Ein Plakat mit Symbolcharakter


Van der Bellen hat wieder die „HEIMAT“ entdeckt

Der  Begriff  „HEIMAT“  scheint  beim. – offiziell von den Grünen nicht unterstützten –
Kandidaten  zur  Bundespräsidentenwahl,  Alexander Van der Bellen,  sehr variabel
zu sein.   Einmal  warb  er mit  „HEIMAT“  und  als er vermutlich feststellte,  dass ihm
den  „Heimat-Schmäh“  kein Mensch abgenommen hatte, verschwand diese wieder
aus dem Wahlprogramm. Wir haben diesbezüglich einen Beitrag darüber verfasst.
Nachdem Van der Bellen bei der Wahl am 24. April,  vom FPÖ-Kandidaten Norbert
Hofer,  deutlich  in  die  Schranken  gewiesen  wurde,   dürfte  der  inoffizielle  Grün-
Kandidat,  die  „HEIMAT“  wieder entdeckt haben.

Sein  neuer  Slogan  für  die  Stichwahl  am  22. Mai:.. „Wer  unsere  HEIMAT liebt,  spaltet
sie nicht“,  scheint  gerade  seinem Wählerklientel an einem Körperteil ihrer Wahl vorbei-
zugehen. Das haben diese nach dem Ergebnis des ersten Wahldurchganges eindrucks-
voll  bewiesen.  Hetze  und  Beleidigungen  gegen Hofer-Wähler(innen) stehen bis heute
an der Tagesordnung.
Das neue Wahlwerbeplakat von Van der Bellen hat aber auch Symbolcharakter. Denn
genau seine Person spaltet das Wort „HEIMAT“.
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2016-04-30

Wiener sind durch rot-grüne Politik, Bürger zweiter Klasse


Steuergeld wird von SPÖ und Grünen

für Wirtschaftsflüchtlinge verbrannt


Die irrwitzige Willkommenspolitik von SPÖ und Grüne in Wien muss endlich beendet
werden,  forderte der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus,  Dominik Nepp, im Zuge der
heutigen  Gemeinderatssitzung. .. „Beinahe  täglich  fährt   Rot-Grün  mit  neuen Maß-
nahmen   auf,   welche  die   Wienerinnen  und   Wiener  zu   Bürgern  zweiter  Klasse
degradieren und die sogenannten Flüchtlinge verhätscheln“, so Nepp.

Während  illegale   Einwanderer  nun  das   4-Euro-Monatsticket  nachgeworfen be-
kommen, erhalten Eltern für behinderte Kinder,  die keine Schule besuchen, keine
Fahrtermäßigung oder Freifahrt.  Ebenso bekommen schwerbehinderte Menschen
in  Wien,  die  keine  Kriegsversehrten  sind,  keine  Ermäßigungen bei den Wiener
Linien.   Die  heimische  Bevölkerung  ist durch diese Politik von Rot-Grün zu Men-
schen zweiter Klasse degradiert worden.
Jene,  die  ihren  Asylstatus  unter  dem  Bruch  der  EU-Asylverfahrensrichtlinie, der
Genfer  Flüchtlingskonvention,  des Schengenabkommens,  des Dublin III Abkom-
mens  und  der  Fremdengesetze  in Österreich erwirken konnten – wie schon Univ.
Prof. Dr. Obwexer,  aber auch der Senatspräsident  am  OGH, Dr. Gerhard Prückner
bereits  nachgewiesen  haben –,  zieht  es  zum Großteil nach Wien,  da die Sozial-
leistungen  in  Österreich  sonst  nirgends  so  großzügig ausgeschüttet werden,  wie
in der Bundeshauptstadt.
Durch falsche Angaben und unter teilweiser Beihilfe diverser NGO´s, kann sich ein
großer  Teil  in   Österreich  und   insbesondere   Wien  nachhaltig  auf   Kosten  der
Öffentlichkeit aufhalten.  Die Konsequenz daraus ist, dass die Kosten für die Stadt-
verwaltung explodieren und eine Integration dieser Mengen gar nicht möglich ist.
Schon   jetzt   können   Asylwerber  und  subsidiär   Schutzberechtigte,   ohne  Asyl-
berechtigung  und  ohne  jemals  einen   Beitrag  in  Österreich  geleistet  zu  haben,
sämtliche  medizinischen  Leistungen  kostenlos  in  Anspruch  nehmen.  Zusätzlich
haben  sie  Anspruch  auf  Grundversorgungsleistungen  (Verpflegung/Lebensmittel
oder Verpflegungsgeld, Taschengeld,  Mietzuschuss, Bekleidungshilfe Schulbedarf,
Krankenversicherung,  Information,  Beratung  und Betreuung)  bzw. Mindestsicher-
ung und Pflegegeld.
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2016-04-29

Will die FPÖ Homosexuelle einsperren oder gar umbringen?


Was laut Schreuder, die FPÖ mit Lesben und Schwulen vor hat

Was  Islamisten mit homosexuellen Menschen (speziell mit Männern) machen,  ist
allgemein bekannt.  Im günstigsten Fall landen diese im Gefängnis , im Extremfall
werden  Homosexuelle  von  Islamisten umgebracht.  Da erstaunt uns ein heutiger
Tweet des ehemaligen Bundesrates der Grünen, Marco Schreuder.
Laut  seiner  Aussage  (siehe obigen Screenshot),  hat  die FPÖ mit Lesben und
Schwulen ungefähr dasselbe wie Islamisten vor. Wir sind immer wieder erstaunt,
welch geistig sinnbefreite Ergüsse von diesem Mann kommen.
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2016-04-28

