Schon wieder Hetz- und Hasskommentare auf Dr. Zangers Facebook-Seite


Innenminister Herbert Kickl wird wüst beschimpft und beleidigt

 

Wir haben schon einige Male über die vom politisch links orientierten Rechtsanwaltes, Dr. Zanger, betriebene Facebook-Seite „Sperrt Straches FB-Seite“ berichtet. Dem Account-Namen nach zu schließen, ist es wohl unschwer zu erraten, welches Ziel er mit dem besagten Facebook-Account verfolgt. Ihm stören nämlich angebliche Hasspostings von User(innen) auf der Facebook-Seite des FPÖ-Chefs. Diesbezüglich hat er auch schon eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft eingebracht.

 

Das Erstaunliche ist nur, dass Zanger zwar auf den Facebook-Account von Strache losgeht, aber seine eigene Facebook-Seite anscheinend nicht im Griff hat. Denn dort geht bzw. ging es zeitweise recht deftig zu.  Nachfolgend schon wieder Hetz- und Hasskommentare von heute (stehen bis dato online), die das unter Beweis stellen:

 

 

Die obige gezeigten Kommentare – in denen der amtierende Innenminister beispielsweise als kleiner, hässlicher, widerwärtiger, unsympathischer und vor allen depperter Giftzwerg bezeichnet wird – sind nur ein Auszug aus den gesamt geposteten Kommentare.

 

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2018-02-15


Auf linker Facebook-Seite werden Juden mit Affen gleichgesetzt


Verharmlosung von Gräueltaten des NS-Regimes

 

Immer wieder decken wir Antisemitismus auf politisch links orientierten Accounts in diversen sozialen Netzwerken auf.  Die ach so politisch korrekten Herrschaften, die sich stets das Mäntelchen des Antisemitismus umhängen, sind sehr oft um keine Spur besser als rechtsextreme Hetzer.  Diesmal sind wir auf der Facebook-Seite „Alle gemeinsam gegen die braune Wut!!“ fündig geworden.  In Anlehnung auf die Tierversuche mit Dieselabgasen des Automobilherstellers VW, werden auf besagtem Facebook-Account Juden mit Affen gleichgesetzt.  Dies ist aus dem veröffentlichten Kontext selbst für einen ungeübten Leser erkennbar.

 

 

Ein User, der den antisemitischen und die Gräueltaten des NS-Regimes verharmlosenden Vergleich zu Recht beanstandete ….

 

 

… erhielt unter anderem folgende Antwort:

 

 

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2018-01-28


Bundeskanzler Kurz erneut als Baby-Hitler bezeichnet


Deutsches „Satiremagazin Titanic“ hetzt und diskriminiert schon wieder

 

Wir haben bereits über das selbsternannte „Satiremagazin Titanic“ und dessen geschmacklosen und primitiven Hetzbeiträge über den nunmehrigen Bundeskanzler Sebastian Kurz berichtet (LINK1LINK2).   Heute legte man bei dem Pamphlet wiederum nach und präsentierte – anlässlich des Deutschlandbesuches von Kurz – nachfolgende Bildmontage auf „titanic-magazin.de“.

 

 

Wir können uns nur wiederholen: Derartige Inhalte, wie im obigen Screenshot dargestellt, sind weder amüsant noch lustig.  Sie sind schlichtweg geschmacklos, diskriminierend und kriminell.

 

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2018-01-17


Linke Hetze


Hat der SPÖ-Politiker Baumgärtel einen würdigen Nachfolger bekommen?

 

Mittlerweile hat sich der sattsam bekannte SPÖ-Politiker Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, mit seinen Hass – und Hetzpostings gegen FPÖ-Funktionäre und FPÖ-Wähler (Beispiel siehe nachfolgenden Screenshot) auf seiner Facebook-Seite zurückgenommen.  Dies dürfte vermutlich daran liegen, dass ihm diese eine Stange Geld gekostet haben.

 


 

Aber Baumgärtel scheint möglicherweise in der Person eines gewissen Klaus Kufner einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.  Kufner ist für uns zwar ein Nobody, das Online-Magazin „unzensuriert.at“ weiß allerdings einiges über diesen Mann zu berichten.  Jedenfalls postete Kufner, der eindeutig dem politisch linken Spektrum zuzuordnen ist, vorgestern auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

 

Bleibt für Klaus Kufner nur zu hoffen, dass er ebenfalls wie der SPÖ-Politiker Baumgärtel finanziell so gut situiert ist, um sich seine Hass – und Hetzpostings leisten zu können.

 

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2018-01-07


Linke Fake-News haben gerichtliches Nachspiel


Klarstellung der Dritten Nationalratspräsidentin zu aktueller Medienberichterstattung

 

Die Dritte Präsidentin des Nationalrates und freiheitliche Familien- und Vertriebenensprecherin Anneliese Kitzmüller stellt klar, dass die vorgestern publizierten Fotos mit Gottfried Küssel nichts mit ihrer Person zu tun haben.  „Ich verwahre mich gegen diese Unterstellungen und die mediale Hetze“, so Kitzmüller, „die in den Printmedien und sozialen Medien publizierten Beiträge wurden gesammelt und gesichert und werden ein gerichtliches Nachspiel haben.“

 

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2017-12-24


Linke niederträchtige Fake-News


Hetze und Verleumdungskampagne gegen FPÖ-Politikerin geht munter weiter

 

Der genaue Ursprung einer verleumderischen Falschmeldung, gegen die vor wenigen Tagen zur Dritten Nationalratspräsidentin gewählten FPÖ-Politikerin Anneliese Kitzmüller, lässt sich leider nicht mehr nachvollziehen.  Jedenfalls tauchte gestern auf etlichen Accounts (Facebook u. Twitter) linker Betreiber, die sich selbstverständlich durch Anonymität bedeckt halten, nachfolgendes Foto auf:

 

 

Der Tenor der Falschmeldung war, dass Anneliese Kitzmüller, den nach dem Verbotsgesetz verurteilten Gottfried Küssel bei einem internationalen Neonazi-Treffen im Jahr 2006 besucht haben soll.  Obwohl (laut eigener Angabe) nicht einmal eine Überprüfung der Echtheit des Bildes erfolgen konnte, war es dem linken STANDARD umgehend einen Beitrag wert, welcher jedoch wieder zurückgezogen wurde.  Denn die Farce daran war: Kitzmüller ist nicht die Person, die auf dem Foto gezeigt wird und kündigte an, rechtliche Schritte zu prüfen und auch einzusetzen.

 

 

Das hinderte die SPÖ aber nicht daran einen Pressedienst zu schreiben, in dem Kitzmüller eine Unvereinbarkeit mit demokratischen Werten vorgeworfen wird. Sogar die Liste Pilz schoss mit einer Aussendung nach, obwohl die Faktenlage sich schon längst geklärt hatte.

 

Weil es sich aber gegen die FPÖ so schön hetzen lässt und Fakten dabei scheinbar uninteressant sind, geht die Hetzjagd auf diversen etlichen linken Accounts (Facebook u. Twitter) munter weiter.   Als Beispiel präsentieren wir einen heutigen Eintrag auf der linken Facebook-Seite „Freie Meinung gegen Rechts!“:

 

 

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2017-12-23


Facebook schaltet linke FB-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ ab


Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert

 

Erst kürzlich haben wir über die dubiosen Geschäftspraktiken von Facebook berichtet.  Nun hat es die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ erwischt.  Diese wurde – nach Aussage der Seitenbetreiber – von Facebook „ausgeknipst“.  Laut „Blutgruppe HC Negativ“ wurden auch ehemalige Seitenbetreiber zu Beginn der Woche gesperrt.  Jene, die gegen die Sperrung protestierten, wurden bereits gestern deaktiviert.  Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert.

