Scharfe Kritik der FPÖ-Gesundheitssprecherin
Zu diesem Thema nahm heute die FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parla-
mentarischen Gesundheitsausschusses, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, mit scharfer
Kritik Stellung.
„Gerald Bachinger, oberster Patientenanwalt, fällt den Patienten in den Rücken! Er ist nach
SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger ein weiterer Propagandist des Staatssozialis-
mus im Gesundheitswesen nach dem Vorbild DDR! Die Sicherstellung der Gesundheitsver-
sorgung im Sinne der Patienten kann nur durch eine Stärkung des Hausarztsystems und
damit des freiberuflichen Berufsbildes der Mediziner gewährleistet werden und nicht in
Form eines unpersönlichen Filialistensystems der rot-schwarzen Sozialversicherungsfunk-
tionärskaste“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Im nächsten Gesundheitsausschuss werden wir daher erneut unsere Vorschläge zur
aktiven Förderung des niedergelassenen Bereiches einbringen und auch Herrn Spindel-
berger und Co. Nachhilfe in Sachen Gesundheitspolitik geben, dieser hat offensichtlich
gemeinsam mit seinen Genossen im SPÖ-Parlamentsklub alle Entwicklungen verschlafen.
In Wahrheit sind sowohl Bachinger als auch Spindelberger nach ihren Äußerungen rück-
trittsreif. Die Gesundheitspolitik ist nämlich keine Spielwiese für ideologische Scheuklap-
penpolitik, die Patienten sind keine Versuchskaninchen für ideologische Laborversuche.
Vor allem Bachinger als Patientenanwalt müsste sich klar gegen Primary Health Care
Zentren aussprechen“, erklärte Belakowitsch-Jenewein.
„Selbst beim AMS haben Arbeitssuchende grundsätzlich immer ein und denselben
Betreuer. Wenn es um das höchste Gut, die Gesundheit geht, wäre das dann nicht
mehr gewährleistet: Statt zum Hausarzt des Vertrauens, der seine Patienten oft seit
Jahren kennt, kämen die Patienten im PHC-Zentrum zu dem Arzt, der gerade Zeit
hat – für beide gelinde gesagt ’suboptimal‘. Wir sind ja nicht an der Supermarkt-Kasse,
wo es wurscht ist, wer kassiert“, ergänzte Belakowitsch-Jenewein abschließend.
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2016-08-04
SPÖ-Jungpolitiker sieht nicht viel Unterschied zwischen
der Kronen Zeitung und der Nazi-Zeitung „Der Stürmer„
Manchmal können es auch Medien – die vom System fleißig mit Inseraten gefüttert werden –
nicht lassen, Schlagzeilen zu veröffentlichen, welche die Realität widerspiegeln. Scheinbar
hat der SPÖ-Jungpolitiker und Bundesvorstandsmitglied des Jugendrats der IGGIÖ Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Amir El-Shamy, ein Problem damit.
Und so stellte er heute auf seinem Facebook-Account einige Schlagzeilen der Kronen
Zeitung ein und vermerkte diese mit dem Kommentar:. „Falls sich jemand fragt, warum so
viel Angst, Hass und Gewalt herrscht. Zufall?“
Wie der obige Screenshot dokumentiert, beantwortete er auch diverse User-Kommentare.
So schienen am User „Ahemd“, die Türken-Aufmärsche der jüngst vergangenen Zeit spur-
los vorbeigezogen zu sein und stellte die Frage, wer sich so einen Schwachsinn ausdenkt.
Der SPÖ-Jungpolitiker wusste die Antwort. „Ich kenne paar Redakteurinnen der Kronen
Zeitung persönlich. Brauchst du Namen? 🙂 auf jeden Fall keine guten Menschen.“
Aber es wird noch skurriler, wie im obigen Screenshot ersichtlich ist.
User Emmerich stellte die Frage, wo der Unterschied zum Stürmer liegt, denn er sehe
nicht viel. Amir El-Shamy pflichtete dem Kommentar mit den Worten:. „Ich auch nicht“
bei. Da staunen wahrscheinlich nicht nur wir, wenn ein SPÖ-Jungpolitiker nicht viel
Unterschied zwischen der Kronen Zeitung und der antisemitischen Nazi-Zeitung „Der
Stürmer“ sieht.
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2016-08-03
Kein Fan von Andreas Gabalier
Der Kriminalbeamte aus Linz und Ute Bock-Preisträger, dürfte nicht unbedingt ein Fan
des Volks Rock’N’Rollers Andreas Gabalier sein. Gut, Geschmäcker und Ohrfeigen sind
eben verschieden. Allerdings die gesanglichen Darbietungen von Gabalier als:.. „Das ist
keine Kunst, …“ zu bezeichnen, erscheint uns doch bedenklich. Denn immerhin gab es
schon eine Zeit, in der sich Personen anmaßten zu beurteilen, was Kunst ist und was
nicht.
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2016-08-02
Werden diese Linken am 2.Oktober 2016, auf den
amtlichen Stimmzetteln gegen Norbert Hofer stimmen?
Die „Neue Linkswende“ ist jene politische Gruppierung, welche im Juli dieses Jahres,
die Pro-Erdogan-Demo (bei der es zu Gewalttaten kam) mitorganisiert hatte und deren
Mitglieder auch Seite an Seite mit den „Grauen Wölfen“ mitmarschierten.
Nun sammelt diese geistige Elite der Linken, Stimmen gegen den FPÖ-Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl, Norbert Hofer. Normalerweise sammelt man Stimmen
für seinen Kanditaten und nicht Gegenstimmen für den Konkurrenten, da dies ein
sinnloses Unterfangen ist.
Da sind wir mal schon gespannt, wie viele dieser Linken ihr Kreuzchen in den Kreis
des amtlichen Stimmzettels. – neben dem Namen von Norbert Hofer – .machen werden,
weil sie gegen diesen sind und quasi durch „durchkreuzen“ ihre Gegenstimme abgeben
wollen.

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2016-08-02
Rot-Grün lädt Beschäftigungslose
aus der ganzen Welt nach Wien ein
Die neuesten Arbeitsmarkt-Daten weisen einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit
vor allem in Wien aus. „Wieder Spitzenreiter: Arbeitslose aus dem Ausland, die jetzt
in Wien mit beiden Händen in den Sozialtopf greifen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Klub-
obmann Dominik Nepp die Wiener Stadtregierung für ihre Einladungskultur.
Während andere Bundesländer die Mindestsicherung für Asylberechtigte auf ein
unattraktives Niveau gesenkt haben, schafft Wien im Vergleich immer mehr Anreize
für Armutszuzug aus der ganzen Welt und lockt dabei noch Bezieher von Transfer-
leistungen aus den anderen Bundesländern an. „Dabei sind in diesen Arbeitslosen-
zahlen zigtausende Asylwerber, die derzeit noch keinen Bescheid haben, gar nicht
enthalten“, prophezeit Nepp der Stadt eine weitere Explosion an ausländischen AMS-
Kunden.
