Kopftuchverbot an Wiens Schulen auch für Schülerinnen


Während christliche Symbole verdrängt werden, blüht der Islamismus in Wien

 

„Die Entwicklung in Wiens Schulen läuft genau in die falsche Richtung“, analysiert der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss. Er beruft sich auf Berichte besorgter Eltern, frustrierter Lehrer und vor allem auf die jüngste Analyse des Psychologen Ahmad Mansour, der – selbst Moslem – vor dem wachsenden religiösen Fundamentalismus und Islamismus bei Wiener Jugendlichen mit Migrationshintergrund warnt.

 

Mansour spricht aus, was dem neutralen Beobachter längst ins Auge gestochen ist: In Wiens Schulen nimmt die Zahl der muslimischen Schüler kontinuierlich zu, Schüler mit christlichem Glauben sind nur allzu oft in der Minderheit und Diskriminierungen durch die muslimische Mehrheit ausgesetzt, weiß Krauss. „Unterstützt wird diese Entwicklung durch Gutmenschen, die keine Gelegenheit auslassen, christliche Bräuche und Feste aus dem Schulalltag zu verbannen, aber gleichzeitig alles Islamische lautstark tolerieren“, klagt Krauss an.

 

In der aktuellen Diskussion um ein mögliches Burkaverbot legt Krauss nach und hält auch ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen für notwendig. Denn wenn Religion Privatsache sein solle – so wie die Gegner alles Christlichen stets fordern – dann gelte das auch für Moslems. Das Kopftuch ist für Krauss nicht nur eine Unterdrückung von Frauen und Mädchen und eine Einschränkung in ihren Entfaltungsmöglichkeiten, es ist auch Ausdruck einer politischen und gesellschaftlichen Einstellung. „Unsere Aufgabe ist es, allen Kindern und Jugendlichen das beste Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Religiöser Fundamentalismus hat bei dieser Aufgabe keinen Platz“, so Krauss abschließend.

 

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2016-10-11


Selbsthilfegruppe verbuchte Erfolg

 

Den Einbrechern das Leben schwer machen


 

Vor vier Jahren haben wir über einen slowakischen Einbrecher berichtet, der mit seinen Einbrüchen die Fischerhüttenbesitzer entlang des Grenzflusses March terrorisierte und der österreichischen Exekutive samt der damaligen Innenministerin auf der Nase herumtanzte, bis es endlich zu seiner Festnahme kam.

 

Etliche Fischerhüttenbesitzer haben aus diesem Vorfall gelernt und ihre Hütten teilweise – unter hohem finanziellen Aufwand – zu wahren „Hochsicherheitsanlagen“ umgerüstet. Zudem haben sie abschnittsweise Selbsthilfegruppen gebildet. In nachbarschaftlicher Hilfe kontrollieren sie abwechselnd gegenseitig ihre Fischerhütten. Dies hat heute zu einem Erfolg geführt.

 

Um 07:30 Uhr entdeckte Josef Josef Prantner, in dem Abschnitt in dem sich auch seine Fischerhütte befindet, an seiner und auch an anderen Hütten Spuren eines versuchten Einbruches.

 

Bei einer Hütte, die einem 75jährigen Mindestrentner gehört, der diese aus finanziellen Gründen nicht so gut abgesichert hat, war die Türe der Veranda aufgebrochen. Prantner begab sich in die Fischerhütte und entdeckte weiters, dass die Türe von dieser eingetreten worden war. Bei genauerer Nachsicht entdeckte er auch den Einbrecher, der sich noch in der Hütte aufhielt.


 

Josef Prantner versuchte zwar noch den Einbrecher festzuhalten, jedoch konnte dieser auf Grund seiner körperlichen Überlegenheit über ein angrenzendes Feld flüchten. Dort hatte er ein Fahrrad – vermutlich auch gestohlen – deponiert, mit dem er seine Flucht auf der Bundesstraße 49 fortsetzte. Prantner verständigte per Handy sofort die Polizei. Diese konnte auf Grund der genauen Personenbeschreibung, den Einbrecher kurze Zeit später festnehmen. Beim Täter handelt es sich um einen 35jährigen slowakischen Staatsbürger, der anschließend auf freien Fuß angezeigt wurde.

 

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2016-10-11

Guten Morgen im Überwachungsstaat


LESERBRIEF


 

Seit Samstag 1. Oktober 2016 ist er Gesetz.   Seit Montag 3. Oktober 2016 ist er Realität. Der Finanz-Chip für jeden Bürger: das spezifische

Personenkennzeichen im zentralen Kontenregister des BM.F. Über 33 Millionen österreichische Konten werden damit ab sofort erfasst und

somit auch ihre Inhaber.


Das war die Geburtsstunde eines neuen Staatsbürger-Typs in Österreich: die Geburtsstunde des GLÄSERNEN MENSCHEN.


In Deutschland gibt es eine solche Einrichtung schon seit dem 1. April (sic!) 2005,  als das „Gesetz zur Hebung der Steuerehrlichkeit“ (welch

zynischer Name)  in  Kraft  getreten  ist.    Die  BaFin  (Bundesanstalt  für  Finanzdienstleistungs-Aufsicht)  führt  seither  dieses  janusköpfige

Überwachungs-Register als perfektes Spitzelinstrumentarium des Staates.  Der ehemalige STASI-Chef Erich Mielke hätte „so ein Ding“ auch

schon  gerne  gehabt,  aber die alte DDR konnte sich das nicht leisten….  diese perfekte Vorbereitung für die Abschaffung des Bargeldes:


Jeder ist davon betroffen, aber kaum einer merkt etwas. Die Überwachung läuft still und heimlich im Hintergrund und keiner regt sich auf.

Willkommen in der Zukunft.


DDr. Werner Königshofer


PS: Das ist interessant:

https://extrajournal.net/2016/09/19/finanzjournalistenforum-bankgeheimnis-endet-am-1-10-2016/

 

2016-10-11


Ein Asyl-Kostengeheimnis


GASTAUTOREN-BEITRAG


Es gibt in Österreich eine unbekannte Zahl, die in keinem öffentlichen Bericht aufscheint und von keinem Journalisten hinterfragt wurde. Die Existenz dieser Zahl ist keine Verschwörungstheorie sondern liegt völlig offen auf dem Tisch. Asylheime werden stets durch zwei Stellen betrieben: Den Quartiergeber und die soziale Betreuung. Während die Bezahlung des Quartiergebers durch die Grundversorgung erfolgt, deren Zahlen offen liegen, wird jeden Tag für rund 89.000 Asylwerber die soziale Betreuung geleistet – was sie kostet ist aber ein Geheimnis.

 

Neben dem von 19 auf 21 Euro angehobenen Taggeld der Grundversorgung steht jedem Asylwerber die soziale Betreuung durch vom Staat nominierte NGOs zu. Diese NGOs haben eine lange Reihe von Pflichten: Information, Beratung, Betreuung, Hilfe bei sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten, Hilfe bei Problemen der Kinder in Schule und Kindergarten, Ausfüllen von Formularen, Behördengänge, Dolmetscher für Arztbesuche, Werteschulung, Berufsberatung usw. usf.

 

Diese Pflichten ergeben zum Teil durchaus Sinn. In der Praxis werden sie häufig von freiwilligen Helfern vor Ort erfüllt, welche dafür keinerlei Entlohnung erhalten. Das ergibt sich nicht nur aus dem gewinnoptimierenden Geschäftsmodell der NGOs sondern aus dem Umstand, dass ein NGO-Mitarbeiter für 170 Asylwerber zuständig ist. Dass ein Mitarbeiter niemals für 170 Menschen qualitative Unterstützung leisten kann, liegt auf der Hand. Ausbeutung, Überarbeitung und Burnout sind die Folge – und das Ausnutzen der Freiwilligen.

 

Die Entlohnung für die Tätigkeiten erhalten die NGOs – wie Caritas, Volkshilfe, Diakonie, Diözesen usw. Der dafür aus Steuergeldern aufgewendete Betrag ist das bestgehütete Geheimnis der Asylindustrie und scheint nirgendwo auf – nicht einmal in den umstrittenen Kostenaufstellungen der Kronenzeitung. Internen Informationen zufolge bewegt er sich im Bereich von 40 Euro (*) pro Asylwerber und Monat. *) Der Betrag von 40 Euro bezieht sich auf Aussagen aus zweiter Hand. Er könnte auch höher sein.

 

Es geht hier also um mindestens 43 Millionen Euro pro Jahr. Auch bei diesem Betrag werden hohe Gewinne erwirtschaftet. Das Gehalt für die Tätigkeit als Asylbetreuer beginnt bei der Caritas beispielsweise bei 1.929,30 Brutto / Monat. Während die Caritas mutmaßlich mindestens 170 * 40 Euro (*) pro Monat für diese Tätigkeit verrechnet. 6.800 Euro also. Auch bei Abzug der Lohnnebenkosten und sonstigen Dienstgeberkosten bleiben sehr wahrscheinlich 2.000 Euro pro Flüchtlingsbetreuer als Gewinn übrig. Selbst wenn es nur 1.000 Euro wären – ein Bombengeschäft.

 

Der Gewinn lässt sich beträchtlich steigern, wenn die Flüchtlingsbetreuuer gleichzeitig das Asylheim betreuen, wo dieselbe NGO als Quartiergeber auftritt. Die Gewinne steigen dann durch die Taggelder in völlig perverse Dimensionen, wenn man sie einer normalen Liegenschaftsvermietung gegenüberstellt.

 

Und – ich wiederhole mich gerne – kein Journalist in Österreich hat sich bislang für diese Konsten und Gewinne interessiert. Das Asylgeschäft ist eines der niederträchtigsten Geschäfte der Gegenwart, denn es ermöglicht Gewinne auf dem Rücken von Freiwilligen, prekär Beschäftigten und den Asylwerbern selbst, die als reine Ware hin und hergeschoben werden. An der Ausbildung und dem Wohlergehen der Asylwerber selbst ist in der Praxis oft nur der freiwillige Helfer interessiert – alle anderen halten die Hand auf.

 

Florian Hain

 

2016-10-09


Jäger schlägt Tierschützerin


Jagd auf 1000 ausgesetzte Zuchtfasane im Burgenland

 

1000 Rebhühner und Fasane sind in der Gegend von Gattendorf im Nordburgenland ausgesetzt worden. Das jedenfalls gab ein Jagdhelfer einer dortigen Treibjagd gestern Samstag gegenüber TierschützerInnen zu. Die hilflosen Tiere saßen einfach in der Gegend herum, oft 30 von ihnen mitten auf der Straße, und wussten nicht, wie ihnen geschah. Bis die Hunde auf sie gehetzt wurden, und die Treiber mit Geschrei und Stockschlägen die Vögel zum Auffliegen brachten, oft 50 auf einmal.


Und darin scheint der perverse Spaß dieser infantilen Personen zu liegen, auf die flüchtenden Tiere zu schießen, mitten in den Vogelschwarm hinein. Überall fielen angeschossene Tiere vom Himmel, liefen mit verletzten Flügeln in Todespanik den anstürmenden Hunden davon, an jeder Ecke wanden sich Fasane und Rebhühner im Todeskampf. Ein richtiges Schlachtfeld! Der VGT hat ein Video dazu veröffentlicht.


Wer gegenüber Tieren derart gewalttätig ist, ist es auch gegenüber Menschen. TierschützerInnen des VGT waren anwesend, um legal von der Straße aus dieses völlig absurde Verhalten geistig offenbar verarmter Individuen zu dokumentieren. Landesrätin Verena Dunst hat gerade eine Reform des Jagdgesetzes in Begutachtung gegeben, die diese Jagdpraxis weiterhin erlauben würde. Doch dass die Jägerschaft nicht dulden will, dass die Gesellschaft von ihren infantilen Abschießbelustigungen erfährt, wurde gestern deutlich.

 

Ein Mann in Grün mit Namen Roman T., seine Frau ist ÖVP-Gemeindevorstand in Gattendorf, griff zuerst zwei filmende Tierschützer an, um dann einer Frau mit voller Kraft mehrmals auf den Kopf zu schlagen, wie in einem Video zu sehen. Die Aktivistin musste im Unfallkrankenhaus behandelt werden. Die Polizei reagierte besonnen, nahm die Identität des Täters auf und stellte sicher, dass die TierschützerInnen des VGT weiterhin filmen konnten. Das hielt ein anderes Mitglied der Jagdgesellschaft aber nicht davon ab, vor laufenden Kameras eine Morddrohung gegen den VGT-Obmann auszusprechen.

 

Auch ein Abgeordneter des Europäischen Parlaments war als Gast des VGT bei der Jagd anwesend und gab in einem kurzen Video seinem Entsetzen Ausdruck. Wenn aus Provinzdünkel und Freunderlwirtschaft die Jagd auf Zuchttiere in Österreich weiterhin erlaubt bleiben sollte, könnte ein Verbot über die EU in Betracht gezogen werden.

 

VGT-Obmann Martin Balluch ruft nun dazu auf, bei der Landesrätin zu protestieren: „Wir haben Verena Dunst eingeladen, mit uns diese Massaker an gezüchteten Vögeln anzusehen. Kein Mensch mit auch nur einem Funken Anstand und Mitgefühl im Herzen, kann sich angesichts solcher Vorgänge nicht mit Grauen abwenden. Wir fordern nun die Landesrätin auf, umgehend ein Verbot dieser infantilen und tierquälerischen Jagdform zu erlassen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-09


Wer ist Rudi Fußi?


Ob ihn jetzt die Linken engagieren werden?

Rudi Fußi, seines Zeichens selbsternannter österreichischer PR-Berater, Unternehmer und
politischer Aktivist,  ist für uns ein  „Hans Dampf in allen Gassen“  solange die Gage stimmt
und/oder man seiner Dienste nicht überdrüssig wird.  Siehe Wikipedia-Eintrag.
Möglicherweise sind seine Dienste seit einiger Zeit nicht wirklich gefragt und so versucht
Fußi,  mittels  Twitter-Einträge – .die er auch in  Fäkalsprache verfasst,  sich an mögliche
potentielle Geldgeber anzupirschen.
So twitterte er vor einigen Stunden in Richtung FPÖ:
Der oben genannte Tweet bezieht sich auf die berechtigte Kritik des FPÖ-Generalsekretärs
Herbert  Kickl,  zur Bestellung von Claudia Reiterer  (Nachfolgerin von Ingrid Thurnher)  als
Moderatorin der Polit-Talkshow ´Im Zentrum´.
Sieht  man  sich nachfolgenden Tweet von Fußi an  (den er einige Stunden davor gepostet
hat)  erstaunt es uns,  dass gerade er das Wort „Sippenhaftungswahn“ in den Mund nimmt
und  Kritikern – die  er  als  Dreckschleuderer  bezeichnet – wünscht,  dass  diese an ihrer
eigenen Scheiße ersticken mögen.
Auf  Grund des obigen Postings von Fußi kommen wir zur Auffassung,  dass er selbst auf-
passen sollte,  nicht in Atemnot zu geraten.
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2016-10-08

Das gibt es nur beim ORF


Ehefrau des Grünen Wahlkampfleiters moderiert Polit-Talk

„So etwas gibt’s nur beim ORF. Eine solche Personalentscheidung im öffentlich-rechtlichen
Rundfunk  ist  in  keinem  anderen  demokratischen  Land der Erde vorstellbar“,  zeigt sich
FPÖ-Generalsekretär  und  Mediensprecher  NAbg. Herbert Kickl fassungslos über die Be-
stellung  von  Claudia  Reiterer  zur  Nachfolgerin  von Ingrid Thurnher als Moderatorin der
Polit-Talkshow „Im Zentrum“.
Reiterer  ist mit dem Wahlkampfleiter des Grünen-Präsidentschaftskandidaten Alexander
Van der Bellen,  Lothar Lockl, verheiratet.   In der umfangreichen Vorstellung Reiterers in
einer aktuellen Aussendung des  ORF fehlt freilich jeder Hinweis auf diesen wesentlichen
Umstand.
„Wer den ORF nur ein wenig kennt,  der weiß, dass es sich dabei ganz offensichtlich um
die  personelle  Abgeltung  der  grünen  Zustimmung zur Verlängerung der Rotfunk-Ära
Wrabetz im ORF handelt.   Als Nächstes rechne ich daher auch fix mit dem Sanktus der
Grünen zu der vom ORF geforderten Erhöhung der Zwangsgebühren“, so Kickl.
„Man stelle sich vor,  die Ehefrau eines hochrangigen FPÖ-Politikers würde diesen Posten
bekommen.   Gerade  weil  Claudia Reiterer eine durchaus professionelle Journalistin ist,
hätte sie die Unvereinbarkeit dieses Jobs mit ihrem Privatleben sofort erkennen und das
Angebot ablehnen müssen“, wundert sich Kickl über die mangelnde Selbstreflexion.
Auch  wenn  die  Bundespräsidentenwahl  nun  am  4. Dezember  stattfinden  soll  und
Reiterer erst am 1. Jänner ihren neuen Arbeitsplatz bezieht, spricht die Postenbesetz-
ung Bände über die interne Beschaffenheit des ORF.
„Dass  diese Entscheidung  jetzt  gefallen  ist,  zeigt ganz deutlich,  wie der  ORF tickt und
was von seiner angeblichen Objektivität und Unabhängigkeit auch im laufenden Bundes-
präsidentenwahlkampf zu halten ist – nämlich nichts“,  so der FPÖ-Mediensprecher.
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2016-10-07

Bankgeheimnis in Österreich endgültig abgeschafft


Nächste SPÖ/Faymann-Lüge enttarnt

Wieder einmal wird eine Zusage bzw. Versprechen der SPÖ – damals unter der Kanzlerschaft
von  Werner Faymann – ..als Lüge enttarnt.   Auf  der  offiziellen Webseite des Bundeskanzler-
amtes war am 09.04.2013 wie folgt zu lesen:
Seit gestern darf und kann man Tageszeitungen und Wirtschaftsjournalen folgende Meldung
entnehmen:
Gerechtfertigt wird dies damit,  angeblichen Steuerbetrügern das Leben zu erschweren. Dies
ist  die nächste Lüge,  denn diese Leute bedienen sich keiner Giro- und Bausparkonten oder
Sparbücher.   Um  Schwarzgeld  ins  Ausland  zu  verschieben  gibt es in Österreich eine viel
effektivere, vor allem nicht kontrollierbare Methode.
Bei  Geldtransfer-Unternehmen,  die in Österreich völlig legal sind,  kann man gegen Vorlage
eines  Ausweise   (dessen  Echtheit  nicht   überprüft  werden  kann)   Überweisungen  mittels
„Cash-to-Cash“ tätigen. Das heißt im Klartext, dass weder der Versender noch der Empfänger
des Geldes über eigene Bankkonten  verfügen  müssen.   Das Geld wird bar  einbezahlt und
ebenso abgehoben.
Wäre  es  also  der  Regierung  wirklich  nur  daran  gelegen  Steuerbetrügern  das Leben zu er-
schweren  oder  das Handwerk zu legen,  müssten Geldtransfer-Unternehmen verboten werden,
anstatt solche in den Himmel zu loben.  Die Kontrolle von Giro- und Bausparkonten sowie Spar-
büchern  von Otto Normalverbraucher,  dienen lediglich einem weiteren Ausbau des Überwach-
ungsstaates.
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2016-10-06

CETA: Kanzler Kern fällt noch im Liegen um


Massive Kritik von der FPÖ und sogar von den Grünen

CETA ist zurzeit in aller Munde.  Entgegen der Meinung aller CETA-Befürworter muss gesagt
werden,  dass es sich dabei um keine Freihandelsabkommen,  sondern um Knebelverträge
handelt, die ausschließlich kanadischen und US-amerikanischen Interessen zugutekämen.
„Österreich  kündigt   Widerstand  gegen  TTIP  und  Ceta  an!    Der  österreichische  Kanzler
Christian Kern hat Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU
und  Kanada (Ceta)  angekündigt.“ (Quelle: spiegel.de).. Solche  Aussagen  waren  noch an-
fangs September 2016 in etlichen seriösen Zeitungen und Wirtschaftsjournalen zu lesen.
In  der  Tageszeitung  ´Die Presse´  äußerte sich der  Bundeskanzler am 1. September folgen-
dermaßen:. „Diese Freihandelsabkommen bringen unter dem Deckmantel des Freihandels in
Wahrheit  eine  massive  Machtverschiebung  zugunsten  global agierender Konzerne und zu-
lasten  der  demokratischen  Mitbestimmung,  der  demokratischen  Politik,  das  ist  ein grund-
sätzlicher Webfehler.“
Nun  scheint der sozialistische Faymann-Ersatz noch im Liegen umgefallen zu sein,  denn von
seinen  kritischen  Äußerungen  vor  einem  Monat  ist nichts mehr zu hören.   Offenbar handelt
es sich bei den angeblichen Bedenken von Bundeskanzler Kern nur um eine groß inszenierte
CETA-Show.
Dazu der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zum heutigen Besuch des SPÖ-Vorsitzenden
in  Straßburg:.. „Am  Ende  werden  im  Abkommen  mit  Kanada  ein paar bedeutungslose Bei-
striche  geändert,  damit  Kern  sich brüsten kann,  er habe entscheidend  zur angeblichen Ent-
schärfung  des   Vertrags  beigetragen,   obwohl  in  Wahrheit  gar  nichts   geschehen  ist.  Vom
jetzigen  Erkenntnisstand gesehen könne man davon ausgehen,  dass Kern vor Kommissions-
chef Juncker umgefallen sei und am besten im Liegewagen zurück nach Wien fahre.“
Sogar die Grünen,  die sonst nicht zimperlich sind sich einer gewisse Akrobatik zu bedienen
und  sich  bei  der  SPÖ  anbiedern,  um  Zugang  zum politischen Futtertrog zu bekommen,
üben massive Kritik.
So  ist  in einer Presseaussendung der Grünen unter anderem zu lesen:. „Obwohl Bundes-
kanzler Christian Kern breiten Widerstand gegen das Freihandelsabkommen CETA ange-
kündigt  hat  und  eine  Mehrheit  seiner  Partei  gegen das Abkommen eingeschworen hat,
ist  er  heute  eingeknickt.   Der Kanzler fügt sich Mitterlehners Kurs und stimmt nun für das
Freihandelsabkommen. Kanzler Kern hätte in zwei Wochen am 20. Oktober die Gelegen-
heit  gehabt,  sein  Vetorecht  einzulegen  und  das  Abkommen  auf  Eis zu legen.   Diese
Chance ist jetzt vertan.“
Der Europaabgeordnete der Grünen,  Michel Reimon, dazu: „Bundeskanzler Christian Kern
wollte  sich  bei  CETA  medienwirksam inszenieren und ist umgefallen.   Der Beipackzettel,
der  das  Abkommen  ein  wenig  besser  erklärt,  und  jetzt  als  Vorwand  für  eine erreichte
Verbesserung  herhalten  muss,  ist nicht ernst zu nehmen.   Damit verkauft Kern auch alle,
die  bei  der SPÖ-Befragung mitgemacht haben,  für dumm.   Es ist schade,  dass mit Kern
also gar keine Änderung der EU-Wirtschaftspolitik anzudenken ist.“
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2016-10-05

Frau in Parkanlage in Wien-Favoriten vergewaltigt


Ein Fahndungsmerkmal: Vergewaltiger

sprach gebrochenes Englisch

„Ein  Gefühl  der  Sicherheit  ist  vor  allem für Frauen und Mädchen ein wichtiges Kriterium
bei  der  Nutzung des öffentlichen Raums“,  so ist es auf der offiziellen Webseite der Stadt
Wien zu lesen.
Dass  es dieses Sicherheitsgefühl – geschweige denn wirkliche Sicherheit – schon geraume
Zeit  nicht mehr gibt,  wird durch die täglichen Meldungen in den Tageszeitungen bewiesen.
Auch  die  spärlich  veröffentlichten  Presseaussendungen  der  Polizei   (vor  noch gar nicht
langer  Zeit  gab  es diese wegen eines Maulkorberlasses überhaupt nicht)  dokumentieren
wie unsicher Wien in letzter Zeit geworden ist.
Neben Eigentumsdelikten haben Vergewaltigungen von Kindern und Frauen zugenommen.
Scheinbar  ist  es  nicht  mehr  ratsam,  Kinder  in  einem öffentlichen Bad auch nur für einen
Moment  aus  den Augen zu lassen.   Aber auch Frauen sollten sich ernsthaft überlegen,  ob
sie mit ihrem vierbeinigen Liebling in einer öffentlichen Parkanlage spazieren gehen sollen.
Nachfolgend eine gestrige Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
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2016-10-02

Gleich dreimal die Acht


Psychisch erkrankte Menschen werden im

Rechnungsbetrag einen Nazicode erkennen

Diesen Beitrag widmen wir den selbsternannten Nazijägern,  die hinter jedem Baum oder
Strauch einen Nazi sehen. Diese Menschen – wir vermuten mal, dass es sich um schwere
Paranoiker handelt – sehen aber auch in Zahlen,  speziell bei wenn die Zahl 8 mehrmals
hintereinander vorkommt, versteckte Nazicodes.
Da erlaubte sich doch ein niederösterreichischer Mazda-Händler eine Rechnung auszu-
stellen,  in der die Zahl 8 gleich dreimal hintereinander vorkommt.   Da müsste doch laut
den selbsternannten Nazijägern,  sofort der Verfassungsschutz verständigt werden.
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2016-10-02

Postings von Moslems zum Tod von Shimon Peres


Da könnte jüdischen Mitbürgern noch einiges bevorstehen

Diese Woche verstarb der ehemalige Präsident von Israel und Friedensnobelpreisträger
Shimon Peres. Wir gingen der Frage nach, wie sich bei uns lebende Muslime zu dessen
Tod  äußerten und  machten  einen  virtuellen  Streifzug durch die sozialen Medien.  Das
Ergebnis war erschreckend.
Alle  Kommentare,  die  auf  islamischen  Accounts  getätigt  wurden  hier zu bringen,  würde
den Rahmen dieser Webseite sprengen.   Also bringen wir nur einige – für unzählig andere –
Postings,  die beispielsweise auf der Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  geschrieben
wurden.
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2016-10-01

FPÖ startet demnächst Whistleblower-Homepage


Fall aus der MA 40 zeigt: Bedarf ist leider groß

Die  Veröffentlichung  durch  einen Whistleblower aus der MA 40,  wie man mit Mindest-
sicherungsanträgen  in Wien umzugehen hat,  trat eine wahre Welle der Empörung los.
„Beinahe  täglich  melden  sich  nun  Wienerinnen  und  Wiener  bei  uns,  die ebenfalls
anonym  über  diverse  Missstände berichten wollen“,  so der freiheitliche Klubobmann
im Wiener Rathaus, Dominik Nepp.
Da  sich  viele  jedoch  davor  fürchten,  Namen,  Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
bekannt zu geben, gehen Informationen leider verloren. Auf Basis der neuesten tech-
nischen  Möglichkeiten  richtet  die  Wiener  FPÖ  nun eine Whistleblower-Website ein,
auf der sich jeder, komplett anonymisiert, melden kann.

„Wir  werden  die  Homepage  in den kommenden Wochen präsentieren,  da wir davon
ausgehen, dass es einen großen Bedarf gibt, uns Informationen zukommen zu lassen“,
erklärt  Nepp der daran erinnert,  dass die Wiener FPÖ die einzige Oppositionspartei ist,
die  ob  ihrer  Mandatsstärke  die  Möglichkeit  hat,   diverse  Kontrollmechanismen  wie
Rechnungshof-Prüfansuchen,   Stadtrechnungshof-Prüfansuchen   und  das  Verlangen
auf eine U-Kommission in Gang zu bringen.
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2016-09-30

Planen Linke neue Attentate in Dresden?


Antifa kündigt an:  Einheitsfeierlichkeiten zum Desaster machen!

Wessen  Geistes  Kind sie sind,  beweisen Linke auf ihrer Webseite Indymedia schon wieder.   Offenbar ver-
schafften die jüngst verübten Sprengstoffanschläge, nicht die ausreichende Befriedigung.
Nun  planen  diese Wirrköpfe wieder neue Aktionen – und zwar wieder in Dresden,  in der Zeit vom 1.10 bis
zum 3.10.2016.   An diesen Tagen gehen Feierlichkeiten zum „Tag der deutschen Einheit“ über die Bühne.
Für  potentielle  Attentäter  wird  selbstverständlich auch ein geeigneter Plan zur Verfügung gestellt,  indem man
einen  Link  auf  die  Webseite  „dnn.de“  setzt.    Jedenfalls  verspricht  man  den  linken Akteur(innen) auf Indy-
media, dass für jede(n) etwas dabei sein wird. Egal ob – „fieser sächsischer Bulle, vermeintliche Politprominenz,
Nazischläger*in, besorgter Bürger oder AfD-Mitglied“ –  wie man sich auf Indymedia auszudrücken pflegt.
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2016-09-29

Hetzvideo eines Rappers gegen Norbert Hofer

Hetzen bis ein Politiker stirbt ….

 
 
Hetzvideos in Form von Rap-Gesang, speziell gegen Politiker der FPÖ sind nicht neu. Wir
haben  schon einige  Male  darüber  berichtet.   Nun ist wieder ein derart geschmackloses
Video  auf  dem  Videokanal You Tube aufgetaucht,  welches  der Interpret,  falls man den
Rapper so nennen kann, auf seinem Facebook-Account fleißig bewirbt.
 
 
Der „Rapper“, der sich selbst verniedlichend „Gauna“ nennt, beschimpft in seinem Video,
den  freiheitlichen  Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl,  Norbert Hofer,  als Nazi und
Rechtsradikalen.
 
„Du  bist  eine  Scheissperson,  […]  dann wähl den Hofer“,   so beginnt der Sprechgesang
des Rappers, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt – und endet mit der Ankündig-
ung im Schlusssatz: „werde weiter gegen Rechte hetzen, bis ein Politiker stirbt“.
 
„Dies  kann  nur  als  Aufruf zu massiver Gewalt gegen FPÖ-Politiker interpretiert werden“,  so
der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Kickl,  der den  Verfassungsschutz gefordert sieht,  den im
Video  vermummten  Rapper  auszuforschen und wegen des Aufrufs zu mit Strafe bedrohten
Handlungen zu belangen.. „Gefordert ist aber auch der Grünen-Kandidat Alexander Van der
Bellen,  zu  dessen Unterstützung offenbar solche Videos gedreht werden“,  fordert der FPÖ-
Politiker eine klare Distanzierung von Van der Bellens Team.
 
 
 
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2016-09-28

Antifa bekennt sich zu Anschlägen auf Moschee und Kongress Center


Bekenner-Schreiben auf linker Webseite „Indymedia“

In der Nacht  von  Montag auf Dienstag,  detonierten in Dresden zwei  selbstgebastelte Spreng-
sätze in unmittelbarer Umgebung.  Einer davon vor einer Moschee und der Andere unmittelbar
beim Internationalen Kongress Center. Sofort hieß es in islamischen und auch in politisch links
orientierten  Medien,  dass dies Anschläge von Rechten waren.   Umso erstaunter war man nun,
als  auf  der  im  negativen  Sinn  bestens  bekannten  Webseite Indymedia,  am Tag nach den
Anschlägen nachfolgendes Bekenner-Schreiben der Antifa Dresden auftauchte.
Bild vergrößern: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ mit linker
Maustaste anklicken.
Da  die  Mitglieder und Sympathisanten von linksunten.indymedia.org für ihre Gewaltbereitschaft
hinlänglich bekannt sind, geht die Polizei davon aus, dass das Bekenner-Schreiben echt ist und
überprüft dies zur Zeit noch.
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2016-09-28

Linke Facebook-Gruppe hetzt mit Fake gegen den FPÖ-Chef


Wird die linke „Internetpolizei“ in

diesem Fall auch Anzeige erstatten?

Während  sich Linke laufend über Verbreitung von  falschen Informationen im Internet
aufregen und gegen diese sogar klagen (siehe Beispiel Eva Glawischnig),  nehmen es
diese  augenscheinlich  nicht so genau, wenn sie selbst in diese Richtung tätig werden.
Ein  Musterbeispiel   lieferte  gestern   die   politisch  links   orientierte   Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“.   Diese  stellten  folgendes  Posting,  welches mit 619 „Gefällt
mir“  belohnt wurde,  auf ihrem Account ein:
Der  FPÖ-Chef  hat  eine  derartige  Äußerung  mit Sicherheit nicht getätigt,  geschweige
denn, eine solche auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Der auf der Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“  veröffentlichte Screenshot,  ist eindeutig eine Fälschung.
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2016-09-25

Rauchendes Baby


Dümmliches Foto auf Zigarettenpackungen

Offenbar scheinen die Schockbilder von Lungenkrebs auf Zigarettenpackungen keinen
Raucher  wirklich  abzuschrecken.   Gut,  das könnte auch  damit tun haben,  dass dem
72-jährigen  Kettenraucher  und  Kandidat zur Bundespräsidentenwahl,  Alexander Van
der  Bellen,  ärztlich  attestiert  wurde,  eine wirklich herrliche Lunge zu  haben  und  es
auch  keine   sonstigen   Spuren  des   Rauchens  an  dessen  Organe  gibt.    Aber der
Kreativität   der Werbefritzen   (gilt  auch  für  Negativwerbung)   sind  scheinbar  keine
Grenzen gesetzt.


Also  griff man tiefer und präsentierte nun ein Bild eines rauchende Babys als vermeint-
liche Abschreckung. Gäbe es einen Oscar für dümmliche Fotos, dann hätte sich diesen,
das obig gezeigte Foto redlich verdient.
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2016-09-25

Staatsverschuldung immer noch auf Rekordniveau


Statistik Austria Zahlen belegen starken

Anstieg der staatlichen Verschuldung


Die  aktuell  veröffentlichten  Zahlen  der  Statistik Austria für das Jahr 2015 attestieren
dem österreichischen Finanzhaushalt kein gutes Zeugnis.  Die Staatsschulden stiegen
vergangenes Jahr um  ganze  11,8  Milliarden  Euro  an. Sie liegen nun bei dem Negativ-
Rekordwert  von  290,8 Milliarden  Euro,  was  einer  Staatsschuldenquote von 85,5
Prozent  entspricht.   Damit  verfehlt  die  Regierung  zum  wiederholten  Male die Ein-
haltung  der  EU-Maastricht-Obergrenze  für  Staatsverschuldung von 60 Prozent, und
das deutlich.
Auch das Defizit bei den öffentlichen Finanzen stieg im letzten Jahr an.  Es liegt nun
bei  einem  Prozent des Bruttoinlandsproduktes,  also der Wirtschaftsleistung Öster-
reichs. Die Regierung versucht, steigende Verschuldung und Defizit durch die Mittel
für die Bankenrettung zu relativieren.
Die elf Milliarden Euro aus  Hypo-Haftungen sind in den aktuellen Zahlen aber nicht
enthalten.   Fakt  ist  auch,  dass sich  im  vergangenen  Jahr Bund und Gemeinden
deutlich mehr verschuldet haben als angenommen.  Dies liegt auch an der kosten-
intensiven  Bewältigung  der Flüchtlings- und Migrationskrise.  Die niedrigen Zinsen
auf  den  Märkten  kommen daher sehr gelegen,  ohne sie wäre das Ergebnis noch
schlechter ausgefallen.
Es muss nun vor allem auf die negativen Auswirkungen auf das Budget und somit
den   eingeengten   Handlungsspielraum   der   Regierung  hingewiesen   werden.
Dringend    notwendige   Entlastungen   von   Unternehmen  in   Kombination  mit
Struktur-und  Entbürokratisierungsreformen  wären  Maßnahmen,  um das Defizit
sowie  die  Staatsverschuldung  in  den  kommenden  Jahren  wieder  deutlich zu
reduzieren.
Alleine  die Sozialausgaben,  mit 73,6 Milliarden Euro jährlich,  machen bereits 42
Prozent  der Staatsausgaben aus.   Hier besteht dringender Reformbedarf.   Auch
darf  die  Niedrig-Zinspolitik  der EZB nicht dazu verleiten,  immer weiter Schulden
zu machen, nur weil die Rückzahlung der Zinsen momentan günstig ist.
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2016-09-24

Häuptling Gespaltene Zunge


Wehsely gehört durch einen

‚Notfallparagraphen‘ an die kurze Leine gelegt

„Wie die aktuelle Diskussion rund um eine mutmaßliche Einigung zwischen KAV und
Ärzteschaft  in  Sachen  Arbeitszeitgesetzumsetzung  wieder  einmal  zeigt,  gibt  die
Wiener  SPÖ  den  ‚Häuptling  Gespaltene  Zunge‘.    Gebetsmühlenartig  behaupten
Rathaussozialisten  und  Verwaltungsapparatschiks im KAV,  dass man sich geeinigt
habe.   Dies  obwohl  der  Sozialpartner  Wiener  Ärztekammer  von dieser Einigung
offenbar  keinerlei  Wahrnehmung  hat,  so  FPÖ-Gesundheitssprecherin  NAbg.  Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Offensichtlich  ist  Georg  Orwells  ‚1984‘  die  Dauerlektüre  von Sonja Wehsely und
ihren  parteipolitischen  Schildknappen  im  Wiener  SPÖ-Rathausklub,  allen  voran
Gemeinderat Kurt Wagner.  Wehsely und Co.  konstruieren sich in Sachen Gesund-
heitsversorgung und Ärztearbeitszeit eine Parallelwelt und erklären diese in Durch-
halteparolen via Pressedienst zur Realität, so Belakowitsch-Jenewein weiter.
„Diese  Situation  zeigt einmal mehr,  dass es – auch zum Wohle der Patienten – eine
Art  ‚Durchgriffsrecht‘  des Bundes im  Gesundheitswesen in der Form eines  ‚Notfall-
paragraphen‘  geben  muss .   Wenn  die  Gebietskörperschaft  Stadt  Wien  es nicht
schafft,   binnen  einer  gewissen  Zeitspanne  eine  für  die  Gesundheitsversorgung
und  die  dort   beschäftigten  Ärzte   und  Pflegekräfte   sozial- und  arbeitsrechtlich
verträgliche Umsetzung zustande zu bringen, dann müssen das Gesundheitsminis-
terium  und  Sozialministerium  unter  der  Kontrolle  des  Nationalrates  in die Hand
nehmen.    Die FPÖ wird in diesem  Zusammenhang eine  entsprechende  Initiative
im nächsten Gesundheitsausschuss setzen“, sagte Belakowitsch-Jenewein.
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2016-09-23

FPÖ-Kohlbauer konnte sich in Mariahilf durchsetzen


Nach eskalierten Türken-Demos endlich Ressentiments

gegen Aufmärsche radikaler Moslems

Die  Bezirksvertretung  Mariahilf  sprach sich in der Bezirksvertretungssitzung am 22.09.2016
mehrheitlich für den Resolutionsantrag   „Keine antisemitischen Veranstaltungen in Mariahilf“
aus.  Die Resolution ist eine Initiative der FPÖ-Mariahilf, die sich insbesondere gegen weitere
Genehmigungen der antisemitischen Kundgebungen rund um den „Al-Quds-Tag“ richtet.
Jährlich findet in Wien, so zuletzt auch in Mariahilf, der antisemitische „Al-Quds“-Aufmarsch
mit  zahlreichen Teilnehmern,  die  zur  Zerstörung Israels aufrufen, statt.  FP-Klubobmann
Leo Kohlbauer:. „Mariahilf, aber auch Wien im Allgemeinen, darf kein Austragungsort anti-
semitischer und den Nationalsozialismus verherrlichender Kundgebungen sein.“
Der „Al-Quds-Tag“ wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei,
unter  dem  Vorwand  Israel zu zerstören und es von der zionistischen Besatzung zu be-
freien,  ins Leben  gerufen.   Das  iranische  Regime,  das  sich  mit der Finanzierung der
Hisbollah  und dem dadurch verbundenen Terror in Israel brüstet,  ist mit seinen in Wien
ansässigen  Institutionen  auch  der  Organisator der Demonstrationen rund um den „Al-
Quds-Tag“,  bei  denen  es  wiederholt  zu  antisemitischen  Übergriffen  durch Demons-
trationsteilnehmer kam.
Kohlbauer  freut sich,  dass die Resolution der FPÖ  „Keine antisemitischen Veranstaltungen
in Mariahilf“ angenommen wurde, zeigt sich aber über die Vorsitzende der SPÖ-Bezirksver-
tretung  enttäuscht,  die  mit  allen  Mitteln  versuchte,  die Resolution zu schwächen und ihre
Ursprungsform   mit   einer  klaren  Tätigkeitsaufforderung  zur   nicht-Genehmigung  an die
Stadtregierung verhindert hat.
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2016-09-23

Vorsicht: Blond!

Neue Erkennungsmerkmale der Nazis: Nett, unauffällig und blond

 
Woran  Linke  einen  Nazi  erkennen,  haben wir bereits in Beiträgen festgehalten.   Da wäreder  Verzehr  einer  schwer verdächtige Speise,  nämlich Eiernockerln mit Salat.  
Aber auch auch jene Personen,  die sich beispielsweise an Kampagnen gegen Kindesmissbrauch beteiligen,  sind selbstverständlichen Nazis.
Wer nun glaubt,  dass der im obigen Absatz beschriebene Schwachsinn zur Nazi-Erkennung nicht  überboten werden kann,  der irrt gewaltig.   Im auflagenstarken  „Fachmagazin“ – genau gesagt in der Apothekenzeitschrift  „Baby&Familie“ – .erschien jüngst ein Beitrag,  der nun ein Bild  der neuen  „rechten“  Generation vermittelt.   Der deutsche Journalist Gerhard Wisnewski,
nimmt  den  Beitrag  in  einem  Youtube-Video  pointiert  aufs  Korn,  ohne dabei die gebotene
Ernsthaftigkeit zu vernachlässigen.
 
