Sprachlicher Gebrauch von Nazi-Rhetorik beim KURIER?


Ob da auch ein Aufschrei der Linken erfolgen wird?

 

Was gab es denn für einen Aufschrei der Linken – der auch von gewissen Medien freudig quittiert wurde – als Bundeskanzler Kurz im Zuge der Flüchtlingspolitik und beim EU-Außengrenzschutz bei einer möglichen Kooperation einiger Länder, von einer Art „Koalition der Willigen“, sprach.  Ihm wurde der sprachliche Gebrauch von Nazi-Rhetorik vorgeworfen, da seine Aussage an den Pakt zwischen Mussolini und Hitler erinnere.

 

Nun darf man schon gespannt sein, ob auch der KURIER harsche Kritik von Linken einfahren wird und sich von diesen vorwerfen lassen muss, sich dem sprachlichen Gebrauch von Nazi-Rhetorik zu bedienen?  Auf der Online-Plattform besagter Tageszeitung erschien heute nämlich heute ein Beitrag unter dem Titel: „Austrotürken: Die EU-Wahl wird zum Hochrisiko“.

 

 

Hier die Erklärung zum Ausdruck „Va banque“ aus dem politisch eher links orientierten Internetlexikon Wikipedia:

 

 

Nun sind wir schon gespannt, ob da auch ein Aufschrei der Linken – wegen dem Ausdruck „Va banque“ erfolgen wird?

 

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2018-08-21


Pietätloser Klassiker vom Klassiker


Raiffeisenbank schickt Verstorbenen neue Geschäftsbedingungen,

obwohl sie von dessen Tod in Kenntnis ist

 

 

Im Oktober des Vorjahres berichteten wir über die Raiffeisenbank, die einen (zum damaligen Zeitpunkt bereits über ein Jahr) Verstorbenen mahnte.  Es ging da offenbar um aufgelaufene Kontospesen, da auf dem Konto – verständlicherweise – keine Einzahlungen mehr getätigt wurden.  Beim besagten Bankinstitut rechtfertigte man sich damit, dass man vom Notar, welcher die Verlassenschaft abgewickelt hatte, nicht verständigt worden sei und sagte zu, dass man die Angelegenheit umgehend in Ordnung bringen werde.

 

Wir halten fest: Im Oktober 2017, also nach dem Erscheinen unseres Beitrags (der auch in der Tageszeitung HEUTE veröffentlicht wurde) und den damals geführten Telefongesprächen, war man bei der Raiffeisenbank in Kenntnis, dass Herr Ing. Robert R. verstorben ist.  Das hinderte aber besagtes Bankinstitut nicht daran, nun wieder tätig zu werden.

 

Diesmal erhielt der – bereits seit 30.08.2016 – Verstorbene die neuen Geschäftsbedingungen.  Sollte er diesen bis 18.10.2018 nicht widersprechen, treten diese Tags darauf in Kraft. Ein Widerspruch wird aus biologischen Gründen nicht möglich sein.  Auch von der angebotenen Kündigungsmöglichkeit wird er nicht Gebrauch machen können.  Dies sollte auch der Raiffeisenbank klar sein.

 

 

Nun ist es bereits ein makabrer Klassiker, dass Banken immer wieder Verstorbenen Mahnungen oder sonstige Post schicken, sofern sie nicht vom Ableben des Betroffenen in Kenntnis sind.  In diesem Fall aber, ist die Raiffeisenbank bereits seit Oktober 2017 in Kenntnis, dass Herr Ing. Robert R. vor knapp 2 Jahren verstorben ist.  Das scheint die Banker augenscheinlich nicht zu stören und so bezeichnen wir das jetzige Schreiben als pietätloser Klassiker vom Klassiker.  Die Sätze am Ende des Schreibens: „Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Wir sind auch in Zukunft für Sie da!“, möchten wir lieber kommentarlos im Raum stehen lassen.

 

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2018-08-18


Bad für Pensionisten gesperrt weil angeblich nicht leistbar


Bürger empört und enttäuscht von rot-grüner Koalition

 

Die Penzinger sind fassungslos: Weil die Stadt Wien das Geld für die Sanierung des Schwimmbades im Pensionistenheim Gustav-Klimt in Penzing nicht aufbringen will, soll das Bad geschlossen werden.  Betroffen davon wären nicht nur die Senioren, auch Mütter und ihre Babys, Kinder und Jugendliche, die dort Schwimmkurse besuchen, hätten keine Sportstätte mehr.  Die Ausrede der Stadt, die Sanierung würde eine Million Euro kosten, will der FPÖ-Bezirksrat Bernhard Patzer nicht gelten lassen: „Für die Grundversorgung von den seit 2015 eingewanderten Asylanten und anderen Armutszuwanderern kann Wien gerne täglich 500 000 Euro ausgeben und will alle Sparmaßnahmen der Bundesregierung, die Zuwanderer betreffend könnten, blockieren, als wäre das Geld abgeschafft.  Aber bei den Pensionisten, die ihr Leben lang gearbeitet haben, setzten sie den Sparstift an“.

 

Wenn die Stadt wollte, könnte sie die für die Renovierung erforderliche Summe leicht aufbringen bzw. anderswo einsparen.  „Aber sie will offenbar nicht“, resumiert Patzer, denn anstatt Heimbewohnern in ihrer vertrauten Umgebung, umsorgt von Fachpersonal, sportliche und entspannendes Schwimmen zu ermöglichen, sperrt man einfach zu und will allen Ernstes alte und gebrechliche Menschen bei tropischen Temperaturen `auf andere Schwimmbäder verweisen´ – also durch die halbe Stadt schicken

 

FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp fordert den verantwortlichen Stadtrat Peter Hacker auf, das Schwimmbad im Haus Gustav Klimt für die Penzinger und Wiener zu sanieren und sie nicht dafür zu bestrafen, dass die rot-grüne Stadtregierung seit Jahren das Geld der Wiener für Armutszuwanderer, Krankenhaus-Dauerbaustellen und unzählige andere Skandale mit beiden Händen beim Fenster hinauswirft.  „In der Stadt mit der angeblich besten Lebensqualität der Welt muss doch die Sanierung eines Schwimmbades für Jung und Alt möglich sein“, so Nepp abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-08-17


Rapid Wien versus Slovan Bratislava – Randale statt friedliche Fußballfans


Slowakische Fußballfans randalierten in der U-Bahn und auf den Straßen

 

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Fotos: E. Weber © 2018

 

Gestern gegen 19:00 Uhr, musste der Verkehr der U4 zwischen Längenfeldgasse & Hütteldorf eingestellt werden, weil randalierende slowakische Fußballfans zunächst den Zug demolierten und als daraufhin der Zug in der Station Schönbrunn angehalten wurde und die Fans aus dem Zug „geworfen“ wurden ging es auf den Gleisen und in der Station weiter, worauf der U Bahnbetrieb zum Teil eingestellt werden musste.

 

Es dauerte geraume Zeit bis die Polizei die Lage unter Kontrolle hatte und die Fußballfans außerhalb der Station sammeln konnte. Danach begleitete die Polizei mit einem Großaufgebot die gewaltbereiten Slowaken in Richtung Hütteldorfer Stadion, doch man kam nur bis zur Ameisbrücke. Die Randalierer schmissen am Weg in der Linzerstraße Mistkübel um, warfen mit Müll und Getränkedosen sowie Flaschen um sich, worauf sich die Polizei entschloss dem Treiben ein Ende zu machen und die Gruppe von rund 200 – 300 slowakischen Fußballfans zwischen zwei Gassen in Höhe Ameisbrücke / Ameisgasse anzuhalten.

 

Weiters wurde beschlossen, dass das Fußballmatch für die Randalierer gelaufen sei und man hielt sie die 90 Spielminuten an dem Ort fest, wobei die WEGA dies mit starker Präsenz eindrücklich gewährleistete und die Slowaken unter Kontrolle hielt. Im Hintergrund waren auch zahlreiche Polizeihunde und andere Spezialkräfte in Bereitschaft, was wohl die slowakischen Fußballrowdys einiges an Respekt einflößte und sie relativ ruhig die Spielzeit abwarteten.

