Wird es wieder „Wach auf Hitler“- Plakate geben?
Augenscheinlich ist das Schielen – der SPÖ und auch der Grünen – auf die Stimmen gewisser
anti-israelischer und judenfeindlicher Gruppierungen in den Reihen der türkischstämmigen
Zuwanderer oder sonstigen Islamisten wichtiger, als das Bemühen um Dialog und Ausgleich
zwischen den Konfliktparteien im Nahen Osten, die sich in einer äußerst heiklen Situation
befinden.
Denn anders ist die für morgen, Sonntag dem 20.07.2014, genehmigte Anti-Israel-Demons-
tration in Wien nicht zu erklären. Diese Demo wurde von der Union Europäisch-Türkischer
Demokraten (UETD) organisiert, die auch bereits den Besuch des türkischen Premiers Erdogan
eingefädelt hat.
Auch wenn die SPÖ großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung ver-
loren hat, ist das kein Grund, für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des
radikalen Islamismus umzugehen und der radikal-moslemischen UETD eine Bühne zu geben.
Zudem wäre anzumerken, dass die Genehmigung einer anti-israelische Demonstration von
Radikal-Islamisten am 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates auf Adolf Hitler, ein Skandal
der Sonderklasse ist.
Und damit wären wir bei Adolf Hitler. Der STANDARD berichtet in einem Beitrag bzgl.
der Demonstration, unter anderem wie folgt: Auf dem Profil des sogenannten „Gastgebers“
der Veranstaltung findet man größtenteils türkische Postings und heftige Stimmungsmache
gegen Israel und Juden. Unter anderem wird ein Zitat aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“ geteilt,
mit der Beifügung: „Du hast uns gezeigt, was für ein drecks Volk da rumlauert.
Eine erst unlängst stattgefundene Anti-Israel-Demonstration in Wien hatte bewiesen, wie
radikale Islamisten zu Adolf Hitler stehen. Diese wünschen sich nämlich eine Wiederkehr
des Massenmörders. Dies wurde auch mit einem Plakat zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht.
„Wach auf Hitler“-Plakat auf einer Demonstration gegen Israel in Wien
Zudem berichtet der STANDARD von Ausschreitung gegen Synagogen und Gewalt gegen
die Polizei – in Paris, Bremen und Frankfurt – im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen.
Man kann nur hoffen, dass dies nicht bei uns passiert. Allerdings wenn linksradikale Berufs-
randalierer aus den Reihen von SPÖ und Grünen mit den radikalen islamistischen Demons-
tranten mitmarschieren werden, kann gar nichts ausgeschlossen werden.
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2014-07-19
Sind die Grünen den Israelis gegenüber feindlich eingestellt?
Die Grünen lassen wieder einmal tief blicken. So sprach die außenpolitische Sprecherin
der Grünen, Tanja Windbüchler, angesichts der dramatischen Ereignisse im Nahen Osten,
von einer Rache Israels.
Zu der Aussage von Windbüchler meldete sich heute Ariel Muzicant, Vizepräsident des
European Jewish Congress, in einer Presseaussendung zu Wort. Wir geben diese nach-
folgend wörtlich wieder:
Es ist sehr bedauerlich wenn die österreichischen Grünen bzw. deren außenpolitische
Sprecherin meinen, den Israelis ginge es um Rache oder um Vergeltung. Seit Israel den
Gazastreifen zur Gänze verlassen hat, inklusive der Räumung von 21 Siedlungen, haben
die Hamas 14.000 Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgeschossen. Davon
allein 1000 in der letzten Woche. Alle 10 Minuten müssen in Israel Männer, Frauen und
Kinder die Luftschutzkeller aufsuchen um sich vor dem Hamas-Raketenterror in Sicherheit
zu bringen.
Die militärischen Aktionen der Israelis haben nur einen Hintergrund: das Raketenarsenal
der Hamas, das hauptsächlich aus Iran und Syrien stammt, zu zerstören und die Terrorisier-
ung von 8,2 Millionen Israelis, Juden, Arabern und Christen zu beenden. Wenn die Europäer,
Amerikaner, Russen und UNO die Ruhe wirklich herstellen wollen, müssen sie das Hamas-
Raketenarsenal vernichten oder zumindest aus Gaza entfernen, so wie sie es mit den Chemie-
waffen in Syrien getan haben. Tun sie das nicht, sondern verlangen sie nur einen raschen
Waffenstillstand, so sind das lediglich scheinheilige Alibiaktionen. Bereits eine Woche später
würde die Hamas mit ihrem Terror gegen die israelische Bevölkerung fortfahren. Hat sie ja
auch in der Vergangenheit einen Waffenstillstand nicht eingehalten. Die Hamas will – ich
zitiere Christian Ortner – „das Vorhaben Adolf Hitlers das jüdische Volk zu vernichten ledig-
lich mit anderen Mitteln zu Ende bringen.“
Die Lösung des palästinensischen/israelischen Konflikts, eine Zweistaatenlösung, könnte
sehr rasch erfolgen. Weder die Siedlungen noch die zukünftige Grenze oder Jerusalem sind
das Problem. Israel (70 – 80% seiner Bevölkerung) wünscht sich einen Staat für die Juden,
in dem 1,6 Millionen Araber als gleichberechtigte Bürger leben können und ein Staat für
die Palästinenser, in dem auch Juden als gleichberechtigte Bürger leben können. Israel will
Sicherheitsgarantien, die nur durch die eigene Armee gewährleistet sind und Israel will
schließlich, dass ein Friedensvertrag auch eine endgültige Streitbeilegung des 100-jahre
alten Konflikts beinhaltet.
Die Palästinenser wollen einen palästinensischen Staat, der „judenrein“ sein muss, die Rück-
kehr von Millionen Palästinensern nach Israel, keine Konfliktbeendigung und keine Sicher-
heitsgarantie durch israelisches Militär in der Jordansenke.
Im Übrigen ist der Nahe Osten nicht Europa. Wer die Videobotschaft der ISIS sieht, wo
Moslems anderen Moslems die Köpfe abschlagen und sich dabei in Jubelpose werfen, wird
rasch verstehen, dass es einen fundamentalen Unterschied zwischen christlich-jüdischen
Werten und den Islamisten á la ISIS, Hamas und Co. gibt. Diese Kluft ist nicht mit europä-
ischen Maßnahmen der Menschlichkeit, des Humanismus und der Demokratie zu über-
brücken.
Die obig ausgeführten Worte von Muzicant , zu denen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist,
sollte sich Windbüchler sorgfältig durch den Kopf gehen lassen, bevor sie das nächste Mal von
einer Rache Israels spricht. In Israel geht es um Leben und Tod. Offenbar hat dies die außen-
politische Sprecherin der Grünen nicht begriffen oder negiert diese Tatsache einfach. Oder ist
man bei den Grünen, den Israelis gegenüber möglicherweise feindlich eingestellt?
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2014-07-15
Islamisten sehen den Islam als Lebensordnung
Screen: facebokk.com (Account: La Hawla)
Der Islam ist keine reine Religion und wir sehen dies auch nicht als bloße Religion an, viel-
mehr ist der Islam eine Lebensordnung, die alle Bereiche des Lebens deckt und vorgibt wie
man lebt, es ist falsch zusagen der Islam ist eine Religion, weil eine Religion nur die Bind-
ung von Schöpfer zum Diener pflegt, doch der Islam klärt weit aus mehr. (Zitat: La Hawla)
So sehen Islamisten, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören sollen, den Islam.
Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen. Nun sollten speziell die Politiker(innen)
der SPÖ und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung
in Österreich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer das obige, im
Beitrag erwähnte Zitat sehr aufmerksam liest, der kann sich auch schon ausrechnen
was passieren könnte, wenn der Islam in der Alpenrepublik einmal die Oberhand gewinnt.
Denn wie die Lebensordnung in zahlreichen islamistischen Ländern aussehen kann, dar-
über berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
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2014-06-19
Der Realität endlich ins Auge sehen
Anstatt sich der österreichischen Wertegesellschaft anzupassen und sich zu integrieren,
gehen radikale Muslime hierzulande immer häufiger dazu über, junge Menschen für den
radikalen Islam anzuwerben. Der Fall der beiden 16-jährigen Mädchen, die zuerst zum
Islam konvertierten, um in weiterer Folge in den heiligen Krieg nach Syrien zu ziehen,
ist ein erschreckendes Beispiel, welchen Gefahren junge Österreicher durch radikale
Islamisten ausgesetzt sind.
Laut islamistischem Extremismusbericht des BMI setzen vor allem deutsche Gruppier-
ungen im Bereich des Salafismus auf einen professionellen Internetauftritt – mit Bildern,
Vorträgen und Downloadmöglichkeiten, um junge Menschen für ihre Sache zu begeis-
tern – und dies mit nicht geringem Erfolg.
Anstatt sich dieser Realität zu stellen, wird in Wien-typischer Tugendmanier mit voraus-
eilendem Gehorsam etwa über das Abhängen von Kreuzen in den Schulen oder die
Abschaffung von Schweinefleisch in Kantinen debattiert. Dabei müsste gerade das
Gegenteil passieren und unsere traditionellen Werte, die seit Jahrhunderten unsere
Kultur prägen, forciert werden, um den Jungen Sicherheit zu geben.
Dazu meint der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Die sich in den
letzten Wochen häufenden Vandalenakte gegenüber Kirchen in Wien sind zudem ein
weiteres deutliches Signal, wie wenig Respekt diese radikalen Elemente vor unserer
Kultur haben. Fährt der Zug weiter in diese Richtung, wird in einigen Jahren der Islam
das heimische Stadtbild prägen, wie wir es bis jetzt nur aus dem anatolischen Hinter-
land kennen.
