Präsentation von Fischmutanten

Unter dem Titel . „Räucherfisch-Frischfisch Gourmetprodukte aus der Nationalpark-
gemeinde Andau“..präsentiert das Lagerhaus in Bruck a.d. Leitha, eingangs gezeigtes
Werbeplakat.
Auf diesem Plakat werden zwei Fische präsentiert, deren Art wir trotz intensivster
Recherche nicht identifizieren konnten. Die gezeigten Schuppentiere, die möglicher-
weise Karpfen und Wels darstellen sollen (nur mit sehr viel Phantasie zu interpretieren),
gibt es in unseren Breitengraden nicht, falls es diese überhaupt gibt.
Aber vielleicht gibt es in Andau (Burgenland) ein geheimes Atomkraftwerk und die
Fische entwickeln sich im Kühlwasser der Reaktoren zu Mutanten?
*****
2015-05-17
Einen Recherchekurs für den Kriminalbeamten aus Linz bitte!
Nachfolgenden Screenshot, versehen mit dem Text: „Der Schelm schlägt sich selber.
Deutsch für eFFen bitte!“, veröffentlichte der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus
Linz, Uwe Sailer, vor einigen Stunden auf seiner Facebook-Seite.
Screen: facebook.com (Account Uwe Sailer)
Was Sailer augenscheinlich als bare Münze (es fehlt jeglicher Hinweis auf Satire) verkaufen
will ist ein Fake, der von der Facebook-Seite „HC negativ“ (vermutlich ein Ableger der
linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“) stammt. Auf besagtem Facebook-Account
wird die FPÖ, sowie auch zahlreiche freiheitliche Politiker, unter dem Deckmantel „Satire“
fortlaufend beleidigt und diskreditiert.
Zum besagten Foto teilte der jetzige Abgeordnete zum Nationalrat und Bürgermeister von
St. Jakob in Defereggen, Mag. Gerald Hauser, via seinem Facebook-Account folgendes
mit (man beachte bitte das Datum des Facebook-Eintrages!):
Screen: facebook.com (Account: Gerald Hauser)
Mittlerweile ist das gefakte Foto auf der Facebook-Seite „HC negativ“ verschwunden. Offen-
bar hatte man bezüglich einer angekündigten Klage doch zu große Bedenken. Es lässt sich
eben nicht jeder unter dem Deckmantel „Satire“ beleidigen und diskreditieren.
Unser Resümee zu Sailers erstaunlichen Facebook-Eintrag: „Der Schelm schlägt sich selber.
Einen Recherchekurs für den Kriminalbeamten aus Linz bitte!“ ..Denn hätte er ordentlich
recherchiert, dann hätte er festgestellt, dass das besagte Fake-Foto bereits vor über einem
Jahr Thema war.

Screen: APA/OTS
*****
2014-08-19
Hat die SPÖ-Frauenstadträtin am Werbeplakat
zum Life Ball 2014 etwa Gefallen gefunden?
Screen: werbewatchgroup-wien.at
Es ist also für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus
wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt, abgewertet und sexualisiert
werden. Sexistische Werbung hat laut ihr in Wien keinen Platz.
So verlautbart es die SPÖ-Politikerin zumindest auf der Webseite „werbewatchgroup-wien.at“,
auf der sogar ästhetische Werbung der Firma PALMERS und unter sexistische Werbung fällt.
Da staunen wir aber nun, dass sich die SPÖ- Frauenstadträtin bezüglich des Werbeplakates
für den Life Ball 2014 in vornehmes Schweigen hüllt.
Wo bleibt den nun der Aufschrei von Sandra Frauenberger, die noch im Jahr 2010 gegen eine
Bierwerbung mit drei nicht einmal barbusigen Damen wetterte und sofort Sexismus ortete.
Wir haben damals darüber berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.
Auch von anderen Vertretern der rotgrünen Wiener Stadtregierung war bislang nichts zu
vernehmen. Vielleicht haben diese an der Darstellung einer Frau mit halb erigierten Penis
Gefallen gefunden und hoffen insgeheim, dass diese Plakate nicht entfernt werden. Seitens
der Politik hat sich bis dato nur die FPÖ zu dem mehr als erstaunlichen Life Ball-Plakat
geäußert.
„Wenn Gery Keszler zum heurigen Life Ball trompetet, ist diesmal unter dem Deckmantel
linker Toleranz scheinbar alles erlaubt – auch Sexismus in Reinkultur. Das aktuelle Plakat
zu dem Fest zeigt auf unverblümte, ordinäre Art und Weise einen Transgender in seiner
vollsten Pracht. Diese Plakate, die nun in ganz Wien aufgehängt werden, sind purer Sexis-
mus der zudem auch jugendschutzrelevant ist“, so Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus.
„Auch wenn die Homo- und Transgenderlobby wegen des Songcontest-Erfolges ihrer Gal-
lionsfigur völlig aus dem Häuschen ist und nun offenbar der Meinung ist sich alles erlauben
zu können, gelten noch immer ethisch-moralische Grundsätze und die Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes“, meint der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu
dieses geschmacklosen Sujets, auf dem ein splitterfasernackter Transgender abgebildet ist.
