Möchtegern-Laufhausbesitzer und Motherfucker
Leider müssen wir heute dem befreundeten Online-Magazin „unzensuriert.at“ mitteilen,
dass sie sich geirrt haben. Denn sie titeln heute wie folgt:

Sie bezeichnen nämlich einen gewissen Peter Laskaris als Laufhaus-Betreiber. Das ist
unrichtig, denn dieser Mann besitzt nicht einmal einen Würstelstand, geschweige denn ein
Rotlicht-Etablissement. Ein Versuch in der Branche Fuß zu fassen scheiterte kläglich.
Mit Hilfe von Investoren eröffnete er vor 4 Jahren ein Laufhaus im 12. Wiener Gemeinde-
bezirk. ERSTAUNLICH rührte damals sogar die Werbetrommel für Laskaris. Doch das nützte
alles nichts, denn wegen Nichteinhaltung von Auflagen, schloss die Behörde das Etablis-
sement schneller, als dieses aufgesperrt worden war.
Es war ein sehr kurzes Gastspiel, das Laskaris seinerzeit lieferte. Allerdings versucht er
noch bis heute den Eindruck zu vermitteln, er sei ein erfolgreicher Unternehmer in der
Rotlichtbranche. Als Unternehmer bezeichnet er sich auch auf dem Internetportal „Per-
sonenkomitee Vanderbellen.at“.
Seit den wüsten Beschimpfungen in Richtung Norbert Hofer, ging der Herausgeber
dieses Online-Magazins auf Distanz zu Laskaris. Auf die Frage ob er keine Klagen
befürchte, antwortete der Möchtegern-Laufhausbesitzer:. „Was soll´s, ich hab eh nichts
und deswegen kann mit keiner was wegnehmen.“
Wir sehen es als Armutszeugnis für Van der Bellen an, wenn er schon derartige Unter-
stützer notwendig hat. Und damit kommen wir zum nächsten Kandidaten, nämlich
dem Skandal-Rapper Nazar.
Dieser ist ebenfalls ein Unterstützer von Van der Bellen und bezeichnet diesen in der
Babysprache liebevoll als „Brudi“. Der wiederum grinst ganz verlegen in die Kamera,
wie ein Kleinkind, dass beim Schokolade klauen erwischt wurde. Hier der LINK zum
Video, falls dieses noch online ist.
Was uns natürlich sehr verwundert ist, dass sich Van der Bellen eines Unterstützers
erfreut, der in einem seiner Songs den 11. September feiert ….
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
…. und dem FPÖ-Chef – wörtlich: „Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder
rein“ .wissen lässt.

Screen: magistrix.de
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2016-05-18
Erschreckendes Outing des rot-grünen Ungeists
FPÖ prüft rechtliche Schritte
„Wenn es gegen Norbert Hofer geht, dann darf man nach Ansicht der Van der Bellen
Unterstützer offenbar auch zu kriminellen Mitteln greifen. Die diesbezügliche Äußerung
von Schauspielerin Katharina Stemberger bei einer Veranstaltung für Van der Bellen
unter Anwesenheit des grünen Kandidaten schlägt dem Fass den Boden aus und ist
ein Outing des rot-grünen Ungeists, der von der Staatsspitze aus droht, wenn Van
der Bellen Bundespräsident wird“, kommentierte der FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl entsprechende Ausführungen der Van der Bellen-Unterstützerin.
Wörtlich sagte die Schauspielerin im Zusammenhang mit der aus ihrer Sicht notwend-
igen Verhinderung Hofers als Bundespräsident: “Der Kreativität sind keine Grenzen
gesetzt, nur nicht kriminell werden – also nicht sehr.“ Dieser lächelnd vorgetragene
Appell stelle offenbar eine Aufforderung zur Begehung von Straftaten dar, den
kriminell sei kriminell. Plakatzerstörungen und anderen Vandalenakte gegen FPÖ-
Eigentum bis hin zu möglichen Wahlkartenmanipulationen würden von Leuten aus
der Van der Bellen Schickeria offenbar gutgeheißen. „Wo endet das Ganze, Frau
Stemberger? Warum pfeift Van der Bellen solche Leute nicht sofort zurück? Dieser
Auftritt ist ein unglaublicher Skandal auf offener Bühne und eine Missachtung der
demokratischen Wahlentscheidung der Bevölkerung. Es zeigt, wie das rot-grüne
Establishment tickt“, so Kickl weiter.
