So viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge?


Bei Unicef sollte man ein wenig recherchieren

 

Eine herzzerreißende Presseaussendung erfolgte aus den Reihen der Asylindustrie.  Die Unicef schwelgt in Sorge um „schutzlose Mädchen und Buben“, welche aus Staaten wie – Eritrea, Ägypten, Gambia und Nigeria – alleine übers Meer nach Europa geflüchtet sind.

 

 

Tja, an was könnte es wohl liegen, dass sich die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen so enorm gesteigert hat?  Wir würden Unicef empfehlen ein wenig zu recherchieren, um der Ursache auf den Grund zu kommen.  Vielleicht können wir mit nachfolgenden Beispielen (Screenshots) ein wenig behilflich sein. Das Internet quillt von gleichartigen Medienberichten bereits über.

 

 

Und bevor wir es noch vergessen! Vor lauter Sorge um die „schutzlosen Mädchen und Buben“, hat man bei Unicef natürlich nicht darauf vergessen, zum Spenden aufzurufen.  Tja, Business as usual!

 

 

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2017-01-15


Traditionelle Küche vs. Fastfood


Die Qual der Wahl ….

 

Meist aus beruflichen Gründen stehen täglich viele Menschen vor der Entscheidung, ihr Mittagessen in einem Gasthaus oder in einem Fastfood-Lokal zu sich zu nehmen.  Wir haben diese Woche beide Varianten getestet.  In einem gut bürgerlichen Gasthaus in Parndorf, gibt es für 7,20 Euro ein Mittagsmenü, beispielsweise bestehend aus:  Suppe, einem Riesenschnitzel mit gem. Salat und einer großen Portion Pommes.   Getränke wie ¼ Apfelsaft und dem kleinen Braunen waren extra zu bezahlen. Die Gesamtkosten betrugen 10,90 Euro.  In diesem Preis war das Service (Speisen und Getränke wurden in echtem Geschirr mit Besteck an den Tisch serviert) inkludiert.

 


 

In der benachbarten Ortschaft Bruck/Leitha befindet sich eine Filiale des Fastfood-Riesen McDonalds.  Dort haben wir uns ein Mittagsmahl zusammengestellt, welches in etwa dem Angebot des bürgerlichen Gasthauses in Parndorf entsprach.

 


 

Um in etwa zur gleichen Fleischmenge des Schnitzels zu gelangen, muss man zwei 9er Chicken McNuggets, zum Gesamtpreis von 9,- Euro bestellen.  Salat zu Euro 1,90 und Pommes zu Euro 1,90 müssen extra geordert werden. In Ermangelung eines Angebotes für Suppen, haben wir die billigste Nachspeise – eine Apfeltasche zu Euro 1,10 – der Hauptspeise beigefügt. Die Kosten für Getränke betrugen für ¼ eines alkoholfreien Getränkes Euro 1,10 und eines kleinen Kaffees ebenfalls 1,10 Euro.  Die Gesamtkosten des Essens samt Getränke schlugen sich mit 16,10 Euro zu Buche.  Würde man statt der zwei 9er Chicken McNuggets die Portion mit den 20 Stück zu 8,20 Euro bestellen, verringern sich die Gesamtkosten um 0,80 Euro.

 

Für den Mehrpreis von 5,20 bzw. 4,40 Euro, für in etwa ein vergleichbares Mittagessen bei McDonalds, steht dem Gast dafür kein Service zur Verfügung. Dieser muss sich seine Speisen und Getränke, welche in Pappschachteln bzw. Pappbechern ausgehändigt werden, selbst von der Theke abholen. Wer Wert auf ein Essbesteck legt, sollte dieses selbst mitbringen.

 

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2017-01-15


Wehselys Hinterlassenschaft ist ein einziger Scherbenhaufen


Nach viel zu spätem Rücktritt müssen Aufräumarbeiten im Eiltempo erfolgen

 

„Ein Wahnsinn, wie lange die SPÖ in aller Ruhe zugesehen hat, wie lange beobachtet wurde, wie sich das Wehsely-Ressort von einer Pleite zur nächsten hantelt“, kritisiert heute Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Dies sei umso schlimmer, weil sämtliche Missstände über Jahre hinweg – allen voran durch die Freiheitlichen – unverzüglich aufgezeigt wurden. Hier jetzt zur Tagesordnung über zu gehen, sei jedenfalls der falsche Weg. Wehsely müsse zur Verantwortung gezogen werden. Wer sämtliche Warnungen über jahrelang mit überheblicher Ignoranz beantwortet und jetzt meint, nachdem alles schief gegangen und schwer zu retten ist, es wäre genug, zu sagen: „Nachher ist man immer gescheiter“, zeigt deutlich, dass hier nicht mit Einsicht und Demut, sondern weiterhin mit ihr ganz bestimmt nicht zustehender Arroganz, die Flucht aus der Verantwortung, hin zu Siemens angetreten wird.

 

Zudem erinnert Gudenus daran, dass Wehsely auch in Sachen Mindestsicherung agiert hat, wie es ihr beliebte. Allein die zusätzlichen 130 Millionen Euro die im Oktober des vergangenen Jahres noch für die Versorgung sogenannter Flüchtlinge beschlossen wurden, hätte man sich sparen können, wäre jemand am Steuer gesessen, der sein Geschäft verstanden hätte. Das bedeutet konkret, dass ein nicht geringer Teil der Wiener Neuverschuldung, ausgelöst durch die Zuwanderungswelle, auch die nun geschiedene Stadträtin zu verantworten hatte. „Wehsely hätte viel früher abgelöst werden müssen, aber scheinbar werden Konsequenzen bei der SPÖ so verstanden, dass man zuerst einen gut dotierten Versorgungsposten finden muss, bevor man jemanden in die Politik-Pension schickt. Das ist den Wienerinnen und Wienern gegenüber mehr als schäbig“, so Gudenus.

