Schusswechsel im Stuwerviertel
Chicago 1930-Zustände im Stuwerviertel sind inakzeptabel
Ein Schusswechsel mit Verletztem, 30 WEGA-Beamte im Einsatz und ein demolierter Gastgarten, sind die traurige Bilanz der gestrigen Nacht im Leopoldstädter Stuwerviertel. Trotz dieser Chicago 1930-Zustände üben sich SPÖ-Bezirksvorsteher Hora und der rote Wiener Polizeipräsi- dent als Beschwichtigungshofräte statt für die Sicherheit der Bevölkerung im 2. Bezirk zu sorgen. Die illegale Straßenprostitution wird dabei ebenso routiniert ignoriert wie die Sorgen der An- rainer. Was die beiden Herren für ihre fürstlichen Gehälter genau machen, ist den Betroffenen einigermaßen schleierhaft. Hier müsste von Seiten der SPÖ endlich hart durchgegriffen statt permanent schöngefärbt werden.
Foto: © E. Weber
Möglicherweise betrachtet SPÖ-Bezirksvorsteher Hora seinen satt dotierten Posten als politisches
Ausgedinge oder aber als lockeren Ferialjob. Die seit langem zu Tage tretenden Probleme bleiben
jedenfalls unbearbeitet und vermiesen rund 100.000 Menschen im 2. Bezirk das Leben.
Die illegale Straßenprostitution im Stuwerviertel, Alkohol- und Gewaltorgien am Praterstern, der
gefährliche Radweg vor dem Bundesblindeninstitut, die linken Fetzenzelte am Augartenspitz,
der systematische Parkplatzklau sowie die unklaren Verkehrslösungen für das Nordbahnhof-
gelände werden von Hora gekonnt ignoriert, so dass sich die Bevölkerung – ein Treppenwitz der
Bezirksgeschichte – sogar schon den überaus glücklosen Bezirksvorsteher Kubik zurückwünschen.
*****
2013-07-24
Wie der einfache Bürger von den Bankstern beschissen wird
GASTAUTOREN – BEITRAG
Das folgende ist nur ein Beispiel an Hand von Aluminium. Das gleiche passiert mit Öl, Weizen, Baumwolle, Kaffee etc. Also: Goldman Sachs hat vor 3 Jahren eine Lagerhaus-Kette mit 27 Plätzen gekauft. Bis dahin dauerte es sechs Wochen bis man sein Aluminium hat. Seit Goldman Sachs die Kette gekauft hat, wartet man jetzt 16 Monate. Nicht, dass es kein Aluminium in den Lagerhäusern geben würde – nein, das gibt es in Hülle und Fülle, nämlich 1,5 Millionen Tonnen !!! (1.500.000 Tonnen oder 1.500.000.000 Kilo) lagern dort. Um den Preis hinaufzutreiben, wird nur kein Aluminium ausgeliefert. Jetzt gibt es ein Gesetz, dass die Lagerhäuser 3.000 Tonnen täglich ausliefern müssen. Das wird auch gemacht. Nur das Aluminium erreicht nie irgendeinen Kunden. Denn es werden zwar 3.000 Tonnen täglich aufgeladen und wegtransportiert, allerdings nur ins nächste Lagerhaus der eigenen Kette von Goldman Sachs. Auf diese Weise hat das in den letzten drei Jahren (seit Goldman Sachs die Kette gekauf hat) immerhin für einen satten Gewinn von Goldman Sachs von sage und schreibe 5 Milliarden (oder 5.000 Millionen) Dollar gesorgt. Bezahlt wird das vom Konsumenten. Mit besten Grüßen Günther Richter 2013-07-24Radfetisch treibt immer kuriosere Blüten
Sind Autofahrer schlechtere Kunden als Radfahrer?
Wenn Radfahrer sicherer und verkehrstechnisch intelligenter nach Möglichkeit in Nebenstraßen unterwegs sein sollen, bricht mit Sigi Lindenmayr einer der zahlreichen SPÖ-Verkehrssprecher ansatzlos zusammen, weil diese dann – des Gehens offenbar nicht mächtig – als Kunden in stark befahrenen Straßen flach fallen.„Wenn beim Umbau etwa der Ottakringer Straße mutwillig dutzende Parkplätze vernichtet und den Geschäftsleuten somit starke Umsatzrückgänge beschert werden, ist seine kleine Welt jedoch in Ordnung“, macht FPÖ-Verkehrssprecher Landtags Abg. Toni Mahdalik auf krause Gedankengänge in den Reihen der SPÖ-Radfetischisten aufmerksam.
Aber was soll’s: „Wenn jemand offenbar ernstlich meint, dass Stehlampen, Ohrensesseln, Kaffeemaschinen, Farbkübeln, Fernseher und Wäschetrockner mit dem Klappradl besser zu transportieren sind als mit dem Auto, so ist ihm – politisch gesehen – eh nicht zu helfen“, so Mahdalik.
***** 2013-07-24
Qualitätsjournalismus à la ÖSTERREICH
Wer liest eigentlich ÖSTERREICH?
Wien soll ja angeblich die zweitgrößte deutschsprachige Stadt sein. Wenn dem wirklich so ist fragen wir uns, für welches Klientel die Tageszeitung ÖSTERREICH schreibt.
Screen: oe24.at
In zwei Absätzen sieben (!) Rechtschreibfehler zu produzieren ist wahrlich eine Kunst der
deutschen Rechtschreibung.
*****
2013-07-24
Immer weniger deutschsprachige Einwohner in Wien
Bewusst falsche Interpretation der Statistik,
um Bevölkerungsaustausch zu überdecken
Der ORF musste jubeln, dass Wien wegen des rasanten Bevölkerungszuwachses nun bereits die „zweitgrößte deutschsprachige Stadt“ wäre . „Das ist eine dreiste Unwahrheit“, ärgert sich FPÖ- Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache, „von deutschsprachig kann keine Rede sein. Mehr als ein Viertel der Einwohner Wiens pflegt mittlerweile eine nicht- deutsche Umgangssprache, weil die von Rot-Grün massenweise aus fernen Ländern herange- karrten Zuwanderer unsere Landessprache einfach nicht beherrschen. Selbst in der vielvölkischen Monarchie traf das nur auf zehn Prozent der Wiener Bürger zu.“Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus erklärt: „Die Statistik wurde bewusst falsch interpretiert, um den systematischen Bevölkerungsaustausch durch Rot-Grün zu überdecken. Die Wahrheit ist, dass die Anzahl der deutschsprachigen Wiener- innen und Wiener sinkt. Das Plus in der Statistik ist allein auf die Massenzuwanderung und die sehr hohe Fertilitätsrate der – wie Rot-Grün sie nennt – neuen Wiener zurückzuführen. Wenn Sozialisten und Grüne so weitermachen, dann haben wir im Jahr 2033 zwar tatsächlich mehr als zwei Millionen Einwohner, aber bereits weniger als zwei Drittel deutschsprachige.“ Die rot-grüne Verlierer-Koalition importiere in der Hoffnung auf billige Wählerstimmen gezielt bildungsfern e Menschen aus Nicht-EU-Staaten und verweigere diesen dann die Integration. Gudenus: „Das ist nicht nur Verrat am eigenen Volk, das ist auch schändlich gegenüber den Zuwanderern! Da sie diese in Abhängigkeit halten wollen, errichten Sozialisten und Grüne mit dem Geld der heimischen Steuer- und Gebührenzahle r Parallel- und Gegengesellschaften. Sie haben gar kein Interesse an selbständigen Zuwanderern, die sich bei uns ohne öffentliche Hilfe zurechtfinden.“ Die FPÖ-Politiker sind sich einig: „Die Massenzuwanderung muss gestoppt werden! Bevor eine Regierung das Volk austauscht, soll besser das Volk die Regierung austauschen.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-07-23
Ist man bei Novomatic doch nervös?