 

Erst danach ging es in Polizeibegleitung in Richtung U4 Station Schönbrunn zurück und das recht zügig um deeskalierend zu wirken. Doch das ging teilweise schief, denn so manches Grüppchen wollte in Seitengassen ausbrechen, da dies jedoch nicht gelang machte man seinem Unmut mittel Steinwürfen, Flaschenwürfen sowie vollen offenen Getränkedosen welche man auf die Polizei, Journalisten und Schaulustige warf.

 

Die Polizei räumte daraufhin im Vorfeld die Straße, damit es keine Verletzten gab und setzte mit erhöhtem Tempo den Marsch Richtung U-Bahn fort. In der Nähe der Station Schönbrunn, welche wieder sicherheitshalber geschlossen wurde, hielt man wieder an und wartete auf mehrere Transferbusse aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, welche teilweise sogar Polizeieigentum waren. Mit diesen Bussen verbrachten man dann die slowakischen Fußballfans zurück nach Oberlaa, wo deren Reisebusse und Autos abgestellt waren.

 

Dem Vernehmen nach hat die Polizei ab Mitternacht die vollständige Abreise aller slowakischen Fußballfans in Richtung Preßburg gewährleistet, in dem sie wohl auch den Bus- Konvoi bis zur Grenze eskortierte. Was blieb waren einige beschädigte Schaufensterscheiben, Müll auf der Straße und viele Verkehrsbehinderungen für den Auto- und Öffiverkehr bis nach Mitternacht.

 

Es waren nach Angaben eines Einsatzleiters rund 1000 Beamte aus Wien, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark sowie Oberösterreich im Einsatz, wobei es mindestens einen verletzten Beamten gab, welcher wohl mit einem Schwächeanfall von Sanitätern behandelt werden musste.  Über eventuelle Festnahmen und die genaue Schadenssumme war bis Redaktionsschluss noch nichts bekannt.

 

E. Weber

Mitwirkung: M. Sebek

2018-08-17


FPÖ will Stadtrechnungshof bei WBV-GFW-Wohnungsverkauf einschalten


Freiheitliche wollen auch Dringliche Anfrage an Bürgermeister Ludwig zum Thema stellen

 

Der Streit um den Verkauf von rund 3.000 Sozialwohnungen der WBV-GFW wird im Herbst den Wiener Stadtrechnungshof und den Gemeinderat beschäftigen. Das haben Vizebürgermeister Dominik Nepp und FPÖ-Wien-Chef Johann Gudenus heute, Donnerstag, bei einer Pressekonferenz angekündigt.

 

Die FPÖ werde sich mit einem Prüfansuchen an den Stadtrechnungshof wenden und will die Rolle von Immobilien-Investor Michael Tojner beleuchten lassen, der laut FPÖ hinter dem Kauf stecke.  Das belegten E-Mails, welche der FPÖ vorlägen. Außerdem müsse geklärt werden, warum das Wohnbauressort und die zuständige Magistratsabteilung 50 zunächst gezögert hätten, den Verkauf zu stoppen.  Der Revisionsverband der gemeinnützigen Bauvereinigung und die Finanzbehörde hätten nämlich Bedenken gegen die Anteilsübertragungen angemeldet.  Die Stadt wird dem Verkauf nicht zustimmen, erklärte Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal Anfang August.

 

Die FPÖ will Bürgermeister Michael Ludwig – bis vor seiner Wahl zum Stadtchef für das Wohnbauressort verantwortlich – zur Causa befragen.  Dazu wollen die Freiheitlichen beim nächsten Gemeinderat im Herbst eine „Dringliche Anfrage“ einbringen.

 

Gegenstand des Streits ist der Verkauf von 3.000 Sozialwohnungen der WBV-GFW, der ehemaligen gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft der GÖD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst).  Dabei sollten Anteile der Genossenschaft an einen neuen Eigentümer übertragen werden.  Der Revisionsverein hatte festgestellt, dass der Käufer im Baugewerbe tätig ist, was aber laut Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz verboten ist.  Außerdem vermutet die FPÖ hinter dem Käufer einen „Strohmann“ von Immo-Investor Michael Tojner. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-08-16


SPÖ-Langenzersdorf ruft zur Revolution auf


Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mit diesen Genoss(innen) beschäftigt?

 

Immer wieder fällt die SPÖ-Langenzersdorf durch unsägliche Threads auf ihrem Facebook-Account auf. So auch ein Beitrag vom 11.08.2018, wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.  Die bereits an Schwachsinn grenzenden Aussagen wie – „Regierung verprasst 1 Milliarde für Luxuslimousinen !!!“ oder „Dass es fürs Volk nur 12 Stunden Arbeitstage, löchrige Sandalen, 150 Euro im Monat und keine Spitäler, kein soziales Netz und kein Arbeitslosengeld mehr gibt“, wollen wir gar nicht kommentieren.  Dafür ist uns die Zeit zu schade.

 

Jedoch ist uns die augenscheinliche Gewaltbereitschaft der SPÖ-Langenzersdorf diesen Beitrag wert.  Diese ruft doch tatsächlich, zur Revolution – FPÖVP muss weg !! auf.

 

 

Was das Wort Revolution bedeutet, müsste eigentlich jedem klar sein. Für jene Zeitgenossen, die sich nun vielleicht in Verharmlosung oder Unkenntnis versuchen wollen, anschließend die Erklärung aus dem Duden (Screenshot).

 

 

Durch den zusätzlich vermerkten Hinweis „FPÖVP muss weg“ wird klar, dass man bei der SPÖ-Langenzersdorf nicht die Umlaufbewegung der Planeten um die Sonne und auch nicht den Kartenaustausch beim Skat meint.  Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mit diesen Genoss(innen) beschäftigt?

 

Auch ein Beitrag vom 08.08.2018 (nachfolgender Screenshot) ist besonders widerwärtig und sollte eigentlich die Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen:



 

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2018-08-16


Ob die österreichische Richterschaft da begeistert sein wird?


Georg Zanger: „Die Nazis haben so Juden ´diagnostiziert´“

 

Der politisch links orientierte Rechtsanwalt, Dr. Georg Zanger, lässt heute mit nachfolgendem Eintrag (Screenshot) auf seinem Facebook-Account aufhorchen.

 

 

Ob die österreichische Richtschaft von Zangers Aussage begeistert sein wird, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.  Dabei war es nicht einmal ein Richter, sondern – wie „Der Falter“ berichtet – ein Beamter im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (Regionalstelle Wiener Neustadt), der dem angeblich homosexuellen Afghanen einen negativen Bescheid ausstellte.

 

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2018-08-15


Vilimsky zu Gewalt in Rumänien: „Warum schweigt die SPÖ?“


Rumäniens Sozialdemokraten lassen Demonstranten niederknüppeln und

sitzen im Europaparlament in einer Fraktion mit ihren österreichischen Genossen

 

„Vielleicht können Österreichs Sozialdemokraten ihre Sommerpause kurz unterbrechen und statt zu schweigen, angemessen auf die Ereignisse in Rumänien zu reagieren“, erklärte heute Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär. „Dort lassen nämlich ihre sozialdemokratischen Kollegen von der regierenden PSD Demonstrationen gewaltsam niederknüppeln und drohen sogar mit dem Niederschießen“, so Vilimsky.

 

Berichten zufolge sollen dabei am Wochenende hunderte Menschen verletzt worden sein. Christian Birdac, rumänischer Regierungsberater im Rang eines Staatssekretärs, hatte gemeint, die Demonstranten „hätten niedergeschossen, nicht (mit Wasserwerfern) durchnässt“ werden müssen. Catalin Radulescu, Parlamentsabgeordnete der PSD, hatte allen Regierungsgegnern gedroht, mit „einer Million Anhängern zu kommen“ und sie „zertreten“ zu wollen.

 

„Die korrupte rumänische PSD sitzt mit der SPÖ und anderen sozialdemokratischen Parteien im Europaparlament in derselben Fraktion. Höchste Zeit aufzuwachen und die rumänischen Genossen zu stoppen, damit es nicht zu noch mehr Blutvergießen kommt“, forderte Vilimsky. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-08-13


Ein 7er BMW um stolze 62.500.000,- Euro?


Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer, Max Lercher, blamiert sich auf Facebook voll

 

Seit zwei Tagen kann man auf dem Facebook-Account des SPÖ-Bundesgeschäftsführers, Max Lercher, unter anderem wie folgt lesen:

 

 

Lercher behauptet allen Ernstes, dass sich die Regierung einen neuen Fuhrpark um 1 Milliarde Euro gönnt und diese Summe für einen 7er BMW-Fuhrpark ausgibt. Das ist in der Tat sehr erstaunlich, denn es gibt in der Regierung 16 Mitglieder und so käme ein 7er BMW auf stolze 62.500.000,- Euro.  Wir wussten gar nicht, dass es überhaupt ein derart teures Auto gibt.  Hätte Lercher nur kurz nachgerechnet, hätte er sich diese Blamage erspart.  Denn dieses Märchen nahmen ihm nicht einmal mehr seine Genoss(innen) ab.  Dementsprechend waren auch zahlreiche Kommentare auf seiner Facebook-Seite dazu.

 

Wir haben in der Angelegenheit recherchiert und festgestellt, dass die Behauptung des SPÖ-Bundesgeschäftsführers natürlich nicht wahr ist.  Möglicherweise verwechselt er seinen Facebook-Account mit einem Märchenbuch.

 

In Wahrheit handelt es sich um eine Ausschreibung zwecks Bietererkundung zur Vorbereitung von mehreren Rahmenvereinbarungen, für das Fuhrparkmanagement des Bundes und anderer öffentlicher Auftraggeber (auch Landesverwaltungen).  Es geht ausdrücklich nicht um Regierungsfahrzeuge.  Unter anderem ist damit ein Nachfolgevertrag für mehr als 5000 Polizeiautos, Post und ASFINAG in Vorbereitung.  Das voraussichtliche Beschaffungsvolumen ist inkl. MwSt. und für mehr als 5 Jahre Laufzeit.

 

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2018-08-13


Die Zahl „88“ auf Fineliner von STABILO


Wie werden linke Verschwörungstheoretiker reagieren?

 

 

Da schon wieder helle Aufregung um die Zahl „8“ herrscht – der Grund ist eine Kilometerangabe bei einer Wanderung – haben wir recherchiert und eine „skandalöse“ Entdeckung gemacht.  Den Beitrag widmen wir allen Verschwörungstheoretikern, die hinter einer bestimmten Zahl – speziell wenn diese mehrfach oder in Kombination zu sehen ist – sofort einen getarnten Nazicode vermuten.

 

Da gibt es beispielsweise den renommierten Schreibwarenhersteller STABILO.  Der wagt es doch tatsächlich, auf Fineliner die Zahl  „88“  anzubringen.

 

 

Die Zahl  „88“  steht für politisch links orientierte Verschwörungstheoretiker, für den versteckten Nazicode „Heil Hitler“.   Der Buchstabe  „H“  ist nämlich die achte Zahl im Alphabet – also  „HH“.  Was für ein Skandal (sark. off)!

 

Unser Ratschlag: Sollte wirklich jemand hinter der Zahl „88“ – welche auf dem besagten Fineliner vermerkt ist – einen versteckten Nazicode vermuten, möge er sich umgehend in fachärztliche Betreuung begeben.

 

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2018-08-12


Gudenus fordert IGGÖ zur Stellungnahme zu neuer Hasspredigt auf


Wie können solche Vorgänge innerhalb dieser Religionsgemeinschaft stattfinden?

 

Das jetzt aufgetauchte Video einer Hasspredigt in der Attaysir-Moschee in der Pernerstorfergasse 22 im zehnten Bezirk zeigt ein weiteres Mal die hinterhältige Islamisierung Wiens auf.  In dem Video preist der Imam einen `islamischen Staat´, hetzt die Zuhörerschaft gegen Christen auf und erklärt Muslime als den Christen überlegen.  In der Ägyptischen Moschee, die der Muslimbruderschaft zuzurechnen ist, treten auch bekennende Muslimbrüder auf und verbreiten dort ihr österreich-, christen- und domokratiefeindliches Gedankengut.  „Entweder die IGGÖ schaut hier wohlwollend weg oder sie hat ihre Moscheen nicht im Griff – beides ist nicht tolerierbar“, kommentiert der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und gf. Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus, den neuesten Skandal des politischen Islams in Wien.

 

Laut Kultusamt handelt es sich bei der Attaysir-Moschee um eine eigenständige Moscheengemeinde. Und: Sie ist Teil des österreichischen Muslimen-Dachverbandes (IGGÖ).  „Die IGGÖ trägt damit Verantwortung für was dort passiert und wer dort auftritt. Ich erwarte eine umgehende Stellungnahme der IGGÖ zu dem jüngsten Vorfall“, so Gudenus.

 

Die FPÖ warnt seit Jahren vor den Einflüssen des politischen Islams, radikaler Imame und der Muslimbrüder auf hier lebende und ursprünglich gut integrierte Muslime.  „Diese Hassprediger ruinieren die jahrelange, zeit- und kostenintensive Integrationsarbeit Österreichs in kürzester Zeit.  Wer sich hier nicht klar dagegenstellt oder das sogar noch fördert, kann nicht unser Partner sein“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-08-11


Intime Frage an der Ortseinfahrt von Marchegg


Statt Ankündigung bzw. Hinweis von Störchen, Frage nach dem Zustand der Scheidenflora

 

Einst war die niederösterreichische Gemeinde Marchegg weltberühmt für ihre Störche.  Schon bei der Ortseinfahrt prangte früher zumindest ein Plakat auf denen Meister Adebar abgebildet war.  Diese Zeiten sind längst vorbei – wir haben bereits mehrfach darüber berichtet.

 

Aber Not macht bekanntlich erfinderisch und so werden Gäste und Durchreisende heute mit nachfolgendem Plakat in der einstigen Storchenstadt begrüßt.  Offenbar in Ermangelung der notwendigen Anzahl von Störchen – scheint man mit der Frage nach dem Zustand der Scheidenflora – mehr Geld zu verdienen.

 

 

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2018-08-11


Jeder zweite Tatverdächtige in Wien ist Ausländer – Ergebnis der rot-grünen Willkommenskultur


Rot-grüne Stadtregierung gehört endgültig in die Wüste geschickt

 

„Es ist eine Katastrophe, was die rot-grüne Stadtregierung mit ihrer Willkommenskultur der Wiener Bevölkerung da eingebrockt hat“, kommentiert der gf. Wiener Landesparteiobmann und gf. Klubobmann im Parlament, NAbg. Johann Gudenus, den heute veröffentlichten Bericht, wonach jeder zweite in Wien gefasste Tatverdächtige kein Österreicher ist.

 

„Fakt ist: Mit ihrer in alle Welt posaunten Willkommenskultur haben SPÖ und Grüne massenhaft ungebildete, für den Arbeitsmarkt unbrauchbare und sogar in ihrer Heimat zukunftslose Glücksritter nach Wien gelockt, die hier trotz großzügigster Tischlein-deck-dich-Politik der Linksregierung kriminell werden. Diesen Umstand machen auch die zahlreichen positiven Beispiele gelungener Integration nicht wett“, analysiert Gudenus die zunehmenden Probleme der Massenmigration gerade in der Bundeshauptstadt.

 

Das verwerfliche an der Willkommenskultur von Rot-Grün sei vor allem, dass sie Migranten durch die völlig freiwillige Ausschüttung von großzügigsten Sozialleistungen, gratis E-Card, jeden nur erdenklichen Beratungen & Betreuungen und günstigen sozialen Wohnungen – alles Leistungen, die den Österreichern zustehen würden und die von Rot-Grün zu Bürgern zweiter Klasse degradiert werden- ganz gezielt in Wien ansiedelt. Zu den Folgen gehöre neben den explodierenden Kosten, den Problemen an Schulen, Krankenhäusern und im öffentlichen Raum, der Wohnungsnot und der Islamisierung auch die so importierte Kriminalität. „SPÖ und Grüne sehen ihre Felle davon schwimmen und versuchen durch Massenmigration verlässlich langfristiger Sozialleistungsempfänger, ihren Wählerschwund zu kompensieren. Wie viele Wiener dadurch Opfer von Verbrechen werden, ist ihnen völlig egal“, erklärt Gudenus die hinter-mir-die-Sintflut-Politik der Stadtregierung.

 

Gudenus verweist auf die harte Arbeit der Bundesregierung, die aktuell vermehrt illegale Migranten in ihre Herkunftsländer rückführt, der Islamisierung den Riegel vorschiebt und durch internationale Diplomatie den Plan von SPÖ und Grünen, vor allem Wien mit sogenannten „Flüchtlingen“ zu „bereichern“, durchkreuzt, indem sie die Anreize für eine Zuwanderung in Österreichs Sozialstaat senkt.

