Bei der Raiffeisenlandesbank Burgenland, ist ein Gold-Philharmoniker nicht gleich ein Gold-Philharmoniker

Für uns nicht nachvollziehbar und die Bank gibt auch keine Stellungnahme dazu ab

Gold ist nach wie vor das Lieblingsmetall der Österreicher. Kein Wunder auch, denn die Weichwährung EURO veranlasst unzählige Menschen – zwecks Wertanlage – in das Edelmetall zu flüchten. Fährt man bei der Münze Österreich am Heumarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk vorbei, kann man lange Warteschlangen sehen.

Die Lieblingswertanlage der Österreicher sind die goldenen Wiener Philharmoniker-Münzen. Diese gibt es seit 1989 und erfreuen sich ununterbrochener Beliebtheit. Diese Münzen wurden ursprünglich nur in zwei Größen: zu einer Unze (ca. 31,1 g) sowie zu einer viertel Unze angeboten. Mittlerweile wurde das Sortiment erhöht.

Der Gold-Philharmoniker hat einen Feingehalt von 999,9⁄1000 (pures Gold) und sein Verkaufspreis orientiert sich am tagesaktuellen Goldpreis zuzüglich eines geringen Aufgeldes. Die Preise für Ein – oder Verkauf können zwischen den einzelnen Goldhändlern (Banken, Ögussa etc.) leicht schwanken.

Und hier beginnt es interessant zu werden. Die Raiffeisenlandesbank Burgenland ist die einzige Bank (wir konnten trotz intensiver Recherche keinen anderen Goldhändler finden), welche für ein und die selbe Münze verschiedene Preise hat. Bei unserer Recherche über Goldmünzen ist uns nämlich aufgefallen, dass diese bei den Philharmoniker-Goldmünzen preislich zwischen Schilling – und Europrägung im Verkauf einen deutlichen Unterschied macht und das beim selben Goldgehalt. Ein Gold-Philharmoniker mit Schilling-Prägung ist weniger wert als einer mit Euro-Prägung. (Siehe Screenshot).

Da dies für uns keinen Sinn ergab und auch nicht nachvollziehbar ist, baten wir die Raiffeisenlandesbank um eine Stellungnahme. Eine Antwort bekamen wir von dieser Bank nicht. Und so wird es wohl deren gut gehütetes Geheimnis bleiben, warum sie mit den Gold-Philharmonikern so verfährt.

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Besucherrekord beim Schmuckverkauf des Wiener Tierschutzvereins

Funkelnde Herzen für Tiere in Not: Wiener und Wienerinnen unterstützen das Tierschutzhaus Vösendorf

Der diesjährige Schmuckverkauf zugunsten des Tierschutzhauses Vösendorf hat bereits am ersten Veranstaltungstag einen Besucherrekord verzeichnet. Zahlreiche interessierte Gäste fanden am 8. Mai den Weg ins Antik-Schmuckgeschäft Antik & Co in der Wiener Innenstadt, um edle Stücke zu entdecken – und dabei gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für den Tierschutz zu leisten.

Und es geht weiter: Noch bis Samstag, 10. Mai 2025, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, haben Besucher Gelegenheit, außergewöhnliche Schmuckstücke zu erwerben, die in ihrer Vielfalt und Geschichte einzigartig sind. Der gesamte Erlös kommt direkt den Tieren im Tierschutzhaus Vösendorf zugute.

„Die große Wertschätzung für unser Angebot freut uns sehr – sie zeigt, wie stark die Solidarität mit dem Tierschutz in Wien verankert ist. Wir laden alle herzlich ein, die kommenden Tage zu nutzen, um mit einem Schmuckstück doppelte Freude zu bereiten – sich selbst und unseren Tieren“, so „MMag.a Dr.in Madeleine Petrovic, Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins.

Präsentiert werden Ringe, Ketten, Armbänder und Anhänger aus Gold, Edelmetallen, Edelsteinen, Perlen und anderen kostbaren Materialien – viele davon aus Verlassenschaften tierfreundlicher Menschen, manche sind wahre historische Raritäten. Unterstützt wird die Veranstaltung von den Experten des Hauses Gold & Co.