E-Mail von „Spieler-Info.at“
Möglicherweise scheint man beim Novomatic-Konzern doch nervöser zu sein, als wir ange- nommen haben. Erst gestern haben wir den Beitrag „ Strafanzeige gegen…..“ verfasst und schon heute kam elektronische Post, die sich an den Herausgeber dieses Online-Magazins richtete.
Screen: © erstaunlich.at
Allerdings kam das E-Mail nicht von der Novomatic, sondern von der Redaktion der Internet-
plattform „Spieler-Info.at“. Das bestärkt uns neuerlich in der Annahme, dass es sich bei
der besagten Homepage um eine Werbe-Webseite der Firma Novomatic handelt. Die
anderen Punkte für diese Annahme haben wir schon im gestrigen Beitrag angeführt.
Aber nun zum textlichen Inhalt des Mails. Hier wird uns „vorgeworfen“ Thomas Sochwosky
als Märtyrer dargestellt zu haben. Scheinbar hatte man bei „Spieler-Info.at“ Probleme unseren
Text sinnerfassend zu lesen. In keinem einzigen Satz wird Sochwosky als Märtyrer bezeichnet
oder als solcher dargestellt.
Wir haben lediglich die Art und Weise kritisiert, wie über Thomas Sochwosky geschrieben
wurde. Wir kennen den Mann nicht und auch seine Geschäfte waren nicht Tenor unseres
Beitrags. Uns verwunderte nur, dass man auf einer Webseite, in deren Impressum lauter
honorige Akademiker aufscheinen, derart diskreditierende Beiträge verfasste. Und das gegen
einen Mann, der augenscheinlich die gleichen Ziele verfolgt – nämlich den Spielerschutz.
Aber offenbar scheint es den Verantwortlichen auf „Spieler-Info.at“ nicht zu gefallen, dass
Sochwosky gegen einen der weltgrößten Glücksspielautomaten-Hersteller und Aufsteller zu
Felde zieht. Ist ja für uns auch irgendwie verständlich, wird doch die Firma Novomatic auf
der betreffenden Webseite immer wieder lobend erwähnt.
*****
2013-07-23
Klage gegen Fritzl-Plakat
Lebenslänglich muss lebenslänglich bleiben
Der Rechtsanwalt, Walter Anzböck, sieht durch das „Fritzl-Plakat“ einen Affront gegen die Opfer, durch die Freiheitlichen Arbeitnehmer NÖ (FA NÖ). Bekannterweise haben diese in ihrer Zeitung nachfolgendes Werbesujet veröffentlicht, um auf die Justizpolitik der SPÖ (noch mehr Täterschutz) aufmerksam zu machen.
Laut Kronen Zeitung will Anzböck klagen. Eine Unterlassungsklage und eine Entschädigungs-
forderung von symbolischen 10.000,- Euro sind sein juristisches Ziel. Das Geld soll an die
Familie des verurteilten Inzest-Täters ausbezahlt werden. Über allfällige Honorarforderungen
ist bis dato nichts bekannt – aber wir nehmen an, dass der Anwalt nicht gratis arbeiten wird.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl äußerte sich in Reaktion auf die nun
angekündigte Klage des Fritzl-Masseverwalters: „Wo hier ein Affront gegen die Opfer sein soll,
wenn verlangt wird, dass der Täter nie wieder in Freiheit gelangen soll, ist nicht nachvollzieh-
bar.“
„Die FPÖ spricht sich vehement gegen die von der SPÖ verlangte Aufweichung der Strafen für
Schwerstkriminelle aus. Nichts anderes soll das Plakat der freiheitlichen Arbeitnehmer, mit
dem Konterfei von Josef Fritzl zu Ausdruck bringen“, so Kickl weiter.
Bekanntlich hatte der SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim gefordert, die lebenslange Freiheits-
strafe abzuschaffen. 25 Jahre sind für den SPÖ-Politiker genug.
„Man habe mit einem zugegebenermaßen provokantem Plakat aufgezeigt, was passiere, wenn
die Phantasien des Herrn Jarolim Realität würden, nämlich, dass Schwerstkriminelle wie ein Herr
Fritzl in die Freiheit entlassen würden. Dies könne auch nicht im Interesse der Opfer sein“ meinte
Kickl abschließend, der sich sicher ist, dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer durch die Verwend-
ung des Fritzl-Konterfeis sicher kein Geheimnis verraten haben, dass dieser Mann ein Täter ist.
Einer Klage sieht man bei der FPÖ entspannt entgegen.
Wir haben im Beitrag „Die Scheinheiligkeit der …..“ das betreffende Plakat als nicht besonders
originell und unter Umständen als primitiv bezeichnet. Diese Feststellung möchten wir relativieren,
da wir dies nun von einem anderen Standpunkt aus sehen. Das Plakat möge im Auge einiger
Betrachter vielleicht geschmacklos erscheinen, bringt aber die Intentionen der SPÖ-Justizpolitik
zugespitzt auf den Punkt.
*****
2013-07-23
Strafanzeige gegen Novomatic und Johann Graf – TEIL 2
Hat Novomatic bezüglich der Anzeigeerstattung doch Bedenken?
Im Vormonat haben wir über eine Anzeigeerstattung gegen die Firma Novomatic und deren MehrheitseigentümerJohann Graf berichtet. In unserer Kommentarfunktion machten die User aus ihrer Meinung kein Geheimnis. Der einschlägige Tenor war: „Es wird dabei nichts heraus- kommen“. Heute erschien eine Presseaussendung der Plattform „Spieler-Info“ .In dieser ist unter anderem folgendes wörtlich zu lesen: „Anzeige gegen Novomatic mit „getürkten“ Betroffenen und Schadenssummen? Hat „Initiator“ Thomas Sochowsky mehrere hunderttausend Euro an Ab- gaben nicht bezahlt? Angebliche 35 Mio. Euro von ca. 135 angeblichen Spielern waren die Basis einer Strafanzeige bei LG Wr. Neustadt gegen die Novomatic AG und deren Mehrheits- eigentümer Prof. Johann Graf“. Zusätzlich wird noch die HP „www.spieler-info.at“ verwiesen, in dem Thomas Sochowsky – gelinde gesagt – nicht gut wegkommt. Penibel werden seine geschäftlichen Tätigkeiten und seine Privatgüter aufgezählt. Sogar das Geschäft seines Vaters ist dem Autor erwähnens- wert erschienen. Ferner werden die Leser(innen) darüber informiert, dass Sochowsky vor Jahren selbst im Automaten-Gambling-Geschäft tätig war. Dabei ist das kein Geheimnis, denn dies kann man auch im Wirtschaftsteil der Internetplattform „Zeit-Online“ nachlesen. Übrigens ist der zweiseitige Artikel höchst interessant und wirklich lesenswert. Aber auch auf Sochowskys Webseite gibt es Erstaunliches zu lesen.Aber zurück zum Thema. Liest man sich die Beiträge auf „www.spieler-info.at“ durch, kommt man unweigerlich zum Schluss, dass Thomas Sochowsky so richtig fertig gemacht werden soll. Sieht man sich die Aufmachung der Webseite an entsteht der Eindruck, dass sich der Betreiber für den Spieler-Schutz einsetzt. Also müssten doch beide am selben Strang ziehen, das sollte man zumindest annehmen dürfen. Dabei sollten doch die angebliche Steuerschulden von Sochowsky kein Hindernis sein.
