Hinter den Kulissen von „Heimat ohne Hass“ – TEIL 2


Wofür sollten 100.000,- Euro aufgetrieben werden?

Scheinbar  ist  im Hause  „Heimat ohne Hass“. – bzw. was davon noch übrig ist – dicke Luft.
Nach  Sailers  Aussage  (obiger Screenshot),  wurde  bereits  Anzeige  erstattet.  Während
Otto Normalbürger bei einer Anzeige zur Behörde zu pilgern hat, scheint Sailer privilegiert
zu sein.  Er lässt sich – laut eigener Aussage – die Anzeige zukommen.  Wir werden nach-
fragen,  ob eine derartige Vorgangsweise rechtens ist.
Aber zurück zum Thema.   Im ersten Teil unseres Beitrags „Hinter den ….“ .haben wir
versprochen,  im Folgebeitrag recht interessante Postings zwischen dem  „Zwangsbe-
glückten“ und dem Domain-Inhaber der Webseite  „Heimat ohne Hass“  zu veröffent-
lichen.   Diesem Versprechen kommen wir nun nach.   Alle Screenshots stammen von
„facebook.com“.
Zur  Erklärung:  Uwe Sailer  schreibt  in den nachfolgenden  Postings unter dem Namen
„Werner  Holweg“.  Der  „Zwangsbeglückte“ nennt  sich  „Hanibal ******“.    Die  Identiät
von Hanibal ist uns zwischenzeitlich bekannt.  Er arbeitet in der IT – Branche bei einem
bekannten österreichischen Provider.  Dies könnte auch sein nachfolgendes Posting (!)
erklären:
Aber Uwe Sailer lässt nicht locker und antwortet auf die Feststellung, dass Hanibal nicht
HoH alleine sei, wie folgt:
Die Unterhaltung zwischen Hanibal und Uwe Sailer gestaltet sich recht interessant:
Auch eine Unterstützerin von Hanibal wird kurzerhand abgefertigt:
Auch andere HoH-Mitglieder versuchen helfend für Hanibal einzugreifen:
Sehr aufschlussreich finden wir nachfolgende Unterhaltung zwischen HoH-Mitgliedern,
denn immerhin steht hier eine kolportierte Summe von 100.000,- Euro im Raum
Nun  könnten  wir  hier noch über zig Seiten Screenshots von Kommentaren in der Causa
„Heimat ohne Hass“ veröffentlichen. Da diese aber fast alle den selben Tenor haben, ver-
zichten wir darauf.   Ein abschließendes Posting (nachfolgender Screenshot) möchten wir
aber unserer Leserschaft nicht vorenthalten:
Manfred Walter,  ehemaliger Pressesprecher bei HoH und Betriebsrat der  „Alternative und
Grüne GewerkschafterInnen“ an der Uni Linz,  hatte sich scheinbar rechtzeitig bei „Heimat
ohne Hass“ abgesetzt. Auch scheint zwischen ihm und Sailer ein angespanntes Verhältnis
zu herrschen.
Allerdings hat es den Anschein, als ob er der linksextremen Gruppierung noch einen letzten
Gefallen erweisen will.   Ob sich allerdings ein Grünabgeordneter als Schirmherr finden wird,
wagen  wir  fast  zu  bezweifeln.   Verfolgt  man  die  Geschehnisse  bei „Heimat ohne Hass“,
dürfte  es  nicht  unbedingt  ratsam  sein,  für  diese  Initiative  die  Verantwortung  zu  über-
nehmen.
Im nächsten Beitrag berichten wir darüber,  mit welchen Methoden Uwe Sailer seine ab-
trünnigen Schäfchen wieder auf Schiene bringen will bzw. wollte.
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2015-10-30