„Es ist höchst an der Zeit, hier präventiv anzusetzen, unsere Kinder zu schützen und
nicht anpassungswillige Moslems die Möglichkeit zu bieten, wieder in ihre Lebens-
welten zurückzukehren, so Gudenus ergänzend
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2014-05-16
Radikale Islamisten ante portas?
Der FPÖ-Leopoldstadt liegen Informationen vor, wonach in der Engerthstrasse 141 ein
riesiges Islamzentrum entstehen soll. FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl sieht
diesem Vorhaben mit großer Sorge entgegen: „Das Areal befindet sich in unmittelbarer
Nähe zu Vorgarten- und Taborstraße, wo schon jetzt akute Parkplatznot vorherrscht.
Aber nicht nur diese, sondern auch die Lärmbelästigung wird sich im dicht verbauten
Gebiet mit dem Bau eines Islamzentrums massiv verschärfen.“
Nicht zuletzt manifestiert sich die islamische Parallelgesellschaft auf dem Weg in die
offene Gegengesellschaft auch in Bauvorhaben, um dann mit kompletter Infrastruktur
und religiös-ideologischen Indoktrinationsprogrammen aufzuwarten. Gerade heute,
wo Salafisten immer öfter insbesondere Moscheen und andere Versammlungsorte als
radikal-islamistische Ideenschmiede für den „Heiligen Krieg“ missbrauchen, muss
man besondere Vorsicht walten lassen.
„Sollten sich die Gerüchte um den Bau des Islamzentrums im 2. Bezirk bewahrheiten,
wird die FPÖ gemeinsam mit der Bevölkerung massiven Widerstand leisten“, kündigt
Seidl an und fordert SPÖ-Bezirksvorsteher Hora zu einer raschen Stellungnahme auf.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-05-05
Fern der Heimat im heißen Wüstensand
Vielleicht erinnert sich unsere Leserschaft noch an das „Muezzin-Spiel“ der FPÖ im Herbst
2010. Was gab es da für ein Geschrei, der ach so politisch korrekten Gutmenschen. Dabei
wurde in diesem Computerspiel gar nicht geschossen. Bei einem Klick auf eine Moschee
verwandelte sich lediglich ein Kreis in eine Stopptafel.
Im Geheul der Gutmenschen mischte seinerzeit auch der damalige steirische ÖVP- Klubchef
Christopher Drexler mit und bezeichnete das „Spiel“ als Geschmacklosigkeit. Das ist nicht
unser Stil, kommentierte damals der ÖVP-Politiker, der heute als Landesrat Mitglied in der
Steirischen Landesregierung sitzt.
Tja, was ist dann der Stil der ÖVP? Diese Frage könnte möglicherweise durch ein angebotenes
Computerspiel des ÖVP-Seniorenbunds beantwortet werden. „Reaktionsspiele sind ein hervor-
ragendes Training, um die Synapsen elastisch und durchgängig zu halten…“ heißt es auf deren
Webseite.
Screen: ab5zig.at
Und was liegt da näher, als in in einem fernen Land in der Gegend herumzuballern, um die
Synapsen elastisch und durchgängig zu halten. Aus aus einem Jeep heraus können geneigte
Spieler auf Schwarzafrikaner, die auf Plakate projiziert wurden, munter schießen. Jeder Treffer
bringt Punkte.
Screen: ab5zig.at
Nachdem nun dieser Ego-Shooter einige kleine Wellen schlug, meldete sich heute Vormittag,
der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Dr. Andreas Khol, zu Wort. „Als
Bundesobmann übernehme ich auch die volle Verantwortung für die Angelegenheit um dieses
wirklich inakzeptable Spiel. Ich habe unverzüglich dafür gesorgt, dass es alle Landesorgani-
sationen binnen weniger Stunden vom Netz genommen haben“, so Khol.
Augenscheinlich dürfte das aber nicht so funktioniert haben, wie es sich Khol vorgestellt hat.
Denn das Computerspiel kann bis zum jetzigen Zeitpunkt (13:12 Uhr) noch immer unter:
http://www.ab5zig.at/spiele/safarigefecht/start.swf aufgerufen werden. (Siehe Screenshot)
Allerdings vermissen wir in dieser Angelegenheit den Aufschrei der ach so korrekten Gut-
menschen. Wo sind diese Herrschaften nun? Haben sie bei ihrem Geheule um das„Muezzin-
Spiel“ der FPÖ, im Jahre 2010, ihre Stimme verloren?
Aber eines muss man bei der ÖVP neidlos anerkennen. Als christliche Partei bedienen sie
ein weites Spektrum. Von ihrem eigenen Klientel beginnend, über die Homo-Lobby bis hin
zu den Islamisten. Und nun auch jene Personen, die gerne Schwarzafrikaner (wenn auch
nur virtuell) erschießen wollen.
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2014-04-16
13:23:42
Terrorbereite radikalmuslimische
Gruppierungen müssen verboten werden
Wie der britischen „Daily Mail“ am Wochenende zu entnehmen war, wird die ägyptische
Muslimbrüderschaft, die in dem afrikanischen Land bereits seit einem Jahr verboten ist,
ihr zukünftiges Hauptquartier in Wien aufschlagen.
„Es ist ein Skandal, dass Gruppierungen, gegen die wegen dem Verdacht terroristischer
Aktivitäten in Großbritannien ermittelt wird, problemlos nach Österreich ausweichen können.
Ich fordere von Bürgermeister Häupl rasches Handeln, damit Wien nicht zu einer Außenstelle
des radikalmuslimischen Terrors wird“, sagt der freiheitliche Klubobmann im Rathaus und
stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus.
Wie schon vor einiger Zeit von der FPÖ gefordert, darf sich Österreich nicht scheuen, gewalt-
bereite muslimische Gruppierungen ebenfalls zu verbieten. „In Deutschland wurde beispiels-
weise die Hizb ut-Tahrir bereits im Jahr 2003 verboten – hierzulande darf die Organisation
jedoch nach wie vor schalten und walten, wie sie möchte“, erklärt Gudenus.
„Es ist höchste Zeit, dass diese, nicht einmal mehr schleichende radikale Islamisierung in Öster-
reich ein Ende findet“, ist Gudenus überzeugt. Österreich darf nicht zum Zentrum des organi-
sierten muslimischen Terrors werden, fordert der Freiheitliche abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-14
Warum versagt hier das Spezialprogramm von „Heimat ohne Hass“?
Man muss in Wien bzw. in Österreich nicht nach alteingesessenen Nazis suchen, um auf anti-
semitische Strömungen zu treffen. Junge Kulturbereicherer haben das viel besser drauf, wie
dies beispielsweise nachfolgender Screenshot eines Facebook-Eintrags – der seit 24. Februar
unbehelligt im Internet steht – eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Screen: facebook.com (Account: Islam Borz)
Analysiert man die einzelnen Profile der User wird klar, dass es sich um junge Islamisten
(höchstwahrscheinlich mit tschetschenischer Abstammung) handelt. Woher diese jungen
Menschen ihre Einstellung wohl haben? Wir vermuten stark, dass diese aus dem Eltern-
haus stammt. Sind das jene Leute, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, da sie angeblich
aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wurden?
Interessant finden wir auch die Tatsache, dass der linksextremen Gruppierung „Heimat
ohne Hass“ derart verhetzende Texte nicht auffallen. Rühmt sich doch diese Truppe – die
hinter jedem Strauch einen Nazi mit FPÖ-Mitgliedschaft sitzen sieht – damit, dass sie mit
einem Spezialprogramm derartige Facebook-Seiten aufspürt und zur Anzeige bringt.
Aber scheinbar dürfte das „Heimat ohne Hass“- Spezialprogramm zur Aufspürung von
Nazis im sozialen Netzwerk Facebook, bei Islamisten nicht funktionieren. Oder könnte
es möglicherweise auch sein, dass diese Linksextremisten NS-Gedankengut bei den
Kulturbereicherern einfach tolerieren?
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2014-04-11
Alles bedauerliche Einzelfälle?!
Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam-Kritiker
werden auch in Österreich – außer von den Islamisten selbst – speziell von den Linken sofort
als Hetzer bezeichnet. Denn Terroranschläge im Namen Allahs sind ja angeblich nur bedauer-
liche Einzelfälle. Diese These findet auch durch die Massenmedien Unterstützung, denn diese
berichten im Schnitt „nur“ von 2-3 Anschlägen im Monat.
Wir haben uns nun in dieser Angelegenheit etwas schlau gemacht und recherchiert. Dabei hat
sich herausgestellt, dass allein im vergangenen Jahr vom 1. Jänner bis 31. Dezember, 2.747
islamistische Terroranschläge stattgefunden haben. Dabei wurden 16.374 Personen getötet
und 29.035 verletzt.
Grundlage unserer Recherchen war unter anderem auch die Webseite „thereligionofpeace.com“.
Deren Betreiber haben jeden Terroranschlag von Islamisten penibel aufgezeichnet. Hier ein
LINK zur Auflistung in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise
an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren. Angesichts der horrenden Zahl an Toten
und Verletzten überlegen wir in berechtigter Weise, ob der Islam wirklich eine Religion des
Friedens ist.
Zum Abschluss dieses Beitrags: Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahrs und auch da waren
islamistische Terroristen nicht untätig. In Quetta (Pakistan) sprengte am 1. Jänner ein Selbst-
mordattentäter einen Bus in die Luft. Dabei gab es 3 Tote und 31 Verletzte.
Am 2. Jänner töteten in Beirut (Libanon) muslimische Terroristen mit eine Autobombe vor
einem Restaurant 5 Personen. Die Anzahl der Verletzten betrug 77. Man darf gespannt sein,
wie sich das Jahr 2014 noch entwickeln wird.