Anstieg der Mindestsicherungsbezieher in Wien


Rot-grüne Politik trägt die alleinige Verantwortung

SPÖ-Stadträtin Wehsely räumte gestern im APA-Gespräch ein, dass die dramatische
Arbeitsmarktsituation Hauptgrund für die hohe Zahl an Mindestsicherungsbeziehern
in  Wien  sei... „Hat die Frau Stadträtin vergessen,  dass die rot-grüne  Regierung die
Hauptschuld  daran  trägt,  dass  in  der  Bundeshauptstadt  Jobs  Mangelware sind“,
fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus
Gudenus  erinnert  daran,  dass  in Wien investive  Maßnahmen in den letzten Jahren
deutlich reduziert wurden und Unternehmer vor allem durch regelmäßige Gebühren-
erhöhungen  einer  enormen  finanziellen  Belastung  ausgesetzt  sind.   Die  von der
Stadtregierung  hingenommene  Einführung der Registrierkassen tut ihr Übriges, um
jene zu schädigen, die für Arbeitsplätze sorgen könnten.
„Die  Zahl  der  Mindestsicherungsbezieher  ist  stetig  am Steigen,  Stadträtin Wehsely
versucht  sich  die  Fakten  jedoch immer noch schön zu reden,  in dem sie den Anteil
der Vollbezieher als ‚gering‘ bezeichnet und auf die gleichbleibende Dauer von neun
Monaten verweist“, hält der FPÖ-Vizebürgermeister verwundert fest.
Auch  die Tatsache,  dass durch die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Monate
mittlerweile  über  180.000  Menschen,  die bedarfsorientierte  Mindestsicherung be-
ziehen  und  knapp 10.000 davon subsidiär Schutzberechtigte bzw.  Asylanten sind,
bietet Wehsely offenbar nicht ausreichend Grund zur Sorge.
„Wien  bietet  für  die sogenannten Flüchtlinge viel zu hohe monetäre Anreize, wie
die  aktuellen  Zahlen  beweisen.   Die  müssen  endlich  deutlich gekürzt werden“,
erneuert Gudenus die freiheitliche Forderung... „Wien darf nicht länger das Dorado
für sogenannte Flüchtlinge sein.  Das können wir uns nicht mehr leisten!“
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2016-04-28

Ist man bei Microsoft schwer von Begriff?


Permanenter Versuch der

Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 10

Eigentlich sollte man annehmen können, dass es ein Unternehmen wie Microsoft
nicht  notwendig  hat,  Computerbesitzer  zwangsbeglücken zu wollen.  Aber weit
gefehlt,  denn  in  regelmäßigen  Abständen  erscheint nach dem Hochfahren des
Rechners nachfolgendes Bild.

Nach der Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 8.1, funktionierte etliche Soft-
und  Hardware  nicht  mehr,  die  unter  „Windows 8“  anstandslos  lief.   In  Anbetracht
dieser  negativen  Erfahrung,  lehnen  unzählige  Computerbesitzer ein Upgrade auf
Windows 10 ab.
Scheinbar ist man bei Microsoft schwer von Begriff.   Denn trotz mehrmaliger Ab-
lehnung versucht der  IT-Riese,  die Windows-Version 10 weiterhin an den Mann/
Frau  zu  bringen,  indem  nach  dem  Hochfahren des Computers obig gezeigte
nervige  „Empfehlung“  (Screenshot)  am Bildschirm erscheint.
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2016-04-28

Sachverhaltsdarstellung gegen die „Fett & Zucker“-Wirtin


Hass gegen Andersdenkende darf nicht salonfähig werden

Es ist manchmal erstaunlich,  was Personen für 15 Minuten Ruhm alles inszenieren.
Manche verlassen dabei sogar den Pfad des guten Geschmacks.  So die Wirtin des
des Cafés  „Fett & Zucker“  im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Sie verlautbarte auf einer Tafel vor ihrem Lokal folgendes:
„Wenn du bei diesen 35 % dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE
#rightwingnotwelcome“.
Dass die Wirtin dabei auf das Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl anspielte,  bei
der  Norbert Hofer  (FPÖ)  35,1 Prozent  der Stimmen erreichte,  war offensichtlich.  Zu-
dem  stellte  sie  ihre  Geschmacklosigkeit werbewirksam auf ihren Facebook-Account
ein.   Doch  der Schuss  ging  nach  hinten los,  denn bis auf eine recht überschaubare
Zahl positiver Reaktionen, fuhr sie einen gewaltiger Shitstorm ein.
Mittlerweile  ist  die Tafel  vor  dem  besagten  Lokal  nicht  mehr  vorhanden und auch
die Facebook-Seite der Wirtin ist nicht mehr aufrufbar.  Die ganze Sache könnte aber
auch  noch  ein rechtliches Nachspiel haben.   Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär,
Toni  Mahdalik,  verfasste  nämlich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwalt-
schaft.
„Politisch  Andersdenkende  gleichsam als   ‚unerwünschte  Personen‘  zu  bezeichnen
erinnert mich fatal an faschistoide Methoden.  Ich habe daher heute eine Sachverhalts-
darstellung   bei  der   Staatsanwaltschaft  wegen  des   Verdachts  auf   Verletzung  der
Menschenwürde  und   Verächtlichmachung  bzw.  Herabsetzung  einer  Wählergruppe
aufgrund ihrer Weltanschauung eingebracht“, so Mahdalik.
„Wohin derartige Stigmatisierungen ganzer Bevölkerungsgruppen schlussendlich führen
können,  ist  in  jedem  Geschichtsbuch  nachzulesen.   ´Wehret den Anfängen´ muss es
daher  für  alle  aufrechten  Demokraten  in unserer Stadt heißen,  um offenbar aus Hass
geborene  Aktionen  wie  jene  der  ´Fett  und  Zucker´- Wirtin   im  Sinne  des  friedlichen
Zusammenlebens  und  der  demokratiepolitischen  Hygiene nicht salonfähig werden zu
lassen“,  so der FPÖ-Politiker abschließend.
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2016-04-27

Linz: Ein Paradies für dealende Asylanten


LESERBRIEF


Habe  mir  heute  eine  Verhandlung im Landesgericht Linz,  gegen einen schwarz-
afrikanischen  Asylanten  aus  dem  Senegal  angehört.   Die Anklage: Er habe drei
Kilogramm Cannabis, unter anderem auch an mindestens 18 Jugendliche verkauft.
Als  mildernd  galt das Geständnis,  welches er ablegte,  da ihm sein Anwalt versicherte,
dass er sowieso nicht abgeschoben werde. Er gab auch zu, dass er bereits im Senegal
dieser  anstrengenden Arbeit ( Dealer )  nachgegangen ist.  Eine einschlägige Vorstrafe
von sechs Monaten ( bedingt ) aus Österreich hatte er schon im „Rucksack „.
Als  der  Anwalt mit dem schwarzafrikanischen Dealer kurz zu einer Besprechung den
Gerichtssaal verließ,  sagte die Richterin zum Staatsanwalt:.Wie kann sich der Anwalt
sicher sein,dass der Angeklagte nicht abgeschoben wird ?“
Das habe dann ich als Zuschauerin beantwortet. „Na glauben sie ja nicht wirklich das
er  abgeschoben  wird“,. antwortet  ich  der  Richterin.   Damit  sollte  der  Anwalt recht
behalten und Ja, er hat Recht behalten.
Der schwarzafrikanischen Dealer (Asylant) wurde zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ver-
urteilt. – acht Monate davon unbedingt – .und  die  U-Haft  wurde  ihm  natürlich ange-
rechnet.   Interessanterweise  wurde  seine  bedingte  Haftstrafe  von sechs Monaten
nicht widerrufen.
Der Anwalt hatte natürlich als mildernd, das Geständnis und seine “ Nichtabschiebung“
nach  seiner ersten Verurteilung angeführt.  Es hat für mich den Anschein,  dass in Linz
dealende Asylanten mit Samthandschuhen angefasst werden.
Regina Thaler
2016-04-26

Ist Österreich ein Naziland?


