Wenn der Amtsschimmel unnötig wiehert


Kinder mussten ihr Baumhaus abreißen

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,  wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
So lautet ein Zitat aus Schillers „Wilhelm Tell“.   In  diesem  Fall werten wir die  „Abteilung 5
– Anlagerecht,  Umweltschutz  und  Verkehr“  des  Landes  Burgenland,  als  bösen  Nach-
barn.   In Mörbisch (Bgld.)  ereignete sich ein Vorfall,  der  – bzgl. Kinderfeindlichkeit – wohl
seinesgleichen sucht.
Einige  Kinder  errichteten  auf  dem Privatgrundstück ihrer Großmutter ein Baumhaus.
Seit sechs (! 6) Jahren verbrachten die Kinder ihre Freizeit in dem Waldstück,  um ihr
„Bauwerk“  zu erbauen und zu pflegen.
Man sollte glauben, dass es Kinder auf dem Lande noch besser haben, da sich ihnen mehr
Möglichkeit  bietet  sich  in  der  freien Natur zu bewegen als den Stadtkindern.   Zudem ist
Bewegung  in  der  Natur wohl wesentlich besser,  als die Freizeit hinter Spielkonsolen oder
vor dem Fernseher zu verbringen.
Die Eltern der  „Baumhaus-Kinder“  waren mit den Aktivitäten ihrer  Sprösslinge zufrieden,
denn  sie wussten immer wo diese sich aufhielten und mussten nicht befürchten,  dass sie
einen Blödsinn anstellen oder gar – durch zweifelhaften Umgang – in Gefahr liefen auf die
schiefe Bahn zu geraten.
Scheinbar sah das ein Schreibtischtäter der Behörde etwas anders und schickte an die
Grundstückseignerin nachfolgendes Schreiben:
Interessanterweise  war  die  Holzhütte  gar keine Holzhütte sondern ein Überbleibsel vom
Faschingswagen  aus  dem  heurigen Jahr und hatte mit den Aktivitäten der Kinder rein gar
nichts zu tun.  Gleiches galt auch für den angeführten Plastiktank. Beides wurde vom Vater
unverzüglich  entfernt.   Beim  Baumhaus  sperrte er sich jedoch und schickte der Behörde
folgende Stellungnahme:
„Da  wir  das  Glück  haben  auf dem Land zu leben und ein Grundstück besitzen wo wir es
den  Kindern  ermöglichen  können  so etwas zu machen,das Baumhaus ohnehin kaum zu
sehen ist da alles verwachsen ist, wir der Meinung sind dass es für die  Entwicklung unserer
Kinder  gut  ist,  erlauben wir uns zu fordern das errichtete  Baumhaus so lange dort zu be-
lassen bis die Kinder es nicht mehr benötigen.“
Antwort  erfolgte  seitens  der Behörde keine.   Tja, was hätte der Schreibtischtäter als Gegen-
argument  auch  anführen sollen?   Dass er sinnvollen Aktivitäten von Kindern negativ gegen-
über stehe? Jedenfalls blieb die Behörde stur und so mussten die Kinder ihr Baumhaus, dass
bereits seit sechs (! 6) Jahren bestand,  vergangene Woche schweren Herzens abreißen.
*****
2015-11-21

Schwarzes Kokain?


Der Natur auf der Spur

Tanja  Wehsely,  SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener
Gemeinderats,  veröffentlichte auf  ihrem  Facebook-Account nachfolgendes Foto
(Screenshot) und stellte dazu die Frage: „Was sind diese Kügelchen  die  da rum-
liegen und wie kam es dazu?   Bin neugierig wer es ahnt oder weiß.“
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Möglicherweise haben wir die Antwort gefunden.   In der heutigen Kronen Zeitung
ist nämlich folgende Meldung zu lesen:
Also werte Frau Wehsely, sofort alle Kügelchen einsammeln und zur nächsten Polizei-
inspektion bringen.
*****
2015-04-11

MARCH: Motorboote statt Naturschutz?


