Ist H.C. Strache ein Schurke?


Maria Vassilakou zeigt ihr wahres Gesicht

Als  Schwindler,  Schurken  und  Steuerflüchtlinge  bezeichnete  Wiens Vizebürgermeisterin,
Maria Vassilakou (Grüne),  ihre  politischen Gegner Spindelegger (ÖVP), Strache (FPÖ) und
Frank Stronach,  bei der 68. Landesversammlung der Grünen am gestrigen Sonntag.
 
Da staunen wir aber, dass sich ausgerechnet eine Maria Vassilakou eines derartigen Tones
bemüßigt,  ist doch die Dame ansonsten sehr dünnhäutig.   Offenbar aber nur dann,  wenn
sie selbst beim Wasser predigen und Wein trinken erwischt wird.
 

Hier  der  L I N K   zum  Beitrag

Apropos Klage und Anzeige  – auf diese wartet man bei ERSTAUNLICH noch heute.   Aber zu-
rück  zum  Thema.   Jedenfalls  riefen  Vassilkous rüde Töne den  Bundesobmann des Öster-
reichischen Seniorenbundes, Dr. Andreas Khol, auf den Plan.
 
Dieser  erteilte der Grünpolitikerin einen verbalen Rüffel.    „Frau Vassilakou, mäßigen Sie Ihre
Wortwahl , überlegen  Sie  Ihre  Vergleiche  wohl.   Es ist im österreichischen demokratischen
Diskurs nicht üblich, amtierende Parteiobmänner derart zu verunglimpfen. Ihre heutigen Worte
dienen  weder  der  politischen  Auseinandersetzung  noch sind diese geneigt,  große Bevölker-
ungskreise für Poilitk zu begeistern. Genau dafür jedoch trägt jede in Österreich politisch tätige
Person auch Verantwortung“,  so Khol.
 
Was  Khol übersehen hat ist die Tatsache,  dass Menschen für die es eng wird ihr wahres Ge-
sicht zeigen. Und für Vassilakou ist es inzwischen sehr eng geworden. Die Wiener Vizebürger-
meisterin ist zwischenzeitlich zu Wiens unbeliebtesten Politiker(innen) avanciert.
 
Zum Abschluss noch etwas Satire mit durchaus ernstem Hintergrund.  Wiens FP-Klubobmann
und  stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, wertete es als gefährliche
Drohung,  dass Vassilakou in ihrer Rede bei der  68. Landesversammlung der Wiener Grünen
bekannt gegeben hat,  leider nicht an ihren längst überfälligen Rücktritt zu denken.
 
So  streng  wie  Gudenus wollen wir das nicht sehen.   Allerdings ist für uns der Verbleib von
Vassilakou  ein  bedauernswerter  Zustand für viele Wienerinnen und Wiener.   Bleibt nur zu
hoffen,  dass  diese  aus  der  Real-Politik  der  Grünen  gelernt haben und bei den nächsten
Wahlen die Pseudo-Ökotruppe ins politische Nirwana schicken.
 
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2012-10-22