Eine Aktion von labilen und geistig verwirrten Personen


Obiger  Screenshot  zeigt  das  Wahlergebnis der niederösterreichischen Gemeinde
Wöllersdorf – Steinabrückl.   Nachfolgendes Posting des sattsam bekannte Parade-
Linken,  (Noch?)-Kriminalbeamter,  selbsternannter  Datenforensiker und Ute Bock-
Preisträger, Uwe Sailer ……

… . könnte  möglicherweise  labile  und geistig  verwirrte  Personen  dazu  animiert
haben, mittels öffentlichen Aushang, Wöllersdorf als Nazihochburg zu bezeichnen.
Diese Aktion spiegelt den geistigen Zustand der Akteure wieder.

Sailer  stellt ja auch in einem seiner Postings zum Ergebnis der Bundespräsidenten-
wahl  unmissverständlich  fest:. „Jetzt heißt es wieder: Österreich ist ein Naziland“.

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2016-04-26

Wollen Linke die Demokratie abschaffen?


Wehe, wenn das Wahlergebnis nicht den Vorstellungen entspricht

Nach  dem  gestrigen grandiosen Wahlerfolg des freiheitlichen Kandidaten zur Bundes-
präsidenten-Wahl,  Norbert Hofer,  speien  unzählige  Linke  Gift  und Galle.   Anstatt ein
demokratisch  zustande  gekommenes  Wahlergebnis zu respektieren,  laufen diese in
den  sozialen  Netzwerken  Amok.   Auf  einschlägig bekannten  Facebook-Seiten,  wie
bespielsweise  „AK Deutsch…..“   udgl.,  wimmelt es nur so von Hass- und Hetzpostings
gegen den FPÖ-Kandidaten und dessen Wähler(innen).
Aber auch der sattsam bekannte Parade-Linke, (Noch?)-Kriminalbeamte, selbsternannter
Datenforensiker  und  Ute Bock-Preisträger,  Uwe Sailer,  lässt  auf  seiner  Facebook-Seite
wieder einmal tief blicken.
Auch  sogenannte. „Staatskünstler“ .stehen  nicht  an,  Personen  die  von  ihrem  Wahl-
recht  Gebrauch  machten  zu  beleidigen  und  den Kandidaten Norbert Hofer,  als be-
kennenden Nationalsozialisten zu bezeichnen.
Liest man sich in den diversen Facebook- oder sonstigen Webseiten von etlichen Linken
ein,  stellt  man fest,  dass diese ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis
nicht  akzeptieren,  wenn  ihnen  das Ergebnis nicht gefällt.   Wollen Linke gar die Demo-
kratie abschaffen,  wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft?
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2016-04-25

Österreich hat gewählt


Erdrutschsieg der FPÖ – Van der Bellen mit Hofer in der Stichwahl

Die erste Runde der Bundespräsidentenwahl ist geschlagen. Diese hat einen Erdrutschsieg
für  die  FPÖ gebracht.   Die Prognose der Meinungsforscher,  die Van der Bellen knapp vor
Hofer gesehen haben,  erwies sich als unrichtig.
Screen / Grafik (20:50 Uhr): http://visual.apa.at/presidential/
Der FPÖ-Kandidat landete mit einem überdeutlichen Vorsprung auf dem ersten Platz.  Griss
platzierte  sich  knapp hinter Van der Bellen.   Hundstorfer,  Kohl und Lugner sind wohl unter
„ferner liefen“  zu werten.
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2016-04-24

Forderung einer Grün-Politikerin


Angebote für männliche Flüchtlinge, um damit

sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern

Der Tageszeitung  „Die Presse“  wird  kein  wohl  vernünftig  denkender  Mensch  Ausländer-
feindlichkeit  oder   Rassismus  vorwerfen.   Wir  haben  daher  absichtlich  einen  Ausschnitt
dieser Zeitung gewählt,  da gutmenschliche Welcome-Klatscher beispielsweise der KRONE,
der  HEUTE  odgl.  Hetze gegen Flüchtlinge vorwerfen.  Der Presse-Beitrag zur Vergewaltig-
ung einer 21-Jährigen durch drei afghanische Asylwerber ist sehr sachlich verfasst.

„Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem
Land“,  so  ist  es in  der  „PRESSE“  zu lesen.   Angesichts dieser Tatsache sollten eigentlich
die  Alarmglocken  bei  allen  Politiker(innen)  läuten  und sollten diese den Rechtsstaat be-
mühen.   Passiert  aber  scheinbar  nicht,  wie  dies  eine   Presse-Aussendung  der  Grünen
dokumentiert.
Die  Frauensprecherin  der Grünen Wien, Barbara Huemer,  verurteilt die Tat zwar,  meint
aber zur Sicherheit von Frauen wörtlich:

Interessant finden wir den Satz:.. „Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern aus-
gebaut.“ ..Damit gibt Huemer indirekt (wir vermuten aber nicht absichtlich) zu,  mit welchem
männlichen  Klientel  die Bevölkerung in Österreich zwangsbeglückt wurde und noch immer
wird.   Denn  mit  einem  normalen  Mann braucht keine Präventionsarbeit im Bezug auf das
Verhalten gegenüber Frauen geleistet zu werden.
Erstaunlich  finden  wir  es auch,  dass man für solche Leute Angebote braucht,  um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern.  Wie stellt sich Barbara Humer diese Ange-
bote  vor.   Etwa Gratis-Bordellgutscheine  für potentielle Vergewaltiger,  sodass diese ihre
sexuellen  Triebe  an  Sexarbeiterinnen  ablassen können?   Oder gar Freiwillige,  die ihre
Körper zwecks Vergewaltigung zur Verfügung stellen?
Das  einfachste,  nämlich das rechtsstaatliche  „Angebot“  für  Vergewaltiger,  kam  der Grün-
Politikerin augenscheinlich nicht in den Sinn.   Nämlich diese Kriminellen zu inhaftieren und
nach Verbüßung der Haft ohne wenn und aber abzuschieben.
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2016-04-24

