Gutmenschlichkeit kann zur Blockade
des gesunden Menschenverstandes führen
Man glaubt es ja kaum, aber jetzt wollen einem die Gutmenschen schon verbieten, dass
man Fakten beschreibt:
LINK zum vollständigen ORF – Beitrag
Da behauptete also der ungarische Sänger Akos Kovacs, dass es Aufgabe der Frauen sei,
Kinder zur Welt zu bringen. Ferner hatte er die „Unverfrorenheit“ zu sagen, dass die Hüften
von Frauen breiter sind. Das rief sofort Gutmenschen, diesmal im Gewand der Magyar
Telekom, an der die Deutsche Telekom mit 59 Prozent beteiligt ist, auf den Plan. Diese
teilte daraufhin mit, dass Kovacs Äußerungen nicht mit den Werten des Unternehmens
vereinbar seien.
Betreffend der Reaktion der Magyar Telekom, kann einem eigentlich nur mehr der Mund
vor lauter Erstaunen offen bleiben. Scheinbar hat es sich unter den Gutmenschen noch
nicht herumgesprochen, dass es nur Frauen biologisch möglich ist, Kinder zur Welt zu
bringen. Auch das die Hüften von Frauen breiter sind als jene der Männer, ist eine
anatomische Tatsache.
Jedenfalls sieht man deutlich wohin Gutmenschlichkeit führen kann, nämlich zu einer
Blockade des gesunden Menschenverstandes.
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2015-12-18
Zwangsbeglückung scheint in Mode zu kommen
Scheinbar ist es bei etlichen Unternehmen in Mode gekommen, sich auf dem Rücken
ihrer Mitarbeiter(innen) als Wohltäter zu erweisen. Erst kürzlich geriet der REWE –
Konzern in die Schlagzeilen.
Aber auch nicht so große Unternehmen wie REWE zwangsbeglücken ihre Angestellten,
die das ganze Jahr wertvolle Arbeit für die Chefetage geleistet haben. So erreichte uns
heute ein „Weihnachtsbrief“ der Firma SALES CREW.
Man bedankt sich zwar herzlich für die tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr und spricht
weihnachtliche Glückwünsche aus. Gleichzeitig teilt die Firmenleitung aber mit, dass man
sich heuer dazu entschlossen hat, statt Weihnachtsgeschenke, der Caritas eine Spende
zukommen zu lassen.
Ein betroffener Mitarbeiter, der uns den Brief zukommen ließ: „Warum werde ich nicht
gefragt ob ich spenden will? Außerdem werden Steuergelder, zu denen ich auch
beitrage, ohnehin für Flüchtlinge verwendet. Wenn die Firma keine Weihnachts-
geschenke verteilen will, so soll sie das klipp und klar sagen, aber nicht mit einer
Spendenaktion zwangsbeglücken.“
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2015-12-17
EU bestraft Opfer, anstatt sich um Terroristen zu kümmern
700 Euro kostet es, ein Sturmgewehr der Marke Kalaschnikow aus dem ehemaligen
Jugoslawien in die EU zu schmuggeln. Für nur 150 Euro bekommt man illegal eine
Pistole geliefert. Gegen den florierenden Waffenschmuggel scheinen die Autoritäten
der Europäischen Union machtlos, dafür stürzen sie sich – nach den Terroranschlägen
von Paris besonders medienwirksam – auf die legalen Waffenbesitzer.
{youtube}uTi902hiuDg{/youtube}
In zahlreichen EU-Ländern habe sich bereits Widerstand gegen die EU-Pläne einer
verschärften Feuerwaffen-Richtlinie formiert, erklärt FPÖ-Generalsekretär H. Vilimsky,
der gemeinsam mit der „Initiative Liberales Waffenrecht in Österreich“ gegen die
Entwaffnung der Bürger ankämpft. IWÖ-Generalsekretär Georg Zakrajsek kritisiert
das Vorhaben scharf:. „Die EU hat die Politik entwickelt, die Opfer zu bekämpfen
und zu entwaffnen und sich um die Terroristen nicht zu kümmern.“ Jede Verschärf-
ung des Waffengesetzes führt zu steigender Kriminalität, „weil der Täter davon
ausgehen kann, dass ihn keine Gegenwehr erwartet“, so Zakrajsek. Dies sei insbe-
sondere dramatisch, weil auch die Polizei zunehmend entwaffnet werde und das
sogenannte Gewaltmonopol nicht mehr vorhanden ist.
Terroristen seien, so Zakrajsek im Unzensuriert-TV-Interview, nicht auf legale Waffen
angewiesen. Es gebe einen institutionalisierten Fluss aus Balkan- oder Nahost-Kanälen.
„Diese Waffen werden nicht einmal gekauft, die Terroristen bekommen sie umsonst
geliefert.“
Massive Bedenken äußern in der aktuellen Sendung auch Vertreter der Waffen-
produktion und der Sportschützen, die einerseits eine überbordende Bürokratie,
andererseits die Abschaffung mehrerer Schießdisziplinen befürchten.
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2015-12-16
Da wäre ein selbsternannter Nazijäger
einem Schlaganfall nahe gewesen
Selbsternannte Nazijäger, möglicherweise Paranoiker, sehen hinter jedem Baum oder
Strauch einen Nazi. Aber nicht nur die Botanik ist vor diesen Leuten unsicher, sondern
auch Zahlen und Buchstaben müssen für deren Phantasien herhalten.
So wird beispielsweise behauptet, dass sich in der Zahl 88 der Nazicode für „Heil Hitler“
verbirgt. Diese Hysterie führte sogar soweit, dass seit dem 23. Juli 2015 beispielsweise
Wunschkennzeichen, welche die Zahl 88 enthalten, nicht mehr zugelassen werden. Also
wurde damit auch amtswegig festgestellt, dass diese Zahl böse und damit verboten ist.
Dass es sich bei der Zahl 88 um eine böse und abartige Zahl handelt, ist auch einem
Kunden bei McDonald´s bekannt. Daher war dieser erstaunt, als er heute in einer Filiale
des Fastfood-Riesen nachfolgende Rechnung erhielt.
