Koran-Verteilung am Karsamstag


Wollten Muslime mit ihrer Aktion provozieren?

Mit  der  gratis Verteilung von Koran-Exemplaren erlangte Muslime,  die der umstrittenen
LIES-Organistation angehören, zweifelhafte Bekanntheit. Die Verteilungsaktionen lösen
immer wieder Unbehagen bei den Passanten aus.
Aber nicht einmal vor kirchlichen Festen oder Feiertagen haben diese Muslime Respekt.
Und  so  verteilten  diese. – heute  am  Karsamstag – .in der Innenstadt von  Bruck an der
Mur,  Gratisexemplare  des  Korans.   Empörte  Bürger(innen)  wollten  sich  diese Provo-
kation nicht gefallen lassen und riefen die Polizei.  Diese beendete den Spuk.
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2016-03-26

Hat der SPÖ-Bürgermeister von Traiskirchen ein Rechenproblem?


Bei 9,- Euro Stundenlohn müsste er 55 Tage

a 24 Stunden im Monat gearbeitet haben?!

Der  SPÖ-Bürgermeister  von  Traiskirchen,. Andreas Babler,  geriet  wegen seiner Posten
und den daraus resultierenden Bezügen in die Schlagzeilen.   Neben seiner Tätigkeit als
Ortschef  mit  einem  Salär  von knapp 7.800,- Euro brutto,  genehmigte er sich nebenbei
als „Bürgermeistersekretär“, nochmals knapp 4.000,- Euro brutto.
Dazu  in einer gestrigen  Presseaussendung der FPÖ:   „Nun stellte sich also heraus, dass
Bürgermeister  Babler  neben  seinen  knapp  7.800 Euro  Bruttobezug als Bürgermeister
auch noch knapp 4.000 Euro Brutto kassierte.   Nämlich als sogenannter „Bürgermeister-
sekretär“ auf einer 40-Stunden-Arbeitsbasis.

Damit  hat sich Babler als Nadelstreifsozialist der übelsten Sorte entpuppt, der in diesen
zwei  Jahren  als  Körberlgeld  also  runde 100.000 Euro Brutto in die eigene Tasche ge-
steckt  hat.   Ein moralischer Skandal der Sonderklasse.   Babler zeigt einmal mehr sein
wahres Gesicht.“ (Ende)
Derart unter Druck geraten gab er nun bekannt, dass er den „Zweitjob“ an den Nagel
hänge.   Natürlich  nicht  ohne  auf  die Mitleidsdrüse zu drücken,  welcher beruflichen
Belastung  er ausgesetzt war.   Dies ist auf „monatsrevue.at“ nachzulesen.  Im betref-
fenden Beitrag auf der genannten Internetplattform fiel uns folgender Satz auf:
Das hat uns natürlich veranlasst nachzurechnen:
Monatslohn 11.800,-  /  9,- Stundenlohn  ergibt  1.311  Stunden
1.311 Stunden / 24 Stunden = gerundet 55 Tage (exakt 54,63)
Das  heißt  im  Klartext,  dass  Babler  im  Monat 55 Tage rund um die Uhr gearbeitet
haben müsste.   Bedenkt man,  dass dieser Mann auch Traiskirchens Finanzreferent
ist,  wäre es vielleicht angebracht,  wenn er auch diesen Job an den Nagel hängt.
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2016-03-26

Vorwürfe gegen Hofer völlig aus der Luft gegriffen


FPÖ-Kickl: Schmutzkübel ist bei SPÖ offenbar „Part of the Game“

„Kaum  droht  der  SPÖ ein gewaltiger Stimmenverlust bei Wahlen,  füllt sie schon den
Schmutzkübel und kommt mit den absurdesten Vorwürfen daher“,  kommentierte der
freiheitliche  Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl die völlig haltlosen Angriffe gegen
FPÖ-Präsidentschaftskandidat  Norbert  Hofer.   „Trotz  Fairnessabkommen ist bei der
SPÖ der Schmutzkübel offenbar ‚Part of the Game‘“, so Kickl.
„Die  künstliche  Aufgeregtheit  der  SPÖ-Granden Schieder und Schmid,  lasse darauf
schließen, dass es sich bei der an den Haaren herbeigezogenen News-Story um eine
Auftragsarbeit der Löwelstraße handle“, meint Kickl.
„Jeder der auch nur eine Sekunde nachdenkt würde rasch zu dem Ergebnis kommen,
dass der Deal 180 Millionen Euro gegen eine Staatsbürgerschaft nur ein Märchen sein
kann“,  zeigte sich Kickl erschüttert über die Skrupellosigkeit und Plumpheit der SPÖ-
Spindoktoren.
„Offenbar  stehe  der  SPÖ  das  Wasser  bereits so hoch,  dass ihr nichts mehr zu blöd
sei um den politischen  Mitbewerber zu diskreditieren.  Diese SPÖ-Schmutzkübelkam-
pagne  ist  ein  Armutszeugnis  für  den  SPÖ-Kandidaten  Hundstorfer,  der offenbar in
internen  SPÖ-Umfragen  derartig abstinkt,  dass seine Genossen auf solche Methoden
zurückgreifen  müssen“,  zeigte  sich  Kickl empört und forderte Hundstorfer auf,  seine
Wadlbeisser zurückzupfeifen.
Wenn  die  SPÖ  schon Fragen beantworten will,  dann sollte sie sich um diese
kümmern:
Warum ist der Mitarbeiter,  der Norbert Hofer das Krüppellied gewidmet hat,  noch
immer bei der SPÖ beschäftigt?
Wie kann jemand für das Amt des  Bundespräsidenten kandidieren, der eine Unter-
schrift  für  eine Überweisung in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro für eine Anwesen-
heitsliste hält?
Wie  kann  jemand  für  das  Amt  des Bundespräsidenten kandidieren,  der nicht
Englisch spricht?
Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren,  der für eine
halbe Million arbeitslose Menschen verantwortlich ist?
Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren, der für einen
Wertverlust von 30 Prozent beim Pflegegeld verantwortlich ist?
„Ich  empfehle der  SPÖ  dringend  erst diese Fragen zu beantworten,  bevor sie
wieder ihre Schmutzkübel füllt“,  so Kickl, der für Schieder und Schmid auch ein
breites  Betätigungsfeld bei den Genossen Kaiser,  Rohr,  Kandut und Schaunig
sieht. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-26

