Grünpolitiker betreibt FPÖ-Bashing


Sinnerfassendes Lesen ist wohl nicht die Stärke von Schönsleben?

Sinnerfassendes  Lesen scheint augenscheinlich nicht unbedingt zu den Stärken des Klub-
obmannes  der  Grünen-Mariahilf  zu  gehören.   In einem  heutigen  Facebook-Eintrag titelt
Oliver  Schönsleben  wortwörtlich:   „“KEIN WAHLRECHT FÜR BEHINDERTE MENSCHEN!“
und ergänzt diesen, mit dem im nachfolgenden Screenshot ersichtlichen Text.
Dabei bezieht er sein Posting auf einen Beitrag der Tageszeitung PRESSE, zu der er auch
verlinkt.   Was steht nun tatsächlich in der PRESSE?   Was hat Vilimsky tatsächlich gesagt?
Hier die Aussage des FPÖ-EU-Abgeordneten:
Wo also Schönsleben gelesen haben will,  dass Vilimsky den behinderten Menschen ihr
Wahlrecht  entziehen  will,  wird  vermutlich  für  immer sein Geheimnis bleiben.  Abartig
finden  folgende   Aussage  des  Grünpolitikers:.. „Er  fordert  eine   Diskriminierung  von
Menschen,  die  ihresgleichen  sucht und an die dunklen Zeiten der Rassenhygiene des
NS-Regimes erinnert.“
Entweder hat Schönsleben keine Ahnung was die Rassenhygiene des Nationalsozialis-
tischen  Regimes  war  oder  er  verharmlost  dieses mit seinen Worten.   Bevor er einen
derartigen  Unsinn  schreibt,  sollte er sich  vorher schlau machen.  Wikipedia gibt dies-
bezüglich Auskunft.
Aber  zurück  zum eigentlichen Thema,  dem Wahlrecht für Personen,  die auf Grund
ihres  Handicaps  nicht  in  der  Lage  sind  zu erkennen was eine Wahl überhaupt ist,
geschweige  denn  selbständig  denkend von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen zu
können.   Selbst  der  politisch  links  orientierte   STANDARD  brachte  diesbezüglich
einen kritischen Artikel dazu.  In diesem kam ein Betreuer einer achtköpfigen Wohn-
gemeinschaft  von  Menschen  mit  geistiger  und  mehrfacher  Behinderung zu Wort.
Nachfolgend einige Auszüge aus dem STANDARD-Beitrag:
Die  Aussagen  des  Betreuers  im  linken  STANDARD  sind  wohl eindeutig.  Warum
prügeln  nun  Linke  (Schönsleben ist ja nicht der Einzige)  verbal  den FPÖ-Politiker
Vilimsky ein?   Nur weil dieser die Meinung vertritt,  dass über richterlichen Entscheid
zu klären sei, ob diese Personen ausreichend in der Lage seien, an demokratischen
Wahlen  teilzunehmen,  um  die  Gefahr auszuschließen,  dass andere für diese Per-
sonen die Wahl ausüben?
*****
2016-09-15

SPÖ-Spitze beklatscht auf Messeeröffnung Lobeshymne auf TTIP und CETA


Darmann erwartet sich Klarstellung

von Landeshauptmann Peter Kaiser

Empört zeigt sich heute der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann über
die  Rede  des  Industriellen Hannes Androsch bei der Eröffnung der 83. Klagenfurter
Herbstmesse.    Auf  Einladung  von  SPÖ-Bürgermeisterin  Maria-Luise  Mathiaschitz
wurde dem  Ex-SPÖ-Finanzminister eine Bühne geboten,  um über die Freihandels-
abkommen CETA und TTIP eine Lobeshymne zu singen, die ihresgleichen sucht.
„Zur  Krönung  wurde diese Verherrlichung von TTIP  und  CETA von den SPÖ-
Spitzen LH Kaiser und Co. auch noch beklatscht“, so Darmann.
Der Kärntner FPÖ-Obmann nimmt heute an der parlamentarischen Enquete „CETA
und TTIP – „Die Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA“ in Wien teil,  um
sich  aus  erster  Hand  über  die fatalen Auswirkungen dieser Abkommen zu infor-
mieren.   Darmann:  „Während ich mich bei Experten in Wien informiere,  informiert
sich  Kaiser  bei  TTIP-Fan  Androsch  und scheint die Gefahren dieser Abkommen
ignorieren zu wollen.“
Das offizielle Kärnten hat sich mit entsprechenden Beschlüssen gegen diese Frei-
handelsabkommen  positioniert  und  es  wäre  die  Pflicht von LH Kaiser gewesen,
diese  Tatsache  in  seiner Ansprache  bei  der Messeeröffnung auch klarzustellen.
Stattdessen  teilte  der  Landeshauptmann  den  Besuchern  der  Messe  mit,  viele
„Einsichten“ mit  Androsch  zu  teilen.
Darmann:  „Ich  erwarte  mir zu diesem Thema eine offizielle Klarstellung von LH
Kaiser.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-09-14

Es war einmal ein Nobelort namens Mödling


Extrem hohe Anzahl an Polizeieinsätzen in Asyl-

unterkünften im Bezirk Mödling in nur elf Monaten

Mödling  in Niederösterreich war bis vor nicht gar zu langer Zeit ein Nobelort.  Dies änderte
sich durch das von der rot/schwarzen Bundesregierung verursachte Asylchaos schlagartig.
Dieses  Asylchaos,  das im Jahr 2015 beinahe 100.000 und im Jahr 2016 bereits wieder ca.
30.000  Asylwerber – nach den bisherigen  Entscheidungen  der  Asylbehörden größtenteils
ohne  Asylgründe  und  damit Wirtschaftsflüchtlinge – nach Österreich gebracht hat,  schlägt
sich  auch in den Kriminalstatistiken und den Einsätzen der Polizei nieder.   In nicht einmal
einem Jahr gab es laut einer  Anfragebeantwortung  aus  dem Innenministerium sage und
schreibe 241 Polizeieinsätze in Asylquartieren im Bezirk Mödling.
Darauf  basierend wurde und  wird  wegen  verschiedensten  Delikten ermittelt:   Körperver-
letzungen,   schwere Körperverletzungen,   Nötigungen,  gefährliche  Drohungen,  Sachbe-
schädigungen, Diebstähle, Betrügereien, sexuelle Belästigungen und Drogendelikte. Über
die  Nationalitäten  der  Straftäter  braucht  man schon fast nichts mehr sagen:  Afghanistan,
Syrien,   Algerien,  Irak,   Nigeria,  Somalia,  Marokko, Tunesien   etc.     Wer  daran  zweifelt
braucht  nur  einen  Blick  in  die Tageszeitungen  riskieren.   Dort  findet  er  tagtäglich  ent-
sprechende Berichte.
Dazu der FPÖ-NAbg. Christian Höbart,  gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ und Bezirks-
parteiobmann  der  FPÖ Mödling:.. „Diese  Entwicklungen  müssen endlich ein Ende finden,
kriminelle  Asylanten  müssen   schnellstmöglich  in  deren  Herkunftsregionen  rückgeführt
werden. Ohne Wenn und Aber.“
So  wahr  auch  die  Worte  von  Höbart  sind,   scheitert  ein  derartiges  Vorhaben  an der
Realität.   Die  Rückführung scheitert allein schon daran,  dass die  Herkunftsländer diese
Kriminellen  einfach  nicht  mehr  zurücknehmen sondern froh sind,  dass sie diese ange-
bracht haben. Der Krebsschaden lag darin, dass man diese Kriminellen unter dem Jubel
der  „Willkommensklatscher“   ins Land gelassen hat.
*****
2016-09-13

