Arbeitslosigkeit explodiert, Rot-Grün schaut zu
Neuerlicher Anstieg der Joblosen in
Wien zeigt Regierungsversagen auf
Der neuerliche Anstieg der Arbeitslosen in Wien sollte die offenbar immer noch schlafende Stadtregierung endlich wachrütteln. Im Vergleich zum Vorjahr sind 4,6 Prozent mehr Wienerinnen und Wiener arbeitslos gemeldet, auch die die Zahl der Schulungsteilnehmer ist um 18,5 Prozent gestiegen. „In Summe sind also knapp 160.000 Menschen in der Bundeshauptstadt ohne Job“, ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über die seit Jahren andauernde Untätigkeit der Stadtregierung. „Anstatt einen vernünftigen Arbeitsmarktplan zu entwerfen, redet man sich im Rathaus auf eine offenbar nur in Wien existierende Wirtschaftskrise aus, kürzt jedoch gleich- zeitig die investiven Ausgaben, die ungemein wichtig wären, um neue Jobs zu schaffen.“Als besonders besorgniserregend empfindet Gudenus die Tatsache, dass die Zahl der Lehrstellensuchenden um 12,4 Prozent gestiegen ist. „Vor allem jungen Menschen muss beim Eintritt in die Arbeitswelt eine Perspektive ge- boten werden, wofür eine Jobgarantie unumgänglich ist. Sämtliche von der rot-grünen Koalition präsentierte Maßnahmen in den vergangenen Jahren haben offenbar nicht gegriffen“, geht Gudenus mit den Verantwortlichen hart ins Gericht. Stattdessen importiert man sich durch einen unkontrol- lierten Zuwanderungsstrom zusätzliche Arbeitslose, ohne sich der verheer- enden Auswirkungen bewusst zu sein. (Quelle: APA/OTS)
***** 2016-04-06
Muss erst etwas passieren, bis man beim Kurier umdenkt?
Kurier-Journalist bezeichnet das Aufdecken möglicher
Sicherheitslücken am Flughafen Schwechat, als schüren
von Ängsten
Gestern erhielten wir doch tatsächlich eine Mail-Anfrage des Kurier-Journalisten, Dominik Schreiber, ob es irgendwie möglich sei, mit unserer Quelle bzgl. unseres Beitrages. „Wie viele IS-Sympathisanten …..“ .in Kontakt zu treten. Dies verneinten wir selbstverständlich. Aber allein die Frage lässt uns auf eine gewisse Naivität des Kurier-Mannes schließen und so werten wir auch seinen heutigen Beitrag, der uns ein wenig Kritik beschert. Allerdings können wir mit dieser gut leben. Im Prinzip schlägt der Kurier in die selbe Kerbe wie die Kronen Zeitung. Auch Dominik Schreiber ist unter anderem der Meinung, dass der erhobene Zeigefinger bei Muslimen, den Glauben an Gott bedeute.
„Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat? Fragt eine FPÖ-nahe Internetseite“, so Schreiber und spielt damit auf unseren Beitrag an, den er als obstrusen Fall bezeichnet.

Interessant ist die Begründung von Schreiber, dass der besagte Mann bei einer Subfirma tätig war. Das ändert nämlich nichts an der Tatsache, dass dieser zu höchst sensiblen Bereichen Zugang hatte. Wie sensibel zeigt das nächste Foto, das ebenfalls auf dem betreffenden Facebook-Account zu finden ist.

Warum fotografiert jemand, der sich mit der IS-Siegerpose des erhobenen Zeigefingers vor einem Flugzeug präsentiert, das Cockpit eines solchen? Außerdem beruht unsere Vermutung, dass der betreffende Mann scheinbar dem IS nicht ganz abgeneigt ist auf der Tatsache, dass dieser auf etliche einschlägige Facebook-Accounts ein „gefällt mir“ gesetzt hat. Aber scheinbar hat der Kurier-Journalist den Account von „Achmed“ (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt) nicht durchforstet, denn sonst sollte. sein Beitrag anders aussehen. Zudem sei Dominik Schreiber noch ins Stammbuch geschrieben, dass das Aufdecken möglicher Sicherheitslücken mit dem Schüren von Ängsten nichts zu tun hat. ***** 2016-04-05
Erhobener Zeigefinger bei Muslime ist ein Ausdruck von Religiosität
Erstaunlicher Schwenk bei der Kronen Zeitung
Leider ist die zugesagte Stellungnahme der Flughafengesellschaft zu unserem Beitrag „Wie viele IS-Sympathisanten ….“ .bis dato noch nicht erfolgt. Dafür berichtet aber die Kronen Zeitung unter anderem, in einem heutigen Beitrag, dass laut ihren Recherchen der betreffende Mann nicht mehr am Flughafen Wien-Schwechat tätig ist und in der Vergangenheit auch nie aufgefallen war. Aber im eingangs erwähnten Krone-Beitrag gibt es eine erstaunliche Textpassage. Während in der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs noch am Sonntag wie folgt berichtet wurde:
ist heute folgendes zu lesen:
Nun, da darf man ja beruhigt sein, wenn weltweit viele muslimische Gläubige diese
Pose machen. Denn sie bedeutet – laut Kronen Zeitung – ja nur: Gott ist am größten
und Halleluja. Das bringt uns natürlich zur Frage, warum gläubige Christen, die es
sicher auch zuhauf am Flughafen gibt, nicht mit gefalteten Händen auf Fotos zu
finden sind?
