Brot wurde dank dem Euro zum Luxusartikel
133,- Schilling für einen Kilo Brot!
Nachfolgende Werbeeinschaltung konnte man vorgestern in der Tageszeitung HEUTE bewundern. Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 13.05.2014)
Sehen wir einmal von der angekündigten Tagesaktion ab, kostet ein Wecken ganz normales
Weizenbrot – mit 350 Gramm Gewicht – 3,39 Euro. Das entspricht einem Preis per Kilo
von sage und schreibe 9,68 Euro. Umgerechnet in unsere alte Währung, entspräche der
Preis stolze 133,27 Schilling.
Ein Kilo Brot kostete vor Einführung des Euros durchschnittlich zwischen 15,- und 20,-
Schilling. Wer es richtig krachen ließ und sich beispielsweise beim Meindl (Am Graben)
ein Spezialbrot kaufte, der konnte mit bis zu 50,- Schilling zur Kasse gebeten werden.
Niemand, und nicht einmal das teuerste Feinkostgeschäft im 1. Bezirk von Wien, wagte
es 133,- Schilling für 1 Kilo Brot zu verlangen. Auch der „Aktionspreis“ am 13.Mai 2014,
der sich für einen Kilo normales Weizenbrot mit umgerechnet 78,60 Schilling zu Buche
schlägt, kann nicht als Schnäppchen bezeichnet werden.
Die Behauptung von diversen Politiker(innen), dass durch den Euro nichts teurer ge-
worden ist, sondern es den Menschen nur so vorkommt, ist damit eindeutig der Lüge
überführt.
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2014-05-15
Life Ball-Plakat: SPÖ-Frauenberger verharrt schweigsam
Hat die SPÖ-Frauenstadträtin am Werbeplakat
zum Life Ball 2014 etwa Gefallen gefunden?
Screen: werbewatchgroup-wien.at
Es ist also für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus
wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt, abgewertet und sexualisiert
werden. Sexistische Werbung hat laut ihr in Wien keinen Platz.
So verlautbart es die SPÖ-Politikerin zumindest auf der Webseite „werbewatchgroup-wien.at“,
auf der sogar ästhetische Werbung der Firma PALMERS und unter sexistische Werbung fällt.
Da staunen wir aber nun, dass sich die SPÖ- Frauenstadträtin bezüglich des Werbeplakates
für den Life Ball 2014 in vornehmes Schweigen hüllt.
Wo bleibt den nun der Aufschrei von Sandra Frauenberger, die noch im Jahr 2010 gegen eine
Bierwerbung mit drei nicht einmal barbusigen Damen wetterte und sofort Sexismus ortete.
Wir haben damals darüber berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.
Auch von anderen Vertretern der rotgrünen Wiener Stadtregierung war bislang nichts zu
vernehmen. Vielleicht haben diese an der Darstellung einer Frau mit halb erigierten Penis
Gefallen gefunden und hoffen insgeheim, dass diese Plakate nicht entfernt werden. Seitens
der Politik hat sich bis dato nur die FPÖ zu dem mehr als erstaunlichen Life Ball-Plakat
geäußert.
„Wenn Gery Keszler zum heurigen Life Ball trompetet, ist diesmal unter dem Deckmantel
linker Toleranz scheinbar alles erlaubt – auch Sexismus in Reinkultur. Das aktuelle Plakat
zu dem Fest zeigt auf unverblümte, ordinäre Art und Weise einen Transgender in seiner
vollsten Pracht. Diese Plakate, die nun in ganz Wien aufgehängt werden, sind purer Sexis-
mus der zudem auch jugendschutzrelevant ist“, so Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus.
„Auch wenn die Homo- und Transgenderlobby wegen des Songcontest-Erfolges ihrer Gal-
lionsfigur völlig aus dem Häuschen ist und nun offenbar der Meinung ist sich alles erlauben
zu können, gelten noch immer ethisch-moralische Grundsätze und die Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes“, meint der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu
dieses geschmacklosen Sujets, auf dem ein splitterfasernackter Transgender abgebildet ist.
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2014-05-14
Mordaufrufe auf der Facebook-Seite eines SPÖ-Lieblingsrappers
Grazer SPÖ-Lieblingsrapper scheint
kein Fan von Conchita Wurst zu sein
Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen gestrigen Facebook-Eintrag (Text- ausschnitt) vom „Gangsta-Rapper“ Yasser Gowayed, bzgl. des enthusiastischen Siegestaumels der Fans von Conchita Wurst, Sieger(in) des ESC in Kopenhagen. Anzumerken wäre, dass Gowayed von diversen Politikern der SPÖ-Graz sehr umworben wurde. Interessant sind auch die Kommentare der User(innen).
Was Gowayed und seine Fangemeinde von der Siegesfeier von Conchita Wurst hält, geht einwandfrei aus dem obigen Screenshot hervor. Die Kommentare erstrecken sich von „Hurensöhne hoffentlich verrecken diese Bastarde bald .. „ bis hin zu „…gehören alle ab- geschlachtet“. Sollte dieses Klientel in Zukunft der österreichische Nachwuchs sein, dann können sich Wurst und Konsorten warm anziehen. Den Gutmenschen sei angeraten, Homophobie nicht in den FPÖ-Reihen, sondern in einem von den Linken so geliebten Kulturkreis zu suchen. Dort werden sie sehr rasch fündig werden. ***** 2014-05-14
Frau mit Penis als Werbung für den Life Ball
Wo bleibt hier eine Reaktion des Werberats?
Der Life Ball wird 2014 zum “Garten der Lüste”, unter diesem Motto präsentiert sich der heurige Life Ball. Nicht zu vergessen, dass diese Veranstaltung von der Stadt Wien mit sage und schreibe 800.000,- Euro subventioniert wird. Mit Hilfe dieser Subvention wird vermutlich auch nachfolgend gezeigtes Werbeplakat für dieses Event finanziert.
Foto: © erstaunlich.at
Welche Botschaft soll ein Plakat vermitteln, auf dem eine Frau mit halb erigierten Penis
zu betrachten ist?
A) Dass es völlig normal ist, dass eine Frau einen Penis hat?! Was erklärt man aber nun
einem Kind, dass die Frage stellt, warum Mama keinen Penis hat.
