Linke besetzen Haus in Graz


Besetzer kündigen Widerstand gegen Räumung an


„Die Mieten sind zu hoch! Die Arbeit ist zu lang! Und das Leben voll Ausbeutung und Unterdrückung soll aufhören.“ So rechtfertigen Linke auf der Webseite INDYMEDIA, die Missachtung fremden Eigentums. Auf der genannten Webseite rufen sie heute nach Verstärkung für eine Hausbesetzung in Graz, in der Idlhofgasse 9, welche vorgestern begann.  In den „großen“ Medien ist von der Besetzung bis dato noch nichts zu lesen.


 

Möglicherweise wird es bei einer Räumung zu gewaltsamen Widerstand der Hausbesetzer kommen, denn auf auf INDYMEDIA wird wörtlich angekündigt: „Die Besetzenden werden sich einer Beendigung der Besetzung widersetzen.“

 

*****

2016-10-23


Modeerscheinung Hausbesetzungen


Neuerliche Hausbesetzung

Hausbesetzungen  scheinen in letzter Zeit in Wien große Mode geworden zu sein.   Eine

asoziale  Randgruppe der Gesellschaft,  die offenbar kein Rechtsempfinden zu besitzen

scheint, besetzte am Freitag, dem 11.11.2011,  das Haus im 7. Wiener Gemeindebezirk,

in der Westbahnstraße 13.

 

Offenbar handelt es sich um die gleiche Truppe, welche das Haus in der Lindengasse 60
– 26 Tage  widerrechtlich  besetzt hielt –  bis der Spuk  am  08.11.2011  von der Polizei

beendet wurde.

 

Interessant sind  auch die  geistigen Ergüsse,  die auf  der impressumlosen  Webseite
„epizentrum“  wiedergegeben werden  und zur  Häuserbesetzung aufrufen.  „Die Häuser
denen,  die  drin  wohnen!“,   „Kein  Gott – kein  Staat – kein  Mietvertrag!“   und
„Schmeisst ihr uns aus diesem raus, gehen wir ins nächste Haus!“  zeugen von der
Geisteshaltung des oder der Autor(en).

 

Die/der Herausgeber der obig angeführten Webseite haben nicht einmal den Mut sich ihrer

Verantwortung zu stellen und ein ordnungsgemäßes Impressum anzuführen.

 

Man darf gespannt sein wie lange es dauern wird,  bis wieder ein(e) Grünpolitiker(in) wohl-
wollende Worte für diese rechtswidrige Hausbesetzung findet. Vielleicht sollten sich Politiker
wie  der grüne Wiener Gemeinderat, Klaus Werner-Lobo,  ihrer Vorbildfunktion bewusst
werden und den Haubesetzer-Chaoten zu  redlicher Arbeit raten.

 

Denn wer sich seinen Lebensunterhalt durch ehrliche Arbeit verdient braucht nicht in fremde

Häuser einzubrechen um durch Besetzung kostenlos wohnen zu können.   Aber das Wort Ar-
beit scheint bei diesem linkslinken Chaoten-Gesindel im Sprachgebrauch nicht vorzukommen.

 

*****

2011-11-13
 

Hausbesetzung durch Polizeieinsatz beendet


Gehören Häuser automatisch denen, die darin wohnen?

26 Tage dauerte die illegale Hausbesetzung in der Lindengasse 60, im 7. Wiener Gemeinde-

bezirk.   Gestern endete die letzte Frist des Eigentümers Buwog, das rechtswidrig besetzte

Gebäude zu verlassen.  Nachdem auch Bemühungen der Stadt Wien gescheitert waren und

26 Personen sich hartnäckig weigerten das Haus zu verlassen, wurde die Räumung gestern

von der Polizei durchgeführt.

 

Bei der Räumung,  die an und für sich friedlich verlief,  waren rund 100 Polizeibeamte im

Einsatz. Nach der Räumung kam es jedoch zu einer unangemeldeten Protestdemonstration.

Die rund 120 Demonstranten wurden von der Polizei aufgefordert die Protestkundgebung zu

beenden, kamen jedoch der Aufforderung nicht nach.  Daraufhin löste die Polizei die unan-

gemeldete Demonstration auf, wobei es zu vier Festnahmen kam.

