Was kann man dieser SPÖ und ihren politischen Institutionen noch glauben?


Hat der SPÖ-Bundesgeschäftsführer einen Job beim Satire-Magazin „Tagespresse“ bekommen?

 

Nachfolgender Eintrag ist auf der Facebook-Seite des SPÖ-Bundesgeschäftsführers Max Lercher zu finden:

 

 

Dazu heute der FPÖ-Vizekanzler H.C. Strache: „Die SPÖ ist nur mehr außer Rand und Band und verbreitet reine Unwahrheiten, um der Regierung zu schaden und die Menschen zu verunsichern! Da ist es kein Wunder, wenn dann rote ÖGB-Funktionäre freiheitlichen Abgeordneten Pflastersteine und Grablichter vor die Haustüre legen und damit zur Gewalt aufrufen. Dass die SPÖ zu solchen unlauteren Mitteln greifen muss, zeigt nur wie verzweifelt der gescheiterte Kurzzeitkanzler Kern und seine Genossen sind. Die SPÖ verliert mit ihren Hetzkampagnen jedoch weiter an Glaubwürdigkeit und somit auch die letzten Arbeitnehmer und Angestellten, welche sich von der SPÖ nicht mehr verschaukeln lassen!“

 

Auch die Industriellenvereinigung (IV) nimmt diesbezüglich in einer heutigen Presseaussendung dazu Stellung und führt an, dass Unwahrheiten und Unterstellungen trotz Wiederholung nicht wahr werden und haltlose Gerüchte zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

 

Zum gesetzlichen Mindesturlaub hält die IV fest: „Egal wie oft SPÖ, AK oder Gewerkschaften noch Unwahrheiten und Unterstellungen wiederholen, diese werden dadurch nicht richtiger.  Die Industriellenvereinigung hat zu keinem Zeitpunkt gefordert, den Mindesturlaub der Menschen in Österreich zu reduzieren oder den Kündigungsschutz für Frauen in Karenz aufzuheben.  Außerdem existiert keine gemeinsame Liste der IV und der WKO, in welcher Beispiele für Gold Plating, also die Übererfüllung von EU-Richtlinien, aufgelistet worden wären.“

 

Die Industrie fordert SPÖ, AK und Gewerkschaften auf, wieder Verantwortung für das Land zu übernehmen und sich mit faktenbasierten Argumenten in die politische Diskussion einzubringen.

 

„Eine funktionierende Demokratie zeichnet sich durch unterschiedliche Meinungen und Debatten aus – doch die systematische Verbreitung von Unwahrheiten, Panikmache und haltlosen Gerüchten sind die falschen Instrumente für eine vernunftbasierte Politik. Vielmehr ist das ein Zeugnis für einen besorgniserregenden Weg, der auf eine gezielte Spaltung der Gesellschaft hinauszulaufen droht. Diesen scheinen bedauerlicherweise einzelne Arbeitnehmer-Institutionen in diesem Land eingeschlagen zu haben, denen es mehr um Machtpolitik als um die Menschen in Österreich zu gehen scheint“, so seitens der Industriellenvereinigung abschließend.

 

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2018-07-10


Aktivist aus dem Team der Grünen-Mariahilf, bezeichnet Kurz und Strache als „ideologische Obernazis“


Haben die Grünen-Mariahilf wirklich so großes Glück, derartige Leute im Team zu haben?

 

Dass sich unzählige Linke zwar gerne aufregen, wenn sie ein ihrer Meinung nach verfasstes „Hetzposting“ eines politisch Andersdenkenden erspähen aber selbst keine Spur besser sind, ist kein Geheimnis. So findet man auch auf dem Facebook-Account des Aktivisten, Robert Preuss, der dem Team Grüne-Mariahilf angehört, nachfolgendes und auch ähnlich gelagerte Postings.

 

 

Dass Linke den Bundeskanzler Kurz und den Vizekanzler Strache als Nazi beschimpfem, gehört offensichtlich mittlerweile bereits zum normalen Umgangston in linken Kreisen.  Was uns allerdings erstaunt ist die Tatsache, dass die Grünen-Mariahilf unter anderem, wie wörtlich auf ihrer Webseite schreiben: „Wir haben das große Glück, in Mariahilf auf ein tolles, vielseitiges und engagiertes Team zurückgreifen zu können.“ Denn wie bereits eingangs erwähnt, gehört Robert Preuss dem Team der Grünen in Mariahilf an.

 

 

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2018-07-10


Besichtigung der „Ewig-Baustelle“ Krankenhaus-Nord


Kuriose Baulichkeiten und von der Fertigstellung weit entfernt

 

In der vergangenen Woche, fand eine Besichtigung der „Ewig-Baustelle“ Krankenhaus-Nord statt.  An dieser nahm auch der Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderat Leo Kohlbauer (FPÖ) teil.  Von der Fertigstellung weit entfernt, siehe Foto ….

 

 

….. gibt es so einige bauliche Erstaunlichkeiten.  Da wären beispielsweise so manche Fluchtwege.  Kohlbauer demonstriert diese anhand des nachfolgenden Fotos:

 

 

„Bemerkenswert ist auch die Raumhöhe in diesem Treppenhaus. Ich bin 1.80, mit 2m wird es hier unangenehm“, so der FPÖ-Politiker im O-Ton.  Ein echt unhygienisches bauliches Highlight demonstriert nachfolgendes Foto:

 

 

Obwohl das Krankenhaus-Nord an sich sehr groß ist, wird vielerorts Platz eingespart. So ist eine gemeinsame Nutzung des obig gezeigten WC nicht wirklich möglich, es sei denn man hat einen guten Magen.  Möglicherweise wurde dieses stille Örtchen von einem hochbezahlten Pendelschwinger geplant und gebaut?

 

Die Gretchenfrage ist, wie groß ist der Milliardenschaden am Steuervermögen der Wiener(innen)? Und dann wäre da noch die Frage: Was wird wohl eher fertiggestellt – das Krankenhaus-Nord oder der Flughafen in Berlin?

 

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2018-07-08


Kopftuchverbot für Lehrerinnen begrüßenswert


Regierung will langjährige freiheitliche Forderung auf den Weg bringen

 

Nachdem die langjährige Forderung der Freiheitlichen Jugend nach einem Kopftuchverbot für Schülerinnen von der türkis-blauen Bundesregierung auf den Weg gebracht wird, kann sich Bildungsminister Faßmann nun auch ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen vorstellen.

 

Das Kopftuchverbot auf Lehrerinnen auszuweiten ist ein wichtiger Schritt für den schulischen Integrationsbereich.  Denn Lehrerinnen haben eine enorm wichtige Vorbildwirkung.  Durch die Loslösung von religiösen Zwängen wäre es ihnen leichter möglich, jungen Mädchen und Frauen die Integration in unsere aufgeklärte westliche Wertegemeinschaft vorzuleben.

 

Die Ausweitung des Kopftuchverbots auf weibliches Lehrpersonal hätte so einen entscheidenden positiven Effekt und würde die individuelle Entfaltung und persönliche Entwicklung von Frauen und Mädchen fördern.  Die Umsetzung der langjährigen freiheitlichen Forderung ist nicht nur begrüßenswert, sondern würde auch die Trennung von Religion und Staat unterstreichen, so wie es in unserer Republik vorgesehen ist.