*****
2014-05-14
Wo bleibt hier eine Reaktion des Werberats?
Der Life Ball wird 2014 zum “Garten der Lüste”, unter diesem Motto präsentiert sich der
heurige Life Ball. Nicht zu vergessen, dass diese Veranstaltung von der Stadt Wien mit
sage und schreibe 800.000,- Euro subventioniert wird. Mit Hilfe dieser Subvention wird
vermutlich auch nachfolgend gezeigtes Werbeplakat für dieses Event finanziert.
Foto: © erstaunlich.at
Welche Botschaft soll ein Plakat vermitteln, auf dem eine Frau mit halb erigierten Penis
zu betrachten ist?
A) Dass es völlig normal ist, dass eine Frau einen Penis hat?! Was erklärt man aber nun
einem Kind, dass die Frage stellt, warum Mama keinen Penis hat.
B) Dass Transgender-Personen anfälliger für Aids sind?! Zu diesem Erkenntnis könnte man
in Anbetracht des Plakates durchaus gelangen, da im Zuge des Life Balls das Thema Aids
eine Hauptrolle spielt. In diesem Fall wäre es doch angebracht gewesen, dem halb erigierten
Penis ein Kondom überzuziehen. Damit hätte man zumindest mit dem Plakat eine positive
Botschaft vermitteln können.
Es ist besteht ein erheblicher Unterschied, zwischen einem vollbärtigen Mann, der sich zwecks
Ausgleich seines mangelnden Gesangstalents als Frau verkleidet, um wenigstens so bei einem
Gesangswettbewerb punkten zu können, zu jener Person, die auf dem Werbeplakat für den
Life Ball – mit halb erigierten Penis – abgebildet ist.
Ob das Plakat eventuell gegen ein bestehendes Gesetz in Österreich verstößt entzieht sich
unserer Kenntnis. Uns erscheint es jedenfalls der menschlichen Würde und dem gegenseitigen
Respekt abträglich. Daher haben wir bezüglich eines etwaigen Gesetzesverstoß nicht weiter
recherchiert. Allerdings wird sich vermutlich jeder normal denkende Mensch die Frage
stellen, ob eine derartige Darstellung einer gesunden geistigen Entwicklung von Kindern
förderlich ist?!
*****
2014-05-13
Das Bier für Kulturbereicherer
Nachfolgendes Werbeplakat haben wir heute entdeckt:
Foto: © erstaunlich.at
Verflüxt und zugenäht, da bleibt uns nur mehr eines zu sagen: „Prüst mit Flüx!“
*****
2012-08-13
Hirter Bier
Erinnern Sie sich noch an das Werbeplakat der Hirter Brauerei? Ende Juli plakatierte der
Bierbrauer ein Sujet, auf dem drei äußerst attraktive Damen abgebildet waren. Wir haben
diesbezüglich den Beitrag „Sexistische Werbung?“ verfasst.
Futterneid und Konkurrenzdenken
Der Anblick der drei wirklich sehr hübschen Damen dürfte bei einigen Emanzen, Futterneid
und Konkurrenzdenken ausgelöst haben. Das beweist auch nachfolgendes Mail, welches wir
damals vom SPÖ-Bundesfrauensekretariat, auf Anfrage erhielten.
Zitat aus dem Mail: Die Werbung suggeriert: „Wer das entsprechende Bier konsumiert,
bekommt die dazupassende Frau.“ SPÖ-Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ortete in
diesem Sujet puren Sexismus.
Da waren wir aber höchst erstaunt, als ein ERSTAUNLICH-Mitarbeiter gestern folgendes
Werbe-Sujet der Hirter Brauerei entdeckte und seitens der kämpferischen SPÖ-Frauen-
stadträtin, bis dato nicht das geringste Wort über Sexismus verlautbart wurde.
Gilt Sexismus nur bei Frauen?
Dass hier Sandra Frauenberger keinen Ton von sich gibt könnte möglicherweise auch
daran liegen, dass Bier nicht unbedingt ein Frauengetränk ist. Folgt man dem Zitat aus
dem Mail des SPÖ-Bundesfrauensekretariats: „Die Werbung suggeriert: Wer das entsprech-
ende Bier konsumiert, bekommt die dazupassende Frau“, ist unweigerlich der Schluss zu
ziehen, dass man zum entsprechenden Bier, den passenden Mann dazu bekommt.
Nachdem aber Hetero-Männer höchstwahrscheinlich auf diesen Umstand keinen Wert legen,
liegt es sehr nahe, dass dieses Werbesujet offenbar auf schwule Männer abgestimmt wurde
und dadurch eine sexuelle Diskriminierung im Bereich des Möglichen liegt.