 

Das Haus in der Lindengasse soll abgerissen werden und einem Neubau Platz machen. Die

Buwog  will dort Wohnungen errichten.   Die Besetzer hingegen wollten in dem Objekt ein

„selbstverwaltendes“ Wohn- und Kulturzentrum einrichten. Interessant ist die Rechtsmein-
ung  der  Hausbesetzer,  die  doch  tatsächlich den irrigen Standpunkt  vertreten:  „Das
Häuser jenen gehören, die darin wohnen.“

 

Das Rechts(un)empfinden eines Grünpolitikers

Gut, was will man schon von linkslinken Anarchisten anderes erwarten.   Sie können offen-
bar zwischen  „Mein“  und  „Dein“  nicht unterscheiden.  Von einem Politiker sollte man
allerdings schon erwarten können,  dass dieser fremde Eigentumsrechte respektiert. Dass
dem nicht so ist beweist die heutigen Aussage des Menschenrechtssprechers der Grünen
Wien,  Klaus Werner-Lobo.

 

Dieser bezeichnet den gestrigen  Polizeieinsatz bei der Räumung des besetzen Hauses als

völlig unangemessen und als eine sinnlose Verschwendung von Steuergeld. Er spricht von
einer völlig überzogenen Maßnahme gegen 30 friedliche Besetzer(innen).

 

Diese Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die laut Lobo „30 friedlichen

Besetzer(innen)“ sind nichts anderes als Kriminelle. Denn das unbefugte Eindringen in ein
fremdes  Gebäude ist ein  strafrechtlich  relevanter Tatbestand.  Dem Hauseigentümer  –

der ohnehin übermäßige Geduld an den Tag legte –  blieb gar nichts anderes übrig als sich

an die Polizei zu wenden.   Diese hat wiederum völlig zu Recht, das illegal besetzte Haus

geräumt.

 

Offenbar scheint Klaus Werner-Lobo nicht einmal die Gesetze jenes Landes zu kennen,

in dem er als Politiker (Wiener Gemeinderat)  tätig ist.   Außerdem lässt seine Aussage

darauf schließen,  dass er ein fragwürdiges Verhältnis zu fremden Eigentumsrechten hat.

Der Mann sollte sich einmal mit den Begriffen  „Eigentum“  sowie  „Mein und Dein“

auseinandersetzen.

 

Interessant  wäre zu wissen wie  K. Werner-Lobo reagieren würde,  wenn wildfremde Per-
sonen widerrechtlich in seine Wohnung oder sein Haus eindringen und diese(s) besetzen
würden.   Wir sind uns absolut sicher, dass er sich an die Polizei wenden würde.   Ob er
dann den Polizeieinsatz auch als völlig unangemessen und als eine sinnlose Verschwend-
ung von Steuergeld sehen würde, wenn es um die Wiederherstellung seiner Eigentums-
rechte geht?

 

*****

2011-11-09
 

Hausbesetzungen sind kriminelle Handlungen


Kriminelle haben Angst vor Kriminalisierung

Seit zwei Wochen wird ein Haus in Wien Neubau unter dem Namen „Epizentrum“ besetzt.

„Es geht uns um alternative Lebensformen“, meint einer der Aktivisten im Gespräch mit

einigen Journalist(innen). Seinen Namen will er genauso wie die anderen Hausbesetzer-

(innen)  in der Lindengasse 60 lieber nicht sagen. Auch zeigt man sich kamerascheu und

lässt sich lieber nicht fotografieren.  Zu groß ist die Angst, durch Polizei und Verfassungs-

schutz kriminalisiert zu werden.

 

Erstaunlich ist die Tatsache,  dass gerade Personen, die sich am fremden  Eigentum ver-
greifen Angst davor haben kriminalisiert zu werden.  Auch das Beziehen von Energie ohne
dafür zu bezahlen scheint für diese Leute eine Selbstverständlichkeit zu sein. Denn sie be-
dauern, dass sie das Abschalten des Stromanschluss für Nr. 60 nicht verhindern konnten.

 

Screen: epizentrum

 

Wohnen wollen ohne dafür zu bezahlen

Einfach ein Haus zu besetzen und zu behaupten, man tue damit etwas für die Kultur und für

die Schaffung billigen Wohnraums mag zwar in linksanarchischen Randgruppen Mode sein,

ist aber nichts anderes als eine durch Scheinheiligkeit getarnte Verletzung von Eigentums-

rechten und schlichtweg kriminell.

