Eine magische Geschenkidee

Mit fabelhaften Münzen und Thomas Brezina in die Welt der Fantasie

Wenn Anfang Dezember der Nikolaustag naht und die Suche nach einem besonderen Geschenk beginnt, rückt eine Idee in den Vordergrund, die Erleben, Staunen und Lesen auf außergewöhnliche Weise verbindet: Die Münze Österreich und Erfolgsautor Thomas Brezina haben gemeinsam die neue Münzreihe „Fantastische Fabelwesen“ gestartet. Sie lädt Kinder – und erwachsene Sammlerinnen und Sammler – auf eine Reise in die farbenprächtige Welt der Fantasie ein.

In der neuen Münzreihe „Fantastische Fabelwesen“ tauchen junge und junggebliebene Sammlerinnen und Sammler ein in die Welt der Fantasie. Die österreichische Münzprägestätte bringt über die nächsten Jahre zwölf farbig gestaltete 3-Euro-Münzen heraus, die mit einem feinen technischen Trick überraschen: Unter einer besonderen UV-Lampe „erwachen die Fabelwesen zum Leben“, die Farben der bunten Wesen verändern sich und sie beginnen hell zu leuchten – wie durch Magie. Soeben ist die erste Münze „Der Troll“ erschienen. In den nächsten Jahren folgen – jeweils vier Münzen pro Jahr – Ausgaben zu Hippokamp, Elfe, Basilisk, Einhorn, Greif, Phönix, Seeschlange, Werwolf, Zentaur, Meerjungfrau und Drache.

Thomas Brezina steuert zur Serie nicht nur seine Begeisterung für magische Geschichten bei, sondern auch ein durchgehend illustriertes Buch mit dem Titel „Im Garten der magischen Fabelwesen“. Darin begegnen zwei Kinder allen zwölf Wesen der Münzserie – vom Troll bis zum Drachen. Kurzweilig und fantasievoll lädt das Buch ein, noch mehr Freude am Lesen und an der Welt der eigenen Vorstellungskraft zu entdecken. Thomas Brezina meint: „Ich bin sicher, Buch und Münzen machen als Geschenk genauso viel Freude, wie ich beim Schreiben dieser Geschichte hatte.“

Auch für Münze Österreich-Generaldirektor Gerhard Starsich ist dieses Projekt ein ganz Besonderes: „Die Zusammenarbeit mit Thomas Brezina war für alle inspirierend – voller Kreativität und Fantasie. Jetzt hoffen wir, dass diese Energie bei unseren jungen und erwachsenen Münzfreunden ebenso ankommt und erlebbar wird.“

Jede Münze hat einen empfohlenen Ausgabepreis von 16,80 Euro (inkl. 20 % USt.), das Sammelalbum mit der Geschichte von Thomas Brezina kostet 22,00 Euro (inkl. 10 % USt.). Die „magische“ Lampe gibt es um 9,90 Euro (inkl. 20 % USt.). Erhältlich bei der Münze Österreich, im Webshop unter www.muenzeoesterreich.at, im Sammelservice der Post, bei Dorotheum Juwelier sowie im Münzhandel.

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Der Schilling

 

Auf Tour

Der Tourbus der OeNB kurvt wieder fleissig in der Gegend herum.  Grund dafür ist
das Einsammeln der noch immer verschollenen Schillinge. Für unsere jüngeren Leser,
der Schilling war einmal einer der härtesten Währungen der Welt.

Fehlende 9,4 Milliarden ATS

Wie die Oesterreichische Nationalbank gestern bekannt gab, befinden sich nämlich noch
immer 9,4 Milliarden Schilling (681 Mio. Euro) im Umlauf, wobei das Wort Umlauf nicht
ganz stimmen kann, wir würden eher sagen „in Parkposition“.

Was können wohl die Gründe sein, dass sich Frau und Herr Österreicher von ihrer
einst so geliebten Währung nicht trennen wollen, mit der sie immerhin 80 Jahre lang
bezahlt haben.

Gebunkert

In der OeNB wird vermutet, dass dieses Geld vergraben, verstaut oder gar schon zerstört
wurde. Zur Jahrtausendwende waren in Österreich rund 200 Mrd. Schilling in Umlauf.
191 Mrd. Schilling davon wurden relativ schnell gewechselt.

377 Mio. Schilling wurden seit der Einführung des Euro-Busses vor sieben Jahren, in Euro

umgetauscht. Der Rest dürfte in irgendwelche Teebüchsen und Schrebergartenverstecke
gebunkert sein.
 
Auch ist es Tatsache, dass seit der Euroeinführung etliche Leute verstorben sind und die
Erben den „Schillingbunker“  vielleicht noch nicht entdeckt haben.

Nostalgie

Auch wir haben im Büro eine Schüssel mit „alten“ Schillingmünzen und werden dieses
Geld nicht umtauschen. Vielleicht geschieht dies aus Nostalgiegründen wegen der Er-
innerung an die „gute alte Schillingzeit“.

Wenn man bedenkt, dass man sich mit 500,- Schilling zu zweit einen schönen Abend

machen konnte, wie zwei normalpreisige Kinokarten, anschliessender Gasthausbesuch,
inklusive Taxifahrt, kommt einem beim Euro das Gruseln.

Horrorinflation

Versuchen Sie das heute mit umgerechnet ca. 36,- Euro Gegenwert. Das Geld wird
wahrscheinlich nur für die Taxifahrt reichen.

Was haben uns die Politiker versprochen um uns den Euro schmackhaft zu machen.
Wenn lügen Schmerzen verursachen würden, hätten etliche „Volksvertreter“ einen
stark erhöhten Schmerzmittelverbrauch.

Stauni

  
2009-07-11
  

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