 

Bürgermeister Häupl habe bei Wehsely viel zu lange gewartet, der Rücktritt kam viel zu spät, umso früher und im Eiltempo müssen jetzt die Aufräumarbeiten dieses Scherbenhaufens starten. Häupl wäre zudem gut beraten, wenn ihm der gleiche Fehler nicht auch bei Stadträtin Brauner passiert. Denn auch hier gehen die Schäden in horrende Höhen. Jeder Tag, den Brauner noch im Amt ist, ist jedenfalls einer zu viel“, sagt Gudenus und bietet Häupl abschließend erneut an, der FPÖ jene Chaos-Ressorts zu überlassen, bei denen es Mut braucht, um Reformen umzusetzen, damit endlich anständig für die Bürger gearbeitet werden kann. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-14


SPÖ-Politiker Dr. C. Baumgärtel setzt nach


Update zu unserem Beitrag „Auf Facebook-Seite ….“

 

Möglicherweise inspirierte unser gestriger Beitrag, den stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, seine Hasstiraden gegen den FPÖ-Chef fortzusetzen. So postete er heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

Screen: facebook.com  Account: Christoph Baumgärtel

 

Uns erscheint es so, als hätte der Hass von Dr. Baumgärtel auf H.C. Strache und die FPÖ bereits pathologische Züge angenommen.  Die zutiefst primitiven Kommentare des SPÖ-Politikers wollen wir nicht näher kommentieren.

 

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2017-01-14


Hat Dr. Zanger seine Facebook-Seite nicht im Griff?


Der Rechtsanwalt sollte einmal vor seiner eigenen Facebook-Türe kehren

 

Nachfolgendes Posting steht bis dato auf der von Dr. Georg Zanger betriebenen Facebook-Seite „Sperrt Straches FB-Seite“:

 

 

Nun wäre obiges Posting nicht wirklich erwähnenswert, denn die Verbreitung von Diskriminierung, Hass und Hetze gegen die FPÖ und/oder deren Chef, finden sich auf politisch links orientierten Facebook-Accounts zuhauf. Allerdings ist das betreffende Posting deshalb erwähnenswert, weil es sich Dr. Zanger zur Aufgabe gemacht hat, angebliche Hass- bzw. Hasspostings auf der Facebook-Seite von H.C. Strache zur Anzeige zu bringen.

 

 

Dr. Zanger mokierte sich erst vor einigen Tagen darüber, dass die Staatsanwaltschaft noch immer nicht aktiv geworden sei und stellte sogar die Frage, ob man dort schläft. Wir haben schon mehrmals aufgezeigt, dass auf Zangers Facebook-Account Postings veröffentlicht wurden, die mit freier Meinungsäußerung nichts mehr zu tun haben (Beispiele: LINK1LINK2).  Sehen wir uns die betreffenden Postings – welche auf der Facebook-Seite des Rechtsanwaltes veröffentlicht wurden (angef. LINKS) – an, können wir seine Anzeige nicht ernst nehmen.  Möglicherweise denkt man auch bei der Staatsanwaltschaft so darüber.

 

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2017-01-14


Auf Facebook-Seite eines SPÖ-Politikers, wird H.C. Strache Kokainkonsum unterstellt


SPÖ-Baumgärtel löschte die strafrechtlich relevanten Kommentare bis dato nicht

 

Immer wieder sorgt der stellvertretende Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, für negative Schlagzeilen.  Erst im vorigen Jahr haben wir aufgedeckt, wie er sich auf seiner Facebook-Seite, beleidigend über den Volks Rock’N’Roller Andreas Gabalier äußerte.

 

Nun ist das heurige Jahr noch nicht sehr alt und schon geht es auf der Facebook-Seite des SPÖ-Politikers wieder recht heftig zu.  So schrieb Baumgärtel am 4.Jänner unter anderem wie folgt über H.C. Strache: „Der Typ ist am Ende, manche meinen sogar er sei völlig verwirrt, schneeverschnupft und ein Fall für die Entmündigung…“

 

Daraufhin erfolgten User-Kommentare – die außer Beleidigungen – zusätzlich dem FPÖ-Chef den Konsum von Kokain unterstellen. Anstatt die strafrechtlich relevanten Postings zu löschen, stehen diese bis dato auf dem Facebook-Account von Dr. Baumgärtel.

 

 

Auch am Folgetag, dem 5.Jänner, ging es mit diesem Thema weiter.  Da kommentierte ein User folgendes wörtlich: „Wie viel oder besser wenig der wohl fürs Gramm zahlt? Ein Ferrari ist sicher schon weg.“ Auch hier löschte Baumgärtel nicht sondern antwortete sogar darauf: „einer ? so teuer sind Ferraris aber auch nicht“

 

 

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2017-01-13


Höchste Zeit, Intensivtäter aus dem Verkehr zu ziehen


Politische Reaktion auf unsere Beiträge zu Abuu S.

 

„Was muss eigentlich passieren, damit die Gesellschaft – insbesondere Jugendliche und Kinder – von solchen gewalttätigen Intensivstraftätern geschützt wird“, ist der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss, empört über die Kuscheljustiz in Wien.  Zur Erinnerung: Ein 15jährige Tschetschene wurde nach der viralen Verteilung eines Prügelvideos ausgeforscht und beschuldigt, einer gleichaltrigen Wienerin mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen zu haben. „Leid getan hat ihm offenbar nicht seine Tat, sondern lediglich, dabei erwischt worden zu sein“, analysiert Krauss die anfängliche Reue des mutmaßlichen Schlägers.

 

Denn jetzt hat der – natürlich auf freiem Fuß befindliche – Bursche auf Facebook eine Nachricht veröffentlicht, die juristisch als Morddrohung zu werten ist. „Die Sonne scheint, die Vögel singen – ein schöner Tag dich umzubringen“, postet er.  Ob er damit sein Opfer Patricia meint oder sich diese Drohung gegen alle Mädchen, die seinen Weg kreuzen, richtet, wird aus dem Posting nicht klar.

 

„Die Sonne scheint, die Vögel singen – ein schöner Tag zum Besen schwingen“ kontert Krauss und fordert, dass Jugendliche Intensivtäter – wenn sie schon aufgrund ihres Alters nicht abgeschoben werden können – zumindest Dienst an der Allgemeinheit leisten müssen, um ihre überschüssigen Energien abzubauen, anstatt weitere Straftaten zu begehen.

 

„Es kann nicht sein, dass Staatsanwalt „freier Fuß“ solch brutale Gesetzesbrecher immer wieder vor spürbaren Konsequenzen verschont und eine letzte Chance nach der anderen gewährt.  Dieser spezielle Täter hat dadurch jedenfalls nichts gelernt“, so Krauss abschließend.  Die FPÖ Wien prüft eine Anzeige nach § 107 StGB. wegen gefährlicher Drohung. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-12


Das Reinheitsgebot im Islam


Sogar Geschlechtertrennung beim Online-Unterricht

 

Der Islam bringt uns immer wieder zum Staunen.  Da bietet beispielsweise die „Arabischakademie“ deutschsprachigen Muslimen die Möglichkeit, Quran und Arabisch in Live-Unterrichten von zu Hause aus zu lernen.  Scheinbar hat man aber im Islam Berührungsängste zwischen Männlein und Weiblein, denn selbst der Online-Unterricht erfolgt nach Geschlechtern getrennt.

