Sinnerfassendes Lesen ist wohl nicht die Stärke von Schönsleben?
Sinnerfassendes Lesen scheint augenscheinlich nicht unbedingt zu den Stärken des Klub-
obmannes der Grünen-Mariahilf zu gehören. In einem heutigen Facebook-Eintrag titelt
Oliver Schönsleben wortwörtlich: „“KEIN WAHLRECHT FÜR BEHINDERTE MENSCHEN!“
und ergänzt diesen, mit dem im nachfolgenden Screenshot ersichtlichen Text.
Dabei bezieht er sein Posting auf einen Beitrag der Tageszeitung PRESSE, zu der er auch
verlinkt. Was steht nun tatsächlich in der PRESSE? Was hat Vilimsky tatsächlich gesagt?
Hier die Aussage des FPÖ-EU-Abgeordneten:
Wo also Schönsleben gelesen haben will, dass Vilimsky den behinderten Menschen ihr
Wahlrecht entziehen will, wird vermutlich für immer sein Geheimnis bleiben. Abartig
finden folgende Aussage des Grünpolitikers:.. „Er fordert eine Diskriminierung von
Menschen, die ihresgleichen sucht und an die dunklen Zeiten der Rassenhygiene des
NS-Regimes erinnert.“
Entweder hat Schönsleben keine Ahnung was die Rassenhygiene des Nationalsozialis-
tischen Regimes war oder er verharmlost dieses mit seinen Worten. Bevor er einen
derartigen Unsinn schreibt, sollte er sich vorher schlau machen. Wikipedia gibt dies-
bezüglich Auskunft.
Aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Wahlrecht für Personen, die auf Grund
ihres Handicaps nicht in der Lage sind zu erkennen was eine Wahl überhaupt ist,
geschweige denn selbständig denkend von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen zu
können. Selbst der politisch links orientierte STANDARD brachte diesbezüglich
einen kritischen Artikel dazu. In diesem kam ein Betreuer einer achtköpfigen Wohn-
gemeinschaft von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung zu Wort.
Nachfolgend einige Auszüge aus dem STANDARD-Beitrag:
Die Aussagen des Betreuers im linken STANDARD sind wohl eindeutig. Warum
prügeln nun Linke (Schönsleben ist ja nicht der Einzige) verbal den FPÖ-Politiker
Vilimsky ein? Nur weil dieser die Meinung vertritt, dass über richterlichen Entscheid
zu klären sei, ob diese Personen ausreichend in der Lage seien, an demokratischen
Wahlen teilzunehmen, um die Gefahr auszuschließen, dass andere für diese Per-
sonen die Wahl ausüben?
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2016-09-15
Darmann erwartet sich Klarstellung
von Landeshauptmann Peter Kaiser
Empört zeigt sich heute der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann über
die Rede des Industriellen Hannes Androsch bei der Eröffnung der 83. Klagenfurter
Herbstmesse. Auf Einladung von SPÖ-Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz
wurde dem Ex-SPÖ-Finanzminister eine Bühne geboten, um über die Freihandels-
abkommen CETA und TTIP eine Lobeshymne zu singen, die ihresgleichen sucht.
„Zur Krönung wurde diese Verherrlichung von TTIP und CETA von den SPÖ-
Spitzen LH Kaiser und Co. auch noch beklatscht“, so Darmann.
Der Kärntner FPÖ-Obmann nimmt heute an der parlamentarischen Enquete „CETA
und TTIP – „Die Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA“ in Wien teil, um
sich aus erster Hand über die fatalen Auswirkungen dieser Abkommen zu infor-
mieren. Darmann: „Während ich mich bei Experten in Wien informiere, informiert
sich Kaiser bei TTIP-Fan Androsch und scheint die Gefahren dieser Abkommen
ignorieren zu wollen.“
Das offizielle Kärnten hat sich mit entsprechenden Beschlüssen gegen diese Frei-
handelsabkommen positioniert und es wäre die Pflicht von LH Kaiser gewesen,
diese Tatsache in seiner Ansprache bei der Messeeröffnung auch klarzustellen.
Stattdessen teilte der Landeshauptmann den Besuchern der Messe mit, viele
„Einsichten“ mit Androsch zu teilen.
Darmann: „Ich erwarte mir zu diesem Thema eine offizielle Klarstellung von LH
Kaiser.“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-14
Extrem hohe Anzahl an Polizeieinsätzen in Asyl-
unterkünften im Bezirk Mödling in nur elf Monaten
Mödling in Niederösterreich war bis vor nicht gar zu langer Zeit ein Nobelort. Dies änderte
sich durch das von der rot/schwarzen Bundesregierung verursachte Asylchaos schlagartig.
Dieses Asylchaos, das im Jahr 2015 beinahe 100.000 und im Jahr 2016 bereits wieder ca.
30.000 Asylwerber – nach den bisherigen Entscheidungen der Asylbehörden größtenteils
ohne Asylgründe und damit Wirtschaftsflüchtlinge – nach Österreich gebracht hat, schlägt
sich auch in den Kriminalstatistiken und den Einsätzen der Polizei nieder. In nicht einmal
einem Jahr gab es laut einer Anfragebeantwortung aus dem Innenministerium sage und
schreibe 241 Polizeieinsätze in Asylquartieren im Bezirk Mödling.
Darauf basierend wurde und wird wegen verschiedensten Delikten ermittelt: Körperver-
letzungen, schwere Körperverletzungen, Nötigungen, gefährliche Drohungen, Sachbe-
schädigungen, Diebstähle, Betrügereien, sexuelle Belästigungen und Drogendelikte. Über
die Nationalitäten der Straftäter braucht man schon fast nichts mehr sagen: Afghanistan,
Syrien, Algerien, Irak, Nigeria, Somalia, Marokko, Tunesien etc. Wer daran zweifelt
braucht nur einen Blick in die Tageszeitungen riskieren. Dort findet er tagtäglich ent-
sprechende Berichte.
