Wiener Islamisten-Gruppe verharmlost den IS


Der IS ist doch nicht radikal, dafür aber der Papst ……

Während sich die gesamte zivilisierte Welt darüber einig ist, dass die Ermordung von
Kindern  und  Frauen  unter  Radikalismus  einzuordnen  ist,  ist man bei der islamis-
tischen  Gemeinschaft  „La Hawla“,  die dem  „La Hawla Kulturverein“ in Wien ange-
hören soll,  ganz anderer Meinung.
Dort  wird  der  IS,  deren  Kämpfer mordend durch die Gegend ziehen und öffentliche
Enthauptungen zelebrieren, nicht als radikal eingestuft.   In den Augen von „La Hawla“
ist nämlich nur derjenige radikal, der etwas tut,  weil er stur sein Ding durchziehen will.
Das treffe aber beim IS nicht zu, weil ihre Mitglieder wirklich denken, sie würden Gutes
tun,  so die perverse Meinung bei der islamistischen Gruppierung in Wien.
Dafür klärt uns aber „La Hawla“ darüber auf,  wer wirklich radikal ist.  Nämlich die USA,
die Christen im Irak, der Papst ………
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2014-11-01

Dumm gelaufen


Der Papst heißt Bob Rom Jonathan

Ein  angeblich  religiös verfolgter Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan brachte
beim  Bundesasylamt (BAA) nach illegaler  Einreise einen  Antrag auf internationalen Schutz ein.
Nachdem er negativ beschieden wurde wandte er sich an den Asylgerichtshof.
Als Begründung für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte der Mann im Verfahren vor der
belangten  Behörde  im  Wesentlichen vor,  dass er von Geburt an Christ sei und deswegen von
den  Muslimen in seinem Dorf schikaniert worden sei.   Aufgrund seiner guten Ausbildung habe
er  für  die  anderen Christen  im Dorf eine Vertreterrolle eingenommen.   Seit 4 Jahren habe es
Übergriffe gegeben, der letzte sei im Mai 2011 gewesen.
Dazu wurde der Mann erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter
des  BAA  niederschriftlich  einvernommen.   Seine im Rahmen der Beweiswürdigung getätigten
Aussagen,  geben  wir nachfolgend wieder.  (F: = Behördenvertreter,   A: = angeblich verfolgter
Christ pakistanischer Herkunft)
F: Was wissen Sie über das Christentum, erzählen Sie mir davon.
A: Ich kenne mich aus, ich weiß, wie man betet.
F: In der Bibel gibt es 2 große Bücher. Nennen Sie diese.
A: Es gibt nur eine Bibel.
F: Wer sind die Apostel?
A: keine Antwort.
F: Wer sind die Jünger von Jesus Christus. Nennen Sie diese namentlich.
A: Insgesamt hatte er 72. es blieben aber nur 12 über.
F: Nennen Sie jene 12 Jünger von Jesus Christus namentlich.
A: Yakub, Patrick……weitere kenne ich nicht.
F: Wer ist Moses?
A: Mussa?
F: Moses. Wer war das?
A: Das war ein Schüler von Jesus Christus.
F: Wer ist Jesus Christus?
A: Er wurde von Maria geboren. Sie wurde von Gott schwanger. Er hätte zuerst den
Namen Ismail bekommen sollen.
F: Jesus Christus ist der Sohn von wem?
A: Von Yousef, von Josef.
F: Wer gilt als der bekannteste Täufer im christlichen Glauben?
A: Weiß ich nicht.
F: Wer ist der Papst?
A: Er ist der höchste Priester. Er heißt Bob Rom Jonathan. Seinen Namen merke ich
mir nicht.
Wenn  nun  jemand  glaubt,  dass  wir  uns  das  aus  den Fingern gesogen haben,  kann dies
jederzeit  unter diesem  LINK (Erkenntnis  des  Asylgerichtshofes)  nachlesen.   Wenn  Betrug
als  volkswirtschaftlicher  Schaden  nicht  so  traurig wäre,  müsste  man  über die Sache herz-
haft lachen.
Und  so wie dieser Asylbetrüger,  versuchen zahlreiche angeblich Verfolgte mit ihren Lügen sich
es  in der sozialen Hängematte in Österreich bequem zu machen.  Der gute Mann hatte halt ein-
fach Pech gehabt,  da er sich für seinen Betrugsversuch offensichtlich nicht gut vorbereitet hatte.
Der  Asylgerichtshof  wies  die Beschwerde  gemäß §§ 3, 8 Abs. 1 Z. 1 und 10 Abs. 1 Z. 2 AsylG
2005, BGBl I 2005/100 idgF, am 28.01.2013 völlig zu Recht als unbegründet ab.
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2013-09-23

Skandalöse Groer-Gedenkmesse


Burgenländischer Bischof wollte vielfachen Kinderschänder ehren –

Betroffenen-Plattform warnt: 35 Pädo-Priester nach wie vor im Dienst

 
„Die  Missbrauchsverbrechen  durch Kirchenmitglieder  wurden in Österreich bis zum heutigen
Tag nicht aufgeklärt.   Das Verhalten von Bischof Zsifkovics ist symptomatisch für die herrsch-
ende  Geisteshaltung der Vertuschung und Verharmlosung“,  empört sich Sepp Rothwangl von
der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt.
 