 

„Die Bundesregierung arbeitet hier für die Bevölkerung, für eine friedliche Zukunft Österreichs und für den Erhalt unserer Lebensqualität. Hoffentlich erhalten die Wiener bei vorzeitigen Neuwahlen bald die Möglichkeit, die rot-grüne Migrantengewerkschaft im Rathaus endlich in die Wüste zu schicken“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-08-08


Linker Niveaulimbo


Der heimliche Favorit: Die linksextreme Hass – und Hetzseite „FPOE Fails“

 

Zurzeit findet in den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook, die Meisterschaft im Nivaulimbo der Linken statt.  Ein politisch links orientierter Titelanwärter, der sich „blauerelefant“ nennt, liegt ganz gut im Rennen.  Denn immer wieder wenn man glaubt, dass es nicht tiefer geht, beweist ein Linker, dass er die Latte für den Niveaulimbo doch noch tiefer legen kann.

 


 

Der heimliche Favorit für uns ist aber die linksextreme Hass – und Hetzseite „FPOE Fails“.  Das Verbreiten von Fake-News, Beleidigungen, Verstöße gegen Impressumspflicht und Urheberrecht usw., gehört zum Tagesgeschäft.

 

Aber nun zur heutigen Berichterstattung. Wir lassen immer einige Tage verstreichen, bevor wir derartige Threads und vor allem die Kommentare dazu präsentieren, um die Ausrede  „man könne ja nicht stundenweise Kommentare kontrollieren“  ad absurdum zu führen.  Beim nachfolgenden Beitrag vom 3. August 2018, wurde ein Uralt-Thread (s. Screenshot) der Gattin des Vizkanzlers Strache gebracht, in dem es augenscheinlich um eine Spendenaktion für Tiere ging.

 


 

Nur weil Frau Strache der linksextremen Hass- und Hetzseite offenbar nicht Rechenschaft abgelegt hat wohin die Spenden gelangt sind, wird ihr unter anderem unterstellt, dass sie diese „eingsackelt hat“.   Auf die primitiven Kommentare wie Plastiktitten, Botoxbehandlung udgl., wollen wir nicht eingehen.  Die im Screenshot gezeigten Kommentare sind nur einige von etlichen.

 

Der/die Betreiber von „FPOE Fails“ wägen sich „noch“ in Sicherheit, da kein Impressum angeführt und alles anonym betrieben wird.  Allerdings gehen wir davon aus, dass dies nur mehr eine Frage der Zeit sein wird, bis diese Herrschaften zur rechtlichen Verantwortung gezogen werden.

 

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2018-08-07


Personalisierung der e-card wird nun endlich umgesetzt


Ein Ende der offenen Türen und Tore für den Sozialbetrug mittels e-card naht

 

Dazu heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch: „Ich forderte bereits seit 2006 eine Personalisierung der e-card, um Sozialbetrügern das Handwerk zu legen. Diese Forderung wurde aber von der SPÖ belächelt und lächerlich gemacht. Doch der aktuelle Fall in Innsbruck zeigt auf wie einfach es in Österreich ist, mit der Karte zu betrügen und das Sozialsystem zu schädigen. Wenn nur eine Person einen Schaden von 50.000 Euro verursachen kann, ist es leicht nachvollziehbar in welcher schwindelerregender Höhe sich die reale Summe befinden muss.“

 

„Hier zeigt sich die soziale Ader der SPÖ, stets wurde dem Sozialbetrug Tür und Tor geöffnet, während Abgaben und Steuern immer mehr zur Belastung für den braven Steuerzahler wurden, so wie auch Einwanderung forciert und organisiert und jegliche Form von Kontrolle aufgegeben wurde. Erst durch den Druck der Nationalratswahl 2017 erkannte auch die SPÖ die Notwendigkeit der Maßnahme einer Personalisierung der e-card und stimmte letztendlich unter Zähneknirschen zu“, erklärte die FPÖ-Sozialsprecherin.


„Die neue Bundesregierung wird dafür sorgen, dass solch ein Betrug an den Steuerzahlern endlich unterbunden wird. Das Passbild auf der Karte wird schnellstmöglich umgesetzt, eine alte Forderung der Freiheitlichen endlich Realität, zum Wohle der österreichischen Patienten und zum Schutz unseres Sozialsystems“, bekräftigte Belakowitsch das Vorhaben der Regierung.

 

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2018-08-07


Fehlen bei Abstimmungen im Nationalrat: „The Winner is“ die SPÖ


Der ehemalige SPÖ-Kurzzeitkanzler Kern fehlte rund 70 % und der rote ÖGB-Boss Katzian 73 ,5 %

 

Eine wirklich hochinteressante Recherche, erschien gestern auf dem Internet-Portal „addendum„.  Das Politometer-Team fotografierte seit der ersten Sitzung der XXVI. Gesetzgebungsperiode am 9. November 2017 bei jeder Abstimmung den Sitzungssaal von zwei Seiten und wertete die Anwesenheit der Abgeordneten aus.   Bei der Rubrik  „Wer war bei den Abstimmungen am häufigsten anwesend?“ erscheint die FPÖ unter den Top 10.   Die SPÖ glänzt in dieser Disziplin nur durch gänzliches Fehlen im Ranking.

 

 

Apropos Glanz durch Fehlen, bringt uns gleich zur Rubrik  „Wer hat bei Abstimmungen am häufigsten gefehlt?“, in der die SPÖ im Ranking gleich 5 mal unter den Top 10 aufscheint.

 

 

Interessant sind auch die Personen, die das Spitzenfeld anführen.  Da wäre einmal der rote Boss des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), Wolfgang Katzian, der rund ¾ der Zeit bei den Abstimmungen gefehlt hat.  Möglicherweise trainiert er schon für einen 2 Stunden Arbeitstag.   Knapp danach – fast auf den Fersen – folgt ihm der ehemalige SPÖ-Kurzzeitkanzler Christian Kern.  Vielleicht hat er noch den Nebenjob als Pizza-Bote und kann sich daher nicht so intensiv seiner parlamentarischen Aufgabe widmen, für die er recht gut durch die Steuerzahler entlohnt wird.

 

Gut, andererseits kann man nicht verlangen, dass jemand für einen monatlichen Salär von rund 14.000,- Euro (Abgeordnetengehalt und „SPÖ-Ausgleichszulage“) regelmäßig am Arbeitsplatz erscheint (sark.off).  Möglicherweise glauben so einige Politiker, dass ihnen das zusteht und leben den SPÖ-Wahlslogan zur letzten Nationalratswahl „Holen Sie sich, was Ihnen zusteht!“ aus.

 

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2018-08-05


Kommentar des FPÖ-NR.Abg. Christian Hoebart zum Weltbild von Sozialisten und Linken


Gedanken zu unseren linken und sozialistischen Freunden … oder: die Erde ist eine Scheibe

 

Punkt 1: Die linken und sozialistischen Hypermoralisten behirnen es einfach nicht, dass sich die (zumeist illegale) Einwanderung von Massen an bildungsfernen und kulturfremden Menschen mit einem ausgebauten und engmaschigen Sozialsystem sowie einer wachsenden Wirtschaft schlicht nicht unter einen Hut bringen lassen. Es entstehen Milliardenkosten, die unserer Volkswirtschaft, unserem Sozialsystem und damit letztlich unseren Leuten fehlen.

 

Punkt 2: Linke und Gutmenschen spielen perfekt das Geschäft mit der Schlepperei und nehmen damit leider tote Menschen in kauf, wenn wenige Kilometer von Schleppern aufs Meer gezogene „Flüchtlingsboote“ mit Wassertaxis abgeholt und auf europäisches Festland gebracht werden.

 


Nur ein klares „NO WAY“ nach Vorbild Australiens würde Migrantenströme und das Schleppergeschäft dahinschmelzen lassen. In Afrika gab es beispielsweise schon immer Armut, leider. Dort gehört weiter geholfen, mit klug aufgesetzten Hilfsprogrammen. Aber Armutsmigration von Afrika oder dem Orient nach Europa hilft niemandem. Im Gegenteil: siehe Punkt 1! Wie sagte einst Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“

 

Punkt 3: Auch wollen Sozis und Linke auch am liebsten den Sicherheitsapparat nach unten schrauben, weniger Polizei (innere Sicherheit) und ein dezimiertes Bundesheer (äußere Sicherheit) sind seit jeher Ziele von Linken. Ach ja, die Wirtschaft und sogenannte „Reiche“ (gemeint ist dabei der Mittelstand) sollen auch noch geschröpft werden, damit würde man aber Unternehmen aus Österreich vertreiben und Arbeitsplätze vernichten.