 

Hier wollen sich nur einige wenige  Personen unter einem ideologischen Deckmantel frem-
des  Eigentum  aneignen und sich  Lebenshaltungskosten  sparen,  die sich andere durch
tagtäglichen Arbeitseinsatz verdienen müssen. Es gibt von der öffentlichen Hand genügend
Angebote alternativer Wohnformen, für Menschen, die auf dem normalen Wohnungsmarkt
für sich keine Chance sehen.  Diese können bei tatsächlicher Bedürftigkeit in Anspruch ge-
nommen werden.

 

Zurück zu den Hausbesetzer(innen) in der Lindengasse.  Wäre doch interessant zu wissen
wie sich  diese verhalten,  wenn sich  jemand unter  einem ideologischen  Deckmantel an
ihrem Eigentum vergreifen würde. Wir sind uns absolut sicher, dass der erste Weg in ein
Polizeiwachzimmer  – zwecks Anzeigeerstattung –   führen würde.

 

*****

2011-10-28
 

Sinneswandel bei Dr. Harald Walser


HC Strache: Königshofer aus FPÖ ausgeschlossen!

„Der Tiroler Nationalratsabgeordneter DDr. Werner Königshofer ist mit sofortiger Wirk-
ung aus der  FPÖ und dem freiheitlichen  Parlamentsklub ausgeschlossen und erhält
somit  die  rote Karte aufgrund seines  parteischädigenden  Verhaltens“,  gab gestern
der  freiheitliche  Bundesparteiobmann H.C. Strache bekannt.  „Mehrere interne  Ver-
suche,  Königshofer zur Einsicht zu bringen,  ihn zur Mäßigung seiner Aussagen und
zu  Entschuldigungen  für  seine  untragbaren Äußerungen  zu  bewegen,  haben  zu
meinem größten Bedauern allesamt nichts gefruchtet“, so Strache. Das Maß sei end-
gültig voll.

Wer  der  Parteilinie  derart  widerspreche  und  dogmatisch unbelehrbar an seinem

Fehlverhalten festhalte,  sei  für die freiheitliche Gemeinschaft nicht tragbar, betonte
Strache, der bedauert, dass sich Königshofer in diese Richtung entwickelt habe.

Walser zu Königshofer-Rücktritt:

Strache hat viel zu spät reagiert

„Der öffentliche Druck auf die FPÖ hat Wirkung gezeigt:  Der Tiroler Nationalratsab-
geordnete Werner Königshofer ist heute Nachmittag mit sofortiger Wirkung aus der
FPÖ  und  dem  freiheitlichen Parlamentsklub  ausgeschlossen worden.  FPÖ-Chef
Heinz-Christian Strache  hatte  angesichts  der  unglaublichen  Entgleisungen  des
(sogar in der FPÖ) Rechtsaußen keine andere Wahl mehr.  Er hat aber viel zu spät
und nur auf öffentlichen Druck reagiert und in den letzten Tagen die unglaublichen
Entgleisungen noch gedeckt, wohl auch, weil viele in der Strache-FPÖ diese Posit-
ionen insgeheim oder offen teilen“,  mit diesen Worten reagierte Dr. Harald Walser
(Grüne) in einer gestrigen Pressaussendung.

Welch ein Sinnenswandel

Ganz nebenbei war es ein lang gehegter  Wunsch und eine ständige Forderung der
Grünen, den Tiroler FPÖ-Politiker, Werner Königshofer, ins politische Aus zu stellen.
Hatte sich gestern der grüne Abgeordnete,  Harald Walser,  noch mit dem Verhalten
von  H.C. Strache einverstanden erklärt und ihm sogar vorgeworfen,  dass er viel zu
spät reagierte, so sieht dies heute ganz anders aus.

