SPAR ruft Eier in Kärnten und Osttirol zurück


Produktrückruf

Bei  einer  routinemäßigen  Qualitätskontrolle  wurde  beim  Produkt SPAR Golddotter-Ei
aus  Freilandhaltung,  Gewichtsklasse  L 10er-  und  6er- und  M 10er-Packung  mit  dem
Mindesthaltbarkeitsdatum 11.09.2015 eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen
festgestellt.  Betroffen sind ausschließlich Filialen in Kärnten und Osttirol.   Die betroffene
Ware ist in den Regalen von SPAR nicht mehr erhältlich.

Die  Kundinnen  und  Kunden  werden  aufgefordert,   die  betroffenen  Eier  nicht  zu  ver-
zehren.  Diese können selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder
INTERSPAR-Markt zurückgeben werden.  Den Kaufpreis bekommen Kunden auch ohne
Kaufbeleg rückerstattet.
Andere bei SPAR verkaufte Eier sind vom Rückruf nicht betroffen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-08-25

McDonald´s der Lüge überführt


Was hat McDonald´s gegen die traditionelle Wurstsemmel?

Nachfolgendes Werbeplakat von McDonald´s  soll den Konsument(innen) offenbar suggerieren,
dass  es beim Fastfood-Riesen um einen Euro einen gut gefüllten Burger,  jedoch beim Fleisch-
hauer oder an der Supermarkt-Wursttheke lediglich eine Semmel mit einer Gurkenscheibe und
mit einer nicht sichtbaren Wurst gibt.
 
 
Das wollten wir genau wissen und machten die Probe aufs Exempel.  Wir schickten einen Test-
käufer in eine Filiale der Supermarktkette EUROSPAR.
 
 
An der Wursttheke des Supermarktes wurde eine Wurstsemmel mit Extrawurst und Gurkerl als
Fertigprodukt geordert. Bedingung dabei war, dass das Produkt den Preis von einem Euro nicht
überschreiten durfte.
 
 

Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen

 
Die  von  unserem  Testkäufer  erworbene  Wurstsemmel  um  einen  Euro  hat nicht einmal an-
nähernd Ähnlichkeit mit jenem Produkt, das McDonald´s  als „Wurstsemmel für 1 €“ auf seinem
Werbeplakat abgebildet hat.  Damit haben wir den Fastfood-Riesen in diesem Fall eindeutig der
Lüge überführt.
 
*****

2013-03-11
 

Seltsame Krise

 

Wirtschaftkrise nur bei den Kleinen

Irgendwie ist die Wirtschaftkrise die uns tagtäglich suggeriert wird und in der wir uns
auch offensichtlich befinden ungerecht verteilt.
Während die Grossbanken Anlegergelder irgendwo im Nirwana verspekuliert haben und
als Belohnung dafür vom Staat unterstützt werden, rutscht Otto Normalverbraucher
immer tiefer ins Minus.

Kleinbetriebe gehen pleite

Auch bei den Gewerbebetrieben beginnt die Schere extrem auseinander zu klaffen.
Im Nordburgenland und angrenzenden Teil von Niederösterreich, haben im unmittelbar
vergangenem Zeitraum, sage und schreibe 77 Nahversorger ihre Pforten für immer
geschlossen.

Großkonzerne haben keine Probleme

Bei den großen Konzernen scheint die Krise nur auf dem Papier zu existieren, oder  sind
es vielleicht diese, die uns die Krise ständig einreden.
Als treffendes Beispiel möchten wir hier ein Objekt anführen, dass keine Krise kennt.
Während in der o.a. Region zahlreiche Kleinunternehmer dicht machen mussten, wurde
und wird in der unmittelbaren Umgebung ein Geschäft nach dem anderen gebaut.
 

  
Obwohl es im 2 km entfernten Bruck/Leitha ein riesiges Areal von „LAGERHAUS“ gibt, wurde im
Gewerbepark ECO-Plus ein nagelneues „LAGERHAUS“ mit Tankstelle, Autohandel und Kfz-Werk-
stätte aus dem Boden gestampft. 
 
  
  
 
  
 
Viele namhafte Grosskonzerne haben im ECO-Plus während der „Krise“ fleissig Filialen gebaut.
 
  
  
Auch der Lebensmittelkonzern Eurospar lies es sich nicht nehmen, eine riesige Filiale ins Areal zu 
stellen, obwohl es im 2 km entfernten Bruck/Leitha, 6 (!) große Supermärkte von verschiedenen
anderen Konzernen gibt.
  
 
  
  
  
  
Und weil die Wirtschaftskrise so schön ist, bauen die Grosskonzerne munter weiter. Da sie es wahr-
scheinlich nicht aus Nächstenliebe tun, erwarten sie fette Gewinne und werden diese auch machen
 

Konzerne beherrschen die Welt  

Irgendwann wird es nur mehr Konzerne auf dieser Welt geben und die kleinen Gewerbetreibenden
werden gänzlich auf der Strecke bleiben.  In der Folge werden die Konsumenten diesen ausgeliefert
sein, da es wahrscheinlich zu Preisabsprachen kommen  wird, die jeder von uns wohl oder übel zur
Kenntnis nehmen muss.
  
Paradebeispiel sind schon jetzt die Mineralölfirmen, welche die Spritpreise nach  Belieben und Gut-
dünken diktieren und sogar täglich mehrmals ändern. 
Unser Beitrag ist lediglich ein kleines Beispiel dafür, was sich zur Zeit wirtschaftlich abspielt.
    
Das bezüglich der Wirtschaftskrise einiges nicht stimmen kann beweist auch die erstaunliche Tat-
sache, dass Austrokanadier Frank Stronach noch vor einem halben Jahr um seine wirtschaftliche
Existenz bangte und bei Magna Kurzarbeit eingeführt werden musste.
Der selbe Konzern kauft sich sechs Monate später bei Opel in Deutschland ein.
  
Stauni
  
2009-06-24 
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten