Bitte keine Post von der FPÖ


Aufkleber auf einem Postkasten der AHS Rahlgasse in Wien

Dass die Willkommensstimmung in Österreich an der Kippe steht, ist kein Geheimnis mehr.
Also  versucht  man  augenscheinlich   Kinder  dafür  zu  begeistern.    Gut,  diese  sind  mit
dementsprechender  „pädagogischer  Unterstützung“   für  alle  möglichen  Aktionen leicht
zu begeistern,  weil sie meistens die Zusammenhänge noch nicht begreifen.

Auch  in  der AHS Rahlgasse scheint man den Kindern,  die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik
der Bundesregierung (an der sich die Asylindustrie eine goldene Nase verdient) schmack-
haft gemacht zu haben.   Allerdings hat es den Anschein,  dass man dort auch die Schüler
im Fach „Ausgrenzung“ unterrichtet. Denn anders ist nachfolgendes Foto nicht zu erklären. 

Dazu der gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf,  Leo Kohlbauer:. „Warum werden in
dieser  Schule derart undemokratische Aktionen gebilligt?  Reicht es nicht,  wenn diverse
SPÖ-Politiker(innen) Ausgrenzungspolitik betreiben?“
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2016-02-17

Asylwerber bevorzugt


Erstaunliche Stellenausschreibungen

„Der/die  Arbeitgeber/in  oder private/r Arbeitsvermittler/in gemäß den §§ 2 ff des Arbeits-
marktförderungsgesetzes,    BGBl.  Nr.  31/1969,   oder  eine  mit  der  Arbeitsvermittlung
betraute  juristische  Person  öffentlichen  Rechts darf einen Arbeitsplatz weder öffentlich
noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens) in diskriminierender Weise ausschreiben
oder  durch  Dritte ausschreiben lassen,  es sei denn,  das betreffende Merkmal stellt auf
Grund  der  Art  einer bestimmten beruflichen Tätigkeit oder der Bedingungen ihrer Aus-
übung  eine  wesentliche  und entscheidende berufliche Anforderung dar,  sofern es sich
um einen rechtmäßigen Zweck und eine angemessene Anforderung handelt.“.. So steht
es zumindest im Gesetz.
Natürlich  gibt  es  da  Ausnahmen,  wenn  beispielsweise  eine politische Partei oder eine
Religionsgemeinschaft für Tätigkeiten,  zu deren Ausübung die jeweilige Weltanschauung
oder  Religion  eine  gerechtfertigte Voraussetzung  bildet,  nur  Personen  dieser Weltan-
schauung  oder Religion aufnimmt.   Auch berufsspezifische Qualifikationsanforderungen
stellen keine Diskriminierung dar.
Nachfolgende Stellenausschreibungen stammen von „jobtransfair“, einem Unternehmen
des.„bfi“ Wien.
Wenn  ein  Arbeitssuchernder  nun  glaubt,  die  berufsspezifische Qualifikationsanforder-
ungen der ausgeschriebenen Stellen zu erfüllen und damit einer Bewerbung nichts mehr
im  Wege  steht,  dann  er irrt gewaltig.   Denn „jobtransfair“ hängt den Stellenausschreib-
ungen folgende Bedingungen an:
Mit den zusätzlichen Bedingungen,  die keine wie immer gearteten Qualifikationsanforder-
ungen für die ausgeschriebenen Jobs  darstellen,  findet eine gruppenspezifische Benach-
teiligung. – nämlich  die  Gruppe  von  Arbeitssuchenden,  die  in der Stellenausschreibung
ausgegrenzt  (also  benachteiligt)  werden –. statt.
Laut. Wikipedia .stellt  dies  eine  Diskriminierung  dar:.. „Diskriminierung  bezeichnet eine
gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung  von  Gruppen  oder einzelnen
Personen.“ ..Diesbezüglich kann auch im Duden nachgelesen werden.
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2016-02-16

Notbremse gegen Willkommenskultur


Wird Schelling seine Aussagen

im morgigen Ministerrat wiederholen?