B) Dass Transgender-Personen anfälliger für Aids sind?! Zu diesem Erkenntnis könnte man
in Anbetracht des Plakates durchaus gelangen, da im Zuge des Life Balls das Thema Aids
eine Hauptrolle spielt. In diesem Fall wäre es doch angebracht gewesen, dem halb erigierten
Penis ein Kondom überzuziehen. Damit hätte man zumindest mit dem Plakat eine positive
Botschaft vermitteln können.Es ist besteht ein erheblicher Unterschied, zwischen einem vollbärtigen Mann, der sich zwecks Ausgleich seines mangelnden Gesangstalents als Frau verkleidet, um wenigstens so bei einem Gesangswettbewerb punkten zu können, zu jener Person, die auf dem Werbeplakat für den Life Ball – mit halb erigierten Penis – abgebildet ist. Ob das Plakat eventuell gegen ein bestehendes Gesetz in Österreich verstößt entzieht sich unserer Kenntnis. Uns erscheint es jedenfalls der menschlichen Würde und dem gegenseitigen Respekt abträglich. Daher haben wir bezüglich eines etwaigen Gesetzesverstoß nicht weiter recherchiert. Allerdings wird sich vermutlich jeder normal denkende Mensch die Frage stellen, ob eine derartige Darstellung einer gesunden geistigen Entwicklung von Kindern förderlich ist?! ***** 2014-05-13
Menschen sind wichtiger als Lobbys
Aufregung um Wahlwerbe-Plakat der Grünen
Das nachfolgend gezeigte Werbeplakat der Grünen zur EU-Wahl 2014, sorgte seit seinem Erscheinen für heftige Diskussionen. Mittlerweile wurden diese wieder entfernt. Wir haben heute noch eines ausfindig gemacht.
Foto: © erstaunlich.at
Auf dem Plakat ist der ehemalige ÖVP-Politiker Ernst Strasser abgebildet. Dieser wurde erst
im März dieses Jahres, in einem neuen Prozess zu dreieinhalb Jahre Haft wegen Bestechlich-
keit (das Urteil ist nicht rechtskräftig) verurteilt, nachdem der Oberste Gerichtshof das vor-
herige Urteil (4 Jahre Haft) aus formalen Gründen aufgehoben hatte.
Wir wissen allerdings nicht ob der Spruch: „Menschen sind wichtiger als Lobbys“ ernst ge-
meint ist, denn die Aussagen der Grünen sind sehr oft nicht für bare Münze zu nehmen.
Siehe beispielsweise diesen Beitrag.
Auch ist hinlänglich bekannt, dass man bei ERSTAUNLICH nicht unbedingt ein Fan der
Grünen ist. Aber wo diese im Recht sind, sollte man ihnen dieses auch nicht absprechen.Strasser gibt ein Spiegelbild für zahlreiche EU-Politiker(innen) wieder. In der EU steht Lobby- ismus an der Tagesordnung. Multinationale Konzerne bedienen sich zwecks Gewinnmaximierung immer wieder der Mast- darm-Akrobatik so mancher EU-Politiker(innen). Dass dabei Otto Normalbürger meist auf der Strecke bleibt, interessiert offenbar niemanden. Den größten Nutzen aus der EU ziehen die Lobbyisten und nicht die Normalbürger. Diese werden nämlich immer wieder mit dümmlichen Verordnungen aus Brüssel bombardiert, die ihre Lebensqualität einschränken. Auch hat die Einheitswährung – der Euro – nichts als Zwie- tracht, Neid und Streitereien gebracht. Österreich wird aus der EU nicht austreten können. Dafür haben schon EU-hörige Politiker gesorgt. Bleibt nur noch die Option, dass sich die EU früher oder später von sich aus auf- lösen wird. Und dies wird auch geschehen, denn wie die Geschichte beweist, konnte bislang niemand Europa als ein Staatengebilde einen. Erstaunlich finden wir allerdings, dass sich deklarierte EU-Gegner um Mandate im EU- Parlament bemühen. Das wäre in etwa vergleichbar, wenn sich ein erklärter Gegner des Glücksspiels, um einen Aufsichtsratsposten bei der Firma Novomatic oder bei Casinos Austria bewerben würde. ***** 2014-05-13
Ulrike Lunacek als Conchita Wurst?
Eine heutige Presseaussendung der Grünen
Screen: APA/OTS
Wenn der Wunsch der Grünen in Erfüllung gehen soll, dann sollte Lunacek umgehend
männliche Hormone zu sich nehmen und sich sputen, dass ihr noch bis zur EU-Wahl ein
Vollbart wächst.
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2014-05-12
Klassenausflug mit Koran in der U-Bahn
Siegeszug des Islams scheint in Österreich ungebrochen
Während in Österreich das traditionell verankerte Christentum immer mehr unter Beschuss gerät, wenn es sich um aufgehängte Kruzifixe in Schulklassen oder um das Absingen von Liedern mit christlich-religiösem Hintergrund im Religionsunterricht handelt, scheint der Islam seinen Siegeszug in Österreich ungestört fortzusetzen. Auch die Verbreiter dieser Religion bedienen sich der Dienste von Kindern, wie nachfolgendes Foto unter Beweis stellt.
Obiges Foto wurde am Dienstag, dem 6. Mai 2014, gegen 13:00 Uhr, in der Linie der
U-Bahn U6 aufgenommen. Zirka 20 Kinder einer Schulklasse hielten (oder mussten
halten) demonstrativ einen Koran in ihren Händen. Die von Fahrgästen angesprochene
Lehrerin reagierte sofort aggressiv und mit Rassismusvorwürfen. Uns würde interessieren
was gewesen wäre, wenn diese Kinder beispielsweise eine Bibel in ihren Händen gehalten
hätten? Vermutlich hätte sich die Lehrerin vor ihrem Vorgesetzten rechtfertigen – und
einen dicken Minuspunkt in ihrer Personalakte zur Kenntnis nehmen müssen.
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2014-05-12
Bankraub statt Burnout
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
„Nach dem Motto ‚Kiffer, Koffer und andere linke Vögel‘ legen am Samstag wieder Berufs- demonstranten die halbe Innenstadt lahm, sorgen für ein Verkehrschaos und massive Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße, am Ring und in den umliegenden Bereichen“, kritisierte der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik, bereits im Vorfeld, die am ver- gangenen Samstag erstmalig in Wien durchgeführte sogenannten Peace-Parade. Ein Hauptanliegen der Teilnehmer(innen) bestand in der Legalisierung von Rauschgift, wie dies zahlreiche Transparente und Plakate unter Beweis stellten. Ein Plakat schlug aber alle anderen um Längen. Dieses wurde von unserem Gastautor, Erich Weber, entdeckt und foto- grafiert.
Schade, dass Toni Mahdalik im Vorfeld noch keine Kenntnis vom obig gezeigten Plakat hatte,
denn dann wäre seine Kritik vermutlich etwas anders ausgefallen. Wir ersparen uns das Foto
näher zu kommentieren, denn es spricht für sich selbst.
