Ein recht aufschlussreicher Brief
Der Islam- und Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich,
Amer Albayati, hegt augenscheinlich große Besorgnis bezüglich der Installierung des
„Militärimams“ beim Bundesheer. Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen
Brief (welchen wir nachfolgend veröffentlichen) an den Verteidigungsminister zu ver-
fassen. Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
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2015-09-29
Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz
Nach Wiener Neustadt verbietet nun auch Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In den Bundesländern hat man offenbar erkannt, wovor in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird: Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus, der gleichzeitig die freiheitliche Forderung, die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht, ist wenig verwunderlich, will man es sich
schließlich nicht mit der neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern können und niemand die Radikalisierung unterbindet. „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen, negieren sie, dass der IS, für
den gerade in Wien viele Jugendliche rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist. Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-03
Wie lange dürfen Islamisten noch
öffentlich Radikalisierung betreiben?
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch gestern verteilten Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare, um die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“, so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein, diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen zu verhängen. Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das zeigt einmal mehr, wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind. Die nackte Angst,
Wählerstimmen aus der radikal-muslimischen Community zu verlieren, lässt die roten
Islamisten-Versteher seelenruhig zusehen, wie Wien seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger Dschihadisten ausbaut“, ärgert sich Mahdalik, der neben einem sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert, da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es ist jedenfalls höchste Zeit, dass die SPÖ in Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“, so Mahdalik abschließend.
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2015-09-01
Auslandsfinanzierung ist problemlos möglich
„Wenn der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac,
im APA-Interview davon schwärmt, dass der Islam nirgends wo wie in Österreich der-
artig von der Republik geschützt wird, dann ist das ein Nachweis mehr dafür, dass das
Islamgesetz grandios gescheitert ist“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Kickl.
Als ein Beweis dafür, dass es SPÖ und ÖVP „gelungen“ ist, die Grundlagen zur Etab-
lierung von Parallel- und Gegengesellschaften gesetzlich abzusichern anstatt sie un-
möglich zu machen, dient das Antreten einer türkischen Liste bei der Wien-Wahl.
Besser kann man das Scheitern der Integration nicht dokumentieren.
Ebenso ist das Verbot der Auslandsfinanzierung zahnlos, da es locker mit einer Stift-
ungskonstruktion umgangen werden kann. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass
die Finanzierung der türkischen Liste genau so von Statten gehen könnte. Mit der
Stiftungslösung werden die Türkei und Saudi Arabien weiter die Fäden im Hinter-
grund ziehen.
Kickl verweist auf die ursprüngliche FPÖ-Kritik am Islamgesetz, die sich nun bewahr-
heitet hat. Unter dem Deckmantel von Religion und innenpolitischer Betätigung
würden Interessen vertreten, die mit den Prinzipien eines demokratischen Rechts-
staats schlichtweg unvereinbar seien.
Mit Sorge sind die Aussagen des IGGiÖ-Präsidenten in Bezug auf radikalislamistische
Terroristen zu sehen. Diese als „…maximal fünf Kumpel“ zu bezeichnen und als „ver-
gängliches Ereignis“ herab zuspielen, ist eine grobe Verharmlosung des Problems mit
dem weltweiten islamistischen Terror.
Screen: kleinezeitung.at
So eine verharmlosende Einstellung lässt entweder darauf schließen, dass der Präsident
Angst hat oder aber völlig realitätsfremd ist. Eigentlich hätte man sich von Fuat Sanac
eine klare Absage an den radikalen Islam erwarten können.
„Insgesamt sei zu betonen, dass das Islamgesetz in der jetzigen Fassung grandios ge-
scheitert sei und nichts von der ursprünglichen Intention erreicht habe“, so Kickl, der
SPÖ und ÖVP vorwirft, die Österreicher diesbezüglich hinters Licht geführt zu haben.
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2015-07-27
LESERBRIEF
Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik
lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben. Die
Österreicher bekommen die Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-
türkischen (islamischen) Partei. Dies zeigt, dass die Integration in der Realität in
weiten Bereichen versagt hat. Den radikalen Islamisten und ihre dubiosen Organi-
sationen, wie die viel zu aufgeblasene islamische Glaubensgemeinschaft in Öster-
reich (IGGiÖ), wurde zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt
geholfen.
Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen, die Religion nur für ihre polit-
ische Zwecke und eigene Privilegien ausnützen, so dass sie nun solche Schritte
wagen kann und das wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen wenn
Rassismus ständig wachsen.
Loyalitätsverlust und Undankbarkeit zu unserer Gesellschaft – Tendenz steigend –
Herkunft und Religion spielt eine größere Rolle als das Leben in Österreich. Dieser
Umstand muss gestoppt werden, deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen,
die ohne Wenn und Aber zu unseren europäischen Werten stehen und die islam-
ische Sharia ablehnen, wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
selbstverständlich ist, gefördert und forciert werden, um diese Werte in Österreich
doch noch zu retten.
Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung, Modernisierung
und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie
und Menschenrechte anerkennender – nicht von Äußerlichkeiten, Traditionen und
Ritualen bestimmter – Islam entstehen! Religion muss privater werden und darf nicht
die gesamte Lebenswelt bestimmen! Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches
Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionszugehörigkeiten, sowie von
nichtreligiösen Personen ermöglichen!
Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschen-
verachtenden, überheblichen und eroberungslüsternen Auslegungen indoktriniert
sind. Sondern von solchen die ihren Glauben aus den friedlichen, von gegenseitiger
Achtung bestimmten Teilen des Koran beziehen und auch anerkennen, dass die
Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist und es daher notwendig
zu hinterfragen ist, wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten
Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.
Bezüglich der Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinter-
fragt und überdacht werden, dass es eine praktische denkbare Lösungen geben
muss, um diese Problematik künftig zu vermeiden. Das Herkunftsland und Religion
spielen sekundäre Rollen, die Interesse der Muslime müssen auf unsere Gesellschaft
in erste Stelle so gerichtet werden, um die Isolation in der Parallelgesellschaft endlich
verlassen zu können.
Ohne Islam-Reform gibt es keinen Fortschritt und wir können niemals die Moderne
erreichen, daher werden die islamischen, arabischen Länder, sowie auch die Muslim-
Welt in Europa weiterhin in Rückstand und Stagnation bleiben und Gefahren von
Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.
Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte- und Präsident der
Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-07-22
Aufklärende Worte eines Grünpolitikers
„..da hat er Recht. Das größte Wahlpotenzial haben die islamistisch-nationalistischen
Türken. Das, dass was sie vertreten in einem Land, wie Österreich diametral dem ent-
gegensteht, was deren Intention ist, steht auf einem anderen Blatt. Man sollte sich
das mal in der Türkei vorstellen, was diese Geisteskinder hier in Ö aufführen. Was
würden die Kettenhunde der MHP oder die TingelTangel Bob’s der islamistischen
Szene mit Österreichern aufführen, die sich in der Türkei so gebären, wie manche
türkische Gruppierungen hier in Ö. So viele Laternenmaste wird es nicht geben…“
Obige Worte stammen nicht von einem freiheitlichen Politiker, sondern vom grünen
Abgeordnete zum Bundesrat, Efgani Dönmez, der sicher kein Anhänger der FPÖ ist.
Die eingangs erwähnten Worte tätigte er im Zuge einer lebhaften Diskussion auf
seinem Facebook-Account zum Thema:.. „Türkische Liste will bei Wien-Wahl an-
treten“. Dazu vertritt der Grünpolitiker folgende Meinung:
Den Worten von Dönmez ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Für Facebook-User-
(innen) hier der LINK zur lebhaft geführten Diskussion auf dessen Facebook-Seite.
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2015-07-17
Asylzentren außerhalb Europas
würden vielen Problemen vorbeugen
„Asyl ist ein Recht auf Zeit. Allerdings wird die Gastfreundschaft der Österreicher
schamlos ausgenützt“, so der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
NAbg. Heinz-Christian Strache. Wie ein aktueller Fall aus der Steiermark beweist,
sind unter den zahlreichen syrischen Flüchtlingen auch Schläfer des IS, die hierzu-
lande um Asyl ansuchen, ihre Zeit aber dafür nutzen, junge Menschen für den
Heiligen Krieg in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist bereits hinlänglich bekannt, dass die Bundeshauptstadt Dreh-und Angel-
scheibe radikaler Islamisten ist, die nach erfolgreicher Rekrutierung von hier aus
junge Menschen in den Dschihad schicken“, sagt Strache. Ebenso weiß man, dass
Islamisten mit österreichischem Pass, wie Mahmoud M., der stolz mit Geköpften
posierte, in der IS-Führungsriege zu finden sind und seine Glaubensbrüder schon
mehrfach dazu aufgefordert haben, auch in Wien Terroranschläge zu begehen.
„Da der Großteil der von Syrien zu uns gekommenen Menschen junge Männer sind,
weiß man nicht, wie viele von ihnen möglicherweise einen ‚Auftrag‘ im Gepäck
haben. Doch anstatt gemeinsam mit anderen EU-Staaten nach australischem Vor-
bild zu agieren, nämlich keine Flüchtlinge am Kontinent mehr aufzunehmen, son-
dern die Asylverfahren in Flüchtlingszentren nahe der Krisengebiete durchzuführen,
breiten Rot-Grün in Wien die Arme noch weit auf“, kritisiert Strache. Bleibt zu
hoffen, dass Wien niemals einen Tag des Terrors erleben muss wie etwa London
oder Paris. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-13
Bundeshauptstadt darf nicht länger Salafisten-Hochburg sein
Die Bestellung von Mehmet Arslan, immerhin SPÖ-Bezirksrat im 15. Bezirk, als neuen
Vorsitzenden der islamischen Föderation, zeigt einmal mehr, dass die SPÖ statt ver-
nünftige Integrationspolitik zu betreiben lieber dubiose islamische Vereine unterstützt.
Während der deutsche Verfassungsschutz die Umtriebe der Milli-Görüs-Bewegung seit
Jahren genau beobachtet und ihr sogar ein „antidemokratisches Staatsverständnis“
attestiert, wird hierzulande ein roter Politfunktionär Chef jener Organisation, die diese
Gruppierungen mit klar radikal-islamistischen Tendenzen koordiniert, kritisiert der frei-
heitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
„Der SPÖ scheint jedes Mittel recht zu sein, ihren Wählerpool zu erweitern. Offenbar
scheut sie dabei auch nicht davor zurück, die Ausbreitung von radikal-islamistischen
Strömungen in Wien komplett zu negieren“, so Gudenus, der daran erinnert, dass
Wien Dreh- und Angelpunkt des europäischen Salafismus ist und sich das Who-is-
Who dieser Szene regelmäßig in der Bundeshauptstadt getroffen hat.
„Wir fordern von Bürgermeister Häupl eine klare Distanzierung zu radikal-islamis-
tischen Verbänden. Zudem müssen unter Beobachtung stehende Gruppen und
Moscheen regelmäßig kontrolliert werden, um eine weiter Verbreitung der Radi-
kalisierung in unserer Stadt verhindern zu können“, sagt Gudenus. „Türkischen
Extremisten darf bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden!“
(Quelle: APA/OTS)
Zitat Dönmez: „Warum die SPÖ in einer Krise
ist, braucht nicht näher erläutert zu werden.“
Auf den Punkt bringt es der grüne Abgeordnete zum Bundesrat, Efgani Dönmez, der
sicher kein Anhänger der FPÖ ist. Seinem Kommentar auf Facebook ist nichts mehr
hinzuzufügen.
Unter anderem meint Dönmez auch:. „In Tunesien werden jene Gruppierungen her-
ausgefiltert, welche den geistigen Nährboden für Extremismus und Fanatismus auf-
bereiten und in Österreich bietet man diesen Geisteskindern politische Funktionen
in österreichischen Parteien an und holt diese als Ansprechpartner an den Tisch.“
In vielen Staaten und Ländern ist Millî Görüş wegen islamistischer Tendenzen um-
stritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg
sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch
damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Das Bun-
desamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein
antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien
ablehne. (Quelle: de.wikipedia.org)
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2015-06-28
Aus der heutigen Kronen Zeitung
Also jetzt kennen wir uns nicht mehr aus. Während einerseits Muslime beteuern, dass
der Islam eine Religion des Friedens sei, behaupten andere Muslime (in diesem Fall der
Kalif Al-Baghdadi), dass der Islam eine Religion des Krieges ist und nie eine des Friedens
gewesen sei. Die IS sei nur die Speerspitze. Tja, da sollten sich die Muslime endlich einmal
einig werden, welche Religion der Islam nun wirklich ist. Das hätte nämlich den Vorteil,
dass sich die „Ungläubigen“ orientieren könnten.