Gerade mit Blick auf den bevorstehenden Muttertag bietet der Schmuckverkauf eine Gelegenheit, mit Sinn und Stil zu schenken – und dabei einen aktiven Beitrag zur Unterstützung hilfsbedürftiger Tiere zu leisten.

Ort:
Antik & Co
Wipplingerstraße 20, 1010 Wien

Laufzeit:
Noch bis Samstag, 10. Mai 2025
Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr

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Oesterreichische Nationalbank setzt auf Ignoranz


Gewählten Volksvertretern wird kein Zutritt gestattet

Die Oesterreichische Nationalbank und das Finanzministerium bauen rund um das Gold der
Österreicherinnen und Österreicher weiter an ihrer Schweigemauer.   Ein Ersuchen des FPÖ-
Nationalratsabgeordneten   Gerhard   Deimek,  die  bei  der  Münze   Österreich  gelagerten
Bestände der OeNB besichtigen zu dürfen, wurde zurückgewiesen.
„Wir müssen den Druck auf Gouverneur Ewald Nowotny noch massiv erhöhen.   Mit dieser
Geheimniskrämerei  muss  endlich  Schluss  sein“,  kündigt Deimek weitere Aktivitäten an.
Am  12. November  ließ  der  freiheitliche  Nationalratsabgeordnete  Gerhard Deimek durch
seinen  Mitarbeiter  bei  der  Oesterreichischen  Nationalbank  telefonisch  anfragen,  die  in
Räumen der Münze Österreich gelagerten Goldbestände Österreichs besichtigen zu dürfen.
Einen Tag später antwortete die Pressestelle der OenB via Mail (auszugsweise zitiert):
„Bezugnehmend auf den Wunsch von Hr. Abgeordneten Deimek in der Münze Österreich
AG die im Inland lagernden Goldbestände zu sehen,  teilen wir Ihnen mit, dass dies nicht
möglich  ist.   Wir  versichern  Ihnen  aber,  dass die seit Jahren konstant bei 280 Tonnen
gehaltenen  Goldreserven  absolut  sicher  verwahrt sind und es werden in regelmäßigen
Abständen Kontrollen durchgeführt. Zudem erhält der Rechnungshof von der OeNB jähr-
lich einen umfassenden Bilanzbericht der OeNB,  der auch die Goldbestände inkludiert.“
Diese pauschale und unbegründete Ablehnung zeige, dass Gouverneur Ewald Nowotny
offenbar  „weitgehend  transparenzresistent  und  geradezu demokratiefeindlich“ agiere,
so Deimek.
Es stellt sich erneut die Frage,  ob und was die Bank zu verbergen hat und weshalb der
Rechnungshof die angekündigte Überprüfung des Goldgeschäftes offenbar nicht in An-
griff nimmt. Die fortgesetzte Reihe an Skandalen gibt jedenfalls Anlass zum Misstrauen.
„Das  Dienstverständnis  der Führungsriege der Bank scheint mir bestenfalls sonderbar.
Schließlich  handelt  es  sich um das Gold der Österreicherinnen und Österreicher – die
Nationalbank   befindet  sich  zu  100 Prozent  im  Besitz  der  Republik“,  untermauert
Deimek seine Kritik.
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2013-11-28

Goldrausch in Wien


Betätigt sich die Stadt Wien als Goldaufkäufer?

Auf Facebook sind wir heute auf folgende Werbeeinschaltung gestoßen:
 
Screen: facebook.com
 
Auf  den  ersten  Blick  könnte  man  glauben,  dass die Stadt Wien unter die Goldaufkäufer
gegangen ist.   Dem ist natürlich nicht so,  denn beim Werber handelt es sich um die Firma
AURIFER Edelmetall Recycling GmbH – Goldparty.   Das  Wappen  von Wien,  das zugleich
ein Logo der Bundeshauptstadt ist,  soll augenscheinlich Vertrauen erwecken.
 
Auch für die vollmundige Ankündigung, dass sowohl der ORF, als auch der Konsumenten-
schutz in ihren österreichweit durchgeführten Tests festgestellt haben, dass Goldparty die
klare Nummer 1 unter allen mobilen Goldankäufern in Österreich ist,  konnten wir keinen
Beweis finden.
 

Wer stellte diese Bewertung aus?