Dazu der FPÖ-NAbg. Christian Höbart, gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ und Bezirks-
parteiobmann der FPÖ Mödling:.. „Diese Entwicklungen müssen endlich ein Ende finden,
kriminelle Asylanten müssen schnellstmöglich in deren Herkunftsregionen rückgeführt
werden. Ohne Wenn und Aber.“
So wahr auch die Worte von Höbart sind, scheitert ein derartiges Vorhaben an der
Realität. Die Rückführung scheitert allein schon daran, dass die Herkunftsländer diese
Kriminellen einfach nicht mehr zurücknehmen sondern froh sind, dass sie diese ange-
bracht haben. Der Krebsschaden lag darin, dass man diese Kriminellen unter dem Jubel
der „Willkommensklatscher“ ins Land gelassen hat.
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2016-09-13
Die Gefahr eines eventuellen
Wahlbetruges so klein wie möglich halten
Nun ist es fix, die Wiederholung der Bundespräsidenten- Stichwahl wird auf den
4. Dezember 2016 verschoben. Grund für diese Maßnahme sind die fehlerhaften
Kuverts für die Wahlkarten.
Dazu der ÖVP-Innenminister, Wolfgang Sobotka, in einer heutigen Presseaussend-
ung: „Ich bin erfreut, dass die Vorschläge des Innenministeriums zur Verschiebung
der Bundespräsidentenwahl eine breite Mehrheit bei den Klubobleuten gefunden
haben.“
Ob nun neue Briefwahlkarten der Weisheit letzter Schluss sind, wagen wir zu be-
zweifeln. Das Briefwahlsystem in seiner jetzigen Form öffnet dem Betrug Tor
und Tür. An eine Reformierung scheint jedoch niemand zu denken. Daher wäre
es unserer Meinung nach an der Zeit, dieses Instrument zur Wahlausübung
komplett abzuschaffen.
Auch bei den fliegende Wahlkommissionen, die beispielsweise in Alters- bzw. Pflege-
heimen oder in geriatrischen Anstalten Stimmen einsammeln, ist Wahlbetrug nicht
ausgeschlossen. Bedenkt man, dass in diesen Institutionen Patienten aufhältig sind,
die teilweise. – hart gesagt – .nicht einmal mehr ihren eigenen Namen wissen , ist
eine Beeinflussung auf das Wahlverhalten dieser Wahlberechtigten nicht ganz aus-
zuschließen.
Es möge vielleicht hart klingen aber wir sind der Meinung, dass nur jene Personen
zur Stimmabgabe berechtigt sein sollten, die auch persönlich in ihren jeweiligen
Wahllokalen erscheinen.
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2016-09-12
Die Satire zum Sonntag
Die Warnung auf Zigarettenpackungen „Rauchen schädigt Zähne und Zahnfleisch“ halten
wir schlichtweg für eine Lüge.

Warum wir diesen Warnhinweis für eine Lüge halten? Nun ja, wenn der Krebsspezialist
Dr. Christoph Zielinski einem 72-jährigen Kettenraucher attestiert, dass dieser eine herr-
liche Lunge hat und es auch für sonstige Spuren des Rauchens keine Hinweise gibt (dies
für die Lunge, aber auch für andere Organe gilt), dann werten wir eben solche „Warnhin-
weise“ als Lüge.

Zudem hat doch Van der Bellen ein strahlend weißes Gebiss, wie obiges (rechtes) Bild
beweist. Auch hier sind keine Spuren des Rauchens zu entdecken. Die grau-gelbliche
Verfärbung seiner Zähne liegt sicher nur an den schlechten Lichtverhältnissen des Tages,
an dem das Foto geschossen wurde.
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2016-09-11
Der Sozialstaat darf kein Selbstbedienungsladen
für Sozialtouristen aller Herren Länder sein
Beim Wahlauftakt der FPÖ zur Bundespräsidentenstichwahl auf der Welser Messe kamen
aus ganz Österreich die Unterstützer für den freiheitlichen Bundespräsidentenkandidaten
Ing. Norber Hofer. Der Welser FPÖ-Bürgermeister Dr. Andreas Rabl begrüßte vor über
5.000 Besuchern stellvertretend für alle Mandatare aus dem ganzen Land den Landes-
hauptmann-Stellvertreter aus dem Burgenland, Johann Tschürtz und den Vizebürger-
meister von Wien, Mag. Johann Gudenus ebenso wie Generalsekretär EU-Abg. Harald
Vilimsky.
Klare Worte fand der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred
Haimbuchner in seiner Rede zur aktuellen Situation in Österreich. „Während Autofahrer
bestraft werden, wenn sie ohne Führerschein oder Zulassungsschein unterwegs sind,
schafft es die rot-schwarze Regierung, die den Steuerzahlern alles abverlangen, nicht
einmal, eine Wahl ordentlich zu organisieren“, so Haimbuchner zur etwaigen Verschieb-
ung der Wiederholung der Stichwahl.
„Die ureigenste Aufgabe des Staates sei es, die Sicherheit für seine Bürger zu gewähr-
leisten. Es ist eines gewiss: Jene Asylanten, die hier am Volksfest Frauen sexuell belästigt
haben, nehmen unseren Rechtsstaat nicht ernst und es wird diesen Männern nichts pas-
sieren. Zu Hause in ihren muslimischen Ländern dürfen sie nicht einmal den Koran schief
anschauen, sonst landen sie in einem Erdloch. Aber bei uns zahlt man ihnen noch einen
Dolmetscher und die Grundversorgung. Für sie dürfen auch die belästigten Frauen mit
ihren Steuern bezahlen“, erinnert Haimbuchner darauf, dass die FPÖ von Beginn an vor
der Migranten-Invasion gewarnt habe. „Wir haben gewarnt vor Terror-Import, Import
türkischer, syrischer, schiitischer und sunnitischer Probleme. Wir wurden als Hetzer
beschimpft. Hinter dem Multi-Kulti-Gefasel gingen Sicherheit und Ordnung flöten.“
„Die Österreicher haben sich nicht verdient, was mit ihrer Heimat geschieht“, spricht
sich Haimbuchner dafür aus, „dass die Österreicher wieder ihr Land zurückbekommen.
Norbert Hofer ist unsere Hoffnung, dass sich etwas ändert in diesem Land, das von
Rot-Schwarz-Grün und Neos auf Bundesebene dominiert wird, die eine Allianz gegen
Norbert Hofer bilden, um das Establishment zu sichern. Ich will, dass unsere Kinder,
meine Nachbarn, meine Mitbürger ruhig schlafen können. Ich will, dass sich Leistung
wieder lohnt und unser Sozialstaat kein Selbstbedienungsladen ist – für Sozialtouristen
aller Herren Länder. Das politische Establishment in Österreich und Europa ist am
Rande der Erschöpfung. Wir erleben gerade den traurigen Niedergang Europas“,
schloss Haimbuchner. (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-10
Werden die Jungen Grünen für Van der Bellen stimmen?