Neues Betätigungsfeld für Gebi Mair
Damit wäre ein neues Betätigungsfeld für den Tiroler Landtagsabgeordneten (Grüne) Gebi
Mair gefunden. Nachdem er sich mit Drogen offenbar doch nicht so gut auskennt, könnte
er hier gegen das sexistische Hirter-Plakat vorgehen und einen ausführlichen Beitrag auf
seinem Blog schreiben.
Wir rufen natürlich auch denn von uns wirklich geschätzten Oliver Ritter auf, gegen dieses
Sujet der Firma Hirter, dass offensichtlich auf schwule Männer abgestimmt wurde und diese
dadurch dem Sexismus ausgesetzt sind, einen dementsprechenden Beitrag auf seiner Web-
seite zu bringen.
*****
2010-10-08
Rassistische Hetzplakate?
„Tag für Tag hetzt Strache noch tiefer in den Strudel, in den er sich mit seinen grauslichen
Plakaten selbst hineingezogen hat“, kommentierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär
Interviews des FPÖ-Obmanns im Kurier, in der Presse und in Österreich am Sonntag.
„Die aktuelle Plakat-Kampagne der FPÖ lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:
Wenn Strache das ‚Wiener Blut‘ schützen will, dann kommt dies rassistischer Hetze gleich,
die klar Anleihen an der ‚Blut und Boden‘-Diktion des Nationalsozialismus nimmt!“ Auch
diese Aussage stammt vom Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.
Warum entfernt man diese Plakate nicht?
Über das „Wiener Blut“ Werbeplakat kann man geteilter Meinung sein und wir wollen dieses
hier auch nicht kommentieren. Was wir davon halten, kann im ERSTAUNLICH-Beitrag „Wie-
ner Blut“ nachlesen werden.
Jedenfalls rückt Deutsch mit seinen Aussagen dieses FPÖ-Sujet eindeutig in die Nähe des
Nationalsozialismus. Abgesehen davon dass Wiederbetätigung gesetzlich verboten ist, ist
dieses Plakat wahrlich kein Augenschmaus für eine offene Weltstadt wie Wien.
Was läge also näher, als diese Plakate amtlicherseits wieder abzumontieren. Nun kann zu
Recht eingeworfen werden, dass ein solcher Schritt nicht möglich ist. Immerhin besteht
zwischen der FPÖ und der gemeindeeigenen Firma Gewista ein rechtlich abgesichertes
Geschäftsverhältnis.
Nur Bares ist Wahres
Die FPÖ bezahlt und darf im Gegenzug auf den Werbeflächen der Gewista Plakate anbringen.
Die Plakatständer der Werbefirma stehen zum Großteil auf dem Grund und Boden der Ge-
meinde Wien. Nun kann man es drehen und wenden wie man will, ob die Firma Gewista eine
Gemeinde-Wien Firma ist oder nicht und mit wieviel Prozente die SPÖ daran beteiligt ist.
Fakt ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der Werbeeinnahmen der Roten Stadtregierung und
in Folge auch der SPÖ zu Gute kommen. Und damit sind wir bei des Pudels Kern. Gegen de-
mentsprechende Bezahlung, dürfen sogar Plakate angebracht werden, die aus SPÖ-Reihen
in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden.
Ohne Geld keine Musik
Anders sieht es natürlich aus wenn die FPÖ Wahlwerbung betreibt, an der vermutlich weder
die Gemeinde Wien, noch die SPÖ verdient. Da werden Plakate schneller abmontiert, als sie
angebracht wurden. Diesen erstaunlichen Beitrag haben wir heute auf „www.unzensuriert.at“
gefunden.
(Fotoquelle: www.unzensuriert.at)

FPÖ-Werbeplakate mit unverfänglichen Text wurden abmontiert
Laut „www.unzensuriert.at“ hatte die FPÖ bei einem der Lokale Plakatflächen angemietet, wel-
che vom Pächter auch genehmigt wurden. Offenbar war die gemeindeeigene Firma Gewista
bei diesem Geschäft nicht dabei und es floßen daher vermutlich keine Gelder in Richtung SPÖ.
Hat die SPÖ soviel Angst?
Auch könnte man zur Annahme kommen, dass auf Grund des schönen Wetters die Donauinsel
sehr starken Besucherzulauf hat und die gut plazierten Wahlwerbe-Plakate der FPÖ ihriges
zum Wien-Wahlausgang im Herbst beitragen könnten. Wenn das tatsächlich so wäre liegt es
schon auf der Hand, dass ein derartiger Zustand der SPÖ schwerstens missfällt.
*****
2010-08-22
Frei von der Leber weg
ERSTAUNLICH ist ein politisch völlig unabhängiges Online-Magazin. Unsere finanzielle Sit-
uation erlaubt es, niemanden in den Allerwertesten kriechen zu müssen und auch keine För-
dergelder zu beanspruchen oder um Spenden zu betteln.
