Falschmeldung über Erkrankung von H.C. Strache


Hat der Kriminalbeamte Uwe Sailer nichts Besseres zu tun?

Der  sattsam  bekannte  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger,  Uwe Sailer,  findet es
scheinbar amüsant, eine Falschmeldung – über eine frei erfundene Erkrankung des FPÖ-
Chefs – mittels seiner Facebook-Seite zu verbreiten.
H.C. Strache  ist  definitiv  nicht erkrankt.   Sollte Sailer sein Posting als „lustigen Scherz“
empfinden,  zeigt er wessen Geistes Kind er ist.   Denn auch ihm sollte es klar sein, dass
man – auch mit erfundenen – Krankheiten eines Menschen keine Scherze treibt.
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2015-10-06

Stellungnahme der Ärztekammer


Dr. Baumgärtel ist kein berufsberechtigter Arzt in Österreich

Vorige Woche haben wir über den Arzt und SPÖ-Politiker Dr. Christoph Baumgärtel
berichtet. (LINK zum Beitrag). Dieser tätigte auf Facebook folgende Aussagen:
Wir  haben  natürlich  die  Ärztekammer  (vorerst die für Wien)  um Stellungnahme
ersucht und folgende Mails erhalten:
Es  hat  ganz den Anschein,  als wolle keine Ärztekammer mit  Dr. Baumgärtel etwas zu
tun haben. Dies erscheint uns – auf Grund seiner Aussage – aber auch verständlich und
bedanken uns trotzdem für die Antworten.
Interessant erscheint uns folgender Satz der Ärztekammer für Niederösterreich: „Damit
ist  Dr. Baumgärtel  kein berufsberechtigter Arzt in Österreich.“ .Das finden wir auch gut
so.
Allerdings führt sich damit für uns ein Leitsatz seiner politischen Mission:. „Als Arzt ist
mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen“ ..von selbst ad absurdum.
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2015-10-02

Öffentlicher Mordaufruf gegen H.C. Strache


Einen Killer auf den FPÖ-Chef – mittels

Finanzierung durch Crowdfunding – anheuern

Obige  Facebook-Einträge  stehen  bis  dato  auf Facebook und wurden auch fleißig
kommentiert.  Die Bezeichnung Nazisau ist ja noch vergleichsweise harmlos, gegen
den öffentlich Mordaufruf.
Da  hat  dieser  Axel Palme doch tatsächlich die Idee,   mittels Finanzierung durch
Crowdfunding,  einen Killer auf  H.C. Strache anzuheuern.  Um die Ernsthaftigkeit
seiner  Idee  zu  unterstreichen,  postet  er  noch  die Worte  „Im Ernst“,  die er mit
zwei Rufzeichen versieht.
Axel Palme hofft auch, dass genügend Geld zusammenkommt und spricht sich für
einen Sniper aus Sizilien aus.
Wir haben unseren Beitrag den Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2015-09-30

Arzt und SPÖ-Politiker bezeichnet FPÖ-Wähler als Abschaum ……


….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd

Die  größten  Schnorrer  sind  der  Haufen an minderbemittelten,  widerlichen  und
asozialen  FPÖ-Wählern,  die  zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die,  die davor Angst haben,  dass sie für ihre Blödheit,  Faulheit und null  Leistung,
vom  Vater  Staat  zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen.   Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige  Worte tätigte  ein  gewisser Dr. Christoph Baumgärtel,  seines  Zeichens  stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf,  im sozialen Netzwerk Facebook.  Das
Erschreckende  daran  ist,  dass der Mann im Brotberuf Arzt ist.   Angesichts der von ihm
getätigten  Äußerungen,  die  wir  als  Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass  im  Wahlkampf die  „Hackln“  tief  fliegen  ist nicht neu,  und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt.    Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt,  ist auch für uns neu.
Welches  Gefühl  muss  eigentlich ein FPÖ-Wähler haben,  wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in  Anspruch  nimmt?   Immerhin  ist  er  in  den  Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23

Lächerliche Selbstinszenierung bei den Salzburger Festspielen


Ensemble hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt

Als  peinliche  und  lächerliche Selbstinszenierung wertete FPÖ-Generalsekretär Herbert
Kickl  heute das Verhalten jener Musiker,  die angeblich aus Protest gegen die Anwesen-
heit von  H.C. Strache und anderen FPÖ-Politikern bei der Aufführung des  „Jedermann“
vergangenen Dienstag in Salzburg die  „Internationale“  intoniert haben.
„Der ach so mutige „Protest  sei allerdings offenbar danebengegangen, da niemand die
´Internationale´  als  solche erkannt habe.   Ob das möglicherweise an der mangelnden
Qualität der Musiker gelegen habe, sei dahingestellt“, meinte Kickl.
Jedenfalls zeugt es grundsätzlich von einer sehr problematischen Geisteshaltung, wenn
man Personen, deren Überzeugungen man ja nicht teilen muss, die Teilnahme an einer
kulturellen   Veranstaltung  verweigern   oder  sie  ihnen  zumindest   vergällen  will.  Das
Ensemble,  das  sich  jetzt  gegenseitig  vor lauter Begeisterung selbstbeweihräuchernd
auf die Schultern klopft,  hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt.
Abgesehen davon sind zwei Zeilen aus der dritten Strophe der „Internationale“ ohne-
hin  sehr  zutreffend  für  die  FPÖ:  „In  Stadt  und  Land,  ihr Arbeitsleute,  wir sind die
stärkste  der  Partei’n.“..An  diese Tatsache  lassen  wir  uns  immer wieder gerne er-
innern“,  so Kickl.
Der  FPÖ-Chef  selbst  nahm  die  Angelegenheit  mit  Humor,  ließ jedoch dabei eine
gewisse Tiefgründigkeit  nicht missen – und kommentierte auf seiner Facebook-Seite
wie folgt:
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2015-08-20

Verdacht des Amtsmissbrauchs durch illegale Aktenweitergabe


Staatsanwaltschaft muss ermitteln – Ohne Akten

wäre Klenk-Pilz Rufmordkampagne nicht möglich

„Ich fordere die zuständige  Staatsanwaltschaft auf,  umgehend Ermittlungen in Sachen
Amtsmissbrauch  bzw.  möglicher   Beitragstäterschaft  dazu  zu  ermitteln.   Das  ist  im
eigenen  Interesse  der  Staatsanwaltschaft,  die  sicherlich  jeden  Verdacht ausräumen
möchte, durch Amtsmissbrauch irgendeinen Beitrag zur politischen Rufmordkampagne
von  Klenk,  Pilz und Co.  zu liefern“,  sagte heute FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert
Kickl in einer Reaktion auf die Pressekonferenz des Grünen Pilz.
Er, Kickl, könne sich persönlich nicht vorstellen, dass ausgerechnet in der Wirtschafts-
und  Korruptionsstaatsanwaltschaft   Straftaten  begangen  würden,  allerdings  müsse
dieser  Verdacht  durch  eingehende  Untersuchungen  ausgeräumt  werden.   Es  sei
jedenfalls  auffällig,  dass  immer wieder vertrauliche Akten,  die dort nichts zu suchen
hätten, auf offenbar illegalem Weg bei den Adressaten Pilz und Klenk landen würden,
so Kickl.
„Nur  auf  Basis  dieser  mutmaßlich  illegal  organisierten  Unterlagen ist es den beiden
Oberlinken möglich,  Rufmordkampagnen  gegen politisch missliebige Personen über-
haupt zu starten.  Indem wie im vorliegenden Fall extremst selektiv und unvollständige
Aktenteile  zu einem sachlich völlig unhaltbaren Schmutzkübelkonstrukt zusammen-
gezimmert  und  in  die  Öffentlichkeit  getragen würden,  um politische Drecksarbeit zu
leisten.   Dass  solche  Anschüttungen  wie  gerade  jetzt  vornehmlich vor Wahlen, bei
denen  die  FPÖ massive Stimmenzuwächse erwartet,  passieren,  ist ja kein Zufall.  Es
zeigt,  dass  bei  den  Linken  der  Hut  brennt  und sie sich inhaltlich und sachpolitisch
nicht mehr zu helfen wissen.  Deshalb greifen sie auf die  Methode der systematischen
öffentlichen  Kriminalisierung  Unschuldiger  und  politisch  motivierte Manipulation von
Fakten zurück. Mich erinnert das an die Methoden der Inquisition“, so Kickl weiter.
Ob  es Klenk und Pilz passe oder nicht,  so sei es Faktum, dass weder er,  Kickl, noch
Strache  von  der  zuständigen  Staatsanwaltschaft  als  Beschuldigte  geführt würden.
„Daran  ändern  auch  die  wiedergekäuten  Anschüttungen  der beiden Möchtegern-
Staatsanwälte  Klenk  und  Pilz nicht das Mindeste,  zumal sie ja nur aus jenen Unter-
lagen,  die  die  Staatsanwaltschaft  ohnehin  seit  langem in Händen habe,  extremst
selektiv Raubersgeschichten zusammen stöpseln“, so Kickl.
„Es  ist schlicht und ergreifend so,  dass alle von den beiden Herren in den Raum ge-
stellten  strafrechtlichen Vorwürfe gegen meine Person und gegen HC Strache völlig
unhaltbar sind.   Ich bin in diesem Verfahren Zeuge,  HC Strache wurde nicht einmal
als Zeuge befragt“,  so der freiheitliche Generalsekretär, der ankündigte,  derzeit alle
rechtlichen  Schritte  gegen  alle  an dieser Vorgangsweise des Rufmords Beteiligten
prüfen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-15

DJ von Rapper Nazar bezeichnet H.C. Strache als Volksverhetzer


Vergleich zwischen dem FPÖ-Chef

und Adolf Hitler auf Facebook-Seite

Manche Künstler kommen auf die absurdesten Ideen,  wenn ihr Stern im Sinken oder
noch  gar  nicht  am  Horizont  erschienen  ist.   Manche treten dann fast nackt auf und
masturbieren mit dem Mikrofon auf der Bühne.
Andere  wiederum,  wie beispielsweise der  SPÖ-nahe Rapper Nazar,  beschimpfte den
FPÖ-Chef  als Hurensohn,  um  wieder  von  sich  reden zu machen.   Der Spaß kostete
ihm zwar 2.450,- Euro.  Jedoch dürfte dies Nazar das wert gewesen sein,  um wieder in
die Schlagzeilen zu kommen.
Im  Schatten  von  Nazar  tümpelt ein gewisser Arash Mosaken,  der für den  Rapper seit
2010 (Quelle: Wikipedia), als DJ auf Tour ist. Möglicherweise hat Mosaken das Schatten-
dasein  satt  und  will  sich  selbst verwirklichen.   Also kopierte er seinen großen Meister
und griff ebenfalls H.C. Strache verbal an.
Zwar  fand  dieser  Angriff  nicht  auf  einer  Bühne  sondern auf dessen Facebook-Seite statt.
Allerdings  begnügte  sich  Mosaken  nicht damit,  Strache als  „Hurensohn“  zu bezeichnen,
sondern zog einen Vergleich zwischen dem Massenmörder Adolf Hitler und dem FPÖ-Chef.
Der Vergleich ergibt sich darin,  dass Mosaken beide als Volksverhetzer bezeichnet. Offen-
bar um seinem  Posting genügend Ausdruck zu verleihen,  postete er zu seinem Kommen-
tar noch zusätzlich zwei Fotos, die im nachfolgenden Screenshot zu sehen sind.
(Einige Kommentare stellvertretend für etliche andere)
Die  Fans  von  Mosaken  pflichteten  dem  Vergleich mit ihren Kommentaren bei.  Einem
vernünftigen User,  der kritisch anmerkte,  dass es etwas viel sei Strache mit Hitler, einem
Massenmörder,  zu vergleichen und ihm  sogar riet das Posting zu löschen,  wurde gleich
kräftig über den Mund gefahren.
Scheinbar hat Mosaken keine Ahnung was Verhetzung bedeutet.   In diesem Fall wollen
wir  dem  Mann  eine  kleine  Unterstützung  zukommen  lassen und hoffen,  dass er den
Text sinnerfassend lesen kann.
Screen: jusline.at
Eine kleine Anmerkung unsererseits.   Mosaken sollte sich auch diesen Paragrafen durch-
lesen und sich den Rat des Users, das Posting zu löschen, zu Herzen nehmen.
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2015-07-11

Ist das wirklich die zukünftige Ärzteschaft?


Soll der FPÖ-Chef in Zukunft noch

einen Arzt in Österreich aufsuchen?

„H.C.  Strache versucht gerade die schwierige Situation in den Spitälern des Wiener
KAV  für  seinen  Wahlkampf zu missbrauchen“,  so kommentierte die  „ÖH Medizin
Wien“ auf ihrer Facebook-Seite,  das nachfolgende Posting von H.C. Strache.
Nachfolgend der gesamte Facebook-Eintrag der „ÖH Medizin Wien“:
Wo  die Herrschaften im Posting einen  „Missbrauch“  sehen,  wird wohl immer deren
Geheimnis  bleiben.  Ein Oppositionspolitiker  hat die Pflicht Missstände aufzuzeigen.
Zudem sollten sich die Damen und Herren Studenten der „ÖH Medizin Wien“ besser
um ihr Studium kümmern,  als sich in Ausgrenzungspolitik zu üben.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der Facebook-Beitrag mit: „Mit freundlichen
Grüßen,  die zukünftige  Ärzteschaft!“ gezeichnet wurde.  Wenn das die zukünftige
Ärzteschaft  ist,  dann sollte sich H.C. Strache möglicherweise überlegen,  ob er in
Zukunft noch einen Arzt in Österreich aufsuchen soll.
Wir glauben aber nicht, dass die „ÖH Medizin Wien“ mit ihrem Beitrag im Namen der
zukünftigen Ärzteschaft gesprochen bzw. geschrieben hat. Denn unzählige Medizin-
student(innen)  werden  sich  sicher denken:  „Wagen Sie es ja nicht hier ungebeten
für Meinesgleichen zu sprechen!“
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2015-06-27

Wortspenden von linksextremen Facebook-User(innen)


Von der Analöffnung bis zum Berufsverbrecher

Da  hatte  es doch der  FPÖ-Chef tatsächlich gewagt anzudeuten,  dass hinter der wahn-
sinnigen  Amokfahrt  in  Graz,  ein  religiöses  Motiv  nicht  ausgeschlossen werden kann.
Mehr  hatte  er  nicht  gebraucht,  um einen linken Shitstorm gegen seine Person auszu-
lösen.  Dabei war Strache mit seiner Vermutung, Meinung – oder wie man es sonst noch
nennen mag – nicht allein.
Besonders eifrig waren die linksextremen User(innen),  der im negativen Sinne bestens
bekannten  Facebook-Gruppe  „AK DEUTSCH …..“   Nachfolgend  einige  Kommentare,
– stellvertretend  für  zahlreiche  andere  Postings –  die  aufzeigen wessen Geistes Kind
man dort ist.
Mit  Wortspenden wie  „säuft der“  (eigentlich noch ein harmloser Kommentar)  über  „hat
er  sich anuriniert“  bis hin zur  „größten Analöffnung des Landes“,  wird  H.C. Strache be-
dacht.   Aber auch der  Generalsekretär der FPÖ,  Herbert Kickl,  bekommt sein Fett weg.
Er wird als typischer Berufsverbrecher bezeichnet. Und da beschweren sich Linke immer
wieder,  wenn  sie von der  „bösen“  FPÖ  geklagt werden und rufen zu Spendenaktionen
auf.
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2015-06-22

Allen Freiheitlichen einzeln in den Kopf schießen


Meinung eines Bürgers mit Migrationshintergrund

Während   sich   der   Szene-Fotograf  und   SPÖ-Politiker  in  spe,. Götz Schrage,  damit
„begnügte“,  den  FPÖ-Chef  und  Nationalratsabgeordneten  H.C. Strache  als „mensch-
lichen Müll“,  sowie den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus,
als  „schwuchtelig“  zu  bezeichnen,  geht  es bei offenbar nicht optimal integrierten aus-
ländischen Mitbürger(innen) heftiger zur Sache.
Screen: facebook.com (Account: Ahmaad Chee)
Offenbar  mit der Politik der FPÖ nicht einverstanden,  findet es ein gewisser Ahmaad Chee,
(der sich selbst als stolzer Muslim bezeichnet)  angebracht,  mit einer AK 47 jeden Freiheit-
lichen einzeln in den Kopf zu schießen. Eine Userin ist der Meinung, dass man H.C. Strache
auf einen Spieß aufspießen sollte.
Wir  haben  noch einige Kommentare  (stellvertretend für etliche andere)  im obigen Screen-
shot online gestellt. Da gibt es die Forderung zum Kopf abschneiden über alle abschlachten,
bis hin zur mit Gewehren bewaffneten Erstürmung der „FPÖ-Lager“.
Angesichts  solcher  Postings  fragen wir uns,  was für Menschen haben wir Österreich die
Gastfreundschaft angeboten?   Solche Auswüchse sind aber auch der Beweis dafür, dass
der  Bundesregierung  eine  geordnete  und kontrollierte Einwanderungspolitik scheinbar
völlig entglitten ist.
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2015-06-08

Karriere innerhalb der SPÖ nur mit Beleidigungen möglich?


Szene-Fotograf der SPÖ bezeichnete

H.C. Strache als menschlichen Müll

Im Dezember des Vorjahres haben wir den Beitrag „SPÖ hat eigenen Bordell-Beauftragten“
gebracht.   Die  Roten  hatten  augenscheinlich  die  Absicht,  sich  ihre  Pfründe in der Wirt-
schaftskammer mittels Prostituierten sichern zu wollen.
Als  Bordell-Beauftragter  sollte  der  Szene-Fotograf Götz Schrage fungieren.   Wir haben
damals  angemerkt,  dass Schrage eigentlich ein netter Kerl sei und sich für den Job (der
höchstwahrscheinlich  ein  politischen  Mandat als Belohnung in Aussicht hatte) nicht ver-
heizen lassen soll.
Aus dem geplanten  Unterfangen schien jedoch nichts geworden zu sein und so gelangte
Schrage bis dato zu keinen politischen Ehren. Leider müssen wir unsere Aussage „netten
Kerl“  revidieren.   Denn  der  Szene-Fotograf scheint unbedingt ein politisches Amt inner-
halb  der  SPÖ anstreben  zu wollen und so bediente er sich in einer virtuellen Diskussion
auf  Facebook  eines  Jargons,  den  man  eigentlich nur von einem SPÖ-nahen Skandal-
rapper kennt.
Dem  aber  nicht genug,  fand Schrage auch für den freiheitlichen Klubobmann im Wiener
Rathaus, Johann Gudenus, beleidigende Worte. Mit diesen könnte er sich aber ins eigene
Fleisch  geschnitten  haben,  denn die rote Homo-Lobby wird über diese Wortwahl wahr-
scheinlich nicht erfreut sein.
Wir  sind schon neugierig,  ob Schrage für seine Worte mit einem Mandat belohnt werden
wird.  Denn für die kommende Wien-Wahl im Herbst, kandidiert er an wählbarer Stelle im
Wiener-Gemeindebezirk Neubau für die SPÖ.
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2015-06-06

Wien hat ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem


Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen

Ein  grausamer  Doppelmord  im  22. Bezirk  in  der  Vorwoche  und  vorgestern  wieder
einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer
schwerverletzten  Unbeteiligten.  Trotz  dieser  Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ-
Bürgermeister  aufs  Nichtstun  und  jammert  bestenfalls  über  die ebenfalls tatenlose
ÖVP-Innenministerin.   Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder-
holt auszudrücken,  dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse.
1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem
Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden,  ja sogar das Gegenteil
ist   eingetreten.    Eine  massiv   unterbesetzte  Polizei,   deren  Beamte  in  zum  Teil
desolaten  Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen,  sofern diese ohnehin nicht
schon geschlossen wurden.
Die  neuerliche  Schießerei  auf  Wiens  Straßen  am  vergangenen Wochenende hat
wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
hat.

Dazu  der  freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end-
lich  ein neues Sicherheitskonzept.   Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei,
eine  berittene  Truppe  für  die  Grünflächen  wie   Prater  und  Donauinsel  sowie  ein
Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide  sämtliche Fäden zusammenlaufen.  Es könne
nicht angehen,  dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen
müssen.“
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2015-05-26

Parlamentsklub zahlte keine „Frau Tina“-Rechnungen


NEWS mutiert mit Hokuspokus-Geschichten zum Satiremagazin

FPÖ-Generalsekretär  Herbert  Kickl  wies  heute  die  Behauptung  des  offenbar  um Auf-
lagenzahlen  ringenden „Magazins“ NEWS  zurück,  wonach der Freiheitliche Parlaments-
klub  eine  Rechnung von  „Frau Tina“  im  Zusammenhang mit HC Strache bezahlt habe
und sprach von einem völlig untauglichen Skandalisierungsversuch in zeitlicher Nähe zu
wichtigen  Wahlen.  Der  in  der  jüngsten  Ausgabe  des bunten Druckwerks faksimilierte
Zettel stelle weder der Form noch dem Inhalt noch dem Adressaten nach eine Rechnung
dar und sei daher auch nie bezahlt worden.
„Hätte NEWS entgegen seinen eigenen  Behauptungen im Artikel Nachfrage bei den
zuständigen  Stellen  der FPÖ gehalten,  hätten wir das der Redakteurin auch so mit-
geteilt. Diese Information war aber wahrscheinlich gar nicht gewünscht.  Deshalb hat
sich NEWS weder mit H.C. Strache noch mit GS Vilimsky noch mit mir in Verbindung
gesetzt, um vor einer Veröffentlichung zumindest einmal nachzufragen,  wie man es
von seriösen Journalisten erwarten könnte“,  kritisierte Kickl.
„Der  Skandal  an der Geschichte ist also einzig und allein die in den Raum gestellte
Bezahlung  einer  Rechnung  durch  den  freiheitlichen  Parlamentsklub,  die  es nie
gegeben  hat“,  so  der  FPÖ-Generalsekretär.   „Der Nebenskandal ist, dass andere
Medien  diesen  Unsinn  unhinterfragt  übernehmen und zu seiner Verbreitung bei-
tragen  anstatt  politischen  Themen der FPÖ entsprechenden Raum zu geben“, so
Kickl.
„Wenn  News  auch als politisches Magazin ernst genommen werden wolle, dann
möge  es  den Satirecharakter  rasch  für beendet erklären und vor allem Hokus-
pokus-Geschichten bleiben lassen“,  so Kickl abschließend.  (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-23

Hauptsache Strache hängt


Kinder hetzen Kinder auf

In letzter Zeit finden verstärkt Verteilaktionen der Sozialistischen Jugend statt. Eine
Mutter  schickte  uns  folgende  Sticker,  welche  vor  der  Schule  ihres  Kindes, den
Schüler(innen)  fast in aggressiver Weise aufgedrängt wurden.   Lehnte jemand die
Entgegennahme ab,  so passierte es auch, dass diese Person gleich gefragt wurde
ob er ein Nazi sei.   Erwähnenswert dabei ist,  dass die Verteiler selbst noch Kinder
waren.
Diese  Verteilaktion  wird auch von Michaela Grubesa,  Geschäftsführerin bei der
Sozialistischen Jugend Steiermark,  auf ihrem Facebook-Account beworben.
Grubesa gibt an, am Juridicum in Salzburg Rechtswissenschaften zu studieren. Da
erstaunt  uns  ein Posting,  welches auf der Facebook-Seite der zukünftigen Juristin,
zum  Thema  „Verteilaktion“  eingestellt  wurde  und  dort  seit  25. April unbehelligt
steht.
Während User Josef scherzhaft meint,  dass er sich Strache nicht einmal durchge-
strichen ins „Postkastel“ hängt,  wird User Stefan in seinem Posting sehr konkret.
Er schreibt wörtlich: „Hauptsache er hängt“.
Screen: facebook.com (Account: Michaela Grubesa)
Wir  fragen  uns,  ob  die  Verantwortlichen  in  der  SPÖ  derart  Angst  vor  Strache
haben, dass sie augenscheinlich wohlwollend zusehen, wie vor Schulen Kinder an
Kinder Sticker  verteilen,  die gegen einen politischen Gegner hetzen.   Wohin das
führen  kann,  wird durch das Posting von User Stefan bewiesen.  Dessen Wunsch
ist es augenscheinlich, dass Strache hängen möge.
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2015-05-06

Strache für Errichtung von Flüchtlingscamps in Afrika


Keine Politik der offenen Grenzen und des

unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs

In seiner heutigen Pressekonferenz nahm FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache auch
zur  Asylproblematik  Stellung.   Bei  den  Ereignissen im  Mittelmeer handle es sich um
furchtbare  Tragödien.    Aber  man  könne   darauf  sicher  nicht  mit  einer   Politik  der
offenen Grenzen und des unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs antworten.
„Wir werden die internationalen Flüchtlingsströme in Europa nicht bewältigen können.
Hier braucht es ein internationales Abkommen, dass z.B. afrikanische Probleme pri-
mär am  afrikanischen  Kontinent  zu lösen sind und asiatische in Asien etc.“, erklärte
Strache.
„Es müssen endlich z.B. in Afrika mit internationaler Hilfe entsprechende Flüchtlings-
camps  und  humanitäre Betreuungsstationen errichtet werden.   Dort wäre mit euro-
päischer und amerikanischer Hilfe einiges zu bewegen. Gerade die Amerikaner darf
man  hier  nicht  aus  der  Pflicht  entlassen.“   Und ebenso wenig dürften die reichen
Länder  in  den arabischen  Regionen  aus  der Pflicht gelassen werden.   „Katar,  die
Vereinigten  Arabischen  Emirate,   Saudi-Arabien –. es  gibt   keinen  Grund,  warum
diese Länder keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen sollten“, so Strache.
Man müsse auch endlich darüber reden,  eine zumutbare Höchstgrenze festzulegen,
wie  viele  Asylanten  Österreich  überhaupt  aufnehmen solle.   „Wir sind ja nicht die-
jenigen, die die Krisen auf dieser Welt auslösen“,  betonte Strache.  „Die Amerikaner
und  andere Nationen entleeren ihre Bombenkontingente,  machen Megaprofite mit
Waffenhandel  und  stehlen  sich  dann  aus  der  humanitären  Verantwortung.  Die
Flüchtlinge sollen dann immer andere aufnehmen.“
Natürlich  sei  es  eine  völlig  andere Situation,  wenn eine Krise in der Nachbarschaft
ausbreche,  z.B.  Ungarn 1956, Tschechoslowakei 1968  und  der  Krieg  in Ex-Jugos-
lawien. Hier habe Österreich immer sehr großzügig gehandelt.  „Nachbar in Not – das
ist  eine  ganz andere Situation“,  betonte Strache.   „Und hier haben die Österreicher
eine großartige Tradition, die uns nicht so schnell einer nachmacht.  Aber die Verant-
wortung  für   Krisenherde  irgendwo  auf  der  Welt  kann  man  der  österreichischen
Bevölkerung nicht zumuten.“
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2015-04-21

Generelles Rauchverbot ist Armutszeugnis für Regierung


Bürgerbevormundung und Bestrafung der Wirte

„Während  die  Regierung  bei  allen  Reformen und Entlastungen für die Bürger und
die  Wirtschaft  kläglich  gescheitert  ist,  hat sie sich  offenbar jetzt darauf verlegt, die
Menschen  zu  bevormunden“,  kommentierte  der freiheitliche Bundesparteiobmann
HC Strache die Vorlage des Anti-Rauchergesetzes. „Einziger positiver Punkt ist, dass
dieses  unnötige  Gesetz  erst  2018  in Kraft treten soll,  denn so besteht die Chance,
dass  die  FPÖ  bei  den Nationalratswahlen 2018 dieses Gesetz mit einem Wahlsieg
noch verhindern kann“, betonte Strache.
Es  sei festzustellen,  dass die ÖVP,  entgegen der  Beteuerungen ihrer Wirtschafts-
kammer,  die  Wirte  verraten  habe  und  diese  vermutlich auf ihren Kosten sitzen-
bleiben würden, so Strache.  Weiters ergebe sich die skurrile Situation, dass Grüne
und Neos für die Freigabe von Haschzigaretten seien, aber für dieses Rauchverbot
stimmen  werden,  zeigte  Strache  die  Bigotterie  der Befürworter dieses Gesetzes
auf.
Die  FPÖ  sei  jedenfalls  die  einzige  Partei in Österreich,  die auf der Seite der Wirte
stehe  und  mit  der  derzeit  noch  geltenden  Regelung  keine  Probleme habe. „Es
ist  doch  wirklich  kein  Problem,  wenn  die  Bürger frei wählen dürfen,  ob sie in ein
Raucher-, Nichtraucher  oder in ein gemischtes Lokal gehen.  Zwangsbeglückungen
wie dieses misslungene Gesetz brauchen wir nicht“, so Strache.
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2015-04-10

Wenn Linke kommentieren – TEIL 3


Ist das Urheberrecht bei der Facebook-Gruppe

„AK Deutsch für ……….“ ein Fremdwort?

Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Facebook wird auch dazu genützt private Familienfotos einzustellen.   Davon macht auch
der FPÖ-Chef, H.C. Strache,  gelegentlich Gebrauch. Wie das enden kann, stellten einige
User(innen)  der   verhaltensauffälligen,   politisch   links   orientierten   Facebook-Gruppe
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  unter Beweis.
Eine Userin, die sich Sus Fischer nennt und unzählige Internetauftritte auf linken Face-
book-Accounts hat, stellte das private Familienfoto von Strache auf Facebook ein und
kommentierte  dieses  mit  den  Worten:.. „Anleitung  zur  Reinzucht mit Stammbaum,
100 % gesund und knackig, mit starken Knochen und Gebiss. ….“
Etliche  andere User(innen) sahen sich ebenfalls bemüßigt,  zutiefst beleidigende und
primitive Äußerungen zu tätigen.  Wir haben uns aus dem Thread von Sus Fischer nur
die  „Schmankerln“ herausgesucht und bringen diese mit nachfolgendem Screenshot
unserer Leserschaft zur Kenntnis.
Screen: facebook.com  – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Es entzieht sich unserer Kenntnis,  ob die im Screenshot angeführten User(innen) ihre
Kommentare  aus  Boshaftigkeit oder Primitivität verfasst haben.   Jedenfalls steht fest,
dass  das  Privatfoto von Strache nicht zu einer politischen Meinungsbildung herange-
zogen wurde,  sondern nur als Zielscheibe von Beleidigungen diente.
Und damit sind wir beim Urheberrecht. Wie wir bereits in Erfahrung bringen konnten,
wird  Sus  Fischer  wahrscheinlich  nachweisen müssen,  ob sie überhaupt berechtigt
war besagtes Foto für ihre primitive Beleidigung zu verwenden.
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2015-04-02

Kein Aprilscherz


Würde sich Uwe Sailer klaglos als

Hurensohn bezeichnen lassen?

Der Sprachgebrauch des  Mini-Bushidos  NAZAR,  scheint nun beim selbsternannten
Datenforensiker und  (Noch?)-Kriminalbeamten aus Linz,  Uwe Sailer, angekommen
zu sein.   Allerdings dürfte er diesem nicht abgeneigt sein,  zumindest wenn gewisse
Bezeichnungen den FPÖ-Chef H.C. Strache betreffen.
Es ist höchst erstaunlich, dass just der anzeige- und klagefreudige Uwe Sailer – der
laut  eigenen  Angaben  die  Dienste  von  mehreren  Anwälten beansprucht – einer
anderen  Person  unterstellt,  dass diese  „sofort klage“.   Es wäre von Interesse wie
Sailer  reagieren  würde,  wenn  ihn  jemand  öffentlich  als Hurensohn bezeichnen
würde.
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2015-04-01

Steuerreform: Gebarung der Länder besser kontrollieren


Milliarden versickern in Misswirtschaft,

Propaganda und Schikane der Bürger

„Die  von  Bundeskanzler  Faymann  moderierte  Steuerreform  geht  an  den  wahren
Kostenverursachern  und  offenen  Baustellen  vorbei“,  kommentierte der freiheitliche
Bundesparteiobmann HC Strache den Auftritt des SPÖ-Chefs im heutigen Ö1-Journal.
„Statt  die  vielen  fleißigen  und  ehrlichen  Unternehmer  unter  Pauschalverdacht zu
stellen,  sollte  sich  die  Bundesregierung einmal die Gebarung der Bundesländer ge-
nauer ansehen“, forderte Strache.
Alleine  in Wien würden etwa dreistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung der diver-
sesten  Magistratsabteilungen  sinnlos  verpulvert,   kritisierte  Strache  das  Inseraten-
unwesen  der   Stadtroten.    Wenn  man   dazu  noch  die  Geldvernichtungsmaschine
„Mediaquater St. Marx“  und das Fass ohne Boden „Krankenhaus Nord“ dazuzähle, so
habe  man  bereits  das  Volumen  eines  Drittels  der  nunmehrigen Steuerreform auf
dem  Tisch  liegen,  zeigte  Strache  auf.   „Und  da  haben  wir noch gar nicht über die
Millionenverluste der Stadt durch Schweizer-Franken-Kredite gesprochen“, so Strache.
Weiters  gebe  es  in  den  Gewerbeordnungen  derartig viele,  sinnlose aber für Unter-
nehmer  kostenintensive   Vorschriften,  die  man  einfach  ersatzlos  streichen  könnte,
sprach  sich Strache für eine  „Entschikanierung“ der Unternehmer aus.   Dies wäre ein
besserer Schritt als eine Registrierkassenpflicht gewesen, so Strache, der einmal mehr
betonte,  dass  wir  kein  Einnahmen-,  sondern  ein   Ausgabenproblem  in  Österreich
hätten.
„Das  Steuerreförmchen  hat  einen  großen  Bogen  um die milliardenschweren Aus-
gabensenkungsmöglichkeiten  gemacht  und  stattdessen  wieder  einmal  bei jenen
zugeschlagen  die  sich  nicht  wehren können“,  spielte  Strache  auf die diversesten
Mehrwertsteuererhöhungen  an.    „Mit  diesem   ‚kümmerliches  Paketchen‘  hat  die
Bundesregierung  mit  ihrem  Moderator Faymann einmal mehr bewiesen, dass sie
am Ende ist“, so Strache.
*****
2015-03-14

Anhänger des FPÖ-Chefs öffentlich als Ratten bezeichnet


Die Meinung eines Kriminalbeamten aus Linz

Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Obiges Posting veröffentlichte der FPÖ-Chef auf seinem Facebook-Account.  Ganz im
Zeichen seiner vorangegangenen Wahlerfolge,  kommentierte er dieses – im Hinblick
auf die kommenden  Wien-Wahlen im Herbst – mit dem Satz: „Wenn ich kommendes
Jahr Bürgermeister von Wien bin,  werde ich das erste Mal auch die Opposition (SPÖ)
begrüßen.“
Dies dürfte dem selbsternannten Datenforensiker und Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer,  sauer  aufgestoßen  sein.    Dieser  kommentierte  auf  seiner  Facebook-Seite,
das Posting von Strache wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Warum glaubt Sailer zu wissen,  dass Strache intern wenig gilt,  er es nicht mehr bringt
und seine Zeit um ist?   Etwas kryptisch erscheint uns der Satz:. „Seine Schulden müs-
sen wir heute noch bedienen.“ Uns ist nicht bekannt, dass der FPÖ-Chef irgendwelche
Schulden verursacht hat,  die wir (wem Sailer auch immer damit meint) bedienen müs-
sen.
Ein  Satz  in  Sailers  Kommentar  ist  uns besonders ins Auge gestochen:.. „Nur Ratten
glauben noch an ihn.“ ..Hier braucht man nicht  einmal  versuchen etwas hineinzuinter-
pretieren.   Der  Satz  sagt  eindeutig aus,  dass  jene Menschen,  die an den  FPÖ-Chef
glauben,  Ratten  sind.   Mit dieser Aussage lässt der  Kriminalbeamte aus  Linz wieder
einmal tief blicken.
*****
2015-03-07

Billiger Wahlkampf-Schmäh der Wiener SPÖ


Häupls vorläufiger Stopp für Gebührenerhöhungen

kann als Verhöhnung der Bürger gewertet werden

Müllgebühr plus zehn Prozent, Gaspreis plus 16 Prozent, Öffi-Fahrscheine bis zu plus
22 Prozent,  Fernwärme-Tarif  plus  27 Prozent,  Wassergebühr  plus 39 Prozent – die
Liste der rot-grünen Grausamkeiten ließe sich noch ewig fortsetzen.
Die SPÖ mit ihrem grünen Beiwagerl, hat mit den massiven Erhöhungen der kom-
munalen  Gebühren,  der  Wiener  Bevölkerung tief ins Geldbörsel gegriffen.  Eine
durchschnittliche  Familie  wird  pro  Jahr  mit 548 Euro mehr belastet als vor dem
Amtsantritt der VerliererKoalition.  Gleichzeitig hat Rot-Grün die Investitionen real
um mehr als zehn Prozent zurückgefahren und die Schulden von 3,4 auf fast 5,5
Milliarden Euro zum Jahresende hochkatapultiert.
Angesichts  dieser  Misswirtschaft  darf man dem von Bürgermeister Michael Häupl
gestern  angekündigten  Stopp  für  weitere  Gebührenerhöhungen  bis  zum  Jahr
2016,  als  Hohn  empfinden und als billigen Wahlkampf-Schmäh erster Klasse be-
zeichnen.
Zuerst  die  Wienerinnen und Wiener bis zum Gehtnichtmehr abkassieren und dann
kurz  vor  der  Wahl  erklären,  dass der Druck der Gebührenschraube nun vorläufig
nicht noch weiter erhöht wird,  ist nur  noch peinlich.
Wie  es  sich  bereits  nach  der Wien-Wahl 2010 herauskristallisierte,  kann die Wiener
Bevölkerung nach der diesjährigen Wien-Wahl damit rechnen, dass es wieder zu einer
extremen  Gebührenerhöhung  kommen  wird,  sofern  die  SPÖ  weiterhin  das Ruder
in  der  Hand  hat.   Besonders bitter wird dies für jene  400.000 Bürger(innen) werden
– darunter 100.000 Kinder – die bereits jetzt unter der Armutsgrenze leben.
Dazu  der FPÖ-Finanzexperte und Wiener Stadtrat DDr. Eduard Schock: „ Schluss mit
der sozialistischen Verschwendungssucht!  Ein Bürgermeister Heinz-Christian Strache
wird  sorgsam  mit  dem  Geld der Bürger umgehen und deshalb in der Lage sein, die
Wienerinnen  und  Wiener  nachhaltig  zu entlasten:  Strompreis minus zehn Prozent,
Wasser,  Kanal und Müll minus 15 und Gas minus 20 Prozent!  Dadurch wird die Kauf-
kraft erhöht, was wieder der Wirtschaft wichtige Impulse gibt.“
*****
2015-02-27

Erstaunliche Ansichten einer Lehrerin


Skandal-Rapper Nazar ein Vorbild für Jugendliche?

Über  unseren  Beitrag  .„SPÖ-Politikerin  schickt ….“. wurde Tanja  Wehsely  auf ihrer
Facebook-Seite  informiert.   Der  Herausgeber  dieses Online-Magazins merkte dies
noch mit einem kritischen Kommentar an.
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Die  SPÖ-Politikerin  unterstellte  daraufhin,  man habe sich etwas zusammengereimt und
ließ  sie  beschimpfen.   Da  ist  es  natürlich  von  Vorteil,  dass  die  Aussagen von  Nazar
schriftlich  vorhanden  sind.   Zwar  wurde  der  Beitrag  über  Wehsely  auf ERSTAUNLICH
vereinzelnd sarkastisch kommentiert,  jedoch fanden keine Beschimpfungen statt.
Davon kann sich jedermann(frau) selbst überzeugen.   Beleidigende Kommentare werden
bei  uns  gelöscht und sogar Wörter,  die gegen unsere Netiquette verstoßen  durch  Stern-
chen ersetzt.  Dem hatte Tanja Wehsely scheinbar nichts mehr entgegenzusetzen.
Dafür meldete sich die Userin Manja Zickler zu Wort. Sie meinte unter anderem wörtlich:
„Und zur Sache:   Ja,  Nazar ist für viele Jugendliche ein Vorbild.   Und vielleicht hätte er
seine Wortwahl genauer überdenken sollen.“
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Nun  wäre  es  uns  keinen  Beitrag  wert,  wenn  Manja Zickler  nicht eine Lehrerin und
damit eine Person öffentlichen Interesses ist.   Sie unterrichtet am. „Lise Meitner Real-
gymnasium“ .in Wien 1., Schottenbastei 7-9, die Fächer Deutsch und Italienisch.
Für  uns  tun  sich  einige  Fragen  auf.   Wie kann eine  Lehrerin zumindest goutieren,  und
dies geht aus ihrem  Facebook-Kommentar einwandfrei hervor,  dass ein Nazar mit seiner
Ausdrucksweise und seinen getätigten Beleidigungen, vielen Jugendlichen ein Vorbild ist?
Welche überdachte Worte hätte Nazar denn verwenden sollen um mitzuteilen,  dass er die
Mutter von H.C. Strache f****n will,  um dessen Blut rein zu bekommen?
Textauszug aus Nazars Song „HC (HC Strache Diss)“
Screen: magistrix.de
Welche  überdachte  Worte  hätte Nazar verwenden sollen um mitzuteilen,  dass er den
11.September feiert? Einen Tag bei denen rund 3.000 Menschen durch Terroranschläge
von islamistischen Fundamentalisten auf das World Trade Center ums Leben kamen.
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“
Screen: songtextemania.com
Auf alle diesen Fragen (der Dialog mit Zickler beinhaltet mehrere Kommentare) blieb uns
die  Lehrerin  die  Antwort  schuldig.   Auch  konnte  sie  keinen  Beweis dafür liefern, dass
Wehsely auf ERSTAUNLICH beschimpft wurde.
Wir  sehen die Gangart von Nazar keineswegs vorbildhaft,  denn seine Ausdrücke (wie in
diesem Beitrag angeführt) sind menschenverachtend, undifferenziert und geeignet Hass
zu schüren.
Aber  möglicherweise  sieht  das  die  Lehrerin  des  „Lise Meitner Realgymnasiums“  etwas
anders, denn sie meint bzgl. Nazar wörtlich: „Sich aber gegen eine Politik stark zu machen,
die  ständig menschenverachtend,  undifferenziert und hassschürend ist,  empfinde ich per-
sönlich sehr wohl als vorbildhaft.“
*****
2015-02-22

SPÖ-Politikerin schickt dem Skandal-Rapper Nazar „Bussal“


Die Wiener SPÖ lässt wieder einmal tief blicken

Bekannterweise hat der FPÖ-Chef den Rapper Nazar,  der immer wieder von den
Sozialisten  als  williges  Propagandawerkzeug  verwendet wird,  verklagt.  Dieser
hatte bei seinem Konzert in der Arena, in einem kurzen Statement H.C. Strache
beleidigt.
Nun schaltete Nazar einen Gang zurück und jammert auf Facebook: „Und dafür soll
ich bestraft werden?“ .Sein  Busenfreund,  der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ,  Peko
Baxant  steht  ihm  natürlich  wieder hilfreich zur Seite,  wie er dies auf seinem Face-
book-Account  dokumentiert.   Er   bezeichnet  ihn  heute als Patriot im besten Sinn
des  Wortes,  den  sich  jeder  als  Vorbild  nehmen soll.  Ein ärgeres Armutszeugnis
hätte sich Baxant damit selbst nicht ausstellen können.
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Nazar  war  schon  vor  einiger  Zeit  verhaltensauffällig  und  beleidigte den FPÖ-Chef.
Er  kündigte  in einem Song an,  dass  er  beabsichtige dessen Mutter zu ficken.  Auch
feiert  er  den  11.September 2001,  bei  denen  rund 3.000 Menschen durch Terroran-
schläge von islamistischen Fundamentalisten auf das World Trade Center ums Leben
kamen, als Feiertag.  Hier der LINK zu unserem damaligen Beitrag.
Jedenfalls  dürfte  Baxant  ein  neues  Groupie  von  Nazar – .in der Person der Tanja
Wehsely,  ihres  Zeichens  SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des
Wiener Gemeinderats – gefunden haben.
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Wehsely  fühlt sich sehr geehrt,  weil sie im Gemeinderat den „großen Sohn“ unserer
Stadt Nazar verteidigen durfte. Die SPÖ-Politikerin dürfte offenbar nicht die geringste
Ahnung haben, wer die großen Söhne der Stadt Wien sind.  Der Rapper zählt jeden-
falls nicht dazu.
Eines  würde uns brennend interessieren.   Wie würden sich Baxant und Wehsely über
Nazar äußern,  wenn sie dieser  öffentlich beleidigt und ankündigt,  dass er ihre Mütter
ficken wolle?  Würden sie dann auch hinter ihm stehen und „Bussal“ schicken? Jeden-
falls  lässt die  Wiener SPÖ  mit  den Aussagen ihrer beiden Gemeinderäte wieder ein-
mal tief blicken.
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2015-02-20

„Schwuler“ ist für einen Hetero-Mann eine Beleidigung


Die Zwangsgebührenanstalt ORF ist

immer wieder für einen Skandal gut

Der ORF sorgte wiederum für einen Skandal der Sonderklasse. In Folge 6 (am 9. Februar)
der  „Vorstadtweiber“  wurde  FPÖ-Obmann  H.C.  Strache  als schwul beleidigt.   Der ORF
schnitt  zwar  die  Szene – bei der es um einen Dialog bzgl. Homosexualität ging – heraus,
dennoch war die Passage im Untertitel zu lesen. „Oder bei uns der Strache. Die sind doch
alle schwul und stehen dazu“, lautete der Text, der zu lesen war.
Screen: orf.at
„Was  am  Montag  in der ORF-Serie ‚Vorstadtweiber‘ über den Äther gegangen ist, kann nur
als  völliger  Verlust  aller Hemmungen der ORF-Führung gegenüber der FPÖ und ihrem Ob-
mann  HC Strache  gewertet werden.   Den  Chef  der größten Oppositionspartei als ’schwul‘
zu bezeichnen, sprengt wohl deutlich die Grenzen des guten Geschmacks und kann nur als
reine Gehässigkeit bezeichnet werden. Politisch motivierter Hass, Beschimpfungen, Beleidig-
ungen,  Hetze und Diffamierungen gegen die  FPÖ und HC Strache seien im öffentlich-recht-
lichen Rundfunk an der Tagesordnung“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky,
der eine Entschuldigung der ORF-Führung erwartet.
Als wenn der Vorfall an und für sich nicht schon peinlich genug wäre,  erklärte Kurt Krickler,
Generalsekretär  der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien,  zur heute getätigten Aussage
von  Vilimsky  wie folgt: „Homosexualität ist nichts Ehrenrühriges, und daher kann auch der
– eventuell gar nicht zutreffende – ‚Vorwurf‘ der Homosexualität nichts Ehrenrühriges sein.“
„Wenn  Vilimsky  in  diesem Zusammenhang  von  ‚Hass,  Beschimpfungen,  Beleidigungen,
Hetze  und Diffamierungen‘ spricht,  dann will er offenbar erreichen, dass Homosexualität in
diese  Kategorien  eingeordnet  wird.   Wenn  hier  also jemand gehässig ist,  dann er.  Aber
seine  Ansichten  sind  ohnehin ewiggestrig, Vilimsky hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
so Krickler weiter im Text.
Sehr bezeichnend erscheint uns die Tatsache,  dass mit dem Konter „ewiggestrig“ augen-
scheinlich sofort die Nazikeule geschwungen wird,  obwohl man sich nur gegen die fälsch-
liche Bezeichnung „schwul“ zur Wehr setzte.
Abgesehen  davon,  dass  die  Sexualität  unter  den  persönlichen  Lebensbereich  fällt, wird
es jeder Hetero-Mann als Beleidigung,  Beschimpfung und Diffamierung empfinden, wenn er
als  schwul  bezeichnet  wird.   Und  das  unabhängig  vom  sozialen  oder gesellschaftlichen
Status. Sollte Krickler an diesen Worten Zweifel hegen,  dann soll er die Probe aufs Exempel
machen.   Er möge sich doch  beispielsweise in ein Wachzimmer,  in einen Kampfsportklub,
in ein Türkenlokal  etc.  (also bunt gemischt) begeben und die dort anwesenden Männer als
schwul bezeichnen.
Der  Behauptung  von Krickler,  dass Vilimsky mit seiner Aussage erreichen will,  dass Homo-
sexualität  in  Kategorien  wie   „Hass, Beschimpfungen,  Beleidigungen, Hetze und Diffamier-
ungen“ eingeordnet wird,  können wir nicht folgen.
Für  uns  hat  Krickler  mit seiner heutigen Aussage nicht zur gegenseitigen Toleranz beige-
tragen.   Vielmehr  sehen  wir  in seinen Worten billige Polemik und den Versuch,  zwischen
Heteros und Schwulen Zwietracht zu säen.
*****
2015-02-11