 

Punkt 4: Zu guter Letzt gelten im linken Meinungsspektrum nur deren Einstellungen und Meinungen, jedwede andere Meinung/Einstellung wird mit der Faschismuskeule niedergeprügelt oder man gilt gar als „Nazi“.

 

So, und jetzt soll mir mal ein vernunftbegabter Mensch das perfide Weltbild von Sozialisten und Linken erklären. Danke im Voraus!

 

Christian Hoebart

2018-08-03


Außer den Grünen will scheinbar niemand eine City-Maut für Wien


Grüne weiter auf Kurs der Selbstdemontage?

 

Von allen Seiten hagelt es heftige Kritik und breite Ablehnung zu einem Lieblingsthema der Grünen, nämlich der City-Maut für Wien.  Wir zitieren: „Die heute veröffentlichte Erhebung über die Auswirkungen einer Citymaut in Wien ist sehr ermutigend.“ ….  „Deshalb ist für mich klar, dass die Citymaut lieber heute als morgen umgesetzt werden sollte …“ (Uschi Lichtenegger BV Wien Leopoldstadt).  Tja, so der Standpunkt der Grünen zur City-Maut.  Anders sehen nachfolgende Stellungnahmen zu diesem Thema aus:

 

„Die Frau Verkehrsstadträtin hat in ihrer Aussendung vom 11. Juni noch davon gesprochen, dass eine City-Maut in Wien unter bestimmten Bedingungen gar nicht notwendig sei. Auch im Ö1-Mittagsjournal war diese auf Nachfrage kein großes Thema mehr. Heute scheint aber wieder alles anders: Die MA18 legte eine Erhebung vor, die sich mit den möglichen Auswirkungen einer City-Maut befasst. Das sei kein fairer Umgang mit den Pendlerinnen und Pendlern: „Für viele Betroffene ist das ein ernstes Thema und kein politisches Spiel“, so der ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger.

 

„Die heute veröffentlichte Studie der Stadt Wien zur Citymaut stellt für den ÖAMTC in ihrer derzeitigen Form keine seriöse Grundlage dar. Maria Vassilakou sollte zur Kenntnis nehmen, dass ihre eigene Verkehrspolitik für die Probleme, die sie nun mit einer Citymaut lösen will, verantwortlich ist: Stau nach Plan am Matzleinsdorfer Platz, Getreidemarkt, demnächst auf der Praterstraße – und nun eine Citymaut, die vor allem sozial Schwächere treffen würde“, so Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung.

 

„Eine Studie über die angeblichen Vorteile der City-Maut ab dem Gürtel für den Wiener Verkehr kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine City-Maut in jeglicher Form dem Wirtschaftsstandort Wien schadet. Sie wäre eine unnötige Belastung für die in der Stadt arbeitenden Menschen und die vielen Pendler. Für uns ist klar: Die Autofahrer-Schikanen müssen endlich ein Ende nehmen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und ÖVP Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka.

 

„Der erneute Vorstoß der grünen Verkehrsstadträtin für eine Citymaut in Wien ist ein weiterer Beleg dafür, dass Autofahrer grundsätzlich das erklärte Feindbild der Grünen-Verkehrspolitik sind. „Wenn die der Stadträtin unterstellte MA18 Erhebungen präsentiert um die Notwendigkeit des Projekts zu untermauern, so sind diese Zahlen der angeblichen Verkehrsreduktion doch eher skeptisch zu beurteilen. Fakt ist, dass die Grünen mit der Einführung der Citymaut nicht nur die Wiener Autofahrer sondern auch an die 300.00 Einpendler, die nun mal auf das Auto angewiesen sind, wie die Christbäume abräumen will“, so der Verkehrssprecher und Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Mahdalik.

 

Auch von politisch linker Seite, wie der SPÖ und der AK, wird kein gutes Haar an der City-Maut gelassen.  So äußert sich der Verkehrssprecher der SPÖ Wien, Gerhard Kubik unter anderem wie folgt: „„Das System der Parkraumbewirtschaftung funktioniert gut, wir sehen derzeit keinen Bedarf an einer City-Maut. Viele sind auf ihr Auto angewiesen, um in die Arbeit zu kommen. Wenn wir eine City-Maut haben, die sich nur mehr Reiche leisten können, haben wir das Ziel verfehlt.“

 

„Eine klare Absage an eine City-Maut“ erteilt der Leiter der AK-Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt. „Stattdessen sollten Wien und die Länder Niederösterreich und Burgenland mit Öffi-Ausbau und Park&Ride-Angeboten den Verkehr in der Stadt umweltfreundlicher und stauärmer machen“, so Ritt.

 

Nun sind die Grünen schon aus dem Parlament geflogen. Scheinbar setzen sie nun auf Landesebene – zumindest für Wien – alles daran, ebenfalls aus dem Stadtparlament zu fliegen. Bei der letzten Landtagswahl in Niederösterreich, haben sie den Rausflug nur knapp verfehlt.  Die Wähler(innen) wissen nämlich zwischenzeitlich, die verfehlte Politik der Grünen dementsprechend zu würdigen. Dies wurde bei der letzten Nationalratswahl einwandfrei bewiesen.

 

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2018-08-01


FPÖ-Hafenecker: „Die SPÖ im Sommerloch und Stimmungstief“


Gedanken an die Löwelstrasse – sozial sieht anders aus

 

„Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher hat sich seinen Sommer sicherlich lieber in der schönen Steiermark vorgestellt. In den wunderbaren Wäldern inmitten der Berge seiner Heimat. Stattdessen sitzt er bei brütender Hitze in der Löwelstrasse, diktiert seine Presseaussendungen, prüft, ob seine Genossen brav Pressekonferenzen abhalten und achtet peinlich genau darauf, nicht mehr als acht Stunden am Tag zu arbeiten, denn das würde seinem Chef, trotz ‚Plan A‘, gar nicht gefallen. Freilich könnte man die gesetzlich angeordnete Mittagspause auch zur Arbeit verwenden. Acht Stunden am Tag, das ist nicht lang, wenn man diese ‚moralisch und inhaltlich darnieder liegende Partei SPÖ‘ reanimieren möchte. Derweil hätte die Geschichte mit der Arbeitszeitflexibilisierung ja ganz gut angefangen, wenn nicht andere auch diese Idee gehabt hätten und die Wahl im Herbst in die Hose gegangen wäre“, bemüht sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker in die Rolle des verzweifelten SPÖ-Bundesgeschäftsführer zu versetzen.

 

„Es ist schon eine traurige Angelegenheit diese einst so stolze SPÖ waidwund liegen zu sehen, umringt von angehende Ärzten im ersten Studienabschnitt, welche verzweifelt versuchen, ihre Partei am Leben zu erhalten. Leider sehen sie nicht, dass sie selbst Teil dieses Patienten sind. Ein Sozialsprecher Muchitsch, zum Beispiel, der als Gewerkschaftsbonze und Abgeordneter zum Nationalrat genug Geld verdient, um sich eine angemessene Wohnung zu leisten. Nein, ‚der Polterer für soziale Gerechtigkeit‘ wohnt in einer Sozialbauwohnung im 8. Bezirk Wiens um etwa 300 Euro, eine der billigsten in der Josefstadt. Viele sind es ja nicht mehr, die dieser Partei helfen könnten. Schon gar nicht der fast schon charismatisch wirkende Klubobmann der SPÖ im Nationalrat Andreas Schieder, der ja lieber in Wien Bürgermeister geworden wäre, dabei seinen Genossen Ludwig anpatzt und schlechtredet, Wirts- und Kaffeehäuser retten will, aber deren Betreibern vorschreiben möchte, ob sie ihre bereits gebauten und teuer bezahlten Nichtraucherschutzeinrichtungen weiter als solche auch benutzen dürfen. Aber vielleicht denkt er sich gerade, dass es wohl besser ist und war, das Hotel Altmannsdorf verkaufen zu müssen, um dem Chef sein Gehalt zu zahlen, als auf einem Skandalkrankenhaus-Nord zu sitzen. Das soll jetzt auch mindestens 300 Millionen Euro mehr kosten als geplant, das ging sich mit vier Überstunden pro Tag auch nicht aus. Allein für die Bauzaunwartung hätte SPÖ Chef Kern ein ganzes Jahr arbeiten müssen, ohne sich eine neue Uhr kaufen zu können. Ja, die Zeiten sind hart, wenn man an der SPÖ hängt.“

