Bundesregierung lässt Zielpunkt-Mitarbeiter im Regen stehen


Entschliessungantrag der FPÖ wurde abgelehnt

Wie  bereits  allgemein  bekannt ist,  hat  die  Lebensmittelhandel-Kette  „Zielpunkt“
Insolvenz  angemeldet.   Davon  sind  rund  2.500  Mitarbeiter(innen)  betroffen, die
nicht nur – unmittelbar vor Weihnachten – vor der  Arbeitslosigkeit stehen,  sondern
nicht  einmal  mehr für die geleistete Arbeit im November ihr Gehalt ausgezahlt be-
kommen werden.
Alle Angestellten sollen ihre Gehälter aus dem Insolvenzentgeltfonds ausgezahlt be-
kommen, allerdings dauert dieses  Verfahren im schlimmsten  Fall mehrere Wochen
oder  gar  Monate.   Um hier finanziell ein wenig abfedernd einzugreifen – denn Ziel-
punkt-Mitarbeiter  sind  in  der  Regel  keine  Millionäre –. bestünde  die  Möglichkeit,
dass  die  Regierung  in  Vorleistung tritt.   Die FPÖ brachte diesbezüglich einen Ent-
schliessungsantrag ein.
Doch die rotschwarze Bundesregierung reagierte auf den Entschliessungantrag mit
sozialer Kälte und lehnte diesen einfach ab.   Interessant erscheint uns dieTatsache,
dass  in  anderen  Fällen  immer  und  sofort  Geld zur Verfügung steht,  um Hilfe zu
leisten. Also warum  ist die Regierung nicht auch in diesem Fall bereit, der eigenen
Bevölkerung zu helfen?
Dazu  heute der Nabg. Christian Höbart:.. „Mein ´Zielpunkt-Antrag´ wurde  von  der
Regierung abgelehnt. Da bleibt einem nur mehr die Luft weg. Für jeden ´Refugee´
wird  von  den  Moralapostel und Gutmenschen umfassende Hilfe eingefordert.  Da
werden  umgehend  und   permanent  finanzielle  Mittel  bereitgestellt.  Traurig, wie
gering  sich  die  österreichische  Bundesregierung  um  die  eigene  Bevölkerung
schert.“
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2015-11-27

Sex-Überfall auf 72-jährige Frau


Politiker-Anfrage wurde einfach nicht beantwortet

Straftaten  von  kriminellen  Flüchtlingen wurden und werden immer wieder geheim
gehalten.   So wurden beispielsweise Hinweise auf Vergewaltigungen von erbosten
Linken und Gutmenschen als Hetzte abgetan.  Schließlich kommen doch vorzugs-
weise  anständige  Menschen,  wie  etwa  Diplomingenieure  und  Ärzte zu uns,  die
vor  den  Kriegswirrnissen  in  ihrer  Heimat  flüchten mussten.   Dies  versucht  man
jedenfalls der heimischen Bevölkerung einzureden.
Diese  Geheimhaltung  traf  auch  auf einen Sex-Überfall am  1. September  auf eine
72-Jährige in einer Gartensiedlung zu.  Aber es ist nichts so fein gesponnen, als das
es  nicht  ans Tageslicht kommt – und so berichtete eine Tageszeitung darüber.  Der
Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, NAbg. Christian Höbart,  stellte dies-
bezüglich am 24. September eine parlamentarische Anfrage zu dieser Causa.
In den letzten zehn  Tagen überschlugen sich dann die Ereignisse.   Ein 17-jähriger
Afghane  wurde  verhaftet.   Dann traf auch die  „Antwort“  (wenn man das als solche
bezeichnen kann)  der Innenministerin zu  Höbarts Anfrage ein.   Die „Antwort“ von
Frau Mikl-Leitner werten wir als schlechten Witz.
Der  zurecht  empörte  Höbart:.. „ Ein Skandal!  Mein Kontrollrecht als Abgeordneter
wurde vom Innenministerium einfach missachtet, um in der Causa ´Vergewaltigung
einer 72-jährigen Frau durch einen 17-jährigen Afghanen´  (der Afghane hat bereits
gestanden) den Druck nicht zu hoch steigen zu lassen. Ich habe gestern eine neue
Anfrage eingebracht, lasse nicht locker!“
Neue Anfrage von Christian Höbart
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2015-11-27

Ein dezenter Hinweis der Polizei?


Ein symbolträchtiges Foto der LPD Wien

Unter dem Hinweis: „Das Bundeskriminalamt (BK) warnt: „Vorsicht beim Online-
Shopping  für  Weihnachten!.veröffentlichte  heute  die  LPD  Wien,  auf  ihrem
Twitter-Account nachfolgendes Foto:
Interessant sind die Spielfiguren,  welche bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten
darstellen.   Da mit absoluter Sicherheit davon  ausgegangen werden kann, dass
für die Bekämpfung von Betrügern kein schwer bewaffnetes Polizei-Sonderkom-
mando  von  Nöten  ist,  stellt  sich für uns die Frage:.. „Was will die LPD Wien mit
ihrem symbolträchtigen Foto zum Ausdruck bringen?“
Ist  es  vielleicht ein dezenter Hinweis dafür,  in welcher Zeit wir momentan leben?
In  einer Zeit wo radikale Islamisten fortlaufend unschuldige Menschen ermorden
und  unverantwortliche  Politiker(innen) diesen Schwerverbrechern noch Tür und
Tor  öffnen,  indem  sie  es  ablehnen  die  Landesgrenzen durch geeignete Maß-
nahmen  schützen  zu  lassen.  Und  so  können  islamistischen Mörder weiterhin
ungehindert .– da jegliche Kontrolle fehlt –. durch Europa reisen,  um in ihren Ziel-
ländern ihr mörderisches Tagewerk zu vollenden.
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2015-11-27

Ist der Hausverstand in Bedrängnis?


Wird es ein Dementi vom Dementi geben?

Gestern  berichtete  das  Online-Magazin  „unzensuriert.at“,  dass  man sich beim REWE-
Konzern, in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingssituation dazu entschlossen habe, heuer
auf eine Zentralweihnachtsfeier zu verzichten.
Im  sozialen  Netzwerk  Facebook  schlug  diese  Meldung  hohe  Wellen,  der Beitrag wurde
hundertfach  geteilt  und Nutzer riefen im Netz zum Boykott von Billa,  Merkur und sonstigen
Geschäften,  die  zum  REWE-Konzern  gehören, auf.   Zudem sahen sich die Social-Media-
Manager  der  Facebookseiten  von  Billa  und Co.  mit einer wahren Anfrageflut konfrontiert.
Also dementierten sie heute mit Stellungnahmen, wie nachfolgend gezeigt:
Das  Dementi  von  REWE  fand auch in der Boulevardpresse seinen Niederschlag.  Auch
die  selbsternannten  Aufdecker von  „mimikama.at“  sahen  sich  bemüßigt einen Beitrag
darüber  zu  schreiben.   Sie bezeichneten den Artikel von „unzensuriert.at“ als Fake und
merkten  wie folgt an:.. „Belege für diese Behauptungen werden jedoch nicht geliefert. So
mancher könnte den Artikel als demagogisch lehrbuchsreif einstufen.“
Das ließen sich die Redakteure bei  „unzensuriert.at“  nicht gefallen und schossen heute
mit nachfolgendem Update nach:
Man  darf nun gespannt  sein,  wie  die Reaktion bei REWE nun aussieht und wie sich der
Konzern zu dem o.a. Mail  (Screenshot)  äußern wird.
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2015-11-26

Hat man aus den Attentaten in Paris nichts gelernt?