 

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2018-07-07


Sozialistisches Totalversagen kostete Niederösterreich weit über sechs Millionen Euro


Jahrelang wurden hunderte Rückkehrverweigerer mit Steuergeld überschüttet

 

„Die unkontrollierte Massenzuwanderung im Jahre 2015 hatte natürlich auch auf Niederösterreich ihre Auswirkungen. Nicht nur in gesellschaftspolitischer und infrastruktureller Hinsicht, sondern auch finanziell“, informiert FPÖ-Klubobmann Ing. Martin Huber. „Dazu kommt, dass durch die Arbeitsverweigerung der zuständigen, sozialistischen Regierungsmitglieder Jahr für Jahr hunderte Zuwanderer mit negativem Asylbescheid geduldet und großzügig finanziert wurden. Gut, dass FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl dieser unsäglichen Geldverschwendung ein Ende gesetzt hat!“

 

Der Migrationstsunami von vor drei Jahren ließ die Kosten für die Grundversorgung in Niederösterreich in die Höhe schnellen. „Erst übte sich Landesrat Androsch und anschließend Landesrat Schnabl in Untätigkeit, ein negativer Asylbescheid war für die beiden Sozialisten definitiv kein Grund die Zahlungen an die betroffenen Zuwanderer einzustellen“, kritisiert Huber. „Im Vorjahr hielten sich daher sogar über 600 Rückkehrverweigerer in Niederösterreich auf, was dem Steuerzahler gleich drei Millionen Euro gekostet hat. Bis zum Frühjahr wurden auch heuer noch monatlich 221.000 Euro an negativ beschiedene Asylwerber überwiesen. Summa summarum haben die Sozialisten in drei Jahren einen Schaden von weit über sechs Millionen Euro angerichtet!“

 

Diese Fahrlässigkeit führte unter anderem auch zu den Zuständen in der Asylunterkunft St. Gabriel, die letztlich sogar in einem Tötungsdelikt mündeten: Dort lebten Familien, unbegleitete Minderjährige, einzelne Erwachsene sowie Sonderbetreuungsfälle Tür an Tür, über 100 Polizeieinsätze waren notwendig. Huber: „Der Hausverstand sagt doch jedem normal denkenden Menschen, dass diese Durchmischung nicht funktionieren kann. Noch unverzeihlicher war allerdings, dass es keinerlei Sicherheitskonzept innerhalb und außerhalb des Quartiers gab.“


„Es ist nur Landesrat Waldhäusl zu verdanken, dass dem unverantwortlichen Treiben Einhalt geboten wurde und somit nun pro Jahr gleich mehr als 2,4 Millionen Euro eingespart werden können“, so Huber. „So geht Integration mit Hausverstand!“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-07-06


Wunschdenken vs. Realität


Woher hat der selbsternannte Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger die Zahl 60.000?



Na, da war wohl wieder einmal der Wunsch der Vater des Gedankens. Das „Wutinterview“, dass laut Sailer mehr als 60.000 Menschen (!) im Netz gesehen haben sollen, entpuppte sich als Rohrkrepierer.  Obwohl bereits seit 7 Tagen im Netz, erhielt der besagte Clip bis heute um 12:56 Uhr, lediglich 922 Aufrufe und 2 Kommentare.  Warum da der selbsternannte Datenforensiker so jubelt und die Zahl von mehr als 60.000 nennt, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.


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2018-06-27


Wenn Linke kommentieren


Primitive Kommentare zum Kreislauf-Kollaps von Norbert Hofer

 

Aus unserer beliebten Reihe „Wenn Linke kommentieren“ gibt es heute eine Fortsetzung.  Wie am 21.Juni 2018 in einigen Medien berichtet wurde, erlitt der FPÖ-Verkehrsminister Norbert Hofer einen Kreislauf-Kollaps, welcher einen Einsatz von Rettung und Feuerwehr (Türe musste aufgebrochen werden) notwendig machte.

 

Ein Facebook-Nutzer namens Johann Posch, seinem Profil nach zu urteilen ein strammer Linker, verlinkte einen HEUTE-Beitrag über den Vorfall, öffentlich auf seinem Account.  Wir haben diesen Thread bereits unmittelbar nach seinem Erscheinen gesehen, jedoch mit der Veröffentlichung dieses Beitrags etwas zugewartet. Grund dafür war die Hoffnung, dass zutiefst primitive Kommentare gelöscht werden.  Dies war jedoch nicht der Fall, denn diese – siehe nachfolgenden Screenshot – stehen bis dato online.  Wir präsentieren auszugsweise einige Kommentare aus dem FB-Eintrag, der immerhin 17 mal geteilt wurde.

 

 

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2018-06-24


Dort, wo die SPÖ regiert, gibt es den 13-Stunden-Tag


Vilimsky: „Heuchelei der SPÖ und ihrer ÖGB-Handlanger kennt keine Grenzen“

 

Hier der LINK zum Gesetz

 

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky übte heute heftige Kritik an der völlig unglaubwürdigen Vorgangsweise der SPÖ in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung – denn unter SPÖ-Landeshauptmann Kaiser gibt es im Gemeindemitarbeiterinnengesetz sogar den 13-Stunden-Tag.  „Die Heuchelei von SPÖ-Kern und seinen ÖGB-Handlangern kennt keine Grenzen mehr. Während die Roten auf der einen Seite gegen die Arbeitszeitflexibilisierung eine Lügenpropaganda der Sonderklasse betreiben, lassen sie dort, wo sie selbst regieren, die Menschen 13 Stunden arbeiten“, so Vilimsky, der darauf verwies, dass auch Kern selbst in seinem Plan A die Arbeitszeitflexibilisierung verlangt habe.

 

„Die Forderung der SPÖ, dass auch der Betriebsrat einer temporär längeren Arbeitszeit bei anschließendem Lohn- oder Zeitausgleich zustimmen müsse, sei arbeitnehmerfeindlich.  Die SPÖ will, dass nicht die Arbeitnehmer selbst entscheiden können, wie lange sie arbeiten, sondern die roten Gewerkschaftsfunktionäre über sie bestimmen sollen. Das kommt für uns nicht in Frage.  Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung wird nämlich vorsehen, dass die Arbeitnehmer auf freiwilliger Basis selbst festlegen können, ob sie einer flexibleren Arbeitszeit mit einer 4-Tage-Woche zustimmen oder nicht.  Wir werden jedenfalls verhindern, dass die Funktionäre die Menschen zur Mehrarbeit zwingen können“, betonte Vilimsky.

 

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2018-06-23


Großaufgebot der Polizei auf dem Donauinselfest


Strenge Sicherheitskontrollen zum Schutz der Besucher(innen)

 

Von heute Freitag – dem 22.06.2018 – bis zum kommenden Sonntag, findet zum 35. Mal das Donauinselfest in Wien statt.  Dazu eine recht interessante Presseaussendung der Polizei von gestern:

 

 

Interessanterweise gelten die strengen Sicherheitskontrollen erst ab dem Jahr 2017. Das hat offenbar auch seinen Grund.  Denn bis zur großen Grenzstürmung im Sommer 2015 (die erst nach dem Donauinselfest stattfand) durch Illegale, unter denen sich unzählige Kriminelle befanden, gab es auf dem Donauinselfest kaum nennenswerte Vorfälle.  Im Jahr 2016 sah die Sache schon ganz anders aus, denn da war die Kriminalität auf dem beliebten Wiener Event auf einmal schlagartig gestiegen.

 

Heuer, also im Jahr 2018, müssen die Besucher(innen) schon von bis zu 1.000 Polizisten – unter ihnen Spezialkräfte der WEGA udgl. – und von zirka 500 Securities beschützt werden.  Dass die Wiener Bevölkerung seit 2016 so kriminell geworden ist, um derartiges Polizeiaufgebot zum Schutz der Besucher(innen) aufmaschieren lassen zu müssen, wird wohl niemand allen Ernstes behaupten.