Die FPÖ prüfe derzeit rechtliche Schritte gegen diese Aufforderung zu kriminellen
Handlungen zur Verhinderung eines aus linker Sicht unerwünschten Wahlergebnis-
ses. „Nicht auszudenken, was in der Republik jetzt los wäre, hätte ein Freiheitlicher
eine solche Äußerung getätigt“, schloss Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-18
Bei solchen Unterstützern kann einem das Gruseln kommen
Auf der Webseite von Ayman Wahdan – www.aymanwahdan.at – wurden Davidstern und
Kreuz als „Teufelssymbole“ bezeichnet. Naja, ist ja auf Webseiten von Islamisten auch
nicht außergewöhnlich. Jedenfalls erstattete die Israelitische Kultusgemeinde eine Anzeige
wegen § 188 und § 283 StGB. Die besagte Webseite wurde auch kurzzeitig offline gestellt.
Erstaunlich an der Angelegenheit ist jedoch, dass just dieser Ayman Wahdan, auf seiner
Webseite www.aymanwahdan.at, die Werbetrommel für Alexander Van der Bellen rührt.
Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.
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2016-05-17
Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der
Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar
Je näher der Tag der Entscheidung rückt, umso mehr bröckelt die Fassade des ‚netten
Professors‘ und zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine Entgleisung der besonderen Art ist ein Wahlwerbe-Video, das seit den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin sollen Jugendliche motiviert werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit diese tunlichst am 22. Mai den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei wird unverhohlen suggeriert, dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen, falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie: „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder: „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“ getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen. Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht. Dies hat sich die Generation, die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.
Dazu der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein, ob diese Formulierungen möglicherweise als Aufruf zum Wahlbetrug und zur
Nötigung verstanden werden können. In höchstem Maße würdelos ist diese Form
des Wahlkampfes allemal. Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
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2016-05-17
Präsidentin der Palästinensisch-Österreichischen
Gesellschaft wird Staatssekretärin

„Leila Khaled ist ein führendes Mitglied der Terrororganisation Volksfront zur Befreiung
Palästinas (PFLP) und war eine der ersten weiblichen Flugzeugentführer der Geschichte.
Sie war an mehreren Terroranschlägen beteiligt“, so ist es auf Wikipedia zu lesen. Kurz
gesagt, bei dieser Frau handelt es sich um eine schwerst kriminelle Person.
Erst im vorigen Monat beehrte diese Terroristin Wien, um hier einen Vortrag zu halten.
Eingeladen wurde sie von der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft. Präsidentin
dieses Vereins ist eine gewisse Muna Duzdar, derzeit noch SPÖ-Gemeinderatsabgeord-
nete. Aber das soll sich in Bälde ändern, denn wie auf orf.at erst heute berichtet wurde,
wird Duzdar Staatssekretärin.
Tja, da stellen wir uns die Frage, ob es in Zukunft mehr Österreich-Besuche, wie den
von Leila Khaled geben wird?
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2016-05-17
Offenbar kein besonderes Interesse am
Konzert: „Stimmen für Van der Bellen!“
Scheinbar macht der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der
Bellen, nicht nur bei seinen öffentlichen Auftritten einen zeitweise etwas verwirrten Eindruck.
Auch die Angaben auf seiner Facebook-Seite zu einem heutigen Konzert sind verwirrend.
Der Beginn des Konzertes ist mit 18:00 Uhr angegeben. Da erscheint die Verlautbarung,
dass bei der Abendkasse ab 18:30, 200 Tickets auf Interessierte warten, doch etwas
erstaunlich. Zudem stellt sich die Frage, warum bei freiem Eintritt überhaupt Eintritts-
karten vergeben werden?
Aber kommen wir auf auf das Restkarten-Kontigent (welches auf 200 Stück verdoppelt
wurde) zurück. Scheinbar besteht an einem Konzert, dass unter dem Motto: „Stimmen
für Van der Bellen!“ läuft, kein besonderes Interesse obwohl der Eintritt frei ist.
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2016-05-16
Ein symbolträchtiges Plakat
Nach dem obig gezeigten Wahlwerbeplakat des unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten zu schließen, sieht sich Van der Bellen augenscheinlich schon als Präsident.
Wir sehen in diesem Plakat allerdings, dass es mit ihm abwärts geht. Sieht man sich seine
öffentlichen Auftritte an, scheint sich das zweifelsfrei zu bestätigen.
Für uns hat das Wahlwerbeplakat eine eindeutige symbolische Aussage: Mit Van der Bellen
geht es abwärts! Wir haben dies auf dem Bild auch dementsprechend vermerkt.
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2016-05-16
Die Bevölkerung hat ein gutes Gespür und lässt sich nicht täuschen
Aus einer Anfragebeantwortung des Innenministers an die Freiheitlichen geht hervor, dass
es in Österreich im Jahr 2015 zu 3.368 Polizeieinsätzen in und im Umfeld von Asylheimen
und Transitunterkünften kam. Vom 1. Jänner bis zum 16. März 2016 gab es 1.676
weitere Einsätze der Exekutive. In Summe sind das 4.970 Einsätze, das sind ca. elf Polizei-
einsätze täglich. Diese Zahlen belegen, dass sich die Bevölkerung ein erhöhtes Sicherheits-
risiko nicht nur einbildet.