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2015-05-16
Radikale Islamisten haben bei uns nichts verloren
Das Freiheitliche Bildungsinstitut und FPÖ-Parteiobmann H.C. Strache luden heute den
bekannten niederländischen Islamkritiker und Politiker der „Partei für die Freiheit“,
Geert Wilders, zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Motto „Europas Bedroh-
ung durch die Islamisierung“ in die Wiener Hofburg ein. Dabei ging es um die Gefahren
und Bedrohung Europas durch den den radikalen Islam. Dies war auch das Thema der
davor stattfindenden Pressekonferenz. Dass radikale Islamisten der zivilisierten Welt
den Krieg erklärt haben, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Was jedoch immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass diverse Gutmenschen-Ver-
eine und Linke in der Kritik am radikalen Islam, Hetze und Rassismus orten. So sprach
sich sich SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, schon im Vorfeld gegen den Auftritt
von Strache und Wilders in der Hofburg aus.
Pollak wertete in einer heutigen Presseaussendung, die Veranstaltung als ein Ausein-
anderdividieren von Menschen nach Herkunft und Religion. Scheinbar hat er den
Tenor dieser nicht begriffen.. „Dort, wo Menschen entlang von Kriterien wie Her-
kunft oder Religionszugehörigkeit auseinanderdividiert werden, werde die Freiheit der
Menschen in Europa nicht verteidigt, sondern angegriffen“, so der SOS-Mitmensch
Boss. Diese Kritik wäre an die radikalen Islamisten und nicht an Strache zu richten.
Aber vielleicht sind Pollak die Gräueltaten des IS und Co. nicht bekannt?
Auch Marina Hanke, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien, kam zu dem Schluss,
dass es bei der Veranstaltung in der Hofburg darum gehe, antimuslimische und rassis-
tische Stimmung zu verbreiten. Scheinbar sind auch ihr IS, Boko Haram udgl. unbekannt.
„Wilders hat genau eines im Sinn: er möchte die Menschen gegen MuslimInnen aufhetzen
und damit ein Feindbild schaffen, das für alle Probleme verantwortlich gemacht wird“, so
Hanke, die sich mit ihrer heutigen Kritik des Prädikats „Realitätsfremde“ erfreuen darf.
Ebenfalls realitätsfremd und dazu noch höchst primitiv, geht es auf etlichen politisch links
orientierten Facebook-Seiten zu. Stellvertretend für diese, präsentieren wir unserer
Leserschaft den Facebook-Account „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.
Diese ist uns öfters negativ aufgefallen. Möglicherweise auf Grund fehlenden Intellekts,
ergießt man sich dort in den übelsten Beschimpfungen.
Screen: facebook.com
Offenbar fehlen diesen pöbelnden und schimpfenden Herrschaften jegliche Argumente,
um sich zivilisiert zur Kritik am radikalen Islam zu äußern. Stattdessen beschäftigt man
sich mit Penisgrößen und Hirnvolumen von politisch Andersdenkenden. Primitiver geht
es wohl kaum.
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2015-03-27
IS-Rückkehrer sind ein hochgradiges Sicherheitsrisiko
„In den letzten 15 Jahren ging die Terrorgefahr in Europa ausschließlich von radikalen
Islamisten aus. Wir haben hier offenkundig ein Problem und leider ist Österreich Teil
dieses Problems, weil wir zu einem Rekrutierungsland für selbsternannte Gotteskrieger
geworden sind“, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache bei der heutigen
„Aktuellen Stunde“ im Nationalrat.
Diese Entwicklung allein auf die mangelnde Bildung von Radikalisierten zurückzuführen,
ist viel zu kurz gegriffen, denn etliche Terroristen sind gebildet und – zumindest nach
außen hin – auch integriert. Radikale Islamisten berufen sich auf den Islam und recht-
fertigen ihre Gräueltaten mit einem angeblich ‚göttlichen Auftrag‘. Es geht also nicht
um ein Bildungsproblem, es ist in der Regel ein ideologisch-religiöses Problem. Dabei
sind aber keinesfalls alle Muslime unter einen Generalverdacht zu stellen.
„174 Personen sind aus Österreich für den IS in den Krieg gezogen, 65 zurückge-
kehrt. Diese 65 Rückkehrer – wahrscheinlich sind es bereits mehr, denn die Zahlen,
die uns vorliegen, stammen von Ende 2014 -sind für Österreich ein hochgradiges
Sicherheitsrisiko. Hier herrscht akuter Handlungsbedarf. Spätestens seit den An-
schlägen von Paris und Kopenhagen wissen wir, zu welchen Wahnsinnstaten
islamistische Terroristen fähig sind“, so Strache.
Syrien-Rückkehrer in Österreich nur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu
stellen, reicht daher nicht. Wer sich an den brutalen Verbrechen der IS-Terroristen
beteiligt hat, den darf man nicht mehr nach Österreich hereinlassen. Personen, die
im Verdacht stehen, für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gekämpft zu haben, sind
– wenn sie nach Österreich zurückkehren – in Schutzverwahrung zu nehmen. Sie
sollten erst beweisen müssen, nicht als IS-Kämpfer aktiv gewesen zu sein.
Österreichern, die für die Terrormiliz IS in den Krieg ziehen, sollte sofort die Staats-
bürgerschaft entzogen werden, und das nicht nur bei einer allfällig gegebenen
Doppelstaatsbürgerschaft. Erstaunlich ist auch den Umgang mit jenem 16-jährigen
Wiener IS-Heimkehrer, der vergangene Woche festgenommen wurde. Er wird von
mancher Seite ja schon fast als Held gefeiert, weil er nach Österreich zurückgekehrt
ist. Dem IS hat er sich aber zuvor freiwillig angeschlossen.
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2015-03-25
Hochmut kommt vor dem Fall
Unser gestriger Beitrag „Ein besorgter Bürger fragt an“ dürfte möglicherweise den einen
oder anderen Wähler zum Umdenken bewegt haben. Präpotentes Verhalten von
Politikern kommt bei den Menschen nämlich nicht gut an.