Für  Opfervertreter  ist  es unverständlich,  dass  der  burgenländische Bischof heute an einer
Gedenkmesse  für  jenen  Kardinal  teilnehmen  wollte,  mit dem das wahre  Ausmaß der Miss-
brauchsskandale  in der katholischen Kirche in Österreich publik wurde.   Nach heftiger Kritik
sagte  Zsifkovics  seine  für  heute geplante Teilnahme an einer Gedenkfeier für den vor zehn
Jahren verstorbenen Kardinal Hans Hermann Groer ab.
 
„Es  ist  schlichtweg  skandalös,  dass  der  Staat  der Kirche gestattet hat,  mit der kirchlich-
eigenen  Klasnic-Kommission die Aufarbeitung der Verbrechen  unter Kontrolle zu halten und
so  der  Vertuschung  weiter  Vorschub  leistet“,  so  Rothwangl weiter.   Die Kommission ist
organisatorischer Teil der Kirche,  wie auch ein Bescheid Bundeskanzleramtes jüngst bestät-
igt hat.
 

Gefährdung von Kindern und Jugendlichen?

„Tatsächlich  verteilt die  Kommission  Almosen an Betroffene und schützt indirekt die Täter.
Wir  haben  vor  einem  Jahr  den  Bischöfen  die  Namen  von 35 pädophilen Priestern und
Kirchenangestellte bekannt gegeben,  die nach wie vor im Amt sind. Deren Neigungen sind
den  Bischöfen hinreichend bekannt.   Diese Täter stellen eine akute Gefahr für Kinder und
Jugendliche dar. Die Kirche bleibt untätig. Zwar hat der Papst die Aufklärung des sexuellen
Missbrauchs  zur  Chefsache erklärt,  in Österreich ist davon jedoch nichts zu spüren“,  so
Rothwangl
 
Rothwangl  appelliert daher an alle Österreicher(innen),  das Volksbegehren gegen Kirchen-
privilegien Mitte April zu unterzeichnen:  „Drei Jahre nach Bekanntwerden der Missbrauchs-
skandale hat es die Kirche nicht geschafft,  ihre eigenen Verbrechen aufzuarbeiten und die
Opfer adäquat zu entschädigen. Wir appellieren an die Bevölkerung. Die Politik muss unter
Druck gesetzt werden,  damit diese Verbrechen endlich aufgeklärt werden.  Wer das Volks-
begehren  gegen  Kirchenprivilegien  unterzeichnet,  erhebt  seine Stimme auch im Namen
der Opfer kirchlicher Gewalt.“  (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-08
 

Zwei Päpste?


Qualitätsjournalismus à la Kronen Zeitung

Nachfolgendes  war  heute  auf der Titelseite des selbsternannten beliebten Familienblattes
(das mit den vielen Sexinseraten)  zu lesen:
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 24.03.13 – Seite 1)
 
An  die  Adresse  der  Kronen Zeitung:   Es gibt keine zwei Päpste in der katholischen Kirche!
Benedikt XVI.  hat  abgedankt  und  ist daher kein Papst mehr.  Durch seine Emeritierung ist
er  nicht mehr das Oberhaupt der Katholiken.  Korrekterweise hätte es heißen müssen:  „….
sind gestern der emeritierte und der amtierende Papst …..“

Das amtierende Oberhaupt  (und davon gibt es nur eine Person) der katholischen Kirche heißt
Franziskus.   Also werte Verantwortlichen bei der Kronen Zeitung, nehmt doch diese Tatsache
zur Kenntnis. Oder schaltet einfach die Sexinserate auf der Titelseite, denn da fallen derartige
Fehler nicht auf.
 
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2013-03-24
 

Sommergespräch mit H.C. Strache


Bisher höchste Reichweite bei „Sommergesprächen“

Bis zu 852.000 Zuseherinnen und Zuseher ließen sich das gestrige ORF-„Sommergespräch“
am Montag, dem 27. August 2012,  von Armin Wolf mit FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian
Strache  nicht  entgehen.  Im Schnitt waren 817.000 bei einem Marktanteil von 31 Prozent
(21 Prozent in der Zielgruppe 12-49 Jahre) via ORF 2 dabei.
 
Damit war das gestrige „Sommergespräch“ das bisher Reichweitenstärkste, seit es die Polit-
Gesprächsreihe gibt, das bestätigt der ORF in einer heutigen Presseaussendung.   Wir sind
der  Meinung,  dass  dieses Eingeständnis so einigen Verantwortlichen im Rotfunk  –  in der
ideologisch  roten Seele –  sehr weh getan haben muss.   Die  politischen  Mitbewerber der
FPÖ schweigen sich hingegen über den Quotenerfolg von Strache eisern aus.
 
Da  das  Interesse ganz offensichtlich nicht dem Fernsehmoderator,  Armin Wolf,  sondern
dem  FPÖ-Chef  H.C. Strache galt,  nahm auch die FPÖ in einer heutigen Presseausendung
zum gestrigen Sommergespräch Stellung, welche wir nachfolgend ungekürzt wiedergeben.
 

Presseaussendung der FPÖ

Mit 817.000 Zusehern hat das gestrige ORF-Sommergespräch mit dem FPÖ-Bundespartei-
obmann HC Strache alle bisher dagewesenen Quoten dieses TV-Formats gesprengt. 31%
Marktanteil  für  das  Sommerinterview  mit Strache seien aber kein Zufall oder eine zeit-
weilige  Erscheinung  mangels  anderer Fernsehangebote,  sondern es zeige sich dadurch
vielmehr,  dass  die  Österreicher an freiheitlichen Inhalten und an neuen Wegen jenseits
der hiesigen großkoalitionären Brüsseler-Kniefalls-Politik großes Interesse hätten, so FPÖ
Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
 
Eine  ungekürzte  und  ungeschnittene  Fassung der Ausführungen des Bundesparteiobman-
nes  der  FPÖ  sei in Österreichs Medienlandschaft bedauerlicherweise derart rar geworden,
dass  jeder  Interessierte  gestern  gerne  auf  dieses seltene ORF-Angebot zurückgegriffen
habe,  um  sich  über die freiheitlichen Lösungsansätze in der herrschenden festgefahrenen
Politik zu informieren. Strache habe unmissverständlich klar gemacht, dass die freiheitliche
Themenführerschaft in vielerlei Fragen unangefochten sei.
 
Das  Handeln  im  Interesse  der  Menschen  für  eine  gedeihliche Heimat Österreich sei als
Alleinstellungsmerkmal der FPÖ klar positioniert worden.  In diesem Sinne starte die Freiheit-
liche  Partei  Österreichs  nun ihre Herbstarbeit mit vollem Elan und mit dem Ziel,  den Öster-
reicherinnen und Österreichern konkrete Wege aufzuzeigen,  sich gegen das vorherrschende
Brüsseler  Diktat in der EU,  welches durch die derzeitigen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP
getragen werde, zu positionieren,  fasst Vilimsky zusammen und zielt damit auf die angepeil-
ten 33,4% für die FPÖ bei der kommenden Nationalratswahl an, welche eine Anti-Österreich
Verfassungsmehrheit in Zukunft verhindern soll.  (Ende der Presseaussendung)
 

Feuer am Dach der ÖVP?

Zu  der  Vermutung  kommen  wir,  weil eine Vorfeldorganisation der im politisch freien Fall
befindlichen  und  von  Korruptionsfällen  geschüttelten  ÖVP,  sich  durch eine Aussage von
Frau Brigitte Schindl (Tante von Strache) in ihrer Ehre gekränkt fühlt.
 
Die  Pfadfinder(innen)  Österreichs  verwehren  sich  gegen folgende Aussage von Schindl:
„Ich glaub‘, wenn man die Pfadfinder anschaut,  da sind oft schlimmere Spiele im Wald ge-
spielt worden.“ Diese Aussage tätigte Straches Tante im Zusammenhang mit den Paintball-
spielen des FPÖ-Chefs in seiner Jugend.
 
„Die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs sprechen sich klar gegen Fremdenfeindlich-
keit,  Homophobie,  Xenophobie,  Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in
unserer Gesellschaft aus“,   so  steht  es  in  der  Presseaussendung  der Pfadfinder(innen)
Österreichs.   Gleichzeitig meint man dort,  dass man sich wegen Rufschädigung rechtliche
Schritte vorbehält und fordert eine Entschuldigung.
 