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2014-05-12
Junge Türken sind immer noch bildungsunwillig
Rot-Schwarz-Grüne-Integration hat am
Arbeitsmarkt und Bildungssektor versagt
Ein heutiger Artikel der Tageszeitung „Die Presse“ bestätigt einmal mehr die seit Jahren wiederholten Warnungen der FPÖ, dass sich in Österreich und vor allem in Wien eine türk- ische Parallelgesellschaft entwickelt hat. Allen voran in den Bereichen Bildung und Arbeits- markt zeichnet sich gerade unter den jungen Türken ein düsteres Bild. So wird berichtet, dass jeder sechste türkische Schüler die Schule nach den Pflichtjahren verlässt, worunter der Grad der Ausbildung naturgemäß dramatisch leidet. „Für die türkische Community hat Bildung noch lange nicht den Stand erreicht, wie für Österreicher. Nach wie vor leben die türkischen Zuwanderer hierzulande wie in der Türkei, wo in den Dörfern, aus denen die Gastarbeiter häufig zu uns kamen, Bildung weniger wich- tig war“, bringt es der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus auf den Punkt. Das bestätigt auch Ali Ordubadi, Integrationsbeauftragter des AMS Wien, im Gespräch mit der Tageszeitung, wenn er sagt, dass eine Beschäftigung als Hilfskraft immer noch als Hauptziel gelte bzw. junge türkische Frauen ihre Heirat als höchstes Ziel sehen. „Es darf einen also nicht wundern, dass die Arbeitslosenrate bei türkischer Staatsbürger- schaft in Österreich mit 15,4 Prozent die zweithöchste am heimischen Arbeitsmarkt ist – mit 24 Prozent ist sie in der Steiermark am höchsten, gefolgt von Wien mit 19 Prozent“, hält Gudenus fest, und sagt weiter: „Die rot-schwarz-grüne Integrationspolitik ist deutlich gescheitert. „Keine Frage, gibt es auch jene Türken, die sich einer sehr guten Ausbildung in Österreich bedienen, häufig gehen diese aber mit ihrem Wissen zurück in ihre Heimat. „Es zeigt sich also, dass der Bildungsweg in Österreich jungen Türken nicht versperrt ist, der Wille aller- dings nur mäßig vorhanden zu sein scheint, die vom Staat gebotenen Möglichkeiten ziel- führend zu nutzen. Jene, die allerdings bereit sind, die ihnen angebotenen Optionen wahr- zunehmen, sollte man Anreize schaffen, ihr hier erlerntes Wissen nicht in die Türkei zu tragen, sondern in Österreich zu bleiben. Integration darf, das sei ganz klar gesagt, keine Einbahnstraße sein, aus der man sich als Migrant lediglich die Rosinen pickt und hart arbeitende Österreicherinnen und Österreicher dafür zahlen lässt“, sagt der Freiheitliche. Abgebrochene Ausbildungen, der Versuch, erst mit Anfang 20 am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und ein niedriges Bildungsniveau, Umstände die einer Studie zufolge vor allem häufig bei türkischen Migranten auftreten, verursachen aber noch andere Probleme wie etwa die Zuwendung zum radikalisierten Nationalismus und zur Gewalt. „Es darf nicht sein, dass wir hierzulande zusehen, wie sich junge türkische Männer vermehrt radikalen Salafisten-Organisationen wie etwa den „Grauen Wölfen“ anschließen und und so einen neuen Radikalismus in Form von Jugendgruppen verbreiten“, warnt Gudenus. Auch in Sachen Kriminalität muss deutlich aufgezeigt werden. Wer sich die Zahlen ansieht, kann die Augen nicht länger vor dem herrschenden Integrationsproblem verschließen. So werden Türken in Österreich eher straffällig: 2,7 Prozent betrug der Anteil an ermittelten Strafverdächtigen laut Sicherheitsbericht – der Anteil an gerichtlich verurteilten türkischen Straftätern betrug zudem 3,2 Prozent. „Besonders erschreckend hierbei ist die auffällig hohe Gewaltbereitschaft durch türkische Staatsangehörige. So sind die meisten Delikte etwa Körperverletzung oder Straftaten gegen die Freiheit wie Nötigung oder gefährliche Drohung“, zeigt sich der stellvertretende Bundes- parteiobmann der FPÖ schockiert. Wer sich nach Jahren in Österreich immer noch nicht dem hier gängigen Wertesystem ange- passt hat und dies auch gar nicht möchte, ist deutlich besser beraten, wieder in seine ur- sprüngliche Heimat zurückzukehren, wo dieses Praxis gang und gebe sind, schließt Johann Gudenus. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-05-11Was bei AMAZON alles unter Kult und Kunst fällt
Produktbeschreibung
So wird auf der Internetplattform von Amazon, ein angeblich kultiges – mit künstlerischem Aspekt beinhaltendes Familien-Kartenspiel, dass auf auf keinem Musik-Festival, keiner Sommerparty und bei keinem Lagerfeuer-Abend (laut AMAZON) fehlen darf, beschrieben: *******-Quartett, das kultige *****spiel für die ganze Familie, bei dem 32 verschiedene ********** gegeneinander antreten! Ist es nicht merkwürdig? Jeder Mensch geht im Durch- schnitt ******* ** *** *** *** ********, doch was dort hinter dem *******-******** geschieht, bleibt oft im Verborgenen! Doch damit ist jetzt Schluss, denn das *******-Quartett bringt die ********* ************* des ************ Geschäfts auf 32 Spielkarten unter und lässt sie in den Kategorien Schmerzfaktor, Gewicht, Wahrscheinlichkeit, künstlerischer Aspekt und *****faktor gegeneinander antreten. Die Schaum-Knister-***** gegen das Super-U, der Bier******* gegen den Ich-musste-doch-nur-*******-*******; spannende Duelle und Lacher auf jeder Party sind garantiert! Wir haben die Schlüsselwörter durch ********** ersetzt – um nicht gleich zu verraten – um welches „kultiges und künstlerisches“ Kartenspiel es sich handelt. Die Bildershow löst das Rätsel auf. Wir weisen aber unsere Leserschaft auf den Warnhinweis hin. Dieser LINK führt zur AMAZON-Webseite.{besps}asch{/besps} Wir finden, dass das *********-Quartett weder kultig ist noch einen künstlerischen Aspekt beinhaltet. Auch können wir der Argumentation „Lacher auf jeder Party sind garantiert“ nicht folgen, es sei denn, dass das Kartenspiel von Patienten auf einer geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie oder von Perversen gespielt wird. Und wem das obig gezeigte Kartenspiel nicht genügt, der kann sich bei AMAZON an- schließend gleich nachfolgendes Quartett bestellen. Besonders beliebt bei Kampfemanzen, weil die Frauenquote berücksichtigt wird.
