerkennung, zum letzten Aufgebot
trommelt,  rüstet  die  vereinigte  Linke  zur Schlacht um die Bezirke im inneren Gürtelbereich.
Die  offizielle  Begründung  lautet  dabei,  dass  der „Ball ausreichend delegitimiert wäre“.  Die
Wahrheit  schaut  jedoch  ganz  anders  aus.   Offenbar  kapituliert  NOWKR  vor den ins Land
geholten Gewaltexzessen, so heute Wiens FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Eigentlich  geht  es,  wie  die  interne  Kommunikation  beweist,  schon  lange nicht mehr um den
Akademiker-Ball. Es geht längst um den Krieg gegen die „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft
…um  sie  vor  ihren eigenen  Kreaturen  zu schützen“.  Sachbeschädigungen und Plünderungen
sehen  sie  in  ihren   Pamphleten  nicht  als  Gewalt,  und  wie  sie  es  mit  ihrem  „Kampf  gegen
„Bullen“  und  deren  „Wannen“   (die  Diktion  der  BRD  Anarchos  wurde   längst  übernommen)
halten, haben diese Herrschaften schon in der Vergangenheit gezeigt, sagt Jung.
„Der  Ausschluss  der Mehrheit vom…konsumierbaren Luxus der Wiener Innenstadt…erscheint
normal,  während das Kaputtmachen von Fensterscheiben am selben Ort als…verurteilenswert
empfunden  wird“,  rechtfertigt  NOWKR  die  Gewaltausschreitungen  der  letzten  Jahre.  Unter
„die Gewalt, die wir meinen“ geben sie dann auch Anleitungen für die Demoteilnehmer. Dabei
wird indirekt dazu aufgefordert, gegen die „blinden Flecken des bürgerlichen Gewaltbegriffes“
aufzutreten  und  bezeichnend  hinterhältig  auf Supermärkte und Geschäfte hingewiesen, „in
der  sich  all die nützlichen Alltagsgegenstände und Lebensmittel sowie nette Dinge…häufen“,
berichtet Jung.
„Wir können die Inhaber von Geschäftslokalen im Demobereich vor den linken Chaoten mit
ihrem  selbstgewählten  Eigentumsbegriff  nur  warnen.    Auch  die  Versicherungen  werden
wieder  reichlich  zu  tun  bekommen“,  stellt der freiheitliche Mandatar fest und kritisiert auch
die  weiterhin  versteckte  Unterstützung  von  SPÖ  und  Grünen  für dieses Randalenfestival.
„Es  ist  nicht  genug,  wenn  sich  die  eigenen  Vorfeldorganisationen,  keineswegs aber alle
Funktionäre,  in  diesem  Jahr  von  Gewaltparolen  distanzieren,  wenn  gleichzeitig den zur
Gewalt  aufrufenden  Chaoten die Versammlungsplätze zur Verfügung gestellt werden  (z.B.
das WUK für die Einsatzbesprechung) und,  über linke Vereine, auch eine indirekte Finanz-
ierung betreiben wird.“
Abschließend  bemerkt  Jung  zur  Ankündigung,  wonach  acht getarnte „Protestsänger-
knaben in den Ball eingeschmuggelt“ werden sollen,  dass diesen,  wenn sie nicht schon
beim  Eintritt  an  Adjustierung  und  Odeur  erkannt würden,  bei ihrer Einlage sicher ein
herzlicher Empfang bereitet werden wird. (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-20

Wir sind Prückel

Hetze gegen Traditionsbetrieb muss gestoppt werden

 
„Ihnare  Sorgen und die Marie vom Mateschitz mechat i haben.  Wird wohl ka Zwicker-
busserl  g’wesn  sein,  sondern  a solider Zungenpritschler“,  so pointiert der für seinen
„Wiener Schmäh“ bekannte FPÖ-Planungssprecher, LAbg. Toni Mahdalik,  den künst-
lich hochstilisierten Skandal rund um das Wiener Traditionskaffeehaus „Prückel“.
 
