Gudenus: „Völker, hört die Randale!“


Gestrige Demo in der Innenstadt artete aus – SPÖ-EU-Kandidatin Julia Herr vorne dabei

 

„Völker hört die Randale, auf zum wöchentlichen Gefecht!“, mit diesen Worten fasst der gf. Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus, die neueste Kampfparole linksextremer Berufsdemonstranten zusammen, die unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Woche für Woche den Verkehr in der Innenstadt lahm legen, Anrainerinnen und Anrainer mit Lärm und Verschmutzung des öffentlichen Raumes belästigen und laufend für Unruhe sorgen.

 

Als „krönendes i-Tüpfelchen“ bezeichnet der Freiheitliche die gestrigen Demo-Ausschreitungen gegen die Polizei, als vermummte Linksradikale mit Bierdosen und Eiern Exekutivbeamte bewarfen, eine Rauchbombe zündeten und Rangeleien vom Zaun brachen, die dann schlussendlich in versuchte tätliche Angriffe gegen Menschen mündeten.

 

„Das beunruhigendste an der gesamten Geschichte ist jedoch, dass eine der EU-Spitzenkandidatinnen der SPÖ, nämlich Julia Herr, diese Situation mit aggressiver Kampfrhetorik auch noch angefeuert hat“, stellt Gudenus fest.

 

Die Bürgerinnen und Bürger Wiens haben Zustände wie diese laut Gudenus „mehr als satt“. Daher erneuert Gudenus abermals die Freiheitliche Forderung eines Demonstrationsverbotes in der inneren Stadt und fordert die SPÖ abschließend auf, sich von „Gewalt gegen Leib und Leben zur Durchsetzung politischer Ziele sowie die Zerstörung fremden Eigentums aufs Allerschärfste zu distanzieren“. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-04-14


Nationalratswahl im Herbst 2019?


Dem BZÖ-Kärnten sollen diesbezüglich Informationen vorliegen

 

Das BZÖ-Kärnten teilte heute mit, dass ihnen Informationen vorliegen, wonach es noch heuer im Herbst zu Nationalratswahlen kommen soll.  Nun würden diese Informationen durchaus zum Umgang der ÖVP mit ihren Koalitionspartnern passen.  Schon Schüssel hat die FPÖ im Jahre 2002 gegen die Wand fahren lassen und dies trotz der viel beschworenen Pakttreue.  Die damalige Situation ähnelt der heutigen.  Bundeskanzler Kurz bedient sich der freiheitlichen Themen, um einerseits der Stimmung der Bevölkerung entgegen zu kommen und andererseits, um der FPÖ das Wasser der Wähler abzugraben.  Erinnern wir uns noch an die Aussagen des jetzigen Bundeskanzlers, der uns als Integrationsminister ausrichten ließ, dass der durchschnittliche Zuwanderer intelligenter sei als der durchschnittliche Österreicher.  Oder erinnern wir uns an seine Aussagen, dass der Islam zu Österreich gehöre.

 

Beim BZÖ-Kärnten meint man unter anderem wörtlich: „Die nun hochgekochte und völlig aus dem medialen Ruder laufende Geschichte mit den Identitären scheint einen strategischen Hintergrund zu haben.  Auf der einen Seite kann man mit einem schwachen und feigen FPÖ-Obmann Strache alles machen.  Der hat schon viele urfreiheitliche Positionen verraten, um nur ja sein Pöstchen zu behalten.  Der wird auch noch mehr dafür verraten, sei es nun seine früher oft zur Schau gestellte Freundschaft zu den Identitären oder freiheitliche Positionen zur Rede- und Gedankenfreiheit.  Jetzt wird die FPÖ an die „Kurz-sche Leine“ genommen, um den letzten Rest an Eigenprofil zu verlieren. Nach der EU-Wahl kann dann das schwarz-türkise Chamäleon seinen Auftraggebern Folge leisten und der erstaunten Öffentlichkeit mitteilen, daß eine Weiterführung der Koalition mit diesen „extremistischen“ Blauen nicht mehr möglich ist.“

 

Im Prinzip geht es aber gar nicht um Sellner und seine Kumpanen, die in Wirklichkeit unwichtig sind.  Es geht vielmehr darum, dass Strache und andere maßgebliche FPÖ-Politiker(innen) auf linken Zuruf und auf Befehl der ÖVP springen – und dabei nicht einmal mehr „Wie hoch beliebt es?“ fragen?  Die Identitären-Geschichte halten wir lediglich für einen Test der ÖVP, wie weit sich die FPÖ kommandieren und erniedrigen lässt.  Währenddessen sitzen die Linken bei Popcorn und Cola in der ersten Reihe und sehen dem Spektakel genüsslich zu.

 

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2019-04-08


Vorwurf bei FPÖ-Neujahrstreffen hat sich als Falschmeldung herausgestellt


Nach Fake-News bei Neujahrstreffen verlangt FPÖ

lückenlose Aufklärung bezüglich angeblichem Hitlergruß-Foto

 

Wie wir schon in unserem Beitrag vom 19.01.2019 festgestellt haben, dass der angebliche Hitlergruß beim Neujahrstreffen der FPÖ eine Falschmeldung war, wurde dies heute nun auch „amtlicherseits“ bestätigt.

 

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker verlangt lückenlose Aufklärung bezüglich eines von Donnerstagsdemonstranten aufgenommenen Fotos, wo ein angeblicher Hitlergruß zu sehen sein soll. „Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen uns, dass bei Standbildern oftmals ein komplett konträres Bild erzeugt wird. Beispielsweise wurde die SJ Steiermark aufgrund eines diesbezüglich falschen Vorwurfes zu einer Geldstrafe und einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Damals hat sich herausgestellt, dass es sich um ein Mitschunkeln gehandelt hat und ein Ausschnitt eines Videomaterials eingefroren und damit ein falscher Eindruck erweckt wurde. Daher sind auch im gegenständlichen Fall Bewegtbilder notwendig, um eine objektive Einschätzung treffen zu können“, so Hafenecker, der betonte, dass im Falle einer Bestätigung selbstverständlich ein sofortiger Parteiausschluss erfolgen werde.

 

Hafenecker klärt in diesem Zusammenhang auch darüber auf, dass der letzte Denunzierungsversuch gegen die FPÖ grandios gescheitert ist. So kann jetzt mittels Video- und Tonmaterial (https://youtu.be/RKReC_otPiA) nachgewiesen werden, dass der Vorwurf, es habe sich beim FPÖ-Neujahrstreffen um einen Hitlergruß gehandelt, falsch ist und hier gezielt Falschmeldungen verbreitet wurden. „Es ist widerwärtig, wie Fake-News verbreitet und damit nicht nur die betreffende Person, sondern die gesamte Partei in Misskredit gebracht werden. Wir erwarten uns bezüglich der Vorwürfe beim Neujahrstreffen eine umgehende Richtigstellung und Entschuldigung von allen Medien und Personen, die die Vorwürfe verbreitet haben. Die FPÖ wird selbstverständlich alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen und auch ausschöpfen“, so Hafenecker.

 

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2019-01-25


Ein Hitlergruß, der keiner war


Ein linker Klassiker schlechthin

 

 

Der linke Klassiker schlechthin: Eine FPÖ-Veranstaltung und Linke warten nur darauf, dass ein Teilnehmer mit der rechten Hand jemand zuwinkt. Daraus wird sofort ein Hitlergruß konstruiert, wie beispielsweise bei einer FPÖ-Veranstaltung in Graz.  Wir haben damals einen Beitrag darüber verfasst.

 

 

Auch beim heutigen Neujahrstreffen (19.01.2019) der FPÖ, wird einem Teilnehmer unterstellt, dass er den Hitlergruß ausgeführt habe. Zu den Fakten: Ein Mann winkt ganz offensichtlich – nachdem sein suchender Blick jemanden auf der Bühne entdeckt hat – diesem zu.  Dazu benützt er seine rechte Hand.  Die Szene dauert nur einen kurzen Augenblick.

 

{youtube}BwPZJv9xvCE{/youtube}

 

Die linke Gruppierung „Stoppt die Rechten“ erkannte darin sofort einen lupenreinen Hitlergruß und meldete es via Twitter der Polizei Wien.  Diese, weil im Gesetz so vorgesehen, leitete dies an die zuständige BVT-Meldestelle weiter (So zumindest die Antwort der LPD-Wien).  Man kann nur hoffen, dass der betroffene Mann, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen die „Stoppt die Rechten“ vorgehen wird.

 

Mit von der Partie, wie könnte es anders sein, die rechtswidrig betriebene linksextreme Internet-Plattform „FPÖ-FAILS“, die immer wieder durch Gesetzesverstöße, Hass – und Hetzpostings auffällt.

 

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2019-01-19


Schon wieder Fake-News von FPÖ-FAILS


Eine Lüge, dass sich die Balken biegen

 

Dass man bei der rechtswidrig betriebenen Webseite „FPÖ-FAILS“ Fake-News verbreitet, Screenshots nach Bedarf bastelt – also es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, dafür aber politisch Andersdenkende beleidigt und diskreditiert, haben wir schon öfters unter aufgezeigt.  Mit einem heutigen verfälschten Foto auf ihrer Facebook-Seite, haben es die linken Herrschaften wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

 

Auf einem Foto, auf dem der Stellvertreter des oberösterreichischen Landeshauptmannes – Manfred Haimbuchner (FPÖ) – abgebildet ist, wird durch einen hinzugefügten Text suggeriert, dass dieser folgendes gesagt haben soll: „Wir sind jetzt nur noch die Heimatpartei. Vorbei mit ´sozial´!“

 


 

Haimbucher hat nie eine derartige Äußerung getätigt und damit ist der besagte Beitrag von FPÖ-FAILS eine glatte Lüge.  Der Ordnung halber möchten wir anmerken, dass es sich bei FPÖ-FAILS um keine Satire-Seite handelt.  Die linken Herrschaften geben nämlich an, dass sich als Ziel – „Die aktuelle Aufklärung zu FPÖ-Postings, die sich als Falschmeldung erweisen“ – gesteckt haben.  Das obig gezeigte, verfälschte Foto ist und war nie Bestandteil eines Postings der FPÖ.

 


 

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2018-12-09


Homophobe Attacke gegen Sebastian Kurz


Niederträchtigste Verleumdungen auf linker Anti-FPÖ-Seite

 

 

Seit gestern wird auf dem politisch links orientierten Anti-FPÖ Facebook-Account  „I was blocked by HC Strache“  das Gerücht gestreut, dass Sebastian Kurz homosexuell sei.  Zudem wird in den Raum gestellt, dass Michael Spindelegger ebenfalls homosexuell sei und er sein Boyfriend war.  Diesen Umstand – so die Behauptung auf besagtem linken Facebook-Account – verdanke Kurz seinen rasanten politischen Aufstieg.  Zu guter Letzt wird noch behauptet, dass Blümel der derzeitige Partner von Kurz sei.

 

Auch die Kommentare haben es in sich.  Nebst etlichen letztklassigen und auch homophoben Postings wie beispielsweise ……

 

 

.… meint ein User gar zu wissen, dass Kurz die Braunen schalten und walten lässt, weil er wegen seiner homoerotischen Neigungen, von Strache und seiner Bagage erpressbar ist.

 

 

Wir haben auf politisch links orientierten Webseiten, sowie Facebook- und Twitter-Accounts schon viel schwachsinniges und/oder niederträchtiges entdeckt. Der besagte Thread der Facebook-Gruppierung  „I was blocked by HC Strache“  schlägt allerdings so ziemlich alles bisher da gewesene.

 

Der Ordnung halber halten wir fest, dass der gesamte Facebook-Thread – sowie die angeschlossenen Kommentare – im Quellcode gesichert wurden, um ein späteres Abstreiten unmöglich zu machen.

 

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2018-11-07


Facebook sperrt „unzensuriert.at“


Linke Meldeattacke oder dubiose Machenschaften von Facebook aufgedeckt?

 

 

Wir haben schon des öfteren über willkürliche, nicht nachvollziehbare Sperren – von denen auch bereits Accounts unserer Admins betroffen waren – bei Facebook berichtet.  Heute hat es den FB-Account des FPÖ-nahen Online-Magazins „unzensuriert.at“ erwischt.  Mittels nachfolgender, lapidar gehaltener Nachricht wurde die Redaktion verständigt:

 

Deine Seite ist nicht mehr veröffentlicht

Offenbar entsprechen die neuesten Aktivitäten auf deiner Seite nicht den Nutzungsbedingungen für Facebook-Seiten. Wenn du der Ansicht bist, dass es sich dabei um einen Fehler handelt, dass deine Seite nicht mehr öffentlich ist, kannst du Einspruch erheben.

 

Seitens „unzensuriert.at“ wurde postwendend Einspruch erhoben. Über die genauen Hintergründe der Account-Sperre ist bis jetzt noch nichts bekannt. Möglicherweise weiß man das bei Facebook nicht einmal selbst.  Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass „unzensuriert.at“ Opfer einer Meldeattacke linker User(innen) wurde. Liest man sich nämlich einschlägige FB-Seiten dieser Herrschaften durch, kann immer wieder festgestellt werden, dass in diesen zu Meldeattacken gegen Accounts aufgerufen wird, welche keine politisch linke Meinung vertreten oder gar dagegen Stellung beziehen.

 

Es könnte natürlich auch sein, dass „unzensuriert.at“ dubiose Machenschaften des Social-Media-Riesen aufgedeckt hat und deswegen gesperrt wurde  Dies ist nämlich erst uns unlängst passiert.  Hier der LINK zum betreffenden Beitrag.  Denn Facebook lässt sich sehr ungern in die Karten schauen.  Apropos in die Karten schauen. Es wundert uns schon ein wenig, dass sich die Finanz nicht sonderlich für die Steuerpraktiken, des auch in Österreich steuerschonend betriebenen Internet-Unternehmen interessiert.

 

Aber aus den Sperren kann man auch lernen.  Und zwar, die eigene Webseite hegen und pflegen und keinesfalls den Schwerpunkt der Berichterstattung auf Facebook verlagern.  Lediglich eine Verlinkung – zwecks Werbezwecke – auf den/die betriebenen FB-Accounts eintragen.  Für mehr – möglicherweise gar den eigenen politischen Standpunkt vertreten – eignet sich besagtes soziales Netzwerk nicht.

 

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2018-09-26


SPÖ-Langenzersdorf ruft zur Revolution auf


Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mit diesen Genoss(innen) beschäftigt?

 

Immer wieder fällt die SPÖ-Langenzersdorf durch unsägliche Threads auf ihrem Facebook-Account auf. So auch ein Beitrag vom 11.08.2018, wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.  Die bereits an Schwachsinn grenzenden Aussagen wie – „Regierung verprasst 1 Milliarde für Luxuslimousinen !!!“ oder „Dass es fürs Volk nur 12 Stunden Arbeitstage, löchrige Sandalen, 150 Euro im Monat und keine Spitäler, kein soziales Netz und kein Arbeitslosengeld mehr gibt“, wollen wir gar nicht kommentieren.  Dafür ist uns die Zeit zu schade.

 

Jedoch ist uns die augenscheinliche Gewaltbereitschaft der SPÖ-Langenzersdorf diesen Beitrag wert.  Diese ruft doch tatsächlich, zur Revolution – FPÖVP muss weg !! auf.

 

 

Was das Wort Revolution bedeutet, müsste eigentlich jedem klar sein. Für jene Zeitgenossen, die sich nun vielleicht in Verharmlosung oder Unkenntnis versuchen wollen, anschließend die Erklärung aus dem Duden (Screenshot).