Wenn  wir  nun  die Aussage der Pfadfinder(innen) Österreichs analysieren kommen wir zu
dem Umkehrschluss, dass H.C. Strache für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Xenophobie,
Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in unserer Gesellschaft stehen muss.
Da stellt sich die Frage,  wer hier eigentlich in seiner Ehre gekränkt sein muss und wer eine
Rufschädigung erlitt?   Mit Sicherheit nicht die Pfadfinder(innen) sondern der FPÖ- Chef H.C.
Strache.
 
Und wer jemals an einem Sommercamp der Pfadfinder(innen) teilgenommen hat wird auch
in  Kenntnis  sein,  dass  man  dort  nicht  nur am Lagerfeuer sitzt und fromme Lieder singt.
Beispielsweise  werden  dort selbstverständlich Indianer- und Cowboyspiele gespielt.  Und
diese  wären  „politisch korrekt“  ausgedrückt  rassistisch  und  diskriminierend.  Immerhin
haben die weißen Siedler die amerikanische Urbevölkerung fast zur Gänze ausgerottet.
 
Dagegen  sind  doch  Paintballspiele,  die von vielen  Bevölkerungsschichten als sportliche
Betätigung ausgeübt werden, richtig human. Denn da geht nämlich es nicht darum  (wenn
auch  nur  spielerisch)  einen Indianer zu töten.  Wie gesagt,  dies gilt unter der Betracht-
ungsweise der „Political Correctnes“.  
 
Also  werte  Pfadfinder(innen),  seid nicht päpstlicher als der Papst und lasst die Kirche im
Dorf,  denn durch solche Aussagen gibt man sich höchstens der Lächerlichkeit preis.
 
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2012-08-28
 

Das Outing der Ute Bock – TEIL2


 Links-linke Flüchtlingshelferin war am Heim-Horror beteiligt

Es ist immer wieder erfreulich festzustellen,  dass die Politik auf ERSTAUNLICH-Beiträge

reagiert. Es sind zwar nicht immer freundliche Reaktionen, wie wir sie beispielsweise von

den Grünen vermissen, aber diese hatten bislang dazu wahrlich keinen Grund uns gegen-
über gut gesinnt zu sein. Zu oft haben wir diese Partei oder deren Politiker(innen) bei
Erstaunlichem ertappt und darüber berichtet.

 

Aber zum Thema.   Unser Beitrag  „Das Outing der Ute Bock“  veranlasste heute die FPÖ-

Politiker Mag. Johann Gudenus und NAbg. Christian Höbart zu dieser traurigen Angelegen-

heit Stellung zu beziehen.

 

FP-Klubchef Gudenus stellte klar,  dass die Gutmenschin Ute Bock Zöglinge misshandelte

und zeigte sich über das Geständnis,  der von den Sozialisten hofierten Ute Bock bestürzt.

„Die Bediensteten in den Wiener Heimen waren bis hinauf zu Euthanasie-Arzt Gross und

den Heimleiterinnen stramme SP-Parteisoldaten.  Und nicht die wehrlosen Opfer sondern

sie,  die Täter wurden vom roten Wien geschützt“,  empörte sich Gudenus.

 

„Spätestens seit 1974 wussten ja die MA 11 und die politischen Verantwortlichen von den

Vorwürfen, reagiert haben sie freilich nicht. Auch wenn sie es jetzt abstreiten, an den Ver-

brechen und an der Vertuschung der Gräueltaten haben in Wien fast ausschließlich Sozial-

isten mitgespielt. Ich würde mich schämen, dieser Partei anzugehören“, so Gudenus.

 

NAbg. Christian Höbart meint dazu

„Es sei höchste Zeit für die Grünen,  sich endlich vom Kindesmissbrauch zu distanzieren“,

forderte heute der freiheitliche Jugendsprecher NAbg. Christian Höbart, anlässlich der Aus-

sagen zu der bekannt gewordenen „Detschn“-Affäre rund um Gutmenschin Ute Bock.

 

„Hunderte Kinder seien schwerst misshandelt und vergewaltigt worden, doch die „Gute Frau

Bock“  will nur Watschen ausgeteilt haben,  aber von den Massenvergewaltigungen nichts

mitbekommen haben“,  so Höbart und zeigte sich von der Grünen Doppelmoral angewidert.

„Hier betreiben die Grünen wieder einmal eine Opfer-Täter Umkehr“, so der FPÖ-Abgeord-

nete.

 

Hier müssen wir kurz einhaken,  um die weiteren Aussagen von Höbarth verständ-
lich zu machen. Denn die Grünen verteidigen gar das Verhalten der Ute Bock. Dazu
kommen wir etwas später im Beitrag.