Screen: amazon.de
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2014-05-10
Wien hat ein Sicherheitsproblem
Flächendeckende Videoüberwachung und
U-Bahn-Polizei müssen endlich eingeführt werden
Wie der Vorfall des verprügelten Würstelstandmitarbeiters bei der U6-Station Gumpendorfer Straße deutlich gezeigt hat, hat Wien gerade im Bereich der U-Bahnen und U-Bahn-Station ein massives Sicherheitsproblem. Während in den U-Bahn-Zügen, vornehmlich der Linien U4 und U6 die Fahrgäste immer häufiger Drogendealern und aggressiven Bettlern ausgesetzt sind, herrschen rund um die U-Bahn-Stationen beinahe anarchistische Zustände. Der Weg vorbei an U-Bahn-Stationen oder zu den Geleisen ist für unbescholtene Bürger zu einem unangenehmen Spießrutenlauf geworden. Hier muss von Seiten der Stadt Wien zur Sicherheit und dem Wohle der Bürger endlich eingeschritten werden. Besonders schlimm sind die Zustände bei der U6-Station Josefstädterstraße sowie Gumpen- dorfer Straße. Tag für Tag lungern dort Säufer, Drogendealer, Junkies und anderes Gesindel herum. Immer wieder ist von Fahrgästen zu hören, dass ihnen diese Umgebung Angst macht. Das darf in einer Stadt wie Wien einfach nicht sein. Dazu meint der Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus: „Wir Freiheitliche fordern neben einer wenigstens 300 Mann starken U-Bahn-Polizei eine flächendeckende Kamera- Überwachung der U-Bahnbereiche – Züge, Stationen und Stationseingänge. Zudem muss das aufgezeichnete Material wenigstens 48 Stunden gespeichert werden.“ ***** 2014-05-09Mama fährt Rad – Subventionswahnsinn der Stadt Wien
Spaßkurse auf Kosten der Steuerzahler
„In Anlehnung an den Namen ´Mama lernt Deutsch´ der Deutschkurse für Migrantinnen startete die Mobilitätsagentur Wien vor einem Jahr das Pilotprojekt „Mama fährt Rad“. Ziel dabei ist es, Radfahren für Frauen mit Migrationshintergrund attraktiver zu machen.“ So ist es auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien zu lesen.
Foto: © Gokmen / PID
Die Stadträtinnen Maria Vassilakou und Sandra Frauenberger jubeln über den gesteigerten Anteil von Alltagsradlerinnen mit Migrationshintergrund für den zielgruppenorientierte Strategien entwickelt werden sollen. Laut Erzählungen der Migrantinnen, haben diese durch den Radkurs mehr Selbstvertrauen bekommen. Auch bringe der Radkurs den Frauen Lebensfreude. Erstaun- lich wofür Fahrrad fahren alles gut sein kann?! Interessant ist auch die Tatsache, dass Rot und Grün den Heizkostenzuschuss streichen und gleichzeitig derartige Spaßkurse subventionieren.
Erstaunlich finden wir auch, dass immer wieder zu hören ist, dass man hochqualifizierte Migrantinnen ins Land holt, welche auch die Zukunft unseres Landes sichern sollen. Und gleichzeitig ist es notwendig Radfahrkurse abzuhalten, da diese hochqualifizierten Damen nicht einmal das simple Kunststück des Radfahrens beherrschen. Denn dies lernen hierzu- lande bereits Kleinkinder, ohne dass diese einen Kurs besuchen müssen. Der Webseite der Stadt Wien ist zu entnehmen, dass ein Großteil der Teilnehmerinnen zuvor noch nie Fahrrad gefahren ist, was unter anderem auf kulturelle Gegebenheiten zurückzuführen ist. Offenbar um hier keinen Kulturschock auszulösen, wurden die Erfahrungen der Pilotphase von der Stadtpsychologie projektbegleitend evaluiert.
Nebenbei glauben wir auch, dass beim Herrn im Hause „der Migranten“ über einen derartigen Kurs nur gedämpfte Freude aufkommen wird. Denn so ein Fahrrad passt nicht in den Koffer- raum eines tiefergelegten 3er-BMW.
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2014-05-08
Tee mit Pflanzenschutzmitteln verunreinigt
SPAR ruft Tee zurück
Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei den Produkten SPAR Ceylon Tee (40 Beutel, Mindesthaltbarkeitsdatum 04.03.2015) und S-BUDGET Schwarzer Tee (40 Beutel, Mindesthaltbarkeitsdatum 20.03.2016) eine Verunreinigung durch Pflanzenschutz- mittel festgestellt. SPAR hat die betroffenen Chargen sofort aus dem Sortiment genommen und für den Ver- kauf gesperrt. Andere bei SPAR verkaufte Tees sind vom Rückruf nicht betroffen. Die Kunden werden aufgefordert, die beiden betroffenen Teebeutel-Produkte nicht zu verwenden. Alle Kunden, die die Produkte bereits gekauft haben, können diese selbstver- ständlich im nächstgelegenen SPAR-, SPAR-Gourmet-, EUROSPAR- oder INTERSPAR- Markt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kauf- beleg rückerstattet. (Quelle: APA/OTS vom 06.05.2014)Belasteter Tee ein Indiz mehr für ungenügende Kontrollen
Auf die gestrig angekündigte Rückholaktion von SPAR, gab es heute eine politische Reaktion von der freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein. „Wieder einmal gibt es eine Rückholaktion einer Supermarktkette, die breite Aufmerk- samkeit erregen sollte. Diesmal sind diverse Teesorten betroffen. Der Grund für die Rückholung sind aber nicht, wie schon gewohnt, Bakterien oder andere biologische Verunreinigungen, sondern Pflanzenschutzmittel“, so Belakowitsch-Jenewein, die eine entsprechende Anfrage an den SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger ankündigte, in der sie eine genaue Aufschlüsselung der Zahl und Art der chemischen Stoffe einfordert, die ausschlaggebend für die Beanstandungen waren. „Es wird zu beachten sein“, so Belakowitsch-Jenewein, „ob auch Rückstände von in der EU nicht zugelassenen Pflanzenschutzmitteln vorhanden sind und wie massiv geltende Grenzwerte bei etwaig zugelassenen Agrospritzmitteln überschritten wurden. Danach wird zu bewerten sein, wie dringlich Verbote toxischer Agrochemikalien zu fordern sind und wie umfangreich Kontrollen zu erweitern sind, um die viel propagierte Lebensmittel- sicherheit auch in der Realität ankommen zu lassen.“ Während die Interessensverbände der Industrie immer wieder beteuern wie ungefährlich ihre Produkte seien, zeigen einschlägige Untersuchungen allzu oft, dass gegenüber solchen rhetorischen Beruhigungspillen größte Skepsis geboten ist. Bislang habe sich die EU aber lediglich zu einem vorübergehenden Verbot bestimmter bienengefährlicher Neonikotinoide durchringen können. Das wird langfristig zu wenig sein, um den Erwartungen der Europäer gerecht zu werden. Brüssel wäre gut beraten, wenn man, statt ein unsere Standards weiter aufweichendes Freihandelsabkommen mit den USA zum Primärziel zu erklären, endlich dafür Sorge trägt, die vorhandenen und offenbar ungenügenden Kontrollmechanismen den Notwendigkeiten anzupassen. Denn auch im Bereich verunreinigter bis gesundheitsgefährdender Nahrungsmittel deutet vieles auf eine hohe Dunkelziffer hin. Gesundheitsminister Stöger muss sich auf europä- ischer Ebene entsprechend einbringen, bevor man uns – wieder einmal – vor vollendete Tatsachen stellt. ***** 2014-05-07Erstaunliche Werbekampagne der Österreichischen Lotterien
Ist Perg schmuddelig, verregnet und nur für Leute mit wenig Geld?