GASTAUTOREN – BEITRAG

Ein  Artikel  in  der aktuellen Ausgabe der Bezirksblätter Gänserndorf titelt  „Tourismus und
Natur in einem Boot!“  Demnach soll die March in Zukunft schiffbar gemacht werden!  Doch
lesen sie zunächst den kompletten Artikel:
Während die  Fischer  für  den  Schutz und für den Erhalt der Ruhe in den Marchauen eintreten,
läuft  auf  bilateraler  Ebene  ein Projekt  mit  dem  Namen „MreNa“!   Dieses Projekt ist Teil des
„Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich“.  Die Abkürz-
ung „MreNa“ steht für Machbarkeitsstudie „Freizeitschifffahrt an der March“!!
Mehr  zum Nachlesen: Hier klicken! Sollte die Studie zum Ergebnis kommen das die Schiff-
fahrt  auf  der March erlaubt wird,  dann ist es endgültig vorbei mit der Ruhe bei den Fischer-
hütten und überhaupt in der ganzen Marchau!
Jedenfalls sieht man wieder einmal wie der Hase läuft! Bei uns am Schutzdamm dürfen nicht
einmal die Radfahrer überall fahren, aber auf der March sollen Motorboote herumrasen!  Wie
es dann zugeht, dazu ist nur ein Blick auf den Bata-Kanal in Tschechien erforderlich!  Schaut
euch  genau  die  Bilder  auf  der  offiziellen Homepage an: Hier klicken! Mehr Informationen
über den Bata-Kanal auf Wikipedia: Hier klicken!
Freunde  und  eines  ist  auch klar,  eine Renaturierung der March gemeinsam mit Motorboot-
verkehr  kann  ich  mir  ehrlich  gesagt  nicht vorstellen!   Auch dürfte manchen klar geworden
sein,  warum  manche  Altarme  nicht  angebunden werden können!   Notwendige Steinwürfe
für die Anbindung- bis in die Mitte der March – würden ja die Motorboote massiv behindern!
Und noch einen Aspekt dürfen wir nicht aus den Augen lassen: Die Machbarkeitsstudie kostet
zwar  € 318.226,-  aber  bei  positivem  Ergebnis  und entsprechender Gesetzesänderung auf
beiden Seiten der March heißt es schon Leinen los für die Freizeitschiffe!   Eine Renaturierung
kostet Millionen und zusätzlich mit sehr viel Arbeit verbunden!  So gesehen dürften die Motor-
boote die Nase vorne haben, die Natur und Fische wieder einmal das Nachsehen!
Kurt Hofer
2014-02-26

Ist Homosexualität normal?


Homo-Dauerberieselung für muslimische Immigranten?

Pressekonferenz zu Vienna Pride und Regenbogenparade 2013
Grüne/SPÖ/Hosi Wien: Vienna Pride unter dem Motto „United in Pride “ vom 11. bis 16. Juni
Pride Village wird heute eröffnet
United in Pride : agpro zeigen im Pride Village Vielfalt im wirtschaftlichen Kontext
Heute, Donnerstag, 13. Juni: Hissung der Regenbogenfahne an der SPÖ Zentrale um 17 Uhr
Heinisch-Hosek, Mautz und Traschkowitsch hissen Regenbogenfahne vor der Parteizentrale
18. Regenbogenparade – stolz vereint
Kickert/Kraus: Regenbogenparade ist starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichstellung und Weltof-
fenheit Regenbogenparade und Abschlussveranstaltung am Samstag am Heldenplatz
AKS/SJ/VSStÖ: Gleiches Recht für gleiche Liebe!
Regenbogenparade – SP-Tanja Wehsely: „Wien ist das Regenbogenherz Österreichs“ …….
…. so  und  so ähnlich lauten die Titel zahlreicher Presseaussendungen von Rot und Grün seit
einer  Woche.   Man könnte durchaus den  Eindruck bekommen,  dass Wien im tiefsten Orient
liegt, wo Homosexualität bei Strafe verboten ist und dem entgegenzuwirken ist.
Dabei schert es in der Donaumetropole niemanden wirklich, welche sexuelle Vorlieben jemand
pflegt.   Egal ob es sich um Stellenausschreibungen,  Einladungen zu gesellschaftlichen Veran-
staltungen  usw.  handelt,  in  Wien  wird  dabei  niemand  nach  seiner  sexuellen Orientierung
gefragt.
Nur  mit dem Gejammer um eine angebliche Ungleichstellung und Diskriminierung von Homo-
sexuellen,  laufen  die  Veranstalter(innen)  diverser Homo-Paraden udgl.  in Gefahr,  dem Otto
Normalbürger auf den Geist zu gehen.   Also stellen wir uns hier die berechtigte Frage,  warum
sich die radikalen Verfechter(innen) einer solchen „Gefahr“ aussetzen?
Und  da  kommen  wir auf den „tiefsten Orient“ zurück.  Auf Grund der unüberlegten Einwander-
ungspolitik  der  Bundesregierung,  die  von  den Grünen  unterstützt  wurde und wird, leben in
Wien sehr viele Bürger(innen) aus einem anderen Kulturkreis mit islamischer Glaubensrichtung.
Und  das  es  der  Islam  mit der Homosexualität nicht so gut meint,  dürfte jedermann(frau) hin-
länglich bekannt sein.
Versucht man nun die muslimischen Mitbürger(innen) in Wien durch Dauerberieselungen mit
Homo-Paraden  udgl.  umzudrehen?   Dieser  Schuss wird mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  nach  hinten  losgehen,  denn diese  Menschen sind zu tief in ihre Kultur und in
ihre  Religion  verwurzelt.   Selbst in  der  in Österreich geborenen Generation der islamischen
Immigranten, wird die Homosexualität abgelehnt,  ja sogar bekämpft.
Und  das  nicht  ohne  guten  Grund,  und hier müssen wir eine Lanze für den Islam brechen.
Die  Homosexualität  ist  mit Sicherheit eine sexuelle Ausrichtung,  Spielart oder wie man sie
auch immer nennen mag.   Eines ist sie sicher nicht,  nämlich normal im Sinne der Evolution
und  im  Erhalt  der  Spezies Mensch.   Unsere Behauptung lässt sich auch stichhaltig und für
jedermann(frau) nachvollziehbar untermauern.
Wäre  die  Homosexualität  eine  normale  geschlechtliche  Ausrichtung,  dann  hätte die Natur
kein  weibliches  und männliches Geschlechtlich einrichten müssen.   Denn um Nachkommen
zu zeugen sind Mann und Frau erforderlich. Und das selbst bei einer künstlichen Befruchtung.
Würden  ab  morgen  alle  Menschen  homosexuell werden  – also nur mehr sexuell gleichge-
schlechtlich  verkehren –   dann  wäre  die  Menschheit  in  zirka  80  bis  100  Jahre  komplett
ausgestorben.   Daher  kann die Homosexualität im Sinne des Fortbestandes der Menschheit
unmöglich normal sein.
*****
2013-06-15
 