Waffen, Munition und Sprengmittel in unmittelbarer Nähe

Wie  das Bundesministerium  für  Landesverteidigung  nun  mitteilte,  stellt  das Bundesheer
auf  Anforderung  des  Innenministeriums  weitere  Liegenschaften  für  Flüchtlinge zur Ver-
fügung.   Noch  dieses  Jahr  sollen  in  Kärnten neun (9)  UN-Großzelte  im Nahbereich der
Henselkaserne  in  Villach  und  im  Burgenland auf dem Areal des Truppenübungsplatzes
Bruckneudorf,  80 Wohncontainer aufgebaut werden.
Scheinbar  hat  weder  die  Innenministerin  noch  der  Verteidigungsminister  aus den Atten-
taten  in   Paris gelernt.   Denn  wie  bereits   bewiesen wurde,  reisten   mindestens  drei  der
Attentäter  als  Flüchtlinge  getarnt  nach  Europa  ein.   Da  man nach wie vor,  von den nach
Österreich  illegal eingereisten  Personen  so gut wie nichts weiß,  grenzt es schon an Wahn-
sinn,  ein  derartiges  Klientel  im  unmittelbaren  Nahbereich von Kasernen unterzubringen.
Immerhin werden in diesen und den dazugehörenden Arealen Waffen, Munition und Spreng-
mittel gelagert.
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2015-11-26

Der Schmäh mit den gut angenommen Deutschkursen


Einen Engpass an Deutschlehrer(innen) wird es wohl kaum geben

In den letzten Monaten sind zigtausende  Flüchtlinge nach  Österreich gekommen und
eine  nicht  unerhebliche Zahl beabsichtigt auch in der Alpenrepublik zu bleiben.  Das
wirft  unter  anderem  das  Thema  Integration  auf.   Um sich integrieren zu können, ist
es wichtig die Landessprache zu erlernen.
Deutschkurse  für  Flüchtlinge sorgen zurzeit für sehr viel Diskussion.   Dies spiegelt
sich  auch  im  u.a. ORF-Beitrag (Textauszug – Screenshot)  wider.   Laut dem Artikel
werden  Deutschkurse  von  den   Flüchtlingen  auch  gut  angenommen.   Der  ORF
dokumentiert dies auch durch ein  „Beweisfoto“.
Wie am Foto einwandfrei erkennbar ist,  sind im gezeigten Klassenzimmer insgesamt
22 Sitzplätze  (sichtbar)  verfügbar.   Allerdings  werden  diese  lediglich  von acht (! 8)
Flüchtlingen genützt.   Damit  führt  sich die Angabe im ORF-Beitrag, dass von Flücht-
lingen  die angebotenen  Deutschkurse gut angenommen werden,  von selbst ad ab-
surdum.
Dem im  ORF-Beitrag gezeigten Foto nach,  wird es vermutlich auch zukünftig keinen
erhöhten Bedarf an Deutschlehrer(innen) geben.   Mehr gefragt ist da schon das Bun-
desheer,  welches  anstatt die Grenzen zu schützen zum Catering-Service degradiert
wurde.
Denn  dieses  liefert  ab  sofort  täglich  3.000  Portionen  warmes Essen für Flüchtlinge
nach  Spielfeld.   Und  dass  die  Integration  nicht  so schwer fällt,  werden Gerichte wie
Gulasch oder Suppen, unter Berücksichtigung religiöser Speisevorschriften zubereitet.
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2015-11-25

Vorgegaukelte Sicherheit


Die Wiedereinführung des Arbeitshauses

wäre als Strafe für Jihadisten angebracht

Die  Forderung  von  ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner nach Fußfesseln und Hausarrest
für potenzielle Terroristen und jene von  SPÖ-Klubobmann Schieder nach einer Melde-
pflicht darf getrost als Scheinaktivität und Alibiaktion bewertet werden.
Die  Vorschläge  sind  sicherheitspolitisch  ein Nullsummenspiel.   Die ÖVP gaukelt der
Bevölkerung  entweder  in  völliger  Ahnungslosigkeit  oder  wider besseres Wissen ein
Mehr an Sicherheit vor.   Die SPÖ ist um nichts besser,  denn Schieders Meldepflicht ist
reine  Augenauswischerei.    Auch  mit  einer   Fußfessel  oder  zwischen  zwei  „Melde-
terminen“  kann  ein  Jihadist  einen  Sprengstoffanschlag  verüben oder  sich selbst in
die Luft sprengen..und wenn diesem danach gelüstet, direkt vor oder in einer Polizei-
station.
Man  wird  auf  auf  mehreren  Ebenen ansetzen müssen.   Es ist bereits allgemein be-
kannt,  dass  es  Moscheen und islamische Vereine gibt,  die ein Hot Spot der Radikal-
isierung sind. Radikale islamistische Vereine wären daher aufzulösen und Predigten in
Moscheen  in deutscher Sprache zu halten.  Das Übel ist an der Wurzel zu bekämpfen
und  daher  wäre Aussen- und Integrationsminister Kurz gut beraten,  das Islamgesetz
deutlich nachzuschärfen.
Jihad-Rückkehrer nur zu überwachen,  reicht nicht aus.   Bei wem die Verdachtslage
besteht, dass er sich in irgendeiner Form am Jihad beteiligt hat,  der muss bei seiner
Rückkehr nach Österreich sofort in U-Haft genommen werden.   Ausländische poten-
zielle Terroristen darf man erst gar nicht nach Österreich einreisen lassen. Diese sind
sofort  zurückschieben  und  dafür  braucht  es rigorose Grenzkontrollen,  sowie eine
lückenlose Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.
Wer  sich  nachweislich  am  Jihad beteiligt hat oder derartige terroristische Aktionen
auch  nur  gutheißt,  den  muss  die  volle Härte des Strafgesetzes zu treffen.  Selbst-
ernannten  Gotteskriegern ist die Staatsbürgerschaft auf jeden Fall zu entziehen uns
zwar auch dann,  wenn sie ausschließlich die österreichische Staatsbürgerschaft be-
sitzen.
Und damit diese Schwerverbrecher andere Gefängnisinsassen nicht mit ihren mörder-
ischen  Ideen  infizieren  können,  muss  es  für  solche  Leute  eine eigene Haftanstalt
geben.  Die Wiedereinführung des  Arbeitshauses wäre als  Strafe für Jihadisten ange-
bracht,  denn  tägliche  Schwerstarbeit  könnte  sie  vielleicht  von ihren mörderischen
Gedanken abbringen.
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2015-11-24