*****
2014-01-03
Freimütiges Eingeständnis von Islamisten
Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun. Würde ein solcher Satz von einem FPÖ-Politiker
kommen könnten wir uns lebhaft vorstellen, dass Agitatoren von linksextremen Webseiten
wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ lauthals Zeter und Mordio schreien würden. Aber auch
die Grünen würden vermutlich in ein solches Geschrei einstimmen.
Aber in diesem Fall kommt das freimütige Eingeständnis von Islamisten – die angeben dem „La
Hawla Kulturverein in Wien anzugehören – selbst. Diese hatten noch vor wenigen Tagen das
Weihnachtsfest verspottet und ganz unverblümt Morddrohungen getätigt. Den Beitrag darüber
finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Screen: facebook.com
Bildungsfern: Demokratie kommt nämlich aus dem Griechischen!
Aber Demokratie scheint auch nicht Ziel dieser Islamisten zu sein sondern – und wir zitieren
wörtlich (inkl. Tippfehler) aus deren Facebook-Seite:
Unser Ziel muss ein das wir die islamische Umma aus dem gewaltigen Niedergang erheben, in
den sie verfallen ist, und sie von den Ideen, Systemen und Gesetzen des Unglaubens und der
Hegemonie seiner Staaten und ihrer Einflussnahme zu befreien. Und um die Wiedererrichtung
des Islamischen Kalifatsstaates, um die Regentschaft der offenbarten Gesetze Allahs auf Erden
wieder einzuführen.
Da ist es doch beruhigend zu wissen, dass die SPÖ aber auch die ÖVP Islamisten (darunter
auch Fundamentalisten) hofieren und permanent versuchen diese Herrschaften salonfähig zu
machen.
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2013-12-30
Offene Facebook-Diskussion über mögliche Art der Ermordung
Eine Webseite die zur Verbreitung des Wissens und dem Entwickeln eines islamischen Bewusst-
seins dient?!
Screen: facebook.com

Screen: facebook.com
„Den Kuffār zu ihren Zeremonien, die nur ihnen zugeordnet werden, zu gratulieren, ist ḥarām
gemäß dem Konsens, wie das Gratulieren zu ihren Festivitäten und Fastentagen, indem man sagt
„Ein frohes Fest“ oder „Fröhliche Feiertage“ u. Ä. Wenn derjenige, der dies sagt, vor dem Kufr
errettet wurde, so ist es dennoch verboten. Es ist so, als ob man jemandem gratulieren würde,
der sich vor dem Kreuz niederwirft oder der etwas noch Schlimmeres tut. Es ist eine ebenso eine
große Sünde, als wenn man jemandem gratuliert, der Wein trinkt oder jemanden umbringt oder
der unerlaubten sexuellen Verkehr hat usw. Viele derjenigen, die keinen Respekt vor ihrem Deen
haben, verfallen in diesen Fehler; sie erkennen nicht die Anstößigkeit ihrer Handlungen. Wer auch
immer einem anderen zu dessen Ungehorsam, Bidʿa oder Kufr beglückwünscht, setzt sich selbst
dem Zorn Allahs aus.“ (Originaltext auf dem Facebook-Account „La hawla wa la quwwata illa
billah – original“.)
So sehen Islamisten, die angeben dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien anzugehören, das tradi-
tionelle Weihnachtsfest. Abgesehen davon, dass diese Islam-Fundamentalisten Weihnachten mit
verbotenem Sex oder Schlimmeres vergleichen, werden auf der o.a. Facebook-Seite ganz unver-
blümt Morddrohungen getätigt.
Nachfolgend einige von zahlreichen Postings (Screenshots facebook.com), in denen der Betreiber
und User ganz offen ihre Vorhaben gegen Andersgläubige, Ex-Muslime bzw. Kritiker aussprechen.
Politik und Justiz sind aufgefordert endlich einzuschreiten und die ernst zu nehmende Mord-
drohungen nicht unkommentiert im Raum stehen zu lassen. Derart unverblümt seine Vorhaben
über die Tötung Andersdenkender zu veröffentlichen, darf in einem Rechtsstaat nicht geduldet
werden.
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2013-12-24
Radikale Islamisten diskriminieren Frauenrechte
Deutlich erkennbar ist in den islamischen Ländern gesellschaftliche und politische Radikalisier-
ung, ein mangelndes Demokratieverständnis, sowie die politischen Ambition, die Religion
politisch zu instrumentalisieren. Vor allem junge Menschen sollen mit religiösen Heilsver-
sprechungen für den radikalen Islam gewonnen werden. Dies geschieht auch in Europa, also
auch in Österreich.
Wir wollen nur einige praktische Beispiele für Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen
durch religiösen Fundamentalismus in Österreich aufzeigen. Viele Mädchen werden gezwungen,
ein Kopftuch vom Kindesalter an zu tragen, muslimische Frauen – die wir betreuen – leiden
psychisch darunter, weil sie sich nicht frei entscheiden dürfen.
Ein türkischer Imam der IGGiÖ in Wien-Favoriten bezeichnete in seiner Freitagspredigt Frauen
als teuflische Wesen, deren Natur nicht verändert werden kann.
Darüber hinaus versuchen radikale Imame, Kinder zum Jihad zu gewinnen. Ein Beispiel: Türk-
ische und arabische Prediger wollten einem 13-jährigen syrischen Buben Religionsunterricht
erteilen und ihm Arabisch beibringen, um ihn dann in den Jihad nach Syrien zu schicken. Die
Familie reagierte alarmiert. Sie wollte es nicht wahrhaben, dass so etwas in Wien passieren kann.
Der ältere Bruder ist bereits in den Jihad gezogen. Die Prediger verfluchten und beschimpften die
Mutter, weil sie sich diesem Ansinnen widersetzte. Inzwischen hat die Familie Anzeige erstattet.
Vor kurzem beklagte sich bei uns ein Ägypter, dass seine Kinder – ein Teenager und ein junger
Mann – in den Jihad in Syrien ziehen wollen, um dort als Märtyrer zu sterben. Sie träumten da-
von, ins Paradies zu gelangen und dort wie im Schlaraffenland mit schönen junge Frauen ewig
zu leben.
Der Vater ist verzweifelt, weil ein aus Bosnien stammender Imam mit anderen Predigern im
zweiten Wiener Bezirk Hass gegen Andersdenkende schürte – vor allem gegen Juden, Christen,
Atheisten und Frauen. Durch Gehirnwäsche gelingt es ihnen auch, Anhänger zu gewinnen.
Dieser Imam und seine Gefolgschaft sollen bereits mehrere militärische Übungen in Wäldern
rund um Wien mit Waffen absolviert haben.
Ein ägyptische „Prediger“ gegen die Frauenrechte, ein führender Muslimbruder in Graz, bezeich-
net christliche Österreicher und Österreicherinnen öffentlich als Nachkommen von Affen und
Schweinen. Obwohl er keine entsprechende Ausbildung besitzt, unterrichtet er als Religions-
lehrer der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGiÖ).
Ein anderer bekannter „Prediger“ aus Gaza hetzte als Islam-Dozent der IGGiÖ gegen die Ver-
ehelichungen muslimischer Männer mit Christinnen und Jüdinnen und bezeichnete westliche
Frauen als Huren. Darüber hinaus bezeichnete er den Papst als einen Narren, der es nicht ein-
mal Wert sei, ein Nagel in der Sandale des Propheten Mohammed zu sein.
Viele Hassprediger bitten Allah in ihre Predigten, dass der Islam über seine Feinde – Juden und
Christen – siegt und sie vernichtet. Dann würde es nur noch Witwen und Waisenkinder geben.
Wenig ist über den Verbreitungsgrad und die Wirkung islamistischer Medien in Österreich und
Europa bekannt. Fest steht aber: Zahllose Portale und Websites verbreiten offen radikal-islamis-
tisches Gedankengut. Ihr Einfluss auf hier lebende Muslime wird unterschätzt.
Darunter verbreiten auch mehrere Websites aus Österreich Hass, greifen ungehindert Anders-
denkende an und verteufeln die Symbole anderer Religionen sowie die Frauen. Einer von ihnen,
ein islamischer Religionslehrer der IGGiÖ aus Ägypten, veröffentlicht bei offiziellen Anlässen
Fotos mit bekannten Politikern.
Eine falsche Integrations-Politik in Österreich und Europa, die die Forderung der radikalen
Islamisten unterstützt, um dadurch Wählerstimmen zu bekommen, negiert die Gefahr des
religiösen Fundamentalismus. (Quelle: APA/OTS)
Obiger Text ist nicht unserer Feder entsprungen sondern stammt aus einer gestrigen Presse-
aussendung der Initiative Liberaler Muslime. Diese warnen eindringlich vor der Blindheit
gegenüber den radikalen und salafistischen Islamisten und deren Hasskultur, die sich insbe-
sondere gegen Frauen richtet und meinen: „Das offizielle Europa und Österreich dürfen
solchem Islamismus nicht helfen und nicht salonfähig machen“.
Dem Beitrag der Initiative Liberaler Muslime ist eigentlich nur mehr ein Punkt hinzuzufügen.
Jene Politiker(innen) die sich so gerne mit radikal-islamistischen Personen ablichten lassen und
und diese hofieren, mögen schnellstens umdenken oder von ihren Ämtern zurücktreten. Es ist
unverantwortlich den radikalen Islamismus zwecks Stimmenfang zu verharmlosen und diesen
dadurch salonfähig zu machen.
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2013-12-17
Reiche Erdöl-Staaten im Nahen Osten
finanzieren gezielt religiöse Fanatiker
Es ist zweifellos eine falsch verstandene Toleranz, wenn tatenlos dabei zugesehen wird, wie
christlich geprägte Länder in Europa von extremistischen Muslimen unterwandert und zu-
nehmend auch bestimmt werden. Dies beginnt beim Abnehmen von Kreuzen in den Klassen-
zimmern, geht über die Entschuldigung von häuslicher Gewalt als „kulturelle Eigenart“ durch
die Gerichte und endet bei der Narrenfreiheit für salafistische Hassprediger und Terror-Paten.