 

 

Interessant ist auch ein Wunsch der „Arabischakademie“, die einen islamischen Kinderbuchverlag empfiehlt.  Die Akademie wünscht sich nämlich, dass Allah eine reine Generation deutschsprachiger Muslime hervorbringt.  Was „Reinheit“ und „Deutschsprachigkeit“ betrifft, gab es so einen ähnlich gelagerten Fall schon vor gar nicht langer Zeit.  Da wünschte sich ein irrer Massenmörder und Diktator, eine reine deutschsprachige und arische Generation.

 

 

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2017-01-12


Mariahilfer Straße verfällt immer mehr


Immer mehr Unternehmen schließen ihre Pforten

 

Mit der Schließung der Österreich-Filiale der kalifornischen Modekette Forever 21 stehen bereits 11 Geschäfte auf der Mariahilfer Straße leer.  Unternehmer auf der einst so erfolgreichen Einkaufsmeile verbuchen durch den sündhaft teuren Umbau in eine Fußgängerzone einen Umsatzrückgang von bis zu 70%.

 

„Wenn die zuständige Stadträtin Vassilakou nicht endlich eingesteht, dass der Umbau ein Kapitalverbrechen an den ansässigen Unternehmen war und sie keine Gegenmaßnahmen ergreift, dann wird die Straße bald ausschließlich für rote, grüne und türkische Demonstranten interessant sein“, so der Wiener FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp.

 

Der Umbau hat viele Millionen verschlungen. Ein Rückbau ist daher nicht ohne weiteres möglich. Doch es gibt andere Ideen, mit welchen man versuchen könnte, die begangenen Fehler auszubessern.  Ein konkreter Vorschlag von Nepp wäre, die Fahrbahn in der Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr deutlich zu kennzeichnen und etwa durch Blumentröge abzugrenzen, wieder Parkplätze zu schaffen und den Bereich vor den Auslagen ausschließlich den Fußgängern zur Verfügung zu stellen.

 

Ferner schlägt der FPÖ-Politiker vor, dass man zur Attraktivierung der Straße, diese zusätzlich durch einen Bummelzug aufzuwerten, welcher den Einkaufenden gratis zur Verfügung stehen sollte. Drei bis fünf Haltestellen würden es ermöglichen, den Besuchern bequem und oberirdisch die Geschäfte auf der „Mahü“ kennenzulernen. Zusätzlich bestünde die Möglichkeit, dass die Kaufleute mit Angeboten in und auf diesem Zug werben.

 

Der nächste Vorschlag von Nepp, lässt die Grünen vermutlich ausflippen.  Er ist der Ansicht, dass Fahrradfahrer auf der Mariahilfer Straße vielen Kaufwilligen ein Dorn im Auge sind und ein hohes Unfallrisiko darstellen.  Daher plädiert er für ein Fahrverbot für Radler auf der „Mahü“.  Zudem spricht sich der FPÖ-Politiker für Demozonen außerhalb der Mariahilfer Straße aus.  Dies ist auch nachvollziehbar, denn die Unternehmer leiden massiv unter den regelmäßig stattfindenden Kundgebungen, bei welchen es immer wieder zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen kommt.

 

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2017-01-11


Tschetschene findet seine Morddrohung lustig


Ein Fall für den Richter oder eher für einen Facharzt?

 

Scheinbar findet der tschetschenische „Mädchen-Kieferbrecher“ – wir haben über ihn bereits berichtet – seine von ihm, auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Morddrohung (siehe Screenshot) lustig.  Bedenkt man, dass auf Abuu S.  noch eine Gerichtsverhandlung wartet, bei der er dem Richter den „Ficker-Blick“ zeigen will, fällt sein heutiges Posting wieder einmal unter das Motto: „Dümmer geht’s immer“.

 

 

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2017-01-11


Immer wieder falsche Altersangaben von Asylwerbern


Warum wird diesem Missbrauch kein Riegel vorgeschoben?

 

Gestern wurden in Salzburg drei afghanische Asylwerber verurteilt, da sie unrechtmäßig zigtausende Euro an Sozialleistungen erschlichen haben, indem sie beim Asylantrag bewusst beim Alter gelogen hatten.  Durch ihre falsche Altersangabe – die drei Afghanen hatten angegeben, minderjährig zu sein, obwohl sie laut Gutachten zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits älter als 18 Jahre alt waren – erschlich sich das Trio über einen längeren Zeitraum Sozialleistungen wie Krankenversicherung, Grundversorgung, Betreuung, Taschengeld und Deutschkurse. Für den Gesamtschaden, der 106.000,- Euro beträgt, fiel das Urteil erstaunlich mild aus.  Es gab lediglich bedingte Haftstrafen zwischen fünf und sechs Monaten.

 

Es ist anzunehmen, dass die drei Afghanen – welche sich durch falsche Altersangaben erhebliche Geldleistungen erschlichen haben – nur die Spitze des Eisberges sind und derartig milde Urteile auch nicht als Abschreckung für andere Asylbetrüger dienen.  Allerdings wird es diesen Kriminellen auch sehr leicht gemacht, denn niemand überprüft ihre Angaben.  Dabei gibt es medizinische Möglichkeiten, das Alter einer Person recht genau einzugrenzen und so einen Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern.  Erstaunlicherweise werden von verantwortlicher Stelle, derartige Untersuchungen wegen zu hoher Kosten abgelehnt.

 

Dem widerspricht aber, dass unbegleitete minderjährige Asylwerber dem Steuerzahler – bei einem Tagessatz von 95 Euro – knappe 3.000,- Euro pro Monat kosten. Im Vergleich dazu nehmen sich die einmaligen Kosten von 870,- Euro für ein Gesamtgutachten zur Altersfeststellung, das neben dem Handwurzelröntgen auch eine Computertomographie des Schlüsselbeins und ein Zahnpanoramaröntgen umfasst, wie ein Schnäppchen aus.  Zudem ist in vielen Fällen aber gar kein Gesamtgutachten notwendig, wenn schon vorher zweifelsfrei feststeht, dass es sich um keine minderjährige Person handeln kann.

