Chef des XXL-Restaurants Leopoldauer Alm setzt sich für seine Gäste ein

Ein Wirt nach unserem Geschmack

Wie in der Tageszeitung HEUTE berichtet wurde, erhielt ein Gast des Floridsdorfer XXL Restaurants „Leopoldauer Alm“, von einem Kika/Leiner beauftragten Anwalt ein Schreiben, in dem er aufgefordert wird 255,- Euro zu bezahlen, ansonsten würde er wegen einer vermeintlichen Besitzstörung klagen.

Der betroffene Gast versteht die Welt nicht mehr, wirbt doch die „Leopoldauer Alm“ ausgerechnet mit diesen Parkplätzen für ihre Gäste. Der Chef des Lokals, Christian Pircher, ist stinksauer und veröffentlichte nachfolgendes Posting auf seinem Facebook-Account:

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Essen der Caritas teurer als beim Wirten an der Ecke


Wirten bezahlen dazu noch Steuern

und erhalten keine Subventionen

Wieder einmal ein Hinweis dafür, dass die Asylindustrie an der Flüchtlingswelle verdient.
Was  man  beim  Wirt  an  der  Ecke  um  € 4,50  oder  € 4,80  (Mittagsmenü)  bekommt,
kostet  bei  der  Caritas  dann  5,- Euro.    Der  Unterschied:  Der  Wirt  muss davon noch
Steuern  bezahlen  und  erhält vom Staat  (Steuerzahler)  keine Subventionen.  Zudem
nehmen wir an,  dass die Herstellungskosten für die Speisen bei der Caritas weit güns-
tiger  sind,  als die beim Wirten an der Ecke – wodurch ein höherer  Gewinn zu erzielen
ist.
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2015-11-04

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