ÖSTERREICH verwechselte Hofer mit Strache


Wiederum Erstaunliches zur Bundespräsidentenwahl

Bei  ÖSTERREICH  hatte  man  zwar  nicht  wie  bei HEUTE,  die Ergebnisse der Bundes-
präsidentenwahl  für  Wien  vorliegen,  obwohl  die  Wahl noch gar nicht stattgefunden hat,
aber man scheint dort ein Problem mit dem Namen des FPÖ-Kandidaten zu haben.
Unter  der  Abbildung von Norbert Hofer,  war unübersehbar der Name des FPÖ-Chefs
H.C. Strache geschrieben.  Tja, Qualitätsjournalismus zahlt sich eben aus.
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2016-04-23

Schon wieder sexueller Übergriff durch Asylwerber


Sofortige Abschiebung krimineller Asylanten gefordert

Fast  täglich  ist  jetzt  schon in  denTageszeitungen von sexuellen Belästigungen und Ver-
gewaltigungen  zu lesen,  die durch Asylwerber begangen werden.   Erst heute war wieder
zu  lesen,  dass  eine 21-Jährige von drei afghanischen Asylwerbern,  auf einer Bahnhofs-
toilette am Praterstern vergewaltigt wurde.
Was  braucht  es  noch,  damit  Rot-Grün  erkennt,  dass die Gewalt in der Stadt durch einige
der sogenannten Flüchtlinge deutlich zunimmt? Durch den Ausbau der Willkommenskultur
und  die  unkontrollierte  Zuwanderung in die Bundeshauptstadt mehren sich solche Delikte
merklich.
Doch   anstatt  endlich  zu  reagieren,   wird  von   Seiten  der  gutmenschlichen  Welcome-
Klatscher nach immer neuen Erklärungen und Entschuldigungen gesucht, um die Wiener-
(innen)  beschwichtigen,  ja  sogar  Täter/Opfer-Umkehr  betrieben  und jenenTeil  der an-
geblichen Flüchtlinge,  die bereits Straftaten begangen haben, zu schützen.
Dazu  der  Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus,  der einen sofortigen
Aufnahmestopp  sogenannter   Flüchtlinge  sowie  eine  rasche  Abschiebung  straffällig
gewordener  anerkannter  Asylanten  und  Asylwerber fordert:. „ So kann es nicht länger
weiter  gehen.   Die Sicherheit unserer Leut‘  hat Vorrang und darf nicht  leichtfertig aufs
Spiel gesetzt werden.“
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2016-04-22

Laut HEUTE war in Wien schon gestern die Bundespräsidentenwahl


Es liegen sogar schon die Ergebnisse

der Hofburg-Wahl für Wien vor

Bislang  dachten  wir,  dass  die  Wahl zum Bundespräsidenten erst am Sonntag,  dem
24. April 2016  stattfindet.  Im  Bezug  auf  Wien  dürften wir uns da geirrt haben.  Denn
die „Qualitäts“-Gratiszeitung  HEUTE veröffentlichte  gestern auf ihrer Internetplattform
nachfolgende Meldungen.
Tja, HEUTE-Leser sind eben besser informiert. Eine Bitte hätten wir an die „Qualitäts“-
Gratiszeitung:  „Würdet  ihr  bitte  die  Lottozahlen  für kommenden Sonntag veröffent-
lichen.“  Das Erstaunlich-Team würde nämlich gerne die richtigen 6 aus 45 tippen.
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2016-04-22

Brauner ist unfähig zu sparen


SPÖ-Sprechblasen bringen nichts

„Der Bock ist als Gärtner vergleichsweise überqualifiziert“, meint FPÖ-Vizebürgermeister
Mag.  Johann  Gudenus  zur  Ankündigung  von  SPÖ-Stadträtin Brauner,  in Wien  „ohne
Tabus  zu  sparen“.   Eine  Ankündigung,  die  einerseits  kaum ernst  zu nehmen ist und
andererseits  viel  zu spät kommt.   In diesem Zusammenhang erinnert Gudenus an das
immer  noch  nicht vernünftig geregelte Ausstiegsszenario aus den Schweizer-Franken-
Krediten.
Die Totengräberin der Wiener Stadtfinanzen hat in ihrer Amtszeit die Schulden Wiens
vervierfacht,   bis  2019  wird  die  Bundeshauptstadt   7 Milliarden  Euro  Miese haben.
Inklusive  der  ausgelagerten  Betriebe hat  Wien schon heute weit über 16 Milliarden
Euro Schulden.
Mit  altbekannten  Sprechblasen  und   Stehsätzen  über  „effizientere  und schlankere
Strukturen“,   Bürokratieabbau  oder  Verwaltungsreform  wird  eine  erwiesenermaßen
überforderte SPÖ-Finanzstadträtin jedenfalls keinen einzigen Cent weniger ausgeben.
Wirklich  gespart hat die  SPÖ nur bei den Ärmsten der Armen,  denen etwa der Heiz-
kostenzuschuss   ersatzlos   gestrichen  wurde,  während  Wirtschaftsflüchtlinge  unter
anderem  mit   4 Euro-Monatskarten  verwöhnt  werden.   Bei  der   einheimischen Be-
völkerung wird dagegen brutal abkassiert, dachte Brauner noch vor wenigen Wochen
laut über die Einführung der Grundsteuer nach.
„Wenn  nicht  beispielsweise  bei  der Willkommenskultur und Migrantenvereinen im
roten  Dunstkreis   endlich   viele  hundert  sinnlos   verbrannte  Millionen  eingespart
werden,  werden  die  Menschen in Wien von der SPÖ geradewegs in den Schulden-
turm geführt“,   warnt  Gudenus und kündigt die  Präsentation der FPÖ-Einsparungs-
vorschläge in Kürze an. (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-20