Terrorverdacht in der Wiener Leopoldstadt


Argumentation einer Muslima: „ Es ist Rassismus,

wenn man Muslime mit der Polizei erschreckt!“

Ein Bausachverständiger hatte heute am frühen  Nachmittag einen Termin zu einer
Begutachtung eines Schadens in einer Wohnung, in der Nordwestbahnstraße im 2.
Wiener  Gemeindebezirk.  Im betreffenden Appartement traf er zwei Männer (Mos-
lems ca. um die dreißig Jahre) an, die eindeutig aus dem Nahen Osten stammten.
Bei der Besichtigung machte er dann große Augen. In der Wohnung erspähte er ein
Matratzenlager  und neben diesem – auf einem Regal  – eine Maschinenpistole.  Der
Bausachverständige  ließ  sich jedoch nichts anmerken und fotografierte nebst dem
Bauschaden auch unauffällig die Waffe.
Nachdem er die Wohnung verlassen hatte,  wählte er den  Notruf der Polizei.  Dieser
Schritt war auf Grund der derzeitigen Vorkommnisse betreffend Islamisten auch ein-
wandfrei  nachvollziehbar.   In  Folge  zeigte er den eingetroffenen Beamten das o.a.
Foto.  Diese  wiederum  verständigten die WEGA,  welche eine Durchsuchung in der
besagten Wohnung vornahmen.
Wie  es  sich  zum Glück herausstellte,  handelte es sich bei der Waffe um eine soge-
nannte  Softgun  (naturgetreuer Nachbau der Maschinenpistole).   Als  Rechtfertigung
gaben die Männer an, dass diese als Dekoration diene. Wer einen derartigen Gegen-
stand  als Dekoration in griffbereiter Nähe stehen hat,  zeigt ohnehin welchen Geistes
Kind er ist.
Aber  der Oberhammer kommt noch.   Die Wohnungsinhaberin (eine Muslima) be-
schwerte sich beim Mehrheitseigentümer des Hauses über das Verhalten des Bau-
sachverständigen  mit  den  Worten:. „Es ist Rassismus, wenn man Muslime mit der
Polizei erschreckt!“
Wir haben im betreffenden Haus mit einigen Parteien gesprochen und diese teilten
uns mit,  dass in besagter Wohnung stets seltsame Leute ein – und ausgehen. Viel-
leicht wäre es nicht von Nachteil,  wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz und
Terrorismusbekämpfung (BVT) ein wachsames Auge auf das betreffende Apparte-
ment wirft.
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2015-11-23

Terror-Alarm in Wiener Gemeindebau


Nachfolgend eine heutige Presseaussendung

der Tageszeitung ÖSTERREICH:

Eine  Meldung obiger Art ist heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit. Möglicher-
weise  könnten  aber Antworten  „die Bevölkerung verunsichern“.Thomas de Maizière),
und so fand sich sofort ein anderes Medium – in diesem Fall  „Die Presse“ – die aus einem
möglichen terroristischen Hintergrund einen „rein kriminellen Hintergrund“ machten.
Tja, da darf man wenigstens beruhigt sein, dass islamistische Terroranschläge keine „rein
kriminelle  Handlungen“ sind.  Mit dem Islam haben diese natürlich ohnehin nie etwas zu
tun.
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2015-11-22

Was darf man Maria Vassilakou noch glauben?


Was ist das Wort der Grün-Politikerin überhaupt wert?

Vergangene  Woche  wurde  die  neue   Wiener  Stadtregierung .gebildet.   Es  war  für  uns
eigentlich nicht überraschend, dass die rot-grüne Verlierer-Koalition ihre Fortsetzung finden
wird.  Überrascht waren wir allerdings, dass Maria Vassilakou weiterhin Vizebürgermeisterin
und  Stadträtin  für  Verkehr  und  Stadtplanung  bleibt.   Denn  vor  den  Wien-Wahlen 2015
kündigte sie großspurig folgendes an (siehe Video):
{youtube}dDmlmn7IVWc{/youtube}
Nachdem die Grünen bei den Wien-Wahlen 2015 Verluste einfuhren fragen wir uns, warum
Vassilakou noch. – oder besser gesagt schon wieder – .in Amt und Würden ist und nicht zu
ihrem Wort steht und das Feld räumt?
Jedenfalls  können  sich  nun  auch die größten Zweifler davon überzeugen,  was man von
einer Zusage bzw. dem Wort der Grün-Politikerin halten kann und/oder darf.
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2015-11-22

Wenn der Amtsschimmel unnötig wiehert


Kinder mussten ihr Baumhaus abreißen

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,  wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
So lautet ein Zitat aus Schillers „Wilhelm Tell“.   In  diesem  Fall werten wir die  „Abteilung 5
– Anlagerecht,  Umweltschutz  und  Verkehr“  des  Landes  Burgenland,  als  bösen  Nach-
barn.   In Mörbisch (Bgld.)  ereignete sich ein Vorfall,  der  – bzgl. Kinderfeindlichkeit – wohl
seinesgleichen sucht.
Einige  Kinder  errichteten  auf  dem Privatgrundstück ihrer Großmutter ein Baumhaus.
Seit sechs (! 6) Jahren verbrachten die Kinder ihre Freizeit in dem Waldstück,  um ihr
„Bauwerk“  zu erbauen und zu pflegen.
Man sollte glauben, dass es Kinder auf dem Lande noch besser haben, da sich ihnen mehr
Möglichkeit  bietet  sich  in  der  freien Natur zu bewegen als den Stadtkindern.   Zudem ist
Bewegung  in  der  Natur wohl wesentlich besser,  als die Freizeit hinter Spielkonsolen oder
vor dem Fernseher zu verbringen.
Die Eltern der  „Baumhaus-Kinder“  waren mit den Aktivitäten ihrer  Sprösslinge zufrieden,
denn  sie wussten immer wo diese sich aufhielten und mussten nicht befürchten,  dass sie
einen Blödsinn anstellen oder gar – durch zweifelhaften Umgang – in Gefahr liefen auf die
schiefe Bahn zu geraten.
Scheinbar sah das ein Schreibtischtäter der Behörde etwas anders und schickte an die
Grundstückseignerin nachfolgendes Schreiben:
Interessanterweise  war  die  Holzhütte  gar keine Holzhütte sondern ein Überbleibsel vom
Faschingswagen  aus  dem  heurigen Jahr und hatte mit den Aktivitäten der Kinder rein gar
nichts zu tun.  Gleiches galt auch für den angeführten Plastiktank. Beides wurde vom Vater
unverzüglich  entfernt.   Beim  Baumhaus  sperrte er sich jedoch und schickte der Behörde
folgende Stellungnahme:
„Da  wir  das  Glück  haben  auf dem Land zu leben und ein Grundstück besitzen wo wir es
den  Kindern  ermöglichen  können  so etwas zu machen,das Baumhaus ohnehin kaum zu
sehen ist da alles verwachsen ist, wir der Meinung sind dass es für die  Entwicklung unserer
Kinder  gut  ist,  erlauben wir uns zu fordern das errichtete  Baumhaus so lange dort zu be-
lassen bis die Kinder es nicht mehr benötigen.“
Antwort  erfolgte  seitens  der Behörde keine.   Tja, was hätte der Schreibtischtäter als Gegen-
argument  auch  anführen sollen?   Dass er sinnvollen Aktivitäten von Kindern negativ gegen-
über stehe? Jedenfalls blieb die Behörde stur und so mussten die Kinder ihr Baumhaus, dass
bereits seit sechs (! 6) Jahren bestand,  vergangene Woche schweren Herzens abreißen.
*****
2015-11-21

Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist


Hochrangige Delegation aus Katar in Wien

Eine hochrangige Delegation aus  Katar unter Vorsitz des stellvertretenden Außenministers
Mohamed Bin Abdulla Al Rumaihi  hat  gestern  die  Stadt  Wien  zu einem Arbeitsgespräch
besucht.   Für  die  Stadt  Wien  haben  an  diesem  Treffen Gemeinderat Omar Al-Rawi und
Bereichsdirektor Oskar Wawra teilgenommen. Katar und die Hauptstadt Doha sind an einer
engeren  Zusammenarbeit  mit  Österreich  und  Wien  interessiert,  so  berichtet  heute die
Magistratsdirektion für Europa und Internationales in einer Presseaussendung.
Katar ist also an einer engeren Zusammenarbeit mit Österreich und Wien interessiert? Da
staunen  wir  aber,  handelt  es  sich  bei diesem Emirat um eine absolute Monarchie.   Ein
Parlament  oder politische Parteien existieren in diesem Land nicht,  also darf man es ge-
trost als Diktatur bezeichnen.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem  Emirat  wird  auch  vorgeworfen,  einer  der  wichtigsten  Finanziers  der Terrormiliz
Islamischer Staat  zu sein.   Zudem weigert sich Katar insbesondere, die Beteiligung eig-
ener  Staatsangehöriger  an  Kämpfen  im  Ausland  sowie  den  Aufruf zur Teilnahme an
solchen  Kämpfen  unter  Strafe  zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach ja,  da  wären  noch  die  Menschenrechte,  die  in  dem  Emirat  so  gut  wie  gar nicht
existieren.   Menschenrechtsorganisationen  wie Amnesty International kritisieren laufend
die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung. Und nicht zu verges-
sen  wäre,  dass  es  in Katar die Todesstrafe gibt.   Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht  zu  erregen,  denn  „es  wird  nicht  jeden  Freitag geköpft –  ©  Claudia
Bandion-Ortner“.
Also  welche  engere  Zusammenarbeit  könnte da zwischen Österreich und insbesondere
Wien von Interesse sein? Das erklärte der SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi.. „Eine engere
Beziehung  zwischen  Katar und Wien ist vor allem auf dem wirtschaftlichen Sektor wichtig.
Bereits  jetzt  sind  zahlreiche  österreichische  und  Wiener  Firmen  bei  Bauprojekten  im
Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar beschäftigt“, so der SPÖ-Politiker.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus.  Die
Arbeits- und  Lebenssituation  von  Arbeitsmigranten,  die am Bau der  Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig.  Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen  die Menschenrechte verletzt,  manche erhalten ihren Lohn nicht,  oder ihnen wird
weniger  gezahlt als vereinbart.   Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte –. die  Lage  der  Arbeitsmigranten  zu  verbessern,  verhallte bis
dato ungehört.
Zum Kuschelkurs der SPÖ mit dem Emirat Katar fällt uns nur folgendes altes Sprichwort
ein:  „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
*****
2015-11-20

PULS 4 – Infochefin: „…Bomben über der Pariser Banlieue abwerfen“


Die erstaunlich Logik der Corinna Milborn

Scheinbar  ist man nicht nur bei ZDF der Meinung,  dass die Franzosen an den islam-
istischen Terrorangriffen  selbst  schuld seien.  Auch Corinna Milborn, Info-Chefin und
Moderatorin beim politisch links orientierten Privatsender PULS 4,  dürfte das so ähn-
lich sehen.  Sie stellte heute folgenden Kommentar auf ihrer Facebook-Seite ein:
Sie sei zwar mit voller Überzeugung für ein militärisches Vorgehen gegen den IS, aber
eigentlich  müsste   Hollande  die  Bomben  über  der. Pariser  Banlieue .abwerfen.  Zu
diesem  Schluss kommt Milborn deshalb,  weil alle identifizierten Attentäter Franzosen
sind.   Bei einer derartigen Aussage kann einem eigentlich nur mehr das Kotzen kom-
men.
Milborn,  die  vergaß  anzugeben,  dass  die  von  ihr erwähnten  „Franzosen“  allesamt
radikale Islamisten waren, legt aber noch ein Sahnehäubchen drauf, in dem sie betref-
fend  der  Bombardierung  der  IS-Hochburg Raqqa  ergänzt:.. „So ein Bombenteppich
kann  nur  die  Zivilbevölkerung  treffen.   So erwischt man weder die Führung noch zer-
stört man die Organisation IS.“
Da fragen wir uns – abgesehen einmal von der abartigen Logik Paris zu bombardieren –
wer  wohl  die  Opfer in  der  Pariser Banlieue  wären?   Liest man sich so die Statements
zahlreicher  linker  Journalisten  durch  scheint es so,  als wäre es um die politisch links
orientierte Medienlandschaft sehr traurig bestellt.
*****
2015-11-20

ZDF sieht Schuld für die Terrorangriffe bei Frankreich


Gehirnwäsche für die Kleinsten



Jetzt  ist alles klar!  Die Franzosen sind selbst daran schuld,  dass sie so oft das
Ziel von islamistischen Terrorangriffen sind und in Folge unschuldige Menschen
ermordet werden.
Bevor sich unsere Leserschaft nun die Frage stellt, wie wir auf so eine perverse
Idee kommen,  möchten wir klar stellen,  dass diese nicht von uns stammt und
wir  diese  auch  ablehnen.   Die Rechtfertigung für die islamistischen Terroran-
schläge entspringt der Feder des ZDF.
Jeder  nur halbwegs normal denkende Mensch wird in diesem Fall nur ungläubig
und  angeekelt  den  Kopf  schütteln,  wenn  er  u.a.  Video  sieht.   Also  wird man
diesem  Personenkreis  die  Botschaft  wohl  nicht  vermitteln können.   In diesem
Fall bleiben also nur Kinder übrig, die man noch beeinflussen kann. Offenbar zu
diesem Zwecke,  veröffentlichte der  ZDF auf seinem Kinderkanal nachfolgendes
Video.
{youtube}E4KQ3A8c3bk{/youtube}
(Das Sicherungs-Video wurde von einem privaten User hochgeladen)
Wie  können  die  Macher  beim  ZDF  nur  derart  verantwortungslos  sein,  um
Kindern einen derartigen Eindruck vermitteln zu wollen? Der Inhalt des besag-
ten Videos vermittelt eindeutig,  dass die  Franzosen selbst daran schuld seien,
dass  sie von  islamistischen  Terroristen  angegriffen wurden und werden.  Das
Video werten wir als Gehirnwäsche für Kinder.
*****
2015-11-20

Presserat: Reportage auf „profil.at“ diskriminiert FPÖ-Sympathisanten


Bezeichnung als „hässlichste Menschen Wiens“ ist diskriminierend

Am  7. September 2015  brachten  wir  den  Beitrag. „Erstaunliche Ansichten einer Profil-
Redakteurin“. In einem Artikel in dem Magazin, dass von sich behauptet Profil zu haben,
beschimpfte die Journalistin Christa Zöchling, Sympathisanten der FPÖ auf das Übelste.
Bereits  am folgenden Tag unseres o.a. Beitrages,  gab es eine politische Reaktion. Die
FPÖ  verlangte  eine  umgehende  Befassung  des  Presserats  mit  dieser Sache sowie
eine  Entschuldigung  des  Herausgebers des Profil.   Nun, eine Entschuldigung seitens
des Profils ist uns bis dato nicht bekannt, aber der Senat 1 des Presserats beschäftigte
sich heute mit dem besagten Artikel von Christa Zöchling.
Nach Meinung des Senats verstößt der Profil-Beitrag gegen  Punkt 7  des Ehrenkodex für
die österreichische Presse, der vor Pauschalverunglimpfung und Diskriminierung schützt.
In der – im obigen Screenshot – wiedergegebene  Passage,  werden  nach  Meinung  des
Senats  Menschen  (die  Teilnehmer  an  der  Veranstaltung  der  FPÖ)  pauschal  als  die
„hässlichsten  Menschen  Wiens“  bezeichnet  und  es werden  ihnen  weitere,  detailliert
beschriebene Eigenschaften zugeschrieben.
Eine derartig intensive,  pauschale Häufung negativer  Attribute  ist für sich betrachtet eine
eindeutige Diskriminierung dieser Menschen.  Dabei kommt es nach Ansicht des Senates
nicht  darauf  an – wie von der Medieninhaberin von „profil.at“  vorgebracht wurde – ob die
Verfasserin  des  Artikels damit nur einen  „subjektiven Eindruck“  schildern wollte,  was in
der Passage im Übrigen auch nicht zum Ausdruck kommt.
Der Senat fordert die betroffene Medieninhaberin nun auf, seine Entscheidung freiwillig
zu veröffentlichen.  Nun, da sind wir schon gespannt, ob das Profil dieser Aufforderung
nachkommen wird?
*****
2015-11-19