Anglerkurs


Fischereiverein Dürnkrut veranstaltet Anglerkurs

Das nächste Frühjahr kommt bestimmt, auch wenn es momentan nicht danach aussieht. Und
damit sind wir schon beim Thema. Angeln erfreut sich immer mehr als Freizeitbeschäftigung
bei  Jung  und  Alt.   Es bietet Entspannung pur inmitten der Natur,  egal ob es sich dabei um
gemütliches Karpfen angeln oder um die körperlich anstrengende Königsdisziplin des Fliegen-
fischens handelt.
 
Impressionen vom Fischwasser
 
Nun muss man aber beim Angeln gewisse Grundvoraussetzungen haben, die in Kursen gelehrt
werden.   Denn  der  Gesetzgeber  sieht  nämlich  eine  Prüfung zur  Erlangung  der amtlichen
Fischerkarte vor.
 
Der  niederösterreichische  Fischereiverein  Dürnkrut  veranstaltet am 16.03.2013,  in der Zeit
von 14:30 bis 19:00 Uhr,  einen Kurs zu Erlangung der amtlichen Fischerkarte für Niederöster-
reich.   Anmeldeschluss  ist  der 26.01.2013.  Die  Örtlichkeit  der  Veranstaltung,  die mit ab-
schließender Prüfung endet,  ist die Bernsteinhalle in 2263 Dürnkrut, Paul Ferstel Straße.
 
Kontaktdaten für die Anmeldung:
 
Obmann Harrer Helmut 0680/215 15 71 oder
per Mail an harrer@fischereiverein-duernkrut.at
 
*****

2013-01-17
 

Nein zur künstlichen Befruchtung für Lesben


Diskriminiert die Natur?

Peter Traschkowitsch,  Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie
und Homosexualität),  begrüßte die heutige Stellungnahme der  Bioethikkommission an den
Verfassungsgerichtshof (VfGH) in der sich die Kommission für die Möglichkeit der künstlichen
Befruchtung auch für alleinstehende und lesbische Frauen ausspricht.
 