 

„Als das neue Feindbild der österreichischen Sozialdemokratie hat sich klar der Unternehmer herauskristallisiert. Er, der Risiken in Kauf nimmt, Personal beschäftigt, Steuern zahlt und im Endeffekt die komplette Wirtschaftsleistung unseres Landes darstellt, ist der erklärte Klassenfeind. Man könnte meinen, dass das ewiggestrig sei. Eine dieser scheinheiligen Klassenkämpferin ist Pamela Rendi-Wagner. Sie kämpft voller Inbrunst gegen die eigenen CETA-Beschlüsse und sitzt dafür mit den mächtigsten der Mächtigen am Bilderbergertreffen in Turin, um den Weg für eben jene Mächtigen leicht begehbar zu machen.“

 

„Und so sieht man an ein paar wenigen Beispielen, wie die Inszenierung des Kurzzeitkanzler Kern, der ja selbst zu 95 Prozent inszeniert ist, in sich zusammenbricht, wie es sich ohne viel zu recherchieren zeigt, dass die SPÖ nur selbstherrlich an ihren Sesseln klebt und vor allem Wasser predigt und Wein trinkt. Das Sommerloch dürfte die Genossen noch mehr in ein Stimmungstief taumeln lassen. Da helfen auch keine Pflastersteine, welche selbst für das linke Medienlüfterl ‚Falter‘ eine ‚vertrottelte Aktion‘ war oder Drohbotschaften für einen heißen Herbst mehr“, richtet der freiheitliche Generalsekretär der Löwelstrasse aus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-07-26


JA! NATÜRLICH ruft Tomatenprodukte im Glas zurück


Vom Verzehr dieser Produkte abgeraten!

 

Aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes wird der gesamte Warenbestand folgender Artikel der Ja! Natürlich Naturprodukte Gesellschaft m.b.H. zurückgerufen bzw. aus dem Verkauf genommen:

 

JA! NATÜRLICH PASSATA 690G, EAN: 9003740095948

JA! NATÜRLICH POLPA 690G, EAN: 9003740095931

JA! NATÜRLICH SUGO BASILICO 530G, EAN: 9003740095900

JA! NATÜRLICH SUGO TOSCANA 330G, EAN: 9003740095924

JA! NATÜRLICH SUGO ARRABBIATA 330G, EAN: 9003740095917

JA! NATÜRLICH POLPA RUSTICA 410G, EAN: 9009504002153

JA! NATÜRLICH POMODORI IN PEZZI (Tomatenwürfel) 410G, EAN: 9009865009020

JA! NATÜRLICH POMODORI PELATI (geschälte Tomaten) 530G, EAN: 9009865009037

JA! NATÜRLICH PASSATA BASILICO 410G, EAN: 9010158003182

JA! NATÜRLICH SUGO BASILICO 330G, EAN: 9010158003281

JA! NATÜRLICH SUGO BOLOGNESE 340G, EAN: 9010158003199

 

Aufgrund möglicher Verunreinigung durch Glasfragmente wird vom Verzehr dieser Produkte abgeraten!  Kund(innen), die betroffene Tomatenprodukte im Glas bereits erworben haben, können diese ab sofort auch ohne Kassenbon retournieren. Die Warnung besagt nicht, dass das Gesundheitsrisiko vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist.

 

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2018-07-25


Gudenus zu neuestem KH-Nord-Skandal: So dumm kann niemand sein


Wenn für eine Leistung statt 13.000 ganze 839.000 Euro

bezahlt werden, liegt Verdacht der Korruption nahe

 

„So dumm kann niemand sein – nicht mal die KAV-Bonzen, die beim KH-Nord wirklich bei jeder Gelegenheit ihre Unfähigkeit unter Beweis gestellt haben. Aber das hier stinkt gewaltig nach Korruption“, ist der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und gf. Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, empört über die neueste Enthüllung ungenierter Steuergeldverschwendung rund um den Bau des KH-Nord.

 

Wie die Kronen-Zeitung heute berichtet, zahlte der KAV für die Bauzaunwartung 839.000 Euro, obwohl ein anderer Anbieter die gleiche Leistung um 13.000 Euro erbracht hätte. „Das wird der KAV erklären müssen“, so Gudenus. Auch dass der Auftrag „mündlich erteilt“ wurde, kommt Gudenus höchst seltsam vor. Der Verdacht liege nahe, dass hier jemand ganz bewusst nicht seine Unterschrift unter den Auftrag setzen wollte – es sei nun zu prüfen, ob hier Kickback-Zahlungen erfolgt seien.

 

Insgesamt sei das KH-Nord ein anschauliches Beispiel, die die rot-grüne Stadtregierung mit dem ihr anvertrauten Geld der Steuerzahler umgehe. „SPÖ und Grüne werfen mit dem Geld der anderen um sich, als gäbe es kein Morgen. Das goldene Füllhorn für Islamvereine, Tischlein deck Dich für die Willkommenskultur, für den Krieg gegen Autofahrer ist nichts zu teuer und dazu kommen hunderte Millionen, damit Freunde der SPÖ im KAV auch einmal Bauherren eines Krankenhauses spielen dürfen – bezahlen müssen es eh die anderen“, spielt Gudenus auf den explodierten Schuldenberg der Stadt Wien an, den zuletzt auch das Finanzministerium hart kritisierte. „Die Wienerinnen und Wiener sollen ganz genau hinschauen, was SPÖ und Grüne mit ihrem Geld aufführen. Die Rechnung der Steuerzahler erfolgt dann bei der nächsten Wahl, und die kommt hoffentlich bald“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-07-24


Autonome Antifa(w) gibt Anleitung zum Anzünden eines Polizeiautos


Dumm und brandgefährlich

 

Welche brandgefährliche (im wahrsten Sinn des Wortes) und geistige Tiefflieger sich unter den Linken befinden, beweist nachfolgend gezeigter Beitrag (Screenshot), der heute auf dem Twitter-Account der „Autonomen Antifa(w)“, unter dem Titel „How to set a police car on fire“ (Wie man ein Polizeiauto in Brand setzt) veröffentlicht wurde.

 

 

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2018-07-23


Wiener Tierschutzverein spricht sich für strengere Kontrollen für Fiaker aus


WTV-Präsidentin Petrovic: „Neue Vorschriften alleine bringen noch keine Verbesserung“

 

Prinzipiell sind die strengeren Regelungen der Stadt Wien, die seit einiger Zeit für die Fiaker in der Bundeshauptstadt gelten, zu begrüßen.  Allein, Änderungen auf dem Papier machen noch keine Verbesserung der Situation.  Denn wenn nicht flächendeckend und genau kontrolliert wird, verlaufen neue Vorschriften im Sand.

 

Etliche Fiaker selbst dürften von vorschriftsmäßigem Betrieb nicht viel halten: Wie der Verein gegen Tierfabriken (VGT) vermeldet, wurden alleine in den letzten Wochen, seit Beginn des Sommers, 285 Gesetzesverstöße zur Anzeige gebracht.  Darunter finden sich Nichteinhaltungen der gesetzlich geltenden Fahrzeiten ebenso wie Verstöße gegen die mittlerweile limitierten Standplätze.  So sind am Wiener Stephansplatz nur noch zwölf Gespanne erlaubt, nicht selten werden dort aber mehr als 20 Pferdekutschen angetroffen.