Wie wir schon in einigen Beiträgen festgehalten haben, hat Van der Bellen, seit dem er
zum unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl avanciert
ist, die Liebe zu Österreich entdeckt und behauptet auch, dessen Ansehen wahren zu
wollen.

Mit seiner Einstellung müsste Van der Bellen mit den Grünen bzw. deren hoffnungsvollen
Nachwuchs auf Konfrontationskurs geraten. Denn die Jungen Grünen behaupten allen
Ernstes, dass Österreich frei erfunden ist.
Damit stellt sich die berechtigte Frage, ob der politische Nachwuchs der Grünen, dem unab-
hängigsten aller unabhängigen Kandidaten, am 2.Oktober ihre Stimme geben werden?
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2016-09-09
Hat es den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine
einstig boomenden Einkaufsstraße zu ruinieren?
„Soll noch mal jemand sagen, dass die FußgängerInnenzone Mariahilferstraße kein Erfolg ist“,
so der der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem kürzlich
verfassten Facebook-Posting. Der Grünpolitiker war in letzter Zeit durch seine Wortspenden
wiederholt aufgefallen. Einmal redete er einer unverantwortlichen Drogenpolitik .das Wort
und ein anderes Mal fand er es belustigend, dass der FPÖ-Chef H.C. Strache sein Leben
schützt.
Aber zurück zum Thema. Schönsleben ist also tatsächlich der Meinung, dass die Fußgänger-
zone „Mariahilferstraße“ ein Erfolg ist?! Tja, das sehen die Wirtschaftstreibenden etwas anders,
wie einem Artikel der PRESSE zu entnehmen ist.
Also wo soll da der Erfolg sein? Ach ja, vergaßen wir doch ganz die von Schönsleben
erwähnten Glücksritter, die derartige Wuchermieten verlangen, sodass sich kleine
Einzelhändler diese Mieten nicht mehr leisten können. Wenn der Grünpolitiker darin
einen Erfolg sieht, dann müssen wir ihm beipflichten.
Erstaunlich ist auch der Vorschlag von Schönsleben – auf den die Grünen Mariahilf gleich
aufgesprungen sind – , diverse Seitengassen der Mariahilferstraße zu „beleben“. Hat es
den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine einstig boomenden Einkaufsstraße zu
ruinieren?
Überhaupt geht es im Heimatbezirk des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten
zur Bundespräsidenten-Stichwahl 2016, Alexander Van der Bellen, bei den Grünen recht
erstaunlich zu. Zuletzt berichteten wir über den Grünen Bezirksrat Emir Dizdarevic, der
in seinem Facebook-Titelbild, einen vermummten Mann mit Kalaschnikow präsentierte.
5 Tage nach dem Erscheinen unseres Beitrags, ist Dizdarevic zurückgetreten.
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2016-09-08
KURIER-Artikel ist tiefer als die unterste Schublade
Heute um 18:00 Uhr veröffentlichte die Tageszeitung KURIER (Autor: Christian Böhmer)
einen Beitrag, der wohl nicht einmal mehr mit „unterster Schublade“ zu beschreiben ist.
Er betrifft einen Antrag des FPÖ-Kandiaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl, Norbert
Hofer, der im Herbst 2014 bei der PVA eine Berufsunfähigkeitspension beantragt hat.
Dazu veröffentlichte der KURIER nachfolgenden Ausschnitt eines Bescheides der PVA,
zu dem angemerkt wird: „Authentischer Bescheid: Norbert Hofer hat seit 2015 An-
spruch auf eine Berufsunfähigkeitspension“
Grund des Antrages war, da Hofer nach einem schweren Unfall an einer inkomplette
Querschnittlähmung leidet und auch eine Amputation seines Beines drohte. Obwohl
der FPÖ- Politiker nie eine Berufsunfähigkeitspension in Anspruch genommen und den
Antrag lediglich präventiv gestellt hat – er wollte sich lediglich absichern, falls er seinen
Beruf nicht mehr ausüben kann – sind im KURIER-Artikel Sätze wie beispielsweise:
„Wollte er – wie der anonyme Insider, der sie verschickt hat, insinuiert – ein Körberl-
geld lukrieren?“..zu lesen.
Norbert Hofer gab zum KURIER-Artikel folgende Stellungnahme ab:
Jetzt wird der Wahlkampf richtig schmutzig. Zusätzlich zu meiner inkompletten Quer-
schnittlähmung drohten mir nach einer schweren Verletzung am Fuß vor einigen
Jahren eine Amputation und schwerwiegende Folgen. Ich war kaum noch in der
Lage, meinen Beruf auszuüben und habe daher eine Berufsunfähigkeitspension be-
antragt. Dem Antrag wurde aufgrund der Schwere der Verletzung stattgegeben. Ich
habe jedoch mit Unterstützung meiner Familie weitergekämpft, bin mit offener
Wunde, starken Schmerzen und Wundfieber meiner Arbeit nachgegangen. Bei den
Parlamentssitzungen habe ich ein mobiles Gerät getragen, das das Blut aus der
Wunde permanent abgesaugt hat. Der Fuß ist nach langem Leidensweg und vielen
Operationen in Ordnung gekommen und ich habe die Berufsunfähigkeitspension
nicht bezogen. Nun hat jemand diese vertraulichen Unterlagen heimischen Medien
zugespielt. Ich werde dazu eine Anzeige einbringen und habe auch mit der PVA
Kontakt aufgenommen. Die interne Revision ermittelt. Ich hoffe, dass die Person
gefunden wird, die zu so etwas in der Lage ist.
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2016-09-07
Liest der Herr Professor keine Wirtschaftsnachrichten?
Anstatt sich wiederholt in billiger Polemik zu üben, sollte der unabhängigste aller unab-
hängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl 2016, Prof. Alexander Van der
Bellen, doch ab und zu einen Blick in die Wirtschaftsnachrichten riskieren.