Bemerkenswert ist ebenfalls, dass der Herr Bundesminister angeblich nicht in der Lage ist,
die angefallen Kosten dieser Polizeieinsätze bekannt zu geben. Dies ist insbesondere des-
halb eigenartig, da es im Jahr 2014 (bezogen auf die Steiermark) sehr wohl möglich war,
Auskunft über diese Kosten zu erteilen.
Diese beliefen sich für 61 Polizeieinsätze auf rund 14.000 Euro. Würde man die damaligen
Kosten pro Polizeieinsatz von ca. 230 Euro auf die in der aktuellen Anfragebeantwortung
bekanntgegebenen 4.970 Polizeieinsätze umlegen, dann kommt man auf die stolze Sum-
me von 1.143.100 Euro. Zur Klarstellung der tatsächlichen Kosten, wird der FPÖ-NAbg.
Günther Kumpitsch eine Folgeanfrage an den Minister stellen.
Erschreckend ist auch die Tatsache, dass in den vergangenen 14 Monaten 885 Personen
(ohne Wien) bei den Einsätzen verletzt wurden. Dazu zählen auch 23 unbeteiligte Per-
sonen. 13.469 Polizisten waren bei diesen Einsätzen tätig (ohne Vorarlberg). Auch diese
Zahl zeigt schwarz auf weiß, dass sich die Exekutive rund um die Uhr mit Vorfällen im
Zusammenhang mit Asylunterkünften beschäftigen muss.
Dazu der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann:. „Schluss mit dem Kahl-
schlag bei der Exekutive. Schluss mit dem Vertuschen und Kleinreden von Vorfällen und
Straftaten im Bereich Asyl. Schluss mit den leeren Versprechungen mehr Polizisten
einstellen zu wollen, solange es dafür keine zusätzlichen Planstellen gibt, nur Pensions-
abgänge abzudecken ist eindeutig zu wenig. Wir verlangen ‚ehrliche‘ zusätzliche Plan-
posten für die Polizei statt virtueller Spielchen. Der neue Innenminister wäre gut beraten
diese Ratschläge und Warnungen nicht in den Wind zu schlagen.“
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2016-05-15
Freiwillig hätte Stadtregierung das
Irrsinnsprojekt wohl nicht aufgegeben
Seit Jahren haben die Freiheitlichen vor der Umsetzung des Hochhaus-Bauprojekts
am Heumarkt gewarnt. Zuletzt hat die UNESCO sogar gedroht, Wiens Innenstadt
könnte ihren Status als Weltkulturerbe verlieren, wenn mitten in die malerische
Umgebung ein 73 Meter hoher Wolkenkratzer hingestellt wird, ohne Rücksicht
auf das Stadtbild.
Dass die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou das sinnlose 300-Millionen-
Projekt nun gestoppt hat, ist auch dem kontinuierlichen Protest der FPÖ zuzu-
schreiben. Erst vor wenigen Tagen hat Landesparteiobmann H.C. Strache in einer
Aussendung an die Verantwortlichen appelliert, den Status „Weltkulturerbe“ nicht
aufs Spiel zu setzen. Vor allem die designierte Stadträtin Ursula Stenzel freut sich
über den Schlusspfiff am Heumarkt. Sie hat schon als Bezirksvorsteherin der City
jahrelang engagiert gegen das Projekt gekämpft.
FP-Gemeinderat Dietrich Kops aus dem betroffenen 3. Bezirk betont trotz aller
Freude über den Stopp des Projekts, dass sich die FPÖ weiter für eine sinnvolle
Revitalisierung des Platzes einsetzen werde. „Aber das muss weder ein 73 Meter
hoher Turm sein, noch müssen dafür 300 Millionen Euro ausgegeben werden“
stellt er fest. Eine komplette Sanierung des Eislaufvereins würde etwa nur 2,5
Millionen Euro kosten, schlägt Kops eine wesentlich günstigere und für die Bürger
sinnvollere Alternative vor.
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2016-05-14
Dümmliche Anti-Hofer-Propaganda
an Schüler(innen) in Wien verteilt
„Auch wenn Bürgermeister Häupl als Nachlassverwalter der SPÖ im Moment mehr
als 22 Stunden in der Woche rurcheln muss, sollte er sich die Zeit nehmen und
seine SJ-Stoffeln zurückpfeifen, die mit verbotener und noch dazu ausnehmend
dumpfer Propaganda Wiener Schüler belästigen“, so der FPÖ-Landesparteisekretär
Stadtrat, Toni Mahdalik, in einer heutigen Presseaussendung.
Grund für Mahdaliks Ärger war ein Vorfall heute in der Früh, vor dem BRG 23 in
der Anton-Baumgartner-Straße. Da lauerten ein paar Gestalten den Schülern auf,
um diesen in jeder Hinsicht billige SJ-Flugzetteln aufzudrängen.
„Auch wenn der Mist zu 98% ungelesen in den genau dafür vorgesehenen Kübeln
landete, sollte das rote Stalking ebenso umgehend eingestellt werden, wie etwa
die schmutzigen Praktiken in der AHS Heustadelgasse im 22. Bezirk, wo die Schüler
im Religionsunterricht Auskunft über das Wahlverhalten ihrer Eltern geben sollen“,
so Mahdalik der einen Stopp der Gesinnungsschnüffelei fordert.
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2016-05-13
Wir gehen davon aus, dass die Aussage für den Fruchtsaft gilt
Macht der Fruchtsafthersteller Rauch gar Werbung für Van der Bellen? Wir hoffen
nicht, denn wenn dieser. „Das Beste in Grün“ .wäre, möchten wir gar nicht wissen,
wie das „Schlechteste in Grün“ aussieht.
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2016-05-13
Was meinen eigentlich die Linken dazu?
Verdammen doch die Linken die Kornblume stets als Nazisymbol, erscheint es umso
erstaunlicher, dass sich an der Kleidung. – des von den Grünen unterstützte Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl – Alexander Van der Bellen, ein derartiges „Symbol“ befand.
Noch peinlicher für Van der Bellen ist die Tatsache, dass er von seinem Widersacher,
Norbert Hofer, auf diesen Umstand aufmerksam gemacht wurde. Nachfolgend präsen-
tieren wir unserer Leserschaft einen Auszug aus dem gestrigen „Kurier-Gespräch“
zwischen den beiden Hofburg-Kandidaten:
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2016-05-12
Wohl keine vorteilhafte Bezeichnung
Gesehen und fotografiert in einer Hofer-Filiale in Großweikersdorf (Noe).
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2016-05-12
Wären es FPÖ-Plakate, würden die Linken schon aufschreien
Beim unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten blicken wir schön langsam nicht
durch. Wirft doch Van der Bellen dem FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl,
Norbert Hofer, eine gewisse Affinität zu Deutschland vor. Da erstaunt es uns, dass
just Deutsche, Wahlwerbeplakate von Van der Bellen aufstellen.
Zudem fragen wir uns, ob es die Grünen, die Van der Bellen unterstützen, mit dem
Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich wirklich ernst meinen. Man
hätte ja den Auftrag auch an eine österreichische Firma vergeben können.
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2016-05-11
Den Moslems vom Kulturverein „La Hawla“
kann man scheinbar nichts recht machen
Heute haben wir wieder einmal die Facebook-Seite der muslimischen Gemeinschaft
„La Hawla“ (die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll) besucht. Schein-
bar kann man es diesen Herrschaften nicht recht machen. Nun haben sie einen Mann
aus ihren Reihen, in einer politischen Spitzenfunktion in einer westeuropäischen Haupt-
stadt, und das gefällt ihnen wiederum auch nicht.
Aber möglicherweise liegt es an ihrer nicht vorhandenen Dialogbereitschaft. Denn mit
Juden und Christen haben sie nichts gemeinsam und deshalb gibt es auch keinen Dia-
log mit diesen Religionsgemeinschaften. Tja, da nützt es auch wenig, wenn ein Moslem
zum Bürgermeister von London gewählt wurde.
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2016-05-11
Dämlich und kriminell
Es ist immer wieder erstaunlich, welch dämliche und kriminelle Personen es unter den
Gegnern von H.C. Strache gibt. Die frisch renovierten Fassade der Wohnhausanlage im
10. Wiener Gemeindebezirkes, Columbusgasse 75, wurde mit der Aufschrift: „STRACHE
VERPISS DICH!!“ beschmiert.
Kriminell deswegen, weil es sich hier eindeutig um das strafrechtlich relevante Delikt der
Sachbeschädigung handelt. Dämlich deswegen, weil es es sich ausgerechnet um die
Fassade eines Gemeindebaus handelt.
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2016-05-10
Vom Deodorant bis hin zum schrägen Vogel
Wer kennt sie nicht, die Reklame wo sich ein Mann mit AXE besprüht und ihm dann
die Frauen scharenweise nachlaufen. Ob das Deodorant auch beim unabhängigsten
aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, zur Anlockung von Wähler-
innen wirkt? Naja, zumindest läuft ihm ein Hund nach. Ob dieser vielleicht Bello heißt,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Nicht ganz klar erscheint uns, was Werbeabteilung von Citroen mit ihrem Spruch
„Schräger Vogel“ aussagen will? Tja, da können wir nur Vermutungen anstellen.
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2016-05-10
Matura keine Voraussetzung
Wie heute bekannt wurde, hat Werner Faymann das Hangerl geschmissen. Er trat von
allen seinen Funktionen zurück. Damit ist auch der Posten des Bundeskanzlers vakant.