Gleichzeitig kritisiert der Klubobmann die unternehmerfeindliche Stimmung durch
die Rot-Grüne Stadtregierung. „In diesem nahezu kommunistisch anmutenden
Umfeld ein Unternehmen zu gründen, überlegt man sich zwei Mal“, so Nepp und
spielt damit auf den Gebührenwahnsinn, die immensen Lohnnebenkosten, die
Registrierkassenpflicht und andere Hürden für Arbeitgeber in der Bundeshaupt-
stadt hin, die den Trend ständig steigender Arbeitslosigkeit nähren.
„Die SPÖ-Bildungspolitik, die Ghettobildung und das durch den Armutszuzug per-
manent sinkende Bildungs- und Leistungsniveau tragen außerdem dazu bei, dass
es immer mehr Menschen in Wien gibt, die den Anforderungen des Arbeits-
marktes nicht entsprechen und das auch vermutlich niemals werden“, zeichnet
Nepp ein düsteres Zukunftsbild für die Bundeshauptstadt.
Nepp fordert, die Anreize für den Zuzug Arbeitsloser in die Bundeshauptstadt
endlich zu beseitigen und den Wiener nicht länger die Finanzierung zigtausender
Arbeitsloser ohne Grenzen zuzumuten. „Wenn Rot-Grün nicht umgehend ihre
Magnetwirkung abstellen, wird Wien das Mekka der Arbeitslosigkeit bleiben“, so
der Wiener FPÖ-Klubobmann abschließend.
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2016-08-01
Welche Rechtfertigung wird Uwe Sailer nun ins Rennen bringen?
Erst am 28.07.2016, musste sich der Kriminalbeamte Uwe Sailer vor Gericht verantworten
(Verhandlung wurde zwecks Zeugeneinvernahme vertagt). Er soll laut Anklage, den FPÖ-
Chef Heinz-Christian Strache mit einem Facebook-Posting beleidigt haben. Der Ordnung
halber halten wir fest, dass die Unschuldsvermutung gilt.
Wie die Tageszeitung HEUTE berichtete, bekannte sich Sailer nicht schuldig und recht-
fertigte sich damit, das Posting nicht geschrieben zu haben. Just einen Tag nach seiner
Verhandlung (29.07.2016), erschien nachfolgendes Posting (rot eingekreist) auf der Face-
book-Seite des Kriminalbeamten aus Linz:
Ob Uwe Sailer nun wieder behaupten wird, dass er das betreffende Posting nicht selbst
geschrieben hat?
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2016-07-31
Morddrohungen nicht auf die leichte Schulter nehmen –
Verlegung in andere Unterkunft ist mit Sicherheit zu wenig
Nachdem es laut Medienberichten in Österreich beinahe täglich zu gewaltsamen
Übergriffen von Asylwerbern auf deren Betreuer oder die heimische Bevölkerung
kommt, fordert der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann sofortige
Konsequenzen für potentielle Gewalttäter. „Wenn wir den jüngsten Fall ansehen,
wo in einem Asylwerberheim in Radenthein ein Afghane eine Putzfrau mit einem
Messer in der Hand mit dem Umbringen bedroht hat, darf hier nicht einfach
schulterzuckend zur Tagesordnung übergegangen werden. Gerade vor dem
Hintergrund aktueller Vorfälle dürfen Morddrohungen nicht auf die leichte Schulter
genommen werden“, betont Darmann.
Wegzusehen und ein potentielles Sicherheitsrisiko lediglich in eine andere Unter-
kunft zu verlegen, sei mit Sicherheit der falsche Weg. „Als politische Verantwort-
ungsträger sind wir an allererster Stelle für den Schutz unserer Bürger verant-
wortlich. Potentielle Gewalttäter unter den Asylwerbern müssen daher sofort in
ihr Heimatland abgeschoben werden. Mit Handlungen wie jener in Radenthein
hat man jedenfalls das Recht auf Schutz auf Zeit verwirkt“, so der FPÖ-Obmann.
An den entsetzlichen Vorfällen der vergangenen Woche in Frankreich oder
Deutschland könne man sehen, dass ein härteres Vorgehen der Behörden viel
menschliches Leid verhindern hätte können bzw. verhindern kann.
Kritik übt Darmann auch am Umstand, dass Asylwerber in ihren Unterkünften
vom österreichischen Steuerzahler Putzfrauen bzw. Zimmermädchen bezahlt
bekommen. „Viele hart arbeitende Menschen in Österreich können sich keine
Putzfrau leisten und putzen ihre Wohnungen oder Häuser selbstverständlich
selbst. Das gleiche könnte man auch von Asylwerbern erwarten, die von
uns ohnehin schon Schutz, eine Unterkunft und Verpflegung erhalten“, er-
klärt der Kärntner FPÖ-Chef.
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2016-07-29
Warum sind dann Demokratien als Zielländer so beliebt?
„Keiner will eure Demokratie“, so ist es auf der „Gefällt mir“-starken Facebook-Seite
„Islamisches Erwachen“ zu lesen. Da stellt sich naturgemäß die Frage, warum jährlich
unzählige Muslime ihre islamischen Heimatländer verlassen, um sich in demokrat-
ischen europäischen Ländern niederzulassen?
Über diese Frage haben die Welcome-Klatscher(innen) wohl noch nicht nachgedacht.
Aber auch unverantwortliche Politiker(innen, die der Asylindustrie fette Gewinne be-
scheren, dürften sich diesbezüglich ebenfalls noch keine Gedanken gemacht haben.
Und somit wird es gewährleistet bleiben, dass es weiterhin Vorfälle, wie sie in jüngster
Zeit in westeuropäischen Städten (Graz, Nizza, Würzburg, München, Ansbach, etc. )
stattgefunden haben, geben wird.
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2016-07-29
Wandel im Zeichen der kulturellen Bereicherung
Spielten Kinder in früheren Zeiten Räuber und Gendarm oder Cowboy und Indianer,
so hat sich das in Zeiten der kulturellen Bereicherung scheinbar geändert. Passanten im
20. Wiener Gemeindebezirk staunten nicht schlecht, als sie mehrere Kinder beim
„Heiligen Krieg“ spielen beobachten konnten.
Da auch beim Spielen auf eine adäquate Verkleidung zu achten ist, wurde ein dement-
sprechendes Stirnband (obiges Foto) getragen. Wir haben dies einem Spezialisten zur
Übersetzung gegeben und erhielten folgende Antwort:
„Das ist ein islamistisches Glaubensbekenntnis und wird von den Al Aksa Brigaden und
der Hamas verwendet.“ ..Ist das die Integration, wie es sich die rot-grüne Wiener Stadt-
regierung vorstellt?
