Asylanten überweisen Mindestsicherung in ihre Heimatländer


Finanzielle Überweisungen in die Herkunftsländer haben enorme Ausmaße angenommen

 

 

Laut dem österreichischen Fiskalrat (ehemaliger Staatsschuldenausschuss) werden die Kosten für die bedarfsorientierte Mindestsicherung, für Flüchtlinge die einen Asylstatus erhalten haben, erheblich steigen. Dazu rechnet der Präsident des Fiskalrats, Dr. Bernhard Felderer, den Bericht über die öffentlichen Finanzen 2015-2017 zitierend, vor: „2015 haben die Flüchtlingskosten 1,1 Milliarden Euro betragen, für die Jahre 2016 und 2017 sind jeweils 2,3 Milliarden Euro zu veranschlagen.“

 

Eine Menge Geld würden wir meinen, überhaupt im Angesicht der Tatsache, dass der Staat an allen Ecken und Enden spart, die Steuerzahler aber trotzdem beinhart zur Kasse bittet.  Als wäre dies noch nicht genug, stellte sich nun heraus, dass „Flüchtlinge“ die staatlich finanziellen Zuwendungen in die Heimat überweisen.  Dieser Hinweis kam vom Präsidenten des Fiskalrats. Wir zitieren wörtlich aus  „Der Presse“:

 

Felderer sprach sich auch dafür aus, die Mindestsicherung für Flüchtlinge so weit wie möglich auf Sachleistungen umzustellen. Die finanziellen Überweisungen in die Herkunftsländer hätten nämlich „enorme Ausmaße“ angenommen: „Wir sind der Meinung, dass es nicht Aufgabe des Staates sein kann, die Familien im Irak zu unterstützen.“

 

Angesichts dieser Tatsache gib es nur eine Konsequenz: Für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte darf es nur mehr Sachleistungen statt der Mindestsicherung geben! Wie kommt die österreichische Bevölkerung – die ohnehin schon unter der Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls leidet – dazu, immer höhere Geldmittel für die Mindestsicherung aufwenden zu müssen, welche dann in Länder wie Afghanistan oder den Irak weiter überwiesen werden?

 

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2016-12-10


Verheimlichung von Migrantengewalt


Ermittlungsbehörde fand Öffentlichkeitsfahndung nicht für notwendig

 

Wir haben schon öfters über die erschreckende Zunahme von Migrantengewalt berichtet. Fast kein Tag vergeht, ohne dass man nicht in den Medien über Gewalttaten von Migranten zu lesen bekommt. bekommt.  Zwar versuchen diverse Ermittlungsbehörden immer wieder derartige Vorkommnisse der Öffentlichkeit vorzuenthalten.  In Zeiten von Facebook, Youtube und Co., ist dies jedoch meist zum Scheitern verurteilt, wie es nun ein Fall in Berlin beweist.

 

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Wie im Video ersichtlich ist, geht eine junge Frau nichtsahnend eine Treppe der Berliner U-Bahnstation (Hermannstraße) herunter. Dann erscheinen vier südländisch aussehende Männer in der Szenerie. Einer von ihnen hält eine Zigarette und eine Bierflasche in Händen. Eilig geht er der Frau hinterher. Nach ein paar Stufen holt er sie ein und tritt ihr wuchtig und unvermittelt in den Rücken.  Das Opfer stürzt über die Treppe und bleibt anschließend etliche Meter weiter, mit Gesicht und Oberkörper am Ende der Treppe liegen. Wartende Fahrgäste eilen der Frau zu Hilfe.  Zufrieden hat der Täter den Sturz beobachtet. Er wendet sich ab, zieht an seiner Zigarette und geht zusammen mit seinen Kumpanen, so als wäre nichts gewesen, in Richtung Ausgang weiter.

 

Der im Video gezeigte Vorfall ereignete sich bereits am 27. Oktober 2016 und kam erst durch die Online-Veröffentlichung auf einer Internet-Plattform an die Öffentlichkeit. Das Video stammt aus der Überwachungsanlage der U-Bahnstation. Obwohl es der Polizei bislang nicht gelang, den Gewalttäter auszuforschen, sahen es die Ermittlungsbehörden für nicht notwendig an, sich mit dem Videomaterial an die Öffentlichkeit zu wenden.

 

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2016-12-09


Kärntner Geld nach Uganda


Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer fordert sofortigen Stopp von Fördermitteln

 

„Solange wir die großen sozialen und wirtschaftlichen Probleme unseres Landes nicht in den Griff bekommen, sind Förderungen für entwicklungspolitische Projekte, wie die Errichtung eines Gemeinschaftsraumes für eine Frauengruppe in Uganda und die Gesundheitsförderung von Klosterschülerinnen in Myanmar zu, zu stoppen“, fordert heute Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer, der sich entschieden gegen diese Form von Landesförderungen für die erwähnten Projekte ausspricht: „Der Fokus der Politik muss auf das Wohlergehen der Bürger unseres eigenen Landes gerichtet werden. Die Unterstützung der angesprochenen Hilfsprojekte ist absolut zu hinterfragen und derzeit gegenüber der Bevölkerung keinesfalls zu rechtfertigen.“

 

Köfer führt weiter aus, dass von der Koalition im Land vor allem bei den Schwächsten der Gesellschaft der Rotstift angesetzt wird, während für diese zitierten Projekte selbstverständlich eine Förderung da ist: „LH Kaiser und seine Koalitionspartner sollen den Menschen vor Ort erklären, warum ihnen eine Leistung nach der anderen gestrichen wird, während man hier ohne zu zögern tausende Euros auf andere Kontinente verschiebt.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-08


Dr. Zanger löschte Hasspostings nicht


Update zu unserem Beitrag „Schon wieder Hasspostings ……

 

Nun kann man zwar nicht verlangen, dass jemand seinen Facebook-Account rund um die Uhr lückenlos auf bedenkliche Postings überwacht. Jedoch spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem man selbst einen neuen Beitrag setzt, sollten einem Hasspostings doch auffallen und es täte gut daran diese zu löschen.  Das tat Dr. Zanger nicht, wie nachfolgender Screenshot (siehe Timecodes) dokumentiert.

 

 

Die in unserem gestrigen Beitrag aufgezeigten Hasspostings wurden gestern knapp nach 10:00 Uhr gesetzt.  Heute um 05:32 Uhr, stellte Dr. Zanger einen neuen Beitrag (Videoteilung) – auf der von ihm betriebenen Facebook-Seite – online, ohne die diskriminierenden Postings zu löschen.

 

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2016-12-08


Schon wieder Hasspostings auf Dr. Zangers Facebook-Seite


FPÖler werden als „koksende Zombies und versiffte Politikerbrut“ bezeichnet

 

Nachdem heute einige Tageszeitungen ausführlich über Hasspostings auf Facebook berichten, wollen wir uns diesem Thema nicht verschließen. Dazu haben wir uns auf die Facebook-Seite des Rechtsanwaltes und selbsternannten Hassposting-Jäger, Dr. Georg Zanger, begeben und dort nachgesehen.

