Bekommen bei den Gutmenschen die Männer auch Kinder?


Gutmenschlichkeit kann zur Blockade

des gesunden Menschenverstandes führen

Man glaubt es ja kaum, aber jetzt wollen einem die Gutmenschen schon verbieten, dass
man Fakten beschreibt:
LINK zum vollständigen  ORF – Beitrag
Da  behauptete also der ungarische Sänger Akos Kovacs,  dass es Aufgabe der Frauen sei,
Kinder zur Welt zu bringen.  Ferner hatte er die „Unverfrorenheit“ zu sagen, dass die Hüften
von  Frauen  breiter  sind.   Das  rief  sofort  Gutmenschen,  diesmal im Gewand der Magyar
Telekom,  an  der  die  Deutsche Telekom  mit 59 Prozent beteiligt ist,  auf den Plan.  Diese
teilte  daraufhin  mit,  dass  Kovacs  Äußerungen  nicht mit den  Werten des Unternehmens
vereinbar seien.
Betreffend der Reaktion der Magyar Telekom,  kann einem eigentlich  nur mehr der Mund
vor  lauter  Erstaunen offen bleiben.   Scheinbar hat es sich unter den Gutmenschen noch
nicht  herumgesprochen,  dass  es  nur Frauen biologisch möglich ist,  Kinder zur Welt zu
bringen.   Auch  das  die  Hüften  von  Frauen  breiter  sind  als  jene  der Männer,  ist eine
anatomische Tatsache.
Jedenfalls  sieht  man deutlich wohin Gutmenschlichkeit führen kann,  nämlich zu einer
Blockade des gesunden Menschenverstandes.
*****
2015-12-18

Wohltäter auf dem Rücken der Angestellten


Zwangsbeglückung scheint in Mode zu kommen

Scheinbar ist es bei etlichen Unternehmen in Mode gekommen, sich auf dem Rücken
ihrer  Mitarbeiter(innen)  als Wohltäter  zu  erweisen.   Erst  kürzlich geriet der REWE –
Konzern in die Schlagzeilen.
Aber auch nicht so große Unternehmen wie  REWE zwangsbeglücken ihre Angestellten,
die das ganze Jahr wertvolle Arbeit für die Chefetage geleistet haben.   So erreichte uns
heute ein „Weihnachtsbrief“ der Firma SALES CREW.
Man  bedankt  sich zwar herzlich für die tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr und spricht
weihnachtliche Glückwünsche aus. Gleichzeitig teilt die Firmenleitung aber mit, dass man
sich  heuer dazu entschlossen hat,  statt Weihnachtsgeschenke,  der Caritas eine Spende
zukommen zu lassen.
Ein  betroffener  Mitarbeiter, der uns den Brief zukommen ließ: „Warum werde ich nicht
gefragt  ob  ich  spenden  will?   Außerdem  werden  Steuergelder,  zu  denen ich auch
beitrage,  ohnehin  für   Flüchtlinge  verwendet.   Wenn  die  Firma  keine  Weihnachts-
geschenke  verteilen  will,  so  soll  sie  das  klipp  und klar sagen,  aber nicht mit einer
Spendenaktion zwangsbeglücken.“
*****
2015-12-17

Die EU will die Bürger entwaffnen


EU bestraft Opfer, anstatt sich um Terroristen zu kümmern

700 Euro  kostet  es,  ein Sturmgewehr der  Marke  Kalaschnikow aus dem ehemaligen
Jugoslawien  in  die   EU zu schmuggeln.   Für nur 150 Euro bekommt man illegal eine
Pistole  geliefert.  Gegen  den  florierenden  Waffenschmuggel scheinen die Autoritäten
der Europäischen Union machtlos, dafür stürzen sie sich – nach den Terroranschlägen
von Paris besonders medienwirksam – auf die legalen Waffenbesitzer.
{youtube}uTi902hiuDg{/youtube}
In  zahlreichen  EU-Ländern  habe  sich bereits  Widerstand gegen die EU-Pläne einer
verschärften Feuerwaffen-Richtlinie  formiert,  erklärt FPÖ-Generalsekretär H. Vilimsky,
der  gemeinsam  mit  der  „Initiative  Liberales  Waffenrecht  in  Österreich“   gegen die
Entwaffnung  der  Bürger  ankämpft.   IWÖ-Generalsekretär  Georg Zakrajsek  kritisiert
das  Vorhaben  scharf:. „Die  EU  hat  die  Politik  entwickelt,  die  Opfer zu bekämpfen
und  zu  entwaffnen  und  sich um die Terroristen  nicht zu kümmern.“ Jede Verschärf-
ung  des   Waffengesetzes  führt   zu  steigender  Kriminalität,   „weil  der Täter  davon
ausgehen kann,  dass ihn keine  Gegenwehr erwartet“, so Zakrajsek.   Dies sei insbe-
sondere  dramatisch,  weil  auch  die  Polizei  zunehmend  entwaffnet werde  und das
sogenannte Gewaltmonopol nicht mehr vorhanden ist.
Terroristen  seien,  so  Zakrajsek  im  Unzensuriert-TV-Interview,  nicht auf legale Waffen
angewiesen. Es gebe einen institutionalisierten Fluss aus Balkan- oder Nahost-Kanälen.
„Diese  Waffen  werden  nicht  einmal  gekauft,  die Terroristen  bekommen sie umsonst
geliefert.“
Massive  Bedenken  äußern  in  der  aktuellen  Sendung  auch Vertreter der Waffen-
produktion  und  der  Sportschützen,  die  einerseits  eine überbordende Bürokratie,
andererseits die Abschaffung mehrerer Schießdisziplinen befürchten.
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2015-12-16

Die Zahl „88“ bei McDonald´s


Da wäre ein selbsternannter Nazijäger

einem Schlaganfall nahe gewesen

Selbsternannte Nazijäger,  möglicherweise Paranoiker,  sehen hinter jedem Baum oder
Strauch einen Nazi.  Aber nicht nur die Botanik ist vor diesen Leuten unsicher,  sondern
auch Zahlen und Buchstaben müssen für deren Phantasien herhalten.
So wird beispielsweise behauptet,  dass sich in der Zahl 88 der Nazicode für  „Heil Hitler“
verbirgt.  Diese Hysterie führte sogar soweit,  dass seit dem  23. Juli 2015 beispielsweise
Wunschkennzeichen, welche die Zahl 88 enthalten, nicht mehr zugelassen werden. Also
wurde damit auch amtswegig festgestellt,  dass diese Zahl böse und damit verboten ist.
Dass  es  sich  bei  der Zahl 88 um eine böse und abartige Zahl handelt,  ist auch einem
Kunden bei McDonald´s bekannt.  Daher war dieser erstaunt, als er heute in einer Filiale
des Fastfood-Riesen nachfolgende Rechnung erhielt.
Da prangte doch auf der Rechnung die  „88“ in riesigen Lettern.   Wir sind uns absolut
sicher,  dass McDonald´s damit keine codierte Botschaft der Nazis weitergeben wollte.
Es handelt sich einfach um die Zahl zwischen 87 und 89.  Ob das die selbsternannten
Nazijäger aber auch so sehen, wagen wir allerdings zu bezweifeln.
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2015-12-16

Skandal-Video von der Stadt Wien finanziell unterstützt


Widerspruch: Auf Bundesebene verlangt die SPÖ mehr

Abschiebungen, aus Wien ruft man zur Verhinderung auf

„Ein Kurzfilm zeigt, wie man die Rückführung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert.
Finanziert  wurde  das  Werk  mit  Steuergeld.  Zugeteilt  hat  es ein Kulturverein der Wiener
Grünen.“ So ist es heute auf diepresse.com zu lesen.
„Rot-Grün  in  Wien  ruft  zum  Gesetzesbruch  auf  und liefert binnen kürzester Zeit bereits
den nächsten Skandal.   Hier geht es allerdings um den klaren,  offenen Widerstand gegen
österreichische Gesetze. Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass die Wiener Stadtregier-
ung  Anti-Abschiebe-Videos  finanziert.  Was zu viel ist,  ist zu viel“,  so der ÖVP Wien-Chef
Gernot Blümel angesichts des aktuellen Presse-Artikels.
In  dem  15-minütigen  Video  wird  detailliert  erklärt  wie man Abschiebungen verhindern
kann  und  wird  klar  dazu aufgefordert im Flugzeug auch körperliche Gewalt einzusetzen.
Das  Verhindern  einer  Amtshandlung  ist  in  Österreich  eine  Straftat.   Wenn  Verantwort-
liche  der  Stadt  Wien  indirekt  dazu  aufrufen,  indem  sie  solche  ungeheuerlichen Filme
ernsthaft  unterstützen,  dann  machen  auch  sie  sich  zu  Mittätern.   Und  dies  auch noch
mit  dem  Steuergeld  der Wiener(innen).   Wo „funded by Stadt Wien“ (gefördert durch) im
Abspann  steht,  muss man etwas genauer hinsehen.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
„Die  Wiener SPÖ  finanziert damit eine Handlungs-Anleitung, wie man sich dem Vollzug
österreichischer Gesetze widersetzt und Abschiebungen verhindert. Gleichzeitig beklagt
Möchtegern-Häupl-Nachfolger  Schieder auf Bundesebene,  dass es zu wenig Abschieb-
ungen  gibt,  während  die   Stadt  Wien   Videoanleitungen,   wie  man  genau  diese  Ab-
schiebungen verhindert finanziert.   Das ist nicht nur vollkommen daneben und gänzlich
abzulehnen, sondern einfach vollkommen absurd“, so der ÖVP Wien-Chef.
In Wien muss man offenbar täglich auf neue Widersinnigkeiten gefasst sein.   Es wäre
angebracht, dass die Stadtregierung unmittelbar offenlegen muss, wie viel Steuergeld
tatsächlich  für  dieses  Skandal-Video  und/oder auch ähnliche Projekte verschleudert
wurde.   Eine  Frage  bleibt  offen:  Welche  Skandale  sind  noch  hinter  Begriffen  wie
„Wienwoche“ versteckt?
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2015-12-15

Was Islamisten in Wien von Friedensbemühungen halten


Ein Statement, das wohl keine Zweifel offen lässt

Was  man  bei  der  islamistischen  Gemeinschaft  „La Hawla“   in  Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll) von Friedensbemühungen mit Israel hält,
beweist nachfolgender Kommentar auf deren Webseite.
Die Worte:. „Niemals  dürfen  wir  Muslime  den  Zionistenstaat  „Israel“  akzeptieren“
untermauern  zweifelsfrei,  dass diesen Muslimen am Frieden im Nahen Osten nicht
gelegen ist.  Vielmehr kann der Schluss daraus gezogen werden,  dass sie weiteres
Blutvergießen  bevorzugen.   Interessant  finden  wir  die Tatsache,  dass  der  Kom-
mentator (vermutlich der Seitenbetreiber) von.„wir Muslime“.spricht  bzw. schreibt.
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2015-12-14

Ein extrem teurer Schrebergarten-Zaun


Welche „Genies“ waren für die Grenzzaun-Beschaffung zuständig?

Abgesehen davon, dass der  „Grenzzaun“  in Spielfeld keineswegs die Anforderungen eines
Grenzzaunes  erfüllt – sondern maximal zur  Abzäunung eine Schrebergartens dienlich ist –
hätte  dieser  aus  Gold  sein  müssen.   Denn für 3,7 Kilometer Zaun,  wurde in den meisten
Medien  (und  diese  werden  sich  ja die Summe nicht aus den Fingern gesogen haben) die
Summe von 10 Millionen Euro kolportiert.
Nun  wurde  diese  Summe  dementiert und es gibt eine neue Version.   Laut offizieller Stelle
sollen  die  kolportierten  10 Millionen Euro  lediglich einen Rahmen darstellen,  der aber bei
weitem  nicht  ausgeschöpft  werden  wird.   Der Grund dafür ist erstaunlich,  denn der 3,7 km
lange  Zaun  wird  nicht  gekauft,  sondern  „gemietet“,  wodurch für ein halbes Jahr 330.000,-
Euro an Mietkosten entstehen.
In  dieser  „Miete“  sind aber die  Entschädigungszahlungen an die Grundstückseigentümer
nicht  inkludiert.   Offen  ist  auch,  was  für  Kosten  für  Scanner  und  elektronische Arbeits-
stationen anfallen. Und so geht man von rund einer Million Euro Kosten für ein halbes Jahr
aus.
Aber bleiben wir bei den 330.000,- Euro Miete für ein halbes Jahr.   Mit dem 10 Millionen-
Dementi  hat  man  sich  keineswegs aus der Affäre gezogen sondern ist ins nächste Fett-
näpfchen  gestiegen.   Wenn  man sich im  Internet umsieht,  kann man sich ausreichend
über Produkte und ihre Preise informieren. Das haben wir getan und sind unter anderem
auf  folgendes  Angebot. – für einen gleichwertigen Zaun – .von  einem  gewerblichen An-
bieter gestoßen.
Also aufgerundet 214,-  Euro für 20 Meter Maschendrahtzaun (Set Industriezaun Komplett-
set Gartenzaun Zaunset + Pfosten), ergibt einen Preis pro Meter von 10,70 Euro. Rechnen
wir dies nun auf die 3,7 Kilometer hoch,  schlägt sich dieser Zaun 39.590,- Euro zu Buche.
Das heißt im Klartext,  dass die Miete in einem halben Jahr rund das 8 ½ – fache vom Kauf-
preis des angebotenen Zaunes kostet.  Nehmen wir an, dass der Zaun 2 Jahre Bestand hat,
sind wir bei einem Mietpreis von 1.320.000,- Euro gegenüber einem Kaufpreis von 39.590,-
Euro.
Wir wissen zwar nicht welche „Genies“ für die Beschaffung des Zaunes verantwortlich waren,
sind  aber  der Meinung,  dass sich diese schleunigst einen anderen Job suchen sollten, um
den Steuerzahlern nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
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2015-12-13

Aufregung um das Imama Ali Zentrum


Sind noch weitere Besuche des SPÖ-Bezirksvorstehers geplant?