SPÖ-Baxant: Muslime sollen sich nicht von Verbrechen distanzieren


Nicht nur fundamentalistische

Islamisten vertreten diese Meinung

Am  22. März 2016  haben wir den Beitrag „Islamisches Erwachen“ verfasst.  Auf ihrer
Facebook-Seite  hat  eine  islamische  Gemeinschaft nachfolgenden Kommentar ver-
öffentlicht.
Wer nun glaubt, dass derartige Kommentare (obiger Screenshot) nur von fundamentalis-
tischen islamischen Gruppierungen verfasst werden, der irrt gewaltig.  Auf der Facebook-
Seite  des  SPÖ-Gemeinderates  (und  „Leider doch nicht Stadtrat“)  Peko Baxant,  haben
wir folgenden Eintrag gefunden, der sich auf einen STANDARD-Artikel bezieht.
Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechen distanzieren, die im Namen des Islams
begangen  werden?   Warum  sollen  sich  Muslime  nicht  von  Verbrechern  distanzieren,
die ihre Gräueltaten im Namen des Islams begehen?
Warum sollen Muslime keine Demos oder Mahnwachen organisieren?  Bleiben diese nur
den  Hinterbliebenen von islamistischen Terroranschlägen vorbehalten?   Was soll daran
absurd sein,  wenn sich Muslime vom IS-Terror distanzieren?
Eines sei Baxant ins Stammbuch geschrieben.   Eine Distanzierung vom IS,  der seine
Taten  im  Namen  des  Islams  begeht,  hat  mit  einem  „Islambashing“  nichts  zu  tun.
Aber  scheinbar  sieht  das  der  SPÖ-Politiker  anders.   Eines  würde uns noch interes-
sieren:  Ist die Meinung von Peko Baxant SPÖ-Parteilinie?
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2016-03-25

PR-Artikel, Satire oder verfrühter Aprilscherz?


Der ominöse Herr Mehmet Y. und seine eidesstattliche Erklärung

Wir  sind uns noch unschlüssig,  wie wir einen heutigen Beitrag des Magazins NEWS
werten sollen. Als PR-Beitrag zugunsten eines politischen Mitbewerbers für das Amt
des Bundespräsidenten, als Satire oder als verfrühten Aprilscherz?
NEWS  behauptet,  dass ihnen ein mit  21. April 2015 datiertes Dokument vorliegt.  Bei
diesem handle es sich allem Anschein nach um eine notariell beurkundete „Eidesstät-
tige Erklärung“  eines Mannes,  der ungefähr ein Jahr lang Geschäftsführer einer Firma
war, bei der Hofer als Eigentümervertreter agierte.
Ein  Mann  namens Mehmet Y. ließ – laut NEWS – bei einer Notarin,  bezüglich eines
Geschäftstermins im österreichischen Parlament im Jahr 2014, folgendes zu Papier
bringen:

NEWS räumt selbst ein, dass Mohsen A. (der aus dem Iran stammt) als potenzieller
Investor  gehandelt  wurde.   Der  angebliche 180 Millionen-Deal,  ging aus welchen
Gründen  auch  immer  nicht  über  die  Bühne.   Und  jetzt  wird es erstaunlich.  Der
millionenschwere  iranische  Investor  wird  plötzlich zum Asylwerber und erhält auf
Grund seines Asylantrages subsidiären Schutz.
Ob man bei NEWS selbst an die Story glaubt? Nachfolgender Textpassage lässt bei
uns  nämlich  Zweifel aufkommen.   Allein die kolportierte Summe von 180 Millionen
Euro  für  die  Staatsbürgerschaft,   lässt  die  ganze  Geschichte  unglaubwürdig  er-
scheinen.

Aber das tut dem NEWS-Beitrag keinen Abbruch.  Hauptsache es wird einmal mit
Dreck  geworfen  und  gewisse  Kreise  werden  sicher hoffen,  dass zumindest ein
übler Geruch hängen bleiben wird, auch wenn es sich im Nachhinein herausstellt,
dass die Anschuldigung nicht stimmt.
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2016-03-24

Gudenus fordert: Aktion scharf gegen politischen Islam


Radikale Gruppierungen müssen verstärkt kontrolliert werden

Die Anschläge in Brüssel machen einmal mehr deutlich: Die Ausbreitung des radikalen
Islam  in  europäischen   Hauptstädten  ist  die   Keimzelle  allen   terroristischen Übels.
Gerade  in  Wien  hat  man  lange  genug  salafistischen Umtrieben zugesehen,  damit
muss  nun  endgültig  Schluss  sein,  so  der  Wiener  Vizebürgermeister  Mag. Johann
Gudenus,  der eine Aktion scharf gegen alles und jeden,  der radikal-islamistische und
damit verbrecherische Ideologien forciert, fordert.
Dazu  zählen sofortige strenge Kontrollen von muslimischen Kindergärten,  Schulen
und  Vereinen  aber  auch  ein  sofortiges  Verbot  von Koranverteilungen auf öffent-
lichen  Plätzen  und  Straßen der Bundeshauptstadt.   „Salafismus darf in Wien nicht
salonfähig  werden“,  macht  Gudenus deutlich und erinnert an einen interreligiösen
Dialog  im  Saudi-Zentrum  im  vergangenen  Herbst,  an dem Ibrahim El Zayat, der
Chef der deutschen Muslimbruderschaft, teilgenommen haben soll.
„Ich  fordere von Bürgermeister Häupl eine klare Distanzierung zu radikal-islamis-
tischen   Verbänden.    Zudem   müssen   Einrichtungen   von  unter  Beobachtung
stehender  Gruppen,  wie  die  Milli-Görüs-Bewegung  oder die Muslimbruderschaft
regelmäßig  kontrolliert  werden,  um eine weitere Verbreitung der Radikalisierung
in  unserer  Stadt  verhindern zu können.   Muslimischen Extremisten darf bei uns
nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden“, so Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-23

Keine linke Gesinnungsjustiz


Richter Stefan Apostol lässt sich nicht beeinflussen

Kann  es sein,  dass  der Grün-Politiker Albert Steinhauser den Richter Stefan Apostol
nicht leiden kann?   Die Antwort könnte in diesem UNZENSURIERT-Beitrag zu finden
sein.
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2016-03-23

FPÖ-Mariahilf verhindert Drogen-Resolution der Grünen


Legalisierung von Cannabis-Shopping darf kein Thema sein

Die  Grünen  Mariahilf unter Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Susanne Jerusalem haben
am  vergangenen  Donnerstag einen Resolutionsantrag zu einer noch weiterreichenden
Legalisierung  von  „weichen“  Drogen eingebracht.   Dieser konnte gegen die Stimmen
von Grünen und Neos abgeschmettert werden.
Eigengebrauchsmengen  bei  Cannabis  wurden  nämlich schon Anfang des Jahres aus
dem  Strafrecht  heraus  genommen  und  ins  Verwaltungsrecht verschoben.   In Bezug
auf  Drogenverkauf  arbeitet die Regierung schon eifrig an einer Reparatur des jüngsten
Gesetzes,  weil  sich  freilich  herausgestellt  hat,  dass  die  Polizei  genau  deshalb  der
Rauschgifthändler  mittlerweile  kaum  noch  habhaft wird.   Kein Wunder also,  dass die
Drogenszene geradezu floriert.
„Das  Ansinnen der Grünen,  die Problematik rund um die  „Suchthilfe Jedmayer“  und
den Gürtel für ihre eigene Klientelpolitik zu missbrauchen, ist verantwortungslos“, sagt
Leo Kohlbauer, Klubobmann der FPÖ-Mariahilf.
„Wer  glaubt,  mit  einer  Legalisierung des Cannabis-Verkaufs das Sucht- und Dealer-
problem lösen zu können, befindet sich in der Sackgasse.  Dass hier auf dem Rücken
der  Anrainer  der  eigene  Wunsch  nach einer  völligen  Legalisierung von Cannabis-
Shopping  Vorschub  geleistet werden soll,  ist ein typisches Merkmal dieser Gruppier-
ung,  die  regelmäßig  unverantwortliche   Minderheiteninteressen  über  die  Mehrheit
stellt“,  so Kohlbauer abschließend.
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2016-03-22

Islamisches Erwachen


Hat diese islamische Gemeinschaft

doch etwas mit dem Islam zu tun?

Zu  den  heutigen Terroranschlägen in Brüssel,  haben sich mittlerweile auch islamische
Gemeinschaften .– in diversen  sozialen Netzwerken –. zu Wort gemeldet.  Screenshots
von allen Statements und Kommentaren zu veröffentlichen,  würde den Rahmen dieses
Beitrags sprengen.
Aber wir kommen nicht umhin, unserer Leserschaft zumindest den Facebook-Eintrag
der islamischen Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersparen uns den  Facebook-Eintrag zu kommentieren, da dieser für sich selbst
spricht.   Allerdings  gestatten  wir  uns  die  Frage, hat  die  islamische Gemeinschaft
„Islamisches Erwachen“,  die  immerhin  über 13.000  „gefällt mir“ aufweist,  doch
etwas mit dem Islam zu tun?
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2016-03-22

Statements von Grün-Politiker(innen) zu den Anschlägen in Brüssel


Sorge um rechtspopulistischen Hetze

Brüssel wurde heute Ziel von islamistischen Terroranschlägen. Am Flughafen sowie in
einer  Metro  wurden  mindestens 26 Menschen durch explodierende Bomben getötet.
Zudem gab es zahlreiche Verletzte.  Sofort waren die professionellen Betroffenen auf
den  Plan gerufen,  wie man sie schon von den vorangegangen islamistischen Terror-
anschlägen kennt und posteten in den sozialen Netzwerken Beileidsbekundungen.
Aber nicht alle haben Angst vor dem Terror, wie beispielsweise die Grün-Politikerin
Irina Studhalter.  Ihre Sorge gilt der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird.
Aber auch der Grün-Politiker Michel Reimon äußerte sich zu Terroranschlägen in
Brüssel.  Er bezeichnete den Terror gegen Unschuldige als Medieninszenierung.
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2016-03-22

Schützt Wiener SPÖ Abdullah P. vor Verhaftung?


Islam-Kindergärten – Geldrückflüsse in das

Umfeld der SPÖ-Wien stehen im Raum

„Es  ist  für  mich  höchst verdächtig,  dass der Hauptverdächtige im dunkelroten Islam-
Kindergärten-Skandal trotz vermutetem Millionenschaden für den Wiener Steuerzahler
durch Förderbetrug, IS-Infiltrierung und Scharia-Indoktrinierung noch immer auf freiem
Fuß ist“,  meint FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik.
Die FPÖ hatte den damals zuständigen SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch im Gemeinde-
rat  wiederholt  vor  diesen  vermuteten   Machenschaften  gewarnt,  die  Fördermillionen
für  dubiose  oder  inexistente Islam-Kindergärten sind mit den Stimmen von SPÖ,  ÖVP
und Grünen jedoch munter weiter geflossen.
Es drängt sich bei vielen Beobachtern der Verdacht auf, dass es von Seiten besonders
großzügig  mit  Wiener  Steuergeldmillionen bedachter Betreiber eventuell auch Geld-
rückflüsse  in  den  Dunstkreis  der Wiener SPÖ gegeben haben könnte und die Justiz
deswegen  keine  besondere  Eile  bei  Verhaftungen  in  diesem  SPÖ-Skandal ersten
Ranges  an  den Tag  legt.  „Denn wenn hier keine Verdunkelungsgefahr vorliegt, dann
will ich Wehsely heißen“, sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-21

Unverblümte Propaganda für den IS auf Facebook


Warum werden die Grünen bei derartigen Beiträgen nicht aktiv?

Erst  am  10. März  haben wir einen Artikel über eine obskure Facebook-Seite verfasst.
Obwohl  der  Betreiber  wiederholt beteuert keine Propaganda für den IS zu betreiben,
haben  wir  wieder  einen  Beitrag  (vom  19. März)  gefunden,  der  IS-Propaganda  im
Reinformat ist.
Wie wir gestern berichteten,  hatten  es  sich  die Grünen zur Aufgabe gemacht,  User
– deren Postings ihnen missfielen  (angebliche Hasspostings) – anzuzeigen  bzw. zu
verklagen.  Bei den betreffenden  Postings handelte es sich aber mehr oder weniger
um  „Stammtischparolen“,  die möglicherweise teils in ungeschickter Form auf Face-
book verfasst wurden.  Also keine wirklich staatsgefährdende Propaganda.
Etwas  anders  sieht  es  schon  bei  dem  Facebook-Eintrag auf  „Gottergebenheit“
(obiger Screenshot) aus.   In diesem wird ganz unverblümt Propaganda für den IS
betrieben.
Da  stellt  sich  für  uns die Frage,  warum die Grünen nicht derartige User und/oder
Facebook-Seitenbetreiber  anzeigen?   Haben sie etwa Angst oder sehen sie der-
artige  Beiträge  nicht?   Sie sind doch wahre  Meister im Aufspüren von  Hass- und
Hetzpostings.

