Systemmedien üben sich in medialer Vorverurteilung


Stellungnahme von Martin Sellner zum Vorfall am Schottentor

 

 

Schlagzeilen wie im obigen Screenshot gezeigt, beherrschen seit gestern die Schlagzeilen in etlichen systemtreuen Medien im Internet. Würde man diesen – in ihrer reißerischen Form gebrachten Darstellung –  unbedarft Glauben schenken, so könnte man zur Annahme kommen, dass nicht nur islamistische Terroristen in der Gegend herum feuern, um unschuldige Menschen zu töten.  Nur stimmt dies in diesem Fall nicht, denn die Schlagzeilen zielen augenscheinlich auf Stimmungsmache gegen einen gewissen Martin Sellner ab.

 

Nun, man muss diesen Herrn nicht mögen und auch nicht mit seinen politischen Zielen einverstanden sein. Das darf aber nicht soweit führen, dass gewisse Medien den Mann quasi medial vorverurteilen.  Eine Stellungnahme des Betroffenen einzuholen wäre das Mindeste gewesen, was man sich von seriösen Medien erwarten hätte können. Wir bringen nachfolgend ein Video, in dem Martin Sellner schildert, was am Schottentor im 1. Wiener Gemeindebezirk wirklich vorgefallen ist.

 

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2017-02-05


Mit Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen


Freibrief für linke Randale, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Schikanen gegen den Mittelstand

 

„Mit den Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den Offenbarungseid der Grünen Parteichefin im heutigen Ö1-Mittagsjournal. „Augenscheinlich begreifen sich die Grünen mehr als außerparlamentarische Protestbewegung gegen den Mittelstand, denn als ins Parlament gewählte Volksvertreter“, so Kickl.

 

In dieses Bild passe auch der von Glawischnig geforderte Freibrief für Demonstrationen aller Art, selbst wenn diese gewalttätig oder spaßig sein sollten. Dass bei den von den Grünen vielfach unterstützten oder gar organisierten Sinnlosdemos die Gewerbetreibenden in den Demo-Zonen massive Geschäftseinbrüche zu verzeichnen hätten, oder auch ihre Schaufenster entglast bekämen, interessiere die Grünenchefin ebensowenig wie die Radikalisierung ihrer eigenen Parteijugend, kritisierte Kickl den gewaltduldenden Politstil der ehemaligen Umweltpartei.

 

„Statt sich gegen hetzerische Demos gegen Andersdenkende auszusprechen, fördern die Grünen diese auch noch. Offenbar will man mit Massenaufmärschen, die nicht immer friedlich verlaufen, Personen mit anderen Meinungen einschüchtern und mundtot machen“, warnte Kickl davor den politischen Diskurs vom Parlament auf die Straße zu tragen. Abgesehen von der demokratiepolitischen Bedenklichkeit diese linken Einschüchterungsdemos, entstehe auch ein gewaltiger Schaden für die Wirtschaft. Hauptleidtragende dabei seien die vielen mittelständischen Geschäftsinhaber, deren Umsätze durch ständige Blockaden ihrer Einkaufsstraßen dramatisch gefährdet seien, so Kickl.

 

„Solange die Grünen nicht in der Lage sind ihre Anliegen von der Straße ins Parlament zu verlagern, ist mit ihnen kein Staat zu machen“, erteilte Kickl den Regierungsträumen Glawischnigs eine klare Absage. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-04


Potentielle Gefahr für Mieter und Kinder


Wiener Wohnen schafft es nicht für ein geschlossenes Tor zu sorgen

 

Bereits seit Sommer 2016 beanstanden wir das offenstehende Tor in der städtischen Wohnhausanlage in Wien 5. in der Stöbergasse, dem Heinrich Heine Hof. Seitens Wiener Wohnen ist man nicht in der Lage eine selbstschließende Schließanlage anzubringen, wodurch das Tor zur Gemeindebauanlage meist unverschlossen bleibt.  Auf zahlreiche Urgenzen bemüht man sich seitens von Wiener Wohnen nicht einmal um eine Antwort geschweige denn, eine Maßnahme durchzuführen.

 

 

Nun ist der besagte Gemeindebau immer wieder Ziel von Schmierereien und Vandalismus. Es wird daher vermutlich nur eine Frage der Zeit sein, wann Kriminelle durch das einladende offene Tor, zu Einbrüchen oder anderen Straftaten inspiriert werden.  Zudem ist in der Wohnhausanlage auch ein Kindergarten untergebracht.  Das birgt eine zusätzliche Gefahr für die dort untergebrachten Kinder, denn nicht jeder „Kinderfreund“ führt Gutes im Schilde.

 

E. Weber

(Gastautor)


2017-02-04


Migranten zurück nach Nordafrika bringen


EU-Gipfel: Maßnahmen reichen nicht, endlich auch Aufnahmelager umsetzen

 

„Was die EU in Libyen derzeit an Maßnahmen plant, wird nicht ansatzweise reichen, die Migrationsströme Richtung Europa in den Griff zu bekommen“, erklärte heute Harald Vilimsky, Delegationsleiter der FPÖ im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär.

 

Heute steht bei dem in Malta stattfindenden informellen EU-Gipfeltreffen das Migrationsthema auf dem Programm, insbesondere auch die Lage in Libyen. Dort warten 350.000 Migranten auf besseres Wetter und damit eine Überfahrt nach Europa. 181.000 Menschen erreichten im vergangenen Jahr Italien – 90 Prozent davon über Libyen.

 

„Maßnahmen wie die Unterstützung der libyschen Küstenwache oder die Sicherstellung angemessener Aufnahmekapazitäten sind nicht falsch, aber viel zu wenig“, so Vilimsky. „Es muss unbedingt Schluss gemacht werden mit der derzeitigen Praxis, dass Frontex-Schiffe die Flüchtlinge aufnehmen, nach Italien bringen und somit die EU selbst Migration und Schleppergeschäft unterstützt“.