Da prangte doch auf der Rechnung die „88“ in riesigen Lettern. Wir sind uns absolut
sicher, dass McDonald´s damit keine codierte Botschaft der Nazis weitergeben wollte.
Es handelt sich einfach um die Zahl zwischen 87 und 89. Ob das die selbsternannten
Nazijäger aber auch so sehen, wagen wir allerdings zu bezweifeln.
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2015-12-16
Widerspruch: Auf Bundesebene verlangt die SPÖ mehr
Abschiebungen, aus Wien ruft man zur Verhinderung auf
„Ein Kurzfilm zeigt, wie man die Rückführung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert.
Finanziert wurde das Werk mit Steuergeld. Zugeteilt hat es ein Kulturverein der Wiener
Grünen.“ So ist es heute auf diepresse.com zu lesen.
„Rot-Grün in Wien ruft zum Gesetzesbruch auf und liefert binnen kürzester Zeit bereits
den nächsten Skandal. Hier geht es allerdings um den klaren, offenen Widerstand gegen
österreichische Gesetze. Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass die Wiener Stadtregier-
ung Anti-Abschiebe-Videos finanziert. Was zu viel ist, ist zu viel“, so der ÖVP Wien-Chef
Gernot Blümel angesichts des aktuellen Presse-Artikels.
In dem 15-minütigen Video wird detailliert erklärt wie man Abschiebungen verhindern
kann und wird klar dazu aufgefordert im Flugzeug auch körperliche Gewalt einzusetzen.
Das Verhindern einer Amtshandlung ist in Österreich eine Straftat. Wenn Verantwort-
liche der Stadt Wien indirekt dazu aufrufen, indem sie solche ungeheuerlichen Filme
ernsthaft unterstützen, dann machen auch sie sich zu Mittätern. Und dies auch noch
mit dem Steuergeld der Wiener(innen). Wo „funded by Stadt Wien“ (gefördert durch) im
Abspann steht, muss man etwas genauer hinsehen.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
„Die Wiener SPÖ finanziert damit eine Handlungs-Anleitung, wie man sich dem Vollzug
österreichischer Gesetze widersetzt und Abschiebungen verhindert. Gleichzeitig beklagt
Möchtegern-Häupl-Nachfolger Schieder auf Bundesebene, dass es zu wenig Abschieb-
ungen gibt, während die Stadt Wien Videoanleitungen, wie man genau diese Ab-
schiebungen verhindert finanziert. Das ist nicht nur vollkommen daneben und gänzlich
abzulehnen, sondern einfach vollkommen absurd“, so der ÖVP Wien-Chef.
In Wien muss man offenbar täglich auf neue Widersinnigkeiten gefasst sein. Es wäre
angebracht, dass die Stadtregierung unmittelbar offenlegen muss, wie viel Steuergeld
tatsächlich für dieses Skandal-Video und/oder auch ähnliche Projekte verschleudert
wurde. Eine Frage bleibt offen: Welche Skandale sind noch hinter Begriffen wie
„Wienwoche“ versteckt?
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2015-12-15
Ein Statement, das wohl keine Zweifel offen lässt
Was man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll) von Friedensbemühungen mit Israel hält,
beweist nachfolgender Kommentar auf deren Webseite.
Die Worte:. „Niemals dürfen wir Muslime den Zionistenstaat „Israel“ akzeptieren“
untermauern zweifelsfrei, dass diesen Muslimen am Frieden im Nahen Osten nicht
gelegen ist. Vielmehr kann der Schluss daraus gezogen werden, dass sie weiteres
Blutvergießen bevorzugen. Interessant finden wir die Tatsache, dass der Kom-
mentator (vermutlich der Seitenbetreiber) von.„wir Muslime“.spricht bzw. schreibt.
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2015-12-14
Welche „Genies“ waren für die Grenzzaun-Beschaffung zuständig?
Abgesehen davon, dass der „Grenzzaun“ in Spielfeld keineswegs die Anforderungen eines
Grenzzaunes erfüllt – sondern maximal zur Abzäunung eine Schrebergartens dienlich ist –
hätte dieser aus Gold sein müssen. Denn für 3,7 Kilometer Zaun, wurde in den meisten
Medien (und diese werden sich ja die Summe nicht aus den Fingern gesogen haben) die
Summe von 10 Millionen Euro kolportiert.
Nun wurde diese Summe dementiert und es gibt eine neue Version. Laut offizieller Stelle
sollen die kolportierten 10 Millionen Euro lediglich einen Rahmen darstellen, der aber bei
weitem nicht ausgeschöpft werden wird. Der Grund dafür ist erstaunlich, denn der 3,7 km
lange Zaun wird nicht gekauft, sondern „gemietet“, wodurch für ein halbes Jahr 330.000,-
Euro an Mietkosten entstehen.
In dieser „Miete“ sind aber die Entschädigungszahlungen an die Grundstückseigentümer
nicht inkludiert. Offen ist auch, was für Kosten für Scanner und elektronische Arbeits-
stationen anfallen. Und so geht man von rund einer Million Euro Kosten für ein halbes Jahr
aus.
Aber bleiben wir bei den 330.000,- Euro Miete für ein halbes Jahr. Mit dem 10 Millionen-
Dementi hat man sich keineswegs aus der Affäre gezogen sondern ist ins nächste Fett-
näpfchen gestiegen. Wenn man sich im Internet umsieht, kann man sich ausreichend
über Produkte und ihre Preise informieren. Das haben wir getan und sind unter anderem
auf folgendes Angebot. – für einen gleichwertigen Zaun – .von einem gewerblichen An-
bieter gestoßen.
Also aufgerundet 214,- Euro für 20 Meter Maschendrahtzaun (Set Industriezaun Komplett-
set Gartenzaun Zaunset + Pfosten), ergibt einen Preis pro Meter von 10,70 Euro. Rechnen
wir dies nun auf die 3,7 Kilometer hoch, schlägt sich dieser Zaun 39.590,- Euro zu Buche.
Das heißt im Klartext, dass die Miete in einem halben Jahr rund das 8 ½ – fache vom Kauf-
preis des angebotenen Zaunes kostet. Nehmen wir an, dass der Zaun 2 Jahre Bestand hat,
sind wir bei einem Mietpreis von 1.320.000,- Euro gegenüber einem Kaufpreis von 39.590,-
Euro.
Wir wissen zwar nicht welche „Genies“ für die Beschaffung des Zaunes verantwortlich waren,
sind aber der Meinung, dass sich diese schleunigst einen anderen Job suchen sollten, um
den Steuerzahlern nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
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2015-12-13
Sind noch weitere Besuche des SPÖ-Bezirksvorstehers geplant?
Der FPÖ-Bezirksparteiobmann, Leo Kohlbauer, vor dem
islamischen Zentrum Imam Ali Wien (6., Mollardgasse 50)
Der FPÖ-Bezirksparteiobmann Leo Kohlbauer ortet massiven Antisemitismus, der von
dieser Moschee (obigs Foto) verbreitet wird. In einem auf derer Webseite veröffent-
lichten Schreiben des Großayatollah Khamenei Chomeni, wird beispielsweise Israel
als Terror-Staat bezeichnet.
Zudem gibt es fragwürdige Aussagen zu den Anschlägen in Paris, wobei eine Distanzier-
ung von diesen ohnehin anders aussehen würde. Während die Partner Moschee in
Hamburg vom Verfassungsschutz wegen der iranischen Finanzierung und Terrorkon-
takten überwacht wird, besuchte in Wien-Mariahilf noch der SPÖ-Bezirksvorsteher, Markus
Rumelhart, im diesjährigen Sommer diese Einrichtung.
Screen: hamburg.de
Der FPÖ-Bezirksrat, Yves Bertassi, der diese Ungeheuerlichkeit aufdeckte: „Ich werde bei
der kommenden Sitzung des Bezirksparlament die Anfrage stellen, ob der SPÖ-Bezirksvor-
steher auch in Zukunft diese Einrichtung besuchen möchte.“
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2015-12-13
Auf „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“
wird H.C. Strache Drogenkonsum unterstellt
Ein Posting auf der Facebook-Seite des FPÖ-Chefs, wo sich Userinnen besorgt über
sein Aussehen (Gesundheit) äußerten, nahm man auf der im negativen Sinn bestens
bekannten Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ zum
Anlass, sich diskriminierend über H.C. Strache zu äußern.
(Auszug aus den Kommentaren)
Scheinbar ist es den User(innen), welche die im Screenshot gezeigten Kommentare
tätigten nicht bewusst, dass diese vermutlich rechtliche Folgen haben werden. Es liegt
natürlich auch im Bereich des Möglichen, dass diesen das egal ist und solche Postings
bei ihnen an der Tagesordnung stehen.
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2015-12-12
Wie viele Kinder fahren die Herrschaften beim VCÖ jährlich nieder?
Geländewagen und SUV gefährden also alle am Verkehr beteiligten Personen stärker als
konventionelle Fahrzeuge?! Offenbar hat man bei VCÖ keinen einzigen Blick in die Unfall-
statistik riskiert, denn sonst hätte man festgestellt, dass SUV- Fahrzeuge in dieser kaum
vertreten sind. Und dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum Ersten sind es die gemäßigten Fahrer (kein Raser kauft sich einen SUV), zum Zweiten
verlocken diese Autos nicht zum rasen (sondern animieren zum Gleiten) und zum Dritten ist
es die geringere erreichbare Höchstgeschwindigkeit und der langsamere Beschleunigungs-
wert eines SUV, warum diese Fahrzeuge kaum in Unfälle verwickelt sind. Ein permanenter
oder zuschaltbarer Allrad, erhöht zudem noch die Verkehrssicherheit.
Auch der Vergleich, dass die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zwischen Kleinwagen und
SUV für die Insassen des Kleinwagens rund vier Mal höher ist, hinkt gewaltig. Unter diesem
Gesichtspunkt wären nämlich auch Kleinbusse, Autobusse und LKW heranzuziehen.
Besonders erstaunlich erscheint uns die Feststellung, dass bei SUV-Fahrzeugen – insbeson-
dere für Kinder, die zu Fuß unterwegs sind – ..die Gefahr schwerer und tödlicher Verletz-
ungen bei einem Unfall hoch sind. Da fragen wir uns doch, wie viele Kinder von den
Mannen und Frauen des VCÖ jährlich niedergefahren werden, um zu so einer Aussage zu
gelangen.
Erstaunlich ist die Aussage des VCÖ bzgl. Sicherheit der Kinder auch deswegen, weil
wesentlich mehr Kinder mit ihren Fahrrädern verunglücken, als zu Fuß auch nur in die
Gefahr zu geraten, von einem SUV angefahren zu werden. Und gerade bei dem für Kin-
der erhöhten Unfallrisiko mit Fahrrädern,. sprach sich der VCÖ gegen eine Helmpflicht .für
unter 12-Jährige aus.
Folgt man den erstaunlichen Ausführungen des VCÖ, kann man durchaus zum Schluss
gelangen, dass nur PKW in Größe eines SMART zur Verkehrssicherheit beitragen. Gut,
anderes kann man sich auch vom grün-affinen Verkehrsclub Österreich (VCÖ) nicht
erwarten.
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2015-12-12
SPÖ-Politiker bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,
Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, als fragwürdig und unseriös
Das Thema um die. Islam-Kindergärten .in Wien reißt nicht ab. Sogar die Initiative
Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ), die bis sich dato nicht einmischte, fordert heute
zur Schließung radikaler islamischer Kindergärten, Schulen, Moscheen und Vereine auf.
Zudem erklärt sie volle Solidarität mit Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan und und bekräftigt
dessen Kindergarten-Studie. Ferner verweist die ILMÖ darauf, dass sie bereits im Jahr
2009 Verbindungen der Muslimbruderschaft und radikale Islamisten zu Kindergarten-
vereinen aufgezeigt hat.
Dazu Amer Albayati, Präsident der ILMÖ:. „Dr. Aslan ist ein Wissenschaftler mit höchster
Reputation und hat es nicht verdient, von Leuten wie Fuat Sanac – Präsident der Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich-IGGIÖ – auf derart primitive Art angegriffen
zu werden. Fuat Sanac agiert in dieser heiklen politischen Debatte in völlig unzulässiger
Weise parteiisch.
Wir fordern deshalb seinen sofortigen Rücktritt. Und wenn Fuat Sanac sagt, die Zwischen-
ergebnisse der Aslan-Studie seien ‚lächerlich‘ usw. so weise ich Herrn Sanac darauf hin,
dass diese Problematik der IGGIÖ seit Jahren bekannt ist. Durch diese Äußerungen macht
er sich für diese Skandale mitverantwortlich. Aber die Bürger werden Täuschungsmanöver
und zur Schau gestellte Heuchelei richtig zu deuten wissen.“
Während sich der Wiener Bürgermeister zu diesem Thema in vornehmer Zurückhaltung
übt, waren Auftritte diverser SPÖ-Politiker(innen) mehr als peinlich. Ihr eigenes Versagen
oder mögliches bewusstes Wegschauen bei Islam-Kindergärten vor Augen gehalten,
reagierten diese von „mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“ bis hin zur Hysterie.
Ein SPÖ-Funktionär hat aber bisher alles Gebotene übertroffen. Es handelt sich, wie
könnte es auch anders sein, um den „Leider doch nicht Stadtrat“. Peko Baxant. Wir
wollen unserer Leserschaft seine „Zusammenfassung“ zum Thema Islam-Kindergärten
nicht vorenthalten.
Er bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,. Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, .als
fragwürdig und unseriös, der zwecks Auftragserteilung einer Studie Aufmerksamkeit
benötigt.
Journalisten, die über die Vorstudie der Islam-Kindergärten berichteten, bezeichnet
Baxant als Hetzjournalisten-Meute. Ferner unterstellt er der Kronen Zeitung, dass diese
mehrere Tage lang eine Anti-Religionskampagne zwecks Festigung von Vorurteilen und
es Schüren von Angst und Unsicherheit fahren.
Dem Aussen- und Integrationsminister, Sebastian Kurz, unterstellt Baxant, dass er als
junger und unerfahrener Minister in die Falle des unseriösen Wissenschaftlers getappt
sei und dessen Thesen weiterverbreitet habe, ohne sich seiner Verantwortung be-
wusst zu sein.
Unsere Zusammenfassung zu den Äußerungen von Peko Baxant: Wer bis heute noch
nicht wusste warum der SPÖ-Funktionär aufs politische Abstellgleis in der Wirtschafts-
kammer geschoben wurde, dem müsste es nun wie Schuppen von den Augen fallen.
Für uns stellt sich allerdings noch immer die Frage: Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
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2015-12-11
Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter
Das Phrasendreschen in Sachen radikaler Islam von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz geht in die nächste Runde. Nach dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener SPÖ-Stadträtinnen Wehsely und Frauenberger ist man übereingekommen,
eine gemeinsame Studie in Auftrag zu geben. Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während wir in Wien auf tickenden Zeitbomben sitzen, loben sich die Verantwort-
lichen vermutlich noch für die jeweils ‚eh ganz gute Arbeit‘, planen Richtlinien sowie
Leitfäden und gehen davon aus, dass die x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte Lösungen für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“, ärgert sich
der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer immer noch nicht verstanden hat, dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist nicht mehr zu helfen, so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich. Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-10
Polit-Youngster zeigte selbsternannten
Anchorman wo der Barthel den Most holt
Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf, in der gestrigen ZIB 2 an die Wand spielte. Wolf versuchte den Integrationsminister
während des Interviews ständig zu unterbrechen, doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während Armin Wolf, der auf der Linie der SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe, glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst als Wolf den absurden Vergleich einbrachte, dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz souverän und gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort. (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch unser Karikaturist, Hartmut Koechlin, machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
*****
2015-12-10
Millionen Euro müssen anders eingesetzt werden
Der Skandal rund um islamistische Strömungen innerhalb von Wiens Islam-Kindergärten
weitet sich aus. 10.000 Kinder sollen in diesen religiösen Einrichtungen betreut werden.
Mit 27 Millionen Euro Steuergeld jährlich sollen die problematischen Einrichtungen ge-
fördert werden.
„Es darf kein Steuergeld für solche Einrichtungen verwendet werden. Hier werden zu
erheblichen Teilen direkt Parallel-und Gegengesellschaften finanziert“, kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.
„10.000 Kinder werden von Einrichtungen betreut, die teilweise mehr als problematische
Gedanken vermitteln. Das ist eine integrationspolitische Katastrophe“, so Kitzmüller. „Hier
werden Hass und Gewalt nicht importiert, sondern im Inland gezüchtet“, fundiert Kitzmüller
ihre Argumentation.
„Kindergärten dürfen nicht länger der Nährboden für Fundamentalismus und Terrorismus
sein. Integrationsminister Sebastian Kurz müsse alle Daten und Fakten auf den Tisch
legen. Dass diese Entwicklung von der Bundesregierung über wohl Jahrzehnte ver-
schlafen wurde, ist ein Skandal. Die betroffenen Kinder und unsere Gesellschaft sind
die Leidtragenden dieser Schweigespirale. So kann Integration nicht funktionieren“, so
Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-09
Bitte einen Deutsch- und Rechtschreibkurs
für das Team Stronach
Über das vom Team Stronach angesprochene Thema kann man getrost diskutieren.
Über deren Rechtschreibung bzw. Deutschkenntnisse allerdings nicht. Und hier dürfte
es sich auch um keinen Tippfehler handeln, denn die Buchstaben „a“ und „i“ befinden
sich auf der Tastatur in verschiedenen Reihen und sind relativ weit voneinander ent-
fernt.
*****
2015-12-09
Was genau empfindet Fuat Sanac
als Aufhetzung und undemokratisch?
Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), fiel
uns schon mehrmals durch seine erstaunlichen Aussagen auf. Zuletzt in einem Presse-
Interview betreffend der islamistischen Terroranschläge in Paris. Wir vermissen in diesem
eine einwandfreien Distanzierung von den Anschlägen, konnten dafür aber Aussagen wie:
„Muslime sind so unterdrückt …..“. lesen.
Radikalisierung muss bereits im Keim erstickt werden und was lag da näher, einmal Islam-
Kindergärten (Kinder sind am leichtesten zu beeinflussen) genauer unter die Lupe zu
nehmen. Und so beauftragte Integrationsminister Kurz, das Institut für Islamische Studien
eine Studie über muslimische Kindergärten und Gruppen in Wien zu erstellen.
Das Ergebnis war niederschmetternd. Nachfolgend zitieren wir einen Ausschnitt aus der
Studie:
Ein nicht gering zu schätzender Teil der islamischen Kindergärten bietet neben den
offiziellen Konzepten ein Sonderprogramm zur religiösen Erziehung an, das die Kinder
nicht für die Gesellschaft vorbereitet, sondern die Kinder vor der Gesellschaft bzw. den
gesellschaftlichen Werten schützen soll. Diese Erziehung befähigt die Kinder wenig er
zur Pluralitätsfähigkeit, sondern zu einer theologisch begründeten Isolation.
In der religiösen Erziehung bestimmen die traditionellen Bilder die Erziehung der
Kinder. Aufwertung der eigenen Religion vor anderen Religionen und Weltanschau-
ungen. Kinder werden mit einem veralteten Sündenverständnis eingeschüchtert und
ihnen wird ihre Entwicklung zur Mündigkeit genommen. Selbständiges Denken und
Handeln wird unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht gefördert, sogar verpönt.
Anstatt froh darüber zu sein, dass mit der Studie Missstände aufgedeckt wurden und
damit einer eventuellen Radikalisierung entgegen gewirkt werden kann, äußerte sich
Fuat Sanac wie folgt:
Was an der Studie – die gravierende Missstände aufgedeckt hat – undemokratisch und
Aufhetzung sein soll, erschließt sich uns nicht. Vielmehr sind wir erstaunt, wie der
offizielle Vertreter des Islams in Österreich darüber denkt.
Fuat Sanac versucht nämlich schon wieder Muslime als arme Opfer darzustellen, anstatt
Untersuchungen zu radikalem Salafismus und kulturfremder Erziehung zu begrüßen und
damit Möglichkeiten zu schaffen, gegen mögliche verfassungs- und gesellschaftsfeind-
lichen Tendenzen entgegenzuwirken.
Wenn Fuat Sanac .– als Präsident der Islamische Glaubensgemeinschaft –. hier darüber
empört ist und reflexartig von Aufhetzung und undemokratisch spricht, wird unwillkürlich
der Eindruck vermittelt, man könnte hier eventuell etwas zu verbergen haben. Oder ist
es etwa undemokratisch und Aufhetzung, gegen mögliche Radikalisierung von Kindern
durch Salafisten und andere Islamisten etwas zu unternehmen?
*****
2015-12-08
Es wird aus vermeintlicher Anonymität heraus agiert
Neu am virtuellen Markt! Die Frage ist jedoch: „Wie lange?“
A) Sie haben kein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum. Sollten sie doch eines haben ist
dieses so konstruiert, dass der/die Verantwortliche nicht oder nur sehr schwer ausfindig zu
machen ist. Meist wird eine anonyme Person/Gruppe oder eine nicht existierende Person
angeben.
B) Es wird meist absoluter Bullshit geschrieben. Da ist es direkt gut, dass es kein Geruchs-
Internet gibt, denn der Gestank wäre nicht auszuhalten. Hetzartikeln gegen politisch
Andersdenkende stehen an der Tagesordnung.
C ) Aus der vermeintlichen Anonymität heraus, schert man sich meist um keine Urheber-
rechte und schreckt auch nicht vor Verleumdungen oder übler Nachrede zurück.
D ) Sie lösen sich früher oder später in Luft auf. Meist ist der Anlass dafür, dass man sich
auf diesen abartigen Webseiten gegenseitig die Verantwortung zuschiebt, wenn ein
Verantwortlicher eruiert werden konnte. Klassisches Beispiel in jüngster Zeit war der
linkslinke Hetzblog „Heimat ohne Hass“, den es nun nicht mehr gibt.
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2015-12-08
FPÖ-Wirtschaftssprecher kündigt
parlamentarische Anfrage an Mitterlehner an
„Nicht genug damit, dass die dubiose Registrierkassenpflicht, die die Unternehmer
ohnehin dem Generalverdacht des Betrugs aussetzt, noch mehr Demotivation
bringen wird, werden nun auch noch Kleinunternehmer bei Informationsveran-
staltungen der Wirtschaftskammer von Referenten eingeschüchtert“, stellte heute
FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger zu diversen Medien-
berichten fest. „Wenn das stimmt, ist das eine unfassbare Vorgangsweise der
Wirtschaftskammer, die sofort abgestellt werden muss“, forderte Kassegger.
„Anstatt die Kleinunternehmer über die unselige Registrierkassenpflicht objektiv
zu informieren, wurden diese teilweise so eingeschüchtert, dass einige Unter-
nehmer nun sogar überlegen, nächstes Jahr ihren Betrieb zuzusperren. Dass
das System der Wirtschaftskammer, das jährlich an die 800 Millionen Euro an
Zwangsbeiträgen einnimmt, auf dem Fundament des Zwanges aufgebaut ist,
ist ja hinlänglich bekannt, dass aber zu diesem Zwang nun auch noch Ein-
schüchterungsversuche bei Informationsveranstaltungen dazu kommen, geht
um Lichtjahre zu weit, kritisierte Kassegger, der auch eine parlamentarische
Anfrage an Wirtschaftsminister Mitterlehner ankündigte. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-07
Man sollte sich doch besser aufs Kerngeschäft, sowie
auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen
Bei MERKUR gibt man sich betreffend fremder kultureller Bräuche zwar weltgewandt, hat
aber bei „Österreichs Bio-Marke Nummer 1 – JA! Natürlich“ augenscheinlich Probleme,
Obst von Gemüse zu unterscheiden. Nachfolgendes Foto wurde von einer ERSTAUNLICH-
Lesereporterin in einer MERKUR-Filale in Eisenstadt geschossen.