„Warum  soll  die  Möglichkeit  einer  Familiengründung durch künstliche Befruchtung nur he-
terosexuellen Paaren offenstehen? Die bisherige Gesetzgebung stellt eine starke Diskrimi-
nierung  von  alleinstehenden  und lesbischen Frauen dar“,  kritisiert Traschkowitsch,  der hofft,
dass  der  VfGH  der Stellungnahme der Kommission auch folgen wird.   Denn, so Traschko-
witsch:  „Es  ist  höchste  Zeit,  dass  diese Ungleichbehandlung endlich der Vergangenheit
angehört.“
 
Wo Traschkowitsch hier eine Diskriminierung sieht erschließt sich uns nicht. Immerhin spricht
er  selbst  von einer  „Familiengründung“  und da hat es die Natur so vorgesehen,  dass zu
dieser zwei Menschen verschiedenen Geschlechts von Nöten sind. Um nicht ganz unbedeckt
da zu stehen, hängt er sich die „alleinstehenden“ also nicht lesbischen Frauen als Feigenblatt
um.   Diese  sind  es in der Regel auch nicht,  welche lautstark nach künstlicher Befruchtung
rufen  und  Diskriminierung geltend machen wollen,  wenn ihrem Wunsch nicht entsprochen
wird.
 

Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater

Die  Empfehlung  der  Bioethik-Kommission,  künstliche Befruchtung auch für lesbische und
alleinstehende Frauen zuzulassen ist unserer Ansicht nach dem Kindeswohl abträglich.  Hier
wird  auf  dem  Rücken  der  Kinder versucht,  gesellschaftspolitische Wunschvorstellungen
durchzusetzen, die darauf abzielen, den traditionellen Familienbegriff völlig aufzulösen.
 
Die gültige Regelung, wonach die medizinisch unterstützte Fortpflanzung nur in Ehen oder
Lebensgemeinschaften  von  Männern und Frauen zulässig ist,  hat nämlich einen Sinn.  Es
wird das Wohl der Kinder gesichert.
 
Kinder haben das Recht auf beide Eltern. Deshalb sind die ideologisch motivierten Träumer-
eien zum Thema künstliche Befruchtung klar abzulehnen.    Es kann nicht angehen, Kinder
dazu  zu zwingen,  mit zwei Müttern oder nur mit einer Mutter unter bewusster Ausschalt-
ung  des  Vaters  aufwachsen  zu  lassen.   Dass in einem solchem Fall Kinder bewusst der
Gefahr  eines Traumas ausgesetzt werden,  wird schon allein durch Scheidungswaisen be-
wiesen.
 
Die Geister, die durch die Einführung der eingetragenen Partnerschaften für Homosexuelle
gerufen wurden, wird man nun nicht mehr los.   Es war logisch und gerade von den linken
Parteien auch erwünscht, dass weitere Schritte folgen werden, die homosexuellen Paaren
ein Familienleben mit Kindern ermöglichen.
 
*****

2012-04-18
 

Probleme im Fischereiverein Dürnkrut


Müllabfuhr wider Willen

In einem Rechtsstaat sollte das Verursacherprinzip gelten, egal ob es sich um angedrohte
oder ausgesprochene Sanktionen in einem Goldhamsterzuchtverein oder um Urteile bei
Gericht handelt.   Dass dem offenbar nicht so ist, beweist Herr  Johann Istvanek,  seines
Zeichens Obmann der Fischervereins „Dürnkrut“.

 

Er ließ am sogenannten  „Hufeisenteich“   – Nähe Waidendorf/March –  folgende Be-

schilderung anbringen.

 

 

Nun ist es zwar klar, dass jeder Angler seinen Angelplatz sauber zu verlassen und seinen
verursachten Müll mitzunehmen hat.   Bei Zuwiderhandlung gegen das Sauberkeitsgebot
sind Sanktionen selbstverständlich angebracht.

 

Allerdings, dass ein Angler den Müll eines anderen  „Kollegen“  zu entsorgen hat und dies
mit einem „Lizenzentzug“ bedroht wird, wenn er dies nicht macht,  überspannt den Bogen
bei weitem.

 

Wie kommt jemand dazu,  der rund 400 Euro für die Jahreslizenz im besagten Fischerei-

revier hinblättert,  als Müllabfuhr für fremde Personen zu fungieren?   Hier ist Istvanek als

Obmann gefordert, dementsprechende Müllcontainer aufstellen und leeren zu lassen. Von

ERSTAUNLICH  dazu befragt meinte der Vereinsobmann folgendes:  „Vielleicht ist es ein
wenig unglücklich formuliert.“

 

Eine Anhäufung von unglücklichen Formulierungen

Da staunen wir aber,  dass Istvanek bezüglich seiner Formulierungen noch nichts dazuge-
lernt hat.   Denn für seine Ausdrucksweise gab es sogar schon auf ERSTAUNLICH,  seitens
eines Kommentators  harsche Kritik.   Der Vereinsobmann versuchte mit folgenden Worten:
„Die Zustimmung vom Verein zum Verkauf an die jeweilige Person ist unbedingt
abzuwarten!“   in die Eigentumsrechte  von Fischerhüttenbesitzer(innen)  einzugreifen,
wenn diese beabsichtigten ihre Hütte zu verkaufen.