 

 

Durch den zusätzlich vermerkten Hinweis „FPÖVP muss weg“ wird klar, dass man bei der SPÖ-Langenzersdorf nicht die Umlaufbewegung der Planeten um die Sonne und auch nicht den Kartenaustausch beim Skat meint.  Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mit diesen Genoss(innen) beschäftigt?

 

Auch ein Beitrag vom 08.08.2018 (nachfolgender Screenshot) ist besonders widerwärtig und sollte eigentlich die Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen:



 

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2018-08-16


Außer den Grünen will scheinbar niemand eine City-Maut für Wien


Grüne weiter auf Kurs der Selbstdemontage?

 

Von allen Seiten hagelt es heftige Kritik und breite Ablehnung zu einem Lieblingsthema der Grünen, nämlich der City-Maut für Wien.  Wir zitieren: „Die heute veröffentlichte Erhebung über die Auswirkungen einer Citymaut in Wien ist sehr ermutigend.“ ….  „Deshalb ist für mich klar, dass die Citymaut lieber heute als morgen umgesetzt werden sollte …“ (Uschi Lichtenegger BV Wien Leopoldstadt).  Tja, so der Standpunkt der Grünen zur City-Maut.  Anders sehen nachfolgende Stellungnahmen zu diesem Thema aus:

 

„Die Frau Verkehrsstadträtin hat in ihrer Aussendung vom 11. Juni noch davon gesprochen, dass eine City-Maut in Wien unter bestimmten Bedingungen gar nicht notwendig sei. Auch im Ö1-Mittagsjournal war diese auf Nachfrage kein großes Thema mehr. Heute scheint aber wieder alles anders: Die MA18 legte eine Erhebung vor, die sich mit den möglichen Auswirkungen einer City-Maut befasst. Das sei kein fairer Umgang mit den Pendlerinnen und Pendlern: „Für viele Betroffene ist das ein ernstes Thema und kein politisches Spiel“, so der ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger.

 

„Die heute veröffentlichte Studie der Stadt Wien zur Citymaut stellt für den ÖAMTC in ihrer derzeitigen Form keine seriöse Grundlage dar. Maria Vassilakou sollte zur Kenntnis nehmen, dass ihre eigene Verkehrspolitik für die Probleme, die sie nun mit einer Citymaut lösen will, verantwortlich ist: Stau nach Plan am Matzleinsdorfer Platz, Getreidemarkt, demnächst auf der Praterstraße – und nun eine Citymaut, die vor allem sozial Schwächere treffen würde“, so Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung.

 

„Eine Studie über die angeblichen Vorteile der City-Maut ab dem Gürtel für den Wiener Verkehr kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine City-Maut in jeglicher Form dem Wirtschaftsstandort Wien schadet. Sie wäre eine unnötige Belastung für die in der Stadt arbeitenden Menschen und die vielen Pendler. Für uns ist klar: Die Autofahrer-Schikanen müssen endlich ein Ende nehmen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und ÖVP Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka.

 

„Der erneute Vorstoß der grünen Verkehrsstadträtin für eine Citymaut in Wien ist ein weiterer Beleg dafür, dass Autofahrer grundsätzlich das erklärte Feindbild der Grünen-Verkehrspolitik sind. „Wenn die der Stadträtin unterstellte MA18 Erhebungen präsentiert um die Notwendigkeit des Projekts zu untermauern, so sind diese Zahlen der angeblichen Verkehrsreduktion doch eher skeptisch zu beurteilen. Fakt ist, dass die Grünen mit der Einführung der Citymaut nicht nur die Wiener Autofahrer sondern auch an die 300.00 Einpendler, die nun mal auf das Auto angewiesen sind, wie die Christbäume abräumen will“, so der Verkehrssprecher und Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Mahdalik.

 

Auch von politisch linker Seite, wie der SPÖ und der AK, wird kein gutes Haar an der City-Maut gelassen.  So äußert sich der Verkehrssprecher der SPÖ Wien, Gerhard Kubik unter anderem wie folgt: „„Das System der Parkraumbewirtschaftung funktioniert gut, wir sehen derzeit keinen Bedarf an einer City-Maut. Viele sind auf ihr Auto angewiesen, um in die Arbeit zu kommen. Wenn wir eine City-Maut haben, die sich nur mehr Reiche leisten können, haben wir das Ziel verfehlt.“

 

„Eine klare Absage an eine City-Maut“ erteilt der Leiter der AK-Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt. „Stattdessen sollten Wien und die Länder Niederösterreich und Burgenland mit Öffi-Ausbau und Park&Ride-Angeboten den Verkehr in der Stadt umweltfreundlicher und stauärmer machen“, so Ritt.

 

Nun sind die Grünen schon aus dem Parlament geflogen. Scheinbar setzen sie nun auf Landesebene – zumindest für Wien – alles daran, ebenfalls aus dem Stadtparlament zu fliegen. Bei der letzten Landtagswahl in Niederösterreich, haben sie den Rausflug nur knapp verfehlt.  Die Wähler(innen) wissen nämlich zwischenzeitlich, die verfehlte Politik der Grünen dementsprechend zu würdigen. Dies wurde bei der letzten Nationalratswahl einwandfrei bewiesen.

 

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2018-08-01


Das dröhnende Schweigen von Christian Kern


Der ehemalige SPÖ-Kurzzeit-Kanzler stellt wieder einmal Doppelmoral unter Beweis

 

Hohe Wellen schlägt zurzeit, die von Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ-NOE) angedachte Registrierung von jüdischen Mitbürger(innen), wenn diese koscheres Fleisch kaufen wollen.  Sollte dies der FPÖ-Politiker tatsächlich ernst meinen, sollte er unverzüglich seines politischen Amtes enthoben werden.

 

Der LINK zum ORF-Beitrag

 

Erstaunlich finden wir allerdings, dass der ehemalige Kurzzeit-Kanzler und SPÖ-Vorsitzende, Christian Kern, nur einen Rücktritt von Waldhäusl fordert.  Er schreibt auf seiner Facebook-Seite unter anderem (Textauszug aus nachfolgendem Screenshot):

 

 

Erstaunlich deshalb, weil der Krone-Redakteur, Richard Schmitt, nachfolgendes recherchieren konnte und nun die berechtigte Frage stellt: „Ob die Empörung hier auf Twitter gleich intensiv bleibt . . . ?“ LINK zum Beitrag des KRONE-Artikels.

 

 

Das bedeutet im Klartext, dass Waldhäusl eigentlich nur einen Vorschlag des SPÖ-Politikers Maurice Androsch aus dem September 2017 aufgewärmt hat.  Wie bereits eingangs erwähnt, sollte dies der FPÖ-Politiker tatsächlich ernst meinen, ist sein Rücktritt ein Gebot der Stunde.  Allerdings muss das auch für den ehemaligen SPÖ-Landesrat und jetzigen NR-Abgeordneten Androsch gelten.  Warum – um die Worte von Kern zu verwenden – schweigt der ehemalige Kurzzeit-Kanzler dazu dröhnend?  Wo bleibt die Aufforderung zum Rücktritt in Richtung seines Parteigenossen?

 

Apropos Schächtung: Gegen ein generelles Schächtungsverbot ist nichts einzuwenden.  Allerdings Menschen auf Grund ihres Glaubensbekenntnisses – unter einer fadenscheinigen Ausrede – amtlich erfassen zu wollen, erinnert an sehr dunkle Zeiten.  Politiker(innen) – egal welcher Partei sie angehören – die sich mit dem Gedanken einer derartigen Registrierung tragen, haben in der Politik eines demokratischen Staates nichts mehr verloren.

 

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2018-07-18


FPÖ lehnt Diesel-Fahrverbot ab, die Grünen liebäugeln damit


Sogar der rote ARBÖ kritisiert das Diesel-Fahrverbot in Deutschland

 

Geht es nach dem deutschen Bundesverwaltungsgericht, soll es Städten künftig ermöglicht werden, Dieselfahrverbote zu verhängen.  Für den freiheitlichen Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch darf diese Entscheidung kein Musterbeispiel für Österreich sein.  „Es kann nicht sein, dass Lenker von Dieselfahrzeugen zum Sündenbock der Industrie und der vergangenen Politik gemacht werden. Wir bekennen uns zum umfassenden Klima- und Umweltschutz, in Österreich wird es aber derartige Fahrverbote nicht geben“, so Rauch.

 

Diesel-Fahrverbote würden und werden lediglich zu neuerlichen Verschärfungen führen und Bürger(innen) und Wirtschaft massiv belasten. Dies könnte im Umkehrschluss eine Vielzahl von Arbeitsplätzen kosten. In Österreich wären rund 2,8 Millionen Menschen von einem Verbot betroffen. Kaum auszudenken, was ein Dieselfahrverbot mit sich bringen würde. Ein Fakt würde sofort eintreten, nämlich die Entwertung gebrauchter Dieselautos. Zu bedenken wäre auch, dass speziell finanziell schwächere Autokäufer(innen) jahrelang auf ein Auto gespart haben bzw. Kreditrückzahlungen tätigen – im Glauben sich vor Jahren für einen damals vermeintlich sauberen Diesel entschieden haben – käme ein Fahrverbot für Dieselautos quasi einer Enteignung gleich.

 

Sogar der rote ARBÖ kritisiert den heutigen Gerichtsentscheid in Deutschland für Diesel-Fahrverbote. „Bei verhängten Fahrverboten werden Diesel-Fahrzeuge massiv an Wert verlieren und schwieriger zu verkaufen sein. Die Industrie – immerhin der Verursacher des Problems – wird hingegen an den Verkäufen von sauberen Neuwagen verdienen“, so Mag. Gerald Kumnig.

 

„Auch wenn der Richterspruch keine unmittelbare Auswirkung auf Österreich hat, so geht es dem Diesel wieder einmal an den Kragen und es ist zu befürchten, dass dies auf Kosten der Konsumenten ausgetragen wird“, so der ARBÖ-Geschäftsführer.

 

Mit dem Satz  „Auch wenn der Richterspruch keine unmittelbare Auswirkung auf Österreich hat“  könnte sich Kumnig möglicherweise im Irrtum befinden.  Denn die Grünen liebäugeln mit einem solchen Diesel-Fahrverbot.  „Was in Deutschland Realität wird, kommt auf Österreich auch zu“, kommentiert Umweltlandesrat Johannes Rauch die Entscheidung des deutschen Bundesverwaltungsgerichts, dass Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zulässig sind und in Städten verhängt werden dürfen.  „Angesichts der hohen Emissionswerte müssen auch bei uns entsprechende Maßnahmen gesetzt werden“, so Rauch.

 

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2018-02-27


Google-Abfrage war wohl Schuss ins eigene Knie


Was will die FPÖ? – Was wollen die Grünen?

 

Besonders schlau oder witzig wollte wohl der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen (diese sind ja bekannterweise bei der letzten Nationalratswahl aus dem Parlament geflogen), Harald Walser, sein.

 

Unter dem Titel „Was will die FPÖ? Google antwortet mir das.“ veröffentlichte er eine Google-Abfrage (Screen 1).  Nun haben wir die Probe aufs Exempel gemacht und eine gleichartige Abfrage – jedoch auf die Grünen gemünzt – an Google getätigt.  Wie der „Screen 2“ beweist, kommen die Grünen nicht wirklich gut dabei weg.  Da war Walsers Google-Abfrage wohl ein Schuss ins eigene Knie.

 

 

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2018-02-20


Facebook schaltet linke FB-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ ab


Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert

 

Erst kürzlich haben wir über die dubiosen Geschäftspraktiken von Facebook berichtet.  Nun hat es die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ erwischt.  Diese wurde – nach Aussage der Seitenbetreiber – von Facebook „ausgeknipst“.  Laut „Blutgruppe HC Negativ“ wurden auch ehemalige Seitenbetreiber zu Beginn der Woche gesperrt.  Jene, die gegen die Sperrung protestierten, wurden bereits gestern deaktiviert.  Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert.

 

 

Nicht dass uns die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ besonders am Herzen liegen würde, haben nun aber auch Linke erfahren, wie es um die Meinungsfreiheit bei Facebook bestellt ist.  Wobei das Wort Meinungsfreiheit für die besagte Facebook-Seite ein eher relativer Begriff ist.  Denn Beiträge auf dieser – die als Satire „verkauft“ wurden – waren streckenweise nichts anderes als primitive Beleidigungen und Hetze gegen die FPÖ und deren Funktionäre.

 

Nochmals zurück zur Meinungsfreiheit bei Facebook: Wer an diese glaubt, glaubt auch an den Osterhasen.  Meinungsfreiheit bei besagtem sozialen Netzwerk hat die gleiche Bedeutung, wie eine Pornofilm-Produktion von Mutter Theresa.

 

Unser Fazit: Weg von Facebook bzw. die Tätigkeiten auf diesem sozialen Netzwerk auf ein Minimum reduzieren (lediglich Linksetzung) und hin zu eigenen Webseiten.  Dass diese nämlich von irgendwelchen fremden Personen abgeschaltet werden, ist nämlich fast unmöglich.  Den Wermutstropfen von geringeren Zugriffszahlen muss man halt in Kauf nehmen.

 

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2017-12-08


Warnung an die autochthone Bevölkerung in Österreich


Keine humorvolle Äußerungen oder gar Witze über den Islam in der Öffentlichkeit machen

 

Man muss die FPÖ und ihre Funktionäre nicht mögen, aber ein heute gefälltes Urteil am Landesgericht Innsbruck gegen Ex-Bezirksobmann des Rings Freiheitlicher Jugend, Benjamin Kranzl, wird vermutlich nicht nur bei uns ungläubiges Kopfschütteln auslösen.  Dieser wurde nämlich wegen Verspottung des Fastenmonats des Islams verurteilt.

 

Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, im Mai diese Jahres, das RFJ-Gartenfest auf Facebook mit diversen Fotos unter dem Titel „Ramadan mit dem RFJ Schwaz“ dokumentiert zu haben und damit den gesetzlich zulässigen Brauch des Ramadans herabgewürdigt zu haben.  Was war denn auf den besagten Fotos zu sehen? Man mag es nicht glauben, diese zeigten eine gesellige Runde des RFJ beim Spanferkel essen.  Damit handelte er sich eine Anklage wegen Herabwürdigung religiöser Lehren ein.

 

 

Kranzl gestand zwar ein, das Posting verfasst zu haben, bekannte sich jedoch im Sinne der Anklage nicht schuldig.  Er rechtfertigte sich damit, dass er den Ramadan oder den Islam damit nicht herabwürdigen wollte, sondern lediglich eine amüsante Situation herstellen wollen.  Er wollte auf amüsante Weise zwei Dinge in Zusammenhang zu bringen, die von Natur aus nicht zusammen passen.

 

Die Staatsanwaltschaft sah dies anders und war der Auffassung, dem Angeklagten sei es jedoch genau darum gegangen, diesen Kontext herzustellen und damit einen wesentlichen Brauch des Islam zu verspotten.  Als besonders erschwerend wurde gewertet, dass das Facebook-Profil des Beschuldigten ohne Einschränkung aufgerufen werden konnte und damit der Tatbestand der „Öffentlichkeit“ gegeben war.

 

Die Richterin folgte der Auslegung der Staatsanwaltschaft und sprach Kranzl zwar nicht wegen Herabwürdigung religiöser Lehren, aber wegen der Verspottung schuldig.  Sie begründete, dass Angesichts des FPÖ und RFJ-Hintergrunds des Angeklagten davon ausgegangen werden müsse, dass er das Posting mit einem bewussten Hintergedanken veröffentlicht habe.  Da stellen wir uns die Frage, ob mit dieser Begründung schon Gedanken strafbar sind?

 

Dabei hatte Kranzl Glück im Unglück, denn auf Grund seines bisher ordentlichen Lebenswandels, wurde er lediglich zu einer Geldstrafe von 480,- Euro (die Hälfte davon bedingt) verurteilt.  Wäre ein derartiges Urteil in Saudi Arabien gefällt worden, könnten wir das verstehen.  Jedenfalls wollen wir die autochthone Bevölkerung in Österreich davor warnen, in der Öffentlichkeit humorvolle Äußerungen oder gar Witze über den Islam zu machen.  Wie das nämlich ausgehen kann, zeigt das heutige Urteil des Landesgerichtes Innsbruck.

 

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2017-11-15


Fällt die SPÖ in alte Verhaltensmuster zurück?


Oder volkstümlich ausgedrückt: „In der Not frisst der Teufel auch Fliegen!“

 

„Auch die SPÖ streifte in der Vergangenheit an AKP-nahen und islamisch-konservativen Kreisen an.  Resul Ekrem Gönültas kandidierte 2013 für die SP, holte nach einem auch auf türkisch geführten Wahlkampf mehr als 12.000 Vorzugsstimmen.  Gönültas war laut „Standard“ damals im Vorstand der Islamischen Föderation Wien, die die Österreich-Filiale der in Deutschland unter Beobachtung stehenden „Milli Görüs“-Bewegung ist“, schrieb die Tageszeitung HEUTE am 29.Juli 2016.

 

Aus einem Beitrag der Webseite themencheck.at zu schließen, könnte es zwischen dem SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern und Resul Ekrem Gönültas zu Differenzen gekommen sein.  Diese Annahme wird durch einen Facebook-Eintrag von Gönültas, am Donnerstag dem 21. September 2017,  bestätigt.  Denn wie er in seinem Thread anführt, hat er sich mit Kern versöhnt.  Dazu postete Gönültas auch ein Beweisfoto (siehe Screenshot).

 

 

Dazu meint Leo Kohlbauer, Klubchef der Mariahilfer Freiheitlichen: „Resul Ekrem Gönültas, kennen wir noch aus dem vergangen Nationalratswahlkampf 2013.  Er hat damals auffallend viele Vorzugsstimmen durch Wahlkarten erhalten.  Der Verdacht der Wahlmanipulation stand im Raum, da Großteils diese Wahlkarten in Moscheen ausgefüllt wurden.  Gönültas soll laut mehrerer angeben der antisemitischen und radikalen Millî Görüş Bewegung nahestehen. Tolle Aussöhnung Herr Kern!“

 

Da fragen wir uns, ob die SPÖ – die sich laut diverser Umfragen im Abwärtstrend befindet – in alte Verhaltensmuster zurückfällt?  Oder volkstümlich ausgedrückt: „In der Not frisst der Teufel auch Fliegen!“

 

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2017-09-24


Wissensdefizit beim Mediensprecher der Grünen


Aber Hauptsache gegen die FPÖ hetzen können

 

 

Facebook-Posting vom vergangenen Wochenende

 

Dass obiger Kommentar (Screenshot) nicht einer gepflegten Umgangssprache entspricht und man diesen möglicherweise auch als rassistisch werden könnte, ist nicht von der Hand zu weisen.  Allerdings ist auch diesbezüglich das Wissensdefizit des Mediensprecher der Grünen, Dieter Brosz, nicht von der Hand zu weisen.  Denn dieser teilte heute in Bezug auf obig gezeigtes Facebook-Posting mit, dass ein Funktionär der FPÖ Trumau, den senegalesischen Fußballspieler Sadio Mane vom Liverpool FC nach einem Foul im Fußballspiel gegen Manchester City vom vergangenen Wochenende in einem Facebook-Posting folgenderweise beschimpft hat: „Die schwarze Drecksau gehört für mindestens sechs Monate gesperrt. Alles andere wäre Bimbo Bonus. Würde mich aber nicht wundern.“ So weit, so nicht gut, denn augenscheinlich im völligen Wissensdefizit, dass der betreffende User seit 18. April 2017 alle seine Funktionen bei zurückgelegt hat und seit 24. April 2017 (also bereits knapp ein halbes Jahr) dezidiert kein Mitglied der FPÖ NÖ mehr ist, reitet der Mediensprecher der Grünen wie folgt, unqualifizierte Attacken gegen die FPÖ.

 

„Anscheinend sind bei der FPÖ alle Dämme gebrochen. Das Posting kann nur als offener Rassismus qualifiziert werden“, so der Grüne Mediensprecher Dieter Brosz und ergänzt: „Wir Grüne bringen eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen dieses menschenverachtende Posting ein. Die FPÖ vergiftet das gesellschaftliche Klima in Österreich und gefährdet damit den Zusammenhalt. Das ist ein weiterer unerträglicher Fall in den Reihen der Freiheitlichen“.

 

Nachfragen ob der betreffende Posting-Verfasser, zum Zeitpunkt seines Postings, überhaupt noch Funktionär der FPÖ ist, schien Brosz für überflüssig gehalten zu haben.  Wie bereits erwähnt, ist betreffender Poster nicht einmal mehr Mitglied der FPÖ NÖ.   Tja, mit diesem Wissensstand hätte man ja auch schlecht gegen die FPÖ hetzen können.

 

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2017-09-11


Skandal um Islamschule längst von FPÖ aufgedeckt


SPÖ, ÖVP und GRÜNE wachen auf

 

Schon im März 2017 wurde von der FPÖ-Fraktion in Liesing eine Anfrage zu dieser „Institution“ gestellt.  Anrainerhinweise erhärteten den Verdacht, dass in dem Gebäude der IGMG – Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, auch eine „Iman Hatip Schule“ unangemeldet untergebracht wäre.  Die Anfrage konnte in der Sitzung nicht mündlich beantwortet werden.  Eine Antwort auf die Anfrage kam einige Wochen später, in Form nachfolgender Stellungnahme von Stadtrat Mag. Jürgen Czernohorszky:

 

Bei der Imam-Hatip-Schule in 1230 Wien, Herziggasse 9, handelt es sich um keine dem Stadtschulrat für Wien angezeigte Privatschule. Betrieben wird die gegenständliche Bildungseinrichtung vom Fachverein „Imam-Hatip“ gemäß § 23 Abs. 4 IslamG. Da es sich um keine angezeigte Privatschule gemäß den Bestimmungen des Privatschulgesetzes handelt, ist eine Inspektion des Unterrichtsbetriebes gemäß § 18 des Bundes-Schulaufsichtsgesetzes rechtlich nicht möglich. Mangels Anzeige der Führung einer Privatschule sind keine Subventionen gewährt worden. In der Herziggasse 9 befinden sich keine Einrichtungen, die der zuständigen Schulbehörde gemeldet wurden.

 

„Der Vorfall zeigt wieder überdeutlich, wie nachlässig bei Verfehlungen islamischer Institutionen vorgegangen wird.  Erst Monate später, offenbar aufgeschreckt durch die Terroranschläge in Europa, besinnt man sich darauf aktiv zu werden“, kritisiert Gemeinderat LAbg. Mag. Wolfgang Jung die Nachlässigkeit im Stadtschulrat.  „Und dann kommt noch die Aufforderung, das nicht im Wahlkampf zu verwenden. Eigentlich eine Frechheit“, so der FP-Bezirksobmann abschließend und verspricht weitere Infos dazu zu liefern.

 

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2017-08-21


FPÖ handelt sich ein hausgemachtes Glaubwürdigkeitsproblem ein


Lugar wechselt wieder in die FPÖ, obwohl sich Strache dagegen dezidiert ausgesprochen hatte

 

Um die Glaubwürdigkeit von Politiker(innen) ist es ohnehin nicht zum Besten bestellt. Sich aber künstlich ein Glaubwürdigkeitsproblem einzuhandeln, wie es heute die FPÖ tat, grenzt schon an Masochismus.  Aktueller Anlass ist der Wechsel von Robert Lugar vom Team Stronach zur FPÖ.  Die Tageszeitung Kurier berichtet ausführlich darüber.