Bildscreen: „Baby&Familie“
 
Videoquelle: youtube.com (G. Wisnewski)
 
Wer sich es nun antun will den gesamten Beitrag – der unter Illustrationen von blonden
 
Frauen  und  Mädchen  begleitet  wird und über die  „Gefahr von rechts“  berichtet – .zu
lesen,  kann diesen unter diesem L I N K downloaden.
 
 
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2016-09-22

Wieder einmal Doppelmoral bei den Grünen aufgedeckt


Nach wie vor in Mode:  „Wasser predigen und Wein trinken!“

Sind es nicht die Grünen – speziell deren Chefin Eva Glawschnig – die sich den Kampf
gegen  Hetze  und  Beleidigungen  im  Internet  auf  ihre  Fahnen  geheftet haben?!   In
regelmäßigen  Abständen  rühmen sie sich damit,  soundsoviel User(innen) angezeigt
bzw.  geklagt zu haben und präsentieren Erfolgsurteile wie Trophäen.
Da  erstaunt es uns, warum  Frau Glawischnig nicht einmal  vor der eigenen Haustüre
kehrt.   Ihr Parteigenosse  Volker Plass,  Bundessprecher  der  Grünen Wirtschaft und
Mitglied des Bundesvorstands der Österreichischen Grünen, beleidigte heute Robert
Lugar (Team Stronach),  öffentlich via Facebook-Eintrag.
Nicht dass wir Robert Lugar (Team Stronach)  für einen besonderen Sympathieträger
halten. Allerdings ist nicht einzusehen,  dass er grundlos und just von einem Funktio-
när  jener  Partei,  die stets vorgeben gegen Hetze und Beleidigungen im Internet zu
sein und sich durch die virtuelle Landschaft klagen,  beleidigt und diffamiert wird.
Auch die grüne Anhängerschaft ist keinen Deut besser,  wie einige Beispiele der im
Screenshot gezeigten Kommentare,  der UserInnen  (allesamt AnhängerInnen von
Van der Bellen) dokumentieren.
Mit  dem  Beispiel  des  Grünpolitikers Volker Plass dokumentieren wir wieder einmal,
dass bei den Grünen „Wasser predigen und Wein trinken“ nach wie vor in Mode ist.
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2016-09-21

Häupl lädt zur Party, die Rechnung zahlt die Stadt


Jungwähler werden von SPÖ-Politikern auf Kosten aller eingeladen

Sofort  als  feststand,  dass  die  neuen Jungwähler  bei  der Bundespräsidentenwahl am
4. Dezember zum  Urnengang zugelassen werden,  hat die SPÖ Wien begonnen, diese
in Richtung des von der  SPÖ gewünschten Kandidaten  Van der Bellen zu beeinflussen
– mit einer  Einladung zu einem  „Wunsch Event“,  beworben mittels einer mehrseitigen
Broschüre.
Auf  der  Titelseite des Folders prangt in großen Buchstaben  ´Michael Häupl und Sandra
Frauenberger laden ein´. „Das ist ja sehr lieb von den beiden“, kommentiert der Jugend-
und Bildungssprecher der  Wiener FPÖ,  LAbg. Maximilian Krauss und fragt sich: „Zahlen
die beiden auch die Zeche für die Party, zu der sie geladen haben?“
Die  Antwort  lautet  selbstverständlich  nein.   Denn  bezahlt  wird die indirekte Wahlwerb-
ung  für  Van der Bellen  vom  Verein  „WienXtra“  sowie der  MA 13 – beides Institutionen,
die  weder von  Häupl  oder Frauenberger noch von der SPÖ Wien,  sondern durch öffent-
liches  Geld  finanziert  werden.   Korrekt  müsste  es  also heißen,  dass WienXtra und die
MA 13 – oder zumindest die Stadt Wien, die Wiener Steuerzahler, der Wiener Gemeinde-
rat  oder  das  Wiener  Rathaus  mit all seinen Parteien zur Party einlädt – aber nicht Herr
Häupl und Frau Frauenberger persönlich.
„Hier  wird  ganz  klar  Wahlwerbung für SPÖ-Politiker quer finanziert“,  stellt Krauss fest und
ergänzt verärgert: „Das ist die Politik der Wiener SPÖ: großzügig Einladungen aussprechen,
aber  wenn  es  ums Zahlen geht,  ist plötzlich die Allgemeinheit zuständig.   Wird die Zeche
dann doch zu hoch, erhöht die Stadtregierung schnell die Gebühren und Steuern!“
(Quelle: APA/OTS)
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2016-09-20

Welser Polit-Rabauke wegen Wiederbetätigung freigesprochen


Linke warteten vergeblich darauf,

Reinthaler ans Kreuz nageln zu können

Der  Polit-Rabauke  Ludwig Reinthaler,  wurde heute am Landesgericht Wels,  wegen
Verdacht der Wiederbetätigung (§ 3h Verbotsgesetz 1947) freigesprochen. Der Frei-
spruch  war  auch  gerechtfertigt,  da er die ihm vorgeworfene Straftat nicht begangen
hatte,  wie  dies  von den Geschworenen entschieden wurde.  Die Staatsanwältin gab
noch keine Erklärung dazu ab und daher ist der Freispruch noch nicht rechtskräftig.
Reinthaler,  mit dem wir zahlreiche  politische  Standpunkte  nicht  teilen (aber das ist
in  einer  Demokratie  eben  so),  wird  immer  wieder von  politisch linker Seite ange-
griffen.   Auch die Anklage,  wegen der er heute  vor  Gericht stand,  wurde von einem
linken Zeitgenossen inszeniert.  Grund dafür ist, dass sich Reinthaler von den Linken
nicht unterbuttern lässt und diesen immer wieder Paroli bietet.
Der  Verhandlungssaal  im  LG Wels war bei der  heutigen Verhandlung zum Bersten
voll.   Zahlreiche Linke hofften auf eine  Verurteilung von Reinthaler,  um den politisch
unbequemen Widersacher ans Kreuz nageln zu können.
Unter  den  zahlreichen Kiebitzen befand sich auch der sattsam bekannte Kriminal-
beamte  aus  Linz,  Uwe  Sailer.   Die Enttäuschung über Reinthalers Freispruch war
ihm  ins  Gesicht  geschrieben.   Unbestätigten  Meldungen  nach,  soll  er nach dem
Richterspruch, in Rumpelstilzchen-Manier im Kreis gegangen sein.
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2016-09-20

Mordaufruf gegen Homosexuellen-Sprecher auf linker Webseite


Wer nicht links tickt, der muss unter

Umständen um sein Leben fürchten

Normalerweise  zählen Homosexuelle zu den Liebkindern der Linken.   Allerdings scheinen
diese  nur  ein  Mittel  zum  Zweck zu sein.   Denn wenn ein Homosexueller nicht nach linker
Pfeife  tanzt,  kann  diesem  sogar  widerfahren,  dass dieser  um sein Leben fürchten muss.
Dies  wird  durch  einen  Mordaufruf  auf  der  politisch linksorientierten Webseite Indymedia
unter  Beweis  gestellt.   Man  scheute  nicht  einmal davor zurück,  die genaue Adresse des
Opfers anzugeben.

(***** Adresse wurde von uns anonymisiert)
Mirko  Welsch  ist  Bundessprecher  der  Homosexuellen in der AfD,  also kein Linker.  Das
genügte  offensichtlich,  dass  auf  der  linken Webseite  „Indymedia“  öffentlich  zum  Mord
gegen ihn aufgerufen wird.
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2016-09-19

Der Lacher zum Sonntag


Uwe Sailer entdeckt Superkräfte bei sich

Augenscheinlich hat der Ute Bock-Preisträger und selbsternannte Datenforensiker Super-
kräfte  bei  oder  in sich entdeckt.   Dies ist jedenfalls aus einem heutigen Kommentar von
ihm, welchen er auf seinem Facebook-Account getätigt hat, zu schließen.
Fotomontage: erstaunlich.at
Allerdings finden wir,  dass es Momente im Leben gibt,  da sollte man wirklich ernsthaft
darüber nachdenken ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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2016-09-18

Da hat der Hausverstand wohl ausgesetzt


Ob Radatz weiß, was Billa aus seinem Leberkäse macht?

Nachfolgendes Foto wurde in einer Billa-Filiale im niederösterreichischen Eggendorf
geschossen.
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2016-09-18

Schwere Beleidigungen gegen Norbert Hofer auf linker Facebook-Seite


Werden nun Glawischnig oder Öllinger aktiv werden?

Dachten wir bislang, dass das Niveau auf der Facebook-Seite des sattsam bekannten Kriminal-
beamten  aus  Linz,  selbsternannten  Datenforensiker  und  Ute Bock-Preisträger – Uwe Sailer –
nicht mehr tiefer sinken kann, müssen wir einräumen, dass wir uns geirrt haben.
Ein  völlig  wirres  Posting  von Sailer kommentiert eine Userin   (Ursula Nicolussi ist Stamm-
kommentatorin auf Sailers Facebook-Seite)  wie folgt:
Ob nun jene Linke auch aktiv werden,  die sich den Kampf gegen Hass und Hetze im Inter-
net auf ihre Fahnen  geheftet  haben?   Oder ist es für  diese Leute legitim,  dass man einen
politischen  Gegner – ..in  diesem  Fall  den  FPÖ-Kandidaten  zur  Bundespräsidentenwahl
Norbert  Hofer –..als:  „Verdammten Krüppel,  NLP-Arschloch  und  verlogene  Mistsau“  be-
zeichnen kann?
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2016-09-17

Kern arbeitet auf Vereinigte Staaten von Europa hin


Harsche Kritik des FPÖ-Generalsekretärs Herbert Kickl

„SPÖ-Kanzler  Kern  arbeitet  offensichtlich  in  Richtung Vereinigte Staaten von Europa hin.
So  wie  ihm  die  Bürgeranliegen lästig sind,  so wie ihm Wahlen lästig sind, so ist ihm auch
das  Einstimmigkeitsprinzip  lästig.   Kern  arbeitet  damit in die völlig falsche Richtung:  An-
statt  eine  sinnvolle Redimensionierung des Einflusses von Brüssel auf die Nationalstaaten
voranzutreiben,  sucht  er  sein  Heil  in  einer  weiteren  Zentralisierung.   Anders kann man
sein  Wehklagen  über  ‚Baumängel‘  in der EU und die  ‚unvollendete‘  Europäische Union
sowie  seine Forderung nach einer  ‚grundsätzlichen Überholung‘  ja wohl nicht verstehen“,
sagte  heute  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl zum Auftritt des SPÖ-Kanzlers in
der Ö1-Radioreihe „Im Journal zu Gast“.
Es  sei  auch eine Verzerrung der Tatsachen,  den Visegrad-Staaten nun quasi mangelnde
Solidarität  in  der  Flüchtlingsfrage vorzuwerfen:   „Merkel,  Faymann  und  Co.  haben ver-
gangenes  Jahr alles andere als solidarisch gehandelt,  sie haben niemanden gefragt,  als
sie die Schleusen aufgemacht und damit zigtausende Migranten nach Europa eingeladen
haben.   Anderen  nun  den  ‚Schwarzen Peter‘  für  die Folgen dieser Überheblichkeit zu-
schieben  zu wollen,  ist eine Zumutung“,  so Kickl, der von Kern seinerseits Solidarität mit
den  Österreichern einforderte:   „Ziel muss die effektive Sicherung der EU-Außengrenzen
sind,  aber  solange  das  nicht  gewährleistet  ist,  muss  Österreich  für den Schutz seiner
eigenen Grenzen sorgen“, so Kickl.

Insgesamt  habe  sich  der SPÖ-Kanzler heute wieder als Eurokrat ohne Bodenhaftung
gezeigt:   „Kern scheint immer noch nicht begriffen zu haben,  dass er nicht auf Brüssel
und  nicht  auf  die Großindustrie,  sondern auf die österreichische Verfassung vereidigt
ist“, so Kickl.  (Quelle: APA/OTS)

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2016-09-17

Wiener Bevölkerung soll Notvorräte anlegen


Welche wirkliche Gefahr wird den Menschen verheimlicht?

Erst  im  August  dieses  Jahres – und dies zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges –
riet die deutsche Bundesregierung der Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten,  damit
sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst
versorgen  kann.   Zitat FAZ„Die Bevölkerung wird angehalten,  einen individuellen Vorrat an
Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten.“
Betrachtet  man die Vorkommnisse in den letzten Tagen in Deutschland,  wo sich nun bereits
die  autochthone  Bevölkerung gegen Übergriffe von illegal eingereisten Fremden zu wehren
beginnt,  entsteht unweigerlich der Eindruck,  dass über kurz oder lang ein  Bürgerkrieg nicht
auszuschließen ist.
Möglicherweise  könnten  deutsche Verhältnisse auch auf Österreich überschwappen,  denn
plötzlich  lässt  der  Verein  Helfer  Wiens – eine  offizielle  Präventionseinrichtung der Stadt –
mit  der Meldung:   „Um ´kurzfristige Versorgungsengpässe überbrücken´ zu können, sollen
Wiener einen ´Vorrat  an Wasser und haltbaren Lebensmitteln´ anlegen“ aufhorchen.  Unter
diesem LINK kann die  geneigte  Leserschaft,  die gesamte  Broschüre des  Vereins Helfers
Wien einsehen.
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2016-09-16

Inhalts-Ende

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