Texte aus islamischen Rechtsgutachten – TEIL 1
Frauenrechte und andere Erstaunlichkeiten
Im Internet haben wir die wirklich lehr- und aufschlussreiche Webseite „Institut für Islam-
fragen“ gefunden. Aus dieser werden wir in regelmäßigen Abständen zitieren oder Screens
veröffentlichen um aufzuzeigen, welchen Umgang Muslime untereinander pflegen, was sie
von anders Gläubigen halten, wie sie zu Frauenrechte stehen usw., usw. Dabei werden wir
uns auf jene Texte beschränken, die uns am erstaunlichsten erscheinen.
Die von uns veröffentlichten Screens oder Zitate stammen nicht von islamfeindlichen Per-
sonen die gegen diese Religion zu hetzen beabsichtigen, sondern von islamischen Rechts-
gelehrten. Die von uns veröffentlichten Texte sind in deren Rechtsgutachten verankert.
Soviel zu den Rechten der Frauen:
Soviel zum Umgang mit Glaubensbrüder, die nicht beten:
Wir überlassen es nun den geneigten Leser(innen), sich ein eigenes Bild über die in den beiden Screens veröffentlichten Texte zu machen.
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2011-12-20
Spenden für Terror-Camps
Österreich leistet Flutopferhilfe
Die Diakonie Österreich bittet um Spenden für Flutopfer in Pakistan. Österreich entsendetExperten für Katastrophenhilfseinsätze und Hilfsgüter nach Pakistan. Das österreichische
Rote Kreuz stellt 960.000 Wasseraufbereitungstabletten zur Verfügung.
Die Caritas Österreich greift in die Kasse und schickt vorerst 20.000,- Euro nach Pakistan.
Care-Österreich will sich auch nicht lumpen lassen und ist mit 30.000.- Euro mit von der
Partie. Das sind so einige Meldungen der vergangenen Tage, bezüglich der Flutopferhilfe
Zweifellos ist eine Naturkatastrophe wie sie zur Zeit in Pakistan stattfindet ein Drama. Aller-
dings scheint man zu vergessen, dass diese Überschwemmungen welche durch den Mon- sunregen ausgelöst werden, seit hunderten Jahren über die Bühne gehen.Atombomben statt Dämme
Anstatt Dämme zu bauen, steckten sich korrupte Politiker das Geld lieber in die eigeneTasche.
Auch zogen es die Volksvertreter von Pakistan vor die Atombombe bauen zu lassen und sich
bis auf die Zähne hochzurüsten, anstatt die Bevölkerung vor der jährlich immer wiederkehren-
den Flut zu schützen.
Mehr Bevölkerung heißt mehr Tote
Die Geburtenrate der islamischen Bevölkerung in Pakistan, nahm speziell in den flußnahenGebieten rasant zu. Dass hat natürlich auch zur Folge, dass bei Überflutungen mehr Leute
obdachlos werden oder zu Tode kommen.
Erstaunlich ist es auch, dass die islamischen Ölförder-Länder ihren Glaubensbrüdern in
Pakistan nicht unter die Arme greifen und sie lieber absaufen lassen. Dafür muß es offen-
sichtlich gute Gründe geben, oder es ist ihnen schlichtweg egal.
Hochburg islamistischer Terror-Camps
Da ist es doch schön zu wissen, dass Österreich einer Hochburg für islamistische Terror-Camps so hilfreich zur Seite steht, anstatt diese Mittel den österreichischen Hochwasser-
opfern zukommen zu lassen.
Al Kaida-Chef Osama Bin Laden und Co, werden es zu danken wissen und sich mit dem
einen oder anderen Terroranschlag revanchieren. Denn wenn in Pakistan, mit Hilfe von österreichischen Spenden wieder islamistische Ordnung herrscht und das Chaos beseitigt wurde, können in aller Ruhe wieder Gottes-Krieger ausgebildet werden.*****
2010-08-12Vom Nobody zum Mythos
Wie bastel ich mir einen Terroristen ?
Man nehme einen Internetspinner, der seinen fundamentalisitschen Schwachsinn über das World Web Net verbreitet. Dann klage man diesen wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und Nötigung der Republik Österreich an und verwahre ihn in Untersuchungshaft. Dazu biete man ihm vor Gericht noch ein Forum, daß dieser in seinem ganzen Leben nie gehabt hätte. Nicht zu vergessen die Medien, die das Ganze noch hochstilisieren.Prozess geht weiter
Im Wiener Landesgericht wurde heute, Dienstag, die Verhandlung gegen den 22-jährigen Mohamed M. fortgesetzt, nachdem ihn ein Arzt für verhandlungsfähig befunden hatte. Der Angeklagte ist seit Dezember 2008 im Hungerstreik und fühlte sich nicht in der Lage an der Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Laut Anklage waren er und seine Frau Mona S. (21) zumindest ab März 2007 „Mitglied einer terroristischen Vereinigung, nämlich der Al Qadia bzw. anderer international tätiger radikal-islamischer Terrornetzwerke“. Der Staatsanwalt wirft Mohamed M. vor, in einem Drohvideo zu Terroranschlägen aufgerufen zu haben. Soviel zu den Fakten über Ereignisse, die sich bereits seit knappe zwei Jahren hinziehen. Aufmerksamkeitserregend war auch noch die Frau von Mohamed M., die stets ver- schleierte Mona S., die ihre Auftritte vor Gericht stets medienwirksam in Szene zu setzen wußte. Dies erweitertete den Bekanntheitsgrad von Mohamed M. ebenfalls erheblich. Sie war heute allerdings bei der Verhandlung, krankheitsbedingt nicht anwesend.Massenweise Internetspinner
Würde man alle, die ihren unsinnigen, radikalen oder verleumderischen Schwachsinn übers Internet verzapfen, verhaften und anklagen, wäre in der Baubranche keine Wirt- schaftskrise mehr. Diese wären dann Tag und Nacht beschäftigt, ein Gefängnis nach dem anderen zu bauen. An diesbezüglichen Foren besteht im Internet wahrlich kein Mangel. Ein gutes Beispiel dafür ist das Forum „Genderwahn“, als Fundgrube für Anklagen quer durchs Strafgesetz -buch.Mythos Mohamed
Vor seiner Verhaftung vor zirka 2 Jahren hatte diesen Mohamed M. kein Mensch gekannt. Seinen Bekanntsheitsgrad verschuf ihm die Inhaftierung und Anklage. Er und seine Frau wußten stets, wie der Gerichtssaal als Showbühne zu nutzen war. Bei seinen radikalen islamischen Glaubensbrüder, die in vor zwei Jahren nicht ein- mal gegrüßt haben, genießt er nun hohen Respekt. Vielleicht hat man nur versucht, radikale Ansätze im Keim zu ersticken. Dies ist jedoch gründlichst schief gegangen und man hat aus einem Nobody auf einmal einen Mythos geschaffen.Dieser Mann wird an wahrscheinlich grenzender Sicherheit, in der Zukunft zu den ganz Großen der radikalen fundamentalistischen Moslems zählen und das nur, weil man ihn dazu gemacht hat. Stauni
2009-02-10