Auf seinem Blog  tätigt  der  Grüne Abgeordnete heute folgenden Eintrag:  „Sein Aus-
schluss wurde von FPÖ-Führer Heinz-Christian Strache damit begründet, der Tiroler
sei  „dogmatisch unbelehrbar“.  Dass  in  der FPÖ nur „dogmatisch Belehrbare“ Platz
haben,  habe  ich  immer  schon  vermutet.  Dass die Parteiführung das aber so offen
sagt, erstaunt.  Hingegen erstaunt nicht,  dass  in  einer  autoritären Partei der Partei-

führer  vom  Urlaubsort  aus  einen  Ausschluss  aus  Partei  und Klub verkündet und
nicht irgendwelche demokratischen Gremien. Wo kämen wir denn da hin!“

Seine Spitze der  „dogmatisch Belehrbaren“  geht ins Leere,  denn Walser versucht
hier offenbar der  FPÖ eine gewisse politische Richtung zu unterstellen.  Dass dem

nicht so ist beweist der Ausschluss von Königshofer.  Einem Akademiker hätten wir
schon  mehr Rethorik zugetraut,  als  diesen  durchsichtigen und plumpen Versuch
der voll in die Hose ging.

Auch der  Versuch H.C. Strache  als autoritären Parteiführer  hinzustellen geht ins
Leere.  Denn  die  demokratischen Gremien  innerhalb der  FPÖ wurden  sehr wohl

bemüht. Aber aus welchem Grund hätte man dies einem Herrn Dr. Walser mitteilen
sollen? Parteiinterne Angelegenheiten der FPÖ gehen diesem nämlich schlichtweg
nichts an.

Befürworter krimineller Taten und Rauschgift-

verharmloser unter den Grünen Politiker(innen)

Offenbar hat man bei den Grünen ein grosses Problem damit, dass man sich inner-
halb der FPÖ couragiert zeigt und Personen aus den eigenen Reihen entfernt,  die
sich trotz wiederholter Abmahnung nicht an demokratische Spielregeln halten.

Man  darf  gespannt  sein  wann  die  Grünen ebenfalls soviel Courage aufbringen

werden und jenen Personen die Türe weisen,  welche kriminelle Handlungen wie
Sachbeschädigungen  durch  Steinewerfen,  illegale  Hausbesetzungen  etc.  gut-
heißen.

Dann wäre da noch jener Personenkreis innerhalb der Grünen Politiker(innen) die
erheblichen  Schaden unter  der  Jugend anrichten, indem sie Rauschgift verharm-

losen und sich vehemment für dessen Freigabe einsetzen. Wie lange dürfen diese
unverantwortlichen  Menschen  noch  ihr  Unwesen innerhalb der  „Grünen Partei“ 
treiben?

*****

2011-07-29
 

Die Grünen Wien erklären sich mit Kriminellen solidarisch


Räumung war richtiger Schritt

Die Räumung des Lobmayerhofes in Wien Ottakring, durch die Polizei, war eine wichtige
und  richtige Entscheidung.  Rund 150 Chaoten  und Autonome versuchten  illegal einen
Gemeindebau  zu besetzen.  Dass es diese Personengruppen mit den Gesetzen nicht so
genau nehmen ist kein Geheimnis.  Ihnen fehlt offenbar jegliches  Rechtsempfinden und
können zwischen Mein und Dein nicht unterscheiden.

Bedenklich wird es allerdings wenn einer politischen Fraktion das Rechtsempfinden ab-
handen  kommt.  Von gewählten  politischen  Parteien  und  deren  Volksverteter(innen)

kann zumindest  erwartet  werden,  dass  sie  die  Gesetze  dieses  Landes  respektieren
und akzeptieren.

Dies dürfte bei den „Grünen Wien“ augenscheinlich nicht der Fall sein. In einer Presse-
aussendung dieser Partei stand am 13.07.2011, folgendes wörtlich zu lesen:

„Grüne Wien solidarisch mit BesetzerInnen des Lobmeyrhofs“

Es  wäre  noch zu  verstehen gewesen,  wenn die  „Grünen Wien“  mit  ihrem  linken Ge-

dankengut,  augenzwickernd  über  eine  solche  kriminelle  Handlung  hinweggesehen
hätten, wenn das besetzte Gebäude einem bösen „Miethai“ oder dubiosen Spekulanten
gehört hätte. Obwohl auch dies eindeutig gegen das Gesetz verstossen hätte.

Erstaunliches Rechtsempfinden der  „Grünen Wien“

Sich aber mit kriminellen Taugenichtsen solidarisch zu erklären, welche sich am Allge-
meingut (Gemeindebau) vergreifen, schlägt wohl dem Fass den Boden aus.  Eine der-
artige Solidarisierung ist nicht einmal mit dem marxistisch-leninistischen Gedankengut
der Grünen vereinbar.

Offenbar haben die „Grünen Wien“ kein gesteigertes Interesse daran Gesetze zu respek-
tieren, da sie sich mit Kriminellen solidarisch erklären. Interessant ist es auch,  dass von

der Wiener  Grünenchefin,  Maria Vassilakou,  kein Bild und keinTon zum erstaunlichen
Rechtsempfinden ihrer Truppe zu hören ist.

*****

2011-07-15
 

Luxus für alle

 

Lockerer Umgang mit Allgemeingut

Erstaunlich die Vorgangsweise der Stadt Wien. Da besetzen sogenannte „Autonome“ ein
Haus in der Triesterstraße 114, das im Eigentum der Gemeinde Wien steht. Was tut nun
die Stadt Wien um das Eigentum der Allgemeinheit zu beschützen.

Gesetzesbruch wird nicht erkannt

Richtig geraten „nichts“, außer die Äußerung hie und da die Rathauswache vorbeischicken
zu wollen. Sollte es sich noch nicht bis ins Rathaus herumgesprochen haben, hier handelt es
sich um einen strafbaren Tatbestand.

Einsatz für die WEGA

Vielleicht wäre es ratsam die Polizei-Spezialeinheit „WEGA“  vorbei zu schicken. Diese
könnten dann die Hausbesetzern, die vermutlich allesamt von irgendwelchen sozialen Unter-
stützungen leben, in geeigneter Art und Weise auf die Unrechtmäßigkeit ihres Verhaltens
aufmerksam machen. Auf gut Deutsch, das Haus von diesen Sozialschmarotzern räumen.
Da begeht eine Truppe von Leuten einen strafbaren Tatbestand, indem sie sich eine Immo-
bilie aneignen die ihnen nicht gehört und nennen dies „Hausprojekt“.
Das Gleichgesinnte sofort den Eingang finden, dafür ist mit folgendem Hinweisschild
gesorgt. Bei den sommerlichen Temperaturen ist das ja auch verständlich, dass man
zuerst im Garten verweilt.
Der Text auf folgendem Plakat ist leider nicht ganz korrekt. Statt „Selbstverwalten“ sollten
diese von der Allgemeinheit lebenden Personen sich besser das Wort  „Selbsterhalten“ auf
ihre Fahnen heften. Würden sie einer geregelten Arbeit nachgehen, hätten sie keine Zeit
Häuser zu besetzen.
Aber dafür wollen die autonomen Sozialhilfeempfänger Luxus,  wie auf ihrem Transparent
des nachfolgenden Bildes zu entnehmen ist. Vielleicht sollten sie es mit arbeiten probieren.
Beim Aufhängen des oben abgebildeten Transparents, müsste ihnen aber folgender Spruch
aufgefallen sein, der in Stein gemeißelt an der Hauswand prangt. Wir nehmen aber an, dass
sie ihn nicht verstanden haben.
Außerdem tut sich die Frage auf, wer eigentlich die anfallenden Betriebskosten für dieses
Objekt bezahlt. Aller Wahrscheinlichkeit nach, kommt dafür die öffentliche Hand auf, dass
heißt der Steuerzahler.
Sogar Strom gibt es in dem besetzten Abbruchhaus, wie obiges Foto beweist. Weil man
diesen offensichtlich nicht bezahlen muss, wird verschwenderischer Weise das Licht
auch am hellichten Tage angelassen. An wen wohl Wien Energie die Rechnung schickt?

Kommunismus erwünscht?

Wir fragen uns was diese Leute eigentlich wollen. Wünschen sie sich den Kommunismus
zurück, der Jahrzehnte lang die ehemaligen Ostblockländer beherrscht hat. Stalin, Honecker
und Co, hätten sicher ihre Freude mit diesen Zeitgenossen.

Arbeit für alle

Tja, in den kommunistischen Länder gab es keine Arbeitslosigkeit. Denn wer keine Arbeit
fand, für den wurde eine erfunden. Auch Hausbesetzungen hat es in diesen Regimes nicht
gegeben, da hätte man höchstens seine eigene Zelle im Knast besetzen können.
Stauni
  
2009-10-05
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten