Hat der Kriminalbeamte Uwe Sailer nichts Besseres zu tun?
Der sattsam bekannte (Noch?)-Polizist und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, findet es
scheinbar amüsant, eine Falschmeldung – über eine frei erfundene Erkrankung des FPÖ-
Chefs – mittels seiner Facebook-Seite zu verbreiten.
H.C. Strache ist definitiv nicht erkrankt. Sollte Sailer sein Posting als „lustigen Scherz“
empfinden, zeigt er wessen Geistes Kind er ist. Denn auch ihm sollte es klar sein, dass
man – auch mit erfundenen – Krankheiten eines Menschen keine Scherze treibt.
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2015-10-06
Dr. Baumgärtel ist kein berufsberechtigter Arzt in Österreich
Vorige Woche haben wir über den Arzt und SPÖ-Politiker Dr. Christoph Baumgärtel
berichtet. (LINK zum Beitrag). Dieser tätigte auf Facebook folgende Aussagen:
Wir haben natürlich die Ärztekammer (vorerst die für Wien) um Stellungnahme
ersucht und folgende Mails erhalten:
Es hat ganz den Anschein, als wolle keine Ärztekammer mit Dr. Baumgärtel etwas zu
tun haben. Dies erscheint uns – auf Grund seiner Aussage – aber auch verständlich und
bedanken uns trotzdem für die Antworten.
Interessant erscheint uns folgender Satz der Ärztekammer für Niederösterreich: „Damit
ist Dr. Baumgärtel kein berufsberechtigter Arzt in Österreich.“ .Das finden wir auch gut
so.
Allerdings führt sich damit für uns ein Leitsatz seiner politischen Mission:. „Als Arzt ist
mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen“ ..von selbst ad absurdum.
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2015-10-02
Einen Killer auf den FPÖ-Chef – mittels
Finanzierung durch Crowdfunding – anheuern
Obige Facebook-Einträge stehen bis dato auf Facebook und wurden auch fleißig
kommentiert. Die Bezeichnung Nazisau ist ja noch vergleichsweise harmlos, gegen
den öffentlich Mordaufruf.
Da hat dieser Axel Palme doch tatsächlich die Idee, mittels Finanzierung durch
Crowdfunding, einen Killer auf H.C. Strache anzuheuern. Um die Ernsthaftigkeit
seiner Idee zu unterstreichen, postet er noch die Worte „Im Ernst“, die er mit
zwei Rufzeichen versieht.
Axel Palme hofft auch, dass genügend Geld zusammenkommt und spricht sich für
einen Sniper aus Sizilien aus.
Wir haben unseren Beitrag den Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2015-09-30
….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd
Die größten Schnorrer sind der Haufen an minderbemittelten, widerlichen und
asozialen FPÖ-Wählern, die zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die, die davor Angst haben, dass sie für ihre Blödheit, Faulheit und null Leistung,
vom Vater Staat zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen. Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige Worte tätigte ein gewisser Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, im sozialen Netzwerk Facebook. Das
Erschreckende daran ist, dass der Mann im Brotberuf Arzt ist. Angesichts der von ihm
getätigten Äußerungen, die wir als Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass im Wahlkampf die „Hackln“ tief fliegen ist nicht neu, und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt. Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt, ist auch für uns neu.
Welches Gefühl muss eigentlich ein FPÖ-Wähler haben, wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in Anspruch nimmt? Immerhin ist er in den Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23
Ensemble hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt
Als peinliche und lächerliche Selbstinszenierung wertete FPÖ-Generalsekretär Herbert
Kickl heute das Verhalten jener Musiker, die angeblich aus Protest gegen die Anwesen-
heit von H.C. Strache und anderen FPÖ-Politikern bei der Aufführung des „Jedermann“
vergangenen Dienstag in Salzburg die „Internationale“ intoniert haben.
„Der ach so mutige „Protest sei allerdings offenbar danebengegangen, da niemand die
´Internationale´ als solche erkannt habe. Ob das möglicherweise an der mangelnden
Qualität der Musiker gelegen habe, sei dahingestellt“, meinte Kickl.
Jedenfalls zeugt es grundsätzlich von einer sehr problematischen Geisteshaltung, wenn
man Personen, deren Überzeugungen man ja nicht teilen muss, die Teilnahme an einer
kulturellen Veranstaltung verweigern oder sie ihnen zumindest vergällen will. Das
Ensemble, das sich jetzt gegenseitig vor lauter Begeisterung selbstbeweihräuchernd
auf die Schultern klopft, hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt.
Abgesehen davon sind zwei Zeilen aus der dritten Strophe der „Internationale“ ohne-
hin sehr zutreffend für die FPÖ: „In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute, wir sind die
stärkste der Partei’n.“.. „An diese Tatsache lassen wir uns immer wieder gerne er-
innern“, so Kickl.
Der FPÖ-Chef selbst nahm die Angelegenheit mit Humor, ließ jedoch dabei eine
gewisse Tiefgründigkeit nicht missen – und kommentierte auf seiner Facebook-Seite
wie folgt:
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2015-08-20
Staatsanwaltschaft muss ermitteln – Ohne Akten
wäre Klenk-Pilz Rufmordkampagne nicht möglich
„Ich fordere die zuständige Staatsanwaltschaft auf, umgehend Ermittlungen in Sachen
Amtsmissbrauch bzw. möglicher Beitragstäterschaft dazu zu ermitteln. Das ist im
eigenen Interesse der Staatsanwaltschaft, die sicherlich jeden Verdacht ausräumen
möchte, durch Amtsmissbrauch irgendeinen Beitrag zur politischen Rufmordkampagne
von Klenk, Pilz und Co. zu liefern“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl in einer Reaktion auf die Pressekonferenz des Grünen Pilz.
Er, Kickl, könne sich persönlich nicht vorstellen, dass ausgerechnet in der Wirtschafts-
und Korruptionsstaatsanwaltschaft Straftaten begangen würden, allerdings müsse
dieser Verdacht durch eingehende Untersuchungen ausgeräumt werden. Es sei
jedenfalls auffällig, dass immer wieder vertrauliche Akten, die dort nichts zu suchen
hätten, auf offenbar illegalem Weg bei den Adressaten Pilz und Klenk landen würden,
so Kickl.
„Nur auf Basis dieser mutmaßlich illegal organisierten Unterlagen ist es den beiden
Oberlinken möglich, Rufmordkampagnen gegen politisch missliebige Personen über-
haupt zu starten. Indem wie im vorliegenden Fall extremst selektiv und unvollständige
Aktenteile zu einem sachlich völlig unhaltbaren Schmutzkübelkonstrukt zusammen-
gezimmert und in die Öffentlichkeit getragen würden, um politische Drecksarbeit zu
leisten. Dass solche Anschüttungen wie gerade jetzt vornehmlich vor Wahlen, bei
denen die FPÖ massive Stimmenzuwächse erwartet, passieren, ist ja kein Zufall. Es
zeigt, dass bei den Linken der Hut brennt und sie sich inhaltlich und sachpolitisch
nicht mehr zu helfen wissen. Deshalb greifen sie auf die Methode der systematischen
öffentlichen Kriminalisierung Unschuldiger und politisch motivierte Manipulation von
Fakten zurück. Mich erinnert das an die Methoden der Inquisition“, so Kickl weiter.
Ob es Klenk und Pilz passe oder nicht, so sei es Faktum, dass weder er, Kickl, noch
Strache von der zuständigen Staatsanwaltschaft als Beschuldigte geführt würden.
„Daran ändern auch die wiedergekäuten Anschüttungen der beiden Möchtegern-
Staatsanwälte Klenk und Pilz nicht das Mindeste, zumal sie ja nur aus jenen Unter-
lagen, die die Staatsanwaltschaft ohnehin seit langem in Händen habe, extremst
selektiv Raubersgeschichten zusammen stöpseln“, so Kickl.
„Es ist schlicht und ergreifend so, dass alle von den beiden Herren in den Raum ge-
stellten strafrechtlichen Vorwürfe gegen meine Person und gegen HC Strache völlig
unhaltbar sind. Ich bin in diesem Verfahren Zeuge, HC Strache wurde nicht einmal
als Zeuge befragt“, so der freiheitliche Generalsekretär, der ankündigte, derzeit alle
rechtlichen Schritte gegen alle an dieser Vorgangsweise des Rufmords Beteiligten
prüfen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-15
Vergleich zwischen dem FPÖ-Chef
und Adolf Hitler auf Facebook-Seite
Manche Künstler kommen auf die absurdesten Ideen, wenn ihr Stern im Sinken oder
noch gar nicht am Horizont erschienen ist. Manche treten dann fast nackt auf und
masturbieren mit dem Mikrofon auf der Bühne.
Andere wiederum, wie beispielsweise der SPÖ-nahe Rapper Nazar, beschimpfte den
FPÖ-Chef als Hurensohn, um wieder von sich reden zu machen. Der Spaß kostete
ihm zwar 2.450,- Euro. Jedoch dürfte dies Nazar das wert gewesen sein, um wieder in
die Schlagzeilen zu kommen.
Im Schatten von Nazar tümpelt ein gewisser Arash Mosaken, der für den Rapper seit
2010 (Quelle: Wikipedia), als DJ auf Tour ist. Möglicherweise hat Mosaken das Schatten-
dasein satt und will sich selbst verwirklichen. Also kopierte er seinen großen Meister
und griff ebenfalls H.C. Strache verbal an.
Zwar fand dieser Angriff nicht auf einer Bühne sondern auf dessen Facebook-Seite statt.
Allerdings begnügte sich Mosaken nicht damit, Strache als „Hurensohn“ zu bezeichnen,
sondern zog einen Vergleich zwischen dem Massenmörder Adolf Hitler und dem FPÖ-Chef.
Der Vergleich ergibt sich darin, dass Mosaken beide als Volksverhetzer bezeichnet. Offen-
bar um seinem Posting genügend Ausdruck zu verleihen, postete er zu seinem Kommen-
tar noch zusätzlich zwei Fotos, die im nachfolgenden Screenshot zu sehen sind.
(Einige Kommentare stellvertretend für etliche andere)
Die Fans von Mosaken pflichteten dem Vergleich mit ihren Kommentaren bei. Einem
vernünftigen User, der kritisch anmerkte, dass es etwas viel sei Strache mit Hitler, einem
Massenmörder, zu vergleichen und ihm sogar riet das Posting zu löschen, wurde gleich
kräftig über den Mund gefahren.
Scheinbar hat Mosaken keine Ahnung was Verhetzung bedeutet. In diesem Fall wollen
wir dem Mann eine kleine Unterstützung zukommen lassen und hoffen, dass er den
Text sinnerfassend lesen kann.
Screen: jusline.at
Eine kleine Anmerkung unsererseits. Mosaken sollte sich auch diesen Paragrafen durch-
lesen und sich den Rat des Users, das Posting zu löschen, zu Herzen nehmen.
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2015-07-11
Soll der FPÖ-Chef in Zukunft noch
einen Arzt in Österreich aufsuchen?
„H.C. Strache versucht gerade die schwierige Situation in den Spitälern des Wiener
KAV für seinen Wahlkampf zu missbrauchen“, so kommentierte die „ÖH Medizin
Wien“ auf ihrer Facebook-Seite, das nachfolgende Posting von H.C. Strache.
Nachfolgend der gesamte Facebook-Eintrag der „ÖH Medizin Wien“:
Wo die Herrschaften im Posting einen „Missbrauch“ sehen, wird wohl immer deren
Geheimnis bleiben. Ein Oppositionspolitiker hat die Pflicht Missstände aufzuzeigen.
Zudem sollten sich die Damen und Herren Studenten der „ÖH Medizin Wien“ besser
um ihr Studium kümmern, als sich in Ausgrenzungspolitik zu üben.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der Facebook-Beitrag mit: „Mit freundlichen
Grüßen, die zukünftige Ärzteschaft!“ gezeichnet wurde. Wenn das die zukünftige
Ärzteschaft ist, dann sollte sich H.C. Strache möglicherweise überlegen, ob er in
Zukunft noch einen Arzt in Österreich aufsuchen soll.
Wir glauben aber nicht, dass die „ÖH Medizin Wien“ mit ihrem Beitrag im Namen der
zukünftigen Ärzteschaft gesprochen bzw. geschrieben hat. Denn unzählige Medizin-
student(innen) werden sich sicher denken: „Wagen Sie es ja nicht hier ungebeten
für Meinesgleichen zu sprechen!“
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2015-06-27
Von der Analöffnung bis zum Berufsverbrecher
Da hatte es doch der FPÖ-Chef tatsächlich gewagt anzudeuten, dass hinter der wahn-
sinnigen Amokfahrt in Graz, ein religiöses Motiv nicht ausgeschlossen werden kann.
Mehr hatte er nicht gebraucht, um einen linken Shitstorm gegen seine Person auszu-
lösen. Dabei war Strache mit seiner Vermutung, Meinung – oder wie man es sonst noch
nennen mag – nicht allein.
Besonders eifrig waren die linksextremen User(innen), der im negativen Sinne bestens
bekannten Facebook-Gruppe „AK DEUTSCH …..“ Nachfolgend einige Kommentare,
– stellvertretend für zahlreiche andere Postings – die aufzeigen wessen Geistes Kind
man dort ist.
Mit Wortspenden wie „säuft der“ (eigentlich noch ein harmloser Kommentar) über „hat
er sich anuriniert“ bis hin zur „größten Analöffnung des Landes“, wird H.C. Strache be-
dacht. Aber auch der Generalsekretär der FPÖ, Herbert Kickl, bekommt sein Fett weg.
Er wird als typischer Berufsverbrecher bezeichnet. Und da beschweren sich Linke immer
wieder, wenn sie von der „bösen“ FPÖ geklagt werden und rufen zu Spendenaktionen
auf.
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2015-06-22
Meinung eines Bürgers mit Migrationshintergrund
Während sich der Szene-Fotograf und SPÖ-Politiker in spe,. Götz Schrage, damit
„begnügte“, den FPÖ-Chef und Nationalratsabgeordneten H.C. Strache als „mensch-
lichen Müll“, sowie den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus,
als „schwuchtelig“ zu bezeichnen, geht es bei offenbar nicht optimal integrierten aus-
ländischen Mitbürger(innen) heftiger zur Sache.
Screen: facebook.com (Account: Ahmaad Chee)
Offenbar mit der Politik der FPÖ nicht einverstanden, findet es ein gewisser Ahmaad Chee,
(der sich selbst als stolzer Muslim bezeichnet) angebracht, mit einer AK 47 jeden Freiheit-
lichen einzeln in den Kopf zu schießen. Eine Userin ist der Meinung, dass man H.C. Strache
auf einen Spieß aufspießen sollte.