Wahrscheinlich erschien deswegen auf der Internetplattform „karriere.at“, heute nach-
folgendes Inserat:
Screen: www.karriere.at
Bewerber(innen) brauchen nicht ihr Maturazeugnis zu suchen, denn die Matura ist
laut dem Inserat keine Qualifikationsanforderung. Ebenfalls wird keine Taxilenker-
berechtigung gefordert. Das mit dem Essensmarkerl und dem Wohnzuschuss ge-
fällt uns besonders gut. Das monatliche Salär von 21.715,70 Euro ist allerdings
auch nicht zu verachten. Schade ist nur, dass sich der Aussender, des gut ver-
fassten Satire-Inserates, nicht geoutet hat.
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2016-05-09
Die heutige Presseaussendung der Polizei:
Leider geht aus der Presseaussendung der Polizei nicht hervor, wer die teilweise vermumm-
ten Personen waren, die lärmend, aggressiv und mit Baseballschlägern bewaffnet über den
Brunnenmarkt zogen, um eine angemeldete Mahnwache (Eisenstangenmord) von drei
Personen, zu stören bzw. zu verhindern.
Wir haben diesbezüglich recherchiert. Bei den gewalttätigen „Demonstranten“ handelte es
sich um linke Anarchos, die in der Mahnwache zu Ehren eines unschuldigen Opfers – welches
von einem illegal aufhältigen Schwarzafrikaner erschlagen wurde – eine politisch rechts moti-
vierte Handlung sahen.
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2016-05-09
Herkunft konnte nicht geklärt werden
Nachfolgender Bericht, von dem wir nur einen Teilausschnitt veröffentlichen, wurde uns
aus vertraulicher Quelle zugespielt:
Der Vorfall soll sich bereits Mitte April 2016 ereignet haben und wurde bis dato eisern
totgeschwiegen. Die Frage die sich nun stellt: Wie kommt ein syrischer „Flüchtling“ zu
einer Uniform des österreichischen Bundesheeres, sowie zum Hoheitsabzeichen und
dem Zugehörigkeitszeichen des Jagdbattailons 26? Zudem wäre es von bedeutendem
Interesse zu wissen, was der Mann im Schilde führte.
Wir haben bereits in mehreren Beiträgen erwähnt, dass wir es bedenklich finden, wenn
Personen von denen man so gut wie nichts weiß, direkt in oder in unmittelbarer Nähe
von Militärkasernen untergebracht werden.
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2016-05-08
So titelte die Kronen Zeitung einen Beitrag:

In Österreich musste man leider schon zahlreiche negative Erfahrung mit kriminellen
Schwarzafrikanern machen, welche illegal ins Bundesgebiet eingereist waren. In
diesem Zusammenhang möchten wir unserer Leserschaft eine Aussage von Serge
Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten
Nationen in Genf (UNOG), zur Kenntnis bringen.

Die Aussage von Serge Boret Bokwango stammt zwar aus dem Jahre 2011, dürfte
aber nichts an ihrer Aktualität verloren haben. Wer es nicht glauben mag, der möge
doch eine Exkursion durch die U-Bahn-Stationen von Wien machen.
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2016-05-07
Der Anfang vom Ende des Bargeldes ist eingeläutet

Nun ist es amtlich! Vom Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde vorgestern
beschlossen, die Ausgabe des 500-Euro-Scheins bis Ende 2018 einzustellen. Begründet
wurde dies mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit und gegen die Finanzierung krimineller
Machenschaften.
Um zu erkennen, dass diese Argumentation an den Haaren herbeigezogen ist, muss
man kein Finanzgenie sein. In Wahrheit dürften ganz andere Motive dahinterstecken. Mit
der schrittweisen Abschaffung des Bargeldes versucht man offenbar, über Negativ-
zinsen an das Ersparte der Menschen zu gelangen. Mit dem Aus für den 500-Euro-
Schein ist nun der Anfang vom Ende des Bargeldes eingeläutet worden.
Wenn das Bargeld erst einmal Geschichte ist, können die Österreicher ihr Vermögen
nicht mehr von den Geldinstituten abziehen und sind der Geldpolitik schutzlos ausge-
liefert. Zudem gibt es die totale Kontrolle über die Bürger. Im Übrigen ist das Aus der
500-Euro-Banknoten mit erheblichen Kosten verbunden. Experten rechnen mit Auf-
wendungen von bis zu einer halben Milliarde Euro.
Anzumerken ist auch, dass die Abschaffung des Bargeldes die Terrorfinanzierung nicht
eindämmen wird, dann werden eben andere Kanäle gesucht. Dies bestätigte auch
Wirtschaftsexperte Friedrich Schneider von der Universität Linz, der meint, dass Geld-
wäsche im überwiegenden Ausmaß längst bargeldlos und über Scheinfirmen abläuft.