 

„Angesichts dieser  unschuldigen Opfer,  die Täter zu verteidigen,  passe genau in das wirre

linke Weltbild der Grünen“,  so Höbart,  der daran erinnerte,  dass es die  deutschen Grünen

gewesen seien, die noch in den 80er-Jahren gefordert hatten, den Kindesmissbrauch straffrei

zu stellen.

 

„Sex mit Kindern sei für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv'“,
zitierte Höbart aus dem damaligen Grün-Programm.  Nachdem der FPÖ-Politiker so richtig in
Fahrt gekommen war,  führte er wie folgt weiteres aus:

 

„ Auch der Co-Präsident die Grünen-Fraktion im europäischen Parlament, Daniel Cohn-Bendit,

der unlängst auf einer Veranstaltung der Österreichischen Grünen hofiert worden sei, habe in

seinem Buch „Der große Bazar“(Trikont-Verlag, München) freimütig bekannt,  in der „Kinder-

ladenbewegung“ sexuelle Kontakte mit Kindern gehabt zu haben.“

 

Grüne Laudatio für Ute Bock

Wie wir bereits im Beitrag  „Wenn der Papst katholisch wird“ festhielten,  lud die grüne Befür-

worterin für die Legalisierung von Drogen, Birgit Hebein, heute zu einer Pressekonferenz ein.

Das Thema war „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“.

 

Da staunten wir aber nicht schlecht, welche Laudatio die Grünpolitikerin für die Kinderverprüg-
lerin Ute Bock hielt. Sie meinte doch tatsachlich folgendes:  „Die heutigen Versuche der FPÖ,
die Flüchtlingshelferin Ute Bock mit Schmutz zu bewerfen seien letztklassig. Solche Aussagen
richten sich von selbst.   Ute Bock  hat halt als eine der wenigen offen und  ehrlich über die
schwarze Pädagogik der 70er Jahre gesprochen.“

 

Letztklassig war das Verhalten von Frau Bock, als sie wehrlose Kinder verprügelte oder es

mit ihren verharmlosenden Worten auszudrücken  „die üblichen Detschn verteilte.“    Die

linkslinke Flüchtlingshelferin braucht nicht mehr mit Schmutz beworfen zu werden,  denn

mit diesem hat sie sich selbst beworfen als sie begann wehrlose Kinder zu schlagen.  Und

in diesem Schmutz  steckt sie bis dato bis zum Halse.

 

Und was die „ach so“ betonte Offenheit und Ehrlichkeit betrifft,  dürfte es mit dieser nicht

weit her sein.  Wie wir bereits vermuteten trat Bock mit ihrem Outing eine Flucht nach vorne

an. Es wäre doch peinlich gewesen, wenn ihr ein verprügelter Zögling zuvor gekommen wäre.

Abgesehen davon,  dass sie selbst prügelte,  fand sie es nicht einmal der Mühe wert  -selbst

nach Beendigung ihrer Dienstzeit im Heim –   die Prügelorgien bei denen Blut an die Wände

spritzte anzuzeigen.   Dafür hat sie offenbar ohne jegliche moralischen Bedenken, zahlreiche

Auszeichnungen für ihr soziales Engagement entgegen genommen.

 

Für uns ist es unverständlich mit welcher moralischen Berechtigung eine Birgit  Hebein,  die

eine Frau welche wehrlose Kinder verprügelte verteidigt, zu einer Pressekonferenz mit dem

Thema „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“ einladen kann.

 

Aber zurück zu Ute Bock. Wir haben einige Zeit im Internet recherchiert und sind auch fündig
geworden.  Bekannter Weise war Frau Bock zuerst  im Kinderheim „Biedermannsdorf“ als
Erzieherin.  Das ist jener Ort des Grauens,  wo die Gutmenschin die  „üblichen Detschn“  an
wehrlose Kinder verteilte.

 

In späterer Folge wurde sie Heimleiterin im Lehrlingsheim „Zohmanngasse 28“.  In diesem

Heim waren ihr die Zöglinge mit Sicherheit körperlich überlegen.   Aus diesem Grund dürfte

Bock davon Abstand genommen haben, auch dort die „üblichen Detschn“ zu verteilen.  Aller-
dings agierte sie auch in diesem Jugendheim höchst erstaunlich, wie der nachfolgende Text-
auszug eines Blogeintrages beweist. 

 

Statt „Detschn“ lebensgefährdende Ignoranz

So kam  für mich aus heiteren  Himmel der Tag,  wo ich von einem  kräftigen Mitbewohner
vorne am Kragen gepackt wurde und er sagte:  „Waunst deppat bist, stich i di oh!“  und ließ
mich dann los.   Das war für mich ein Schock und ich kann mich nicht mehr erinnern,  ob mir
jener das Messer tatsächlich ansetzte, oder er mir „bloß“ drohte.