 

„Aufgegriffene Flüchtlinge sollten umgehend dorthin zurückgebracht werden, wo sie herkommen“, so der FPÖ-Delegationsleiter. Um das zu unterstützen, brauche man sichere Zonen in Form von Aufnahmelagern in Nordafrika, etwa in Libyen. Das Hauptziel aller Maßnahmen müsse klar sein, so Vilimsky: „Unerwünschte Migranten sollen gar nicht erst nach Europa kommen, denn wir wissen: Sind sie einmal da, werden sie de facto kaum noch zurückgehen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-03


OGH-Urteil: Strache darf nicht „Arsch“ genannt werden


Die Grenzen der freien Meinungsäußerung wurden überschritten

 

 

Mit unserem Beitrag (LINK1) haben wir im Vorjahr den Stein ins Rollen gebracht. Der SPÖ-Politiker Dr. Baumgärtel wurde daraufhin geklagt und im Sommer 2016 verurteilt (LINK2).  Ende Dezember 2016 sprach nun der OGH das letzte Wort und dieses lautete unter anderem: „Der Beklagte hat mit seiner plumpen Beschimpfung des Klägers als „Arsch“ die Grenzen der freien Meinungsäußerung überschritten …“

 

 

Das OGH-Urteil scheint dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, nicht zu schmecken und so zog er auch heute wieder gegen den FPÖ-Chef zu Felde.  Da er offenbar – entgegen dem Richterspruch des OGH – der Meinung ist, dass es schwer fällt andere Bezeichnungen für Strache zu finden, will er den EGMR (europäische Gerichtshof für Menschrechte) anrufen und meint, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.

 

Posting von Dr. Baumgärtel vom 03.02.2017 um 00:54 Uhr

 

Bezüglich des letzten Wortes können wir dem SPÖ-Politiker beipflichten, denn unseren Informationen nach, sind noch einige Klagen wegen anderer Äußerungen von Dr. Baumgärtel anhängig.  Das letzte Wort dürfte also tatsächlich noch nicht gesprochen sein.

 

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2017-02-03


Diskussion über Kopftuch für Kinder


Volksschülerinnen tragen schon Kopftuch und lange Gewänder

 

 

Der ORF Wien berichtete, dass schon kleine Kinder mit Kopftuch in die Schule kommen und, dass die Schulinspektoren dies zulassen. Unserer Meinung nach ein möglicher Rechtsbruch seitens der Stadt Wien.  Man sollte sich ein Beispiel an Salzburg nehmen, wo zumindest in Kindergärten Kopftuchverbot herrscht.  Kein Kind verhüllt sich freiwillig, das wird wohl jeder Kinderpsychologe bestätigen.  Also kann der Druck sich zu verhüllen nur von den Eltern oder/und der Schule kommen.  Denn mit Religion hat das nichts zu tun, da der Koran keinerlei Ganzkörperverhüllung vorschreibt. Es nur eine Art Rat für Frauen, sich ab der Pubertät zu verhüllen, jedoch geschieht dies ohne jede rechtliche Grundlage.

 

Wir beobachteten auch bei der islamischen Schule in Floridsdorf, dass Mädchen in Vollverhüllung, also mit Kopftuch und langem Gewand zur Schule gehen bzw. gebracht werden. Zur Ehrenrettung der Schule sei aber auch gesagt, dass einige Mädchen auch unverhüllt zur Schule kommen, es daher wohl eher an den Eltern liegt, dass sie ihren Kinder dazu zwingen, sich in lange unbequeme Gewänder zu hüllen und Kopftuch zu tragen.

 

Es ist also an der Zeit, dass auch die Verantwortlichen Wien und im restlichen Österreich handeln und ein Kopftuchverbot für Kinder aussprechen, wie ebenso ein generelles „Verhüllungsverbot“ (Burka / Schleier) für Frauen, da dies eine Herabwürdigung des weiblichen Geschlechts darstellt und nichts mit dem Glauben zu tun hat.  Zudem sollte man sich der mitteleuropäischen Kultur anpassen, so wie sich Europäer auch der arabischen Kultur anpassen, wenn sie in der Region sind. Dies versteht sich eigentlich von selbst, doch davon wollen wohl viele dem Islam nahestehenden Personen nichts wissen.

 

Wir sind auch der Meinung, dass islamische Schulen in unserem Kulturkreis nichts zu suchen haben. Denn wie man aus Insider Kreisen erfährt, wird dort am ehesten radikalisiert und fundamentaler Islamismus gelehrt, was wohl nicht im Sinn einer österreichischen Schulausbildung sein kann. Daher sollten diese Schulen mehr unter die Lupe genommen werden und gegebenen falls geschlossen werden. Eine Schulreform täte ohnehin Not (auch in den „normalen“ Schulen), da unser Bildungssystem – wie etliche Wissenschaftler immer wieder betonen – zurzeit eher unter suboptimal fällt.

 

E. Weber

(Gastautor)


2017-02-02


Tschetschenischer „Kieferbrecher“ droht Außenminister Kurz


„ ….. und nie wieder aufstehen …“

 

Der Tschetschene Abuu S., (lt. eigener Bezeichnung „Kieferbrecher“) – der dadurch traurige Berühmtheit erlangte, weil er ein 15-jähriges Mädchen verprügelte und sich auf Facebook nun „Dieser Abuu (Psycho)“ nennt, wurde wieder aktiv.  Er stellte einen Artikel der Tageszeitung HEUTE, welcher sich mit dem Burka-Verbot befasst, auf seinem Facebook-Account ein und postete dazu: „Derjenige der das so geschrieben &entschieden hat du HURENSOHN MELDE DICH BEI MIR ICH WERDE DEINE MUTTER DURCHNEHMEN!! UND IHR 150€ IN DEN ARSCH SCHIEBEN!!“ (sic!)

 

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Ein anderer User kommentierte dazu: „Sebastian kurz der unten rechts auf dem foto er hat das Gesetz so eingestellt jz�hauptsache Schlampen von Puff dürfen rumlaufen auf der Straße aber unsere bedeckten Schwestern nicht der Typ ist nd normal“. (sic!)

 

Das inspirierte Abuu S. zu einer weiteren Drohung und so postete er in Richtung des Außenministers Kurz: „Dieser hurensohn wird mir noch über den weg ,gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über dem weg gegangen ist !“ (sic!)   Die Ankündigung gegenüber ein anderer Person (im Zusammenhang mit einem Zusammentreffen) dass diese nie wieder aufstehen könne, kann durchaus auch als Morddrohung aufgefasst werden.  Man darf gespannt sein, wie die Justiz reagieren wird.

 

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2017-02-02


Erstaunliches Jobangebot


Rollenspieler für Kriegsspiele gesucht

 

 

Wer beispielsweise einen Viehzüchter, Ladenbesitzer oder auch einen Bürgermeister eines Dorfes in Afghanistan – der hin und wieder auch mit den anwesenden U.S. Streitkräften vermittelt und verhandelt – „spielen“ will, kann sich bei der Bundesagentur für Arbeit bewerben.