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2016-07-28
Bei Multikulti-Kindergärten wurde jahrelang weg
geschaut und Millionen Steuergeld versenkt
Der neueste Skandal um einen Multikulti-Kindergartenbetreiber in Wien ist empörend.
Mindestens sechs Millionen Euro Fördergeld sollen widmungswidrig in private Unter-
nehmungen geflossen sein – angeblich unbemerkt von der Stadt Wien. „Überall,
wo es um Förderungen für islamische oder Multikulti-Vereine geht, ist die Stadt
Wien offenbar auf beiden Augen blind“, wirft der Bildungssprecher der Wiener FPÖ,
LAbg. Maximilian Krauss der verantwortlichen SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger
vor.
„Es kann nicht sein, dass über Jahre hinweg dreistellige Millionenbeträge an frag-
würdige Vereine ausgeschüttet werden, ohne dass kontrolliert wird, was mit dem
Steuergeld geschieht! Wer das zulässt, ist in dieser Position völlig fehl am Platz“,
fordert Krauss den sofortigen Rücktritt von Frauenberger.
Besonders tragisch empfindet Krauss allerdings nicht nur den finanziellen Verlust,
sondern die persönlichen Folgen für die rund 300 Mitarbeiter und 2.276 betreuten
Kinder, die voraussichtlich mit Monatsbeginn auf der Straße stehen werden, sollte
nicht im letzten Moment eine Einigung erzielt werden.
„Wie kommen Mitarbeiter, Kinder und Eltern jetzt dazu, die Unfähigkeit der roten
Sesselkleberin Frauenberger auszubaden?“, stellt sich Krauss klar auf die Seite
der Leidtragenden und fordert nach dem neuesten Bekanntwerden eines Finanz-
skandals rund um Multikulti-Kindergärten eine genaue Überprüfung der Finanz-
gebarungen dieser Vereine – dies allerdings durch einen neuen verantwortlichen
Stadtrat. „Frauenberger hat sich durch das Chaos in ihrem Ressort selbst disquali-
fiziert!“, so Krauss abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2016-07-27
Der Mann ist unter anderem auch Landes-
vorstand der „Grünen Bildungswerkstatt“
So manche GrünInnen dürften bei der Rechtschreibung einige Probleme haben. Da
gibt es sogar eine Grün-Politikerin, welcher über Jahre hindurch nicht aufgefallen war,
dass sie ihren eigenen Vornamen (Profilbild auf Facebook) falsch geschrieben hatte.
Nun haben wir wieder ein Profilbild eines Grün-Politikers auf Facebook entdeckt, welches
zu toppen wahrlich schwer sein wird. Der Ordnung halber möchte der Herausgeber dieses
Online-Magazins festhalten, dass er mit Tobias Reder weder verwandt noch verschwägert
ist. Die Gleichheit des Nachnamens ist rein zufällig!
Sechs Rechtschreibfehler in einem Satz (wobei das Wort: „Priorität“ überhaupt völlig falsch
geschrieben wurde), dürften wohl auch für einen Landesvorstand der „Grünen Bildungs-
werkstatt“ etwas zu viel des Guten sein.
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2016-07-26
Angler am Grenzfluss March leben mitunter gefährlich
Über nachfolgenden Vorfall, der sich am Abend des 23.07 2016 ereignet hat, war in keiner
Zeitung zu lesen. Auch erfolgte bis dato in den Presseaussendungen der Polizei-NÖ keine
Meldung. Möglicherweise hat man sich bereits an die kriminellen Zustände entlang des
Grenzflusses March gewöhnt, sodass diese nicht mehr erwähnenswert erscheinen.
Zum Vorfall selbst:
Am Abend des 23.07 2016 wurde ein Angler, der seinem Hobby frönte, an der March bei
Zwerndorf – auf österreichischer Seite – von zwei Slowaken mit Messern und einer Pistole
bedroht. Die Kriminellen raubten ihm seine Tasche mit Anglerausrüstung und diversen
Ausweisen.
Danach flüchteten die zwei Männer mit ihrem Boot, die noch ein Boot im Schlepptau
hatten – .auf denen sich auch zwei Frauen befanden – .flussabwärts. Es folgte ein Groß-
einsatz der österreichischen Polizei mit Einsatzfahrzeugen und einem Hubschrauber.
Da das Polizeieinsatzboot „Hainburg“ einen zu langen Anfahrtsweg gehabt hätte, ent-
schied sich die Polizei auf das Feuerwehrrettungsboot der FF-Angern zurückzugreifen.
Die freiwillig gemeldete Bootsbesatzung der FF-Angern, wurde aufgrund der Gefährlich-
keit des Einsatzes, von der Polizei mit schusssicheren Westen und Helmen ausgestattet.
Die Täter konnten schließlich einige Zeit später, von der österreichischen Polizei auf der
slowakischen Seite der March gestellt werden.
Die Motivation der slowakischen Polizei, ihrer eigenen krimineller Staatsbürger habhaft zu
werden, hielt sich wie schon so oft zuvor festgestellt, in Grenzen. Erst nach Stunden tauchte
die slowakische Polizei auf und übernahm die Täter.
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2016-07-26
Grüner Landessprecher hetzt mit dubiosen Foto gegen die FPÖ
Die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, brüstete sich erst in jüngster Zeit damit, gegen
Hetze und Lügen im Internet rigoros vorzugehen. In 16 Fällen (Quelle: Kurier) sei
sie schon erfolgreich gewesen. Unter ihre Klagen fielen auch auf Facebook geteilte
Beiträge. Nun, da hätten wir möglicherweise die Fälle Nummer 17 und 18 für die
klag- bzw. anzeigefreudige Grün-Politikerin.
Joachim Kovacs, seines Zeichens Landessprecher bei den Grünen Wien, stellte nach-
folgenden Beitrag auf seiner Facebook-Seite ein, welcher von den Grünen-Mariahilf
vorbehaltlos geteilt wurde.
Dass Kovacs in seinem Beitrag gegen die FPÖ hetzt, wird er ja wohl kaum in Abrede
stellen können. Vermutlich um seinem Artikel mehr Ausdruck zu verleihen, stellte er
auch vier einschlägige Fotos auf seinem Facebook-Account ein. Höchst interessant ist
das von uns rot umrandete Bild. Dieses soll eine Person beim Hitlergruß zeigen, denn
ein Foto auf dem jemand seiner Großmutter zuwinkt, wäre ja für seinen Beitrag nicht
zielführend.
Für genau jenes Bild, gab es bereits eine strafrechtliche Verurteilung. Wir waren damals
an der Aufdeckung der Lügenstory über den angeblichen Hitlergruß beteiligt und haben
auch einen Beitrag darüber verfasst: Der L I N K zum Beitrag.
Hier nochmals das besagte Foto zur Erinnerung:
Da allerdings nicht sicher ist, ob die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, auch gegen ihre
eigenen Genossen rechtlich vorgeht, hat dies die FPÖ-Wien für sie übernommen. Diese
haben sowohl Kovacs als auch die Grünen-Mariahilf angezeigt.
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2016-07-26
Sozialversicherungsträger: „Privilegiensumpf
muss endlich trocken gelegt werden“
Während in Wien Patienten auf MRT- und CT-Untersuchungen unhaltbar lange warten
müssen, weil die Wiener Gebietskrankenkasse bei diesen mitunter lebensnotwendigen
Untersuchungen den Sparstift angesetzt habe, würden Mitarbeiter der Sozialversicher-
ungsträger mit Privilegien bedacht, von denen normalsterbliche ASVG-Versicherungs-
nehmer nur träumen können, kritisiert der freiheitliche Wissenschaftssprecher, Vor-
sitzende des Wissenschaftsausschusses, Gesundheitspolitiker und Arzt, NAbg. Dr.
Andreas F. Karlsböck.
„Diese großzügig gewährten Sozialleistungen wie Krankengeld, Kinderzulagen und
Zulagen u Dienstjubiläen sind nicht nur angesichts der Tatsache, dass die Sozialver-
sicherungsträger keine Unternehmen sind, die in einem Wettbewerb mit anderen
Unternehmungen stehen, sondern sozialpartnerschaftlich und damit parteipolitisch
besetzt werden, höchst fragwürdig“, so Karlsböck, „sie stellen auch im Lichte der
Kürzungen bzw. – Deckelungen bei medizinischen Leistungen eine Verhöhnung
aller Sozialversicherten dar“.
Überall dort, wo der politische Einfluss von Rot und Schwarz dazu missbraucht
werde, sich sozialpartnerschaftlich über die Gesetze von Wettbewerb und freiem
Markt hinwegzusetzen, komme es zu solch unerhörten Verzerrungen, kritisiert der
freiheitliche Gesundheitspolitiker. Sei es nun bei den Sozialleistungen in der Öster-
reichischen Nationalbank, die der Rechnungshof mittlerweile bestätigt habe, oder
eben bei den Sozialversicherungsträgern und deren Hauptverband.
„Die Packelei unter Parteigünstlingen ist unerträglich geworden“, so Karlsböck.
Während man lebenswichtige Untersuchungen wie CT oder MRT immer weiter
kontingentiere, würden die Beitragszahlungen der Sozialversicherungsnehmer
für die Gewährung ungerechtfertigter Sozialleistungen missbraucht. „Dieser Privi-
legiensumpf muss endlich trocken gelegt werden“, fordert Karlsböck. Das sei nur
durch mehr Transparenz, eine radikale Durchforstung aller Sozialleistungen und
eine Verschlankung der Bürokratie, nicht zuletzt durch die von den Freiheitlichen
seit Jahren geforderte Zusammenlegung der Sozialversicherungen möglich.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-07-25
Dem Grün-Politiker gefällt augenscheinlich die CNN-Meldung nicht
Wie antwortete der deutsche Bundesinnenminister De Maizière erst kürzlich, als ihn ein
Journalist auf Hintergründe islamistischer Terrorbedrohung (abgesagtes Länderspiel in
Hannover) fragte?.. „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern!“
Damit manifestierte er seine Nicht-Informations- und Vertuschungs-Linie.
Diese Linie wurde auch beim vergangenen Terroranschlag in München beibehalten. Die
Polizei forderte die Bevölkerung sogar dazu auf, keine Videos oder Fotos ins Internet zu
stellen. Tja, da könnte ja etwas zu sehen sein, was der „offiziellen“ Berichterstattung
der Polizei zuwider laufen könnte. Man braucht sich nur daran zu erinnern, dass die un-
zähligen sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen von Asylwerbern nie stattgefunden
haben, hätte man den Angaben der Polizei geglaubt. Erst der Druck, der in den sozialen
Netzwerken entstand, brachte die Wahrheit ans Tageslicht.
Die Angaben der Polizei von München sind zum Teil völlig widersprüchlich und nicht
glaubwürdig. Wir wollen aber hier nicht auf Details eingehen. Normalerweise stehen
die Grünen polizeilichen Angaben sehr kritisch gegenüber, allerdings auch nur dann,
wenn diese ihnen zum Nachtteil gereichen.
Sind solche „Polizeiberichte“ von Vorteil, werden diese sofort geglaubt, wie Harald
Walser, seines Zeichens Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat und bild-
ungs- und vergangenheitspolitischer Sprecher des Grünen Parlaments-Klubs, unter
Beweis stellt.
Welche Hetze hat Strache betrieben? Weil er den Nachrichtensender CNN zitiert hat?
Und bezüglich seiner Aussage geben wir dem FPÖ-Chef recht. Es gibt noch immer
gefährliche und unverantwortliche Beschwichtigungsvertreter. Wenn ein Moslem,
mit dem Ruf „Allahu Akbar“ auf unschuldige Menschen schießt, dann ist er ein islam-
istischer Terrorist. Dabei ist es unerheblich, ob ein IS-Bezug besteht oder nicht.
Skurriles Detail am Rande! Zitat von Walser:.. „Die Polizei stellt aber einen Bezug zum
Amoklauf von Anders Breivik in Norwegen und zum Attentäter von Winnenden her.“
Glaubt das der Grünpolitiker wirklich? Wenn ja, ist er naiver als wir angenommen
haben. Aber vielleicht kommt ja noch ein Naiverer daher und behauptet, dass Ali S.
(so hieß der islamistische Terrorist von München) ein Mitglied der FPÖ und ein Ver-
ehrer von H.C. Strache war.
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2016-07-24
War das nur ein Warm Up für den großen Showdown?
Nach dem gestrigen Terroranschlag eines vorerst Unbekannten in München, herrschte in
den sozialen Medien großes Rätselraten um den Täter. Besonders engagiert zeigten
sich Linke, wie nachfolgender Screenshot (es gab davon unzählige Kommentare auf
Facebook und Twitter) dokumentiert.
Erst in den heutigen Morgenstunden war die Identität des Terroristen geklärt.
Eine neue Mode scheint es zu sein, islamistischen Attentätern eine Doppelnationalität
zu verpassen, wie beispielsweise Deutsch-Afghane oder Deutsch-Iraner. Will man damit
vom radikalen Islam ablenken?
Nizza, Würzburg, München – drei islamistische Terroranschläge innerhalb weniger Tage.
Was oder wer ist das nächste Ziel von Islamisten, die nach der Tat sofort zu traumati-
sierten Einzeltätern, die sich selbst radikalisiert haben, gemacht werden. Auch wird
diesen Leuten umgehend eine psychische Störung bescheinigt. Anscheinend gibt es
bei dieser „Krankheit“ ein epidemisches Auftreten, als Vorwand für den islamistischen
Terror.
Uns kommt es so vor, als seien die obig angeführten Terroranschläge nur ein Warm Up
für den großen Showdown. Wie der gestrige Anschlag in München gezeigt hat, gelang
es einem (angeblichen) Einzeltäter, die gesamte Exekutive samt Militärsonderheiten
in Atem zu halten. Was passiert wohl, wenn zehn solcher islamistischen Attentäter in
einer Stadt zeitgleich auf verschiedenen Standorten zuschlagen?
Und eine Schlussbemerkung können wir uns nicht verkneifen: Skurril finden wir jene
Politiker(innen), die aus den Bunkern ihrer Elfenbeintürme, umgeben von zahlreichen
Leibwächtern, Durchhalteparolen wie beispielsweise:. „Wir werden dem Terror trotzen“.
hinausposaunen.
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2016-07-23
Was will die TKG damit aussagen?
Nachfolgende Presseaussendung veröffentlichte heute die TKG (Türkische KULTUR-
Gemeinde in Österreich) via APA/OTS. Abgesehen davon, dass uns kein Staats-
gebilde mit dem Namen „Türkei-Österreich“ bekannt ist, erschließt sich uns nicht,
welche Aussage mit der betreffenden Aussendung getroffen werden soll.
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2016-07-21
SPÖ-Mariahilf weiter stramm auf Erdogan-Kurs
Der Mariahilfer FPÖ-Klubobmann Leo Kohlbauer zeigt sich darüber entsetzt, dass gewalt-
tätige, türkische Nationalisten unter „Allahu Akbar“-Rufen randalierend durch den 6. Bezirk
gezogen sind und dem kurdischen Restaurant „Türkis“ auf der Mariahilfer Straße die
Scheiben eingeschlagen haben... „Das ist also jenes ‚Miteinander‘, welches der Mariahilfer
SPÖ-Bezirksvorsteher so oft bemüht“, sagt Kohlbauer und weist darauf hin, dass vom
roten Rumelhart keine Silbe zu den unangemeldeten Demonstrationen samt Ausschreit-
ungen zu vernehmen war.
Ganz im Gegenteil! So hat der sattsam bekannte Mariahilfer SPÖ-Bezirksvorsitzende Baxant
die Demos auf Facebook auch noch verteidigt und deren Kritiker verurteilt. .. „Offenbar
wollen die Herrschaften ihre neue Kernwählerschicht nicht vergrämen, integrationsresis-
tente Türken sind ja eh so schnell beleidigt“, meint Kohlbauer.
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2016-07-20
Neue Betrugsmasche: Echte Bekannte bzw.
Freunde brauchen dringend Hilfe
Nachfolgendes Mail erhielten wir heute:
Spanisch kam uns das schlechte Deutsch der Mail-Verfasserin vor. Normalerweise schenken
wir derartigen Mails keine Beachtung, aber Andrea J. ist tatsächlich eine Bekannte des Her-
ausgebers dieses Online-Magazins. Also wurde umgehend ein Rückruf getätigt. Andrea J.
fiel aus allen Wolken, als ihr der Sachverhalt mitgeteilt wurde. Sie hielt sich nämlich an
ihrem Wohnort und nicht in Kiew auf. In diesem Fall haben wir auf das Mail reagiert und
zum Schein Hilfe angeboten. Postwendend kam die Antwort, wie wir das Geld überweisen
sollen. Natürlich mit der Zusage, dass dieses umgehend zurückbezahlt werde.
Wir haben recherchiert, wie diese Betrüger vorgehen. Zuerst suchen sie sich über soziale
Netzwerke – wie beispielsweise Facebook – Personen aus, bei denen sie annehmen kön-
nen, dass diese befreundet sind. Dann fälschen sie einen Mail-Account und versenden
Mails, wie im obigen Screenshot dokumentiert.
Dabei nützen die Betrüger die Urlaubszeit aus und hoffen, dass der „in Not geratene“
Freund bzw. Bekannte urlaubsbedingt nicht erreichbar ist. Nur das schlechte Deutsch
verrät die Betrüger. Wir denken aber, dass diese noch daran arbeiten werden.
Unser Rat: Bei Erhalt eines solchen Mails unbedingt mit dem angeblich „in Not gerat-
enen“ Freund oder Bekannten Rücksprache halten. Ist dieser nicht erreichbar, was in
Zeiten wie heute fast unmöglich ist, das Mail im virtuellen Papierkorb entsorgen.
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2016-07-20
Eine Erdogan-Türkei kann kein EU-Mitgliedsstaat werden
Nach den Vorkommnissen am Wochenende, bei denen tausende Erdogan-Anhänger
in nicht genehmigten Demonstrationszügen quer durch Wien unterwegs waren und
dabei auch kurdische Einrichtungen verwüstet haben, ist es nun ein Gebot der
Stunde sich diese Herrschaften genauer anzusehen. Österreich ist nicht der Ort,
um türkische Politik auf den Straßen auszutragen.
Es ist sehr bedenklich, dass es in Österreich möglich ist, binnen weniger Stunden
tausende radikale Pro-Erdogan-Demonstranten auf die Straßen zu bringen. Der
freiheitliche Generalsekretär, NAbg. Herbert Kickl, wirft dem Innenministerium vor,
diese unangemeldeten Demonstrationen nicht sofort aufgelöst zu haben.. „Wenn
man in Österreich demonstrieren will, dann ist das nach ganz klaren Regeln mög-
lich. Wilde Zusammenrottungen von teilweise gewalttätigen und gewaltbereiten
Gruppen fallen jedenfalls nicht unter das Demonstrationsrecht“, so Kickl.
Die Demonstrationen haben auch gezeigt, dass es in Österreich eine große Gruppe
radikaler Türken gibt, die binnen kürzester Zeit mobilisierbar sind. So sind etwa die
rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe“, die in der Türkei auch für Terrorismus
und Mord verantwortlich zeichnen, besonders auffällig geworden.
„Hier offenbare sich die völlig verfehlte linke Zuwanderungspolitik von ihrer
schlimmsten Seite“, so Kickl, der vom Innenministerium fordert, diese Leute nicht
nur zu beobachten, sondern auch gegen sie tätig zu werden... „Viele dieser inte-
grationsunwilligen Türken verfügen über eine illegale Doppelstaatsbürgerschaft.
Darauf sollte die Exekutive besonders achten und im nachgewiesenen Fall die
Österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen und die ertappten Türken in ihre
Heimat zurückführen“, ergänzt der FPÖ-Politiker.
Erdogan hat sich jedenfalls mit seinen Reaktionen auf den angeblichen Putsch
weit von den westlichen Werten entfernt und kann nicht Partner einer EU wer-
den. Wer tausende Richter verhaften lässt und die Todesstrafe wieder ein-
führen will, hat in einem demokratisch geprägten Europa nichts verloren. Den
demonstrierenden Erdogan-Türken sei ins Stammbuch geschrieben, diese von
ihnen gewünschte Gesellschaftsform in der Türkei auszuleben, aber nicht im
demokratischen Österreich.
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2016-07-19
Man darf Unterstützern von Antidemokraten
ihre demokratische Grundhaltung nicht absprechen?
Wir wollen gar nicht auf den Despoten Erdogan eingehen, der mit Demokratie und demo-
kratischen Grundwerten gleich viel zu tun hat, wie Mutter Theresa mit einer Pornofilm-
produktion. Auch wollen wir uns in diesem Beitrag, nicht mit seiner Anhängerschaft und
seinen Unterstützern auseinandersetzen.
Dafür wollen wir uns aber heute wieder einmal mit einem unserer „Lieblingspolitiker“, dem
Landtagsabgeordneten und Gemeinderat der Wiener SPÖ, Peko Baxant, beschäftigen.
Dieser ist auch SPÖ-Bezirksvorsitzender in Wien Mariahilf, das ist just jener Bezirk, in dem
am Samstag im Zuge der Pro-Erdogan-Demo, ein kurdisches Restaurant zertrümmert
wurde.
Baxant postete gestern auf seiner Facebook-Seite folgendes:

Erstaunlich finden wir den Satz: „Egal ob es sich um Obama-Fans, Putin-Fans oder Erdogan-
Fans handelt, niemand hat das Recht einem anderen Menschen aufgrund seiner politischen
Sympathien seine demokratische oder humanistische Grundhaltung abzusprechen; denn
genau das wäre antidemokratisch!“
Baxant ist also der Meinung, dass einem Menschen, der einen Antidemokraten und dessen
Regime unterstützt, nicht seine demokratische oder humanistische Grundhaltung abge-
sprochen werden darf. Er hält dies gar für antidemokratisch. Da stellen wir uns die Frage,
warum Baxant eigentlich Politiker in einer demokratischen Partei ist? Jedenfalls bescherte
ihm sein Facebook-Posting einen gewaltigen Shitstorm. Nachfolgend vier – stellvertretend
für zahlreiche andere – Kommentare, in denen User ihren Unmut zum Ausdruck brachten.

Wer nun glaubt, dass möglicherweise nur FPÖ-Anhänger(innen) gegen Baxant Stellung
bezogen, der irrt. Nachfolgend ein Kommentar des SPÖ-Bezirksrates Götz Schrage,
der mehr als nur ein Parteigenosse von Baxant und ein vehementer FPÖ-Gegner ist.

Mit dem Kommentar von Götz Schrage ist wohl alles gesagt und diesem ist auch nichts
mehr hinzuzufügen!
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2016-07-18
Terrorverharmlosung, Wählerausgrenzung und
Fehlinformationen über Konkurrenten können
nicht toleriert werden
„Mit seinen Aussagen im heutigen Ö1-Mittagsjournal hat sich Van der Bellen einmal
mehr als möglicher Bundespräsident disqualifiziert“, sagte der freiheitliche General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl. „Wer den islamistischen Terror verharmlost, den
Wählerwillen der Österreicher ignorieren will und über seinen direkten Kontrahenten
bewusst die Unwahrheit verbreitet, ist als Bundespräsident für alle Österreicher
denkbar ungeeignet“, zeigte sich Kickl überrascht, dass der Grün-Kandidat bereits
so früh im Wahlkampf die Maske fallen lässt und sein wahres Gesicht zeigt.
„Dass Van der Bellen den heimtückischen Anschlag in Nizza mit mehr als 80 Toten,
zu dem sich der IS bekannt hat, mit der psychischen Störung des Täters erklären
will, verharmlost den Terror in einer unbegreiflichen Art und Weise“, zeigte sich
Kickl verwundert. Dann auch noch zu sagen, dass der Kampf gegen den Terror
mit Waffengewalt „sinnlos“ sei, zeige wie weit weg Van der Bellen von der Reali-
tät sei, so Kickl. Gleichzeitig auch noch als potentieller Oberbefehlshaber des
Heeres gegen eine bessere Ausstattung von Polizei und Armee aufzutreten, sei
angesichts der Ereignisse in Frankreich wohl mehr als grob fahrlässig, so Kickl.
Weiters habe Van der Bellen im Mittagsjournal bewusst die Unwahrheiten über
die FPÖ-Linie zu EU und Öxit verbreitet, kritisierte Kickl das Dirty-Campaining der
grünen Kandidaten, der lustigerweise im gleichen Atemzug ein Fairnessabkom-
men verlangt. „Die FPÖ will weder einen EU-Austritt Österreichs noch kokettiert
sie damit. Die FPÖ will ein starkes Europa der Vaterländer mit demokratischen
Selbstbestimmungsmöglichkeiten der Mitgliedsländer, aber keine Vereinigten
Staaten von Europa unter dem Diktat Brüssels“, klärte Kickl Van der Bellen auf.
„Wer daraus den Wunsch eines Öxit abliest, verbreitet bewusst die Unwahrheit
und schadet so auch dem Wirtschaftsstandort Österreich“, betonte Kickl, der
Van der Bellen aufforderte im Interesse der heimischen Wirtschaft und den
damit verbundenen Arbeitsplätzen, seine Negativ-Kampagne einzustellen.
Demokratiepolitisch bedenklich seien die Aussagen Van der Bellens, dass er
plane Wahlentscheidungen der Österreicher nicht anzuerkennen und sich
weiter beharrlich weigere, die stärkste Partei nach einer Nationalratswahl mit
der Regierungsbildung zu beauftragen, so Kickl. „Wir brauchen keinen selbst-
herrlichen Präsidenten, der den Österreichern erklärt was sie zu denken und zu
wählen haben“, warnte Kickl vor der Spaltungspolitik eines grünen Präsidenten.
Eigenartiges Demokratieverständnis lasse Van der Bellen auch bei der Frage
einer möglichen Wahlanfechtung aufblitzen. Habe er selbst noch von der FPÖ
verlangt auf eine neuerliche Anfechtung der Wahl zu verzichten – was einem
Freibrief für Wahlbetrug gleich kommen würde – so schließe er nun selbst
nicht mehr aus, im Falle der zu erwartenden Niederlage, selbst anzufechten,
zeigte sich Kickl verwundert über die Jonglierkünste des Grünen Kandidaten.
„Dass der Herr Wirtschaftsprofessor nach den Grünen Parteifinanzen gefragt,
mit ‚…ich weiß nicht was Sie mit Minus meinen‘, antwortet, zeigt deutlich,
dass es mit der Ehrlichkeit Van der Bellens nicht zum Besten bestellt ist“,
sagte Kickl, für den sich der Grün-Kandidat einmal mehr für das höchste Amt
im Staat disqualifiziert hat. (Quelle: APA/OTS)
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2016-07-16
Im Fall Breivik waren ja laut unzähligen Linken,
rechtspopulistische Parteien schuld

Dem deutschen Systemmedium „Tagesschau (ARD)“ wird wohl niemand antiislamische
Tendenzen vorwerfen und deswegen verlinken wir betreffend der Wahnsinnstat in Nizza,
auf deren Internetportal. Hier der LINK zum Liveticker.
Auf diversen islamischen Facebook-Seiten, sieht man die Angelegenheit anders. Da übt
man sich fleißig in Verschwörungstheorien. Auch die Postings sind nicht ohne. Nach-
folgend davon zwei, stellvertretend für unzählige andere Kommentare.

Während man sich auf fast allen linken Facebook-Seiten in vornehmes Schweigen
hüllt, haben wir nach einiger Suche zwei politisch links orientierte Accounts gefunden,
auf denen der Lastwagenfahrer als irrer Einzeltäter dargestellt wird.
Wir finden das erstaunlich, weil genau diese Herrschaften dies beim norwegischen
Massenmörder, Anders Behring Breivik, ganz anders sahen. Dessen Wahnsinnstat
wurde sofort rechtspopulistischen Parteien zugeschrieben, obwohl Breivik ebenfalls ein
irrer Einzeltäter war. Manche Linke gingen sogar soweit, Breivik direkt mit der FPÖ in
Verbindung zu bringen oder ihn mit H.C. Strache zu vergleichen und diesen als „geist-
igen Ziehvater“ des irren Massenmörders zu bezeichnen.
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2016-07-15
Finanzminister und Konsumentenschutzminister sind
gefordert, Verbot der Bankomat-Gebühr durchzusetzen
Bankomat-Gebühren sind jetzt also Realität. Als erster Bankomatbetreiber verrechnet
die US-amerikanische Firma Euronet eine Gebühr von 1,95 Euro pro Bargeldabhebung
in Österreich. Damit soll ganz offensichtlich die Bargeldabschaffung durch die Hintertür
beschleunigt werden.
Völlig unbefriedigend ist dabei nicht nur der Umstand, dass die gebührenpflichtigen
Bankomaten nicht gekennzeichnet sind, sondern auch die Reaktion von Finanz- und
Konsumentenschutzminister, die sich zu wenig an den Interessen der Österreicher
orientieren. Immerhin beheben nach Umfragen eines Bankinstitutes rund 94 Prozent
der Bevölkerung regelmäßig Geld von Bankomaten.
Dass diese Gebühr wieder einmal Menschen mit geringem Einkommen besonders trifft,
liegt auf der Hand, denn auch bei der Behebung von Kleinbeträgen fällt die Gebühr
an. Für eine Tätigkeit, die von den Kunden selbst durchgeführt wird, auch noch Geld
zu einzuheben, ist jedenfalls nicht zu akzeptieren. Daher kann allen Kunden nur
geraten werden, nicht bei den betreffenden Geldausgabeautomaten ihr Bargeld zu
beheben.
Dazu freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat und Dritte Präsident des National-
rates Ing. Norbert Hofer:.. „Neben der geplanten Abschaffung des Bargeldes wird
nun auch eine Bankomatgebühr eingehoben, damit wird der Zugang zu Bargeld
weiter erschwert. Jetzt braucht es einen nationalen Schulterschluss, das Recht auf
den Gebrauch von Bargeld in der Verfassung festzuschreiben, und überdies ein
Verbot von Gebühren bei der Geldbehebung am Automaten. Hier erwarte ich mir
vom Finanz- und Konsumentenschutzminister, dass sie sich ganz klar hinter die
Kunden stellen“, der in dem Zusammenhang auf seine Petition zur „Schaffung
eines Bundesverfassungsgesetzes über die Freiheit zur unbeschränkten Verwend-
ung von Bargeld im Zahlungsverkehr“ hinweist, die bereits über 30.000 Menschen
unterstützt haben.
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2016-07-14
Der Bruder der SPÖ-Staatssekretärin Duzdar, will die Bedeutung
eines Erkennungszeichens türkischer Faschisten nicht gekannt
haben?!
Vermutlich hat die große Schwester, die SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar, mit
ihrem jüngeren Bruder ein ernstes Wort gesprochen. Wie wir im Beitrag „Der Bruder
der SPÖ-Staatssekretärin …“ .berichteten, postete dieser auf seiner Facebook-Seite
ein Foto, auf dem er selbst und weitere Personen abgelichtet waren, wobei zwei der
Fotografierten, sich mit einem Erkennungszeichen türkischer Faschisten in Pose
warfen. Tja, solche Fotos könnten der Karriere der SPÖ-Politikerin schaden.
Jedenfalls entfernte Ahmad Duzdar still und leise das besagte Foto. Dabei hätte er es
auch gut sein lassen sollen. Denn sein Posting, dass er einige Stunden danach schrieb,
fällt für uns unter das Motto:.. „Wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph
geblieben“.
Da will Ahmad Duzdar, ein Mann der selbständiger Gewerbetreibender ist, durch aller
(islamischen) Herren Länder reist und dessen Schwester SPÖ-Staatssekretärin ist, die
Bedeutung des Handzeichen (Wolfsgruß) nicht gewusst haben und hat dies erst nach
unserer Berichterstattung in Erfahrung gebracht? Seine „Unwissenheit“ ist für uns
wirklich erstaunlich, denn liest man sich in seine Facebook-Seite ein, stellt man fest,
dass Muzdar ein durchaus gebildeter Mann ist.
Was hat Duzdar geglaubt, was seine betroffenen Mitarbeiter auf dem Foto (welches
via Selfie geschossen wurde) darstellen wollten? Ein mit den Händen imitiertes
Märchen, wie beispielsweise vom „Bösen Wolf und den sieben Geißlein“? Wir werden
den Facebook-Account von Ahmad Duzdar im Auge behalten, um auch zukünftig in
Erfahrung bringen zu können, ob sich wieder „Unwissenheit“ einschleicht.
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2016-07-13
Gefordertes Freibadeverbot für Asylwerber, wird
mit Badeverbot der Nazis für Juden verglichen
„Aufgrund der aktuellen Problematik in Freibädern, quer durch Österreich, ist es an der
Zeit zu handeln. Nicht nur das Burgenland, sondern alle Bundesländer Österreichs sind
betroffen“, so der stellvertretende Obmann des RFJ-Burgenland, Konstantin Langhans,
der aus diesem Grund ein generelles Freibadeverbot für Asylwerber fordert.

Nun ist es leider eine traurige Tatsache, dass in letzter Zeit vermehrt sexuelle Übergriffe
auf Kinder und Frauen durch männliche Asylwerber stattgefunden haben. Folgt man den
aktuellen Zeitungsberichten, dürfte hier auch kein Ende in Sicht sein. Ob ein generelles
Freibadeverbot für Asylwerber der Weisheit letzter Schluss ist, ist fraglich aber durchaus
diskussionswürdig. Es gibt bereits Bäder, die keine männlichen Asylwerber mehr ein-
lassen.