Screen: spieler-info.at
Liest man sich jedoch in der Webseite „www.spieler-info.at“ ein, wird einem schlagartig klar
warum der Webseitenbetreiber und Sochowsky offenbar nicht die gleichen Ziele verfolgen.
Während Sochowsky für den Spielautomaten-Konzern nicht viel übrig haben dürfte, wird auf
„www.spielerinfo.at“ die Firma Novomatic immer wieder lobend erwähnt.
Hier ein kleines Beispiel:
„Spieler-Info.at hat als Beispiel für ausgereifte Spielerschutzmaßnahmen die Richtlinien der
Novomatic AG ausgewählt:“
Sehr aufschlussreich dieser Satz. Eine Webseite für Spielerschutz wählt sich sich die Richtlinien
just von einem Unternehmen aus, welches Spielautomaten erzeugt und aufstellt. Höchst er-
staunlich finden wir, denn auch bei „www.spieler-info.at“ müsste man wissen, dass Glückspiel-
automaten-Spielsucht erst durch diese Geräte ausgelöst wird. Für uns ist jedenfalls der
Eindruck entstanden, dass es sich bei der besagten Webseite um eine Werbeseite für den
Novomatic-Konzern handeln könnte. Also haben wir weiter recherchiert und sind auch fündig
geworden.
Screen: blog.sektionacht.at
Offenbar stehen wir mit unserer Meinung nicht alleine da. Höchst aufschlussreich und sehr
interessant ist auch eine parlamentarische Anfrage des Grünpolitikers Peter Pilz, welche auf
dem Blog der „sektionacht“ angeführt ist. Interessant ist auch der Name, welcher sich im Blog-
eintrag und im Impressum von „www.spieler-info.at“ gleicht.
Jedenfalls versucht man in den gestrigen drei Beiträgen auf „www.spieler-info.at“ alles, um
Sochowsky unglaubwürdig und verächtlich zu machen. Eine derartige Diskreditierung sucht
wohl seinesgleichen. Möglicherweise hat man beim Novomatic-Konzern bzgl. der Anzeigeer-
stattung doch Bedenken und versucht eine solche auf diese Art abzuwenden.
Dies würde auch nachfolgenden Satz auf „www.spieler-info.at“ erklären, den wir als Ein-
schüchterungsversuch werten:
„Alle auf der Thomas-Sochowsky-Liste müssen nun der Finanz bald nachweisen, WOHER sie
das angeblich verspielte Geld haben und ob diese Einkünfte auch versteuert waren.“
Soll hier vielleicht Druck auf Geschädigten ausgeübt werden um diese zu bewegen, sich von
der Liste streichen zu lassen?
*****
2013-07-22
Da hat der Amtsleiter wohl recht
Offenbar gab es da eine Verwechslung bei den Sprachen
Screen: oe24.at
Screen: Unautorisiertes Amt
*****
2013-07-21
Nur „Halal-Blut“ für Muslime
Ist der Islam in Westeuropa wirklich integrierbar?
Der Türkische Rote Halbmond will zukünftig verhindern, dass Muslime „unreines“ Blut erhalten oder Medikamente – die mit „unreinem“ Blut hergestellt wurden – zu sich nehmen. Und wir sprechen hier nicht von Tierblut, nein sondern von Menschenblut. Türkische Medikamente sollen in Zukunft völlig „halal“, also nur im islamischen Sinne erlaubt sein. Das notwendige Plasma soll zukünftig nur noch von Blutspenden türkischer Bürger stam- men. „Wenn wir zum Beispiel Medikamente aus Großbritannien kaufen, sind diese mit dem Blut und Plasma der Menschen dieses Landes hergestellt worden. Wir haben andere Ernährungsgewohn- heiten. In einem muslimischen Land essen wir kein Schweinefleisch. Wir essen einiges dieser problematischen Nahrung nicht, aber es ist dann in der Medizin, die wir importieren erhalten“, so Ahmet Lütfi Akar, Leiter der Hilfsorganisation Roter Halbmond, gegenüber der Hürriyet Daily News. Reines und unreines Blut – hatten wir das nicht schon einmal? Ja richtig, die Nazi-Schergen des Dritten Reiches teilten die Menschen danach ein. Angesichts der Aussagen von Ahmet Lütfi Akar fragen wir uns, wo hört Religion auf und wo fängt allgemein gefährlicher Schwachsinn an? Und dabei sind es gerade Typen wie er, die ständig nach Gleichberechtigung und Toleranz rufen. Akars Standpunkt wirft für uns auch die Frage auf, ob der Islam in Westeuropa wirklich integrier- bar ist? ***** 2013-07-21Dein Werk geschehe
Ein Fall für den Verfassungsschutz?
Kürzlich erschien eine höchst erstaunliche Werbung des Baumarktes HORNBACH. Auf dem Sujet sind unter anderem ein Panzer, ein Hammer, ein Emblem und die Worte „DEIN WERK GESCHEHE“ zu sehen.
Screen: Hornbach
Was will uns der Baumarktriese damit sagen? Soll die Bevölkerung vielleicht Panzer für einen
Kampf instandsetzen? Interessant ist auch das Emblem (rot eingekreist) am rechten mittleren
Bildrand. Wir haben ein wenig recherchiert und haben dabei festgestellt, dass es ein ver-
blüffend ähnliches Abzeichen aus der Nazizeit gibt.
Screen: usmbooks.com
Stellt man dieses Emblem auf den Kopf, ist es vom Abzeichen welches auf der Hornbach-
Werbung zu sehen ist, kaum mehr zu unterscheiden.
Wäre das nicht ein Fall für die Wr. Neustädter Staatsanwaltschaft? Immerhin setzte diese
Himmel und Hölle in Bewegung, um gegen einen Kinderrecht-Aktivisten zu ermitteln. Natür-
lich mit Ermächtigung der Frauenministerin. (Hier der LINK zum betreffenden Beitrag).
Screen: erstaunlich.at
Der Mann steht unter Verdacht, sich gegenüber G. Heinisch-Hosek der „Üblen Nachrede“
schuldig gemacht zu haben. Ferner wird ihm angelastet, eine Sachbeschädigung (Schadens-
höhe 200,- Euro) begangen zu haben. Das berechtigte erstaunlicherweise, dass der Kinder-
recht-Aktivist zum DNA-Test vorgeladen wurde und auch das Landesamtes für den Verfass-
ungsschutz NÖ fleißig ermittelt.
In Anbetracht dessen, dass im Fall Heinisch-Hosek mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird,
stellen wir uns die Frage, wäre bei der Hornbach-Werbung nicht eher die Staatsanwaltschaft
und der Verfassungsschutz gefragt? In das Hornbach-Sujet könnte man nämlich spielend so
einiges hineininterpretieren.
*****
2013-07-21
Polizei verringert Bürgernähe
Werden Apps zukünftig Verbrechen verhindern?