 

Das Unternehmen Optronic GmbH & Co. KG sucht nämlich über die Jobbörse Rollenspieler für Kriegsspiele. Insbesondere werden Mitarbeiter mit folgenden Sprachkenntnissen gesucht: Deutsch in Verbindung mit den Sprachen Englisch, Arabisch, Pashtu oder Dari.  Geboten werden Kost und Quartier. Die Unterbringung erfolgt in Stockbetten in Soldatenunterkünften oder Häusern und Zelten auf dem Übungsgelände.  Über die Gage wird sich ausgeschwiegen.

 

Einige Pferdefüße gibt es allerdings, denn mit nach Hause gehen nach Arbeitsschluss wird es nichts. Während der gesamten Dauer der Verpflichtung, darf das Übungsgelände, welches aus 10 Dörfer künstlich angelegt ist und jeweils aus 10 bis 30 Häusern besteht, nicht verlassen werden (Ausnahme Arztbesuch).  Auch besteht ein striktes Verbot für das Mitführen von Handys, Notebooks, Tablets udgl. ähnlicher Geräte.  Kontakt zu Außenwelt – und das nur in Notfällen – gibt es nur über das lokale Funknetz.  Nicht zu vergessen, dass natürlich auch ein striktes Alkoholverbot besteht, welches durch die Militärpolizei mittels Atemalkoholtests überprüft und überwacht wird.

 

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2017-02-01


Warum belässt die SPÖ Hassposter in ihren politischen Funktionen?


Nur Lippenbekenntnisse des SPÖ-Bereichssprechers?

 

 

„Hasspostings und bewusst gestreute Falschmeldungen im Netz ufern aus, Handlungsbedarf ist bereits dringend gegeben“, stellte Franz Kirchgatterer, SPÖ-Bereichssprecher für Menschenrechte, in der heutigen Nationalratsdebatte zu Menschenrechten im Internet fest. „Wir müssen gemeinsam gegen Demütigung, Einschüchterung und die Entwürdigung Einzelner kämpfen“, so der Abgeordnete weiter. Hasspostings würden zu sozialer Verrohung führen, Falschmeldungen im Netz beeinflussen den sozialen Diskurs um gesellschaftliche Probleme und Lösungen negativ. (Quelle: APA/OTS)

 

Offenbar sind die mahnenden Worte des SPÖ-Bereichssprechers für Menschenrechte nur Lippenbekenntnisse oder nicht bis zu allen Politikern in den eigenen Reihen durchgedrungen, wie man am Beispiel des stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, erkennen kann. Nachfolgend nur einige seiner geistigen Ergüsse, die er auf Facebook gepostet hatte:

 



 

Wenn also die SPÖ wirklich etwas gegen Hassposter unternehmen will, sollte sie einmal in den eigenen Reihen damit anfangen und einen Dr. Baumgärtel seiner politischen Funktion entheben.  Die FPÖ ist in diesem Bereich wesentlich konsequenter und schließt Funktionäre unverzüglich aus, wenn diese Hasspostings verfassen.

 

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2017-01-31


Urteile die mit normalem Menschenverstand nicht zu verstehen sind


Für die Vergewaltigung einer 21-jährigen Türkin gab es 6 Jahre –

für die an einer 72-jährigen Österreicherin nur 20 Monate Haft

 

Wie in etlichen Medien berichtet wird, wurden heute jene 3 Asylwerber (zwischen 16 und 18 Jahre alt) aus Afghanistan, die im vorigen Jahr in Wien eine 21-jährige Türkin in Wien vergewaltigt haben, am Wiener Landesgericht zu je fünf bzw. sechs Jahren unbedingter Haft verurteilt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

 

Am 1. September 2015, vergewaltigte ein damals 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan, in Traiskirchen (NÖ) eine 72-jährige österreichische Pensionistin. Die Tat gelangte – obwohl man seitens der Behörden versuchte diese zu verheimlichen und von Welcome-Klatscher(innen) und anderen Gutmenschen sogar als Lüge und Hetze bezeichnet wurde – schlussendlich doch an die Öffentlichkeit.  Der Täter wurde im Jänner 2016, am Landesgericht Wr. Neustadt, zu lächerlichen 20 Monaten Haft verurteilt.

 

 

Da stellt sich die berechtigte Frage, warum es bei identen Straftaten, die von gleichaltrigen Tätern begangen wurden, welche sogar aus dem selben Kulturkreis stammen, zu derart unterschiedlichen Urteilen kommen kann?

 

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2017-01-31


ILMÖ fordert Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus


Terrorismus durch Verbot des politischen Islam den Nährboden entziehen

 

Nach den Terrorangriffen der letzten Monate sowie den rasant zunehmenden sexuellen Übergriffen auf Frauen und angesichts der auch momentan allgegenwärtigen Terrorgefahr ist es ein Gebot der Stunde, dieser Saat des Bösen endlich den Nährboden zu entziehen. Und dieser Nährboden heißt politischer Islam, egal von welcher Herkunft oder Nationalität er auch ausgeht.


Das ist eine gefährliche, voraufklärerische sowie missionierende Ideologie und hat mit der Religion Islam nichts zu tun. Auch der aktuelle Verfassungsschutzbericht 2015 diagnostiziert unmissverständlich: „In Österreich ist die Zahl der sich radikalisierenden Anhänger des salafistischen Dschihadismus weiterhin im Ansteigen begriffen.“ Man darf aber nicht erst bei den Terroristen beginnen, sondern muss im Vorfeld – beim politischen Islam – ansetzen.

 

„Es braucht daher in Österreich ein gesetzliches Verbot aller Organisationen, die den Boden für Extremismus und Terrorismus erst aufbereiten: Konkret muss Österreich auch ein Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus, das die Organisationen der Muslimbuderschaft, die Kalifat-Partei Hizb ut- Tahrir, die Terrororganisation Hamas sowie Milli Görüs und angesichts der jüngsten besorgniserregenden Entwicklungen in der Türkei auch ATIB umfasst, entwickeln. Viele Organisationen haben die Einführung der Scharia entgegen den Gesetzen in Europa als Ziel und bereiten die ideologische Grundlage für Extremisten bis hin zum islamischen Staat.