 

Aber möglicherweise will man den falschen Altersangaben von Asylwerbern gar keinen Riegel vorschieben. Ein Grund dafür könnte sein, dass es neben den Asylbetrügern noch andere Nutznießer des Geldsegens geben könnte.

 

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2017-01-10


Das Geschäft mit der Flüchtlingskrise

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Da klingelt es kräftig in der Kassa …..

 


 


Warum die „Flüchtlingskrise“ der Asylindustrie in die Hände spielt?  Weil sie sich an dieser eine goldene Nase verdienen.  Hier nur ein kleines Beispiel (siehe obigen Screenshot).  Eine komplette Auflistung aller Profiteure würde einen erheblichen Zeitraum in Anspruch nehmen und daher führen wir stellvertretend nur ein Beispiel an.  Damit liegt es auch auf der Hand, dass man seitens der Asylindustrie kein Interesse an einer Änderung des Status quo hat.

 

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2017-01-10


Steigende Kriminalität in Wien


Bei Bürgermeister Häupl müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen

 

Von der ehemals sehr sicheren Stadt entfernt sich Wien zusehends. So ist laut einem Bericht der Wiener Polizei die Kriminalität um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.  Neben Raubüberfällen, Einbrüchen und Sexualdelikten hat sich auch die Bandenkriminalität mittlerweile etabliert.  Beinahe täglich kommt es Westbahnhof zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Afghanen- und Tschetschenengruppen.  Die Wiener Polizei tut zwar was sie kann, hat jedoch mangels Kapazitäten – damit sind fehlende Beamte gemeint – ihre Möglichkeiten erreicht.

 

Dazu der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus: „In Wien fehlt das so dringend benötigte Sicherheitskonzept“, und erinnert an das bereits präsentierte freiheitliche Sicherheitspaket, das folgende Punkte inkludiert: den Ausbau einer Sicherheitswacht bzw. eines Ordnungsdienstes, die Einführung einer U-Bahn-Polizei, eine berittene Polizeieinheit, ein sektorales Bettelverbot, verstärkte Video- und regelmäßige personelle Überwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Durchführen von mehr Aufklärungskampagnen bei Jugendlichen etwa durch Produktion eines Computerspiels nach dem Vorbild Schweiz, eine Erhöhung der Risikofurcht seitens potentieller Täter sowie die Schaffung einer „SOKO Asyl“ zur Bekämpfung organisierter Kriminalität im Bereich Asyl. Last but not least braucht Wien wenigsten 2.000 Planstellen mehr!

 

„Ein vernünftiges Sicherheitspaket würde auch einen entsprechenden Stadtrat beinhalten. Da Bürgermeister Häupl offensichtlich kein gesteigertes Interesse daran zeigt, sich diesem Ressort selbst anzunehmen, erinnere ich ihn gerne daran, dass ich als Stadtrat diesen Bereich gerne übernehmen würde“, so Gudenus ergänzend.

 

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2017-01-09


Terroranschlag mit LKW in Jerusalem


Unzählige Muslime bejubeln die Wahnsinnstat in den sozialen Netzwerken

 

Mindestens vier Menschen sind bei einem Terroranschlag mit einem LKW am Sonntag in Jerusalem ermordet worden. Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, fuhr ein Lastwagen auf einer Straße im Stadtteil Armon Hanaziv in eine Menschenmenge.  Nach vorläufigen Berichten sind drei Frauen und ein Mann, alle zwischen 20 und 30 Jahre alt, ums Leben gekommen.  Fünfzehn weitere Personen sind teilweise schwer verletzt worden.

 

Wie bereits bei derartigen Anschlägen im vorigen Jahr in Nizza und Berlin, wurde die gestrige Wahnsinnstat von unzähligen Muslimen in den sozialen Netzwerken bejubelt.  Als Beispiel dafür, führen wir stellvertretend die muslimische Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ an und bringen auszugsweise einige von zahlreichen Kommentaren:

 

 

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2017-01-09


62-Jährige in Einkaufszentrum von Nordafrikanern sexuell belästigt


Wie lange sehen die verantwortlichen Politiker(innen) eigentlich noch zu?


Nicht nur Silvesternächte sind für Frauen in den letzten zwei Jahren gefährlich geworden, sondern auch ganz normale Besuche in Einkaufszentren. Wie die LPD Tirol in einer Presseausendung mitteilt, wurde gestern am frühen Nachmittag eine 62-jährige Frau, in einem Einkaufszentrum in der Insbrucker Museumsstraße, von 3 nordafrikanischen Männern umzingelt und sexuell belästigt.

 

 

Es stellt sich (und vermutlich nicht nur für uns) immer wieder die Frage, wie lange die politischen Verantwortlichen nur zusehen und nicht endlich handeln.  Derartig kriminelles Gesindel hat hat jegliches Gastrecht in Österreich verwirkt und gehört umgehend abgeschoben.

 

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2017-01-08


Bild der Woche 01/17


Diese „Klimaerwärmung“ ist nicht mehr auszuhalten ….

 

 

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2017-01-07


Auswirkungen der Russland-Sanktionen sind nun deutlich sichtbar


Nur eine Beendigung kann weiteren wirtschaftlichen Schaden abwenden

 

550 Millionen Euro und 7000 Arbeitsplätze haben die Russland-Sanktionen allein Österreich gekostet. Wie nun bekannt wurde, schlitterte aufgrund der EU-weiten Export- und Importeinschränkungen sogar ein heimisches Textilunternehmen in die Pleite.  Anstatt die Sanktionen gegen Russland endlich zu lockern bzw. ganz aufzuheben, wurde aus Brüssel kurz vor Weihnachten bekannt gegeben, dass man sie noch bis Juli 2017 verlängern wolle.  Mit diesem kurzsichtigen und schädlichen Vorgehen agiert die Europäische Union komplett gegen die wirtschaftlichen Interessen der Mitgliedsstaaten – allen voran gegen die, in der Union östlich gelegenen.

 

Dazu sei eine Studie des „Genfer Hochschulinstituts für internationale Studien“ in Erinnerung gerufen, welches erhoben hat, dass die osteuropäischen EU-Länder massiv unter den Sanktionen gegen Russland zu leiden haben.  Während Österreich im Jahr 2015 immer noch Exporteinbußen von vier Prozent in Kauf nehmen musste, hat es vor allem die Baltischen Staaten massiv getroffen.  Diese verzeichneten einen Rückgang von bis zu 12 Prozent.

