Mit Hände abhacken und dem Verhüllen
von Frauen diese Welt überzeugen
Einen Tag vor dem Fest des Friedens, wollen wir unserer Leserschaft einige Ansichten
eines Vertreters der Religion des Friedens zur Kenntnis bringen.
Screen: facebook.com
Tja, da wird wieder der Aufschrei . „ …das hat nichts mit dem Islam zu tun …“ . durchs
Land hallen. Allerdings stellt sich für uns schon die Frage, ob der Islam überhaupt mit
dem Islam etwas zu tun hat.
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2014-12-23
Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet
Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti-
semitismus oder Rassismus zurück. Ersteres stellte schon die Parade-Linke, Steffi
Sargnagel, unter Beweis, als sie den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“
betitelte. Scheinbar passt es nicht in das Weltbild der Linken, wenn ein jüdischer Mit-
bürger den Freiheitlichen angehört. Hier der LINK zu damaligen Beitrag.
Auf der politisch linksorientierten Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“ geht es nicht viel anders zu. Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“
in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen
Begleiterscheinungen.
Und wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar
ihren Machtverlust befürchten .–. und auch vom linksextremen Fußvolk, die Demo-
Teilnehmer als Nazi (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet. Da passt natürlich ein
Schwarzer nicht so recht ins Bild. Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite,
in rassistischer Weise als „Quotenneger“ bezeichnet. Damit haben sich diese Herr-
schaften wieder einmal selbst demaskiert.
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2014-12-17
Heute auf Facebook entdeckt
Erst vor zwei Wochen haben wir über eine Großrazzia gegen radikale Islamisten berichtet.
Nachfolgender Zeitgenosse (Screenshot) dürfte aber durchs Fahndungsraster gefallen
sein. Man beachte bitte seinen Beruf!
Screen: facebook.com
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2014-12-12
Warnungen vor dem IS als Panikmache gewertet
Dass der IS (Islamischer Staat) eine Truppe aus Mördern ist, daran dürfte jeder normal
denkende Mensch keine Zweifel hegen. Scheinbar haben wir eine Ausnahme entdeckt.
Die linksextreme Bewegung LINKSWENDE sieht im IS eine politische Bewegung mit
erstaunlich erfolgreicher Miliz.
Screen: facebook.com
Interessant ist auch nachfolgende Aussage der LINKSWENDE:

Screen: facebook.com
„Die öffentliche Panikmache der Medien über den IS (Islamischer Staat) …“ ..Diese
Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Öffentliche Warnungen vor der
islamistischen Mörder-Truppe als Panikmache zu werten, zeigt wessen Geistes Kind
man bei der LINKSWENDE ist.
Langsam aber sicher stellen wir uns die Frage, ob diese linksextreme Bewegung nicht
ein Fall für den Verfassungsschutz darstellt?
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2014-12-02
Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft
entziehen und umgehend abschieben
13 festgenommene Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist
die Bilanz der großangelegten Razzia vor drei Tagen. Nun liegt es an der heimischen
Justiz schnell zu reagieren.
Während in Deutschland die Bevölkerung bereits seit Monaten immer wieder auf die
drohende Gefahr aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt
für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich
lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen.
Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück-
kehrern ausgeht, aufmerksam machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot
sprechen, wird hierzulande weiter darüber diskutiert wird, wie man diese Kämpfer auf
Staatskosten wieder integrieren kann.
Laut IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg, um den islamistischen
Terror nicht ins Herzen Europas zu importieren. Doch stattdessen wird in Wien gleich-
zeitig sogar der Bau einer Imam-Schule diskutiert. Wer garantiert dafür, dass in dieser
nicht Hassprediger das Wort haben? Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend-
liche für den IS angeworben werden? Der Wiener Bürgermeister und/oder Genossen
a la Omar Al-Rawi?
Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, zeigt sich besorgt
und fordert klare Konsequenzen für radikale Prediger, denen es immer wieder gelingt,
junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist zu hoffen, dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen
sind und endlich reagiert wird. So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener
Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten,
wie von der FPÖ längst gefordert“, so Gudenus, der abschließend einmal mehr den
sofortigen Entzug der Staatsbürgerschaft sowie die Abschiebung radikaler Islamisten
fordert.
Es ist höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die
Gesetze der Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell-
schaft schaffen wollen. Dies dient auch jenen Moslems, die sich in Wien gut integriert
und sich unserer Wertegesellschaft angepasst haben. Es muss unbedingt verhindert
werden, dass der Hass, den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft.
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2014-12-01
Es gab doch eine Stellungnahme
In unserem Beitrag „Großrazzia gegen radikale Islamisten“ schrieben wir, dass sich
die linke Gutmenschen-Schickeria zum betreffenden Thema in vornehmes Schweigen
hüllte. Diesbezüglich müssen wir uns korrigieren, denn wie eine nachträgliche
Recherche ergab, äußerte sich die LINKSWENDE dazu.
Allerdings lässt uns die Stellungnahme erstaunen. Die LINKSWENDE vergleicht die
Razzia gegen radikale Islamisten mit der „Operation Spring“ 1999 oder dem jüngsten
„Schlepperei-Prozess. Welche negative Meinung man bei den Linksextremen von diesen
rechtsstaatlichen Aktionen und Sanktionen hat, kann auf deren Webseite nachgelesen
werden. (Bitte Suchfunktion verwenden).
Screen: facebook.com
Aber die LINKSWENDE klärt weiter auf: ..„Die Bedrohung der Demokratie hierzulande
geht sicher nicht von Einwanderern oder der muslimischen Gemeinschaft aus, sondern
von der aufstrebenden faschistischen Bewegung.“
Jetzt sind wir im Bilde. Es sind also angeblich inländische Faschisten, welche Jugendliche
für den IS anwerben. Es sind also keine Muslime, welche in Syrien wehrlose Kinder und
Frauen töten – und mit abgeschnittenen Menschenköpfen vor der Kamera posieren.