 

Auch versuchte er in verbriefte Zufahrtsrechte von Hüttenbesitzer(innen) einzugreifen, in-
dem er vorschreiben wollte,  wann mit dem Pkw zugefahren werden darf.   Androhungen

von rechtlichen Schritten ließen den Fischereiobmann jedoch relativ rasch wieder auf den
Boden der Realität zurückkehren.

 

Auf der wirklich guten Webseite  www.nordbahn.com  wurde  von Kommentatoren Post-
ings eingestellt,  in denen J. Istvanek vorgeworfen wird,  im Zuge der Ausübung seiner

Funktion als Vereinsobmann „Freunderlwirtschaft“  zu betreiben,  Mitglieder nicht zu

informieren und die Belange des Vereins in Geheimsitzungen zu besprechen.

 

Diese  Vorwürfe  sind nicht  ganz von der  Hand zu weisen  und werden  dadurch gestützt,
dass es beim Fischerverein „Dürnkrut“ bis dato kein geheimes Wahlrecht bei der Vorstands-
wahl gibt. Die bisherigen Vorstandswahlen erinnern eher kommunistische Rituale, bei denen
öffentlich per Handzeichen abgestimmt wird.

 

Angriff auf Meinungsfreiheit

Aber auch mit der Kritikfähigkeit des Vereinsobmannes dürfte es nicht weit her sein, denn
Kritik an seiner Person beantwortete er mit einem medialen Angriff auf die Meinungsfrei-
heit.  Dazu bediente er sich des offiziellen Sprachrohrs des VÖAFV.  In der Fachzeitschrift
„FISCH & WASSER“  ist in der aktuellen Ausgabe auf Seite 22 folgendes zu lesen:
 
„Anonyme  Postings  auf  einer privaten  Homepage eines  unserer  Mitglieder
tragen  nicht  gerade  dazu  bei,  unser  Vereinsleben  zu  verbessern…“

 

Damit meint  J. Istvanek die Webseite  „www.nordbahn.com“ ,  auf der konstruktive Kritik

bezüglich seiner Person bzw. seines Verhalten geübt wurde.   Dem Vereinsobmann ist es
offenbar entgangen,  dass  knappe 99 Prozent aller Kommentare, egal in welchem Forum

oder Online-Zeitung unter einem Nicknamen abgegeben werden. Nur ganz wenige Perso-
nen posten unter ihrem Klarnamen. Das sind meist jene, die sich auf Grund ihrer Position
nicht vor ungerechtfertigten Sanktionen fürchten.

 

Mit dem Zitat: „..unser Vereinsleben zu verbessern…“  räumt Istvanek ein, dass ihm

mittlerweile klar geworden sein muss,  dass ihm Verein offenbar sehr viel nicht zur Zu-
friedenheit  der  Mitglieder  abläuft.  Man kann nur hoffen,  dass die  Vorstandswahl im
nächsten Jahr,  im demokratiegerechten Stil  – also geheime Wahl –  abläuft.   Ob dann
noch ein Herr Johann Istvanek Obmann des Fischereivereins  „Dürnkrut“  sein wird?  
 

*****

2011-11-01
 

Kinderfabrik für Homosexuelle?


Kritik an Retortenbefruchtung für Homosexuelle

Bei der gestrigen Sitzung des österreichischen Nationalrates, reagierte der Abgeordnete
Josef Jury (o.F.) auf die Rede der Abgeordnete Daniela Musiol (Grünen) mit der Feststell-
ung, Familie müsse Familie bleiben, nämlich Vater, Mutter und Kinder. Es sei abzulehnen,
dass Lesben und Schwule die Retortenkinder der Gesellschaft aufziehen.

Jurys Aussage, dass weder die Freiheitlichen noch er zur Verfügung stehen werden, dass
Lesben und Schwule die Retortenkinder unserer Gesellschaft aufziehen, ließ nicht lange
auf ein Echo warten.

