Siegeszug des Islams scheint in Österreich ungebrochen
Während in Österreich das traditionell verankerte Christentum immer mehr unter Beschuss
gerät, wenn es sich um aufgehängte Kruzifixe in Schulklassen oder um das Absingen von
Liedern mit christlich-religiösem Hintergrund im Religionsunterricht handelt, scheint der
Islam seinen Siegeszug in Österreich ungestört fortzusetzen. Auch die Verbreiter dieser
Religion bedienen sich der Dienste von Kindern, wie nachfolgendes Foto unter Beweis
stellt.
Obiges Foto wurde am Dienstag, dem 6. Mai 2014, gegen 13:00 Uhr, in der Linie der
U-Bahn U6 aufgenommen. Zirka 20 Kinder einer Schulklasse hielten (oder mussten
halten) demonstrativ einen Koran in ihren Händen. Die von Fahrgästen angesprochene
Lehrerin reagierte sofort aggressiv und mit Rassismusvorwürfen. Uns würde interessieren
was gewesen wäre, wenn diese Kinder beispielsweise eine Bibel in ihren Händen gehalten
hätten? Vermutlich hätte sich die Lehrerin vor ihrem Vorgesetzten rechtfertigen – und
einen dicken Minuspunkt in ihrer Personalakte zur Kenntnis nehmen müssen.
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2014-05-12
H.C. Lagerfeld
Nun scheint H.C. Strache unter die Modefreaks gegangen zu sein. Gepaart hat er seine
neues Hobby mit religiöser Berufung.
Er forderte allen Ernstes ein generelles Kopftuchverbot für Schulen und den öffent-
lichen Dienst.
Erstaunliche Logik
Der FPÖ-Obmann verbindet das Tragen eines Kopftuches mit blutigen Auseinander-
setzungen zwischen verschiedenen Zuwanderergruppen in der Bundeshauptstadt.
Fehlende Deutschkenntnisse, daraus resultierende Arbeitslosigkeit und oftmals die
schier unlösbaren Konflikte in den Heimatländern werden immer öfters bei uns ausge-
tragen,so der FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock, der seinem Chef bei einer Presse-
konferenz am Donnerstag den Rücken stärkt.
Frauenkenner Strache
Strache gibt sich noch zusätzlich als Frauenkenner, den er sieht im Tragen des Kopf-
tuches ein politisches Symbol des Islamismus und ein Zeichen der Unterdrückung der Frau.
Ja, Frauenrechte und Gleichberechtigung werden in der FPÖ grossgeschrieben und darum
haben sie auch so gut wie keine Frauen in ihren politischen Spitzenfunktionen.
Wenn man bedenkt wieviele Frauen bei uns, vorallem im ländlichen Raum ein Kopftuch
tragen, müßte Österreich eigentlich schon längst eine Provinz der Türkei sein.
Schleichende Islamisierung bei christlichen Gottesdiensten ?
Diese meist älteren Damen „wagen“ es auch, mit einem Kopftuch bedeckten Haupt den
Gottesdienst in einer Kirche zu besuchen.
Polemischer Kreuzzug
Damit sind wir schon beim nächsten Anliegen der blauen Kreuzritter und ihrem Anführer.
Als Retter des christlichen Abendlandes, fordert Strache die sofortige Wiederein-
führung des „Kreuzes“ in den Schulklassenzimmern.
Die blauen Ritter sind unterwegs !
Er begründet dies damit, dass den christlich-kulturellen Wurzeln wieder Ausdruck zu
verleihen sind.
Um es nun mit der Polemik von Strache auszudrücken, sieht es für uns so aus:
Ein Waffenbesitzer, der auch für die Liberalisierung des Waffengesetzes eintritt,
fordert ein christliches Symbol der Nächstenliebe in allen Schulklassen aufzuhängen.
Einen schöneren Widerspruch in sich, haben wir in letzter Zeit nicht gefunden.
Stauni
2009-05-01