Perg ist eine oberösterreichische Stadtgemeinde im unteren Mühlviertel am nördlichen Rand des Machlands mit rund 8.000 Einwohnern. Es ist eine kleine schmucke Stadt, die unter anderem ihre Einnahmen aus dem Tourismus bezieht. Seit einigen Tagen gibt es eine bundesweite Plakat-Werbekampagne der Österreichischen Lotterien, die den Eindruck entstehen lässt, dass Perg eine schmuddelige und verregnete Stadt für finanziell schwach gestellte Personen sei.
Auf der linken Seite des Plakates wird eine ungepflegt wirkende Tramperin in ärmlicher
Bekleidung, in schmuddeliger und nassgrauer Umgebung gezeigt, die in ihren Händen ein
Stück Pappkarton mit der Aufschrift „PERG“ hält.
Auf der rechten Seite des Plakates wird dieselbe junge Dame gezeigt, die allerdings top
gestylt ist und in Spitzenkleidung samt Goldarmreifen repräsentiert wird. Ein sonniger
Tag mit dem Eiffelturm im Hintergrund und einem getrimmten Pudel an der Leine, ver-
mitteln genau das Gegenteil zur linken Hälfte des Plakats.
Statt dem Eiffelturm ist dort ein Strommast zu sehen und die Umgebung wirkt alles andere
als einladend. Augenscheinlich soll hier vermittelt werden, dass Personen nachdem sie
im Lotto gewonnen haben ins strahlende Paris reisen können, während jene ohne Lotto-
gewinn sich mit der verregneten und schmuddeligen Umgebung von Perg abfinden dürfen.
Perg und Umgebung waren in den Jahren 2002 und 2013 durch starke Regenfälle im Norden
und Westen des Landes von Hochwasser betroffen. Dass durch die Werbung der Österreich-
ischen Lotterien der Eindruck vermittelt werden könnte, dass es in dieser Gegend trist und
verregnet sei, finden wir besonders perfid. Personen die Perg nicht kennen, könnten dadurch
ohne weiters abgehalten werden, ihren Urlaub in dieser Region zu verbringen. Dass dies eine
Schädigung nicht nur der Tourismusbetriebe, sondern auch für die Stadtkasse nach sich
führen würde, braucht wohl nicht extra erläutert zu werden.
Interessant erscheinen uns auch die Grundsätze der Österreichischen Lotterien. Nachfolgend
ein Textausschnitt von deren Webseite:
Screen: lotterien.at
Bei einer derartigen Werbekampagne ist es für uns unverständlich, wie sich die Österreich-
ischen Lotterien als „gute Staatsbürger“ sehen, die Institutionen und Projekte, die im
Interesse Österreichs und seiner Bevölkerung stehen, unterstützen. Wir vermuten stark, dass
das auch die Bevölkerung von Perg und Umgebungen so empfinden wird, wenn sie sich
die betreffenden Werbeplakate ansehen.
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2014-05-07
Flüssige Eierspeise
LESERINNEN-BRIEF
Heute habe ich das neue Flugblatt von Lidl, gültig ab Donnerstag, 8. 5. 2014, erhalten. Der Artikel „Flüssige Eierspeise“ ist mir prompt aufgefallen.
Flüssige Eierspeise mag wohl kein Mensch essen und Eierspeise besteht nun mal nur aus
verquirlten Eiern. Werden demnächst weitere solcher Dummheits-Produkte am Markt
erscheinen wie z. B. das zeugungsfähige Kondom (mit Loch) oder Flüssigseifenschmieröl
(damit man vortäuschen kann, schwer gearbeitet zu haben).
Beste Grüße
Andrea
2014-05-06
Grüne unterzeichneten ESM und sind nun gegen Bankenrettung
Dreister geht es wohl nicht mehr?!
Dass die Grünen gerne Wasser predigen aber selbst Wein trinken, haben wir bereits öfters unter Beweis gestellt. Dass diese aber augenscheinlich unter Gedächtnisverlust leiden haben wir nicht gewusst. Auf einem Plakat für den Wahlkampf für die Europawahl 2014 im Mai, sprechen sich die Grünen gegen die Bankenrettung aus. Ihr neuester Slogan lautet: „Lieber Menschen retten als Banken“
Eine derartige Dreistigkeit sucht seinesgleichen. Denn es nicht einmal zwei Jahre her, als
die Grünen mit ihrer Zustimmung dem höchst umstrittenen ESM-Vertrag im Parlament
die nötige Mehrheit verschafften.
Screen: derstandard.at – Vollständiger Beitrag unter diesem LINK
Mit ihrer Zustimmung zum ESM-Vertrag, sprachen sich die Grünen ganz offen für die
Bankenrettung aus. Mit ihrer Zustimmungen bewiesen die Grünen aber auch, dass ihnen
die Anbiederung an SPÖ und ÖVP (ganz augenscheinlich in der Hoffnung auf eine spätere
Regierungsbeteiligung nach der Nationalratswahl 2013) offensichtlich wichtiger war, als
die Interessen der Österreicher(innen) zu vertreten.
Scheinbar hoffen die Grünen darauf, dass die Menschen dies vergessen. Aber sie haben
die Rechnung ohne Wirt gemacht, denn das Internet vergisst nicht. Und auch wir tragen
unseren bescheidenen Anteil dazu bei, dass auch die Bevölkerung nicht vergisst, wie die
Grünen zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
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2014-05-06
Großes Islamzentrum in der Leopoldstadt in Planung?
Radikale Islamisten ante portas?