 

Verbot von Symbolen der radikal islamistischen Organisationen und Schaffung einer Liste verbotener Organisationen analog zum NS- Verbotsgesetz

 

„Wir sind froh, dass die politischen Parteien langsam erkennen, dass man den politischen Islam in die Schranken weisen muss.“ Das Team Stronach brachte am 18. Mai 2016 bereits einen ersten Antrag für ein Verbot des politischen Islam ein, und führt Gespräche mit dem Justizministerium und anderen Parteien. Die FPÖ hat ein konkretes Islamismus-Verbotsgesetz ebenfalls auf ihre Agenda genommen. Und auch seitens der NEOS wurden entsprechende Initiativen gegen radikalen Islamismus im Rahmen eines 9-Punkte-Plans für Integration und Deradikalisierung zugesagt. Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ steht hier allen Parteien und Medien mit ihrer Expertise zur Verfügung. Denn Religion ist Privatsache“, betont Albayati.

 

Es bräuchte, so wie es letztes Jahr (wie damals von der ILMÖ gefordert) bei den Symbolen des Islamischen Staates und Al Kaida gemacht wurde, ein effektives Verbot islamistischer Symbole. „Das ist eine gefährliche, voraufklärerische sowie missionierende Ideologie, die meisten Muslime wollen ihren Glauben friedlich ausüben und lehnen daher solche extremistischen Varianten ab, dem friedlichen Zusammenleben und der Integration in Europa hilft ein Verbot dieser radikalen Strömungen“, sagte Albayati.

 

IGGIÖ-Führung zeigt fortschreitende Erdoganisierung beweist einmal mehr die Steuerung aus dem Ausland

 

Beim neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft IGGIÖ (Ibrahim Olgun) sehen die Österreicher einmal mehr, wie intensiv die IGGIÖ und deren Mitgliedsverbände aus dem Ausland gesteuert werden. Nach arabischen Muslimbrüdern und der türkisch-nationalistischen Milli Görüs ist nun also ATIB, ein Verband mit engsten Beziehungen zu Erdogan persönlich, an der Reihe. „Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass ATIB nun vom völlig verpatzten Islamgesetz profitiert – ein Gesetz, dass der Erdogan-Verband vergeblich bekämpfte. Man darf dabei nie vergessen, dass die IGGIÖ nur rund 2 Prozent der Muslime vertreten, aber nach außen hin so getan wird, als sei das die alleinige Vertretung der Muslime“, bekräftigte Albayati.

Die ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische Ablehnung des Alleinvertretungsanspruches der sogenannten Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich-IGGiÖ. Die IGGiÖ hat keinen Anspruch, als alleiniger Gesprächspartner in der Öffentlichkeit zu agieren. Der Status der IGGiÖ ist nach wie vor eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes vom 1. Dezember 2010 (B1214/09), die das Monopol der Alleinvertretung der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat. Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam und forciert die ideologisch konservativen fundamentalistischen Islamisten in der IGGiÖ.

 

Die IGGiÖ habe kaum zahlende Mitglieder, sei nun aber, obwohl sie niemals als Verein oder Organisation angemeldet war, auf Druck von Saudi Arabien und der Türkei als Körperschaft anerkannt. Grundsätzlich gehören Moschee-Vereine aber generell untersagt. Ein Verein darf weder eine Kirche noch eine Moschee betreiben. Dem direkt von Ankara gesteuerten politischen Verein ATIB unterstehen aber die meisten Moscheen in Österreich. Albayati: „Das ist eine Fehlentwicklung, der man mit aller Kraft entgegentreten muss. Denn jeder weiß, wo die Radikalisierung beginnt: In den ideologisch indoktrinierten Moschee-Vereinen, in den angeschlossenen Kinderbetreuungseinrichtungen und beim Islamunterricht werden extremistische Parallelgesellschaften gezüchtet.“

 

Halal-Industrie stoppen

 

„Hier kann der Staat nicht zusehen und muss diese drei falschen Machtblöcke des politischen Islam endlich verbieten. Man darf auch nicht vergessen, dass es da nicht nur um ideologischen Einfluss, sondern auch um sehr viel Geld geht. Über Halal-Zertifizierungen nach dem (in Europa verbotenen) Sharia-Recht fließen Millionen insbesondere an die Muslimbruderschaft. Wir fordern in diesem Zusammenhang auch einen wirksamen Stopp dieser millionenschweren Schwarzarbeit ohne Steuern zu zahlen und insbesondere für diese heimische Exportwirtschaft so schädlicher Praktiken“, so Albayati abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-30


Bedenklicher Workshop


Linksextreme üben Schlösser knacken

 

 

Die „Rosa Antifa Wien“ hatte dieses Wochenende zu einem Workshop (siehe obigen Screenshots) geladen.

 

 

Unter Lockpicking (engl. lock ,Schloss‘ und pick ,picken‘, ,stochern‘) oder nachschließen, umgangssprachlich Picking, versteht man die Aufsperrtechnik zum Öffnen von Schlössern, ohne einen dafür passenden Schlüssel zu besitzen und ohne das Schloss zu beschädigen.  Diese Technik wird vorwiegend von Geheimdiensten, Schlüsseldiensten und Kriminellen verwendet.

 

Soweit uns bekannt ist, handelt es sich bei der „Rosa Antifa Wien“ weder um einen Geheimdienst, noch um einen Schlüsseldienst.  Die linksextreme Gruppierung bezeichnet sich selbst als renitent und anarchisch.  Die Homepage, die Domain und die Postadresse der „Rosa Antifa Wien“ befinden sich unter der Adresse: 1060 Wien, Linke Wienzeile 102.

 


 

Und wie es der Zufall will, firmiert an besagter Adresse im 6. Wiener Gemeindebezirk auch die Organisation „Rosa Lila Villa“, welche von der Stadt Wien großzügig subventioniert wird.

 

 

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2017-01-29


Linke Scheuklappen


Keine gutmenschliche Empörung über Einreiseverbote für Juden in muslimische Länder

 

Es ist schon erstaunlich, wie sich die politische Linke über das von Donald Trump verhängte, vorübergehende Einreiseverbot für Muslime – aus Ländern wie dem Iran, Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, Jemen und Irak (da es laut dem amerikanischen Heimatschutzministerium bestimmten Anlass zur Sorge hinsichtlich Terrorismus gäbe) – in die USA aufregen.  Wann hat sich das linke gutmenschliche Klientel je darüber aufgeregt, weil Juden und Israelis nicht nach Dubai einreisen dürfen ….

 

 

…. oder für sie in nachfolgenden muslimischen Ländern (siehe Screenshot) ebenfalls ein Einreiseverbot besteht?