Interessant ist auch das Bild, welches die LINKSWENDE über den IS zeichnet. In deren
Augen ist der IS (Islamischer Staat) eine politische Bewegung mit erstaunlich erfolg-
reicher Miliz. Wir denken, dass es höchst an der Zeit wäre, wenn der Verfassungsschutz
ein Auge auf die LINKSWENDE werfen würde.
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2014-11-30
Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung
Wie bereits durch einige Medien bekannt wurde, erfolgte heute in den frühen Morgenstunden
eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus
zuzurechnen sind, in den Städten Wien, Graz und Linz. Von über 20 Haftbefehlen konnten
bereits 13 vollstreckt werden.
Wie die Kronen Zeitung berichtet, ging auch der Hauptverdächtige, ein mutmaßlicher Hass-
prediger und Islamisten- Boss aus einem Wiener Gemeindebau, den Verfassungsschützern
und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte.
Pikantes Detail am Rande: Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet, ist der Islamisten-Boss
(mit dem islamischen „Kampfnamen“ Ebu Tejma) offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe.
Dafür fährt er aber ein teures Auto und wohnt in einer 105- Quadratmeter- Gemeinde-
wohnung.
Irgendwie muss man das ja auch verstehen, denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau
ist auf das sechste Kind schwanger. Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen,
braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto. Dass dies
alles von den Steuerzahlern finanziert wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls ist dieser Mann ein Musterbeispiel für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander-
ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür
verantwortlichen Politiker(innen) ein herzliches Dankeschön aus und hoffen, dass es die
Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen.
Wenig erstaunlich erscheint uns die Tatsache, dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria
bis dato in vornehmes Schweigen hüllt. Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß-
razzia Stellung bezogen.
FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die
heute stattgefunden hat, und dankte den Exekutivbeamten für ihren tatkräftigen Einsatz.
„Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die
Regierungsparteien und ihre grünen Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden
und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen. Die Razzia sei ein längst überfälliges
Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand-
erungen zur Wehr setzen“, so Strache.
„Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen
einer groß angelegten Razzia beweist einmal mehr, dass die Warnungen der Wiener Freiheit-
lichen vor einer Ausbreitung des radikalen Islam ihre Berechtigung hatten. Es ist erfreulich,
dass die Exekutive hier hart durchgreift“, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rat-
haus, Mag. Johann Gudenus.
„Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren, ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen
Islam in Wien beigetragen zu haben. Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert
sehen, sind ganz klar die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und
somit hausgemacht“, so Gudenus abschließend.
Nun muss die Politik aber auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Weitere Be-
schwichtigungsversuche, wie man sie von Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist, sind fehl
am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden.
Die Indoktrination beginnt nämlich sehr häufig schon bei den Jüngsten. Hier muss von
Anfang an gegengesteuert werden. Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in
den Moscheen auf Deutsch gehalten werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung
auf islamistische Tendenzen geben muss.
Aber auch für Personen, die erst im Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden,
muss es Konsequenzen geben. Der einzig gangbare Weg ist, die Hetzer in ihre Heimat zu-
rückzuschicken. Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese
sofort wieder zu entziehen. Hier handelt es sich nämlich nicht um arme Menschen, die
unsere Hilfe oder Schutz benötigen, sondern um Personen, die ganz klar die Österreich-
ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen.
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2014-11-28
Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, wird gezielt gegen Israel und Juden gehetzt. Mit
einem Foto, dass nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge. Eine Quelle gibt „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an. Jedenfalls nützen gleich einige
Kulturbereicherer die augenscheinlich bewusste Falschmeldung dazu aus, über Juden
herzuziehen. Von „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen, erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare. Nachfolgend wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
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2014-11-12
Tschetschene aus Wien ist für den Abschuss des FPÖ-Chefs
Screen: fpoe.at
Auf Grund obigen Beitrages haben auch wir Recherchen angestellt. Auf das BVT dürfte nun
vermutlich mehr Arbeit zukommen. Auf Facebook wurden wir nämlich auf der Seite des
islamistischen Möchtegern-Rappers, Dapharao Merre, fündig.
Dieser präsentiert seinen Facebook-Auftritt unter anderem folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Die obig gezeigten Bilder lassen wohl keinen Zweifel am Gewaltpotential des Islamisten zu.
Aber dem nicht genug, veröffentliche Dapharao Merre auf seiner Facebook-Seite nachfolgende
„Abschussliste.“ In Verbindung mit den obig gezeigten Bildern, lässt diese nicht Gutes erahnen.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Da der Islamist seine „Abschussliste“ offenbar nicht für vollständig befindet, teilt er seinen
Anhängern folgendes mit: .„Liste hat noch Platz wenn’s noch Leute gibt Bescheid sagen.“
Das taten diese auch zahlreich und es es werden Namen wie Conchita Wurst , Angela Merkel,
Günther Jauch, usw. angegebenen.
Ein User ist uns sofort ins Auge gestochen, denn dessen Namen taucht bereits in einer Parla-
mentarischen Anfrage auf. Wir haben erst heute darüber berichtet. Der Betreffende ist Ashab
Arsajev, der Bruder von Halid Arsajev.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Ashab Arsajev fordert Dapharao Merre ganz offen dazu auf, den FPÖ-Chef H.C. Strache auf
die Abschussliste zu setzen. Für das Abschießen gibt es sogar Personen, die sich via Kom-
mentarfunktion, auf der Facebook-Seite des Islamisten, freiwillig melden.
Dieser Beitrag wird von uns an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2014-11-06
Der IS ist doch nicht radikal, dafür aber der Papst ……
Während sich die gesamte zivilisierte Welt darüber einig ist, dass die Ermordung von
Kindern und Frauen unter Radikalismus einzuordnen ist, ist man bei der islamis-
tischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien ange-
hören soll, ganz anderer Meinung.