Um der ausufernden Kriminalität – die vorwiegend durch die Öffnung der Grenzen zu den ehemaligen Ostblockstaaten entstanden ist – entgegenzutreten und den Bürger(innen) ein wenig Sicherheitsgefühl zu geben, versprechen uns zahlreiche Politiker(innen) immer wieder, die Polizei bürgernah zu gestalten. Das scheint offenbar eine glatte Lüge zu sein, wenn man einer heutigen Meldung auf „orf.at“ Glauben schenken darf.
Screen: Google-News
Screen: orf.at
Also sollten sich die in Österreich lebenden Menschen keine Hoffnungen machen und selbst
geeignete (natürlich legale) Maßnahmen ergreifen, um sich nicht als ungeklärte Fälle in der
Kriminalstatistik wiederzufinden.
*****
2013-07-21
Die Scheinheiligkeit der politisch korrekten Personen
Was hat H.C. Strache eigentlich mit Adolf Hitler zu tun?
Nachfolgendes Plakat ließ gestern einen Aufschrei durch Österreichs Linke gehen. Es assoziiert den in Österreich allgemein bekannten Josef Fritzl mit der Justizpolitik der SPÖ. Zugegeben, es ist nicht besonders originell und man könnte es auch als primitiv bezeichnen. Dass speziell bei den Linken immer öfter Täterschutz vor Opferschutz steht, hätte man auch anders aus- drücken können.
Screen: facebook.com
Beim nachfolgenden Bild vermissen wir jedoch den Aufschrei der Linken oder den sonstig so
politisch korrekten Personen. Was hat H.C. Strache eigentlich mit Adolf Hitler zu tun?
Warum assoziiert man seine Person mit einem der größten Massenmörder der Geschichte?
Screen: facebook.com
Unseres Wissens nach ist die FPÖ eine legale – in Österreich zugelassene Partei, die mittels
demokratischen Vorgangs (man nennt das Wahlen) den Einzug ins Parlament geschafft hat.
*****
2013-07-20
Die deutsche Dummheit
Die Deutschen machen doch wirklich alles falsch was sie anfassen
Sie wirkt auch in Südwestafrika. Da haben ein paar gute Menschen aus Deutschland ein Projekt gestartet. In einem ausgesuchten Dorf bekommt jeder Einwohner, ob Mann, ob Kind, ob Frau einen monatlichen Betrag in bar ausgezahlt, egal ob jemand was arbeitet oder nicht. Aus Spenden und aus deutschen Steuermitteln versteht sich. Drei Effekte sind eingetreten: Erstens : Es hat ein massiver Zuzug aus allen möglichen Gegenden stattgefunden. Wenn man Geld verschenkt, kommen eben die dunklen Menschen. Und noch etwas – jede Arbeit wird sofort eingestellt. Wenn man in Afrika jemanden Geld gibt, arbeitet er ab sofort nichts mehr. Zweitens: Die Männer haben den Frauen und den Kindern das Geld weggenommen und dieses sofort versoffen. Drittens: Weil das Geld weg war, sind die Leute zu den umliegenden Farmen gegangen und haben dort alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest gewesen ist. Vor allem Kühe, Ziegen und Schafe. Außerdem wird mit tierquälerischen Schlingen und grausamen Fallen gewildert. So schaut es aus in Afrika und so funktioniert die Entwicklungshilfe. Die Hilfe zum Saufen, zum Nichtstun, zum Wildern und zum Stehlen. (Quelle: www.querschuesse.at) ***** 2013-07-20WK-Wien agiert wirtschaftsfeindlich
Weihnachtsbeleuchtung – Bürokratieabbau schaut anders aus
Zugegeben, das Thema unseres heutigen Beitrag ist zeitmäßig etwas verfrüht. Aber nach- dem wir die Weihnachtsbeleuchtung schon gestern angesprochen haben, wollen wir die Sache zu einem Ende bringen. Die Wiener Wirtschaftskammer irrt, wenn sie davon spricht, dass sich die Auflagen für die Weihnachtsbeleuchtung in den Geschäftsstraßen nicht geändert hätten und nur in einem Pflichtenheft zusammengefasst wurden. „Es gibt nämlich bereits zwei umfangreiche Vor- schriftensammlungen (MA-33 u. MA-46) aus dem Ressort Vassilakou, jene von den Wiener Linien soll den Geschäftsleuten auch noch ins Haus stehen“, macht FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam. Zudem sind manche Auflagen dermaßen abstrus, dass man sich in Schilda dafür genieren würde. Die Wirtschaftskammer sollte statt Beschwichtigungsparolen, die auch aus dem Rathaus stam- men könnten, besser Erklärungen für die betroffenen Wirtschaftstreibenden liefern. Wer legt fest, ob die Festbeleuchtung eine verbotene „Zwangsfixation“ (Blickzuwendung) auslöst oder nicht? Zudem ist eine Weihnachtsbeleuchtung ja dafür gedacht, dass die Kunden hinschauen, oder hat sich da auch etwas in der Zielsetzung geändert? Dürfen die großen, rot leuchtenden Kugeln in der Rotenturmstraße heuer nicht mehr aufge- hängt werden, weil sie eine Blickzuwendung(!) auslösen könnten? Welche Vorgangsweise die WK-Wien vor, um „die Festbeleuchtung von Eiszapfen freizuhalten“? Warum macht die Wirtschaftskammer beim weiteren Aufforsten des Bürokratie-Dschungels mit dem Verkehrsressort gemeinsame Sache statt durch die notwendigen Auslichtung im Interesse ihrer Zwangsmitglieder zu agieren? *****2013-07-19
Roland Düringer ruft zu Selbstanzeige Tierschutzprozess auf
Neben ihm unterschrieben heute auch die „Zwa Voitrotteln“, die
Gewinner der ORF Comedy Chance Show, die Selbstanzeige
Seit 2006 laufen die Ermittlungen in der Tierschutzcausa, im Mai 2011 kam es zum Freispruch in allen Punkten. Doch der verbissene Staatsanwalt berief, wenn auch nur noch bzgl. Bagatell- delikten und schwerer Nötigung in 4 Fällen. Die neue Dimension: diese Nötigungen bestehen aus freundlichen Emails und einer Rede auf einer Aktionärsversammlung, von der Androhung von Straftaten ist keine Rede mehr. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gab dem Staats- anwalt recht und verfügte eine Wiederholung des Verfahrens am Landesgericht Wr. Neustadt. Deshalb haben nun bereits über 1500 Personen eine Selbstanzeige unterschrieben. Diese be- steht aus einem Email an die Firma Eybl, in dem der Ausstieg aus dem Pelzhandel gefordert wird, ansonsten werde es eine legale Kampagne geben. In der Neuauflage des Tierschutzprozesses sind 6 höfliche Emails an die Firma Fürnkranz mit gleichem Inhalt angeklagt. Dabei gab es gegen Fürnkranz in diesem Zusammenhang keine einzige Demonstration, keine einzige Aktion und schon gar keine Sachbeschädigung. Nur diese 6 Emails sollen also mit mindestens 6 Monaten und bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft werden. Heute unterschrieben auch Kabarettist Roland Düringer, das Duo „Zwa Voitrottln“, Gewinner der ORF Comedy Chance Show, und die emeritierte Strafverteidigerin und Buchautorin Dr. Katharina Rueprecht sowie der ehemalige Hauptangeklagte und VGT-Obmann DDr. Martin Balluch die Selbstanzeige. Dr. Rueprecht führte dabei aus, dass das Urteil des OLG Wien in der Sache der Nötigung un- lesbar sei. Noch nie in ihrer Karriere habe sie erlebt, dass ein Gericht – das OLG Wien – sich über das Urteil eines anderen – Richterin Mag. Sonja Arleth im Tierschutzprozess 1.0 – so abfällig geäußert hat. Das OLG, so Dr. Rueprecht, habe mit Schaum vor dem Mund sein Urteil verfasst, es sei offensichtlich, dass man unbedingt eine Verurteilung erreichen wolle, egal auf welche Weise. Die Selbstanzeigen werden am 24. Juli der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt übergeben. Sollte es zu einer Anklage kommen, so müsse ein neuer Gerichtssaal und ein neues Gefäng- nis für die Masse der Angeklagten gebaut werden. Sollte es keine Anklage geben, dann könne auch die Anklage im Tierschutzprozess 2.0 nicht halten. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-07-18Mariahilfer Straße wird systematisch kaputtgemacht