 

Ich befand  mich in Todesangst,  die ich  auch aus  meinen Erlebnissen  als Kind bei meiner
Mutter kannte und ähnlich aus den Drohungen, die ich einst in der Kinderübernahmestelle er-
fuhr.  Als ich mich nach einiger Zeit aufraffte um die nach meiner Empfindung ernstgemeinte
Drohung bei der Heimleiterin Frau Ute Bock anzuzeigen, meinte sie, ich solle nicht so empfind-
lich sein, es sei „jo eh nix passiert“. Sie ignorierte mich dann ganz einfach.

 

Den kompletten Beitrag,  der von einem ehemaligen Zögling verfasst wurde, können geneigte

Leser(innen) unter diesem  LINK  nachlesen.   Möglicherweise war dieser Beitrag bereits ein

beginnendes  Zwangsouting für Ute Bock.  Da es sich bei der  Webseite auf dem der Eintrag
eingestellt wurde um ein eher schwaches Internet-Medium handelt,  dürfte dieser im welt-
weiten Netz untergegangen sein. Wir mussten eine Weile gezielt suchen, um diesen ausfindig
zu machen.   Vielleicht gibt es noch Beiträge über pädagogische Maßnahmen der Frau Bock.
Wir werden weiter danach suchen.

Sollten sich unter unserer Leserschaft ehemalige Zöglinge der Ute Bock befinden und erstaun-
liches mitzuteilen haben, dann ersuchen wir diese sich mit uns in Verbindung zu setzen. Diese
Einladung ergeht selbstverständlich auch an Zeitzeug(innen).
 
Alle Informationen werden natürlich vertraulich behandelt.

 

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2011-10-24
 

Wenn der Papst katholisch wird


Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen

Die Verfechterin für Drogenfreigabe, Birgit Hebein, ihres Zeichens Familiensprecherin und
Sozialsprecherin der Grünen Wien, lädt zu einer Pressekonferenz ein.

 

Screen: APA/OTS

 

Da bleibt nur zu hoffen, dass der Obergrüne Daniel Cohn-Bendit bereits aus Wien abgereist

ist und nicht als Gastredner auf dieser Pressekonferenz erscheint.


 

Zum Thema Kindesmissbrauch hätte Cohn-Bendit sicher einiges zu berichten.   Aber Hebein

hätte mit dem „Roten Danny“ sicherlich ihre helle Freude.  Nascht doch dieser Mann liebend

gerne Haschischkuchen.

 

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2011-10-21
 

Experiment mit Kinderseelen


Wiedereinstellung unmöglich

Es ist kaum anzunehmen, dass ein(e) Kindergärtner(in) oder Lehrer(in), der/die Gewalt
gegen Kinder ausgeübt hat und dafür auch strafrechtlich verurteilt wurde, je wieder von
seinem/ihrem weltlichen Dienstgeber auf Kinder „losgelassen“ wird.

Selbst wenn ein psychologisches Gutachten bestätigen würde, dass von dieser Person keine
Gefahr mehr gegen Kinder ausgeht, würde jeder weltliche Dienstgeber aus Gründen der Ver-
antwortung von so einem Schritt absehen.

Papst bittet Missbrauchsopfer um Verzeihung

Erst heute bat Papst Benedikt XVI.  die Opfer der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche
um Verzeihung. In einer Messe im Vatikan meinte der Oberhirte der röm.kath. Kirche, er bitte
Gott und die Opfer um Vergebung.

Es seien Sünden von Priestern ans Licht gebracht worden und der Skandal rufe nach einer
Reinigung der Kirche, waren ebenfalls die Worte des Kirchenoberhauptes.  Speziell den
Missbrauchsopfern wird der Mund vor Staunen offen bleiben, wenn sie nachfolgende Zei-

len lesen, die wir hier wörtlich aus der Webseite der „Diözese Graz-Seckau“ wiedergeben.

Erstaunliches Statement

Im Zusammenhang mit der Aufdeckung der Verletzungen vor allem von Jugendlichen und
Kindern durch sexuelle oder andere Gewalt wurde wiederholt der Vorwurf erhoben, man
habe kirchlicherseits Täter lediglich an einen anderen Ort versetzt, statt sich einem solchen
Problem offen zu stellen. Dementsprechend hat die Diözesanleitung zwei steirische Pfarr-
seelsorger, die vor zwölf bzw. vor zwanzig Jahren straffällig geworden sind, auch zum
Schutz vor nichtqualifizierten Beurteilungen vorläufig von ihrem Dienst freigestellt, um zu
klären, ob auch nach den heute geltenden strengen Kriterien ein Rückfall ausgeschlos-
sen werden kann.