 

Dies hat einen besonderen Grund, da Zanger zwar gerne über die Facebook-Seite des FPÖ-Chefs herzieht und diese gerne sperren lassen möchte, aber seine eigenen Account scheinbar nicht im Griff hat.  Wir haben darüber in den Beträgen „Mordaufruf auf Dr. Zangers ……..“ TEIL1 und TEIL2 berichtet.

 

Die erstaunliche Ausrede von Zanger damals war, dass offenbar Freunde von Strache sich dazu entschlossen haben, Fake-Hasspostings auf seiner Seite zu posten. Auf Grund unserer damaliger Beiträge entschloss sich der Anwalt dazu, seine Facebook-Seite von „öffentlich“ auf „geheim“ umzustellen. Danach stürzte die Seite ins Bodenlose ab, worauf Zanger diese wieder öffentlich stellte.  Posten könne auf dieser ohnehin nur angemeldete User(innen).

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema.  Jener User, ein gewisser Günther Hahn-Foki, der damals den Mordaufruf auf Zangers Facebook-Seite postete, wurde vom Anwalt nicht einmal gesperrt, wodurch sich seine Ausrede mit den  „Freunden von Strache …..“  ad absurdum führt.

 


 

Und genau dieser Günther Hahn-Foki (nebst einer anderen Userin) stellte heute wieder Hasspostings auf Zangers Facebook-Seite ein. Diese Postings, in denen FPÖ-Funktionären und/oder deren Sympathisanten als Zombies und als versiffte Politikerbrut bezeichnet werden, sowie der Konsum von Kokain unterstellt wird, stehen seit 10:08 Uhr bis dato online. Man darf gespannt sein, mit welcher Ausrede der Anwalt diesmal aufwarten wird. Vielleicht sollte er eine neue Facebook-Seite mit dem Namen  „Sperrt Georg Zangers FB-Seite“  ins Leben rufen.

 


 

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2016-12-07


Das Ergebnis der neuen PISA-Studie liegt vor


Jeder Dritte ist ein Risikoschüler

 

Österreich hat bei der neuen PISA-Studie wieder schlechter als bei der letzten Erhebung 2012 abgeschnitten. Besonders schlechte Werte erreichten die Schüler beim Lesen. Hier liegt der Wert signifikant unter dem Schnitt der OECD-Staaten. Die internationale Studie, die heute veröffentlicht wurde, bringt einen neuerlichen Absturz der heimischen Schüler ans Tageslicht.

 

Österreichs Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund ist von elf im Jahr 2006 auf mittlerweile 20 Prozent gestiegen (OECD- Schnitt: 13 Prozent). Diese Gruppe schneidet bei der PISA- Studie deutlich schlechter ab als Schüler, deren Eltern in Österreich geboren wurden. Das hat natürlich nichts mit muslimischen Zuwanderern zu tun, bei denen sich ein nicht unerheblicher Teil der Bildung sowie der Integration verweigert und lieber in einer Parallelgesellschaft lebt.  Der Islam hat ja auch nichts mit dem Islam zu tun, wenn er in negativer Form in Erscheinung tritt.

 

Erstaunlich sind die Statements von einigen sozialistischen Politiker(innen) zum niederschmetternden Ergebnis der PISA-Studie. Diese besitzen sogar die Chuzpe nach einer Bildungsreform ohne „Wenn und Aber“ zu rufen, wie beispielsweise der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler.  „Wir können das Ranking nicht einfach hinnehmen, sondern müssen Konsequenzen ziehen. Wir wissen ja, wo der Schuh drückt“, so der SPÖ-Politiker. Scheinbar ist es Niedermühlbichler entfallen, dass die Bildungspolitik seit zig Jahren in der Verantwortung der SPÖ liegt.

 

Ja wo drückt denn der Schuh, die der SPÖ-Bundesgeschäftsführer anspricht? Es wird doch nicht etwa die böse Gastgebergesellschaft sein, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als bösartige Postings auf Facebook zu schreiben oder gar die fremdenfeindliche Forderung stellt, dass in Schulen Deutsch zu sprechen ist?!

 

Wir räumen freimütig ein, dass dieser Beitrag ein wenig mit Sarkasmus gespickt ist. Allerdings sollten sich die Genoss(innen) schnellstens bei der eigenen Nase nehmen, ansonsten die Zukunft Österreichs tatsächlich gefährdet ist. Mit falsch verstandener Toleranz gegenüber Einwanderern, die sich nicht integrieren wollen, die deutsche Sprache und schulische Bildung ablehnen, wird diese Republik vor die Hunde gehen.

 

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2016-12-06


Psychiatrische Folter in Hinterbrühl


Die Unschuld der Psychiater – die Schuldigen sind immer die Patienten

 



Es ist erstaunlich, wie Psychiater immer Opfer der Umstände sind. Der Gutmensch Psychiater bemüht sich so redlich, keine Menschenrechtsverletzungen zu begehen, aber alles ist gegen ihn.


„Dass es überhaupt so weit kommen konnte, führt der Primar auf eine Gesetzeslücke zwischen Jugendwohlfahrtsgesetz und Unterbringungsgesetz zurück.“ (Zitat aus der Tageszeitung HEUTEArtikel Mädchen in NÖ-Psychiatrie angegurtet, von Arzt misshandelt).


Natürlich wollten Psychiater und ihr Personal niemals dem Mädchen etwas Böses tun, es weder verletzen, ihr auch nicht auf den Kopf steigen, es nicht herabwürdigend täglich anbinden. Die Gesetzeslücke zwang geradezu die beteiligten Psychiater und ihr Personal, das Mädchen zu foltern und es grausamer unmenschlicher Behandlung und Strafe auszusetzen.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste für einen Jugendlichen, der Selbstmordabsichten zeigt und dem man dann Antidepressiva gibt, die nachweislich die Selbstmordgefahr erhöhen können.  Schuld ist dann die Regierung, wieso lässt sie nicht mehr Psychodrogenversuche an Kindern zu.  Wieso können Psychiater nicht 150.000 Schulkinder psychiatrisch behandeln und mit Psychopharmaka zudecken? Schuld sind die Lehrer – wieso wollen die Pädagogen sich nicht zu einer psychiatrischen Frontgruppe ausbilden lassen, damit schon möglichst viele Volksschulkinder und Teenager vom Lehrer diagnostiziert und zu Psychiatern weiterempfohlen werden können.


Natürlich wollen Psychiater nur das Glück für Familien, wenn sie ihre Kinder mit ADHS etikettieren OHNE auf die Hintergründe und Ursachen der Verhaltensauffälligkeit einzugehen, und ihnen Psychopillen verabreichen, die Wachstumsverzögerung, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühle, Schlafstörungen, Aggressionen, Depressionen, Gewichtsverlust, Muskelzuckungen, Herzrhythmusstörungen und Erhöhung von Blutdruck, Verschlimmerung bestehender psychotischer oder manischer Symptome und Selbstmordgedanken als Nebenwirkung haben können und auch haben. Schuld ist Big Pharma, schließlich wollen die für ihr Investment in die Psychiatrie auch einen entsprechenden Absatz ihrer Produkte sehen.