Briefwahl und fliegende Wahlkommissionen abschaffen


Die Gefahr eines eventuellen

Wahlbetruges so klein wie möglich halten

Nun  ist es fix,  die Wiederholung der  Bundespräsidenten- Stichwahl  wird auf den
4. Dezember 2016 verschoben.  Grund für diese Maßnahme sind die fehlerhaften
Kuverts für die Wahlkarten.
Dazu der ÖVP-Innenminister, Wolfgang Sobotka, in einer heutigen Presseaussend-
ung: „Ich bin erfreut,  dass die Vorschläge des Innenministeriums zur Verschiebung
der  Bundespräsidentenwahl  eine  breite  Mehrheit bei den Klubobleuten gefunden
haben.“
Ob  nun neue  Briefwahlkarten der Weisheit letzter Schluss sind,  wagen wir zu be-
zweifeln.   Das  Briefwahlsystem  in  seiner  jetzigen  Form  öffnet  dem  Betrug  Tor
und Tür.   An eine Reformierung scheint jedoch niemand zu denken.   Daher wäre
es  unserer  Meinung  nach  an  der  Zeit,   dieses  Instrument  zur  Wahlausübung
komplett abzuschaffen.
Auch bei den fliegende Wahlkommissionen, die beispielsweise in Alters- bzw. Pflege-
heimen  oder  in  geriatrischen  Anstalten  Stimmen einsammeln,  ist Wahlbetrug nicht
ausgeschlossen.   Bedenkt man,  dass in diesen Institutionen Patienten aufhältig sind,
die  teilweise. – hart gesagt – .nicht  einmal   mehr  ihren   eigenen  Namen  wissen , ist
eine  Beeinflussung  auf das  Wahlverhalten dieser Wahlberechtigten nicht ganz aus-
zuschließen.
Es möge vielleicht hart klingen aber wir sind der Meinung,  dass nur jene Personen
zur  Stimmabgabe  berechtigt  sein sollten,  die auch persönlich in ihren jeweiligen
Wahllokalen erscheinen.
*****
2016-09-12

Rauchen schädigt Zähne und Zahnfleisch?


Die Satire zum Sonntag

Die Warnung auf Zigarettenpackungen „Rauchen schädigt Zähne und Zahnfleisch“ halten
wir schlichtweg für eine Lüge.

Warum  wir  diesen  Warnhinweis  für eine Lüge halten?   Nun ja, wenn der Krebsspezialist
Dr. Christoph Zielinski  einem  72-jährigen Kettenraucher  attestiert,  dass dieser eine herr-
liche Lunge hat und es auch für sonstige  Spuren des Rauchens keine Hinweise gibt  (dies
für die Lunge,  aber auch für andere Organe gilt),  dann werten wir eben solche  „Warnhin-
weise“  als Lüge.

Zudem  hat  doch  Van der Bellen  ein strahlend  weißes Gebiss,  wie obiges (rechtes) Bild
beweist.   Auch hier sind keine  Spuren des  Rauchens zu entdecken.   Die grau-gelbliche
Verfärbung seiner Zähne liegt sicher nur an den schlechten Lichtverhältnissen des Tages,
an dem das Foto geschossen wurde.
*****
2016-09-11

Die Österreicher haben sich nicht verdient, was mit ihrer Heimat geschieht


Der Sozialstaat darf kein Selbstbedienungsladen

für Sozialtouristen aller Herren Länder sein

Beim Wahlauftakt der  FPÖ zur Bundespräsidentenstichwahl auf der Welser Messe kamen
aus  ganz  Österreich die Unterstützer für den freiheitlichen Bundespräsidentenkandidaten
Ing. Norber Hofer.   Der  Welser  FPÖ-Bürgermeister  Dr. Andreas Rabl  begrüßte vor über
5.000  Besuchern  stellvertretend für  alle  Mandatare  aus dem ganzen Land den Landes-
hauptmann-Stellvertreter  aus  dem  Burgenland,  Johann Tschürtz  und  den  Vizebürger-
meister  von  Wien,  Mag. Johann Gudenus  ebenso  wie Generalsekretär EU-Abg. Harald
Vilimsky.
Klare  Worte fand der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv.  Dr. Manfred
Haimbuchner in seiner Rede zur aktuellen Situation in Österreich.   „Während Autofahrer
bestraft  werden,  wenn  sie  ohne  Führerschein oder  Zulassungsschein  unterwegs sind,
schafft  es  die  rot-schwarze Regierung,  die den Steuerzahlern alles abverlangen,  nicht
einmal, eine Wahl ordentlich zu organisieren“, so Haimbuchner zur etwaigen Verschieb-
ung der Wiederholung der Stichwahl.
„Die  ureigenste  Aufgabe  des  Staates  sei es,  die Sicherheit für seine Bürger zu gewähr-
leisten. Es ist eines gewiss: Jene Asylanten, die hier am Volksfest Frauen sexuell belästigt
haben,  nehmen unseren  Rechtsstaat nicht ernst und es wird diesen  Männern nichts pas-
sieren. Zu Hause in ihren muslimischen Ländern dürfen sie nicht einmal den Koran schief
anschauen, sonst landen sie in einem Erdloch.  Aber bei uns zahlt man ihnen noch einen
Dolmetscher  und  die  Grundversorgung.   Für sie dürfen auch die belästigten Frauen mit
ihren Steuern bezahlen“,  erinnert Haimbuchner darauf, dass die FPÖ von Beginn an vor
der  Migranten-Invasion  gewarnt  habe.    „Wir  haben gewarnt vor  Terror-Import,  Import
türkischer,  syrischer,  schiitischer  und  sunnitischer  Probleme.    Wir  wurden  als Hetzer
beschimpft. Hinter dem Multi-Kulti-Gefasel gingen Sicherheit und Ordnung flöten.“
„Die  Österreicher  haben  sich  nicht  verdient,  was mit ihrer Heimat geschieht“,  spricht
sich Haimbuchner dafür aus,  „dass die Österreicher wieder ihr Land zurückbekommen.
Norbert  Hofer  ist  unsere  Hoffnung,  dass sich  etwas  ändert  in diesem Land,  das von
Rot-Schwarz-Grün  und  Neos auf Bundesebene dominiert wird,  die eine Allianz gegen
Norbert Hofer  bilden,  um das  Establishment zu sichern.   Ich will, dass unsere Kinder,
meine Nachbarn,  meine Mitbürger ruhig schlafen können.   Ich will, dass sich Leistung
wieder lohnt und unser Sozialstaat kein Selbstbedienungsladen ist – für Sozialtouristen
aller  Herren  Länder.   Das  politische  Establishment  in  Österreich  und Europa ist am
Rande  der  Erschöpfung.    Wir  erleben  gerade  den  traurigen  Niedergang  Europas“,
schloss Haimbuchner. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-09-10

Österreich ist frei erfunden


Werden die Jungen Grünen für Van der Bellen stimmen?


Wie wir  schon  in  einigen  Beiträgen  festgehalten  haben,  hat  Van der Bellen,  seit  dem  er
zum unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl avanciert
ist,  die  Liebe  zu  Österreich  entdeckt  und  behauptet  auch,  dessen  Ansehen  wahren  zu
wollen.

Mit  seiner Einstellung  müsste Van der Bellen mit den  Grünen bzw.  deren  hoffnungsvollen
Nachwuchs  auf  Konfrontationskurs  geraten.   Denn  die  Jungen  Grünen  behaupten  allen
Ernstes, dass Österreich frei erfunden ist.
Damit stellt sich die berechtigte Frage, ob der politische Nachwuchs der Grünen, dem unab-
hängigsten aller unabhängigen Kandidaten,  am 2.Oktober ihre Stimme geben werden?
*****
2016-09-09

Grünpolitiker möchte MAHÜ-Begegnungszone ausweiten


Hat es den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine

einstig boomenden Einkaufsstraße zu ruinieren?

„Soll noch mal jemand sagen, dass die FußgängerInnenzone Mariahilferstraße kein Erfolg ist“,
so  der  der  Klubobmann  bei  den  Grünen Mariahilf,  Oliver  Schönsleben,  in  einem kürzlich
verfassten  Facebook-Posting.   Der  Grünpolitiker war in letzter  Zeit durch seine Wortspenden
wiederholt  aufgefallen.   Einmal  redete  er  einer unverantwortlichen  Drogenpolitik .das  Wort
und  ein  anderes  Mal  fand  er  es  belustigend,  dass  der FPÖ-Chef H.C. Strache sein Leben
schützt.
Aber zurück zum Thema.  Schönsleben ist also tatsächlich der Meinung, dass die Fußgänger-
zone „Mariahilferstraße“ ein Erfolg ist?!  Tja, das sehen die Wirtschaftstreibenden etwas anders,
wie einem Artikel der PRESSE zu entnehmen ist.
Also  wo  soll  da der Erfolg sein?   Ach ja, vergaßen wir doch ganz die von Schönsleben
erwähnten  Glücksritter,   die  derartige   Wuchermieten  verlangen,   sodass  sich  kleine
Einzelhändler diese Mieten nicht  mehr  leisten  können.   Wenn  der Grünpolitiker darin
einen Erfolg sieht,  dann müssen wir ihm beipflichten.
Erstaunlich ist auch der Vorschlag von Schönsleben – auf den die Grünen Mariahilf gleich
aufgesprungen  sind – ,  diverse Seitengassen der  Mariahilferstraße zu „beleben“.  Hat es
den  Grünen  noch  nicht  gereicht,  bereits  eine  einstig  boomenden  Einkaufsstraße zu
ruinieren?
Überhaupt  geht  es im Heimatbezirk des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten
zur  Bundespräsidenten-Stichwahl  2016,  Alexander Van der Bellen,  bei den Grünen recht
erstaunlich  zu.   Zuletzt  berichteten  wir  über den Grünen Bezirksrat Emir Dizdarevic,  der
in  seinem  Facebook-Titelbild,  einen  vermummten   Mann mit Kalaschnikow präsentierte.
5 Tage nach dem Erscheinen unseres Beitrags, ist Dizdarevic zurückgetreten.
*****
2016-09-08

Schmutziger Wahlkampf um die Hofburg


KURIER-Artikel ist tiefer als die unterste Schublade

Heute um 18:00 Uhr veröffentlichte die Tageszeitung KURIER  (Autor: Christian Böhmer)
einen Beitrag,  der wohl nicht einmal mehr mit „unterster Schublade“ zu beschreiben ist.
Er  betrifft  einen  Antrag des FPÖ-Kandiaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl,  Norbert
Hofer,  der  im  Herbst 2014  bei der  PVA eine Berufsunfähigkeitspension beantragt hat.
Dazu  veröffentlichte  der KURIER nachfolgenden Ausschnitt eines Bescheides der PVA,
zu  dem  angemerkt  wird:   „Authentischer  Bescheid:  Norbert  Hofer  hat  seit 2015  An-
spruch auf eine Berufsunfähigkeitspension“
Grund  des  Antrages  war,  da  Hofer  nach  einem schweren Unfall an einer inkomplette
Querschnittlähmung  leidet  und  auch  eine  Amputation  seines Beines drohte.  Obwohl
der FPÖ- Politiker  nie eine Berufsunfähigkeitspension in Anspruch genommen und den
Antrag  lediglich  präventiv gestellt hat – er wollte sich lediglich absichern, falls er seinen
Beruf  nicht  mehr  ausüben  kann – sind im  KURIER-Artikel  Sätze  wie beispielsweise:
„Wollte  er – wie  der  anonyme  Insider,  der  sie  verschickt hat, insinuiert – ein Körberl-
geld lukrieren?“..zu lesen.
Norbert Hofer gab zum KURIER-Artikel folgende Stellungnahme ab:
Jetzt wird der Wahlkampf richtig schmutzig.  Zusätzlich zu meiner inkompletten Quer-
schnittlähmung  drohten  mir  nach  einer  schweren  Verletzung  am  Fuß  vor einigen
Jahren  eine  Amputation  und  schwerwiegende  Folgen.   Ich  war  kaum  noch in der
Lage, meinen Beruf auszuüben und habe daher eine Berufsunfähigkeitspension be-
antragt.   Dem  Antrag  wurde aufgrund der Schwere der Verletzung stattgegeben.  Ich
habe   jedoch  mit   Unterstützung  meiner  Familie  weitergekämpft,   bin  mit  offener
Wunde,  starken Schmerzen und Wundfieber meiner Arbeit nachgegangen.   Bei den
Parlamentssitzungen  habe  ich  ein  mobiles  Gerät  getragen,  das  das  Blut aus der
Wunde  permanent abgesaugt hat.   Der Fuß ist nach langem Leidensweg und vielen
Operationen  in  Ordnung  gekommen  und  ich  habe die Berufsunfähigkeitspension
nicht  bezogen.   Nun hat jemand diese vertraulichen Unterlagen heimischen Medien
zugespielt.   Ich  werde  dazu  eine  Anzeige  einbringen und habe auch mit der PVA
Kontakt  aufgenommen.   Die  interne  Revision ermittelt.   Ich hoffe,  dass die Person
gefunden wird, die zu so etwas in der Lage ist.
*****
2016-09-07

Billige Polemik von Van der Bellen


Liest der Herr Professor keine Wirtschaftsnachrichten?

Anstatt sich wiederholt in billiger Polemik zu üben, sollte der unabhängigste aller unab-
hängigen Kandidaten zur  Bundespräsidenten-Stichwahl 2016,  Prof. Alexander Van der
Bellen,  doch ab und zu einen Blick in die Wirtschaftsnachrichten riskieren.
*****
2016-09-07

SPÖ sabotiert Integration in den Schulen


Gerade in Wien wäre Deutschpflicht

in der Pause besonders wichtig

Das  „Njet“  aus dem Bundeskanzleramt zu dem oberösterreichischen Vorschlag, in den
Schulpausen  Deutsch  als verpflichtende Umgangssprache festzulegen,  enttäuscht den
Jugend- und Bildungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Maximilian Krauss:  „So sabotiert
die SPÖ ihre eigenen angeblichen Integrationsbemühungen!“
In  der Tat  wäre  gerade  in Wien jede Maßnahme zur Integration begrüßenswert – dort
wo  sie  nicht  freiwillig erfolgt,  eben auch mit Druck.   In einer Stadt,  in der schon mehr
als  die  Hälfte  der Tafelklassler  nicht Deutsch als Muttersprache hat,  hält es Krauss für
besonders sinnvoll, die Amtssprache Deutsch in den Schulen zu etablieren.  „Wo sonst
wenn nicht in der Schule?“
Das  Argument  der SPÖ,  verpflichtendes Deutsch in den Schulpausen wäre ein Eingriff
in die Privatsphäre der Schüler, kann Krauss nicht im Geringsten nachvollziehen: „Privat
sind  die  Schüler  von  nach  der  Schule bis vor der Schule – in der Schule sollte es ge-
wisse Regeln geben!“
In vielen Wiener Schulen stellen Kinder mit Muttersprache Deutsch bereits eine Minder-
heit  dar,   gerade  deswegen   wäre  es  wünschenswert,   alle  Kinder  unter  der  Schul-
sprache  Deutsch  zu  vereinen.   „Mit  der  Lösung der  SPÖ bilden sich  weiter einzelne
Gruppen  nach  den  jeweiligen  Sprachen,  ein Miteinander oder gar Integration wird so,
wie  sich  das  die SPÖ vorstellt, unnötig erschwert“,  erklärt Krauss,  der die Haltung der
SPÖ zudem als völlig falsches Signal an integrationsunwillige Familien hält.
„Es zeigt sich immer mehr,  dass die Laissez-Faire-Politik der Roten völlig aus dem Ruder
läuft.   Gesamtschule,  Noten  abschaffen,  die Lehrer sollen geduzt werden,  kein Deutsch
in  den Pausen – die SPÖ will das  Bildungssystem  offensichtlich  an  die  Zuwanderer an-
passen anstatt umgekehrt“, ist Krauss entsetzt.
Er  verweist  auf  die immer erschreckenderen Ergebnisse der PISA-Studie und die in der
Folge  eskalierende Arbeitslosigkeit vor allem unter jungen Migranten.  „Das Schönreden
aller  Probleme  durch  die  SPÖ  ist ein Attentat auf eine ganze Generation – denn durch
den Unwillen, klare Regeln festzulegen und falschen Entwicklungen entgegenzusteuern,
nimmt man nicht nur  Migrantenkindern die Chance auf eine berufliche Karriere, sondern
auch  unsere  eigenen!   Die ständig steigende  Jugendarbeitslosigkeit in Wien ist ja kein
Zufall, sondern größtenteils hausgemacht!“
Krauss  fordert  einen runden Tisch mit Bildungs- und Integrationsexperten auf Bundes-
ebene, um die Verantwortlichen im Bildungsministerium zu überzeugen, wie wichtig es
wäre,  die Schüler zumindest in den Schulen zum Umgang mit der Deutschen Sprache
zu motivieren.   „Dass viele zu Hause ohnehin nur in ‚ihrer‘ Sprache sprechen,  können
wir ohnehin nicht verhindern“,  so Krauss abschließend.
*****
2016-09-06

Spendenbetrug und keine Konsequenzen


Polizei sah keinen Grund zur Festnahme

Wie wir schön öfters angemerkt haben, bescheren uns die sperrangelweit und unkontrol-
lierten  Grenzen einen Tourismus,  auf den wir wirklich verzichten könnten.   Nämlich den
Kriminaltourismus – speziell aus den ehemaligen Ostblockländern.
Einzeltäter aber auch organisierte Banden fallen in die Alpenrepublik ein, stehlen und rauben
was  nicht  niet- und nagelfest ist.   Aber auch Betrüger aus den oben genannten Ländern ver-
suchen ihr Glück.   Besonders  dreist waren heute am Nachmittag drei junge Damen – augen-
scheinlich  Sinti  oder  Roma  (Zigeunerinnen  zu  schreiben  wäre  ja politisch unkorrekt),   im
5. Wiener Gemeindebezirk, auf dem Siebenbrunnenplatz.
Mit  gefälschten  Spendenlisten  auf denen der Name  „Landesverband für behinderte und
taubstumme Kinder“   vermerkt  war,   versuchten  die  Betrügerinnen   „Spenden“  (für die
eigene Tasche) zu lukrieren.
Die schlechte Rechtschreibung auf den  „Spendenlisten“ ließen jedoch einige Passanten
misstrauisch  werden  und  so  wurde  die  Polizei verständigt.   Wer nun glaubt,  dass die
Betrügerinnen  festgenommen  wurden,  der irrt  gewaltig.   Die herbeigerufenen Polizei-
beamten sahen keinen Grund zu einer Festnahme, da sich kein Geschädigter gemeldet
hatte.
Die Betrügerinnen verließen zwar kurzzeitig den Tatort, kehrten aber geraume Zeit später
wieder zurück,  um ihren Geschäften weiter nachzugehen.   Weit haben´s  wir in Wien ge-
bracht.   Aber  wie  sagte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl? –  „Ich lasse mir mein
Wien nicht schlechtreden!“
*****
2016-09-06

Grüne wandelten auf den Pfaden von Sherlock Holmes


Ganz offensichtliche Satire nicht erkannt

Die  *HerrschaftInnen* .(*hoffentlich  korrekt  gegendert*)  der  Webseite   „Stoppt  die
Rechten“ (Herausgeber und Medieninhaber Grüne Bildungswerkstatt mit Sitz in 1090
Wien, Rooseveltplatz 4-5/7) sind immer für einen herzhaften Lacher gut.
In  Anspielung  auf  Presseaussendungen der Polizei,  die es augenscheinlich wegen
einem  Maulkorberlass unterlässt,  die Nationalität von mutmaßlichen Tätern zu nen-
nen und stets nur. „ein Mann ….“ .anführt,  erschien  auf  Facebook  ein  Satire-Artikel,
dem nachfolgendes Bild  (einwandfrei als Satire erkennbar)  beigefügt war.
Die „Amateurdetektive“ der Grünen Bildungswerkstatt dazu:
Die  Grünen  erkannten  augenscheinlich  die  ganz offensichtliche Satire nicht und
nahmen das Foto für bare Münze.  In Sherlock Holmes-Manier wurde ermittelt und
festgestellt:..„Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Fälschung.“
Tja,  da staunen wir aber über die Schlauheit der Grünen.   Allerdings hat diese einen
Pferdefuß.   Denn  die  Karten-Nummer:  „“123456789-001“  und  der Umstand,  dass
ein  vollbärtiger  Mann  keine  elf  (11!) Jahre  alt  sein  kann,  hätte auch Volksschüler
erkennen lassen, dass es sich bei dem abgebildeten „Ausweis“ um ein Fake zwecks
Satire handelt.
Aber die Grünen  „ermittelten“ noch tiefgründiger und belästigten sogar damit das
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl.  Wir vermuten,  dass man dort vor lauter
Lachen in Tränen  ausgebrochen  ist,  bevor  man  den  „Amateurdetektiven“  ge-
wortet hat.
*****
2016-09-05

Van der Bellen: Kein Krebs


Die Satire zum Sonntag




Nachdem der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl
am  2.Oktober 2016,  Alexander van der Bellen,  seinen  Arzt  von  der ärztlichen Schweigepflicht
entbunden hatte, hält nun auch sein Astrologe mit seinem Gutachten nicht mehr hinter dem Berg.

Doktor  phil. Sternendeuter:. „Van der Bellen ist kein  Krebs sondern Steinbock!“. Aus unbe-
stätigter Quelle wurde verlautbart,  dass Van der Bellen gegen Personen,  die anderweitiges
behaupten,  mit rechtlichen Schritten vorgehen wolle.

*****

2016-09-04

Warum ist Van der Bellen das Lächeln vergangen?


Der unabhängigsten aller unabhängigen

Kandidaten zeigt keine Zähne mehr

Obiges Plakat (eines aus dem vorigen Wahldurchgang zur Bundespräsidentenwahl) zeigt
den  unabhängigsten  aller  unabhängigen Kandidaten,  Alexander Van der Bellen,  wie er
mit  einer  etwas  doch  aschgrauen  Gesichtshaut  und  vom  Rauchen  verfärbten Zähnen
lächelt.
Ob  ihm  nun  das  Lächeln  vergangen ist?   Er dürfte doch keinen Grund dazu haben,
bestätigte  ihm  doch sein Arzt eine herrliche Lunge und  keine  sonstigen Spuren des
Rauchens auf anderen Organen.

Warum  wir  uns  fragen,  ob Van der Bellen  das Lächeln vergangen ist?   Nun,  auf allen
seinen neuen Wahlwerbe-Plakaten zur Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl
am  2. Oktober 2016,  presst er seine Lippen fest zusammen.  Von einem Lächeln keine
Spur mehr.
Ob Van der Bellen keinen Zahnarzt gefunden hat,  der ihm ein herrliches Gebiss – auf dem
keine  Spuren  des Rauchens vorhanden sind – bestätigt?   Erstaunlich finden wir auch die
Veränderung der Färbung seiner Gesichtshaut.  Aus dem aschgrau wurde nun eine leichte
braune Tönung.   Ob  er  diese Sonnenbädern,  Besuchen von Sonnenstudios oder einem
Bildbearbeitungsprogramm zu verdanken hat,  entzieht sich leider unserer Kenntnis.
*****
2016-09-03

Blind Date


Erstaunliches Stellenangebot vom AMS

Wir haben schon einige Male über Erstaunlichkeiten des AMS berichtet. Wir betrachten
diese  Institution  eher als Verwaltungsapparat für Arbeitssuchende,  als eine ernsthafte
Agentur für Stellenvermittlungen.
Betrachten  wir  die  Grundregeln  von  Stellengesuchen  und Stellenangeboten.   Herr/Frau
XY  sucht eine Stelle.   Also wird er/sie einen Arbeitswunsch,  Qualifikationen und vor allem
die  Identität preisgeben müssen.   Umgekehrt verhält es sich so ebenso,  mit dem kleinen
Unterschied,  dass Firmen ihre freien Stellen anbieten und gewisse Qualifikationen fordern.
Auf  jeden Fall wird aber auch das  Personal suchende  Unternehmen seine Identität preis-
geben  müssen,  da dies für  Arbeitssuchende ein nicht  unwichtiger Faktor ist.   Man will ja
schließlich wissen, wer der eventuell neue Arbeitgeber ist.
Die  im  obigen  Ansatz  beschriebenen  Grundregeln  sollten eigentlich  jeder Agentur für
Stellenvermittlungen bekannt sein.  Dass dem nicht so ist, dokumentiert ein Stellenange-
bot des AMS Wien-Simmering.  Frau XY  (Name der Redaktion bekannt)  ist seit wenigen
Tagen beim AMS als arbeitslos gemeldet und erhielt folgendes Stellenangebot:
Da sucht also ein Unternehmen Personal, welches seine Identität – aus welchen Gründen
auch immer – gegenüber Arbeitssuchenden verbirgt und das  AMS fordert seine „Kundin“
auf,  sich  umgehend  für  dieses  Stellenangebot   zu  bewerben.   Tja,  für  uns  sieht ein
seriöses Stellenangebot jedenfalls anders aus.
*****
2016-09-02

Kurzparkzone in Währing startet trotz „Nein“ der Bevölkerung


Club fordert Alternativen zum veralteten

Kurzparkzonenmodell der Stadt

Obwohl  die Währinger bereits  zwei Mal dagegen  gestimmt haben,  tritt unter der neuen
Bezirksvorsteherin Silvia Nossek mit 5. September eine flächendeckende Kurzparkzone
im  18. Wiener  Gemeindebezirk  in  Kraft.   Im Gegensatz dazu plant  Döbling für Anfang
2017 eine  Befragung d er Bürger,  die Grundlage für die  Entscheidung des Bezirkes sein
soll.   ÖAMTC-Jurist  Nikolaus  Authried  befürchtet  nun  für  Währing,  dass sich die Stell-
platzsituation  mittel- und  langfristig  nicht  bessern  wird,  insbesondere  weil gleichzeitig
Parkraum vernichtet wird.
„Wien braucht – wie vom Club bereits mehrfach vorgeschlagen und in anderen Bundes-
ländern Realität – endlich  Alternativen  zum Modell der  ‚Blauen Zonen‘,  die pauschal in
ganzen Bezirken verordnet werden. Vor allem auch,weil man bisher keinerlei Rücksicht
auf  die  jeweils  unterschiedlichen   Gegebenheiten  und  Bedürfnisse  genommen  hat“,
fordert  der   ÖAMTC-Jurist,   der  aus  diesem   Grund  rechtliche   Bedenken  gegen die
flächendeckende Einführung im gesamten Bezirk hat.
Geparkt  werden darf  in  Währing ab kommender Woche von Montag bis Freitag  (werk-
tags) von 9 bis 19 Uhr nur mehr für eine Dauer von maximal drei Stunden mit Kurzpark-
schein  oder  Parkkleber.   In  den  ausgewiesenen  Geschäftsstraßen darf grundsätzlich
werktags  von  Montag  bis  Freitag  von 8 bis 18 Uhr  und samstags von 8 bis 12 Uhr für
maximal  90 Minuten  geparkt  werden,  Parkpickerlbesitzer müssen zum Nachweis der
Parkdauer eine Parkscheibe verwenden. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-09-01