Der FPÖ-Bezirksparteiobmann, Leo Kohlbauer, vor dem
islamischen Zentrum Imam Ali Wien (6., Mollardgasse 50)
Der  FPÖ-Bezirksparteiobmann  Leo Kohlbauer ortet massiven Antisemitismus,  der von
dieser  Moschee  (obigs Foto) verbreitet  wird.   In  einem  auf  derer  Webseite  veröffent-
lichten  Schreiben  des  Großayatollah  Khamenei  Chomeni,  wird  beispielsweise Israel
als Terror-Staat bezeichnet.
Zudem gibt es fragwürdige Aussagen zu den Anschlägen in Paris,  wobei eine Distanzier-
ung  von  diesen  ohnehin  anders  aussehen  würde.   Während  die  Partner  Moschee in
Hamburg  vom  Verfassungsschutz  wegen  der  iranischen  Finanzierung  und Terrorkon-
takten überwacht wird, besuchte in Wien-Mariahilf noch der SPÖ-Bezirksvorsteher, Markus
Rumelhart, im diesjährigen Sommer diese Einrichtung.
Screen: hamburg.de
Der  FPÖ-Bezirksrat, Yves Bertassi,  der diese  Ungeheuerlichkeit aufdeckte: „Ich werde bei
der kommenden Sitzung des Bezirksparlament die Anfrage stellen, ob der SPÖ-Bezirksvor-
steher auch in Zukunft diese Einrichtung besuchen möchte.“
*****
2015-12-13

Schwer diskriminierende Postings auf linker Facebook-Seite


Auf „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“

wird H.C. Strache Drogenkonsum unterstellt

Ein  Posting  auf  der  Facebook-Seite des FPÖ-Chefs,  wo sich Userinnen besorgt über
sein Aussehen  (Gesundheit)  äußerten,  nahm man auf der im negativen Sinn bestens
bekannten Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  zum
Anlass, sich diskriminierend über H.C. Strache zu äußern.
(Auszug aus den Kommentaren)
Scheinbar  ist  es den  User(innen),  welche die im Screenshot gezeigten Kommentare
tätigten nicht bewusst, dass diese vermutlich rechtliche Folgen haben werden.  Es liegt
natürlich auch im Bereich des Möglichen, dass diesen das egal ist und solche Postings
bei ihnen an der Tagesordnung stehen.
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2015-12-12

Sind SUV eine Gefahr für die Verkehrssicherheit?


Wie viele Kinder fahren die Herrschaften beim VCÖ jährlich nieder?

Geländewagen  und  SUV  gefährden  also  alle am Verkehr beteiligten Personen stärker als
konventionelle Fahrzeuge?!   Offenbar hat man bei VCÖ keinen einzigen Blick in die Unfall-
statistik  riskiert,  denn  sonst  hätte  man  festgestellt,  dass SUV- Fahrzeuge in dieser kaum
vertreten sind.  Und dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum  Ersten sind es die gemäßigten Fahrer  (kein Raser kauft sich einen SUV),  zum Zweiten
verlocken diese Autos nicht zum rasen  (sondern animieren zum Gleiten) und zum Dritten ist
es  die  geringere erreichbare Höchstgeschwindigkeit und der langsamere Beschleunigungs-
wert  eines  SUV,  warum diese Fahrzeuge kaum in  Unfälle verwickelt sind.  Ein permanenter
oder zuschaltbarer Allrad, erhöht zudem noch die Verkehrssicherheit.
Auch  der Vergleich,  dass die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zwischen Kleinwagen und
SUV  für die Insassen des Kleinwagens rund vier Mal höher ist,  hinkt gewaltig.  Unter diesem
Gesichtspunkt wären nämlich auch Kleinbusse, Autobusse und LKW heranzuziehen.
Besonders erstaunlich erscheint uns die Feststellung, dass bei SUV-Fahrzeugen – insbeson-
dere  für  Kinder,  die  zu  Fuß  unterwegs  sind – ..die  Gefahr  schwerer  und tödlicher Verletz-
ungen  bei  einem  Unfall  hoch  sind.    Da  fragen  wir  uns  doch,  wie  viele  Kinder  von  den
Mannen  und  Frauen des  VCÖ  jährlich niedergefahren werden,  um zu so einer Aussage zu
gelangen.
Erstaunlich  ist  die  Aussage  des  VCÖ bzgl.  Sicherheit der  Kinder  auch deswegen,  weil
wesentlich  mehr  Kinder  mit  ihren  Fahrrädern  verunglücken,  als  zu Fuß auch nur in die
Gefahr zu geraten,  von einem  SUV angefahren zu werden.   Und gerade bei dem für Kin-
der erhöhten Unfallrisiko mit Fahrrädern,. sprach sich der VCÖ gegen eine Helmpflicht .für
unter 12-Jährige aus.
Folgt  man den erstaunlichen Ausführungen des VCÖ,  kann man durchaus zum Schluss
gelangen,  dass  nur  PKW in Größe eines SMART zur Verkehrssicherheit beitragen.  Gut,
anderes  kann  man  sich  auch  vom  grün-affinen Verkehrsclub Österreich  (VCÖ)  nicht
erwarten.
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2015-12-12

Und schon wieder Peko Baxant


SPÖ-Politiker bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,

Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, als fragwürdig und unseriös

Das Thema  um  die. Islam-Kindergärten .in  Wien  reißt  nicht  ab.   Sogar  die  Initiative
Liberaler  Muslime  Österreich  (ILMÖ),  die bis sich  dato nicht einmischte,  fordert heute
zur Schließung radikaler islamischer Kindergärten, Schulen, Moscheen und Vereine auf.
Zudem  erklärt  sie  volle  Solidarität  mit  Univ.-Prof.  Dr. Ednan Aslan und und bekräftigt
dessen Kindergarten-Studie.   Ferner verweist die ILMÖ darauf,  dass sie bereits im Jahr
2009 Verbindungen  der  Muslimbruderschaft  und radikale Islamisten zu Kindergarten-
vereinen aufgezeigt hat.
Dazu  Amer Albayati, Präsident der ILMÖ:. „Dr. Aslan ist ein Wissenschaftler mit höchster
Reputation  und  hat es nicht verdient,  von Leuten wie Fuat Sanac – Präsident der Islam-
ischen  Glaubensgemeinschaft  in Österreich-IGGIÖ – auf derart  primitive Art angegriffen
zu werden.  Fuat Sanac agiert in dieser heiklen politischen Debatte in völlig unzulässiger
Weise parteiisch.

Wir fordern deshalb seinen sofortigen Rücktritt.   Und wenn Fuat Sanac sagt, die Zwischen-
ergebnisse  der  Aslan-Studie seien  ‚lächerlich‘  usw.  so weise  ich Herrn Sanac darauf hin,
dass diese Problematik der IGGIÖ seit Jahren bekannt ist. Durch diese Äußerungen macht
er sich für diese Skandale mitverantwortlich.  Aber die Bürger werden Täuschungsmanöver
und zur Schau gestellte Heuchelei richtig zu deuten wissen.“
Während  sich  der  Wiener Bürgermeister zu diesem Thema in vornehmer Zurückhaltung
übt, waren Auftritte diverser SPÖ-Politiker(innen) mehr als peinlich.  Ihr eigenes Versagen
oder  mögliches  bewusstes  Wegschauen  bei  Islam-Kindergärten  vor  Augen  gehalten,
reagierten diese von  „mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“  bis hin zur Hysterie.
Ein  SPÖ-Funktionär  hat  aber  bisher  alles Gebotene übertroffen.   Es handelt sich, wie
könnte  es  auch  anders  sein,  um den  „Leider doch nicht Stadtrat“. Peko Baxant.  Wir
wollen unserer Leserschaft seine  „Zusammenfassung“  zum Thema Islam-Kindergärten
nicht vorenthalten.
Er  bezeichnet  den anerkannten Wissenschaftler,. Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, .als
fragwürdig  und  unseriös,  der  zwecks  Auftragserteilung einer Studie Aufmerksamkeit
benötigt.
Journalisten,  die  über  die  Vorstudie  der  Islam-Kindergärten  berichteten,  bezeichnet
Baxant als Hetzjournalisten-Meute.   Ferner unterstellt er der Kronen Zeitung,  dass diese
mehrere Tage lang eine Anti-Religionskampagne zwecks Festigung von Vorurteilen und
es Schüren von Angst und Unsicherheit fahren.
Dem  Aussen- und  Integrationsminister, Sebastian Kurz, unterstellt Baxant,  dass er als
junger  und  unerfahrener Minister in die Falle des unseriösen Wissenschaftlers getappt
sei  und  dessen Thesen  weiterverbreitet  habe,  ohne  sich  seiner  Verantwortung be-
wusst zu sein.
Unsere Zusammenfassung zu den Äußerungen von Peko Baxant: Wer bis heute noch
nicht wusste warum der SPÖ-Funktionär aufs politische Abstellgleis in der Wirtschafts-
kammer geschoben wurde,  dem müsste es nun wie Schuppen von den Augen fallen.
Für uns stellt sich allerdings noch immer die Frage:  Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
*****
2015-12-11

Islamistische Kindergärten sofort schließen


Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter

Das  Phrasendreschen  in  Sachen  radikaler  Islam  von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz  geht  in  die  nächste  Runde.   Nach  dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener  SPÖ-Stadträtinnen  Wehsely  und  Frauenberger  ist  man übereingekommen,
eine  gemeinsame Studie in Auftrag zu geben.   Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während  wir in Wien  auf  tickenden  Zeitbomben sitzen,  loben sich die Verantwort-
lichen  vermutlich  noch für die jeweils  ‚eh ganz gute Arbeit‘,  planen Richtlinien sowie
Leitfäden  und  gehen davon aus,  dass  die  x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte  Lösungen  für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen  in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“,  ärgert sich
der  freiheitliche  Bundes- und  Wiener  Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer  immer  noch  nicht  verstanden  hat,  dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist  nicht  mehr zu helfen,  so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich.   Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-10

Respekt für Sebastian Kurz


Polit-Youngster zeigte selbsternannten

Anchorman wo der Barthel den Most holt

Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf,  in der gestrigen  ZIB 2  an die Wand spielte.   Wolf versuchte den  Integrationsminister
während  des  Interviews  ständig  zu  unterbrechen,  doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während  Armin Wolf,  der auf der Linie der  SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe,  glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst  als  Wolf den absurden Vergleich einbrachte,  dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz  souverän  und  gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort.   (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch  unser  Karikaturist,  Hartmut Koechlin,  machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
*****
2015-12-10

Integrationspolitische Katastrophe?


Millionen Euro müssen anders eingesetzt werden

Der Skandal rund um islamistische Strömungen innerhalb von Wiens Islam-Kindergärten
weitet sich aus.   10.000 Kinder  sollen  in diesen religiösen Einrichtungen betreut werden.
Mit  27 Millionen  Euro  Steuergeld  jährlich  sollen die problematischen Einrichtungen ge-
fördert werden.
„Es  darf  kein  Steuergeld für solche Einrichtungen verwendet werden.  Hier werden zu
erheblichen Teilen  direkt  Parallel-und Gegengesellschaften  finanziert“,  kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.
„10.000  Kinder  werden  von  Einrichtungen betreut,  die teilweise mehr als problematische
Gedanken vermitteln.  Das ist eine integrationspolitische Katastrophe“, so Kitzmüller.  „Hier
werden Hass und Gewalt nicht importiert, sondern im Inland gezüchtet“,  fundiert Kitzmüller
ihre Argumentation.
„Kindergärten dürfen nicht länger der Nährboden für Fundamentalismus und Terrorismus
sein.   Integrationsminister  Sebastian Kurz  müsse  alle  Daten  und Fakten auf den Tisch
legen.   Dass  diese  Entwicklung  von  der  Bundesregierung  über  wohl Jahrzehnte ver-
schlafen  wurde,  ist  ein  Skandal.   Die betroffenen Kinder und unsere  Gesellschaft sind
die  Leidtragenden dieser Schweigespirale.   So kann Integration nicht funktionieren“, so
Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-09

Deutsche Sprache, schwere Sprache


Bitte einen Deutsch- und Rechtschreibkurs

für das Team Stronach

Über  das  vom  Team Stronach angesprochene Thema kann man getrost diskutieren.
Über deren Rechtschreibung bzw. Deutschkenntnisse allerdings nicht. Und hier dürfte
es sich auch um keinen Tippfehler handeln, denn die Buchstaben „a“ und „i“ befinden
sich  auf  der Tastatur in verschiedenen  Reihen und sind relativ weit voneinander ent-
fernt.
*****
2015-12-09

Der Islam-Präsident ist empört


Was genau empfindet Fuat Sanac

als Aufhetzung und undemokratisch?

Fuat Sanac,  Präsident  der  Islamischen  Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), fiel
uns  schon  mehrmals  durch seine erstaunlichen Aussagen auf.   Zuletzt in einem Presse-
Interview betreffend der islamistischen Terroranschläge in Paris.   Wir vermissen in diesem
eine einwandfreien Distanzierung von den Anschlägen, konnten dafür aber Aussagen wie:
„Muslime sind so unterdrückt …..“. lesen.
Radikalisierung  muss bereits im Keim erstickt werden und was lag da näher,  einmal Islam-
Kindergärten  (Kinder  sind  am  leichtesten  zu  beeinflussen)  genauer  unter  die  Lupe zu
nehmen.   Und so beauftragte Integrationsminister Kurz,  das Institut für Islamische Studien
eine Studie über muslimische Kindergärten und Gruppen in Wien zu erstellen.
Das Ergebnis war niederschmetternd.  Nachfolgend zitieren wir einen Ausschnitt aus der
Studie:
Ein  nicht  gering  zu  schätzender Teil  der  islamischen   Kindergärten  bietet  neben  den
offiziellen  Konzepten  ein  Sonderprogramm zur religiösen Erziehung an,  das die Kinder
nicht  für  die  Gesellschaft vorbereitet,  sondern die  Kinder  vor der Gesellschaft bzw. den
gesellschaftlichen  Werten  schützen  soll.   Diese  Erziehung befähigt die Kinder wenig er
zur Pluralitätsfähigkeit, sondern zu einer theologisch begründeten Isolation.
In  der  religiösen  Erziehung  bestimmen  die  traditionellen  Bilder  die  Erziehung der
Kinder.   Aufwertung  der  eigenen  Religion vor anderen Religionen und Weltanschau-
ungen.   Kinder werden mit einem veralteten  Sündenverständnis eingeschüchtert und
ihnen  wird  ihre  Entwicklung zur Mündigkeit genommen.  Selbständiges Denken und
Handeln wird unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht gefördert, sogar verpönt.
Anstatt froh darüber zu sein,  dass mit der Studie Missstände aufgedeckt wurden und
damit einer eventuellen Radikalisierung entgegen gewirkt werden kann,  äußerte sich
Fuat Sanac wie folgt:
Was an der Studie – die gravierende Missstände aufgedeckt hat – undemokratisch und
Aufhetzung  sein  soll,  erschließt  sich  uns nicht.   Vielmehr sind wir erstaunt,  wie der
offizielle Vertreter des Islams in Österreich darüber denkt.
Fuat  Sanac  versucht nämlich schon wieder Muslime als arme Opfer darzustellen,  anstatt
Untersuchungen zu radikalem Salafismus und kulturfremder Erziehung zu begrüßen und
damit  Möglichkeiten  zu  schaffen,  gegen  mögliche verfassungs- und gesellschaftsfeind-
lichen Tendenzen entgegenzuwirken.
Wenn  Fuat Sanac .– als  Präsident  der  Islamische  Glaubensgemeinschaft –. hier darüber
empört ist und reflexartig von  Aufhetzung und  undemokratisch  spricht,  wird unwillkürlich
der  Eindruck  vermittelt,  man könnte hier  eventuell etwas zu verbergen haben.  Oder ist
es  etwa  undemokratisch und Aufhetzung,  gegen mögliche Radikalisierung von Kindern
durch Salafisten und andere Islamisten etwas zu unternehmen?
*****
2015-12-08

Wodurch zeichnen sich linke Hetz-Webseiten aus?


Es wird aus vermeintlicher Anonymität heraus agiert

Neu am virtuellen Markt!   Die Frage ist jedoch: „Wie lange?“
A) Sie haben kein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum. Sollten sie doch eines haben ist
dieses  so  konstruiert,  dass  der/die Verantwortliche nicht oder nur sehr schwer ausfindig zu
machen  ist.   Meist  wird  eine anonyme  Person/Gruppe oder eine nicht existierende Person
angeben.
B) Es wird meist absoluter Bullshit geschrieben. Da ist es direkt gut, dass es kein Geruchs-
Internet  gibt,  denn  der  Gestank  wäre  nicht  auszuhalten.   Hetzartikeln  gegen politisch
Andersdenkende stehen an der Tagesordnung.
C ) Aus der vermeintlichen Anonymität heraus,  schert man sich meist um keine Urheber-
rechte und schreckt auch nicht vor Verleumdungen oder übler Nachrede zurück.
D ) Sie lösen sich früher oder später in Luft auf.  Meist ist der Anlass dafür, dass man sich
auf  diesen  abartigen  Webseiten  gegenseitig  die  Verantwortung zuschiebt,  wenn ein
Verantwortlicher  eruiert  werden   konnte.   Klassisches  Beispiel in jüngster Zeit war der
linkslinke Hetzblog „Heimat ohne Hass“,  den es nun nicht mehr gibt.
*****
2015-12-08

Registrierkassenpflicht: Unfassbare Vorgangsweise der WK


FPÖ-Wirtschaftssprecher kündigt

parlamentarische Anfrage an Mitterlehner an

„Nicht genug damit, dass die dubiose Registrierkassenpflicht, die die Unternehmer
ohnehin  dem   Generalverdacht  des   Betrugs  aussetzt,   noch mehr Demotivation
bringen  wird,  werden  nun  auch  noch  Kleinunternehmer bei  Informationsveran-
staltungen  der  Wirtschaftskammer von Referenten eingeschüchtert“,  stellte heute
FPÖ-Wirtschaftssprecher  NAbg. MMMag.  Dr. Axel Kassegger  zu diversen Medien-
berichten  fest.   „Wenn  das  stimmt,  ist  das  eine  unfassbare Vorgangsweise der
Wirtschaftskammer, die sofort abgestellt werden muss“,  forderte Kassegger.
„Anstatt die Kleinunternehmer über die unselige Registrierkassenpflicht objektiv
zu  informieren,  wurden  diese  teilweise so eingeschüchtert,  dass einige Unter-
nehmer  nun  sogar  überlegen,  nächstes Jahr ihren Betrieb zuzusperren. Dass
das  System  der  Wirtschaftskammer,  das jährlich an die 800 Millionen Euro an
Zwangsbeiträgen  einnimmt,  auf  dem  Fundament  des Zwanges aufgebaut ist,
ist  ja  hinlänglich  bekannt,  dass  aber  zu  diesem  Zwang  nun auch noch Ein-
schüchterungsversuche  bei Informationsveranstaltungen dazu kommen,  geht
um  Lichtjahre  zu  weit,  kritisierte  Kassegger,  der auch eine parlamentarische
Anfrage an Wirtschaftsminister Mitterlehner ankündigte. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-07

Erstaunliche Warendeklarationen in REWE-Betrieben


Man sollte sich doch besser aufs Kerngeschäft, sowie

auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen

Bei  MERKUR  gibt  man  sich betreffend fremder kultureller Bräuche zwar weltgewandt, hat
aber  bei   „Österreichs  Bio-Marke  Nummer 1 – JA!  Natürlich“  augenscheinlich  Probleme,
Obst von Gemüse zu unterscheiden. Nachfolgendes Foto wurde von einer ERSTAUNLICH-
Lesereporterin in einer MERKUR-Filale in Eisenstadt geschossen.
Was ist das nun wirklich?  Österreichische Bio-Radieschen
oder doch Jausen-Apferl?!
Auch bei BILLA tut sich Erstaunliches.   Dort versucht man völlig branchenfremd Flücht-
lingspolitik .zu  betreiben,  hat  aber scheinbar so seine Probleme mit der Deklarierung
seiner  Waren.  Bevor nun jemand dem  „Hofstädter“  den Schwarzen Peter zuschieben
will,  dieser  ist  kein  tatsächlicher  Fleischhauer oder ein  „Shop in Shop-Unternehmen“,
sondern eine Eigenmarke der österreichischen Lebensmittelhandelskette REWE-Inter-
national.
Nachfolgendes Foto wurde von einer  ERSTAUNLICH-Lesereporterin  in einer BILLA-
Filiale – ebenfalls in Eisenstadt – geschossen.
Entweder sind das schwer überteuerte Cevapcici oder
Rindsschnitzel faschiert und zu Röllchen geformt?!
Unser Fazit:   Bei REWE-Österreich sollte man sich doch besser aufs Kerngeschäft,
sowie auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen.
*****
2015-12-06

Unternehmerfeindlichkeit der Roten


Enormes Risiko in Österreich ein Unternehmen zu gründen

„Die Presse“ .kann wohl nicht als rechtes  Hetzblatt eingestuft werden.  Obwohl wir uns
bei den Linken nicht so sicher sind, wenn diese den Beitrag in der konservativen Tages-
zeitung  lesen.   Denn wie es die gängige  Praxis beweist,  ist jeder ein Hetzer,  der nicht
ihre Ideologie vertritt.   Jedenfalls bringt es der Presse-Autor,  Gerhard Hofer, mit seinem
Artikel genau auf den Punkt.
Zitat  aus  dem  Beitrag:.. „Wenn es unbedingt sein muss,  dann tarne dein Unternehmen
einfach  als  eine  NGO  oder  einen Hilfsverein.   Lass dir dort eine ordentliche Geschäfts-
führer-Gage  auszahlen,  aber nenne dich um  Himmels willen nicht Geschäftsführer oder
Unternehmer.  Nenne dich Aktivist. Oder Sozialexperte, das klingt wenigstens arm.  Lebe
tunlichst von Spenden und Förderungen, aber erwirtschafte nur ja keinen Gewinn.“
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2015-12-06

Ein vielsagendes Foto


Ohne Worte!

Nachfolgendes Foto wurde kurz nach den Terroranschlägen des IS in Paris aufgenommen.
Man achte auch auf den Teppich! Wir wollen das Foto gar nicht mehr näher kommentieren,
da es für sich selbst spricht.
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2015-12-05

Alles bedauerliche Einzelfälle ……


…. oder lediglich Konfliktverlagerung?

Sieht  man  einmal  von  den  ganz  „normalen“  Kriminellen unter den Flüchtlingen ab,
welche stehlen,  rauben  und  vergewaltigen,  gibt es noch ein  massives Problem, mit
den nach Österreich illegal eingereisten Personen. In regelmäßigen Abständen (diese
Woche bereits zwei mal)  kann  man  in verschiedenen Tageszeitungen nachfolgende
Meldungen lesen.
Was anfangs als „bedauerliche Einzelfälle“ abgetan wurde, scheint nun fast zur Tages-
ordnung  geworden  zu  sein.   Von kleineren Zwischenfällen in Flüchtlingsheimen ist in
den  Zeitungen gar nichts mehr zu lesen.   Entweder erregen  diese gar nicht mehr das
Interesse der Boulevardpresse oder sie werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Für Gewaltausschreitungen in Flüchtlingsheimen, haben die Gutmenschen eine erstaun-
liche  Rechtfertigung  parat.   Sie behaupten nämlich,  dass diese  Konflikte dadurch ent-
stehen,  weil  in den  Unterkünften unterschiedliche Ethnien,  Menschen verschiedenster
Kulturkreise,  Herkunft und Religion untergebracht sind.
Diese hanebüchene Ausrede könnte man aber ganz anders werten.  Nämlich, dass diese
Leute  sich genau aus den Gründen – ..welche die  Gutmenschen  als  Rechtfertigung  an-
geben –.. bereits  in  ihren  Heimatländern  den  Schädel  eingeschlagen  haben.   Mit  der
Flucht  haben  zumindest  diese  Flüchtlinge,  lediglich  ihre Konflikte nach Österreich ver-
lagert.
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2015-12-04

HALAL-FLEISCH ……


….. weil Genuss keine Grenzen kennt

Obwohl  sich  bereits  SPAR  dem  Druck der  Konsument(innen) gebeugt hat und vom
Verkauf  von Halal-Fleisch Abstand nimmt,  fährt MERKUR unbeirrt seinen Kurs weiter.
Ob die Gründe tatsächlich unbegründet waren, wie SPAR anmerkt, sei dahingestellt.
Auf  der  Facebook-Seite von  MERKUR sprechen sich zahlreiche  User(innen) gegen den
Verkauf  von  Halal-Fleisch aus.   Interessant  sind  die  teilweise erstaunlichen Rechtfertig-
ungsversuche.    Nebst  hilflos  anmutenden   Beschwichtigungsversuche  bzgl. Tierschutz
(man könnte schon fast glauben,  dass die Tiere die  Schlachtung als Wohltat empfinden),
meint man bei  MERKUR unter anderem:. „Wir bei MERKUR wollen unseren Kunden auch
in  Zukunft  ein  vielfältiges  Sortiment  bieten.    Daher  bleiben  die  Halal-Produkte  auch
weiterhin in unserem Sortiment.“
Um unserer Leserschaft die Vorbereitung des  grenzenlosen Genusses von Halal-Fleisch
ein wenig näher zu bringen,  präsentieren wir nachfolgendes Video.
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2015-12-03

SPÖ will einen kulturellen und gesellschaftlichen Mittelalter-Check


Wann kommen geschlechtsspezifische getrennte

Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln?

„Die  SPÖ  mit  Sozialminister  Hundstorfer  stellt  zutiefst antiquierte Werte vor die aktuellen
europäischen Werte und  gibt  dadurch  wehrlos  die Gleichbehandlung zwischen Mann und
Frau auf.   Dies  würde aber zum SPÖ-Staatsziel Nummer eins – nämlich einer hemmungs-
losen  Zuwanderung  aus  anderen  Kulturen – perfekt  passen“,  sagte  heute  FPÖ-General-
sekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  zur  laufenden  Debatte über   geschlechtergetrennte  AMS-
Kurse.  „Wo bleibt hier aber die sonst so kompromisslose SPÖ-Linie bei der Gleichstellung
von Mann und Frau?“, fragte Kickl.
„Anscheinend  will  die  SPÖ,  dass  dieser  Kompetenzcheck  zu  einer Art kulturellem und
gesellschaftlichem  Mittelaltercheck  abdriftet“,  so  Kickl  und  weiter:  „Wie  stellen sich der
Sozialminister und das AMS-Wien das dann weiter vor?   Werden Männer mit Frauen dann
auch nicht in einem Betrieb gemeinsam zusammenarbeiten müssen, wenn schon bei der
Ausbildung  der  Check  nicht  miteinander  gemacht werden muss?   Frauen werden auch
Kundinnen  und  Kolleginnen  sein,  daher  muss  diesen  Menschen  von  Anfang  an  klar
gemacht  werden,  dass  es  eine solche Trennung in  Österreich nicht gibt.   Unsere Mehr-
heitsgesellschaft  darf  sich  nicht den Gepflogenheiten religiöser Minderheiten anpassen“,
stellte Kickl klar.
„Im Grunde ist diese  SPÖ-Vorgangsweise nichts anderes als eine geschlechtsspezifische
Apartheid – .da fehlen nur noch  getrennte  Bereiche  in  den  öffentlichen  Verkehrsmitteln.
In  den  AMS-Kursen  muss  den  Flüchtlingen  klar  gemacht  werden,  dass  in  Österreich
demokratische   Rechtsgrundsätze  gelten  und  da  gehört  eben  die  Gleichstellung  von
Mann  und  Frau  klarerweise  dazu.   Und  wenn  sich  ein  Mann  weigert  einen  Kurs  mit
Frauen  zu  besuchen,  dann  ist  in  diesem  Moment  seine  Reise in das österreichische
Sozialsystem unwiderruflich zu Ende“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.
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2015-12-03

Unwissenheit beim Sicherheitssprecher der Grünen


Es gibt keine halbautomatischen Sturmgewehre

Scheinbar hat der Sicherheitssprecher der Grünen, Nabg. Peter Pilz, keinen Schimmer
vom  Unterschied  zwischen  halb- vollautomatischen  Waffen  und  auch nicht von den
„Kaufgewohnheiten“  von Terroristen.
Da ist doch der Sicherheitssprecher der Grünen ernsthaft der Meinung,  dass Terroristen
ihre  Waffen  legal  erwerben.   Als ihn ein User darauf aufmerksam macht,  dass Sturm-
gewehre  in  Österreich  für  Zivilisten ohnehin illegal sind, meint Pilz:. „Vollautomatische
sind  verboten,  etliche  halbautomatische  aber  bedauerlicherweise nicht.   Das will ich
ändern.“
Mit seiner Antwort glänzt Pilz durch Unwissenheit, denn es gibt keine halbautomatischen
Sturmgewehre.   Entweder  ist  die  Waffe ein halbautomatisches Gewehr und somit legal
zu  erwerben,  oder  es  ist eine vollautomatische Kriegswaffe und somit für Zvilisten nicht
zu erwerben.  Dazwischen gibt es keinen Interpretations-Spielraum.
Halbautomatisch  bezieht sich auf die Nachladung.   Während bei einem Repetiergewehr
die  nächste  Patrone  händisch  in  die  Patronenkammer nachgeladen werden muss, ge-
schieht die bei allen halbautomatischen Waffen automatisch. Jede handelsübliche Pistole
ist ein Halbautomat.
Sturmgewehre  zeichnen  sich dadurch aus,  dass mit ihnen Dauerfeuer,  bei einmaliger
Betätigung des Abzuges abgegeben werden kann.   Fehlt diese technische Vorrichtung,
dann  ist  es  auch kein Sturmgewehr sondern ein stinknormales Gewehr.  Daran ändert
sich auch nichts,  wenn dieses das Design eines Sturmgewehres hat.
Wir  finden es traurig,  dass dies der Grünpolitiker Peter Pilz nicht weiß.   Als Sicherheits-
sprecher sollte man schon besser informiert sein.   Es kann natürlich auch sein,  dass er
aus den Paris-Anschlägen politisches Kleingeld für seine Person schlagen will.
*****
2015-12-02

Peko Baxant bezeichnet Hans Niessl als Kollaborateur


Schmährufe vom politischen Abstellgleis aus

Scheinbar  hat  es  der  „Leider doch nicht Stadtrat“  Peko  Baxant (SPÖ)  bis  dato
nicht  geschnallt,  dass die völlig realitätsfremde Flüchtlingspolitik der SPÖ, dieser
von  Wahl  zu  Wahl  enorme  Verluste beschieden hat.   Möglicherweise wurde er
auch deswegen auf ein politisches Abstellgleis in der Wirtschaftskammer (Sozial-
demokratischer Wirtschaftsverband Wien) verfrachtet.
Jedenfalls  sind nicht alle  SPÖ-Politiker so realitätsfremd wie Peko Baxant.   Da wäre
zum Beispiel der Burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl. Dieser dürfte die
Realität  erkannt  haben  und  sprach  sich  für  eine klare Trennung  von Kriegs- und
Wirtschaftsflüchtlingen aus.
Dass jemand anderer Meinung ist als er selbst, dürfte Baxant derart erzürnt haben,
sodass er Niessl unter anderem wörtlich als Kollaborateur bezeichnet.
Ein  Kollaborateur  ist eine Person,  die entweder mit einem Kriegsgegner oder mit
einer  Besatzungsmacht gegen die Interessen des eigenen Landes zusammenar-
beitet.   Kriegsgegner  und Besatzungsmacht können wir vergessen,  daher bleibt
nur mehr „gegen die Interessen des eigenen Landes arbeiten“.  Und das tut Hans
Niessel mit Sicherheit nicht.
Wirtschaftsflüchtlinge fügen der österreichischen Wirtschaft enormen Schaden zu.
Aber  wie soll das eine Person verstehen,  die ihre Gehälter einerseits aus Steuer-
geld und andererseits aus Zwangsmitgliedsbeiträgen der Wirtschaftskammer be-
zieht?!
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2015-12-01

Islamisten und ihre Meinung über intellektuelle Frauen


Kommentare zum Tod einer Intellektuellen

Was man bei der islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“  in Wien  (die dem „La
Hawla Kulturverein“  angehören soll)  von  intellektuellen  Frauen  hält,  beweisen
nachfolgende Kommentare auf deren Webseite.
Obige Kommentare sind nur ein Auszug aus der Facebook-Seite von „La Hawla“. In
diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen bei der weiteren Islamisierung Europas.
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2015-12-01

Wer den Schaden hat, braucht für Verhöhnung nicht zu sorgen


Da staunten die Zielpunkt-Mitarbeiter(innen) nicht schlecht

Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Supermarktkette Zielpunkt Insolvenz ange-
meldet.   Von  dieser  Pleite  sind  2.708  Mitarbeiter(innen) betroffen.   Diese staunten
heute nicht schlecht, als sie das jährliche kleine Weihnachtspräsent von ihrem Dienst-
geber erhielten, dem nachfolgender Brief beigelegt war.
Diesen Geschenkkarton  (kleines Bild im Brief)  bekamen die Zielpunkt-Mitarbeiter. Der
Gutschein kann nur eingelöst werden, wenn man bei Uni Markt (gehört auch der Pfeifer-
Gruppe) um 50€ einkauft. (Fotos: Privat)
Da  teilte  man  doch  den  verblüfften  Mitarbeiter(innen)  unter anderem folgendes
wortwörtlich  mit:.. „Gemeinsam haben wir auch schwierige Herausforderungen gut
gemeistert und uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“..Tja,  wenn  das keine
Verhöhnung erster Klasse ist, was dann?
Erst als auf Facebook zahlreiche kritische Stimmen laut wurden, bequemte man sich
bei Zielpunkt zu folgender Stellungnahme:
Laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) belaufen sich die Insolvenzschulden
auf mehr als  210 Mio.  Euro und die Passiva auf gesamt 237 Mio. Euro.   Creditreform be-
ziffert  die  Insolvenzschulden  mit  214 Mio.  Euro  und  das Vermögen mit 11,3 Mio. Euro,
bestätigten  die  Zielpunkt-Anwälte  Ulla Reisch  und Ernst Chalupsky am Montag in einer
Aussendung. (Quelle: orf.at)
Betrachtet  man  die o.a.  Beträge erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns,  dass man sich
bei  Zielpunkt  über  die  drohende  Pleite  nicht  schon  einen erheblichen Zeitraum früher
– als ein paar Wochen – bewusst war.   Scheinbar wusste man über diese nicht einmal vor
siebenTagen Bescheid, wie nachfolgende Stellenausschreibung vom 23. November 2015
unter Beweis stellt:
Auf eine User-Anfrage zur Stellenausschreibung teilte Zielpunkt wie folgt mit:
Scheinbar  ist man beim Zielpunkt-Management um keine Ausrede verlegen.  Keine Aus-
rede  sondern  bittere  Realität  ist  folgende  Aussage  von Zielpunkt:. „Für das November-
gehalt  und  die  Weihnachtsremuneration ist der  IEF  (Insolvenzentgeltfonds)  verantwort-
lich. Leider erhalten alle Mitarbeiter ihr Novembergehalt und die Weihnachtsremuneration
verspätet.  Wann das sein wird,  ist noch nicht klar.“
*****
2015-11-30

Verhetzender Aussage wird auf linker Webseite nicht widersprochen


Auf VICE wird unwidersprochen klargestellt, dass

die Juden an den Attentaten in Paris schuld sind

Die  linke  Gutmenschen-Webseite .VICE. ließ  nicht  das erste mal mit einer anti-
semitischen Äußerungen aufhorchen.   So wurde beispielsweise in einem Beitrag,
der jüdische FPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag, David Lasar, abwertend als
„Quotenjude der FPÖ“ .bezeichnet.
Nun hat man sich bei VICE wieder einmal selbst übertroffen.   In einem Interview,
welches mit einem syrischen Flüchtling geführt wurde,  wurde wieder einmal Anti-
semitismus und Judenfeindlichkeit offen zur Schau getragen.
Auf die Frage: „Hast du davon gehört, dass einer der Attentäter einen falschen syr-
ischen Pass dabei hatte?“ antwortete der Mann wie folgt:
„Ich glaube,  das ist alles gefälscht.   Wie kann jemand,  der verbrannt ist,  noch seinen
Pass neben sich haben? Ich glaube ja ohnehin, dass die Pariser Anschläge das Werk
von  Israel  waren.   Israel  hasst  uns  und  das  ist  für  sie  eine gute Methode,  uns zu
peinigen.“
Man  machte  sich  nicht  einmal die Mühe,  die verhetzende Antwort zu hinterfragen,
geschweige denn gegen diese Stellung zu beziehen. Damit hat man wieder einmal
bewiesen,  wessen Geistes Kind man bei VICE ist.
Da wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der
im  Interview  zitierte  syrische Flüchtling mit seiner Meinung nicht allein ist,  hegen
wir  die  Befürchtung,  dass  mit  dem  Flüchtlingsstrom Antisemitismus und Juden-
feindlichkeit in die westeuropäischen Staaten importiert wird.
*****
2015-11-29

Bedienungsanleitung für Toilette


Wissen Ärzte und Diplomingenieure

denn nicht wie man ein WC benützt?

Ein  Leser-Kommentar  zum  gestrigen Beitrag  „Militär verweigert .…..“  hat uns zu
diesem Artikel inspiriert.  Gewisse Politiker(innen)  und Gutmenschen sind ständig
bemüht uns zu vermitteln,  dass es sich bei den Flüchtlingen um hochqualifizierte
Menschen .– wie  beispielsweise  Ärzte  und  Diplomingenieure –. handelt,  die nur
wegen des Krieges ihre Heimat verlassen mussten.   Keinesfalls sind es bildungs-
ferne  Wirtschaftsflüchtlinge,  die  sich  in der  Alpenrepublik in die soziale Hänge-
matte legen wollen.
Das  bringt uns zur berechtigten Frage,  weshalb das Rote Kreuz in der Flüchtlings-
anlaufstelle in Spielfeld, obige Plakate anschlägt? Auch nur ein halbwegs zivilisier-
ter  Mensch weiß,  wie  man  eine Toilette  benützt  und  dass  man sich nach deren
Benützung die Hände wäscht.
Also  steht die Frage im Raum,  warum Ärzte,  Diplomingenieure und auch andere
hoch qualifizierte  Menschen eigentlich eine Bedienungsanleitung für eine Toilette
benötigen?
*****
2015-11-29

Militär verweigert Presse den Zugang zu Flüchtlingen

Müll und Gestank aber keine keine Kontrollen

 
Bei  einem  Lokalaugenschein in Spielfeld verweigerten Berufssoldaten Fotoreportern
den  Zugang  zu  einem sonst öffentlichen Gebiet in dem sich aktuell viele Flüchtlinge
sammeln. Neben der Polizei ist auch das Bundesheer anwesend. Militärfahrzeuge an
allen Ecken.  Es wirkt wie ein Kriegsschauplatz.  Über ihre Arbeit dürfen die Soldaten
nicht sprechen und verweisen auf die Polizei.
 
Laut  einem  Berufssoldaten sei die Polizei zuständig und deren Pressesprecher.  Vor
genauerem  Hinsehen scheint man Angst zu haben.  Was verbirgt sich hinter der Ab-
sperrung und welche Tatsachen  will  man verheimlichen?  Pikantes Detail am Rande:
ein  Soldat sagt,  er  will  Österreich  dienen.   Personenkontrollen  werden  aber nicht
durchgeführt.

Vor dem Sperrgebiet hatten die Reporter die Möglichkeit, sich doch einigermaßen ein
Bild  der  aktuellen  Völkerwanderung  zu  machen.   Auffallend  ist  der viele Müll und
bestialische  Gestank.   Warum  verrichten die  Leute ihr Geschäft im Freien und nicht
auf den unzähligen Toiletten?
(Fotos: Die Monatliche)
 
Vom  Roten Kreuz wurden  Gebrauchsanweisungen für die Sanitäranlagen aufgeklebt.
Überall arbeiten Reinigungskräfte,  um den ärgsten Schmutz zu beseitigen.   Die gelb
gekleideten  Arbeiter  erinnern  mit  ihren  Masken  und  Schaufeln an die Liquidatoren
von Tschernobyl.   Eine  leeres Zelt wird von rund fünf  Osteuropäern gereinigt.
Ausgerüstet  mit rollenden Mülltonnen und Schneeschaufeln.   Auffallend ist,  dass die
Flüchtlinge nicht mitarbeiten.
 
Überprüft  werden  die  ankommenden Leute nicht.   Alle kommen durch. Anhand der
Hundertschaften  von Menschen,  die jede Stunde ankommen,  gibt es auch zu wenig
Personal. Eine Registrierung ist de facto unmöglich.   Die Absperrungen sind behelfs-
mäßig aufgestellt,  doch durchstrukturiert wirkt das ganze Schauspiel nicht.    Es ist ein
großes  Chaos,  es  zeigt  die  komplette Überforderung des Staates.  Am Abend ver-
brennen  die Lagerbewohner die Decken,  um etwas Wärme zu bekommen.  Wegen
der hygienischen Verhältnisse keine schlechte Idee.

Beinahe alle wollen nach Deutschland. Dutzende Busse stehen bereit. Rund 50 Taxis
warten  auf  Kundschaft.   Rund 500,-  Euro  kostet die Fahrt bis nach Salzburg.  Auch
wenn  es  rechtlich  bedenklich  ist.    Hauptsache,  die  Massen   werden  weitertrans-
portiert.   Nur ein Afghane sagt,  er würde gerne in Österreich bleiben.
 
 
*****
 
2015-11-28

Inhalts-Ende

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