 

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2018-06-22


Schulzubau im Park bleibt Baummord


Lösungsvorschlag des Bezirksvorstehers ist reine Augenauswischerei

 

Als „reine Frotzelei“ der Bürger bezeichnet der gf. FPÖ Bezirksparteiobmann, LAbg. Leo Kohlbauer, den jüngst vom Bezirksvorsteher präsentierten Kompromissvorschlag im Zusammenhang mit dem Schulzubau in einer Parkanlage in Mariahilf.: „Till Eulenspiegel hätte die Bürger nicht besser an der Nase herumführen können als Bezirksvorsteher Rumelhart! Denn wer in einem Park eine Schule errichtet, vernichtet Grünfläche und Bäume. Es werden nun ʼHuschpfusch-Lösungenʼ für benachbarte Kindergartenkinder aus dem Hut gezaubert. Auf die Schulkinder wird nun überhaupt keine Rücksicht mehr genommen und ihr Park zubetoniert!“

 

Als Ersatz dürfen sie künftig den nun geplanten ʼKleinkinderspielplatzʼ anschauen oder in der Turnhalle spielen. Hier wird schamlos Grünraum vernichtet“, erklärt Kohlbauer. „Nach wie vor wird den Anrainern verschwiegen, dass in Wahrheit fast der ganze Park vernichtet werden soll“, stellt Kohlbauer klar. Daran ändert auch der Wegfall eines Ballspielplatzes zu Gunsten eines Kleinkinderspielplatzes nichts.“ Die wahre Chuzpe an dieser ganzen Geschichte ist jedoch, dass es sich bei dem Schulzubau nicht um eine Volksschulerweiterung – wie von Bezirksvorsteher und Stadt kolportiert – handelt, sondern eine NMS (Neue Mittel Schule) errichtet werden soll.

 

„Für dieses gescheiterte Schulmodell gibt es in Mariahilf schlichtweg keinen Bedarf“, stellt Kohlbauer klar und fordert Rumelhart auf, dieses Projekt endlich zu stoppen! „Mit den mindestens 14 Millionen Euro Baukosten könnten Stadt und Bezirk tatsächlich vernünftige Bildungsprojekte auf die Beine stellen anstatt Baummord für ein nicht sinnvolles Projekt zu betreiben“, schließt Kohlbauer und erklärt, dass derartig absurde Projekte das fehlende Schulkonzept Wiens nicht ersetzten können.

 

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2018-06-15


Schützte Bischof Schwarz beschuldigten Missbrauchs-Täter?


Als Kind missbraucht, von der Klasnic Kommission verraten

 

Nach seiner Versetzung von Gurk nach St. Pölten holt Bischof Schwarz ein Fall von Vertuschung sexueller Gewalt ein: J.B. wuchs vom Babyalter an im Kärntner SOS Kinderdorf Moosbruck auf. Als 11jähriger Ministrant entnahm er 20 Schilling aus dem Spendenkorb, um Süßigkeiten zu kaufen. Diakon L. hatte dies beobachtet. Fortan erpresste er ihn und zwang ihn zu sexuellen Handlungen. Dabei drohte er ihm auch mit dem Verlust seines Zuhauses im SOS Kinderdorf, falls er sich wehrte.

 

Anale Vergewaltigung und Drohungen

 

Eineinhalb Jahre lang musste er Diakon L. mit der Hand sowie auch oral befriedigen und wurde auch anal von ihm vergewaltigt. Jack.B. wurde dabei verletzt und betonte ständig, dass er dies nicht wolle. Doch der Geistliche setzte ihn unter Druck, gab ihm als Einzigen einen Fünfer in Religion und stellte ihm nach, als der Jugendliche aus Angst das SOS Kinderdorf wechselte.

 

Waschzwang und Alkoholismus

 

Danach wurde J.B. seelisch krank und musste in der Jugendpsychiatrie Klagenfurt behandelt werden. Er litt unter Waschzwang, fügte sich selbst Verletzungen zu, flog aus Schulen und Internaten und begann dann eine Dachdeckerlehre. Er war Alkoholiker, drei Ehen scheiterten aufgrund der Traumatisierungen seiner Kindheit. Der Kontakt zu seinen Kindern ging verloren. Auch Vorstrafen wegen kleinerer Delikte blieben nicht aus.

 

Klasnic-Kommission gibt vertrauliche Daten weiter

 

2013 wandte der nun 44-jährige sich an die Klasnic-Kommission, von der er lediglich 15.000 EUR Entschädigung statt der erbetenen 25.000 erhielt. Verschwiegenheit wurde zugesichert, aber nicht eingehalten: Die Kommission gab seine Daten an die Diözese und somit direkt an den früheren Täter weiter. Dieser stand dann eines Tages vor Jack.B.s Tür. Dann suchte Diakon L. die 80 jährige Kinderdorfmutter von Jack.B. auf und machte ihn dort schlecht. Der Betroffene war verzweifelt und nahm schließlich neuen Namen und neue Identität an, um dem Täter zu entkommen.

 

Wurde Akt unterschlagen?

 

Skandalös ist nicht nur die Datenweitergabe durch die Klasnic-Kommission, sondern auch das Verhalten des zuständigen Bischofs Alois Schwarz. Die Missbrauchs-Ombudsstelle von Bischof Schwarz in Klagenfurt verweigerte anfänglich Entschädigungszahlungen. Schwarz ist offensichtlich mit dem Täter befreundet und wurde vom Beschuldigten im späteren Strafverfahren als dessen Entlastungszeuge beantragt. Denn Jack.B. fand 2015 endlich die Kraft, Strafanzeige gegen den Täter zu erstatten. „Aber die Klasnic-Kommission verweigerte der Staatsanwaltschaft Auskunft über weitere Opfer desselben Täters (was eine Strafverfolgung wesentlich erleichtert hätte). Sie blockiert nun seit Wochen – mit immer neuen Begründungen – die Einsicht in die eigenen Akten“ erklärt Sepp Rothwangl, Obmann der Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt die diesen jüngsten Fall aufgedeckt hat. Aus dem Umfeld von Bischof Schwarz wurde zudem bekannt, dass der Diakon für die EUR 15.000.- Entschädigung aufgekommen ist. Lt. Bischof Schwarz sei das „Strafe genug für den Diakon“, rechtliche und disziplinare Schritte wollte der Bischof nicht gegen ihn veranlassen.

 

Das Straflandesgericht Graz lehnte die Anklage wegen „Verjährung“ ab, im Gegensatz zur Rechtsmeinung der sehr engagierten Klagenfurter Anklagebehörde. Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt prüft jetzt die Möglichkeiten einer Wiederaufnahme des Strafverfahrens und eine zivilrechtliche Schadenersatzklage gegen den Diakon und seinen Dienstgeber. Weitere mögliche Opfer des Diakons werden gebeten, sich dringend bei der Plattform zu melden. (Für den Diakon gilt die Unschuldsvermutung). Quelle: APA/OTS –  Jack B. im Video-Interview: https://vimeo.com/275124092

 

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2018-06-15


Kriminelle Hetzkampagne gegen bekannten Mediziner


Wer seine konservative Meinung kundtut, läuft in Gefahr verleumdet zu werden

 

Nun muss man mit dem konservativ eingestellten (ehemaligen ÖVP-Nationalratsabgeordneten) Internisten Dr. Marcus T. Franz, nicht in allen Punkten einer Meinung sein.  Was sich allerdings nun eine linke Gruppierung oder ein Einzeltäter erlaubt, grenzt bereits an Rufmord.  Seit einigen Tage wird gegen ihn, mittels Plakate – die in der Nähe seiner Wohnung und seiner Ordination aufgeklebt werden – eine regelrechte Hetzkampagne betrieben.

 

 

Dr. Franz, ein Mann mit Ecken und Kanten, macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, sondern drückt in höflicher Form seine persönliche Meinung aus.  Dass er kein Freund von Abtreibungen ist, ist hinlänglich bekannt – jedoch spricht er keiner Frau das Recht dazu ab.  Er begrüßt es zwar wenn Paare Kinder haben, bezeichnet jedoch Kinderlosigkeit nicht als amoralisch.