Nicht diskussionswürdig sondern primitiv und widerlich sind Reaktionen von Linken, auf
dass vom RFJ-Burgenland geforderte Freibadeverbot für Asylwerber. Diese vergleichen
nämlich diese Forderung mit dem Naziregime und verharmlosen dieses dadurch. Wie
beispielsweise die politisch links orientierte Facebook-Gruppe „Heimat ohne Hass“, die
bereits in der Vergangenheit, wiederholt durch unrichtige Berichterstattung aufgefallen
ist.

Da behauptet man bei „Heimat Hass“, dass der RFJ-Burgenland als Grundlage für seine
Forderung einen nie stattgefundenen Vorfall heranzieht. Gut, genaue Recherchearbeit
war noch nie eine Stärke dieser Linken. Allerdings das demonstrativ gezeigte „Bade-
verbot für Juden“ aus der Nazi-Zeit, schlägt dem Fass den Boden aus. Damit wird das
seinerzeitige Naziregime verharmlost und jüdische Bürger aus der damaligen Zeit, in-
direkt mit heutigen vergewaltigenden Asylwerbern auf eine Stufe gestellt.
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2016-07-12
Fühlt sich Ahmed Duzdar in der Gesellschaft
von rechtsextremen Nationalisten wohl?
Weiß die neu ernannte SPÖ-Staatssekretärin, Muna Duzdar, eigentlich, dass sich
ihr Bruder, Ahmad Duzdar, in Gesellschaft von rechtsextremen Nationalisten augen-
scheinlich nicht unwohl fühlen dürfte? Dies beweist nachfolgendes Foto, welches er
auf seinem Facebook-Account unter dem Titel: „Iftar at home with the Duzi’s crew“
eingestellt hat.
Wie auf dem obigen Foto einwandfrei zu erkennen ist, grüßen zwei Personen mit dem
Gruß der Grauen Wölfe, während der Bruder der SPÖ-Staatssekretärin (im Bild rechts
unten) gut gelaunt und lächelnd in die Kamera blickt. Die Frage die wir uns stellen lautet,
strebt Ahmad Duzdar (der zurzeit ein Lokal im 2. Wiener Gemeindebezirk betreibt) auch
ein politisches Amt in der SPÖ an?
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2016-07-11
Erstaunliche Aussage eines SPÖ-Abgeordneten
Nachfolgend nur zwei Meldungen über automatisiertes Fahren (selbstfahrende Autos),
die erst kürzlich auf öffentlichen Druck in die Medien gelangten und vermutlich nur
die Spitze des Eisberges sind.
Und nun eine gestrige Presseaussendung des SPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerald
Klug:
Dass die Technologie des automatisierten Fahrens noch in den Kinderschuhen steckt
(es kommt häufig zu Unfällen – sogar mit Todesfolge) und daher zurzeit noch keines-
falls gut für Verkehrssicherheit sein kann, ergibt sich aus den ersten beiden Screen-
shots.
Aber möglicherweise sind die gezeigten Zeitungsmeldungen am SPÖ-Abgeordneten
Klug. spurlos vorübergegangen, denn anders können wir uns seine Aussage nicht
erklären. Jedenfalls steht für uns fest, dass in diesem Fall der Spruch:. „Nomen est
omen“ .nicht zutrifft.
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2016-07-08
LESERBRIEF
Sehr geehrte Redaktion
Sie werden ja sicher auch in den letzten Tagen die diversen Artikel über die gerüchte-
weise Erkrankung des grünen Präsidentschaftskandidaten Bellen gehört/gelesen haben.
Sicher, normalerweise ist eine solche Erkrankung, ob jetzt Krebs oder Demenz eine
reine Privatsache. Aber doch nicht wenn sich der unter Umständen Betroffene um das
höchste Amt im Staat bewirbt.
Selbst bei Fußballvereinen in der 2. Spielklasse müssen Neuverpflichtungen vor Vertrags-
unterzeichnung mittels Tests ihre Gesundheit und Fitness nachweisen. Warum geschieht
das hier nicht? Immerhin geht es um ein Amt für 6 Jahre, einen verantwortungsvollen
Job und Beträge incl. der Wahlgänge im dreistelligen Millionen Bereich. – .aus Steuer-
geldern.
Ich finde, hier müssten E motionen hintan gestellt werden und die Sache absolut
nüchtern angegangen werden. Sollte Herr Van der Bellen tatsächlich nicht fit sein –
was für mich auch durchaus den Anschein macht – müsste der gesamte Wahlvorgang
mit neuen Kandidaten wiederholt werden. So sehe ich das zumindest.
Übrigens habe ich dieses Gerücht über die Erkrankung auch schon aus sehr seriösen
Quellen und vor längerer Zeit vernommen – leider gehen diese Personen nicht an die
Öffentlichkeit. Vielleicht können ja Sie sich dieser Sache annehmen, da sich die Lohn-
schreiber der Systemmedien aus Angst um ihren Job da sicher nicht getrauen nach-
zuhaken.
mit besten Grüßen,
Zoran V.
2016-07-06
Wiener Stadtregierung hat Handlungsbedarf
„Israel ist ein demokratischer Staat, diesem Staat auch noch im 21. Jahrhundert die
Daseinsberechtigung abzusprechen, ist schlicht inakzeptabel und kann nicht toleriert
werden. Antisemitismus sowie Hass und Hetze gegen den Staat Israel haben weder
in Österreich noch in Wien etwas verloren. Der alljährliche ‚Al-Quds‘-Aufmarsch ist zu
untersagen. Die rot-grüne Stadtregierung hat Handlungsbedarf“, fordert der Wiener
FPÖ-Nationalratsabgeordnete David Lasar.
Handlungsbedarf sieht Lasar auch bei der langjährigen Präsidentin der Österreichisch-
Palästinensischen Gesellschaft und Neo-Staatssekretärin Muna Duzdar: „Als Staats-
sekretärin muss es wohl auch in ihrem ureigensten Interesse liegen, über jeden
Verdacht erhaben zu sein, Aufrufe und Aktionen, die auf die Vernichtung des Staat
Israel abzielen, auch nur im Ansatz gutzuheißen. Ich fordere sie auf, klar gegen den
Al-Quds-Marsch Stellung zu beziehen . – .und dieselbe Aufforderung richte ich an
SPÖ-Mandatar Omar Al-Rawi“, so Lasar.
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2016-07-06
In Österreich besteht keine Gefahr einer Wahlmanipulation?!
Wenigsten hat Genosse Josef Cap (über den sogar der linke STANDARD kritisch schreibt)
seinen Sinn für Humor – nach dem Spruch des Verfassungsgerichtshofes – nicht verloren.
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2016-07-05