Wer ist hier wirklich realitätsfremd?

Das virtuelle Sprachrohr der militanten homosexuellen Szene, Oliver Ritter, reagierte
prompt. Im gestrigen Beitrag in seinem Online-Magazin, dass sich fast auschliesslich
nur mit dem Thema der armen benachteiligten Homosexuellen beschäftigt, versuchte
er Jury zur Schnecke zu machen.

Er warf Jury Realitätsferne, Intoleranz und Menschenverachtung vor. Ausserdem unter-
stellte er ihm  alle  Menschen zu beleidigen,  welche nicht auf natürlichen  Weg Kinder
zeugen können. Ritter stellte noch provokant die Frage in den Raum ob Retortenkinder,
Kinder zweiter Klasse sind und dies offensichtlich dem Weltbild von Jury entspricht.

Irgendwie scheint Ritter die  Realität noch immer nicht  wahrgenommen zu haben.  Auch

wenn es ihm nicht gefällt, hat es die Natur so eingerichtet, dass zur Zeugung von Kindern
noch immer  Mann und Frau erforderlich sind. Also scheint die  Realitätsferne bei Oliver
Ritter zu liegen.

Das Argument mit der Tierwelt greift nicht mehr

Zwar argumentieren Homosexuelle immer wieder damit, dass gleichgeschlechtliche Bezieh-
ungen völlig  normal sind,  da sie ja auch in der Tierwelt vorkommen. Was wir davon halten,
ist bereits in  zahlreichen Beiträgen  festgehalten.  Wir vertreten  nach wie vor die Meinung,
dass Homosexualität evolutionsbedingt nicht normal, sondern lediglich eine sexuelle Aus-
richtung oder Vorliebe ist.

Die Natur hat hier beim Menschen eindeutige Schranken gesetzt.  Gleichgeschlechtliche
Paare können  auf natürlichen Weg  keine Kinder zeugen.  Aus diesem Grund wollen sie

sich der technischen Medizin bedienen und werfen Gegnern dieser Methode Intoleranz
und Menschenverachtung vor.

Für Heteropaare ist die künstliche Befruchtung in der Retorte oft der letzte Ausweg, sich ihren

Kinderwunsch zu erfüllen.  Dagegen ist auch nichts einzuwenden, denn der  Natur ein wenig
nachzuhelfen ist legal.

Die Natur lässt sich nicht ungestraft betrügen

Allerdings finden wir Menschen die auf Grund ihrer sexuellen Vorliebe von Natur aus keine
Kinder zeugen können und sich der  Retortenbefruchtung bedienen wollen,  intolerant und menschenverachtend.  Denn diese wollen die  Natur betrügen  und schaden dadurch den
künstlich produzierten Kindern.

Die menschliche  Gesellschaft ist seit ihrem  Bestehen so eingerichtet,   dass es Vater und
Mutter gibt. Dies sind auch die  Beziehungspersonen für die Kinder.  Bedenkt  man welche
sozialen Probleme bereits bei Scheidungswaisen erwachsen, kann man es sich ausmalen

wie es Kindern in der Schule ergehen wird, die zwei Väter oder zwei Mütter haben.

Kinder sind sehr direkt

Sie werden dem Spott und Hohn ihrer Mitschüler(innen) ausgesetzt sein, denn Kinder halten
mit ihrer Meinungsäußerung nicht hinter dem Berg. Wer kann sich nicht an den rothaarigen
oder fettleibigen Mitschüler erinnern, der ständig die Zielscheibe von Agressionen seiner
Klassenkameraden war.

Man braucht nicht viel Fantasie zu haben um sich vorzustellen, wie es jenen Kindern ergehen

wird,  die auf die  Frage wie ihre Mama und ihr Papa heißt,  mit Karl  und Franz  anworten. Die
soziologischen Konsequenzen für diese Kinder sind zur Zeit noch gar nicht abzuschätzen.

*****

2010-07-08
  

Die Stadt der Superreichen TEIL2


Ahnungslose Politiker planen Schädigung der Wirtschaft

Kaum erfängt sich die Wirtschaft ein wenig, planen ahnungslose Politiker bereits einen
Anschlag auf die Kaufkraft der Bevölkerung und würden damit  den leichten Aufschwung
massiv schädigen. Das normalerweis lautetende Sprichtwort „In Linz beginnt’s“ hat dies-
mal keine Gültigkeit.

