Den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen
eindeutig einem Kunden zuordnen
Auf Facebook reklamierte ein User an die Adresse der UniCredit Bank Austria AG,
dass er in der Zweigstelle „Nussdorfer Platz“ keinen 500 Euro-Schein mehr wechseln
konnte.
Die Antwort des Bankinstitutes war erstaunlich. Abgesehen davon, dass man sich in
dieser widersprach. – .während zuerst wurde bestätigt, dass weiterhin Wechseltrans-
aktionen für Kunden und Nichtkunden durchgeführt werden.–. stellte man im nächsten
Satz klar, dass 500 Euro Geldscheine seit Anfang März, nur mehr für Kunden ge-
wechselt werden.
Die Begründung warum 500 Euro Geldscheine nur mehr für Kunden gewechselt werden,
ist nicht mehr erstaunlich, sondern erscheint uns bereits bedenklich. Wie die UniCredit
Bank Austria AG in ihrem Posting selbst einräumt, kann dadurch der Wechsel eindeutig
einem Kunden zugeordnet werden.
Das bringt uns zur Frage, warum es für die UniCredit Bank Austria AG überhaupt von
Interesse ist, den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen eindeutig einem ihrer Kunden
zuordnen zu können? Will das Bankinstitut ihre Kunden gar ausspionieren?
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2016-03-27
Islamisches Recht bei der BAWAG-PSK beim „Islamic Banking“
Wurden jene Personen, die eine Islamisierung Westeuropas kritisierten, als Spinner
und Verschwörungstheoretiker hingestellt, beweist nun die BAWAG-PSK, dass diese
Leute doch recht hatten und haben. Denn das Bankinstitut plant ab ab Februar ein
sogenanntes „Islamic Banking“ zu starten
will.
Nun wäre es noch nicht besonders erwähnenswert, wenn sich eine Bank mit einem
Angebot einer bestimmten Bevölkerungsschicht zuwendet. Da dies aber nach der
Scharia – dem islamischen Recht – geschehen soll, finden wir das höchst bedenklich.
Österreich hat eine eigene Gesetzgebung, nach der Recht durchgesetzt und voll-
zogen wird. Da bedarf es wohl keiner Scharia, welche ein religiöses Gesetz ist, zu-
dem es in der Alpenrepublik eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt.
Aber vielleicht kommt noch der Zeitpunkt, wo die Scharia auch ins österreichische
Straf- und Zivilrecht Einzug halten wird. Bei der derzeitig fortschreitenden Islamisier-
ung würde uns das nicht wundern.
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2016-01-17
ÖVAG kündigt für heuer Milliarden-Verlust an
Bei der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) wird der Verlust immer größer. Nach
einem Defizit von 689 Mio. Euro nach neun Monaten hat die Bank am Freitag mitgeteilt,
dass der Jahresverlust 2011 in der Bank AG (Einzelabschluss) über der Milliarde zu liegen
kommen wird. (Quelle: NÖN)
Da ist es doch erstaunlich, dass dieses Bankinstitut in dieser Woche seinen Kund(innen)
folgenden Brief schrieb.
Den restlichen Textinhalt des Schreibens ersparen wir unser Leserschaft, denn dieser be-
steht nur aus Werbung und Selbstbeweihräucherung. Interessant ist allerdings der Ein-
gangssatz des Briefes. Da wird von angemessenen Wachstum und stabilen Ergebnissen
geschrieben.
Das ist angesichts der Tatsache, dass die Volksbanken AG heuer einen Verlust von über
einer Milliarde Euro einfährt in der Tat erstaunlich. Ein Milliardenverlust und die gleich-
zeitige Mitteilung über ein angemessenes Wachstum und stabilen Ergebnissen, wird sicher
auch im Vertrauensverhältnis der Volksbank AG -Kund(innen) zu ihrer Bank ihren Nieder-
schlag finden.
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2011-11-26
Erstaunlicher Banküberfall
Vor zehn Tagen soll ein älterer Herr in der Wiener Innenstadt, ein Geldinstitut am Kärntner-
ring überfallen haben. Laut Aussage des Bankangestellten sprach ihn der unbekannte und
unmaskierte Mann derart undeutlich an, sodass er das Wort „Pistole“ verstand.
Nachdem er ihm mit den Worten „Und was soll ich jetzt machen?“ antwortete, beschimpfte
ihn der Unbekannte, drehte sich um und verließ die Bank. Erst eine Stunde später beschloss
der Filialleiter, dass das ein versuchter Raub war, und verständigte die Polizei. Eine Groß-
fahndung wurde eingeleitet.
(Fotoquelle: www.oe24.at)
Nach ihm wurde irrtümlich als Bankräuber gefahndet
Das ganze war ein Irrtum
Auf Grund des veröffentlichten Fahndungsfoto war der vermeintliche Bankräuber schnell
ausgeforscht. Allerdings stellte sich nun heraus, dass der 79-jährige Pensionist gar nicht
im Sinn gehabt hatte, das Geldinstitut zu überfallen.
Er wollte den Bankangestellten lediglich nach dem Weg fragen und dieser verstand das
Wort „Pistole“. Na ja, ein älterer Mensch kann durchaus schon etwas unverständlich
sprechen. Auf jeden Fall fühlte sich der Kassier bedroht und löste dadurch eine Polizei-
aktion aus.
Menschen sind bereits übersensibilisiert
Nun dieser Vorfall ist sicher nicht alltäglich, beweist uns aber wie sensibel die Menschen
bereits geworden sind. Kein Wunder bei den an der Tagesordnung stehenden Einbrüche
und Raubüberfälle.