 

 

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2017-01-29


Applaus-Verweigerung von H.C. Strache ist eine Falschmeldung

 

„Fake News“ als Anlass für wüste Beschimpfungen

 

Einige Systemmedien hatten gestern nichts Besseres zu tun als die Nachricht zu verbreiten, dass H.C. Strache und andere Freiheitliche bei der gestrigen Angelobung von Alexander Van der Bellen im Parlament, dem nunmehrigen Bundespräsidenten keinen Respekt zollten, weil sie ihm nicht applaudiert hätten. Diese Meldung entspricht nicht den Tatsachen und wird auch durch das beigefügte Video (Ausschnitt) dokumentiert.  Der FPÖ-Chef und FPÖ-Mandatare waren aus Respekt dem Amt gegenüber geschlossen bei der Angelobung anwesend und haben auch respektvoll applaudiert. „Dass es jedoch keinen Grund und Anlass für minutenlangen frenetischen Jubel gab, liegt aufgrund vieler nachweislicher Aussagen von Van der Bellen auf der Hand“, so kommentiert Strache die „Fake-News“. 

Beweisvideo – Ausschnitt (Quelle: ORF2)

 

Aber sei wie es sei, FPÖ-Gegner und allen voran die linke Schickeria stürzten sich auf die verbreitete Falschmeldung (wie ein Hund auf einen Knochen), um ihren Schimpftiraden freien Lauf zu lassen. Besonders hervor tat sich wieder einmal der stellvertretenden Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel.  Er postete auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

 

Zur Erinnerung: Es ist noch keine 14 Tage her, da stellte der SPÖ-Politiker folgende Postings auf seinem Facebook-Account ein:

 

 

 

 

 

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2017-01-27

Nordkorea lässt ganz lieb grüßen


Wehsely-Abschied artete zu bizarrer Pjöngjang-Parodie aus

 

„Man kann in Wien als SPÖ-Stadträtin noch so viel anrichten, von den Genossen wird man trotzdem mit minutenlangen Standing Ovations im Nordkorea-Stil verabschiedet“, ist FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik über das befremdende Schauspiel im Gemeinderat einigermaßen erschüttert.  „Ein Hauch von Oberster Volksversammlung in Pjöngjang wehte durch den Sitzungssaal, als die Verantwortliche unter anderem für den Gangbetten-Skandal, die lebensgefährlichen Wartezeiten für Krebspatienten oder die Milliardenruine KH Nord enthusiasmiert in Richtung Gut Siemensbichl geklatscht wurde“, berichtet Mahdalik und hofft, dass er diese Bilder bald wieder aus dem Kopf bekommt. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-26


Österreich ist ein Eldorado für Islamisten und Terroristen


Und die Bahnhofsklatscher applaudieren weiter

 

Die Verhaftungen von elf Männern im Zuge einer großangelegten Terror-Razzia in Wien und Graz bestätigen all jene Warnungen, die in den vergangenen Monaten auch aus dem Ausland gekommen sind und besagten, Österreich sei Dreh- und Angelpunkt für radikale Islamisten. Acht Personen wurden in Glaubensvereinen festgenommen, die schon länger unter Beobachtung gestanden sind.

 

„Das ist der Beweis dafür, dass wir mit unserer Forderung nach mehr Überwachung von muslimischen Vereinen und Moscheen recht hatten“, so FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zu den Festnahmen und ergänzt: „Radikalisierung passiert in Österreich, allen voran ist Wien davon betroffen. Nun müssen auch die letzten Zweifler zugeben, dass wir den Terror durch die illegale Flüchtlingswelle importiert haben.“

 

Abschließend fordert Strache die rasche Abschiebung aller Asylwerber, die auf dem Weg ins österreichische Sozial-Schlaraffenland mit der Hauptstadt Wien schon in sicheren Drittstaaten waren wie auch die Rückführung krimineller Asylberechtigter.

 

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2017-01-26


Plant Sima eine Mega-Verbrennungsanlage beim Wilheminenspital?


Bürger wurden schon bei Müllverbrennung am Flötzersteig übergangen

 

Die Anzeichen verdichten sich, dass am Areal des Wilhelminenspitals eine Mega-Müllverbrennungsanlage für Spitalsmüll errichtet werden soll – 70-Meter-Turm inklusive. Der Umweltsprecher der FPÖ Wien, LAbg. Udo Guggenbichler, sieht das offenbar geplante Projekt sehr kritisch. Zum Ersten wurde schon bei der Errichtung der quasi daneben liegenden Müllverbrennungsanlage am Flötzersteig über die Anrainer drüber gefahren, zum Zweiten befürchtet Guggenbichler, dass – um die Anlage rentabel führen zu können – der gesamte Spitalsmüll aus Österreich oder sogar aus dem Ausland nach Wien auf den Wilhelminenberg gekarrt werden könnte.

 

„Das wäre nicht nur wegen des zusätzlichen Verkehrsaufkommens, sondern auch aufgrund der zu erwartenden Emissionen für die Anrainer unzumutbar“,  so der FPÖ-Politiker. Guggenbichler fordert die verantwortliche SPÖ-Umweltstadträtin Ulrike Sima auf, die entsprechenden Pläne offenzulegen und kündigt Anträge gegen das Projekt im Wiener Gemeinderat an. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-25


5. Wiener Akademikerball im Februar ….


….. und der Mob wird wieder wüten

 

Der 5. Wiener Akademikerball findet heuer am 3. Februar 2017 in der Wiener Hofburg statt.  Wie bereits im vorigen Jahr – leider aus gegebenem Anlass – warnt die WKO Wien auch heuer wieder Geschäftsleute (siehe Folder).  Wie bereits in den vergangenen Jahren, sind auch heuer wieder gewalttätige Ausschreitungen von Gegnern des Akademikerballs zu erwarten.

 


 

Während in der Hofburg Leistungsträger der österreichischen Gesellschaft sich berechtigterweise zu vergnügen versuchen, wird auf den Straßen wieder ein primitiver Mob wüten, der auch nicht vor Gewalttaten zurückschreckt.  Wie die Vergangenheit bewiesen hat, kam es bereits bei früheren Ausschreitungen rund um den Akademikerball zu Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

 

Eigentlich ist die Warnung der WKO-Wien ein gutgemeinter Ratschlag, liest sich aber im Endeffekt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates.  Normalerweise gehören derartige „Demonstrationen“ – mit denen man bereits jahrelange negative Erfahrungen hat – ohne wenn und aber untersagt.