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2016-09-07
Gerade in Wien wäre Deutschpflicht
in der Pause besonders wichtig
Das „Njet“ aus dem Bundeskanzleramt zu dem oberösterreichischen Vorschlag, in den
Schulpausen Deutsch als verpflichtende Umgangssprache festzulegen, enttäuscht den
Jugend- und Bildungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Maximilian Krauss: „So sabotiert
die SPÖ ihre eigenen angeblichen Integrationsbemühungen!“
In der Tat wäre gerade in Wien jede Maßnahme zur Integration begrüßenswert – dort
wo sie nicht freiwillig erfolgt, eben auch mit Druck. In einer Stadt, in der schon mehr
als die Hälfte der Tafelklassler nicht Deutsch als Muttersprache hat, hält es Krauss für
besonders sinnvoll, die Amtssprache Deutsch in den Schulen zu etablieren. „Wo sonst
wenn nicht in der Schule?“
Das Argument der SPÖ, verpflichtendes Deutsch in den Schulpausen wäre ein Eingriff
in die Privatsphäre der Schüler, kann Krauss nicht im Geringsten nachvollziehen: „Privat
sind die Schüler von nach der Schule bis vor der Schule – in der Schule sollte es ge-
wisse Regeln geben!“
In vielen Wiener Schulen stellen Kinder mit Muttersprache Deutsch bereits eine Minder-
heit dar, gerade deswegen wäre es wünschenswert, alle Kinder unter der Schul-
sprache Deutsch zu vereinen. „Mit der Lösung der SPÖ bilden sich weiter einzelne
Gruppen nach den jeweiligen Sprachen, ein Miteinander oder gar Integration wird so,
wie sich das die SPÖ vorstellt, unnötig erschwert“, erklärt Krauss, der die Haltung der
SPÖ zudem als völlig falsches Signal an integrationsunwillige Familien hält.
„Es zeigt sich immer mehr, dass die Laissez-Faire-Politik der Roten völlig aus dem Ruder
läuft. Gesamtschule, Noten abschaffen, die Lehrer sollen geduzt werden, kein Deutsch
in den Pausen – die SPÖ will das Bildungssystem offensichtlich an die Zuwanderer an-
passen anstatt umgekehrt“, ist Krauss entsetzt.
Er verweist auf die immer erschreckenderen Ergebnisse der PISA-Studie und die in der
Folge eskalierende Arbeitslosigkeit vor allem unter jungen Migranten. „Das Schönreden
aller Probleme durch die SPÖ ist ein Attentat auf eine ganze Generation – denn durch
den Unwillen, klare Regeln festzulegen und falschen Entwicklungen entgegenzusteuern,
nimmt man nicht nur Migrantenkindern die Chance auf eine berufliche Karriere, sondern
auch unsere eigenen! Die ständig steigende Jugendarbeitslosigkeit in Wien ist ja kein
Zufall, sondern größtenteils hausgemacht!“
Krauss fordert einen runden Tisch mit Bildungs- und Integrationsexperten auf Bundes-
ebene, um die Verantwortlichen im Bildungsministerium zu überzeugen, wie wichtig es
wäre, die Schüler zumindest in den Schulen zum Umgang mit der Deutschen Sprache
zu motivieren. „Dass viele zu Hause ohnehin nur in ‚ihrer‘ Sprache sprechen, können
wir ohnehin nicht verhindern“, so Krauss abschließend.
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2016-09-06
Polizei sah keinen Grund zur Festnahme
Wie wir schön öfters angemerkt haben, bescheren uns die sperrangelweit und unkontrol-
lierten Grenzen einen Tourismus, auf den wir wirklich verzichten könnten. Nämlich den
Kriminaltourismus – speziell aus den ehemaligen Ostblockländern.
Einzeltäter aber auch organisierte Banden fallen in die Alpenrepublik ein, stehlen und rauben
was nicht niet- und nagelfest ist. Aber auch Betrüger aus den oben genannten Ländern ver-
suchen ihr Glück. Besonders dreist waren heute am Nachmittag drei junge Damen – augen-
scheinlich Sinti oder Roma (Zigeunerinnen zu schreiben wäre ja politisch unkorrekt), im
5. Wiener Gemeindebezirk, auf dem Siebenbrunnenplatz.
Mit gefälschten Spendenlisten auf denen der Name „Landesverband für behinderte und
taubstumme Kinder“ vermerkt war, versuchten die Betrügerinnen „Spenden“ (für die
eigene Tasche) zu lukrieren.
Die schlechte Rechtschreibung auf den „Spendenlisten“ ließen jedoch einige Passanten
misstrauisch werden und so wurde die Polizei verständigt. Wer nun glaubt, dass die
Betrügerinnen festgenommen wurden, der irrt gewaltig. Die herbeigerufenen Polizei-
beamten sahen keinen Grund zu einer Festnahme, da sich kein Geschädigter gemeldet
hatte.
Die Betrügerinnen verließen zwar kurzzeitig den Tatort, kehrten aber geraume Zeit später
wieder zurück, um ihren Geschäften weiter nachzugehen. Weit haben´s wir in Wien ge-
bracht. Aber wie sagte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl? – „Ich lasse mir mein
Wien nicht schlechtreden!“
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2016-09-06
Ganz offensichtliche Satire nicht erkannt
Die *HerrschaftInnen* .(*hoffentlich korrekt gegendert*) der Webseite „Stoppt die
Rechten“ (Herausgeber und Medieninhaber Grüne Bildungswerkstatt mit Sitz in 1090
Wien, Rooseveltplatz 4-5/7) sind immer für einen herzhaften Lacher gut.
In Anspielung auf Presseaussendungen der Polizei, die es augenscheinlich wegen
einem Maulkorberlass unterlässt, die Nationalität von mutmaßlichen Tätern zu nen-
nen und stets nur. „ein Mann ….“ .anführt, erschien auf Facebook ein Satire-Artikel,
dem nachfolgendes Bild (einwandfrei als Satire erkennbar) beigefügt war.