Zwar findet sich auf der Webseite von  „www.goldparty.at“  folgendes Abbild:
 
Screen: goldparty.at
 
Dieses hat allerdings nichts mit einer eventuellen Bewertung oder den Testplaketten von
„KONSUMENT“  (Verein für Konsumenteninformation – VKI)  zu tun, denn diese sehen so
aus:
 
Screen: konsument.at
 
Wer nun  der  Firma  GOLDPARTY  die viereinhalb Sterne verlieh,  wird wohl immer deren
Geheimnis bleiben. Wir haben auch fleißig gegoogelt, konnten jedoch bezüglich eines ORF-
und/oder  Konsumentenschutz-Testergebnisses  nichts  finden.  Dafür  sind  wir  aber  bei
KONSUMENT fündig geworden:
 
Screen: konsument.at
Zu diesem Ergebnis kamen wir, als wir GOLDPARTY als Suchbegriff eingaben
 
Unser  Fazit  für unsere  Leser(innen) :  Verfallen Sie in keinen Goldrausch.   Wenn Sie Gold
besitzen  und  nicht  unbedingt  knapp  bei Kasse sind,  dann behalten sie dieses.   Denn das
Edelmetall  ist  hundertprozentig  wertstabiler  als  die  Weichwährung „EURO“.   Und sollten
sie sich dennoch von Ihrem Gold trennen müssen, dann suchen Sie besser eine Goldscheide-
anstalt – wie etwa die ÖGUSSA –  oder das Dorotheum auf.
 
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2012-08-24
 

Fundstück der Woche 22/2012


Pott mit Gold gefunden

Nachfolgendes  Inserat  erinnert  eher  an  einen Phishing-Versuch als an eine seriöse
Werbeeinschaltung.   Entdeckt haben wie dieses in der Kronen Zeitung, dem beliebten
Familienblatt  mit  den  vielen Sexinseraten und der innenpolitisch korrekten Berichter-
stattung.
 
Der  textliche  Inhalt  des  Inserates  ist wohl mehr ins Reich der Gebrüder Grimm zu
verweisen,  denn es dürfte nicht der Realität entsprechen, dass Leute permanent ver-
steckte Goldschätze zu Hause finden.   Dieser Umstand dürfte bei der Kronen Zeitung
offenbar nicht so wichtig sein,  solange der Inserent 22.204,- Euro auf den Tisch des
Hauses blättert, denn so viel kostet diese erstaunliche Werbeeinschaltung.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 01.06.2012)
 
Abgesehen vom textlichen Inhalt des Inserates, ziehen sich Satz- Fall- und Rechtschreib-
fehler durch den gesamten Text der Annonce,  wie nachfolgende Ausschnitte (Screens)
unter Beweis stellen.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 01.06.2012)

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 01.06.2012)
 
Angesichts der in Wien jüngst durchgeführten Lesetests,  die ein katastrophales Ergebnis zu
Tage  förderten fragen wir uns,  ob dies bereits die ersten Auswirkungen der SPÖ-Bildungs-
politik sind?
 
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2012-06-02
 

SPÖ huldigt einem Verfechter der Ermordung von Behinderten


Ein Denkmal für Julius Tandler

Im  Beitrag  „Gedenktafel für …..“  haben wir der Nationalratspräsidentin  Barbara Prammer
eine gewisse Portion Scheinheiligkeit attestiert.  Wir schrieben damals folgendes wörtlich:
 
„Wir finden es lobenswert,  wenn sich die Jugend mit den NS-Verbrechen auseinandersetzt
und  versucht diese aufzuarbeiten.  Allerdings nehmen wir der Nationalratspräsidentin nicht
ganz ab,  dass sie wirklich beeindruckt und berührt war. Diese Behauptung stellen  wir des-
halb in den Raum, weil es in Wien einen örtlichen Schandfleck namens „Julius Tandler Platz“
gibt.“
 
Im  Schlusssatz  des damaligen Beitrag merkten wir zynisch an,  dass man vor dem Schloss
Hartheim  eine  Julius Tandler-Gedenktafel  aufstellen könnte,  sollte man seitens der SPÖ
nicht Willens sein,  den „Julius Tandler Platz“ umzubenennen. Wie knapp  wir an der Wahr-
heit vorbeigeschrammt  sind  wurde uns erst heute klar,  als wir weitere Recherchen über
Julius Tandler anstellten.
 

