Linzer Kriminalbeamter verhöhnt weibliche Opfer


Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel Freude hat?

Eine  Zeit  lang war es sehr ruhig um den Kriminalbeamten,  selbsternannten Datenforensiker
und Ute Bock-Preisträger Uwe Sailer.  Nachdem ihm fast alle Gefolgsleute aus der, zwischen-
zeitlich nicht mehr existierenden, linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ weggebrochen
waren,  begnügte  er sich damit auf seinem  Facebook-Account irgendwelche unbedeutende
Medienberichte zu verlinken.
Gestern  witterte  er  aber wieder eine Chance,  um gegen die von ihm verhasste FPÖ zu Stim-
mung  zu  machen  und  schoss sich dabei ein mächtiges Eigentor.   Er verfasste einen kurzen
Beitrag  über  die  bereits hinlänglich bekannten kriminellen Vorgänge am Kölner Hauptbahn-
hof in der Silvesternacht.
Sailer formuliert sarkastisch: „Dann werden aus wenigen, 10.000 Nordafrikaner, die 20.000
Frauen vergewaltigten.“ .Damit will er offensichtlich die sexuellen  Übergriffe auf die betrof-
fenen  Frauen  runter  spielen,  wenn  nicht  gar  in  Frage stellen.   Denn dies lässt sich aus
seinen weiteren Sätzen:. „Wahrheit ist nebensächlich.   Das Treffende an der Geschichte ist
aber, dass die „Dahamisten“ ihre Lügen selber glauben und die ersten sind, die sich wegen
ihre  Lügen  wirklich  fürchten“ .und. „Hetzern  und  Lügenverbreitern gehört bedingungslos
entgegengetreten“ ableiten.
Nein,  es waren nicht  10.000 Nordafrikaner,  die 20.000 Frauen  vergewaltigten sondern bis
zu  1.000  Männer,  die  sich  zeitweise  versammelten,  die  laut  Zeugenberichten aus dem
nordafrikanischen  und  arabischen  Raum  kamen.   Dies ist dem nachfolgend glaubhaften
EMMA-Artikel  (Screenshot)  zu  entnehmen.   Aus  diesem  geht  auch  hervor,  dass  es bei
mindestens jeder vierten Anzeige um Sexualgewalt gegen Frauen ging.
Wir haben uns absichtlich den EMMA-Beitrag herausgesucht, denn bei diesem Magazin und
deren  Herausgeberin,   Alice  Schwarzer,  wird  wohl  niemand  ernsthaft  behaupten  wollen,
dass eine Nähe zur FPÖ besteht oder rechte Tendenzen gegeben sind.
Folgt  man  dem  durchwegs  glaubhaften  EMMA-Artikel  (die  Vorkommnisse  werden  auch
in zahlreichen anderen Medien bestätigt), kam es in besagter Silvesternacht zu zahlreichen
sexuellen Übergriffen an Frauen.
Da  erstaunt  es,  dass Uwe Sailer schreibt:.. „Hetzern und  Lügenverbreitern  gehört beding-
ungslos entgegengetreten.“ ..Sind jetzt die  Redakteur(innen) bei  EMMA  Hetzer(innen) und
Lügenverbreiter(innen),  denen  man  bedingungslos entgegentreten muss?   Jedenfalls hat
der  Kriminalbeamte  aus  Linz mit seinem Facebook-Beitrag die weiblichen Opfer in unver-
schämter  Weise  verhöhnt,  nur um der FPÖ ans Bein pinkeln zu können.  Das ist allerdings
mächtig  in  die  Hose gegangen,  denn  mit  seinem  geistigen  Erguss hat sich der selbster-
nannte Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger selbst auf die Schuhe gemacht.
Eines würde uns interessieren:  Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel
Freude hat?
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2016-01-05

Verdienen Frauen wirklich weniger als Männer?


Geheimnis um Minderverdienst der Frauen gelöst

Immer wieder wollen uns Frauenrechtlerinnen Glauben machen, dass Frauen bei gleicher
Leistung weniger als Männer verdienen.  Im Beitrag „Equal Pay Day” schrieben wir,  dass
dieser  Mythos  dadurch zu erklären sei,  dass ideologisch links gerichtete Organisationen
diese Behauptung zur Begründung der eigenen Existenz brauchen.
 
Diese Behauptung müssen wir nun widerrufen, denn durch die heutige Zusendung eines
Fotos ist die subjektive Wahrnehmung der Frauenrechtlerinnen (im Jargon auch K(r)ampf-
emanzen genannt) einwandfrei geklärt.
 
 

21,2%  +  88,8%  =  100% ???

 
Damit scheint festzustehen,  dass die Behauptung der „Alice Schwarzers“ der Uni Salzburg,
dass Frauen weniger als Männer verdienen nicht stimmt, sondern dass diese einfach nur nicht
RECHNEN können.
 
Vielen Dank an den ERSTAUNLICH-Leser Georg G., der uns dieses Foto zusandte.  
 
*****

2012-04-24
 

Urinella

Keine Geschlechtsneutralität bei WC-Benützung

Es wird immer wieder bekritelt, dass Männer mehr verdienen als Frauen. Beim Bezahlen
haben wir nun ein Beispiel gefunden, bei dem es umgekehrt läuft.
Dieses Faktum birgt wieder neuen Zündstoff für die GRÜNEN und andere Verfechter der
Geschlechtsneutralität.
War die Benützung der Toiletteanlagen im Wiener Museumsquartier bis zur Wiederer-
öffnung der sanierten WC-Anlage gratis, fand in der Direktion ein ökonomisches
Umdenken statt. Schon die alten Römer sagten, Geld stinkt nicht und so wurde ein
Entgelt für deren Benützung eingeführt.
Wenn Männer ihre Notdurft in einer WC-Anlage des Museumsquartier verrichten wollen,
müssen sie einen Salär von 20 Cent entrichten. Frauen werden für das selbe Bedürfnis
mit 50 Cent zur Kassa gebeten.

Rechtfertigung des MQ

Diese nicht geschlechtsneutrale Tarifpolitik, erregt bereits die Gemüter einiger
Feministinen.
Die Direktion des Wiener Museumsquartier versucht sich in folgender Rechtfertigung:
 
„Man vergebühre nicht nach Geschlecht, sondern nach Nutzung. Ein Sitzplatz kostet
50 Cent, während für einen Stehplatz 20 Cent zu bezahlen ist. Ausserdem habe die
Renovierung der Toiletten viel Geld gekostet.“

Die Lösung

Auf gut Deutsch heisst das, dass „Stehpinkler“ weniger zu bezahlen haben, als jene
die sich für ihr Geschäft niedersetzen müssen.
Bevor nun Alice Schwarzer zu einer Massendemonstration aufruft, oder die GRÜNEN eine
parlamentarische Anfrage starten, haben wir die Lösung gefunden.
    
Modernste Technik schafft auch Geschlechtsneutralität

Gleichberechtigung auf dem WC

Mit dieser Vorrichtung sind Frauen nicht mehr gezwungen, sich bei der Verrichtung
ihrer kleinen Notdurft niederzusetzen. Mit „Urinella“ können sie wie die Männer im
Stehen urinieren.
Nachfolgendes Foto soll einen Anschauungsunterricht demonstrieren.
Urinella ermöglicht für Frauen die Pissoirbenützung
Wir hoffen das wir mit unserem Bericht, einen kleinen Beitrag zur Geschlechts-
neutralität beigetragen haben.  
Stauni
 
2009-04-14
   

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