Der FPÖ-Leopoldstadt liegen Informationen vor, wonach in der Engerthstrasse 141 ein riesiges Islamzentrum entstehen soll. FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl sieht diesem Vorhaben mit großer Sorge entgegen: „Das Areal befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Vorgarten- und Taborstraße, wo schon jetzt akute Parkplatznot vorherrscht. Aber nicht nur diese, sondern auch die Lärmbelästigung wird sich im dicht verbauten Gebiet mit dem Bau eines Islamzentrums massiv verschärfen.“ Nicht zuletzt manifestiert sich die islamische Parallelgesellschaft auf dem Weg in die offene Gegengesellschaft auch in Bauvorhaben, um dann mit kompletter Infrastruktur und religiös-ideologischen Indoktrinationsprogrammen aufzuwarten. Gerade heute, wo Salafisten immer öfter insbesondere Moscheen und andere Versammlungsorte als radikal-islamistische Ideenschmiede für den „Heiligen Krieg“ missbrauchen, muss man besondere Vorsicht walten lassen. „Sollten sich die Gerüchte um den Bau des Islamzentrums im 2. Bezirk bewahrheiten, wird die FPÖ gemeinsam mit der Bevölkerung massiven Widerstand leisten“, kündigt Seidl an und fordert SPÖ-Bezirksvorsteher Hora zu einer raschen Stellungnahme auf. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-05-05Österreich hat ein Tschetschenen-Problem
Waffen, Drogen und Gewalt
Auf die Tatsache, dass Österreich ein Problem mit kriminellen Tschetschenen hat, haben wir schon mehrmals hingewiesen. Unser letzter Beitrag stammt erst vom 28. April 2014. Nun scheuen offensichtlich nicht einmal mehr die großen Medien, wie Kurier und Kronen Zeitung davor zurück, das Kind beim Namen (sprich Herkunft der Kriminellen) zu nennen.
Ganzer Beitrag unter diesem LINK
Österreich ist mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder, welches Tschetschenen immer
noch Asylstatus gewährt. Die neuerlichen Vorfälle stellen wiederholt unter Beweis, dass
eine nicht unerhebliche Anzahl der in Österreich lebenden Tschetschenen, vor Gewalt nicht
zurückschreckt.
Das einzige probate Mittel wäre ein sofortigen Stopp der Aufnahme von asylsuchenden
Tschetschenen und die umgehende Abschiebung aller straffällig gewordenen Asylwerber.
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2014-05-05
Rettungsgasse: ARBÖ ortet Unverständnis bei den KFZ-Lenkern
Nach LKW-Unfällen wurden Probleme
bei der Rettungsgasse sichtbar
Die schweren LKW-Unfälle dieser Woche auf Österreichs Autobahnen haben nach Meinung des ARBÖ einmal mehr gezeigt, dass vor allem auf drei- und vierspurigen Autobahnen die Kraftfahrer größtenteils mit der richtigen Bildung und Beibehaltung der Rettungsgasse bis zur Stauauflösung überfordert sind. „Wir haben das selbst erlebt. Durch unverständnisvolle Kraftfahrer wurde die Rettungsgasse plötzlich zur Sackgasse und die Rettungskräfte steckten im Stau fest“, so Mag. Kurt Sabatnig, Chef der ARBÖ-Interessenvertretung. Wir haben schon bei der Einführung der Rettungsgasse geschrieben, dass diese nicht das Gelbe vom Ei ist und es zu Problemen kommen wird. Benutzten Lenker von Einsatzfahr- zeugen früher ganz problemlos den Pannenstreifen um zum Einsatzort zu gelangen, dürfen sie heute mit erhöhtem Risiko durch die Rettungsgasse fahren. Aber worin könnte das Unverständnis der Kraftfahrer liegen, das der ARBÖ erwähnt? Liegt es möglicherweise an solchen Szenen (Video), die den Autofahrern die Sinnhaftigkeit einer Rettungsgasse in Frage stellen lässt? Video: © erstaunlich.at {mp4-flv img=“videos/v97.jpg“ showstop=“true“}video97{/mp4-flv} Ein Möchtegern-Einsatzlenker mit montierten gelben Blinklichtern in hinter die Front- und Heckscheibe seines Wagens, rast ohne Rücksicht auf Verluste durch eine Rettungsgasse. Ob der weiße Kleinwagen zu einer Behörde gehört und wohin er verschwand, entzieht sich unserer Kenntnis. Das Rätsel des ASFINAG-Pritschenwagens, der mit Blaulicht durch die Rettungsgasse donnerte, konnten wir allerdings lösen. Video: © erstaunlich.at {mp4-flv img=“videos/v98.jpg“ showstop=“true“}video98{/mp4-flv} Was war passiert? Der rote Kleinwagen war im verkehrsbedingten Stau dem vor ihm fahr- enden Kleinbus leicht aufgefahren. Die Schäden an beiden Autos waren minimal. Beide Fahrzeuge waren ordnungsgemäß am Pannenstreifen abgestellt worden und zusätzlich von einer Polizeistreife gesichert. Von Gefahr im Verzuge oder lebensrettenden Maß- nahmen weit und breit keine Spur.Es gab weder Personenschäden noch herumliegende Teile auf der Fahrbahn. Da fragen wir uns, was rechtfertigte hier eine Einsatzfahrt des ASFINAG-Autos mit Blaulicht und Martinshorn durch eine Rettungsgasse? Tja, solche Szenen, wie in den Videos gezeigt, können bei den Kraftfahrern durchaus Unverständnis aufkommen lassen.

Unverständnis kann bei den Autofahrern auch aufkommen, wenn abgehobene Politiker – wie Dr. Heinz Fischer und Dr. Erwin Pröll – möglicherweise glauben, über dem Gesetz zu stehen und für sich freie Fahrt durch eine Rettungsgasse beanspruchen. ***** 2014-05-04
Neuerlich beim Hausverstand
Wien ist anders….
Impression aus Wien, entstanden beim Besuch des Hausverstandes in der Großfeldsiedlung.
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2014-05-04
Will INTERSPAR seine Kunden verarschen?
Monatssparer-Preis ist gleich dem Originalpreis
Bei INTERSPAR gibt es den sogenannten „Monatssparer“. Da werden, zumindest laut einer Werbetafel mit Preisangabe, bestimmte Waren für einen Monat preisgesenkt angeboten. Dumm nur, wenn der Marktleiter darauf vergisst, das Schildchen mit der Auszeichnung für den ohnehin regulären Preis zu entfernen und das „Monatssparer-Preisschild“ einfach darüber steckt. Eine aufmerksame Kundin entdeckte dies gestern in einer INTERSPAR-Filiale in Wiener Neu- stadt im Fischapark. Sie nahm einfach das „Monatssparer-Preisschild“ ab und siehe da, der Originalpreis der als „Monatssparer“ angebotenen Ware wurde sichtbar.
Foto: © Andrea K.
Foto: © Andrea K.
Der Originalpreis (in diesem Fall für Ovomaltine Schokolade 100 und 200 Gramm) unter-
scheidet sich von Monatssparpreis durch sage und schreibe NULL Cent. Da stellt sich für
uns die Frage, ob INTERSPAR seine Kunden verarschen will?
