Kein Respekt


Der Teufel steckt im Detail

Nachfolgender  Beitrag  (samt Foto)  erschien in  der Tageszeitung  „Die Presse“.  (Online
am  06.07.2011).  An und für  sich wäre an  diesem Beitrag  nichts besonderes,   wenn uns
nicht ein besonderes Detail im Bild aufgefallen wäre


Screen: Die Presse

Hier das Foto nochmals. Beachten Sie die rote Markierung.


Screen: Die Presse

Für alle die jetzt noch immer im Dunklen tappen, hier ein Ausschnitt des Fotos.


Screen: Die Presse

Der  BZÖ-Abgeordnete,  Kurt List,  scheint das  Parlament für  ein Witzfigurenkabinett   zu

halten.  Dies  schliessen  wir  zumindest  aus  seinem  Benehmen,  welches  er  bei  einer
derart  historischen  Abstimmung im  Parlament an  den Tag legte.  Mit seinem  Verhalten
lässt er es eindeutig an Würde und Respekt gegenüber dem Hohen Haus missen.

Möglicherweise  wollte  er  einmal  im  Leben  Hugh Hefner sein und kürte die  BZÖ-Abge-

ordnete, Martina Schenk,  kurzerhand zum Bunny.  Über welches  Ereignis sich M. Schenk
so erheiterte, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

*****

2011-07-08 

Die Osterhäsin

Die Legenden

Über die Herkunft des Osterhasen, ranken sich verschiedene Legenden.
Eine davon erzählt, das die Neuheiden das Ostara-Fest nach der altgermanischen Göttin
Ostara feiern und als deren Symbole, das Osterei und den Osterhase als Fruchtbar-
keitssymbole angeben.
Eine andere Legende besagt, dass die etymologische Verwandtschaft des Wortes „Ostern“
mit einer nicht sicher nachgewiesenen angelsächsischen Frühlingsgöttin Eostre im Zu-
sammenhang steht und deren Symbole Hase und Ei sein sollen.

Fruchtbarkeitssymbole

Die Symbole Hase und Ei, sollen immer für die Fortpflanzung und Fruchtbarkeit stehen.
Auch die griechische Fruchtbarkeitsgöttin Aphrodite hat den Hasen als Zeichen, jedoch
feierten die alten Griechen kein Osterfest.
Das Osterfest basiert auf dem Mondkalender, der erste Vollmond nach Frühlingsanfang
markiert diesen Termin, der darauf folgende Sonntag ist der Ostersonntag.

Die Wahrheit

Alles Nonsens sagen wir und behaupten, dass der am 9.April 1926 in Chicago geborene
Amerikaner Hugh Hefner den Osterhasen erfunden hat.
Mister Hefner erkannte bereits 1953 die Wichtigkeit eines Symbols für das Osterfest
und publizierte aus diesem Grund seine erste Zeitschrift.
Werden seit Jahrzehnten verleugnet
In dieser hoppelten die Hasen scharenweise herum. Obwohl es die GRÜNEN damals noch
nicht gab, wusste er schon seinerzeit, dass der Osterhase nur weiblich sein konnte und
nannte seine Häsinnen „Bunnys“.

Rauhe Sitten

Da er aber nicht riskieren wollte, wie sein Kollege Larry Flynt angeschossen zu werden,
mußte er sie auf einer gut abgesicherten Ranch verstecken.
Einmal im Jahr durfte dann ein ausgewähltes Publikum auf Besuch kommen und man
feierte ein fröhliches Fest. So hält es Mister Hefner bis zum heutigen Tag.
Geheime Flugaufnahmen von der Hasenranch
Es war damals nicht leicht, sich im puritanischen Amerika für die Gleichberechtigung
der Geschlechter einzusetzen. Gegnerische Fanatiker griffen gleich zur Waffe und
machten kurzen Prozess.

Die Chance

Nun ist aber die Zeit reif, sich für die Wahrheit einzusetzen und hier ergibt sich
eine Chance für die GRÜNEN, die bereits weltweit den Ruf als eiserne Verfechter
der „Geschlechtsneutralität“ haben.

Politische Lösung

Nachdem aus der Aktion mit der „Rathausfrau“ offensichtlich nichts geworden ist, sollten
sie den in die Jahre gekommenen Hugh Hefner unterstützen. Er plant zur Zeit eine
Volksabstimmung zu einer Gesetzesreform, die endlich die Wahrheit ans Licht bringen
soll, dass der Osterhase in Wirklichkeit weiblich ist.
Sucht politische Unterstützung für die Wahrheit

Platz in der Geschichte

Als Privatperson stosst er aber damit immer wieder auf taube Ohren und so könnten
sich die GRÜNEN als politische Kraft, endlich einen Platz in Geschichte der
Weltpolitik sichern.
Es ist ohnehin kein schöner Anblick wenn ein Osterhase mit den Eiern auf dem Rücken
über die Wiesen hoppelt. Da ist es doch viel reizvoller anzusehen, wenn ein Bunny
die Eier in der Hand hält.

Stauni
 
2009-04-10
  

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