Stadt Wien will 2 Mrd. Franken-Schulden nicht wahr haben


Brauner treibt die Bundeshauptstadt in den Ruin

Es sei schon beachtlich,  mit welcher Gelassenheit Wiens SPÖ-Finanzstadträtin Brauner
den  von  ihr  verursachten  mittlerweile  exorbitant hohen Schuldenstand der Stadt von
insgesamt  fünf  Milliarden  Euro  quasi als Kinkerlitzchen abtut.   Dabei kam es zu einer
Verdreifachung  der  roten  Zahlen  im  Laufe  ihrer  Amtszeit.   Nun  aber auch noch so
dreist zu sein und tatsächlich zu behaupten,  dass auch die Schweizer Franken-Kredite
in Wahrheit kaum der  Rede wert seien,  weil sie im Vergleich zur Gesamtschuld ohne-
hin nur einen „Bruchteil“,  nämlich 35 Prozent ausmachen, schlage dem Fass nun wirk-
lich  den  Boden  aus,  kritisiert  der  freiheitliche  Wiener  Landesobmann NAbg. Heinz
-Christian Strache  die  Schönrederei  der  Wiener Stadträtin zur aktuellen Finanzpolitik.
Wahr  ist,  dass das Schweizer Franken-Minus der Stadt Wien durch weitere Aufstock-
ung sowie durch die kürzlich neuerliche Aufwertung der Währung enorm gestiegen ist.
Fakt ist zudem,  mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener Spekulationsgeschäfte zu
betreiben  und damit zwei  Milliarden Euro Franken Schulden zu verursachen ist hoch-
gradig  unseriös  und fahrlässig.   Hier zeigt sich deutlich,  wer die wahre Spekulation-
spartei ist – nämlich die Wiener SPÖ.   Umso  peinlicher,  wenn  stets  behauptet  wird,
sie würde genau gegen Spekulationen aufzutreten.
„Jetzt gilt es den Schaden zu minimieren.   Analysten sprechen von einer langfristigen
Schwäche  des  Euro  gegenüber dem Schweizer Franken.   Sobald sich jedoch durch
die massive Überbewertung des Schweizer Franken das Schweizer Handelsbilanzdefi-
zit zu  einer Inflation bei den Eidgenossen entwickelt,  muss das Abenteuer Fremdwähr-
ungskredit  sofort  beendet  werden“,   sagt  Strache  und  fordert  abschließend:   „Ein
generelles  Spekulationsverbot  für  Länder,  Städte  und Gemeinden ist das Gebot der
Stunde  und  muss  endlich in die Verfassung aufgenommen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-07

Strache zu Holocaust-Gedenktag


Entsetzliche Verbrechen dürfen sich nicht wiederholen

Anlässlich des heutigen Holocaust-Gedenktages betonte FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C.  Strache,   dass  sich  derart  grauenvolle   Ereignisse  nie  wiederholen  dürften.
Angesichts  dieser  unfassbaren  Verbrechen  könne es nur Entsetzen und Verurteil-
ung  geben.   Die  FPÖ  habe  sich  von  jeher  von  allen totalitären Tendenzen klar
distanziert,  egal  ob  diese  von  rechts,  von  links  oder von religiös-fundamentalis-
tischer  Seite  kämen.   Den  Opfern  der NS-Verbrechen sei der ihnen gebührende
Respekt zu erweisen.  Für Intoleranz dürfe es keine Toleranz geben.
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2015-01-27

Linksextremisten sehen sich als Klageopfer der FPÖ


Wie wäre es mit ein wenig Unrechtsbewusstsein?

Screen: linkswende.org
Der Begriff Unrechtsbewusstsein scheint ein Fremdwort bei den Linksextremisten zu sein.
In einem heutigen auf  „linkswende.org“  veröffentlichten Beitrag,  werden den Lesern die
Ohren  voll gejammert,  dass Uwe Sailer,  Heimat ohne Hass (HoH)  und  Linkswende von
den  Freiheitlichen mit Klagen überzogen werden,  um sie mundtot zu machen.   Ja sogar
von existenzbedrohenden Klagen ist die Rede.
Laut Linkswende wurde Uwe Sailer schon mit über 70 Klagen eingedeckt. Das verwundert
uns  eigentlich  nicht,  denn  der  selbsternannte Datenforensiker und Kriminalbeamte aus
Linz,  wurde  bereits  mehr  als  einmal  beim Verbreiten unwahrer Behauptungen ertappt.
Wohlweislich verschweigt aber die Linkswende, dass Sailer selbst ein sehr klagefreudiger
Zeitgenosse ist.
Auch  der  Sprecher von  „Heimat ohne Hass (HoH)“  wird  im  Beitrag der  Linkswende als
„Klageopfer“  angeführt.   Dabei  habe er sich doch nur darauf spezialisiert,  rechtsextreme
Umtriebe  im  Internet  zu  dokumentieren,  so  ist  es zumindest auf  „linkswende.org“  zu
lesen. Dass die Klage darauf beruht kann aber nicht ganz stimmen. Denn seinen eigenen
Angaben nach,  wurde Manfred Walter wegen einer Urheberrechtsverletzung geklagt.
Besonders interessant finden wir nachfolgenden Absatz im Beitrag auf  „linkswende.org“,
welchen wir unserer Leserschaft wörtlich zur Kenntnis bringen wollen:
„Karin Wilflingseder,  zentrale  Aktivistin bei  »Linkswende«  (Organisation , die vor allem
dafür bekannt ist,  gegen die FPÖ und ihre Vorfeldorganisationen Proteste aufzubauen).
Linkswende ist von Strache verklagt worden,  weil sie den FPÖ Chef mit Anders Behring
Breivik verglichen hat.“
Speziell  beim obig angeführten Absatz wundert es uns,  dass sich die Linkswende als
Klageopfer  darstellt,  welches  mundtot  gemacht  werden  soll.   Jedenfalls wollen sich
die  „Antifaschisten“ .– wir  nennen  sie  Linksextremisten –. gemeinsam  gegen  Klagen
der FPÖ wehren.
Wie sie das anstellen wollen,  werden sie bei einer Pressekonferenz  27. Jänner 2015
um  10 Uhr,  im Café Rathaus in 1080 Wien,  Landesgerichtsstraße 5 kundtun.  Dabei
wären  Klagen  doch  relativ  leicht  zu vermeiden.   Unser Tipp:  Ganz einfach bei der
Wahrheit bleiben.
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2015-01-22

Was meint Uwe Sailer mit „Strassen“ bezüglich H.C. Strache?