Wir wissen zwar nicht was hier genau abgelaufen ist, vermuten aber, dass es hier
möglicherweise zu einem Gentlemen’s Agreement zwischen dem Flughafen Wien-
Schwechat und der Kronen Zeitung gekommen ist.
Möglicherweise befürchtet man bei der Flughafengesellschaft, dass in Zukunft noch
mehr Fotos von Mitarbeitern auftauchen könnten, auf denen diese mit der IS-Sieger-
pose des erhobenen Zeigefingers posieren. Tja, und wenn dieses Zeichen ja nur
der Ausdruck von Religiosität ist, dann ist doch alles in Ordnung?!
*****
2016-04-05
Der Praterstern bleibt ein Ort der Schande
Alkoholverbot ist die einzig sinnvolle Lösung
Die Situation am Praterstern tagtäglich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass sich die Situation gegenüber den letzten Jahren nicht geändert hat. Erst gestern gab es wieder eine wüste Schlägerei .mit mehreren Verletzten. Auslöser war wie so oft Alkohol.

Tagtäglich frequentieren über 150.000 Menschen diesen Verkehrsknotenpunkt um von oder zur Arbeit zu gelangen. Mittendrin gesellen sich aber rund um die Uhr auch viele Personen, die nichts als Schnorren und Schlägern im Sinn haben... „Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben. Besser heute als morgen“, . meint dazu der Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer. Ein absolutes Alkoholverbot nach Vorbild der beiden österreichischen Städte Graz und Innsbruck wäre dringender notwendig als je zuvor, denn der Praterstern ist ein Eldorado für alkoholisierte Gewalttäter aber auch für linke Chaostruppen. Die Poli- zei, die rund um die Uhr diese Personengruppe im Auge hat, hat alle Hände voll zu tun. Über 44.000 Amtshandlungen in einem Jahr sprechen eine deutliche Sprache. „Die FPÖ bleibt daher bei ihrer Forderung nach einem Alkoholverbot am Prater- stern. Was in Graz und Linz möglich ist, muss auch in Wien möglich sein“,. so Lindenbauer. ***** 2016-04-04
Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat?
IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug
Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den Facebook-Account des besagten Flughafenangestellten genauer unter die Lupe genommen. Dabei sind wir auf einen recht interessanten Mann, den wir Achmed nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen. Wir haben den Facebook-Account von Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da- bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS nicht abgeneigt ist. Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob- enen Zeigefingers. Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver- teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch zahlreiche Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein Mann mit einer derartigen Einstellung, am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.
Auch dort posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in der IS-Siegerpose. Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed: Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist er freiwilliger Helfer beim Arbeiter-Samariter-Bund und dürfte sich dort auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren. Ob er die Flüchtlinge ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
*****
2016-04-03
IS-Verdacht am Flughafen Schwechat: Techniker suspendiert
Zahlreiche Fotos mit IS-Siegerpose auf Facebook-Seite
Dumm gelaufen ist es für einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten (Name der Redaktion bekannt) mit bosnischen Migrationshintergrund, welcher bereits seit Jahren am Flughafen Wien-Schwechat als Techniker tätig ist.
Ein aufmerksamer FPÖ-Politiker entdeckte auf Facebook den Account des Mannes, der zahlreiche Fotos veröffentlichte – .auf denen er mit der IS-Siegerpose des erhobenen Zeigefingers – .posierte. Zudem outete er sich als Fan von etlichen anderen einschläg- igen Profilen. Somit kam die ganze Sache ins Rollen.
Auf Grund der Terroranschläge in Brüssel, herrscht an den europäischen Flughäfen nach
wie vor höchste Alarmstufe. Und so reagierte die Leitung des Flughafens Wien-Schwechat
umgehend und stellte den Techniker vom Dienst frei. Wie uns auch bekannt wurde, hat
der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen.
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2016-04-03
Telefonzelle zum Drogenkonsumraum umfunktioniert
Telefonieren wäre nur unter Lebensgefahr möglich
Das „jedmayer“, eine Einrichtung der Suchthilfe Wien GmbH, am Gumpendorfer Gürtel 8, im 6. Wiener Gemeindebezirk, bereitet der dort ansässigen Bevölkerung täglich Kummer und Sorgen. Das ist auch keine Wunder, wenn man sieht, welches Klientel sich dort herumtreibt. Einzig die schwarzafrikanischen Dealer. – in der U-Bahnstationen vis a vis –. in deren Hand der Drogenverkauf liegt, haben ihre Freude. Denn die Kundschaft hat es nicht weit zu ihnen. Aber was gekauft wird, will ja auch konsumiert werden. Und so wurde eine Telefonzelle beim „jedmayer“ kurzerhand in einen Drogenkonsumraum umfunktioniert.
In der gezeigten Telefonzelle zu telefonieren wäre lebensgefährlich. Abgesehen das
diese total verdreckt ist, liegen gebrauchte Spritzen herum. Der gf. Bezirkspartei-
obmann der FPÖ Mariahilf, Leo Kohlbauer, spricht sich für eine Entfernung der
besagten Telefonzelle aus. Er wird bei der nächsten Sitzung im Bezirksparlament
einen dementsprechenden Antrag stellen.
Leo Kohlbauer wird einen Antrag auf Entfernung stellen!***** 2016-04-02
Neue Wahlkabinen für die Bundespräsidentenwahl
Warum werden eigentlich für alle Wahllokale neue Kabinen gekauft?
LINK zur gesamten Presseaussendung
Obige Presseaussendung veröffentlichte gestern der Möbelriese IKEA. Dass der multi-
nationale Konzern darüber glücklich ist, dass er einen Auftrag von 39.000 Wahlkabinen
an Land ziehen konnte, ist nachvollziehbar. Nachdem die Presseaussendung mit
31. März datiert ist, gehen wir davon aus, dass es sich um keinen Aprilscherz handelt.Wir wollten wissen, mit welchem Betrag sich so eine Kabine zu Buche schlägt. Bei IKEA war leider niemand erreichbar, der uns diese Auskunft erteilen konnte. Also haben wir recherchiert und sind auch fündig geworden.
Gehen wir davon aus, dass IKEA auf Grund der Größe des Auftrags für eine Wahlkabine
nur 150,- Euro in Rechnung stellt, macht dies die stolze Summe von 5.850.000,- Euro
aus. Und nun kommt die Gretchenfrage: Warum werden in Österreich für die Bundes-
präsidentenwahl alle Wahllokale mit neuen Wahlkabinen (für knapp 6 Mio. Euro) aus-
gestattet?
Wahlkabinen unterliegen praktisch keinem Verschleiß, da diese nur alle paar Jahre
aus den Lagern geholt, aufgestellt und anschließend wieder retourniert werden. Es
wird sicher vorkommen, dass ab und zu eine Kabine zu Bruch geht. Diese Anzahl wird
jedoch verschwindend gering sein. Im Prinzip müssten aber in Österreich ausreichend
intakte Wahlkabinen vorhanden sein. Warum wird also Steuergeld derart unnötig ver-
schleudert?
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2016-04-01
U P D A T E ..am 2016-04-01, um 20:05 Uhr
Mittlerweile ist davon auszugehen, dass sich IKEA einen Aprilscherz geleistet hat. Offenbar scheint man beim Möbelriesen nicht in Kenntnis zu sein, dass hierzulande Aprilscherze am 1. April getätigt werden. Die Presseaussendung von IKEA erschien jedoch bereits gestern um 14:00 Uhr und ist auch mit dem 31. März datiert. Sieht man sich allerdings so manche Handlungsweise unserer Regierung an (z.B. Grenzzaun), hätte diese Story auch der Wahrheit entsprechen können.
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Wacht jetzt der eine oder andere Linke auf?
Hatte Florian Klenk ein persönliches Erlebnis negativer Art?
Wir vermuten, dass der politisch links orientierte Falter-Chefredakteur, Florian Klenk, ein negatives Erlebnis mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ gehabt hat. Denn anders können wir uns seinen Facebook-Eintrag (Screenshot) nicht er- klären.
F. Klenk, der immer wieder die FPÖ kritisiert, weil diese das Flüchtlingsproblem beim Namen nennt, berichtet nun plötzlich über persönliche Beobachtungen, wie: „Wickel, Raufereien, unangenehme Übergriffe, Anzüglichkeiten gegenüber Frauen“. Ihm sind ihm auch eine wachsende Zahl von offensichtlich fadisierten und alkoholi- sierten afghanischen Jungs aufgefallen. Es hat uns aber nicht gewundert, dass Klenk in seinem Facebook-Eintrag einen Seitenhieb auf die FPÖ .– „ Law & Order Fraktion“ –. untergebracht hat. Offenbar entdeckt jetzt der eine oder andere Linke auch, dass der Schein der. „traumati- sierten Schutzsuchenden“. trügt, will aber das Feld nicht der FPÖ überlassen, die das Problem seit langer Zeit immer wieder anspricht. Bezüglich Klenks Aussage:. „sondern sich etwas einfallen lassen“. gäbe es im Prinzip eine einfache Lösung. Derartige Personen gar nicht ins Land lassen. ***** 2016-04-01
Unfassbare Naivität gegenüber dem Islamismus ….
