Warnung an alle feigen, vermummten Krawallmacher


Mit der Verurteilung von Josef S. wurde ein klares Zeichen gesetzt

Das  Landesgericht  Wien hatte gestern den 23-jährigen deutschen Studenten wegen versuchter
schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruch und schwerer Sachbeschädigung zu insgesamt
12 Monaten Haft verurteilt, davon 8 Monate bedingt.  (Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
Die Verurteilung von Josef S.  ist ein gutes und deutliches Signal der österreichischen Rechts-
staatlichkeit.   Damit wurde ein klares Zeichen gesetzt,  dass sich feige,  vermummte Krawall-
macher,  die  unter  dem Deckmantel der Antifaschismusbekämpfung Zerstörung und Gewalt
auf  Wiens  Straßen  gebracht  haben,  sich  nun  nicht  länger  unter ihren Sturmhauben und
Kapuzen verstecken können. Zum Ausgang des Prozesses gegen Josef S., gibt es von polit-
isch linker Seite recht interessante Reaktionen und Stellungnahmen.
Da  zeigt  sich der SPÖ-Justizsprecher,  Hannes Jarolim, über  den Ausgang des Prozesses
gegen  Josef S.  als  „gelinde verwundert“ .  Er meint tatsächlich,  dass das Heranziehen des
Tatbestandes  des  Landfriedensbruchs  für  den  gegenständlichen Vorfall  aus seiner Sicht
nicht der Intention der Norm entspricht.
Auch der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser äußert sich zum Ausgang des Prozesses
gegen Josef S.   Er sieht im  Strafparagraph  Landfriedensbruch eine massive Gefahr für die
Zivilgesellschaft.
Da staunen wir aber,  dass die Justizsprecher der SPÖ und der Grünen,  augenscheinlich den
Inhalt  des  § 274 StGB Landfriedensbruch nicht  kennen.   Dort  heißt es im  Absatz (1)  „Wer
wissentlich  an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge teilnimmt,  die darauf abzielt,
dass  unter  ihrem  Einfluß  ein  Mord (§ 75),  ein Totschlag (§ 76), eine  Körperverletzung (§§
83 bis 87)  oder eine schwere  Sachbeschädigung (§ 126) begangen werde, ist,  wenn es zu
einer  solchen Gewalttat gekommen ist,  mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.“
Und  dass es bei den Ausschreitungen gegen den Akademikerball 2014  zu schweren Sach-
beschädigungen gekommen ist, kann ja wohl kaum abgestritten werden.   Zudem stand die
Demo unter dem recht eindeutigen Motto: „UNSEREN HASS DEN KÖNNT IHR HABEN“.
Die ÖH Uni Wien kritisiert  die Verurteilung von Josef S.  aufs Schärfste und fordert die Entkrimi-
nalisierung von Antifaschismus.  Was meinen die Herrschaften damit genau?  Sollen zukünftig
gewalttätige  Ausschreitungen  im  Zuge  von   Demonstrationen  straffrei  bleiben?   Jedenfalls
ruft  die  ÖH Uni Wien  zu  einer  Solidaritätsdemonstration  für  den kommenden Samstag auf.
Bleibt nur zu hoffen,  dass sich die Demonstrationsteilnehmer zu benehmen wissen.
Die Grünen und Alternativen Student_innen  (GRAS) bezeichnen das Urteil als „Skandalurteil“
und  sind  gar  wütend  über den gestrigen Schuldspruch im Verfahren gegen Josef S.   Sie er-
kennen in dem Verhandlungsausgang einen Einschüchterungsversuch auf all jene Menschen,
die sich dem antifaschistischen Aktivismus verschrieben haben. Nun, wenn dieser Aktivismus
mit Gewaltausübung bei Demonstrationen zu tun hat,  stimmen wir der GRAS zu.
Auch  Vertreterinnen  und Vertreter der Roten Falken Österreichs,  der Sozialistischen Jugend
(SJ),  des   Verbands  sozialistischer   Student_innen  (VSStÖ),   der  Fraktion   Sozialistischer
Gewerkschafter_innen   (FSG-Jugend),  der  Jungen  Generation  in  der   SPÖ (JG) sowie der
Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), zeigen sich empört über die Verurteilung von Josef S.
im Prozess rund um die Demonstration gegen den Akademikerball im Jänner in Wien.
Irgendwie scheint allen diesen Herrschaften entfallen zu sein, welche Spuren der Gewalt und
der  Zerstörung  bei  dieser Demonstration hinterlassen wurde.   Wer an einer Demonstration
teilnimmt,  die unter nachfolgendem Leitspruch steht,  muss sehr wohl wissen auf was er sich
einlässt.

Screen: nowkr.at
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2014-07-23

Fehlgeburt nach Demoeinsatz gab es nicht


Die festgenommene Frau war gar nicht schwanger

„Die  extrem gewalttätigen Übergriffe seitens der Polizei an der Demonstration gegen den
Aufmarsch  der  Identitären  verurteilen  wir  auf  das Schärfste.“,  so Antonia Fa, Aktivistin
der Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS), in einer heutigen Presseaussendung.
„Die  Polizei  hat mit ihrem aggressiven Vorgehen eine Fehlgeburt zu verantworten. Wenn
dieses skandalöse Vorgehen der Polizei, welches ein Menschenleben gefordert hat,  ohne
Konsequenzen  bleibt,  darf  sich  Österreich nicht mehr Rechtsstaat nennen“,  meint A. Fa
unter  anderem  weiters  und fordert,  dass alle beteiligten Beamt(innen) zur Rechenschaft
gezogen werden.
Nun  stellt sich die Story mit der Fehlgeburt  (wir haben schon derartiges geahnt) als Un-
wahrheit  heraus.   Die  Frau, die  nach ihrer Festnahme unverzüglich ins Spital gebracht
wurde, war nämlich gar nicht schwanger.  Nachfolgend einen Screenshot der Facebook-
Seite der Wiener Polizei.
Sceen: facebook.vom (Account: Wiener Polizei)
Mittlerweile  wird  dies auch  bereits  auf  den Onlineportalen der Kronen Zeitung, dem
Kurier  und  der  Presse  bestätigt.   Vielleicht  sollte  man jetzt Frau Antonia Fa für ihre
heute getätigte Behauptung zur Verantwortung ziehen?!
Auch  das Gejammere,  dass die Gewalt von den Einsatzkräften der Polizei ausging, ent-
puppt sich als Rauch und Schall.  Zahlreiche Videos und Fotos dokumentieren, dass die
Gewaltbereitschaft am vergangenen Samstag von den  „ach so“ friedlichen Linksextrem-
isten ausging.  Mit Stöcken, Steinen und Steinschleudern wurde auf die Polizeibeamten,
welche den Demozug der Identitären – zu deren Sicherheit – begleiteten, losgegangen.
Metallgeschosse kamen zum Einsatz, die Polizisten wurden zu Freiwild und Ziel massiver
Attacken.   Wer  angesichts  solcher  Szenen  ein  Eingreifen  mit  Samthandschuhen  von
Seiten  der  Polizei  erwartet,  verschließt die Augen vor der Realität linker Gewaltexzesse.
FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,  bringt es auf den Punkt
wenn er meint:   „Es hat mittlerweile System,  dass es jedes Mal,  wenn die Linke auf die
Straße geht, zu brutalen Ausschreitungen kommt.“
Linksextreme  Agitatoren werden nicht müde,  ununterbrochen das Recht auf Demons-
trationsfreiheit  einzufordern.   Dabei  verwehren  sie  aber  politisch Andersdenkenden
dieses  Recht,  wie  die  gewalttätigen Vorfälle am vergangenen Samstag unter Beweis
stellen.
Wenn  eine  nach  linkem  Verständnis  friedliche  Demonstration regelmäßig mit Körper-
verletzungen und Sachbeschädigungen endet, sollte sich die Bundesregierung dringend
überlegen,  das Demonstrationsrecht neu zu definieren.
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2014-05-19

Grüne wollen Proteste gegen Akademikerball unterstützen

Gefahr für Leib und Leben

 
Die  gewalttätigen  Ausschreitungen  gegen  die  Besucher des Akademikerballs 2013, werden
noch einigen   Leser(innen)  in  lebhafter  Erinnerung  sein.   Diese  gingen  soweit,  sodass  die
Wiener  Polizei  damals  den  Taxiunternehmen  die  Weisung  gaben  nicht mehr in den ersten
Bezirk zu fahren bzw. ihn so schnell wie möglich zu verlassen, da „Gefahr für Leib und Leben“
bestand.
 
Ein recht erstaunliches Statement kam damals von einer Grün-Fraktion. Antonia Fa, Aktivistin
der  Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS).   Sie  sprach  von  einer friedlichen Kund-
sich friedliche Demonstrant-
(innen) von aggressiven Ballgästen attackieren lassen mussten.
 
Da wollen wir doch den Grünen einige der damaligen Szenen wieder in Erinnerung rufen:
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst
 
Aber  offenbar  haben  die  Grünen aus den seinerzeitigen Vorfällen nichts gelernt.   In einer
heutigen  Presseaussendung  teilte deren Wiener Klubobmann,  David Ellensohn,  mit, dass
sie  Proteste gegen den kommenden Akademikerball unterstützen werden.   Man darf schon
jetzt gespannt sein,  ob sich wieder  zahlreiche Vertreter der geistigen Elite diverser politisch
links orientierter Organisationen einfinden werden.
 

Fotos: © unzensuriert.at
 
 
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2013-12-27

GRAS demolieren Autos und Plakate der FPÖ-Salzburg


Die von der Polizei gefasste Studentin ist eine Politikerin

der GRAS und bewegt sich im Dunstkreis Simon Hofbauers

Vor wenigen Tagen wurden Plakate der FPÖ in der Stadt Salzburg zerstört und im Anschluss
daran  wurde das FPÖ-Wahlkampfauto beschädigt.   Im Rahmen der Schmierattacke hat die
Polizei  nun  die Polit-Aktivistin ausgeforscht.   Es handelt sich um eine Frau Magistra, welche
selbst in der Politik tätig ist.   Sie ist Mitglied der GRAS Studierenden, der Vorfeldorganisation
der Grünen in Österreich.
„Es ist für mich persönlich unfassbar, was sich hier abspielt.  Sie scheint im Studium nichts
dazugelernt  zu haben.  Solche Personen gehören sofort aus der Politik entfernt.  Ein solch
radikales Handeln aus den Reihen der Grünen gehört sofort abgestraft.   Zum einen haben
wir  auch  das Fairnessabkommen,  welches auch von der Grünen Partei in Salzburg unter-
schrieben  wurde.   Hier sieht man wieder,  wie Personen, die dieser linken Ideologie nahe
stehen, agieren.  Es ist halt zu wenig,  diese linke Ideologie hinter Plakaten wie Käfer oder
Affen  zu  verstecken.   Die  Bevölkerung  muss aufgeklärt werden,  welche Aktivisten und
Personen hier dazugehören.  Für mich ist eines klar: Da haben einige Linke offensichtlich
große  Angst vor einem FPÖ-Wahlerfolg.   Wir Freiheitliche lehnen jeden Vandalismus ab.
Gewalt  darf  in  der  Politik  und  in  der  Demokratie  nichts verloren haben“,  erklärt der
RFJ-Landesobmann  und  gf. FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagskandidat Markus
Steiner.
„Jetzt  erklärt es sich schon von selbst wohin RFS-Plakatständer verschwinden.  Die GRAS
hat  sich  mit  dieser  Aktion  selbst  aus dem Spiel genommen und wieder einmal gezeigt,
dass  sie  nicht  in  der  Lage  sind Andersdenkende  zu  akzeptieren.   Wir  fordern Simon
Hofbauer  auf,  sich  von  solchen  Aktionen  zu  distanzieren.“,   kommentiert   Alexander
Schierhuber, Bundesobmann und Spitzenkandidat des Rings freiheitlicher Studenten, die
Zerstörungswut der GRAS-Aktivistin.
Neben Simon Hofbauer, Landtagskandidat der Grünen in Salzburg, gegen den die Staats-
anwaltschaft  ermittelt,  dürften  die  Grünen  nun  wohl  weiteren  Erklärungsbedarf haben.
Gleich vorweg:  Die Ausrede, sie würden diese Person nicht kennen,  darf hier keine Rolle
spielen, denn die Truppe rund um Simon Hofbauer ist eine sehr kleine. (Quelle: APA/OTS)
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2013-04-25
 