Natürlich liegt die Schuld nicht bei den Psychiatern, sonder laut ihrer medialen Aussage liegt sie einzig und allein bei den Allgemeinmedizinern, wenn die UNO Österreich ermahnt, etwas gegen die Überverschreibung von ADHS Medikamenten bei Kindern zu tun. Dass ADHS Medikamente facharztpflichtig sind, wird geflissentlich als Information ausgelassen.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste, wenn sie Gehirnzellen verbrennen und zerstören, indem sie Menschen mit E-Schocks „heilbehandeln“ und den Patienten dabei verschweigen, dass sie sich vielleicht nachher an vieles in ihrem Leben nie wieder erinnern werden können, jedoch ihre Depression immer noch vorhanden ist. Pech für den Patient, weil der ist schuld. Wieso hat er auch eine Depression und spricht nicht auf die abhängig machenden Medikamente an, die ihm zwar jahrelang ohne eine merkliche Verbesserung gegeben wurden, aber seine Freude am Leben endgültig zerstört haben.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste für ihre Patienten, wenn sie Aktengutachten machen, ohne den Patienten jemals gesehen zu haben. Psychiater gehören nämlich zu der einzigen Spezies unter den Ärzten, die Menschen beurteilen können, ohne je mit ihnen gesprochen zu haben. Auch hier sind die Psychiater leider wieder Opfer des Systems, sie bekommen nicht genug Geld, und können aus diesem Grund auch nicht gewissenhaft arbeiten.


Natürlich wollen die Psychiater unsere Gesellschaft schützen, indem sie darüber urteilen, dass jemand gefährlich ist, obwohl eine potentielle Gefährlichkeit überhaupt nicht vorhersagbar ist, und diese Art von Gutachten erwiesenermaßen im Bereich der Astrologie angesiedelt ist. Hier sind die Psychiater Opfer der Gesellschaft – wieso stellt die Gesellschaft auch den Anspruch, nicht von einem Amokläufer erschossen zu werden, der üblicherweise schon vorher in psychiatrischer Behandlung war.


Es ist interessant zu beobachten, wie Psychiater niemals verantwortlich für etwas sind. Es ist immer die Schuld des Patienten, des Gerichts, des Jugendamt, des Unterbringungsgesetz, das Heimaufenthaltsgesetz, zu wenig Betten, zu wenig Geld, zu wenig Psychiater, die Regierung, die Allgemeinmediziner, die Behörden, der Personalmangel.


Psychiater waren auch nicht schuld, dass in der Vergangenheit hundertausende Menschen durch ihre Hand verstümmelt, gefoltert, vergiftet,vergast und sonst wie getötet wurden, weil schuld, schuld waren die Nationalsozialisten.


Schuld war das Mädchen!


Hat man hinterfragt, wie die letzten Jahre dieses Mädchens verlaufen sind?


Welche Psychopharmaka das Mädchen bekommen hat? Wie lange, in welcher Dosierung?


Hat sie Psychopharmaka bekommen, die Aggressionen schüren können? Es ist zu vermuten.


Vielleicht ist die Aggression einfach ihr letzter verzweifelter Versuch, sich gegen jahrelange Folter, unmenschliche und grausame Behandlung und Strafe und ihre Peiniger zu wehren.


Hinterbrühl war nicht zum ersten Mal in der Kritik von Eltern und Angehörigen!

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert, dass diese Station vollkommen von einer unabhängigen Kommission, ohne die Beteiligung eines Psychiaters untersucht wird und allen Klagen nachgegangen wird.  Die Bürgerkommission für Menschenrechte dokumentiert jegliche Beschwerden über Psychiater und psychiatrische Stationen. Schreiben Sie, wenn Sie durch psychiatrische Behandlung geschädigt wurden. Für nähere Informationen siehe: http://cchr.at/missbrauch/missbrauch-melden/ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-05


Nikolo-Bescherung


Die Mehrheit der Österreicher hat es so gewollt

 

 

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2016-12-05


Österreich hat gewählt


Vorläufiges Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vom 4.12.2016 (ohne Briefwahlkarten)


Screen: bundespraesidentschaftswahl.at


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2016-12-04


Tschetschenischer „Frauenversteher“ wirbt für Van der Bellen


Erstaunliche Unterstützer des unabhängigsten aller Unabhängigen

 


 

Auch in tschetschenischen Kreisen, hat der von den Grünen unterstützte Kandidat zur Bundespräsidentenwahl seine Unterstützer.  Da rührt beispielsweise der „Frauenversteher“ Abuu CheChenaa, der sich auf seinem Facebook-Profil mit dem IS-Zeichen präsentiert, fleißig die Werbetrommel für Alexander Van der Bellen.

 


Hier der LINK zum Video

 

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2016-12-04


Van der Bellen – Unterstützer zeigten wieder einmal ihr wahres Gesicht


Beschimpfungen und Aggressionen kennzeichneten die Anti-Hofer-Demo in Wien

 

Wie bereits in den letzten Tagen angekündigt wurde, ging in Wien heute die „F*CK HOFER! – Demo“ über die Bühne bzw. durch die Einkaufsstraßen. Diese Demonstration – sofern man diese als solche bezeichnen kann – wurde von linken Aktivisten (Neue Linkswende), welche Van der Bellen bei der Bundespräsidentenwahl unterstützen, durchgeführt.

 

{youtube}TG3QzG_HOos{/youtube}

 

„Hofer ist ein Faschist. Strache ist ein Faschist. Wir wollen keine Nazischweine“ –  solche und so ähnliche Sätze gaben die Demoteilnehmer lautstark von sich.  Auch an Aggressionen fehlte es nicht, wie nachfolgendes Video dokumentiert.

 

{youtube}8SomyhHXDs0{/youtube}

 

Allerdings gab es auch bzgl. der Demo-Teilnehmer Wahrnehmungsstörungen. Da meint beispielsweise der SPÖ-Bezirksrat aus Wien Neubau, Götz Schrage, auf seinem Facebook-Account, dass die „Neue Linkswende“ ganz sicher nicht zu den „Van der Bellen-Unterstützergruppen“ gehört. Tja, da sollte sich der gute Mann schnellstens in die Webseite und dem Facebook-Account dieser linken Gruppierung einlesen, bevor er sich das nächste Mal mit einer derartigen Aussage blamiert.


 

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2016-12-03


Kriminalbeamter behauptet öffentlich: „Wer Hofer wählt, wählt Todesstrafe“


Scheinbar ist den Gegnern von Hofer nichts zu peinlich

 

Die von der Van der Bellen unterstützende Gruppe „Linkswende“ angekündigte Demo „F*UCK HOFER“, wird laut deren eigenen Angaben auf Facebook,  wie geplant, am 3. Dezember 2016 (Einkaufssamstag) stattfinden.  Ebenfalls ist zu lesen, dass sich die angesagte Demonstration starker Unterstützung und dementsprechenden Zulaufes erfreut.  Und dass auch alle Demonstranten genaustens informiert sind, veröffentlichte die „Linkswende“ einen Plan der Route.