Dort wird der IS, deren Kämpfer mordend durch die Gegend ziehen und öffentliche
Enthauptungen zelebrieren, nicht als radikal eingestuft. In den Augen von „La Hawla“
ist nämlich nur derjenige radikal, der etwas tut, weil er stur sein Ding durchziehen will.
Das treffe aber beim IS nicht zu, weil ihre Mitglieder wirklich denken, sie würden Gutes
tun, so die perverse Meinung bei der islamistischen Gruppierung in Wien.
Dafür klärt uns aber „La Hawla“ darüber auf, wer wirklich radikal ist. Nämlich die USA,
die Christen im Irak, der Papst ………
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2014-11-01
Versprach die SPÖ ihren muslimischen Wahlwerbern politische Jobs?
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, haben wir nachfolgenden Beitrag gefunden. Dieser ist in der Tat sehr auf-
schlussreich.
Screen: facebook.com
Da scheinen sich doch in der Tat, sowohl die SPÖ als auch die Islamisten verrechnet zu
haben. Folgt man den Ausführungen von „La Hawla“ stellt sich die Frage, was wohl
die SPÖ jenen muslimischen Personen versprochen hat, welche für sie Werbung
betrieben haben.
Dass muslimische Werbung für die SPÖ betrieben wurde (obwohl von Faymann heftig
bestritten) ist Fakt. Also darf man in diesem Bezug den Worten von „La Hawla“ durch-
wegs Glauben schenken. Ob und wenn ja in welcher Form dafür Versprechungen
gemacht wurden, entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls fühlen sich die Islamisten von der SPÖ hinters Licht gefühlt und werden
wohl kaum mehr in einem Wahlkampf für diese werben. „La Hawla“ geht sogar einen
Schritt weiter und bezeichnet die muslimischen SPÖ-Wahlwerber nun als Frevler. Es
hat ganz den Anschein, dass sich hier eine Freundschaft dem Ende zu neigt.
Apropos Frevler, die auch als Verräter bezeichnet werden! Diesen wird erklärt, dass sie
„hier“ (also im Kreis des Islams – Anm. der Red.) nichts verloren haben. Bezüglich ihrer
Fähigkeit mit anderen Kulturkreisen Kontakte zu pflegen, legen die Islamisten ihre Karten
offen auf den Tisch und erklären unverblümt, sich keine Juden und Christen Freunde zu
nehmen.
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2014-10-30
Im Jahr 2030 sollen IS-Fahnen wehen
Wir müssen der These von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ widersprechen.
Deutschland wird nämlich abgeschafft. Dies kann man nämlich durchaus schlussfolgern,
wenn man sich Postings (und davon gibt es unzählige) wie nachfolgendes zu Gemüte
führt.
Screen: facebook.com (Account: Samir Nim)
Wenn man der Ankündigung von Samir Nim Glauben schenken darf, sieht Berlin schweren
Zeiten entgegen. Sieht man sich schon heute so manche Stadtteile der Hauptstadt von
Deutschland an, so erscheint dies nicht so abwegig.
Wir stellen uns die Frage, was ist aus dem einstigen Weltwirtschaftswunder und der Vorzeige-
nation von Europa geworden? Hatten es die Deutschen wirklich notwendig jedermann ins
Land zu lassen? Und noch eine Frage tut sich für uns auf: Wann werden wir in Österreich
solche Zustände haben, denn bekannterweise kommt immer alles aus Deutschland auch
in die Alpenrepublik.
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2014-10-28
Rekrutierung für künftige Dschihadisten?
Nachdem bekannt wurde, dass Wien Dreh- und Angelscheibe europäischer Dschihadisten
ist, verwundert es umso mehr, dass auf der Mariahilfer Straße am vergangenen Freitag
gratis Exemplare des Koran verteilt wurden. Die „Lies!-Stiftung“, von der diese Aktion
ausging, wird laut Verfassungsschutz als salafistische Organisation eingestuft, die für ihr
radikal-islamisches Gedankengut bekannt ist. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in
den Heiligen Krieg gezogen ist, wurde über das „Lies!-Projekt“ rekrutiert.
Screen: facebook.vom (Account: Lies Projekt Österreich)

Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße am vergangenen Freitag
„Es ist ein Skandal, dass radikale Islamisten auf offener Straße ihre Thesen im Rahmen
von Koran-Verteilungen ungehindert verbreiten können“, sagt der freiheitliche Klubob-
mann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus der einen sofortigen Stopp solcher
Aktionen fordert: „Solche Aktivitäten bekannter radikaler Islamisten gehören umgehend
unterbunden! Es ist mir unbegreiflich, worauf die Stadtregierung noch wartet, wenn
sogar der Verfassungsschutz davon überzeugt ist, dass diese Verteilaktionen wichtige
Radikalisierungsfaktoren seien.“
Damit auch jeder den Koran so versteht, wie es die radikalen Salafisten gerne hätten,
gab es zu den recht hübsch verpackten Büchern einen Beipackzettel. In diesem wird
ganz nebenbei gegen das Christentum und sämtliche anderen Religionen gehetzt, in
dem zu lesen ist: „Dieser Satz ist Ihre Rettung vor der ewigen Bestrafung in der Hölle
am Jüngsten Tag und der Schlüssel zum Paradies.“ Zudem wird eindeutig darauf
hingewiesen, dass der Koran alle anderen Glaubenslehren wie Thora und Evangelium
„abrogiert“, sprich sie aufhebt oder widerruft.
„Wäre ich ein Zyniker, würde ich hier die Frage stellen, wie man „Lies!“ nun zu ver-
stehen hat – den deutschen Imperativ oder vielleicht doch die englische Lüge? Doch
dafür ist das Thema viel zu ernst“, so Gudenus.