 

Auch ist ein distanziertes Verhältnis zur Homosexualität durchaus jedermann gutes Recht, aber auch in diesem Punkt wird auf dem Plakat gelogen.  Doktor Franz bezeichnet Homosexualität keineswegs als moralisch verwerflich.  Ebenso gelogen ist, dass er eine rechtsextreme Gruppe unterstützt.

 

Auf seinem Twitter-Account lehrt Dr. Franz mit seinen Tweets – die übrigens immer in höflicher Form verfasst sind – den Linken regelmäßig das Fürchten. Das scheint ihn offenbar zur Zielscheibe für eine linke Gruppierung oder eines Einzeltäters gemacht zu haben.

 

Da die besagten Plakate (konnten zum Großteil entfernt und eingesammelt werden) schlichtweg kriminell sind, entschloss sich Dr. Franz Anzeige bei der Polizei zu erstatten.  „Wird alles zur Polizei gebracht. Die Spurensicherung ist ja heutzutage sehr gut, vielleicht lässt sich jemand dingfest machen“, so der Mediziner heute im O-Ton.

 

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2018-06-14


Peinliche Unwissenheit der Kärntner SPÖ


Außer Polemik hat SPÖ nichts zu bieten

 

Weiterlesen unter diesem LINK

 

Auf die peinliche Unwissenheit der Kärntner SPÖ-Granden macht einmal mehr FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Josef Ofner aufmerksam.  Konkret hat heute SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher und davor auch schon LH Kaiser und LR Fellner Innenminister Herbert Kickl aufgefordert, er müsse die Forderung nach Entgeltfortzahlung für ehrenamtliche Helfer von Feuerwehren, Rettungsdiensten und anderen Einsatzorganisationen sofort umsetzen.

 

„Ganz abgesehen davon, dass gerade die SPÖ die Umsetzung der langjährigen Forderung von Einsatzorganisationen nach einer Entgeltfortzahlung selbst immer verhindert hat, ist dafür der Innenminister überhaupt nicht zuständig.  Wenn man politische Peinlichkeit und Unwissenheit personifizieren müsste, liegt man bei Sucher, Fellner und Co goldrichtig“, erklärt Ofner.


Es würde ihn nicht wundern, wenn die Kärntner SPÖ als nächstes Innenminister Kickl auffordern würde, endlich für die Umsetzung einer knackigen Oppositionspolitik der Bundes-SPÖ zu sorgen, schmunzelt Ofner.  Eine solche Aufforderung an Kickl wäre aufgrund des völligen Versagens von SPÖ-Chef Kern sowohl in der Regierung als auch in der Opposition zwar allzu verständlich, aber auch dafür ist Kickl nicht zuständig, so der FPÖ-Landessparteisekretär.

 

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2018-06-14


Maggi „Halal“ – TEIL 2


Wir müssen MAGGI korrigieren, denn vegan muss nicht immer halal sein

 


 

Unser Beitrag Maggi „Halal“ hat in den sozialen Medien zu regen Diskussionen geführt.  MAGGI nahm dazu vorerst wie folgt Stellung:

 

Die MAGGI Würze wird seit 130 Jahren nach bewährter Rezeptur hergestellt. Unsere Konsumenten lieben den einzigartigen, würzigen Geschmack. MAGGI Würze ist auch international ein sehr begehrtes Produkt. Sie wird weltweit in 35 Länder verkauft. Wir versuchen auf die Bedürfnisse all unserer Konsumenten einzugehen und die unterschiedlichen Ernährungsstandards zu berücksichtigen.

 

MAGGI Würze ist seit jeher vegan und beinhaltet keinerlei tierische Inhaltsstoffe, d.h. die Halal-Kennzeichnung auf dem Etikett hat in diesem Fall nichts mit der Gewinnung der Rohstoffe zu tun, sondern bezieht sich auf die Tatsache, dass dieses Produkt keine tierischen oder alkoholischen Bestandteile enthält.

 

Liebe Grüße,

Dein Maggi Team

 

Wir konnten uns nachfolgende Antwort nicht verkneifen:

 

Tja, und da kommt Ihr erst nach Jahrzehnten drauf, das Produkt extra als „Halal“ zu bewerben? Hat ja sicher nichts mit der zunehmenden Islamisierung der letzten Jahre zu tun (sark. off)??

 

MfG

Die Redaktion von

www.erstaunlich.at

 

Worauf MAGGI wiederum eine recht erstaunliche Stellungnahme schrieb:

 

Wir finden es schade, dass unsere Kennzeichnung auf der MAGGI Würze zu einer solchen Diskussionen führt. Unsere MAGGI Würze wird seit 130 Jahren mit bewährter Rezeptur hergestellt und war schon immer (!) vegan und somit halal. Das entsprechende Logo auf der Verpackung dient einfach der besseren Kennzeichnung. An der Würze hat sich nichts geändert, außer der zusätzlichen, besseren Kennzeichnung. Ob man ein Produkt aufgrund eines Logos nicht verwenden möchte, sollte jeder für sich entscheiden.

 

Liebe Grüße,

Dein Maggi Team

 

Tja, da bleibt uns nur mehr übrig festzuhalten, dass man bei MAGGI erst nach zirka 130 Jahren darauf kam, besagte Flüssig-Würze als „HALAL“ zu bewerben. Und in diesem Fall können wir nur wiederholen: Hat ja sicher nichts mit der zunehmenden Islamisierung der letzten Jahre zu tun (sark. off)?

 

Interessant finden wir auch die Aussage von MAGGI, dass besagtes Produkt vegan und damit halal sei.  Dieser Vergleich hinkt, denn vegan muss nicht immer halal sein.  Beispielsweise kann Alkohol vegan sein, ist aber mit Sicherheit nicht halal.

 

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2018-05-30


Schengen-Kontrollen sind weiter sinnvoll


Noch immer zu viel illegale Migration an den EU-Außengrenzen

 

Grenzkontrollen im Schengen-Raum bleiben sinnvoll und wohl auch notwendig, solange die EU-Außengrenzen nicht ausreichend gesichert sind.  Nach wie vor gibt es ein beträchtliches Maß an illegaler Migration an den Außengrenzen der Union.  Und aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass sich etwa die Migrationsroute über den Balkan wieder intensiviert.   Da ist es nur zu verständlich, dass Länder wie Österreich sich aus Sicherheitsgründen die Option auf Kontrollen an den eigenen Grenzen offen halten.

 

Das Europaparlament will eine Resolution verabschieden, die Kontrollen an den EU-Binnengrenzen kritisch sieht.   Solche Kontrollen werden derzeit außer von Österreich noch von Deutschland, Dänemark und Schweden durchgeführt – also von jenen Ländern, die Hauptziel von Migranten sind, die ihren Weg in die EU finden.

 

Natürlich ist die Freizügigkeit der Bürger innerhalb der EU eine wesentliche Errungenschaft.   Aber man muss ebenso sicherstellen können, dass etwas gegen die nach wie vor bestehende Terrorgefahr getan wird.  Erst kürzlich hat der israelische Antiterror-Experte Boaz Ganor darauf hingewiesen, dass die offenen Grenzen des Schengen-Raums der „Himmel für Terroristen“ sind.

 

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2018-05-30


Erstaunliche Preisverleihung


Ist sich die Diözese Linz überhaupt bewusst, welcher Mann da ihren Preis erhalten hat?

 

Am 22. Mai 2018, fand im Linzer Landhaus die Verleihung des 25. Solidaritätspreises der Kirchen-Zeitung Diözese Linz statt. Insgesamt acht Einzelpersonen und Gruppen wurden für beispielhaftes solidarisches Wirken ausgezeichnet.  Neben dem Land Oberösterreich unterstützte die Diözese Linz den besagten Preis.  Unter den Preisträgern befand sich auch der sattsam bekannte wackere Kämpfer gegen Rechts und selbsternannte Datenforensiker Uwe Sailer.