 

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist auf einem Höchststand. Diese noch weiter zu befeuern, in dem die Bundesregierung wirtschaftsschädigende Maßnahmen gegen einen jahrzehntelangen verlässlichen Partner mitträgt, ist unverantwortlich.

 

Dazu der Vizebürgermeister von Wien und stv. Bundesparteiobmann der FPÖ Mag. Johann Gudenus, der eine deutliche Kritik der Bundesregierung am Vorgehen der Eurokraten vermisst: „Die Worte von Vizekanzler Mitterlehner, der sich noch im November gegen die Verlängerung des Wirtschaftsembargos ausgesprochen hatte, waren offenbar das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden.“ So wurde Mitte Dezember 2016 beispielsweise ein Antrag der FPÖ auf Aufhebung der Sanktionen im EU-Ausschuss abgelehnt.

 

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2017-01-07


Reue sieht wohl anders aus


Er wird dem Richter den Ficker-Blick zeigen

 

Erst vor drei Tagen berichtete die Tageszeitung ÖSTERREICH über jenen 16-jährigen Tschetschenen, der an einer Prügelorgie gegen ein 15-jähriges Mädchen beteiligt war (Es gilt die Unschuldsvermutung).

 

 

Abuu S., so sein Facebook-Name, machte sich über den ÖSTERREICH-Beitrag lustig und bezeichnete sich selbst als Kieferbrecher.  Heute setzte er nach und meint auf seinem Facebook-Account wörtlich:  „Egal was der Richter gibt, ich zeige ihm den ficker Blick!“ Tja, Reue sieht wohl anders aus.  Hoffentlich weiß das der Richter ausgiebig zu würdigen, auch wenn ihm Abuu S. den Ficker-Blick zeigt.

 

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2017-01-06

Sichtweise der LPD Vorarlberg zum Thema privater Waffenbesitz


Kriminelle werden höchst erfreut sein

 

 

Bei der Landespolizeidirektion Vorarlberg ist man also der eindeutigen Meinung, dass die Sicherheit durch privaten Waffenbesitz in Haushalten nicht erhöht wird. Wie man zu einer derart absurde Meinung kommen kann ist uns schleierhaft.  Aber möglicherweise legt man bei der LPD Vorarlberg mehr Wert darauf, die Anzahl von wehrlosen Opfern in der Kriminalstatistik zu erhöhen, als dass eine Person sein Leben, Gesundheit oder Eigentum – notfalls auch mit Waffengewalt – verteidigt.

 

Erstaunlich ist auch der im Text (obiger Screenshot) verfasste Satz: „Wenn Privatpersonen waffenrechtliche Dokumente bei den Bezirkshauptmannschaften beantragen, müssen diese strenge Kriterien erfüllen und mit umfangreichen Überprüfungen rechnen.“ Dies klingt fast wie eine Drohung, um Personen von der Beantragung einer waffenrechtlichen Urkunde abzuhalten.

 

Der völlig absurden Aussage der LPD Vorarlberg bzgl. des privaten Waffenbesitzes in Haushalten, kann durchaus folgender Vergleich entgegen gehalten werden: Der private Besitz von Feuerlöschern in Haushalten erhöht die Sicherheit nicht.  Ist also eine Person von einem Brand betroffen, sollte sich diese ruhig verhalten, alles beobachten und die Feuerwehr rufen.

 

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2017-01-05


Linke klären wieder einmal auf


Aussagekräftige Tweets von politisch links Orientierten

 

Da wäre einmal ein recht informativer Tweet des Vizepräsidenten der Wiener Wirtschaftskammer und Landessprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, der möglicherweise ein traumatisches Erlebnis mit seiner Mutter gehabt haben könnte und dieses scheinbar auf einen gewissen „Herrn Fellner“ ausweiten will.  Ob mit „Herr Fellner“ der Herausgeber der Tageszeitung ÖSTERREICH gemeint ist, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

 


 

Dann wäre noch der Tweet des STANDARD-Redakteurs Fabian Schmid.  Endlich ist es ans Tageslicht gekommen, warum „weiße“ Frauen Fremde anzeigen.  Also böse weißen Frauen wagen es doch tatsächlich Fremde nur deshalb anzuzeigen, weil sie teilweise eine geringere Hemmschwelle haben.  Nun, wenn das nicht von diesen Weibsbildern gelebter Rassismus in Reinkultur ist?! (sark. off)

 


 

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2017-01-04


Rauchverbot für Jugendliche unter 18 Jahren


Wird Bundespräsident Van der Bellen bzgl. des Rauchens als Vorbild fungieren?

 

Als langjährige Forderung der Grünen, die nun in der Zielgeraden ist, bezeichnete heute die Gesundheitssprecherin der Grünen, Eva Mückstein, das geplante Rauchverbot für Jugendliche unter 18 Jahren.

 

 

„Bei den Jugendlichen Bewusstsein für die schädigende Wirkung des Rauchens zu schaffen und über das Suchtpotenzial aufzuklären, ist sehr sinnvoll. Die Verfügbarkeit von Zigaretten zu erschweren und das Rauchen in jungen Jahren zu untersagen sind zusätzliche Maßnahmen, die helfen, mit dem Rauchen erst gar nicht zu beginnen“,  so die Grün-Politikerin.

 

Wie weit darf man aber die Worte von Frau Mückstein für bare Münze nehmen?  Diese Frage stellt sich für uns deshalb, weil von ihr – im August des Vorjahres – keine Silbe zum Thema „schädigende Wirkung des Rauchens“ zu vernehmen war.  Da geriet nämlich der von den Grünen unterstützte Bundespräsidentenkandidat Alexander Van der Bellen in die Schlagzeilen, weil Gerüchte um eine angebliche Krebserkrankung – auf Grund seines Nikotinkonsums – auftauchten.

 

Obwohl Van der Bellen bekannterweise ein starker Raucher ist, fand sich auch ein Arzt (Krebsspezialist Dr. Christoph Zielinski), der den Gesundheitszustand 72-jährigen wie folgt attestierte:  „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ oder  „Auch auf sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise.  Das gelte für die Lunge, aber auch für andere Organe.“

 


 

Erstaunlicherweise kam damals von der Gesundheitssprecherin der Grünen – weder zum Attest des Arztes, noch zur schädigenden Wirkung des Rauchens – ein aufklärender Kommentar.  Naja, ein solcher hätte ja auch dem unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zum Nachteil gereichen können. Ob sich Jugendliche unter 18 Jahren an ein Rauchverbot halten werden sei dahingestellt, denn immerhin hat der Bundespräsident eine Vorbildfunktion – und dieser ist ein sehr starker Raucher.

 

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2017-01-03


Im Namen Allahs


Die blutige Terror-Bilanz 2016

 

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, wollen wir unserer Leserschaft auch heuer wieder eine Jahresbilanz (2016) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt haben. Mittlerweile ist auch Westeuropa, vermehrt zum Ziel der islamischen „Gotteskrieger“ geworden.

 

Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt – ja fast schon frevelhaft – am Islam Kritik zu üben.  Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.  Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst, sowie von den Linken aber auch von rückgratlosen Politiker(innen), als Hetzer und auch als Nazis bezeichnet.  Denn die Terroranschläge im Namen Allahs, sind ja angeblich nur bedauerliche Einzelfälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.

 

Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“.  Deren Betreiber haben Terroranschläge von Islamisten aufgelistet. Hier ein LINK zur Auflistung in englischer Sprache.   Eine Übersetzung in Deutsch, kann direkt auf der Webseite durchgeführt werden.  Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.

 

Heute ist erst der 2. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen nicht untätig.  Siehe nachfolgenden Screenshot:

 

 

Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren.   Angesichts der horrenden Zahl an Toten und Verletzten, die ihren Ursprung in den kontinuierlich andauernden Terroranschlägen fanden, welche von Islamisten im Namen Allahs durchgeführt wurden, hat die Frage:   „Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?“  durchaus weiterhin ihre Berechtigung.

 

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2017-01-02


Wien wird zusehends zur Hochsicherheitszone


Bedenkliche Entwicklung wurde nicht zuletzt durch die unkontrollierte Massenzuwanderung ausgelöst

 

Uniformierte, die die Christmette bewachen, Securities in Bädern, erhöhte Polizeipräsenz in der Wiener City – das sind keine vorübergehenden Maßnahmen, um die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener zu gewährleisten, das ist bereits Normalität in der Bundeshauptstadt. Europaweiter Terror, wie jüngst in Berlin, lässt auch die Exekutive der Bundeshauptstadt in ständiger Alarmbereitschaft sein. Allein die Tatsache, dass ein herrenloser Koffer, der vorgestern am Reumannplatz entdeckt wurde, heutzutage dazu führt, das Gebiet großräumig abzusperren, zeigt, in welcher Zeit wir leben.

 

Hinzu kommen täglich gewalttätige Ausschreitungen am Westbahnhof, wo Tschetschenen und Afghanen ihre Konflikte austragen – Leidtragende sind dabei die dort ansässigen Geschäftsleute. „Die Willkommenskultur in Wien ist offensichtlich gescheitert. Wann wird die Stadtregierung sich ihrer Verantwortung stellen und die von ihre begangenen Fehler endlich zugeben“, fragt der freiheitliche Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus und fordert endlich Taten, um der weiteren Zuwanderung, die Gewalt und Terror mit sich gebracht hat, eine deutliche Absage zu erteilen: „Wenn wir in Wien weiter Milch und Honig für jedermann fließen lassen, werden sich die Zustände verschlimmern“, ist Gudenus überzeugt und appelliert an SPÖ und Grüne endlich umzudenken.

 

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2017-01-01


Was halten Muslime von Glückwünschen zum Jahreswechsel?


Unmissverständliche Antwort auf der Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“

 

Was halten Muslime von westlichen Traditionen, wie beispielsweise dem gegenseitigen Beglückwünschen zum Jahreswechsel? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben auf der sehr bekannten, muslimischen Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  nachgesehen.


 

Wie der obige Screenshot einwandfrei dokumentiert, hält man es auf „Islamisches Erwachen“ für einen Ausdruck intellektueller Niederlage, wenn sich Muslime gegenseitig zum Jahreswechsel beglückwünschen.  Zudem ist man der Meinung, dass jene Tage (wieder?) kommen werden, wo man im Westen nur als Intellektueller gilt, wenn man die arabische Sprache beherrscht und muslimische Gepflogenheiten verbreitet.

 

Angesichts der fortschreitenden Islamisierung Westeuropas, welcher durch unverantwortliche Politiker(innen) Vorschub geleistet wird, ist letztere Aussage auf der muslimischen Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  nicht einmal realitätsfremd.

 

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2017-01-01


7.000 Polizisten stehen in der Silvesternacht im Einsatz


Silvester ist nicht mehr das, was er noch bis vor 2 Jahren war

 

Der in Österreich – in der heutigen Silvesternacht aufgebotene Polizeiapparat – erinnert wohl eher an einen Polizeistaat, als an eine Nacht, in der friedliche Bürger(innen) den Jahreswechsel feiern können.  Benötigte man noch vor 2 Jahren lediglich einige hundert Polizeibeamte, die beispielsweise ein ausuferndes Werfen von Böllern verhindern sollten, werden in der kommenden Nacht zum Jahreswechsel 7.000 Polizisten im Einsatz stehen.  Zusätzlich werden öffentliche Plätze von SEK-Kommandos, der Polizeiluftflotte (alle BMI-Helikopter sind unterwegs) und verdeckten Kriminalbeamten gesichert.  Zudem werden so gut wie alle Polizeihundestaffeln rund um die „Hotspots“ patrouillieren.  Auch bautechnisch wurde an diesen Örtlichkeiten eingegriffen, indem „Barrikaden“ errichtet wurden, um das Durchbrechen von LKWs oder ähnlich großen Fahrzeugen zu verhindern.

 

Dem Vernehmen nach – es wurde weder bestätigt noch dementiert – werden Scharfschützen an strategischen Punkten positioniert, um mögliche Terroristen auszuschalten. Zudem wird es an neuralgischen Punkten eine flächendeckende und ununterbrochene Videoüberwachung geben. Alles das, um sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Diebstähle oder Terrorakte zu verhindern.

 

Da taucht die Frage auf, ob die Österreicher in den letzten 2 Jahren derart kriminell geworden sind, um einen solchen Sicherheitsapparat aufziehen zu müssen? Mitnichten, es ist eine nicht unerhebliche Anzahl von Kriminellen (vorwiegend aus nordafrikanischen Staaten), die unter dem Deckmantel „Kriegsflüchtlinge“, Dank unverantwortlichen Politiker(innen) unkontrolliert nach Österreich einreisen konnten und dies noch immer können.

 

Vor zwei Jahren (also vor Beginn der „Flüchtlingswelle“) wäre es bei uns noch undenkbar gewesen, dass man zu Weihnachten und zu Silvester, derart polizeiliche Maßnahmen ergreifen muss. Dank unverantwortlichen Politiker(innen) und gutmenschlichen Willkommensklatscher(innen) haben wir es endlich geschafft, mit ausufernden Sicherheitsmaßnahmen leben zu müssen.  Wie ein Affront klingt es, wenn der Innenminister meint, man brauche keine Angst zu haben und es könne in Sicherheit gefeiert werden.  Da stellt sich die Frage, warum eine Silvesternacht mit einem derartigen Polizeiaufgebot gesichert werden muss?

 

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2016-12-31


Wort des Herausgebers zum Jahr 2016


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!


Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin besteht nun seit 8 Jahren.

Bei ERSTAUNLICH war man auch in diesem Jahr bemüht, informative und erstaunliche Beiträge zu bringen.  Das Portfolio erstreckte sich von medialer Hilfestellung für sozialschwache  Menschen  bis hin zur Aufdeckung fragwürdiger Geschäfte großer Konzerne, sowie auch Berichte über politischer Skandale.

Den Erfolg eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen, ob und wie oft einzelne Artikel von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden. Dies geschah auch in diesem Jahr sehr häufig.  Auch kam es auf Grund der Berichterstattung von ERSTAUNLICH in diesem Jahr, wieder zu einigen Parlamentarischen Anfragen.  ERSTAUNLICH  beschäftigte  sich  auch im Jahr 2016 mit dem radikalen Islam,  der in Österreich  leider überhand nimmt.   Ebenfalls war die Flüchtlingswelle und die daraus profitierende Asylindustrie ein wichtiges Thema im Jahr 2016.  Aber auch über Auswüchse des wachsenden Linksextremismus wurde berichtet.

Im  Alleingang  hätte  ich  das  wohl   alles  nicht  geschafft  und  so möchte ich mich bei meinem Team,  bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken,  die für dieses Online-Magazin  wertvolle Recherchearbeit geleistet oder sich in sonstiger Weise eingebracht haben.

Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von ERSTAUNLICH einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2017.  Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter.

Erich Reder

2016-12-31

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Geplante Strafbarkeit von „Fake News“


Die Bundesregierung ist selbst Produzent permanenter politischer „Fake News“

 

Alles toll am Arbeitsmarkt, keine Probleme mit Migration, keinerlei Gefährdung durch den Migrantenstrom aus Arabien und Afrika, und so weiter und so fort – niemand geringerer als die Bundesregierung selbst produziert „Fake News“ am laufenden Band, will die Bevölkerung für dumm verkaufen und auf der anderen Seite kritische Stimmen nun offensichtlich per Gesetz abwürgen.  So kann und darf eine Demokratie westlicher Prägung nicht funktionieren.

 

Alleine am Beispiel der Kriminalstatistik in den vergangenen Jahren zeigt sich, wie sehr diese Regierung trickst und damit politische „Fake News“ produziert.  Aus zehn aufgebrochenen Autos fabriziert man ein einziges „Serien-Delikt“ und wenn man den Delinquenten ausfindig macht, freut man sich über zehn aufgeklärte Fälle.  Arbeitslose werden in oft sinnlosen Kursen versteckt, um damit die offizielle Statistik zu beschönigen, der Migrationshintergrund bei Verbrechern wird immer öfter unter den Teppich gekehrt oder man rechnet seit 2014 Drogenhandel und Prostitution mit in das BIP ein, um das wirtschaftliche Gesamtbild in den EU-Staaten zu beschönigen.  Mehr an „Fake News“ ist politisch kaum mehr möglich.

 

Dazu der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache: „´Fake News´ würden aber offenbar toleriert, wenn sie von der Regierung und ihren geförderten Medien stammen. Wenn missliebige Informationen allerdings von kritischen und unabhängigen Geistern kommen, soll künftig die ‚Fake News‘-Keule zuschlagen. Sollte tatsächlich ein Straftatbestand für Desinformation eingeführt werden, dann müsste es die ersten großen Strafen für die gesamte Bundesregierung samt ihrer Riege an medialen Hofberichterstattern hageln.“

 

Unser Rechtssystem kennt bereits Strafen für üble Nachrede, Kreditschädigung oder Verleumdung.  Wenn etwas nachweislich nicht stimmt, hat jeder die Möglichkeit, den Rechtsweg zu beschreiten. Wenn notwendig, könnte man hier sicher noch optimieren.  Wenn aber eine Bundesregierung versucht, unliebsame Meldungen für falsch zu erklären und selbst dabei eine politische Falschmeldung nach der anderen produziert, dann müssten bei jedem Demokraten die Alarmglocken läuten.

 

Die steigende Bedeutung sozialer Netzwerke, aber auch der Erfolg vieler kritischer Internet-Medien ist ein Segen für die Demokratie und ein hervorragendes Korrektiv zu den „Fake-News“ der Regierung und ihrer Medien.  Wenn man diesen öffentlichen Diskurs abwürgen will, hat man Demokratie nicht verstanden und will unsere Gesellschaft, die durch ein Direktiven- und Überwachungskonvolut der EU ohnehin schon viel an ihrer Freiheit eingebüßt hat, noch unfreier machen. Gegen eine derartige Vorgangsweise kündigt Strache massiven politischen Widerstand an.

 

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2016-12-30


Asylwerber stach auf 50-Jährige ein


22-jährigen Afghanen dürfte das Vorlesen aus der Bibel missfallen haben

 

 

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich in einer heutigen Presseaussendung mitteilt, attackierte ein afghanischer Asylwerber eine 50-Jährige mit einem Buttermesser.  Die Frau besuchte gestern eine Asylunterkunft in Vöcklamarkt, um den Asylwerbern aus der Bibel vorzulesen.

 

Scheinbar missfiel dies einem 22-jähriger Asylwerber und so holte dieser aus der Küche ein Messer.  Mit diesem stach er der Bibelvorleserin mehrmals gegen den Oberkörper. Die Frau hatte allerdings Glück im Unglück. Sie stürzte zwar und zog sich dabei eine Verletzung am Ohr zu, aber der von ihr getragene dicke Wintermantel bewahrte sie vor ernsthaften Stichverletzungen.

 

Der afghanische Asylwerber wurde von der Polizei festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.  Bei einer ersten Befragung gab der Messerstecher an, er habe persönliche Probleme.  Laut seinen Angaben, habe er die Frau noch nie gesehen.