Quelle: egov.stmk.gv.at
Jedenfalls fuhr der amtierende ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf, Christoph Stark, seiner
Partei ein fettes Minus von 6,29 Prozent ein. Dabei hatte Stark noch Glück im Unglück,
da seit der letzten Wahl 2010, eine Fusionierung von Gemeinden stattgefunden hatte.
Aus diesem Grund sind daher auch Mandatsvergleiche nicht möglich.
Wer weiß welchen Verlust die ÖVP in Gleisdorf hinnehmen hätte müssen, hätte es diese
Fusionierung nicht gegeben. Fakt ist jedenfalls, dass die ÖVP von einer satten Mehrheit
von 58,79 Prozent auf 52,50 Prozent rutschte und diese nur mit Mühe halten konnte.
Zu den Wahlverlierern gehört wie bereits gewöhnt auch die SPÖ. Die Sozialisten verloren
4,68 Prozent. Die Grünen legten mit 2,55 Prozent knapp zu. Eigentlicher Wahlsieger war
die FPÖ, die mit satte 7,41 Prozent plus punkten konnten. Dieser Trend setzte sich auch
landesweit fort (+ 7,31% ).
ÖVP (- 4,09%) und SPÖ (-5,42% ) waren auch landesweit die Verlierer der Gemeinderats-
wahlen 2015 in der Steiermark. Die Grünen konnten sich mit einem leichten Plus von 1,21
Prozent geringfügig verbessern.
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2015-03-22
Präpotente Antworten des Bürgermeisters von Gleisdorf
Morgen am 22. März 2015 werden in 286 steirischen Gemeinden (mit Ausnahme in Graz)
neue Gemeinderäte gewählt. Wahlberechtigt sind 770.425 Steirer(innen) und zusätzlich
sind auch 30.386 Menschen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten wahlberechtigt, die in
einer steirischen Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben.
Der Wahlkampf war auch vom Flüchtlingsthema geprägt. Speziell in der steirischen
Gemeinde Gleisdorf, in der unlängst 30 Flüchtlinge aufgenommen wurden. Entgegen
einem Versprechen waren es aber keine Familien (Kinder und Frauen) aus dem krisen-
geschüttelten Syrien, sondern gesunde kräftige Männer im besten Alter aus Ländern
wie Afghanistan, Jemen, Nigeria, Kosovo, Russland und auch aus Syrien.
Dies verunsicherte die dort ansässige Bevölkerung. Der ÖVP-Bürgermeister von Gleis-
dorf, Christoph Stark, beschwichtigte jedoch und meinte dazu gegenüber „meinbezirk
.at, dass die Ängste in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen.
Stark merkte zudem an, das die Ängste viel zu oft aber auf Unwissenheit beruhen und
das Aussprechen und adäquate Beantworten von Sorgen ein guter und richtiger Weg
sei. Ein verunsicherter Bürger machte die Probe aufs Exempel und bat heute die Stadt-
gemeinde Gleisdorf um Aufklärung. Dazu benützte er seinen Facebook-Account.
Der Bürger wollte wissen, ob folgende Behauptungen stimmen:
A) Dass zu 100% Männer aufgenommen wurden?
B) Stehen den Flüchtlingen teure Smartphones zur Verfügung?
C) Ist die Unterkunft (der ehemalige Kindergarten) nach verschiedenen Quellen zufolge
…..bereits nach kurzer Zeit in keinem vernünftigen Zustand mehr, da Sauberkeit und
…..Ordnung nicht eingehalten werden?
D) Dass teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten (also Wirtschaftsflüchtlinge) unter-
…..gebracht sind?
Der ÖVP-Bürgermeister, Christoph Stark, ließ sich herab, die Fragen des besorgten
Bürgers zu beantworten und bewies damit gleich, dass seine Aussage, dass die Ängste
in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen, nichts weiter als ein Lippenbe-
kenntnis war.
Grundsätzliche Antwort des Bürgermeisters:
Hier wird dem Bürger unterschwellig mitgeteilt, dass er im Grunde genommen ein Idiot
ist, der sich mit dem Thema an sich bis gar nicht auseinandergesetzt hat. Zudem wird
die Grundinformation – wie könnte es denn anders sein – dem rechten Lager zuge-
teilt, die diese natürlich zur Fremdenfeindlichkeit verwendet.
Antwort zur Frage A):
Diese Antwort sagt einiges aus. Nämlich, dass es unverantwortliche Männer gibt – die
unter dem Deckmantel, dass eine Flucht nach Europa gefährlich, beschwerlich und
teuer ist – ihre Familien im Krisengebiet verrecken lassen, um ihren eigenen Hintern
zu retten.
Antwort zur Frage B):
Wie kommunizieren die Flüchtlinge mit ihren Liebsten, die sie schändlicher Weise in
den Kriegsgebieten – auf sich allein gestellt zurückgelassen haben? Ob der IS oder
andere islamistische Terror-Organisationen diese Telefonate zulassen oder doch eher
unterbinden werden, indem sie Sendeeinrichtungen zerstören?
Antwort zur Frage C):
Diese Antwort erstaunt, denn der Bürgermeister bringt mit dieser zum Ausdruck, dass
Hygiene und Sauberkeit nicht eingehalten werden können, weil die Flüchtlinge kein
zusammengeschweißter Clan sondern Einzelindividuen sind. Als besondere Frechheit
empfinden wir, dass er den anfragenden Bürger zu Putzdiensten in der Flüchtlings-
unterkunft auffordert.
Antwort zur Frage D):
Alle Screenshots im Beitrag: facebook.com (Textauszüge)
Welche Frechheit hatte sich da der besorgte Bürger herausgekommen indem er an-
fragte, ob teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten aufgenommen wurden. Da
weiß sich der Bürgermeister von Gleisdorf aber zu wehren und beantwortet diese
Frage in präpotenter Art und Weise, die wir als „das geht niemanden was an“ werten.
Also wie bereits eingangs erwähnt, finden morgen in der Steiermark Gemeinderats-
wahlen statt. Speziell in der Gemeinde Gleisdorf sollten sich besorgte Bürger doch gut
überlegen, wo sie ihr Kreuzchen machen.
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2015-03-21
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Sieht man sich in den sozialen Netzwerken um, kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa. Diesen wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest man sich obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage, warum Muslime
überhaupt im westlich orientierten Europa leben. Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen. Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben? Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt, die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant ist auch der Satz im Aufruf (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese Anmerkung sagt sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht einmal um eine radikale Gruppierung, sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11
Ehebrecher gehören gesteinigt und
Homosexuelle gehören geköpft
Heute haben wir wieder einen Blick auf die Facebook-Seite eines unserer Lieblings-
Islamisten, Cumali Mol, geworfen. Das ist jener nette Islamist von nebenan, der
gerne mit einer Kalaschnikow posiert und der Meinung ist, dass Juden, Christen und
überhaupt Andersgläubige getötet werden müssen. Hier der LINK zum damaligen
Beitrag.
Nun hat er seine Ansicht über Tötungen erweitert und meint: „Die Gerechtigkeit –
dazu gehört auch die Steinigung von Ehebrechern und das Köpfen von Homo-
sexuellen – wird siegen; davon bin ich überzeugt!“
Aber wie schon so oft angemerkt wollen wir auch diesmal festhalten, dass das natür-
lich nichts mit dem Islam zu tun hat. Dass der Mann Islamist ist und in zahlreichen
islamisch geprägten Ländern Ehebrecher(innen) und Homosexuelle hingerichtet
werden, ist wahrscheinlich nur ein unglücklicher Zufall.
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2015-03-11
SOS Mitmensch-Boss sollte sich zuerst
schlau machen und erst dann kritisieren
Screen: facebook.com
Der SOS Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, hat augenscheinlich eine neue Liebe
entdeckt. Diese scheinen momentan die Tschetschenen zu sein. Als selbsternannter
wackerer Verteidiger gegen angebliche Hetze in der Alpenrepublik, kritisiert er die
meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Österreich.
Eine Untersuchung von SOS Mitmensch zur Medienberichterstattung über Tschet-
schenen in Österreich hat ergeben, dass großteils ein negatives Bild vermittelt wird,
tönt es von seiner Seite.
Weiters merkt Pollak unter anderem an, dass die Berichterstattung der Online-Ausgaben
von „Standard“, „Kleine Zeitung“, „Wiener Zeitung“ und „Kurier“ im Jahr 2014 von SOS
Mitmensch untersucht wurde. Von 179 Artikeln, in denen Personen tschetschenischer
Herkunft Erwähnung fanden, waren 83% thematisch negativ besetzt, 16% neutral
und nur 1% positiv.
Tja, könnte das vielleicht daran liegen, dass sich innerhalb der tschetschenischen
Community in Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln? Oder der Umstand,
dass Kriminalitätsdelikte wie Schießereien auf heimischen Straßen, häufig ebenfalls
Tschetschenen zuzuordnen sind? Auch im Drogenhandel haben sich mittlerweile
kriminelle Tschetschenen ihren festen Platz gesichert und verteidigen diesen mit
brachialer Gewalt.
Pollak sollte sich auch in den sozialen Netzwerken im Internet umsehen. Dort findet
er Bilder, wie wir sie am Anfang und am Ende dieses Beitrags zeigen. Die dazuge-
hörigen Beiträge samt Kommentare tragen sicher auch zur negativen Berichterstatt-
ung über Tschetschenen bei
Auch ist es nicht abzuschätzen, wie groß die islamistische Terror-Gefahr tatsächlich
ist, die von radikalen Tschetschenen ausgeht. Man sollte es aber besser nicht darauf
ankommen lassen und bereits straffällig gewordene schnellstens wieder in ihre Heimat
abschieben. Dieser Schritt würde sicher zur Verbesserung der Berichterstattung über
Tschetschenen beitragen.
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2015-03-04
Wunschdenken einer SPÖ-Bezirksrätin
Man kann es kaum glauben, denn während es schon die Spatzen von den Dächern
pfeifen, dass es sich beim Attentäter von Kopenhagen um einen radikale Islamisten
handelt, will das Angelika Frasl, ihres Zeichens SPÖ-Bezirksrätin in Wien, nicht
wahrhaben. Die SPÖ-Funktionärin ist uns schon einmal aufgefallen als sie öffentlich
andachte, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins Leben zu rufen. Hier der LINK zum damaligen Beitrag.

Screen: rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
So antwortete Frasl einem Facebook-User, der auf seiner Seite das Kind beim Namen
(also sprich radikalen Islamisten) nannte, wie folgt:
Screen: facebook.com
Weil noch niemand die Verantwortung für die Anschläge übernommen hat meint Frasl,
dass die Attentate auf das Konto von Rechtsextremen gehen, die damit erneut nur
Unfrieden stiften und die Gesellschaft spalten wollen. Da fragen wir uns, ob die SPÖ-
Funktionärin auch damit die Attentate von Paris meint?
Und nur weil die Polizei. – aus fahndungstaktischen Gründen (Anm. d. Red.) –. keinen
muslimischem Hintergrund verlautbarte, geht sie davon aus, dass der Attentäter dem
rechtsextremen Lager zuzuordnen ist.
Interessant finden wir auch die Aussage von Frasl:.. „Und nur weil jemand auf den
ersten Blick angeblich wie ein Araber aussieht, heißt das noch lange nicht, dass er
Araber oder überhaupt nur Moslem ist. Das ist lediglich ein Wunschdenken der Islamo-
phoben.“
Da wollen wir Angelika Frasl ein wenig informieren. Der Attentäter, der die tödlichen
Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopen-
hagen ausführte und von der Polizei heute Morgen erschossen wurde, war der 22jährige
Omar Abdel Hamid.
Wir finden es jedenfalls erstaunlich, welche Funktionär(innen) sich in den Reihen der
SPÖ befinden. Ob ihr Wunschdenken auch Parteilinie ist?
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2015-02-15
Meinung bei Tschetschenen-Gemeinschaft:
„Hitler hatte nie ein Problem mit den Muslimen“
Rund 40.000 tschetschenische Asylanten leben in Österreich, der Großteil davon in Wien.