 

An und für sich messen wir derartigen Preisen und Auszeichnungen keine besondere Bedeutung zu.  In diesem Fall machen wir eine Ausnahme, denn wenn ein kirchlicher Preis an eine Person vergeben wird, die vor nicht allzu langer Zeit – anlässlich des Auftrittes eines Gospelchors, der Verteilung von Bibeln und wegen Weihrauchgeruches in der Straßenbahn – öffentlich den Wunsch nach Salafisten auf Facebook postete, finden wir das erstaunlich.

 


 

Wir denken, dass wir den Begriff „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen. In zahlreichen Ländern stehen diese Personen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes oder ähnlicher Behörden.  Ist sich die Diözese Linz überhaupt bewusst, welcher Mann da ihren Preis erhalten hat?

 

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2018-05-25


Maggi „Halal“


Worin besteht der Unterschied oder anders gefragt: Macht Zucker ein Produkt „Halal“?

 

Im kürzlich erschienenen Beitrag „Gibt es gar Beef vom Schwein?“ haben wir angemerkt, dass sich im Zuge der zunehmenden Islamisierung, unzählige Firmen darin überschlagen, ihre Produkte „Halal“ zu erzeugen und/oder diese auch so anzubieten. Auf diesen Halal-Zug dürfte nun auch die altehrwürdige Firma MAGGI aufgesprungen sein.

 

 

Die Firma MAGGI hält auf ihrer Webseite wie folgt fest: „Wir von MAGGI orientieren unser Handeln stets an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Konsumenten. Gerne geht das MAGGI Konsumenten-Team umfassend auf Ihre Fragen und Anregungen ein.“ Der erste Satz ist durchaus verständlich, will man doch offensichtlich das Produkt auch an die immer mehr werdenden Muslime in Österreich bringen.  Bezüglich des zweiten Satzes hätten wir doch eine Frage an MAGGI und zwar: Worin unterscheidet sich Maggi „Halal“ vom herkömmlichen Maggi?  Denn wie nachfolgende Fotos beweisen, ist plötzlich ein und dasselbe Produkt „Halal“ geworden, obwohl beide Flaschen die selben Zutaten – bis auf den Zucker (Flasche mit Datum 2020) – enthalten.  Macht Zucker ein Produkt „Halal“?

 

 

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2018-05-19


Roter Regierungsumbau alles andere als ein Signal für die Zukunft


Gudenus/Nepp: Keine Unterstützung für Ludwig und sein letztes SPÖ-Aufgebot

 

Der Regierungsumbau des möglichen Häupl-Nachfolgers Michael Ludwig sei eine einzige Enttäuschung für die durch rot-grüne Skandale geplagte Wiener Bevölkerung, kritisieren der geschäftsführende FPÖ-Landesparteiobmann Johann Gudenus und Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Das von Ludwig präsentierte Team mit vier neuen Stadträten und einem neuen Landtagspräsidenten kann man nur als das letzte Aufgebot des roten Wien bezeichnen“, so Gudenus.  Für den SPÖ-Chef, der sich am 24. Mai im Wiener Gemeinderat einer Wahl als künftiger Bürgermeister stellen muss und dafür eine Mehrheit braucht, werde es daher auch „keine einzige Stimme“ der 34 FPÖ-Abgeordneten geben. „Und wenn Ludwig verspricht, sich künftig um die Sicherheit zu kümmern, ist das eher eine Drohung“, stellt Gudenus fest, „schließlich hinterlässt er ein desolates Wohnbau-Ressort mit 500.000 leidtragenden Gemeindebau-Bewohnern.“

 

Vizebürgermeister Dominik Nepp sieht in Ludwigs SPÖ-Mannschaft eine „unbekömmliche Mischung aus Parteisoldaten, Profiteuren des roten Günstlingssystems und einer großen Unbekannten – nämlich der neuen Kulturstadträtin“.  Mit Peter Hacker als langjährigem Geschäftsführer des „Fonds Soziales Wien“ werde nun ausgerechnet jemand Gesundheits- und Sozialstadtrat, der unter Sonja Wehsely und Sandra Frauenberger maßgeblich für Wiens völlig verfehlte Zuwanderungs- und Sozialpolitik sowie für den Zusammenbruch des Gesundheitswesen mitverantwortlich sei.  Peter Hanke als bisheriger Geschäftsführer der „Wien Holding“ und SPÖ-Parteigänger sei ein typischer Profiteur des „Roten Wien“.  „Seine zweifelhaften Management-Qualitäten hat er unter anderem mit verlustreichen und erfolglosen Medienengagements der Wien Holding bewiesen“, so Nepp.  „Es ist zu befürchten, dass er als Finanzstadtrat Brauners Rekordschuldenpolitik nahtlos fortführen wird.“

 

Kathrin Gaál habe bisher als Gemeinderätin keinerlei Kompetenz in Fragen der Wohnbaupolitik bewiesen und den einst stolzen Arbeiterbezirk Favoriten, dem sie politisch vorsteht, bei der letzten Wahl um ein Haar für die SPÖ verloren. Das letzte Aufgebot der Ludwig-SPÖ komplettiere Partei-Urgestein Ernst Woller, für den der nur wenig ältere Harry Kopietz den Landtagssessel räumen muss. „Bei allem Respekt vor Erfahrung und Alter, aber das ist alles andere als ein Öffnungs- und Modernisierungssignal“, so Nepp abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-05-14


Gibt es gar Beef vom Schwein?


Firma verspricht Besserung

 

Im Zuge der zunehmenden Islamisierung überschlagen sich unzählige Firmen darin, ihre Produkte halal zu erzeugen und/oder diese auch so anzubieten. Besonderen Wert wird vor allem darauf gelegt, dass ja nichts vom Schwein darin enthalten ist.  Den Vogel diesbezüglich hat für uns die Firma Hütthaler abgeschossen, denn diese produzieren – nach eigenen Angaben – „Beef Burger vom Rind“.

 

 

Einem ERSTAUNLICH-Lesereporter ist der „Beef Burger vom Rind“ nicht entgangen und so schrieb er die Firma Hütthaler (zugegeben in leicht sarkastischer Form) wie folgt per Mail an:

 

Ich habe da beim Hofer eine von Ihnen produzierte Ware gekauft. Als ich zu Hause war, habe ich die genaue Bezeichnung „Beef Burger vom Rind“ gesehen, was mich natürlich etwas dahingehend verunsichert hat, ob sie auch „Rindfleisch vom Schwein, Pferd oder Huhn“ verkaufen.

 

Denn „Beef“ ist normalerweise die englische Bezeichnung für „Rindfleisch“, womit ihre Warenbezeichnung eigentlich „Rindfleisch Burger vom Rind“ bedeutet, und das ja nur Sinn machen würde wenn es auch Rindfleisch Burger vom Schwein, Pferd oder Huhn geben würde.

 

Eines muss man aber der Firma Hütthaler zugute halten.  Sie antworteten auf das Mail und versprachen sogar Besserung.  Das Antwortmail im Wortlaut:

 

Sehr geehrter Kunde,

 

wir danken für Ihren Hinweis zur Kennzeichnung unseres „Beef Burger“.  Wir verwenden natürlich nur Rindfleisch zur Herstellung dieses Produktes.  Wir danken für Ihren Hinweis und werden dies bei der kommenden Etikettenauflage korrigieren.

 

Mit freundlichen Grüßen aus Schwanenstadt

 

R….. ……….