…. disqualifiziert Griss für das höchste Amt im Staat
Als „unverantwortliche Naivität gegenüber dem radikalen Islam“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen von Irmgard Griss in den heutigen Vorarlberger Nachrichten: „Diese falsche Toleranz bzw. diese Naivität à la Griss ist genau das, worüber sich Islamisten freuen. Das ist der Nährboden, auf dem der radikale Islamismus – inklusive Missachtung unserer österreichischen Werte und inklusive der Unterdrückung von Frauen – prächtig gedeiht.“ Man könne den islamistischen Terror nicht einfach vom Islam abkoppeln, wie Frau Griss das tue. „Griss betreibt in ihrer gutmenschlichen Naivität die linke Täter-Opfer-Umkehr, in- dem sie die Schuld für den Nährboden des Islamismus der westlichen Gesellschaft gibt und zugleich die Religion völlig exkulpiert. Der islamistische Terror beruft sich auf den Islam und gegenüber dem radikalen Islam kann es nur eine ‚Null-Toleranz- Politik‘ geben und keine ‚Ja, aber‘-Haltung. Und ob es Frau Griss nun in ihr pseudo-großbürgerliches Weltbild passt oder nicht: Statt die Schuld beim Gast- geberland zu suchen, möge sie endlich zur Kenntnis nehmen, dass es Menschen gibt, die sich einfach nicht integrieren wollen. Schon jetzt gibt es Migranten besonders der dritten und vierten Generation, die schlecht Deutsch sprechen und sich absolut nicht mit unserem Land identifizieren. Unter den hunderttausenden Migranten, die im Zuge der neuen Völkerwanderung nach Österreich gekommen bzw. durch Österreich gezogen sind, werden ebenfalls etliche dabei sein, die nur eines wollen: ihr altes Leben, aber mit Mindestsicherung, Gratis- Gesundheitsver- sorgung und Sozialwohnung“, so Kickl. Ein deutliches Zeichen für die Integrationsunwilligkeit sei auch der Kopftuchzwang. Dass ausgerechnet Griss als Frau die Unterdrückung der Frau verharmlose, ja ihr nachgerade das Wort rede, sei unfassbar. Mit ihrer Haltung stimme Griss aber schön melodisch in den ÖVP-Chor, der Islam gehöre zu Österreich, ein. Mit einer derartigen Vorgangsweise trage man aber die volle Mitverantwortung für einen weiteren massenhaften Zustrom von mus- limischen Migranten nach Österreich. „Wenn man nun schon zumindest indirekt eine solche Einladungspolitik verfolgt, hat sich dann Frau Griss auch Gedanken über die Integrationsproblematik ge- macht? Jetzt fehlt nur noch, dass Griss in Fischer-Merkel-Manier an der öster- reichischen Südgrenze Selfies mit den ankommenden Migranten macht und dies prominent auf ihrer Homepage platziert, damit wieder mehr Schwung in die neue Völkerwanderung kommt“, so Kickl. „Wer wie Griss den radikalen Islam durch den Weichzeichner betrachtet und dem Kampf gegen den Islamismus keine klare Wertehaltung entgegensetzt, kann vielleicht Ehrenmitglied bei den Grünen werden, aber sicher nicht Bundespräsidentin. Für das höchste Amt im Staat hat sich Griss a priori disqualifiziert“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS) ***** 2016-03-30Weiß ÖVP-Khol nicht, für welche Wahl er kandidiert?
Irgendjemand sollte Andreas Khol informieren
Es kommt schon vor, dass ältere Menschen verwirrt sind. Allerdings sollte ein Kandidat zur Bundespräsidentenwahl schon wissen, zu welcher Wahl er an- tritt. Das scheint – zumindest einem Facebook-Posting nach – bei Andreas Khol (ÖVP) augenscheinlich nicht der Fall zu sein.
Da wünscht eine Facebook-Userin dem ÖVP-Kandidaten wörtlich:.. „Alles Gute
für die Bundestagswahl“. und Kohl bedankt sich dafür mit:. „Herzlichen Dank für
die Unterstützung!“
Vielleicht sollte jemand Andreas Khol verraten, dass er für die Bundespräsidenten-
Wahl in Österreich und nicht für den deutschen Bundestag kandidiert. An der
Zeit wäre es nämlich, da am 24. April 2016 gewählt wird.
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2016-03-29
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!
Irgendwie kommt uns der Spruch bekannt vor
Die islamischen Seiten wachsen zur Zeit auf Facebook wie die Schwammerln. Keine ist natürlich radikal, auch wenn deren Betreiber oder User noch so zweifelhafte Postings, Aufrufe oder Fotos veröffentlichen. Dies fällt dann offen- bar unter Religionsfreiheit. Auch heute haben wir wieder ein Schmankerl auf Facebook gefunden:
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion! Man braucht da wohl nicht viel zu raten,
wer noch so eine .– etwas anders formulierte –. Aussage getätigt hat. Aber
wie bereits eingangs erwähnt, fällt dies offenbar unter Religionsfreiheit.
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2016-03-29
Verharmlost der Grünpolitiker Chorherr islamistischen Terror?
Wir werden aus seinem Posting nicht schlau
Auf einer Internetplattform, welche sich „Tages Anzeiger“ nennt, wird islamistischer Terror verharmlost. Da werden unschuldige Todesopfer mit:. „Allein in Deutschland sterben pro Jahr über 500 Leute an einer Fischgräte“ ..oder.. „Die Verteidiger des Abendlands sind heikler als die Terroristen“ .gerechtfertigt.
Jedenfalls verlinkte der Grünpolitiker Christoph Chorherr, Gemeinderat und Landtags-
abgeordneter in Wien, den besagten Beitrag auf seiner Facebook-Seite und versah
diesen im Kommentarfeld .– wie am nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist –. mit
den Worten:. „Der islamistische Attentäter funktioniert wie der Hai oder der Wolf: ein
Monster für die Phantasie, eine Mikrobe für die Statistik.“
Nun stellen sich für uns die Fragen, ist es ein Zitat – weil unter Apostroph gestellt –. oder
ist dies ebenfalls die Meinung des Grünpolitikers? Denn sollte Letzteres zutreffen, dann
würde auch er den islamistischen Terror verharmlosen. Vielleicht könnte sich Chorherr
dazu präziser ausdrücken, um hier Klarheit zu schaffen.
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2016-03-29
Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“
Für uns ist er ein total unglaubwürdiger Kandidat
Es ist noch nicht sehr lange her, da meinte man bei den Grünen (Grün-Alternative Jugend):. „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“. Um diese Meinung auch zu unterstreichen, wurde nachfolgendes Plakat veröffentlicht.
© Grün-Alternative Jugend
Sogar der politisch links orientierte STANDARD berichtete darüber!