Österreich ist das einzige EU-Land, das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das, obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Es dürfte auch nicht unbekannt sein, dass sich innerhalb der tschetschenischen Community
in Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln. Zudem sind Kriminalitätsdelikte wie
Schießereien auf heimischen Straßen, häufig ebenfalls Tschetschenen zuzuordnen.
Neu ist für uns allerdings, dass es auch Tschetschenen gibt, die eine Affinität zum National-
sozialismus haben. Dies wird durch einen Screenshot (Facebook) – einer in Wien ansässigen
Tschetschenen-Gemeinschaft – bewiesen, der uns heute zugesandt wurde.
Screen: facebook.com
Nun bleibt nur zu hoffen, dass selbsternannte Nazi-Jäger, die zwar permanent versuchen
der FPÖ Nationalsozialismus zu unterstellen aber sonst recht blind durch die Gegend
taumeln, hier aktiv werden.
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2015-02-13
Fundamentalistische Muslime
predigen im ehemaligen Sündenpfuhl
Die Adresse Wien 8., Hernalser Gürtel 2 ist nicht unbekannt. In dem Souterrain-Lokal, dass
angeblich nur als Lager genutzt werden darf, herrscht emsige Betriebsamkeit. Salafisten,
radikale Muslime mittelalterlicher Prägung, haben dort ihr Lager aufgeschlagen, weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Dass sich dort nun eine heilige Stätte des Islams befindet verwundert uns eigentlich, denn
das Gassenlokal war vorher alles andere als heilig. Im besagten Lokal wurde nämlich über
zehn Jahre lang eine Peep-Show betrieben, bevor es durch die Islamisten angemietet
wurde.
Nackte Tänzerinnen schmiegten sich im Rhythmus der Musik an Go-Go-Stangen und
spielten dabei mit ihrem Geschlechtsteil, während das männlich Publikum dabei onanierte.
Zumindest aus religiöser Ansicht war die Örtlichkeit also ein echter Sündenpfuhl.
Die Frage, die wir uns nun stellen lautet: Warum schlagen Islamisten bzw. fundamentalis-
tische Muslime an einem Ort, der ihrer religiösen Ansicht nach unrein und sündig ist, eine
Stätte für ihre Predigten auf?
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2015-02-01
Hoffentlich hat Uwe Sailer auch in diesem Fall Anzeige erstattet
Sie werden täglich mehr, die muslimischen Gemeinschaften und Einzelpersonen, die mit
Waffengewalt drohen um ihre Ansichten durchzusetzen. Die im nachfolgenden Screen-
shot gezeigte Gruppierung „Aufstand der Muslime – Europe“ gibt es seit 15. Jänner 2015.
Die Botschaft ist klar und wird auch mit dem Abbild einer automatischen Waffe ein-
wandfrei unterstrichen. Dass die Staatsmacht dem ohnmächtig gegenüber steht und
ihre Bürger nicht beschützen kann, wurde erst kürzlich durch die Terroranschläge
in Paris bestätigt.
Darf man dann verwundert sein, wenn Bürger in einer verbalen Notwehr-Reaktion
ankündigt, sein Leben mit einer „9 mm“ zu verteidigen? Der selbsternannte Daten-
forensiker und Kriminalbeamte aus Linz scheint die Angelegenheit augenscheinlich
anders zu sehen.
Die Frage, die wir an Herrn Sailer stellen lautet: „Dürfen Angehörige – einer seit 1912
in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaft, die sogar den Status einer Körper-
schaft des öffentlichen Rechts genießt – mit einer automatischen Waffe drohen?“
NEIN? .Nun dann hoffen wir, dass Uwe Sailer auch in diesem Fall eine Anzeige gegen
die Gruppierung „Aufstand der Muslime – Europe“ eingebracht hat bzw. einbringen
wird. Noch ein kleiner Tipp an den Kriminalbeamten. Die muslimische Gruppierung
ist in Wien etabliert. Da wird er doch als Datenforensiker keine Probleme haben,
deren Spuren zu verfolgen.
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2015-01-24
Den Menschen wieder Hoffnung geben
Fotos: E.Weber
{besps}treffen2015{/besps}
Mit mehr als 3.500 Besuchern fand heute das traditionelle freiheitliche Neujahrstreffen in
Wien statt. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner Rede mit dem
beginnenden Superwahljahr 2015, übte scharfe Kritik an der österreichischen Bundes-
regierung und nahm auch zur Problematik des islamistischen Terrors Stellung.
Strache betonte, dass man den Menschen wieder Hoffnung geben müsse. Die Nicht-
wähler will er wieder zurück an die Wahlurnen holen. Für die bevorstehenden
Gemeinderats- und Landtagswahlen zeigte sich Strache ausgesprochen zuversichtlich.
In Niederösterreich kandidiere die FPÖ diesmal in 335 Gemeinden. Vor fünf Jahren
waren es nur 290 gewesen. Auch für die Landtagswahlen in der Steiermark, dem
Burgenland und Oberösterreich sei man mit den Spitzenkandidaten Mario Kunasek,
Hans Tschürtz und Manfred Haimbuchner bestens aufgestellt. „2015 wird das Jahr
der FPÖ“, so Strache.
Besonders ausführlich befasste sich Strache mit den Landtagswahlen in Wien. SPÖ-
Bürgermeister Michael Häupl müsse in Pension geschickt werden, ebenso die grüne
Vizebürgermeisterin Vassilakou. „Meinetwegen können sie dann den ganzen Tag die
Mariahilfer Straße auf und ab spazieren und von den Zeiten träumen, wo sie die
Wienerinnen und Wiener noch ungeniert ausplündern und schikanieren konnten“,
so Strache, der das Bürgermeisteramt als sein Ziel nannte. Heftige Kritik gab es auch
für die Bundesregierung, angefangen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann und ÖVP-
Vizekanzler Mitterlehner bis hin zu den Ministern und Ministerinnen. Besonders
empörte sich Strache über eine Aussage von ÖVP-Außen- und Integrationsminister
Sebastian Kurz, wonach der durchschnittliche Zuwanderer gebildeter sei als der
durchschnittliche Österreicher. Dies zeige, was die ÖVP von den Österreicherinnen
und Österreichern halte. Werner Faymann wiederum sei der schlechteste und
erfolgloseste Bundeskanzler, den Österreich je hatte.
Breiten Raum widmete Strache der Problematik des islamistischen Terrorismus. Mit
den Anschlägen in Paris sei unserer Gesellschaft einmal mehr ihre Verletzlichkeit vor
Augen geführt worden. Man dürfe daher nach den Trauerkundgebungen nicht
einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern müsse die richtigen Schlüsse aus
diesen brutalen Vorfällen ziehen. Dabei dürften unsere moslemischen Mitbürger
nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Strache zeigte sich überzeugt, dass
der überwiegende Teil der Moslems in Europa von diesen Attentaten ebenso ent-
setzt sei und diese entschieden verurteile. Ebenso gelte es auch jene Flüchtlinge
und Zuwanderer aus dem islamischen Raum bei uns in Österreich zu schützen, die
vor dem radikalen Islamismus zu uns geflohen seien. Kritik übte Strache daran,
dass in der Erklärung der Bundesregierung, die vergangenen Sonntag bei der
Kundgebung am Ballhausplatz verlesen wurde, das Wort „Islamismus“ kein einziges
Mal vorkomme. Das sei ein Armutszeugnis. Europa sei mittlerweile so weit her-
untergekommen, dass es den islamistischen Terror nicht nur importiere, sondern
sogar exportiere. Auch aus Österreich seien hunderte Menschen in den Nahen
Osten aufgebrochen, um dort den IS-Terrorbrigaden bei der Ausführung ihrer
brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit dienlich zu sein.
Der SPÖ warf Strache vor, voll auf die islamische Karte zu setzen, und nannte als
Beispiel den unsäglichen Omar Al-Rawi, der beste Kontakte zu fundamentalis-
tischen islamistischen Kreisen pflege. Diesen zum Integrationsbeauftragten zu
machen sei das Gleiche, als ob man einen Serienbrandstifter zum Feuerwehr-
hauptmann ernenne. Sympathisanten der terroristischen Hamas dürften in Wien
ungehindert Feste feiern. Und zum Bundesparteitag der SPÖ sei sogar ein hoch-
rangiger Vertreter der PLO als Ehrengast eingeladen gewesen.
„Das Jahr 2015 hält gewaltige Herausforderungen für uns alle bereit“, erklärte
Strache im Schlussteil seiner Rede und bedankte sich bei den Anwesenden für
ihren unermüdlichen Einsatz. „Gemeinsam werden wir es schaffen“, so der FPÖ-
Bundesparteiobmann. „Ich bin für euch da, und ihr seid für mich da. Wien braucht
uns, Österreich braucht uns.“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-17
„Aldi-Seifenaffäre“ vs. Organspende-Verbot
Weiterlesen unter ……
Obige Meldung beherrscht zurzeit die Schlagzeilen zahlreicher Medien. So bedauerlich ein
derartiger Kniefall vor dem Islam ist, lockt uns die „Aldi-Seifenaffäre“ nur ein müdes Lächeln
heraus.
Denn die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kultur-
verein“ angehören soll) klärt darüber auf, dass der Körper nur Allah gehöre und die Frage
ob man seine Organe nach dem eigenen Tod spenden kann, mit einem klaren „NEIN“
beantwortet.
Screen: facebook.com
Während die „Aldi-Seifenaffäre“ nicht einmal ein kurzfristiges Problem darstellen kann,
denn immerhin kann man auf ein anderes Produkt wechseln, ist die Suggestion der
islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ lebensgefährlich. Immerhin werden durch
Organspenden – jedes Jahr –. zahlreichen Personen das Leben gerettet.
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2015-01-17
Die erstaunlichen Ansichten von Islamisten mitten in Wien
Sollte noch jemand Zweifel an der Identität der Drahtzieher der Paris-Attentate haben
– die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, klärt diesbezüglich auf.
Screen: facebook.com
Abgesehen davon, dass die Tat an sich komplett „unislamisch“ war, wissen wir jetzt wer
hinter den Paris-Attentaten steckt. Beate Zschäpe mit ihren toten Spießgesellen waren
die Drahtzieher. Danke liebe Islamisten von La Hawla, jetzt sind wir aufgeklärt!
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2015-01-12
Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit

Es ist wohl mehr als erstaunlich, da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im selben Atemzug knicken sie jedoch ein. Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid wird radikalen Islamisten bescheinigt, dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.
Offenbar haben etliche der sogenannten Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen. Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die radikalen Islamisten machten klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren, der wird einfach umgebracht!
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2015-01-11
Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow
Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde Groß-Enzersdorf, durch ein Jesuskreuz gestört. Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich davongekommen. Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft, der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz. Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik an Muslime, die sich durch ein anderes religiöses Symbol oder an kulturellen
Bräuchen – außer deren eigenen Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und rückgratlosen Politiker(innen) postwendend als Hetze und Diskriminierung be-
zeichnet. Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris, ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden, wo
sich Muslime offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet man weltweit das Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, denn sogar Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein, denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig, als in ein Land auszuwandern, in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweden, Dänemark und Nor-
wegen.
Muslime sind demnach in fast allen Ländern, die nicht islamisch sind – bzw. der Islam
(noch) eine eher untergeordnete Rolle spielt, glücklich und zufrieden. Das sollte man
zumindest annehmen dürfen. Aber der Schein trügt offenbar, denn auch in diesen
Ländern sind Muslime augenscheinlich nicht wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend durch die Straßen gezogen. Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet. Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
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2015-01-09
Gewalt darf in Österreich weder von linksextremer,
noch radikal-islamischer Seite Platz haben
Als Chefredakteur eines ebenfalls islamkritischen Wochenmagazins, welches ebenfalls
immer wieder übers Internet Drohungen aus der radikal islamistischen Ecke erhält, sei
er entsetzt über den Terroranschlag auf die Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“,
erklärte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer, der auch
Chefredakteur des Wochenmagazins „Zur Zeit“ ist. Wenn nun von radikalislamistischer
Seite auch in Europa der Terrorkrieg auf die Straße und sogar in die Zeitungsredak-
tionen getragen werde, müsse man allerdings den Behörden vorwerfen, dass sie die
Warnungen vor einer solchen Entwicklung bislang weitgehend ignoriert haben.