Van der Bellen will Bundesheer halbieren


Auch Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“

Wenn Van der Bellen tatsächlich Bundespräsident werden sollte, könnte es dem Bundes-
heer an den Kragen gehen.  Denn bereits im Jahre 1998 offenbarte er in einem Interview
(wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in einer Presseaussendung berichtete)  folgende
Pläne bzw. Forderungen:
Schweres Gerät wie beispielsweise Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“.
Auch  den  Ankauf  von  Abfangjägern  lehnte  Van der Bellen  neuerlich kategorisch ab.
Das  österreichische  Bundesheer  soll  dem  Kommando  der  UNO übertragen werden.
Van der Bellen:.. „Dafür  würde  es  reichen,  die  Friedensstärke  des  Bundesheers  von
aktuell 55.000 Mann innerhalb von fünf bis zehn Jahren zu halbieren.“
Der Bundespräsident ist zugleich Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Unter diesem
Gesichtspunkt  und  den  Plänen bzw.  Forderungen von Van der Bellen,  sollte wirklich
gut überlegt sein,  diesem Mann seine Stimme zu geben.
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2016-04-20

Arzt und SPÖ-Politiker vergleicht Strache mit Hitler


Ein SPÖ-Politiker, der vor Wahlen

bereits wiederholt negativ auffällt

Knapp vor Wahlen scheint sich der SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel,   seines
Zeichens  stellvertretender  Vorsitzender der  SPÖ Langenzersdorf,  nicht im Griff zu
haben.   Wir haben über diesen Mann bereits im Vorjahr berichtet, wo er im Vorfeld
der  Gemeinderats – und   Landtagswahlen  in  Wien,  FPÖ-Wähler  als  Abschaum,
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd bezeichnete.  Hier den LINK zum
seinerzeitigen Beitrag.
Nun steht die  Bundespräsidentenwahl vor der Türe und  Dr. Baumgärtel wird schon
wieder ausfällig und beleidigend. Jutta Kalina (Bildmitte) und ihre Bekannte Andrea
Vanova (links im Bild),  ließen  sich  bei  einer  FPÖ-Veranstaltung mit  H.C. Strache
ablichten  und  stellte  das  Foto  auf  ihrem  Facebook-Account  ein.   Da betrat der
eingangs erwähnte SPÖ-Politiker die virtuelle Bühne. Er putzte Andrea Vanova mit
den  Worten:.. „nicht  dein  Ernst…. wir  kämpfen  gegen  diesen  Arsch  und du lässt
dich mit dem fotografieren.“
Als dann  Andrea Vanova mit: „Das ist der einzige der für Österreich kämpft“ .kom-
mentierte,  schienen  bei  Baumgärtl  die Nerven ganz durchzugehen.   Er verglich
H.C.  Strache  mit  Hitler,  indem  er  unter anderem wie folgt postete: „….genau wie
Hitler es damals gemacht hat, die Parallelen sind so offensichtlich.“
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2016-04-19

Leserbrief zum Auftritt einer Terroristin in Wien


Khalet führt keinen Befreiungskampf, sie ist eine Terroristin!

„Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit.  Leila Khaled, die
palästinensische  Befreiungskämpferin  und  internationale  Ikone des antiimperialis-
tischen Widerstands, besucht Wien.“ .So titelte das Arabische Kulturzentrum in Öster-
reich.
Erstaunt gab man sich im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum über die negative
Resonanz  der  österreichischen  Medien,  die Leila Khaled illegale Einreise vorwerfen.
„Wir  können  diese  Hetzkampagne  gegen  Frau  Khaled überhaupt nicht verstehen“,
so Mohamed Aburous vom OKAZ. „
Ich verstehe das schon.  Ein bisschen Naivität schützt vor weiteren Fragen?!
Khalet ist Terroristin – nach wie vor,  bekennendes Mitglied der  Volksfront zur Befrei-
ung  Palästinas (PFLP).   Aber  nicht  Palästina  war  bei  der Flugzeugentführung im
Vordergrund,  sondern  die  Absicht  syrische  und  ägyptische Kriegsgefangene von
Israel freizupressen, Khalet bezeichnete im Übrigen diese Terrortaten als „positiven
Wendepunkt in Ihrem Leben“.
Khalets  Betonung den Holocaust  nicht  so  toll  zu finden,  relativiert sich angesichts
Ihrer  Aussagen.   Der  propagierte Befreiungskampf  dieser  durchaus als  „national-
sozialistischen Terrorbande und gemeine Mörder“ einzustufenden „imperialistischen
Schizophrenietruppe“  entpuppt sich nicht als Kampf gegen Israels Regierung , son-
dern als gezielter Meuchelmord an Israels Menschen!
Palästinenser, die zu sehr friedliebend agieren, werden da schon schnell einmal mit
dem  Motorrad  von  den  islamischen  Befreiern  zu Tode geschleift.   Mein Gott, was
soll  es  denn,  nur weil die  Khalet von ein bisschen  Juden töten,  als antiimperialis-
tische Notwendigkeit spricht, kann man Ihr im Sinne, mancher tiefst linker, verwirrter
Gesinnungsgenossen, doch nicht den Nobelpreis absprechen?
Doch kann man:
Khalet  führt  keinen  Befreiungskampf!   Sie ist eine Terroristin und  keine Wider-
standskämpferin.  Sie goutiert das Töten von Zivilisten. Die Entführungen dienten
nicht  Palästina,  sondern  dem  Freipressen  syrischer  und ägyptischer Soldaten.
Wenn Khalet ernsthaft fragt,  wer den Terrorismus nach Israel gebracht hat,  dann
kennt  Sie offensichtlich die islamterroristischen Grundprinzipien Ihrer Bewegung
nicht:
Artikel 13:
Ansätze  zum  Frieden,   die  sogenannten  friedlichen   Lösungen  und  die  inter-
nationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlich im Wider-
spruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung….