Wer war Julius Tandler?

Für  nicht informierte Leser(innen) wollen wir nochmals erklären,  wer Julius Tandler war.
Er  war von 1920 bis 1933 sozialdemokratischer Stadtrat für Wohlfahrtsangelegenheiten
und ein Verfechter der Euthanasie für  „unwertes Leben“.  So  schrieb  dieser  als ideo-
logischer   Wegbereiter  für  die  schrecklichen Euthanasie-Morde der Nazis an Behinder-
ten,  im Jahre 1924  in einem Aufsatz zu  „Ehe und Bevölkerungspolitik“  folgendes:
 
„Welchen  Aufwand  übrigens  die  Staaten für völlig lebensunwertes Leben leisten müs-
sen, ist zum Beispiel daraus zu ersehen,  daß die 30.000 Vollidioten Deutschlands diesem
Staat zwei Milliarden Friedensmark kosten.   Bei der Kenntnis solcher Zahlen gewinnt das
Problem der Vernichtung lebensunwerten Lebens an Aktualität und Bedeutung.  Gewiß,
es sind ethische, es sind humanitäre oder fälschlich humanitäre Gründe, welche dagegen
sprechen,  aber  schließlich  und  endlich  wird auch die Idee,  daß man lebensunwertes
Leben opfern müsse, um lebenswertes zu erhalten, immer mehr und mehr ins Volksbe-
wußstein dringen.“
 
Wir ersparen uns weitere Ausführungen zu Julius Tandler, denn auch dem Blauäugigsten
muss  nun  klar sein,  welch unangenehmer Zeitgenosse dieser Mann war.   Dass man so
einer  Person kein positives Denkmal setzen sollte,  müsste sich normalerweise von selbst
erklären.   Das  sahen  die Rathaussozialisten jedoch anders und ehrten Tandler im Jahre
1960  per  Gemeinderatsbeschluss,  indem  sie  eine  „Julius Tandler-Medaille“  in Bronze,
Silber und Gold ins Leben riefen.
 
Screen: wien.gv.at
 

Wahrheit sickerte langsam aber sicher durch

Es grenzt schon an perfider Ironie, einem Verfechter der Euthanasie an Behinderten eine
Medaille zu widmen.  Noch perfider ist es allerdings an dieser festzuhalten, als die ideolog-
ische Haltung von Tandler zwar spät, aber langsam und sicher bekannt wurde.  Dazu hat
das Internet einen erheblichen Teil beigetragen.
 
Die  „Julius Tandler-Medaille“  wird  ironischerweise  an  Personen verliehen, die sich durch
ihre uneigennützige und aufopfernde Tätigkeit um das Wohl der Mitmenschen besonders
verdient  gemacht haben und soll als  äußeres Zeichen der Anerkennung und Würdigung
durch die Stadt Wien dienen.
 
Wir sehen dies etwas anders.   Die Verleihung einer Ehrenmedaille, die einem Verfechter
und  Befürworter  für  die Ermordung von Behinderten gewidmet ist,  empfinden wir als
Beleidigung der zu ehrenden Person.
 
Wie  wir  durch  unsere  Recherchen  in  Erfahrung  bringen konnten,  wurden die „Julius
Tandler Medaillen“ offenbar nur an hohe sozialistische Funktionär(innen)  vergeben. Unter
den  zahlreichen   Ehrenträger(innen)  finden sich beispielsweise  Ilse Forstner,  Ernestine
Graßberger, Erik Hanke und Ernst Berger, um nur einige Namen zu nennen.
 
Die letzte Verleihung fand erst im Dezember des Vorjahres statt. Am 21.12.2011 wurde
Prof. Dr. Ernst Berger, Kinder- und Jugendpsychiater, von Gesundheits- und Sozialstadt-
rätin Mag. Sonja Wehsely mit der Julius-Tandler-Medaille in Gold geehrt.
 

Aufklärung der Geehrten wäre angebracht

Offenbar sind sich die Träger(innen) der  „Julius Tandler-Medaille“  gar nicht bewusst,  was
ihnen  da an die Brust geheftet wurde. Möglicherweise sind diese Personen auch gar nicht
in  Kenntnis,  welch unangenehmer  Zeitgenosse  dieser Tandler überhaupt war,  denn es
wird nicht jedermann(frau) Recherchen anstellen, wenn ihm/ihr ein Orden der Stadt Wien
verliehen wurde.
 