Da finden wir es erstaunlich, dass der von den Grünen unterstützte Kandidat für die
Bundespräsidentenwahl 2016, Alexander Van der Bellen, „Heimat und an Österreich
glauben“ proklamiert.
Van der Bellen findet zwar nicht: „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“, aber in
einem Video aus dem vorigen Jahr meint er unter anderem, dass er sich wünsche,
dass dieses Europa ein echter Staat wird und nicht schlecht und recht von 28 Landes-
hauptleuten (Regierungschefs) durch die Krise geschubst wird. Zudem spricht er von
„Illusion nationaler Freiheit oder Souveränität“. Man braucht nicht viel Phantasie um zu
erahnen, was diese Aussagen bedeuten. Soviel zu Heimat und an Österreich glauben.
Für uns ist Van der Bellen unglaubwürdig, da er plötzlich Werte proklamiert, zu denen
er im vorigen Jahr noch nicht gestanden hat. Zudem glauben wir auch, dass er ein Kandi-
dat der Grünen ist und nicht ein Unabhängiger, wie er zu Glauben machen versucht.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Interessant finden wir auch folgendes Wahlwerbeplakat, auf dem Van der Bellen mit
einem Hund posiert. Wie wird dieses Bild wohl von der Grünen Bezirksrätin aus dem 8.
Wiener Gemeindebezirk, Sabine Beck, gewertet werden? Vorinformation unter diesem
LINK.
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2016-03-28
Will die UniCredit Bank Austria AG ihre Kunden ausspionieren?
Den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen
eindeutig einem Kunden zuordnen
Auf Facebook reklamierte ein User an die Adresse der UniCredit Bank Austria AG, dass er in der Zweigstelle „Nussdorfer Platz“ keinen 500 Euro-Schein mehr wechseln konnte.
Die Antwort des Bankinstitutes war erstaunlich. Abgesehen davon, dass man sich in
dieser widersprach. – .während zuerst wurde bestätigt, dass weiterhin Wechseltrans-
aktionen für Kunden und Nichtkunden durchgeführt werden.–. stellte man im nächsten
Satz klar, dass 500 Euro Geldscheine seit Anfang März, nur mehr für Kunden ge-
wechselt werden.
Die Begründung warum 500 Euro Geldscheine nur mehr für Kunden gewechselt werden,
ist nicht mehr erstaunlich, sondern erscheint uns bereits bedenklich. Wie die UniCredit
Bank Austria AG in ihrem Posting selbst einräumt, kann dadurch der Wechsel eindeutig
einem Kunden zugeordnet werden.
Das bringt uns zur Frage, warum es für die UniCredit Bank Austria AG überhaupt von
Interesse ist, den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen eindeutig einem ihrer Kunden
zuordnen zu können? Will das Bankinstitut ihre Kunden gar ausspionieren?
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2016-03-27
Koran-Verteilung am Karsamstag
Wollten Muslime mit ihrer Aktion provozieren?
Mit der gratis Verteilung von Koran-Exemplaren erlangte Muslime, die der umstrittenen
LIES-Organistation angehören, zweifelhafte Bekanntheit. Die Verteilungsaktionen lösen
immer wieder Unbehagen bei den Passanten aus.
Aber nicht einmal vor kirchlichen Festen oder Feiertagen haben diese Muslime Respekt.
Und so verteilten diese. – heute am Karsamstag – .in der Innenstadt von Bruck an der
Mur, Gratisexemplare des Korans. Empörte Bürger(innen) wollten sich diese Provo-
kation nicht gefallen lassen und riefen die Polizei. Diese beendete den Spuk.
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2016-03-26
Hat der SPÖ-Bürgermeister von Traiskirchen ein Rechenproblem?
Bei 9,- Euro Stundenlohn müsste er 55 Tage
a 24 Stunden im Monat gearbeitet haben?!
Der SPÖ-Bürgermeister von Traiskirchen,. Andreas Babler, geriet wegen seiner Posten und den daraus resultierenden Bezügen in die Schlagzeilen. Neben seiner Tätigkeit als Ortschef mit einem Salär von knapp 7.800,- Euro brutto, genehmigte er sich nebenbei als „Bürgermeistersekretär“, nochmals knapp 4.000,- Euro brutto. Dazu in einer gestrigen Presseaussendung der FPÖ: „Nun stellte sich also heraus, dass Bürgermeister Babler neben seinen knapp 7.800 Euro Bruttobezug als Bürgermeister auch noch knapp 4.000 Euro Brutto kassierte. Nämlich als sogenannter „Bürgermeister- sekretär“ auf einer 40-Stunden-Arbeitsbasis.Damit hat sich Babler als Nadelstreifsozialist der übelsten Sorte entpuppt, der in diesen zwei Jahren als Körberlgeld also runde 100.000 Euro Brutto in die eigene Tasche ge- steckt hat. Ein moralischer Skandal der Sonderklasse. Babler zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht.“ (Ende)
Derart unter Druck geraten gab er nun bekannt, dass er den „Zweitjob“ an den Nagel hänge. Natürlich nicht ohne auf die Mitleidsdrüse zu drücken, welcher beruflichen Belastung er ausgesetzt war. Dies ist auf „monatsrevue.at“ nachzulesen. Im betref- fenden Beitrag auf der genannten Internetplattform fiel uns folgender Satz auf:
Das hat uns natürlich veranlasst nachzurechnen:
Monatslohn 11.800,- / 9,- Stundenlohn ergibt 1.311 Stunden
1.311 Stunden / 24 Stunden = gerundet 55 Tage (exakt 54,63)
Das heißt im Klartext, dass Babler im Monat 55 Tage rund um die Uhr gearbeitet
haben müsste. Bedenkt man, dass dieser Mann auch Traiskirchens Finanzreferent
ist, wäre es vielleicht angebracht, wenn er auch diesen Job an den Nagel hängt.