Die „Amateurdetektive“ der Grünen Bildungswerkstatt dazu:
Die Grünen erkannten augenscheinlich die ganz offensichtliche Satire nicht und
nahmen das Foto für bare Münze. In Sherlock Holmes-Manier wurde ermittelt und
festgestellt:..„Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Fälschung.“
Tja, da staunen wir aber über die Schlauheit der Grünen. Allerdings hat diese einen
Pferdefuß. Denn die Karten-Nummer: „“123456789-001“ und der Umstand, dass
ein vollbärtiger Mann keine elf (11!) Jahre alt sein kann, hätte auch Volksschüler
erkennen lassen, dass es sich bei dem abgebildeten „Ausweis“ um ein Fake zwecks
Satire handelt.
Aber die Grünen „ermittelten“ noch tiefgründiger und belästigten sogar damit das
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. Wir vermuten, dass man dort vor lauter
Lachen in Tränen ausgebrochen ist, bevor man den „Amateurdetektiven“ ge-
wortet hat.
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2016-09-05
Die Satire zum Sonntag

Nachdem der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl
am 2.Oktober 2016, Alexander van der Bellen, seinen Arzt von der ärztlichen Schweigepflicht
entbunden hatte, hält nun auch sein Astrologe mit seinem Gutachten nicht mehr hinter dem Berg.
Doktor phil. Sternendeuter:. „Van der Bellen ist kein Krebs sondern Steinbock!“. Aus unbe-
stätigter Quelle wurde verlautbart, dass Van der Bellen gegen Personen, die anderweitiges
behaupten, mit rechtlichen Schritten vorgehen wolle.
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2016-09-04
Der unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten zeigt keine Zähne mehr
Obiges Plakat (eines aus dem vorigen Wahldurchgang zur Bundespräsidentenwahl) zeigt
den unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, wie er
mit einer etwas doch aschgrauen Gesichtshaut und vom Rauchen verfärbten Zähnen
lächelt.
Ob ihm nun das Lächeln vergangen ist? Er dürfte doch keinen Grund dazu haben,
bestätigte ihm doch sein Arzt eine herrliche Lunge und keine sonstigen Spuren des
Rauchens auf anderen Organen.

Warum wir uns fragen, ob Van der Bellen das Lächeln vergangen ist? Nun, auf allen
seinen neuen Wahlwerbe-Plakaten zur Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl
am 2. Oktober 2016, presst er seine Lippen fest zusammen. Von einem Lächeln keine
Spur mehr.
Ob Van der Bellen keinen Zahnarzt gefunden hat, der ihm ein herrliches Gebiss – auf dem
keine Spuren des Rauchens vorhanden sind – bestätigt? Erstaunlich finden wir auch die
Veränderung der Färbung seiner Gesichtshaut. Aus dem aschgrau wurde nun eine leichte
braune Tönung. Ob er diese Sonnenbädern, Besuchen von Sonnenstudios oder einem
Bildbearbeitungsprogramm zu verdanken hat, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
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2016-09-03
Erstaunliches Stellenangebot vom AMS
Wir haben schon einige Male über Erstaunlichkeiten des AMS berichtet. Wir betrachten
diese Institution eher als Verwaltungsapparat für Arbeitssuchende, als eine ernsthafte
Agentur für Stellenvermittlungen.
Betrachten wir die Grundregeln von Stellengesuchen und Stellenangeboten. Herr/Frau
XY sucht eine Stelle. Also wird er/sie einen Arbeitswunsch, Qualifikationen und vor allem
die Identität preisgeben müssen. Umgekehrt verhält es sich so ebenso, mit dem kleinen
Unterschied, dass Firmen ihre freien Stellen anbieten und gewisse Qualifikationen fordern.
Auf jeden Fall wird aber auch das Personal suchende Unternehmen seine Identität preis-
geben müssen, da dies für Arbeitssuchende ein nicht unwichtiger Faktor ist. Man will ja
schließlich wissen, wer der eventuell neue Arbeitgeber ist.
Die im obigen Ansatz beschriebenen Grundregeln sollten eigentlich jeder Agentur für
Stellenvermittlungen bekannt sein. Dass dem nicht so ist, dokumentiert ein Stellenange-
bot des AMS Wien-Simmering. Frau XY (Name der Redaktion bekannt) ist seit wenigen
Tagen beim AMS als arbeitslos gemeldet und erhielt folgendes Stellenangebot:
Da sucht also ein Unternehmen Personal, welches seine Identität – aus welchen Gründen
auch immer – gegenüber Arbeitssuchenden verbirgt und das AMS fordert seine „Kundin“
auf, sich umgehend für dieses Stellenangebot zu bewerben. Tja, für uns sieht ein
seriöses Stellenangebot jedenfalls anders aus.
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2016-09-02
Club fordert Alternativen zum veralteten
Kurzparkzonenmodell der Stadt
Obwohl die Währinger bereits zwei Mal dagegen gestimmt haben, tritt unter der neuen
Bezirksvorsteherin Silvia Nossek mit 5. September eine flächendeckende Kurzparkzone
im 18. Wiener Gemeindebezirk in Kraft. Im Gegensatz dazu plant Döbling für Anfang
2017 eine Befragung d er Bürger, die Grundlage für die Entscheidung des Bezirkes sein
soll. ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried befürchtet nun für Währing, dass sich die Stell-
platzsituation mittel- und langfristig nicht bessern wird, insbesondere weil gleichzeitig
Parkraum vernichtet wird.
„Wien braucht – wie vom Club bereits mehrfach vorgeschlagen und in anderen Bundes-
ländern Realität – endlich Alternativen zum Modell der ‚Blauen Zonen‘, die pauschal in
ganzen Bezirken verordnet werden. Vor allem auch,weil man bisher keinerlei Rücksicht
auf die jeweils unterschiedlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse genommen hat“,
fordert der ÖAMTC-Jurist, der aus diesem Grund rechtliche Bedenken gegen die
flächendeckende Einführung im gesamten Bezirk hat.
Geparkt werden darf in Währing ab kommender Woche von Montag bis Freitag (werk-
tags) von 9 bis 19 Uhr nur mehr für eine Dauer von maximal drei Stunden mit Kurzpark-
schein oder Parkkleber. In den ausgewiesenen Geschäftsstraßen darf grundsätzlich
werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr für
maximal 90 Minuten geparkt werden, Parkpickerlbesitzer müssen zum Nachweis der
Parkdauer eine Parkscheibe verwenden. (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-01
Organisierte Vandalen-Aktion in Wien
In der Nacht von gestern auf heute, wurden in Wien entlang des Gürtels unzählige
Wahlwerbeplakate des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten, Norbert
Hofer, beschädigt.
Da es fast alle Plakate an der oben genannten Örtlichkeit betraf, gehen wir hier von
einer organisierte Aktion und nicht von der Tat eines irren Einzeltäters aus. Obig ge-
zeigtes Bild wurde im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilfer Gürtel) aufgenommen.
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2016-09-01
Gesundheitszustand von Van der Bellen lässt
den Schluss zu: Rauchen ist ungefährlich
Predigen doch fast ausnahmslos alle Mediziner über die Gefährlichkeit des Rauchens.
Um den Rauchern ihr Laster zu vergällen, gibt es seit geraumer Zeit sogar „Ekelbilder“
auf den Zigarettenpackungen und Rauchverbote an allen (un)möglichen Orten.
Allerdings fragen wir uns, warum das Rauchen so verteufelt wird? Diese Frage stellen
wir uns auf Grund eines heutigen Artikels in der Presse. Um den Gerüchten über einen
angeschlagenen Gesundheitszustandes entgegenzuwirken, legte der unabhängigste
aller unabhängigen Bundespräsidentschaftskandidaten, Alexander Van der Bellen, seine
Befunde offen.
Der 72-jährige Van der Bellen ist bekannterweise ein sehr starker Raucher. Da verblüffen
uns Aussage seines Arztes, wie:. „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ .oder .„Auch auf
sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise. Das gelte für
die Lunge, aber auch für andere Organe.“
Also scheint das Rauchen ungefährlich zu sein, denn wenn es bei einem 72-jährigen Ketten-
raucher keine Spuren des Rauchens gibt und dieser zudem eine „herrliche Lunge“ hat,
lässt es nur diesen Schluss zu.
Im Interesse der Gesundheit von Alexander Van der Bellen könne wir nur hoffen, dass
der positive Gesundheitszustand wirklich stimmt und nicht unter einer seiner Lebens-
philosophien (wie jene im nachfolgenden Screenshot) fällt.
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2016-08-31
Notfalls darf man die Unwahrheit sagen
Wer die Medienberichte zum Wahlkampf im ersten Wahldurchgang beobachtete konnte
schon feststellen, dass wir nicht die Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-
Schmäh nicht abnahmen. Scheinbar dürfte das damals auch Van der Bellen und/oder
sein Team begriffen haben. Und so wurden die Plakate seinerzeit gegen Wahlkampfende
geändert.

Nun hat der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stich-
wahl am 2. Oktober 2016, Prof. Alexander Van der Bellen, schon wieder die Liebe zur
Heimat entdeckt. Auf seinen neuen Wahlwerbeplakaten finden sich beispielsweise
Slogans wie: „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“ udgl.
Allerdings finden wir, dass die wiederholt entdeckte Liebe für Österreich von Van der
Bellen recht überschaubar ist. Denn anstatt österreichische Unternehmen an seinem
Wahlkampf verdienen zu lassen und damit Arbeitsplätze im Inland zu sichern, werden
beispielsweise Wahlwerbeplakate von Firmen aus dem benachbarten Ausland montiert.
Möglicherweise sind die etwas günstiger. Jedenfalls reicht die Spannweite von Waidhofen
an der Thaya bis nach Wels.
Ironie des Schicksals erscheint uns die Aufschrift des nachfolgend gezeigten Plakates. Ob
es tatsächlich eine vernünftige Entscheidung war? Naja, macht ja nichts, denn laut Van der
Bellen darf man notfalls die Unwahrheit sagen. (Zitat: Der Standard vom 20.09.15)
Wenn man sich die derzeitigen Umfragewerte des unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten ansieht, dürfte bei Van der Bellen bereits ein Notfall eingetreten sein und so
darf er ohne Gewissenbisse seinen Ausspruch: „Notfalls darf man die Unwahrheit sagen“
leben.
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2016-08-30
Das Ende einer familienfreundlichen Einrichtung

Wie der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien (KFVW) heute mitteilt, stellt
die Stadt Wien (MA10) die Förderungen für den sogenannte „Omadienst“ ein. Dieser
wurde jährlich mit rund 20.000,- Euro gefördert. Die letzte Erhöhung war im Jahre 2011.
Der „Omadienst“ (Gründung 1973), dem jetzt ein Ende droht, schließt Lücken in der
Kinderbetreuung, die weder eine Tagesmutter noch ein Kindergarten/Hort erfüllt und für
die es kein adäquates Angebot in Wien gibt. Die bisherige Förderung diente dem perso-
nalintensiven Einsatz und dem Erhalt der notwendige Infrastruktur (Büro, EDV).
Erstaunlich finden wir, dass die Stadt Wien zwar bereitwillig Millionen an sogenannte Inte-
grationsvereine ungeprüft ausschüttet, aber einer Institution wie dem „Omadienst“
jedoch das Geld mehr oder weniger kommentarlos gestrichen wird. Wir empfinden das
als Skandal, vor allem in Anbetracht der Tatsache, wofür sonst ohne mit der Wimper zu
zucken Geld verschwendet wird.
Viele Wiener Familien haben die Leih-Omas nur zu gerne in Anspruch genommen, um
Lücken in der Betreuung zu schließen. Zudem haben zahlreiche Kinder enge Beziehungen
zu ihren Leih-Omas aufgebaut, die ihnen nun genommen werden. Hier ist über viele Jahre
eine Win-Win-Situation entstanden, die sich nun in Luft auflöst.
Es ist erstaunlich, wie hoch das Desinteresse der politisch verantwortlichen Stadträtin
Frauenberger an den Wiener Familien sein muss. Nach dem Förderskandal der Islam-
Kindergärten und der absoluten Unwilligkeit, die Situation rund um die Alt-Wiener
Kindergärten zu lösen, kommt nun auch noch der Förderstopp für den Omadienst.
Da muss die Frage gestattet sein, ob die Wiener SPÖ-Stadträtin mit ihrem Job nicht
komplett überfordert ist.