Artikel 7/ letzter Satz:
Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (….)
Nach Recht und Moral, hätte die demokratische Republik Österreich, Leila Khalet zu
keinem  Zeitpunkt  eine  Plattform geben dürfen.   Was das Arabische Kulturzentrum
und  weitere  Einlader hier inszeniert haben,  grenzt meiner Meinung nach an Volks-
verhetzung! Gemeine Verbrecher gehören ins Gefängnis und nicht ans Rednerpult!
Paul Silberstein
2016-04-19

Demokratieverständnis von Van der Bellen wird immer erstaunlicher


Hoffentlich wird dieser Mann nicht Bundespräsident

Der ehemalige  Parteichef der Grünen (1997 bis 2008),  Alexander Van der Bellen,  der
angibt als unabhängiger Kandidat für das Bundespräsidentenamt  (trotz Unterstützung
der Grünen) anzutreten,  lässt in einem heutigen Standard-Interview bezüglich seinem
Demokratieverständnis tief blicken.
Die vom STANDARD angesprochene Kritik bezüglich seines Amtsverständnisses,  weil
er im Fall eines blauen Wahlsieges einen FPÖ-Kanzler verhindern wolle, prallte an ihm
ab... „Mir steht es zu,  die Verfassung zu studieren,  um die  prinzipiellen  Möglichkeiten
des Amtes auszuloten“,  so Van der Bellen unter anderem wörtlich im Interview.
Worauf der Interviewer folgende Frage stellte ….
…..welche Van der Bellen wie folgt beantwortete:
Diese Antwort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seine Abneigung gegen
die  FPÖ rechtfertigt  Van der Bellen also damit,  dass selbst wenn diese mit 25 Prozent
stärkste  Partei  wird,  immerhin  noch  75 Prozent bleiben, die sie nicht gewählt haben.
Tja,  wenn  dieser  Mann  tatsächlich Bundespräsident wird,  könnten den Österreichern
noch einige Überraschungen in Sachen Demokratie bevorstehen.
Kleines Detail am Rande:  Folgt man der Argumentation von Van der Bellen,  stellt sich
folgende  Frage:  Warum  stellt  die SPÖ derzeit den Kanzler?   Diese erreichte bei der
letzten Nationalratswahl .26,8  Prozent.   Bleiben  immer  noch  73,2  Prozent,  die  sie
nicht  gewählt  haben.  Haben die Wähler tatsächlich für eine SPÖ-geführte Regierung
votiert?
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2016-04-18

Grenzschutz auf dem Plakat


Mehr als ein müdes Lächeln ist da nicht drin

Obiges Plakat darf dem Betrachter ein müdes Lächeln entlocken.  Spät aber doch
kommt  man  beim  Bundesheer  drauf,  die Grenzen im Ernstfall zu schützen.  Da
stellen  wir uns  die Frage:  Wo war das Bundesheer denn,   als im Vorjahr zigtaus-
ende Illegale die österreichischen Grenzen überrannten?
Da gab es den Ernstfall, jedoch von einem Grenzschutz war weit und breit nichts
zu sehen.  Zudem glauben wir, dass es auch in Zukunft den Grenzschutz nur auf
Werbeplakaten geben wird.
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2016-04-17

Wahlwerbeplakate von Van der Bellen wurden geändert


„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“

sind aus dem Wahlprogramm verschwunden

Wie  wir  im  Beitrag.. „Van der Bellen  entdeckt  „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten,  fanden wir es erstaunlich,  dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat  für die Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer  die  Medienberichte  zum  Wahlkampf beobachtete konnte feststellen,  dass wir nicht
die  Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht  abnahmen.   Scheinbar dürfte das auch  Van der Bellen  und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden  „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und  „An Österreich glauben“ aus  dem  Wahlprogramm von
Van der Bellen.
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2016-04-17

Wieder einmal eine Blamage für Angela Merkel


Kennt die deutsche Kanzlerin bzw.

ihre Berater, die eigenen Gesetze nicht?

Bei  ERSTAUNLICH  ist  man  wahrlich  kein  Fan des türkischen Despoten Recep
Erdogan.   Allerdings finden wir,  dass  das Schmähgedicht von Jan Böhmermann
nichts mehr mit Satire zu tun hat.   Es ist schlicht und einfach eine plumpe Beleid-
igung.  Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrages.
Wir  fragen  uns,  warum  sich  Angela  Merkel. – die nach Erdogans  Pfeife tanzt –
für die Strafverfolgung von Böhmermann stark gemacht hat?   Kennt die deutsche
Kanzlerin – oder zumindest ihre Berater – die eigenen Gesetze nicht?  Sie hätten
bloß im Strafgesetzbuch nachschlagen müssen.
Zum  Zeitpunkt als Böhmermann sein Schmähgedicht auf Erdogan vortrug,  war
dieser  definitiv  nicht in Deutschland.  Damit dürfte sich die Strafverfolgung oder
gar eine Verurteilung des deutschen Staatskünstlers erledigt haben.
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2016-04-16

Undifferenzierte Willkommenskultur muss beendet werden


Wiener Infrastruktur stößt an ihre Grenzen

„Die Performance von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl am heutigen Landesparteitag
der  Wiener  SPÖ  erinnert  mehr  an  die  eines  Wendehalses als daran,  was man sich
von  einem  verantwortungsvollen  Politiker erwarten würde“,  so der Wiener FPÖ-Vize-
bürgermeister Mag. Johann Gudenus.
„Häupl  versucht  mit  aller  Macht Einigkeit unter seinen  Genossen  zu  demonstrieren
anstatt  die  Zeichen  de r Zeit zu erkennen.  Den durchaus vernünftigen Kräften inner-
halb  der  Wiener SPÖ  wird  kein  Gehör  geschenkt,  stattdessen  wird der  ‚Refugees
welcome’-Fraktion  weiterhin der Rücken gestärkt“,  ärgert sich Gudenus.
Dass Häupl von Integration in Wien vom ersten Tag an spricht, schlägt dem Fass aller-
dings  den  Boden  aus.   „In  der  Bundeshauptstadt  haben  sich  unter der rot-grünen
Regentschaft  ungehindert  muslimische  Parallelgesellschaften  gebildet,  die, wie  im
Falle  der  Kindergärten,  sogar  von  der  Stadt subventioniert wurden.   Das hat nichts
mit Integration zu tun – ganz im Gegenteil“, hält Gudenus fest.
Zudem muss der Bürgermeister endlich den Tatsachen in die Augen blicken.  Ein Groß-
teil  der  sogenannten  Flüchtlinge  sind reine Wirtschaftsmigranten,  die den Weg in das
Wiener  Sozialsystem  suchen.   „Jene,  die tatsächlich Schutz  vor Krieg und Verfolgung
brauchen  und  nach  der  Genfer Flüchtlingskonvention  als echte Flüchtlinge eingestuft
werden,  sind  deutlich  in der Minderheit und müssen rigoros zurück geschickt werden“,
sagt Gudenus.
Bei  160.000  Arbeitslosen,   über  400.000  Armutsgefährdeten,  Lehrermangel,  einem
akuten  Sicherheitsnotstand und massiven Problemen im Gesundheitsbereich ist eines
klar: Die Wiener Infrastruktur ist an ihre Grenzen gekommen.   „Ich verlange von Häupl
und Co. diese undifferenzierte Willkommenskultur sofort zu beenden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-16

Vergewaltigung vs. Korruption


Kennt der Falter-Chefredakteur den Unterschied nicht?