Unzählige Wahlwerbeplakate von Hofer beschädigt


Organisierte Vandalen-Aktion in Wien

In der Nacht von gestern auf heute,  wurden in  Wien entlang des  Gürtels unzählige
Wahlwerbeplakate  des  freiheitlichen  Bundespräsidentschaftskandidaten,  Norbert
Hofer,  beschädigt.
Da es fast alle  Plakate an der oben genannten  Örtlichkeit betraf,  gehen wir hier von
einer organisierte Aktion und nicht von der Tat eines irren Einzeltäters aus.   Obig ge-
zeigtes Bild wurde im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilfer Gürtel) aufgenommen.
*****
2016-09-01

72-jähriger Kettenraucher hat eine herrliche Lunge


Gesundheitszustand von Van der Bellen lässt

den Schluss zu:  Rauchen ist ungefährlich

Predigen  doch  fast  ausnahmslos alle Mediziner über die Gefährlichkeit des Rauchens.
Um den Rauchern ihr Laster zu vergällen,  gibt es seit geraumer Zeit sogar  „Ekelbilder“
auf den Zigarettenpackungen und Rauchverbote an allen (un)möglichen Orten.
Allerdings  fragen  wir  uns,  warum das  Rauchen so verteufelt wird?   Diese Frage stellen
wir  uns  auf  Grund eines heutigen Artikels in der Presse.  Um den Gerüchten über einen
angeschlagenen  Gesundheitszustandes  entgegenzuwirken,   legte  der  unabhängigste
aller unabhängigen Bundespräsidentschaftskandidaten, Alexander Van der Bellen, seine
Befunde offen.
Der 72-jährige Van der Bellen ist bekannterweise ein sehr starker Raucher. Da verblüffen
uns Aussage  seines  Arztes,  wie:. „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ .oder .„Auch auf
sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise. Das gelte für
die Lunge, aber auch für andere Organe.“
Also scheint das Rauchen ungefährlich zu sein, denn wenn es bei einem 72-jährigen Ketten-
raucher  keine  Spuren  des  Rauchens  gibt  und  dieser  zudem eine  „herrliche Lunge“  hat,
lässt es nur diesen Schluss zu.
Im Interesse der Gesundheit von Alexander Van der Bellen könne wir nur hoffen,  dass
der  positive  Gesundheitszustand  wirklich stimmt und nicht unter einer seiner Lebens-
philosophien (wie jene im nachfolgenden Screenshot) fällt.
*****
2016-08-31

Vernünftige Entscheidung?


Notfalls darf man die Unwahrheit sagen

Wer  die  Medienberichte zum Wahlkampf im ersten Wahldurchgang beobachtete konnte
schon  feststellen,  dass  wir  nicht  die  Einzigen waren,  die  Van der Bellen  den  Heimat-
Schmäh  nicht  abnahmen.   Scheinbar  dürfte  das  damals auch Van der Bellen und/oder
sein Team begriffen haben. Und so wurden die Plakate seinerzeit gegen Wahlkampfende
geändert.

Nun hat der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stich-
wahl am  2. Oktober 2016,  Prof. Alexander Van der Bellen,  schon  wieder  die  Liebe  zur
Heimat  entdeckt.    Auf  seinen  neuen   Wahlwerbeplakaten  finden  sich   beispielsweise
Slogans wie:  „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“  udgl.
Allerdings  finden  wir,  dass  die  wiederholt  entdeckte  Liebe  für  Österreich von Van der
Bellen  recht  überschaubar  ist.   Denn anstatt  österreichische  Unternehmen  an seinem
Wahlkampf  verdienen  zu lassen und  damit  Arbeitsplätze im Inland zu sichern,  werden
beispielsweise  Wahlwerbeplakate von  Firmen aus dem benachbarten Ausland montiert.
Möglicherweise sind  die  etwas günstiger. Jedenfalls reicht die Spannweite von Waidhofen
an der Thaya bis nach Wels.
Ironie  des Schicksals erscheint uns die Aufschrift des nachfolgend gezeigten Plakates.  Ob
es tatsächlich eine vernünftige Entscheidung war?  Naja, macht ja nichts, denn laut Van der
Bellen darf man notfalls die Unwahrheit sagen. (Zitat: Der Standard vom 20.09.15)
Wenn  man  sich  die  derzeitigen  Umfragewerte  des  unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten  ansieht,  dürfte  bei  Van der Bellen  bereits  ein Notfall eingetreten sein und so
darf  er  ohne  Gewissenbisse seinen Ausspruch:  „Notfalls darf man die Unwahrheit sagen“
leben.

*****
2016-08-30

Förderstopp für den „Omadienst“


Das Ende einer familienfreundlichen Einrichtung


Wie der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien (KFVW) heute mitteilt,  stellt
die  Stadt  Wien  (MA10)  die Förderungen für den sogenannte „Omadienst“ ein.   Dieser
wurde jährlich mit rund 20.000,- Euro gefördert. Die letzte Erhöhung war im Jahre 2011.
Der  „Omadienst“  (Gründung 1973),  dem  jetzt  ein  Ende  droht,  schließt  Lücken  in der
Kinderbetreuung,  die  weder  eine Tagesmutter noch ein Kindergarten/Hort erfüllt und für
die es kein adäquates Angebot in Wien gibt. Die bisherige Förderung diente dem perso-
nalintensiven Einsatz und dem Erhalt der notwendige Infrastruktur (Büro, EDV).
Erstaunlich finden wir, dass die Stadt Wien zwar bereitwillig Millionen an sogenannte Inte-
grationsvereine   ungeprüft   ausschüttet,   aber  einer  Institution  wie   dem   „Omadienst“
jedoch  das  Geld mehr oder weniger kommentarlos gestrichen wird.   Wir empfinden das
als  Skandal,  vor allem in  Anbetracht der Tatsache,  wofür sonst ohne mit der Wimper zu
zucken Geld verschwendet wird.
Viele  Wiener  Familien  haben  die  Leih-Omas  nur  zu  gerne in Anspruch genommen,  um
Lücken in der Betreuung zu schließen.  Zudem haben zahlreiche Kinder enge Beziehungen
zu ihren Leih-Omas aufgebaut, die ihnen nun genommen werden.   Hier ist über viele Jahre
eine Win-Win-Situation entstanden,  die sich nun in Luft auflöst.
Es  ist  erstaunlich,  wie  hoch  das  Desinteresse  der politisch verantwortlichen Stadträtin
Frauenberger an den Wiener Familien sein muss.   Nach dem Förderskandal der Islam-
Kindergärten  und  der   absoluten  Unwilligkeit,   die  Situation  rund  um  die  Alt-Wiener
Kindergärten  zu  lösen,  kommt  nun  auch  noch  der  Förderstopp  für  den  Omadienst.
Da  muss  die  Frage  gestattet  sein,  ob die Wiener  SPÖ-Stadträtin mit ihrem Job nicht
komplett überfordert ist.
*****
2016-08-29

Wann nimmt SPÖ-Klubobmann endlich seinen Hut


FP-Nepp: Affäre Abdulla P. untrennbar

mit SP-Oxonitsch verbunden

So wie das SPÖ-Fiasko bei den Alt Wien-Kindergärten ist auch das SPÖ-Debakel
rund  um  Abdullah P.  in  erster  Linie  ein  Oxonitsch-Skandal.   „Obwohl die FPÖ
nachweislich  und natürlich nachlesbar seit 2012 im Gemeinderat vor Abdullah P.
gewarnt   und  den  damaligen   SPÖ-Jugendstadtrat  zum  Handeln  aufgefordert
hat,  blieb  dieser  aufreizend untätig“,  erinnert FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp
und  meint,  dass  sich  der  dazu  beharrlich  schweigende  Oxonitsch  damit  der
Beihilfe zum mutmaßlichen Fördergeldbetrug schuldig gemacht haben könnte.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2016-08-28

Das Bild zum Sonntag


Das ist kein Foto aus Bagdad

Obiges  Foto  wurde nicht etwa in Bagdad aufgenommen.   Es stammt auch nicht von
einem  Karnevalsumzug.   Nein,  es  wurde  heute. – am  frühen  Nachmittag –. im 20.
Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau) geschossen.
*****
2016-08-28

Linzer Kriminalbeamter wünscht sich Salafisten herbei


Kann das Uwe Sailer näher erklären?