Nun, da es zu spät sei, werde allenthalben Entsetzen geäußert. Auch für Österreich
scheine es Mölzer unzureichend, zu erklären, dass unser Land kein vorrangiges Ziel
des islamischen Staats und seiner Terroristen sei. „Gerade die Tatsache, dass mit
den österreichischen Freiheitlichen eine überaus erfolgreiche Kraft existiert, die sich
von Anbeginn als Warner vor dem radikalen Islamismus profiliert hat, macht logischer
Weise auch unser Land zu einem vorrangigen Ziel“, hält der freiheitliche Abgeord-
nete fest. Aber auch die Tatsache, dass das Wochenmagazin „Zur Zeit“ über
Internet und andere Medien immer wieder von islamistischer Seite beschimpft und
bedroht worden seien, spreche dafür.
Wenn von anderer Seite – nämlich von linksradikaler – nunmehr verstärkt gegen den
sogenannten „Burschenschafterball“, konkret den Akademikerball der Wiener Frei-
heitlichen, gehetzt und zur Gewalt aufgerufen werde, könnte dies von radikal-
islamistischer Seite auch als Ermunterung aufgefasst werden, dass man gegen die
österreichischen Patrioten, die ihre Kritik an gewaltsamen Islamismus zu äußern
wagen, ungestraft vorgehen könne.
Aus diesem Grunde fordert Mölzer die Behörden, insbesondere die Wiener Polizei,
auf, jegliche Gewaltanwendung im Vorfeld des kommenden Akademikerballes zu
unterbinden und damit klarzumachen, dass – gleich ob von linksradikaler oder
radikal-islamistischer Seite – Gewalt gegen gesetzestreue Bürger und Drohungen
gegen Parteien, wie der FPÖ, oder Zeitschriften, wie „Zur Zeit“, absolut unan-
gebracht und in Österreich nicht
geduldet werden.
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2015-01-08
Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?
Wir haben zum heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in Paris
noch ein wenig auf Facebook recherchiert. Dabei sind wir noch auf etliche Accounts
gestoßen, auf denen User(innen) erschreckende Kommentare abgegeben haben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts, sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings, da diese für
sich selbst sprechen. Tja, da wird noch einiges auf uns zu kommen!
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2015-01-07
Erschreckende Kommentare wie:
„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“
Wie bereits in zahlreiche Medien zu lesen ist, fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich gewagt, Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen. Mit dem Ruf „Allah ist groß“
drangen die Attentäter in die Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows. Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie üblich, so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen, hatte der feige
Anschlag natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In der Facebook-Gruppe „FPÖ“ stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage (Siehe Screenshot):
Daraufhin hielten wir auf der linksextremen Facebook-Gruppe „AK Deutsch ….“ Nach-
schau. Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst. Und
siehe da, dort wurde tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend. Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch, erkennt man
sofort, dass bei den Linksextremisten eine „Täter-Opfer-Umkehr“ betrieben wird. Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen Fressen für Pegida und die Effen, für deren Hetze gegen den Islam –
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein, denn die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
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2015-01-07
FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung
zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ
Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben. „In Europa
ist der politische Islam, in dem die Scharia als anzuwendendes Recht gilt, weiterhin aufs
Schärfste abzulehnen“, macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver-
tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich. „Wer bei uns leben
möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“
Zudem müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut
hörbar von den radikalen Islamisten abgrenzen. Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille,
deutliche Handlungen sind keine zu sehen, so der Freiheitliche. „Solange keine Taten zu
spüren sind, darf man sich nicht wundern, wenn angepasste, durchaus auch gut integrierte
Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden. Es ist nicht zuletzt die Aufgabe
der IGGIÖ ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge-
meinschaft“, sagt Gudenus der gleichzeitig davor warnt, Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit
gleichzusetzen.
Auch die engen Bande, welche die Wiener SPÖ zur türkischen Regierung geknüpft hat, sind
vor dem Hintergrund, dass der Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress
der Erdogan-Partei AKP aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen. „Bürgermeister Häupl ist
aufgerufen, die Fehler der Vergangenheit, wie den Auftritt des türkischen Regierungschef
Erdogan in Wien zu zulassen, kein zweites Mal zu begehen. Wohin das führt, sieht man in der
immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“, so Gudenus. „In der Bundes-
hauptstadt stehen wir nun vor dem Scherbenhaufen dessen, was die SPÖ seit Jahrzehnten
versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-12-29
Türke schneidet Frau Ohr wegen „Hass auf
Kirchgänger“ ab – kein religiöser Hintergrund?
„Beruhigungspillen kurz vor Weihnachten verteilen -so könnte man das nennen, was
Zeitungen im Falle des Türken machen, der in Villach einer 80-jährigen Frau einen Teil
des Ohrs abschnitt, weil sie in eine Kirche gehen wollte“, meint der freiheitliche
Abgeordnete zum Nationalrat Wendelin Mölzer zu dem Umstand, dass diverse Medien
im Zusammenspiel mit der Villacher Polizei einen religiösen Hintergrund für das Attentat
eines türkisch-stämmigen Mannes vergangenen Sonntag abstreiten – und das, obwohl
der Mann einen „Hass auf Kirchgänger“ zugibt.
„Auch wenn der Attentäter, der angeblich mit einem Beil und einem Messer bewaffnet
weitere Bluttaten ausführen wollte – er sprach von einem ‚Massakertag‘ – geistig verwirrt
sein dürfte, liegt eine islamistische Motivation auf der Hand“, fordert Mölzer weitere Auf-
klärung darüber, was es mit dieser Tat tatsächlich auf sich hat. „Zu diesem Zweck
werden wir Freiheitlichen auch eine parlamentarische Anfrage an die Innenministerin
einbringen, wie ihre Behörde, in dem Fall die Villacher Polizei, zu dieser fragwürdigen
Einschätzung kommt.“
Eines sei laut Mölzer dabei klar: Dank Massenzuwanderung würden die Gefahren für
unsere Gesellschaft nicht weniger. „Da helfen auch tausend Beschwichtigungsmeld-
ungen von Sicherheitsbehörden und Medien nichts, zumal es ja nicht nur um
potentiellen Terror, sondern grundlegende Probleme etwa bei der Integration geht,
die unsere europäisch-abendländische Zivilisation bedrohen“, so Mölzer, der mit Blick
nach Deutschland und auf die dortige „Pegida“-Bewegung die Menschen auffordert,
sich von der Medien-Heuchelei nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-23