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2016-03-26
Vorwürfe gegen Hofer völlig aus der Luft gegriffen
FPÖ-Kickl: Schmutzkübel ist bei SPÖ offenbar „Part of the Game“
„Kaum droht der SPÖ ein gewaltiger Stimmenverlust bei Wahlen, füllt sie schon den Schmutzkübel und kommt mit den absurdesten Vorwürfen daher“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die völlig haltlosen Angriffe gegen FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer. „Trotz Fairnessabkommen ist bei der SPÖ der Schmutzkübel offenbar ‚Part of the Game‘“, so Kickl. „Die künstliche Aufgeregtheit der SPÖ-Granden Schieder und Schmid, lasse darauf schließen, dass es sich bei der an den Haaren herbeigezogenen News-Story um eine Auftragsarbeit der Löwelstraße handle“, meint Kickl. „Jeder der auch nur eine Sekunde nachdenkt würde rasch zu dem Ergebnis kommen, dass der Deal 180 Millionen Euro gegen eine Staatsbürgerschaft nur ein Märchen sein kann“, zeigte sich Kickl erschüttert über die Skrupellosigkeit und Plumpheit der SPÖ- Spindoktoren. „Offenbar stehe der SPÖ das Wasser bereits so hoch, dass ihr nichts mehr zu blöd sei um den politischen Mitbewerber zu diskreditieren. Diese SPÖ-Schmutzkübelkam- pagne ist ein Armutszeugnis für den SPÖ-Kandidaten Hundstorfer, der offenbar in internen SPÖ-Umfragen derartig abstinkt, dass seine Genossen auf solche Methoden zurückgreifen müssen“, zeigte sich Kickl empört und forderte Hundstorfer auf, seine Wadlbeisser zurückzupfeifen. Wenn die SPÖ schon Fragen beantworten will, dann sollte sie sich um diese kümmern: Warum ist der Mitarbeiter, der Norbert Hofer das Krüppellied gewidmet hat, noch immer bei der SPÖ beschäftigt? Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren, der eine Unter- schrift für eine Überweisung in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro für eine Anwesen- heitsliste hält? Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren, der nicht Englisch spricht? Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren, der für eine halbe Million arbeitslose Menschen verantwortlich ist? Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren, der für einen Wertverlust von 30 Prozent beim Pflegegeld verantwortlich ist? „Ich empfehle der SPÖ dringend erst diese Fragen zu beantworten, bevor sie wieder ihre Schmutzkübel füllt“, so Kickl, der für Schieder und Schmid auch ein breites Betätigungsfeld bei den Genossen Kaiser, Rohr, Kandut und Schaunig sieht. (Quelle: APA/OTS) ***** 2016-03-26SPÖ-Baxant: Muslime sollen sich nicht von Verbrechen distanzieren
Nicht nur fundamentalistische
Islamisten vertreten diese Meinung
Am 22. März 2016 haben wir den Beitrag „Islamisches Erwachen“ verfasst. Auf ihrer
Facebook-Seite hat eine islamische Gemeinschaft nachfolgenden Kommentar ver-
öffentlicht.
Wer nun glaubt, dass derartige Kommentare (obiger Screenshot) nur von fundamentalis-
tischen islamischen Gruppierungen verfasst werden, der irrt gewaltig. Auf der Facebook-
Seite des SPÖ-Gemeinderates (und „Leider doch nicht Stadtrat“) Peko Baxant, haben
wir folgenden Eintrag gefunden, der sich auf einen STANDARD-Artikel bezieht.
Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechen distanzieren, die im Namen des Islams
begangen werden? Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechern distanzieren,
die ihre Gräueltaten im Namen des Islams begehen?
Warum sollen Muslime keine Demos oder Mahnwachen organisieren? Bleiben diese nur
den Hinterbliebenen von islamistischen Terroranschlägen vorbehalten? Was soll daran
absurd sein, wenn sich Muslime vom IS-Terror distanzieren?
Eines sei Baxant ins Stammbuch geschrieben. Eine Distanzierung vom IS, der seine
Taten im Namen des Islams begeht, hat mit einem „Islambashing“ nichts zu tun.
Aber scheinbar sieht das der SPÖ-Politiker anders. Eines würde uns noch interes-
sieren: Ist die Meinung von Peko Baxant SPÖ-Parteilinie?***** 2016-03-25
PR-Artikel, Satire oder verfrühter Aprilscherz?
Der ominöse Herr Mehmet Y. und seine eidesstattliche Erklärung
Wir sind uns noch unschlüssig, wie wir einen heutigen Beitrag des Magazins NEWS werten sollen. Als PR-Beitrag zugunsten eines politischen Mitbewerbers für das Amt des Bundespräsidenten, als Satire oder als verfrühten Aprilscherz? NEWS behauptet, dass ihnen ein mit 21. April 2015 datiertes Dokument vorliegt. Bei diesem handle es sich allem Anschein nach um eine notariell beurkundete „Eidesstät- tige Erklärung“ eines Mannes, der ungefähr ein Jahr lang Geschäftsführer einer Firma war, bei der Hofer als Eigentümervertreter agierte. Ein Mann namens Mehmet Y. ließ – laut NEWS – bei einer Notarin, bezüglich eines Geschäftstermins im österreichischen Parlament im Jahr 2014, folgendes zu Papier bringen:
NEWS räumt selbst ein, dass Mohsen A. (der aus dem Iran stammt) als potenzieller Investor gehandelt wurde. Der angebliche 180 Millionen-Deal, ging aus welchen Gründen auch immer nicht über die Bühne. Und jetzt wird es erstaunlich. Der millionenschwere iranische Investor wird plötzlich zum Asylwerber und erhält auf Grund seines Asylantrages subsidiären Schutz. Ob man bei NEWS selbst an die Story glaubt? Nachfolgender Textpassage lässt bei uns nämlich Zweifel aufkommen. Allein die kolportierte Summe von 180 Millionen Euro für die Staatsbürgerschaft, lässt die ganze Geschichte unglaubwürdig er- scheinen.

Aber das tut dem NEWS-Beitrag keinen Abbruch. Hauptsache es wird einmal mit Dreck geworfen und gewisse Kreise werden sicher hoffen, dass zumindest ein übler Geruch hängen bleiben wird, auch wenn es sich im Nachhinein herausstellt, dass die Anschuldigung nicht stimmt. ***** 2016-03-24
Gudenus fordert: Aktion scharf gegen politischen Islam
Radikale Gruppierungen müssen verstärkt kontrolliert werden
Die Anschläge in Brüssel machen einmal mehr deutlich: Die Ausbreitung des radikalen Islam in europäischen Hauptstädten ist die Keimzelle allen terroristischen Übels. Gerade in Wien hat man lange genug salafistischen Umtrieben zugesehen, damit muss nun endgültig Schluss sein, so der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, der eine Aktion scharf gegen alles und jeden, der radikal-islamistische und damit verbrecherische Ideologien forciert, fordert. Dazu zählen sofortige strenge Kontrollen von muslimischen Kindergärten, Schulen und Vereinen aber auch ein sofortiges Verbot von Koranverteilungen auf öffent- lichen Plätzen und Straßen der Bundeshauptstadt. „Salafismus darf in Wien nicht salonfähig werden“, macht Gudenus deutlich und erinnert an einen interreligiösen Dialog im Saudi-Zentrum im vergangenen Herbst, an dem Ibrahim El Zayat, der Chef der deutschen Muslimbruderschaft, teilgenommen haben soll. „Ich fordere von Bürgermeister Häupl eine klare Distanzierung zu radikal-islamis- tischen Verbänden. Zudem müssen Einrichtungen von unter Beobachtung stehender Gruppen, wie die Milli-Görüs-Bewegung oder die Muslimbruderschaft regelmäßig kontrolliert werden, um eine weitere Verbreitung der Radikalisierung in unserer Stadt verhindern zu können. Muslimischen Extremisten darf bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden“, so Gudenus. (Quelle: APA/OTS) ***** 2016-03-23Keine linke Gesinnungsjustiz
Richter Stefan Apostol lässt sich nicht beeinflussen
Kann es sein, dass der Grün-Politiker Albert Steinhauser den Richter Stefan Apostol
nicht leiden kann? Die Antwort könnte in diesem UNZENSURIERT-Beitrag zu finden
sein.
*****
2016-03-23
FPÖ-Mariahilf verhindert Drogen-Resolution der Grünen
Legalisierung von Cannabis-Shopping darf kein Thema sein
Die Grünen Mariahilf unter Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Susanne Jerusalem haben am vergangenen Donnerstag einen Resolutionsantrag zu einer noch weiterreichenden Legalisierung von „weichen“ Drogen eingebracht. Dieser konnte gegen die Stimmen von Grünen und Neos abgeschmettert werden. Eigengebrauchsmengen bei Cannabis wurden nämlich schon Anfang des Jahres aus dem Strafrecht heraus genommen und ins Verwaltungsrecht verschoben. In Bezug auf Drogenverkauf arbeitet die Regierung schon eifrig an einer Reparatur des jüngsten Gesetzes, weil sich freilich herausgestellt hat, dass die Polizei genau deshalb der Rauschgifthändler mittlerweile kaum noch habhaft wird. Kein Wunder also, dass die Drogenszene geradezu floriert. „Das Ansinnen der Grünen, die Problematik rund um die „Suchthilfe Jedmayer“ und den Gürtel für ihre eigene Klientelpolitik zu missbrauchen, ist verantwortungslos“, sagt Leo Kohlbauer, Klubobmann der FPÖ-Mariahilf. „Wer glaubt, mit einer Legalisierung des Cannabis-Verkaufs das Sucht- und Dealer- problem lösen zu können, befindet sich in der Sackgasse. Dass hier auf dem Rücken der Anrainer der eigene Wunsch nach einer völligen Legalisierung von Cannabis- Shopping Vorschub geleistet werden soll, ist ein typisches Merkmal dieser Gruppier- ung, die regelmäßig unverantwortliche Minderheiteninteressen über die Mehrheit stellt“, so Kohlbauer abschließend. ***** 2016-03-22Islamisches Erwachen
Hat diese islamische Gemeinschaft
doch etwas mit dem Islam zu tun?
Zu den heutigen Terroranschlägen in Brüssel, haben sich mittlerweile auch islamische Gemeinschaften .– in diversen sozialen Netzwerken –. zu Wort gemeldet. Screenshots von allen Statements und Kommentaren zu veröffentlichen, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Aber wir kommen nicht umhin, unserer Leserschaft zumindest den Facebook-Eintrag der islamischen Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersparen uns den Facebook-Eintrag zu kommentieren, da dieser für sich selbst
spricht. Allerdings gestatten wir uns die Frage, hat die islamische Gemeinschaft
„Islamisches Erwachen“, die immerhin über 13.000 „gefällt mir“ aufweist, doch
etwas mit dem Islam zu tun?
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2016-03-22
Statements von Grün-Politiker(innen) zu den Anschlägen in Brüssel
Sorge um rechtspopulistischen Hetze
Brüssel wurde heute Ziel von islamistischen Terroranschlägen. Am Flughafen sowie in einer Metro wurden mindestens 26 Menschen durch explodierende Bomben getötet. Zudem gab es zahlreiche Verletzte. Sofort waren die professionellen Betroffenen auf den Plan gerufen, wie man sie schon von den vorangegangen islamistischen Terror- anschlägen kennt und posteten in den sozialen Netzwerken Beileidsbekundungen. Aber nicht alle haben Angst vor dem Terror, wie beispielsweise die Grün-Politikerin Irina Studhalter. Ihre Sorge gilt der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird.
Aber auch der Grün-Politiker Michel Reimon äußerte sich zu Terroranschlägen in
Brüssel. Er bezeichnete den Terror gegen Unschuldige als Medieninszenierung.
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2016-03-22
Schützt Wiener SPÖ Abdullah P. vor Verhaftung?
Islam-Kindergärten – Geldrückflüsse in das
Umfeld der SPÖ-Wien stehen im Raum
„Es ist für mich höchst verdächtig, dass der Hauptverdächtige im dunkelroten Islam- Kindergärten-Skandal trotz vermutetem Millionenschaden für den Wiener Steuerzahler durch Förderbetrug, IS-Infiltrierung und Scharia-Indoktrinierung noch immer auf freiem Fuß ist“, meint FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik. Die FPÖ hatte den damals zuständigen SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch im Gemeinde- rat wiederholt vor diesen vermuteten Machenschaften gewarnt, die Fördermillionen für dubiose oder inexistente Islam-Kindergärten sind mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen jedoch munter weiter geflossen. Es drängt sich bei vielen Beobachtern der Verdacht auf, dass es von Seiten besonders großzügig mit Wiener Steuergeldmillionen bedachter Betreiber eventuell auch Geld- rückflüsse in den Dunstkreis der Wiener SPÖ gegeben haben könnte und die Justiz deswegen keine besondere Eile bei Verhaftungen in diesem SPÖ-Skandal ersten Ranges an den Tag legt. „Denn wenn hier keine Verdunkelungsgefahr vorliegt, dann will ich Wehsely heißen“, sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS) ***** 2016-03-21Unverblümte Propaganda für den IS auf Facebook
Warum werden die Grünen bei derartigen Beiträgen nicht aktiv?
Erst am 10. März haben wir einen Artikel über eine obskure Facebook-Seite verfasst. Obwohl der Betreiber wiederholt beteuert keine Propaganda für den IS zu betreiben, haben wir wieder einen Beitrag (vom 19. März) gefunden, der IS-Propaganda im Reinformat ist.
Wie wir gestern berichteten, hatten es sich die Grünen zur Aufgabe gemacht, User
– deren Postings ihnen missfielen (angebliche Hasspostings) – anzuzeigen bzw. zu
verklagen. Bei den betreffenden Postings handelte es sich aber mehr oder weniger
um „Stammtischparolen“, die möglicherweise teils in ungeschickter Form auf Face-
book verfasst wurden. Also keine wirklich staatsgefährdende Propaganda.
Etwas anders sieht es schon bei dem Facebook-Eintrag auf „Gottergebenheit“
(obiger Screenshot) aus. In diesem wird ganz unverblümt Propaganda für den IS
betrieben.
Da stellt sich für uns die Frage, warum die Grünen nicht derartige User und/oder
Facebook-Seitenbetreiber anzeigen? Haben sie etwa Angst oder sehen sie der-
artige Beiträge nicht? Sie sind doch wahre Meister im Aufspüren von Hass- und
Hetzpostings.
Tja, den „Hausmeister von der 5er-Stiege“ (der seinem Frust ungeschickt freien Lauf lässt) anzuzeigen, ist halt ungefährlich.
***** 2016-03-21
Bild der Woche 11/2016
Ob das die geeignete Werbefläche für Immobilien ist?
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2016-03-20
Armin Wolf sieht ein „wirkliches“ Problem
Wittert er gar unerwünschte Konkurrenz?
Nachfolgender Tweet von Armin Wolf, darf einem ein Schmunzeln entlocken.
Ob es auch Menschen gibt, welche die vorgegebenen Systemmeldungen. – die Wolf
den ZIB-Zusehern vorliest. – .für „Nachrichten“ halten? Oder hat er diesenTweet
nur abgesetzt, weil er unerwünschte Konkurrenz wittert, die er sich vom Leib halten
will?
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2016-03-20