Wir denken,  dass wir den Begriff  „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen.  In zahlreichen
Ländern  stehen  diese  Personen  unter  Beobachtung  des Verfassungsschutzes oder ähn-
licher Behörden. Da erstaunt es uns, dass es just ein Kriminalbeamter ist, der sich Salafisten
herbeiwünscht.
Grund  seines  Wunsches  ist offenbar eine  Veranstaltung in Linz am Taubenmarkt,  auf der
ein  Gospelchor  singt  und  Bibeln  verteilt  werden.    Warum  wünscht  sich  der sattsam be-
kannte Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  bei einer derartigen Veranstaltung Salafisten
herbei und wozu sollte man diese dort brauchen?  Vielleicht kann er das näher erklären.
*****
2016-08-27

SPÖ-Baumgärtel „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen …..“


Das Posting ist noch immer auf der

Facebook-Seite des SPÖ-Politikers online

Eigentlich hatten wir dem Dr. Christoph Baumgärtel,  seines Zeichens stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf und im Brotberuf Arzt,  mehr Nehmerqualitäten
zugetraut,  denn im Austeilen ist er nicht gerade zimperlich.  In einem gestrigen Face-
book-Eintrag  beschwert  er  sich  über  die  Medien  und  sieht  sich als Opfer.  Zudem
stellt er einige Fragen in den Raum. 
Erst  im  September des Vorjahres bezeichnete er FPÖ-Wähler als den größten Haufen
an minderbemittelten,  widerlichen  und  asozialen  Schnorrern,  die  keine  drei  Wörter
richtig  schreiben  können.   Laut  Aussage  von  Baumgärtel haben FPÖ-Wähler Angst,
dass  sie  für  ihre  Blödheit,  Faulheit und null Leistung,  vom Vater Staat zu wenig Geld
bekommen  und  nebenbei  Pfuschen  oder  Dealen  gehen.   Zudem sind FPÖ-Wähler
– laut dem SPÖ-Politiker – der Abschaum Österreichs.  (LINK zum damaligen Beitrag).
Nun  jammert  Baumgärtel  auf seiner Facebook-Seite herum,  nachdem wir seine Beleid-
igungen  in  Richtung   Andreas  Gabalier   (vom  21.08.2016)   aufgedeckt  und  publiziert
haben. Zu seinem Pech wird dieses Online-Magazin auch in den Redaktionen der großen
Medien  gelesen  und  diese  bringen immer wieder Beiträge von uns.  Das ist auch gut so,
denn  dadurch  erhöht  sich  die  Reichweite  gewaltig.   In diesem Beitrag  möchten wir die
Fragen  des  SPÖ-Politikers  beantworten  und Teile  seiner  Aussagen kommentieren, die
er im gestrigen Facebook-Eintrag getätigt hat.

Wie  sein  Posting  in  die  Medien  gelangte,  haben  wir  bereits  im  obigen  Absatz  be-
schrieben. Zu seiner Aufklärung:  Es war kein „blauer Kuckuck“,  der uns das betreffende
Posting zugespielt hat. Möglicherweise übersieht Baumgärtel in seiner Selbstherrlichkeit
die Tatsache,  dass sich sein  Beliebtheitsgrad auch unter seinen eigenen Genoss(innen)
in überschaubaren Grenzen hält.   Wie uns aus  SPÖ-Kreisen mitgeteilt wurde,  liegt dies
an seiner Gangart,  die etlichen Genoss(innen) wiederholt sauer aufstoßen lässt.
Seine Aussage zur Verfolgung  durch den  Medieninhaber dieses  Online-Magazins lässt
uns  schmunzeln.  ERSTAUNLICH hat seit seinem  Erscheinen einige tausende Beiträge
gebracht.   Davon  haben  wir,  mit dem heutigen Beitrag, sage und schreibe vier Artikeln
dem  stellvertretenden  Vorsitzenden  der  SPÖ – Langenzersdorf  gewidmet.   Sollte  sich
Baumgärtel  dadurch  verfolgt  sehen,  können  wir ihm nur anraten einen fachlich geeig-
neten Kollegen aufzusuchen.
Interessant finden wir auch Baumgärtels Aussage,  warum ihm Gabalier einige Zeilen
wert war:

Dass Gabalier  Österreich beschimpft hätte ist uns nicht bekannt.   Beschimpfungen der
Alpenrepublik fallen eher in den Bereich der Linken.   Man erinnere sich beispielsweise
nur  an Aussagen wie  „Flaggerl fürs Gackerl“  oder  „Wer Österreich liebt muss Scheiße
sein“.

Auch  hat  Gabalier  die  Regierung  nicht  beschimpft  sondern  diese lediglich kritisiert.
Möglicherweise  ist  es  noch nicht bis zu  Baumgärtel durchgedrungen,  dass in Demo-
kratien Kritik an den Machthabern möglich sein muss und auch zulässig ist. Wenn dies
dem  SPÖ-Politiker  zuwider  ist,  dann  können  wir  ihm  nur  empfehlen,  sich  um ein
politisches Mandat in Ländern wie Nordkorea odgl. zu bemühen.
Was aber immer wieder bei  Baumgärtels Aussagen durchdringt ,  ist es die Nähe zur
FPÖ,  die  ihn  scheinbar  zur  Beschimpfung  von Gabalier veranlasst hat.   Denn Be-
zeichnungen  wie:  „Sonderschüler  oder  Vollpfosten“ .werten  wahrscheinlich  nicht
nur  wir  als  Beleidigung.  Und Beleidigungen  haben weder etwas mit  Kritik noch mit
Meinungsfreiheit zu tun.