Wie der KURIER und auch andere  Medien berichtet haben,  soll ein Afghane (Bewohner
einer  Flüchtlingsunterkunft  in Hollabrunn/NÖ)  ein 13-jähriges Mädchen  wiederholt  be-
droht, eingeschüchtert und missbraucht haben.  Der Verdächtige sitzt in Untersuchungs-
haft.
Der Bürgermeister von Hollabrunn, Erwin Bernreiter (ÖVP) nahm diesen Vorfall zum Anlass,
das  Flüchtlingsprojekt  zu  beenden.   Angesichts  der  Tatsache,  dass  es immer wieder zu
Vergewaltigungen  durch  männliche  „Flüchtlinge“  kommt,  finden wir diese Präventivmaß-
nahme durchaus gerechtfertigt.
Der  Chefredakteur  vom  linken  Falter,  Florian Klenk,  scheint dies anders zu sehen.  Er
twitterte:.. „Werden  eigentlich  auch  alle  ÖVPler rausgeschmissen,  wenn einer kriminell
wird?“
Es hat schon seine Richtigkeit,  dass sich auch in der ÖVP,  der eine oder andere Politiker
korrumpieren  ließ.   Dies allerdings quasi mit der Vergewaltigung einer Dreizehnjährigen
gleichzusetzen,  finden wir bereits mehr als erstaunlich.
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2016-04-15

ANTIFA-Aktivisten montierten 50 Plakatständer der FPÖ ab


Die kriminelle Tat ist mit bis zu 2 Jahren Haft bedroht

Wessen  Geistes  Kind  man  bei  der  linksextremen ANTIFA ist,  haben diese schon
selbst  mehrfach unter Beweise gestellt.   So auch eine kriminelle Aktion der Linken,
die  diese  in der Nacht von gestern auf heute durchführten.   Sie montierten in Wien
50 Plakatständer  der  FPÖ. – die  Norbert Hofer zeigen – .ab  und  entsorgten  diese
einem Wald,  zu dem keine Angaben gemacht wurden.
Mit  der  von ihnen durchführten kriminellen Handlung,  die mit bis zu 2 Jahren Haft
bedroht ist, wird im Internet fest geprahlt.   In Siegerpose ließen sich die Kriminellen
sogar ablichten.
……Fotos: linksunten.indymedia.org
{besps}antifa{/besps}
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2016-04-14

Asylpolitik der Regierung


Tarnen und täuschen geht weiter

Das Chaos in der Asylpolitik geht weiter, daran ändert auch die Mini-Begutachtungs-
frist  für  das  neue Asylgesetz nichts.   Die Regierung doktert nun zum x-ten Mal am
‚Flickwerk‘ Asyl- und Fremdengesetz herum, betreibt aber wieder nur Kosmetik.
Es fehlt ihr am politischen Willen, im Interesse der Bevölkerung Nägel mit Köpfen
zu  machen.   Genau  das  ist  das  Problem  und  genau  so  schaut  die Asyl-und
Fremdenpolitik  von SPÖ  und ÖVP auch aus: tarnen, täuschen, tricksen, viel ver-
sprechen, nichts halten, Halbherzigkeiten statt entschlossenem Handeln.
Dazu  der FPÖ-Sicherheitssprecher  NAbg. Mag. Gernot Darmann.. „Es wäre mehr
als  an  der  Zeit  auf  die  ‚Resettaste‘   zu  drücken  und  das  gesamte   Asyl-  und
Fremdenrecht neu aufzustellen. Sich strikt an das Dublin-Abkommen halten, eine
Null  als  Obergrenze  ansetzen,  abgelehnte Asylwerber konsequent abschieben,
das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung.“
Entschlossenheit  sieht  man  bei  SPÖ  und  ÖVP  nur  dann,  wenn es darum geht,
über die  Bevölkerung. – siehe Durchgriffsrecht – .oder  die Parlamentarier – siehe
‚Notverordnungsrecht‘  drüberzufahren.   Entschlossenheit hat man auch gesehen,
als  es  darum  ging,  nationales und internationales Recht zu missachten,  um zig-
tausende  illegale  Migranten  nach  Österreich hereinzuholen und durch Österreich
durchzuwinken.
Dem Kurswechsel, den die Regierung nun angeblich vollzogen hat, dem fehlt es
an Entschlossenheit.  Diese haben die Verantwortlichen in der Bundesregierung
aber  nur  gezeigt,  als  sie  die  Grenzen  für  die muslimische Völkerwanderung
geöffnet haben.   Nun wollen sie halbherzig den Strom an Zuwanderern nun mit
Pseudo-Richtwerten/-Obergrenzen eindämmen.
Im Fokus des Handelns einer Regierung sollten die berechtigten Interessen der
eigenen  Bevölkerung stehen.   Das scheint bei dieser Regierung aber nicht der
Fall zu sein.  Wer hier das Gegenteil vermutet, dürfte nicht ganz falsch liegen.
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2016-04-13

Offener Antisemitismus auf linker Facebook-Seite


Israel wird sogar des Völkermordes bezichtigt

Nicht  nur  tschetschenische  Mitbürger  tragen  ihren  Antisemitismus offen zur Schau
(wir haben darüber berichtet), sondern auch Linke machen keinen Hehl daraus, Dies
wird auf der im negativen Sinn,  bestens bekannten Facebook-Seite  „Blutgruppe HC
Negativ“ unter Beweis gestellt.
Auf der besagten Facebook-Seite, die unter dem Deckmantel der Satire in übelster
Weise  über  die FPÖ,  deren Funktionäre und Sympathisanten herzieht,  wird bzgl.
eines  Beitrages  in der Presse ..über  den  Israel-Besuch  von  H.C.  Strache,  unter
anderem wie folgt kommentiert. (Siehe Screenshot).
Der User Gerhard (1. Kommentar) hatte es auf der politisch links orientierten Face-
book-Seite  gewagt,  Israel  als  Demokratie  zu  bezeichnen.   Mehr  hatte er nicht
gebraucht,  um  Kommentare auszulösen,  die wir   (stellvertretend  für  zahlreiche
andere)  unserer Leserschaft präsentieren wollen:
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2016-04-12