 

 

Wie aus dem obigen Plan ersichtlich ist, führt die Route zum Teil über Einkaufstraßen. Das heißt im Klartext, dass die dort ansässigen Geschäftsleute mit erheblichen Umsatzeinbußen zu rechnen haben. Von finanziellen Schäden durch möglicherweise getätigten Sachbeschädigungen – wie sie bei linken Demos immer wieder vorkommen – einmal ganz abgesehen.

 

Ob die „Linkswende“ mit dieser Anit-Hofer-Aktion, dem von ihnen unterstützten Kandidaten Van der Bellen einen Gefallen erweisen, lassen wir dahingestellt.  Und damit sind wir schon beim nächsten Gegner von Norbert Hofer.  Der ist scheinbar im Glauben, dass er mit einer Unwahrheit,  dem von den Grünen unterstützten Kandidaten einen Dienst erweist.  Er behauptet nämlich auf seinem Facebook-Account öffentlich unter anderem wörtlich: „Wer Hofer wählt, wählt Todesstrafe.“

 

 

Das Posting von Uwe Sailer finden wir besonders interessant, weil dieser doch als Kriminalbeamter mit dem Strafgesetzbuch vertraut sein sollte.  Im § 264 des StGB steht nämlich:

 

 

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2016-12-02


Norbert Hofer lehnt die Todesstrafe strikt ab


Manche Grün-Politiker scheinen ein Problem mit dem sinnerfassenden Lesen zu haben

 

Scheinbar ist gewissen Medien, die den unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen, unterstützen nichts zu billig oder zu peinlich.  Nun wird Norbert Hofer von einer Zeitung sogar schon unterstellt, dass er über die Todesstrafe abstimmen lassen würde.

 

Was spielte sich aber tatsächlich ab?  Die APA hat beiden Bundespräsidentschaftskandidaten einen Fragenkatalog übermittelt.  Eine davon lautete: „Würden Sie bei Volksabstimmungen auch Fragen zulassen, die der Europäischen Menschenrechtskonvention widersprechen (z.B. Wiedereinführung der Todesstrafe)?“

 

Die Antwort von Norbert Hofer war und ist eindeutig: „Ich bin davon überzeugt, dass die Menschen ein gutes Gespür dafür haben, welche Themen für direkt-demokratische Abstimmungen geeignet sind und dass die Wiedereinführung der Todesstrafe nicht mit unseren Werten vereinbar ist.“

 

Zusätzlich sagte Hofer in einer Ergänzung: „Aus dem Umstand, dass ich die Todesstrafe als nicht mit unseren Werten vereinbar erachte, folgt, dass ich eine solche Volksabstimmung strikt ablehne.  Die Kompetenz, dieser im völlig unwahrscheinlichen Fall der Ansetzung durch das Parlament nicht zuzulassen bzw. zu verhindern, habe ich jedoch als Bundespräsident nicht.  Ich würde mich jedoch in einer politischen Debatte vehement dagegen aussprechen.“

 

Wer nur halbwegs sinnerfassend lesen kann dem müsste eigentlich klar sein, dass sich Hofer nicht für eine Abstimmung der Todesstrafe ausgesprochen hat, sondern ein strikter Gegner dieser ist.  Selbst der linke STANDARD musste dies unmissverständlich einräumen.  Das hinderte aber „oe24“ nicht daran, die Schlagzeile „Hofer würde über Todesstrafe abstimmen lassen“ zu publizieren und Parade-Grüne – wie beispielsweise Harald Walser oder Karl Öllinger, wie ein altes Moped anspringen zu lassen, wenn bei einem solchen der Kickstarter getreten wird.

 

 

Besonders amüsant (wenn es nicht so traurig wäre) wären Postings von Karl Öllinger, die durchaus als Bilderrätsel durchgehen würden.  Links ein Posting vor drei Tagen, rechts ein Posting von heute:

 

 

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2016-12-01


Gefakte FPÖ-Plakate neuer Tiefpunkt linker Hetzpropaganda


Angst des Systems vor einem Wechsel muss groß sein

 

 

„Wer geglaubt hat, dass es nach den schäbigen Ausfällen eines vor Geld stinkenden Systemprofiteurs in Richtung Norbert Hofer mit behindertenfeindlichen Rülpsern nicht mehr tiefer geht, wurde durch gefakte FPÖ-Plakate und Pickerln auf der Mariahilfer Straße oder am Ring eines Besseren belehrt“, so heute der FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik.

 

Die FPÖ distanziert sich von den rassistischen Aussagen auf den gefälschten FPÖ-Plakaten, welche möglicherweise sogar aus dem Dunstkreis jener dunkelgrünen AMS-Stammkundschaft kommen, die am zweiten Adventsamstag nicht nur mit jenseitigen Parolen in gegen den freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten agitiert, sondern auch der Wiener Wirtschaft zur Haupteinkaufszeit massiven Schaden zufügt.

 

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2016-11-30

Kleine Entscheidungshilfe für Unentschlossene


Einige Presseaussendungen zu Alexander Van der Bellen

 


 

Den letzten Umfragen nach – sofern man diesen Glauben schenken darf – gibt es noch zahlreiche unentschlossene Wähler(innen) zur Bundespräsidentenwahl am kommenden Sonntag.  Diesen Personen wollen wir eine kleine Entscheidungshilfe geben.  Immerhin ist es nicht unklug zu wissen, wie ein Kandidat für ein politisches Amt mit Steuergeld umgeht.  Also quasi über ein Preis – Leistungsverhältnis informiert zu sein.

 

Dazu haben wir uns einige Presseaussendung (zwischen 2012 und 2014) zum unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten, der Österreich ja nur dienen will, herausgesucht.  Nachfolgend die Schlagzeilen (plus die dazugehörenden Links) dieser Aussendungen, die in der Systempresse leider gar nicht oder nur ganz oberflächlich zu lesen waren.

 

LINK zur Presseaussendung                                                     LINK zur Presseaussendung


LINK zur Presseaussendung                                                                   LINK zur Presseaussendung



LINK zur Presseaussendung                                                                                LINK zur Presseaussendung

 

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2016-11-30


Massive Vandalen-Akte von politisch links orientierten Aktivisten


Heimatgemeinde von Norbert Hofer wurde zum Ziel für Hass und Hetze

 

 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde Pinkafeld (Bgld.), die Heimatgemeinde des freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten Ing. Norbert Hofer, von einer linksextremen Horde heimgesucht, die zahlreiche Hofer-Wahlplakate mit Hetzpamphleten überklebt hat. Die Art und Weise dieser Vandalenakte lasse auf eine gezielte Aktion linksextremer Van der Bellen-Anhänger schließen, zumal einschlägige Sujets verwendet wurden um die Hofer-Wahlplakate zu überkleben.


Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl: „Es wurde Anzeige erstattet. Dem Vernehmen nach seien Polizei und Verfassungsschutz intensiv auf der Suche nach den Tätern, die neben politischen Hassverbrechen auch einen hohen Sachschaden verursacht hätten. Es zeige sich einmal mehr, dass Gewalt und Gesinnungsterror von linksextremer Seite ausgehe. „Österreich braucht einen besonnenen Bundespräsidenten wie Norbert Hofer und nicht einen unbelehrbaren Alt-68er der mit einem Augenzwinkern über linke Gewalt hinwegsieht.“

 

Der Wahlkampfleiter des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten wird bei seinen Auftritten nicht müde zu behaupten, wie brutal gegen seinen Präsidentschaftskandidaten gehetzt wird. Auch auf der Facebook-Seite von Van der Bellen und in der Systempresse wird dies immer wieder gerne thematisiert. Es ist schon richtig, dass es auch unqualifizierte Meldungen von Hofer-Fans gibt. Allerdings sind uns derart brutale Angriffe, denen Norbert Hofer ausgesetzt ist, bis dato nicht bekannt. Zudem vermissen wir seitens Van der Bellen Aufrufe an seine radikalen Fans, die zur Mäßigung mahnen, wie dies vom Wahlkampfteam des FPÖ-Kandidaten geschieht.

 

Wie primitiv sich politisch links orientierte Aktivisten – die Van der Bellen unterstützen – in Szene setzen, zeigt der Aufruf zu einer Anti-Hofer-Demonstration der Linkswende.

 

 

Bis dato erfolgte keine Distanzierung seitens des Wahlkampfleiters von Van der Bellen, zu  „F*UCK HOFER“.

 

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2016-11-28


Erstaunliche Personen im Unterstützungskomitee für Van der Bellen


Mörder und Despot wird statt demokratisch gewählten Präsidenten bevorzugt

 

 

Der politisch links orientierte Journalist Klaus Kufner, der im „Unterstützungskomitee für Van der Bellen“ aufscheint, würde also lieber in einem Österreich leben wollen, das von einem Mörder und Despoten tyrannisiert wird, als unter der Regentschaft eines demokratisch gewählten Präsidenten – wie beispielsweise Norbert Hofer, den er im gleichen Atemzug als Nazi bezeichnet. Damit hat wieder ein Mitglied der „geistigen linken Elite“ und Van der Bellen-Unterstützer öffentlich bewiesen, wessen Geistes Kind er ist.

 

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2016-11-28


Fischers Nachruf auf Castro


Politische Reaktion auf unseren Beitrag

 

„Es ist ausgesprochen bezeichnend, dass sich Ex-Bundespräsident Heinz Fischer nicht dazu durchringen kann, die Verbrechen Fidel Castros klar zu benennen und lediglich diffus von ‚autoritären Strukturen‘ spricht. Dass er dafür noch dazu die Infrastruktur der Präsidentschaftskanzlei missbraucht, ist nicht akzeptabel“, meint FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Offenbar begreife Herr Fischer nicht, dass er nicht mehr Bundespräsident sei. Vielleicht glaube er, wie sein Vorbild Castro Präsident auf Lebenszeit zu sein.

 

Castro sei kein „Freiheitsheld“ gewesen, sondern ein blutbefleckter folternder Gewaltherrscher, der für die Ermordung zehntausender Menschen verantwortlich gewesen sei, betont Kickl. Politische Gegner und Kritiker habe Castro inhaftieren lassen. Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy habe in diesem Zusammenhang von Castros „Tropengulag“ gesprochen. Es hätte Fischer gut angestanden, auch Castros zahllosen Opfern zu gedenken.

 

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2016-11-28


Die Blume des Bösen


Bienenfreundlich oder Nazisymbol?

 

Stets versuchen zahlreiche linke Gruppierungen Glauben zu machen, dass die Kornblume bis heute ein Nazisymbol sei und von FPÖ-Politikern als Erkennungszeichen getragen wird. Wenn dem tatsächlich so ist stellt sich für uns die Frage, warum Greenpeace Österreich für diese Blume die Werbetrommel rührt?

 


 

Von Greenpeace kann wohl der linkeste Linke nicht behaupten, dass diese etwas mit Nazis am Hut hätten. Diese Organisation ist eher als politisch links einzustufen und beschäftigt sich mit dem Umweltschutz. Tja, damit dürfte wieder einmal ein Ammenmärchen, der ach so korrekten politischen Linken, aufgedeckt worden sein.

 

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2016-11-27


Dr. Heinz Fischer zeigt sich über das Ableben von Fidel Castro betroffen


Ist es noch nicht bis in die Hofburg durchgedrungen, dass Dr. Fischer nicht mehr Präsident ist?

 

Man soll einem Toten nicht schlecht nachreden. Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, bedarf allerdings schon einiger kritischer Worte.

 

 

Zu 1. – Leider dürfen auch Diktatoren und sonstige Tyrannen als Persönlichkeiten bezeichnet werden. Allerdings – und das auch ist gut so – bestätigt die Bezeichnung  „Persönlichkeit“  nicht automatisch einen guten Charakter, Anstand und Moral.

 

Zu 2. – Die gewaltsame Ablösung von Fulgencio Batista durch Fidel Castro hat für das kubanische Volk nur bedeutet, dass sie sich statt der Pest die Cholera eingehandelt hatten.  Castro hat Kuba international isoliert und die Bevölkerung in größte Armut gestürzt.  Politische Gegner, sofern diese nicht umgebracht wurden, landeten im Gefängnis.  Zustimmung hat Fidel Castro nur in kommunistischen Diktaturen gefunden.

 

Zu 3. – Dass Dr. Fischer von Castros Persönlichkeit und seiner Ausstrahlungskraft, die er sich bis ins hohe Alter bewahrt hat, sehr beeindruckt war, verwundert uns nicht. Immerhin war er auch jahrelang Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft. Diese Tatsache weckt auch in uns das Verständnis, dass Dr. Fischer die Nachricht des Todes von Castro menschlich sehr berührt hat.

 

Was uns allerdings ein wenig irritiert ist die Tatsache, dass die obig gezeigte Pressemitteilung über das Pressebüro der Präsidentschaftskanzlei ausgesendet wurde. Falls es sich noch nicht bis in die Hofburg herumgesprochen hat, Dr. Heinz Fischer ist nicht mehr Österreichs Bundespräsident.  Da ist auch die Beifügung  „a.D.“  sinnlos.

 

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2016-11-26


Hasspostings auf islamischen Webseiten


Warum werden die Grünen-Chefin oder Dr. Zanger nicht tätig?

 

Seit Tagen wüten in Israel Brände, die auf gezielte Brandstiftung durch palästinensische Extremisten zurückzuführen sind. Bis gestern wurden bereits mindestens 14 Verdächtige festgenommen. Einige der Festgenommenen sollen sogar über Facebook dazu aufgerufen haben, Unterholz auf israelischem Territorium anzuzünden.