 

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2016-12-29


Kein Pardon für straffällige Asylwerber


Straftaten von kriminellen Flüchtlingen bleiben sehr oft ohne Konsequenzen

 

Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ berichtet wird. Zwar versuchten staatliche oder vom System gesponserte Medien bis vor gar nicht langer Zeit, eine solche Berichterstattung zu vermeiden, doch in Zeiten der immer stärker werdenden sozialen Netzwerke, war dies nicht mehr haltbar.

 

Natürlich sollte man von einer Pauschalierung absehen, denn nicht alle Flüchtlinge sind Verbrecher.  Allerdings finden sich unter diesen eine nicht unerhebliche Anzahl von Personen, bei denen Diebstahl, Raub, Drogenhandel, Vergewaltigung udgl. mehr, scheinbar zum ganz normalen Tagwerk gehört.  Und wie reagiert der Rechtsstaat darauf?  Während die Polizei bemüht ist, derartiges Gesindel dingfest zu machen, finden sich dann Staatsanwälte, die eine Anzeige auf freiem Fuß oder im schlimmsten Fall eine Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus anordnen.  Eine Inhaftierung oder gar Abschiebung kommt in den seltensten Fällen vor.

 

Erst zwei Fälle aus jüngster Vergangenheit dokumentieren die streichelweiche Vorgangsweise gegen „traumatisierte“ Rechtsbrecher, die aus ihren Heimatländern nach Österreich flüchteten.  Bekanntlich wird aktuell in Klagenfurt gegen einen Asylwerber aus Somalia wegen versuchter Vergewaltigung und Raub ermittelt – und man siehe und staune, die Staatanwaltschaft hat in diesem Fall (Ausnahme von der Regel?) bereits die Verhängung die U-Haft gegen den mutmaßlichen Täter beantragt.

 

Im Bezirk Linz-Land hat wiederum eine Gruppe von Afghanen unter Beteiligung eines aus einem Quartier in Kärnten „ausgerissenen“ Asylwerbers einen Schaffner bei der Fahrkartenkontrolle mit dem Umbringen bedroht. Laut Medienberichten ist dieser Asylwerber nun wieder zurück in Kärnten. Nehmen wir das Beispiel Kärnten, dann stellt sich die Frage, warum Landeshauptmann Peter Kaiser als zuständiger Flüchtlingsreferent, zu den sich häufenden Vorfällen schweigt und sich nicht für eine Abschiebung straffällig gewordener Asylwerber einsetzt?

 

Der Landeshauptmann von Kärnten sollte seine theoretisch vorhandene Macht endlich einmal ausspielen und auch bei seinen Parteifreunden in der Bundesregierung vorsprechen. Es darf nicht sein, dass durch die Untätigkeit der rot-schwarzen Regierung kriminelle Asylwerber und Asylanten durch Österreich laufen, in 99 Prozent der Fälle lediglich auf freiem Fuß angezeigt werden und die österreichische Bevölkerung für die Mutlosigkeit der eigenen Politiker die Zeche zahlen muss.

 

Asylwerber und Zuwanderer haben unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte bedingungslos akzeptieren und respektieren. Es kann wohl niemand dafür Verständnis aufbringen, wenn diese Personen ihr Gastrecht missbrauchen, straffällig werden und dann ohne ernste Konsequenzen im Land bleiben dürfen und weiter auf Kosten der Steuerzahler versorgt werden. Eine Morddrohung ist kein Kavaliersdelikt und darf auch keines werden.  Das gleiche gilt für eine versuchte Vergewaltigung oder einen Raub.

 

Die verantwortlichen Politiker(innen) von SPÖ und ÖVP müssen sich endlich einen Ruck geben, statt jeden weiteren Vorfall achselzuckend zur Kenntnis zu nehmen und zur Tagesordnung überzugehen. Eine Politik, die auf Kosten der Sicherheit der eigenen Bevölkerung eine unkontrollierte Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls zulässt, haben sich die Österreicher definitiv nicht verdient.

 

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2016-12-28


Somalischer Asylwerber fiel über Frauen her


Versuchte Vergewaltigung und räuberischer Diebstahl in Klagenfurt

 


 


Ein 19-jähriger Asylwerber aus Somalia ist verdächtig am 24. Dezember 2016 gegen 05:00 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette geöffnet und eine 23-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land unter Anwendung körperlicher Gewalt sexuell bedrängt zu haben. Erst als eine weitere Person die Toilette betrat, ließ der Beschuldigte vom Opfer ab und flüchtete.

 

Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt Land in ein Gespräch und stahl ihr vorerst unbemerkt eine Brieftasche aus ihrer Handtasche. Die Frau bemerkte den Diebstahl und wollte den Beschuldigten die Brieftasche wieder entreißen. Daraufhin packte der 19-jährige die Frau an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Brieftasche. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld.

 

Bei der nach der Anzeigeerstattung eingeleiteten Fahndung konnte der Beschuldigte im Schillerpark angehalten und festgenommen werden. Aus medizinischen Gründen musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden.  Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, Einvernahmen haben noch zu erfolgen. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Asylwerber der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.  (Quelle: polizei.gv.at)

 

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2016-12-25

Linke versuchen sich in Relativierung


Auf linker Facebook-Seite wird der Terroranschlag von Berlin verharmlost

 

Während auf etlichen islamistischen Accounts in den sozialen Medien, der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt bejubelt und der mittlerweile erschossene islamistische Täter in Schutz genommen wird, versuchen auch zahlreiche politisch links orientierten Gruppierungen, die Tat (die 12 Personen das Leben gekostet hat) zu relativieren.  So ist beispielsweise auf der Facebook-Seite der Linksaktivisten  „ANTI FPÖ … GEGEN FPÖ!!!“  wie folgt zu lesen:

 

 

In ihrer eigenen Blödheit haben diese Linken nicht einmal bemerkt, dass sie mit ihrem Versuch der Relativierung, selbst eine Verbindung zwischen dem Terroranschlag und dem Islam hergestellt haben.  Abgesehen davon – so gefährlich Alkohol auch sein kann – ist der Vergleich mit einer vorsätzlich geplanten und ausgeführten Ermordung von unschuldigen Menschen in keiner Weise haltbar.  Aber auch diesbezüglich haben diese geistig Minderbemittelten eine Rechtfertigung und verurteilen sogar die Erschießung des islamistischen Terroristen.

 

 

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2016-12-24


Inhalts-Ende

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