Homo-Dauerberieselung für muslimische Immigranten?
Pressekonferenz zu Vienna Pride und Regenbogenparade 2013 Grüne/SPÖ/Hosi Wien: Vienna Pride unter dem Motto „United in Pride “ vom 11. bis 16. Juni Pride Village wird heute eröffnet United in Pride : agpro zeigen im Pride Village Vielfalt im wirtschaftlichen Kontext Heute, Donnerstag, 13. Juni: Hissung der Regenbogenfahne an der SPÖ Zentrale um 17 Uhr Heinisch-Hosek, Mautz und Traschkowitsch hissen Regenbogenfahne vor der Parteizentrale 18. Regenbogenparade – stolz vereint Kickert/Kraus: Regenbogenparade ist starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichstellung und Weltof- fenheit Regenbogenparade und Abschlussveranstaltung am Samstag am Heldenplatz AKS/SJ/VSStÖ: Gleiches Recht für gleiche Liebe! Regenbogenparade – SP-Tanja Wehsely: „Wien ist das Regenbogenherz Österreichs“ ……. …. so und so ähnlich lauten die Titel zahlreicher Presseaussendungen von Rot und Grün seit einer Woche. Man könnte durchaus den Eindruck bekommen, dass Wien im tiefsten Orient liegt, wo Homosexualität bei Strafe verboten ist und dem entgegenzuwirken ist.Dabei schert es in der Donaumetropole niemanden wirklich, welche sexuelle Vorlieben jemand pflegt. Egal ob es sich um Stellenausschreibungen, Einladungen zu gesellschaftlichen Veran- staltungen usw. handelt, in Wien wird dabei niemand nach seiner sexuellen Orientierung gefragt. Nur mit dem Gejammer um eine angebliche Ungleichstellung und Diskriminierung von Homo- sexuellen, laufen die Veranstalter(innen) diverser Homo-Paraden udgl. in Gefahr, dem Otto Normalbürger auf den Geist zu gehen. Also stellen wir uns hier die berechtigte Frage, warum sich die radikalen Verfechter(innen) einer solchen „Gefahr“ aussetzen? Und da kommen wir auf den „tiefsten Orient“ zurück. Auf Grund der unüberlegten Einwander- ungspolitik der Bundesregierung, die von den Grünen unterstützt wurde und wird, leben in Wien sehr viele Bürger(innen) aus einem anderen Kulturkreis mit islamischer Glaubensrichtung. Und das es der Islam mit der Homosexualität nicht so gut meint, dürfte jedermann(frau) hin- länglich bekannt sein. Versucht man nun die muslimischen Mitbürger(innen) in Wien durch Dauerberieselungen mit Homo-Paraden udgl. umzudrehen? Dieser Schuss wird mit an Sicherheit grenzender Wahr- scheinlichkeit nach hinten losgehen, denn diese Menschen sind zu tief in ihre Kultur und in ihre Religion verwurzelt. Selbst in der in Österreich geborenen Generation der islamischen Immigranten, wird die Homosexualität abgelehnt, ja sogar bekämpft. Und das nicht ohne guten Grund, und hier müssen wir eine Lanze für den Islam brechen. Die Homosexualität ist mit Sicherheit eine sexuelle Ausrichtung, Spielart oder wie man sie auch immer nennen mag. Eines ist sie sicher nicht, nämlich normal im Sinne der Evolution und im Erhalt der Spezies Mensch. Unsere Behauptung lässt sich auch stichhaltig und für jedermann(frau) nachvollziehbar untermauern. Wäre die Homosexualität eine normale geschlechtliche Ausrichtung, dann hätte die Natur kein weibliches und männliches Geschlechtlich einrichten müssen. Denn um Nachkommen zu zeugen sind Mann und Frau erforderlich. Und das selbst bei einer künstlichen Befruchtung. Würden ab morgen alle Menschen homosexuell werden – also nur mehr sexuell gleichge- schlechtlich verkehren – dann wäre die Menschheit in zirka 80 bis 100 Jahre komplett ausgestorben. Daher kann die Homosexualität im Sinne des Fortbestandes der Menschheit unmöglich normal sein. ***** 2013-06-15