Gleich vier mal die Acht


Schlaganfall-Gefahr für Paranoiker

Von selbsternannte Nazijägern (möglicherweise Paranoiker) wird behauptet, dass sich in
der  Zahl 88  der  Nazicode für  „Heil Hitler“ verbirgt.   Diese  Hysterie  führte sogar soweit,
dass  seit  dem  23. Juli 2015  Wunschkennzeichen,  welche die  Zahl 88 enthalten,  nicht
mehr  zugelassen  werden.  Also  wurde  damit  auch  amtswegig  festgestellt,  dass diese
Zahl böse und damit verboten ist.
Da ist der Lenker des Autos auf dem obig gezeigten Bild stets in Gefahr, sich amtlichen
Ärger einzuhandeln.   Möglicherweise auch wegen Körperverletzung,  denn der Anblick
des  Kennzeichens,  das  gleich  vier mal die Acht  enthält,  könnte  vielleicht bei einem
Paranoiker einen Schlaganfall auslösen.
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2016-04-11

Islamisten werben auf Facebook


Informationen aus erster Quelle,  vom salafistisch-

dschihadistischen Ideologen der Terrormiliz IS

Erst  kürzlich haben wir über eine Facebook-Seite berichtet,  die ganz unverblümt
für  den  IS  Werbung betreibt.   Und das obwohl der Seiten-Betreiber ausdrücklich
unterstreicht,  keine Werbung für den Islamischen Staat zu betreiben.
Heute  gibt es auf besagter Facebook-Seite einen heißen Tipp:. „Der offizielle Radio-
sender vom IS ist auch über eine Internetadresse abrufbar.  Es gibt sogar eine APP.“
Und wem das zu wenig ist, kann mit Shaykh Abu Sufyan as Sulami kommunizieren.
Tja,  wenn das keine Werbung für den IS ist,  wie schaut dann Werbung aus?
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2016-04-11

Kärntner Oberarzt wurde wegen Drogensucht entlassen


FPÖ-Politiker gibt sich mit medial geäußerten

Beschwichtigungsversuchen nicht zufrieden

Wie  nun  bekannt wurde,  wurde am vergangenen Mittwoch ein KABEG-Oberarzt ent-
lassen. Grund dafür war die Drogensucht des Mannes.   Laut KABEG-Vorstand Arnold
Gabriel bestand für Patienten keine Gefährdung.


Der  gf. Obmann der   FPÖ-Kärnten,   NAbg. Mag.  Gernot  Darmann,   meint  dazu:
„Die von Gabriel medial geäußerten Beschwichtigungsversuche könnten nicht dar-
über hinwegtäuschen,  dass es in dieser Causa noch viele offene Punkte gäbe.“ Er
fordert  sofortige  Aufklärung  in  der  Affäre um den drogensüchtigen Oberarzt und
will von ihm folgende Fragen beantwortet haben:
1. Stimmt es, dass der entlassende Oberarzt ein familiäres Nahverhältnis zu SP-
Gesundheitsreferentin Beate Prettner hat? Wenn ja, welches?

2. Wann wurde die Drogensucht des betroffenen Oberarztes bekannt, und wie
wurde seitens der Krankenhausverantwortlichen darauf reagiert?

3. Wurde die SP-Gesundheitsreferentin darüber in Kenntnis gesetzt?

4. Was war der konkrete Anlassfall, der zur Entlassung des Arztes am vergangenen
Mittwoch geführt hat?

5. Stimmt es, dass der betroffene Arzt vom Pflegepersonal daran gehindert werden
musste, unter Drogeneinfluss eine Infusion an einem Patienten zu setzen?

6. Können Sie ausschließen, dass durch die Drogensucht des Arztes Patient/innen
zu Schaden kamen?

7. Gab es in dieser Causa politische Interventionen durch die SP-Gesundheits-
referentin?

8. Stimmt  es,  dass  Ihre Vertragsverlängerung  als  KABEG-Vorstand  ansteht  und
Ihnen daher an einem guten Einvernehmen mit der Gesundheitsreferentin gelegen
ist, weshalb Sie nicht alle Details dieser Affäre bekannt geben?
Abschließend  meint  Darmann,  der auch wissen will  ob  es politische Interventionen
durch.SP-Gesundheitsreferentin Prettner gab:. „In Causen wie diesen,  ist eine partei-
politisch motivierte Vertuschung  ein Irrweg zulasten der Qualität der Gesundheitsver-
sorgung.“
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2016-04-10

Kärntner Oberarzt wurde wegen Drogensucht entlassen

Kriminalität jugendlicher Asylwerber ist enorm gestiegen


Wien ist Hotspot in Österreich

Die  FPÖ-Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger stellte im Februar eine Parlamentarische
Anfrage bzgl.  Jugendkriminalität 2015.   Die  FPÖ-Politikerin  wollte  unter anderem auch
wissen,  wie sich die  Gesamtzahl der Straftaten,  die von Asylwerbern begangen wurden,
in Österreich im Jahr 2015 darstellt.
Seit Donnerstag gibt es die Antwort und diese ist schockierend und höchst bedenklich.
Aus der Parlamentarischen Beantwortung geht hervor,  dass sich die Anzahl der tatver-
dächtigen  Asylwerber unter den Jugendlichen 2015 fast verdoppelt hat.  Allein in Wien
gab es einen Anstieg von 58,4 Prozent auf 3.365 Tatverdächtige.
Damit liegt es wohl auf der Hand,  dass die rot-grünen  ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘
in  Wien  an der Realität gescheitert sind.  Es wird höchste Zeit,  dass die verantwortlichen
Politiker(innen) der Wegschau- und Schönredementalität den Rücken zu kehren und die
Probleme,  die  mit  der  unkontrollierten  Massenmigration  importiert  wurden,  offen zu-
geben.    Denn  wenn  weiterhin  mit  der  ‚Kopf in den Sand‘-Strategie  agiert  wird,  dann
wird es auch keine Lösungsfindung geben.
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2016-04-09

Inhalts-Ende

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