 

 

Nicht dass uns die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ besonders am Herzen liegen würde, haben nun aber auch Linke erfahren, wie es um die Meinungsfreiheit bei Facebook bestellt ist.  Wobei das Wort Meinungsfreiheit für die besagte Facebook-Seite ein eher relativer Begriff ist.  Denn Beiträge auf dieser – die als Satire „verkauft“ wurden – waren streckenweise nichts anderes als primitive Beleidigungen und Hetze gegen die FPÖ und deren Funktionäre.

 

Nochmals zurück zur Meinungsfreiheit bei Facebook: Wer an diese glaubt, glaubt auch an den Osterhasen.  Meinungsfreiheit bei besagtem sozialen Netzwerk hat die gleiche Bedeutung, wie eine Pornofilm-Produktion von Mutter Theresa.

 

Unser Fazit: Weg von Facebook bzw. die Tätigkeiten auf diesem sozialen Netzwerk auf ein Minimum reduzieren (lediglich Linksetzung) und hin zu eigenen Webseiten.  Dass diese nämlich von irgendwelchen fremden Personen abgeschaltet werden, ist nämlich fast unmöglich.  Den Wermutstropfen von geringeren Zugriffszahlen muss man halt in Kauf nehmen.

 

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2017-12-08


Der Bock als Gärtner


Morddrohungen gegen Sicherheitsmann auf Facebook-Account

„gegen Rassismus und Diskriminierung in Österreich“

 

Wie heute auf dem Account der Facebook-Gruppierung „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co.“ berichtet wird, soll es am vergangenen Donnerstag in Wien Floridsdorf, in einer Geschäfts Fililale der Firma Müller zu einem tätlichen Übergriff eines Sicherheitsmannes, gegen eine Österreicherin mit türkischen Wurzeln gekommen sein.

 

Die Firma „Müller Drogeriemarkt Österreich“ hat zwischenzeitlich Stellung genommen und auf ihrem Facebook-Account wie folgt gepostet.

 


 

Zum Vorfall selbst können wir nichts berichten, da wir ja nicht anwesend waren und uns auch keine zuverlässigen Zeugenaussagen vorliegen.  Zudem ist die ganze Angelegenheit mittlerweile Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

 

Über was wir allerdings berichten können, ist über die Facebook-Gruppierung „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co“.  Denn was sich auf dem besagten Facebook-Account abspielt, spottet wohl jeder Beschreibung.  Abgesehen davon, dass in unzähligen Kommentaren über den Drogeriemarkt Müller aufs Übelste hergezogen wird, gibt es bereits zahlreiche rassistische Äußerungen, ja sogar Morddrohungen gegen den Sicherheitsmann.  Nachfolgend einige „Gustostückerln“ die sich auf besagter Facebook-Seite finden:

 


 

Da gibt es also eine Facebook-Gruppierung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich aufzuzeigen und anzuzeigen.  Scheinbar hat sich diese Community aber selbst als Bock zum Gärtner gemacht.  Dies wird durch zahlreiche Kommentare zum „Müller-Vorfall“ einwandfrei dokumentiert.  Was die ganze Sache noch schlimmer macht ist die Tatsache, dass nicht einmal die Schuld des Sicherheitsmannes erwiesen ist, wobei auch eine solche keine Morddrohungen rechtfertigen würde.

 

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2017-11-13


IS-Vergleich lässt Linke auf die Barrikaden steigen


Kinder von freiheitlichem Politiker gefährdet

 

„An den Fahrer des weißen VW Polo, welcher mich heute gegen 09:55 Uhr, kurz nach der Autobahnabfahrt Innsbruck-Mitte geschnitten und zu einer Vollbremsung gezwungen hat:

 

Dein abgrundtiefer Hass auf die FPÖ hat heute dazu geführt, dass meine beiden Kinder im Alter von 8 Monaten und 4 Jahren, welche mit mir im Auto waren, vorsätzlich gefährdet wurden. Nur aufgrund meiner schnellen Reaktion und dank ABS wurde ein Auffahrunfall verhindert.  Als Politiker prallt dein schäbiges und hasszerfressenes Verhalten an meinem dicken, freiheitlichen Pelz ab und bestätigt mir nur, wie primitiv und unterentwickelt die linke Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist.

 

Aber als Vater sage ich dir und deinen Beifahrern eines: NIEMAND!!!!!! NIEMAND GEFÄHRDET MEINE KINDER!!!!  Und deshalb habe ich dich, du bemitleidenswerter Fahrer, gefilmt und bereits angezeigt. Ich werde dafür sorgen, dass du eine gerechte Strafe für dein verantwortungsloses Verhalten bekommst und nie mehr in deinem Leben die Gesundheit von kleinen, unschuldigen Kindern aufs Spiel setzt!!!

 

PS: weil mich viele fragen, woher mein Verdacht auf eine politisch motivierte Aktion kommt. Weil mir unmittelbar nach dem abbremsen ein Mittelfinger gezeigt wurde und der Fahrer, wie auf dem Foto ersichtlich, auch noch bei der nächsten Kreuzung provozierte.“

 

Obigen Text veröffentlichte der FPÖ-Politiker, Patrick Haslwanter aus Innsbruck-Land, der vorgestern Vormittag mit seinen kleinen Kindern im Auto unterwegs war, am 17. September auf seinem Facebook-Account. Weil auf dem Auto FPÖ-Werbung angebracht ist, wollte ein unbekannter Lenker mit seinem Pkw einen Auffahrunfall provozieren.

 

Der Beitrag von Haslwanter wurde vom FPÖ-NR-Abgeordneten Peter Wurm geteilt und mit nachfolgendem Kommentar (siehe Screenshot) kommentiert.

 

 

Daraufhin brach in den linken Reihen und in deren Medien ein regelrechter Shitstorm los.  So postete beispielsweise der Noch-NR-Abgeordnete der Grünen, Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite unter anderem:  „Bei Wurm und Co habe ich den Eindruck, die wollen um jeden Preis Krach machen, Emotionen schüren, hetzen – denn anders kann man das nicht bezeichnen.“

 

Sieht man sich unzählige Hass- und Hetzpostings auf politisch links orientierten Webseiten und in den sozialen Medien an, von denen wir unserer Leserschaft nachfolgend drei Beispiele (eine Veröffentlichung aller derartiger Postings, würde den Rahmen unserer Webseite sprengen) vor Augen führen wollen, verstehen wir die Aufregung der Linken nicht.  Mag sein, dass der IS-Vergleich von Wurm überzogen ist, aber angesichts der von uns demonstrierten Postings (von denen es unzählige im Internet gibt), können einem schon die Pferde durchgehen.

 

Beispiel 1, wo mittels Finanzierung durch Crowdfunding versucht wurde, einen Killer auf H.C. Strache anzuheuern.

 


 

Auch nicht von schlechten Eltern, ein Facebook-Posting eines seinerzeitigen SPÖ-Gemeinderates, wie Beispiel 2 demonstriert.

 

 

Oder Beispiel 3, ein Posting auf einer von Dr. Zanger betriebenen Facebook-Seite. Was unter „Zementpatschaln verpassen und in der Donau versenken“ zu verstehen ist, braucht man wohl niemanden erklären.