 

 

Nun ist das politische „Bäumchen wechsle dich“ oder auch Parteien-Hopping genannt  nicht neu oder außergewöhnlich.  Auch Politiker(innen) sind nur Menschen, die ihren Vorteil suchen.  Nur der Fall Lugar – der innerhalb von 9 Jahren schon von der FPÖ zum BZÖ – dann zum Team Stronach und nun wieder zur FPÖ gewechselt hat, ist etwas anders gelagert.  Denn es ist nicht einmal 5 Jahre her, da schloss der FPÖ-Chef eine Rückkehr von Lugar in die FPÖ dezidiert aus.  Seine überaus harten Worte Lugar betreffend, sind im Facebook-Eintrag (Screenshot) von H.C. Strache, vom 08.11.2012 – rot unterstrichen – ersichtlich.

 


Damit hat sich die FPÖ – völlig unnötig und hausgemacht – ein Glaubwürdigkeitsproblem eingehandelt.  Wir gehen davon aus, dass es nicht Straches Entscheidung war, Lugar wieder in die FPÖ aufzunehmen.  Wir können uns dies auch nach dessen Meinung und harter Worte über Lugar schwer vorstellen.  Aber irgendwer in der FPÖ schafft es immer wieder – vor allem wenn diese im Aufwind ist – alle Bemühungen wieder zunichte zu machen.

 

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2017-08-10


Frauenfeindlicher Tweet des Ex-BZÖ Chefs


„Billige politische Bordsteinschwalbe“

 

Möglicherweise werden beim ehemalige Chef des – bei der Nationalratswahl 2013 aus dem Parlament geflogenen –  BZÖ (schaffte die Vier-Prozent-Hürde nicht), wehmütige Erinnerungen wach.  Denn so wie es einst dem BZÖ erging, ergeht es zurzeit dem Team Stronach, dem scharenweise die Mandatare weglaufen.

 

Unter den „Partei-Flüchtlingen“ befindet sich auch die Nationalratsabgeordnete Martina Schenk, die auch schon seinerzeit das BZÖ verlassen hatte.  Gut, die werte Dame betreibt schon reges Parteien-Hopping (BZÖ, FPÖ, Stronach und jetzt FLÖ) – aber rechtfertigt das, sie als Irma la Douce (Anm.: Prostituierte in einer US-amerikanische Filmkomödie) der österreichischen Innenpolitik zu bezeichnen und den Kommentar mit dem Hashtag „#billigepolitischeBordsteinschwalbe“ zu bekräftigen?  Wir sagen „Nein“ dazu und werten den Tweet als beleidigend und frauenfeindlich.

 

 

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2017-08-09


Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen


Wann kommt eine unmissverständliche Distanzierung von der SPÖ?

 

Nachstehende Presseaussendung der SPÖ wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten:

 


 

Wir finden es erstaunlich, dass sich der SPÖ-Bundesgeschäftsführer, Georg Niedermühlbichler, über die Tweets des WKÖ-Funktionär Christian Ebner und über das Fehlen einer Reaktion des Wirtschaftskammer-Präsidenten Leitl derart aufregt.  Erstaunlich deshalb, kam doch aus den eigenen Reihen – konkret vom stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel – anlässlich des Wechsels einer SPÖ-Politikerin zur FPÖ, nachfolgendes Facebook-Posting.   (Wir haben 05.08.2017 darüber berichtet).

 


 

Weder von Niedermühlbichler selbst – oder gar vom SPÖ-Chef Christian Kern – kam bis dato bezüglich des geschmacklosen Hasspostings von Baumgärtel, eine unmissverständliche Distanzierung.  Wir sind der Meinung: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

 

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2017-08-07


Hassposting von SPÖ-Politiker zum Parteiwechsel in Wien


Zitat Dr. Baumgärtel:  „Manche gingen aus Karrieregründen auch als Aufseher ins KZ“

 

Mit der langjährigen SPÖ-Bezirksrätin und Finanzausschuss-Vorsitzenden Magª. Heidi Reinwein-Karik begrüßen FPÖ-Landesobmann HC Strache und Leo Kohlbauer, Klubchef der Mariahilfer Freiheitlichen, ab sofort einen prominenten und wertvollen Neuzugang. Die bisherige SPÖ-Mandatarin zeichnet sich durch politische und wirtschaftliche Erfahrung aus. „Wir haben bereits in der Vergangenheit weit über Parteigrenzen hinaus respektvoll und gut zusammengearbeitet“, erklärt Kohlbauer. „Es war letztlich die persönliche Entscheidung von Heidi Reinwein-Karik, zu uns zu wechseln. Wir zeigen damit, dass wir eine politische Bewegung der engagiertesten und besten Persönlichkeiten sind“, kommentiert der Mariahilfer Klubobmann.

 

Heidi Reinwein-Karik wird sich bei den Freiheitlichen auch in Zukunft ihren politischen Kernkompetenzen Finanzen, Bildung und Frauenpolitik widmen. Den Ausschuss-Vorsitz im Mariahilfer Bezirksparlament nimmt sie künftig für die FPÖ wahr. „Mein Motiv, mich in der Politik zu engagieren, war immer, möglichst nah an den Bürgerinnen und Bürgern, an ihren Alltagsproblemen und Erwartungen zu sein. Und damit auch möglichst nah am realen Leben“, erklärt Reinwein-Karik. „Im Laufe der Zeit und durch viele persönlich-politische Gespräche musste ich feststellen, dass ich meine politischen Ziele besser und effektiver im Kreis der Freiheitlichen verwirklichen kann.“

 

Die frühere SPÖ-Politikerin und Finanzausschuss-Vorsitzende hofft auch in Zukunft auf eine gute und konstruktive Gesprächsbasis, auch mit ihrer früheren Partei zum Wohle der Mariahilfer Wohnbevölkerung. Das liegt auch Kohlbauer am Herzen: „Der Wechsel in der Mitte der Wiener Legislaturperiode beweist, dass es hier – im Gegensatz zu den Grünen – nicht um eine taktische Entscheidung oder gar Listenplätze für Wahlen geht, sondern um eine Entscheidung aus Überzeugung – von beiden Seiten“.

 

Bei der SPÖ – die sich offensichtlich im Wochenende befindet – herrscht bis dato Schweigen im Walde. Bis auf eine Ausnahme, den sattsam bekannten stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, der sich zum besagten Thema, auf seinem Facebook-Account wie folgt äussert:

 

 

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2017-08-05


Schwere Beleidigung des FPÖ – Chefs auf der Facebook-Seite von Öllinger


Strache wörtlich als Volltrottel bezeichnet

 

Es ist in der Tat erstaunlich, dass es immer wieder Politiker(innen) der Grünen sind, die sich über angebliche Hass – und Hetzpostings auf der Facebook-Seite des FPÖ – Chefs aufregen.  Diesbezüglich werden auch Klagen einreicht und/oder Anzeigen erstattet.   Dabei sollte diese doch vor ihrer eigenen Facebook-Türe kehren, wie wir schon in etlichen Beiträgen dokumentiert haben.  Nachfolgend wieder ein Beispiel, diesmal auf der Facebook-Seite des Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger.

 


 

Das obig gezeigte Posting des Users Mirko Kolo, steht bis dato (Zeitpunkt unsere Beitragserstellung) ungelöscht auf der Facebook-Seite des Grün-Politikers.

 

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2017-05-25


Auffallen um jeden Preis?


Uwe Sailer: „Zwischen IS (Daesh) – radikalislamistisch – und

FPÖ (Burschenschafter) – alpentalibanchristlich – gibt es keinen Unterschied.“

 

Obwohl wir es uns immer wieder vornehmen, dem Ute Bock-Preisträger und Frührentner (Ex-Kripobeamter), Uwe Sailer, hier keine Bühne zu bieten, schaffen wir dies nicht immer.  Denn zu obskur sind etliche seiner geistigen Ergüsse, die er via Internet öffentlich kundtut.  Wie beispielsweise gestern um 19:53 Uhr, wo er folgenden Beitrag auf seinem Facebook-Account einstellte:

 

 

Wir ersparen uns den obig gezeigten Beitrag von Sailer näher zu kommentieren, denn dies taten – zu unserer Verwunderung – etliche seiner noch restlich verbliebenen Fans, unter denen sich auch sympathisierende Politiker und Journalisten befinden.  Nachfolgend präsentieren wir einige (von zahlreichen) Kommentaren:

 

 

Mit seinem Beitrag diskreditiert Sailer nicht nur die FPÖ, sondern verharmlost damit auch die Gräueltaten des IS.  Einerseits liegt es dem Mann scheinbar nur daran aufzufallen, denn er meint unter anderem wörtlich dazu: „Ich sehe, dass mein sehr provozierendes Posting viele Kommentare nach sich zieht.“ Andererseits bettelt er um permanent Spenden, da er – wie er selbst angibt – im letzten Jahrzehnt Dutzend (!) Male von der FPÖ und ihr nahestehenden Organisationen angezeigt und verklagt wurde.  Dass uns dies nicht wundert liegt daran, wenn wir uns etliche seiner Beiträge ansehen.

 

 

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2017-04-09


Fake News am laufenden Band


Verbreitete Falschmeldungen des Ute Bock-Preisträgers und Frührentner Uwe Sailer

 

Seit Freitag verbreitet der Ute Bock-Preisträger und in Frührente geschickte Ex-Kripobeamte, Uwe Sailer, auf seinem Facebook-Account Fake News am laufenden Band.  Ob dies auf einen verzögerten Pensionsschock zurückzuführen ist, entzieht sich leider unserer Kenntnis. Nachfolgend FAKE Nummer 1:

 

 

Die obig gezeigte Meldung ist erstaunlich.  Denn weder bei ERSTAUNLICH noch bei WOCHENBLICK weiß man von dieser Zusammenarbeit.  Die Herausgeber beider Medien sind sich auch noch nie begegnet.  Wer könnte da Sailer die Unterlagen zugespielt haben?  Vielleicht Baron Münchhausen?!  Noch erstaunlicher sind nachfolgende Meldungen des in Frührente geschickten Ex-Kripobeamten:

 

 

Der von Sailer geschilderte Angriff hat nie stattgefunden.  Dies wurde uns auch vom FPÖ- Funktionär Manfred Gabriel bestätigt.  Zudem besitzt dieser laut eigener Aussage gar kein iPad und daher ist die von Sailer behauptete Videoaufnahme in Folge gar nicht existent.  Auch die Behauptung, dass Gabriel seinen Facebook-Account „nach dem Vorfall“ deaktiviert haben soll, entspricht nicht der Realität.  Hier der LINK zur Facebook-Seite von Manfred Gabriel.  Dass ERSTAUNLICH auf Intervention von DAHAMIST Informationen gewinnen sollte, existiert auch nur in der Fantasie des in Frührente geschickten Ex-Kripobeamten.

 

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2017-03-12


Whistleblower-Homepage der FPÖ ist online


Bürger(innen) sollen zur Aufklärung von schweren Straftaten beitragen

 

Wie wir bereits im September des Vorjahres berichteten, plante die FPÖ eine Whistleblower-Homepage einzurichten.  Nun ist es so weit und die angekündigte Internet-Plattform ist online.  Diese kann unter www.hoeren-sehen-sagen.at aufgerufen werden.

 

 

Mit dem Aufruf: „Missstände, Geldvernichtung, Mobbing – in großen Unternehmen ist die Mängelliste oft lang. Die Stadt Wien mit all ihren ausgelagerten Betrieben kann mit solchen Unternehmen durchaus verglichen werden – mit einem eklatanten Unterschied: Das Geld, mit dem die Stadt haushaltet, ist das Geld der Wienerinnen und Wiener!“ sollen auf der genannten Internet-Plattform Bürger(innen) zur Aufklärung von schweren Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität und Korruption beitragen.  Dabei wird die Anonymität der Informanten gewahrt.

 

Vor allem Beamte oder Angestellte der Stadt Wien bzw. aus deren Unternehmen, die Kenntnis von Geldvernichtung, Maulkorberlässen, Repressalien, Knebelverträgen, Ungereimtheiten, Geldverschwendung, usw. haben, sollen von der Möglichkeit Gebrauch machen.

 

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2017-02-11


Facebook sperrt linke Gruppierung „Blutgruppe HC Negativ“


Wenn Urheberrecht ein Fremdwort ist

 

Wir haben schon öfters über politisch links orientierte Facebook-Gruppen berichtet, auf deren Accounts Hass – und Hetzpostings gegen jeden und alles verfasst werden, was nicht der linken Gesinnung entspricht.  Eine davon ist die „Blutgruppe HC Negativ“, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, seit Jahren unter dem Deckmantel der Satire, Beleidigungen und Diskriminierungen gegen die FPÖ und deren Obmann H.C. Strache zu fahren.  Auch scherte man sich bei dieser Gruppierung in vielen Fällen in keiner Weise um das Urheberrecht.  Dies wurde den Herrschaften nun zum Verhängnis.

 

 

Das Bild rechts unten in obiger Fotomontage zeigt im Original eine Facebook-Nutzerin, welche anlässlich ihres Geburtstages, vom FPÖ-Obmann HC Strache und dem Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer, ein Küsschen auf die Wange erhielt.  Bei der „Blutgruppe HC Negativ“ nahm man ganz einfach das Foto – ohne Rücksicht auf Urheberrechte – und tauschte die in der Mitte abgebildete Facebook-Userin gegen Donald Trump aus.  Dazu wurde vermerkt: „Bumsti in Amerika – Trio Infernal, die teuflischen Drei“.

 

Die betroffene Userin ließ sich das nicht gefallen und meldete den Vorfall bei Facebook. Diese reagierten mit einer (zumindest vorübergehenden) Sperre des Accounts der linken Gruppierung „Blutgruppe HC Negativ“.  Diese jammern nun auf Twitter herum (linkes unteres Bild im obigen Screenshot), anstatt in sich zu gehen und über ihr Fehlverhalten nachzudenken.

 

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2017-01-19


FPÖ-Bezirksrätin wurde Opfer eines brutalen Raubüberfalles


Heftige Gegenwehr zwang den Täter zur Flucht

 

Am helllichten Allerheiligentag wurde die Brigittenauer FPÖ-Bezirksrätin Erika Landegger vor ihrer Garageneinfahrt in der Radingerstraße (2. Wiener Gemeindebezirk) Opfer eines Raubüberfalls. Nachdem sie angehalten hatte, um das Garagentor aufzusperren, wurde sie plötzlich von einem jüngeren Ausländer brutal attackiert. Der Täter versuchte, ihr die Bauchtasche bzw. die Jacke zu rauben.

 

 

Der Täter trat nach dem durch die heftige Gegenwehr erschwertem Raub mit dem Fahrrad des Opfers die Flucht Richtung Reichsbrücke an. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung durch die Polizei konnte der Angreifer kurz darauf vom Opfer identifiziert und festgenommen werden. Im Zuge der Amtshandlung wurde auch ein weiterer Raubversuch an einer Frau angezeigt, für den der gleiche Täter beschuldigt wird.

 

Landegger musste sich mit bei dem Raub zugefügten Verletzungen in Spitalsbehandlung begeben. Man darf schon gespannt sein, ob die rot-grünen Willkommensklatscher und das gutmenschliche Klientel wieder etwas von einem Einzelfall faseln oder sich in völliges Schweigen hüllen werden, weil es um importierte Gewalt auf unseren Straßen geht.

 

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2016-11-02


SPÖ-Politiker disqualifiziert sich mit Posting selbst


Doppelmord dient für Hetzposting gegen FPÖ und Polizei

 

Offenbar ist es keine Ausnahme, dass sich in der SPÖ Funktionäre dadurch hochdienen, indem sie politisch Andersdenkende beleidigen. Nur einige Beispiele: Dr. Christoph Baumgärtel, Peko Baxant oder Götz Schrage. Letzterer hat sich aber mit seinem jüngsten Posting auf seiner Facebook-Seite selbst disqualifiziert.

 

SPÖ-Bezirksrat (Wien Neubau) Schrage nahm einen Doppelmord – dessen ein Polizist verdächtigt wird (es gilt die Unschuldsvermutung) – zum Anlass  gegen die FPÖ, gegen den freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und schlussendlich auch gegen Polizeibeamte zu hetzen.

 

 

Schrages Posting brachte ihm auf seiner Facebook-Seite einen gewaltigen Shitstorm ein. Selbst Genoss(innen) waren über seinen Kommentar entsetzt. Wir finden es erschreckend, welche Typen in der SPÖ politische Ämter innehaben.

 

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2016-10-12


Wer ist Rudi Fußi?


Ob ihn jetzt die Linken engagieren werden?

Rudi Fußi, seines Zeichens selbsternannter österreichischer PR-Berater, Unternehmer und
politischer Aktivist,  ist für uns ein  „Hans Dampf in allen Gassen“  solange die Gage stimmt
und/oder man seiner Dienste nicht überdrüssig wird.  Siehe Wikipedia-Eintrag.
Möglicherweise sind seine Dienste seit einiger Zeit nicht wirklich gefragt und so versucht
Fußi,  mittels  Twitter-Einträge – .die er auch in  Fäkalsprache verfasst,  sich an mögliche
potentielle Geldgeber anzupirschen.
So twitterte er vor einigen Stunden in Richtung FPÖ:
Der oben genannte Tweet bezieht sich auf die berechtigte Kritik des FPÖ-Generalsekretärs
Herbert  Kickl,  zur Bestellung von Claudia Reiterer  (Nachfolgerin von Ingrid Thurnher)  als
Moderatorin der Polit-Talkshow ´Im Zentrum´.
Sieht  man  sich nachfolgenden Tweet von Fußi an  (den er einige Stunden davor gepostet
hat)  erstaunt es uns,  dass gerade er das Wort „Sippenhaftungswahn“ in den Mund nimmt
und  Kritikern – die  er  als  Dreckschleuderer  bezeichnet – wünscht,  dass  diese an ihrer
eigenen Scheiße ersticken mögen.
Auf  Grund des obigen Postings von Fußi kommen wir zur Auffassung,  dass er selbst auf-
passen sollte,  nicht in Atemnot zu geraten.
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2016-10-08

CETA: Kanzler Kern fällt noch im Liegen um


Massive Kritik von der FPÖ und sogar von den Grünen

CETA ist zurzeit in aller Munde.  Entgegen der Meinung aller CETA-Befürworter muss gesagt
werden,  dass es sich dabei um keine Freihandelsabkommen,  sondern um Knebelverträge
handelt, die ausschließlich kanadischen und US-amerikanischen Interessen zugutekämen.
„Österreich  kündigt   Widerstand  gegen  TTIP  und  Ceta  an!    Der  österreichische  Kanzler
Christian Kern hat Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU
und  Kanada (Ceta)  angekündigt.“ (Quelle: spiegel.de).. Solche  Aussagen  waren  noch an-
fangs September 2016 in etlichen seriösen Zeitungen und Wirtschaftsjournalen zu lesen.
In  der  Tageszeitung  ´Die Presse´  äußerte sich der  Bundeskanzler am 1. September folgen-
dermaßen:. „Diese Freihandelsabkommen bringen unter dem Deckmantel des Freihandels in
Wahrheit  eine  massive  Machtverschiebung  zugunsten  global agierender Konzerne und zu-
lasten  der  demokratischen  Mitbestimmung,  der  demokratischen  Politik,  das  ist  ein grund-
sätzlicher Webfehler.“
Nun  scheint der sozialistische Faymann-Ersatz noch im Liegen umgefallen zu sein,  denn von
seinen  kritischen  Äußerungen  vor  einem  Monat  ist nichts mehr zu hören.   Offenbar handelt
es sich bei den angeblichen Bedenken von Bundeskanzler Kern nur um eine groß inszenierte
CETA-Show.
Dazu der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zum heutigen Besuch des SPÖ-Vorsitzenden
in  Straßburg:.. „Am  Ende  werden  im  Abkommen  mit  Kanada  ein paar bedeutungslose Bei-
striche  geändert,  damit  Kern  sich brüsten kann,  er habe entscheidend  zur angeblichen Ent-
schärfung  des   Vertrags  beigetragen,   obwohl  in  Wahrheit  gar  nichts   geschehen  ist.  Vom
jetzigen  Erkenntnisstand gesehen könne man davon ausgehen,  dass Kern vor Kommissions-
chef Juncker umgefallen sei und am besten im Liegewagen zurück nach Wien fahre.“
Sogar die Grünen,  die sonst nicht zimperlich sind sich einer gewisse Akrobatik zu bedienen
und  sich  bei  der  SPÖ  anbiedern,  um  Zugang  zum politischen Futtertrog zu bekommen,
üben massive Kritik.
So  ist  in einer Presseaussendung der Grünen unter anderem zu lesen:. „Obwohl Bundes-
kanzler Christian Kern breiten Widerstand gegen das Freihandelsabkommen CETA ange-
kündigt  hat  und  eine  Mehrheit  seiner  Partei  gegen das Abkommen eingeschworen hat,
ist  er  heute  eingeknickt.   Der Kanzler fügt sich Mitterlehners Kurs und stimmt nun für das
Freihandelsabkommen. Kanzler Kern hätte in zwei Wochen am 20. Oktober die Gelegen-
heit  gehabt,  sein  Vetorecht  einzulegen  und  das  Abkommen  auf  Eis zu legen.   Diese
Chance ist jetzt vertan.“
Der Europaabgeordnete der Grünen,  Michel Reimon, dazu: „Bundeskanzler Christian Kern
wollte  sich  bei  CETA  medienwirksam inszenieren und ist umgefallen.   Der Beipackzettel,
der  das  Abkommen  ein  wenig  besser  erklärt,  und  jetzt  als  Vorwand  für  eine erreichte
Verbesserung  herhalten  muss,  ist nicht ernst zu nehmen.   Damit verkauft Kern auch alle,
die  bei  der SPÖ-Befragung mitgemacht haben,  für dumm.   Es ist schade,  dass mit Kern
also gar keine Änderung der EU-Wirtschaftspolitik anzudenken ist.“
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2016-10-05

FPÖ startet demnächst Whistleblower-Homepage


Fall aus der MA 40 zeigt: Bedarf ist leider groß

Die  Veröffentlichung  durch  einen Whistleblower aus der MA 40,  wie man mit Mindest-
sicherungsanträgen  in Wien umzugehen hat,  trat eine wahre Welle der Empörung los.
„Beinahe  täglich  melden  sich  nun  Wienerinnen  und  Wiener  bei  uns,  die ebenfalls
anonym  über  diverse  Missstände berichten wollen“,  so der freiheitliche Klubobmann
im Wiener Rathaus, Dominik Nepp.
Da  sich  viele  jedoch  davor  fürchten,  Namen,  Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
bekannt zu geben, gehen Informationen leider verloren. Auf Basis der neuesten tech-
nischen  Möglichkeiten  richtet  die  Wiener  FPÖ  nun eine Whistleblower-Website ein,
auf der sich jeder, komplett anonymisiert, melden kann.

„Wir  werden  die  Homepage  in den kommenden Wochen präsentieren,  da wir davon
ausgehen, dass es einen großen Bedarf gibt, uns Informationen zukommen zu lassen“,
erklärt  Nepp der daran erinnert,  dass die Wiener FPÖ die einzige Oppositionspartei ist,
die  ob  ihrer  Mandatsstärke  die  Möglichkeit  hat,   diverse  Kontrollmechanismen  wie
Rechnungshof-Prüfansuchen,   Stadtrechnungshof-Prüfansuchen   und  das  Verlangen
auf eine U-Kommission in Gang zu bringen.
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2016-09-30

Inhalts-Ende

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