Aus dieser finanziellen Unabhängigkeit kann auch frei von der Leber weg geschrieben wer-
den. Uns ist die politische Richtung einer Partei egal, wenn uns ihr Vorhaben gefällt und
wir über deren Pläne oder Ansichten positiv schreiben oder diese kritisieren, wenn es uns
mißfällt und wir uns damit nicht identifizieren können.
H.C. Strache ist kein Freund des Hauses
Wie Sie aus zahlreichen ERSTAUNLICH-Beiträgen entnehmen können, zählt der FPÖ-Chef
H.C. Strache nicht zu den Freunden des Hauses. Trotzdem haben wir aber über die FPÖ
auch positive Beiträge verfasst, wenn unserer Meinung nach dazu Berechtigung bestand.
Diesem Umstand war es zu verdanken, dass ERSTAUNLICH von linkslinken Gutmenschen
immer wieder ins „Rechte Eck“ gedrückt und als FPÖ-Werbeseite proklamiert wurde, was
natürlich völliger Schwachsinn ist. Wir berichteten auch über die Grünen positiv und haben
mit „Linken Gedankengut“ nichts am Hut.
Rassistischer Schwachsinn
Das es einem die FPÖ jedoch nicht leicht macht beweist nachfolgendes Werbe-Plakat, des-
sen Botschaft bereits an rassistischen Schwachsinn grenzt.

Screen: www.helge.at
Zitat von Helge Fahrnberger
Der Herausgeber dieses Blogs, Helge Fahrnberger, schreibt: „Es widerstrebt mir, die Nazi-
keule auszupacken, aber “Wiener Blut” und “Zu viel Fremdes”, das erinnert halt doch sehr
an den WWochenspruch der NSDAP” in der Woche vom 21. November 1938, keine zwei
Wochen nach der Reichskristallnacht” und zieht Vergleiche mit einem antisemitischen
Nazi-Sujet von Julius Streicher.
Im Angesicht dieses FPÖ/Strache-Plakates, kann Fahrnberger diese Aussage nicht einmal
verübelt werden. Ob dieses Sujet noch Folgen nach sich ziehen wird wissen wir nicht. Für
uns ist es ein rassistischer Rülpser und nicht einmal Wert beachtet zu werden.
Faltenfreies Gesicht für den nächsten Discobesuch?
Interessant ist auch das Konterfei des FPÖ-Chefs. Entweder handelt es sich um ein Jugend-
foto von Strache, oder die Gesichtsfalten wurden in mühseliger Arbeit wegretuschiert. Aller-
dings macht das künstlich faltenfrei gestaltete Gesicht von H.C. Strache, die Botschaft des
Sujets auch nicht besser, sondern dient eher dazu mehr Jugendliche um den FPÖ-Chef zu
scharen, wenn dieser seinen nächsten Disco-Besuch absolviert.
Plakate und Hundehaufen bitte entsorgen
Da die Waste-Watcher heute im Rathaus ihre 10.000ste Amtshandlung feierten, hätten wir
an die zuständige Stadträtin ein Anliegen. Ulli Sima möge doch ihre Kapperltruppe beauf-
tragen, diese Plakate gemeinsam mit den noch vorhanden Hundehaufen zu entsorgen.
Denn beides hat den gleichen geistigen Inhalt.
*****
2010-08-16
Was ist Sexismus?
Zum gestrigen Beitrag „Sexistische Werbung?“ haben wir außer etlichen Kommentaren, auch
einige E-Mails erhalten. In einem davon wollte ERSTAUNLICH-Leserin Frau Margit S. von uns
wissen, was wir als sexistische Darstellung werten.
Wie es der Zufall wollte, haben wir heute ein Musterbeispiel für Sexismus gefunden. Im heu-
tigen Kulturteil der Kronen-Zeitung wird ausführlich über die Uraufführung der Rihms Oper
„Dionysos“ berichtet.
(Quelle: Kronen Zeitung Printausgabe vom 29.07.10)
So sehen es die SPÖ-Bundesfrauen
Wenn Frauen auf eine herabwürdigende Art auf ihre Sexualität und Haarfarbe reduziert und
in herabwürdigender und verachtenswerter Weise dargestellt werden, sehen die wackeren
SPÖ-Bundesfrauen, sowie die Frauenstadträtin Frauenberger, den Tatbestand des Sexismus
erfüllt.
Hängebrüste und überdimensionale Vagina
Ein altes Sprichwort sagt, dass Geschmäcker und Ohrfeigen verschieden sind. Allerdings gibt
es auch eine Grenze des guten Geschmackes. Diesen sehen wir darin, wenn zum Beispiel
wie in dieser Opernaufführung, eine Frau mit künstlich angefertigter, überdimensionaler
Vagina und Hängebrüste bis zum Bauchnabel, über die Bühne hüpft.
Eine derartige Darstellung einer weiblichen Person gilt für uns als Sexismus, auch wenn es
als Kunst verkauft wird. Diese Figur stellt eine Frau in eindeutig verachtenswerter und herab-
würdigender Weise dar.
Kein Ton von den Sexismus-Bekämpferinnen
Dagegen ist das Hirter Bier Werbeplakat eine Augenweide. Auf diesem sind drei Frauen in
ästhetischer Weise abgebildet, auch wenn die Werbung nicht produktbezogen ist. Wir fra-
gen uns schon, warum es bei dieser perversen Darstellung einer weiblichen Person in der
besagten Opernaufführung keinen Aufschrei der Sexismus-Bekämpferinnen gibt.
Vielleicht liegt es daran, dass diese Aufführung staatlich subventioniert ist und so sich einige
Herrschaften aus Bund oder Gemeinde eine goldene Nase daran verdienen. Dies trifft bei
der Firma Hirter natürlich nicht zu, denn bei diesem Unternehmen handelt es sich um einen
Privatbetrieb.
*****
2010-07-29
SPÖ-Frauen im Kampf gegen Sexismus
Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger will nun ein deutliches Zeichen gegen
Sexismus in der Werbung setzen. Dabei kann sie sich der Unterstützung der SPÖ-Bundes-
frauen erfreuen.
(Fotoquelle: www.wien.gv.at)
Wie die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz heute in eine Presseaussend-
ung festhält, geht es um die Würde der Frauen und auch um stereotype Rollenbilder, die
durch herabwürdigende und verachtenswerte Darstellungen suggeriert werden.
Zum Zwecke der Untermauerung ihrer kämpferischen Absichten, wurde unter diesem Link
ein Download-Musterbrief eingerichtet, um Frauen die Möglichkeit zu geben, sich mittels
Brief gegen sexistische Werbung zu beschweren.
Ein höchst erstaunlicher Grund
Harte Geschütze die da aufgefahren werden dachten wir uns und wollten natürlich wissen,
welche spezielle Art der Werbung derartige Kampfmassnahmen erfordern. Wir ersuchten
im Büro der Frau Andrea Mautz, um genaue Aufklärung zu diesem Thema und erhielten
prompt nachfolgendes E-Mail.
Zitat aus dem Mail: Die Werbung suggeriert: „Wer das entsprechende Bier konsumiert,
bekommt die dazupassende Frau.“
Die Hirter Bier Werbung war also Stein des Anstoßes. Zugegeben, sehr produktbezogen
ist dieses Sujet nicht. Die drei sehr attraktiven Damen dienen offensichtlich als Blickfang
für den Gerstensaft.
Das Erstaunliche daran ist, dass das angeblich sexistische Sujet auf den gemeindeeigenen
Werbeflächen plakatiert wird. Bei Gewista ist man eben anderer Meinung, als bei den SPÖ-
Bundesfrauen. Auch scheint man dort auf die Meinung von Sandra Frauenberger keinen
besonderen Wert zu legen.
Zu jeder Flasche eine Frau
Wir sehen in diesem Werbeplakat keine herabwürdigende Art auf Sexualität und Haarfarbe.
Es gibt ein altes Sprichwort das besagt, sowie der Schelm denkt, so ist er. Man muss schon
über eine sehr ausschweifende Fantasie verfügen um in dieser Werbung zu erkennen, dass
zur betreffenden Biersorte, die dazupassende Frau erhältlich ist.
Das Werbung in sehr vielen Fällen nicht produktbezogen ist, ist eine Tatsache. In der Werb-
ung werden auch Dinge oder Ereignisse versprochen, von denen ein jeder normaldenkender
Mensch weiß, dass diese nicht eingehalten werden können.
Wenn es Frauenberger und ihren Mitstreiterinnen darum geht, dass Werbesujets in denen
Frauen vorkommen nur realitätsbezogen sein dürfen um nicht als sexistisch zu gelten, frag-
en wir uns wie in der Praxis dann ein Werbeplakat für Tampons oder Monatsbinden aus-
sehen soll.
Attraktive Frauen sind Werbeträgerinnen
Attraktive Frauen spielen in der Werbung eine sehr wichtige Rolle als Werbeträgerinnen. Es
liegt in der Natur der Sache, dass hübsche Frauen ein Blickfang sind und dies auch von der
Werbeindustrie ausgenützt wird.
Bei jeder Autosalon-Ausstellung posieren äußerst attraktive Models, obwohl diese mit den
Blechkarossen im eigentlichen Sinn nichts zu tun haben. Auch wird niemand auf die Idee
kommen, dass er zum passenden Auto die dazugehörige Frau erhält.
Realitätsbezogene Werbung
Aber kommen wir zur realitätsbezogenen Werbung. Wir haben im Internet zwei sehr
schöne Beispiele dafür gefunden. Ein Fitnessstudio wirbt für den Besuch in seinen Hal-
len und die allseits bekannte Firma Palmers bewirbt auf diesem Plakat Strumpfhosen.
(Fotoquelle: watchgroup-sexismus.at)
Das Werbeplakat vom Fitnessstudio Atrium wird als sexistisch verurteilt. Wäre es weniger
sexistisch wenn statt dem knackigen Frauen-Po, ein von Zellulitis zerfurchtes Hinterteil zu
sehen wäre. Vermutlich wäre dieses zwar realitätsbezogener, aber dem Studiobetreiber
ging es offenbar darum, den Erfolg eines durchgeführten Fitnessprogramms aufzuzeigen.
(Fotoquelle: http://www.epamedia.at)
Dass der Großteil der Frauen nicht so aussieht, wie die auf dem Palmers-Plakat abgebildeten
Models, dürfte jeder(frau) klar sein. Hier wird allerdings ganz realitätsbezogen für Damenbe-
kleidung Werbung gemacht. Ist auch dieses Sujet sexistisch und herabwürdigend?
Futterneid und Konkurrenzdenken
Beim Thema sexistische Werbung kommt eines immer wieder klar in den Vordergrund. Die
Frauen die auf den Plakaten abgebildet sind oder in diversen Werbespots mitspielen, sind
zum überwiegenden Teil äußerst attraktiv.
Nun liegt bekanntlicher Weise zwar die Schönheit im Auge des Betrachters, aber es ist
schon auffällig dass jene Damen die am lautesten Sexismus rufen, nicht unbedingt zu den
attraktiven weiblichen Geschlechtsgenossinnen zählen.
Daher drängt sich für uns der Verdacht auf, dass es hier vordergründig gar nicht um Sexis-
mus in der Werbung geht, sondern dieses Thema als Vorwand für vorhandenen Futterneid
und/ oder Konkurrenzdenken verwendet wird.
*****
2010-07-28
Laufhauswerbung, das geht doch nicht!
Pikiert zeigt sich der Standard-Journalist Thomas Rottenberg über folgendes Werbesujet.
(Fotoquelle: http://derstandard.at)
Da bewirbt ein Laufhaus-Betreiber die Dienstleistungen seiner Damen. Das Werbeplakat
ist sehr ästhetisch angefertigt und hält mit jeder Palmers-Werbung locker mit. Da ist es
doch erstaunlich, dass dieses gerade einen Journalisten einer linksgerichteten Zeitung
stört.
Hilflose Gewista
Anrufe seitens des STANDARDS bei der Werbefirma Gewista waren nicht von Erfolg
gekrönt. Dies entnehmen wir der Feststellung des Herrn Rottenberg der meint, dass
man auf die Anfrage hilflos reagierte.
Herr Rottenberg wirft auch ein, dass die SPÖ an der Firma Gewista beteiligt ist. Damit
ist doch alles klar, denn die Wiener Rathaus-Roten subventionierten sogar einen Swinger-
club samt strenger Kammer. Aber vielleicht hat der Standard-Journalist einen dement-
sprechenden Besuch in der Wiener Secession verabsäumt.
Will Rottenberg in „diestandard“ wechseln?
Möglicherweise will Thomas Rottenberg den Emanzen von „diestandard“ Konkurrenz
machen und ist auf der Suche nach einem geeigneten Sujet, das einer Zitrone würdig
ist.
Na da wollen wir dem guten Mann ein wenig Unterstützung angedeihen lassen und
schlagen ihm nachfolgendes Werbeplakat vor, welches gestern von einem ERSTAUN-
LICH-Mitarbeiter entdeckt wurde.
Werter Herr Thomas Rottenberg von STANDARD. Das obige Foto steht Ihnen zur
freien Verfügung. Zeigen Sie es der Chef(in)-Emanze von „diestandard“. Möglicher-
weise sind sie damit der nächste Anwärter auf den Pulitzer-Preis der Zitronen-Aus-
teiler(innen).
*****
2010-06-09
Augen aus dem Kopf
Bei dem nachfolgend abgebildeten Werbeplakat der „Österreichischen Lotterien“ ist es
nicht leicht den Sinn zu erraten. Wir interpretieren bei diesem schwachsinnigen Sujet, dass
der Glückspielbetreiber dem Spieler das Weiße aus den Augen nimmt.
Werbung für Peepshow?
Der Werbeslogan „Heute schon gerubbelt?“ erscheint etwas zweideutig und würde für
eine Peepshow-Werbung eher angebracht sein. Erstaunlich ist auch folgender Satz, der
sich im rechten unteren Rand auf diesem Plakat befindet.
Welche Verantwortung kann wohl ein Glückspielbetreiber gegenüber einem Spieler haben?
*****
2010-05-11
Des Rätsels Lösung
In unserem Beitrag „Überraschungsei“ haben wir über eine wirklich erstaunliche Werbung
des Postamtes in Bruck a.d. Leitha berichtet. Auf einem handgemalten Plakat, welches
eher in einen Orient-Bazar oder auf einen Kindergeburtstag passen würde, wird den Kun-
den in spe, ein garantierter Ertrag, auf was auch immer, von 40,4 Prozent versprochen.
Kindergeburtstag-Überraschungsplakat
Auskunft für dieses erstaunliche Angebot, gibt es nur gegen Terminvereinbarung mit der
PSK-Bankdienstleisterin Roswitha F. Im Bericht „Überraschungsei“ haben wir schon an-
gemerkt, dass dieses erstaunlich geheimnisvolle Geschäftsangebot vermutlich persönlicher
Überredungskünste bedarf und daher Auskunft nur persönlich erteilt wird.
Hier ist Überredungskunst gefragt
Und wir haben Recht behalten. Der Herausgeber dieses Online-Magazins begab sich heute
ins betreffende Postamt und ließ sich „persönlich“ beraten. Die vermeintlich guten Geld-
anlage, entpuppte sich als ganz normales Versicherungssparen, mit einem Jahreszinssatz
von etwa 2,8 Prozent, allerdings bei einer 13-jährigen Sperrfrist des eingelegten Kapitals.
Doch kein Sensationsangebot
Wird von jeder Bank angeboten
Dieses Versicherungssparen wird eigentlich von allen bekannten Bankinstituten angeboten.
Allerdings wird diese Geldanlage mit dem Ertrag des Laufzeitendergebnisses, offensichtlich
nur vom Postamt Bruck a.d. Leitha beworben.
Erstaunliche Werbemethoden im Brucker Postamt
Zu den Bedingungen des PSK-Angebotes. Mindesteinlage 3.500,- Euro, gebunden auf 13(!)
Jahre. Auszahlungsbetrag ist dann zirka 4.900,- Euro. Das entspricht einer jährlichen Ver-
zinsung von knappe 2,8 Prozent des Kapitals und der Zinsenzinsen.
Irreführende Werbung oder Bauernfängerei?
Es hat schon seine Richtigkeit, dass der Ertrag 40,4 Prozent beträgt, allerdings erst am Ende
einer 13-jährigen Laufzeit. Da offensichtlich niemand sein Geld für eine derart lange Sperr-
frist mit 2,8 Prozent Jahreszinssatz binden will, versucht man zwar mit der richtigen, aber
irreführenden Werbestrategie Kunden in die Arme der Bankdienstleiter zu locken.
Wirkt nicht sehr vertrauenserweckend
Ob das die richtige Werbemethode für ein seriöses Bankinstitut ist, sei dahingestellt. Auch
das handgeschmierte Werbeplakat, welches marktschreierisch im Foyer auf die Kunden
einwirkt, ist sicher nicht vertrauenserweckend und einem Bankinstitut in unseren Breiten
nicht würdig.
*****
2010-02-09
Wieder erstaunliche Bankgeschäfte?
Über erstaunliche „Bankgeschäfte“ der PSK haben wir schon einmal ausführlich berichtet.
Heute wollen wir Ihnen über eine erstaunliche Geschäftsanbahnung dieser Bank berichten.
Der Herausgeber dieses Online-Magazins begab sich heute auf das Postamt in Bruck an der
Leitha, um sich einen eingeschriebenen Brief abzuholen.

Kundeninformation kleingeschrieben, im Postamt Bruck a.d. Leitha
Erstaunliche Prozente
Im Vorraum des Postamtes, dass mit der Bankfiliale gekoppelt ist, ist ein großes Plakat auf-
gestellt, welches eher in einen Orientbazar passen würde. Auf diesem ist in handgemalenen
Lettern zu lesen, dass man einen garantierten Ertrag von 40,4% bis 31.März 2010 gewähr-
leiste. Informativ wird noch hinzugefügt, dass die Aktion eine limitierte Auflage, wofür auch
immer, ist.

Überrraschungsei-Werbung in der PSK
Geschäftsbedingungen sind Top-Secret
Wofür diese erstaunlich hohe Verzinsung gewährleistet wird, ist dem Plakat nicht zu ent-
nehmen. Von der Neugier gepackt, wandte sich der Herausgeber an die Schalterbeamtin,
die ihn ausser seinen Brief auszuhändigen, sonst nicht weiter behilflich sein konnte.
Also fragte man den im Amt befindlichen Filialleiter, welche Bedingungen für dieses
augenscheinlich gute Geschäft zu erfüllen seien. Auch dieser hüllte sich in Schweigen,
händigte aber als „Trostpreis“ eine Visitenkarte der PSK-Bankdienstleisterin Roswitha F.
aus.
Dafür hat man Sicherheitsbedenken
Mit dieser könne man sich einen Termin ausmachen um zu erfahren um welche Art von
Geschäft es hier ginge. Allerdings bemühte sich der Filalleiter noch zu erwähnen, dass
aus Sicherheitsgründen im Postamt Fotografierverbot herrsche.
Ist ja klar, bei 40,4 Prozent garantierter Rendite auf ein unbekanntes Geschäft, werden
die Leute am Montag dem Postamt die Türe einrennen, um ihr Geld dort zu deponieren.
Vielleicht sollten die Verantwortlichen dieser Filiale für die kommende Woche ihre Sicher-
heitsvorkehrungen erhöhen.
Informationen nur gegen Terminvereinbarung
Aber lassen wir den Sarkasmus einmal bei Seite. Eine staatliche Bank kündigt für ihre
Kunden ein Geschäft an und unterlässt es, diese über die Bedingungen zu informieren.
Diese erfährt der Kunde erst, wenn er sich mit einem Angestellten des Institutes einen
persönlichen Termin vereinbart.
Offensichtlich glaubt man bei der PSK, die Leute haben hre Zeit gestohlen, oder bedarf
es persönlicher Überredungskünste für dieses erstaunlich geheimnisvolle Geschäftsan-
gebot.
Plakat wie im Orient-Bazar
Aber weiter geht es mit der erstaunlichen Geschäftspraktik. Eine seriöse Bank, für welche
wir die PSK halten, kündigt auf einem handgeschmierten Plakat eine garantierte Rendite
von 40,4 Prozent, ohne Angabe der Geschäftsbedingungen an.
Eine solche Art der Werbung findet man höchstens noch in einem Orient-Bazar und ent-
spricht sicherlich nicht den seriösen Werberichtlinien einer Bank. Diese Art der Werbung
gleicht eher einem Überraschungsei und hat mit seriöser Kundeninformation nichts zu tun.
*****
2010-02-06
Werbestrategien
Werbung soll auffallen. Also was liegt näher, das bewerbende Produkt in Verbindung mit
einem schönen Körper zu bringen. Wer schaut sich schon einen Eislutscher auf einem
Werbeplakat an? Wenn dieser jedoch von einer schönen Frau im Bikini in der Hand gehalten
wird, sind die Hingucker garantiert.
Zahnlose Institution ÖWR
Welchen wirklichen Zweck der Österreichischen Werberat zu erfüllen hat, ist uns ohnehin
nicht ganz klar. Allerdings könnte man annehmen, dass verschiedene Emanzengruppen
einen Vertrag mit dieser Institution haben, um dieser eine Existenzberechtigung zu geben.
Neuer Kodex
Das es aber wenigstens so aussieht als wäre der ÖWR wichtig, hat dieser nun einen neuen
Kodex gegen Sexismus in sein Programm aufgenommen. Man will den Werbemachern, spe-
ziell bei sexistischer und frauendiskriminierender Werbung, die Grenzen aufzeigen.
Was ist Sexismus?
Laut Wikipedia versteht man unter Sexismus die Diskriminierung oder Unterdrückung von
Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Das bedeutet die Ausbeutung,
Vernichtung, Beherrschung und Verfolgung einer Person, auf Grund deren Geschlechtes.
Die Sicht der Emanzen
Das sehen Kampfemanzen naturgemäß anders. Sie verbinden Sexismus ausschliesslich
mit dem weiblichen Geschlecht. Die Darstellung eines fast nackten Mannes in einer Deo-
werbung lässt sie kalt, während ein Werbe-Banner einer Baumax-Werbung, auf dem eine
Frau in einem roten, engen Shirt und enger Hose abgebildet ist, als sexistisch gilt.
Für dieses Baumax-Werbung gab es auch eine Zitrone von den Standard-Emanzen auf
„diestandard.at“. Diese Zitronenverteilerinen sind ohnehin sehr erstaunlich. Einerseits
befürworten sie das Frauboxen und haben nichts dagegen wenn sich das schwache
Geschlecht die Köpfe blutig schlagen.
Boxen ja, Kuscheln nein
Anderseits verteilen sie für ein Werbeplakat des steirischen Tourismusverbandes eine
Zitrone. Auf diesem sind auf einem Boot und auf einem Badesteg Pärchen zu sehen, die
sich vor der Kulisse einer schönen Landschaft aneinander kuscheln.
Das werten die Standard-Kampfemanzen als Sexismus, denn sie ziehen daraus den Schluss,
dass die Damen nicht alleine stehen, bzw. sitzen können und sich daher am männlichen
Part anlehnen müssen. Sie sehen darin eine Werbung für das unterwürfige Verhalten von
Frauen.
Heisser Stahl und nackte Haut
Hoffentlich besuchen diese Damen keine Auto- oder Motorradmesse, denn der Anblick der
Models würde sie vor Schreck erstarren lassen. Auch die Sichtung eines Pirelli-Kalenders
würde bei ihnen einen Schreikrampf auslösen.
Neidkomplex?
Wir haben uns etliche Fotos von bekannten Emanzen angesehen. Da wir niemanden belei-
digen wollen, unterlassen wir es Namen zu nennen. Es heisst zwar, dass die Schönheit im
Auge des Betrachters liegen soll, aber nach Durchsicht der Fotos haben wir festgestellt, dass
die meisten dieser Emanzen nicht mit Attraktivität gesegnet sind.
Da stellt sich für uns natürlich die Frage, ob das ganze Geschrei um Sexismus und Aus-
beutung der Frauen, nicht aus einem Neidkomplex entsteht, denn von diesen Damen
würde es mit Sicherheit keine in die Werbung schaffen um auf einem Plakat erstrahlen
zu können.
Stauni
2009-10-03