 

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2017-01-25


FPÖ-Hofer wirft der Bundesregierung Populismus vor


Jetzt arbeiten oder Neuwahl ermöglichen

 

„Es ist Zeit darauf aufmerksam zu machen, dass sich sowohl SPÖ als ÖVP wechselseitig bei der Präsentation von Verbesserungsvorschlägen an sich selbst überschlagen“, bemerkt der Dritte Präsident des Nationalrates und FPÖ-Vizeparteiobmann Norbert Hofer, der festhält: „Aufgabe einer Bundesregierung ist es, nicht Pläne zu präsentieren und Forderungen zu erheben, sondern Maßnahmen zu setzen. Die Geduld der Österreicherinnen und Österreicher ist erschöpft.“

 

„Wenn die Regierung nicht ehebaldigst in die Gänge kommt, müssen Neuwahlen ermöglicht werden und zwar am besten noch vor der Sommerpause, damit im Herbst eine neue Bundesregierung steht, die bereit und in der Lage ist, den Stillstand in Österreich zu beenden“, fordert Hofer.

 

Bemerkenswert sei, dass Bundeskanzler Kern gestern in einer Fernsehdiskussion auf Puls 4 erklärte, dass SPÖ und ÖVP die einzigen Parteien seien, die Veränderungen in Österreich wollten. Hofer: „Wenn Kern diese Aussage ernst nimmt, dann müsste er die Koalition des Stillstandes besser heute als morgen beenden“.

 

Im Falle einer Regierungsbeteiligung der FPÖ wird es einer der nicht verhandelbaren Hauptpunkte sein, den Ausbau direktdemokratischer Elemente vorzunehmen. Hofer: „Damit besteht die Möglichkeit, bei Reformvorhaben die Bevölkerung direkt einzubinden. Wir wollen als Regierungspartei mit den Bürgern regieren und nicht – so wie es jetzt der Fall ist – gegen die Menschen.“

 

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2017-01-24


Erstaunlicher Einkaufstipp auf muslimischer Facebook-Seite ….


….und anschließender Aufruf zum Dschihad

 

Auf der deutschsprachigen muslimischen Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ gibt es einen erstaunlichen Einkaufstipp (siehe Screenshot) und den anschließenden Aufruf: „fisabilillah“.  Dieser Begriff ist mit dem Konzept des Dschihad verbunden.

 


 

Einem Kritiker seines Postings entgegnet der User Abd-Allah Al-Almani wie folgt:


 

Und wieder einmal wird den Ungläubigen näher geführt, dass der Islam eigentlich eine Religion des Friedens ist.  Und wer das nicht verstehen will, der kann ja immerhin noch sagen, dass in diesem Fall der Islam wahrscheinlich wieder nichts mit dem Islam zu tun hat.

 

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2017-01-24


Werbung für die „böse“ Zahl 88


Verschwörungstheoretiker werden heute rotieren

 

Die Gewinnsumme der heutigen „Euro Millionen – Ziehung“, könnte bei etlichen geistig umnachteten Verschwörungstheoretikern eine ernsthafte Krise auslösen.  Es werden nämlich 88 Millionen Euro ausgespielt und dafür wird fleißig die Werbetrommel gerührt.

 

 

Und wie allseits bekannt sein dürfte, gilt bei den eingangs erwähnten Verschwörungstheoretikern – die hinter jedem Strauch oder Baum einen Nazi sitzen sehen – die Zahl 88 als geheimer Nazicode.  Fehlt nur noch, dass dieses Klientel vielleicht noch behaupten will, dass an der heutigen „Euro Millionen – Ziehung“ nur Nazis teilnehmen.

 

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2017-01-24


5.118,- Euro im Monat für 6-köpfige Flüchtlingsfamilie


Darum ist Österreich bei den Flüchtlingen so beliebt

 

Nachfolgendes Schreiben, welches zwar schon aus dem Sommer 2015 stammt und scheinbar erst jetzt ans Tageslicht gekommen ist, wurde uns heute zugespielt.  Um nicht in Gefahr zu laufen eine Falschmeldung zu verbreiten, haben wir beim Roten Kreuz in Steyr-Stadt rückgefragt.  Dort wurde uns vom zuständigen Bezirksstellengeschäftsleiter, Mag. Markus B.. die Echtheit des Schreibens bestätigt.  Allerdings war Mag. B. verwundert (fast ein wenig verärgert), dass das betreffende Schreiben an die Öffentlichkeit gelangt ist.

 

 

Mag. Markus B. erklärte uns, dass es sich bei der betreffenden Familie um anerkannte Flüchtlinge handelt, die sechs Monate in der Betreuung des RK standen. Der im Schreiben angeführte Geldbetrag stamme nicht vom Roten Kreuz.  Das Schreiben wurde quasi als Dienstleistung für die Familie erbracht, da diese eine Wohnung gefunden hatten und der Vermieter einen Einkommensnachweis verlangte.

 

Aus dem Schreiben des RK ist erkennbar, dass es sich um eine 6-köpfige Familie handelt.  Das bringt uns zwangsläufig zur Frage, ob auch eine 6-köpfige österreichische Familie, eine staatlich finanzielle Zuwendung von sage und schreibe 5.118,- Euro per Monat erhält?

 

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2017-01-23


Wenn Linke kommentieren …


… und sich wundern, wenn ihre Kommentarfunktion gesperrt wird

 

Auf Facebook findet man die erstaunlichsten Gruppierungen. Da gibt es beispielsweise die Gruppe „I was blocked by HC Strache“, die ein Sammelbecken für jene linke Personen ist, die auf der Facebook-Seite von H.C. Strache – wegen beleidigenden und/oder diskriminierenden Postings – gesperrt wurden.  Aber diese Herrschaften, die nicht zur geistigen Elite Österreichs gehören dürften, begreifen das nicht und beklagen sich laufend über ihre Sperre.

 

Als Beispiel tiefster Kommunikationskultur führen wir nachfolgend nur einige Kommentare an, wie sie auf der Facebook-Seite der linken Gruppierung „I was blocked by HC Strache“ unzählig zu finden sind.  Damit kann sich auch unsere Leserschaft einen Überblick verschaffen, warum solche Personen auf dem Facebook-Account des FPÖ-Chefs gesperrt sind.