Der Massen-Import von Muslimen spült natürlich laufend weitere radikale Islamisten nach
Europa. Hier angekommen werden genau diese von reichen Erdöl-Staaten aus dem Nahen
Osten gezielt gefördert und können leider durch ihre umfangreichen finanziellen Möglich-
keiten immer mehr junge Moslems in ihren Bann ziehen und radikalisieren.
Ein besonders abschreckendes Beispiel für die ausländische Einflussnahme ist die süd-
serbische Provinz Kosovo und Metochien. Saudi-Arabien unterstützt die dortigen Salafisten
großzügig und trägt damit zur zunehmenden Radikalisierung bei. Wie wir aus verlässlicher
Quelle erfuhren, werden mittlerweile Christen systematisch verfolgt und ihre Kulturgüter zer-
stört. Mehr als 150 Kirchen und Klöster, die über UNESCO-Welterbestatus verfügen, sollen
dort bereits geplündert und in Brand gesetzt worden sein.
Respekt vor einer Religion und Unterordnung vor derselben sind zwei verschiedene Paar
Schuhe. Alle Muslime in Österreich und im restlichen Europa haben sich, wie wie alle
anderen Menschen auch, an die Gesetze zu halten und andere gesellschaftliche, politische
und religiöse Einstellungen zu akzeptieren. Wer das – aus welchem Grund auch immer –
nicht kann, sollte schleunigst in sein Heimatland zurückkehren.
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2013-10-15
Toleranz der Innenministerin gegenüber potenziellen
Terror-Paten ist völlig unverantwortlich
Also doch! Die salafistischen Hassprediger haben es am Samstag geschafft, zumindest vor
einer kleinen Gruppe ihrer Glaubensbrüder hetzen zu können – in der Altun-Alem-Moschee
in der Venediger Au in der Leopoldstadt.
„Dort kommen regelmäßig radikale Islamisten zusammen, auch aus dem Ausland. Dem Ver-
fassungsschutz ist das seit längerem ebenso bekannt wie der Umstand, dass dort Geld für
Terror und Krieg gesammelt wird und junge Muslime derart radikalisiert werden, dass sie
eventuell letztendlich sogar bereit sind, in den Dschihad zu ziehen. Aber die Exekutive darf
das gemeingefährliche Treiben dort auf Befehl von oben nur beobachten. Das ist völlig
unverantwortlich. Das potenzielle Terror-Nest muss umgehend geschlossen werden!“,
fordert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. J. Gudenus.
„Mir kommt das so vor, als wenn die Exekutive über ein bestehendes Drogenlabor Bescheid
weiß, aber auf Befehl der Politik nicht gegen das todbringende Geschäft vorgehen, sondern
es nur beaufsichtigen dürfte“, so der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl.
Er erklärt: „Wenn die Polizei eine Gefahr erkennt, muss sie diese entschärfen. Dafür zu sorgen,
dass ihr das möglich ist, ist die Pflicht der Innenministerin. Die radikalen Islamisten bedrohen
nicht nur andere Staaten, sondern auch Österreich und konkret die Leopoldstadt. Dieser Zu-
stand ist nicht länger tragbar. Diese Moschee muss schon in den nächsten Tagen dicht
gemacht werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-14
Bezahlt die Bundesregierung Schutzgeld?
Am kommenden Samstag werden sich fünf berüchtigte islamistische Hassprediger in Wien
treffen – offiziell, um Spenden zu sammeln. Es darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit angenommen werden, dass diese Männer ihren Auftritt dazu nutzen werden,
um vor dem „Unheil der Demokratie“ zu warnen und demokratisch gesinnte Menschen als
„blutrünstige, geldgierige Mörder“ zu beschimpfen. Erstaunlich ist, dass der Verfassungs-
schutz darüber Bescheid weiß, sich aber auf Weisung des Innenministeriums auf das Beob-
achten der Extremisten beschränken muss.
Dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus:
„Das ist ein Skandal, die Bundesregierung macht Wien systematisch zur bedeutendsten
internationalen Terror-Drehscheibe. Bei uns dürfen radikale Islamisten offenbar ungestört
hetzen, Geld für Anschläge sammeln und Gotteskrieger für den Kampf gegen die, ihrer Mein-
ung nach, Ungläubigen anwerben. Das ist unverantwortlich! Diese fünf Hassprediger müssen
festgenommen, ausgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt werden!“
Wer nun Gudenus Aussage als Hetze abtun will, den müssen wir eines Besseren belehren.
Selbst die Menschenrechtssprecherin der Grünen, Alev Korun, äußert ihre Bedenken zum
Treffen der salafistisch-radikalen Predigern in Wien.
„Offensichtlich benützen radikale Prediger den Krieg in Syrien auch in Europa als Deckmäntel-
chen, um gefährliches Gedankengut in der muslimischen Glaubensgemeinschaft zu verbreiten.
Ziel muss die Vorbeugung von Radikalisierung sein, wenn nötig gezieltes Eingreifen des Ver-
fassungsschutzes und Verhinderung von Hasspredigten“, so die Grünpolitikerin mit türk-
ischem Migrationshintergrund.
Aber auch liberale Muslime fordern Verbote von Radikalen. Die Tageszeitung HEUTE be-
richtete heute auf ihrer Webseite: Regelmäßig treffen laut einer Aussendung der Initiative
Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) Islamisten-Führer aus Österreich während Besuchen
in Katar den Hassprediger und Muslimbruder-Führer Yusuf al-Qaradawi, der Selbstmord-
attentate, Jihad und Terror befürwortet. Die ILMÖ verurteilt solche Kontakte und fordert den
Rücktritt von Omar al-Rawi und Fuat Sanac wegen ihrer Treffen mit extremistischen ausländ-
ischen Salafisten-Führern. Jetzt sollten die Verantwortlichen in der SPÖ schön langsam
aber sicher zum Nachdenken anfangen.
Es kann wohl kein Verständnis dafür aufgebracht werden, dass die Bundesregierung bei
islamistischem Hass wohlwollend wegschaut. Hetzen, Geld sammeln und Gotteskrieger an-
werben dient nur der Vorbereitung von Anschlägen. Es entsteht hier der Eindruck, dass es
eine geheime Vereinbarung mit den islamistischen Terroristen gibt, dass Österreich nicht
gefährdet wird, wenn sie hier in Ruhe „arbeiten“ dürfen.
Wenn dies tatsächlich so ist und die Bundesregierung eine Art Schutzgeld dafür bezahlt,
um in Ruhe gelassen zu werden, wäre das ein Offenbarungseid. Ein Staat kann und darf
sich nicht erpressen lassen. Islamistischer Terrorismus ist ein internationales Problem. Alle
zivilisierten Länder, also auch Österreich, haben die moralische Verpflichtung, alles zu
unternehmen, um diese Fanatiker zurückzuschlagen.
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2013-10-08
Ausgleich zum österreichischen Wählerschwund
Sreen: hcstrache.at
Um den Schwund österreichischer Wähler auszugleichen, ist dem Verliererduo SPÖ/ÖVP offen-
sichtlich jeder Schachzug recht. Rot und Schwarz haben ihr Herz für die türkischen Wähler in
Österreich entdeckt. Beide Parteien haben eine Vielzahl von Nationalratskandidaten für den 29.
September aufgestellt und bewerben diese ganz offen in türkischer Sprache. Bei einzelnen
Kandidaten ist auch ein Naheverhältnis zu islamistischen Organisationen festzustellen.
Die SPÖ hat etwa Resul Ekrem Gönültas als Nationalratskandidaten aufgestellt. Er ist Vize-
präsident des Wiener Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes und ist laut Zeitungsberichten
Mitglied der Islamischen Föderation Wien und damit der Millî Görüş Bewegung zuzurechnen.
Millî Görüş gilt beim deutschen Verfassungsschutz als „islamistisch-extremistisch“. Diese Organi-
sation hat in Österreich und Deutschland eine Brückenkopffunktion für radikale Islamisten
aus der Türkei, die in Europa ihre Netzwerke ausgerichtet haben.
Der Koalitionspartner ÖVP segelt in ähnlichen Untiefen, wenn es um “Neuwähler” geht. Der
türkisch-stämmige Selfet Yilmaz, der bereits für die ÖVP bei der Landtagswahl in Niederöster-
reich im Frühjahr 2013 antrat, findet sich diesmal auf der schwarzen Nationalratsliste. Yilmaz
war federführend für den Bau einer Moschee in Bad Vöslau verantwortlich. Betrieben wird die
Bad Vöslauer Moschee vom türkisch-muslimischen Verein ATIB. ATIB betreibt bzw. plant
weitere Moscheen in Wien, Saalfelden und Telfs. Der Verein ist auf das engste mit islamis-
tischen Kreisen rund um die türkische Regierungspartei AKP in Ankara und Istanbul verbun-
den. (Quelle: hcstrache.at)
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2013-09-18
Innenministerin und Bezirksvorsteherin gefährden die Bezirksbewohner
Am Hernalser Gürtel 2 herrscht in einem Keller, der eigentlich nur als Lager genutzt werden darf,
emsige Betriebsamkeit. Salafisten, radikale Muslime mittelalterlicher Prägung, haben sich dort
eingenistet. „Die Räumlichkeiten sind in Wien das Zentrum für islamistische Hassprediger“, weiß
der Obmann der FPÖ-Josefstadt, Maximilian Krauss.
„Sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation vier Jahre lang
hinter Gittern gesessen ist, soll dort seine extremistischen Ansichten zum Besten gegeben, Geld
gesammelt und Gotteskrieger rekrutiert haben. Einige der österreichischen Dschihadisten, die
derzeit in Syrien kämpfen, haben vor ihrem Marschbefehl dort verkehrt“, so Krauss.
Dem Innenministerium sei dies alles ebenso bekannt wie der Bezirksvertretung und dem Magistrat.
Krauss, auch Jugendkandidat der Wiener FPÖ für den Nationalrat: „Aber niemand unternimmt
etwas dagegen! Das ist unverantwortlich und stellt eine massive Bedrohung für die Josefstädter-
innen und Josefstädter dar.“
Die Untätigkeit der Behörden vermutet Krauss darin begründet, dass die Saudis ihre schützende
Hand über die radikalen Islamisten halten: „Immer wieder fahren riesige schwarze Dienstkarossen
der Saudi-Botschaft vor. Da bestehen ganz enge Verbindungen. Aber so vermögend und einfluss-
reich darf keine ausländische Macht sein, dass die offiziellen Stellen derart leichtfertig die Sicher-
heit der eigenen Bürger aufs Spiel setzen.“
Es gebe ausreichend Möglichkeiten, einzuschreiten. „Die Verfassungsschützer haben genug Infor-
mationen über die illegalen Aktivitäten dort gesammelt. Innenministerin Mikl-Leitner muss ihnen
nur grünes Licht geben und sie heben das potenzielle Terroristen-Nest aus“, so Krauss. Auch der
Magistrat könnte die Extremisten vertreiben – einfach indem er gesetzliche Regelungen umsetzt:
„Jeder Inländer, der wie diese radikalen Islamisten einen Lagerraum als Veranstaltungshalle,
Gebetsstätte, Lokal und Hotel missbraucht, bekommt zu Recht massivste Probleme mit der Bau-
oder Gewerbepolizei. Diese darf aber auf Druck von Oben über die potenziellen Terroristen nicht
einmal Geldstrafen verhängen. Offiziell ist einfach niemand dafür zuständig.“
Hart geht Krauss mit ÖVP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert ins Gericht: „Wie so oft
schaut diese Dame tatenlos zu, anstatt sich für die Interessen der Josefstädterinnen und Josef-
städter einzusetzen. Mickel-Göttfert ist zu einem echten Sicherheitsrisiko geworden. So eine
schwache Bezirksvorsteherin haben sich die Bürger einfach nicht verdient. Sie soll ihren Hut
nehmen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-04
Dringender Verdacht auf radikal-islamistische
Tendenzen in Erdogans verlängertem Arm in Wien
Unwissend oder verantwortungslos? Um sich die Stimmen der aus der Türkei zugewanderten
Steinzeit-Islamisten zu sichern, hofiert Rot-Grün offen den Verein ATIB. „Dieser ist direkt
dem Religionsministerium in Ankara unterstellt – jenem Ministerium, das nach dem Verteidig-
ungsministerium über das höchste Budget verfügt“, weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Er ist davon überzeugt, dass ATIB den Auftrag hat, unsere westlich-demokratische Gesellschaft
gezielt zu unterwandern und die rückwärtsgewandten Ideen des autokratischen Staatschefs
Erdogan zu verbreiten.
Gudenus: „Wie diese Ideen aussehen, das wissen wir spätestens seit der blutigen Niederschlag-
ung der Demonstrationen der türkischen Demokratie-Bewegung durch Erdogans Truppen mit
mindestens vier Toten und 12.000 zum Teil Schwerverletzten. Mit brutaler Gewalt katapultiert
der Türken-Premier sein Volk in vergangene Jahrhunderte zurück und erzwingt eine radikal-
islamistische Lebensweise. Für solche Ideen ist in einer Demokratie wie der unseren kein Platz!“
Er fordert eine Überprüfung des Erdogan-Vereins durch den Verfassungsschutz und laufend
weitere Kontrollen: „Wir dürfen nicht zulassen, dass sich mitten unter uns von einem fremden
Staat befehligte Muslime gegenseitig bis zu einem Punkt radikalisieren, an dem ihnen alles
zuzutrauen ist!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-06-25
Kommentar des freiheitlichen Generalsekretärs Nat. Abgeordneten
Herbert Kickl zur Aussage von Dönmez und der Reaktion der Grünen
„Der Umgang der Grünen mit den Unruhen in der Türkei zeigt deutlich auf, dass es sich bei den
selbsternannten Gutmenschen um eine linksfaschistische Einwanderungspartei handelt, die auch
gegenüber den eigenen Mitgliedern nicht vor Meinungsterror zurückschreckt“, so Kickl über die
Selbstfindungsprobleme der Grünen.
So habe der grüne Bundesrat Efgani Dönmez (selbst Türke) gefordert, all jene türkischstämmigen
Erdogan-Anhänger, die in Wien für den totalitär regierenden AKP-Chef demonstrieren würden, in
ihre Heimat abzuschieben, zeigte Kickl Respekt vor dieser lupenreinen demokratischen Grund-
haltung.
„Wer in Österreich für ein totalitäres Regime demonstriert, das die Opposition mit Wasserwerfern
wegspritzen lässt und Tränengas gegen friedliche Demonstranten einsetzt, hat die westlichen
Werte nicht verstanden und daher auch bei uns nichts verloren“, betonte Kickl.
Bezeichnend sei, dass nun die Grünen intern über ihren mutigen Bundesrat herfielen und aus-
gerechnet ihm ein Problem mit der Meinungsfreiheit unterstellen würden. „Meinungsfreiheit
gilt nicht nur für die eigene Meinung, sondern auch für gegenteilige Meinungen“, erinnerte
Kickl besonders Grün-Inquisitor Klaus Werner-Lobo an Voltaire.
Aber nicht nur Klaus Werner-Lobo, sondern auch eine ganze Reihe anderer Grün-Politiker haben
massive Probleme mit der Tatsache, dass nicht alle Menschen ihrer Meinung sind. So äußert sich
Georg Prack, Landessprecher der Wiener Grünen, besonders qualifiziert und twittert: „Fuck you
@efganidoenmez“.
Ebenso daneben wenn auch nicht ganz so philosophisch, Grün-Bundesrat Marco Schreuder,
der seinem Kollegen „Denkart dunkelster Diktatur“ vorwirft, weil er Leute, die einen autoritär-
islamischen Führungsstil unterstützen nicht im Lande haben will, zeigte Kickl die interne Zer-
rissenheit der Grünen auf.
Bei dieser internen Diskussion zeige sich einmal mehr, dass die Politik der Grünen oftmals
schizophren sei. So seien sie für Frauenrechte, hätten aber keinerlei Probleme mit Kopftüchern
und der Unterdrückung der muslimischen Frauen und Mädchen . Ebenso seien sie nach außen
hin weltoffen und liberal, während sie gleichzeitig nichts gegen eine autoritär-islamische
Parallelgesellschaft hätten, die sich schon längst in Österreich etabliert habe, zeigte Kickl die
Unsinnigkeiten grüner Politik auf.
Es zeige sich nun einmal mehr, dass die Grünen in Österreich radikale Linksfaschisten seien,
die keine Abweichung von der eigenen Meinung dulden würden und für die Stimmenoptimier-
ung bei den kommenden Wahlen nicht einmal vor dem Schulterschluss mit radikal-Islamisten
zurückschrecken würden, forderte Kickl Dönmez auf, sich zu überlegen, ob die Grünen tatsäch-
lich noch seine politische Heimat seien.
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2013-06-18
Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“
wieder zurück in die Türkei
Die fast bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Türkei beschäftigen zur Zeit fast alle Medien,
unzählige Menschen und zahlreiche Politiker(innen). Wie man darüber denken mag und
welche Stellung man dabei bezieht bleibt jedem selbst überlassen. Auch wir haben uns
Gedanken darüber gemacht. Im speziellen geht es dabei um drei Punkte, die eigentlich
wirklich erstaunlich sind.
Punkt 1. Während islamische Kräfte mit Hilfe von ihnen gutgesinnten Politiker(innen) in
Westeuropa versuchen eine Islamisierung durchzusetzen, kämpfen Muslim(innen) in einem
islamischen Land gegen diesen Zustand. Augenscheinlich haben sogar liberale Muslim(in-
nen) festgestellt, dass der Islam nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist.
Punkt 2. Warum regen sich deutsche Politiker(innen) eigentlich derart über die Polizeige-
walt gegen Demonstranten in der Türkei auf? Sie haben es doch mit „Stuttgart 21“ ganz
anschaulich vorgemacht. Tränengas, Gummiknüppel und Wasserwerfer gegen Kinder und
Pensionisten. Und das bei einem Protest gegen einen Bahnhof. Was würde die deutsche
Kanzlerin wohl alles veranstalten, wenn sich einmal Proteste gegen sie und ihre Regier-
ung richten würden? Also sollten Frau Merkel und Co. lieber den Mund und ihre eigenen
Rollkommandos im Zaum halten.
Und für ganz Unbedarfte sei angemerkt, dass die Polizei (egal in welchem Land) auf Befehl
der Machthaber immer prügeln, wenn nicht sogar schlimmere Aktivitäten setzen wird –
sowie sie das seit eh und je getan hat. Das war eine kleine Randbemerkung zum viel
gepriesenen „Freund und Helfer“.
Punkt 3. Wie bereits im Punkt 1. erwähnt, bleibt es jedem selbst überlassen wie er über
die Situation in der Türkei denkt. Und das tun die Menschen auch. Es gibt Gegner und
Befürworter von Erdogan, die Pro- und Kontra-Veranstaltungen organisieren. Dabei finden
wir die Aussage des Grün-Politikers Efgani Doenmez, der wir nicht abgeneigt gegenüber-
stehen, höchst interessant. Im Bezug auf die Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo
in Wien meinte dieser: „Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“ wieder zurück in
die Türkei“.
Wie bereits erwähnt, verlangt uns die Aussage von Dönmez Symphatie ab. Das erstaun-
liche aber daran ist, wie in Österreich mit zweierlei Maß gemessen wird. Man stelle sich
vor, Strache oder ein anderer FPÖ-Politiker hätte das gesagt. Grün und Rot (und nicht
nur die Islambefürworter) wären auf die Barrikaden gestiegen und hätten einen sofort-
igen Rücktritt gefordert. Anhand dieses Beispiels kann bewertet werden, was die
ständigen Rücktrittsaufforderungen von roten und grünen Politiker(innen) eigentlich
wert sind, wenn diese einen FPÖ-Politiker betreffen. Nämlich einen großen Tinnef.
Im großen Medientrubel um Dönmez Sager, ist eine weitere Meldung das Grün-Politikers
untergegangen. Dieser setzte gestern auf Facebook folgendes Posting ab:
Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez)
Selbst ein muslimischer Grün-Politiker mit Migrationshintergrund hat erkannt, dass die
Vereinbarkeit von Demokratie und Islam gescheitert ist. Also stellen wir die berechtigte
Frage, warum gibt es in Österreich eine nicht unerhebliche Anzahl roter und grüner Politiker,
welche den Islam in der Alpenrepublik extrem stark fördern. Leidet die SPÖ und die Grünen
wirklich schon an einem derartigen Wähler(innen)schwund und hofft, in diesem Pool neues
Wählerpotential zu finden? Oder sponsern radikale Islamisten derart hohe Beträge, sodass
es diesen Volksvertretern egal ist, die eigene Kultur und Identität zu Gunsten des Islams zu
verscherbeln?
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2013-06-17
Nach dem „Erfolg“ mit dem „religiösen“ Zentrum am
Ring erobern die Muslime jetzt die Dammstraße
Der Grundstein ist gelegt. Bravo! Nach dem von den Saudis finanzierten angeblich religiösen
Zentrum am Ring, fahren jetzt die Bagger in der Dammstraße auf, um ein neues islamisches
Zentrum zu errichten. „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, hatte Türken-Präsident
Erdogan einst gesagt – und seine Jünger in Wien halten sich mit Hilfe der Häupl-Sozialisten
konsequent an die ausgegebene Parole.
„Dieses angebliche Kultur-Zentrum wird, wie das unselige Wahhabiten-Zentrum im Palais
Sturany am Schottenring, erneut ein Treffpunkt der radikalen Islamisten werden“, weiß
FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein, „es ist unfassbar, dass unsere rot-
schwarze Bundesregierung permanent potenziellen Attentätern den Teppich ausrollt. Der
Bau dieses neuen Terror-Camps in Wien muss sofort eingestellt werden!“
Die Bundesregierung fällt laufend auf das falsche Spiel von Islamisten herein. Das kann man
schon nicht mehr mit Unwissenheit entschuldigen, das hat Methode. Nicht einmal als der
offiziell österreichische Gotteskrieger Mohammed M. mit der Waffe in der Hand ankündigte,
Feuer über unsere Städte, Züge, Straßen, Häuser und Parlamente zu bringen, hat die Politik
oder die betroffene Religionsgemeinschaft eine entsprechende Antwort gegeben.
Jenewein: „Da ist die Sicherheit der Bürger plötzlich deutlich weniger wichtig als ein Top-
Job im Islamisten-Verein für eine abgehalfterte Justizministerin. So geht es nicht! Für jeden
aufrechten Demokraten gilt es, konsequent gegen jede Form des Extremismus vorzugehen –
egal, ob nun von der Linken, der Rechten oder von religiösen Fanatikern.“
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2013-05-16
Österreich gilt international als Drehscheibe des
radikalislamischen Kampfes der Nordkaukasier
Screen: APA/OTS
Die Bundesregierung hat alle Tore geöffnet: 42.000 Tschetschenen, darunter hunderte radi-
kale Salafisten, leben mittlerweile in Österreich. Die Behörden schauen weg und so können
die Steinzeit-Islamisten ungestört Geld für den Dschihad sammeln und Freiwillige für den
Kampf gegen die „Ungläubigen“ rekrutieren.
Erst im vergangenen Sommer wurde ein tschetschenischer Terror-Pate namens Achmed
Tschatajew bei Kampfhandlungen an der georgisch-russischen Grenze festgenommen. Er
genießt ebenso wie elf seiner mittlerweile getöteten Kampfgefährten in Österreich Asyl-
Status.
Spätestens seit den Anschlägen in Boston müssen bei der Innenministerin doch alle Alarm-
glocken schrillen. Dies umso mehr, als einer der Attentäter vor den Anschlägen zwei Mal
in Österreich war. Es ist bereits 5 nach 12 und daher sollte schon längst Schluss mit Weg-
schauen und Verharmlosen sein. Österreich braucht rasch eine Aktion scharf gegen tschet-
schenische Terrorzellen und deren Unterstützer.
90 Prozent der Tschetschenen, die nach Österreich kommen, stammen nicht aus ihrer
Heimat, sondern aus einem Lager in Polen, einem sicheren Drittland, und schlagen sich
durch Tschechien oder die Slowakei, ebenfalls sichere Drittländer, nach Österreich durch.
Das ist laut Dublin 2-Vereinbarung unzulässig, weil kein Verfolgungsgrund vorliegt. Es
handelt sich bei den Tschetschenen in Österreich also fast ausschließlich um Wirtschafts-
flüchtlinge, die in der Alpenrepublik nur subventioniert durch Steuergeld ihren oftmals
schmutzigen Geschäften nachgehen. Es ist hoch an der Zeit, diese Menschen in ihre
Heimat rückzuführen.
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2013-04-23
LESERINNEN – BEITRAG
Der UNO-Gipfel der „Allianz der Zivilisationen“, am 27.2. in Wien war eine dreiste Islampropa-
ganda-Veranstaltung und bot den Taqqya-Meistern eine wunderbare Bühne für die Formulier-
ungen ihrer Ansprüche. Obertürke Erdogan ortete einen „Anstieg von Rassismus in Europa
und eine Schmähung von Muslimen. „Muslime dürfen nicht beleidigt werden“, jammerte er.
„Dass Islamphobie genau wie Zionismus, Antisemitismus, oder Faschismus als ein Ver-
brechen gegen die Menschlichkeit betrachtet wird, scheint unausweichlich geworden zu
sein.“
Und weiter: „Keine monotheistische Religion stiftet den Terror, schon gar nicht der Islam.
Der Islam bedeutet etymologisch von „silm“ abgeleitet, Frieden. Es ist überhaupt nicht zu
denken, dass eine Religion des Friedens den Terror schürt. Das können wir auf keinen Fall
akzeptieren. Die Allianz der Zivilisationen ist eines der bedeutungsvollsten Initiativen, die
Vorurteile abbauen und die Gefällen beseitigen möchte.“
Ja, den islamistischen Terror bilden sich die irrational Ängstlichen dieser Welt nur ein.
Eigentlich leben wir ja in einer Welt, in der sich alle lieben, besonders dann wenn wir uns
alle dem islamischen Diktat unterordnen und alles kritiklos hinnehmen, was in den Terror-
köpfen der Sprenggläubigen so vorgeht.
Mit spontanem Applaus quittierten die rund 1200 Konferenzgäste seine Forderung nach
einer Reform des UN-Sicherheitsrates. Es schmeckt ihm nämlich nicht, dass die fünf ständ-
igen Mitglieder des Sicherheitsrates, die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und
China, mit Vetos alle Entscheidungen im höchsten UN-Gremium zu Fall bringen könnten.
In dem Sandkasten hätte er halt auch gerne ein Schauferl, damit er die Burgen der
anderen besser zertrümmern kann.
Aber auch der, seit bald zwei Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien, dem bisher beinahe
60.000 Menschen zum Opfer fielen, wurde thematisiert. Ausgerechnet der Terror-Emir
von Katar tat das und sprach „im Namen Gottes“ von einem „Genozid von einem Regime
verübt, dem es an Legitimität fehlt“.
Klar, dass er das so sieht schließlich pumpen er und Saudi Arabien Unsummen in die
Aufrüstung der radikalislamischen Rebellen in Syrien, damit die dann auch wirklich
irgendwann alle dort lebenden Alawiten und Christen ausradieren können. Aber er ver-
gaß natürlich in seiner Rede auch nicht darauf die Besetzung der Palästinensergebiete
durch Israel als „eine Schande für die Menschheit“ zu bezeichnen.
Und als ob das alles nicht schon abartig genug gewesen wäre, Herr Schwindel Spindel-
egger hatte auch noch eine überflüssige Wortspende mit im Gepäck. Die Allianz der
Zivilisationen wirke wie eine globale Denkwerkstatt. Sie reagiere auf die immer größere
Notwendigkeit, Vorurteilen und Stereotypen entgegenzuwirken, sowie kulturelle Unter-
schiede zu verstehen und akzeptieren zu lernen. Brav gelernt, was in der Resolution
16/18 steht, dafür bekommt er ein „Fleißsternchen“.
Diese unselige Veranstaltung war nur ein weiterer Schritt der westlichen, freien Gesell-
schaft sich dem islamischen Diktat zu unterwerfen.
L .Gabriel
2013-03-03
LESERBRIEF
Die Wahrheit? Oder nur einfach zum Nachdenken ….
Wo sind viele Muslime heutzutage nicht mehr glücklich?
Sie sind nicht glücklich im Gaza,
sie sind nicht glücklich im Iran,
sie sind nicht glücklich im Irak,
sie sind nicht glücklich im Libanon,
sie sind nicht glücklich im Jemen,
sie sind nicht glücklich in Afghanistan, sie sind nicht glücklich in
Pakistan, sie sind nicht glücklich in Syrien, sie sind nicht glücklich
in Ägypten, sie sind nicht glücklich in Libyen, sie sind nicht
glücklich in Marokko.
Also, wo sind sie denn dann glücklich?
Sie sind glücklich in Australien,
sie sind glücklich in Canada,
sie sind glücklich in England,
sie sind glücklich in den USA,
sie sind glücklich in Frankreich,
sie sind glücklich in Deutschland,
sie sind glücklich in Italien,
sie sind glücklich in Schweden,
sie sind glücklich in Dänemark,
sie sind glücklich in Österreich,
sie sind glücklich in Norwegen ..,
Also, eigentlich in jedem Land, das nicht muslimisch ist.
Wem haben sie dann trotzdem etwas vorzuwerfen?
Nicht etwa dem Islam
und nicht etwa ihren Führern
und schon gar nicht sich selbst!
Sondern:
Sie tadeln die Länder, in denen Sie glücklich sind!
Und sie wollen uns die Kultur ihrer Heimatländer aufzwingen
– wo sie nicht glücklich waren.
Oder hab ich da was falsch verstanden???
Mit freundlichen Grüßen
Karl W.
2012-11-09
Warum zuerkennt die Bundesregierung Schwerstkriminellen Schutz?
Wieder einmal macht die österreichische Asylpraxis international unrühmliche Schlagzeilen.
Ein tschetschenischer Terror-Pate namens Achmed Tschatajew, der jüngst bei Kampfhand-
lungen an der georgisch-russischen Grenze festgenommen werden konnte, genießt laut
Polizeiberichten in Österreich Asyl-Status – ebenso wie elf seiner getöteten Kampfgefährten,
die zu Lebzeiten ebenfalls diesen Status genossen haben.
Wie kann es sein, dass das Innenministerium einem Menschen Schutz gewährt, der sich
rühmt, offizieller Vertreter einer Kampfgruppe zu sein, die im Nordkaukasus einen Islamisten-
Staat errichten möchte. Es besteht der begründete Verdacht, dass tschetschenische Asylanten
in Österreich vom georgischen Staat gezielt für den Kampf gegen Russland angeworben
werden.
Da sich dieser Fall nahtlos in eine Reihe ähnlicher Vorfälle einreiht, ist die Bundesregierung
gefordert, endlich die Unterstützung von offensichtlich radikalislamistischen, russlandfeind-
lichen Kräften einzustellen.
Bei der erstaunlichen Asylpolitik entsteht unweigerlich der Eindruck, dass das Innenminister-
ium Österreich zur Europa-Zentrale für kriminelle Tschetschenen macht oder gar schon
gemacht hat. Diese Terroristen werden hierzulande problem-, aber grundlos als Flüchtlinge
anerkannt und pflegen von der Alpenrepublik aus beste Kontakte zu ihren Terror-Netzwerken
und tauchen ihre Heimat in Blut.
Diese Menschen sind keinesfalls schutzwürdig, das sind Verbrecher. Mindestens 90 Prozent
der tschetschenischen Asylwerber werden nicht politisch, religiös oder rassisch verfolgt,
sondern höchstens wegen begangener Gräueltaten.
Das Steuergeld, mit dem sie die Bundesregierung überhäuft, wird vielfach für den bewaff-
neten Kampf gegen Russland eingesetzt. Das Innenministerium muss das seit vielen Jahren
bestehende Rückführungsabkommen endlich erfüllen und diese Menschen aus Österreich aus-
weisen. Die Innenministerin lässt sich offenbar von tschetschenischen Terroristen auf der
Nase herumtanzen.
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2012-09-28
Primitive Machwerke im Namen der Kunst
Über guten Geschmack lässt sich bekannter Weise nicht streiten. Das finden wir nicht,
denn „guter Geschmack“ ist für uns eine subjektive Ansichtssache. Besonders trifft dies
zu, wenn unter dem Deckmäntelchen der Kunst religiöse Gefühle von Menschen verletzt
werden.
Obwohl wir von Religion allgemein nicht viel halten und diese als Opium fürs Volk wer-
ten, sollte niemand die religiösen Gefühle von Menschen verletzen. Dabei ist es egal, ob
in Filmen, Theaterstücken oder auf Plakaten Jesus mit Kot besudelt wird, öffentlich in
Weihwasserbecken uriniert wird oder drei durchgeknallte und profilierungssüchtige Punk-
girls in einer russisch orthodoxen Kirche ihre Show abziehen. All das ist keine Kunst,
auch wenn krampfhaft versucht wird es als solche zu bezeichnen und/oder darzustellen.
Solche Machwerke sind einfach beleidigend und primitiv. Dies trifft auch auf das umstrit-
tene Mohamed-Video „Innocence of Muslims“ zu. Allerdings ist es für uns unverständlich,
dass etliche politisch links orientierte Politiker(innen) und deren hörigen Medien nicht
müde werden, „Fäkalaktionen“ die den christlichen Glauben verunglimpfen als Kunst zu
verteidigen und die Stürmung einer russischen Kirche als Akt des „demokratisches Recht
auf Meinungsfreiheit“ zu werten.
Beim umstrittenen Mohamed-Video ist sich das politisch linke Klientel allerdings einig,
dass es sich um eine Beleidigung des Islams handelt. Wir würden gerne wissen, wie
diese Herrschaften reagieren, wenn ein „Künstler“ vor einer islamischen Moschee ein
Mohamed-Plakat mit Kot oder Urin besudelt oder in dieser im Namen des „demokrat-
ischen Rechts auf Meinungsfreiheit“ randaliert.
Abgesehen von der herben Kritik, welche diese linkslinken Politiker(innen) und deren
hörigen Medien für diesen „Künstler“ übrig hätten, wäre dessen Leben nicht einen Pfif-
ferling wert. Und da sind wir beim nächsten Punkt. Während sich zivilisierte Menschen
gegen Beleidigungen in zivilisierte Art und Weise zur Wehr setzen, ticken bei den
Islamisten die Uhren eindeutig anders.
Als Reaktion auf das Mohamed-Video morden und brandschatzen Angehörige des
Islams in Ländern des arabischen Raums. Gewalttätige Reaktionen dieses Klientels
finden auch in westeuropäischen Staaten statt. Bei den gewalttätigen Demonstranten
handelt es sich um keine Einzeltäter, sondern um tausende Islamisten, die ihre blutige
Spur ziehen. Und jetzt soll uns bitte jemand erklären, worin die Friedfertigkeit und
Toleranz des Islams besteht.
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2012-09-16
Rot-Schwarz-Grün lockt Wirtschaftsflüchtlinge mit Steuergeld an
27 Prozent mehr Asylwerber in Österreich, davon 90 Prozent Wirtschaftsflüchtlinge.
Die unheilige Allianz Rot-Schwarz-Grün macht Österreich systematisch zum Welt-
sozialamt. Anstatt darüber verzweifelt nachzudenken, wie diese Menschen mit immer
mehr Steuergeld der leistungswilligen Österreicher(innen) untergebracht und versorgt
werden können, sollte darüber nachgedankt werden warum sich Asylbetrüger aus aller
Welt ausgerechnet Österreich als ihr Ziel auswählen.
Die Antwort liegt für uns auf der Hand. In Österreich hat sich eine regelrechte Asyl-
industrie entwickelt. Rote, schwarze und grüne Vereine sahnen mit der Flüchtlingsbe-
treuung mächtig ab.
In Wien etwa sitzen Politiker(innen) von Rot-Grün mit üppigen Gehältern in den Vor-
ständen dieser Vereine und schanzen diesen dann das Geld der Wiener(innen) zu,
die diesen Wahnsinn über „sogenannte“ Steuern – die als Gebühren tituliert werden –
wie beispielsweise über die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen finanzieren müssen.
Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Eigentlich dürfte in der Alpen-
republik niemand um Asyl ansuchen dürfen. Asylrecht hat im Falle einer echten
Verfolgung einen ganz hohen Stellenwert. Der Umstand, dass es permanent und
mittlerweile professionell ausgenutzt wird, kann und darf im Sinne der Bürger(innen)
allerdings akzeptiert werden.
Rot-Schwarz lässt es sogar zu, dass radikale Islamisten ins Land kommen, die von
verantwortungsvollen Regierungen nie aufgenommen würden, nur um im Endeffekt
das Ausländerwahlrecht einzuführen und diese Herrschaften mit dem Geld, das die
leistungsbereiten Österreicher(innen erarbeiten, gefügig zu machen.
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2012-07-21
ÖIG fordert Konsequenzen gegenüber Abu Moussa
Bestürzt zeigt sich die Österreichisch Israelische Gesellschaft angesichts der Vorausmeld-
ung des Nachrichtenmagazins NEWS, der zufolge Hassan Mousa, Mitglied des Schura-
Rates der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, in einem Interview mit dem
iranischen Sender „Press TV“ zu Gewalt gegen Israel aufgerufen habe.
Richard Schmitz, 2. Präsident der ÖIG: „Das ist nichts anderes, als der Aufruf zum Völker-
mord. Diese Aussagen sind eine Ungeheuerlichkeit. Meint es die Islamische Glaubensge-
meinschaft ernst mit ihrer Forderung nach einer friedlichen Lösung im Nahen Osten, so
wäre Hassan Moussa umgehend von seinen Funktionen zu entheben. Von der Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft ist mehr gefordert, als eine reine Distanzierung.“
Gleichzeitig zeigte sich die ÖIG verwundert darüber, dass keine der politischen Parteien
bisher auf den Bericht des Nachrichtenmagazins NEWS reagiert habe und warnt davor,
mit zweierlei Maß zu messen. Richard Schmitz: „Würde irgendein anderer Österreicher
derartige Aussagen treffen, gäbe es einen breiten Sturm der Entrüstung. Es gibt keinen
Grund Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaft bei derartigen Entgleisungen mit
Toleranz zu begegnen.“
Mit dem unlängst beschlossenen Anti-Terror-Paket des BMI bestehen nun auch erweit-
erte Möglichkeiten, islamistischer Radikalisierung mit den Mitteln des Rechtsstaates zu
begegnen. Die ÖIG geht davon aus, dass diese mit aller Konsequenz zur Anwendung
kommen.