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2016-08-29
FP-Nepp: Affäre Abdulla P. untrennbar
mit SP-Oxonitsch verbunden
So wie das SPÖ-Fiasko bei den Alt Wien-Kindergärten ist auch das SPÖ-Debakel
rund um Abdullah P. in erster Linie ein Oxonitsch-Skandal. „Obwohl die FPÖ
nachweislich und natürlich nachlesbar seit 2012 im Gemeinderat vor Abdullah P.
gewarnt und den damaligen SPÖ-Jugendstadtrat zum Handeln aufgefordert
hat, blieb dieser aufreizend untätig“, erinnert FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp
und meint, dass sich der dazu beharrlich schweigende Oxonitsch damit der
Beihilfe zum mutmaßlichen Fördergeldbetrug schuldig gemacht haben könnte.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-08-28
Das ist kein Foto aus Bagdad
Obiges Foto wurde nicht etwa in Bagdad aufgenommen. Es stammt auch nicht von
einem Karnevalsumzug. Nein, es wurde heute. – am frühen Nachmittag –. im 20.
Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau) geschossen.
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2016-08-28
Kann das Uwe Sailer näher erklären?
Wir denken, dass wir den Begriff „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen. In zahlreichen
Ländern stehen diese Personen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes oder ähn-
licher Behörden. Da erstaunt es uns, dass es just ein Kriminalbeamter ist, der sich Salafisten
herbeiwünscht.
Grund seines Wunsches ist offenbar eine Veranstaltung in Linz am Taubenmarkt, auf der
ein Gospelchor singt und Bibeln verteilt werden. Warum wünscht sich der sattsam be-
kannte Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, bei einer derartigen Veranstaltung Salafisten
herbei und wozu sollte man diese dort brauchen? Vielleicht kann er das näher erklären.
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2016-08-27
Das Posting ist noch immer auf der
Facebook-Seite des SPÖ-Politikers online
Eigentlich hatten wir dem Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf und im Brotberuf Arzt, mehr Nehmerqualitäten
zugetraut, denn im Austeilen ist er nicht gerade zimperlich. In einem gestrigen Face-
book-Eintrag beschwert er sich über die Medien und sieht sich als Opfer. Zudem
stellt er einige Fragen in den Raum.
Erst im September des Vorjahres bezeichnete er FPÖ-Wähler als den größten Haufen
an minderbemittelten, widerlichen und asozialen Schnorrern, die keine drei Wörter
richtig schreiben können. Laut Aussage von Baumgärtel haben FPÖ-Wähler Angst,
dass sie für ihre Blödheit, Faulheit und null Leistung, vom Vater Staat zu wenig Geld
bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen gehen. Zudem sind FPÖ-Wähler
– laut dem SPÖ-Politiker – der Abschaum Österreichs. (LINK zum damaligen Beitrag).
Nun jammert Baumgärtel auf seiner Facebook-Seite herum, nachdem wir seine Beleid-
igungen in Richtung Andreas Gabalier (vom 21.08.2016) aufgedeckt und publiziert
haben. Zu seinem Pech wird dieses Online-Magazin auch in den Redaktionen der großen
Medien gelesen und diese bringen immer wieder Beiträge von uns. Das ist auch gut so,
denn dadurch erhöht sich die Reichweite gewaltig. In diesem Beitrag möchten wir die
Fragen des SPÖ-Politikers beantworten und Teile seiner Aussagen kommentieren, die
er im gestrigen Facebook-Eintrag getätigt hat.

Wie sein Posting in die Medien gelangte, haben wir bereits im obigen Absatz be-
schrieben. Zu seiner Aufklärung: Es war kein „blauer Kuckuck“, der uns das betreffende
Posting zugespielt hat. Möglicherweise übersieht Baumgärtel in seiner Selbstherrlichkeit
die Tatsache, dass sich sein Beliebtheitsgrad auch unter seinen eigenen Genoss(innen)
in überschaubaren Grenzen hält. Wie uns aus SPÖ-Kreisen mitgeteilt wurde, liegt dies
an seiner Gangart, die etlichen Genoss(innen) wiederholt sauer aufstoßen lässt.
Seine Aussage zur Verfolgung durch den Medieninhaber dieses Online-Magazins lässt
uns schmunzeln. ERSTAUNLICH hat seit seinem Erscheinen einige tausende Beiträge
gebracht. Davon haben wir, mit dem heutigen Beitrag, sage und schreibe vier Artikeln
dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ – Langenzersdorf gewidmet. Sollte sich
Baumgärtel dadurch verfolgt sehen, können wir ihm nur anraten einen fachlich geeig-
neten Kollegen aufzusuchen.
Interessant finden wir auch Baumgärtels Aussage, warum ihm Gabalier einige Zeilen
wert war:
Dass Gabalier Österreich beschimpft hätte ist uns nicht bekannt. Beschimpfungen der
Alpenrepublik fallen eher in den Bereich der Linken. Man erinnere sich beispielsweise
nur an Aussagen wie „Flaggerl fürs Gackerl“ oder „Wer Österreich liebt muss Scheiße
sein“.
Auch hat Gabalier die Regierung nicht beschimpft sondern diese lediglich kritisiert.
Möglicherweise ist es noch nicht bis zu Baumgärtel durchgedrungen, dass in Demo-
kratien Kritik an den Machthabern möglich sein muss und auch zulässig ist. Wenn dies
dem SPÖ-Politiker zuwider ist, dann können wir ihm nur empfehlen, sich um ein
politisches Mandat in Ländern wie Nordkorea odgl. zu bemühen.
Was aber immer wieder bei Baumgärtels Aussagen durchdringt , ist es die Nähe zur
FPÖ, die ihn scheinbar zur Beschimpfung von Gabalier veranlasst hat. Denn Be-
zeichnungen wie: „Sonderschüler oder Vollpfosten“ .werten wahrscheinlich nicht
nur wir als Beleidigung. Und Beleidigungen haben weder etwas mit Kritik noch mit
Meinungsfreiheit zu tun.
Die vom SPÖ-Politiker immer wieder angeführte FPÖ-Nähe von Gablier bringt uns
allerdings zu einer Frage: Wenn der Volks Rock’N’Roller FPÖ wählt (was wir natür-
lich nicht wissen können), zählt dieser dann auch zum Abschaum Österreichs?
Sehr interessant finden wir nachfolgende Aussage von Baumgärtel:
Tja, wenn Baumgärtel das ehrlich als geschmacklos empfunden hat fragen wir uns
allerdings, warum sich das betreffende Posting (wie alle anderen Beleidigungen
auch) nach wie vor auf seiner Facebook-Seite befindet und nicht gelöscht wurde?
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2016-08-27
Und schon wieder Erstaunliches aus
dem Heimatbezirk von Van der Bellen
Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker, der einer unverantwortlichen Drogenpolitik das Wort spricht, fällt schon wieder
durch eine Wortspende auf. So ist heute auf seinem Facebook-Account wie folgt zu
lesen:
Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber auf Grund seines (obigen) Postings haben wir da so unsere Zweifel. Der FPÖ-
Chef ist eine gefährdete Persönlichkeit und genießt deswegen sogar bewaffneten
Personenschutz. Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.
Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings. Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.
Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben: Wer öffentlich
mit Mord bedroht wird und deshalb hinter kugelsicheren Türen schläft ist nicht
durchgeknallt, sondern schützt sein Leben. Zu den drei primitiven Kommentaren,
die dem Posting von Schönsleben angehängt sind, die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet, ersparen wir uns jeglichen Worte.
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2016-08-26
Was werden denn da Glawischnig und Pilz dazu sagen?
Den Facebook-Account von Emir Dizdarevic, seines Zeichens Bezirksrat bei den Grünen
in Wien-Mariahilf und Fachreferent für Integration und Migration im Team des Wiener Rat-
haus-Klubs der Grünen, zierte bis zumindest vorgestern (auf Grund der aktuellen Ereig-
nisse konnten wir diesen Beitrag nicht früher bringen) nachfolgendes Profil- bzw. Titelbild.
Ob der Mann, der auf dem Foto eine Kalaschnikow in Händen hält Dizdarevic höchstper-
sönlich ist, können wir auf Grund der Maskierung nicht bestätigen. Interessant finden wir
auch den Kommentar des Grün-Politikers bzgl. des Fotos: „Mache Milo wieder erfolgreich“
(Make Milo great again), welcher angesichts des mit dem Sturmgewehr bewaffneten
Mannes, als positiv in Richtung von Waffen .– und/oder deren Gebrauch –. bewertet werden
kann.
Was werden denn da beispielsweise die GenossInnen Glawischnig und Pilz dazu sagen,
wo sich diese sogar gegen halbautomatische Waffen für Privatpersonen aussprechen.
Für alle Unwissenden, die Kalaschnikow ist eine vollautomatische Kriegswaffe und nicht
für den Privatbesitz erlaubt. Der Mann mit der Handtasche auf dem Foto, sieht allerdings
nicht wie ein Soldat oder Polizist aus.
Tja, wir sind immer wieder erstaunt, auf welche Erstaunlichkeiten wir im Heimatbezirk
des unabhängigsten aller Unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Alexander Van der Bellen, bei den Grünen stoßen.
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2016-08-25
VERANSTALTUNGSHINWEIS

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2016-08-25
Schwer bewaffnete Soldaten und Panzer
in niederösterreichischer Ortschaft
Wer heute durch die niederösterreichische Ortschaft Pachfurth fuhr, hätte annehmen
können, dass möglicherweise ein Krieg ausgebrochen sei oder zumindest ein Terror-
anschlag stattgefunden habe. Bis an die Zähne bewaffnete Soldat(innen) patroullierten
durch die kleine Gemeinde. Sogar zwei Panzer waren aufgefahren.
{besps}bh{/besps}
Gott sei Dank war es keine von den obig beschriebenen Szenarien. Der Einsatzleiter
klärte auf, dass es sich um eine sogenannte PSO-Übung (Peace Support Operation)
des Bundesheeres handle. Diese sei ein Training für den Ernstfall in Krisenregionen.
Sehen wir uns die stark gestiegene Kriminalität in Österreich an, welche uns die offenen
und unkontrollierten Grenzen beschert haben, ist eine derartige Übung mehr als berechtigt.
Sowohl durch die Kriminaltouristen, als auch durch sonstige Verbrecher, die als Flüchtlinge
getarnt illegal in die Alpenrepublik einreisen, ist Österreich am besten Wege zur Krisen-
region zu werden.
Eines finden wir nur schade. Nämlich, dass solche Übungen des Bundesheeres nicht an
der Tagesordnung stehen. Denn beim Anblick der bewaffneten Soldaten, würden es sich
sicher zahlreiche Drogendealer, Räuber, Vergewaltiger, islamistische Terroristen udgl.
mehr Gesindel überlegen, eine Straftat oder einen Terroranschlag zu begehen.
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2016-08-24
Recherchefehler beim STANDARD
Wie im heutigen STANDARD (Online-Ausgabe) berichtet wird, wurde Peter Laskaris
wegen Beleidigung verurteilt. Allerdings ist dem Redakteur des Beitrags, der politisch
links orientierten Postille, ein Recherchefehler unterlaufen.
Laskaris ist zwar kein Unbekannter, besitzt aber definitiv kein Laufhaus. Nicht einmal
ein öffentliches WC kann dieser Mann sein Eigen nennen. Aber zurück zum eigentlichen
Thema. Der Möchtegern-Laufhausbesitzer bezeichnete via seinem Facebook-Account
den Wiener FPÖ-Bürgermeister Mag. Johann Gudenus als „Nazischwein“. Für den
Dritten Nationalratspräsidenten und FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Ing. Norbert Hofer, hatte er unter anderem Worte wie „Krüppel“ übrig.
Nun wurde Laskaris die Quittung für sein beleidigendes Verhalten präsentiert. Richter
Mag. Apostol, am Landesgericht Wien, verhängte für die Beleidigungen 30 Tagsätze à
30 Euro über den Angeklagten.
Und wieder wurde jemand verurteilt der glaubte, dass man FPÖ-Politiker im Internet
ungestraft beleidigen kann. Ob das bei jenen Leuten ankommen wird, die das noch
immer glauben?
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2016-08-23
Soviel zum Slogan: „Ich bin doch nicht blöd“
Nachfolgendes Foto wurde heute im Media Markt in Wiener Neustadt aufgenommen:
Nein, werte Leserschaft, beim Wort „TSUBEHÖA“ handelt es sich um keinen Marken-
namen. Ob es sich dabei um eine sinnvolle Maßnahme handelt, das Wort „Zubehör“
Schülern oder Ausländern näher zu bringen, um diesen richtiges Schreiben und Lesen
zu vermitteln, lassen wir dahingestellt.
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2016-08-23