Engel auf Pfoten
Heute haben wir unser Archiv durchstöbert, um ein wenig in Nostalgie zu verweilen.
Dabei sind wir auf die Serie über den mittlerweile verstorbenen Vereinsobmann des
Spendenvereins „Engel auf Pfoten“ gestoßen.
Da wir dieser Causa immerhin 20 Beiträge in einem Zeitraum von 11 Monaten wid-
meten, veranlasste uns dies, diese nochmals durchzulesen. Die Geschichte war sehr
interessant und auch widersprüchlich. Es gab Komuczky-Gegner und Befürworter.
Es gilt die Unschuldsvermutung
Wir haben uns in der Angelegenheit darauf beschränkt, so weit als möglich objektiv
zu berichten. Für uns galt immer die Unschuldsvermutung des Roland Komuczky.
Wie es sich im Nachhinein herausstellte, lagen wir auch goldrichtig. Der Ex-Vereins-
obmann wurde nie angeklagt und stand daher auch nie vor Gericht.
Wenn wir Personen, Firmen, Körperschaften, Behörden udgl. medial angreifen, ha-
ben wir es uns zur Angewohnheit gemacht, sorgfältige Recherchen durchzuführen.
Auch prüfen wir unsere Quellen auf Herz und Nieren, um niemanden Unrecht zu tun,
oder diesen in der Öffentlichkeit zu diffamieren.
Erstaunlicher Profil-Artikel
Dies dürfte der Profil-Reporter Emil Bobi, in der Causa Komuczky nicht so gehalten
haben. In seinem Artikel im Profil Nr. 18/09 vom 27.04.2009, ließ er sich heftigst
über den mittlerweile verstorbenen Mann aus.
Im Profil-Artikel wurden Roland Komuczky zahlreiche Straftaten unterstellt. Gewalt-
tätigkeiten gegen Mitarbeiter und Spender, sowie sexuelle Belästigung minderjähriger
Blinder, waren nur die Spitze des Eisbergs der Anpatzungen gegen Komuczky. Wer
sich den gesamten Beitrag durchlesen will, kann diesen hier DOWNLOADEN.
Roland Komuczky musste Diffamierung mit ins Grab nehmen
Lapidar wurde auf die Unschuldsvermutung von Komuczky hingewiesen. Zur Fülle
der angeblich begangenen Straftaten von denen Emil Bobi schreibt, nimmt sich der
Unschuldsvermutungs-Satz wie ein Witz aus.
Erstaunliche Informationsquellen
Auch mehrere Gerichtsverfahren sollen anhängig gewesen sein, so schrieb es zumindest
der Profil-Reporter. Als Informationsquelle nannte Emil Bobi die Ex-Lebensgefährtin, so-
wie einen ehemaligen Chauffeur von Komuczky. Wie wertvoll eine verlassene Freundin
und ein gekündigter Fahrer als Informationsquelle sind, lassen wir jeden selbst beurteilen.
Fakt ist jedenfalls, dass Roland Komuczky in dieser Causa niemals vor Gericht stand und
auch nicht angeklagt war. Er verstarb als unbescholtener Mensch, der als Nachruf einen
diffamierenden Profil-Artikel des Journalisten Emil Bobi, in sein Grab mitnehmen musste.
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2010-11-25
Lebenszeichen vom Spendenverein „Engel auf Pfoten“
Im vorigen Jahr berichteten wir über den Spendenverein „Engel auf Pfoten“ und den
Turbulenzen rund um diese Organisation. Der ehemalige Vereinsobmann Roland Kom-
uczky ist mittlerweile verstorben und die Vereinsführung wurde von einem gewissen
Nenad Vigele übernommen.
An und für sich hatten sich die Wogen um das Vereinsgeschehen geglättet und der nor-
male Alltag dürfte bei „Engel auf Pfoten“ wieder Einzug gehalten haben. Das dachten wir
zumindest bis zum gestrigen Tage. Gestern gab es nämlich ein Lebenszeichen, in Form
der Person des Peter Swoboda.
Unbekannter erschien auf der Bildfläche
Im September 2009, erschien eine uns bis dato unbekannte Person auf der Bildfläche und
machte es sich zur Aufgabe, zahlreiche Kommentare zu den „Engel auf Pfoten – Beiträgen“
zu posten. Dieser User outete sich als Peter Swoboda und lieferte sich mit Sympathisanten
des bereits verstorbenen Roland Komuczky, virtuelle Wortgefechte die bereits an die
Grenzen des guten Geschmacks stießen.
Profundes Wissen veranlasste uns zu Recherchen
Bei ERSTAUNLICH gibt es normalerweise keine Zensur. Jedoch etliche Postings von Swo-
boda mussten wir offline stellen, da diese diffamierend und beleidigend waren. Er erwies
sich auch als profunder Kenner des Spendenvereins „Engel auf Pfoten“.
Dass veranlasste uns damals zu recherchieren, wer dieser Peter Swoboda überhaupt ist.
Diesbezüglich wurde auch der Beitrag „Wer ist Peter Swoboda?“ verfasst. Seine doch
zum Teil guten Kenntnisse bezüglich des Spendenvereins und die Tatsache die er selbst
veröffentlichte, dass er das sehende Auge des jetzigen Vereinsobmanns Nenad Vigele sei,
lassen den Schluss zu, dass Swoboda zumindest teilweise ins Vereinsgeschehen integriert
ist, beziehungsweise war.
Ein erstaunlicher Brief
Daher assoziieren wir ein gestern erhaltenes Schreiben von Swoboda, mit dem Spenden-
verein „Engel auf Pfoten“ und vermuten, dass uns hier eine Mitteilung gemacht werden
soll, aus der wir bis dato jeodch noch nicht schlau wurden.
Denn den Inhalt des erstaunliches Briefes von Swoboda nehmen wir nicht für bare Münze.
Er teilt uns nämlich mit, dass er sich auf Grund des Beitrages „Wer ist Peter Swoboda? , in
seinem Persönlichkeitsrecht verletzt sehe.
Dieser Umstand ist für uns in der Tat erstaunlich, betrat doch Swoboda freiwillig und un-
aufgefordert die virtuelle Bühne von ERSTAUNLICH, outete sich, schrieb zahlreiche Kom-
mentare und lieferte sich Verbalschlachten mit anderen Usern.
Dass der Mann durch sein Verhalten unsere Aufmerksamkeit erregte, lag in der Natur der
Sache. Nun steht der beanstandete Beitrag „Wer ist Peter Swoboda?“ bereits über ein
Jahr im Netz und wurde auch seinerzeit von Swoboda kommentiert, ohne dass es ihn je
gestört hätte.
Was will Swoboda wirklich?
Nun fragen wir uns doch, was will uns Swoboda wirklich mitteilen? Gibt es neue Erkennt-
nisse oder Vorfälle im oder rund um den Spendenverein „Engel auf Pfoten“, deren wir uns
annehmen sollen? Ist sein Schreiben ein versteckter Hilferuf um mit uns in Kontakt zu tre-
ten?
In diesem Fall laden wir ihn gerne zu einem Gespräch in die Redaktion ein. Oder irren wir
uns und Swoboda versucht einen finanziellen Nutzen aus vorgeschobenen Persönlichkeits-
rechten abzuleiten, die er in diesem Fall nicht mehr hat?
Öffentlichkeitsdrang vs. Persönlichkeitsrechte
Peter Swoboda ist unaufgefordert und freiwillig mit dem Online-Magazin ERSTAUNLICH
in Kontakt getreten, registrierte sich und kommentierte teils unter eigenem Namen, sowie
diverser Nicknamen, Beiträge in der Causa Komuczky, beziehungsweise die des Spen-
denvereins. Dass er gerne in der Öffentlichkeit steht wird durch die Tatsache bewiesen,
dass er sich auch anderwärtig im Internet präsentiert hatte.
Nach unserer bescheidenen , sowie jener fundierten Rechtmeinung unseres Anwaltes, be-
steht im Beitrag „Wer ist Peter Swoboda?“ keinerlei Persönlichkeits-Rechtsverletzung. Daher
können wir Herrn Swoboda nur anraten den Rechtsweg zu beschreiten, sollte er sich in
Rechtsgüter wie Ehre oder Vermögen geschädigt sehen. Einer etwaigen Klage sehen wir
mit Gelassenheit entgegen.
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2010-10-22
Einbruch
Heute ist unbekannten Tätern das gelungen, was sie bereits am „22.09.2009“ versucht
haben. Sie haben in die Wohnung des unter sehr mysteriösen Umständen verstorbenen
Roland Komuczky eingebrochen.
Präpariertes Türschloß
Offensichtlich wurden sie bei ihrem damaligen Einbruchsversuch, in die amtlich versiegelte
Wohnung in Wien 12., Wienerbergstrasse gestört. Das damals präparierte Türschloß wurde
heute zwischen 10:45 und 12:40 Uhr entfernt und die Täter drangen in die Räumlichkeiten
ein.

Schloß wurde am 22.09.2009 präpariert Heute wurde das Schloß von u.T. entfernt
Nachbarin entdeckte Tat
Der Tatzeitraum steht deshalb fest, weil die Nachbarin um 10:45 Uhr ausser Haus ging
und zu diesem Zeitpunkt das Schloß noch in Ordnung war. Als sie um 12:40 Uhr wieder
nach Hause kam, entdeckte sie den Einbruch und verständigte den Vater des Verstorbenen.
WEGA stürmte Wohnung
Dieser rief sofort bei der Polzei an. Drei Funkstreifen unter dem Kommando von „Ludwig 3“
fuhren zum Tatort. Da man nicht sicher war ob sich die Täter noch in der Wohnung befanden,
wurde die „WEGA“ verständigt.
Die Spezialeinheit der Polizei stürmte die Wohnung, jedoch die Täter hatten sich schon
aus dem Staub gemacht. Die Einbrecher hatten die Räumlichkeiten buchstäblich auf den
Kopf gestellt. Offensichtlich waren sie auf der Suche, nach Bargeld oder sonstigen
Wertgegenstände.

Das Foto konnte von A. Komuczky nur durch die beschädigte Tür geschossen werden,
da die Polizei keinem Zivilisten erlaubte den Tatort zu betreten.
Jede Menge DNA-Spuren
Kurze Zeit später traf die Spurensicherung des KK-Süd ein und begann vorhandene Spuren
zu sichern. Fingerabdrücke konnten keine festgestellt werden, jedoch waren jede Menge
DNA-Spuren vorhanden, die gesichert wurden.
Die Täter dürften vermutlich Handschuhe getragen haben, vergaßen aber in ihrer Blödheit
dass immer DNA-Spuren (Schweisstropfen, Haare, Hautschuppen) am Tatort zurückbleiben,
es sei denn sie hätten ein „Ganzkörperkondom“ getragen.
Ermittler halten sich bedeckt
Vermutlich wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die „schlauen“ Einbrecher gefasst
werden. Auch im mysteriösen Todesfall des R. Komuczky laufen die Ermittlungen auf Hoch-
touren.
Mittlerweile hat es bereits Hausdurchsuchungen gegeben. Allerdings hält sich die „KD 1“
(ehemaliges Sicherheitsbüro) sehr bedeckt. Ausserdem wurde über den Fall Komuczky eine
Nachrichtensperre verhängt.
Man darf gespannt sein, in welche Richtung sich diese Causa entwickelt und was dabei
herauskommen wird. Wir bleiben mit Sicherheit an dieser Angelegenheit dran.
Stauni
2009-10-20
Zahlreiche Kommentare
Im Beitrag „EinVater deckt auf“, erwähnte Alfred K. den Namen des neuen Obmanns
vom Verein „Engel auf Pfoten“, Nenad Vigele und dessen Begleiter Peter Swoboda.
Während sich der Vereinsobmann in vornehmer Zurückhaltung übt, begann Herr
Swoboda zahlreiche Kommentare zu schreiben.
Viele Widersprüche
Er schrieb in einer derartig widersprüchlichen Art, sodass er unser Interesse erweckte.
Vor allem hatte ihm niemand etwas vorgeworfen, sondern es wurde nur festgehalten,
dass er der Begleiter von Nenad V. war.
Seine Kommentare kamen daher quasi frei von der Leber. So schrieb er am 24.09.09
folgendes.
Peter Swoboda schrieb:
Ich war nur eine Begleitperson des neuen Obmannes quasi ein sehendes Auge für den
Vollblinden Herrn V. mehr nicht. Für mich ist der Verein so was von egal und ich kannte
diesen Herrn nur flüchtig ich habe im glaube ich vielleicht dreimal gesehen mehr nicht.
Am selben Tag, einige Stunden später hatte er eine andere Version auf Lager, die seinem
ersten Kommentar widersprach.
Peter Swoboda schrieb:
Ich kenne der Herrn Vigele über sieben Ecken schon länger vielleicht zehn Jahre und wir
treffen und hin und wieder wenn ein sehendes Auge gebraucht wird ansonsten habe mit
dem neuen Obmann fast bzw. keinen Kontakt.
Interessant, dass Swoboda einen Menschen den er bereits mehr als zehn Jahre kennt
und auch hin und wieder trifft, nur dreimal in seinem Leben gesehen haben will. Herr
Vigele scheint allerdings sehr viel Vertrauen in seinen Begleiter zu setzen.
Alfred K. wunderte sich, dass Vigele bereits am 19.08.09 als neuer Vereinsobmann ein-
getragen war. Dies wurde von Swoboda folgend kommentiert.
Peter Swoboda schrieb:
Ich will mit dieser ganzen Engel sch**sse nichts zu tun haben.
und eine halbe Stunde später im selben Tenor
Ich sage es ihnen nochmal ich habe mit dem Verein und seinen Machenschaften nichts
am Hut.
kam dies als Antwort auf eine Einladung für seine Person zu einem Interview. Jetzt fragen
wir uns natürlich, welche Machenschaften das sein könnten, mit denen Swoboda nichts
zu tun haben will.
Auch ist es erstaunlich, dass er ein Gespräch über den Verein , nur im Beisein des Vereins-
anwaltes führen will. Da fragen wir uns doch weiter, warum ein Anwalt bei einem
Interview anwesend sein soll.
Peter Swoboda schrieb:
Ja ich kenne Herrn Bellak er ist ein guter Freund den kenne ich schon länger und was in
dem Genderwahn steht wird noch gesondert behandelt.
Männerfreundschaft
Dieses Kommentar schrieb Swoboda als Antwort auf ein Zitat indem stand, dass sein Name
im Zusammenhang mit dem Namen Martin Bellak gefallen war. Dieses Statement ist auch
sehr interessant, hat uns doch Herr Vigele in einem Telefongespräch von sich aus, auf Bellak
angesprochen.
Allerdings betonte er im gleichem Atemzug, dass er Herrn Bellak nicht kenne. Das erscheint
uns seltsam, wo doch Swoboda und Bellak so gute Freunde sind und einen Herrn Vigele von
dieser Freundschaft ausschliessen.
Genderwahn
Was in „Genderwahn“ über Herrn Bellak geschrieben wurde verurteilen wir aufs Schärfste,
sowie wir auch die Beiträge über Roland K., dessen Familie und auch über den Herausgeber
dieses Online-Magazins, im abartigen Blog „Die ganze Wahrheit über Ritter Roland Komuczky
und seinem Verein Engel auf Pfoten“ verurteilen.
Peter Swoboda schrieb:
Herr Alfred K. alle Privaten Sachen ihres Sohnes sind in einem Sackerl im Büro. Wenn sie es
wünschen können sie sich diese gerne beim Empfang abholen. Sollten weitere Dinge auf-
tauchen kommen die auch dort rein.
Das ist wohl einer der erstaunlichsten Kommentare von Swoboda. Dieses gibt er als Antwort
auf einen Kommentar von Alfred K., der die persönlichen Sachen seines Sohnes reklamiert.
Obwohl er laut eigener Aussage mit dem Verein nichts zu tun und mit dessen Machenschaften
nichts am Hut hat, gibt er Alfred K. Anweisung wo er die privaten Sachen seines Sohnes ab-
holen kann, bzw. wo diese verfrachtet werden, falls noch welche auftauchen sollten.
Graue Eminenz?
Wir könnten noch etliche Seiten lang die Kommentare von Peter Swoboda analysieren und
würden vermutlich zum Schluss kommen, dass er in diesem Verein eine nicht unbedeutende
Position besetzt. Wie gesagt, ist dies jedoch eine Annahme von uns, welche durchaus nach-
vollziehbar ist.
Wer ist Peter Swoboda?
Swoboda ist bei einer Webseite Fotograf. Er ist auch für Reportagen und News zu-
ständig. Da wollen wir aber hoffen, dass er bei seinen Rechtschreibkünsten nicht viele
Artikel zu verfassen hat.
Nebenschauplatz
Wir haben in diesem Beitrag die Rechtschreibfehler von Swoboda ausgebessert, da diese
in den Augen weh taten. Die Grammatik und Satzstellung haben wir belassen, da dies sein
persönlicher Stil sein dürfte.
Auf jeden Fall werden wir den weiteren Verlauf der Dinge rund um den Verein „Engel auf
Pfoten“ sehr gut ihm Auge behalten. Auch an dem Fall Roland K. bleiben wir weiter dran.
Stauni
2009-09-29
Racheschwur am Grab
Nicht einmal in seiner letzten Ruhestätte findet Roland Komucky seinen Frieden.
Uns wurde heute ein anonymes Schreiben (nur Vornamen) überbracht, in dem eine Dame
Namens Karin, die dem Roland K. offensichtlich sehr zugetan war, Rache schwört.
„Die Rache ist mein“ lässt die Hinterlegerin des unten abgebildeten Schreibens wissen.
Natürlicher Tod?
Wir vermuten, dass beim Tod von Roland K. nicht alles mit rechten Dingen zugegangen
ist und diese Dame dürfte etwas wissen, ansonsten müsste sie sich nicht auf einen Rache-
feldzug begeben.
Was hat man gesucht?
Ebenfalls wurde uns mitgeteilt, dass heute gegen 14:30 Uhr erstaunliche Renovierungs-
arbeiten im Büro des Vereins „Engel auf Pfoten“ stattgefunden haben. Diese Arbeiten
beschränkten sich lediglich darauf, in der Zwischendecke nach irgendetwas zu suchen.
Vollblinder auf Leiter
Unser Informant ist sich sicher, eine Person die sich als vollblind ausgibt, auf einer Leiter
stehend erkannt zu haben. Diese Person schob immer wieder Deckenplatten zur Seite,
schaute dahinter nach und hängte diese dann wieder ein.
Fotobearbeitung
Es wurden mehrere Fotos geschossen. Allerdings müssen diese zu einem Spezialisten
zur Bearbeitung eingesandt werden, da durch die Rückspiegelung der Büroaussenver-
glasung, die Person auf den Fotos nicht einwandfrei zu erkennen ist.
Sowie wir diese Fotos erhalten, werden wir diese in unserem Online-Magazin veröffentlichen.
Mal sehen, wie sich diese Person rechtfertigen wird, als „Vollblinder“ auf einer Leiter
auf und ab zu turnen.
Stauni
2009-09-29
Aktuelle News
Diese Nachricht, samt Fotos bekamen wir heute vor wenigen Minuten übermittelt.
Roland Komuczky scheint auch im Tod keine Ruhe zu finden. Kriminelle Subjekte
versuchten in die amtlich versiegelte Wohnung in Wien 12., Wienerbergstrasse, die
er zu Lebzeiten bewohnt hatte, einzubrechen.
Tatort: Unbekannte Täter versuchten in die Wohnung von Roland K. einzubrechen
Besucher entdeckte ED-Versuch
Ein heute zufällig im Haus anwesender Besucher, entdeckte die Einbruchsspuren und
verständigte die Polizei. Kriminalbeamte waren zur Spurensicherung vor Ort. Eine
Befragung der Hausbewohner ergab, dass die betagte Nachbarin am Sonntag seltsame
Geräusche vernommen hatte.
Polizei ermittelt
Man kann nur hoffen, dass der gesamte Fall Komuczky so rasch wie möglich von der
Polizei aufgeklärt wird. Vielleicht wird durch eine Aufklärung auch ans Tageslicht kommen,
welche Interessen wirklich von den anonymen Gegner des Roland K. verfolgt wurden.
Die bemitleidenswerte Tour der „aufrechten“ Kämpfer für Spendengerechtigkeit, nimmt
ihnen nach den bisherigen Vorfällen niemand mehr ab.
Stauni
2009-09-22