Dazu der Dritte Nationalratspräsident und freiheitlichen Bundespräsidentschafts-
kandidaten Ing. Norbert Hofer, der vor einer europäischen Politik warnt, die davon
ausgehe, dass man lügen müsse, wenn es ernst werde:. „Es ist dringend notwendig,
das Bargeld in der österreichischen Verfassung zu schützen, damit uns weder die EU
noch die EZB in unserer Freiheit weiter einschränken können.“
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2016-05-06
Für Asylwerber werden Häuser gebaut
Für Asylwerber werden sogar Häuser gebaut. Die Regierung lässt sich allein heuer
die sogenannten Flüchtlinge mindestens zwei Milliarden Euro kosten, während
hunderte Notschlafstellen für obdachlose Menschen geschlossen werden. Das ist
ein Skandal, denn mit der Humanität gegenüber der eigenen Bevölkerung ist es
offenbar nicht weit her. Dazu der FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl:. „Wir
brauchen ein österreichweites Soforthilfsprogramm für unsere Obdachlosen.“
Die Schließung der Notschlafstellen steht geradezu exemplarisch dafür, dass sich
die derzeitige Sozialpolitik zum Nachteil der eigenen Bevölkerung auswirkt. Egal,
wohin man schaut, vom Bildungs- über den Gesundheits- bis hin zum Sozial-
bereich, alles wird weg von den Österreichern hin zur neuen Völkerwanderung
umgeschichtet. Die Österreicher kommen zuletzt – außer, wenn es ans Zahlen
geht. Eigentlich müsste umgekehrt laufen. Für verantwortungsvolle Politiker
sollten die Österreicher Vorrang haben.
Die Bundesregierung, aber vor allem auch die Wiener Stadtregierung, wäre gut
beraten, die Armut der eigenen Bevölkerung zu bekämpfen, statt die Armut
aus aller Herren Länder in Form der „Willkommenskultur“ zu importieren und
die eigene Bevölkerung dafür zahlen zu lassen.
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2016-05-05
… allerdings wurden wichtige Fakten „vergessen“
Bei den Grünen kommt man nun zur Erkenntnis, dass es nicht mehr so weiter geht. Tja,
da kommen die Herrschaften mit erheblicher Verspätung drauf. Erstaunlicherweise wird
da sogar der Ruf nach der Polizei laut.
Allerdings „vergaß“ die Grünpolitikerin Birgit Hebein in ihrem Facebook-Posting zu er-
wähnen, dass es sich bei den Vergewaltigern vom Praterstern, um drei afghanische
Asylwerber gehandelt hat. Möglicherweise liegt es daran, dass sie. – .und zu diesem
Schluss gelangt man unweigerlich, wenn man sich in ihrer Facebook-Seite einliest –
den Welcome-Klatscher(innen) zuzurechnen ist.
Auch bei jenem Mörder, der eine Frau auf offener Straße erschlagen hat, handelt es
sich um einen – abgewiesenen – Asylwerber aus Kenia. Der Mann hatte das Kunststück
zuwege gebracht, innerhalb kürzester Zeit seines Aufenthaltes in Österreich, 18 (!)
Vorstrafen auszufassen. Auch davon ist kein Wort im Posting von Hebein zu lesen.
Von Recht wegen hätte der Kenianer bereits abgeschoben werden müssen. Warum
dies nicht geschah ist unverständlich. Allerdings „vergaß“ Hebein in ihrem Facebook-
Posting anzugeben, dass die Grünen strikte Abschiebegegner sind. Erst 2014 finanzier-
ten sie im Rahmen der „Wienwoche“ einen Kurzfilm der zeigt, wie man die Rückführ-
ung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert... LINK zum Presse-Artikel.
Und wer nicht weiß wer Birgit Hebein ist, hier eine kurze Erläuterung: Sie ist Abgeord-
nete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates der Grünen-Wien.
Zudem ist sie eine Verfechterin der Drogenlegalisierung.
Pikantes Detail am Rande: Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-Userin ist, hat über
einen Zeitraum von knapp 7 (!) Jahren nicht erkannt, dass sie ihren Vornamen falsch
geschrieben hatte. Hier der LINK zum Beitrag.
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2016-05-05
Drogenhandel, Vergewaltigungen,
Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde
Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden. – .so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters Michael Häupl. Nun, die Bundeshauptstadt braucht nicht mehr schlecht-
geredet zu werden. Der Beweis dafür, ist den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
In diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf
offener Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an
einer 54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit, zu lesen.
Ist die autochthone Bevölkerung in Österreich, speziell in Wien, in der letzten Zeit
erheblich krimineller geworden? Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität
begann nämlich zu jenem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus
der Willkommens-Klatscher – .unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flücht-
lingen unzählige Kriminelle befanden, wurde von den verantwortlichen Politiker-
(innen) und den Bahnhofs-Klatschern einfach ignoriert.
Traurige Tatsache ist jedenfalls, dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür be-
zahlt. Aber nicht nur mit seinem Steuergeld, sondern auch mit seinem Eigentum,
seiner Gesundheit und im Extremfall mit seinem Leben. Am schlimmsten hat es
Bundeshauptstadt erwischt. Aber Häupl lässt sich sein Wien nicht schlechtreden!
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2016-05-04
Drogenhandel, Vergewaltigungen,
Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde
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Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden – so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters Michael Häupl. Nun, die Bundeshauptstadt braucht nicht mehr schlecht-
geredet zu werden. Der Beweis dafür, ist in den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
<<
In diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener
Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an einer
54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit, zu lesen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
<<
Ist die autochthone Bevölkerung in Österreich, speziell in Wien, in der letzten Zeit erheb-
lich krimineller geworden? Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität begann
nämlich an dem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus der Willkom-
mens-klatscher – unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
<<
Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flüchtlingen
unzählige Kriminelle befanden, wurde von den verantwortlichen Politiker(innen) und
den Bahnhofsklatschern einfach ignoriert.
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Traurige Tatsache ist jedenfalls, dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür bezahlt.
Aber nicht nur mit seinem Steuergeld, sondern auch mit seinem Eigentum, seiner
Gesundheit und im schlimmsten Fall mit seinem Leben. Am schlimmsten hat es Wien
erwischt.
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Wien droht der Sicherheitsnotstand
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Sicherheitsnotstand, Wien, Drogenhandel, Vergewaltigungen, Bandenkriege, Raubüberfälle, Morde,
Masseneinwanderung, erstaunlich, pendlerzimmer, www.erstaunlich.at, www.pendlerzimmer.at
HC Strache: Sicherheitsnotstand in Wien nach brutalem Mord offenkundig
Illegaler Kenianer als mutmaßlicher Täter bezeichnend für dramatische Lage
Wien (OTS) – Sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener Straße und nun auch noch ein brutaler Mord an einer 54-jährigen Frau. „Die Lage in der Bundeshauptstadt ist außer Kontrolle, die Sicherheit der Bevölkerung durch die von den rot-grünen Willkommensfetischisten begleitete Massenzuwanderung ohne jegliche Kontrolle nicht mehr gewährleistet“, warnt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und fordert einen Krisengipfel im Rathaus mit Beteiligung des Innenministeriums.
Die von Bürgermeister Häupl im September 2015 bejubelten 1.000 zusätzlichen Polizisten existieren nicht einmal auf dem Papier, wie es nach dem heutigen Krone-Bericht nun aktenkundig ist. Angesichts dieser katastrophalen Personalsituation bei der Exekutive ist es kein Wunder, dass unsere Frauen und Mädchen der importierten Gewalt in vielen Bereichen der Stadt schutzlos ausgeliefert sind. „Die von rot-schwarz-grünen Bahnhofsklatschern oft zitierte ‚Haltung‘ oder auch ‚Anstand‘ – also die illegale Masseneinwanderung im Interesse der florierenden Asylindustrie – haben uns in diese dramatische Lage gebracht, ein Krisengipfel und beinhartes Vorgehen gegen eingewanderte Gewalttäter sind daher unumgänglich“, fordert Strache.
So ist es in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen
Bei Vergewaltigungen oder schweren Körperverletzungen, ist derzeit ein Trend
nach oben nicht erkennbar? Entweder ist diese Aussage von Franz Lang, seines
Zeichens Direktor des österreichischen Bundeskriminalamts, eine Auftragsarbeit
der Regierung (die als Beruhigungspille dienen soll), oder die Realität zieht an
diesem Mann spurlos vorüber.
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2016-05-04
Da hat der ORF-Nachrichtenvorleser aber
Glück, dass der ORF zwangsfinanziert ist
„Jedem, der sich ein wenig mit Fernsehen auskennt, war klar, dass sich ein Sender wie
Servus-TV niemals kostendeckend betreibend lässt“, so der ORF-Nachrichtenvorleser
Armin Wolf.
Vielleicht sollte dem Herrn Wolf irgendwer mitteilen, dass sich ohne Zwangsgebühren,
auch der ORF nicht kostendeckend betreiben ließe. Da kann er direkt von Glück
sprechen, dass die Bürger(innen) mit einem gebührenfinanzierten öffentlich recht-
lichen Rundfunksender zwangsbeglückt werden. Denn was würde Herr Wolf wohl
machen, wenn dem nicht so wäre?
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2016-05-03
Die Wiener Roten schmettern Antrag dagegen ab, obwohl
der SPÖ-Bezirksvorsteher gegen das Projekt ist
Die Praterstraße präsentiert sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz des 2. Wiener
Gemeindebezirkes. Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen
nichts mehr. Diesen Zustand wollen die Grünen jetzt noch verschlimmern. Die Prater-
straße soll einspurig werden, um Platz für einen zweispurigen Radweg zu machen.
Alleine die Idee ist völliger Wahnsinn, denn die bereits bestehenden Radwege in beide
Fahrtrichtungen reichen völlig aus, da diese nicht einmal annähernd ausgelastet sind.
Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahr-
bahnreduzierung in der Praterstraße wurde von Rot, Grün und Neos aus formellen
Gründen abgeschmettert. Die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe
daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.
Erstaunlich ist, wie die Wiener Roten, die Bürger(innen) für dumm verkaufen wollen.
Denn selbst der SPÖ- Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, Karl Hora, ist gegen das
Projekt. Selbst er sieht ein, dass es durch die Umgestaltung zur Reduktion der
Fahrstreifen und somit zu einem höheren Verkehrsaufkommen in den Nebengassen
und der Taborstraße kommen würde.
Da die Franzensbrückenstraße bereits jetzt oftmals überlastet ist, würde sich durch
die Umgestaltung auch hier das Verkehrsaufkommen weiter erhöhen. Hora spricht
sich zwar für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrsplanung aus, die allen Verkehrs-
teilnehmern, egal ob zu Fuß oder mit einem Fahrzeug, eine möglichst reibungslose
und gefahrlose Verkehrsteilnahme ermöglicht.
Diese Kriterien sieht der SPÖ-Bezirksvorsteher mit dem Konzept der Grünen aller-
dings ganz und gar nicht erfüllt. Er vertritt die Meinung, dass hier lediglich auf dem
Rücken der Autofahrer – und auf Kosten einer höheren Abgasbelastung durch zu-
sätzliche Staus, gehandelt wird.
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2016-05-03
Weil Van der Bellen Angst vor kritischen
Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab
„Der von diversen C- und D-Promis und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben, hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format ‚Bürgerforum‘ abgesagt. Ein demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse für jemanden, der auf seinen Plakaten Mut und Kraft affichiert“, zeigte
der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl auf. Die Flucht vor den Fragen
der Bevölkerung zu heiklen Themen und die Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert Hofer sei umso bezeichneneder, als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit Monaten bekannt gegeben worden sei und die vom grünen Wahlkampfteam
möglicherweise noch ins Treffen geführte Ausrede der Terminkollision daher nicht
ziehe, so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen, dass Van der Bellen die
Fragen der Bürger, im Gegensatz zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren, nicht kontrollieren könne. Gerade das Team des Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls genauso eine Nagelprobe wie für die Vertretung der Redakteure: Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und hält die Sendung eben ohne den grünen Flüchtling ab. Oder macht er dem
Wunschkandidaten der Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich die ganze Sendung ab. Das wäre ein Kotau vor der Links-Grünen Polit-
schickeria, die so nicht hinnehmbar ist und in sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten Diskussionen führen wird“, sagte Kickl. „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men will, dann bleibt sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“, so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar: Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer, ist bürgernah. Soll sich jeder sein eigenes
Urteil über einen Kandidaten, den man zwar wählen soll, aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-02
Buh-Rufe für Faymann und Häupl
Der heutige 1. Mai Aufmarsch wurde zu einem Waterloo für die SPÖ und erinnerte mehr
an einen Trauerzug, als an ein eine rauschende Veranstaltung. Es hagelte Buh-Rufe für
Faymann und Häupl.
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„Oaschloch holt dei Goschn“, schrie ein Genosse lautstark und mehrmals Richtung SPÖ-
Bonzen, die sich vor dem Wiener Rathaus zur 1. Mai-Kundgebung versammelt hatten.
Auf Transparenten machten zahlreiche SPÖ-Mitglieder klar, was sie von der derzeitigen
Führung halten.
Allerdings darf man sich nicht wundern, dass sich die Menschen immer mehr von der
Politik der SPÖ abwenden. Man braucht nur durch Wien zu spazieren. – wobei von
Spaziergängen in der Dunkelheit und an Plätzen wie beispielsweise dem Praterstern
abzuraten ist – und schon weiß man Bescheid.
Zudem kommt noch, dass sich die SPÖ mehr um das Wohl illegaler Einwanderer, als
um jenes der eigenen Bevölkerung sorgt. Während beispielsweise für notleidende
Wiener Bürger(innen) der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde, erhalten soge-
nannte Flüchtlinge eine Monatskarte für die Öffis um 4,- Euro. Das ist allerdings nur
ein Beispiel von vielen Ungerechtigkeiten.
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2016-05-01
Gibt es dazu noch Fragen?
Gefunden auf einer der zahlreichen islamischen Facebook-Seiten. „Der größte Jihad
ist die Ungläubigen abzuschlachten!“ .Gibt es dazu noch Fragen?
Hat aber sicher wieder nichts mit dem Islam zu tun. Denn dieser ist doch, wie
man Andersgläubigen oder Atheisten gebetsmühlenartig Glauben machen will,
die Religion des Friedens.
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2016-05-01