 

 

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2017-01-22


Fördergeld erst nach intensiver Kontrolle auszahlen


Stadt hat Unsicherheit für Eltern von Kindergartenkindern zu verantworten

 

Der nächste Fördergeld-Skandal rund um einen Wiener Kindergarten-Betreiber hat nicht lange auf sich warten lassen. Nur dank der Intervention aufmerksamer Eltern wurde man in der zuständigen MA10 über einen möglichen Missbrauch des ausbezahlten Geldes informiert. „Die Kontrolle der Stadt hat wieder einmal kläglich versagt“, ärgert sich der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, der sich fragt, wie oft Fördergeldmissbrauch noch vorkommen muss, bis Stadträtin Frauenberger endlich realisiert, dass die von ihr vorgegebenen Maßnahmen nicht ausreichend sind.

 

Allein die lapidare Aussage aus der MA10, „man würde mit rund 500 Kindergarten-Trägerorganisationen zusammenarbeiten und könne halt nie ausschließen, dass einzelne Organisationen sich als nicht so verlässlich und gut herausstellten“, wie die APA die stellvertretende Leiterin zitiert, lässt aufhorchen. Denn das ist ein glasklares Schuldeingeständnis dafür, dass die MA10 offenbar nicht in der Lage ist, Kindergarten-Betreiber ausreichend zu kontrollieren. „Wieder einmal hat man in Wien das Pferd von hinten aufgezäumt“, ärgert sich Gudenus. Schließlich mussten tausende Kindergartenplätze aus dem Boden gestampft werden, um der Ankündigung des gratis Kindergartens rasch gerecht werden zu können.

 

Damit das „Kunststück“ auch gelingen konnte, hat man offenbar mangelnde Kontrollen in Kauf genommen – frei nach dem Motto: „Wird schon nix schief gehen!“ und diese bis heute nicht intensiviert. „Falsch gedacht, denn nun sind bereits Millionen Steuereuro versickert und dass es dabei bleibt, ist zu bezweifeln“, ist Gudenus überzeugt. Er fordert von SPÖ-Stadträtin Frauenberger, zukünftig Förderungen erst nach ausgiebiger Kontrolle auszuzahlen. Wer die Kriterien nicht erfüllen kann, bekommt auch kein Geld. Das sollte einerseits zum Ausbau der stadteigenen Kindergärten und andererseits zur Unterstützung großer Trägervereine, die sich in vielen Jahren als verlässliche Partner erwiesen haben, verwendet werden, um langfristig genügend Plätze garantieren zu können. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-20


Facebook sperrt linke Gruppierung „Blutgruppe HC Negativ“


Wenn Urheberrecht ein Fremdwort ist

 

Wir haben schon öfters über politisch links orientierte Facebook-Gruppen berichtet, auf deren Accounts Hass – und Hetzpostings gegen jeden und alles verfasst werden, was nicht der linken Gesinnung entspricht.  Eine davon ist die „Blutgruppe HC Negativ“, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, seit Jahren unter dem Deckmantel der Satire, Beleidigungen und Diskriminierungen gegen die FPÖ und deren Obmann H.C. Strache zu fahren.  Auch scherte man sich bei dieser Gruppierung in vielen Fällen in keiner Weise um das Urheberrecht.  Dies wurde den Herrschaften nun zum Verhängnis.

 

 

Das Bild rechts unten in obiger Fotomontage zeigt im Original eine Facebook-Nutzerin, welche anlässlich ihres Geburtstages, vom FPÖ-Obmann HC Strache und dem Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer, ein Küsschen auf die Wange erhielt.  Bei der „Blutgruppe HC Negativ“ nahm man ganz einfach das Foto – ohne Rücksicht auf Urheberrechte – und tauschte die in der Mitte abgebildete Facebook-Userin gegen Donald Trump aus.  Dazu wurde vermerkt: „Bumsti in Amerika – Trio Infernal, die teuflischen Drei“.

 

Die betroffene Userin ließ sich das nicht gefallen und meldete den Vorfall bei Facebook. Diese reagierten mit einer (zumindest vorübergehenden) Sperre des Accounts der linken Gruppierung „Blutgruppe HC Negativ“.  Diese jammern nun auf Twitter herum (linkes unteres Bild im obigen Screenshot), anstatt in sich zu gehen und über ihr Fehlverhalten nachzudenken.

 

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2017-01-19


Villa für Flüchtlinge?


Geschäftsmodell in der Asylindustrie aufgedeckt

 

Bei nachfolgendem Inserat, welches heute auf der Internetplattform „willhaben.at“ eingestellt wurde, könnten durchaus Neidgefühle geweckt werden.

 

 

Aber wie heißt es so treffend: „Nichts ist so wie es scheint!“  Liest man im obigen Inserat weiter, dann wird rasch klar, dass es sich hier um ein Bombengeschäft der Asylindustrie (weiter unten im Beitrag) handelt.  Die Villa entpuppt sich ganz schnell als älteres Zweifamilienhaus, mit dessen Zimmern erhebliche Einnahmen getätigt werden oder werden sollten.

 

So geht es im Inserat weiter (Screenshot) und wir haben nachgerechnet (rote Zahlen).

 

 

Bedenkt man, dass für diese „Villa“ – unter Berücksichtigung des Standortes – ein maximaler Vermietungspreis (inkl. Betriebskosten) von etwa 1.000,- Euro erzielbar ist, so ist diese Form der Vermietung – um 7.800,- Euro – ein wahrlich gutes Geschäft.  Selbst wenn als „All inklusive“: Bettwäsche, Handtücher Heizung, Warmwasser, Internet und die Benützung von Garten und Waschmaschine angeboten wird, sollte noch ein sehr schöner Profit übrig bleiben.

 

Wir haben natürlich recherchiert und ein Mitarbeiter von uns hat sich als Interessent ausgegeben.  Ein sehr netter Herr am anderen Ende der Telefonleitung gab bereitwillig Auskunft.  Da wäre einmal, dass es keinen Anspruch darauf gibt, nicht mit fremden Personen in einem Zimmer zu wohnen. Also quasi eine „Bettenvermietung“.  Zudem gibt es keine mietrechtliche Urkunde, sondern der Unterkunftssuchende, sofern er im Besitz eines positiven Asylbescheides ist, muss „dem Verein“ beitreten, um ein Bett zu ergattern.

 

Auf Nachfrage um welchen Verein es sich handelt, bekamen wir die Auskunft, dass es sich um „SOS Konvoi“, also um eine Flüchtlingsorganisation handelt. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass die Grünen dieser Organisation scheinbar wohlwollend gesinnt sind und für diese sogar die Werbetrommel rühren.