 

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2018-05-14


Primitiver Kommentar des ORF-Redakteurs Rafreider


Die Grenze des guten Geschmacks weit unterschritten

 

Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Tweet vom 26.04.2018 – der offensichtlich nicht wirklich publik wurde – des ORF-Redakteurs Roman Rafreider.

 

 

Nun kann man durchaus geteilter Meinung darüber sein, ob religiöse Symbole in Amtsräumen, Schulen etc. etwas zu suchen haben.  Allerdings einen derart primitiven Tweet (Screenshot blau unterlegt) auf seinen Account zu stellen, diesen mit den Worten „Sorry, aber der muss sein“ zu kommentieren und mit einem lachenden Smile zu versehen, finden wir geschmacklos und primitiv.  Eines würde uns aber interessieren: Würde Rafreider einen derart primitiven Tweet über den Islam genauso geschmacklos kommentieren oder diesen als islamophob bezeichnen?

 

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2018-05-10


Häupl redet in ORF-Pressestunde SPÖ-Verfehlungen schön


Führungswechsel bei Wiener SPÖ wird vermutlich keine Veränderung bringen

 

Kurz bevor Noch-Bürgermeister Michael Häupl das Zepter an seinen Nachfolger Michael Ludwig übergibt nutzte er die heutige Pressestunde als Bühne, um die SPÖ-Verfehlungen der letzten Jahre schönzureden.  Egal ob die Milliardenverschuldung der Stadt, der Bauskandal KH-Nord oder die Förderung von radikal-islamischen Kindergärten – die SPÖ unter Führung von Bürgermeister Häupl ist weder schuld, noch sind die aktuellen Probleme für ihn die Aufregung wert.

 

Erstaunlich sind auch die Aussagen von Häupl zum Millionengrab KH-Nord, das lediglich eine Folge technischer Fehler sei, welche von der Untersuchungskommission aufgeklärt würden.  Politische Fehler seien in Bezug auf das Bauprojekt laut Häupl keine passiert.  Die Aussagen des amtsmüden Wiener Bürgermeisters beweisen erneut, dass die von der SPÖ einberufene Untersuchungskommission möglicherweise nicht dazu eingerichtet wurde, die politischen Fehlentscheidung sowie die Misswirtschaft der Genossen aufzudecken.

 

Auch Häupls Ausreden in Hinblick auf die Verschuldung der Stadt für Kopfschütteln sorgen.  Wer soll denn sonst für den Schuldenberg der Bundeshauptstadt verantwortlich sein wenn nicht die rot-grüne Stadtregierung mit einer überforderten Finanzstadträtin namens Renate Brauner.  Die Krönung des heutigen Fernsehauftritts ist allerdings in der Aussage Häupls, dass „seine“ MA 11 die Kriegsspiele in der Floridsdorfer ATIB-Moschee aufgedeckt hätte.

 

Dazu Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp: „Einerseits hat die Stadt ATIB-nahe Kindergärten über Jahre hinweg finanziell unterstützt und gefördert, will während dieser Zeit allerdings keine Auffälligkeiten beobachtet haben. Andererseits rühmt man sich damit, dass man angeblich radikal-islamistische Machenschaften innerhalb eben dieser Vereinsstruktur aufgedeckt hätte.“ Nepp erkennt in den Aussagen von Häupl – der in seiner Amtsmüdigkeit offenbar den Überblick verloren hat – einen klaren Widerspruch und befürchtet, dass sich die Zustände auch mit seinem Nachfolger nicht ändern werden.

 

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2018-05-06


Zustände an Wiens Schulen eskalieren


Rot-grüne Stadtregierung hat längst Kontrolle verloren

 

Der aktuelle Fall eines kroatisch-stämmigen Schülers, der vor der Schule in Währing seinen arabisch-stämmigen mutmaßlichen Erpresser niedergestochen haben soll (es gilt in beiden Fällen die Unschuldsvermutung), ist nur ein Höhepunkt in der sich ständig drehenden Abwärtsspirale des Wiener Schulsystems.  Unkontrollierte Massenzuwanderung, falsch verstandene Toleranz und Schönreden aller Missstände zur Verteidigung der eigenen Fehlentscheidungen, anstatt Konsequenzen zu setzen, sind eine fatale Kombination, mit der die politisch Verantwortlichen der Wiener Stadtregierung das Schulsystem in Wien an die Wand gefahren haben.

 

Dazu der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss: „In wieweit die beiden handelnden Personen schuldig sind, werden die Gerichte klären – dass sich derartige Zustände an Wiener Schulen etablieren konnten, ist die Schuld von SPÖ und Grünen, die glauben, Integration sei gelungen, wenn man Migranten eine E-Card, mehr Mindestsicherung und einen positiven Schulabschluss in die Hand drückt.“

 

Ob und welche Rolle Schulpsychologen, Fürsorge und Sozialarbeiter bei der Betreuung der beiden Kontrahenten spielten, wird ebenfalls noch zu klären sein.  Es ist aber nicht auszuschließen, dass man auch hier wieder einmal lieber nicht hingesehen hat, anstatt zu handeln.  Erst im März dieses Jahres meinte Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer vollmundig: „Gerade bei der Prävention von Gewalt an Schulen im Ballungsraum sei die Unterstützung von Lehrer(innen) besonders wichtig.  Es gibt bereits jetzt eine intensive Kooperation mit der Polizei und auch mit allen Schulpartner(innen), an den meisten Schulen laufen Präventionsprojekte.“

 

Vor allem ist aber vorwiegend an alle ‚normalen‘ Schüler und Eltern, die durch derartige Ereignisse verängstigt und verunsichert sind, zu denken.  Wenn sich Eltern überlegen müssen, wie sie ihre 14jährigen Söhne und Töchter in der Schule vor Schutzgeld-Erpressern oder Messerattentaten beschützen können, dann ist das Wiener Schulsystem gefallen.

 

Krauss, der den Rücktritt des Wiener Bildungsstadtrates Jürgen Czernohorszky und Wiens Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer fordert hält fest: „Die FPÖ werde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln diesen Fall beleuchten, ein eventuelles Versagen in der sozialen Betreuung aufdecken und die notwendigen Maßnahmen beantragen, damit Eltern zumindest in der Schule nicht mehr um das Leben ihrer Kinder bangen müssen. Ein Wechsel in der politischen Verantwortung für diese Stadt ist überfällig.  Rot und grün sind nicht in der Lage, die Geister, die sie gerufen haben, zu bändigen.“

 

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2018-05-03


Häupl-Outing zum Amtsende entlarvt Wahnsinn der Stadtregierung


Wer Kopftuchmädchen „bereichernd“ findet, hat nichts verstanden

 

„Wenn Kopftücher ‚das Stadtbild bereichern‘, dann verstehe ich endlich, warum Häupl Wien als reiche Stadt empfindet“, kommentiert der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und gf. Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, das aktuelle Interview des Noch-Bürgermeisters.  Dass sich unter Häupls Amtszeit die finanziellen Schulden der Stadt vervielfacht haben, sei hier nur am Rande erwähnt.

 

Gudenus ist angesichts der aktuellen Skandale rund um Islamisierung, Islam-Kindergärten, ATIB, das Erdogan-Netzwerk in Wien und der Terrorgefahr über die neuesten Aussagen Häupls besonders entsetzt.  „Kopftuchmädchen als bereichernd zu empfinden, während Fotos von kriegsspielenden Kopftuch-Mädchen mitten in Wien in den Medien Empörung und Angst bei der Wiener Bevölkerung hervorrufen, zeugt von einem Realitätsverlust, der mich sogar bei einem Roten überrascht“, so Gudenus.

 

Der Vergleich Häupls von Kopftuchmädchen mit seiner Großmutter, die auch Kopftuch getragen hätte, sei entweder völliger Unwissenheit oder einem billigen Versuch, die verängstigte Bevölkerung für besonders dumm zu verkaufen, geschuldet.  „Früher haben tatsächlich Frauen oft Kopftuch getragen – aber deshalb, um bei der Arbeit ihr Haar vor Staub und Schmutz zu schützen. Wenn man dem AMS glaubt, kann das in Wien wohl kaum gelten. Österreichische Frauen des vergangenen Jahrhunderts mit Islamistinnen in einen Topf zu werfen kann wohl nicht sein Ernst sein“, klärt Gudenus auf.

 

Letztendlich aber passe das Outing des scheidenden Bürgermeisters zu dessen gesamter Amtszeit und zu den Zuständen, die er nun der Wiener Bevölkerung hinterlässt.  „Dank Häupl und seiner SPÖ ist Wien überfremdet, überschuldet und von Missständen überschwemmt. Dass er Kopftuch-Mädchen als „Bereicherung“ empfindet, überrascht dann eigentlich auch nicht mehr“, zieht Gudenus Bilanz.

 

„Wenn man nur die Aufdeckungen des vergangenen Monats rund um die SPÖ und wie sie die Islamisierung Wiens gefördert, vorangetrieben und mit unserem Steuergeld bezahlt hat, betrachtet, wird immer klarer, was den Wienern blüht, sollte die SPÖ ein weiteres Mal in einer Stadtregierung an den Hebeln sitzen. Wien braucht ganz dringend einen Kurswechsel, und den wird es nur mit der FPÖ geben“, so Gudenus abschließend.

 

Einen höchst erstaunlichen Satz im besagten Interview dürfte Gudenus übersehen haben. Wir zitieren: „Was sollen Menschen machen, die kein Einkommen haben?  Es gibt zwei Möglichkeiten: sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten – in der Regel mit Schwarzarbeit -, oder man geht stehlen.“

 

 

Damit ergibt sich folgende Frage: Was sollen Menschen machen, die keinen Zugang zu freiwilligem Sex haben bzw. freiwillige sexuelle Zuneigung verwehrt bleibt?  Aber vielleicht weiß der scheidende Wiener Bürgermeister auch in diesem Fall eine Antwort.

 

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2018-04-29


FALTER: „Massaker am Golan“


Wir haben festgestellt: Ungereimtheit bei der Automarke

 

 


Wenn die Story genauso wahr ist wie die Markenbezeichnung des Autos (dieses wird im Video mehrfach als Toyota bezeichnet, ist aber in Wirklichkeit ein Mitsubishi), darf sich jeder seinen Teil zum Wahrheitsgehalt denken.  PS: Das Mitsubishi-Emblem am Auto ist einwandfrei erkennbar!

 

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2018-04-27


Linker Datenforensiker blamierte sich wieder einmal kräftig


Gibt es in Katalonien ein Linz und einen Taubenmarkt?

 

Nachfolgende Verlinkung (samt Bild), versehen mit seinem eigenen Kommentar dazu, stellte der sattsam bekannte wackere Kämpfer gegen Rechts, Uwe Sailer, gestern auf seinem Facebook-Account ein:

 

 

Als ihn ein User mit den Worten: „Bei der Wahrheit bleiben“ das Foto hat nichts mit einem Zwischenfall in Linz zu tun. Wer solche Fehlinformationen streut ist unglaubwürdig“ darauf aufmerksam machte, antwortete der linke Datenforensiker unter anderem wie folgt: „Das Foto der IDIs hat sehr wohl etwas mit Linz zu tun, es zeigt deutlich den Taubenmarkt …….“

 

Doch der User Alexander ließ nicht locker und meinte, dass gezielte Desinformation der falsche Weg sei.  Sailer zeigte sich aber weiterhin nicht einsichtig und erwiderte:  „Ach lassen wir das, für Diskussionen sollte man halt offen sein und auch ein bisschen etwas von Medienkompetenz verstehen.“

 

Da staunen wie aber, mit welchen Argumenten der linke Datenforensiker sein Posting verteidigte, obwohl das gezeigte Foto eindeutig nicht am Taubenmarkt in Linz geschossen wurde.  Dieses wurde nämlich im Vorjahr bei den Protesten in Katalonien aufgenommen.  Eine diesbezügliche Recherche dazu hat uns etwa 3 Minuten Zeit gekostet.  Hier der L I N K dazu.

 

Zudem hätte Sailer – der vor seiner Pensionierung im Brotberuf Polizist war – erkennen können, dass es sich bei den Uniformen, bei den auf dem Foto abgebildeten Polizisten, keinesfalls um eine österreichische Uniformierung handelt.  Unser Fazit: Der linke Datenforensiker hat sich wieder einmal kräftig blamiert.

 

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2018-04-26


ATIB-Moschee: FPÖ-Gudenus fordert sofortigen Rücktritt von IGGÖ-Präsident Olgun


„Islamische Glaubensgemeinschaft durchsetzt von türkischen Nationalisten und Islamisten“

 

Der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus fordert angesichts des gestern bekanntgewordenen Skandals, wo kleine Kinder in einer ATIB-Moschee exerzierten und sogar als Leichen posieren mussten, den Rücktritt des Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ibrahim Olgun.  Olgun ist selbst prominentes Mitglied des Vereins ATIB, der in Österreich als verlängerter Arm der türkischen Regierung fungiert und die IGGÖ beherrscht.

 

„Es ist völlig unmöglich, dass der Präsident von diesen mehrfach durchgeführten Umtrieben in der Wiener Moschee Dammstraße nichts wusste.  Damit bestätigt sich auch meine Ansicht, dass die IGGÖ von türkischen Nationalisten und Islamisten durchsetzt ist.  So etwas hat in Österreich keinen Platz und ist völlig inakzeptabel“, so Gudenus.

 

Gudenus, auch geschäftsführender Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, übt in diesem Zusammenhang auch heftige Kritik an der Wiener SPÖ.  „Die SPÖ hofiert seit Jahren Vereine wie ATIB und ist dort regelmäßig auf Wählerfang.  Da kann man nur mehr auf Goethes Zauberlehrling verweisen: Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-04-18


Unangemeldete linke Demo wurde von der Polizei aufgelöst


Auch Linke werden zukünftig lernen müssen ….

 

 

Ein Haufen linker Störenfriede wollte heute eine angemeldete Kundgebung an der Freyung in Wien Innere Stadt stören.  Die Polizei griff durch und löste die unangemeldete Gegenkundgebung kurzerhand auf.  Tja, auch Linke werden zukünftig lernen müssen, dass sie Kundgebungen ordnungsgemäß anmelden müssen. Ein Bravo der Polizei, die sich von den linken Störenfrieden nicht frotzeln ließ.

 

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2018-04-18


Der politische Islam zeigt sein wahres Gesicht


Kriegsspiele mit uniformierten Kindern in einer Wiener Moschee




Angesichts der nun bekanntgewordenen Kriegsspiele mit uniformierten Kindern in einer Wiener ATIB-Moschee, sind Linke plötzlich erstaunt, ja etliche von ihnen sogar verstört. Das ist erstaunlich, denn die Warnungen der FPÖ, der derartiges schon öfters zugetragen wurde und die auch stets vor solchen oder ähnlichen Aktivitäten gewarnt hatte, wurden stets als Hetze abgetan.


Seit Jahren wurde und wird über das ausgeprägte und weit verbreitete islamische Vereinswesen in Österreich, das vor allem in Wien von der SPÖ unter das goldene Füllhorn gestellt wurde und ohne jede Not mit einer Generalamnestie, politischer Mitsprache und jeder Menge finanzieller Unterstützung ausgestattet.


Dazu Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp:  „Die Wiener SPÖ ist für diese Entwicklung genauso mitverantwortlich wie Erdogan selbst. Die SPÖ hat die Zukunft unserer Stadt für Wählerstimmen verkauft. Das erkläre nämlich auch die aktuelle Position der Sozialisten bei Deutschklassen, Kopftuchverbot und Mindestsicherungs-Wahnsinn für Asylberechtigte. In der Hoffnung, zugewanderte Islamisten würden irgendwann einmal die SPÖ wählen, lässt sie diese durch Steuergelder der Wiener Bevölkerung jahrelang anfüttern und sie gleichzeitig tun und lassen was sie wollen.“


Auch der freiheitliche geschäftsführende Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus äußerte entsetzt zu den Bildern, die derzeit durch alle Medien geistern und Kinder in militärischen Tarnanzügen, salutierend, exerzierend und türkische Fahnen schwenkend, zeigen.


„Wenn man meint, dass dies irgendwo in Hinterasien wohl so üblich sei, der irrt – diese Szenen sollen sich Mitten in Wien abgespielt haben und zwar in einer ATIB-Moschee in Wien Brigittenau. Mit diesen Bildern ist wohl die Mär vom ach so friedlichen Islam widerlegt. Es ist nun dringendst an der Zeit, dass in Österreich lebende Kinder vor solchen Einfluss, ultranationaler Türken und dem immer bedrohlicher werdenden politischen Islam geschützt werden. Unterstützt von Wiens Stadtregierung wächst hier eine gefährliche Subkultur heran – ein Skandal sondergleichen, für ATIB müssen nun sofort Konsequenzen gesetzt werden, hier ist Gefahr in Verzug“, so Gudenus,


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2018-04-17

Fällt SPÖ-Baxant bei seinen Genoss(innen) in Ungnade?


Einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung wurde nach Verlinkung

auf „RT Deutsch“ von seinen Genoss(innen) niedergemacht

 

Nicht dass uns der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPÖ Mariahilf, Peko Baxant, besonders am Herzen läge, aber in diesem Fall könnte ihn man fast ein wenig bemitleiden.  Er wagte es nämlich gestern auf seiner Facebook-Seite, bzgl. der Vergiftung eines russischen Doppelagenten und seiner Tochter, auf das Internetportal „RT Deutsch“ zu verlinken und den Link mit dem Kommentar „Interessant …“ zu versehen.

 

Von linker Seite wird „RT Deutsch“ stets vorgeworfen, ein Propagandamedium von Putin zu sein.  Wie weit nun der von Baxant verlinkte Beitrag tatsächlich der Wahrheit entspricht, werden mit Sicherheit nur die Verantwortlichen des Attentates wissen.  Jedenfalls darf davon ausgegangen werden, dass „RT Deutsch“ nicht mehr oder weniger eine Propagandaplattform ist, als es die westlichen Systemmedien sind.

 

Auf jeden Fall dürfte feststehen, dass Baxant mit seiner Verlinkung nicht dem politisch linken Mainstream entsprochen hat.  Dies bescherte ihm von seinen Genoss(innen) einen heftigen Shitstorm.  Da nützten auch keine Einwände des SPÖ-Landtagsabgeordneten.

 

 

Liest man sich die Kommentare (obiger Screenshot) durch wird klar, dass Baxant von seinen eigenen Genoss(innen), die politisch linke Medizin verabreicht wurde. Schaut ganz so aus, als wenn die einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung von Häupls Gnaden, bei seinen Genoss(innen) in Ungnade fallen wird, wenn er nicht mit dem linken Mainstream mitschwimmt.

 

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2018-04-17


Endlich klare Trennung zwischen Asyl und Zuwanderung


FPÖ erfüllt Wählerauftrag und setzt harte aber faire Asylpolitik um

 

Die neue Fremdenrechtsnovelle, die von der Regierung diese Woche im Ministerrat auf den Weg gebracht wird, trägt eine klare freiheitliche Handschrift. Anschluss-Schubhaft, Auswertung der Handydaten von Asylwerbern, Verschärfungen bei den Staatsbürgerschaftsregelungen, finanzielle Beteiligung von Asylwerbern an den Verfahrenskosten usw. sind langjährige FPÖ-Forderungen, die jetzt konsequent umgesetzt werden.

 

Mit diesen Maßnahmen wird erstmals klar zwischen Asyl und Zuwanderung getrennt.  Unter den vorherigen rot-schwarzen Regierung war es so, dass eine illegale Einreise als Asylwerber de facto eine Daueraufenthaltsbewilligung in Österreich mit sich gezogen hat.  Das wird nun geändert.  Wer hier keinen Asylgrund hat, soll das Land auch wieder verlassen müssen.

 

Der FPÖ-Klubobmann und Sicherheitssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz weist darauf hin, dass die jetzigen Verschärfungen des Fremdenrechts nur ein Teil eines Gesamtpaketes sind, das im Laufe der Legislaturperiode kommen wird.

 

„Wir haben von den Österreicherinnen und Österreichern bei der Wahl den Auftrag bekommen, nach den Jahren der SPÖ-Willkommenspolitik eine harte aber faire Asylpolitik zu betreiben.  Die Versäumnisse der letzten Jahre können nicht in wenigen Monaten beseitigt werden.  Aber wir werden Schritt für Schritt den Wählerauftrag erfüllen und stellen Fairness für die österreichische Bevölkerung sicher.  Innenminister Herbert Kickl hat dabei unsere vollste Unterstützung“, so Rosenkranz.

 

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2018-04-16


Wieder Erstaunliches auf Dr. Zangers betriebener Facebook-Seite


FPÖ-Gudenus wird als Hetzer tituliert, weil er dem Islamismus die Stirn bietet

 

Der – vom politisch links orientierten Rechtsanwalt Dr. Georg Zanger betriebene – Facebook-Account „Sperrt Straches FB-Seite„, ist eine wahre Fundgrube für Erstaunliches.  So wurde gestern, um 20:05 Uhr, nachfolgender Screenshot auf besagtem Account veröffentlicht.  Der obere Teil des Screenshots zeigt ganz offensichtlich jüdische Gefangene in einem Konzentrationslager, während im unteren Teil, die bereits im Jahr 2016 – von Johann Gudenus (FPÖ) – ins Leben gerufene „Anti-Islamismus- Hotline“ abgebildet ist.

 

 

Da das Posting von Gudenus ganz augenscheinlich als Hetze „verkauft“ wird ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Autor möglicherweise in einem Atemzug Hetze gegen jüdische Mitbürger(innen) unterstellen will.  Wenn dem so ist, hat er sich jedoch ins eigene Knie geschossen.  Denn so wie einst die Nazis, ermordeten und ermorden auch Islamisten Menschen jüdischer Abstammung.

 

Aber es wird noch erstaunlicher, sieht man sich die Kommentare zum Thread auf der Facebook-Seite von Dr. Georg Zanger an.  Denn in diesen wird über Gudenus hergezogen, weil er gegen den Islamismus Stellung bezieht.

 

 

Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob bei den betreffenden User(innen) Unkenntnis oder möglicherweise Bildungsmangel bezüglich des Islamismus besteht oder ob sie diesen für gut heißen.  Hier ein Auszug aus dem Internetlexikon „Wikipedia“ über den Islamismus:

 

Islamismus ist ein Begriff aus den Sozialwissenschaften, unter dem seit den 1970er Jahren verschiedene Ideologien und Bewegungen des fundamentalistischen, politischen Islam zusammengefasst werden. Allen Ausprägungen gemeinsam ist das Streben, im Namen Allahs eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung zu errichten. Sie richten sich gegen die Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, gegen die Prinzipien von Individualität, Pluralismus und Volkssouveränität, gegen Menschenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter. (Quelle: Wikipedia)

 

Nun stellt sich – vermutlich nicht nur für uns – die Frage, warum jemand als Hetzer udgl. bezeichnet wird, wenn er dem Islamismus die Stirn bietet?

 

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2018-04-13


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