Im Klartext heißt dies, dass die Diözesanleitung die beiden Priester aus Schutz vor nicht-

qualifizierten Beurteilungen und nicht um Kinder zu schützen, vorläufig vom Dienst frei-
gestellt hat.

Erstaunlich finden wir auch, dass erst jetzt strenge Kriterien gelten, die einen Rückfall

auschliessen. Dass bedeutet, dass man dies in früheren Zeiten offensichtlich lockerer
gesehen hat. Die zahlreichen Mißbrauchsfälle in der Kirche haben dies ohnehin unter
Beweis gestellt. Aber die Diözesanleitung legt noch einen drauf und verkündet weitere
Erstaunlichkeiten auf ihrer Webseite.

Dienst unter Aufsicht

Die beiden Seelsorger kehren nun mit 13. Juni 2010 in ihre bisherigen Pfarren zurück,
werden aber bei ihrer Tätigkeit durch den Diözesanvisitator gemeinsam mit dem zustän-
digen Dechant begleitet. Das Arbeitsjahr 2010/2011 wird eine Zeit besonders achtsamer
Erprobung dafür sein, ob diese Seelsorger die Leitung der ihnen anvertrauten Pfarren
so wahrnehmen können, dass Spaltungen ausbleiben oder überwunden werden und
dass die Amts- und Lebensführung dieser Priester klar und voll der kirchlichen Ordnung
entspricht. Andernfalls wird die Diözese eine neue Regelung treffen.

Learning by Doing

Nun werden die beiden Seelsorger wieder auf Kinder losgelassen. Um zu verhindern
dass sie in ihr „altes Schema“ zurückfallen, wird ihnen ein Aufpasser zur Seite gestellt.
Unter dem Motto „learning by doing“ wird beobachtet werden, ob die betroffenen Priester
ihre Dienst so versehen, wie es eigentlich vorgesehen ist.

Schön finden wir auch dass die Diözese einräumt eine neue Regelung treffen zu wollen,
falls dies nicht so sein sollte. Schade dass man diese „neue Regelung“ nicht näher defi-
niert hat. Auch schweigt sich die Diözesanleitung darüber aus, wie sie ihren Feldver-
such eventuell zukünftigen Opfern erklären will.

Nicht lernfähig

Wie wenig die Diözese Graz-Seckau aus den vergangenen Missbrauchsfällen und ihren
Folgen gelernt hat, beweisen auch folgende Zeilen, welche auf ihrer Webseite zu finden
sind.

Die jetzt getroffene und unter klaren Bedingungen stehende Entscheidung beruht auf stren-
gen Regeln für den Schutz von Menschen vor Übergriffen seitens kirchlicher Verantwort-

licher und ist zugleich auch ein Beitrag zu einer oft eingeforderten „Kultur des Verzeihens“.

Eine Entscheidung die auf dem Schutz von Menschen beruht, würde anders aussehen.

Nämlich dass die beiden Priester bis zu ihrer Pensionierung in irgendeiner Klosterbiblio-
thek Bücher abstauben und nie mehr mit Kindern in Berührung kommen.

Verzeihung gilt für die Opfer

Das mit der eingeforderten „Kultur des Verzeihens“ dürften die verantwortlichen Herren
der Diözese Graz-Seckau ein wenig missverstanden haben. Ihr Chef im Vatikan hat näm-
lich die Opfer um Verzeihung gebeten.

Für die missbrauchten Opfer sollte die „Kultur des Verzeihens“ gelten und nicht für ihre

Peiniger.

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2010-06-11
  

Erstaunliches zum Sonntag

 

Pressekonferenz von HC Strache abgesagt

Laut einer APA-OTS Meldung wird die für morgen angekündigte Pressekonferenz des
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache abgesagt. Als Begründung werden terminliche
Gründe angegeben.


Keine Zeit für eine Pressekonferenz

Der FPÖ-Chef wird doch nicht gar an der Schweinegrippe erkrankt sein? Oder ist
er wieder auf der Suche nach Minarette, die er mit dem Kreuz bekämpfen kann.

Papst ruft zu einfachem Lebensstil auf

In einer heutigen Pressemeldung von „Kathpress“ war zu lesen, dass
Papst Benedikt XVI. beim Angelusgebet auf dem Petersplatz, alle
Menschen zu einem einfachen Lebensstil aufgerufen hat.


Ruft zum einfachen Lebensstil auf


Prunk und Pomp im Vatikan

Wenn der heilige Vater samt seinem verschwenderischen Hofstaat als Erster
damit beginnt, sind wir selbstverständlich bereit seinem Ansinnen zu folgen.