Weiterhin Terrorgefahr in Europa nach Pariser Anschlägen


LESERBRIEF

Meine  Solidarität ist mit Frankreich und Europa im Kampf gegen islamistischen Terroris-
mus und radikalen Islamismus.  Gleichzeitig drücken ich hiermit auch mein tief empfun-
denes  Beileid  für  die  Angehörigen  und  Hinterbliebenen  der Anschlagsopfer und ge-
töteten Sicherheitskräfte aus.
IS Terroristen,  militante Dschihadisten,  Salafisten, Muslimbrüder, Foreign Fighter Rück-
kehrer  und  der indigene dschihadistische Homegrown Terrorism stellen eine ernste Be-
drohung für ganz Europa dar.   Islamistische Kämpfer wurden als angebliche Flüchtlinge
längst nach Europa eingeschleust.
Ich habe mehrfach kundgetan,  dass Anschläge in Paris – und möglicherweise auch in
London – zu  erwarten  sind.   So sprach ich bei  Vorträgen am 24.10.2015 in Graz, am
03.11.2015  und  04.11.2015  in Wien davon,  dass nach der Eskalation des Krieges in
Syrien,  islamistische  Kämpfer  als angebliche Flüchtlinge nach Europa eingeschleust
werden und mit Terroranschlägen in Europa gerechnet werden muss.
Die  Warnungen  haben sich bewahrheitet und weitere Anschläge sind in den nächsten
Monaten  und  Jahren zu erwarten.   Die Initiative liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ)
ist streng gegen radikal-militanten Salafismus,  gegen Missionierung für den politischen
Islam wie die Muslimbrüder egal welche Nationalität oder Herkunft, gegen Radikalisier-
ung  und  gegen  die  Rekrutierung  für  den  gewaltsamen Dschihad, weil der politische
Islam  nach  islamischen  und  arabischen  Ländern  letztlich  auch das demokratische
und liberalsäkularisierte Europa angreifen und zerstören will.
Die  Politik  muss  endlich  diese Tatsachen  anerkennen  und  diese Tendenzen stoppen.
Sonst  wird  es  immer gefährlicher und bedrohlicher für unsere Gesellschaft und Zukunft.
Es ist daher völlig unverständlich, dass Politiker und Medien dubiose Organisationen und
ihre Funktionäre aus dem Spektrum des militanten und radikalen Islamismus seit Jahren
ideell, materiell, politisch und medial unterstützen.
Nun  warne  ich wieder und verlange,  die Terrorgesetze  in Österreich und Europa zu
verschärfen, wo es notwendig ist und die politisch-gesellschaftliche Begünstigung von
militanten  und  radikalen  Islamisten und  ihren dubiosen Organisationen vollständig
zu stoppen.
Ebenso  fordere ich ein entschlosseneres Engagement aller europäischen Länder, um
das IS Chalifat in ash-Sham zu vernichten, welches sich zu der Keimzelle für die neue
Generation  des  global  ausgelegten gewaltsamen Dschihadismus entwickelt hat, der
Europa bedroht.
Gleichzeitig  warne  ich  vor  einer  Instrumentalisierung  der  Anschläge  von Paris, um
das  jetzt schon als fragil zu charakterisierende gesellschaftliche Zusammenleben von
Menschen  mit  heterogener  religiöser  Orientierung  und  ethnischer  Herkunft  in allen
europäischen  Ländern  nicht  noch  weiter  zu  schwächen  und  bestehende Segrega-
tionserscheinungen  entlang  religiös-ethnischer   Bruchlinien  noch  zu  verstärken,  da
nicht  jeder Muslim im Sinne von Essentialismus automatisch ein Anhänger von IS oder
des  Netzwerkes  al-Qaidah ist,  der einer religiös begründeten und nicht delegierbaren
Individualtverpflicht  (Fard al-‚Ayn)  unterliegt,  den  gewaltsamen  Dschihad  in  Europa
als Dar(u)I-Harb (Gebiet des Krieges) auszuüben, weil das „der Islam“ befiehlt. Würde
man  dem  folgen,  hätten  die  Attentäter  von  Paris eines ihrer angestrebten Ziele er-
reicht.
Dr. Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte
Präsident der Initiative Liberaler
Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-11-18

Armin Wolfs erstaunlicher Vergleich

Was haben Terroranschläge mit Verkehrsunfälle gemeinsam?

 
„…..… es kommen noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums
Leben in Europa als bei Terroranschlägen“,  so eine  Aussage des ORF-Nachrichten-
ablesers Armin Wolf (in der gestrigen ZIB2 – siehe Videoausschnitt), der sich liebend
gern als moralische Instanz aufspielt.
 
Warum  begibt  sich  Wolf  eigentlich  nicht nach Paris und lässt diesen Spruch dort auf
einem öffentlichen Platz ab?  Die Franzosen hätten sicher  „vollstes Verständnis“ dafür,
weil ja auch in  Fankreich im Straßenverkehr mehr Menschen ums Leben kommen als
bei Terroranschlägen.
 
Armin Wolf  wurde  für seine Aussage im sozialen Netzwerk TWITTER teils sehr stark
kritisiert. Seine Reaktion?  Er spielte den Unverstanden und twitterte wie folgt zurück:
 
 
Welche  Verhältnisse  will er wahren?   Will er Terroropfer mit Unfalltoten aufrechnen?
Weil  viel  mehr  Menschen  im Verkehr sterben und trotzdem täglich ohne Furcht auf
die  Straße  gehen,  rechtfertigt  dies lange nicht den  Vergleich zwischen Terror- und
Unfalltoten. Man könnte da Wolfs Aussage weiterspinnen und sarkastisch anmerken:
„Irgendwann  muss  jeder  mal  sterben,  also  was  soll´s mit der Furcht vor Terroran-
schlägen?“
 
Es täte ihm leid wenn er  missverstanden wurde,  obwohl er nicht genau weiß,  wie man
es missverstehen kann?  An der Aussage von Armin Wolf war und ist nichts misszuver-
stehen.   Diese  ist  für uns  zutiefst  zynisch,  widerwärtig  und eine Verharmlosung des
islamistischen Terrors.
 
Aber  vielleicht  hat Wolf auf Grund seines Jobs einen Informationsvorsprung und ahnt
schon  was  Europa bevorsteht.   Möglicherweise will er sich mit seiner Aussage seinen
Job  in einem künftigen Europa sichern,  dass unter radikaler islamistischer Herrschaft
steht,  wenn es den islamistischen Terroristen gelingt ihre Ziele zu erreichen.
 
Bis  dahin  sollte  aber  Armin Wolf  Abstand davon nehmen,  derartige Aussagen zu
tätigen  und  sich  auf  das konzentrieren wofür er  von  öffentlichen Geldern bezahlt
wird.  Nämlich auf das Ablesen von Nachrichten.
 
*****
 
2015-11-18

Stellungnahme von Islamisten zum Massaker in Paris, ….


…. die selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben

Nachfolgend  präsentieren  wir  unserer  Leserschaft  eine  Stellungnahme zu dem Massaker
in Paris, welche augenscheinlich von Islamisten verfasst wurde, die selbstverständlich nichts
mit  dem Islam zu tun haben.   Wir ersparen uns die Qual den widerwärtigen Artikel zu kom-
mentieren,  da dieser in abartigster Form für sich selbst spricht.

(Quelle: baqiyya.wordpress)
Dass in obiger Stellungnahme (Screenshot), welche augenscheinlich von Islamisten verfasst
wurde,  die  selbstverständlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun haben,  dreizehn (13) mal das
Wort  „Allah“ .im  mittel – oder unmittelbaren  Zusammenhang  mit  dem  Massaker  in Paris
lobend erwähnt wird,  hat selbstverständlich auch nichts mit dem Islam zu tun.
*****
2015-11-17

Wissensmangel bei der Grünen-Chefin

Eva Glawischnig vertritt die Meinung,

dass Kalaschnikows legal seien

 
Es ist immer wieder erschreckend festzustellen, welchen Wissensmangel und Informations-
defizit gewisse Politiker(innen) aufweisen.  So gestern die Grünen-Chefin und Abgeordnete
zum Nationalrat Eva Glawischnig, in einer gestrigen Live-Diskussion in der ZIB2.
 
Sie vertrat allen ernstes die Meinung, dass automatisierte Waffen wie Kalaschnikows legal
seien  und  stehe einem  Gesetz zur Verschärfung des Waffenbesitzes positiv gegenüber.
Nachfolgend der Ausschnitt aus der Videoaufzeichnung der ZIB2:
 
Werte Frau Glawischnig!
 
Automatisierte Waffen wie Kalaschnikows sind bei uns verboten und auch nicht legal
erhältlich.   An dieser Tatsache ändert sich nichts,  auch wenn ein kulturbereichender
Mitbürger mit einer derartigen Waffe gerne durch eine österreichische Stadt cruist.
 
 
 
*****
 
2015-11-17

Des Datenforensikers erstaunliche Analyse


Uwe Sailers nächste Blamage nach seiner „Expertise“ im Kurier

Der sattsam bekannte Uwe Sailer, selbsternannter Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger,
will aus den Aussagen des FPÖ-Chefs in der gestrigen ZIB2 folgendes herausgehört haben:
H.C. Strache (FPÖ): Lieber auf Flüchtlinge, Familien und Kinder an der Grenze schießen, als
diese nach Österreich einreisen lassen.
Nicht einmal mit sehr viel Phantasie lässt sich eine derartige Aussage aus den Statements
von  H.C. Strache  ableiten,  denn  eine  solche  hat  er  nicht  einmal  ansatzweise  getätigt.
Sollte  Uwe Sailer  seine  Behauptung  ernst  meinen,  dann  hegen  wir  starke  Zweifel  an
seiner  Beurteilungsfähigkeit  und  hoffen,   dass  er  nie  wieder  mit  der   Erstellung  einer
Expertise (egal welcher Art) beauftragt wird.
Bei seiner letzten  „Expertise“  hat er sich ohnehin bis auf die Knochen blamiert. Wir haben
damals darüber berichtet.  (LINK zum Beitrag).   Es ist natürlich auch möglich,  dass Sailer
mit seinem jetzigen Facebook-Eintrag lediglich versucht, den FPÖ-Chef zu diskreditieren.
Nachfolgend das Video der gestrigen  ZIB2  als Beweis,  dass Strache nie eine solche Aus-
sage getätigt hat,  wie sie Uwe Sailer gehört haben will,  um zu seiner Analyse zu gelangen.
{youtube}SKttAMzAiUs&feature=youtu.be{/youtube}
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2015-11-17

Attentäter von Paris kamen als Flüchtlinge getarnt


Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war

Bereits  im  Frühjahr  hatte  der  IS  angekündigt,   dass  er  zahlreiche  Kämpfer  unter  die
„Flüchtlinge“ mischen werde,  um  in  Europa Anschläge verüben zu können.  Auch tauch-
ten  immer  wieder  Fotos  (wie  nachfolgend gezeigt) im Internet auf.   Seitens  der  Politik
wurde  dies  ignoriert  und  so  wurden  hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert  nach
Europa eingelassen. 
Personen,  welche  die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos  (wie beispielsweise obiges Bild)  kritisierten, wurden
als Spinner,  Verschwörungstheoretiker,   Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum  Leidwesen  der  Franzosen kam es wie es voraussehbar war.   Als Flüchtlinge getarnt,
kamen  die  islamistischen Terroristen  nach  Paris.   Dies  wird  sogar  von  der  „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt.  Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig  widerlegt.  Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer,  die bei ihrer Ausbild-
ung  Überlebenstrainings  in  den  unwirtlichsten  Gegenden  der Welt absolvieren.   Für diese
Personen,  ist  die  angeblich  „beschwerliche Flucht“  ein  Spaziergang  und  hat  den  Vorteil
– im  Gegenteil  zu  den  stark   kontrollierten  Flughäfen – . unentdeckt  zu  bleiben.   Waffen
brauchen  sie  auch  keine mit sich zu führen,  denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris.   Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse  wirken  bereits  wie  eingespielt.   „Berufsbetroffene“  eilen  vor  Mikros  und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich,  welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten  lässt.   Meist gilt die erste Sorge nicht den  Opfern oder der  Verhinderung künftiger
Anschläge,  sondern  den  anderen  Muslimen,  die .– so  wird  dann  stets  betont –. damit
natürlich  nichts  zu  tun haben.   Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen,  dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
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2015-11-16

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun – TEIL 2


Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung

Die  moderaten  Islamisten  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  haben  ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten.   Beispielsweise  versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn  wir  abwägen  würden  wer  größeres  Übel  angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben,  hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
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2015-11-15

Lausbubenstreiche?


Erstaunliche Ansicht eines ATV-Journalisten

Ein sehr aufschlussreicher Tweet von Martin Thür,  ATV-Journalist,  an Isabelle Daniel,
Journalistin bei der Tageszeitung ÖSTERREICH.
Fehlt nur noch,  dass die Terroranschläge von Paris als „Lausbubenstreiche“ bezeichnet
werden.
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2015-11-15

U P D A T E

am:  2015-11-15  um: 13:30 Uhr

Martin Thür, setzte seinem vorigen Tweet noch ein Sahnehäubchen auf und twitterte
(unsere Antwort haben wir gleich integriert)  wie folgt:


Auch  diesen Eintrag teilte wir auf Twitter.   Da dürfte dem ATV-Journalisten scheinbar
ein Lichtlein aufgegangen sein und dieser suchte virtuellen Kontakt mit uns.   Es ent-
stand daraus folgende Kommunikation:



Jedenfalls  dürfte sich Thür unseren Rat mit dem sinnerfassenden Lesen seiner beiden
Tweets  zu Herzen genommen haben und löschte diese.   Es freut uns,  dass wir einem
ATV-Journalisten bei seiner journalistischen Tätigkeit ein wenig behilflich sein konnten.

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2015-11-15

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun


Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten

Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris,  wurde immer  wieder die  Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da  sind wir uns nicht mehr so sicher,  nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch  wird   immer  wieder  von  diversen   Politiker(innen)  und   Gutmenschen  gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von  „Islamisches Erwachen“   keine  Mord- und  Gewaltaufrufe  gefunden  haben,  ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen  wir  uns  nun die beiden goutierenden Kommentare  (es gibt noch etliche mehr davon)
auf  besagter  Facebook-Seite  an,  kommen  wir zum Schluss,  dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten,  ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen,  bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates  des  italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch  gibt  es  jede  Menge  User-Kommentare  auf  der  Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend  präsentieren  wir  einen  Screenshot  eines  solchen Postings,  stellvertretend für
zahlreiche andere.   Aber wie gesagt,  es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-14

Strache: Berufen Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein


Die feigen Attentate in Paris machen überfälligen

Schulterschluss gegen Terror notwendig

„Gleich  am  Montag  werden  wir  aufgrund der fürchterlichen Anschläge in Paris und der
terroristischen Bedrohungslage in Europa und in Österreich den Nationalen Sicherheits-
rat  einberufen“,  erklärt  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache. Insbesondere müssten
endlich  die  aktuell   bestehenden  Möglichkeiten  für  Dschihadisten,  im  Zuge  der  un-
kontrollierten  Massenmigration  in  unser  Land  ein- und  durch  Österreich  zu  anderen
potenziellen Terrorzielen durchzureisen, unterbunden werden.
Mit  der  Nicht-Vollziehung  unserer  Gesetze an den Grenzen und damit gleichsam der
Aufgabe  unserer  Souveränität  hätte die rot-schwarze Bundesregierung unter fleißiger
Mittäterschaft  der   Grünen  die  Bevölkerung  der  größten   Bedrohung  in  der Zweiten
Republik, dem radikalen Islamismus, schutzlos ausgesetzt.  Die Warnungen der Frei-
heitlichen  verhallten  ungehört. Strache:  „Jetzt gilt es zu retten,  was noch zu retten ist.
Es braucht den überfälligen Schulterschluss zum Schutze unserer Heimat!“
Dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute plötzlich in einem Ö1-Interview großartig
gefordert hat,  unsere Grenzen zu sichern,  erscheint Strache allerdings unglaubwürdig:
„Da  tut  er  so,  als  ob  er  nichts  zu entscheiden hätte.  Tatsächlich aber haben er und
die  gesamte  Bundesregierung  dem  üblen Spiel auf Druck von einigen NGOs einfach
nur  zugeschaut.   Und  das,  obwohl  Geheimdienste  aus vielen Ländern die Gefahren
ausgiebig  analysiert  und dann als  extrem hoch eingestuft haben.   Jetzt muss endlich
die Reißleine gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-14

Paris bezahlte die blutige Rechnung


Europa und europäische Werte wurden und werden

auf dem Altar der Kulturbereicherung geopfert

Da es sehr schwierig ist einen abgeschlossenen Beitrag über die Geschehnisse der ver-
gangenen Nacht in Paris zu verfassen,  haben wir beschlossen,  diesen ausnahmsweise
auf  unsere  Accounts  in  den  sozialen  Netzwerke  Facebook  und Twitter zu verlagern.
Auf nachfolgenden Accounts aktualisieren und diskutieren wir fortlaufend.
ERSTAUNLICH-Account auf Twitter
ERSTAUNLICH-Account auf Facebook
Privater Account des Herausgebers
Einige Worte möchten wir dennoch hier anmerken.   Bereits im Frühjahr hatte der IS
angekündigt,  dass er zahlreiche Kämpfer unter die  „Flüchtlinge“  mischen wird, um
in  Europa  Anschläge verüben zu können.   Seitens der Politik wurde dies ignoriert,
denn  es  wurden hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert nach Europa einge-
lassen.
Kritiker,  welche die Ankündigung des IS publizierten, wurden als Spinner, Verschwör-
ungstheoretiker,  Rechte  oder  sogar  als  Nazis abgetan.   Paris hat in der Nacht von
gestern auf heute die blutige Rechnung für die Ignoranz unverantwortlicher und/oder
dummer Politiker(innen) bezahlt.
Kontrollierte Grenzen sind sicher keine Garantie dafür Terroranschläge gänzlich zu ver-
hindern,  aber  die  Gefahr  kann  dadurch  erheblich gemindert werden.  Und das wäre
auch  schon  ein  Fortschritt.   Wenn  nicht  bald  etwas  zum Schutz und zur Sicherheit
für  die  heimische Bevölkerung geschieht,  sehen wir schwarz.  Zustände wie in Syrien
werden sich in Europa etablieren.
Der FPÖ-Nabg. Christian Höbart stellte auf seiner Facebook-Seite folgende Frage:
Wir  können  ihm  diese  wie  folgt  beantworten:. „Was wir unseren Kindern erklären werden
Christian Höbart?  Nun, eine Variante wäre,  dass schwachsinnige  und/oder  unverantwort-
liche Politiker(innen) Europa und europäische Werte auf dem Altar der Kulturbereicherung
geopfert haben.“
*****
2015-11-14

Hunderte Fische verendeten qualvoll im Lainzer Teich


Nur das beherzte Eingreifen eines

FPÖ-Politikers konnte Tierquälerei stoppen

Hunderte Fische zappelten im Schlamm, rissen verzweifelt die Mäuler auf, gaben sich
nach  stundenlangem  Todeskampf  dann  schließlich  geschlagen und blieben liegen.
Diese  Szenen,  die  sich  im  Lainzer Teich abspielten,  waren grauenvoll und werden
durch nachfolgendes Video dokumentiert
{youtube}ELfaVq65EMQ&feature=youtu.be{/youtube}
Die MA45 hatte einfach das Wasser abgelassen ohne zuvor denTeich anständig abzu-
fischen.   Die  kleineren  Tiere  sind  einfach  zurückgelassen  worden.   Nur  durch  das
beherzte  Eingreifen von Günter Kasal,  Obmann der FPÖ-Hietzing,  konnte verhindert
werden,  dass alle Fische im Lainzer Teich verendeten.
Auf  seinen  politischen  Druck  hin  wurde  der Teich  wieder  leicht  geflutet  und  die
noch  lebenden  Fische  wurden   herausgeholt.   Aber  nicht  nur  diese Tierquälerei
empört  Kasal. ..„Der  jetzt  teils  mehr  als einen Meter tiefe Sumpf ist tagelang nicht
gesichert  worden.   Erst  heute  seit  neun Uhr früh werden gemächlich Schutzgitter
aufgestellt.  Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn Kinder beim Spielen in
den Morast hineinstürzen.   Es ist empörend, mit welcher Sorg- und Gewissenlosig-
keit da vorgegangen wurde“, so der FPÖ-Politiker.
Der verantwortliche Leiter der MA45, Gerald Loew, ist kein Unbekannter, weiß Wiens
FPÖ-Umweltsprecher, Udo Guggenbichler,  zu  berichten.  Der freiheitliche Politiker
erinnert  etwa  an den vom Stadtrechnungshof aufgedeckten Mähboot-Skandal, für
welchen Loew ebenfalls verantwortlich ist.
Im Jahr 1995 wurde um 2,3 Millionen Euro ein Boot zum Mähen der Wasserpflanzen
in  der  Alten und  der Neuen Donau gekauft,  dafür zusätzlich noch Infrastruktur um
800.000,-  Euro  gebaut.   Eingesetzt  konnte  das  Boot  nie  werden,  weil es für das
Gewässer  schlicht  zu  groß  war.   Nach 19 Jahren, in denen jeweils 10.000 Euro für
„Wartung“  anfielen,  wurde  der  bereits  völlig  verrostete  Kahn um  36.000 Euro an
einen Alteisen-Händler verhökert.
Die  zuständige  SPÖ-Stadträtin  Ulrike  Sima  darf  da einfach nicht mehr länger zu-
sehen. Sie sollte in ihrem Ressort und speziell in der MA45 endlich einmal Ordnung
schaffen.   Dafür ist sie gewählt und dafür wird sie auch bezahlt.
*****
2015-11-13

Können AIDA-Krapfen auch nasal konsumiert werden?


Vorschlag für einen neuen Werbeslogan: „Aida Krapfen

schmecken gut und geh´n danach sofort ins Blut… „

Bekannterweise  bewarb  (und bewirbt bis  dato noch immer)  die  AIDA Cafe-Konditorei
ihre  Krapfen  in  Verbindung  mit Kokain-Konsum  (Szene aus dem Spielfim „Scareface).
Wir haben im Beitrag „Erstaunliche Werbung …..“ darüber berichtet.
Als  Rechtfertigung  für diese doch recht außergewöhnliche und in unseren Augen unver-
antwortliche Werbung,  übermittelte uns AIDA nachfolgendes Schreiben.  Da die Krapfen
in Verbindung mit  Kokain bzw.  dessen Konsum beworben werden,  erscheinen uns die
Worten „…..süchtig machen!“ besonders delikat.
Krapfen,  die mit einer Szene aus dem Spielfilm  „Scarface“ ( in dem eine Person gerade
mit  exzessivem  Konsum  von  Kokain  beschäftigt  ist)  beworben  werden,  inspirierten
unseren Karikaturisten zur Suche nach einem neuen Werbeslogan für diese Mehlspeise
von AIDA.  Das Ergebnis finden wir als durchaus gelungen.
*****
2015-11-13

Die Zukunftssorgen der Gattin des Bundespräsidenten


Wie schrecklich, möglicherweise kein Chauffeur mehr

Während  sich  viele Pensionisten darüber Sorgen machen,  ob ihr Geld für Energie für die
Heizperiode  reicht,  plagen die Gattin des Bundespräsidenten Heinz Fischer ganz andere
Zukunftssorgen.
Einer Kronen Zeitung-Meldung (kleine, fast zu übersehende Randnotiz) nach sorgt sie sich,
ob  es  nach der  Pensionierung ihres  Gatten  noch einen  Chauffeur geben wird oder sie in
eine  „Privatheit“  zurückfallen  werden,  wo  sie  wieder  anfangen  müssen  selbst  Auto  zu
fahren.  Tja, diese Sorge der Frau Margit Fischer möchten wohl viele Pensionisten haben.
Aber wir gehen davon aus,  dass sich  die Genossen in der SPÖ  etwas einfallen lassen
werden,  sodass  Herr  und Frau  Fischer nicht dazu  gezwungen sind ihr Auto selbst zu
lenken.
*****
2015-11-13

Sozialer Wohnbau wird für Flüchtlinge missbraucht


Die Österreicher werden auf der Strecke bleiben

„Nun ist die Katze aus dem Sack: Der zuständige Flüchtlingskoordinator Christian
Konrad  legt  endlich  Fakten  auf  den Tisch..demnächst  werden  50.000  neue
kostengünstige   Wohnungen  für  die  anerkannten   Flüchtlinge  gebraucht.  Auf
diesen  Umstand  weisen  wir Freiheitliche schon die längste Zeit hin und werden
dafür immer als Panikmacher abgetan“,  ärgert sich  FPÖ-Bautensprecher NAbg.
Mag. Philipp Schrangl.
„Dabei verspricht diese Bundesregierung den Menschen schon seit Jahren mehr
günstige  Wohnungen und  verstärkten  Sozialbau.   Bei jeder Gelegenheit muss
das  Wohnbaupakte  zur  Rettung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze herhalten.
Passiert  ist  allerdings  noch  nicht  besonders  viel.   Aktuell fehlen für die Öster-
reicher  30.000  Wohnungen.   Und nun  werden  noch zusätzlich  50.000 Wohn-
ungen  benötigt.   Wie  soll  sich  das  alles ausgehen?“,  fragt  Schrangl  auch in
Hinblick auf die Budgetknappheit.
„Ich  fordere  die Bundesregierung auf,  den Menschen reinen Wein einzuschen-
ken.  Entweder  nehmen  wir  deutlich mehr Geld in die Hand und bauen für den
tatsächlichen  Bedarf  Wohnungen  oder  man  muss  den  Österreichern  sagen,
dass es für sie keine Sozialwohnungen mehr gibt. Die geplanten 5,75 Milliarden
Euro  werden z u wenig  sein.   Die  Menschen  werden  sich  nicht mehr lange in
dieser  Form  hinters  Licht führen lassen.   Die zuständigen  Minister werden zu-
geben  müssen,  dass  dieser  Ansturm  an  Flüchtlingen Unsummen kostet und
dass es mit Durchwinken und Schönreden nicht getan sein wird“, so Schrangl.
(Quelle: APA/OTS)
******
2015-11-12

Erstaunliche Werbung der AIDA Cafe-Konditorei


Was haben bestäubte Krapfen mit Kokain zu tun?

Nachfolgendes Foto (Montage) kann man seit heute auf dem Facebook-Account
der AIDA Cafe-Konditorei bewundern.
Obiges Foto (Krapfen ausgenommen) zeigt eine Szene aus dem Spielfilm „Scarface“,
in  der Toni  Montana  (gespielt von Al Pacino)  gerade  mit  exzessivem Konsum von
Kokain beschäftigt ist.
Die Frage die wir uns stellen lautet:   „Was will die AIDA Cafe-Konditorei mit diesem
Foto (Montage) aussagen?“   Eine Droge wie Kokain in Verbindung mit bestäubten
Krapfen  zu bringen,  finden wir schon mehr als erstaunlich.   Wir werden  AIDA um
eine Stellungnahme ersuchen und sind schon auf die Erklärung gespannt.
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2015-11-11

U P D A T E

am 2015-11-12 um 10:20 Uhr

Ist schon die in unserem Beitrag aufgezeigte Werbung der  AIDA Cafe-Konditorei
erstaunlich,  ist deren Antwort auf unsere Anfrage noch erstaunlicher.



Unser Fazit:

Erstens: Eine derartige Werbung passt nicht zu einem seriösen Unternehmen wie AIDA.

Zweitens: Ein Produkt im Zusammenhang mit Drogen  (sei es auch nur die Szene aus
einem Film)  zu bewerben,  finden wir verantwortungslos.

Drittens:  Scheint der  Herr Executive Director von  AIDA mit der deutschen Rechtschreib-
ung auf Kriegsfuß zu stehen.  Möglicherweise könnte das am Genuss jener Krapfen liegen,
die laut seiner Aussage süchtig machen.

*****
2015-11-12

Inhalts-Ende

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