 

Und damit sind wir auch schon beim Thema, nämlich Facebook und Hasspostings. Nicht nur Aufrufe zur Brandstiftung wurden über das soziale Netzwerk getätigt, sondern auch eine unübersehbare Anzahl von Hasspostings online gestellt. Auch auf Facebook-Accounts von islamischen Gruppen, die in Österreich ihren Sitz haben.  Nachfolgend nur einige Beispiele von unzähligen Kommentaren:

 

 

Interessanterweise finden sich auf den Facebook-Accounts von selbsternannten Internetpolizist(innen), wie beispielsweise Eva Glawischnig (Grünen-Chefin) oder Dr. Georg Zanger, bis dato keine Kritik bezüglich von Hasspostings wie obig gezeigt, geschweige denn die Ankündigung von Anzeigen gegen Verfasser(innen) derartiger Postings bzw. gegen die Seitenbetreiber. Dies ist für uns unverständlich, da sich doch diese Personen das Auf- bzw. Anzeigen von Hass- und Hetzpostings auf ihre Fahnen geschrieben haben und mit ihrer Mission immer wieder in Medien auftreten.

 

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2016-11-26


Bezahlt das AMS tatsächlich Kurse für die Ausbildung zum Söldner?


Für eine Stellungnahme war niemand erreichbar

 

Ein ehemaliger Berufssoldat des Österreichischen Bundesheeres wandte sich mit einer Geschichte an uns, die wir anfänglich gar nicht glauben wollten. Auf Grund seiner beruflichen Vergangenheit, schlug ihm sein AMS-Betreuer einen Kurs zur Ausbildung für militärische Auslandseinsätze vor. Als Veranstalter des Kurses wurde die in Irdning (Steiermark) etablierte Firma European Police Training Union (EPTU) genannt. Dem arbeitssuchenden Ex-Soldaten wurde auch zugesichert, dass die Kosten für den vorgeschlagenen Kurs vom AMS getragen werden.

 

Wir sind der Sache nachgegangen und auch tatsächlich fündig geworden. Die besagte Firma hält tatsächlich eingangs erwähnte Kurse ab. Dies ist aus deren Webseite einwandfrei nachvollziehbar.

 

 

Nach unserer Einschätzung ist eine Trennung zwischen einer regulären staatlichen Armee und privatwirtschaftlichen Kampfeinheiten (auch Söldnertruppen genannt) notwendig. Aus dem Text im obig gezeigten Screenshot – sowie aus Bildmaterial auf der Webseite von EPTU – kann man davon ausgehen, dass es sich bei dem Kurs um eine militärische Ausbildung für privatwirtschaftliche Kampfeinheiten handelt. Viele Staaten bedienen sich sogenannter Söldnertruppen, da sie (aus welchen Gründen auch immer) ihre reguläre Armee nicht einsetzen wollen. Bezahlt das AMS tatsächlich einen derartigen Kurs? Wenn man den Angaben auf der Webseite der Firma European Police Training Union Glauben schenken darf – und wir gehen davon aus, dass es sich um eine seriöse Firma handelt – heißt die Antwort: „Ja“.

 

 

Für eine Stellungnahme seitens des AMS war telefonisch niemand erreichbar. Möglicherweise wollte man sich auch zu diesem heiklen Thema nicht äußern. Denn – wahrscheinlich nicht nur – unserer Meinung nach, hat ein Österreicher in einem fremden Konflikt keine militärischen Aufgaben zu erfüllen, es sei denn, es handelt sich um eine Friedens-Mission, die offiziell vom Österreichischen Bundesheer geführt wird.

 

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2016-11-25


Efgani Dönmez on Tour


Ex-Bundesrat der Grünen warnt vor dem politischen Islam

 

Die Grünen müssen wohl der Schnappatmung nahe sein.  Denn ausgerechnet einer aus ihren Reihen tourt zurzeit durch Österreich, um bei FPÖ-Veranstaltungen vor dem politischen Islam zu warnen. So auch gestern, im gut besuchten „G´schamster Diener“, im 6. Wiener Gemeindebezirk.  Leo Kohlbauer, Bezirksobmann der FPÖ-Mariahilf, hatte Efgani Dönmez  zum Vortrag eingeladen.

 

 

Dönmez, der sich mit der Multikulti-Philosophie seiner Partei nie ganz anfreunden konnte, warnte in seinem gestrigen Vortrag vor den Gefahren des politischen Islams.  Dabei ging er nebst den Grünen auch mit der SPÖ und der ÖVP ins Gericht, die diese nicht zu unterschätzende Gefahr zwecks Stimmenoptimierung negieren.

 

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2016-11-25


Frauen verdienen mehr als geheuchelte Bekenntnisse gegen Gewalt


Politische Maßnahmen statt leerer Worthülsen gegen importierte Gewalt an Frauen

 

„Natürlich unterstützen auch wir alle Aktionen gegen Gewalt an Frauen. Aus diesem Grund nahmen heute auch Vertreter der FPÖ an der Aktion `16 Tage gegen Gewalt an Frauen´ vor dem Wiener Rathaus teil“, so die Wiener FPÖ-Frauensprecherin LAbg. Elisabeth Schmidt. Leider handle es sich aber auch hierbei wieder einmal um bloßen plakativen Aktionismus der rot-grünen Stadtregierung. Denn während durch die Massenzuwanderung immer mehr Frauen Opfer häuslicher oder rein zufälliger Gewalt auf offener Straße werden, üben sich die politisch Verantwortlichen in überschwänglicher Toleranz. So musste man erst vergangene Woche beim Fall einer Jugendlichen mit Migrationshintergrund verprügelten 15jährigen von der städtischen Jugendanwältin lesen, dass zwar „die Tat zu verurteilen wäre, nicht aber die Täter“.

 

Schmidt: „Jedes Auftreten gegen Gewalt an Frauen ist zu unterstützen, jetzt sollten aber auch nachhaltige Verbesserungen für Frauen folgen, anstatt nur kurzfristige PR für die zuständige Stadträtin Frauenberger zu kreieren“. Schmidt betont, dass gerade jene, die heute ihr Konterfei in die Kamera halten, morgen keine Anstalten machen werden, die importierte Gewalt gegen Frauen zu stoppen. „Ursache für die Explosion von Gewalttaten gegen Frauen ist die verantwortungslose und unüberlegte Massenzuwanderung aus Ländern und Kulturen, in denen Frauen keine Rechte haben!“, analysiert Schmidt. „Für Frauenrechte auf die Straße gehen aber bei Kinderehen wegschauen geht sich nicht aus!“, so Schmidt abschließend zur unanständigen Haltung der politisch Überkorrekten.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-11-24


Kriminalbeamter will mittels Rotte den FPÖ-Chef verjagen


Feurige Facebook-Kommentare

 

Da der Kriminalbeamte aus Linz und selbsternannte Datenforensiker so schön um darum bettelt, dass sein Facebook-Eintrag (vom 23.11.2016 um 23:30 Uhr) kolportiert wird, erfüllen wir ihm seinen Wunsch.

 

 

Nun darf und kann sich jedermann(frau) seine eigenen Gedanken machen, wenn der sattsam bekannte Kriminalbeamte, Uwe Sailer, zu seinem Aufruf: „Hi, wie wär´s, wenn wir uns zusammenrotten und H.C. Strache wieder dorthin verjagen, wo er hergekommen ist“ zusätzlich Kommentare wie folgt tätigt:

 

„alles roger“, irgendwann brennt diese Bude dann wieder ab.

Pech, es brannte ja schon einmal, warum wohl?

es brannte alles ab, natürlich nur „a bssi“

na, dann machen wir das ganz ohne Ehr. Wir sind eh nicht satisfaktionsfähig.

 

Wir werden den betreffenden Facebook-Eintrag von Uwe Sailer an seinen Dienstgeber (Innenministerium) zur Kenntnisnahme weiterleiten. Ob dann wieder seine Standard-Ausreden wie: „Das habe ich nicht geschrieben“, „mein Konto wurde gehackt“ oder „das ist eine Fälschung“ kommen werden?

 

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2016-11-24


Zwangsenteignung eines Hoteliers

Unterbringung von afrikanischen Einwanderern mit Polizeigewalt durchgeführt

 

Wie allgemein bekannt ist, werden in Österreich Städte und Gemeinden von der Bundesregierung gezwungen, Asylwerber aufzunehmen. In Italien ist man bereits einen Schritt weiter gegangen. Dort wird bei Bedarf Privateigentum beschlagnahmt, um Migranten unterzubringen, wie dies im nachfolgenden Video dokumentiert wird.

 

 

Der 80-jährige Hotelier Luigi Fogli war auf ein finanzielles Angebot der italienischen Regierung – zur Einquartierung von afrikanischen Einwanderern – nicht eingegangen. Daraufhin wurde sein kleines Hotel (in der Gemeinde Ficarolo/Provinz Rovigo) kurzerhand beschlagnahmt und die Afrikaner mit Polizeigewalt einquartiert.  Festgehalten wurde diese Aktion von der Tochter des 80-Jährigen.

Der alte Mann versuchte sich verzweifelt gegen die Einquartierung der unerwünschten „Gäste“ zu wehren, hatte aber letztendlich gegen die Polizeigewalt keine Chance.  Sehr aussagekräftig ist die Rechtfertigung von an der Amtshandlung beteiligten Polizeibeamten, dass sie nur ihre Pflicht tun würden.  Blickt man in der Geschichte zurück wird man feststellen, dass stets alle Diktatoren mit Hilfe jener Personen an die Macht gekommen sind, die nur ihre Pflicht taten.

 

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2016-11-23

Kontrollieren die Grünen ihre eigenen Facebook-Seiten nicht?


„Rechtsextrem, partiell neonazistisch, demokratie- und verfassungsfeindlich, Nazi-Verbrecher ….“

 


Interessanterweise sind es fast immer die Grünen, die sich über Hass- bzw. Hetzpostings in sozialen Netzwerken aufregen und deswegen in vielen Fällen auch die Justiz bemühen. Da ist es doch erstaunlich, dass nachfolgendes Posting (Textausschnitt) auf der Facebook-Seite der „Grünen Mariahilf“ seit Stunden zu lesen ist und nicht gelöscht wird.

 

 

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2016-11-22


UPDATE am 22.11.2016 um 23:06 Uhr

 

Dachten wir bislang, die Grünen-Mariahilf hätten das obige Posting übersehen, müssen wir uns nun korrigieren. Vor einigen Minuten kommentierten sie sogar dazu mit den Worten: „Es geht um die Wahl zum Bundespräsidenten. Alexander Van der Bellen ist der Beste.“ Damit tolerieren die Grünen das betreffende Posting sogar.


 

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Anhebung der Dieselsteuer geplant


Jeder zweite Pkw-Besitzer in Österreich wäre davon betroffen

 

Laut den Plänen von Umweltminister Andrä Rupprechter soll die Dieselsteuer künftig angehoben werden. Für FPÖ-Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch ist diese Maßnahme grob fahrlässig, bürgerfeindlich und ein Angriff auf Österreichs Wirtschaft. „Rupprechter muss sofort von diesem Vorhaben abrücken. Eine Anhebung der Dieselsteuer belastet nicht nur den Wirtschaftsstandort Österreich, sondern auch die österreichischen Bürger“, kritisiert der freiheitliche Politiker.

 

Österreich hat bereits jetzt die zweithöchste Abgabenquote der EU. Eine Anhebung würde rund 2,8 Millionen angemeldete Pkw in Österreich betreffen. Das ist jeder zweite Pkw. Hierbei würde vor allem die Wirtschaft massiven Schaden nehmen. Transport- oder Bauunternehmen sind auf Diesel-Fahrzeuge angewiesen. Eine Aufhebung der Begünstigung würde im Umkehrschluss wiederum die Konsumenten treffen. Dies könnte eine Vielzahl von Arbeitsplätzen kosten.

 

Eine Erhöhung würde auch die Landwirtschaft treffen. Der Großteil der landwirtschaftlichen Geräte wird mit Diesel angetrieben. Diese Maßnahmen würden dem derzeitigen ‚Bauernsterben‘ einen weiteren Auftrieb verleihen. Um weitere Belastungen abzuwenden, fordert Rauch eine Zweckbindung der Mineralölsteuer. „Umweltschäden, die durch Verkehrsbelastungen verursacht werden, können mit einer Zweckbindung der Mineralölsteuer beseitigt und bekämpft werden. Neue Abgaben werden dadurch abgewendet“, so Rauch.

 

Laut Rupprechter sollen auch Ölheizungen künftig stärker belastet werden. Derzeit gibt es rund 739.000 Haushalte mit Ölheizungen. Zwar werden fossile Brennstoffe künftig den erneuerbaren Energien weichen müssen, dennoch wäre es eine erhebliche finanzielle Belastung, die Steuer hierfür anzuheben. Dies kann zu schweren sozialen Härtefällen führen. Statt einer Steuererhöhung sollten neue Anreize für erneuerbare Energien geschaffen werden. Die Freiheitliche fordern eine Halbierung des Mehrwertsteuersatzes für erneuerbare Energien auf zehn Prozent. Davon profitiert nicht nur die heimische Energiewirtschaft, sondern auch der Bürger.

 

„Klimaschutzmaßnahmen ja, aber in Zeiten einer Wirtschaftskrise, von Rekordarbeitslosigkeit und Rekordabgaben muss es Ziel sein, die Bürger zu entlasten anstatt zu belasten. Neue Steuern würden einen weiteren Tiefschlag bedeuten. Rupprechter muss daher von seinen irrwitzigen Forderungen Abstand nehmen“, betont der FPÖ-Politiker.

 

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2016-11-22


Mordaufruf auf Dr. Zangers Facebook-Seite – TEIL 2


Reaktion von Dr. Georg Zanger

 

 

Obiges Kommentar prangte mindestens 15 Stunden (wir haben den Verlauf nicht länger verfolgt) auf der Facebook-Seite „Sperrt Straches Facebook-Seite“, welche vom Rechtsanwalt Dr. Georg Zanger betrieben wird. Wir haben im Beitrag „Mordaufruf auf Dr. Zangers Facebook-Seite“ darüber berichtet.

 

Erstaunlich ist die Reaktion des Anwaltes, wie nachfolgender Screenshot dokumentiert:

 

 

Dr. Zanger will nun Glauben machen, dass offenbar Freunde von Strache sich dazu entschlossen haben, Fake-Hasspostings auf seiner Seite zu posten. Tja, in diesem Fall irrt er sich. Das Profil Günther Hahn-Foki ist kein Fake. Dies lässt sich auch leicht überprüfen und wenn Zanger nicht weiß wie eine solche Überprüfung funktioniert, braucht er nur einen seiner Lieblingsmandanten – den selbsternannten Datenforensiker aus Linz – zu fragen.  Zudem ist der Betreiber des betreffenden Accounts politisch links orientiert.  Auf diese Tatsache lassen dessen Facebook-Einträge schließen.

 

Außerdem konnte auf Zangers Facebook-Seite ohnehin nicht jedermann(frau) posten. Denn um dort Kommentare schreiben zu können, musste man zuerst der Gruppe beitreten. Der Beitritt musste dann durch den Admin (Zanger war der Einzige) bestätigt werden. Also auch hier wäre eine Kontrolle möglich gewesen. Auch die Rechtfertigung, dass er kein eigenes Facebook-Team und keine Administratoren habe, die laufend alle Postings kontrollieren können, geht ins Leere. Als Anwalt sollte Dr. Zanger schon wissen, wenn er seinen Verpflichtungen für das Betreiben einer Web- oder Facebook-Seite nicht nachkommen kann, dass es dann besser wäre dies zu unterlassen.

 

Aber dass in Zukunft nicht jedermann(frau) Einblick in seine Facebook-Seite „Sperrt Straches Facebook-Seite“ haben kann, entschloss sich der Anwalt, diese in eine „Geschlossene Gruppe“ umzuwandeln. Damit hält er zwar den Otto Normal-User ab, jedoch Spezialisten können ohne großen Aufwand weiterhin ungehindert auf seiner FB-Seite lesen, ohne sich eines Fake-Accounts bedienen zu müssen. Wie das funktioniert, könnte er auch den selbsternannten Datenforensiker aus Linz fragen, falls dieser über das notwendige Fachwissen verfügt.  Was wir allerdings bezweifeln.

 

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2016-11-21

Van der Bellen will Österreich dienen


Wenn dienen mit verdienen verwechselt wird

 

 

Auf Wahlwerbeplakaten suggeriert der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, dass er Österreich dienen wolle. Bei einem jährlichen Salär von Euro 340.502,40  (monatlich 24.321,60 € x 14 – Quelle: wienerzeitung.at)  plus Dienstvilla, Dienstwagen samt Fahrer und sonstigen Privilegien, kann wohl von einem Dienen nicht mehr die Rede sein.

 

Bedenkt man, dass Otto Normalverbraucher monatlich zwischen 1.500,- und 2.000,- (je nach Wirtschaftsbereich) verdient und sogar jeder Siebte mit einem monatlichen Gesamteinkommen von weniger als rund 997,- Euro auskommen muss  (Quelle: ooe.arbeiterkammer.at),  wobei Kosten für Wohnung und Auto selbst berappt werden müssen, muss sich wohl jeder Normalverdiener verschaukelt vorkommen, wenn er die Worte von Van der Bellen liest.

 

Scheinbar weiß Van der Bellen auch nicht, was das Wort „Dienen“ in Wirklichkeit bedeutet. Vom Dienen kann man beispielsweise bei Grundwehrdienern oder Zivildienern sprechen, die für ihre Dienste eine geringe Entschädigung erhalten.  Warum Van der Bellen keiner Partei „dienen“ will, dürfte auch klar auf der Hand liegen.  Wir gehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass keine Partei in Österreich für ihn jährlich 340.502,- Euro löhnen würde.

 

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2016-11-20


Wegbereiter des bürgerlichen Niedergangs hinter Van der Bellen

 

Van der Bellen Gefangener im Netz der selbsternannten Eliten

 

„Jene Personen, die sich in ihrem ‚bürgerlichen Manifest‘ für Alexander Van der Bellen aussprechen, stehen nicht für den Erhalt und eine positive Zukunft der bürgerlichen Werte und Ideale, sondern sind vielmehr Wegbereiter und Ausdruck ihres Niedergangs. Das bestätigt nicht zuletzt die Unterzeichnung des ‚Manifests‘. Diese Herrschaften haben alle ihre Chance gehabt und politisch enorme Vertrauensverluste bei der Bevölkerung für ihre Arbeit geerntet und maßgebliche Beiträge zur Politikverdrossenheit geleistet. Bürgerlichen und Bankern, die sich mit der kommunistischen Partei und allen Linken im Land zu einer Wahlempfehlung für einen ehemaligen Kommunisten und Atheisten einhängen, geht es nicht um Werteerhalt, eine europäische Idee oder gar um unsere christlich-abendländisch geprägte Leitkultur, sondern nur darum, ihren von der Bevölkerung immer weniger legitimierten Machtanspruch durch einen willfährigen Präsidenten möglichst lang zu erhalten. Gott sei Dank gibt es aber noch echte bürgerliche Kräfte“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl als Reaktion auf Karas, Ikrath und Co.

 

Auf Van der Bellen zu setzen bedeute im Klartext weiter den Schuldenkurs von Juncker und Co. auf Kosten der kleinen Sparer zu verfolgen, bedeute europäische Solidarität in Zwangsbeglückung aller zum Ausbaden von Schäden, die wenige angerichtet hätten, umzuinterpretieren und bedeute auch direkte Demokratie zwar für die Frage, ob Blumentöpfe bei der Ortseinfahrt stehen dürfen, nicht aber für wesentliche Weichenstellungen, wie CETA beispielsweise eine sei, zuzulassen.

 

Mit der heutigen Empfehlung werde einmal mehr deutlich, dass ein Präsident Van der Bellen de facto null Handlungsspielraum haben würde, sondern in einem Netz der Abhängigkeiten der selbsternannten politischen Eliten gefangen sei. Im Gegensatz zu Alexander Van der Bellen, für den Demokratie dort aufhöre, wo eine ihm unliebsame demokratische Partei Wahlen gewinne, stehe Norbert Hofer voll und ganz auf dem Boden von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

 

Im Gegensatz zu Van der Bellen, der kein Augenmaß dafür besitze, wo die EU an den Interessen der Bürger vorbei arbeite, sondern sogar eine Wirtschaftsunion samt Verlust des Vetorechts wolle, verfüge Norbert Hofer über das notwendige Augenmaß dafür, was im Interesse der Menschen in Österreich und Europa liege. Und im Gegensatz zu Van der Bellen, dessen Auslandsaktivitäten bisher nur mit dem Finger auf der Landkarte erfolgt seien, habe Norbert Hofer beste Kontakte und eine gute Gesprächsbasis mit ausländischen Spitzenpolitikern.

 

„Wer eine österreichische Identität möchte, die Verantwortungsbewusstsein gegenüber anderen mit Selbstbewusstsein verbindet, wer einen Präsidenten will, für den Verlässlichkeit gegenüber den Bürgerinteressen genauso wichtig ist wie Verlässlichkeit in den Beziehungen nach außen und wer einen Präsidenten will, der nicht Gefangener mächtiger Seilschaften ist, der kann man 4. Dezember nur Norbert Hofer wählen“, schloss Kickl.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-11-19

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