 

 

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2017-01-18


Polizei sucht falsche Polizisten


Wien – Mariahilf: Räuber tarnten sich als Polizisten


Bereits am 25.11.2016 ereignete sich ein Raubüberfall in Wien Mariahilf. Um 16.45 Uhr läuteten die beiden auf den Lichtbildern ersichtlichen Tatverdächtigen an einer Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus in der Linken Wienzeile.  Als die beiden Männer eine Person hinter der Tür bemerkten, forderten sie mehrmals mit den Worten „Polizei, öffnen sie die Tür“ Einlass in die Wohnräumlichkeiten.

 

Nachdem die stark sehbehinderte Mieterin die Wohnungstür öffnete, wurde sie von den beiden Tatverdächtigen, einer der Männer trug eine Baseball Kappe mit der Aufschrift „Polizei“, zurück ins Vorzimmer der Wohnung gedrängt.  Die Männer befragten die 52-Jährige sofort nach einem Safe und forderten vehement, sie hielten dem Opfer Handschellen vors Gesicht und drohten ihr sie festzunehmen, dessen Öffnung.  Nachdem die eingeschüchterte Frau den Tresor öffnete, lenkte einer der Männer die Geschädigte mit einer „Passkontrolle“ ab, während sein Komplize die Wertsachen aus dem Safe an sich brachte.  Danach verließen die Männer die Wohnung. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Das Opfer wurde nicht verletzt.

 

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen stellten die Kriminalisten fest, dass sich die beiden Täter mit demselben Modus Operandi am 13.12.2016 in Wien 10. Zutritt in eine Wohnung verschaffen wollten.  Dabei konnten Bilder der Täter aus einer Überwachungskamera gesichert werden.

 

{besps}fpol{/besps}

………………………………………………….(Fotos: LPD Wien)

 

Täterbeschreibung:

 

Unbekannter Täter Nr.: 1

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, korpulente Figur, Glatze, spricht sehr gut Deutsch

 

Unbekannter Täter Nr.: 2

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, schlanke Figur, sprich gebrochen Deutsch

 

Hinweise zur Identität der Täter oder deren Aufenthaltsort werden erbeten. Ebenfalls werden mögliche weitere Opfer/Geschädigte gebeten sich bei der Polizei zu melden. Hinweise, auch anonym, werden vom Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310/43222 entgegengenommen. (Quelle: Presseaussendung der LPD Wien vom 17.01.2017)

 

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2017-01-17


Vizepräsident der Wirtschaftskammer verhöhnt Unternehmer


FPÖ-Baron: „Untragbare Ansichten des Sprechers der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic“

 

 

Keine zwei Stunden stand unser Beitrag „Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft“ online, gab es bereits die erste politische Reaktion. „Der Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und Sprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, erkennt auf Twitter einen Umbruch angesichts der dramatischen Entwicklungen auf der Mariahilfer Straße, aber keinen Grund zur Sorge“, kommentierte der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, FPÖ Pro Mittelstand, LAbg. Karl Baron, bestürzt unseren Beitrag.

 

Baron ging aber mit Arsenovic weiter ins Gericht und meinte, dass angesichts dieser bewussten Fehleinschätzung, mit der Arsenovic versucht, wider besseres Wissens die katastrophale Grün-Politik, welche die Abwanderung großer Geschäfte von der Mariahilfer Strasse verursacht hat, zu verteidigen, er sich an die Wirtschaftspropaganda aus UDSSR-Zeiten erinnert fühle, die trotz des offensichtlichen Zusammenbruchs weiterhin von Erfolgen berichtete.

 

 

Angesichts dieser Entwicklungen sieht FPÖ-Politiker dringenden Handlungsbedarf bei der Wirtschaftskammer und fordert Präsident Ruck auf, endlich Konsequenzen zu ziehen und jegliche Zusammenarbeit mit der Grünen Wirtschaft einzustellen.

 

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2017-01-17


Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft


Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und

Landessprecher der Grünen Wirtschaft sieht keinen Grund zur Sorge

 

 

Während auf der Mariahilfer Straße in Wien – nach dem misslungenen Umbau, welcher in den Verantwortungsbereich der Grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou fällt – immer mehr Geschäfte ihre Pforten schließen, hat man zwar bei der Grünen Wirtschaft einen spürbaren Umbruch registriert, sieht aber dennoch keinen Grund zur Sorge.  Damit beweisen die Grünen wieder einmal mehr ihre Realitätsferne in Sachen Wirtschaft.

 

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2017-01-17


Aggressives Betteln ist in Wien bereits Standard


Wie lange noch toleriert die rot-grüne Wiener Stadtregierung die Bettler-Mafia?

 

LINK zum ÖSTERREICH-Beitrag

 

Mit 300 Anzeigen wegen aggressiven Bettelns allein im Dezember in Wien, ist nun auch in Zahlen belegbar, wie massiv das Problem tatsächlich ist.  Wie kommen Passanten, Touristen oder Kaufleute dazu, sich dieser Belästigung tagtäglich aussetzen zu müssen.  Der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus erinnert in dieser Angelegenheit an die freiheitliche Forderung, endlich ein sektorales Bettelverbot einzuführen.

 

Andere Städte wie Salzburg haben das längst umgesetzt, nur SPÖ und Grüne werden nicht müde zu behaupten, Bettelei wäre ein Menschenrecht.  Dabei ist das Gegenteil der Fall: Längst schon ist bekannt, dass hinter den aufdringlichen, zum Teil aggressiven Bettlern eine gut organisierte Mafia steht, die sogar behinderte Menschen brutal ausbeutet, in dem sie zum Betteln auf Wiens Straßen geschickt werden.  Untergebracht sind sie meist in schäbigen Absteigen. Das ist eine klare Verletzung der Menschenwürde, welcher die rot-grüne Stadtregierung tatenlos zusieht.  Unser Fazit: Das ist erbärmlich!

 

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2017-01-16


Bundeskanzler Kern blamierte sich in der ORF-Pressestunde

 

Laut Kern war schon ein Österreicher auf dem Mond

 

In der heutigen ORF-Pressestunde blamierte sich der Bundeskanzler gewaltig.  Im Gespräch mit dem ORF-Moderator Hans Bürger, meinte Kern doch tatsächlich, dass wir schon den Franz Viehböck auf dem Mond hatten.

 

 

Franz Viehböck war zwar als erster und bisherig einziger Österreicher im Weltall, aber definitiv nicht auf dem Mond.  Möglicherweise lebt der Bundeskanzler hinter dem Mond und ist deswegen darüber nicht in Kenntnis.

 

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2017-01-15

 

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