Akademikerball 2013 – Gewalttätige Ausschreitungen

Kein Zutritt für WKR-Teilnehmer

Offenbar scheint man  im „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“, im 5. Wiener
Gemeindebezirk  in  der  Rechte Wienzeile 35,  Gäste  nach  ihrer  politischen  Einstellung zu
selektieren.  Dies schließen wir aus nachfolgenden Bildern, die gestern von einem ERSTAUN-
LICH-Lesereporter geschossen wurden.
 
Fotos: © Privat
 
Möglicherweise  bevorzugt  man  im  „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“ 
jenes  Klientel,  welches  auf  nachfolgenden Fotos zu bewundern ist.   Diese Personen waren
Teilnehmer an der Demonstration gegen den gestrigen Akademikerball.
 
Fotos: © unzensuriert.at
 
Und damit sind wir schon bei den gewalttätigen Ausschreitungen,  die gestern gegen Besucher
des Akademikerballes 2013 stattgefunden haben.  Geneigte Leser(innen) können sich im nach-
folgenden Videoausschnitt selbst davon überzeugen, wie Ballgäste attackiert wurden.
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst

Grün-Aktivistin dreht den Spieß um

Der erste Bezirk glich in der Nacht vom 1. auf  den 2. Februar 2013 einem Schlachtfeld. Ver-

antwortlich  dafür waren rund 3000 Linksextreme,  die den ersten Bezirk unter ihre Kontrolle

brachten  und  Taxis  demolierten oder Ballgäste zum Teil schwer zu verletzten.   Die Polizei

schritt von kaum bis gar nicht ein.   Möglichweise gab es eine politische Weisung,  dass sich

die  Exekutive  passiv  zu  verhalten habe.   Denn wir können uns kaum vorstellen,  dass ein

Polizeibeamter von sich aus bei Gewalttaten seelenruhig zusieht, es denn, dass er dazu den

Befehl erhalten hat.

 

Die  gewalttätigen Ausschreitungen gingen so weit,  dass sowohl die Wiener Polizei als auch

die Taxiunternehmen die Weisung gaben nicht mehr in den ersten Bezirk zu fahren bzw. ihn

so schnell wie möglich zu verlassen, da „Gefahr für Leib und Leben“ besteht.

 

Ein recht erstaunliches Statement kommt von einer Grün-Fraktion. Antonia Fa, Aktivistin der

Grünen  und  Alternativen StudentInnen (GRAS),  sprach von einer  friedlichen  Kundgebung.

Weiters  meinte sie,  dass es nicht toleriert werden kann,  dass sich friedliche Demonstrant-

(innen)  von  aggressiven  Ballgästen  attackieren  lassen mussten.   Offenbar war die Grün-

Aktivistin  auf  einer  anderen  Demonstration  oder  irgendwas  hatte ihren Wahrnehmungs-

sinn getrübt.

 

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2013-02-02

 

Storchenstadt bald ohne Störche


30 Jahre Natur- und Tierschutz umsonst?

Weit über  die Landesgrenzen hinaus  ist die niederösterreichische  Kleinstadt Marchegg
bekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolonie, welche vor rund 30 Jahren vom
Storchenvater, Gerhard Maywald, gegründet wurde.


Fotos: (c)erstaunlich.at

Nachfolgende 4 Fotos wurden uns von Hrn. Maywald zur Veröffentlichung übergeben



Bilder aus besseren Tagen. Diese Storchenkolonie wird es in Bälde nicht mehr geben,

wenn es nach den Praktiken eines WWF-Pächters geht.

Der WWF und seine Geschäftspartner

Wie wir breits in einigen Beiträgen anführten, ist der WWF bei seiner Geschäftspartnerwahl
nicht sehr wählerisch.  Hauptsache der Rubel rollt und die Kassa stimmt,  auch wenn dabei
die Natur, bzw. die Tiere auf der Strecke bleiben.

Der Herausgeber  dieses Online-Magazins  führte gestern  ein persönliches  Gespräch mit

dem  Storchenvater Gerhard Maywald,  bezüglich Gefährdung  der Storchenkolonie durch
einen WWF-Geschäftspartner.

Foto: (c)erstaunlich.at

Storchenvater Gerhard Maywald ist verbittert und vom WWF schwer enttäuscht.

Fotos: (c)erstaunlich.at
 
In Marchegg befindet sich das WWF-Naturreservat,  in welches Touristen  in Autobussen

herangekarrt werden. Auch da gilt wieder die Devise,  Hauptsache der Rubel rollt und die
Kassa stimmt.

Aber selbst hunderte Touristen konnten nicht jenen Schaden anrichten, welcher heuer durch

einen WWF-Pächter verursacht wurde.  Inmitten des  Naturschutzgebietes  liegt die Schloss-
wiese,  deren  Eigner  der  WWF  ist.  Es  gelten dort  die  strengsten Auflagen  bezüglich des
Naturschutzes.

Bis zum letzten Grashalm

Der WWF hat die  rund 1.200 Hektar große Schlosswiese (seit vorigen Jahr),  an einen Bio-
gasanlagenbetreiber  in  Zwerndorf  verpachtet.  Dieser  arbeitete  sehr effizient  und mähte
diese Wiese heuer bis zum letzten Grashalm ab.

„Statt der früher üblichen Wiesenmahd mit Trocknen und Wenden des Mähguts rund um die
Storchenkolonie,  wurde trotz Versprechens  des WWF,  mit Riesengeräten geschnitten und
mittels Sauger auch gleich das gesamte Schnittgut in riesige Container (Eisenbahnwaggon-

größe) geblasen“, so Maywald.

„Käfer,  Schnecken,  Schlangen,  Heuschrecken,  ja sogar junge Hasen und kleine Rehkitze,
die  im Gras  Schutz suchen,  wurden zerfetzt  und  brutal getötet.  Auf der  ganzen Wiese ist

kein einziger Käfer mehr  zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungsaufnahme der
Störche unmöglich.  Diese müssen nun  kilometerweit fliegen,  um Futter für ihre Brut heran-
zuschaffen. Etliche Jungtiere sind bereits verendet und wurden aus den Nestern geworfen“,
so Maywald weiter.

WWF nennt die Vorgangsweise „optimale Synergie…“

Anstatt den  Pachtvertrag aufzukündigen  oder  sich  zumindest  den  Pächter zur  Brust zu
nehmen, meinte ein Vertreter des WWF-Österreichs gegenüber Maywald, dass man in der
Nutzung des  Schnittguts für die  Biogasanlage eine optimale  Synergie für Natur- und Um-
weltschutz  sehe,  wobei die  Umstellung der  Vorgangsweise keine  negativen Effekte  ge-
bracht habe.  Mit dieser  Aussage deckt man ganz  augenscheinlich die  Mähmethode des
Pächters.

Sieht man  von der  verbrannten Erde,  dem Verenden von Storchenküken  und einem mög-

lichen Ende  der Storchenkolonie ab,  hat der WWF sogar recht. Denn was zählt schon eine
unberührte Natur  und eine  30 Jahre  lang aufgebaute  Storchenkolonie, wenn diese „läpp-
ischen“ Faktoren dem Pachtzins und diversen Geldförderungen gegenüber gestellt werden.
Soviel wieder einmal zum WWF und dessen Natur- und Tierschutzgedanken.

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2011-06-12
 

Die Trockenübungen des M. Rogan

 

Rauswurf

Wie bereits ausführlich durch die Presse ging, hat sich unser „Schwimmstar“  Rogan einige
Probleme mit Bodyguars einer römischen Discothek eingefangen, aus der er weggewiesen
wurde.
   
Was sich in der Disco wirklich so genau abgespielt hat, wissen nur die Türsteher und Markus
Rogan. Fakt ist jedoch, dass Rogan wieder in den Tanztempel zurückkehrte, obwohl er aus
diesem rausgeworfen wurde. Er hatte selbst zugegeben, dass er durch Überwinden einer
Mauer wieder in die Discothek gelang.

Trouble

Das er sich dafür ein paar „Watschen“ von den Türstehern eingefangen hat, dürfte auch aus-
ser Zweifel stehen. Die anfänglich geschilderten Prügelorgie kann jedoch nicht stattgefunden
haben, den Rogan hat zwar einige Plessuren aber keinerlei Brüche. Wenn vier ausgewach-
sene Männer einen Mann richtig verprügeln, sieht dies nämlich anders aus.

Wirbel um vorprogrammierten Zoff

Warum man jetzt so einen Wirbel daraus macht ist erstaunlich. Es wird schon seinen Grund ge-
habt haben, dass Rogan des Lokals verwiesen wurde, den kein Unternehmer ist seines Geldes
Feind und wirft einen anständigen und zahlenden Gast aus seinem Lokal.

Anschliessend kehrt er über eine Mauer in das Lokal zurück und wundert sich, wenn er mit den

Türstehern Zoff bekommt. Diesen hätte jeder bekommen, wenn er sich so benommen hätte.

Polizei hätte viel Freude gehabt

Nun wird den Türstehern Selbstjustiz vorgeworfen und es wird kritisiert, dass man ja die Polizei
rufen hätte können. Mag sein das es nicht die feine englische Art war die Rogan zuteil wurde,
aber die Polizei wäre wohl das grössere Übel gewesen.

Auch die italienische Polizei wäre nicht vor Ehrfurcht vor einem Markus Rogan erstarrt, sondern

hätte ihn vermutlich mitgenommen und ihn für die restliche Nacht in eine Zelle gesteckt.

Probleme mit Niederlage

Statt wie ein Mann seine Niederlage einzustecken, macht er nun ein grosses Spektakel daraus.
Er wendet sich an die Presse und droht mit Klagen. Vielleicht wäre es wirklich besser gewesen,
er hätte die Nacht im Polizeiarrest zugebracht um seine Gedanken zu ordnen.

Auf Tauchstation

Sein Trainer Leitgeb gibt zu, dass Rogan vielleicht einen Blödsinn gemacht hat, aber jetzt
selbst das Opfer sei. Unser Mitleid hält sich in Grenzen. Rogan wird in nächster Zeit auf andere
Art „untertauchen“. „Er wird die nächsten ein bis zwei Wochen an einem nicht genannten
Ort verbringen“, so Leitgeb weiter.

Das finden wir für eine gute Idee und vorallem sollte man über die Sache Gras wachsen lassen

und hoffen, dass nicht ein Kamel kommt und dieses wieder abfrisst.

Stauni

  
2009-08-04
  

Inhalts-Ende

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