Offene Grenzen ermöglichen jedem Gesindel das ungehinderte Einreisen ins Bundes-
gebiet. Auch wenn sogenannte Gutmenschen die ganze Szenerie gerne herunterspielen
und kriminelle Taten mit Armut rechtfertigen, kann der derzeitige Zustand so nicht
aufrecht erhalten werden.
Maschinenpistole als Reisegepäck
Wie gefährlich offene Grenzen sind beweist ein Vorfall, der heute auf „ooe.orf.at“ zu
lesen ist. Bei einer zufälligen Routinekontrolle eines Busses auf der A8 bei Ort im Inn-
kreis, entdeckten Polizeibeamte eine Maschinenpistole samt Magazin, Munition und
einem Schalldämpfer.
Der Besitzer der Waffe, ein 33-jähriger Serbe und dessen Begleiter, gegen die in Öster-
reich ein Aufenthaltsverbot besteht, waren mit gefälschten Papieren unterwegs. Das
sie mit dieser Waffe nicht auf ein Schützenfest wollten, wird jedem klar sein.
Die einschreitenden Polizisten haben wahrscheinlich viel Glück gehabt, dass es ihnen nicht
wie ihrem Wiener Kollegen in Wien Ottakring erging, der bei einer Verkehrskontrolle von
einem Landsmann der Beiden angeschossen und dabei lebensgefährlich verletzt wurde.
Rückkehr ist eine Frage der Zeit
Beide Männer wurden in Schubhaft genommen und wegen Urkundenfälschung sowie
illegalem Waffenbesitz angezeigt. Sie werden wahrscheinlich eine geringe Haftstrafe
in Österreich absitzen und dann abgeschoben werden.
Es wird vermutlich nur eine Frage eines geringen Zeitraums sein, bis diese dann wieder
nach Österreich einreisen. Dem neuen Abkommen über die Reisefreiheit zwischen Öster-
reich und Serbien sei es gedankt.
Misslungenes Experiment
Lässt man die jüngst vergangene Zeit der offenen Grenzen, in der sich die Kriminalität
explosionsartig vermehrt hat Revue passieren, stellt sich schon die berechtigte Frage wie
lange noch unsere verantwortlichen Politiker, diesem Treiben tatenlos zusehen wollen.
Täglich wird das Eigentum, die Gesundheit und das Leben von in Österreich lebenden
Menschen, sowie die Gesundheit und das Leben von Exekutivbeamten bedroht.
Eigentlich war der Sinn von offenen Grenzen ein ganz ein anderer. Das Experiment Frei-
heit für alle, ist gründlich in die Hose gegangen. Lieber wieder mehrstündige Grenzwarte-
zeiten in Kauf nehmen, als jedem Gesindel eine unkontrollierte Einreise nach Österreich
zu ermöglich.
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2010-02-01
Oppositionspolitiker fordert Werbestop
Für einen sofortigen Stopp der aktuellen Werbung der „Erste“-Bank“ sprach sich heute
FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky aus. „Diese sei grob irreführend und erfülle
zudem den Tatbestand des unlauteren Wettbewerbs“, so der FPÖ-Mann weiters.
Aus gehabten Schaden nichts gelernt ?
Großgedruckte Rendite, kleingedrucktes Risiko
In der Tat, 8 Prozent Rendite zu versprechen und dann irgendwo im Kleingedruckten anzu-
merken, dass es sich um eine „Marketingmitteilung“ handle und bei dieser Geldanlage
auch ein Totalverlust des eingesetzen Kapitals möglich sei, ist erstaunlich.
Nachfolgenden Text sollten Sie sich aufmerksam durchlesen, denn er steht ganz klein
gedruckt am Ende des Veranlagungsangebots der „Erste-Bank“.
Die Auszahlung des Ertrags muss durch den Jahresgewinn der Erste Group
Bank AG gedeckt sein und kann daher auch entfallen.
Dies ist eine Werbemitteilung. Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung
in Wertpapiere neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt – bis hin
zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
Kundenberatung
Es wird zwar angeboten, dass man sich von einem Kundenbetreuer ausführlich beraten lassen
kann, der aber unserer Meinung nach sicherlich nur daran interessiert ist, die Partizipations-
scheine an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.
Legt man auf diese Beratung keinen Wert so hat man die Möglichkeit, per netbanking direkt
online zu zeichnen. Damit könnte man sich zumindest das „neutrale“ Verkaufsgespräch
ersparen.
Erhebliche Gewinne
Laut eigenen Angaben der Erste Group Bank AG, betrug der Konzernüberschuss selbst unter
den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2008 nach Steuern und Fremd-
anteilen satte 859,6 Millionen Euro.
Da ist es doch weiters erstaunlich, dass ein Bankinstitut das einen derart hohen Gewinn zu
verzeichnen hat, aus dem staatlichen Bankenhilfspaket 2,7 Mrd Euro in Anspruch nimmt.
Ob dieses Geld nicht in anderen Bereichen (z.B. Sozialbereich) mehr geholfen hätte, ist nun
die Frage für jene Leute, die diese Gelder so großzügig verteilt haben.
VKI schon in den Startlöcher
Man kann nur hoffen, dass die Leute aus diversen Veranlagungsgeschäften, wie z.B. AWD,
gelernt haben und die Kassandrarufe der Erste Group Bank AG ungehört verhallen lassen.
Andernfalls wird sich der VKI, samt seinen Prozesskostenfinanzierern die Hände reiben,
wenn er wieder zu einer Sammelklage aufrufen kann.
Stauni
2009-04-27