Weihnachtsbeleuchtung soll offenbar nicht mehr stattfinden
Das 18 Millionen Euro teure Projekt zur Umgestaltung der Mariahilfer Straße soll gegen den Willen der Geschäftsleute durchgezogen werden. Geschäftsstörende Demos werden wöchent- lich durch die Einkaufsmeile geschleust, die Umsatzrückgänge scheren weder Stadtregierung noch Wirtschaftskammer. „Der jüngste Anschlag besteht aus zwei Pflichtenheften aus dem Ressort Vassilakou (MA-33 und MA-46), welche die Anbringung einer Weihnachtsbeleuchtung massiv erschweren wenn nicht verunmöglichen“, warnen FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik sowie KR Walter Bachofner und Dir. Erich Kremlicka vom „Verein der Kaufleute der Mariahilfer Straße“ in einem heutigen Pressegespräch. Nicht einmal der Verein selbst wurde über diese Neuerungen informiert, sondern jene Firma, welche die Arbeiten im Vorjahr durchgeführt hatte. Bei einem Firmenwechsel wären die Geschäftsleut e also „deppat g’storben“. Die neuen Vorschriften selbst dürften eher für einen Kabarett-Abend gedacht gewesen sein. Betroffen wären übrigens alle Einkaufsstraßen Wiens.Die Highlights des Programms
– Die Festbeleuchtung darf keine Zwangsfixation (Blickzuwendung) auslösen (Merke: Augen zu Boden richten, ja nicht hinschauen!) – Die Festbeleuchtung darf keine Texte enthalten, welche zu langen Lesezeiten führen („Die Bürgschaft“ und „Die Glocke“ sind tabu! Diese Gedichte würden vermutlich heutzutage ohnehin nur mehr „Eingeborene“ verstehen?! ) – Die Festbeleuchtung ist von Eiszapfen freizuhalten (Entweder großen Föhn besorgen oder kälteunempfindlichen Hochseilartisten engagieren!) Dazu sind noch statische Gutachten, Prüfberichte der Zuglasttest der Verankerungshaken, elektrotechnische Vereinbarungen (wer mit wem genau?) und technische(?) Beschreib- ungen der Motive vorgeschrieben. Angesichts dieses bürokratischen Amoklaufs ist es kein Wunder, dass die Mariahilfer Straße heuer vielleicht ohne Weihnachtsbeleuchtung auskommen muss. Kaufleute und FPÖ fordern die zuständige Stadträtin Vassilakou daher auf, den Schwachsinn zu stoppen und den Kauf- leuten nicht länger Prügel vor die Beine zu werfen. ***** 2013-07-18Facebook wird für den Wahlkampf missbraucht
Zur Zeit ist der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet
Vorige Woche wurde der Facebook-Account des FPÖ-Chefs H.C. Strache ohne Angabe von Gründen für 30 Tage gesperrt. Bei der FPÖ vermutete man, dass dies mit kritischen Postings gegenüber der USA bzgl. Edward Snowden zu tun hätte. Es war die Rede davon, dass irgendein US-Geheimdienst – und von diesen haben die Amis ja jede Menge – Einfluss auf Facebook genommen habe. Anfänglich dachten wir dies auch, denn von jemanden der eigene „Freunde“ ausspioniert, kann eine solche Einflussnahme durchaus angenommen werden. Jedenfalls berichteten wir ebenfalls über die Facebook-Sperre von H.C. Strache. Und man höre und staune, einen Tag nach unserer Berichterstattung wurden wir mit einer 24-stündigen Sperre unseres Facebook- Accounts belegt. Und dies ebenfalls ohne Angabe von Gründen.
Screen: facebook.com
Eine solche Sperre ist zwar ärgerlich, aber für uns nicht weiter von Bedeutung. Wir haben aus-
reichend Leser(innen), die unsere Beiträge auf ihren Facebook-Accounts verlinken. Allerdings
weckte diese Sperre unsere Neugier, denn es uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit bewusst, dass sich weder die NSA, der CIA oder ein anderer US-Geheimdienst für dieses
Online-Magazin interessiert.
Also begannen wir zu recherchieren und schickten einen unserer Top-Recherchisten ins Rennen.
Unser Mann wurde sehr schnell fündig. In einem kleinen Kellerlokal hinterm Wiener Rathaus,
finden regelmäßig konspirative Treffen von politisch links orientierten Studenten statt. Einige
von ihnen verdienen sich zur Zeit ihr Taschengeld damit, dass sie im Auftrag des politischen
Gegners, bewusst Facebook-Profile von FPÖ-Politiker(innen), FPÖ-Ortsgruppen und FPÖ-freund-
lichen Medien sperren lassen. Gab es früher einige Schillinge dafür, die Wahlwerbeplakate des
politischen Gegners mit Hitlerbärtchen oder Hakenkreuze zu verunstalten, so haben sich im Inter-
netzeitalter die Methoden geändert.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel. Es werden auf Facebook etliche Fake-Accounts
angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge von politischen Gegnern oder missliebigen Personen
gemeldet. Mittels eines vorgefertigten Pop up-Menü kann sich der Denunziant – beginnend von
„Mir gefällt dieser Beitrag nicht“ bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen, mit welcher
Meldung er den jeweiligen Account-Inhaber verleumden will.
Screen: facebook.com
Bei Facebook wird weder der Wahrheitsgehalt der Meldung, noch der textliche Inhalt des
gemeldeten Beitrags überprüft. Bei einer gewissen Häufigkeit (genaue Zahl konnte leider
nicht eruiert werden) von Meldungen innerhalb von 24 Stunden, wird der betreffende
Facebook-Account gesperrt. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, wurden allein in der
vorigen Woche über 150 Profile von FPÖ-Sympathisanten und/oder FPÖ-Politiker(innen) auf
dem sozialen Netzwerk gesperrt. Ein weiteres prominentes Opfer der Sperrorgie war Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Daraufhin kontaktierten wir Facebook und zwar über eine Mail-Adresse, über die normaler-
weise von einem FB-Mitarbeiter persönlich geantwortet wird. Der betreffende Mail-Account
wird in der Regel bei Urheberrechtsverletzungen in Anspruch genommen. Denn nichts fürchten
die Amis so sehr, wie eine Klage nach dem Urheberrecht. Deshalb sind wir uns absolut sicher,
dass man unser E-Mail gelesen hat.