Keine Handys unter dem Weihnachtsbaum

Die Ärztekammer warnt vor „strahlenden“ Geschenken unter dem Weihnachtsbaum.
Ärztekammerpräsident Walter Dorner appelliert dabei vor allem an die Eltern, der
alljährlichen Werbeschlacht der Mobilfunkindustrie vor Weihnachten nicht zu unter-
liegen und daher keine Handys an Kinder und Jugendliche verschenken.

Es sei verständlich, dass die Mobilfunkindustrie sich speziell vom Weihnachts-
geschäft satte Gewinne erhoffe und alle Warnungen vor gesundheitlichen Gefährd-
ungen durch häufiges Mobiltelefonieren,speziell bei Kindern und Jugendlichen,
in verantwortungsloser Weise in den Wind schlage, meint der Ärztekammerpräsident.


(Fotoquelle:german.alibaba.com)

Da ist es doch wesentlich gesünder sich der Panikmache der Schweinegrippe zu
unterwerfen und sich einen Impfstoff impfen zu lassen, von dem nicht einmal
die Nebenwirkungen bekannt sind.

Also liebe Eltern, Hände weg vom Handy. Nehmt lieber Euren Nachwuchs und eilt
zum nächsten Arzt und lasst Euren Kindern das Serum gegen den H1N1-Virus in die
Blutbahn jagen.


Überraschungsspritze

Ein schönes Weihnachtsgeschenk mit Überraschungseffekt. Während beim Handy die
angeblichen Nebenwirkungen ja schon bekannt sind, ist so eine Injektion wie ein Über-
raschungsei.

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2009-12-06
  

Ende des Haider-Kults?


Kein Papstmobil

Große Ernüchterung bei den Jörg Haider Fans. Hatten diese doch tatsächlich geglaubt,
dass der selige Landeshauptmann von Kärnten mindestens mit dem noch unter den
Lebenden verweilenden, Papst Benedikt konkurrieren könnte.
Während der Uralt-Golf von Herrn Ratzinger, alias „der heilige Vater“ , bei einer Versteig-
erung im Jahre 2005 in Deutschland einen Traumpreis von 190.000,- Euro einfuhr, flopte
die Versteigerung des Porsches von Jörg Haider.
Das elfeinhalb Jahre alte „911er-Cabrio“ des tödlich verunglückten Landeshauptmanns,
hat einen Schätzwert von ungefähr 40.000,- Euro. Jörg Haider hatte sich den Boliden im
Jahre 2002 angeschafft.

Unökonomischer Kauf

Wir fanden es ohnehin erstaunlich, dass in Zeiten wo Autos die über 10 Liter auf 100 Kilo-
meter verbrauchen fast unverkäuflich sind und weit unter dem Schätz- oder Zeitwert an-
geboten werden, ein derartiger Run auf dieses Fahrzeug eingesetzt haben soll.

Permanent Jubelmeldungen

Denn immer wieder erschienen Zeitungsmeldungen in denen berichtet wurde,  dass „zig-
tausende“ Bieter den Preis bereits auf „soundsoviel“ Euros hinaufgetrieben haben.
Der jetzige Besitzer Mario Kimmer, rieb sich vermutlich schon die Hände als am Sonntag-
abend die Online-Versteigerung zu Ende war und ein Bestbieterangebot von 90.250,-
Euro vorlag.

Bestbieter hatte keine Ahnung

Der Bestbieter, ein Mann aus Vorarlberg wusste aber gar nichts davon, dass er an der On-
line-Auktion teilgenommen hatte. Laut seiner Aussage, soll ihm sein Code für die Internet-
plattform „eBay“ gestohlen worden sein.

Auch Zweitbieter denkt nach

Da nun auch der Zweitbieter, der nur 50,- Euro unter dem angeblichen Spaßbieter lag, sich
seiner Sache auch nicht mehr so sicher ist, ob er das Auto haben will, greift man zu recht-
lichen Maßnahmen.

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Der Vorarlberger, der gar nicht mitgeboten haben will, soll nun angezeigt werden. Auf den
Ausgang des Verfahrens sind wir schon jetzt gespannt. Wäre doch gelacht, wenn man ein
derartiges Kultobjekt nicht an den Mann bzw. Frau bringt.

Verhandlung außerhalb Kärntens

Wir meinen, dass die Verhandlung aus Objektivitätsgründen nicht in Kärnten stattfinden
sollte. Eine Frage tut sich jedoch für uns auf. Wenn der Porsche, nur auf Grund das Haider
der Vorbesitzer war, nicht um einen weit überteuerten Preis über die Bühne geht, könnte
das vielleicht das nahende Ende des Haiderkults bedeuten?
Stauni
  
2009-11-24
  

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