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2014-10-26
Und wann wird es in Österreich so weit sein?
Er ist wohl einer der begabtesten Kabarettisten Deutschlands. Die Rede ist von Dieter
Nuhr, unter anderem Träger des Jacob-Grimm-Preises für Deutsche Sprache. Nun wurde
er zur Zielscheibe fanatischer Muslime, welche weder mit dem Begriff Meinungsfreiheit,
geschweige denn mit der Freiheit der Kunst etwas anzufangen wissen.
Bild anklicken um zum Video zu gelangen
Screen (Bildausschnitt): youtube.com
Ein gewisser Erhat Toka zeigte Nuhr nun wegen „Beschimpfung von Bekenntnissen und
Religionsgesellschaften“ an. Der Moslem ortet in in den kritischen Satire-Beiträgen über
den Islam eine Beschimpfung desselben. Tatkräftige Unterstützung dürfte der Mann
von der OSNABRÜCKER ZEITUNG erhalten haben. Nuhr schreibt auf seinem Facebook-
Account wie folgt:
Screen: facebook.com
Wer ist dieser Erhat Toka? Er ist ein gescheiterter Politiker, der 2011 Mitbegründer der
Muslim Demokratischen Union war und seitdem im Vorstand sitzt. Diese Partei scheit-
erte sowohl bei den Landtagswahlen (2012) als auch bei den Kommunalwahlen (2011)
in Osnabrück (BRD).
Nicht uninteressant zu erwähnen ist, dass bereits der Verfassungsschutz in Deutschland,
vor der Muslim Demokratischen Union gewarnt hat. Auch die Einstellung des Deutsch-
Türken gegenüber Israel und der Juden erscheint uns bedenklich. Ebenfalls erwähnens-
wert ist die Tatsache, dass Erhat Toka von 2003 bis 2008 für die Öffentlichkeitsarbeit
in der Milli Görüs Moschee in Lengerich (BRD) zuständig war.
Milli Görüs ist kein harmloser Sängerknaben-Verein sondern eine Organisation, die in
vielen Ländern wegen islamistischer Tendenzen umstritten ist. Wikipedia schreibt da-
zu wörtlich:
Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der
Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche
Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Prozesse, die Millî Görüş gegen diese
Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren. Das Bundesamt für
Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein antidemokratisches
Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne.
Damit erscheint Erhat Toka wohl unter einem etwas anderem Licht?! Und damit haben
wir dem Zitat von Nuhr: „Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht
hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt“, nichts entgegenzu-
setzen.
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2014-10-26
Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber ……
Wie heute in diversen Medien zu lesen war, hat der Google-Konzern auf der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination „Ungläubige töten“ gelöscht. Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein, wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch. Den Sarkasmus
orten wir deswegen, weil der User Dilan Bint Adam einen „aufklärenden“ Kommentar
setzte, dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Es dürfen also Personen wegen ihrer Taten getötet werden. Darunter fällt selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten. Wir danken der Gemeinschaft „La Hawla“,
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt, für diese aufklärenden Worte.
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2014-10-19
Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien
In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“
zieht Claudia Bandion-Ortner, die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: „Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Liest man sich die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre Geisteshaltung, haben die Saudis auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.
Aber ich bin sehr gut und nett behandelt worden. “ Bandion-Ortner musste sich – wie alle
Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. „Aber ich muss sagen: Die
ist praktisch. Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar
erinnert.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Bandion-Ortner findet also die schwarze Abaya (eine Art Burka) praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass sie dieses Kleidungsstück an den Talar erinnere, müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.
Bei einem Ladies-Abend sei sie „von gebildeten hochintelligenten Frauen, Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen“ umgeben gewesen. Sie sei sich vorgekommen „wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Da stellt sich für uns natürlich die Frage, ob Bandion-Ortner in Österreich je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?
Auf den Vorhalt, dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden sind, dass an Freitagen nach dem Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde, sagt Bandion-Ortner im „profil“-Interview: „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil – APA/OTS)
Ja wenn das nicht human ist, dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft wird?! Tja, mit dieser Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt, dass die Stelle der
Generalsekretärin des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums, mit ihrer
Person richtig besetzt wurde.
Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der österreichischen Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.
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2014-10-18
Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand
Ob das geplante Islamgesetz der Weisheit letzter Schluss ist, möge dahingestellt sein.
Zumindest ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend-
lichen – Einhalt zu gebieten. Allerdings wird es sich erst in der Praxis erweisen, ob
dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird.
Jedenfalls ist bei den Islamisten Feuer am Dach. Bei der islamistischen Gemeinschaft
„La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll, sieht man im
Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch der türkische Botschafter, Mehmet Gögüs, äußerte sich diesbezüglich. Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte Mehmet Gögüs, „600.000 Moslems in Österreich gegen uns aufzubringen“, sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die Drohung des türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. „Außenminister Kurz ist dringend gefordert, den türkischen Botschafter zu sich
zu zitieren. Es kann nicht sein, dass der Repräsentant eines anderen Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“, so Kickl,
der sofortige diplomatische Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
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2014-10-17
Kein Territorium für Kurden
Der Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“
(UETD), Abdurrahman Karayazili, welcher durch seinen unrühmlichen Auftritt in
einer ZIB24-Diskussion einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte, meinte via Twitter
folgendes:
„Die Türkei wird niemals Territorium abtreten für ein Kurdistan.“ . Nun, diesbezüglich
braucht sich Karayazili keine ernsthaften Sorgen zu machen, solange sein Freund Recep
Erdoğan tatenlos dabei zusieht, wie IS-Terroristen die Kurden massenhaft abschlachten.
Und das obwohl es ihm möglich wäre militärisch einzuschreiten und das Morden zu
unterbinden. Wenn es so weitergeht, werden ohnehin kein Kurden mehr übrigbleiben,
die ein Territorium beanspruchen könnten.