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2014-05-04
Zum Doktortitel ohne Studium
Eine kleine Realsatire zum Sonntag
Sie haben es nur bis zum Aushilfstaxilenker gebracht? Auch die Bank in der Sie dank Vitamin „P“ untergebracht wurden hat schon längst pleite gemacht? Der Posten des Bundeskanzlers den Sie anstrebten ist auch schon vergeben? Sie wollen aber trotzdem ein politisches Amt erlangen und dies wird Ihnen aufgrund des Fehlens eines akademischen Grades verweigert? Ein Studium erscheint Ihnen zu schwierig oder es scheitert schon daran, dass Sie Ihr Matura- zeugnis nicht mehr finden? Alles kein Problem seitdem es Firmen im Internet gibt, die Doktor- und Professorentitel verscherbeln. Da wäre beispielsweise die Internetplattform „Doktortitel24.de“. Diese bietet auf ihrer Startseite einen echten Doktortitel zum Kauf an.
Für schlappe 49,- Euro können Sie echter Doktor werden. Sollten Sie Wert auf eine Kombi-
nation von Professor und Doktor legen, dann werden 99,- Euro fällig. Sie können natürlich
auch einen Doktortitel verschenken und damit eine andere Person zum Doktor machen.
Denken Sie vielleicht zu Weihnachten daran und verschenken Sie einen solchen Titel an einen
Parteigenossen in politischer Position, der keinen Doktortitel hat und deswegen immer wieder
gehänselt wird.
Ein kleiner Tipp am Rande: Sollten Sie sich für einen Doktortitel in Medizin entscheiden, dann
praktizieren Sie keinesfalls als Arzt. Erstens wäre das strafbar und zweitens werden Sie bei
„Kunstfehlern“ auch finanziell zur Verantwortung gezogen. Streben Sie lieber ein politisches
Amt an, denn da bezahlen die Steuerzahler(innen) für Ihre verursachten Fehler.
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2014-05-04
Stadt Wien bewarb Rauschgift-Parade
Öffis mussten Drogenwerbung weichen
Screen: wien.gv.at
Der auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien beworbene Hanf-Wandertag, ging heute
über die Bühne. Das ging sogar so weit, dass die Streckenführung der Öffis geändert
wurde, nur um den Befürworter(innen) für das Rauschgift genügend Platz zu bieten.
Zudem brachte die Rauschgift-Parade (von den Befürwortern Hanf-Wandertag genannt),
erneut herbe Verluste für die demo- und grüngeschädigten Geschäftsleute der Mariahilfer
Straße, an einem sonst umsatzstarken Einkaufssamstag. Der Drogenwerbezug bewegte
sich nämlich über diese Einkaufsstraße, die durch die Verkehrspolitik der Grünen ohne-
hin schon an den Abgrund der Bedeutungslosigkeit gebracht wurde.Eigentlich traurig, dass eine solche Veranstaltung über die Bühne gehen darf und von der Stadt Wien noch beworben wird. Diese Rauschgift-Parade hat mit an Sicherheit grenzen- der Wahrscheinlichkeit negativen Vorbildcharakter für Kinder und Jugendliche. ***** 2014-05-03
Keine Feierlaune am Wiener Rathausplatz
Wo waren da die 100.000 Besucher(innen)?
Die traditionelle Maikundgebung der SPÖ stand heuer ganz im Zeichen der kommenden EU- Wahlen. Bundeskanzler Werner Faymann betonte vor mehr als 100.000 BesucherInnen, dass „der Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Investitionen in Beschäftigung Voraussetzung für ein gemeinsames, starkes und faires Europa sind“. So steht es heute auf der offiziellen Webseite der SPÖ „www.spoe.at“. Da fragen wir uns, wo der Bundeskanzler seine Ansprache gehalten hat? Denn auf dem Wiener Rathausplatz sah es heute um 11:00 Uhr folgendermaßen aus:
Fotograf: Hechenleitner – Fotocredit: FPÖ-Wien
Der „Tag der Arbeit“ gilt als der Tag der Sozialisten. Traditionell lassen sich die Bonzen
von ihren Gefolgsleuten bejubeln, genießen das Bad in der Menge und heften sich einmal
mehr „Freundschaft“ auf ihre Fahnen.
Doch wenn man sich heute am Wiener Rathausplatz umsah, konnte man feststellen, dass
die SPÖ-Granden sehr einsam waren. Geschätzte 1.000 Genoss(innen) hatten sich nämlich
nur vor der Rathaus-Tribüne eingefunden.
Der Grund liegt auch klar auf der Hand, warum den Wiener(innen) das Feiern vergangen
ist. Ständige Gebührenerhöhungen, Sicherheitsdefizite und eine Rekordarbeitslosigkeit,
wie es sie nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr gegeben hat, lassen eben keine Feierlaune
aufkommen.
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2014-05-01
Gewalttätige Nacht vor dem Tag der Arbeit
In nur zwei Stunden drei Gewaltdelikte in der Leopoldstadt
Begonnen hat alles mit einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek im Wurstelprater gegen 22:45 Uhr, zu dem die Polizei gerufen wurde. Diese schlichtete den Streit und nahm die Per- sonalien der Streithähne auf sodass in zehn Minuten alles wieder erledigt war und die Polizei abrückte.
Doch keine Viertelstunde später abermals Alarm für die Polizei, denn im Venediger Au-Park
gerieten zwei offenbar verfeindete Gruppen aneinander. Doch keine zwei Minuten später war
die Polizei in großer Anzahl vor Ort inklusive WEGA Einheiten.
Die eine Gruppe nahm Reißaus, doch wurde sie von der Polizei am anderem Ende des Parks
gestellt und durchsucht. Ein offenbar unbeteiligter Passant sagte uns als er uns fotografieren
sah, dass es sich hier vermutlich um verfeindete Religionsgruppen gehandelt haben dürfte.
Dies ist nicht auszuschließen, da sich ganz in der Nähe eine Moschee der so genannten „Sala-
fisten“ ist, welche als radikalere Moslems gelten, als alle anderen Moslem-Gruppen. Bestätigt
konnte diese Vermutung nicht werden, da sich sowohl Polizei als auch die zuvor aneinander
geratenen Gruppen ausschwiegen, was wohl auch für sich spricht.
Gegen Mitternacht war die Datenaufnahme sowie die Verweisung der vielen Personen unter
polizeilicher Bewachung mit Hund abgeschlossen und man rückte abermals ab. Doch etwas
mehr als eine halbe Stunde später krachte es abermals, diesmal am Praterstern am Zugang
zum Wurstelprater.
Dort gerieten offenbar einige Leute aneinander, welche etwas gegen „Ausländer“ hatten und
genau diese „angingen“. Doch schon keine drei Minuten später war schon wieder eine Polizei-
streife vor Ort und beendete mit unserer Hilfe den Streit ehe weitere Polizeieinheiten eintrafen.
Da war dann schnell Ruhe, sodass gegen 01:00 Uhr die Polizei abrückte und offenbar endlich
Ruhe in der Leopoldstadt einkehrte.