Was ist das nun wirklich? Österreichische Bio-Radieschen
oder doch Jausen-Apferl?!
Auch bei BILLA tut sich Erstaunliches. Dort versucht man völlig branchenfremd Flücht-
lingspolitik .zu betreiben, hat aber scheinbar so seine Probleme mit der Deklarierung
seiner Waren. Bevor nun jemand dem „Hofstädter“ den Schwarzen Peter zuschieben
will, dieser ist kein tatsächlicher Fleischhauer oder ein „Shop in Shop-Unternehmen“,
sondern eine Eigenmarke der österreichischen Lebensmittelhandelskette REWE-Inter-
national.
Nachfolgendes Foto wurde von einer ERSTAUNLICH-Lesereporterin in einer BILLA-
Filiale – ebenfalls in Eisenstadt – geschossen.
Entweder sind das schwer überteuerte Cevapcici oder
Rindsschnitzel faschiert und zu Röllchen geformt?!
Unser Fazit: Bei REWE-Österreich sollte man sich doch besser aufs Kerngeschäft,
sowie auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen.
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2015-12-06
Enormes Risiko in Österreich ein Unternehmen zu gründen
„Die Presse“ .kann wohl nicht als rechtes Hetzblatt eingestuft werden. Obwohl wir uns
bei den Linken nicht so sicher sind, wenn diese den Beitrag in der konservativen Tages-
zeitung lesen. Denn wie es die gängige Praxis beweist, ist jeder ein Hetzer, der nicht
ihre Ideologie vertritt. Jedenfalls bringt es der Presse-Autor, Gerhard Hofer, mit seinem
Artikel genau auf den Punkt.
Zitat aus dem Beitrag:.. „Wenn es unbedingt sein muss, dann tarne dein Unternehmen
einfach als eine NGO oder einen Hilfsverein. Lass dir dort eine ordentliche Geschäfts-
führer-Gage auszahlen, aber nenne dich um Himmels willen nicht Geschäftsführer oder
Unternehmer. Nenne dich Aktivist. Oder Sozialexperte, das klingt wenigstens arm. Lebe
tunlichst von Spenden und Förderungen, aber erwirtschafte nur ja keinen Gewinn.“
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2015-12-06
Ohne Worte!
Nachfolgendes Foto wurde kurz nach den Terroranschlägen des IS in Paris aufgenommen.
Man achte auch auf den Teppich! Wir wollen das Foto gar nicht mehr näher kommentieren,
da es für sich selbst spricht.
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2015-12-05
…. oder lediglich Konfliktverlagerung?
Sieht man einmal von den ganz „normalen“ Kriminellen unter den Flüchtlingen ab,
welche stehlen, rauben und vergewaltigen, gibt es noch ein massives Problem, mit
den nach Österreich illegal eingereisten Personen. In regelmäßigen Abständen (diese
Woche bereits zwei mal) kann man in verschiedenen Tageszeitungen nachfolgende
Meldungen lesen.
Was anfangs als „bedauerliche Einzelfälle“ abgetan wurde, scheint nun fast zur Tages-
ordnung geworden zu sein. Von kleineren Zwischenfällen in Flüchtlingsheimen ist in
den Zeitungen gar nichts mehr zu lesen. Entweder erregen diese gar nicht mehr das
Interesse der Boulevardpresse oder sie werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Für Gewaltausschreitungen in Flüchtlingsheimen, haben die Gutmenschen eine erstaun-
liche Rechtfertigung parat. Sie behaupten nämlich, dass diese Konflikte dadurch ent-
stehen, weil in den Unterkünften unterschiedliche Ethnien, Menschen verschiedenster
Kulturkreise, Herkunft und Religion untergebracht sind.
Diese hanebüchene Ausrede könnte man aber ganz anders werten. Nämlich, dass diese
Leute sich genau aus den Gründen – ..welche die Gutmenschen als Rechtfertigung an-
geben –.. bereits in ihren Heimatländern den Schädel eingeschlagen haben. Mit der
Flucht haben zumindest diese Flüchtlinge, lediglich ihre Konflikte nach Österreich ver-
lagert.
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2015-12-04
….. weil Genuss keine Grenzen kennt
Obwohl sich bereits SPAR dem Druck der Konsument(innen) gebeugt hat und vom
Verkauf von Halal-Fleisch Abstand nimmt, fährt MERKUR unbeirrt seinen Kurs weiter.
Ob die Gründe tatsächlich unbegründet waren, wie SPAR anmerkt, sei dahingestellt.
Auf der Facebook-Seite von MERKUR sprechen sich zahlreiche User(innen) gegen den
Verkauf von Halal-Fleisch aus. Interessant sind die teilweise erstaunlichen Rechtfertig-
ungsversuche. Nebst hilflos anmutenden Beschwichtigungsversuche bzgl. Tierschutz
(man könnte schon fast glauben, dass die Tiere die Schlachtung als Wohltat empfinden),
meint man bei MERKUR unter anderem:. „Wir bei MERKUR wollen unseren Kunden auch
in Zukunft ein vielfältiges Sortiment bieten. Daher bleiben die Halal-Produkte auch
weiterhin in unserem Sortiment.“
Um unserer Leserschaft die Vorbereitung des grenzenlosen Genusses von Halal-Fleisch
ein wenig näher zu bringen, präsentieren wir nachfolgendes Video.