 

 

Zwar hat niemand von den linken Usern seine Aussagen in die Tat umgesetzt, aber allein der Gedanke daran spricht Bände.  Übrigens wurden die besagten Postings, erst nach unserem Aufdecken und deren Veröffentlichung, von den jeweils verantwortlichen Account-Betreibern gelöscht.

 

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2017-09-19


Wissensdefizit beim Mediensprecher der Grünen


Aber Hauptsache gegen die FPÖ hetzen können

 

 

Facebook-Posting vom vergangenen Wochenende

 

Dass obiger Kommentar (Screenshot) nicht einer gepflegten Umgangssprache entspricht und man diesen möglicherweise auch als rassistisch werden könnte, ist nicht von der Hand zu weisen.  Allerdings ist auch diesbezüglich das Wissensdefizit des Mediensprecher der Grünen, Dieter Brosz, nicht von der Hand zu weisen.  Denn dieser teilte heute in Bezug auf obig gezeigtes Facebook-Posting mit, dass ein Funktionär der FPÖ Trumau, den senegalesischen Fußballspieler Sadio Mane vom Liverpool FC nach einem Foul im Fußballspiel gegen Manchester City vom vergangenen Wochenende in einem Facebook-Posting folgenderweise beschimpft hat: „Die schwarze Drecksau gehört für mindestens sechs Monate gesperrt. Alles andere wäre Bimbo Bonus. Würde mich aber nicht wundern.“ So weit, so nicht gut, denn augenscheinlich im völligen Wissensdefizit, dass der betreffende User seit 18. April 2017 alle seine Funktionen bei zurückgelegt hat und seit 24. April 2017 (also bereits knapp ein halbes Jahr) dezidiert kein Mitglied der FPÖ NÖ mehr ist, reitet der Mediensprecher der Grünen wie folgt, unqualifizierte Attacken gegen die FPÖ.

 

„Anscheinend sind bei der FPÖ alle Dämme gebrochen. Das Posting kann nur als offener Rassismus qualifiziert werden“, so der Grüne Mediensprecher Dieter Brosz und ergänzt: „Wir Grüne bringen eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen dieses menschenverachtende Posting ein. Die FPÖ vergiftet das gesellschaftliche Klima in Österreich und gefährdet damit den Zusammenhalt. Das ist ein weiterer unerträglicher Fall in den Reihen der Freiheitlichen“.

 

Nachfragen ob der betreffende Posting-Verfasser, zum Zeitpunkt seines Postings, überhaupt noch Funktionär der FPÖ ist, schien Brosz für überflüssig gehalten zu haben.  Wie bereits erwähnt, ist betreffender Poster nicht einmal mehr Mitglied der FPÖ NÖ.   Tja, mit diesem Wissensstand hätte man ja auch schlecht gegen die FPÖ hetzen können.

 

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2017-09-11


Schwere Beleidigung des FPÖ – Chefs auf der Facebook-Seite von Öllinger


Strache wörtlich als Volltrottel bezeichnet

 

Es ist in der Tat erstaunlich, dass es immer wieder Politiker(innen) der Grünen sind, die sich über angebliche Hass – und Hetzpostings auf der Facebook-Seite des FPÖ – Chefs aufregen.  Diesbezüglich werden auch Klagen einreicht und/oder Anzeigen erstattet.   Dabei sollte diese doch vor ihrer eigenen Facebook-Türe kehren, wie wir schon in etlichen Beiträgen dokumentiert haben.  Nachfolgend wieder ein Beispiel, diesmal auf der Facebook-Seite des Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger.

 


 

Das obig gezeigte Posting des Users Mirko Kolo, steht bis dato (Zeitpunkt unsere Beitragserstellung) ungelöscht auf der Facebook-Seite des Grün-Politikers.

 

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2017-05-25


Hat der selbsternannte „Angstgegner der FPÖ“ ein Gedächtnisproblem?


Wusste 16 Stunden und 18 Minuten später nicht mehr was er geschrieben hatte

 

Obwohl der Frührentner und selbsternannte „Angstgegner der FPÖ“ noch vor nicht einmal einem Jahr nach Salafisten rief, stellte er in einem gestrigen Posting auf seiner Facebook-Seite, die Existenz des politischen Islams in Frage.

 

 

Wir ersparen uns zum gestrigen Posting von Sailer jeglichen Kommentar.  Möge die geneigte Leserschaft ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen.  Allerdings kommen wir nicht umher zu berichten, dass er sich auf Grund seines Postings, mit dem er sich kräftig blamierte, heftige Kritik aus den eigenen Reihen einhandelte.  Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrages, sondern dass er dafür kritisiert wurde, dass er jede kleinste Kritik an seiner These als Hetze abgestempelt.

 

 

Auf die Kritik der Unterstellung von Hetze schrieb Sailer wörtlich: „Ich habe Hetze geschrieben?“ Nun, da wollen wir ihm ein wenig auf die Sprünge helfen.  Denn nur 16 Stunden und 18 Minuten vor seiner Frage: „Ich habe Hetze geschrieben?“ beschuldigte er einen User, der seine These ganz sachlich und in höflicher Form kritisierte, dass dieser hetze.

 

 

Auf Grund der kurzen Zeitspanne in der Sailer augenscheinlich vergaß, dass er einem Kritiker Hetze unterstellte, stellt sich für uns die Frage, ob der Frührentner und selbsternannte „Angstgegner der FPÖ“ ein Problem mit seinem Gedächtnis hat?

 

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2017-04-30


Jetzt wird Uwe Sailer sogar schon von linker Seite zur Kassa gebeten


Ute Bock-Preisträger bettelt wiederholt um Geld

 

 

Seit einigen Tagen bettelt der Ute Bock-Preisträger und in Frührente geschickte Ex-Kripobeamte, Uwe Sailer, auf seinen Facebook-Accounts wiederholt um Geld. Laut seinen eigenen Angaben benötigt er dieses, da permanente Klagen der FPÖ und ihr nachstehende Organisationen dazu führen sollen, ihn mundtot zu machen.

 

Da erstaunt es uns aber, als wir gestern nachfolgendes Posting auf einer von Sailers Facebook-Seite sichteten:

 

 

Tja, es hat ganz den Anschein, als ob Uwe Sailer auch bei so manchem linken Mitstreiter nicht sehr beliebt ist und auch von dieser Seite zur Kassa gebeten wird. Mit zahlreichen seiner Genoss(innen) hatte er es sich ohnehin schon vor ca. 1 ¼ Jahren verscherzt und wurde kurzerhand aus der politisch links orientierten Facebook-Gemeinschaft  „Heimat ohne Hass“  hinauskomplimentiert.  Wir haben damals darüber berichtet: LINK1 und LINK2.

 

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2017-02-26


Hat Dr. Zanger seine Facebook-Seite nicht im Griff?


Der Rechtsanwalt sollte einmal vor seiner eigenen Facebook-Türe kehren

 

Nachfolgendes Posting steht bis dato auf der von Dr. Georg Zanger betriebenen Facebook-Seite „Sperrt Straches FB-Seite“:

 

 

Nun wäre obiges Posting nicht wirklich erwähnenswert, denn die Verbreitung von Diskriminierung, Hass und Hetze gegen die FPÖ und/oder deren Chef, finden sich auf politisch links orientierten Facebook-Accounts zuhauf. Allerdings ist das betreffende Posting deshalb erwähnenswert, weil es sich Dr. Zanger zur Aufgabe gemacht hat, angebliche Hass- bzw. Hasspostings auf der Facebook-Seite von H.C. Strache zur Anzeige zu bringen.

 

 

Dr. Zanger mokierte sich erst vor einigen Tagen darüber, dass die Staatsanwaltschaft noch immer nicht aktiv geworden sei und stellte sogar die Frage, ob man dort schläft. Wir haben schon mehrmals aufgezeigt, dass auf Zangers Facebook-Account Postings veröffentlicht wurden, die mit freier Meinungsäußerung nichts mehr zu tun haben (Beispiele: LINK1LINK2).  Sehen wir uns die betreffenden Postings – welche auf der Facebook-Seite des Rechtsanwaltes veröffentlicht wurden (angef. LINKS) – an, können wir seine Anzeige nicht ernst nehmen.  Möglicherweise denkt man auch bei der Staatsanwaltschaft so darüber.

 

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2017-01-14


Linke (Antifa) rechtfertigen den Anschlag in Berlin


Für Grün-Politiker ist die Einforderung des Rechtsstaates Hetze

 

Die Betroffenheitsmaschinerie der professionellen Beileidsbekunder zum gestrigen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, läuft auf vollen Touren. Laut Informationen der Polizei (die sich zwar so bedeckt wie möglich hält) und zahlreicher Medien, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, von einem islamistischen Anschlag ausgegangen werden.

 

Liest man sich in die Facebook – oder Twitter-Accounts zahlreicher Linker ein, so wird schnell klar, dass deren größte Sorge nicht die Gefahr ist, die von islamistischen Attentätern ausgeht, sondern dass derartige Terroranschläge von Rechten instrumentalisiert werden könnten.  Da werden sogar Personen, die den Rechtsstaat einfordern als Hetzer bezeichnet, wie dies ein Tweet des Grün-Politikers Michel Reimon unter Beweis stellt.

 

 

Und ja, Frau Merkel trägt mit ihrer verantwortungslosen Einwanderungspolitik Mitschuld an jedem einzelnen Toten, welche islamistische Terroranschläge bis dato – zumindest in Deutschland – gefordert haben.  Straches Sager: „Merkel ist die gefährlichste Frau Europas“ hat sich gestern wieder einmal bewahrheitet.

 

Noch direkter als der Grün-Politiker Reimon ist man bei den Antifaschisten „Antifa“.  Dort hat man für den gestrige Anschlag Verständnis und rechtfertigt diesen sogar.

 

 

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2016-12-20


Glawischnig gibt Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit


Außer Hetze gegen die FPÖ haben Grüne kein Programm

 

„Eine Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit und Ignoranz hat heute Grünen-Chefin Eva Glawischnig in der ORF-Pressestunde abgeliefert“, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Offenbar ist der persönliche Erfolg Van der Bellens der Auslöser für die Grünen, sich selbst endgültig von der Realität zu verabschieden“, kommentierte Kickl den Rundumschlag Glawischnigs gegen Kern, Kurz und die gesamte FPÖ.

 

Auch wenn Glawischnig versuche mit Wiener Bobo-Chic die Radikalität der grünen Gesellschaftspolitik zuzudecken, bleibe dieser Ansatz nicht verborgen, so Kickl. „Die Grünen sind und bleiben eine Ausländer-rein-Partei, die die ungezügelte Zuwanderung mit möglichst viel Steuergeld finanzieren wollen. Dass dadurch die PISA-Tests massiv schief gehen, die Arbeitslosigkeit steigt und das Sozialsystem den Bach hinunter geht, blenden die Grünen ebenso aus wie die massiv steigende Kriminalität“, so Kickl.

 

Das Grüne Weltbild bestehe aus völliger Planlosigkeit und Weltfremdheit bei Lösungsansätzen, so Kickl, der als Beispiel die von Glawischnig geforderte Aufteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten nannte. Wer dieser grünen Märchenwelt die Fakten entgegen halte lande gleich einmal in der Schublade der bösen, bösen Rechtspopulisten, so Kickl, der Glawischnig empfahl sich einmal aus ihrer Bobo-Blase hinaus zu bewegen und sich mit der Realität zu konfrontieren.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-11


Massive Vandalen-Akte von politisch links orientierten Aktivisten


Heimatgemeinde von Norbert Hofer wurde zum Ziel für Hass und Hetze

 

 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde Pinkafeld (Bgld.), die Heimatgemeinde des freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten Ing. Norbert Hofer, von einer linksextremen Horde heimgesucht, die zahlreiche Hofer-Wahlplakate mit Hetzpamphleten überklebt hat. Die Art und Weise dieser Vandalenakte lasse auf eine gezielte Aktion linksextremer Van der Bellen-Anhänger schließen, zumal einschlägige Sujets verwendet wurden um die Hofer-Wahlplakate zu überkleben.


Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl: „Es wurde Anzeige erstattet. Dem Vernehmen nach seien Polizei und Verfassungsschutz intensiv auf der Suche nach den Tätern, die neben politischen Hassverbrechen auch einen hohen Sachschaden verursacht hätten. Es zeige sich einmal mehr, dass Gewalt und Gesinnungsterror von linksextremer Seite ausgehe. „Österreich braucht einen besonnenen Bundespräsidenten wie Norbert Hofer und nicht einen unbelehrbaren Alt-68er der mit einem Augenzwinkern über linke Gewalt hinwegsieht.“

 

Der Wahlkampfleiter des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten wird bei seinen Auftritten nicht müde zu behaupten, wie brutal gegen seinen Präsidentschaftskandidaten gehetzt wird. Auch auf der Facebook-Seite von Van der Bellen und in der Systempresse wird dies immer wieder gerne thematisiert. Es ist schon richtig, dass es auch unqualifizierte Meldungen von Hofer-Fans gibt. Allerdings sind uns derart brutale Angriffe, denen Norbert Hofer ausgesetzt ist, bis dato nicht bekannt. Zudem vermissen wir seitens Van der Bellen Aufrufe an seine radikalen Fans, die zur Mäßigung mahnen, wie dies vom Wahlkampfteam des FPÖ-Kandidaten geschieht.

 

Wie primitiv sich politisch links orientierte Aktivisten – die Van der Bellen unterstützen – in Szene setzen, zeigt der Aufruf zu einer Anti-Hofer-Demonstration der Linkswende.

 

 

Bis dato erfolgte keine Distanzierung seitens des Wahlkampfleiters von Van der Bellen, zu  „F*UCK HOFER“.

 

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2016-11-28


Mordaufruf auf Dr. Zangers Facebook-Seite


Wie steht der Rechtsanwalt zu den Kommentaren auf seiner eigenen Facebook-Seite?

 

 

Wie man obigem Screenshot entnehmen kann, betreibt der Rechtsanwalt Dr. Georg Zanger eine Facebook-Seite mit der Bezeichnung: „Sperrt Straches FB-Seite“. In einem fixierten Beitrag (oberste Beitrag der FB-Seite) zieht der politisch links orientierte Anwalt über die Facebook-Seiten von Strache&Co, insbesondere die Website „unzensuriert.at“, her.

 

Die obig genannten Internet-Seiten bieten seiner Meinung nach die Möglichkeit, Hasspostings ins Netz zu stellen und dort quasi als Info-Markttplatz stehen zu lassen.  Zanger sieht darin die Gesellschaft – durch Verhetzung und Radikalisierung – bedroht und die öffentliche Ordnung durch diese Internetseiten gefährdet.