Wie bereits einigen Medien ausführlich berichteten, erhielt ein lesbisches Pärchen im
„Prückel“  einen  Lokalverweis,  nachdem  sie sich nicht zu benehmen wussten.  Kein
Mensch   will  herumschmusende   Pärchen .– nahe  am   Petting –. gleich  in  welcher
geschlechtlichen Konstellation, in einem Kaffeehaus sehen. Daher war der  Lokalver-
weis voll berechtigt.
 
Wäre  ein heterosexuelles Paar des Lokals verwiesen worden,  hätte kein Hahn danach
gekräht, bei zwei Lesben bricht die linke Schickeria aber kollektiv zusammen, schreibt
sich  selbstgerecht  in  Rage  und  versucht damit fleißig Punkte bei den Gutmenschen
zu sammeln.
 
Während zahlreiche Wiener Gastronomiebetriebe, welche zehntausende Euro in die
wahrscheinlich  schon  bald  obsolete Trennung  ihrer  Lokale in Raucher- und Nicht-
raucherbereiche  investiert  haben und davon vielleicht keinen Cent ersetzt  bekom-
men,  ums  Überleben  kämpfen,  sorgen  sich  Rot,  Grün  und  Rosa  um jäh unter-
brochene feuchte Zungenspiele.
 
Kurios  mutet es auch an, wenn sich „Wien Tourismus“ für das Prückel „geniert“ und
nicht  etwa  für den Schandfleck Schwedenplatz oder den Ratzenstadl Donaukanal,
wo sich die Touristen aus aller Welt im Bukarest der Ceausescu-Ära wähnen.
 
„Wien Tourismus“  hat sich im Vorjahr eigenartiger Weise auch nicht geniert,  als der
mit  Bussen  angekarrte linksradikale Mob die Wiener Innenstadt in ein Schlachtfeld
verwandelte,  um  einen  Traditionsball  zu  stören und dessen Besucher sowie Exe-
kutivbeamte brutal zu attackieren.
Video: FPÖ-TV
 
Diese  Ausschreitungen,  an  denen  Rot und Grün teilweise eine Mitschuld tragen,
haben  dem  Image der Bundeshauptstadt schweren Schaden zugefügt.   Am 30.
Jänner  werden die linken Schläger wahrscheinlich wieder eine Spur der Verwüst-
ung durch Wien ziehen.  „Schauen wir einmal,  ob sich ´Wien Tourismus´ diesmal
vielleicht geniert“, merkt Mahdalik zu diesem brisanten Thema an.
 
Nach dem Motto  „Wir sind Prückel“ spricht sich Mahdalik daher mit Nachdruck dafür
aus, die Gastronomen weiter selbst entscheiden zu lassen, welche Umgangsformen
sie  in  ihren  Lokalen tolerieren oder nicht... „Die Hetze gegen den Traditionsbetrieb
Prückel  und  damit  gegen  die  gesamte  Wiener  Gastronomie  muss  daher sofort
beendet werden“,  so der FPÖ-Politiker.
 
 
*****
 
2015-01-14

Anarchisten im Amerlinghaus


Sind das die zukünftigen Hoffnungsträger von Österreich?