In diesem Fall ist es die Stadt Graz, von der das Übel seinen Ausgang finden soll. Wir
haben bereits am 24.Juli 2009, den Beitrag „Die Stadt der Superreichen“ verfasst.

Im vorigen Jahr enstand in einigen Köpfen realitätsfremder Politiker der Plan, Diesel-
fahrzeuge die älter als vier Jahre alt sind, ab dem Jahr 2010 nicht mehr in die Grazer
Innenstadt einfahren zu lassen.

Klimaerwärmung blieb aus

In Erwartung einer anderen Abzockmöglichkeit, nämlich einer „Erderwärmungsabgabe“
wurde dieses Vorhaben vorerst in die Schublade gelegt. Dann machte jedoch die Natur
einen Strich durch die Abzockerrechnung und die Erde erwärmte sich nicht. Das kann
jeder Mensch im Angesicht der noch immer herrschenden Temperaturen bestätigen.

Also wurde die zwischenzeitlich schubladisierte Idee wieder hervorgeholt. Nun ist ab
2011 geplant, Dieselfahrzeuge die älter als vier Jahre alt sind, nicht mehr in den Groß-

raum Graz einfahren zu lassen. Darauf einigten sich Landesrat Wegscheider, Bürger-
meister Nagl und seine grüne Gefährtin Rücker.

FPÖ stellt sich dagegen

Gegen die Pläne von Rot, Schwarz und Grün, welche diese erstaunliche Massnahme als
„Feinstaub-Fahrverbot“ verkaufen wollen, stellt sich die FPÖ. Mario Kunasek, National-
ratsabgeordneter der FPÖ und Mitglied im Verkehrsausschuss merkt an, dass jeder
Laie feststellen kann, dass die Einführung von Umweltzonen nach deutschem Vorbild
keinen Erfolg gebracht haben. Einzig und allein die ohnehin schon genug belasteten
Autofahrer müssten erneut tief in die Brieftasche greifen, um eventuelle Nachrüstungen
an ihren Fahrzeuge durchführen zu lassen..

Kunasek wörtlich: „Die Zustimmung zu diesem sinnlosen Immissionsschutzgesetz-Luft

wird uns weder SPÖ, noch ÖVP oder Grüne auf parlamentarischer Ebene abringen
können! Auch hier werden wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel zur Verhinder-
ung ergreifen!“.

Nüchterne Zahlen zum erwartenden Schaden

Hier einige Fakten, die den wirtschaftlichen Schaden einer solchen Maßnahme erkennen
lassen: Von diesem Fahrverbot wären in der Steiermark rund 263.000 Autos betroffen.
Die Hälfte aller landesweit zugelassenen PKW dürfte dann nicht mehr in Graz fahren.

Neuere technisch einwandfreie Dieselfahrzeuge würden einen geschätzten Wertverlust von
etwa 70 Millionen Euro einbüßen. Laut Angaben der Wirtschaftkammer würde Graz einen
jährlichen Kaufkraftverlust von fünf Prozent jährlich erleiden, dass entspricht in Zahlen 35(!)

Millionen Euro pro Jahr.

Zeitiger Wechsel der Politiker-Dienstautos

Die Zeche für diese fatale Fehlentscheidung wird der Bürger zahlen und Graz ist keine
Stadt der Superreichen, die einen derartigen Verlust locker wegstecken können. Den
Politikern wird es egal sein. Die logistische Konsequenz für diese Herrschaften, wird
sich dann eben in einem 3 Jahres-Wechsel des Dienstautos auswirken. Bezahlen darf
dies natürlich der Steuerzahler.

*****

2010-04-10
  

Die Klimalüge


Es wird wärmer

Nachdem die halbe Welt in Eis und Schnee versunken ist, scheint zumindest in unseren
Breiten ein strenger Winter zu Ende zu gehen. Jedenfalls verspricht dies ein heutiger
Blick aus dem Fenster.

Allerdings ist die Natur unberechenbar und könnte nochmals mit Eiseskälte zuschlagen.
Jedenfalls hat sie alle Ökofreaks und Pseudowissenschaftler der Lüge gestraft, die dem

Otto Normalverbraucher das Ende der Welt prophezeiten, da uns eine angebliche Erd-
erwärmung bevorstünde.

Der Mensch und die Kuh sind schuld

Schuld an diesem Desaster sei natürlich der Mensch, mit seinen Autos und seiner Indus-
trie. Ja sogar Rinderexkremente sollen an der Erderwärmung schuld sein. Pseudowissen-
schaftliche Expertisen wurden erstellt, die den nahenden Kollaps belegten.

