Bankgeheimnis in Österreich endgültig abgeschafft


Nächste SPÖ/Faymann-Lüge enttarnt

Wieder einmal wird eine Zusage bzw. Versprechen der SPÖ – damals unter der Kanzlerschaft
von  Werner Faymann – ..als Lüge enttarnt.   Auf  der  offiziellen Webseite des Bundeskanzler-
amtes war am 09.04.2013 wie folgt zu lesen:
Seit gestern darf und kann man Tageszeitungen und Wirtschaftsjournalen folgende Meldung
entnehmen:
Gerechtfertigt wird dies damit,  angeblichen Steuerbetrügern das Leben zu erschweren. Dies
ist  die nächste Lüge,  denn diese Leute bedienen sich keiner Giro- und Bausparkonten oder
Sparbücher.   Um  Schwarzgeld  ins  Ausland  zu  verschieben  gibt es in Österreich eine viel
effektivere, vor allem nicht kontrollierbare Methode.
Bei  Geldtransfer-Unternehmen,  die in Österreich völlig legal sind,  kann man gegen Vorlage
eines  Ausweise   (dessen  Echtheit  nicht   überprüft  werden  kann)   Überweisungen  mittels
„Cash-to-Cash“ tätigen. Das heißt im Klartext, dass weder der Versender noch der Empfänger
des Geldes über eigene Bankkonten  verfügen  müssen.   Das Geld wird bar  einbezahlt und
ebenso abgehoben.
Wäre  es  also  der  Regierung  wirklich  nur  daran  gelegen  Steuerbetrügern  das Leben zu er-
schweren  oder  das Handwerk zu legen,  müssten Geldtransfer-Unternehmen verboten werden,
anstatt solche in den Himmel zu loben.  Die Kontrolle von Giro- und Bausparkonten sowie Spar-
büchern  von Otto Normalverbraucher,  dienen lediglich einem weiteren Ausbau des Überwach-
ungsstaates.
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2016-10-06