Sexspielzeug bei McDonalds gefordert


„Happy Meal“ bei McDonalds

Wie wir bereits in einigen Beträgen erwähnt haben,  kann man über den Nährwert der bei
McDonalds verabreichten Speisen unterschiedlicher Meinung sein.   Wir finden,  dass diese
nicht unbedingt unter gesundheitsbewusste Ernährung fällt.
Aber  der  Fastfood-Riese  setzt  alles  daran sein Klientel an sich zu binden und wirbt auch
dementsprechend.   Vor allem Kinder sollen möglichst an den Verzehr von Burger und Co.
gewöhnt  werden.   Dies geschieht beispielsweise mit bunten Luftballons  oder der Werbe-
aktion  „Happy Meal“.
Foto: © erstaunlich.at
In dieser Tüte befinden sich nebst Speisen auch Spielzeuge und Kinderbücher
Im Beitrag  „Der Wachsame“  haben wir uns mit den doch etwas erstaunlichen Gedanken-
gängen eines schwulen Twitter-Users auseinandergesetzt.  Dieser meinte doch tatsächlich,
dass  Homosexualität bei ca.  450 Lebewesen nachgewiesen wurde und Homophobie nur
bei einer. Seine provokante Kernfrage lautete: „Was ist jetzt wohl unnatürlich?“  Was der
gute Mann damit bezwecken wollte ist klar.   Mit seiner Suggestivfrage wollte er vermittelt,
dass Homosexualität die natürlichste Sache der Welt sei.

Schwuler Twitter-User fordert Sexspielzeug bei McDonalds

Dass dieser Mann noch erstaunlichere Gedankengänge hat,  haben wir zu damaligen Zeit-
punkt  nicht  gewusst.   Am  31. August 2012 wurden wir jedoch eines Besseren belehrt,
denn da twitterte er nämlich folgendes.

Screen: twitter.com
Der Wachsame fordert ernsthaft eine „Adult-Version“ der Kinderwerbeaktion „Happy Meal“.
Mit Spielzeug für Erwachsene – Nippelklammern, Dildos und so. Würde man bei McDonalds
dieser Aufforderung folgen, sähe ein  „Happy Meal“  in Zukunft so aus.
Foto: © erstaunlich.at
Jetzt  fragen  wir uns allen Ernstes,  ob dieser Twitter-User in seinem vermeintlichen Kampf
gegen  Homophobie auch wirklich ernstgenommen werden will.   Der Homosexuellenszene
hat er mit seiner erstaunlichen Forderung sicher keinen Gefallen getan.

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2012-09-03
 

Muslemische Aufregung um Schweinefleischverzehr


Zum Schweinefleischverzehr gezwungen?

In der türkischen Gemeinde in Wien herrscht helle Aufregung. Laut der Gratiszeitung  „Yeni

Vatan“     eine Art Kopie der SPÖ-nahen Tageszeitung  „Heute“ –  erlaubt sich McDonalds,

den Burger „MC Leberkäse“ zu verkaufen ohne darauf hinzuweisen,  dass dieser Schweine-

fleisch enthält.

 

Screen: Ausgabe 128 – November 2011

 

In der im obigen Foto gezeigten Zeitung wird in scharfer Form angeprangert, dass tausende

von Immigranten oder andere Muslime, sowie türkische Touristen bei McDonalds Schweine-

fleisch verzehren, ohne darüber informiert zu werden.

 

Nun kann man über den Nährwert der Speisen  bei McDonalds geteilter Meinung sein.   Aus
zahlreichen  medizinischen Untersuchungen  geht eindeutig hervor,  dass  Fastfood ohnehin
nicht zu den gesündesten Lebensmitteln zählt. Also wer zu McDonalds essen geht,  ist quasi
selbst daran schuld.

 

Bei McDonalds in Europa gibt es kein Halal-Fleisch

Allerdings müssen wir den Fastfood-Riesen ausnahmsweise in Schutz nehmen, denn wir ver-

stehen die gekünstelte Aufregung in der Gratiszeitung „Yeni Vatan“ nicht. Hätte der Autor der
türkischen Gratiszeitung gründlich recherchiert und einen Blick auf unseren Beitrag  „Halal bei
McDonalds?“  riskiert,  dann wäre ihm klar geworden,  dass Muslime innerhalb  Europas alle
Filialen des Fastfood-Riesen meiden müssten oder zumindest dort keine Fleischprodukte ver-
zehren dürfen.

 

 

Denn  McDonalds bietet nur in einigen  Ländern außerhalb Europas  wie etwas in  Marokko

Produkte,  die den Halal-Anforderungen entsprechen,  an.  Damit hat sich die Diskussion ob

Schweinefleisch oder nicht,  ganz von selbst erledigt.

 

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2011-12-01
 

Inflation bei McDonald’s?


Das „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot

Bislang dachten wir,  dass bei McDonald’s Österreich  ein Euro wirklich einen Euro wert
ist. Zu dieser Annahme kamen wir, da im  bekannten McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ –
Angebot bislang alle Speisen und Getränke tatsächlich um einen Euro erhältlich waren.



Screen: mcdonalds.at

Ferner sind  im  McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot die  Speisen bzw.  Getränke
Kaffee Classico,  o,25l Shake, Fruchttüte, Schoko Donut,  McSundae enthalten. Über den
Nährwert dieser kann man geteilter Meinung sein, aber für den kleinen Hunger zwischen-
durch reicht es allemal.

Rechenfehler bei McDonald’s?

Außerdem wo  bekommt man  schon für einen Euro einen Burger oder Softdrink,  denn dies
ist  nämlich  die  Aussage  des  McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebots.  Nun  scheint
beim Fastfood-Riesen eine Inflation ausgebrochen zu sein oder man ist dort des Rechnens
nicht mehr mächtig.

Den im 1 Euro Angebot von McDonald’s fanden wir folgende Speisen,  für die allerdings
1,30 Euro zu berappen sind.


Screen: mcdonalds.at

Aber McDonald’s kann es noch besser. Der Veggie Burger im „1 Euro-Angebot“, kostet in
Wirklichkeit 1,50 Euro.


Screen: mcdonalds.at

Kein Druckfehler

Dass die obig angeführten 1 Euro-Produkte, die tatsächlich zwischen 1,30 und 1,50 Euro
kosten, kein Druckfehler in der Webseite des Fastfood-Riesen sind, stellt McDonald’s mit
einer gestrigen APA-OTS-Aussendung selbst unter Beweis.

Die neueste Kreation, der Snack Wrap, ergänzt laut McDonald’s Österreich die beliebte
„1 Plus“ Linie des McDonald’s „Ein mal Eins“, um ein weiteres attraktives Angebot. Aller-
dings zu einem Preis von 1,50 Euro.

Der Snack Wrap

Fotocredit: McDonald’s Österreich

Ein Produkt um einen Euro, so sagt es die Werbung

Wie bereits  eingangs erwähnt,  kann man über den  Nährwert der bei McDonald’s erhält-
lichen Speisen und Getränke geteilter Meinung sein. Beim „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot
ist es jedoch  recht eindeutig.  Das Angebot  suggeriert dem Kunden,  dass alle angebot-
enen Produkte  um einen Euro  erhältlich sind.  Bei den von uns aufgezeigten Produkten
steht dann  ganz klein und kaum leserlich,  dass für das jeweilige Produkt 1,30 bzw. 1,50
Euro zu bezahlen sind.

Da stellt sich die berechtigte Frage ob ein Konzern wie McDonald’s es notwendig hat,  sich

den Werbemethoden eines Eck-Autohändlers zu bedienen? Wie erklären deren Verkäufer
-(innen)  Kindern die mit einem Euro aus dem  „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot  ein Produkt
erwerben wollen, dass bei McDonald’s 1 Euro nicht immer 1 Euro ist? Der potentielle Kun-
dennachwuchs des  Fastfood-Riesen wird deren  Rechenkünste jedenfalls nicht nachvoll-
ziehen können,  denn aus dem  lapidaren und  nichtssagenden Hinweis  „1 PLUS“  ist der
erhöhte Verkaufspreis nicht abzuleiten.

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2011-06-02
 

Österreich und der Doppelmord

 

Kriminalermittler bei „Österreich“

Während ein ganzes Team von Kriminalisten versucht den abscheulichen Doppelmord
am Ehepaar Timm aufzuklären, ist man in der Tageszeitung „Österreich“ bereits einen
entscheidenden Schritt weiter.
Die Journalisten F. Lems und U. Kittelberger glauben schon zu wissen, dass es eine
Ostbande, vermutlich Bulgaren waren, die diese schreckliche Bluttat verübt haben.
Wo diese beiden ihr Wissen herhaben, bleibt offensichtlich ihr Geheimnis.
  So sieht Sensationsjournalismus bei der Tageszeitung „Österreich“ aus
Laut ihrer Recherche sollen auch Freunde von Christoph Timm gesagt haben, dass
sich dieser hundertprozentig gewehrt hat. Daraus zieht man den Schluss, dass er aus
diesem Grund erschossen wurde.
Der Herausgeber dieses Magazins kannte Christoph Timm bereits seit  13 Jahren.
Herr Timm war ein umsichtiger und besonnener Mann und hätte nie das Leben seiner
Familie gefährdet.
Er war mit Sicherheit kein Opferlamm, konnte aber Situationen genau einschätzen.
Als Höhepunkt der Recherche und journalistischen Sorgfaltspflicht, prangt  über eine
halbe Seite, ein Foto von Christoph Timm und einer Frau. In dem nebenstehenden
Kästchen steht wortwörtlich:

                           Hingerichtet

              Heurigenwirt Christoph Timm und seine Frau
              Monika wurden in der Nacht zum Dienstag in
             ihrem Heurigen in Pachfurth ermordet.
Werte Kollegen von „Österreich“. Diese Frau an der Seite von Christoph Timm ist
definitiv nicht Monika Timm. Diese Frau ist eine Bekannte des ermordeten Ehepaares
und uns persönlich bekannt.
Wenn Sie schon Sensationsjournalismus mit einem derart abscheulichen Verbrechen
betreiben, sollten Sie wenigstens auf gute Recherchearbeit Wert legen.
Nach dieser Berichterstattung glauben wir auch zu wissen, warum die Tageszeitung
„Österreich“ in einer Fastfood-Kette zur Gratisentnahme aufliegt.
So manche verabreichte Speisen und so einige journalistische Beiträge, dürften den
selben „Nährwert“ haben.
Stauni
 
2009-06-04 
  
Zweckdienliche Hinweise zur Aufklärung dieses Verbrechens, werden an den
Journaldienst des Landeskriminalamtes NÖ (Tel.: 059133/303333) erbeten.  
   
  

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