Erich Weber
2014-05-01
Grüne spielen willfährige Handlanger der SPÖ
Früher sammelten sie Unterschriften gegen das Verscherbeln
des Semmelweis-Areals, heute treten sie beherzt dafür ein
So medienwirksam hatten Grün-Mandatare, darunter auch die Gemeinderäte Christoph Chorherr und Alexander Van der Bellen, vor vier Jahren noch 2.500 Unterschriften präsen- tiert: Das Semmelweis-Areal müsse unter allen Umständen für die Wienerinnen und Wiener erhalten bleiben. „Dann, an den Futtertrögen der Macht angelangt, kam die große Kehrtwende“, ärgert sich Währings FPÖ-Obmann LAbg. Udo Guggenbichler. Viel zu günstig, nämlich zum den Spott-Preis von weniger als 600 Euro pro Quadratmeter, wurde dieses Filet-Stück des städtischen Grundstückbesitzes verkauft – einerseits an den fest in roter Hand befindlichen Bauträger at.home, um 49 Luxus-Wohnungen für Wiens Super-Reiche zu errichten, anderer- seits an ein anderes Unternehmen, um dort eine Elite-Musikschule zu führen. Guggenbichler: „Trotz 40.000 Euro jährlicher Gebühr pro Nase ist das bei den derzeit, laut Medienberichten, 39 Schülern wirtschaftlich überhaupt nicht möglich. Die Korruptions- staatsanwaltschaft ermittelt.“ Insgesamt, so Guggenbichler, sei dieser Grundstück-Deal von den Sozialisten unter tat- kräftiger Mithilfe der Grünen offenbar völlig überstürzt und auch unter Ausschluss der betroffenen Bürger durchgezogen worden: „Da wurde bei der Planung sogar auf die Zu- fahrt zu den Nobel-Residenzen vergessen. Und wenn wir nicht rechtzeitig Alarm ge- schlagen hätten, dann wäre nachträglich sogar der Hockepark diesem Fehler zum Opfer gefallen.“ Guggenbichlers Fazit: „Die Grünen legen in ihren Meinungen eine schockierende Flexi- bilität an den Tag. Laufend den sozialen Wohnbau zu beschwören aber gleichzeitig städtische Grundstücke in Bestlage zum Schleuderpreis an einen roten Bauträger und den Betreiber einer Nobel-Musikschule zu verscherbeln, der, laut Nachrichtenmagazin Profil, nicht nur in Wien mit einem Projekt Probleme hat, das ist an Doppelbödigkeit kaum zu berbieten. Sie sollten sich schämen!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-04-30Öffi-Tarifsenkung von Rot-Grün abgelehnt
Kundenvertreibung geht munter weiter
Einige Öffi-Tarife wurden in den vergangenen beiden Jahren drei Mal erhöht. Der Einzelfahr- schein etwa wird mit der geplanten Preiserhöhung per 1. Juli 2014 um über 22% teurer sein als vor dem 1. Mai 2012, die Wochenkarte um mehr als 15%. Angesichts dieser eklatanten Verteuerungen ist es nicht verwunderlich, dass die leider auch chronisch unzuverlässigen Wiener Linien im Jahr 2013 um fast 7 Mio. Fahrgäste weniger zu verzeichnen hatten als im Jahr zuvor und die Zahl der Autofahrten im Gegenzug angestiegen ist. Die Preisgestaltung dieser und weiterer Tarife ist aus diesem Grund nicht nur umweltpolitisch kurzsichtig, da als Folge Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung ansteigen, sondern auch vor dem Hintergrund, dass in Wien durch die Gebührenwalze der rot-grünen Stadtregierung 320.000 Menschen an oder unter der Armutsgrenze leben, sozialpolitisch unverträglich. Eine Senkung der Tarife wäre daher angebracht. Aus diesem Grund hat die FPÖ heute im Gemeinderat folgenden Antrag gestellt: „Der Gemeinderat spricht sich für die Rückgängigmachung aller Tariferhöhungen bei den Wiener Linien seit dem 1. Mai 2012 aus, so dass etwa der Einzelfahrschein wieder leistbare 1,80 Euro kostet.“ Wie nicht anders zu erwarten, wurde der Antrag von der SPÖ und den Grünen abgelehnt. Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik: „Leider haben SPÖ und Grüne auch diese FPÖ-Initiative brutal abgewürgt und die Gucci-Tarife der Wiener Linien einzementiert.“ ***** 2014-04-29Life Ball-Subvention sinnvoller verwenden
Starthilfe für neue Veranstaltungen
„Die FPÖ hat heute gegen die Subvention für den Life Ball gestimmt, weil eine bestens funktionierende und sowieso schon intensiv geförderte Veranstaltung nicht noch 800.000 Euro zusätzlich überwiesen bekommen muss“, erklären FPÖ-Stadtrat David Lasar und FPÖ-Gemeinderat LAbg. Mag. Gerald Ebinger. Die Mittel sollen in ähnliche Initiativen fließen, die noch nicht über Rang und Namen des Life-Balls verfügen. Die Freiheitlichen haben gegen den Life Ball an sich selbstverständlich nichts einzuwen- den und sind auch über dessen Werbewert für Wien und Österreich im Klaren. Man darf darüber jedoch nicht vergessen, dass die Veranstaltung mit der kostenlosen Zurverfügung- stellung des Wiener Rathauses samt Wasser, Strom, Überstunden zahlreicher Bediensteter quasi über millionenschwere Sach- und Personenspenden verfügen kann, von den Blau- lichtorganisationen ganz zu schweigen. Zudem sollten SPÖ, ÖVP und Grüne die Leitlinien des Magistrats für die Gewährung von Subventionen auch in diesem Fall nicht aus den Augen verlieren. Darin heißt es unter anderem, dass eine Förderung nur dann erfolgen darf, wenn das Vorhaben ohne sie nicht oder nicht zur Gänze in Angriff genommen oder durchgeführt werden kann. „Da der Life Ball 2013 aber einen Reingewinn von über 2,4 Mio. Euro erzielt hat, kommt er auch ohne die zusätzlichen 800.000 Euro aus dem Wiener Steuertopf bestens zurecht“, betonen Lasar und Ebinger und fordern eine entsprechende Umschichtung der Mittel. ***** 2014-04-29Die Anzeige ging wohl in die Hose
Fühlte sich der heldenhafte Uwe Sailer gar bedroht?
Scheinbar hat der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, doch nicht so viele Sympathisanten
in der Staatsanwaltschaft, wie er möglicherweise zu Glauben hofft. Dies wird durch eine
Verfahrenseinstellung gegen Ludwig Reinthaler, der von Sailer angezeigt wurde, eindrucks-
voll unter Beweis gestellt. Interessant und sehr aussagekräftig ist der Beisatz (rot umrandet)
der Staatsanwaltschaft.
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2014-04-28