An Straches Blutdruck,  Gestik und

Mimik sollen „Strassen“ schuld sein

Nachfolgenden  Beitrag  (Screenshot) stellte der Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,
gestern auf seiner Facebook-Seite ein.
Während  sich  Sailer  zuerst  die Frage stellt,  ob österreichische Leistungsträger wirklich
so  aussehen,  diskutieren  seine  Groupies  über  die Gesundheit und die Mimik von H.C.
Strache.   Da weiß Uwe Sailer augenscheinlich Rat und kommentiert wörtlich: „ich denke,
daran sind wohl ´strassen´ schuld“.
Im Szene – und im Polizeijargon wird eine vorbereitete  (aufgelegte) Menge an Kokain,
die zur nasalen Aufnahme bestimmt ist,  als „Strasse“ bezeichnet.   Der Konsum dieser
Droge verändert bei einem Menschen unter anderem Blutdruck, Gestik und Mimik.
Was  meint  Sailer also mit: „ich denke, daran sind wohl ´strassen´ schuld“?   Wir gehen
einmal  davon aus,  dass er dem FPÖ-Chef keinen Kokain-Konsum unterstellt und eine
plausible  Erklärung  dafür haben wird.  Für diese wird Uwe Sailer in nächster Zeit – mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – Gelegenheit dazu haben.
*****
2015-01-18

FPÖ-Neujahrstreffen 2015


Den Menschen wieder Hoffnung geben

Fotos: E.Weber
{besps}treffen2015{/besps}
Mit mehr als 3.500 Besuchern fand heute das traditionelle freiheitliche Neujahrstreffen in
Wien statt.  FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner Rede mit dem
beginnenden  Superwahljahr 2015,  übte scharfe Kritik an der österreichischen Bundes-
regierung und nahm auch zur Problematik des islamistischen Terrors Stellung.
Strache betonte, dass man den Menschen wieder Hoffnung geben müsse.  Die Nicht-
wähler  will  er  wieder  zurück  an  die  Wahlurnen  holen.   Für  die  bevorstehenden
Gemeinderats- und  Landtagswahlen zeigte sich Strache ausgesprochen zuversichtlich.
In  Niederösterreich  kandidiere  die FPÖ diesmal in 335 Gemeinden.   Vor fünf Jahren
waren  es  nur  290 gewesen.   Auch für die Landtagswahlen in der Steiermark, dem
Burgenland  und  Oberösterreich  sei  man mit den Spitzenkandidaten Mario Kunasek,
Hans  Tschürtz  und  Manfred Haimbuchner bestens aufgestellt.  „2015 wird das Jahr
der FPÖ“, so Strache.
Besonders ausführlich befasste sich Strache mit den Landtagswahlen in Wien. SPÖ-
Bürgermeister Michael Häupl müsse in Pension geschickt werden,  ebenso die grüne
Vizebürgermeisterin Vassilakou. „Meinetwegen können sie dann den ganzen Tag die
Mariahilfer Straße  auf  und  ab  spazieren  und von den Zeiten träumen,  wo sie die
Wienerinnen  und  Wiener  noch ungeniert ausplündern und schikanieren konnten“,
so Strache, der das Bürgermeisteramt als sein Ziel nannte. Heftige Kritik gab es auch
für  die  Bundesregierung,  angefangen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann und ÖVP-
Vizekanzler  Mitterlehner  bis  hin  zu  den  Ministern und Ministerinnen.   Besonders
empörte sich Strache über eine Aussage von ÖVP-Außen- und Integrationsminister
Sebastian Kurz,  wonach  der  durchschnittliche  Zuwanderer  gebildeter sei als der
durchschnittliche Österreicher. Dies zeige, was die ÖVP von den Österreicherinnen
und  Österreichern  halte.   Werner  Faymann  wiederum sei der schlechteste und
erfolgloseste Bundeskanzler, den Österreich je hatte.
Breiten Raum widmete Strache der Problematik des islamistischen Terrorismus. Mit
den Anschlägen in Paris sei unserer Gesellschaft einmal mehr ihre Verletzlichkeit vor
Augen  geführt  worden.   Man  dürfe  daher nach den Trauerkundgebungen nicht
einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  sondern  müsse die richtigen Schlüsse aus
diesen  brutalen  Vorfällen  ziehen.   Dabei  dürften unsere moslemischen Mitbürger
nicht  unter  Generalverdacht gestellt werden.   Strache zeigte sich überzeugt, dass
der  überwiegende Teil  der  Moslems in Europa von diesen Attentaten ebenso ent-
setzt  sei  und  diese entschieden verurteile.  Ebenso gelte es auch jene Flüchtlinge
und  Zuwanderer aus dem islamischen Raum bei uns in Österreich zu schützen, die
vor  dem  radikalen  Islamismus  zu  uns geflohen seien.   Kritik übte Strache daran,
dass  in  der  Erklärung  der  Bundesregierung,  die  vergangenen  Sonntag  bei der
Kundgebung am Ballhausplatz verlesen wurde, das Wort „Islamismus“ kein einziges
Mal  vorkomme.   Das  sei  ein  Armutszeugnis.   Europa sei mittlerweile so weit her-
untergekommen,  dass  es  den  islamistischen Terror nicht nur importiere, sondern
sogar  exportiere.   Auch  aus  Österreich  seien hunderte Menschen in den Nahen
Osten  aufgebrochen,  um  dort  den  IS-Terrorbrigaden bei der Ausführung ihrer
brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit dienlich zu sein.
Der SPÖ warf Strache vor,  voll auf die islamische Karte zu setzen, und nannte als
Beispiel  den  unsäglichen  Omar Al-Rawi,  der  beste Kontakte zu fundamentalis-
tischen  islamistischen  Kreisen pflege.   Diesen zum Integrationsbeauftragten zu
machen  sei  das  Gleiche,  als  ob man einen Serienbrandstifter zum Feuerwehr-
hauptmann ernenne. Sympathisanten der terroristischen Hamas dürften in Wien
ungehindert Feste feiern. Und zum Bundesparteitag der SPÖ sei sogar ein hoch-
rangiger Vertreter der PLO als Ehrengast eingeladen gewesen.
„Das  Jahr 2015  hält  gewaltige  Herausforderungen  für uns alle bereit“,  erklärte
Strache  im  Schlussteil  seiner Rede und bedankte sich bei den Anwesenden für
ihren unermüdlichen Einsatz.  „Gemeinsam werden wir es schaffen“,  so der FPÖ-
Bundesparteiobmann. „Ich bin für euch da, und ihr seid für mich da. Wien braucht
uns, Österreich braucht uns.“  (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-01-17

Strache auf linksextremer FB-Seite als Marionette von Hitler dargestellt


Wo ist die Grenze der Kunst?

Facebook  ist  wahrlich  eine  Fundgrube  für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch  links  orientierten  Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf.  Da wird gehetzt, diskriminiert und  beleidigt was das Zeug hält.   Spitzenreiter in der
österreichischen  Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.  Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben,  dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist.   In  mehr  als  einem Posting präsentiert er eine Fotomontage,  in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was  will  Vogeltanz  mit  diesen  geschmacklosen  Postings  zum Ausdruck bringen?  Die
Gelegenheit  dies  zu  beantworten,  wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit  in  den  nächsten   Wochen  erhalten.    Anzumerken  wäre,  dass  auf  der  eingangs
erwähnten  linksextremen  Facebook-Seite,  die  betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet:   Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits  ein  strafbarer Tatbestand  gesetzt?   Mit  dieser  Frage wird  sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
*****
2014-12-27

FPÖ-TV: Großer Jahresrückblick 2014


Schlechte Performance der Regierung bei Bekämpfung

der Massenarbeitslosigkeit oder beim Asylchaos

Was  hat  das Jahr 2014  politisch gebracht?   FPÖ-TV blickt in der letzten Ausgabe für
dieses  Jahr  zurück  und berichtet über das neue Aufflammen der Neutralitätsdebatte
durch die Ukraine-Krise und das Kaputtsparen des Heeres.   Auch das Thema Massen-
arbeitslosigkeit  hat dieses Jahr traurig geprägt.  Hier ist die Regierung zur Verantwort-
ung zu ziehen, genauso wie beim Asylchaos.
Für die  Freiheitlichen  war  es ein erfolgreiches Jahr – mit deutlichen Zugewinnen bei
der  Wahl  zum  europäischen  Parlament.   Für diese Wahl ging der Spitzenkandidat,
FPÖ-Generalsekretär  Harald  Vilimsky,  mit  der  klaren  Botschaft  „Zuerst Österreich,
dann die EU“ ins Rennen.
Zur  stärksten  und  bestimmenden  Kraft zu werden,  darum geht es für die FPÖ im
kommenden  Jahr 2015  bei  Wahlen  in  vielen  Bundesländern und für HC Strache
persönlich  in  Wien,  wo  er  als  Bürgermeister-Kandidat  gegen  Michael Häupl  ins
Rennen  geht.   Wiens  Landespartei  feierte  heuer im Mai 10 Jahre HC Strache als
Obmann,  wo  er  ebenso  wie  im  Bund  einen beispiellosen Erfolgsweg  beschritt.

Und auch das FPÖ-TV-Magazin durfte ein Jubiläum feiern – am 23. Oktober ging die
100. Sendung online!
Dies und einiges mehr dazu auf: FPÖ-TV-Magazin!

*****
2014-12-26

Inhalts-Ende

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