Wir haben noch einige Kommentare (stellvertretend für etliche andere) im obigen Screen-
shot online gestellt. Da gibt es die Forderung zum Kopf abschneiden über alle abschlachten,
bis hin zur mit Gewehren bewaffneten Erstürmung der „FPÖ-Lager“.
Angesichts solcher Postings fragen wir uns, was für Menschen haben wir Österreich die
Gastfreundschaft angeboten? Solche Auswüchse sind aber auch der Beweis dafür, dass
der Bundesregierung eine geordnete und kontrollierte Einwanderungspolitik scheinbar
völlig entglitten ist.
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2015-06-08
Szene-Fotograf der SPÖ bezeichnete
H.C. Strache als menschlichen Müll
Im Dezember des Vorjahres haben wir den Beitrag „SPÖ hat eigenen Bordell-Beauftragten“
gebracht. Die Roten hatten augenscheinlich die Absicht, sich ihre Pfründe in der Wirt-
schaftskammer mittels Prostituierten sichern zu wollen.
Als Bordell-Beauftragter sollte der Szene-Fotograf Götz Schrage fungieren. Wir haben
damals angemerkt, dass Schrage eigentlich ein netter Kerl sei und sich für den Job (der
höchstwahrscheinlich ein politischen Mandat als Belohnung in Aussicht hatte) nicht ver-
heizen lassen soll.
Aus dem geplanten Unterfangen schien jedoch nichts geworden zu sein und so gelangte
Schrage bis dato zu keinen politischen Ehren. Leider müssen wir unsere Aussage „netten
Kerl“ revidieren. Denn der Szene-Fotograf scheint unbedingt ein politisches Amt inner-
halb der SPÖ anstreben zu wollen und so bediente er sich in einer virtuellen Diskussion
auf Facebook eines Jargons, den man eigentlich nur von einem SPÖ-nahen Skandal-
rapper kennt.
Dem aber nicht genug, fand Schrage auch für den freiheitlichen Klubobmann im Wiener
Rathaus, Johann Gudenus, beleidigende Worte. Mit diesen könnte er sich aber ins eigene
Fleisch geschnitten haben, denn die rote Homo-Lobby wird über diese Wortwahl wahr-
scheinlich nicht erfreut sein.
Wir sind schon neugierig, ob Schrage für seine Worte mit einem Mandat belohnt werden
wird. Denn für die kommende Wien-Wahl im Herbst, kandidiert er an wählbarer Stelle im
Wiener-Gemeindebezirk Neubau für die SPÖ.
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2015-06-06
Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen
Ein grausamer Doppelmord im 22. Bezirk in der Vorwoche und vorgestern wieder
einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer
schwerverletzten Unbeteiligten. Trotz dieser Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ-
Bürgermeister aufs Nichtstun und jammert bestenfalls über die ebenfalls tatenlose
ÖVP-Innenministerin. Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder-
holt auszudrücken, dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse.
1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem
Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden, ja sogar das Gegenteil
ist eingetreten. Eine massiv unterbesetzte Polizei, deren Beamte in zum Teil
desolaten Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen, sofern diese ohnehin nicht
schon geschlossen wurden.
Die neuerliche Schießerei auf Wiens Straßen am vergangenen Wochenende hat
wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
hat.
Dazu der freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end-
lich ein neues Sicherheitskonzept. Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei,
eine berittene Truppe für die Grünflächen wie Prater und Donauinsel sowie ein
Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide sämtliche Fäden zusammenlaufen. Es könne
nicht angehen, dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen
müssen.“
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2015-05-26
NEWS mutiert mit Hokuspokus-Geschichten zum Satiremagazin
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wies heute die Behauptung des offenbar um Auf-
lagenzahlen ringenden „Magazins“ NEWS zurück, wonach der Freiheitliche Parlaments-
klub eine Rechnung von „Frau Tina“ im Zusammenhang mit HC Strache bezahlt habe
und sprach von einem völlig untauglichen Skandalisierungsversuch in zeitlicher Nähe zu
wichtigen Wahlen. Der in der jüngsten Ausgabe des bunten Druckwerks faksimilierte
Zettel stelle weder der Form noch dem Inhalt noch dem Adressaten nach eine Rechnung
dar und sei daher auch nie bezahlt worden.
„Hätte NEWS entgegen seinen eigenen Behauptungen im Artikel Nachfrage bei den
zuständigen Stellen der FPÖ gehalten, hätten wir das der Redakteurin auch so mit-
geteilt. Diese Information war aber wahrscheinlich gar nicht gewünscht. Deshalb hat
sich NEWS weder mit H.C. Strache noch mit GS Vilimsky noch mit mir in Verbindung
gesetzt, um vor einer Veröffentlichung zumindest einmal nachzufragen, wie man es
von seriösen Journalisten erwarten könnte“, kritisierte Kickl.
„Der Skandal an der Geschichte ist also einzig und allein die in den Raum gestellte
Bezahlung einer Rechnung durch den freiheitlichen Parlamentsklub, die es nie
gegeben hat“, so der FPÖ-Generalsekretär. „Der Nebenskandal ist, dass andere
Medien diesen Unsinn unhinterfragt übernehmen und zu seiner Verbreitung bei-
tragen anstatt politischen Themen der FPÖ entsprechenden Raum zu geben“, so
Kickl.
„Wenn News auch als politisches Magazin ernst genommen werden wolle, dann
möge es den Satirecharakter rasch für beendet erklären und vor allem Hokus-
pokus-Geschichten bleiben lassen“, so Kickl abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-23
Kinder hetzen Kinder auf
In letzter Zeit finden verstärkt Verteilaktionen der Sozialistischen Jugend statt. Eine
Mutter schickte uns folgende Sticker, welche vor der Schule ihres Kindes, den
Schüler(innen) fast in aggressiver Weise aufgedrängt wurden. Lehnte jemand die
Entgegennahme ab, so passierte es auch, dass diese Person gleich gefragt wurde
ob er ein Nazi sei. Erwähnenswert dabei ist, dass die Verteiler selbst noch Kinder
waren.
Diese Verteilaktion wird auch von Michaela Grubesa, Geschäftsführerin bei der
Sozialistischen Jugend Steiermark, auf ihrem Facebook-Account beworben.
Grubesa gibt an, am Juridicum in Salzburg Rechtswissenschaften zu studieren. Da
erstaunt uns ein Posting, welches auf der Facebook-Seite der zukünftigen Juristin,
zum Thema „Verteilaktion“ eingestellt wurde und dort seit 25. April unbehelligt
steht.
Während User Josef scherzhaft meint, dass er sich Strache nicht einmal durchge-
strichen ins „Postkastel“ hängt, wird User Stefan in seinem Posting sehr konkret.
Er schreibt wörtlich: „Hauptsache er hängt“.
Screen: facebook.com (Account: Michaela Grubesa)
Wir fragen uns, ob die Verantwortlichen in der SPÖ derart Angst vor Strache
haben, dass sie augenscheinlich wohlwollend zusehen, wie vor Schulen Kinder an
Kinder Sticker verteilen, die gegen einen politischen Gegner hetzen. Wohin das
führen kann, wird durch das Posting von User Stefan bewiesen. Dessen Wunsch
ist es augenscheinlich, dass Strache hängen möge.
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2015-05-06
Keine Politik der offenen Grenzen und des
unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs
In seiner heutigen Pressekonferenz nahm FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache auch
zur Asylproblematik Stellung. Bei den Ereignissen im Mittelmeer handle es sich um
furchtbare Tragödien. Aber man könne darauf sicher nicht mit einer Politik der
offenen Grenzen und des unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs antworten.
„Wir werden die internationalen Flüchtlingsströme in Europa nicht bewältigen können.
Hier braucht es ein internationales Abkommen, dass z.B. afrikanische Probleme pri-
mär am afrikanischen Kontinent zu lösen sind und asiatische in Asien etc.“, erklärte
Strache.
„Es müssen endlich z.B. in Afrika mit internationaler Hilfe entsprechende Flüchtlings-
camps und humanitäre Betreuungsstationen errichtet werden. Dort wäre mit euro-
päischer und amerikanischer Hilfe einiges zu bewegen. Gerade die Amerikaner darf
man hier nicht aus der Pflicht entlassen.“ Und ebenso wenig dürften die reichen
Länder in den arabischen Regionen aus der Pflicht gelassen werden. „Katar, die
Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien –. es gibt keinen Grund, warum
diese Länder keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen sollten“, so Strache.
Man müsse auch endlich darüber reden, eine zumutbare Höchstgrenze festzulegen,
wie viele Asylanten Österreich überhaupt aufnehmen solle. „Wir sind ja nicht die-
jenigen, die die Krisen auf dieser Welt auslösen“, betonte Strache. „Die Amerikaner
und andere Nationen entleeren ihre Bombenkontingente, machen Megaprofite mit
Waffenhandel und stehlen sich dann aus der humanitären Verantwortung. Die
Flüchtlinge sollen dann immer andere aufnehmen.“
Natürlich sei es eine völlig andere Situation, wenn eine Krise in der Nachbarschaft
ausbreche, z.B. Ungarn 1956, Tschechoslowakei 1968 und der Krieg in Ex-Jugos-
lawien. Hier habe Österreich immer sehr großzügig gehandelt. „Nachbar in Not – das
ist eine ganz andere Situation“, betonte Strache. „Und hier haben die Österreicher
eine großartige Tradition, die uns nicht so schnell einer nachmacht. Aber die Verant-
wortung für Krisenherde irgendwo auf der Welt kann man der österreichischen
Bevölkerung nicht zumuten.“
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2015-04-21
Bürgerbevormundung und Bestrafung der Wirte
„Während die Regierung bei allen Reformen und Entlastungen für die Bürger und
die Wirtschaft kläglich gescheitert ist, hat sie sich offenbar jetzt darauf verlegt, die
Menschen zu bevormunden“, kommentierte der freiheitliche Bundesparteiobmann
HC Strache die Vorlage des Anti-Rauchergesetzes. „Einziger positiver Punkt ist, dass
dieses unnötige Gesetz erst 2018 in Kraft treten soll, denn so besteht die Chance,
dass die FPÖ bei den Nationalratswahlen 2018 dieses Gesetz mit einem Wahlsieg
noch verhindern kann“, betonte Strache.
Es sei festzustellen, dass die ÖVP, entgegen der Beteuerungen ihrer Wirtschafts-
kammer, die Wirte verraten habe und diese vermutlich auf ihren Kosten sitzen-
bleiben würden, so Strache. Weiters ergebe sich die skurrile Situation, dass Grüne
und Neos für die Freigabe von Haschzigaretten seien, aber für dieses Rauchverbot
stimmen werden, zeigte Strache die Bigotterie der Befürworter dieses Gesetzes
auf.
Die FPÖ sei jedenfalls die einzige Partei in Österreich, die auf der Seite der Wirte
stehe und mit der derzeit noch geltenden Regelung keine Probleme habe. „Es
ist doch wirklich kein Problem, wenn die Bürger frei wählen dürfen, ob sie in ein
Raucher-, Nichtraucher oder in ein gemischtes Lokal gehen. Zwangsbeglückungen
wie dieses misslungene Gesetz brauchen wir nicht“, so Strache.
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2015-04-10
Ist das Urheberrecht bei der Facebook-Gruppe
„AK Deutsch für ……….“ ein Fremdwort?
Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Facebook wird auch dazu genützt private Familienfotos einzustellen. Davon macht auch
der FPÖ-Chef, H.C. Strache, gelegentlich Gebrauch. Wie das enden kann, stellten einige
User(innen) der verhaltensauffälligen, politisch links orientierten Facebook-Gruppe
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ unter Beweis.
Eine Userin, die sich Sus Fischer nennt und unzählige Internetauftritte auf linken Face-
book-Accounts hat, stellte das private Familienfoto von Strache auf Facebook ein und
kommentierte dieses mit den Worten:.. „Anleitung zur Reinzucht mit Stammbaum,
100 % gesund und knackig, mit starken Knochen und Gebiss. ….“
Etliche andere User(innen) sahen sich ebenfalls bemüßigt, zutiefst beleidigende und
primitive Äußerungen zu tätigen. Wir haben uns aus dem Thread von Sus Fischer nur
die „Schmankerln“ herausgesucht und bringen diese mit nachfolgendem Screenshot
unserer Leserschaft zur Kenntnis.
Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob die im Screenshot angeführten User(innen) ihre
Kommentare aus Boshaftigkeit oder Primitivität verfasst haben. Jedenfalls steht fest,
dass das Privatfoto von Strache nicht zu einer politischen Meinungsbildung herange-
zogen wurde, sondern nur als Zielscheibe von Beleidigungen diente.
Und damit sind wir beim Urheberrecht. Wie wir bereits in Erfahrung bringen konnten,
wird Sus Fischer wahrscheinlich nachweisen müssen, ob sie überhaupt berechtigt
war besagtes Foto für ihre primitive Beleidigung zu verwenden.
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2015-04-02
Würde sich Uwe Sailer klaglos als
Hurensohn bezeichnen lassen?
Der Sprachgebrauch des Mini-Bushidos NAZAR, scheint nun beim selbsternannten
Datenforensiker und (Noch?)-Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer, angekommen
zu sein. Allerdings dürfte er diesem nicht abgeneigt sein, zumindest wenn gewisse
Bezeichnungen den FPÖ-Chef H.C. Strache betreffen.
Es ist höchst erstaunlich, dass just der anzeige- und klagefreudige Uwe Sailer – der
laut eigenen Angaben die Dienste von mehreren Anwälten beansprucht – einer
anderen Person unterstellt, dass diese „sofort klage“. Es wäre von Interesse wie
Sailer reagieren würde, wenn ihn jemand öffentlich als Hurensohn bezeichnen
würde.
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2015-04-01
Milliarden versickern in Misswirtschaft,
Propaganda und Schikane der Bürger
„Die von Bundeskanzler Faymann moderierte Steuerreform geht an den wahren
Kostenverursachern und offenen Baustellen vorbei“, kommentierte der freiheitliche
Bundesparteiobmann HC Strache den Auftritt des SPÖ-Chefs im heutigen Ö1-Journal.
„Statt die vielen fleißigen und ehrlichen Unternehmer unter Pauschalverdacht zu
stellen, sollte sich die Bundesregierung einmal die Gebarung der Bundesländer ge-
nauer ansehen“, forderte Strache.