Die  vom  SPÖ-Politiker  immer wieder angeführte FPÖ-Nähe von Gablier bringt uns
allerdings  zu einer Frage:  Wenn der Volks Rock’N’Roller FPÖ wählt  (was wir natür-
lich nicht wissen können),  zählt dieser dann auch zum Abschaum Österreichs?
Sehr interessant finden wir nachfolgende Aussage von Baumgärtel:
Tja,  wenn  Baumgärtel das ehrlich als geschmacklos empfunden hat fragen wir uns
allerdings,  warum  sich  das  betreffende  Posting  (wie alle  anderen Beleidigungen
auch) nach wie vor auf seiner Facebook-Seite befindet und nicht gelöscht wurde?
*****
2016-08-27

Grün-Politiker findet es lustig, dass Strache sein Leben schützt


Und schon wieder Erstaunliches aus

dem Heimatbezirk von Van der Bellen

Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker,  der  einer unverantwortlichen Drogenpolitik das  Wort  spricht,  fällt schon wieder
durch  eine  Wortspende  auf.   So  ist  heute  auf  seinem  Facebook-Account  wie folgt zu
lesen:
Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber  auf  Grund  seines  (obigen)  Postings  haben wir da so unsere Zweifel.   Der FPÖ-
Chef   ist  eine  gefährdete   Persönlichkeit  und  genießt  deswegen  sogar  bewaffneten
Personenschutz.   Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen  H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.
Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings.   Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.
Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben:  Wer öffentlich
mit  Mord   bedroht  wird  und  deshalb   hinter  kugelsicheren  Türen   schläft  ist  nicht
durchgeknallt,  sondern  schützt  sein  Leben.   Zu  den  drei primitiven Kommentaren,
die  dem  Posting von Schönsleben angehängt sind,  die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet,  ersparen wir uns jeglichen Worte.
*****
2016-08-26

Grüner Bezirksrat und Kalaschnikow


Was werden denn da Glawischnig und Pilz dazu sagen?

Den  Facebook-Account  von Emir Dizdarevic,  seines Zeichens Bezirksrat bei den Grünen
in Wien-Mariahilf  und  Fachreferent  für Integration und Migration im Team des Wiener Rat-
haus-Klubs  der  Grünen,  zierte  bis  zumindest vorgestern  (auf Grund der aktuellen Ereig-
nisse konnten wir diesen Beitrag nicht früher bringen) nachfolgendes Profil- bzw. Titelbild.
Ob  der  Mann,  der auf dem Foto eine Kalaschnikow in Händen hält Dizdarevic höchstper-
sönlich  ist,  können wir auf Grund der  Maskierung nicht bestätigen.  Interessant finden wir
auch den Kommentar des Grün-Politikers bzgl. des Fotos: „Mache Milo wieder erfolgreich“
(Make  Milo  great  again),  welcher  angesichts  des  mit  dem   Sturmgewehr  bewaffneten
Mannes, als positiv in Richtung von Waffen .– und/oder deren Gebrauch –. bewertet werden
kann.
Was  werden  denn da beispielsweise die GenossInnen Glawischnig und Pilz dazu sagen,
wo  sich  diese  sogar  gegen  halbautomatische  Waffen  für Privatpersonen aussprechen.
Für  alle  Unwissenden,  die Kalaschnikow ist eine vollautomatische Kriegswaffe und nicht
für den Privatbesitz erlaubt.   Der Mann mit der Handtasche auf dem Foto, sieht allerdings
nicht wie ein Soldat oder Polizist aus.
Tja,  wir sind immer  wieder erstaunt,  auf welche  Erstaunlichkeiten wir im Heimatbezirk
des unabhängigsten aller Unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Alexander Van der Bellen, bei den Grünen stoßen.
*****
2016-08-25

Eine sinnvolle und berechtige Übung des Bundesheeres


Schwer bewaffnete Soldaten und Panzer

in niederösterreichischer Ortschaft

Wer  heute  durch  die  niederösterreichische  Ortschaft  Pachfurth  fuhr,  hätte annehmen
können,  dass  möglicherweise  ein Krieg  ausgebrochen  sei oder zumindest ein Terror-
anschlag  stattgefunden habe.   Bis an die Zähne bewaffnete Soldat(innen) patroullierten
durch die kleine Gemeinde.  Sogar zwei Panzer waren aufgefahren.
{besps}bh{/besps}
Gott sei Dank  war es keine von den obig  beschriebenen Szenarien.   Der Einsatzleiter
klärte  auf,  dass  es  sich um eine sogenannte  PSO-Übung  (Peace Support Operation)
des Bundesheeres handle.  Diese sei ein Training für den Ernstfall in Krisenregionen.
Sehen  wir  uns  die  stark  gestiegene  Kriminalität  in  Österreich an,  welche uns die offenen
und unkontrollierten Grenzen beschert haben, ist eine derartige Übung mehr als berechtigt.
Sowohl  durch die Kriminaltouristen,  als auch durch sonstige Verbrecher,  die als Flüchtlinge
getarnt  illegal  in  die  Alpenrepublik  einreisen,  ist Österreich am besten Wege  zur Krisen-
region zu werden.
Eines finden wir nur schade.   Nämlich, dass  solche  Übungen des Bundesheeres nicht an
der Tagesordnung stehen.   Denn beim Anblick der  bewaffneten Soldaten, würden es sich
sicher   zahlreiche  Drogendealer,   Räuber,  Vergewaltiger,   islamistische Terroristen  udgl.
mehr Gesindel überlegen,  eine Straftat oder einen Terroranschlag zu begehen.
*****
2016-08-24

Möchtegern-Laufhausbesitzer wegen Beleidigung verurteilt


Recherchefehler beim STANDARD

Wie  im  heutigen  STANDARD (Online-Ausgabe)  berichtet wird,  wurde Peter Laskaris
wegen Beleidigung verurteilt.   Allerdings ist dem Redakteur des Beitrags, der politisch
links orientierten Postille, ein Recherchefehler unterlaufen.
Laskaris  ist  zwar  kein Unbekannter,  besitzt aber definitiv kein Laufhaus.   Nicht einmal
ein öffentliches WC kann dieser Mann sein Eigen nennen. Aber zurück zum eigentlichen
Thema.   Der Möchtegern-Laufhausbesitzer  bezeichnete via seinem Facebook-Account
den  Wiener  FPÖ-Bürgermeister   Mag.  Johann  Gudenus  als  „Nazischwein“.    Für  den
Dritten  Nationalratspräsidenten  und FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Ing. Norbert Hofer,  hatte er unter anderem Worte wie „Krüppel“ übrig.
Nun wurde Laskaris die Quittung für sein beleidigendes Verhalten präsentiert.  Richter
Mag. Apostol, am Landesgericht Wien, verhängte für die Beleidigungen 30 Tagsätze à
30 Euro über den Angeklagten.
Und  wieder  wurde jemand verurteilt der glaubte, dass man FPÖ-Politiker im Internet
ungestraft beleidigen kann.   Ob das bei jenen Leuten ankommen wird,  die das noch
immer glauben?
*****
2016-08-23

Media Markt und die deutsche Sprache


Soviel zum Slogan: „Ich bin doch nicht blöd“

Nachfolgendes Foto wurde heute im Media Markt in Wiener Neustadt aufgenommen:
Nein, werte  Leserschaft,  beim  Wort  „TSUBEHÖA“  handelt  es sich um keinen Marken-
namen.   Ob es sich dabei um  eine  sinnvolle  Maßnahme handelt,  das Wort  „Zubehör“
Schülern  oder Ausländern näher zu bringen,  um diesen richtiges Schreiben und Lesen
zu vermitteln,  lassen wir dahingestellt.
*****
2016-08-23

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten