Zerstörungswut als Zeichen gegen Sexismus, Heteronormativiät und Anti-Feminismus

„Anlässlich des Internationalen Frauenkampftages haben wir, ein loser Zusammenschluss einiger Feminist*innen, entschieden, ein Zeichen gegen Sexismus, Heteronormativiät und Anti-Feminismus zu setzen“, so ist es unter anderem auf der linksextremen Webseite „Indymedia“ zu lesen. Unter dem Text wird nachfolgendes Foto als Beweis zur „Stadtverschönerung“ präsentiert.

Was die Zerstörung einer Werbetafel eines Fitnessstudios mit Sexismus, Heteronormativiät und Anti-Feminismus zu tun haben soll, erschließt sich uns nicht. Unser Fazit: Wenn Blödheit weh tun würde, müssten diese Herrschaften den ganzen Tag vor Schmerzen schreien oder hätten einen erhöhten Bedarf an schmerzstillender Medizin.
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2017-03-09
Wohl den Biologieunterricht geschwänzt?
Screen: twitter.com
Da haben die Mädels und Burschen von der ANTIFA wohl den Biologieunterricht geschwänzt.
Oder sie sind dort so bescheuert, dass sie nicht wissen, dass es zweierlei Geschlecht gibt. In
diesem Fall würde folgendes Sprichwort zutreffen: „Wenn Dummheit weh tun würde, dann
würde man bei der ANTIFA Tag und Nacht vor Schmerzen schreien!“
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2013-05-12
Grüne Jugendsprecherin betreibt Drogenverharmlosung
Anlässlich des gestrig stattgefunden Drogenwandertages – auch verharmlosend Hanf-
wandertag genannt – fordert Tanja Windbüchler, Jugendsprecherin der Grünen,
erneut die Schaffung von neuen rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit
Cannabis.
„Die Kriminalisierung verhindert eine sachliche Diskussion über Drogenkonsum. Die
Kriminalisierung von Drogenkonsument(innen) einerseits und die Bagatellisierung von
legalen Drogen andererseits ist deshalb verantwortungslos“, so Windbüchler.
Wir finden, dass die Bagatellisierung von Drogen wie Cannabis verantwortungslos ist.
Immerhin ist diese die Einstiegsdroge Nummer Eins in die Welt der harten Drogen.
Außerdem ist nicht die Kriminalisierung der Drogenkonsument(innen) vorrangiges
Ziel der Drogenpolitik, sondern jene Personen aus dem Verkehr zu ziehen, welche
Drogen erzeugen und/oder damit Handel betreiben.
Wie Windbüchler die Droge Cannabis verharmlost lässt sich auch aus ihrem Statement
schließen in dem sie meint, der Hanfwandertag setzte ein Zeichen für die vielen Ver-
wendungsmöglichkeiten der Hanfpflanze, vom Einsatz als Medikament gegen Schmer-
zen, Übelkeit und Appetitlosigkeit für chronisch und schwer Kranke, über die Ver-
wendung der Samen als Nahrungsmittel und Öllieferanten bis hin zur Verarbeitung
der Fasern zu Textilien.
Offenbar hatte Windbüchler nicht realisiert, dass dieser Drogenwandertag mit ärztlichen
Medikationen, Nahrungsmitteln und Textilien rein gar nichts zu tun hatte, sondern nur
darauf abzielte, dass Kraut zu rauchen um stoned zu werden.
Damit ist der Standpunkt der Jugendsprecherin der Grünen völlig inakzeptabel, denn er
kommt einer Bagatellisierung der Droge Cannabis gleich. Es ist ohnehin kein Geheimnis,
dass die Grünen stets für die Freigabe dieser Droge werben. In dieses Klischee passt
auch folgende Aussage von Windbüchler: „Der Konsum von Cannabis ist Alltagsrealität
und muss ernst genommen werden.“
Allerdings sollte das „ernst nehmen“ nicht dadurch stattfinden, dass die Droge verharm-
lost wird, sondern man sollte vor deren Konsum warnen und auf die gesundheitlichen
Schäden aufmerksam machen. Abgesehen von der Berauschung und Folgeschäden an
der Lunge ist es erwiesen, dass der regelmäßige Konsum von Cannabis zu Wesensver-
änderungen führt.
Die FPÖ-Gesundheitssprecherin, Belakowitsch-Jenewein, meint zur Drogenpolitik der
Grünen: „Cannabis ist als klassische Einstiegsdroge in Österreich verboten und das ist
auch gut so. Dass die Grünen permanent Gesetzesbruch schön reden wollten, spreche
für sich.“
Besonders orginell finden wir die Aufforderung der FPÖ-Politikerin an die Grünen, dass
die grünen Drogenlobbyisten im Parlament endlich einen Antrag auf Legalisierung von
Cannabis einbringen mögen, damit auch die Bevölkerung mitbekommt, wie diese Par-
tei denkt.
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Auf Tour
Der Tourbus der OeNB kurvt wieder fleissig in der Gegend herum. Grund dafür ist
das Einsammeln der noch immer verschollenen Schillinge. Für unsere jüngeren Leser,
der Schilling war einmal einer der härtesten Währungen der Welt.
Fehlende 9,4 Milliarden ATS
Wie die Oesterreichische Nationalbank gestern bekannt gab, befinden sich nämlich noch
immer 9,4 Milliarden Schilling (681 Mio. Euro) im Umlauf, wobei das Wort Umlauf nicht
ganz stimmen kann, wir würden eher sagen „in Parkposition“.
Was können wohl die Gründe sein, dass sich Frau und Herr Österreicher von ihrer
einst so geliebten Währung nicht trennen wollen, mit der sie immerhin 80 Jahre lang
bezahlt haben.
Gebunkert
In der OeNB wird vermutet, dass dieses Geld vergraben, verstaut oder gar schon zerstört
wurde. Zur Jahrtausendwende waren in Österreich rund 200 Mrd. Schilling in Umlauf.
191 Mrd. Schilling davon wurden relativ schnell gewechselt.
377 Mio. Schilling wurden seit der Einführung des Euro-Busses vor sieben Jahren, in Euro
umgetauscht. Der Rest dürfte in irgendwelche Teebüchsen und Schrebergartenverstecke
gebunkert sein.
Auch ist es Tatsache, dass seit der Euroeinführung etliche Leute verstorben sind und die
Erben den „Schillingbunker“ vielleicht noch nicht entdeckt haben.
Nostalgie
Auch wir haben im Büro eine Schüssel mit „alten“ Schillingmünzen und werden dieses
Geld nicht umtauschen. Vielleicht geschieht dies aus Nostalgiegründen wegen der Er-
innerung an die „gute alte Schillingzeit“.
Wenn man bedenkt, dass man sich mit 500,- Schilling zu zweit einen schönen Abend
machen konnte, wie zwei normalpreisige Kinokarten, anschliessender Gasthausbesuch,
inklusive Taxifahrt, kommt einem beim Euro das Gruseln.
Horrorinflation
Versuchen Sie das heute mit umgerechnet ca. 36,- Euro Gegenwert. Das Geld wird
wahrscheinlich nur für die Taxifahrt reichen.
Was haben uns die Politiker versprochen um uns den Euro schmackhaft zu machen.
Wenn lügen Schmerzen verursachen würden, hätten etliche „Volksvertreter“ einen
stark erhöhten Schmerzmittelverbrauch.
Stauni
2009-07-11