Alleine in Wien würden etwa dreistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung der diver-
sesten Magistratsabteilungen sinnlos verpulvert, kritisierte Strache das Inseraten-
unwesen der Stadtroten. Wenn man dazu noch die Geldvernichtungsmaschine
„Mediaquater St. Marx“ und das Fass ohne Boden „Krankenhaus Nord“ dazuzähle, so
habe man bereits das Volumen eines Drittels der nunmehrigen Steuerreform auf
dem Tisch liegen, zeigte Strache auf. „Und da haben wir noch gar nicht über die
Millionenverluste der Stadt durch Schweizer-Franken-Kredite gesprochen“, so Strache.
Weiters gebe es in den Gewerbeordnungen derartig viele, sinnlose aber für Unter-
nehmer kostenintensive Vorschriften, die man einfach ersatzlos streichen könnte,
sprach sich Strache für eine „Entschikanierung“ der Unternehmer aus. Dies wäre ein
besserer Schritt als eine Registrierkassenpflicht gewesen, so Strache, der einmal mehr
betonte, dass wir kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem in Österreich
hätten.
„Das Steuerreförmchen hat einen großen Bogen um die milliardenschweren Aus-
gabensenkungsmöglichkeiten gemacht und stattdessen wieder einmal bei jenen
zugeschlagen die sich nicht wehren können“, spielte Strache auf die diversesten
Mehrwertsteuererhöhungen an. „Mit diesem ‚kümmerliches Paketchen‘ hat die
Bundesregierung mit ihrem Moderator Faymann einmal mehr bewiesen, dass sie
am Ende ist“, so Strache.
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2015-03-14
Die Meinung eines Kriminalbeamten aus Linz
Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Obiges Posting veröffentlichte der FPÖ-Chef auf seinem Facebook-Account. Ganz im
Zeichen seiner vorangegangenen Wahlerfolge, kommentierte er dieses – im Hinblick
auf die kommenden Wien-Wahlen im Herbst – mit dem Satz: „Wenn ich kommendes
Jahr Bürgermeister von Wien bin, werde ich das erste Mal auch die Opposition (SPÖ)
begrüßen.“
Dies dürfte dem selbsternannten Datenforensiker und Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer, sauer aufgestoßen sein. Dieser kommentierte auf seiner Facebook-Seite,
das Posting von Strache wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Warum glaubt Sailer zu wissen, dass Strache intern wenig gilt, er es nicht mehr bringt
und seine Zeit um ist? Etwas kryptisch erscheint uns der Satz:. „Seine Schulden müs-
sen wir heute noch bedienen.“ Uns ist nicht bekannt, dass der FPÖ-Chef irgendwelche
Schulden verursacht hat, die wir (wem Sailer auch immer damit meint) bedienen müs-
sen.
Ein Satz in Sailers Kommentar ist uns besonders ins Auge gestochen:.. „Nur Ratten
glauben noch an ihn.“ ..Hier braucht man nicht einmal versuchen etwas hineinzuinter-
pretieren. Der Satz sagt eindeutig aus, dass jene Menschen, die an den FPÖ-Chef
glauben, Ratten sind. Mit dieser Aussage lässt der Kriminalbeamte aus Linz wieder
einmal tief blicken.
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2015-03-07
Häupls vorläufiger Stopp für Gebührenerhöhungen
kann als Verhöhnung der Bürger gewertet werden
Müllgebühr plus zehn Prozent, Gaspreis plus 16 Prozent, Öffi-Fahrscheine bis zu plus
22 Prozent, Fernwärme-Tarif plus 27 Prozent, Wassergebühr plus 39 Prozent – die
Liste der rot-grünen Grausamkeiten ließe sich noch ewig fortsetzen.
Die SPÖ mit ihrem grünen Beiwagerl, hat mit den massiven Erhöhungen der kom-
munalen Gebühren, der Wiener Bevölkerung tief ins Geldbörsel gegriffen. Eine
durchschnittliche Familie wird pro Jahr mit 548 Euro mehr belastet als vor dem
Amtsantritt der VerliererKoalition. Gleichzeitig hat Rot-Grün die Investitionen real
um mehr als zehn Prozent zurückgefahren und die Schulden von 3,4 auf fast 5,5
Milliarden Euro zum Jahresende hochkatapultiert.
Angesichts dieser Misswirtschaft darf man dem von Bürgermeister Michael Häupl
gestern angekündigten Stopp für weitere Gebührenerhöhungen bis zum Jahr
2016, als Hohn empfinden und als billigen Wahlkampf-Schmäh erster Klasse be-
zeichnen.
Zuerst die Wienerinnen und Wiener bis zum Gehtnichtmehr abkassieren und dann
kurz vor der Wahl erklären, dass der Druck der Gebührenschraube nun vorläufig
nicht noch weiter erhöht wird, ist nur noch peinlich.
Wie es sich bereits nach der Wien-Wahl 2010 herauskristallisierte, kann die Wiener
Bevölkerung nach der diesjährigen Wien-Wahl damit rechnen, dass es wieder zu einer
extremen Gebührenerhöhung kommen wird, sofern die SPÖ weiterhin das Ruder
in der Hand hat. Besonders bitter wird dies für jene 400.000 Bürger(innen) werden
– darunter 100.000 Kinder – die bereits jetzt unter der Armutsgrenze leben.
Dazu der FPÖ-Finanzexperte und Wiener Stadtrat DDr. Eduard Schock: „ Schluss mit
der sozialistischen Verschwendungssucht! Ein Bürgermeister Heinz-Christian Strache
wird sorgsam mit dem Geld der Bürger umgehen und deshalb in der Lage sein, die
Wienerinnen und Wiener nachhaltig zu entlasten: Strompreis minus zehn Prozent,
Wasser, Kanal und Müll minus 15 und Gas minus 20 Prozent! Dadurch wird die Kauf-
kraft erhöht, was wieder der Wirtschaft wichtige Impulse gibt.“
*****
2015-02-27
Skandal-Rapper Nazar ein Vorbild für Jugendliche?
Über unseren Beitrag .„SPÖ-Politikerin schickt ….“. wurde Tanja Wehsely auf ihrer
Facebook-Seite informiert. Der Herausgeber dieses Online-Magazins merkte dies
noch mit einem kritischen Kommentar an.
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Die SPÖ-Politikerin unterstellte daraufhin, man habe sich etwas zusammengereimt und
ließ sie beschimpfen. Da ist es natürlich von Vorteil, dass die Aussagen von Nazar
schriftlich vorhanden sind. Zwar wurde der Beitrag über Wehsely auf ERSTAUNLICH
vereinzelnd sarkastisch kommentiert, jedoch fanden keine Beschimpfungen statt.
Davon kann sich jedermann(frau) selbst überzeugen. Beleidigende Kommentare werden
bei uns gelöscht und sogar Wörter, die gegen unsere Netiquette verstoßen durch Stern-
chen ersetzt. Dem hatte Tanja Wehsely scheinbar nichts mehr entgegenzusetzen.
Dafür meldete sich die Userin Manja Zickler zu Wort. Sie meinte unter anderem wörtlich:
„Und zur Sache: Ja, Nazar ist für viele Jugendliche ein Vorbild. Und vielleicht hätte er
seine Wortwahl genauer überdenken sollen.“
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Nun wäre es uns keinen Beitrag wert, wenn Manja Zickler nicht eine Lehrerin und
damit eine Person öffentlichen Interesses ist. Sie unterrichtet am. „Lise Meitner Real-
gymnasium“ .in Wien 1., Schottenbastei 7-9, die Fächer Deutsch und Italienisch.
Für uns tun sich einige Fragen auf. Wie kann eine Lehrerin zumindest goutieren, und
dies geht aus ihrem Facebook-Kommentar einwandfrei hervor, dass ein Nazar mit seiner
Ausdrucksweise und seinen getätigten Beleidigungen, vielen Jugendlichen ein Vorbild ist?
Welche überdachte Worte hätte Nazar denn verwenden sollen um mitzuteilen, dass er die
Mutter von H.C. Strache f****n will, um dessen Blut rein zu bekommen?
Textauszug aus Nazars Song „HC (HC Strache Diss)“
Screen: magistrix.de
Welche überdachte Worte hätte Nazar verwenden sollen um mitzuteilen, dass er den
11.September feiert? Einen Tag bei denen rund 3.000 Menschen durch Terroranschläge
von islamistischen Fundamentalisten auf das World Trade Center ums Leben kamen.
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“
Screen: songtextemania.com
Auf alle diesen Fragen (der Dialog mit Zickler beinhaltet mehrere Kommentare) blieb uns
die Lehrerin die Antwort schuldig. Auch konnte sie keinen Beweis dafür liefern, dass
Wehsely auf ERSTAUNLICH beschimpft wurde.
Wir sehen die Gangart von Nazar keineswegs vorbildhaft, denn seine Ausdrücke (wie in
diesem Beitrag angeführt) sind menschenverachtend, undifferenziert und geeignet Hass
zu schüren.
Aber möglicherweise sieht das die Lehrerin des „Lise Meitner Realgymnasiums“ etwas
anders, denn sie meint bzgl. Nazar wörtlich: „Sich aber gegen eine Politik stark zu machen,
die ständig menschenverachtend, undifferenziert und hassschürend ist, empfinde ich per-
sönlich sehr wohl als vorbildhaft.“
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2015-02-22
Die Wiener SPÖ lässt wieder einmal tief blicken
Bekannterweise hat der FPÖ-Chef den Rapper Nazar, der immer wieder von den
Sozialisten als williges Propagandawerkzeug verwendet wird, verklagt. Dieser
hatte bei seinem Konzert in der Arena, in einem kurzen Statement H.C. Strache
beleidigt.
Nun schaltete Nazar einen Gang zurück und jammert auf Facebook: „Und dafür soll
ich bestraft werden?“ .Sein Busenfreund, der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ, Peko
Baxant steht ihm natürlich wieder hilfreich zur Seite, wie er dies auf seinem Face-
book-Account dokumentiert. Er bezeichnet ihn heute als Patriot im besten Sinn
des Wortes, den sich jeder als Vorbild nehmen soll. Ein ärgeres Armutszeugnis
hätte sich Baxant damit selbst nicht ausstellen können.
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Nazar war schon vor einiger Zeit verhaltensauffällig und beleidigte den FPÖ-Chef.
Er kündigte in einem Song an, dass er beabsichtige dessen Mutter zu ficken. Auch
feiert er den 11.September 2001, bei denen rund 3.000 Menschen durch Terroran-
schläge von islamistischen Fundamentalisten auf das World Trade Center ums Leben
kamen, als Feiertag. Hier der LINK zu unserem damaligen Beitrag.
Jedenfalls dürfte Baxant ein neues Groupie von Nazar – .in der Person der Tanja
Wehsely, ihres Zeichens SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des
Wiener Gemeinderats – gefunden haben.
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Wehsely fühlt sich sehr geehrt, weil sie im Gemeinderat den „großen Sohn“ unserer
Stadt Nazar verteidigen durfte. Die SPÖ-Politikerin dürfte offenbar nicht die geringste
Ahnung haben, wer die großen Söhne der Stadt Wien sind. Der Rapper zählt jeden-
falls nicht dazu.
Eines würde uns brennend interessieren. Wie würden sich Baxant und Wehsely über
Nazar äußern, wenn sie dieser öffentlich beleidigt und ankündigt, dass er ihre Mütter
ficken wolle? Würden sie dann auch hinter ihm stehen und „Bussal“ schicken? Jeden-
falls lässt die Wiener SPÖ mit den Aussagen ihrer beiden Gemeinderäte wieder ein-
mal tief blicken.
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2015-02-20
Die Zwangsgebührenanstalt ORF ist
immer wieder für einen Skandal gut
Der ORF sorgte wiederum für einen Skandal der Sonderklasse. In Folge 6 (am 9. Februar)
der „Vorstadtweiber“ wurde FPÖ-Obmann H.C. Strache als schwul beleidigt. Der ORF
schnitt zwar die Szene – bei der es um einen Dialog bzgl. Homosexualität ging – heraus,
dennoch war die Passage im Untertitel zu lesen. „Oder bei uns der Strache. Die sind doch
alle schwul und stehen dazu“, lautete der Text, der zu lesen war.
Screen: orf.at
„Was am Montag in der ORF-Serie ‚Vorstadtweiber‘ über den Äther gegangen ist, kann nur
als völliger Verlust aller Hemmungen der ORF-Führung gegenüber der FPÖ und ihrem Ob-
mann HC Strache gewertet werden. Den Chef der größten Oppositionspartei als ’schwul‘
zu bezeichnen, sprengt wohl deutlich die Grenzen des guten Geschmacks und kann nur als
reine Gehässigkeit bezeichnet werden. Politisch motivierter Hass, Beschimpfungen, Beleidig-
ungen, Hetze und Diffamierungen gegen die FPÖ und HC Strache seien im öffentlich-recht-
lichen Rundfunk an der Tagesordnung“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky,
der eine Entschuldigung der ORF-Führung erwartet.
Als wenn der Vorfall an und für sich nicht schon peinlich genug wäre, erklärte Kurt Krickler,
Generalsekretär der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, zur heute getätigten Aussage
von Vilimsky wie folgt: „Homosexualität ist nichts Ehrenrühriges, und daher kann auch der
– eventuell gar nicht zutreffende – ‚Vorwurf‘ der Homosexualität nichts Ehrenrühriges sein.“
„Wenn Vilimsky in diesem Zusammenhang von ‚Hass, Beschimpfungen, Beleidigungen,
Hetze und Diffamierungen‘ spricht, dann will er offenbar erreichen, dass Homosexualität in
diese Kategorien eingeordnet wird. Wenn hier also jemand gehässig ist, dann er. Aber
seine Ansichten sind ohnehin ewiggestrig, Vilimsky hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
so Krickler weiter im Text.
Sehr bezeichnend erscheint uns die Tatsache, dass mit dem Konter „ewiggestrig“ augen-
scheinlich sofort die Nazikeule geschwungen wird, obwohl man sich nur gegen die fälsch-
liche Bezeichnung „schwul“ zur Wehr setzte.
Abgesehen davon, dass die Sexualität unter den persönlichen Lebensbereich fällt, wird
es jeder Hetero-Mann als Beleidigung, Beschimpfung und Diffamierung empfinden, wenn er
als schwul bezeichnet wird. Und das unabhängig vom sozialen oder gesellschaftlichen
Status. Sollte Krickler an diesen Worten Zweifel hegen, dann soll er die Probe aufs Exempel
machen. Er möge sich doch beispielsweise in ein Wachzimmer, in einen Kampfsportklub,
in ein Türkenlokal etc. (also bunt gemischt) begeben und die dort anwesenden Männer als
schwul bezeichnen.
Der Behauptung von Krickler, dass Vilimsky mit seiner Aussage erreichen will, dass Homo-
sexualität in Kategorien wie „Hass, Beschimpfungen, Beleidigungen, Hetze und Diffamier-
ungen“ eingeordnet wird, können wir nicht folgen.
Für uns hat Krickler mit seiner heutigen Aussage nicht zur gegenseitigen Toleranz beige-
tragen. Vielmehr sehen wir in seinen Worten billige Polemik und den Versuch, zwischen
Heteros und Schwulen Zwietracht zu säen.
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2015-02-11
Brauner treibt die Bundeshauptstadt in den Ruin
Es sei schon beachtlich, mit welcher Gelassenheit Wiens SPÖ-Finanzstadträtin Brauner
den von ihr verursachten mittlerweile exorbitant hohen Schuldenstand der Stadt von
insgesamt fünf Milliarden Euro quasi als Kinkerlitzchen abtut. Dabei kam es zu einer
Verdreifachung der roten Zahlen im Laufe ihrer Amtszeit. Nun aber auch noch so
dreist zu sein und tatsächlich zu behaupten, dass auch die Schweizer Franken-Kredite
in Wahrheit kaum der Rede wert seien, weil sie im Vergleich zur Gesamtschuld ohne-
hin nur einen „Bruchteil“, nämlich 35 Prozent ausmachen, schlage dem Fass nun wirk-
lich den Boden aus, kritisiert der freiheitliche Wiener Landesobmann NAbg. Heinz
-Christian Strache die Schönrederei der Wiener Stadträtin zur aktuellen Finanzpolitik.
Wahr ist, dass das Schweizer Franken-Minus der Stadt Wien durch weitere Aufstock-
ung sowie durch die kürzlich neuerliche Aufwertung der Währung enorm gestiegen ist.
Fakt ist zudem, mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener Spekulationsgeschäfte zu
betreiben und damit zwei Milliarden Euro Franken Schulden zu verursachen ist hoch-
gradig unseriös und fahrlässig. Hier zeigt sich deutlich, wer die wahre Spekulation-
spartei ist – nämlich die Wiener SPÖ. Umso peinlicher, wenn stets behauptet wird,
sie würde genau gegen Spekulationen aufzutreten.
„Jetzt gilt es den Schaden zu minimieren. Analysten sprechen von einer langfristigen
Schwäche des Euro gegenüber dem Schweizer Franken. Sobald sich jedoch durch
die massive Überbewertung des Schweizer Franken das Schweizer Handelsbilanzdefi-
zit zu einer Inflation bei den Eidgenossen entwickelt, muss das Abenteuer Fremdwähr-
ungskredit sofort beendet werden“, sagt Strache und fordert abschließend: „Ein
generelles Spekulationsverbot für Länder, Städte und Gemeinden ist das Gebot der
Stunde und muss endlich in die Verfassung aufgenommen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-07
Entsetzliche Verbrechen dürfen sich nicht wiederholen
Anlässlich des heutigen Holocaust-Gedenktages betonte FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C. Strache, dass sich derart grauenvolle Ereignisse nie wiederholen dürften.
Angesichts dieser unfassbaren Verbrechen könne es nur Entsetzen und Verurteil-
ung geben. Die FPÖ habe sich von jeher von allen totalitären Tendenzen klar
distanziert, egal ob diese von rechts, von links oder von religiös-fundamentalis-
tischer Seite kämen. Den Opfern der NS-Verbrechen sei der ihnen gebührende
Respekt zu erweisen. Für Intoleranz dürfe es keine Toleranz geben.
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2015-01-27
Wie wäre es mit ein wenig Unrechtsbewusstsein?
Screen: linkswende.org
Der Begriff Unrechtsbewusstsein scheint ein Fremdwort bei den Linksextremisten zu sein.
In einem heutigen auf „linkswende.org“ veröffentlichten Beitrag, werden den Lesern die
Ohren voll gejammert, dass Uwe Sailer, Heimat ohne Hass (HoH) und Linkswende von
den Freiheitlichen mit Klagen überzogen werden, um sie mundtot zu machen. Ja sogar
von existenzbedrohenden Klagen ist die Rede.
Laut Linkswende wurde Uwe Sailer schon mit über 70 Klagen eingedeckt. Das verwundert
uns eigentlich nicht, denn der selbsternannte Datenforensiker und Kriminalbeamte aus
Linz, wurde bereits mehr als einmal beim Verbreiten unwahrer Behauptungen ertappt.
Wohlweislich verschweigt aber die Linkswende, dass Sailer selbst ein sehr klagefreudiger
Zeitgenosse ist.
Auch der Sprecher von „Heimat ohne Hass (HoH)“ wird im Beitrag der Linkswende als
„Klageopfer“ angeführt. Dabei habe er sich doch nur darauf spezialisiert, rechtsextreme
Umtriebe im Internet zu dokumentieren, so ist es zumindest auf „linkswende.org“ zu
lesen. Dass die Klage darauf beruht kann aber nicht ganz stimmen. Denn seinen eigenen
Angaben nach, wurde Manfred Walter wegen einer Urheberrechtsverletzung geklagt.
Besonders interessant finden wir nachfolgenden Absatz im Beitrag auf „linkswende.org“,
welchen wir unserer Leserschaft wörtlich zur Kenntnis bringen wollen:
„Karin Wilflingseder, zentrale Aktivistin bei »Linkswende« (Organisation , die vor allem
dafür bekannt ist, gegen die FPÖ und ihre Vorfeldorganisationen Proteste aufzubauen).
Linkswende ist von Strache verklagt worden, weil sie den FPÖ Chef mit Anders Behring
Breivik verglichen hat.“
Speziell beim obig angeführten Absatz wundert es uns, dass sich die Linkswende als
Klageopfer darstellt, welches mundtot gemacht werden soll. Jedenfalls wollen sich
die „Antifaschisten“ .– wir nennen sie Linksextremisten –. gemeinsam gegen Klagen
der FPÖ wehren.
Wie sie das anstellen wollen, werden sie bei einer Pressekonferenz 27. Jänner 2015
um 10 Uhr, im Café Rathaus in 1080 Wien, Landesgerichtsstraße 5 kundtun. Dabei
wären Klagen doch relativ leicht zu vermeiden. Unser Tipp: Ganz einfach bei der
Wahrheit bleiben.
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2015-01-22
An Straches Blutdruck, Gestik und
Mimik sollen „Strassen“ schuld sein
Nachfolgenden Beitrag (Screenshot) stellte der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer,
gestern auf seiner Facebook-Seite ein.
Während sich Sailer zuerst die Frage stellt, ob österreichische Leistungsträger wirklich
so aussehen, diskutieren seine Groupies über die Gesundheit und die Mimik von H.C.
Strache. Da weiß Uwe Sailer augenscheinlich Rat und kommentiert wörtlich: „ich denke,
daran sind wohl ´strassen´ schuld“.
Im Szene – und im Polizeijargon wird eine vorbereitete (aufgelegte) Menge an Kokain,
die zur nasalen Aufnahme bestimmt ist, als „Strasse“ bezeichnet. Der Konsum dieser
Droge verändert bei einem Menschen unter anderem Blutdruck, Gestik und Mimik.
Was meint Sailer also mit: „ich denke, daran sind wohl ´strassen´ schuld“? Wir gehen
einmal davon aus, dass er dem FPÖ-Chef keinen Kokain-Konsum unterstellt und eine
plausible Erklärung dafür haben wird. Für diese wird Uwe Sailer in nächster Zeit – mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – Gelegenheit dazu haben.
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2015-01-18
Den Menschen wieder Hoffnung geben
Fotos: E.Weber
{besps}treffen2015{/besps}
Mit mehr als 3.500 Besuchern fand heute das traditionelle freiheitliche Neujahrstreffen in
Wien statt. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner Rede mit dem
beginnenden Superwahljahr 2015, übte scharfe Kritik an der österreichischen Bundes-
regierung und nahm auch zur Problematik des islamistischen Terrors Stellung.
Strache betonte, dass man den Menschen wieder Hoffnung geben müsse. Die Nicht-
wähler will er wieder zurück an die Wahlurnen holen. Für die bevorstehenden
Gemeinderats- und Landtagswahlen zeigte sich Strache ausgesprochen zuversichtlich.
In Niederösterreich kandidiere die FPÖ diesmal in 335 Gemeinden. Vor fünf Jahren
waren es nur 290 gewesen. Auch für die Landtagswahlen in der Steiermark, dem
Burgenland und Oberösterreich sei man mit den Spitzenkandidaten Mario Kunasek,
Hans Tschürtz und Manfred Haimbuchner bestens aufgestellt. „2015 wird das Jahr
der FPÖ“, so Strache.
Besonders ausführlich befasste sich Strache mit den Landtagswahlen in Wien. SPÖ-
Bürgermeister Michael Häupl müsse in Pension geschickt werden, ebenso die grüne
Vizebürgermeisterin Vassilakou. „Meinetwegen können sie dann den ganzen Tag die
Mariahilfer Straße auf und ab spazieren und von den Zeiten träumen, wo sie die
Wienerinnen und Wiener noch ungeniert ausplündern und schikanieren konnten“,
so Strache, der das Bürgermeisteramt als sein Ziel nannte. Heftige Kritik gab es auch
für die Bundesregierung, angefangen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann und ÖVP-
Vizekanzler Mitterlehner bis hin zu den Ministern und Ministerinnen. Besonders
empörte sich Strache über eine Aussage von ÖVP-Außen- und Integrationsminister
Sebastian Kurz, wonach der durchschnittliche Zuwanderer gebildeter sei als der
durchschnittliche Österreicher. Dies zeige, was die ÖVP von den Österreicherinnen
und Österreichern halte. Werner Faymann wiederum sei der schlechteste und
erfolgloseste Bundeskanzler, den Österreich je hatte.
Breiten Raum widmete Strache der Problematik des islamistischen Terrorismus. Mit
den Anschlägen in Paris sei unserer Gesellschaft einmal mehr ihre Verletzlichkeit vor
Augen geführt worden. Man dürfe daher nach den Trauerkundgebungen nicht
einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern müsse die richtigen Schlüsse aus
diesen brutalen Vorfällen ziehen. Dabei dürften unsere moslemischen Mitbürger
nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Strache zeigte sich überzeugt, dass
der überwiegende Teil der Moslems in Europa von diesen Attentaten ebenso ent-
setzt sei und diese entschieden verurteile. Ebenso gelte es auch jene Flüchtlinge
und Zuwanderer aus dem islamischen Raum bei uns in Österreich zu schützen, die
vor dem radikalen Islamismus zu uns geflohen seien. Kritik übte Strache daran,
dass in der Erklärung der Bundesregierung, die vergangenen Sonntag bei der
Kundgebung am Ballhausplatz verlesen wurde, das Wort „Islamismus“ kein einziges
Mal vorkomme. Das sei ein Armutszeugnis. Europa sei mittlerweile so weit her-
untergekommen, dass es den islamistischen Terror nicht nur importiere, sondern
sogar exportiere. Auch aus Österreich seien hunderte Menschen in den Nahen
Osten aufgebrochen, um dort den IS-Terrorbrigaden bei der Ausführung ihrer
brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit dienlich zu sein.
Der SPÖ warf Strache vor, voll auf die islamische Karte zu setzen, und nannte als
Beispiel den unsäglichen Omar Al-Rawi, der beste Kontakte zu fundamentalis-
tischen islamistischen Kreisen pflege. Diesen zum Integrationsbeauftragten zu
machen sei das Gleiche, als ob man einen Serienbrandstifter zum Feuerwehr-
hauptmann ernenne. Sympathisanten der terroristischen Hamas dürften in Wien
ungehindert Feste feiern. Und zum Bundesparteitag der SPÖ sei sogar ein hoch-
rangiger Vertreter der PLO als Ehrengast eingeladen gewesen.
„Das Jahr 2015 hält gewaltige Herausforderungen für uns alle bereit“, erklärte
Strache im Schlussteil seiner Rede und bedankte sich bei den Anwesenden für
ihren unermüdlichen Einsatz. „Gemeinsam werden wir es schaffen“, so der FPÖ-
Bundesparteiobmann. „Ich bin für euch da, und ihr seid für mich da. Wien braucht
uns, Österreich braucht uns.“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-17
Wo ist die Grenze der Kunst?
Facebook ist wahrlich eine Fundgrube für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch links orientierten Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf. Da wird gehetzt, diskriminiert und beleidigt was das Zeug hält. Spitzenreiter in der
österreichischen Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“. Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben, dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist. In mehr als einem Posting präsentiert er eine Fotomontage, in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was will Vogeltanz mit diesen geschmacklosen Postings zum Ausdruck bringen? Die
Gelegenheit dies zu beantworten, wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit in den nächsten Wochen erhalten. Anzumerken wäre, dass auf der eingangs
erwähnten linksextremen Facebook-Seite, die betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet: Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits ein strafbarer Tatbestand gesetzt? Mit dieser Frage wird sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
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2014-12-27
Schlechte Performance der Regierung bei Bekämpfung
der Massenarbeitslosigkeit oder beim Asylchaos
Was hat das Jahr 2014 politisch gebracht? FPÖ-TV blickt in der letzten Ausgabe für
dieses Jahr zurück und berichtet über das neue Aufflammen der Neutralitätsdebatte
durch die Ukraine-Krise und das Kaputtsparen des Heeres. Auch das Thema Massen-
arbeitslosigkeit hat dieses Jahr traurig geprägt. Hier ist die Regierung zur Verantwort-
ung zu ziehen, genauso wie beim Asylchaos.
Für die Freiheitlichen war es ein erfolgreiches Jahr – mit deutlichen Zugewinnen bei
der Wahl zum europäischen Parlament. Für diese Wahl ging der Spitzenkandidat,
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, mit der klaren Botschaft „Zuerst Österreich,
dann die EU“ ins Rennen.
Zur stärksten und bestimmenden Kraft zu werden, darum geht es für die FPÖ im
kommenden Jahr 2015 bei Wahlen in vielen Bundesländern und für HC Strache
persönlich in Wien, wo er als Bürgermeister-Kandidat gegen Michael Häupl ins
Rennen geht. Wiens Landespartei feierte heuer im Mai 10 Jahre HC Strache als
Obmann, wo er ebenso wie im Bund einen beispiellosen Erfolgsweg beschritt.
Und auch das FPÖ-TV-Magazin durfte ein Jubiläum feiern – am 23. Oktober ging die
100. Sendung online!
Dies und einiges mehr dazu auf: FPÖ-TV-Magazin!
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2014-12-26