Allerdings  ist  es  nun höchst  an  der Zeit,  dass die noch lebenden Träger(innen) dieser
Medaille  seitens  der SPÖ informiert werden,  dass Julius Tandler als Arzt die Auslöschung
„unwerten Lebens“ forderte und damit der Eugenetik das Wort geredet hat. Damit sollte
den  geehrten  Personen die Möglichkeit gegeben werden zu entscheiden,  ob sie dieses
Ehrenzeichen künftig überhaupt noch tragen wollen.
 
Nochmals zurück zu der von uns in den Raum gestellten Scheinheiligkeit. Es erscheint uns
erstaunlich,  dass  sich  die  SPÖ einerseits immer wieder für die Aufarbeitung der NS-Ver-
brechen  stark macht,  während sie andererseits an einem  Apologet der Erbgesundheits-
lehre  festhält  und bis zum heutigen Tage durch die Stadt Wien die sogenannte  „Julius
Tandler Medaille“ an Persönlichkeiten für „Verdienste um die Menschlichkeit“ vergibt.
 
Im Schlussabsatz wollen wir nochmals festhalten,  dass  Julius Tandler mit seiner Ideologie
ein Wegbereiter der Nationalsozialisten war,  die mit der Auslöschung „unwerten Lebens“
genau  jenen  Weg  bestritten  haben,  den  dieser  bereits in den 1920er Jahren vorge-
geben hat.
 
Die SPÖ wäre gut beraten sich von Personen wie Julius Tandler zu distanzieren, um bei
ihrem Anliegen,  der Aufarbeitung der NS-Verbrechen wirklich ernst genommen zu wer-
den.   Die umgehende Abschaffung der  „Julius Tandler Medaille“ wäre ein erster geeig-
neter Schritt.
 
*****

2012-05-05
 

Doktortitel ohne Universitätsabschluss


Doktortitel statt Weihrauch

Normalerweise bringen die Sternsinger symbolisch Gold, Weihrauch und Myrrhe. Da
hatte  unser  Bundeskanzler  etwas mehr Glück,  denn erhielt  einen Doktortitel,  ohne
dafür jemals einen Universitätsabschluss getätigt zu haben.


Screen: gallery.media22.at

Von 1985 bis 1988 studierte Faymann zwar vier Semester Rechtswissenschaften, schloss

aber  das  Studium  nicht  ab  (Quelle: Wikipedia).  Aber  immerhin  schaffte er es in drei
Jahren,  lläppische  vier  (4) Semester  zu  absolvieren.  Den gesamten Lebenslauf des
Maturanten  Faymann,  welcher  seine  Karriere  der  SPÖ verdankt,  kann unter  diesem
LINK nachgelesen werden.

Doktortitel auch auf amtlicher Webseite

Wer  nun  glaubt  beim  angeführten Doktortitel auf „gallery.media22.at“  habe sich ein
Fehlerteufel eingeschlichen, der wird mit dem nächsten Screen eines Besseren belehrt.


Screen: www.st-poelten.gv.at

Denn  selbst  auf  der  hochamtlichen Webseite  der  Stadt  St. Pölten wird der Bundes-
kanzler  als  Herr Doktor  tituliert.  Dass dabei sein  Name irrtümlich mit  Feymann  statt
Faymann  angeführt  wurde  ist  halb so wild.  Denn die  Erteilung eines akademischen
Grades ohne Universitätsabschlusses, machen den kleinen Tippfehler mehr als wett.

Da musste sich der deutsche Möchtegern-Doktor von und zu, hinter und neben Gutten-
berg  schon etwas mehr anstrengen.  Dieser musste zumindest von anderen Personen

abschreiben, um zu akademischen Ehren zu gelangen.

In  Österreich  scheint  dies  anders  zu  sein.  Ein  dementsprechend  politischer Rang

scheint  offenbar  einen  Doktortitel zu inkludieren.  Wir danken dem Leser Peter E. für
seinen Hinweis, der uns zu diesem Beitrag verhalf.

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2011-08-04
 

Griechenland ist erst der Anfang


Der Grüne Mair meint Österreich verdiene an der Krise

Nachdem die  Drogenexpertise  des Grünen Tiroler Landtagsabgeordneten, Gebi Mair,
gründlichts in die Hose ging, übt er sich nun als Wirtschaftsexeperte. In einem „Beitrag“
auf seiner  Webseite meint er doch tatsächlich,  dass Österreich  an der Griechenland-
krise finanziell profitiere.

Er  schreibt  in seinem  Beitrag wörtlich:  „3,4  Milliarden  verdient  Österreich  bisher  an
der  Griechen-Krise.“
  Da scheint  Mair  über Informationen  zu verfügen,  über die  nicht
einmal die Finanzministerin in Kenntnis ist. Jeder normal denkende Mensch weiß, dass
Griechland die aufgenommenen Kredite nie zurückzahlen kann.

Wir hatten vor, zu der erstaunlichen Expertise von Gebi Mair einen ausführlichen Bei-
trag  zu verfassen.  In diesem  wollten  wir aufzeigen,  warum die  Behauptungen des
Grünen Tiroler Landtagsabgeordneten absoluter Nonsens sind.

Diesen Beitrag  können wir uns ersparen,  denn heute erreichte uns ein Leserbrief um

dessen Veröffentlichung wir ersucht wurden. Diesen sollte sich Gebi Mair aufmerksam
durchlesen, um aus seinen Träumen zu erwachen.

Leserbrief

Griechenlands Ruin geht alle an

Griechenland steht vor Ruin und Bürgerkrieg. Portugal und Spanien sind nicht viel bes-

ser dran.  Island und Irland standen bereits am Abgrund, und vielleicht folgt demnächst
Italien  oder  Frankreich.  Der  „Internationale Währungsfonds“  (IWF),  die  Europäische
Zentralbank (EZB)  und  Europas  Nettozahlerländer,  allen  voran  die  Bundesrepublik
Deutschland,  werden  zahlen.  Aber was und wer wird hier eigentlich bezahlt, und wer
zahlt wirklich?

Die Zahlungen,  angeordnet von der Brüsseler Räteregierung und der Sonderorgani-
sation  IWF,  gehen  an  diejenigen  globalisierten  Banken und  Finanzkonglomerate,

welche griechische  (oder portugiesische usw.) Schuldtitel besitzen,  wofür die Zinsen
nicht mehr bezahlt werden können. Betrügerischerweise wird dies als Hilfe an die not-
leidenden  Staaten bezeichnet,  deren Regierungen  alles versucht haben,  um dieser
„Hilfe“ zu entgehen.

Die betroffenen  Staaten müssen  ihre  Goldreserven verkaufen,  den  Volksbesitz  zu
Schleuderpreisen  privatisieren  lassen  (nach dem  Schema DDR  in  den  neunziger

Jahren),  ihr staatliches  Sozialsystem ruinieren und die Löhne und Renten der Arbeit-
enden radikal senken. Das bedeutet natürlich, weiter an Kreditwürdigkeit zu verlieren,
die Binnennachfrage  zu erdrosseln und  damit die eigene  Volkswirtschaft schwer zu
schädigen.

Griechenland steht seit über einem Jahr unter Brüsseler Zwangsverwaltung und ist fak-

tisch schon kein souveräner Staat mehr.  Es hat die erste Phase der gezielten Vernicht-
ung von Staat und Volkswirtschaft hinter sich.  Die Europäer, durch Medien und Regier-
ungen  desinformiert,  wissen  nicht,  was  wirklich  vor sich  geht und  schauen  diesem
kafkaesken Prozess wie gelähmt zu, obwohl gerade sie für diese Politik, die sich gegen
jede Souveränität von Staat und Volk richtet, zur Kasse gebeten werden.

Die Hunderten  von Milliarden,  die den Gläubigern – sprich den Plünderern – Portugals
oder Griechenlands  in den  Rachen geschoben werden,  berappen  die europäischen,

vornehmlich die deutschen Steuerzahler. Kein müder Pfennig fließt in Wirklichkeit nach
Portugal oder Griechenland. Das Geld geht an die Banken.

Wir sind  Zeugen eines  fortgesetzten Raubzuges  der Banken gegen die Steuerzahler

der EU-Mitgliedsländer. Das Geld wird einfach über ein paar Durchreichen transferiert.
Die Banker  der betrügerischen  staatenlosen Finanzinstitute  (mit Sitz o der Filialen  in
Frankfurt)  gehen zur EZB (mit Sitz in Frankfurt)  und lassen sich dort praktisch zinslose
Kredite in Milliardenhöhe erfinden und auszahlen.

Dann gehen diese Schwindler ein paar Schritte weiter ans Terminal und kaufen sich für
das soeben erfundene Luftgeld Staatsanleihen (also Schuldtitel) von Staaten, die durch
die internationalen Finanzgauner bereits schon organisiert zusammengeschossen wor-

den sind.  Da die Kreditwürdigkeit  dieser Staaten schwer angeschlagen ist,  verlangen
die Banken natürlich hohe Zinsen, 10% und mehr.

Dabei helfen  ihnen  ihre  Tochtergesellschaften,  die angeblich unabhängigen „Rating-

Agenturen“, die das Land und den Wert seiner Staatsanleihen auf ihre Weise einstufen.
Weil diese Einstufungen als verbindlich gelten, haben die scheinheiligen Bankinstitute
keine Bedenken,  gegenüber tief eingestuften Staaten die Zinsen für ihre Kredite noch-
mals zu erhöhen.

Der Staat,  der aber mit seinen  dramatisch zurückgehenden Steuereinnahmen nicht in

der  Lage  ist,  diese  Wucherzinsen  zu  bezahlen,  sucht verzweifelt nach  neuen Geld-
gebern, die dann logischerweise noch mehr Zinsen verlangen. Wenn es gar nicht mehr
geht – und in Griechenland und Portugal geht es nicht mehr – dann zahlt eben der fleiß-
ige EU-Bürger.

Natürlich ohne gefragt zu werden. Er wurde ja auch nicht gefragt, als er vor zwei Jahren
mit seinem  Spargroschen die ob ihrer  Geldgier ins Schlingern  geratenen Großbanken

retten musste.  Was wir eben beschrieben haben, das ist das Wunder der Geldvermehr-
ung, auch „Finanzchemie“ genannt.

Im Schornstein dieser alchemistischen Werkstatt verschwindet seit Jahren (spätestens
seit dem Lissabon-Vertrag) der bescheidene Wohlstand von Millionen Menschen. Der
Schornstein liefert die Wärme für die Fußbodenheizung der Superreichen dieser Welt.
Jeder weiß aber, dass dieses Feuer einmal ausgehen muss, weil kein Brennholz mehr

da ist.

Vor allem die Banken wissen das, und deswegen versuchen sie, in enger Abstimmung

mit dem  IWF  in Washington und dem Brüsseler Apparat, vorher soviel wie möglich zu
plündern, um anschließend das selbstvermehrte Luftgeld in echten Besitz zu verwand-
eln -Liegenschaften, Agrarland, Bodenschätze, funktionierende Betriebe der Realwirt-
schaft,  Druckleitungen,  Verkehrswege,  Wasserversorgungen,  Monopole,  Patente,
Lizenzen – und Gold.

Das Gold von 60 Staaten ist bereits eingesammelt. Selbst die reiche Schweiz musste

in den  neunziger Jahren ihren  Tribut in Gold bezahlen.  Was nach dem Verständnis
jener Nomaden,  die die ganze  Welt als Weidegebiet ansehen,  „herrenlos“ ist – also
das Volkseigentum bzw. der Staatsbesitz anderer Völker – das eignen sie sich an.

Wenn einmal nichts mehr da ist, kann auch nichts mehr geplündert werden. Nicht nur

auf finanzieller,  sondern auch  auf politischer  und gesellschaftlicher  Ebene ist dann
alles weg.  Die Staaten sind  bankrott und handlungsunfähig.  Hungersnot und  Zivil-
kriege drohen oder werden Wirklichkeit.

Wenn dann der Menschheit alles um die Ohren fliegt, werden aber die Plünderer plötz-

lich sls Retter auftreten,  mit UNO-Truppen und  NATO-Söldnern die Volkserhebungen
niederschlagen,  mit Bomben und  Raketen die  „Zivilbevölkerungen schützen“  (wie in
Libyen) und  nach diesem  endzeitlichen Armageddon schließlich die Stunde Null aus-
rufen,  eine  „Währungsreform“  starten,  ein paar  Sündenböcke benennen – und dann
wird alles gut.
 
Es wird für sie ein Leichtes sein, mit dem Raubgold eine seriöse Golddeckung zu sug-
gerieren  und  für  die  neu aufzubauende  Weltwirtschaft  eine  allgemeine  „Chancen-
gleichheit“  im besten  sozialistischen Sinne  zu propagieren,  während sie selbst nun
offen die Weltherrschaft ausüben.

Die Europäische Union wird jetzt unverhohlen den Zweck erfüllen, für den sie gegründet
wurde:  eins  unter  mehreren  Verwaltungsgebieten  der  Achse  Tempelberg-Wallstreet-

Pentagon  zu bilden.  Das sind  die Perspektiven – gnadenlos,  aber realistisch formuliert.
So mancher  Europäer ahnt  oder weiß das. Aber er sitzt gelähmt wie das Kaninchen vor
der Schlange  und hat  nicht den Mut,  aufzustehen und dem Geldwurm den Kopf zu zer-
treten.

Genau darum aber geht es. Deswegen hat sich die EUROPÄISCHE AKTION (EA) formiert,

die der  verräterischen EU  die Idee einer Europäischen Eidgenossenschaft entgegenhält
und in ihren 7 Zielen unter Punkt 6 folgendes festhält:

1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den
     Staatsorganen geleitet werden.
2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen.
3.) Das Recht zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körper-

     schaften von Staat, Wirtschaft und Kultur haben.

Diese Grundsätze  sind zur  Gesundung der  Welt ebenso  notwendig wie es schwierig

sein wird, sie durchzusetzen. Ohne eine weltweite Revolution gegen das herrschende
System  ist  die Freiheit  nicht  zu  haben.  Die Einsichtigen  und Tatkräftigen  in Europa
müssen sich in der EA zusammenschließen und das politische Gewicht erreichen, das
ihnen eine Umgestaltung Europas im Sinne der 7 Ziele ermöglicht.

Die Reihenfolge, die dabei einzuhalten ist, sollte klar sein. Erst muss die Einsicht in die

Tatsachen  und  Zusammenhänge geweckt werden:  politisch, historisch,  wirtschaftlich.
Dann  folgt  der organisierte  politische  Freiheitskampf.  Erst  jetzt  kann eine  gerechte
Gesellschaftsordnung errichtet werden.

Unsere Leitworte sind also:  WAHRHEIT – FREIHEIT – GERECHTIGKEIT

EUROPÄISCHE AKTION
(europaeische-aktion.org)

*****

2011-07-19
 

Weihnachten heute


Erstaunliche Weihnachtsgeschichte

Die nachfolgende Geschichte kursiert auf einigen Seiten im Web. Leider konnten wir nicht
feststellen wer der Autor ist. Wir fanden sie aber so erstaunlich, dass wir sie hier wieder-
geben wollen.

Was wäre passiert, wenn Weihnachten nicht vor 2009 Jahren, sondern heute stattgefunden
hätte? Säugling in Stall gefunden, Polizei und Jugendamt ermitteln. Schreiner aus Naza-
reth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen. Das wären vermutlich die Schlagzeilen
in den Zeitungen gewesen.

Und nun zur Geschichte

BETHLEHEM, JUDÄA – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem be-
sorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei
Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden,
einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Naza-
reth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., eben-
falls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt
von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des
Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer“ eines östlichen
Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach
Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land auf-
halten.

 
Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in
Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie wider-
setzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen,sofort nach Hause
zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemi-
kalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle
Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin
des Sozialamts mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht voll-

jährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden
zueinander stehen.“

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuch-
ungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird
deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der
Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den
Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in
diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich ein-

stufen.

Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden,
vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle
Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer
Gesellschaft werden können.“

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest,
dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen be-

fohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben
zu lassen.

Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede
eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe.“

Dankeschön

Wir wollen uns bei dem unbekannten Autor bedanken und hoffen dass er uns es nicht krumm
nimmt, dass wir seine Geschichte auf ERSTAUNLICH veröffentlicht haben.

*****

2009-12-26
  

Inhalts-Ende

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