Gleichzeitig ist die Staatsanwaltschaft gefordert, die Aussagen Moussas auf strafrecht-
liche Relevanz hin zu prüfen. Die ÖIG hat eine entsprechende Anzeige bei der Staatsan-
waltschaft Wien eingebracht.
Wer hätte reagieren sollen?
Obiger Text stammt aus einer heutigen Presseaussendung der ÖIG. Uns wundert, dass
die ÖIG darüber verwundert ist, dass keine der politischen Parteien bisher auf den Bericht
des Nachrichtenmagazins NEWS reagiert hat.
Wer hätte reagieren sollen? Die ÖVP, die sich gerade in einem Selbstauflösungsprozess
befindet und daher ganz andere Sorgen hat. Die FPÖ? Der wäre von den Linken post-
wendet billige Polemik und politische Kleingeldgewinnung vorgeworfen worden.
Die SPÖ und/oder die Grünen? Diese fahren doch schon längstens einen Kuschelkurs mit
den Islamisten. Dabei ist es ihnen offensichtlich egal, dass in den meisten islamischen Län-
dern die Vernichtung Israels und des jüdischen Volkes oberste Priorität hat.
Ist der ÖIG nicht bekannt, dass der große sozialdemokratische Humanist und Kommunal-
politiker Omar Al-Rawi, ein gern gesehener Gastredner bei Wiener Sympathiedemonstra-
tionen für die Hamas ist?
Kennt man bei der ÖIG nicht die Rede des wackeren und aufrechten Sozialdemokraten
Omar Al-Rawi, anlässlich einer Anti-Israel Demo am 4. Juni 2010 in Wien? Nein? Dann
sollten sich die Damen und Herren dieses VIDEO ansehen. Niemand hat sich bis dato
über die Rede von Al-Rawi aufgeregt oder nur im Ansatz kritisch geäußert.
Interessant ist auch das Copyright des Videos, denn dieses beansprucht eine gewisse
Kawther Salam für sich. Über diese Dame haben wir bereits in den Beiträgen „Kommt ein
Viertes Reich?“ TEIL 1 und TEIL 2 ausführlich berichtet. Über die hetzerischen Beiträge
auf „www.kawther.info, die sich gegen Israel richten, hat sich auch noch kein(e)
Politiker(in) kritisch geäußert. Dafür prangen auf der Israel- und judenfeindlichen Web-
seite die Konterfeis führender sozialdemokratischer Politiker(innen) samt dazugehörigen
lobenden Beiträgen.
Also wäre es für Richard Schmitz, 2. Präsident der ÖIG, und sonstigen Herrschaften in der
Österreichisch Israelische Gesellschaft höchst an der Zeit aufzuwachen und sich der Reali-
tät zu stellen. Politiker(innen) der SPÖ und/oder der Grünen werden sich hüten kritische
Worte gegen Islamisten auszusprechen. Rekrutieren diese doch aus diesem Kulturkreis
schon längst ihre Wähler(innen). Auch die ÖVP buhlt um Wählerstimmen bei den Islam-
isten und dürfte daher ebenfalls kein gesteigertes Interesse zur Kritik an diesem Personen-
kreis haben.
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2012-05-02
Steuerfreiheit und Diplomaten-Status
Mit heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter
auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem „König-Abdul-
lah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ Umsatz- und Grundsteuerfrei-
heit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht.
Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt. „Dass ausge-
rechnet das strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will,
ist schon ein starkes Stück. Nicht umsonst betrachtet selbst der Großteil der hier lebenden
Muslime das Projekt äußerst skeptisch. Dass sich jedoch die Politiker von SPÖ und ÖVP
auch noch bemüßigt fühlen, dem saudischen Umschlagplatz für islamistische Hilfsgelder
Steuervorteile einzuräumen, ist ein Skandal der Sonderklasse“, kritisiert Winter.
„Außenminister Spindelegger hat mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde des
fundamentalistisch orientierten Dialogzentrums im Oktober 2011 in Wien einen imposanten
Kniefall vor dem saudischen Königreich hingelegt und Tür und Tor für die weitere Expansion
des politischen Islam in Europa geöffnet. Nunmehr dürfen sich die Islamisten über ein weit-
eres Gastgeschenk freuen: steuerliche und diplomatische Vorteile“, so Winter.
Europaweit würden Moscheen und sogar ganze muslimische Parallelwelten zur Verbreitung
des sektiererischen Wahhabismus mit finanzieller Hilfe des saudischen Königshauses aus
dem Boden gestampft. Während des Bosnienkrieges flossen Millionen US-Dollar aus dem
Königreich an die Mudschaheddin-Brigaden, reingewaschen als Spendengelder über islam-
ische Hilfsorganisationen, die ihren Sitz in Österreich hatten und teilweise in Verbindung zur
Al-Kaida oder anderen Terrororganisationen standen.
Weit über 100 Millionen US-Dollar sollen die saudischen Wahhabiten seit 1993 in den Bau
von bosnischen Moscheen und Koranschulen gesteckt haben. Der Großmufti von Bosnien
und Herzegowina, Mustafa Ceric, warnt davor, dass es in Wien „Netzwerke und Zentren“
von Islamisten gebe, deren Aktionsradius sich bis Sarajevo erstrecke.
Militante Muslime würden in Wien „rekrutiert und finanziert“, das saudische Geld fließe über
Wien nach Sarajevo. Staatsreligion in Saudi Arabien ist der Wahhabismus, eine besonders
fundamentalistische Strömung im Islam. Die Wahhabiten betrachten sich als die einzig
wahren Muslime. Menschen, die sich vom Islam abwenden, droht die Todesstrafe.
„In einem aufgeklärten westlichen Land wie Österreich von dieser Position aus einen inter-
religiösen Dialog führen zu wollen, ist mehr als zynisch“, schließt Winter.
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2012-04-12
Polizei nimmt Verdächtigen in Toulouse fest
Polizeikreisen zufolge hat eine französische Eliteeinheit nach dem Terroranschlag in
Toulouse einen Tatverdächtigen festgenommen. In Verhandlungen mit den Sicherheits-
kräften soll sich der Mann zum Terrornetzwerk al-Qaida bekannt haben.
Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen vor einer jüdischen Schule in Toulouse hat die
französische Polizei nach Medienberichten am frühen Mittwochmorgen einen Verdäch-
tigen gestellt. Der 24-Jährige habe sich im Toulouser Viertel Croix-Daurade in einem
Haus verschanzt, berichtete der Sender France Info unter Berufung auf Polizeikreise.
Dabei fielen Schüsse.
Aus Ermittlerkreisen verlautete demnach, man sei sehr zuversichtlich, dass der Verdäch-
tige der Todesschütze sei. In der Nähe des Hauses seien sechs bis sieben Schüsse zu
hören gewesen, hieß es. Zwei Beamte seien verletzt worden. Der Mann habe sich in
Verhandlungen mit Einsatzkräften der Eliteeinheit RAID zum Terrornetzwerk al-Qaida
bekannt, berichtete der Sender. Bei ihm soll es sich um einen Mann aus Toulouse
algerischer Herkunft handeln, der in der Vergangenheit ins Grenzgebiet von Pakistan
und Afghanistan reiste.
Der französische Innenminister Claude Guéant befand sich vor Ort. Laut Guéant schoss
der Verdächtige beim Zugriff der RAID durch seine Wohnungstür. Ein Beamter sei am
Knie verletzt worden, der andere erlitt einen Streifschuss. In Verhandlungen, die ihn
zur Aufgabe bewegen sollten, habe der Mann viel über sein Engagement für den
Dschihad gesprochen, zitierte France Info den Minister.
Er habe „die palästinensischen Kinder rächen“ wollen. Auch die Mutter des Verdäch-
tigen sei zum Ort des Einsatzes gerufen worden. Sie habe aber nicht mit ihrem Sohn
sprechen wollen und dies damit begründet, dass sie kaum Einfluss auf ihn habe.
(Quelle)
So traurig und bedauernswert der Vorfall ist, kommen wir um einen Kommentar nicht
herum. In verschiedenen Tageszeitungen und deren Online-Portalen geisterte bereits
der Name des irren Amokläufers von Norwegen „Anders Behring Breivik“ herum, offen-
bar um einen Vergleich mit dem jetzigen Kindermorden in Frankreich ziehen zu können.
Auch den Linken in Österreich lief bereits der Geifer im Munde zusammen, denn diese
konnten es wohl kaum erwarten – wie schon wie im „Fall Breivik“ – das Attentat wieder
völlig irrrational dem Strache-Lager zurechnen zu dürfen.
Aber daraus scheint nichts zu werden. Wie bei 95 Prozent aller Terroranschläge auf Un-
schuldige scheinen auch hier die üblichen Verdächtigen am Werk gewesen zu sein:
Nämlich islamistische Extremisten.
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2012-03-21
U P D A T E :
Wir müssen dem/der User(in) XY natürlich zustimmen. Allerdings haben wir die obige
Meldung nicht selbst erfunden, sondern dem Onlineportal der Süddeutschen Zeitung
entnommen und auch die Quelle dementsprechend verlinkt. Mittlerweile hat diese
Zeitung aber ihre Berichterstattung geändert. Als Beweis für die ursprügliche Meld-
ung um 06:20 Uhr, präsentieren wir unseren Leser(innen) nachfolgenden Screenshot.
2012-03-21
18:56:50