 

Wenn sich nun jemand als derartig moralische Instanz aufspielt, so ist es doch wert, auch dessen Facebook-Seite ein wenig genauer anzusehen.  Wir mussten gar nicht lange suchen, denn bereits in den ersten beiden Threads auf Zangers FB-Seite, sind wir auf folgende Kommentare gestossen:

 

 

Als Rechtsanwalt müsste es doch Dr. Zanger klar sein, dass die obig gezeigten Kommentare – abgesehen von Hass und Hetze – strafrechtlich relevant sind. Insbesondere jener Kommentar, in dem wörtlich zum: „Zementpatschaln verpassen und in der donau versenken“ aufgerufen wird. Beide Kommentare stehen (und das bereits seit mehreren Stunden) nach wie vor auf seiner Facebook-Seite.

 

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2016-11-13


Linke Facebook-Gruppe hetzt mit Fake gegen den FPÖ-Chef


Wird die linke „Internetpolizei“ in

diesem Fall auch Anzeige erstatten?

Während  sich Linke laufend über Verbreitung von  falschen Informationen im Internet
aufregen und gegen diese sogar klagen (siehe Beispiel Eva Glawischnig),  nehmen es
diese  augenscheinlich  nicht so genau, wenn sie selbst in diese Richtung tätig werden.
Ein  Musterbeispiel   lieferte  gestern   die   politisch  links   orientierte   Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“.   Diese  stellten  folgendes  Posting,  welches mit 619 „Gefällt
mir“  belohnt wurde,  auf ihrem Account ein:
Der  FPÖ-Chef  hat  eine  derartige  Äußerung  mit Sicherheit nicht getätigt,  geschweige
denn, eine solche auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Der auf der Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“  veröffentlichte Screenshot,  ist eindeutig eine Fälschung.
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2016-09-25

Wieder einmal Doppelmoral bei den Grünen aufgedeckt


Nach wie vor in Mode:  „Wasser predigen und Wein trinken!“

Sind es nicht die Grünen – speziell deren Chefin Eva Glawschnig – die sich den Kampf
gegen  Hetze  und  Beleidigungen  im  Internet  auf  ihre  Fahnen  geheftet haben?!   In
regelmäßigen  Abständen  rühmen sie sich damit,  soundsoviel User(innen) angezeigt
bzw.  geklagt zu haben und präsentieren Erfolgsurteile wie Trophäen.
Da  erstaunt es uns, warum  Frau Glawischnig nicht einmal  vor der eigenen Haustüre
kehrt.   Ihr Parteigenosse  Volker Plass,  Bundessprecher  der  Grünen Wirtschaft und
Mitglied des Bundesvorstands der Österreichischen Grünen, beleidigte heute Robert
Lugar (Team Stronach),  öffentlich via Facebook-Eintrag.
Nicht dass wir Robert Lugar (Team Stronach)  für einen besonderen Sympathieträger
halten. Allerdings ist nicht einzusehen,  dass er grundlos und just von einem Funktio-
när  jener  Partei,  die stets vorgeben gegen Hetze und Beleidigungen im Internet zu
sein und sich durch die virtuelle Landschaft klagen,  beleidigt und diffamiert wird.
Auch die grüne Anhängerschaft ist keinen Deut besser,  wie einige Beispiele der im
Screenshot gezeigten Kommentare,  der UserInnen  (allesamt AnhängerInnen von
Van der Bellen) dokumentieren.
Mit  dem  Beispiel  des  Grünpolitikers Volker Plass dokumentieren wir wieder einmal,
dass bei den Grünen „Wasser predigen und Wein trinken“ nach wie vor in Mode ist.
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2016-09-21

SPÖ-Politiker beschimpft Andreas Gabalier


„Vollpfosten, Sonderschüler …..“

Wieder einmal sorgt  Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vor-
sitzender der SPÖ Langenzersdorf, für negative Schlagzeilen. Erst im September des
vorigen Jahres, hatte er für FPÖ-Wähler folgende Wortespende übrig:
Im April dieses Jahres bezeichnete Baumgärtel den FPÖ-Chef H.C. Strache wörtlich
als  „Arsch“  und landete dadurch vor Gericht.  Wir haben darüber im Beitrag:. „SPÖ-
Politiker verurteilt“ berichtet.
Der SPÖ-Politiker ist im Brotberuf Arzt. Liest man sich nachfolgenden Facebook-Kom-
mentar  von  vorgestern  durch,  sollte man direkt froh sein,  dass dieser Mann nicht als
Arzt praktiziert.
Aber auch der junge aufstrebende Künstler, Andreas Gabalier, blieb von den geistigen
Ergüssen  des  SPÖ-Politikers  nicht  verschont.   Auf ein  Lob von  H.C. Strache für den
Volks Rock’N’Roller,  der  mittlerweile  bereits internationale Erfolge verzeichnen kann,
äußerte sich Baumgärtel heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:
Weil ihm das aber offensichtlich nicht genügte, legte Baumgärtel einige Stunden später
noch verbal nach.
Wir finden es traurig und erschütternd zugleich,  welche Politiker die  SPÖ in ihren
Reihen hat.   Denn die  Beleidigungen in Richtung Gabalier,  der mit Politik nichts
am Hut hat,  haben mit Meinungsfreiheit nicht das Geringste zu tun.
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2016-08-21

Wird Eva Glawischnig in diesem Fall aktiv werden?


Grüner Landessprecher hetzt mit dubiosen Foto gegen die FPÖ

Die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, brüstete sich erst in jüngster Zeit damit, gegen
Hetze und Lügen im  Internet rigoros vorzugehen.  In 16 Fällen  (Quelle: Kurier)  sei
sie schon erfolgreich gewesen.  Unter ihre Klagen fielen auch auf Facebook geteilte
Beiträge.   Nun,  da  hätten  wir möglicherweise die Fälle  Nummer 17 und 18 für die
klag- bzw. anzeigefreudige Grün-Politikerin.
Joachim Kovacs, seines Zeichens Landessprecher bei den Grünen Wien, stellte nach-
folgenden  Beitrag  auf  seiner Facebook-Seite ein,  welcher von den Grünen-Mariahilf
vorbehaltlos geteilt wurde.
Dass  Kovacs  in  seinem  Beitrag gegen die FPÖ hetzt,  wird er ja wohl kaum in Abrede
stellen  können.  Vermutlich  um  seinem Artikel mehr Ausdruck zu verleihen,  stellte er
auch vier  einschlägige Fotos auf seinem Facebook-Account ein.  Höchst interessant ist
das von uns rot umrandete Bild.  Dieses soll eine Person beim Hitlergruß zeigen,  denn
ein  Foto  auf  dem  jemand  seiner Großmutter zuwinkt,  wäre ja für seinen Beitrag nicht
zielführend.
Für genau jenes Bild, gab es bereits eine strafrechtliche Verurteilung.  Wir waren damals
an der Aufdeckung der Lügenstory über den angeblichen Hitlergruß beteiligt und haben
auch einen Beitrag darüber verfasst:  Der  L I N K zum Beitrag.
Hier nochmals das besagte Foto zur Erinnerung:
Da allerdings nicht sicher ist,  ob die  Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  auch gegen ihre
eigenen Genossen rechtlich vorgeht, hat dies die FPÖ-Wien für sie übernommen. Diese
haben sowohl Kovacs als auch die Grünen-Mariahilf angezeigt.
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2016-07-26

Walser bezichtigt Strache der Hetze, weil dieser CNN zitiert


Dem Grün-Politiker gefällt augenscheinlich die CNN-Meldung nicht

Wie antwortete der deutsche  Bundesinnenminister  De Maizière erst kürzlich, als ihn ein
Journalist  auf  Hintergründe islamistischer Terrorbedrohung (abgesagtes Länderspiel in
Hannover)  fragte?.. „Ein Teil  dieser  Antworten  würde  die  Bevölkerung  verunsichern!“
Damit manifestierte er seine Nicht-Informations- und Vertuschungs-Linie.
Diese Linie wurde auch beim  vergangenen Terroranschlag in München beibehalten.  Die
Polizei forderte die Bevölkerung sogar dazu auf,  keine Videos oder Fotos ins Internet zu
stellen.   Tja,  da  könnte  ja  etwas  zu  sehen sein,  was der „offiziellen“ Berichterstattung
der Polizei zuwider laufen könnte.   Man braucht sich nur daran zu erinnern, dass die un-
zähligen  sexuellen  Übergriffe und Vergewaltigungen von Asylwerbern nie stattgefunden
haben, hätte man den Angaben der Polizei geglaubt. Erst der Druck, der in den sozialen
Netzwerken entstand,  brachte die Wahrheit ans Tageslicht.
Die  Angaben  der  Polizei  von München sind zum Teil völlig widersprüchlich und nicht
glaubwürdig.   Wir wollen aber hier nicht auf  Details eingehen.   Normalerweise stehen
die  Grünen  polizeilichen Angaben sehr kritisch gegenüber,  allerdings auch nur dann,
wenn diese ihnen zum Nachtteil gereichen.
Sind  solche  „Polizeiberichte“  von Vorteil,  werden  diese sofort geglaubt, wie Harald
Walser,  seines  Zeichens  Abgeordneter  zum  österreichischen Nationalrat und bild-
ungs- und  vergangenheitspolitischer Sprecher des Grünen Parlaments-Klubs,  unter
Beweis stellt.
Welche Hetze hat Strache betrieben?  Weil er den Nachrichtensender CNN zitiert hat?
Und  bezüglich  seiner  Aussage geben wir dem FPÖ-Chef recht.   Es gibt noch immer
gefährliche   und   unverantwortliche  Beschwichtigungsvertreter.    Wenn  ein  Moslem,
mit dem Ruf  „Allahu Akbar“  auf unschuldige Menschen schießt, dann ist er ein islam-
istischer Terrorist.  Dabei ist es unerheblich, ob ein IS-Bezug besteht oder nicht.
Skurriles Detail am Rande! Zitat von Walser:.. „Die Polizei stellt aber einen Bezug zum
Amoklauf  von  Anders Breivik  in Norwegen und zum  Attentäter von Winnenden her.“
Glaubt  das  der  Grünpolitiker  wirklich?   Wenn  ja,  ist er naiver  als wir angenommen
haben.   Aber vielleicht kommt ja noch ein  Naiverer daher und behauptet,  dass Ali S.
(so  hieß  der  islamistische Terrorist  von München)  ein Mitglied der FPÖ und ein Ver-
ehrer von H.C. Strache war.
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2016-07-24

Primitiver Folder des Nachwuchses der Grünen


Schnell noch Opa, Oma und die Mizzi-Tant´

anrufen und den Hofer schlecht machen?

Diese Woche haben wir einen Beitrag über ein äußerst primitives Video verfasst,  in dem
ältere Menschen diskriminiert werden.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Möglicherweise um die Jugend daran zu erinnern, was sie Opa, Oma und der Mizzi-Tant´
noch heute zu sagen haben,  wurden gestern Folder  (nachfolgendes Bild) an der Vienna
Business School  (HAS und HAK),  in Wien 2.,  Untere Augartenstraße 9  verteilt und auch
im Gebäude angebracht.
Liest  man  sich  den  linken Teil  des Folders durch, liegt der Schluss nahe,  dass dem
Nachwuchs der Grünen scheinbar keine Aussage zu primitiv ist,  wenn es darum geht
gegen  einen  politisch Andersdenkenden Stimmung zu machen.   Gut,  es wäre nicht
das erste Mal, dass Grüne negativ auffallen.
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2016-05-21

Bundespräsident der Hetzer


Erstaunliches Demokratieverständnis eines SPÖ-Politikers

Wer  sich  nicht  bedingungslos  dem  linken  Meinungsdiktat unterordnet,  wird sofort als
Hetzer bezeichnet. Dieses erstaunliche Demokratieverständnis stellte heute SPÖ-Stadt-
rat Oxonitsch in einer Presseaussendung unter Beweis.
Dass die Wiener SPÖ illegalen  Zuwanderern weiterhin Tür und Tor öffnet,  die viel zitierte
Willkommenskultur  ausbaut  und  sich  kaum  mehr  um  die  Sorgen  der  Wiener(innen)
schert,  ist die eine Sache,  den freiheitlichen  Bundespräsidentschaftskandidaten,  Dritten
Nationalratspräsidenten Ing. Norbert Hofer als „Bundespräsident der Hetzer“ zu bezeich-
nen eine ganz andere.
Dazu  der   FPÖ-Vizebürgermeister,  Mag.  Johann  Gudenus:.. „Wer  hier  der  eigentliche
Hetzer  ist,  hat Stadtrat Oxonitsch mit dieser  Aussage eindeutig bewiesen.  Ich empfehle
Ihnen  dringend,  anstatt gegen  Norbert Hofer zu agitieren,  es ihm gleich zu tun,  auf der
Straße mit den Menschen zu sprechen und sich endlich um die Anliegen der Österreicher
und Österreicherinnen zu kümmern. Nichts anderes macht Hofer, in dem er die Bevölker-
ung  im  Rahmen  einer  friedlichen  Kundgebung gegen die rot-grüne Politik des Drüber-
fahrens unterstützt.“
Gudenus will von Oxonitsch auch noch wissen, ob er mit seiner Aussage etwa alle Bürger,
die  im  Rahmen  des  Verfassungsbogens  ihr  Recht  auf  freie Meinungsäußerung wahr-
nehmen,  als Hetzer abstempelt.
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2016-02-24

Menschenverachtendes Plakat im Freizeitzentrum Mödling


Warum schweigen die Grünen zum Vorfall im Stadtbad Mödling?

Männlichen  Asylwerbern. – die sich nicht zu benehmen  wissen und  Frauen belästigen –
den  Zutritt  in ein öffentliches Bad zu verweigern ist durchaus legitim.   Jedoch allgemein
Menschen mit Migrationshintergrund den Einlass in ein solches zu verwehren, ist zutiefst
verabscheuungswürdig,  wenn  nicht  gar schon  kriminell und erinnert an die dunkelsten
Zeiten unserer Geschichte.
Obiges  Plakat  (Screenshot)  wurde im Freizeitzentrum Stadtbad Mödling angebracht.
Laut NÖN geschah dies auf Weisung des Betriebsleiters Robert Mayer.   Nachdem der
Druck in den sozialen Medien zu groß wurde,  wurde das Plakat wieder entfernt.
Wie  konnte  es zu so einem Eklat kommen?   Hat dort gar die „böse“ FPÖ das Sagen,
der  von  der Linken ständig Rassismus und Hetze angedichtet wird?   Mitnichten,  die
politische Macht hat in Mödling eine schwarz/grüne Stadtregierung.
Apropos Grüne! Diese sind  (wie es sich in letzter Zeit herausstellte)  sehr Klage- und
Anzeige freudig.   Postings in sozialen Netzwerken in denen die Grünen Hetze oder
Rassismus orten,  werden von diesen zu Anzeige gebracht.   Beispiele dafür gibt es
zuhauf.
In der Causa „Stadtbad Mödling“ verhalten sich die Grünen auffällig ruhig. Weder auf
ihrer offiziellen Webseite,  noch auf jener der Grünen Mödling,  erfolgte bis  dato eine
Stellungnahme.   Auch  in  den  Medien konnten wir bis jetzt  keinen Laut der Grünen
vernehmen. Könnte es gar daran liegen, dass das städtische Bad in ihren politischen
Verantwortungsbereich  fällt?   Oder  wollen  die  Grünen ihren Koalitionspartner,  die
ÖVP,  nicht verärgern?
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2016-01-23

Wird Uwe Sailer die ÖVP anzeigen?


ÖVP: Volle Härte gegen Flüchtlinge

Der  selbsternannte  Datenforensiker,  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger, Uwe
Sailer,  ist  schon  wieder  auf  Anzeige-Tour.   So übermittelte  er laut eigener Aussage,
Sachverhaltsdarstellungen .an  die  Staatsanwaltschaft bzgl. eines Lokales,  das keine
Asylwerber einlassen will.
Ob  es  ein kluger  Schachzug der Barbetreiberin war,  in dieser Art Werbung für ihr Lokal
zu betreiben sei dahingestellt.  Ob es strafrechtlich relevant ist wollen wir nicht beurteilen,
denn dazu sind unabhängige Gerichte da.
Was uns allerdings wundert ist die Tatsache, dass ein User der Lokalbetreiberin Gesetzes-
bruch  unterstellt  und dies von Sailer indirekt mit dem Satz:. „In dieser Bar geht es nur um
die Kasse“ bestätigt wird.
Aber  zurück zum Thema.   Bezüglich der Sachverhaltsdarstellung gegen den Wiener Vize-
bürgermeister,  Johann Gudenus,  wurde mittels einer  APA/OTS-Aussendung nachfolgende
Antwort an Uwe Sailer gerichtet:
„Um  Aufmerksamkeitsdefizite zu beheben,  ist Facebook-Warten mit steuergeldfinanzierter
Tagesfreizeit offenbar jedes noch so niederträchtige Mittel recht“, kommentiert FPÖ- Landes-
parteisekretär  Stadtrat   Toni  Mahdalik  die  touretteverdächtige  Einlage  eines  einschlägig
bekannten  Kriminesers  aus Oberösterreich zu einem Facebook-Posting des Wiener FPÖ-
Vizebürgermeisters  Mag. Johann Gudenus.   „Ich  werde  eine  Klage wegen Verleumdung
und  sträflicher  Dummheit gegen  die fleischgewordene Willkommenskultur prüfen lassen“,
sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
Nachdem  der  selbsternannte  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  bei seiner „Expertise“ für den
KURIER  betreffend  einem  verschollenen  Millionärssohn  und ungarischen Landstreicher
jämmerlich  versagte,  widmet  ihm  die  großformatige  Tageszeitung augenscheinlich nur
mehr  dann  ein paar Zeilen,  wenn er seiner Leidenschaft. – dem Erstatten von Anzeigen –
frönt.
Wir wollen zu Sailer nicht so „garstig“ wie Mahdalik sein und dem selbsternannten Daten-
forensiker  sogar  zu  einer neuerlichen Erwähnung im KURIER verhelfen und liefern ihm
daher nachfolgende Vorlage frei Haus:
Also da müsste der Herr Polizist und Datenforensiker zur Tat schreiten, denn in der Aussage:
„Volle Härte gegen Flüchtlinge“. könnte er doch  problemlos den Tatbestand der Verhetzung
(§ 283 StGB)  erkennen.   Oder bekommt  Uwe Sailer Kopfweh,  wenn es bei einer Anzeige-
erstattung  gegen  die  ÖVP  geht?   Könnte doch sein,  dass dies dem Ute Bock-Preisträger
eine Nummer zu groß ist?  In diesem Fall schließen wir uns der Meinung von Toni Mahdalik
an:. „Sailer soll den Mund halten“.
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2016-01-14

SPÖ-Darabos ist um die Sicherheit der BurgenländerInnen besorgt


Gibt es einen Zusammenhang mit den sexuellen

Übergriffen auf Frauen und verfehlter Flüchtlingspolitik?

Sieht  man  sich  so  etliche  Meldungen  in  den Medien an,  scheinen Gutmenschen und
Linke  nichts  aus  den Vorkommnissen in Köln gelernt zu haben.   Zu den massenhaften
sexuellen  Übergriffen  auf  Frauen  von  Männern,  die  laut einhelligen Zeugenaussagen
aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammen, wird Täter – Opfer-Umkehr
betrieben.
Da  sind  die  sexuell  missbrauchten  Opfer  selbst  schuld,  denn  was  haben  diese in der
Silvesternacht  alleine  auf  der  Straße zu suchen.   Da werden sogar Ratschläge wie  „eine
Armlänge Abstand halten“ oder sich nicht aufreizend anzuziehen gegeben.  Die wichtigste
Sorge  der  Genoss(innen)  gilt nicht den Opfern oder wie man solche  Straftaten in Zukunft
verhindern könnte, sondern diese besteht darin, dass die  kriminellen Taten durch politisch
Andersdenkende  instrumentalisiert werden könnten.  Auch werden sie nicht müde gebets-
mühlenartig  zu  wiederholen,  dass die sexuellen Übergriffe nichts mit den Flüchtlingen zu
tun hätten.
Da erstaunt uns eine gestrige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ-Verteidigungsminister
Norbert  Darabos.   Bekannterweise  gab  es  aus  dem Burgenland schon seit dem Vormonat
massive  Kritik  an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.  In Bruckneudorf,  wo sich mas-
siver Widerstand gegen ein geplantes Containerlager formierte und die Lage sehr angespannt
ist,  meinte  Darabos  schon  vor  einem  über  einem  Monat unter anderem zur Asylpolitik der
Regierung:
„Wenn  die   Bundesregierung  das  nicht   ändert,  erleidet  sie  Schiffbruch.   Wir  sind im
Burgenland jeden Tag unter den Menschen. Man soll die Stimmung nicht weiter anheizen,
aber man darf auch nicht den Kopf in den Sand stecken.“
Auch der Burgenländische Landeshauptmann,  Hans Niessl, kündigte damals an, er werde
keine weitere Belastung von Bruckneudorf hinnehmen.  Aber zurück zur gestrigen Presse-
aussendung von Norbert Darabos.   In dieser drückte er seine Erschütterung über die Vor-
kommnisse in Köln aus und stellte angesichts der Ereignisse in Deutschland fest,  dass die
Forderung nach Sicherheit aller BurgenländerInnen aktueller denn je ist.
Sehr  aufschlussreich  ist auch folgender Satz von Darabos:.. „Die Ereignisse in Deutschland
zeigen, dass wir im Rahmen der Integration der Flüchtlinge vor riesigen Herausforderungen
stehen.“ ..Aus  diesem  Satz und seiner ausgesprochenen Besorgnis um die Sicherheit aller
BurgenländerInnen  ist  zu  schließen,  dass  er der Meinung ist,  dass die Vorkommnisse in
Köln zumindest mit verfehlter Flüchtlingspolitik zu tun haben.
Da stellt sich für uns die Frage, ist Norbert Darabos nun auch ein ein Hetzer und Lügenver-
breiter,  dem  man  bedingungslos  entgegentreten muss?   Denn diese geistig sinnbefreite
Aussage  (ohne Namensangabe),  im  Zusammenhang  mit  den sexuellen Übergriffen auf
Frauen in Köln, konnte man bereits von linker Seite vernehmen.
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2016-01-06

Wodurch zeichnen sich linke Hetz-Webseiten aus?