In diesem wollten wir wissen, warum unser Profil für 24 Stunden gesperrt worden war. Ferner
unterrichteten wir Facebook über die missbräuchlichen Meldungen und wollten wissen, warum
sie sich für den Wahlkampf in Österreich missbrauchen lassen. Als Antwort erhielten wir nach-
folgendes E-Mail, in dem auf keine unserer Fragen eingegangen wurde. Wir werten dieses als
Geständnis der Hilflosigkeit oder der Gleichgültigkeit seitens Facebook.
Screen: (c) erstaunlich.atMan darf nur hoffen, dass man seitens Facebook Überlegungen anstellt wie der Übelstand der missbräuchlichen Meldungen abgestellt werden kann. Es ist schon klar, dass Facebook bei einer Milliarde User(innen) nicht in der Lage sein kann jedes einzelne Posting zu überprüfen. Das darf aber nicht dazu führen der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor zu öffnen. ***** 2013-07-17
Ein wirklich erstaunliches Inserat
Gefälschte Pässe und andere Ausweispapiere
Da staunten wir nicht schlecht, als wir heute nachfolgendes Inserat auf der Internet-Plattform „meininserat.com“ entdeckten. Vergrößerung: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ auswählen.
Screen: meininserat.com
Ein Unternehmen welches über eine langjährige Erfahrung in der Produktion gefälschte Pässe
und andere Ausweispapiere verfügt? Erstaunlich was man so alles im Internet erfahren kann
und vor allem welche Produkte käuflich erwerblich sind.
*****
2013-07-16
Fußgängerzone Mariahilfer Straße ist teure Totgeburt
Nächster Flop von Rot-Grün zeichnet sich ab
Eine Fußgängerzone mit Rad-, Taxi-, Liefer-, Bus- und Anrainerverkehr ist keine Fußgängerzone sondern eine 18 Millionen Euro teure Totgeburt. Anrainer und Geschäftsleute sind zwar im Kon- zept für die Testphase dahingehend nicht erwähnt, müssen aber selbstverständlich weiter über Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Garagen in den Innenhöfen verfügen. Wie auf der Fußgängerzone unter diesen Umständen „flaniert“ werden soll, wissen die Ältesten nicht. Es scheint fast so, als würde der ganze Zirkus nur veranstaltet, um auch die wichtigen Verkehrsadern Burg- und Neustiftgasse sowie die Gumpendorfer Straße mit der unnötigen Tempo 30-Bremse zu versehen. Dazu der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ LAbg. Toni Mahdalik: „ Gerade angesichts dieses unintelligenten Gesamtkonzeptes verlangt die FPÖ, dass nach Beendigung der Testphase eine verbindliche Bürgerbefragung in den Bezirken 6 und 7 durchgeführt wird. Dabei müssen die Bewohner von Mariahilf und Neubau selbstverständlich auch die Möglichkeit haben, das 18 Millionen Euro teure Projekt von SPÖ und Grünen komplett abzulehnen.“ ***** 2013-07-16Kein Geld für Österreichs Fiskus
Stronachs „Werte“ sind in Kanada
„Stronachs Geld-Werte sind ebenso wie er in Kanada, während der österreichische Fiskus durch die Finger schaut“, kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die intransparenten Steuertricks des Möchtegern-Politikers aus Übersee. „Stronach muss sich weniger als 6 Monate in Österreich aufhalten, sonst wird er hier steuerpflichtig, wovor er sich offenbar so fürchtet wie der Teufel das Weihwasser“, sagte Vilimsky. Vor diesem Hintergrund erscheine es skurril, dass Stronach quasi als Teilzeitpolitiker Öster- reich retten wolle, da er vom Fiskus dazu verdammt sei weniger als ein halbes Jahr in Österreich zu verbringen, zeigte Vilimsky die Unehrlichkeit in der Politik Stronachs auf. „Wie will er in nur knapp 5 Monaten pro Jahr in Österreich aktiv Politik machen?“, so Vilimsky. Es müsse daher jedem, der mit einer Stimme für das Team Stronach liebäugle klar sein, dass er sich hier einen steuerflüchtigen Teilzeitpolitiker einkaufe, der dafür allerdings die volle Gage kassiere, warnte Vilimsky davor auf diesen Polit-Scharlatan hereinzufallen. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-07-15Kinderschutzzentrum Wien diskriminiert Väter
Ist wirklich nur immer der Vater der Böse?
Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Leider kommt es immer wieder vor, dass Erwachsene gegen Kinder Gewalt ausüben. Egal ob es Eltern, Erzieher(innen) in Heimen oder religiöse Würdenträger sind, dieses verabscheuungswürdige Klientel findet sich in allen sozialen Schichten. Allerdings finden wir es äußerst bedenklich, wenn ausschließlich der Vater als Gewaltaus- übender gegenüber seinem Kind dargestellt wird, sowie dies das Kinderschutzzentrum in einem Klick-Spiel demonstriert.
Screen: kinderschutz-wien.at
Der gewalttätige Vater zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Klick-Spiel. Wäre
es nicht gendergerecht gewesen, von einem gewaltausübenden Elternteil zu sprechen?
Offenbar nicht, denn es scheint in letzter Zeit modern geworden zu sein gegen Männer
– im speziellen Väter – zu hetzen.
*****
2013-07-14
Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4 – TEIL 2
Unsichtbare Arbeiter bei den Wiener Linien?
Unser gestriger Beitrag „Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4“ hat bereits einigen Staub aufgewirbelt – und das obwohl es Wochenende ist. Die widrigen und lebensgefährlichen Umstände in der U-Bahnstation „Stadtpark“, welche wir aufgedeckt haben, werden schon in mehreren fachspezifischen Internetforen und auch auf Facebook diskutiert. Erstaunlich, ja fast erheiternd finden wir die Ausrede der Wiener Linien, welche diese auf ihrem Face- book-Account zum Besten geben.
Screen: facebook.com / Account: Wiener Linien
Ach so, die Wiener Linien führen in der U-Bahnstation „Stadtpark“ Arbeiten durch und des-
wegen fahren die Züge so langsam. Scheinbar kann der Verfasser des Facebook-Posting
nicht sinnerfassend lesen, denn im Beitrag geht es nicht um langsam fahrende Züge,
sondern um eine möglicherweise einsturzgefährdete Bahnsteigkante und um blockierte
Sicherheitsräume.
Außerdem haben die Wiener Linien die Rechnung ohne den Wirt – bzw. der User(innen)
gemacht, welche die erstaunliche Ausrede des U-Bahnbetreibers postwendend der Lüge
bezichtigen. Interessant wäre auch zu wissen, ob die Arbeiter so eine Art Tarngewand
tragen. Denn offenbar werden diese in der U-Bahnstation „Stadtpark“ nicht gesichtet.
*****
2013-07-13
Italien – Kein Land für Österreichs Grüne
Italiener haben offenbar noch Nationalstolz
Italien: Eine alltägliche Situation. Ein Autofahrer wird von der Polizei zwecks einer Fahrzeug- kontrolle angehalten. Weil ein Scheinwerfer am Fahrzeug defekt war, wurde der Mann vom kontrollierenden Polizisten zur Kasse gebeten. Daraufhin beschimpfte der 71-Jährige Fahr- zeuglenker Italien als „Scheißland“. Letzte Woche wurde der schimpfwütige Autofahrer vom Kassationsgericht (letzte Instanz) in Rom, wegen Verunglimpfung der Nation zu 1.000,- Euro Geldstrafe verurteilt. Urteilsbegründ- ung: „Das Recht zur Meinungsfreiheit darf nicht in brutale Beleidigungen ausarten, die jeglicher objektiver Kritik entbehren. Der Mann hat gegen Artikel 291 des italienischen Straf- rechts verstoßen, da er das Prestige und die Ehre einer gesamten nationalen Gemeinschaft beleidigt hat“, so die Höchstrichter. Angesichts dieses Urteils meinen wir, dass Italien kein Land für Österreichs Grüne und „Künstler“ wie „Dolce & Afghaner“ ist. Diese Behauptung lässt sich mit nachfolgenden Bildern spielend untermauern.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Foto: © erstaunlich.at
Hier noch ein kleiner Textauszug aus dem obig gezeigten Plakat: „Hear YU GO, und die
Österreich-Fahne war geboren. Fuck that! Das ist nicht Österreich, das ist Scheisse. Auf so
’ne Story und so ’ne Fahne kann man nur pissen.“
Wer nun glaubt, dass sich das Künstlerduo dafür rechtlich zu verantworten hatte, der irrt
gewaltig. Ganz im Gegenteil, für „Dolce & Afghaner“ gab es sogar einen Kunstpreis.
Eigentlich traurig, was diverse unverantwortliche Politiker(innen) aus dem schönen Öster-
reich gemacht haben. ***** 2013-07-13
Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4
U-Bahnstation „Stadtpark“ – Blockierter Sicherheitsraum
Was tun, wenn eine Person oder ein Gegenstand auf die Gleise fällt? Betätigen Sie unverzüglich den Zug-Notstopp, egal ob gerade ein Zug einfährt oder nicht. Stürzen Sie selbst auf die Gleise und nähert sich ein Zug, rollen Sie sich in den Sicherheits- raum unter der Bahnsteigkante. (Quelle: Straßenbahnjournal). Der o.a. Ratschlag rettet mit Sicherheit Leben, wenn der Sicherheitsraum wie auf nach- folgendem Foto aussehen bzw. so beschaffen sein würde.
Leider trifft das auf die U-Bahnlinie U4 – Station „Stadtpark“ nicht zu!
Screen: wien-konkret.at
Diese Fotos wurden heute in der U4-Bahnstation „Stadtpark“ aufgenommen:
{besps}u4{/besps}
In dieser U4/U-Bahnstation wird die Bahnsteigkante teils mit Holzstaffeln und teils mit
Eisenrohre abgestützt. Die Stützen, die auf Grund der Verwitterungsspuren schon längere
Zeit vorhanden sein müssen, befinden sich in Abständen von ca. 0,5 bis etwa 1 Meter.
Dadurch wird der Sicherheitsraum unter der Bahnsteigkante blockiert. Sollte sich nun
jemand in diesen Schutzraum in Sicherheit bringen wollen, so ist dies nicht möglich. Eine
einfahrende U-Bahngarnitur wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der
Tod des Betroffenen.
Einsturzgefährdete Bahnsteigkante?
Diese Abstützungen werfen natürlich die Frage auf, warum diese eigentlich überhaupt vor- handen sind. Ist die Bahnsteigkante gar derart einsturzgefährdet, sodass diese abgestützt werden muss? Einen anderen Grund können wir uns nämlich nicht erklären. In diesem Fall wäre das ein zusätzliches Sicherheitsrisiko auf der Strecke der U-Bahnlinie U4. Wir wollen einen Vergleich anstellen. Man stelle sich vor, der Notausgang einer Diskothek wäre derart desolat, sodass dieser mit Holz- oder Metallsteher abgestützt werden müsste und dabei den Fluchtweg blockiert. Mit absoluter Sicherheit würde dieses Lokal behördlich geschlossen werden, bis der Missstand beseitigt ist. Abgesehen davon, dass man es bei den Wiener Linien in diesem Fall mit der Sicherheit seiner Fahrgäste nicht so genau nehmen dürfte, scheint dies auch die Baupolizei nicht zu interessieren. Tja, man glaubt es kaum was im roten Wien nicht alles möglich ist, wenn es sich um einen gemeindeeigenen Betrieb handelt. ***** 2013-07-12Facebook sperrt Strache-Profil nach Kritik an US-Überwachung
Keinerlei Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
H.C. Strache ist der mit Abstand beliebteste österreichische Politiker im sozialen Netzwerk Facebook. Mehr als 135.000 Nutzer haben bei seinem Profil bisher auf „Gefällt mir“ geklickt. Umso bedenklicher ist es, dass der Facebook-Konzern Strache seit Kurzem mit Sperren belegt und ihm so die Möglichkeit nimmt, auf diese Weise mit seinen Anhängern zu kommunizieren. Hintergrund dieser Einmischung in den österreichischen Wahlkampf ist nicht etwa ein Verstoß gegen Nutzungsbedingungen, sondern offenbar die „Wahrung amerikanischer Interessen“.
Screen: facebook.com
Ohne die Angabe eines Grundes wurde Strache für 30 Tage die Möglichkeit genommen, Bei-
träge auf seinem Facebook-Profil zu veröffentlichen. Gleichzeitig verschwanden zwei Einträge
von der Seite, die sich kritisch mit dem von Edward Snowden aufgedeckten Spionage-Skandal
auseinandersetzten: Straches diesbezügliche Rede im Plenum des Nationalrats sowie eine
Presseaussendung, in der er die lückenlose Aufklärung der Vorgänge forderte.
Dazu meint der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky: „Facebook geriert sich hier als
Verteidiger des überwachungswütigen US-Imperiums und belegt somit selbst, dass jeder Arg-
wohn gegenüber US-amerikanischen Internet-Giganten berechtigt ist, was den mangelnden
Datenschutz und die Überwachung der Nutzer betrifft“, und fordert die Verantwortlichen auf,
Straches Facebook-Profil umgehend wieder freizuschalten.
*****
2013-07-11
U P D A T E :
Die Sperre des Facebook-Accounts von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist wieder aufge- hoben. Ein Facebook-Sprecher dementiert den Verdacht der FPÖ bzgl. der Sperre wegen kritischer Äußerungen zum US-Spionageskandal. Allerdings konnte er bis dato keinen Grund angeben. „Wir prüfen derzeit, weshalb“, so das Kommentar seitens Facebook. *****2013-07-11 – 20:10 Uhr
Erstaunlicher Justizfall – und kein Ende in Sicht
Landesamt für den Verfassungsschutz ermittelt
bei Sachbeschädigung um 200,- Euro
Ein „Kriminalfall“ der besonderen Art, hatte sich in der Nacht von 25.2. auf den 26.2.2013 rund um das Rathaus von Guntramsdorf ereignet. Da hängten unbekannte Täter insgesamt 8 Plakate – wie nachfolgend zu sehen – auf Hochglanzpapier im Größenformat A3 auf.
Foto: © Privat
Zugegeben, dieses Plakat ist kein Adelsprädikat für die Frauenministerin. Aber wir haben schon
ärgere Verunglimpfungen gesehen. Sei es bei H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen
FPÖ-Politiker(innen), deren Konterfeis mit Hitlerbärtchen, Hakenkreuze odgl. verziert wurden.
Zusätzlich sei gesagt, dass sich Heinisch-Hosek mit ihren diversen männerfeindlichen Aussagen
auch nicht unbedingt Freunde macht. Das soll aber keine Rechtfertigung für ein solches Plakat
sein.
Was aber darauf folgte bezeichnen wir als Skandal. Nach einer Anzeige (die noch völlig logisch
ist) des Ehemanns der Frauenministerin, wurde das Landesamt für den Verfassungsschutz NÖ
eingeschaltet. Die Polizeiinspektion Guntramsdorf nahm eine Anzeige wegen „Öffentlich
rassistischer Darstellungen“ auf. Wie bereits erwähnt, das Plakat ist primitiv, aber wir sehen
hier keine Gefährdung der Verfassung. Auch orten wir keine rassistischen Darstellungen, es
sei denn, SPÖ-Politiker(innen) sind eine eigene Rasse.
Screenshot: (c) erstaunlich.at
Wer nun glaubt die Sache hätte sich damit erledigt, der irrt gewaltig. Die Plakate wurden von der PI Guntramsdorf gesichert und vom Landeskriminalamt auf Fingerabdrücke untersucht. Diese Untersuchung verlief jedoch negativ. Dem nicht genug, wurde noch ein DNA- Tupfer- abrieb durchgeführt und ausgewertet. Die Anzeige wegen „Öffentlich rassistischer Darstellungen“ wurde zwischenzeitlich auf eine Sachbeschädigung relativiert, wobei eine Schadenshöhe von 200,- Euro, für das Entfernen der 8 Plakate, beziffert wurde. Wer nun glaubt, dass sich die Angelegenheit damit erledigt hatte, der irrt wiederum gewaltig. Nun brauchte man einen Täter. Dieser wurde in der Person eines Kinderrecht-Aktivisten, der offenbar ein Dorn im Auge bestimmter Personen ist, ausgemacht. Beamte des Landesamtes für den Verfassungsschutz NÖ durchsuchten das Haus des „Verdächtigen“ gründlichst. Diese Durchsuchung verlief negativ. Anschließend gab es ein ausführliches Verhör in einer Amts- stube, welches ebenfalls keine weiteren Anhaltspunkte für eine Täterschaft ergab. Und noch immer ist ein Ende dieser Angelegenheit nicht in Sicht. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ordnete eine molekulargenetische Untersuchung von biologischen Tatort- spuren an. Im Klartext heißt das, dass sich der Mann (am kommenden Freitag) einem DNA- Test unterziehen muss. Und das Ganze für eine Sachbeschädigung um 200,- Euro und eine mittlerweile dazugekommene Amtsehrenbeleidigung, obwohl bislang keinerlei Anhalts- punkte für die Täterschaft des unbescholtenen Mannes vorhanden sind.
Sceenshot: (c) erstaunlich.at
Da stellen wir uns die berechtigte Frage, ob das Landesamt f.d. Verfassungsschutz NÖ und die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt so wenig ausgelastet sind, um sich mit einer der- artigen Lappalie zu beschäftigen. Von den bislang aufgelaufenen Kosten zu Lasten der Steuerzahler ganz zu schweigen. Auch würde es uns interessieren, ob bei den bisherigen Verunglimpfungen von H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen FPÖ-Politiker(innen) ebenfalls ein derartiger Aufwand betrieben wurde? ***** 2013-07-10
Deutsche Sprache – schwere Sprache
Kronen Zeitung spart offensichtlich bei Lektoren
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 09.07.13)
Was soll der Satz: „Mit dieser täuschend echten Pistole…..“ eigentlich bedeuten? Dieser
erinnert uns an den Kinderreim: „…und drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins
Gespräch vertieft…“
Scheinbar scheinen die Krone-Autoren Brandl und Loibnegger mit der deutschen Sprache
derart auf Kriegsfuß zu stehen, um so einen sinnbefreiten Satz überhaupt kreieren zu
können.
***** 2013-07-09
Neue Rettung für eingesperrte Haustiere
Erste Tier-Notfallversorgung jetzt auch in Österreich
Haustiere verenden oft kläglich, wenn Ihre Halter einen Unfall haben und niemand von den eingesperrten Tieren weiß. Fast 35.000 Unfälle ereignen sich jährlich auf Österreichs Straßen. Nicht mitgerechnet sind plötzliche Erkrankungen wie Schlaganfälle und Herzinfarkt. Die Opfer sind häufig nicht ansprechbar – mit lebensbedrohlichen Folgen für die zu Hause eingesperrten Tiere. Deshalb hat der Verein TIERFREUNDE ÖSTERREICH jetzt Österreichs erste Tier-Notfallver- sorgung ins Leben gerufen, die solche tragischen Vorfälle in Zukunft verhindert. Ein spezielles Notfallhilfe-Set mit Notfallkarte, -Schlüsselanhänger und Ecard-Sticker im SOS-Design signali- siert Polizei und Rettung im Ernstfall sofort, dass Tiere eingesperrt sind. Ein Anruf bei der Notfallrufnummer der TIERFREUNDE ÖSTERREICH genügt, damit die Rettung und Versorg- ung der Tiere eingeleitet werden kann. Halter von Hunden, Katzen, Hamstern, Fischen, Vögeln, Reptilien etc. können sich unter folgender Adresse registrieren, damit ihre Tiere im Notfall überleben: www.tierfreunde.org oder 0662/843 255 13.
Screen: tierfreunde.org
Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierhalter. Sie kämpfen in
Initiativen & Projekten für die Anliegen von Haustierbesitzern und bieten eine attraktive
Servicemitgliedschaft mit umfassenden Leistungen und vielen Vorteilen.
*****
2013-07-08
Papst fordert mehr Solidarität mit Flüchtlingen
Papst Franziskus kritisiert indirekt die EU-Flüchtlingspolitik
Papst Franziskus hat während eines Besuchs auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa „brüderliche Solidarität“ mit den Flüchtlingen aus Afrika und Asien angemahnt, die über das Mittelmeer nach Europa kommen. Niemand fühle sich verantwortlich für die alltäglichen „Dra- men“ während der Überfahrt von Afrika nach Europa und das „Blut der Brüder und Schwestern“, die hierbei ums Leben kämen, so der Papst während einer Messe mit Flüchtlingen und Insel- bewohnern am Hafen. (Zitatquelle: „kathpress.at“) Ja wenn das so ist, dann steht es dem Oberhaupt der katholischen Kirche frei, den Flüchtlingen eine sichere Überfahrt zu bezahlen und die Tore des Vatikans für diese zu öffnen. Wir können es uns lebhaft vorstellen, wie aufgeregt so mancher kirchlicher Würdenträger sein würde, wenn im Vatikanstaat knackige junge Burschen herumlaufen würden. Auch stünde es dem Papst frei, etwas vom Vermögen der Kirche an die Flüchtlinge abzugeben, bevor er mahnend den Zeigefinger über andere erhebt. Ferner bat er in der Messe Gott um Vergebung für die Grausamkeit in der Welt, in uns und auch in jenen, die in der Anonymität Entscheidungen sozialer und wirtschaftlicher Natur treffen, die den Weg für Dramen ebnen. Da hat doch der gute Herr Franziskus glatt darauf vergessen, seinen Chef auch um Vergebung für die unzählig stattgefundenen und noch immer stattfindenden sexuellen Missbräuche gegen- über Kindern – die durch katholische Gottesmänner geschehen – zu bitten. Oder sind bei den Verantwortlichen in der katholischen Kirche diese Morde an Kinderseelen gar schon in Vergessen- heit geraten?***** 2013-07-08