„Uns geht es in der Türkei so gut wie noch nie.“ . Da stellt sich natürlich die Frage,
warum so viele Türken ihrem Heimatland den Rücken kehren und auswandern? Wenn
es der Türkei tatsächlich so gut wie noch nie geht fragen wir uns zusätzlich, warum
diese unbedingt der EU beitreten und ihre Lage dadurch verschlechtern will?
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2014-10-16
So viel zum Thema Islamisten und Humor
Das Wiener Original, der Laufhaus-König Peter Laskaris, ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser. Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit leisten, denn sein Personal und/oder seine Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem „Wiener Schmäh“ und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die offenbar zum Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben, waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend stellvertretend einige Postings, die sich auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein Schwarzafrikaner, der Partei für Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte, wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger. Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter Laskaris selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint: „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken. Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln, aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
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2014-10-01
Islamische Glaubensgemeinschaft wertet den Dschihad positiv
Eigentlich hat die ganze zivilisierte Welt dem Dschihad (oder auch Jihad genannt) den
Kampf angesagt. Islamistische Terrorgruppen wie der IS werben für den Dschihad. Im
Zuge dessen werden im Namen Allahs unschuldige Menschen auf grausamste Weise
ermordet. Es ist wohl zweifelsfrei anzusehen, dass der Dschihad negativ behaftet und
keineswegs eine friedliche Sache ist.
Da sich auch liberale Moslems vom Dschihad distanzieren, waren wir sehr erstaunt als
wir den Beitrag „Was ist Dschihad?“ stießen, welcher auf der Webseite der IGGiÖ
(Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich) publiziert wird.
Screen: derislam.at
Auf der Webseite der IGGiÖ gibt es kein böses Wort über den Dschihad, sondern dieser
wird durchwegs positiv beurteilt und lobend erwähnt. Da meint man, Dschihad bedeute
sich bemühen, anstrengen, anspannen, einsetzen (mit aller Kraft), ermüden.
Man unterteilt bei der IGGiÖ den Dschihad in zwei Kategorien. Da wäre einmal der große
Dschihad, der die beständige Herausforderung, sich trotz Mühe für den rechten Weg im
Sinne des Allgemeinwohls zu entscheiden bedeutet. Hier wird kein Wort von Krieg oder
dem Abschneiden von Köpfen erwähnt.
Der kleine Dschihad betrifft das Eintreten für die Gerechtigkeit im Zustand ihrer Abwesen-
heit und kann dann auch den bewaffneten Einsatz zur Abwehr eines laufenden oder direkt
bevorstehenden Angriffs einschließen. Diesen kann nur der Staat, nicht eine Privatperson
ausrufen. (Zitat: Webseite der IGGiÖ „derislam.at)
Tja, nun sind wir klüger geworden. Folgt man den Ausführungen auf der Webseite der
IGGiÖ, ist der IS ein Staat (keinesfalls eine Privatperson), der lediglich einen Verteidig-
ungskrieg führt, indem er Städte und Länder überfällt, und die dort ansässige Zivilbe-
völkerung ermordet.
In Anbetracht des Beitrag „Was ist Dschihad?“ stellen wir uns die Frage, warum die
islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich den Dschihad positiv bewertet? Für
uns entsteht jedenfalls der Eindruck, dass für diesen Propaganda gemacht werden soll.
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2014-09-29
Schwache Bildung, dafür starke Hetze
bei den „La Hawla“ – Islamisten
Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht die islamistische Gemeinschaft „La Hawla“ .– die dem „La Hawla Kulturverein“ in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen. Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage: „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“, wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit dem Foto wollen diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken, dass
es in der christlichen Zivilisation der Norm entspricht, Personen zu enthaupten. Nun, es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge, vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der damaligen kriegerischen Handlungen zu Enthauptungen gekommen ist. Allerdings
schreiben wir jetzt 2014 und damit wird ersichtlich, in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber zurück zum Foto „einer Kirche in Italien“. Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom. Die im Relief gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath. Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die gestellte Frage „…….von welcher Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“, spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach lebte David von 1034 bis 971 vor Christus. Damit steht wohl fest, dass das „Kopf
abschneiden“ nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant ist auch die Frage: . „Wenn der Eingang einer Moschee so wäre, was würde
dann passieren?“ . Wenn radikale Islamisten einmal die Macht im Islam übernommen
haben, ist es nicht auszuschließen, dass Fotos von Enthauptungen (wie jenes das in die-
sem Beitrag eingangs gezeigt wird) die zurzeit nur im Internet veröffentlicht werden, sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
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2014-09-20
Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?
Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)
Mit seinem Eintrag auf Twitter, offenbart . Michel Reimon . sein wahres Gesicht. Dies
ist ganz augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt. Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“, lässt der Grünpolitiker seine Geisteshaltung erkennen.
Nur in totalitären Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.
Aber dem nicht genug. Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches links-grüne Weltbild passen, nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.
Dass Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint, dürfte klar auf der Hand
liegen. Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten, politisch andersdenkenden und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden, Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.
Was erwartet Reimon eigentlich, wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller sperren könnte und mit sich allein lässt? Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?
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2014-09-15
Sind Baxant und Nazar Brüder im Geiste?
Erst vor wenigen Tagen lobte der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und „leider doch nicht
Stadtrat“ Peko Baxant, den Rapper Nazar – der mit dem bürgerlichen Namen Ardalan
Afshar heißt – mit den Worten: „Nazar Fakker, bin stolz auf dich Bruder!!!“
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Auch auf seinem Blog hebt Baxant die künstlerische Qualität des Rappers hervor und
kreidet gleichzeitig dem ORF an, dass die Musik von Nazar noch nie im österreichischen
Radio gespielt gespielt wurde. Zitat: „Das ist einfach nicht verständlich, der Anteil heim-
ischer Musik muss im österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rund-
funk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“
Die Zwangsgebührenanstalt ORF steht bei uns zwar nicht hoch im Kurs, aber wir können
durchaus verstehen, warum dieser in diesem Fall seinem verfassungsrechtlichen Bildungs-
auftrag nicht nachkommt. ..Hier ein Textauszug, stellvertretend für etliche andere Lieder
(sofern man diese als solche bezeichnen darf) des Rappers:
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
Wir gehen davon aus, dass jedermann weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag, dem 11.September 2001, fanden Terroranschläge von islamistischen Fundamentalisten
auf das World Trade Center statt. Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.
Da aus dem gesamten Liedwerk – falls man dieses als solches bezeichnen kann – hervorgeht,
dass Nazar offensichtlich nicht den 254. Tag des gregorianischen Kalenders und auch nicht
des koptischen oder des äthiopischen Kalenders, bei denen der 11.September den Jahres-
beginn darstellt und als Festtag betrachtet wird, ist der Schluss zulässig, dass er den Massen-
mord an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, warum der SPÖ-Politiker Peko Baxant (der zurzeit auf einem
politischen Abstellgleis beim . „Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien“. abgestellt
ist), auf den Rapper Nazar stolz ist? Hat dies möglicherweise damit zu tun, dass sich der
11.September in wenigen Tagen jährt? Und auch die Anrede „Bruder“ irritiert uns ein wenig.
Könnte es sein, dass Baxant und Nazar Brüder im Geiste sind?
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2014-09-09
Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?
Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen), die in westlichen Demo-
kratien ihre neue Heimat gefunden haben, nach der Scharia. Erstaunlich deshalb, weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen wohl keiner weiteren Erläuterung. Aber nichts desto trotz, hat sich in Deutschland
bereits eine islamistische Gemeinschaft gefunden, welche die „Shariah-Polizei-Germany“
ins Leben gerufen haben. Und zwar in Wuppertal, wurde die erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei ihren Streifengängen maßregeln sie Jugendliche, die beispielsweise auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt. Diese Salafisten fordern dazu auf, ein gottgefälliges Leben zu führen. Um ihr
Dasein zu rechtfertigen, scheuen sie sogar nicht davor zurück, junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob die wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany: „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal. Dort vertritt man die Mein-
ung, dass die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind, und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage nicht unrichtig, wenn das Ganze nicht einen gewaltiger Pferdefuß hätte. Denn es
sind Salafisten, die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel (Best-
seller):. „Deutschland schafft sich ab!“ ..Bleibt nur zu hoffen, dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
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2014-09-04
Was hat dieser Mann vor?
„Wer verkauft echte Pistole bitte bei mir melden ich will sogar 2 3 Stück kaufen geld k.p“,
so ist es auf der Facebook-Seite von „Borz Borz“ zu lesen. Dem Profil nach handelt es
sich um einen in Österreich lebenden Islamisten mit osteuropäischer Abstammung.
Screen: facebook.com (Account: Borz Borz)
Auf die Frage eines Users: „Wofür haha“, antwortet „Borz Borz“ wörtlich: „3 Leute sind zu
viel für diese Welt deshalb“. Was beabsichtigt dieser Zeitgenosse? Jedenfalls verheißt sein
Facebook-Eintrag ganz augenscheinlich nichts Gutes. Wir haben diesen Beitrag und einige
Hintergrundinformationen sicherheitshalber an die Polizei weitergeleitet.
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2014-08-26
FPÖ-Jungpolitiker im Visier der linksextremen
Initiative „Heimat ohne Hass“
Offenbar gehen der Initiative „Heimat ohne Hass“ .. die alten FPÖ-Funktionäre aus.
So entschlossen sich die Herrschaften augenscheinlich auf den Nachwuchs zu ver-
legen. Auf der gleichnamigen Webseite des „nur Domain-Inhabers Uwe Sailer“ wurde
nun der FPÖ-Nachwuchspolitiker Markus Ripfl aufs Korn genommen. So schrieb man
dort kürzlich unter anderem wortwörtlich:. „Der junge FPÖ-Politiker ist in seiner kurzen
Laufbahn schon des Öfteren durch fragwürdige Aktionen vor allem in digitalen Medien
aufgefallen.“
Dazu präsentierte man nachfolgende Screenshots:

Screen: heimatohnehass.at
Tja, wie kann es nur jemand wagen, sich kritisch mit Drogen, Sexualstraftätern und radikalen
Islamisten auseinander zu setzen? Passt doch eine derartige Kritik scheinbar nicht in das
Weltbild der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“.
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2014-08-24
Radikalisierung sogar im Islamunterricht
an den heimischen Schulen
Seit der Verhaftung der neun mutmaßlichen islamistischen Gotteskrieger, herrscht bei den
linken Gutmenschen und auch bei den Vertretern der Asylindustrie eisiges Schweigen.
Wobei wir uns die Frage stellen, warum man diese Herrschaften überhaupt verhaftet hat?
Man hätte sie unbehelligt in ihr Wunschland ausreisen lassen sollen. So wären zumindest
den Steuerzahlern Kosten erspart geblieben.
Jedenfalls stellen sich nun zahlreiche Leute die Frage, was Menschen dazu bewegt , in den
heiligen Krieg zu ziehen. Diese Frage wurde heute auch in der Kronen Zeitung gestellt. Und
zwar an den in Wien lebenden, aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten
Amer Albayati.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Über die offene Antwort sind wir verblüfft. Hätte ein Freiheitlicher gewagt zu behaupten,
dass in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt
wird, dann hätte es ganz sicher einen Aufschrei der Gutmenschen-Lobby gegeben und
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Anzeigen wegen Verhetzung gehagelt.
Zudem ist es höchst interessant zu erfahren, dass die Radikalisierung auch vor dem Islam-
unterricht in den heimischen Schulen nicht halt macht.
Zur Problematik des radikalen Islamismus kommt noch die Tatsache, dass deren Vertreter
ihren Hass und ihre radikalen Ansichten ganz offen zur Schau tragen können. Wir haben
darüber schon in einigen Beiträgen berichtet. Dazu machte sich heute auch der Krone-
Kolumnist, Michael Jeannée, seine Gedanken. Nachfolgend der letzte Absatz seiner heut-
igen Kolumne, die mit dem Schlusssatz „Dschihad unterm Riesenrad!“ endet.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Wir sind schon gespannt, ob Michael Jeannée für seine wirklich treffend gelungenen
Kolumne, von den linken Gutmenschen wieder verbale Prügeln beziehen wird. Ob die
Innenministerin der Aufforderung des Krone-Kolumnisten nachkommen wird bezweifeln
wir. Dies wird vermutlich die SPÖ zu verhindern wissen. Immerhin befanden und befinden
sich unter den Teilnehmern von Anti-Israel-Demonstrationen zu viele potentielle Wähler-
stimmen.
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2014-08-23
Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen. Es könnte ja
durchaus möglich sein, dass diese Vertreter der Religion des Friedens, in Bälde ihre Zelte
auch in Österreich aufschlagen werden.
Wir haben von der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen
und präsentieren diese nun unserer Leserschaft. Da heißt es unter anderem:
ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD. FREEDOM CAN GO TO HELL. BIS ALLAHS WORT
DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!!
TAKBIR !!! DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wenn ihr den Islam nicht annehmt, seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh.
Naja, eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf, gibt es keine
bösen Islamisten. Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien abgetan. Zudem werden Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten wir einmal ab, bis es den „Islamischen Staat Wien“ gibt. Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf. Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
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2014-08-15
Getarnt als Israel-Kritik wird an diesem Wochenende
erneut Juden-Feindlichkeit auf den Straßen Wiens zelebriert
„Die rot-grüne Wiener Stadtregierung versucht offenbar mit Blick auf die muslimischen Wähler,
ihre unablässig zur Schau gestellte antifaschistische Haltung mit unappetitlichem Antisemitis-
mus unter einen Hut zu bringen“, macht Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler darauf
aufmerksam, dass an diesem Wochenende erneut radikale Islamisten ihren Juden-Hass in Wien
auf die Straßen tragen dürfen. Er stellt für die FPÖ klar: „Antisemitische Demonstrationen
haben bei uns nichts verloren. Da darf man kein Auge zudrücken! So etwas gehört verboten!“
Es sei schon bemerkenswert, dass sich weder die Wiener Sozialisten, noch die Wiener Grünen
zu einer ernsthaften Verurteilung von Juden-feindlichen Parolen durchringen können. Guggen-
bichler: „Die Linke in dieser Stadt hat ein massives Antisemitismus-Problem. Das ist aber nicht
Neues. Schon im Jahr 2011 sind einerseits die grün-alternativen Studenten aus dem Bündnis
gegen den Ball des Wiener Korporationsrings ausgetreten, weil diesem auch antisemitische
Bewegungen angehört haben, andererseits sind grüne Politiker mit Vertretern genau dieser
Organisationen dann Seite an Seite marschiert. Oder die Wiener SPÖ hofiert etwa ganz
offen den Musiker Nazar, der in seinen Liedern die islamistischen Terror-Anschläge vom
11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt.“
Dass die Linke selbst nicht genau weiß, wo sie steht, soll offensichtlich mit hysterischer
Demo-Industrie überdeckt werden. So sind an diesem Wochenende zusätzlich noch Kund-
gebungen gegen die (nicht rechtskräftige) Verurteilung des mutmaßlichen bundesdeutschen
Gewalt-Demonstranten Josef S. geplant. „Der Versuch, die unabhängige österreichische
Justiz durch Druck von der Straße zu beeinflussen, ist bereits beim Prozess schief ge-
gangen“, so Guggenbichler. Kundgebungen gegen das österreichische Rechtssystem seien
ebenso entbehrlich wie das Bestreben einiger roter und grüner Politiker, Demo-Rowdys
durch die Abschaffung oder Abänderung von Paragraphen des Strafgesetzes den Weg zu
ebnen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-07-26
Späte Reaktion der Roten und diese auch nicht aus der 1. Reihe
Bislang hat sich die SPÖ zu den antisemitischen und judenfeindlichen Aktivitäten im Zuge
von Anti-Israel-Demonstrationen, die in Österreich am 20. Juli 2014 stattfanden, vornehm
ausgeschwiegen. Erstmalig gab es heute eine Reaktion, nachdem gestern ein Fußballspiel
zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi
Haifa in Bischofshofen (Salzburg) abgebrochen werden musste. Radikale Islamisten (laut
Pressemeldungen 20 großteils türkischstämmige Österreicher) stürmten mit antiisrael-
ischen Parolen das Spielfeld und attackierten israelische Spieler.
Aber bei der SPÖ ist man wie gewohnt vorsichtig, wenn es um islamistisches Wähler-
klientel geht und so schickte man keinen Mann der ersten Reihe ins Rennen, sondern
überließ es Wiens Kulturstadtrat, Andreas Mailath-Pokorny, per Presseaussendung dazu
Stellung zu nehmen.
„Die jüngsten Übergriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen in ganz Europa, darunter
tätliche und eindeutig antisemitische Angriffe in Deutschland, Frankreich, und jetzt auch
in Österreich, stimmen zutiefst nachdenklich. Es ist schärfstens zu verurteilen, wenn
judenfeindliche Parolen das friedliche Zusammenleben in den verschiedensten Lebensbe-
reichen, sei es im Sport, in Internetmedien oder auf Demonstrationen stören“, so Mailath-
Pokorny.
Eine wenig späte Reaktion der SPÖ finden wir und auch nur „schärfstens zu verurteilen“
wird nicht genügen. Solchen Auswüchsen muss entschlossen entgegengetreten werden
und das wurde nicht gemacht. Ganz im Gegenteil, denn die vergangene Anti-Israel-
Demonstrationin Wien, fand mit Zustimmung der SPÖ-Wien statt.
„Diese Versuche, Freiheit, Toleranz und die demokratische Grundordnung zu unterwan-
dern, sind unerträglich und haben auch nichts mehr mit der Kritik an einem Staat zu
tun“, so Wiens SPÖ-Kulturstadtrat weiters. Sollte es Mailath-Pokorny noch nicht be-
merkt haben, es sind keine Versuche mehr sondern es ist bereits bittere Realität.
Die SPÖ hat großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung verloren.
Also suchte sie sich ein neues Wählerklientel und fand dieses in den muslimischen Zu-
wanderern. Vor lauter Liebäugeln mit dem Islamismus (der nachweislich sehr viele radikale
Elemente in sich birgt), verschliefen die Roten jene Entwicklung, die Mailath-Pokorny nun
als Versuch darstellt, die aber leider längst zur Realität geworden ist.
Wer nun Mailath-Pokornys Beteuerungen ungeteilten Glauben schenken will, der lese sich
zuerst eine heutige Presseaussendung der Österreich-israelischen Gesellschaft (ÖIG) durch:
Screen: APA/OTS
Am 26. Juli 2014 wird der so genannte „Al-Quds-Tag“ zum wiederholten Mal auch in Wien
stattfinden. Eingeführt wurde er 1979 nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatol-
lah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die
Propaganda zur Vernichtung Israels, sollte jährlich am Ende des Ramadans abgehalten
werden. (Quelle)
Sehr aufschlussreich ist auch der letzte Satz in der Presseaussendung der ÖIG: „……..dass
Österreich das Regime im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den
Iran reisen möchte.“
Also wir fassen zusammen: Das Stattfinden des Al-Quds-Tages zum wiederholten Mal in
Wien, das Hofieren des Irans in Österreich und eine anstehende Reise des Bundespräsiden-
ten in den Iran.
Versteht das Wiens SPÖ-Kulturstadtrat darunter, wenn er in seiner heutigen Aussage weiters
meint (diesen Absatz haben wir bis hier absichtlich unterschlagen): „Wenn gegenüber einer
Minderheit Rufe mit den gleichen Zeitwörtern wie vor 70 Jahren ertönen, so haben gerade
Wien und Österreich eine besondere Verantwortung, Sensibilität walten zu lassen. Jegliche
Minderheit, die in unserem Land Opfer von Aggression wird, kann sich unseres Beistandes
und unserer Solidarität sicher sein, so auch die Jüdische Community. Sie sind mit ihren
Sorgen keineswegs alleine.“
Sorgen dürfte die SPÖ haben. Wie soll sie sich entscheiden? Das islamistische Wählerklien-
tel vor den Kopf stoßen, indem sie gegen den islamistischen Antisemitismus rigoros vorgehen
lässt? Oder die in Österreich lebenden jüdischen Mitbürger(innen) sich selbst überlassen?
Tja, die SPÖ wird sich entscheiden und damit Farbe bekennen müssen.
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2014-07-24
Vertreter der Hamas schwenkten
ungeniert und ungehindert ihre Fahnen
Im Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir folgenden Schlusssatz geschrieben:
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
Das mit der Anbiederung scheint ein für alle Mal geklärt zu sein, denn die Genehmigungen
der gestrigen Anti-Israel-Demonstrationen in Wien und in Bregenz sprechen für sich. Die
Demos beinhalteten nämlich unter anderem auch die Forderung zur Auslöschung Israels
und der Juden.
Wie wir zu einer derart gewagten Annahme kommen. Nun, die Demonstrationen, an denen
allein in Wien rund 11.000 Personen teilnahmen, waren von antisemitischen Sprüchen, wie
Israel Kindermörder, Terrorist Israel, Vergleiche zwischen Israel und den Nazis udgl. mehr
skandiert. Zudem wehten in den Demonstrationszügen unzählige Fahnen der verbrecher-
ischen Terrororganisation Hamas. Deren Ziel ist es, den Staat Israel auszulöschen und alle
Juden zu töten.
„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh
Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Wie mögen sich wohl ältere jüdische Mitbürger(innen) – welche noch die Nazizeit erleb-
ten – gefühlt haben, als gestern radikale Islamisten, in einer genehmigten Demonstration,
mit wehenden Fahnen der Terrororganisation Hamas an ihnen vorbeizogen? Denn Adolf
Hitler und die Hamas haben etwas gemeinsam, nämlich die Auslöschung (sprich Ermord-
ung) der Juden.
Einen Adolf Hitler wird es hoffentlich nicht mehr geben. Dazu sind die Nazis in Österreich
Gott sei Dank zu schwach. Die Gefahr jedoch geht von den radikalen Islamisten aus, die
speziell von den Linken hofiert und gefördert werden. Immer wieder ist zu sehen, wie
ungeniert sich speziell Politiker der SPÖ und der Grünen an Vertretern diverser radikal-
islamistischer Organisationen anbiedern.
Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Zeit und legt diese auf die Zukunft um, dann
wären jüdische Mitbürger(innen) möglicherweise doch gut beraten, den Staat Österreich
zu verlassen, um nicht doch eventuell eines Morgens in einem Vierten Reich aufzuwachen.
Die Teilnahme von Vertretern der Hamas – diese machten nicht einmal ein Hehl daraus
und schwenkten ungeniert und ungehindert ihre Fahnen – an einer behördlich genehmig-
ten Demonstration gegen Israel, ist für uns jedenfalls ein warnendes Indiz dafür.
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2014-07-21