Es wird aus vermeintlicher Anonymität heraus agiert

Neu am virtuellen Markt!   Die Frage ist jedoch: „Wie lange?“
A) Sie haben kein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum. Sollten sie doch eines haben ist
dieses  so  konstruiert,  dass  der/die Verantwortliche nicht oder nur sehr schwer ausfindig zu
machen  ist.   Meist  wird  eine anonyme  Person/Gruppe oder eine nicht existierende Person
angeben.
B) Es wird meist absoluter Bullshit geschrieben. Da ist es direkt gut, dass es kein Geruchs-
Internet  gibt,  denn  der  Gestank  wäre  nicht  auszuhalten.   Hetzartikeln  gegen politisch
Andersdenkende stehen an der Tagesordnung.
C ) Aus der vermeintlichen Anonymität heraus,  schert man sich meist um keine Urheber-
rechte und schreckt auch nicht vor Verleumdungen oder übler Nachrede zurück.
D ) Sie lösen sich früher oder später in Luft auf.  Meist ist der Anlass dafür, dass man sich
auf  diesen  abartigen  Webseiten  gegenseitig  die  Verantwortung zuschiebt,  wenn ein
Verantwortlicher  eruiert  werden   konnte.   Klassisches  Beispiel in jüngster Zeit war der
linkslinke Hetzblog „Heimat ohne Hass“,  den es nun nicht mehr gibt.
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2015-12-08

Sex-Überfall auf 72-jährige Frau


Politiker-Anfrage wurde einfach nicht beantwortet

Straftaten  von  kriminellen  Flüchtlingen wurden und werden immer wieder geheim
gehalten.   So wurden beispielsweise Hinweise auf Vergewaltigungen von erbosten
Linken und Gutmenschen als Hetzte abgetan.  Schließlich kommen doch vorzugs-
weise  anständige  Menschen,  wie  etwa  Diplomingenieure  und  Ärzte zu uns,  die
vor  den  Kriegswirrnissen  in  ihrer  Heimat  flüchten mussten.   Dies  versucht  man
jedenfalls der heimischen Bevölkerung einzureden.
Diese  Geheimhaltung  traf  auch  auf einen Sex-Überfall am  1. September  auf eine
72-Jährige in einer Gartensiedlung zu.  Aber es ist nichts so fein gesponnen, als das
es  nicht  ans Tageslicht kommt – und so berichtete eine Tageszeitung darüber.  Der
Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, NAbg. Christian Höbart,  stellte dies-
bezüglich am 24. September eine parlamentarische Anfrage zu dieser Causa.
In den letzten zehn  Tagen überschlugen sich dann die Ereignisse.   Ein 17-jähriger
Afghane  wurde  verhaftet.   Dann traf auch die  „Antwort“  (wenn man das als solche
bezeichnen kann)  der Innenministerin zu  Höbarts Anfrage ein.   Die „Antwort“ von
Frau Mikl-Leitner werten wir als schlechten Witz.
Der  zurecht  empörte  Höbart:.. „ Ein Skandal!  Mein Kontrollrecht als Abgeordneter
wurde vom Innenministerium einfach missachtet, um in der Causa ´Vergewaltigung
einer 72-jährigen Frau durch einen 17-jährigen Afghanen´  (der Afghane hat bereits
gestanden) den Druck nicht zu hoch steigen zu lassen. Ich habe gestern eine neue
Anfrage eingebracht, lasse nicht locker!“
Neue Anfrage von Christian Höbart
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2015-11-27

Hinter den Kulissen von „Heimat ohne Hass“ – TEIL 2


Wofür sollten 100.000,- Euro aufgetrieben werden?

Scheinbar  ist  im Hause  „Heimat ohne Hass“. – bzw. was davon noch übrig ist – dicke Luft.
Nach  Sailers  Aussage  (obiger Screenshot),  wurde  bereits  Anzeige  erstattet.  Während
Otto Normalbürger bei einer Anzeige zur Behörde zu pilgern hat, scheint Sailer privilegiert
zu sein.  Er lässt sich – laut eigener Aussage – die Anzeige zukommen.  Wir werden nach-
fragen,  ob eine derartige Vorgangsweise rechtens ist.
Aber zurück zum Thema.   Im ersten Teil unseres Beitrags „Hinter den ….“ .haben wir
versprochen,  im Folgebeitrag recht interessante Postings zwischen dem  „Zwangsbe-
glückten“ und dem Domain-Inhaber der Webseite  „Heimat ohne Hass“  zu veröffent-
lichen.   Diesem Versprechen kommen wir nun nach.   Alle Screenshots stammen von
„facebook.com“.
Zur  Erklärung:  Uwe Sailer  schreibt  in den nachfolgenden  Postings unter dem Namen
„Werner  Holweg“.  Der  „Zwangsbeglückte“ nennt  sich  „Hanibal ******“.    Die  Identiät
von Hanibal ist uns zwischenzeitlich bekannt.  Er arbeitet in der IT – Branche bei einem
bekannten österreichischen Provider.  Dies könnte auch sein nachfolgendes Posting (!)
erklären:
Aber Uwe Sailer lässt nicht locker und antwortet auf die Feststellung, dass Hanibal nicht
HoH alleine sei, wie folgt:
Die Unterhaltung zwischen Hanibal und Uwe Sailer gestaltet sich recht interessant:
Auch eine Unterstützerin von Hanibal wird kurzerhand abgefertigt:
Auch andere HoH-Mitglieder versuchen helfend für Hanibal einzugreifen:
Sehr aufschlussreich finden wir nachfolgende Unterhaltung zwischen HoH-Mitgliedern,
denn immerhin steht hier eine kolportierte Summe von 100.000,- Euro im Raum
Nun  könnten  wir  hier noch über zig Seiten Screenshots von Kommentaren in der Causa
„Heimat ohne Hass“ veröffentlichen. Da diese aber fast alle den selben Tenor haben, ver-
zichten wir darauf.   Ein abschließendes Posting (nachfolgender Screenshot) möchten wir
aber unserer Leserschaft nicht vorenthalten:
Manfred Walter,  ehemaliger Pressesprecher bei HoH und Betriebsrat der  „Alternative und
Grüne GewerkschafterInnen“ an der Uni Linz,  hatte sich scheinbar rechtzeitig bei „Heimat
ohne Hass“ abgesetzt. Auch scheint zwischen ihm und Sailer ein angespanntes Verhältnis
zu herrschen.
Allerdings hat es den Anschein, als ob er der linksextremen Gruppierung noch einen letzten
Gefallen erweisen will.   Ob sich allerdings ein Grünabgeordneter als Schirmherr finden wird,
wagen  wir  fast  zu  bezweifeln.   Verfolgt  man  die  Geschehnisse  bei „Heimat ohne Hass“,
dürfte  es  nicht  unbedingt  ratsam  sein,  für  diese  Initiative  die  Verantwortung  zu  über-
nehmen.
Im nächsten Beitrag berichten wir darüber,  mit welchen Methoden Uwe Sailer seine ab-
trünnigen Schäfchen wieder auf Schiene bringen will bzw. wollte.
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2015-10-30

Inhalts-Ende

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