Auch die herzzereissenden Fotos von zwei Eisbären die auf einer Eisscholle verloren im

Meer herumtreiben, sowie Filmdokumentationen von schmelzenden Eisgletschern sollten
den herannahenden Weltuntergang belegen.

Abzockgipfel

Das rief natürlich etliche pfiffige Finanzminister verschiedener Länder auf den Plan, welche
nachdachten wie man aus diesem Horrorszenario Kapital schlagen könnte. Sitzungen und
Konferenzen wurden einberufen um zu beraten und zu bestimmen, wer welche Summe an
wen oder was zu bezahlen habe, um die Welt vor der Erderwärmung zu retten.

Beim letzten großen Klimagipfel in Kopenhagen, begann die Natur bereits ihre frostige
Seite zu zeigen und so war dem einen oder anderen Politiker bereits klar, dass man die
Klimalüge nicht so ohneweiters verkaufen könne.

Gottseidank gingen die Staatenvertreter in Kopenhagen uneinig auseinander. Seitdem hat
die Natur so richtig zugeschlagen und begrub die halbe Welt unter Eis und Schnee. Da
müssen jene die schon mit kräftigen Einnahmen aus der Klimalüge gerechnet haben, wohl
richtig enttäuscht gewesen sein.

Im Laufe der Evolution

Erwärmungen, sowie Erkältungen des Erdklimas gibt es bereits seitdem es diesen Planeten
gibt. Es gab Eiszeiten und Hitzeperioden lange bevor es den Menschen überhaupt gab. Im
Zuge der Evolution verschwanden ganze Tier- und Pflanzengattungen von der Erde, währ-
end andere neu entstanden.

Wie gesagt, all dies passierte schon lange bevor es den Menschen überhaupt gab. Offen-
sichtlich halten Ökofreaks und Pseudowissenschaftler den Menschen für den Nabel der Welt.
Dem ist nicht so. Der Mensch ist auf diesen Planeten so unbedeutend und hat daher keinen
Einfluss auf das Klima.

Kühlschränke verbieten?

Vielleicht geben diese sonderbaren Ökokäuze jetzt wiederum den Menschen die Schuld,
weil ein strenger Winter herrschte. Möglicherweise wurden die Kühlschranktüren nicht
schnell genug geschlossen und diese Vermutung dient nun als wissenschaftliche Begründ-
ung für Frost und Schnee.

Der Frühling

Liebe Ökofreaks und Pseudowissenschaftler. Wenn ihr heute aus dem Fenster schaut
oder Euren Astralkörper in die Natur bewegt und dabei feststellt es ist heute wärmer als
gestern, dann habt keine Bange.

Es ist keine neuerliche Erderwärmung, sondern ein ganz natürliches Phänomen das sich

„Frühling“ nennt. Und wenn Euch der kommende Sommer zu heiss erscheint, dann wan-
dert doch einfach zum Südpol aus, aber vermeidet bitte in Zukunft Eure geistigen Ergüsse,
die ausschließlich zur Abzocke des Otto Normalverbrauchers dienen.
 

*****

2010-02-21
  

Frischluftfanatiker zum Schmunzeln

 

FKK-Autobahn

Eine erstaunliche Meldung haben wir heute auf  www.nachrichten.at  endeckt.
Auf der A1 bei Allhaming, handelte sich ein 19-jähriger Salzburger eine Anzeige wegen
„Erregung öffentlichen Ärgernisses“  ein.

Wenn einer eine Reise tut…

Vier Burschen waren im Auto vom „Frequency-Festival“ in St.Pölten, heimwärts in
ihr Heimatbundesland Salzburg unterwegs. Um andere Autofahrer zu ärgern, soll
der Beifahrer sein nacktes Hinterteil aus dem Autofenster gestreckt haben.

Dies geschah sehr zum Missfallen einer zufällig vorbeifahrenden Zivilstreife der
Polizei. Der Polizist hielt den Pkw an und erstattete gegen den Frischluftfanatiker

oben angeführte Anzeige.

Von der Natur schon gestraft

Einer unbestätigten Meldung nach will der Bursche jedoch gegen diese Anzeige berufen.
Sein erstaunlicher Grund: „Ich habe nichts gemacht, ausser aus dem Fenster gesehen.
Ich kann nichts dafür wenn ich wie ein A…. aussehe.“

Stauni

  
2009-08-23
  

Inhalts-Ende

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