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2015-12-03
Wann kommen geschlechtsspezifische getrennte
Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln?
„Die SPÖ mit Sozialminister Hundstorfer stellt zutiefst antiquierte Werte vor die aktuellen
europäischen Werte und gibt dadurch wehrlos die Gleichbehandlung zwischen Mann und
Frau auf. Dies würde aber zum SPÖ-Staatsziel Nummer eins – nämlich einer hemmungs-
losen Zuwanderung aus anderen Kulturen – perfekt passen“, sagte heute FPÖ-General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl zur laufenden Debatte über geschlechtergetrennte AMS-
Kurse. „Wo bleibt hier aber die sonst so kompromisslose SPÖ-Linie bei der Gleichstellung
von Mann und Frau?“, fragte Kickl.
„Anscheinend will die SPÖ, dass dieser Kompetenzcheck zu einer Art kulturellem und
gesellschaftlichem Mittelaltercheck abdriftet“, so Kickl und weiter: „Wie stellen sich der
Sozialminister und das AMS-Wien das dann weiter vor? Werden Männer mit Frauen dann
auch nicht in einem Betrieb gemeinsam zusammenarbeiten müssen, wenn schon bei der
Ausbildung der Check nicht miteinander gemacht werden muss? Frauen werden auch
Kundinnen und Kolleginnen sein, daher muss diesen Menschen von Anfang an klar
gemacht werden, dass es eine solche Trennung in Österreich nicht gibt. Unsere Mehr-
heitsgesellschaft darf sich nicht den Gepflogenheiten religiöser Minderheiten anpassen“,
stellte Kickl klar.
„Im Grunde ist diese SPÖ-Vorgangsweise nichts anderes als eine geschlechtsspezifische
Apartheid – .da fehlen nur noch getrennte Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
In den AMS-Kursen muss den Flüchtlingen klar gemacht werden, dass in Österreich
demokratische Rechtsgrundsätze gelten und da gehört eben die Gleichstellung von
Mann und Frau klarerweise dazu. Und wenn sich ein Mann weigert einen Kurs mit
Frauen zu besuchen, dann ist in diesem Moment seine Reise in das österreichische
Sozialsystem unwiderruflich zu Ende“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.
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2015-12-03
Es gibt keine halbautomatischen Sturmgewehre
Scheinbar hat der Sicherheitssprecher der Grünen, Nabg. Peter Pilz, keinen Schimmer
vom Unterschied zwischen halb- vollautomatischen Waffen und auch nicht von den
„Kaufgewohnheiten“ von Terroristen.
Da ist doch der Sicherheitssprecher der Grünen ernsthaft der Meinung, dass Terroristen
ihre Waffen legal erwerben. Als ihn ein User darauf aufmerksam macht, dass Sturm-
gewehre in Österreich für Zivilisten ohnehin illegal sind, meint Pilz:. „Vollautomatische
sind verboten, etliche halbautomatische aber bedauerlicherweise nicht. Das will ich
ändern.“
Mit seiner Antwort glänzt Pilz durch Unwissenheit, denn es gibt keine halbautomatischen
Sturmgewehre. Entweder ist die Waffe ein halbautomatisches Gewehr und somit legal
zu erwerben, oder es ist eine vollautomatische Kriegswaffe und somit für Zvilisten nicht
zu erwerben. Dazwischen gibt es keinen Interpretations-Spielraum.
Halbautomatisch bezieht sich auf die Nachladung. Während bei einem Repetiergewehr
die nächste Patrone händisch in die Patronenkammer nachgeladen werden muss, ge-
schieht die bei allen halbautomatischen Waffen automatisch. Jede handelsübliche Pistole
ist ein Halbautomat.
Sturmgewehre zeichnen sich dadurch aus, dass mit ihnen Dauerfeuer, bei einmaliger
Betätigung des Abzuges abgegeben werden kann. Fehlt diese technische Vorrichtung,
dann ist es auch kein Sturmgewehr sondern ein stinknormales Gewehr. Daran ändert
sich auch nichts, wenn dieses das Design eines Sturmgewehres hat.
Wir finden es traurig, dass dies der Grünpolitiker Peter Pilz nicht weiß. Als Sicherheits-
sprecher sollte man schon besser informiert sein. Es kann natürlich auch sein, dass er
aus den Paris-Anschlägen politisches Kleingeld für seine Person schlagen will.
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2015-12-02
Schmährufe vom politischen Abstellgleis aus
Scheinbar hat es der „Leider doch nicht Stadtrat“ Peko Baxant (SPÖ) bis dato
nicht geschnallt, dass die völlig realitätsfremde Flüchtlingspolitik der SPÖ, dieser
von Wahl zu Wahl enorme Verluste beschieden hat. Möglicherweise wurde er
auch deswegen auf ein politisches Abstellgleis in der Wirtschaftskammer (Sozial-
demokratischer Wirtschaftsverband Wien) verfrachtet.
Jedenfalls sind nicht alle SPÖ-Politiker so realitätsfremd wie Peko Baxant. Da wäre
zum Beispiel der Burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl. Dieser dürfte die
Realität erkannt haben und sprach sich für eine klare Trennung von Kriegs- und
Wirtschaftsflüchtlingen aus.
Dass jemand anderer Meinung ist als er selbst, dürfte Baxant derart erzürnt haben,
sodass er Niessl unter anderem wörtlich als Kollaborateur bezeichnet.
Ein Kollaborateur ist eine Person, die entweder mit einem Kriegsgegner oder mit
einer Besatzungsmacht gegen die Interessen des eigenen Landes zusammenar-
beitet. Kriegsgegner und Besatzungsmacht können wir vergessen, daher bleibt
nur mehr „gegen die Interessen des eigenen Landes arbeiten“. Und das tut Hans
Niessel mit Sicherheit nicht.
Wirtschaftsflüchtlinge fügen der österreichischen Wirtschaft enormen Schaden zu.
Aber wie soll das eine Person verstehen, die ihre Gehälter einerseits aus Steuer-
geld und andererseits aus Zwangsmitgliedsbeiträgen der Wirtschaftskammer be-
zieht?!
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2015-12-01
Was man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La
Hawla Kulturverein“ angehören soll) von intellektuellen Frauen hält, beweisen
nachfolgende Kommentare auf deren Webseite.
Obige Kommentare sind nur ein Auszug aus der Facebook-Seite von „La Hawla“. In
diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen bei der weiteren Islamisierung Europas.
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2015-12-01
Da staunten die Zielpunkt-Mitarbeiter(innen) nicht schlecht
Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Supermarktkette Zielpunkt Insolvenz ange-
meldet. Von dieser Pleite sind 2.708 Mitarbeiter(innen) betroffen. Diese staunten
heute nicht schlecht, als sie das jährliche kleine Weihnachtspräsent von ihrem Dienst-
geber erhielten, dem nachfolgender Brief beigelegt war.
Diesen Geschenkkarton (kleines Bild im Brief) bekamen die Zielpunkt-Mitarbeiter. Der
Gutschein kann nur eingelöst werden, wenn man bei Uni Markt (gehört auch der Pfeifer-
Gruppe) um 50€ einkauft. (Fotos: Privat)
Da teilte man doch den verblüfften Mitarbeiter(innen) unter anderem folgendes
wortwörtlich mit:.. „Gemeinsam haben wir auch schwierige Herausforderungen gut
gemeistert und uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“..Tja, wenn das keine
Verhöhnung erster Klasse ist, was dann?
Erst als auf Facebook zahlreiche kritische Stimmen laut wurden, bequemte man sich
bei Zielpunkt zu folgender Stellungnahme:
Laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) belaufen sich die Insolvenzschulden
auf mehr als 210 Mio. Euro und die Passiva auf gesamt 237 Mio. Euro. Creditreform be-
ziffert die Insolvenzschulden mit 214 Mio. Euro und das Vermögen mit 11,3 Mio. Euro,
bestätigten die Zielpunkt-Anwälte Ulla Reisch und Ernst Chalupsky am Montag in einer
Aussendung. (Quelle: orf.at)
Betrachtet man die o.a. Beträge erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns, dass man sich
bei Zielpunkt über die drohende Pleite nicht schon einen erheblichen Zeitraum früher
– als ein paar Wochen – bewusst war. Scheinbar wusste man über diese nicht einmal vor
siebenTagen Bescheid, wie nachfolgende Stellenausschreibung vom 23. November 2015
unter Beweis stellt:
Auf eine User-Anfrage zur Stellenausschreibung teilte Zielpunkt wie folgt mit:
Scheinbar ist man beim Zielpunkt-Management um keine Ausrede verlegen. Keine Aus-
rede sondern bittere Realität ist folgende Aussage von Zielpunkt:. „Für das November-
gehalt und die Weihnachtsremuneration ist der IEF (Insolvenzentgeltfonds) verantwort-
lich. Leider erhalten alle Mitarbeiter ihr Novembergehalt und die Weihnachtsremuneration
verspätet. Wann das sein wird, ist noch nicht klar.“
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2015-11-30
Auf VICE wird unwidersprochen klargestellt, dass
die Juden an den Attentaten in Paris schuld sind
Die linke Gutmenschen-Webseite .VICE. ließ nicht das erste mal mit einer anti-
semitischen Äußerungen aufhorchen. So wurde beispielsweise in einem Beitrag,
der jüdische FPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag, David Lasar, abwertend als
„Quotenjude der FPÖ“ .bezeichnet.
Nun hat man sich bei VICE wieder einmal selbst übertroffen. In einem Interview,
welches mit einem syrischen Flüchtling geführt wurde, wurde wieder einmal Anti-
semitismus und Judenfeindlichkeit offen zur Schau getragen.
Auf die Frage: „Hast du davon gehört, dass einer der Attentäter einen falschen syr-
ischen Pass dabei hatte?“ antwortete der Mann wie folgt:
„Ich glaube, das ist alles gefälscht. Wie kann jemand, der verbrannt ist, noch seinen
Pass neben sich haben? Ich glaube ja ohnehin, dass die Pariser Anschläge das Werk
von Israel waren. Israel hasst uns und das ist für sie eine gute Methode, uns zu
peinigen.“
Man machte sich nicht einmal die Mühe, die verhetzende Antwort zu hinterfragen,
geschweige denn gegen diese Stellung zu beziehen. Damit hat man wieder einmal
bewiesen, wessen Geistes Kind man bei VICE ist.
Da wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der
im Interview zitierte syrische Flüchtling mit seiner Meinung nicht allein ist, hegen
wir die Befürchtung, dass mit dem Flüchtlingsstrom Antisemitismus und Juden-
feindlichkeit in die westeuropäischen Staaten importiert wird.
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2015-11-29
Wissen Ärzte und Diplomingenieure
denn nicht wie man ein WC benützt?
Ein Leser-Kommentar zum gestrigen Beitrag „Militär verweigert .…..“ hat uns zu
diesem Artikel inspiriert. Gewisse Politiker(innen) und Gutmenschen sind ständig
bemüht uns zu vermitteln, dass es sich bei den Flüchtlingen um hochqualifizierte
Menschen .– wie beispielsweise Ärzte und Diplomingenieure –. handelt, die nur
wegen des Krieges ihre Heimat verlassen mussten. Keinesfalls sind es bildungs-
ferne Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in der Alpenrepublik in die soziale Hänge-
matte legen wollen.
Das bringt uns zur berechtigten Frage, weshalb das Rote Kreuz in der Flüchtlings-
anlaufstelle in Spielfeld, obige Plakate anschlägt? Auch nur ein halbwegs zivilisier-
ter Mensch weiß, wie man eine Toilette benützt und dass man sich nach deren
Benützung die Hände wäscht.
Also steht die Frage im Raum, warum Ärzte, Diplomingenieure und auch andere
hoch qualifizierte Menschen eigentlich eine Bedienungsanleitung für eine Toilette
benötigen?
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2015-11-29