Da gibt es eine  Webseite die sich „www.anarchismus.at“ nennt.  Im Duden werden dem Be-
griff  „Anarchie“  bzw.  „Anarchismus“  unter  anderem  folgende Bedeutungen zugemessen:
Zustand  der  Herrschaftslosigkeit,  Gesetzlosigkeit;   Chaos  in  rechtlicher,  politischer,  wirt-
schaftlicher,  gesellschaftlicher  Hinsicht.   Als Synonyme werden angeführt:  Chaos,  Durch-
einander, Gesetzlosigkeit, Herrschaftslosigkeit, Regellosigkeit, Unordnung.
Auf der eingangs erwähnten Webseite wird unter anderem auch für die „Pankahyttn“ gewor-
ben,  deren  Bewohner  von  sich  selbst  folgendes  behaupten:  „Wir sind  linksradikal und
hedonistisch,  das heißt wir sind gegen Alles und haben Spass dabei!“
Aber  das ist noch nicht alles.   Denn wenn man sich ein wenig Zeit nimmt und die Webseite
„www.anarchismus.at“ durchforstet, stößt man auf  Texte, die einem den Mund vor Erstaunen
offen stehen lassen.  Nachfolgend einige Textpassagen im Originalwortlaut:
Jetzt oder nie – Anarchie!
Wir brauchen keine Richter, Soldaten, keine Staatsmacht.
Wir holen alle Knackies endlich aus dem Knast.
Wir nehmen uns die Häuser, wir zahlen keine Mieten.
Vorwärts, Genossen, ans Gewehr!
Leute, auf zur Randale!
Ferner zeigt man sich in einem Text darüber erfreut,  wenn ein Jugendclub eines politischen
Gegners brennt und wertet dies als einziges erfreuliches Ereignis dieser Tage.  Mit Brandleg-
ungen scheinen es diese Genoss(innen) ohnehin auf sich zu haben, denn in einem anderen
Text wird dazu aufgefordert,  das Dach eines Klosters anzuzünden.
Also  mit  einem  Wort,  finden sich auf besagter  Webseite  „lauter nette Leute“ und die
Hoffnungsträger  für die österreichische Zukunft.   Und wo könnten diese denn etabliert
sein und/oder ihre Geschäfte betreiben?
Screen: anarchismus.at
Haben Sie es erraten wo diese Herrschaften erreichbar sind – wenn nicht, wir verraten es
Ihnen.   Im  Amerlinghaus,  welches  sich ironischerweise  Kulturzentrum nennt.   (Obiger
Screenshot).   Das  Amerlinghaus,  in dem die netten Leute erreichbar sind,  wird von der
Stadt  Wien  mit  sage  und  schreibe  245.000,- Euro jährlich subventioniert.   Und das in
Zeiten, wo Bedürftigen in Wien der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde.
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2014-08-10

Fader Faschingsausklang 2014


Ebenso langweilige Fasching – Dienstagnacht, wie

schon  Halloween  auch  in  der  Wiener Innenstadt

Die meisten Tanzlokale und Discotheken waren am Dienstagabend geschlossen, obwohl Fasch-
ingsdienstag.   Entsprechend  wenig  Leute waren in der City unterwegs und verkleidet schon gar
nicht.   Gerade  mal  im  Bermudadreieck  steppte  der  Bär  etwas,  doch  auch  dort hatte man in
früheren  Jahren  viel  mehr  Betrieb  als diese Nacht.   Die Lokale waren gut besucht, aber trotz-
dem nicht der Rummel früherer Jahre!
Dafür gab es schon in der frühen Nacht Randale am Rabensteig (Bermudadreieck) sodass die
Polizei  inklusive  WEGA  anrücken  musste.   Leider gibt es immer wieder Lokalbesucher , die
Probleme machen.
{besps}fasching14{/besps}
Fotos: © Erich Weber
In diesem Fall sogar solche Leute, die sogar noch Randale machten obwohl WEGA Beamte zu
gegen waren.   Ja sich sogar noch mit diesen anlegten,  was keine gute Idee ist.   Doch mit viel
Feingefühl  und sanfter „Gewalt“ bereinigten die Beamten die Lage,  sodass nach einer halben
Stunde  wieder  Ruhe  herrschte  sowie einer der Haupttäter mit dem Rettungsdienst und einer
blutigen Nase abtransportiert wurde.
Wer ihm diese verpasste konnte nicht geklärt werden, vielleicht ist er im Suff auch nur gestürzt?
Aber  sonst  blieb  es  in  der  Innenstadt  friedlich  und  die  wenigen  „Feierwütigen“ feierten im
Bermudadreieck und einigen anderen Lokalen in der City bis in die frühen Morgenstunden.
Scheinbar sind Fasching,  Halloween und andere Anlässe nicht mehr so attraktiv zum Feiern wie
in den 80ern & 90ern bis hinein in die 2000er,  was man auch zu Silvester stark merkte an Hand
weniger Besucher des Silvesterpfades insbesonders am Stephansplatz.
Erich Weber
2014-03-05

Sicherheitspolitische Bankrotterklärung


SPÖ tut Kritik an drohendem Sicherheitskollaps als Panikmache ab

„Die bereits befürchtete Schließung der Polizeiinspektion Schulgasse soll nun Realität werden,
das  kommt  einem  sicherheitspolitischen Amoklauf gleich“,  so der Bezirksparteiobmann der
FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler.
„Dies  wird zu weiterer Verunsicherung der Bürger führen.   Das subjektive Sicherheitsgefühl
wird  ins  Bodenlose sinken.   Angesichts der wachsenden Kriminalitätsrate braucht Währing
seine Wachzimmer mehr denn je.   Auch eine Aufstockung des Personals ist unumgänglich“,
so Guggenbichler ergänzend.
Erstaunlich  war  die  Reaktion  des  Bezirksparteivorsitzenden  der  SPÖ-Währing,  LAbg. GR
Fritz Strobl,  auf Guggenbichlers Befürchtungen.   Er wertete diese als Panikmache von Seiten
der FPÖ. „Die Stellungnahme des Bezirksobmanns der FPÖ-Währing, Udo Guggenbichler, ist
ein  weiterer  Beleg  dafür,  dass  die  FPÖ  nichts anderes im Sinn hat,  als die Währingerinnen
und  Währinger  zu verunsichern und mutwillig Panik zu verbreiten“, so der SPÖ-Gemeinderat.
Scheinbar ist Strobl nicht davon in Kenntnis, dass die Polizei schon jetzt personell chronisch
unterbesetzt  ist.   Pensionierungen  und Karenzierungen werden einfach nicht nachbesetzt.
Statt  für  einen  ordentlichen Personalstand zu sorgen und die PI Schulgasse zu renovieren
und zu modernisieren, wird sie nun geschlossen.  Dies kann als Anschlag auf die Sicherheit
des Bezirks gewertet werden.
In Zeiten ausufernder Kriminalität, die Kritik an der Schließung der PI Schulgasse als Panik-
mache  abzutun,  wie  dies  der  Wiener  SPÖ-Gemeinderat Strobl tut,  zeigt das mangelnde
Sicherheitsdenken dieses Mannes auf.
Im Umkreis der PI befinden sich sechs Schulen, drei Kindergärten, außerdem die „Gruft II“ in
der Lacknergasse und das  „St. Josefs Heim“.   Letzteres ist ein Notquartier und provisorische
Schlafstelle  für  hauptsächlich  aus  Rumänien  und  Bulgarien  stammende  obdachlose Zu-
wanderer.
Auf  Grund  von Raufereien und Randalen im Umkreis des Notquartiers,  zunehmenden Dieb-
stählen  in  der  Nachbarschaft  und  aggressive  Bettelei  vor allem im Bereich des „Gersthofer
Platzls“  und  in  der  Währinger Straße,  ist  die Schließung des Polizeipostens Schulgasse ein
sicherheitspolitischer Horror.   Dem Vernehmen nach sind Polizeieinsätze an den angeführten
Örtlichkeiten an der Tagesordnung.
Schließungen von Polizeiinspektionen bedeuten auch den Verlust des subjektiven Sicherheits-
gefühls  der  örtlichen  Bevölkerung.   Die  Verlängerung  der Anfahrtszeiten bei Einsätzen wird
vor  allem  Kriminelle  erfreuen.   Die  Währinger  Polizeiinspektionen  sind ohnehin seit Jahren
personell unterbesetzt,  der Soll-Stand wurde nie erreicht.
„Die  Forderung  der  Währinger FPÖ auf Schaffung von mehr Planposten im  18. Bezirk wurde
trotz  Bürgermeister  Häupls Versprechen,  für  1000 zusätzliche Polizisten für Wien zu sorgen,
nicht umgesetzt. Wenn jetzt Polizeiinspektionen geschlossen werden, ist dies eine sicherheits-
politische  Bankrotterklärung  der  verantwortlichen schwarzen Ministerin und des roten Bürger-
meisters“, so Guggenbichler
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2014-03-02

Sie wollen keinen Frieden, sie wollen Randale


Linke Krawallbrüder prügelten vermeintliche

Burschenschafter krankenhausreif

„Wir  sind  friedlich,  was seid ihr?“  kreischen sie  bei  Demos gegen  FPÖ und Burschenschaften
und aus den hinteren Reihen fliegen dann gleichzeitig Steine und Brandkörper gegen Polizisten.
Gestern Nacht, im Anschluss an das Fest der Freude, prügelte eine vom Heldenplatz kommende
Horde  Anarchos in der Fuhrmanngasse auf Passanten ein,  weil einer eine Studentenmütze trug.
Die aus einem Verbindungsheim herbeigeeilte  Korporierte  waffenstudentischer  Verbindungen
schlugen  sie  dann  zwar  in  die  Flucht,  zurück blieben aber ein bewusstlos geprügelter Mann
und  ein  MKV-er,  der das Pech hatte , für einen  Burschenschafter  gehalten zu werden und das,
untere anderem, mit einem Nasenbeinbruch büßte. Beide wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Die Anarchos entkamen wie üblich, der Polizeipräsident hatte, zum wiederholten Male,  darauf
verzichtet, die Burschenschafter-Häuser vor dem gewalttätigen Gesindel zu schützen. Auch die
Staatsanwaltschaft  schläft  ja  in  diesen Fragen,  gegen den  Bombentransporter vom Ball des
Vorjahres und die ertappten Brandstifter wurde noch immer kein Verfahren eingeleitet.
„Wer nicht links ist,  ist in dieser Stadt offenbar vogelfrei“,  kritisiert der freiheitliche Gemeinde-
rat Mag. Wolfgang Jung die gefährliche Entwicklung.    Hoffentlich erkennt, nach dem Überfall
auf die ÖVP-Studenten, die Justizministerin endlich, was in der Polizeiführung in Wien schief
läuft.
Auch  der Überfall auf den stets elegant gekleideten SPÖ-Politiker Albrecht Konecny erscheint
wieder  in  einem  anderen  Licht.   Vermutlich  wurde  auch er verwechselt und  von den linken
Anarchos  niedergeprügelt.  Jung warnt vor dem nun einsetzenden  Übermut der Chaoten, die
heute  mit  einer radikalen Emanzen-Gruppe ein Haus in der Strozzigasse besetzten.  Vermut-
lich wird das heuer ein heißer Sommer.
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2013-05-09
 

Rückblick auf den 27.Jänner 2012


GASTAUTOREN – BEITRAG

Gedenkkundgebung zur Befreiung von Auschwitz & Die Demo gegen den WKR Ball in der Hofburg.



Am Vormittag fand die Kundgebung zum Gedenken der Befreiung des KZ Auschwitz am Ende des

zweiten Weltkrieges. Diese Kundgebung verlief friedlich mit Rednern von unter anderem Überleb-
ender des Holocaust sowie aus politischen Parteien. Der Heldenplatz vor der Krypta war etwa zur
Hälfte gefüllt und daher von rund 300 Leuten besucht.

Für das leibliche Wohl in der Eiseskälte sorgte kostenlos der Arbeitersamariterbund,  der Würst-

chen & Tee ausgab und das bis zum späten Abend.

Am  Abend dann starteten zwei Kundgebungszüge gegen  18:00 Uhr von der  Hauptuni am Ring

durch  die Innenstadt und vom  Europaplatz / Christian Broda Platz die Mariahilferstraße runter,
ehe man am Ring vor dem Burgtor zusammentraf.

Beide Demozüge waren sehr laut, jedoch der von Wien Mariahilf runter war weit aggressiver als

der Zug von der Uni weg. Dies begründete sich auch darauf, dass beim Demozug auf der Maria-
hilferstraße die ANTIFA stark vertreten war und das mit ausländischer Unterstützung. Trotzdem
verliefen  beide Demozüge relativ friedlich,  bis auf Knallkörper und kleinen  Feuerwerkskörpern
sowie einer Farbkugel und einer Glasflasche gegen die begleitende Polizei.



Am Heldenplatz war es abermals laut und man traf zusammen auf die wenigen schon anwesen-

den  Kundgebungsteilnehmern  zu den Konzerten.   So waren es  dann rund  2000 Besucher am
Heldenplatz. Ein kleiner Teil spaltete sich bald ab und machte die Innenstadt unsicher, indem sie
bei den Sperren rund um die Hofburg für Unruhe sorgte.

Dabei  kam es auch vereinzelt zu  Zusammenstößen mit der Polizei die etwas desorientiert und

unorganisiert wirkte. Dies war wohl auf die Tatsache beruhend, dass Einheiten aus Niederöster-
reich und Oberösterreich mit den Einheiten der Wiener Polizei Kommunikationsprobleme hatten
und die Befehlsstrukturen nicht wirklich zu Funktionieren schienen.



Nahe der Freiung in der Herrengasse gelang dadurch schließlich zwei Gruppen von Demonstran-
ten, die zum Ball fahrenden Busse mit den Ballbesuchern zu stoppen.   Man setzte sich an einer
der Sperren auf den Boden und baute so eine Sitzblockade  auf.   Währenddessen sorgten ver-
mummte  für Ablenkung der Polizei,  indem sie weitere Sperren aus Müll und herrenlosen Tret-
gittern  aufbauten um weitere  Busse & Taxis sowie die Polizei an der Zufahrt zu hindern!   Die
desorganisierte  und teilweise Orts unkundige Polizei irrte herum um die Täter zu fassen,  was
nur bedingt gelang.

Bis genug Polizeieinheiten in der Herrengasse waren, verweilten die Ballbesucher in den Bussen

bzw. Taxis.   Als sich doch einige aus  Kostengründen dazu  entschieden die  Taxis zu verlassen,
kamen sie ins „Schussfeld“ der linken Aktivisten.

Nur  auf Grund der Anwesenheit eines privaten Ordnungsdienstes war es zu verdanken,  dass es

zu  keinen tätlichen Zusammenstößen kam.   Erst nach  und nach gelang  es der Polizei  die Lage
unter  Kontrolle zu bringen und  einen halbwegs sicheren  Korridor über eine  Seitengase auf den
Minoritenplatz / Bruno Kreisky Platz / Ballhausplatz  und weiter über den Burghof  zum Ballsaal zu
schaffen.

So konnten die Ballbesucher bis auf verbale Anfeindungen sicher zum Veranstaltungsort gelangen.

Doch  ein großes Problem  stellte das Schuhwerk  der Ballgeher dar,  welches auf  dem Kopfstein-
pflaster  oft  neben  der  Eiseskälte  zur Tortur wurde,  weil ja die Busse nicht bis zur Burg fahren
konnten.



Schließlich  brachen auch am Minoritenplatz Aktivisten durch, wodurch drei Einsatzgruppen dort-

hin beordert wurden.   So war nach einigen Minuten  wieder Ruhe und man widmete sich weiter
der Sitzblockade in der Herrengasse. Doch auch diese löste sich bald auf und man teilte sich auf
in eine kleine Gruppe am Kohlmarkt die dort lautstark vor einer Behelfssperre ihren Unmut kund-
tat.

Eine  größere Gruppe der Aktivisten  inkl. einer Sambatrommelgruppe versammelte sich am Ball-

hausplatz.   Dort begrüßten  sie die Ballbesucher  ebenso  lautstark  mit  lautem Getrommel und
Unmutsäußerungen, aber friedlich.

Einige  kleine  Grüppchen  zogen  noch  eine Weile schimpfend durch die Stadt, doch auch diese

dürften  soweit friedlich gewesen sein.   Gegen Mitternacht kehrte in der Stadt wieder Ruhe und
Frieden ein.   Doch rund um die Sperren,  kam es im Laufe des  Abends zu Sachbeschädigungen
und  Widerständen  gegen  die  Staatsgewalt  sowie Brandstiftungen,  welche lt. Polizei 21 Fest-
nahmen zur Folge hatte.

E. Weber

2012-01-29

 

Vorgeschmack auf Randale zum WKR-Ball


GASTAUTOREN – BEITRAG


Kleinkundgebung auf der Unirampe als Generalprobe

Eine Kleinkundgebung gab es heute zwischen 12:00 und 12:30 auf der Unirampe am Schotten-

ring. Etwas 15 Burschenschafter trafen auf rund 25 Demonstranten, die wohl dem linken Lager
zuzuordnen  waren,  da auch eine  ATIFA-Fahne  sowie kommunistische  Transparente  in der
kleinen  Menschenmenge  zu  sehen  war.  Die  Sambagruppe  war  laut  und  verhöhnte  die
Burschenschafter,  welche  auf  der  linken  Seite  der  Rampe  von einigen Polizisten von den
Demonstranten abgeschirmt wurden.



Gegen 12:30 verließen die Burschenschafter die Rampe wortlos und wurden von den Demon-

stranten  mit den Worten  „haut ab“  verabschiedet,  ehe auch diese zusammenpackten und
großteils die Rampe verließen.   Damit war die Demo beendet,  die wohl im Zusammenhang
mit dem  WKR (Wiener Kooperationsring)  Ball am 27.1.12  gestanden dürfte.   Zuvor gab es
schon eine kleine Kundgebung am Heldenplatz zum Gedenken der Befreiung von Auschwitz.
 
 
Burschenschaftersafari einiger linker Organisationen

Heute  Abend um  17:00  sollte eine so genannte Burschenschaftersafari durch Wien starten.

Man  wollte wohl zu den einzelnen Vereinshäusern der Burschenschaften in Wien und da ins-
besondere  zu denen der des  Wiener Kooperationsringes,  der von linken Gruppierungen als
extrem rechts angesehen wird.
 
Das fand im Vorfelde im Rahmen einer Aktionswoche zu am 27.01. stattfindenden WKR Ball
in der Hofburg statt.   Doch zu dieser Safari kam es nicht,  da wohl zu wenig Teilnehmer da
waren als man sich im Lokal „Bogen“ bei der U – Bahnstation Josefstädterstraße traf. Gegen
18:00 Uhr waren nur rund 10 Kundgebungsteilnehmer vor Ort.



So konnte auch nach rund einer  Stunde die zur Sicherheit bereitgestellte Polizei, welche mit
rund 20 Beamten, davon die Hälfte WEGA Einheiten abrücken. Da die von den Organisatoren
so genannte  „Burschisafari“  abgesagt wurde und die  anwesenden Kundgebungsteilnehmer
nach Hause gingen.

Erich Weber

2012-01-26

 

Linke Geisteskinder


Die FPÖ soll der Blitz beim …….

Auf der impressumlosen Webseite „antifasalzburg.wordpress.com“ scheinen sich so manche
Geisteskinder herumzutummeln.

 

Screen: antifasalzburg.wordpress.com

 

Neben einem jeglicher Realität entbehrenden Text,  findet sich nachfolgender Banner auf dem
obig angeführten Blog.

 

Screen: antifasalzburg.wordpress.com

 

Mit  dem im Banner angeführten  „K(r)ampfspruch“    – der offenbar von einem Sonderschüler
stammt  –   rufen diese linken Geisteskinder  zu einer  antifaschistischen Demonstration gegen
das FPÖ-Neujahrstreffen am 21. Jänner 2012 in Salzburg auf.

 

Mut kann man nicht kaufen

Nun  ist  zwar  hinlänglich  bekannt,  dass  bei  diesen linken Anarcho-Gruppierungen nicht die
geistige Elite Österreichs aufhältig ist, aber eine derart geistige Exhibition fällt unter die Rubrik
„Erstaunlich“.  Um nicht zur Verantwortung gezogen werden zu können,  verzichtet man auf
dem Gratis-Blog großzügig auf ein Impressum.

 

Das  erinnert uns  an so manche  Demonstration oder besser  gesagt Randale  der linkslinken
Geisteskinder.   Bis zu den Haarwurzeln vermummt,  ziehen sie da Steine  werfend durch die
Gegend.  Die Vermummung ist kein Kälteschutz sondern dient dazu, nicht erkannt zu werden.
Man könnte ja sonst für seine Handlungen zur Verantwortung gezogen werden.

 

Zwar  zeichnen sich diese  linken Anarchos nicht  durch Mut zur Verantwortung aus, erhalten
aber in Feigheit die Note  „Römisch Eins“.   Anstatt sich zu bekennen und einem politischen
Gegner unmaskiert gegenüber zu treten,  ** wünschen sie der FPÖ und allen anderen Feind-
(innen) ein beschissenes neues Jahr.  (** Textausschnitt aus dem Antifa-Beitrag)

 

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2012-01-02
 

Randale verhindert Abschiebung


Abschiebung abgebrochen

Wie wir in  unserem  Beitrag  „Hasta la vista, ….“  berichteten,  sollte der Schwarzafrikaner
Ousmane Camara,  von Dienstag auf Mittwoch in sein  Heimatland Guinea abgeschoben
werden. Der Mann versuchte mit einem  haarsträubenden Märchen,  in Österreich Asyl zu
erlangen.

Die Heimreise hätte über Brüssel erfolgen sollen. „Hätte“ aus dem Grund, weil die ge-
rechtfertigte Abschiebung in letzter  Sekunde verhindert wurde.  Einige Linke Aktivisten
und  Unterstützer von  Camara,  kauften sich  knapp  vor dem  Abflug nach  Belgien ein

Ticket und veranstalteten im Flughafen Wien-Schwechat dementsprechenden Krawall.

Darf im Flughafen ungestraft randaliert werden?

Anstatt die Krawallmacher von der Polizei festnehmen zu lassen, wurde die Abschiebung
abgebrochen. Es ist schon erstaunlich, dass es ungestraft möglich ist in einer Abflughalle
Randale zu  veranstalten.  Bedenkt man,  dass in  Flughäfen  verschärfte  Sicherheitskon-
trollen  wegen permanenter Terrorgefahr  herrschen,  ist  es für  uns  unverständlich wie
einige Linksaktivisten ein derartiges Theater veranstalten können.

Es ist weiters erstaunlich,  dass ein souveräner  Rechtsstaat  vor solchen  Personen zu-
rückweicht. Wir möchten es uns gar nicht ausmalen, wenn der Airport Wien-Schwechat
wieder einmal von professionellen Terroristen heimgesucht wird.

Promianwalt für mittellosen Schwarzafrikaner

Aber das Karusell der Erstaunlichkeiten dreht sich weiter.  Ousmane Camara wird nun
doch von einem Rechtsanwalt vertreten und zwar vom Promianwalt Georg Zanger. Da
stellt sich die Frage, wie kann sich der mittellose Schwarzafrikaner einen derart honor-
igen Anwalt leisten?

Zanger will auch gegen die Behandlung von Camara bei der Polizei vorgehen. Angeb-
lich habe er in einem von einer  Kamera überwachten Raum,  einen ganzen Tag nackt
verbringen müssen.  Auch sei ihm der  Zugang zu  Rechtsberatern verwehrt  gewesen.

Schön dass nun  österreichische  Beamte angepatzt und  indirekt mit denen in Guinea
verglichen werden.

Uns beschleicht langsam das Gefühl, dass Österreich zu einer Bananenrepublik ver-
fällt und Ousmane Camara liefert dafür den eindeutigen Beweis.  Wir sind gespannt,
ob sich dies der  Rechtsstaat gefallen lassen wird,  oder Konsequenzen aus diesem
Vorfall zieht.

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2010-12-15
 

Inhalts-Ende

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