Tja, den „Hausmeister von der 5er-Stiege“  (der seinem Frust ungeschickt freien
Lauf lässt)  anzuzeigen,  ist halt ungefährlich.
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2016-03-21

Bild der Woche 11/2016


Ob das die geeignete Werbefläche für Immobilien ist?

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2016-03-20

Armin Wolf sieht ein „wirkliches“ Problem


Wittert er gar unerwünschte Konkurrenz?

Nachfolgender Tweet  von  Armin Wolf,  darf einem ein Schmunzeln entlocken.
Ob es auch Menschen gibt, welche die vorgegebenen Systemmeldungen. – die Wolf
den  ZIB-Zusehern  vorliest. .für  „Nachrichten“  halten?   Oder  hat  er  diesenTweet
nur abgesetzt,  weil  er unerwünschte Konkurrenz wittert, die er sich vom Leib halten
will?
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2016-03-20

Sehr mäßiger Erfolg der grünen Anzeige/Klage-Kampagne


Bei 27 Fällen eine einzige Verurteilung

Im Klartext bedeutet das, dass 10 Fälle noch gar nicht abgeschlossen sind, der Ausgang
also  noch  ungewiss  ist und  daher nicht als abgeschlossen zu betrachten sind.  Zudem
fehlen  in  der  Aufzählung  12 Fälle,  bei  denen  die  Klagen und/oder Anzeigen augen-
scheinlich abgewiesen (verloren oder eingestellt) wurden.
Da kann man bei einer Anzahl von  27 Verfahren wohl kaum von einem Erfolg sprechen.
Scheinbar hatte man bei den Grünen nichts Besseres zu tun, als in sozialen Netzwerken
nach  Postings  zu  suchen,  die als nicht  angenehm erschienen.   Tja,  auch eine Art der
Beschäftigungstherapie,  auf welche die Grünen nicht unbedingt stolz sein müssen.
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2016-03-20

Putzpersonal für Flüchtlinge


Reinigungsfirma putzt vom

Frühstückstisch bis hin zu den Toiletten

Immer  wieder  wird  von politisch linker Seite und auch von Gutmenschen dementiert,
dass  es  Putzpersonal für Flüchtlinge gäbe.   Solche Behauptungen dienen angeblich
nur der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge.
Wir  sind  dem Ganzen nachgegangen und prompt fündig geworden.   Im 2. Wiener
Gemeindebezirk,  in  der  Sport&Funhalle  (nächst Dusikastadion),  in der  rund 120
männliche  Flüchtlinge  untergebracht  sind,  räumt  eine professionelle Reinigungs-
firma den Dreck – den die bedauernswerten Traumatisierten verursachen – weg.
{besps}fputz{/besps}
Die  Reinigungsfirma  ist  rund  um  die  Uhr vor Ort und besteht am Tag aus 4 – 6
und  in  der  Nacht  aus 2 -3 Mitarbeiter.   Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich vom
Wegwischen  der  Bröseln  am Frühstückstisch bis hin zum Reinigen der Toiletten
(normale handelsübliche WC).
Da  stellt  sich natürlich  die  Frage warum es nicht möglich ist,  erwachsene Männer
dazu anzuhalten, ihren Wohn- und Sanitärbereich selbst sauber zu halten. Zudem
haben diese den ganzen lieben Tag ohnehin nichts zu tun.
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2016-03-19

Der Wende(hals)kanzler


Faymann und die Asylkrise im Wandel der Zeit

Grenzen  auf,  bloß  kein  Zaun  und  schon gar keine Obergrenze.   Das war lange Zeit die
Linie  von SPÖ-Kanzler Werner Faymann in der Asylkrise.   Faymann vollzog unbeirrt, was
Angela Merkel in Berlin vorgab.   Vor rund einem  Monat hat sich das  schlagartig geändert.
Faymann  machte  den  Wendehals  und  verdammte  fortan,  was  er bis  dahin unter dem
Banner der „Menschlichkeit“ postuliert hatte.
{youtube}RrVUXLABZT0{/youtube}
FPÖ-TV  hat  diese Wendehalspolitik in einem Video zusammengefasst und Faymanns
Aussagen  vor  und  nach seiner artistischen Drehung dokumentiert.   Die FPÖ-Fraktion
um  HC Strache  und  Herbert Kickl setzte dazu in der gestrigen Parlamentsdebatte ein
passendes  Symbol  ein:  einen Wetterhahn.    Dieser  ist  auf  einer  Seite  rot,   auf  der
anderen schwarz lackiert, denn auch auf die ÖVP trifft dieser Umschwung zu.
(Quelle: fpoe.at)
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2016-03-19

Eine Schande für Österreich


Bundespräsident empfängt einen Despoten der übelsten Sorte

Wer ist dieser Hassan Rohani?   Nun, er ist ein Despot der übelsten Sorte.  Unter seiner
Führung  gibt  es laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren im Iran.  Staatliche
Festivals  zur  Holocaust-Leugnung  und  Massenhinrichtungen stehen an derTagesord-
nung.
Das  antisemitische  Regime  unter  der  Führung  von  Rohani,  hetzt offen gegen Israel
und  Juden und  propagiert  daher mit der Auslöschung Israels einen zweiten Holocaust.
Anlässlich  des  Staatsbesuchs  von  US-Vizepräsident  Joe  Biden in  Israel,  wurden im
Iran zwei Testraketen mit der Aufschrift „Israel must be wiped out“ abgeschossen (Israel
muss ausradiert werden) abgeschossen.
Aber auch Regimegegner und Homosexuelle haben kein leichtes Leben unter der Führ-
ung von Hassan Rohani. Werden diese geoutet, ist es mit ihren Leben vorbei. Denn für
diesen Personenkreis gilt die Todesstrafe. Zudem finanziert der Iran den internationalen
Terrorismus.
Da  erstaunt  es uns,  dass so einem Mann in Österreich der rote Teppich ausgerollt wird.
Der  höchste  Mann  im Staat,  Bundespräsident Dr. Heinz Fischer,  lässt sich tatsächlich
herab, einen Despoten wie Rohani, mit militärischen Ehren in Österreich zu empfangen.
Darauf braucht er wirklich nicht stolz zu sein.
Etliche Organisationen und sogar die ansonsten meist realitätsfremden Grünen, haben
den  Bundespräsidenten  aufgefordert,  den Empfang von Rohani abzusagen.  Nur bei
der SPÖ sieht man das scheinbar anders.
Wir vermuten einmal,  dass es bei den Besprechungen auch um die Einfädelung mög-
licher  Iran-Geschäfte  in   Milliarden-Höhe  geht.   Sollten  solche   tatsächlich  über die
Bühne  gehen,  wird  es  dem  iranischen  Terror-Regime  weiterhin  ermöglicht, Terror-
organisationen  wie  die  Hisbollah auch in Zukunft zu unterstützen,  seine eigene Auf-
rüstung  fortzusetzen und weiterhin Menschen zu ermorden.   Für uns ist der Empfang
eines Despoten,  wie Hassan Rohani,  eine Schande für Österreich.
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2016-03-18

Neue Vorwürfe gegen Islam-Kindergarten belegen Aufklärungsbedarf


Wiener FPÖ hat Maßnahmenpaket schon auf den Weg gebracht

Die  heute  bekannt  gewordenen Vorwürfe gegen einen,  von der Stadt Wien sub-
ventionierten  Islam-Kindergarten..angeblich  sind  dort Drogen- und Sex-Parties
gefeiert worden..macht  deutlich,  wie notwendig die Strafanzeige bei der Wiener
Staatsanwaltschaft,  die die FPÖ eingebracht hat, ist.
„Hier  muss  für  volle  Aufklärung gesorgt werden,  schließlich handelt es sich um
Steuergeld,  das  offenbar ungeprüft in dubiose Vereine gepulvert wurde“,  so der
FPÖ-Vizebürgermeister aus Wien, Mag. Johann Gudenus.
Rot-Grün wird am 31. März Gelegenheit haben, sich zu erklären, denn da findet die
von  der Wiener-FPÖ verlangte  Sondersitzung des Landtages zu dem Thema statt.
Entsprechende  Anfragen  wurden  bereits eingebracht und ein Verlangen auf Prüf-
ung  durch  den  Stadtrechnungshof  ist  bereits  in Vorbereitung,  kündigt Gudenus
das freiheitliche Maßnahmenpaket an, um hier volle Aufklärung zu erreichen.
*****
2016-03-17

Grün-Politiker(innen) wollen Aktivistin als Journalistin verkaufen

Hebein und Reimon hätten sie sich

doch das Video genau ansehen sollen

 
In  einem  gestrigen  Beitrag,  haben wir über die  Aktivistin  Fanny Müller-Uri berichtet.
Erstaunlicherweise  gibt  es  Grün-Politiker(innen)  die  den  Eindruck vermitteln wollen,
dass diese Frau bei der Flussüberquerung (bei der es drei Tote gab) in journalistischer
bzw. fotografischer Mission unterwegs war.
 
 
Der  russische TV-Sender  „RT RUPTLY“  hatte  jedoch  nächst  dem  Ufer eine Kamera
in  Stellung  gebracht,  mit  der  die  Szenen des inszenierten und illegalen Grenzüber-
trittes  in  Idomeni,  in  einem  dreistündigen Video  festgehalten wurden.   Wir fanden in
diesem  keine  einzige  Sequenz,  die Frau Müller-Uri  bei der Tätigkeit als Journalistin
oder Fotografin zeigt.
 
Nachfolgend eine kurze Videosequenz, in der die Aktivistin bei ihrer Tätigkeit vor Ort
gezeigt wird.   Allerdings hat diese weder mit Journalismus noch mit Fotografie etwas
zu tun.  Das vollständige Video kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
 
Um  Missverständnisse  zu  vermeiden  und  uns eventuell den Vorwurf gefallen lassen
zu  müssen,  die  Frau  im Video sei gar nicht Fanny Müller-Uri,  präsentieren wir nach-
folgend zwei Vergleichsbilder als Beweis.  Zum rechten Bild gibt es ein Video, welches
unter diesem LINK aufgerufen werden kann.
 

 
Wenn  Fanny  Müller-Uri  keine  1:1 Doppelgängerin  und  auch keine eineiige Zwillings-
schwester hat,  dann ist sie jene Frau,  die im Video von „RT RUPTLY“ gezeigt wird.
 
 
*****
 
2016-03-16

FPÖ-Kickl: „Der ´Nazi´ ist ein Sozi“


Tageszeitung „Österreich“ hat wieder

einmal einen kapitalen Bock geschossen

„Wie ein ohnehin schon geschmacksfreier Scherz voll daneben geht,  zeigte der ehemalige
Mediensprecher von Bundeskanzler Werner Faymann bei der Demonstration der FPÖ Wien
gegen  das Asyl-Massenquartier in Liesing.   Mit seinem Schild  ‚Leasing erwache‘ versuchte
Gerd  Millmann  offenbar  jene  Bürger,  die  sich  zu  Recht  gegen  das Asylmassenquartier
wehren,  als  Nazis  und Deppen zu diskreditieren.  Aber nach dem Motto  ‚Haltet den Dieb‘
war das alles ja nur ‚Satire‘“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Die einzigen,  die Herrn Millman offenbar unbedingt auf den Leim gehen wollten,  waren
Fellner  und  sein  ‚Österreich‘.   In fetten Lettern war  von einem  ‚Internet-Hype um pein-
liches Nazi-Foto bei Asyl-Demo‘  die Rede.   Pech  nur,  dass  der  ‚Nazi‘ ein Sozi ist und
‚Österreich‘ wieder einmal einen kapitalen Bock geschossen hat.   Es ist wirklich erstaun-
lich,  dass niemand in der Redaktion der Fellner-Postille  Millmann erkannt haben will, in
seinen  besseren  Zeiten  war  dieser  bei der SPÖ ja richtig gut im Geschäft, später auch
Journalist.  Millmanns  Sohn  David,  Mitarbeiter  in der Pressestelle der SPÖ Wien,  hatte
im  Übrigen  schon  vor  Beginn  der Demo ein Foto der beiden  ‚Satiriker‘ mit Schild auf
Twitter gepostet“, so Kickl.
„Die  ‚fetten Jahre‘  Vater  Millmanns  sind  anscheinend  vorbei,  die Aktion ist also auch
als Psychogramm des um Aufmerksamkeit buhlenden Ex-Kanzler-Sprechers zu sehen.
Dass  David  Millmann  als SPÖ-Mitarbeiter diese Aktion auch noch unterstützt,  ist aller-
dings  ein  Psychogramm der SPÖ Wien:  Bürger,  die der sozialistischen Willkommens-
unkultur den Kotau verweigern,  sind zur Verunglimpfung freigegeben“,  so Kickl.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2016-03-16

Grüne waren in Idomeni


Grün-Politiker ist sogar noch stolz drauf

Den Vorfall in Idomeni .. bei dem drei  Flüchtlinge bei einem  inszenierten illegalen
Grenzübertritt  ertranken – wollen wir gar nicht näher kommentieren, da über diesen
ohnehin schon in den meisten Medien ausführlich berichtet wird.
LINK zum Krone-Beitrag
Bei  der Aktivistin handelt es sich um Fanny Müller-Uri.   Scheinbar sind sich die Grünen
nicht  sicher,  ob  diese  ein  Parteimitglied  ist  oder  nicht.   Dies  ist  jedenfalls aus dem
Krone-Artikel zu schließen. Und bevor sich die Grünen vielleicht auch nicht mehr sicher
sind,  ob Müller-Uri in der Grünen Bildungswerkstatt aktiv war,  nachfolgend ein Screen-
shot zwecks Gedächtnisauffrischung.
Laut  Kronen Zeitung könne man bei den Grünen auch nicht sagen,  ob derzeit öster-
reichische  Grüne als Aktivisten in Idomeni sind.   Auch hier können wir behilflich sein.
Grüne  Parteimitglieder  waren in Idomeni,  und diese Behauptung ist keine Erfindung
von  uns,  sondern  stammt  vom Grün-Politiker Michel Reimon,  der vor Kurzem noch
dem Außenminister unterstellte, Tote zu verursachen.
*****
2016-03-15

Sind neue Flüchtlingstransporte nach Österreich geplant?


Warum ist ein „Polizei“-Bus in Frauenkirchen stationiert?

Unzählige  illegale  Einwanderer  kamen  im vergangenen Sommer unkontrolliert über
Ungarn  nach  Österreich.   Der  Spuk  dauerte  solange,  bis die ungarische Regierung
vernünftigerweise  gegen  Ende  September  mit einem dementsprechenden Zaun die
Grenze zu Serbien dicht machte.
Laut  dem  EU-Asylsystem  (Dublin-Verordnung)   hätten  alle  Illegalen,  von  denen man
in  Kenntnis  war,  dass sie über Ungarn kamen,  dorthin zurückgebracht werden müssen.
Dazu kam es allerdings nicht, denn anstatt einem EU-Gesetz Folge zu leisten, kritisierten
Kanzler  und  Vizekanzler lieber den ungarischen Staatschef Orban.   Dies ging sogar so
weit,  dass  der  Verwaltungsgerichtshof  ein  Abschiebe-Verbot  nach Ungarn erließ,  weil
dieses für Flüchtlinge kein sicheres Land sei.
Dieses Abschiebe-Verbot war jedoch nicht generell.   Es wurde im Einzelfall geprüft,  ob
eine  Abschiebung möglich sei und dann im Einzelfall entschieden,  dass es nicht mög-
lich  ist.   Mittlerweile  ist  überhaupt keine Abschiebung nach Ungarn mehr möglich,  da
diese nach dem Dublin-System innerhalb von sechs Monaten erfolgen muss. Das heißt
im  Klartext,  die  Frist  (die  eigentlich  ohnehin  unnötig  erscheint)  ist  abgelaufen  und
Österreich bleibt auf den Illegalen sitzen.
In  diesem  Zusammenhang  ist  es höchst interessant,  warum im burgenländischen
Frauenkirchen  (ein Ort nächst der ungarischen Grenze)  ein Autobus der Firma  „Dr.
Richard“  stationiert  ist,  welcher  mit Blaulicht und Polizei-Aufkleber ausgestattet ist.
Der  besagte  Bus  wurde  im  Vorjahr  für  Flüchtlingstransporte verwendet,  weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Fährt  „Dr. Richard“  im  Auftrag  des  Innenministeriums  oder  wurde  der  Bus von
diesem  angemietet?   Und  zu  welchem  Zweck  ist  der  besagte  Bus bereits seit
mehreren  Monaten  in  Frauenkirchen  stationiert?   Sind  wieder  Flüchtlingstrans-
porte von der ungarischen Grenze nach Österreich geplant?  Beim besagten Bus-
unternehmen war niemand für eine Stellungsnahme erreichbar.
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2016-03-14

Ein peinlicher Internetauftritt eines Grün-Politikers


Michel Reimon beschuldigt den

Außenminister Tote zu verursachen

Michel  Reimon,  Spitzenkandidat  der  Burgenländischen Grünen bei der Landtagswahl
im  Burgenland  2010  und seit Anfang Juli 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments,
dürfte  den  wenigsten  Österreicher(innen)  bekannt  sein.   Das ist auch  irgendwie ver-
ständlich,  denn auch wir haben von diesem Mann noch nichts Produktives in Erfahrung
bringen können.
Nun ist es ihm endlich gelungen in die  Schlagzeilen zu geraten.  In einer Rede warf er
dem  Außenminister  S. Kurz  (ÖVP)  vor,  um Flüchtlinge von der  Balkan-Route abzu-
halten,  wollte  er humanitäre Missstände herbeiführen und gezielt hässliche Bilder zur
Abschreckung in Umlauf bringen.
Zudem bezeichnet er Kurz als einen menschenverachtenden Zyniker,  der Elend produ-
zieren will.   Reimons  Aussage  sorgte kurz für einen medialen Rummel.   Dieser ebbte
aber  voraussehbar  wieder  schnell  ab  und  Reimon  will  scheinbar nicht wieder in die
mediale  Versenkung  verschwinden.   Vielleicht  stellte  er  aus diesem Grund nachfolg-
enden Tweet auf seinem Twitter-Account ein:

Was  will  Reimon eigentlich  damit aussagen?   Jedenfalls scheint dem Grünpolitiker fast
jedes  Mittel  recht zu sein,  um in den Schlagzeilen zu bleiben.  Wir sind schon gespannt
wie  lange  es  dauern  wird,  bis die Systemmedien den obig gezeigten Tweet entdecken
und dem Grünen wieder etwas Aufmerksamkeit schenken werden.
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2016-03-13

TBC hat im Parlament Einzug gehalten


Verdacht auf Tuberkulose hat sich bestätigt


Wie  aufgeschreckt  doch  Politiker  reagieren,  wenn  es sie selbst betrifft oder betreffen
könnte.   Der Grund dafür ist auch nicht harmlos,  denn die TBC hat im Österreichischen
Parlament Einzug gehalten.
„Der  gestern  bekannt  gewordene  Verdacht  auf  Tuberkulose bei einem Mitarbeiter der
Parlamentsdirektion hat sich bestätigt. Der zuständige Gesundheitsdienst der Stadt Wien
(MA 15)  setzt  nun routinemäßig alle erforderlichen Schritte.“ ..So heißt es unter anderem
in einer heutigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion.
Vor wenigen Tagen, also noch vor Bekanntwerden des TBC-Ausbruches im Parlament,
berichtete der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl wie folgt:
„In ganz Wien wachsen  Asylmassenunterkünfte wie die Schwammerl aus dem Boden.
Auch  wir  in der Leopoldstadt haben mit der „Fun- und Sporthalle“ beim Stadioncenter
eine  solche  Unterkunft.   Schon  vor  einiger Zeit meldeten verschiedene Medien Fälle
von Ruhr, Malaria, Tuberkulose,  Hepatitis usw.  Diese hochansteckenden Krankheiten
sind der Ausfluss der ungeregelten und ungezügelten Willkommenskultur,  die gerade
in  Wien  von  Rot  und Grün noch immer gelebt wird.   Die Gefahr,  die dadurch für die
angestammte  Bevölkerung  ausgeht,  ist nicht einmal im Ansatz abschätzbar und die
Spitalseinrichtungen  vermutlich  auch  nicht  auf eine große Anzahl von Personen mit
derartigen Krankheiten eingestellt.“
Das  Einschleppen  neuer,  alter  Seuchen durch illegale Migranten nach Österreich ist
spätestens seit dem Vorjahr ein heikles Thema.   Immer wieder wurden Gerüchte laut,
dass  sich  Helfer  und Einsatzkräfte an den Grenzübergängen oder den Unterkünften
mit  seltsamen Krankheiten angesteckt hätte.   Meist wurden die Fälle aber – wie lange
Zeit  auch  die  Einwanderer-Kriminalität..eisern  totgeschwiegen.    Auch  wir  haben
darüber berichtet.   Helfer  die  sich  durch  das Tragen von Schutzmasken schützten,
wurden unterschwellig dem Schüren von Ängsten bezichtigt
Die  Gesundheitssprecherin  der  FPÖ,  NAbg.  Dr.  Dagmar  Belakowitsch-Jenewein,
stellte  diesbezüglich eine Parlamentarische Anfrage.   Die Antwort – falls man diese
überhaupt  als  solche bezeichnen darf – war dementsprechend.  Wie konnte es sich
denn die FPÖ-Politikerin überhaupt erlauben derartige Fragen zu stellen.
Spätestens  jetzt sollte jenen Politiker(innen),  die für die ungezügelte und unkontrol-
lierte Masseneinwanderung verantwortlich sind, ein Licht aufgehen.  Sie können zwar
sich selbst und ihre Familien mittels Leibwächter vor Straftaten wie Raub, Vergewalt-
igung  udgl.  schützen,  doch  Seuchen machen auch vor den besten Sicherheitsein-
richtungen nicht halt.
Man kann ein flächenmäßig begrenztes Territorium nicht nach Belieben mit Menschen
vollstopfen.   Erstens gefährdet dies den sozialen Frieden. Zweitens birgt es ein hohes
gesundheitliches Risiko.
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2016-03-12

ERSTAUNLICH konnte Grün-Politikerin helfen


Gut Ding braucht eben Weile

Im Zuge der Recherchen zum  mutmaßlichen  Drogenkonsum  des Grün-Politikers
Volker Beck  stellten wir fest,  dass die Grün-Politikerin Birgit Hebein,  Abgeordnete
zum  Wiener Landtag  und  Mitglied  des Wiener Gemeinderates,  nicht in der Lage
war,  ihren Vornamen auf ihrem Facebook-Account richtig zu schreiben.
Statt „Birgit“ war „Birgt“ zu lesen und  das  über  einen  Zeitraum  von knapp sieben (7 !)
Jahren (nachvollziehbare Profilfoto-Erstellung). Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-
Userin  ist,  scheint  über  diesen  Zeitraum  auch  nicht  erkannt zu haben,  dass sie ihren
Vornamen falsch geschrieben hatte.
Erst nachdem unser eingangs erwähnter Beitrag erschien, den sie gelesen haben dürfte,
ist der Grün-Politikerin scheinbar ein Licht aufgegangen und sie korrigierte ihren Fehler.
Es freut uns, dass wir wieder einmal helfen konnten. Allerdings erschüttert es uns, dass
Personen,  die  aus  welchen  Gründen  auch immer  nicht in der Lage sind/waren ihren
Vornamen  richtig  zu  schreiben  und  dies über Jahre nicht erkannten,  die Geschicke
unseres Landes bzw. unserer Städte mitbestimmen dürfen.
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2016-03-12

Nächste Posse in Sachen Grenzzaun


Tore sind gar nicht verschlossen

Erst  im  vorigen  Monat  haben wir einen Beitrag über den Grenzzaun verfasst.  Dieser
ist nun um eine Posse reicher.   Der Bevölkerung wird derzeit suggeriert, dass Bundes-
heer  und  Polizei  darauf trainiert werden,  einen möglichen gewaltsamen Ansturm von
Flüchtlingen  auf  den  Grenzzaun .. oder besser gesagt:  „Türl mit Seitenteilen  (© W.
Faymann)“  –  zu verhindern bzw. abzuwehren.
Die angeblich „harte“ Gangart der Regierung und speziell der Genossen,  halten wir für
einen  Wahlkampfgag  der  verhindern  soll,  dass  der  FPÖ-Kandiat Norbert Hofer,  die
Bundespräsidentenwahl gewinnt.   Denn alle Ideen, die plötzlich zum Schutz der öster-
reichischen  Grenzen  dienen  sollen,  stammen  von  der FPÖ und wurden von der rot-
schwarzen Bundesregierung kopiert.
Aber zurück zum Grenzzaun.   Diesen brauchen die Flüchtlinge gar nicht zu stürmen,
denn  die Tore von  diesem  sind  unverschlossen.   Wie  auf  unserem Beweisfoto ein-
wandfrei  zu  erkennen  ist,  ist  die  Kette  (samt Vorhängeschloss),  die lose am Zaun
hängt, nicht mit dem Tor verbunden.
Die Ausrede für diesen Schildbürgerstreich ist erstaunlich.  Die Tore sind deswegen
nicht verschlossen,  um Wanderern das ungehinderte Passieren zu ermöglichen.
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2016-03-11

Es wird natürlich keine IS Propaganda betrieben


Dazu ein aussagekräftiges Kommentar eines Users

Der  fremdländische Kulturimport hat uns unter anderem Bandenkriege, Vergewaltiger,
Räuber,  Diebe  und  auch  Mörder beschert.   Auch in religiöser Hinsicht gibt es immer
wieder von erstaunlichen Gegebenheiten zu berichten, sowie wir dies in regelmäßigen
Abständen tun.
Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf die Facebook-Seite der islamischen Gemein-
schaft .„Gottergebenheit“. gestoßen.  Der  Beitreiber  der  Seite  (der sich bedeckt hält)
verabsäumt es natürlich nicht zu erwähnen,  dass er keine IS Propaganda betreibt.
Auch wenn der  IS das islamische Strafrecht in die Praxis umsetzt (wie beispielsweise
die  Amputation  der  Hand eines Diebes) – und diese Vorgangsweise vom besagten
Seitenbetreiber  geteilt  wird,  bedeutet  das für ihn nicht,  dass er IS Propaganda be-
treibt.

Sehr aussagekräftig ist auch der Kommentar eines Users,  der natürlich auch keine
IS oder sonstige radikale islamistische Propaganda darstellt.
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2016-03-10

Alarmierende Kriminalstatistik von Asylwerbern


Verfahren müssen rasch abgeschlossen werden

„Dass  zwischen  2003  und  2014  jeder Asylwerber aus Algerien statistisch gesehen
mehr als eineinhalb Straftaten verübt hat,  muss endlich die Regierung – allen voran
die Innenministerin – aufrütteln“, mahnt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar.
Wie  aus  einem  Bericht  der  Tageszeitung  „Die Presse“  unter  Berufung  auf  die
Kriminalstatistik  hervorgeht,  sind  auch  Asylwerber aus Georgien und Nigeria an
sehr vielen Straftaten beteiligt.
„Die  meisten  dieser  Menschen  haben  ohnedies  kein  Recht  auf Asyl.  Deshalb
müssen  die  Verfahren rasch abgeschlossen werden.   Anschließend muss es die
sofortige  Abschiebung  geben.   Gibt  es  kein  Rückführungsabkommen mit den
Herkunftsländern,  muss  Österreich   z.B.  in  einem  nordafrikanischen  Land  ein
Wartecamp einrichten!“, verlangt Lugar.
Auffallend  in  der  Statistik sei auch,  dass drei von vier Staatenlosen eine Straftat
begangen haben.  „Da muss man einmal genau hinterfragen, warum diese Täter
keine  Staatsangehörigkeit   haben – oder diese zu verschleiern versuchen!“,  so
Lugar. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-09

Bandenkrieg mitten in Wien


Ein Friedensangebot sieht anders aus

„Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen ´Frieden´.  Nach der blutigen Auseinander-
setzung  unter  rivalisierenden  Banden  in Wien – eine Gruppe Tschetschenen war von
zahlreichen  Afghanen  mit Messern,  Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden –
sind nun gegen fünf  Täter Anträge auf  Untersuchungshaft gestellt worden.  Positiv:  In
sozialen  Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf.“ ..So ist
es unter anderem in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen.
Ob  hier  die  Herrschaften  bei der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs nicht einem
Irrtum  unterliegen?   Wir haben uns in den tschetschenischen Communitys in den sozialen
Netzwerken  umgesehen und sind zu einem ganz anderen Eindruck gelangt.  Nachfolgend
nur einige Kommentare von zahlreichen Postings einer tschetschenischen Facebook-Seite:
Tja,  nach einem Friedensangebot sieht das für uns nicht aus.   Aber möge sich unsere
geneigte Leserschaft ihr eigenes Bild davon machen.
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2016-03-08

Drogenhandel in Wien erlebt eine Hochblüte


Aufgeweichtes Drogengesetz macht es möglich

Was schon seit Jahren vorherzusehen war, eskaliert nun endgültig.   Der Drogenhandel in
Wien erlebt eine Hochblüte. Speziell entlang der U6 hat sich ein dichtes Netz an Drogen-
dealern etabliert.
Die  Suchthilfe  Jedmayer in der Gumpendorfer Straße und das Tageszentrum für Obdach-
lose JOSI in der  U-Bahn Station Josefstädter Straße zogen und ziehen zahlreiche Junkies
und  damit  auch  Dealer  an.   Asylwerberunterkünfte wurden entlang der  U-Bahnverbind-
ung errichtet und das kommt auch dem Drogenhandel zugute.
Durch  das neue Gesetz liegt nun  „Gewerbsmäßigkeit“  erst dann vor,  wenn nicht nur eine
Tat,  sondern  zwei  weitere  konkret geplant oder begangen wurden.   Damit erlangen, wie
aus Polizeikreisen zu erfahren ist,  Drogendealer einen Freibrief,  in den Asylwerberunter-
künften  die  in  Österreich  nicht  vorbestraften  Asylwerber  anzuwerben.   Auch  in  einem
heutigen  Beitrag  der   Kronen Zeitung  (obiger Screenshot),   wird  die  Überzeugung  der
Drogenfahnder  „Mehr Flüchtlinge, mehr Dealer“  festgehalten.
Die  Bundesregierung  hat  mit  der  Aufweichung des Paragraphen der Gewerbsmäßigkeit
(§70 StGB) einen fatalen Fehler gemacht. Damit haben sie die Arbeit der Polizei erschwert
bis verunmöglicht und gleichzeitig Drogendealern ihre schmutzigen Geschäfte erleichtert.
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2016-03-07

Inhalts-Ende

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