 

„So kann es nicht weitergehen. Es wird höchste Zeit, dass die Stadt Wien ihre Verantwortung wahrnimmt und die neuen Vorschriften auch flächendeckend und regelmäßig kontrolliert und Vergehen entsprechend sanktioniert.  Auch die Bevölkerung ist mittlerweile alles andere als angetan von diesem tierquälerischen Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Und um vom vielbesungenen imperialen Wien einen Eindruck zu bekommen, sind die Fiaker für Touristen nicht nötig.  Es ist höchste Zeit, dass sich die Stadt Wien ihrer Verantwortung bewusst wird und endlich modernen Tierschutz praktiziert“, so heute die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins (WTV), Madeleine Petrovic

 

Der Wiener Tierschutzverein will weiterhin für das Wohl der Fiakerpferde Wiens kämpfen und fordert wiederholt sinnvolle Maßnahmen zum Schutz der Tiere, wie beispielsweise ein Fahrverbot für Fiaker in der Innenstadt und schlägt als alternative Ausweichstrecken die Prater Hauptallee oder Heurigen-Gegenden vor.

 

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2018-07-23


Wien-Meidling: 21-Jähriger schrie herum und attackierte Polizisten


„Allahu Akbar“-Rufer bedrohte Polizisten mit dem Umbringen

 

Wie die Landespolizeidirektion Wien heute mitteilte, konnten Beamte der Polizeiinspektion „Am Schöpfwerk“, gestern gegen 22:20 Uhr einen 21-jährigen Tatverdächtigen wahrnehmen, der auf offener Straße herumschrie.  Unter anderem schrie er mehrmals die Worte „Allahu Akbar“ – offenbar in der Absicht, zu provozieren.  Mehrere Bewohner bekundeten ihren Unmut, weil der Mann das Geschrei nicht einstellte.  Auch die mehrmalige Aufforderung der Beamten, sein Verhalten einzustellen, ignorierte er, weshalb gegen ihn die Festnahme ausgesprochen wurde.  Plötzlich ging der Tatverdächtige mit erhobenen Fäusten auf die Beamten los und schrie sie an, dass er sie umbringen werde, wenn sie ihn festnehmen.  Der Tobende konnte daraufhin nur unter Anwendung von Körperkraft und unter heftiger Gegenwehr festgenommen werden.  Er wurde wegen Lärmerregung, aggressiven Verhaltens und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.

 

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2018-07-22


Linksextreme Webseite „FPÖ FAILS“ hat für Unfall nur Hetze und Häme übrig


Tja, wenn man glaubt es geht nicht mehr tiefer …..

 

Da gibt es eine linksextreme Webseite im Internet, die sich „FPÖ FAILS“ nennt und deren Herausgeber sich als Ziel – „Die aktuelle Aufklärung zu FPÖ-Postings, die sich als Falschmeldung erweisen“ – gesteckt haben.  Allerdings werden via der besagten Webseite selbst Fake-News verbreitet.  Nicht erstaunlich ist, dass bestimmte politisch links orientierte Tageszeitungen, die besagte dubiose Webseite zeitweise als Quelle heranziehen.

 


 

Wer auf genannter Webseite – die natürlich sicherheitshalber in den USA gehostet ist – ein Impressum sucht, der sucht vergebens.  Die Tatsache des fehlenden Impressums, welches natürlich gesetzlich erforderlich wäre, erleichtert den Herausgebern von „FPÖ FAILS“, sich weder um Urheberrechte bei Fotos zu scheren noch darum, teils selbst erfundene Geschichten – also Fake-News – ins Netz zu stellen.  Aber auch an Hetze und Häme darf es auf „FPÖ FAILS“ nicht fehlen, denn tiefer geht es scheinbar immer.

 

So berichtet gestern die NÖN von einem Reiterunfall, der sich in der Wiener Neustädter Militärakademie, im Zuge der Ausbildung für die neue Reiterpolizei ereignet hatte.  Der Unfall der Polizistin wurde auf dem Facebook-Account der linksextremen Hetzseite wie folgt kommentiert:

 

 

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2018-07-21


Religionsvorschriften vs. Tierschutzgesetz


Was wird wohl eher befolgt werden?

 

Es erstaunt in der Tat, dass zahlreiche politisch links orientierte Aktivist(innen) und auch Politiker(innen), dem Schächten die Stange halten. Deren eindeutig positive Haltung zu der grausamen Tötungsmethode von Tieren, kann man vor allem in sozialen Netzwerken nachlesen. Zwar regelt der § 32 des Tierschutzgesetzes, die Schlachtung oder Tötung von Tieren, allerdings ist ein Gesetz nur so viel wert, als dessen Einhaltung auch wirklich garantiert ist.

 

Im politisch eher links orientierten Internetlexikon Wikipedia, ist über das Schächten folgendes zu lesen:

 

Schächten oder Schechita (hebräisch שחט šacḥaṭ ‚schlachten‘) ist das rituelle Schlachten von im jeweiligen Ritus zugelassenen Schlachttieren, insbesondere im Judentum und im Islam. Die Tiere werden mit einem speziellen Messer mit einem großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, getötet. Mit dem Schächten soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam verboten.

 

Das jüdische Schächten erfolgt ohne vorgängige Betäubung des Tieres, da nach jüdischer Auffassung das Tier durch die Betäubung verletzt und das Fleisch dadurch zum Verzehr unbrauchbar wird. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) werden auch muslimischen Metzgern Ausnahmegenehmigungen zum betäubungslosen Schächten erteilt, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten. Ob Fleisch eines durch Elektroschock betäubten Tieres als halāl gelten kann, ist unter Sunniten umstritten. Unter Aleviten wird das Halāl-Gebot basierend auf einer mündlichen Tradition anders als bei den Sunniten ausgelegt, rituell erfolgt bei den Aleviten die Schächtung ohne Betäubung. (Quelle: de.wikipedia.org)

 

Nun stellt sich die berechtigte Frage: Werden nun jene Schlächter, die Tiere für Personen schlachten, die aus religiösen Gründen ausschließlich das Fleisch von geschächteten Tieren verzehren, eher gegen ihre Religionsvorschriften oder doch gegen das Tierschutzgesetz verstoßen?  Denn für eine Missachtung werden sie sich wohl oder übel entscheiden müssen.  Übrigens braucht die gesetzlich vorgeschriebene Betäubung erst nach dem Kehlschnitt erfolgen.  Damit ist dem Tier das Leiden ohnehin garantiert.

 

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2018-07-20


Wie sicher sind Bestellungen aus dem Internet?


Kein Impressum, kein Firmensitz, keine Rückmeldung ….

 

Auf Facebook bewirbt zurzeit eine gewisse Firma „KREATOOLS“ massiv ihre Produkte.  Diese bestehen aus mehr oder weniger nützlichen Gadgets.  So weit, so gut – wenn da nicht zahlreiche Kommentare (nachfolgend nur einige Beispiele aus Platzgründen) zu finden wären:

 

 

Nun haben wir uns die Webseite – die in den USA gehostet ist – des besagten Unternehmens genauer angesehen.  Es ist weder ein Impressum, ein Firmensitz oder gar eine Registriernummer eines Finanzamtes zu finden.  Dafür gibt es aber unter anderem nachfolgenden Hinweis, der im Klartext bedeutet, dass Ware nur gegen Vorkasse bestellt werden kann.

 

 

Obwohl „KREATOOLS“ versichert so schnell wie möglich zu antworten, wartet man offensichtlich auf eine Antwort vergebens.  Wir haben nämlich besagte Firma bereits am 24.06.2018 und auch in weiterer Folge via Facebook kontaktiert, um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen (obige FB-Kommentare im Screenshot) zu erhalten.  Rückmeldung kam bis dato (also ein knappes Monat später) keine.

 

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2018-07-20


FPÖ-Hafenecker: „Wo war Van der Bellen die letzten Wochen?“


FPÖ-Generalsekretär fordert von Bundespräsident Rückkehr zur Überparteilichkeit

 

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker fordert von Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Rückkehr zur Überparteilichkeit. „Wo war der Bundespräsident die letzten Wochen als Gewerkschafter zum Sturz der Regierung aufgerufen haben? Als die SPÖ vom Ständestaat gesprochen hat? Die Regierung als Arbeiterverräter beschimpft wurde? Austrofaschismus von SPÖ-Chef Kern vorgeworfen wurde? Und wo blieb die Rüge des Bundespräsidenten als Abgeordneten der Regierungsparteien Pflastersteine und Grablichter von der Gewerkschaftsjugend vor deren privaten Türen hingelegt wurden? Es steht Van der Bellen selbstverständlich zu, Kritik zu üben, aber derart einseitig hat zuletzt Thomas Klestil das Bundespräsidentenamt wahrgenommen. Van der Bellen sollte seine ‚grüne Sommerbrille‘ wieder abnehmen und zur vor allem jetzt so ‚notwendigen Ausgewogenheit‘ zurückkehren“, betonte Hafenecker.

 

„So wie die Kritik von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky an Juncker in einer Demokratie erlaubt sei, könne selbstverständlich auch der Bundespräsident seine persönliche Meinung kundtun, aber es dürfe sicherlich nicht mit zweierlei Maß gemessen werden“, so der FPÖ-Generalsekretär abschließend.

 

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2018-07-18


Das dröhnende Schweigen von Christian Kern


Der ehemalige SPÖ-Kurzzeit-Kanzler stellt wieder einmal Doppelmoral unter Beweis

 

Hohe Wellen schlägt zurzeit, die von Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ-NOE) angedachte Registrierung von jüdischen Mitbürger(innen), wenn diese koscheres Fleisch kaufen wollen.  Sollte dies der FPÖ-Politiker tatsächlich ernst meinen, sollte er unverzüglich seines politischen Amtes enthoben werden.

 

Der LINK zum ORF-Beitrag

 

Erstaunlich finden wir allerdings, dass der ehemalige Kurzzeit-Kanzler und SPÖ-Vorsitzende, Christian Kern, nur einen Rücktritt von Waldhäusl fordert.  Er schreibt auf seiner Facebook-Seite unter anderem (Textauszug aus nachfolgendem Screenshot):

 

 

Erstaunlich deshalb, weil der Krone-Redakteur, Richard Schmitt, nachfolgendes recherchieren konnte und nun die berechtigte Frage stellt: „Ob die Empörung hier auf Twitter gleich intensiv bleibt . . . ?“ LINK zum Beitrag des KRONE-Artikels.

 

 

Das bedeutet im Klartext, dass Waldhäusl eigentlich nur einen Vorschlag des SPÖ-Politikers Maurice Androsch aus dem September 2017 aufgewärmt hat.  Wie bereits eingangs erwähnt, sollte dies der FPÖ-Politiker tatsächlich ernst meinen, ist sein Rücktritt ein Gebot der Stunde.  Allerdings muss das auch für den ehemaligen SPÖ-Landesrat und jetzigen NR-Abgeordneten Androsch gelten.  Warum – um die Worte von Kern zu verwenden – schweigt der ehemalige Kurzzeit-Kanzler dazu dröhnend?  Wo bleibt die Aufforderung zum Rücktritt in Richtung seines Parteigenossen?

 

Apropos Schächtung: Gegen ein generelles Schächtungsverbot ist nichts einzuwenden.  Allerdings Menschen auf Grund ihres Glaubensbekenntnisses – unter einer fadenscheinigen Ausrede – amtlich erfassen zu wollen, erinnert an sehr dunkle Zeiten.  Politiker(innen) – egal welcher Partei sie angehören – die sich mit dem Gedanken einer derartigen Registrierung tragen, haben in der Politik eines demokratischen Staates nichts mehr verloren.

 

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2018-07-18


Beleidigungen statt sachlicher Diskussion auf der FB-Seite der SPÖ-Langenzersdorf


Vilimsky: Torkelnder Juncker soll rasch den Hut nehmen!

 

Der mittlerweile zum Online-Hit gewordene Auftritt eines torkelnden und von mehreren Staatschefs gestützten EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker im Rahmen eines jüngsten Gipfeltreffens in Brüssel macht die gesamte Europäische Union zur Lachnummer und dies in einer gesamt sehr schwierigen Situation für die EU. Es wäre mehr als hilfreich, wenn Juncker noch vor der EU-Wahl im Mai 2019 den Hut nähme. Dies forderte gestern FPÖ-Generalsekretär MEP Harald Vilimsky.

 

Schon im Jahr 2014 habe der damalige niederländische Finanzminister und in weiterer Folge Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem die Alkoholprobleme Junckers öffentlich thematisiert. Seitdem gab es eine Reihe von offensichtlichen Alkoholproblemen, die immer wieder zu einer Serie peinlicher Videos geführt habe. Den Quatsch noch quätscher mache es dann noch, wenn die Kommission nach offensichtlichem Sturmläuten von Medien und Diplomatie dies nicht weiter kommentiere und von allgemeinen Gesundheitsproblemen rede, obwohl es jeder auf dem Brüsseler Parkett besser wisse.

 

Mit dem jüngsten Auftritt Junckers ist ein Punkt erreicht, bei dem man nicht mehr einfach zur Tagesordnung übergehen könne.  Juncker möge alle Hilfe der Welt erhalten, um dieses offensichtliche Problem in den Griff zu bekommen, aber seinen Sessel in der Kommission muss er räumen und das rasch.  „Gerade als jemand, der viele Dinge in der Europäischen Union sehr kritisch sieht, liegt mir dieses europäische Friedensprojekt am Herzen. Personen wie Juncker sind es dann aber, die wirklich zu veritablen Problemen in der Innen- und Außensicht sowie zu Politikverdrossenheit und Rekordminuszahlen bei der Wahlbeteiligung führen. Anders formuliert: Wenn Juncker Europa wirklich am Herzen liegt, möge er besser heute als morgen gehen“, so Vilimsky. (Quelle: APA/OTS)

 

Erstaunlich sind die Reaktionen seitens zahlreicher Linker, wie beispielsweise auf der Facebook-Seite der SPÖ-Langenzersdorf (nachfolgend einige Musterbeispiele) dokumentiert wird:

 

 

Anstatt die Rücktrittsforderung von Vilimsky sachlich zu diskutieren, ergießt man sich auf der Facebook-Seite der SPÖ-Langenzersdorf offensichtlich lieber in Beleidigungen.  Der Ordnung halber möchten wir festhalten, dass derartige Beleidigungen auch auf zahlreichen anderen politisch links orientierten Medien (Facebook – und Twitteraccounts, sowie div. Online-Ausgaben von Zeitungen) zu finden sind.

 

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2018-07-14


Bundespräsident Van der Bellen wartet mit CETA-Unterschrift auf EuGH-Entscheid


Wenn EuGH CETA mit Unionsrecht vereinbar sieht, wird Bundespräsident unterschreiben

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird mit seiner Unterschrift unter den Staatsvertrag zu CETA auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) warten.  „Ich habe den Staatsvertrag zu CETA, wie es meiner Aufgabe als Staatsoberhaupt entspricht, ausführlich und gewissenhaft geprüft. Das Ergebnis dieser Prüfung ist mit einem Vorbehalt positiv ausgefallen.  Es gibt Zweifel, ob die Schiedsgerichte mit EU-Recht konformgehen.  Sollte der EuGH entscheiden, dass CETA mit dem Unionsrecht vereinbar ist, werde ich den Staatsvertrag umgehend unterzeichnen“, sagt der Bundespräsident.

 

Beim EuGH ist derzeit ein von Belgien initiiertes Verfahren anhängig, das die in CETA enthaltenen Schiedsgerichte bzw. das im Vertrag verankerte Investitionsgerichtsystem auf ihre Konformität mit dem EU-Recht prüft. Falls der EuGH negativ entscheidet, dann bedeutet dies, dass alle entsprechenden Ratifizierungsschritte der Mitgliedstaaten nichtig sind und das Abkommen neu verhandelt werden muss.  Dies bestätigt auch die Bundesregierung, wie dem Ministerratsvortrag der Außenministerin vom 14. Mai 2018 zu entnehmen ist.  Dort heißt es wörtlich: „Der Abschluss des Abkommens seitens der Europäischen Union wird nach Ergehen eines positiven Gutachtens oder, im Falle der Feststellung von Unvereinbarkeiten mit dem Unionsrecht, nach allfälligen Nachverhandlungen erfolgen.“

 

„Ich habe mir diese Entscheidung nicht leichtgemacht. Einerseits sind die Beschlüsse des Nationalrates und des Bundesrates zu respektieren, andererseits ist die Prüfung und darauffolgende Entscheidung des EuGH zu achten. Da Mitgliedsstaaten wie Deutschland und die Niederlande angekündigt haben, den Ratifizierungsprozess erst nach dem EuGH-Urteil abschließen zu wollen, entsteht keine Verzögerung des möglichen vollständigen Inkrafttretens von CETA“, so der Bundespräsident.

 

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2018-07-11


Inhalts-Ende

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