Am  vergangenen  Wochenende  tätigte  Finanzminister  Hans Jörg Schelling (ÖVP) , in
einem Interview mit der FAZ, nachfolgende Aussagen:
Das gesamte Interview kann unter diesem Link aufgerufen werden
Österreich  leistet  sich  also  eine Milliarde Euro nur für das Jahr 2016 und zusätzlich lang-
fristige  Kosten  für  Mindestsicherung,  Kindergärten  und Schulen für Personen,  die illegal
nach Österreich eingereist sind.   Und das,  obwohl ständig Einsparungen – beispielsweise
im Gesundheitswesen  – wegen Geldmangel durchgeführt werden.
Interessant ist auch Schellings Aussage: „.. dass „kurzfristig nur 10 Prozent im Arbeitsmarkt
unterkommen,  der Rest bleibt im  Sozialsystem hängen.“ ..Damit bestätigt er indirekt, dass
es  sich  bei  90  Prozent  um  Personen  handelt,  die  es  sich  auf unabsehbare Zeit in der
sozialen Hängematte bequem machen werden.
Unter diesen Umständen finden wir es erstaunlich, dass sich die FPÖ vor nicht allzu langer
Zeit  noch  als  Hetzer  diffamieren  lassen  mussten,  als sie warnten: .Streng genommen
seien  es  alle Wirtschaftsflüchtlinge,  die  nach  Österreich  kämen,  um  das Sozialsystem
auszunutzen, kaum einer werde in absehbarer Zeit einen Job finden.“
Man darf gespannt sein,  ob Schelling seine Aussagen gegenüber der „FAZ“ im morgigen
Ministerrat  wiederholen und auf entsprechende Beschlüsse drängen wird.   Denn wenn er
sich nur ansatzweise ernst nimmt,  müsste er das tun.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, in einer heutigen Presseaussendung:
„Wenn  Schelling  in  der  ersten Stunde  Volkswirtschaftslehre an der Universität aufgepasst
hätte,  müsste ihm aber von Anfang an klar gewesen sein,  dass die neue Völkerwanderung
für  Österreich  ein  gewaltiges Verlustgeschäft sein würde.   Im Grunde ist aber die gesamte
rot-schwarze  Regierung  rücktrittsreif.   Faymann,  Mitterlehner  und Co.  haben nämlich die
Bevölkerung  nach Strich und Faden über die Folgen der neuen Völkerwanderung belogen,
nur um weiterhin ungestört ihrer  ‚Baumeister-Bob-Politik‘ – ‚Wir schaffen das!‘ – nachgehen
zu können.“
„SPÖ und ÖVP haben mit gezinkten Karten gespielt und die Österreicher haben das ‚Bum-
merl‘.   Erst  jetzt,  mit  Monaten  Verspätung  und weil es gar nicht mehr anders geht, deckt
die  Regierung  die  Karten  auf  und  rückt Stück für Stück mit der gesamten Wahrheit her-
aus.“
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2016-02-15

Asylwerber blockierten Ortsdurchfahrt


Mit der Unterbringung in einem Gasthof unzufrieden

In  der  Marktgemeinde  Stinatz,  im Bezirk Güssing im Burgenland,  blockierten gestern
19 afghanische Asylwerber die Ortsdurchfahrt,  indem sie auf der Straße einen Sitzstreik
abhielten.  Unzählige  Autofahrer  mussten einen Umweg in Kauf nehmen.   Der herbei-
gerufenen  Polizei  gelang  es  erst  nach gut einer Stunde,  die Asylwerber zur Aufgabe
ihrer Blockade zu bewegen.
Grund  der  Straßenblockade war,  dass die Asylwerbermit ihrer Unterbringung in einem
Gasthof  nicht  zufrieden  sind.  Tja, wie kann man auch nur afghanische Gäste in einem
ordinären Gasthof einquartieren? Sind doch diese Herrschaften von zu Hause besseres
gewöhnt.   Eine  Unterbringung  in einem  (mindestens)  vier Sterne Hotel mit Wellness-
bereich wäre zumindest angebracht gewesen.
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2016-02-14

Bild der Woche 6/2016


Gesehen in einer Hofer-Filiale im niederösterreichischen Hollabrunn

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2016-02-14

Islamisierung bei Social Media


Bei Facebook scheint die Islamisierung Einzug gehalten zu haben

Auf Grund unseres Beitrags „Angst vor Fremden“,  meldeten zahlreiche Facebook- Nutzer,
die Kommentare des Users  Mehmet Öztürk und teilten dies auch uns mit.   Stellvertretend
für zahlreiche Antworten von Facebook, präsentieren wir nach folgenden Screenshot.

Über  den  Inhalt  der  Kommentare vom  Mehmet Öztürk braucht man wohl kein weiteres
Wort verlieren.  Allerdings finden wir es abartig, dass die Ankündigungen bzgl. des Jihads,
die von Morden (abschlachten)  und die der Versklavung,  nicht gegen die Gemeinschafts-
standards von Facebook verstoßen.
Das bringt uns zur Annahme,  dass auch bei Facebook die Islamisierung bereits Einzug
gehalten hat.
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2016-02-13

In eigener Sache


Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)

Nachfolgenden Beitrag haben wir gestern auf unserer gewerblichen Facebook-Seite
veröffentlicht:
Zu  diesen  ungewöhnlichen  Schritt entschieden wir uns deshalb,  nachdem in letzter Zeit
immer öfters  von  linken  Provokateuren,  die sich als Rechte tarnten,  Gewalt- bzw. Hass-
postings  gesetzt  wurden.  Diese Methode wird sogar durch den politisch links orientierten
STANDARD bestätigt.   Zwar versucht die rosarote Gazette dies als Einzelfall darzustellen,
doch  entspricht  dies nicht der Realität.   Von diesen linken Provokateuren sind unzählige
im Internet unterwegs.
Die Masche der linken Provokateure funktioniert so: Es wird ein Hass- oder Gewaltposting
gesetzt  und  andere  (befreundete)  Linke  melden  dieses  Posting  sofort  an  Facebook.
Dadurch  entstand  für  unsere   Admins  ein  erheblicher  Zeitaufwand,   die  betreffenden
Postings herauszusuchen und zu löschen.
Da  wir  unseren  Facebook-Account  allerdings  nicht  24 Stunden lückenlos überwachen
können, reagierte auch Facebook des öfteren mit einer dementsprechenden Meldung an
uns.
Da  wir  weder  Lust  noch  Laune verspüren uns mit diesen linken Provokateuren, noch
mit Facebook herumzuschlagen,  haben  wir  uns zum eingangs erwähnten Schritt ent-
schlossen.   Alle  Facebook-User(innen)   haben  natürlich  die  Möglichkeit,  direkt  auf
dieser Webseite, ihre Kommentare zu den jeweiligen Beiträgen abzugeben.
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2016-02-13

Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)

Salzburger SPÖ will Familien das Kindergeld streichen


Statt familiärer Geborgenheit, staatliche Ersatzmaßnahmen

Marlies  Steiner-Wieser  von der FPÖ kämpft gegen
SPÖ-Pläne,  Familien das Kindergeld zu streichen.
Die Salzburger SPÖ zieht offensichtlich die Betreuung von Kindern anstatt in familiärer
Geborgenheit,  einer  staatlichen  Ersatzmaßnahmen  vor.   Denn die Genossen wollen
Familien  in  ihrem  Bundesland,  welche  Mindestsicherung  erhalten ,  das  Kindergeld
streichen und durch Sachleistungen ersetzen.
„Wir  zahlen  jetzt für ein Kind 176 Euro Cash.  Mein Weg ist ab dem dritten Lebensjahr
diese  176  Euro  in eine Sachleistung umzuwandeln.   Das heißt, Kinder sollen ab den
dritten  Lebensjahr  in einen Kindergarten mit  Mittagessen oder eine schulische Nach-
mittagsbetreuung“,   so  die  SPÖ-Vizebürgermeisterin   Anja  Hagenauer,  gegenüber
„salzburg.orf.at“.
Dieses  Vorhaben  der Sozialisten hat zudem einen gewaltigen Pferdefuß,  denn es gibt
keine  Wahlmöglichkeit.    Dazu   äußert   sich  empört  die   FPÖ-Landtagsabgeordnete
Marlies Steiner-Wieser:.. „Die SPÖ will quasi durch finanziellen Druck die Kindererzieh-
ung in staatliche Hände legen. Wir leben doch nicht in der DDR!“
Bedenkt  man,  dass  erst  vor kurzem das Taggeld von unbegleiteten,  minderjährigen
Flüchtlingen  erhöht wurde,  ist  es  unverständlich  österreichischen  Eltern das Kinder-
geld  zu  streichen.   Dass die Familie die natürliche Keimzelle für eine funktionierende
Gesellschaft  ist und deshalb unterstützt werden muss,  scheint den Sozialisten egal zu
sein.
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2016-02-12

Angst vor Fremden?

 

Hasspostings auf der Facebook-Seite des Kuriers

Zu einem heutigen, nicht unbedingt FPÖ-freundlichen Artikel des Kuriers, kommentierte
ein User recht aussagekräftig, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist.
Liest  man  sich die Kommentare von Mehmet Öztürk durch,  welche es auch von anderen
Usern zuhauf im Internet gibt,  dürfte die Angst vor Fremden nicht ganz unberechtigt sein.
Zudem  hoffen  wir,  dass wir mit diesem Beitrag der Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  ein
wenig  behilflich sein konnten.   Diese und ihre grüne Truppe,  machen ja bekannterweise
Jagd auf Hassposter im Internet und bringen diese zur Anzeige.
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2016-02-12

Grüne Frauenreferentin relativiert die Vergewaltigungen in Köln ….


…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit

dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“

Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien,  Mahsa Abdolzadeh,  ist uns
bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser
gebildet  sind  als  alle  Österreicher(innen).   Wir haben damals diesen Beitrag darüber
verfasst.
Gestern  fand  eine  Veranstaltung der Grünen statt,  in der Abdolzadeh als Rednerin
auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren,  baten wir einen ERSTAUNLICH-
Lesereporter,  die Veranstaltung mit dem Titel  „Frauenspezifische Fluchtgründe“  zu
besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die  Frau  zu bringen.   Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich  erscheint  uns  ihr  Argument,  warum sich so wenige  Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen  aus  den  Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen.   Die Fluchtgründe der  Männer sieht sie darin,  dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.

{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube}
Interessant  waren  auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht
in Köln.  Sie relativierte diese und führte aus,  dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt
wurden,  um  rassistische  Ziele  zu  erreichen.   Ob das die vergewaltigten  Frauen auch so
sehen?
Wir  können  unserer Leserschaft nur empfehlen,  sich 11 Minuten Zeit zu nehmen,  um sich
das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören.   Danach kann sich jedermann(frau) selbst
ein  Urteil  bilden.   Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen:   Könnte man der Frauen-
referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen?
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2016-02-11

Bargeld muss bleiben


Das Recht mit Bargeld zu bezahlen muss

verfassungsmäßig verankert werden

Der skurrilen Diskussion innerhalb der EU, eine Obergrenze von 5.000 Euro für Bargeld-
geschäfte  rechtlich  zu  verankern,  muss  von  Anfang  an Einhalt geboten werden.. „Das
Recht  mit  Bargeld  zu bezahlen muss verfassungsmäßig verankert werden“,  fordert der
FPÖ- Kandidat zur Bundespräsidentenwahl, 3. Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer.
„Es  kann  nicht  sein,  dass  alle  europäischen  Bürger unter Generalverdacht der Geld-
wäsche oder der  Terrorfinanzierung  gestellt werden“,  betonte Hofer,  der das Recht mit
Bargeld  zu  bezahlen  verfassungsmäßig verankern will.  Der Freiheitliche Parlaments-
klub wird einen diesbezüglichen Antrag für die nächste Nationalratssitzung vorbereiten.
Es besteht keinerlei Veranlassung eine derartig drastische Maßnahme zu ergreifen, die
nichts  anderes  als  die  Vorstufe  zur Abschaffung des Bargeldes ist.   Hofer fordert die
Bundesregierung  auf,  sich  umgehend  von  solchen  die  Freiheit  des  Einzelnen  ein-
schränkenden Maßnahmen zu distanzieren.
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2016-02-10

Grüne in Klagenfurt schaffen die Frauenquote ab


Wenn das kein Faschingsscherz ist,  dann ist es

nicht zum Lachen, sondern einfach nur lächerlich

Allerdings hat dieser obskure Schritt der Grünen auch eine gute Seite.  Denn damit wurde
de facto  die Frauenquote – zumindest bei den Grünen in Klagenfurt – abgeschafft.   Diese
führt sich ab sofort  ad absurdum und daher braucht man auch auf diese in Zukunft keine
Rücksicht mehr zu nehmen,  da ohnehin alle Menschen weiblich sind.
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2016-02-10

Österreicher sind dem Bundeskanzler augenscheinlich völlig egal


Wir wollen wissen, wann er geht

„Nach einer halben Ewigkeit kommt Werner Faymann endlich darauf, dass man die
Grenzen  sichern  und  die Identität von angeblichen Flüchtlingen und illegalen Ein-
wanderern  vielleicht  doch  feststellen  könnte“,  meinte  FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C. Strache zu den heutigen Aussagen des Bundeskanzlers.
Allerdings macht Faymanns mehrmonatige Schrecksekunde,  in der dieser die Hände
in  den  Schoß  gelegt  und  Österreichs Grenzen jedem geöffnet habe,  seine jetzigen
Ankündigungen  völlig  unglaubwürdig.   Faymann  sagt  zwar  durchaus  richtig:   „Wir
wollen  wissen,   wer  kommt.“    Zu  ergänzen  wäre  dies  aber  durch  den Satz:   „Wir
wollen  wissen,  wann Faymann geht.“   Das permanente Versagen des SPÖ-Kanzlers
sei durch nichts mehr zu kaschieren.
„Zudem  sei  es  sehr  bezeichnend,  dass  Faymann  beim  Europäischen  Rat über
Beschäftigungsinitiativen sprechen wolle.   Nichts hat ihn gehindert, Beschäftigungs-
initiativen in Österreich in die Wege zu leiten“, erklärte Strache.
Aber offenbar meint Faymann primär Arbeitsplätze für die illegalen Zuwanderer, die
in  unser  Land  geströmt  seien,  denn  sonst  hätte  er schon viel früher tätig werden
können. Die Lage der Österreicherinnen und Österreicher sind dem Bundeskanzler
augenscheinlich völlig egal.
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2016-02-09

Straftaten von Asylwerbern nur erfunden?


„Heimat ohne Hass“ wirbt für FICKO, was immer

diese Bezeichnung auch zu bedeuten hat

Wie nicht anders anzunehmen war,  sind ja die meisten Meldungen über Straftaten,  die durch
Asylwerber  begangen  wurden  Falschmeldungen.   Die böse Polizei hat diese alle erfunden.
Natürlich  gibt  es  dann  noch  Frauen  und sogar Kinder,  die Vergewaltigungen erfinden, um
gegen Asylwerber zu hetzen.
So und so ähnlich sehen das Gutmenschen, Linksextreme und hoffnungslose Sozialromantiker.
Da  ist es  auch  nicht  verwunderlich,  dass  die  linksextreme Initiative  „Heimat ohne Hass“  die
Werbetrommel für die Facebook-Seite FICKO rührt, die angebliche Falschmeldungen ins Inter-
net stellt.
Auf  der  Facebook-Seite  FICKO selbst und auch auf der angekündigten Hoaxmap,  haben wir
keine einzige nachvollziehbare Falschmeldung gefunden.   Aber selbst wenn es der Betreiber
geschafft hätte solche zu veröffentlichen, macht es deswegen die verübten Straftaten (wie Ver-
gewaltigung, Raub, Diebstahl etc.) von kriminellen Asylwerber besser?
Ob die Bezeichnung der Facebook-Seite:  „FICKO“ im Zusammenhang mit Vergewaltigungen,
die  durch  Asylwerber  begangen wurden steht?   Wir wissen es nicht,  schließen es aber nicht
aus,  da sich die linksextreme  Initiative  „Heimat ohne Hass“  zu dieser scheinbar hingezogen
fühlt.  Denn bei diesen Gesell(innen) werden ja solche abscheuliche Taten mit keiner einzigen
Silbe  erwähnt,  wie  dies  unser  Beitrag: Geisteshaltung bei ´Heimat ohne Hass´ unter Beweis
stellt.
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2016-02-09

Beitragszahler und ihre Angehörigen zuerst behandeln


Wenn es keine lebensbedrohenden Akutfälle

sind, dann Asylwerber bitte hinten anstellen

„Dass in Wien Asylwerber in Krankenhäusern,  nur weil sie in Begleitung eines Dolmetschers
ihren  Gesundheitszustand  artikulieren  müssen,  den  beitragszahlenden  Versicherten und
ihren  Angehörigen  vorgezogen  werden,  ist ein Skandal.   Dass hier die rot-grüne Willkom-
menskultur  auf  dem  Rücken  der  angestammten  Patienten  ausgetragen  wird  und diese
deshalb  oft stundenlang auf eine Behandlung warten müssen,  ist sofort abzustellen:  Diese
Versicherten  sind  zuerst  zu  behandeln,  dann  erst  die  Mitglieder der von der österreich-
ischen  Bundesregierung  verursachten  Asylwerber-Flut,   die  das  heimische  Gesundheits-
wesen  zum  Nulltarif  ausnutzen.   Wenn es keine  lebensbedrohenden Akutfälle sind, dann
Asylwerber   bitte   hinten   anstellen,  das  muss   für  die   Zukunft  die   Devise  in  unserem
Gesundheitssystem  sein“,  forderte  heute  FPÖ-Gesundheitssprecherin  NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Um dies sicherzustellen, wird die FPÖ in der kommenden Plenarsitzung einen entsprech-
enden  Antrag  einbringen,  der  die  Krankenanstaltenträger  dazu  anweist,  keine  Zwei-
klassengesellschaft   mehr  bei  der   Behandlung  zu   Lasten  der  heimischen  Patienten
zuzulassen.
„Am besten wäre es,  die gesamte  Asylwerber-Gesundheitsversorgung – und  diese sollte
sich  auf  die  Basis- und  Akutversorgung  beschränken – in den nun durch  SPÖ und ÖVP
beschlossenen Feldspitälern in den Aufnahmezentren zu konzentrieren.  Dann hätte man
auch Kostenwahrheit, was diese gesamte Völkerwanderung auch gesundheitsökonomisch
die Versichertengemeinschaft und die Steuerzahler kostet“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2016-02-08

Geisteshaltung bei „Heimat ohne Hass“


Vergewaltigungen die durch Asylwerber

begangen wurden, werden nicht erwähnt

Seit geraumer Zeit gibt es die linksextreme Initiative  „Heimat ohne Hass“ wieder auf
Facebook. Nach schweren internen Zerwürfnissen, wurde das damalige „Mastermind
© NZZ“  hinauskomplimentiert.  Wir haben darüber ausführlich berichtet.
Wer nun glaubt, dass sich die Qualität der Berichterstattung auf der Facebook-Seite
von „Heimat ohne Hass“ gebessert hat,  der ist schwer im Irrtum.  Man begnügt sich
dort,  Beiträge  anderer  Medien  zu  verlinken  und  dann mit – mehr oder weniger –
geistlosen  Kommentare  zu versehen.  Den Sinn ihres Daseins scheinen sie in der
Hetze gegen die FPÖ,  deren Politiker und deren Sympathisanten zu sehen.
Interessant  finden  wir  einen Kommentar zu einem verlinkten STANDARD-Beitrag:
„Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den
schwächsten Mitgliedern umgeht“ versehen wurde.
Ein  User  stellte  daraufhin  die  Frage:.. „Meint  ihr  vielleicht  damit  die Vergewaltigung
eines 10-jährigen Buben durch einen irakischen Asylwerber? Ich kann im Text nämlich
nichts  finden.“ ..Und  damit  hat  dieser  recht,  denn auf der gesamten  Facebook-Seite
der  Linksextremen  findet  man keine einzige Silbe über Vergewaltigungen,  die durch
Asylwerber begangen wurden.
Wessen Geistes Kind man bei  „Heimat ohne Hass“  ist,  zeigt die Antwort des Admins:
Man  unterstellt  dem User reflexartig Dummheit,  der ein missbrauchtes Kind gegen
Flüchtlinge  zu instrumentalisieren versucht.  Suggestiv wird er auch „gefragt“,  ob er
nun  alle  Personen  in  einen  Topf  werfe  oder in seinen Augen jeder Flüchtling ein
potentieller Sexualstraftäter sei?
Interessanterweise hat dies der betreffende User mit keiner einzigen Silbe anklingen
lassen und gibt auch die dementsprechende Antwort.   Allerdings ist es fraglich ob es
was nützt,  wenn  „Heimat ohne Hass“  ihre Geisteshaltung  überprüft.  Wir  gehen da-
von aus,  dass bei der linksextreme Initiative bereits Hopfen und Malz verloren ist.
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2016-02-08

18 Euro Spenden für Irmgard Griss


Linke Paranoiker werden wieder jubeln

Offenbar hat man beim Wahlkampf-Team „Irmgard Griss“,  den satirischen Inhalt in unserem
Beitrag „88,88 Euro Spende für Irmgard Griss“ nicht  erkannt  und unsere  „Empfehlung“  den
Spendenbetrag   wieder  schnellstens  zurück  zu   überweisen  für  bare  Münze genommen.
Jedenfalls reagierte man dort umgehend und sandte uns nachfolgendes Mail:

Das hat uns natürlich veranlasst,  die Webseite der Kandidatin zur Bundespräsidentenwahl
2016, weiter zu durchforsten.  Und siehe und staune, wir sind wieder fündig geworden.

Aus der Sicht von linken Paranoikern verbirgt sich auch hinter der Zahl „18“ ein Nazicode –
nämlich das Namenssymbol für  „Adolf Hitler“.

Also wertes Wahlkampf-Team von Irmgard Griss, seid doch wieder so politisch überkorrekt
und  retourniert   auch  diese  beiden   Spendenbeiträge.    Denn  immerhin  könnten  linke
Paranoiker,  die  hinter  jedem  Strauch  einen  Nazi  sitzen  sehen  und in gewissen Zahlen
Nazi-Codes erkennen,  Frau Dr. Griss ungerechtfertigt als Nazifreundin abstempeln.
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2016-02-07

Grenzzaun löst sich in seine Bestandteile auf

Und das bereits nach zwei (2!) Monaten

 
Im  Beitrag. „Ein extrem teurer Schrebergarten-Zaun“ .haben  wir  über die Errichtung
des sauteuren „Grenzzaunes“, welcher den Namen nicht einmal annähernd verdient,
berichtet.
 
Der lächerliche 3,7 km lange „Grenzzaun“ soll als Schutz vor den einfallenden Illegalen,
an  der  österreichisch/slowenischen Grenze  dienen.   Im  damaligen Beitrag gingen wir
davon aus, dass dieser Zaun eine Lebensdauer von etwa zwei Jahren haben werde.
 
Da haben wir uns schwer geirrt,  wie das nachfolgende Video eines  ERSTAUNLICH-
Lesereporters  unter  Beweis  stellt.   Denn  bereits  nach  zwei  (2!)  Monaten löst sich
dieser  in seine Bestandteile auf.   Abgesehen davon,  kann dieser Zaun niemanden
aufhalten und am illegalen Grenzübertritt hindern.
Das Video wurde gestern an der  österreichisch/slowenischen Grenze,  in Höhe der
Ortschaft Platsch aufgenommen.
 
 
*****
 
2016-02-07

Kriminelle Ausländer haben kein Recht auf eine Zukunft in Österreich


Warum dürfen ausländische Straftäter in Österreich bleiben?

Beinahe täglich kamen nun in den letzten Tagen Fälle von  Vergewaltigungen ans
Tageslicht.   Was  die  Polizei  als  „Opferschutz“  rechtfertigt,  weil sie nichts davon
an die Medien weitergegeben hatte,  ist wohl nur eine billige Ausrede.   Es ist eher
anzunehmen, dass diese Taten nun scheibchenweise der Öffentlichkeit mitgeteilt
werden,  da  der  Druck  im  Internet. – speziell in den  sozialen Medien –. zu stark
wurde,  wie  dies  durch  die Vorfälle in der vergangenen Silvesternacht bestätigt
wird.
Allerdings  glauben  wir,  dass  die  Vorfälle,  die nun durch die Behörden bestätigt
wurden,  nur  die  Spitze  des  Eisberges  sind.   Besonders  grauslich  war die Ver-
gewaltigung eines 10-Jährigen durch einen irakischen Asylwerber (20) im Wiener
Theresienbad.   Die Tat  ereignet  sich  bereits  am  2. Dezember 2015 und wurde
seitens der Behörden bislang verschwiegen und erst jetzt bestätigt.
Auch  in  diesem  Fall  klingt  die Argumentation des Opferschutzes unglaubwürdig,
denn der Täter war bereits gefasst und geständig.   Es scheint eher so, als dass der
Skandal  nach  der  Einlieferung  des  Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden
drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.
Welche  Konsequenzen werden diese Fakten nun nach sich ziehen?   Etwa längere
und  strengere  Haftstrafen für straffällig gewordener  „Flüchtlinge“?   Daran glauben
wir nicht, denn die heimischen Gefängnisse sind zurzeit schon restlos „ausgebucht“.
So beispielsweise  das Wiener Landesgericht für Strafsachen,  dass zu 120 Prozent
überfüllt ist.  Rund 80 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.
Dann bliebe noch ein rigoroses  Abschieben von kriminellen Ausländern.  Dazu heute
der  freiheitliche  Präsidentschaftskandidat  Ing. Norbert Hofer,  der im  Hinblick auf die
erst   jetzt  bekannt  gewordenen  Vergewaltigung  eines 10-jährigen Buben im Wiener
Theresienbad  durch  einen irakischen Asylwerber,  die Abschiebung des geständigen
Täters fordert:.. „Wer sich als angeblich  Schutzsuchender derartig gegenüber Schutz-
losen  verhält,  hat  jedes  Recht  auf  eine  Zukunft  in Österreich verwirkt und ist sofort
abzuschieben.“
Auch das wird leider nicht funktionieren. Es wird sich sicher ein findiger Gutmenschen-
Anwalt finden, der die Abschiebung zu verhindern weiß.  Zudem gibt es sogar ein von
der  Stadt Wien  finanziell  unterstütztes  Video,  wie sich ein Abzuschiebender gegen
seine Abschiebung wehren und diese sogar verhindern kann.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
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2016-02-06

Eine primitive Aussage der ORF-Opernball-Moderatorin


Hat Weichselbraun schon vergessen wie es ist, wenn

man beleidigt oder der eigene Name missbraucht wird?

{youtube}15jO7e04De0{/youtube}
„Ich  frage  mich,  was  aus  der Interviewerin geworden ist“, fragte sie sarkastisch – und
folgerte  mit  einem Lachen: „Wahrscheinlich nicht viel!“ So beleidigte gestern die ORF-
Opernball-Moderatorin  Mirjam  Weichselbraun,  die  langjährige  ZIB-Moderatorin  und
Landtagsabgeordnete der FPÖ Wien, Ursula Stenzel. (Siehe obiges Video).
Wir nehmen nicht an, dass sich Stenzel gegenüber Weichselbraun nur ein einziges Mal
in  derart  primitiver Weise geäußert hat,  um es eventuell mit einer Retourkutsche recht-
fertigen zu können.
Dazu  heute der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl:..„Der  Verdacht  liegt  nahe,
dass  es  ein  abgekartetes  Spiel  war  und  ein  früheres  Interview  Ursula  Stenzels mit
Harald  Serafin  nur deshalb eingespielt wurde,  um Weichselbraun  Gelegenheit für ihre
wohlvorbereitete  Diffamierung  zu  bieten.   Das  wäre  doppelt  skandalös.   Dann  hätte
sich  nämlich  nicht  der  ORF  als  Bühne  für  die  persönlich-politischen Befindlichkeiten
von Frau Weichselbraun missbrauchen lassen – was per se schon absolut inakzeptabel
ist – ,  sondern  Frau  Weichselbraun  wäre  lediglich  das  ausführende Organ eines vom
ORF gesteuerten Freiheitlichen-Bashings gewesen.“
Wir sind von Frau Weichselbraun enttäuscht, egal ob sie sich für diese Aussage miss-
brauchen  hat  lassen  oder  diese auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist.   Denn wenn
ihre eigene Person missbraucht wird,  wehrt sie sich und ist auch für Hilfe dankbar.
Vor  drei  Jahren  deckten  wir  auf,  dass  ein  Escort-Service  Weichselbrauns  Foto  für
Werbezwecke  missbrauchte.   Wir schrieben  damals diesen Beitrag darüber und ver-
ständigten  auch  ihr Management.  Dieses bedankte sich herzlichst bei uns und leitete
unverzüglich rechtliche Schritte ein.

Nun stellt sich für uns die Frage: Hat Mirjam Weichselbraun schon vergessen wie es ist,
wenn ihr Namen missbräuchlich verwendet oder sie beleidigt wird? Wenn sie nur halb-
wegs  Anstand  besitzt,  dann sollte sie sich unverzüglich bei Ursula Stenzel entschuld-
igen.
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2016-02-05

SPÖ-Politiker verharmlost IS-Terroristen


„… ein paar Verrückte ….“

Der  durch  seine  beleidigende  Schreibweise bekanntgewordene  Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage,  hat wieder einmal den Vogel abgeschossen.   Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account,  mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
Was und wer  IS-Terroristen sind,  dürfte jedem halbwegs  vernünftig denkenden Menschen
klar  sein.   Nämlich  Mörder,  die  keine  Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht  Halt  machen.   Egal  ob  im  Nahen  Osten  oder in Europa,  ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.
Der  SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage,  dürfte dies etwas anders sehen.   Er bezeichnete IS-
Terroristen  verharmlosend  lediglich  als. „ein paar  Verrückte“.   Selbst  auf  Nachfrage
rückte  der  SPÖ-Politiker  nicht  von seinem Standpunkt ab.   Tja,  bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.
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2016-02-05

Stöger soll Geheimdeal rund um Bank-Austria-Pensionen offenlegen


Auch Rudolf Hundstorfer hat Erklärungsbedarf

„Offensichtlich laufen Geheimverhandlungen bezüglich des Deals rund um die Bank-Austria-
Pensionen,   wie  die  Äußerungen  eines  eingeschalteten   Bank-Austria  Anwalts  heute  ver-
muten  lassen.   Neo-Minister   Alois  Stöger  soll  deshalb  endlich  diesen  Geheim-Deal  der
zwischen  der  Bank  Austria,  der  Stadt  Wien,  der  AVZ-Stiftung,  der  Wiener SPÖ und dem
Sozialministerium  eingefädelt  wurde,  offenlegen“,  forderte  heute  FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Hier  geht  es  um hunderte Millionen Euro,  die der Versichertengemeinschaft der Pensions-
versicherungsanstalt und den Steuerzahlern geradezu „handstreichartig“  als Rucksack um-
gehängt werden sollen.
„Das  hat  Stögers  Vorgänger  Hundstorfer dem  neuen Minister noch als Kuckucksei hinter-
lassen.   Der neue Minister ist gut beraten, diese Dinge in seinem Ministerium umgehend zu
stoppen  und  die  Öffentlichkeit sowie das Parlament über diese ungeheuerliche Vorgangs-
weise zu informieren.  Es kann nicht sein, dass hier wieder einmal Dritte zur Kasse gebeten
werden,  um  Altlasten  aus einer durch die Wiener SPÖ total verfehlten Privatisierungs- und
Bankenpolitik zu sanieren“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Gleichzeitig soll SPÖ-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer auch offenlegen, ob und
in  welcher  Art  und  Weise  die  Bank  Austria,  die  UniCredit  oder  deren  Aktionäre seinen
Wahlkampf  unterstützen  bzw.  mitfinanzieren.    Dies  würde  nämlich  dann  auch  erklären,
warum  er  diesen  roten   Pensionistentransfer  zwischen  Bank  Austria  und  PVA  noch  vor
seinem  Ausscheiden  aus dem Amt auf Schiene gebracht hat.  Auch Hundstorfer hat Erklär-
ungsbedarf“, sagte Belakowitsch-Jenewein.
„Unverständlich  ist  hier  einmal  mehr  die  Rolle  der  ÖVP,  die  vergangene  Woche  in  einer
Nationalratssitzung gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPÖ einen entsprechenden Antrag
der FPÖ auf Offenlegung des beabsichtigten Transfers von Betriebspensionsrechten der Bank
Austria Mitarbeiter in die PVA einfach mitabgelehnt hat“, betonte Belakowitsch-Jenewein.
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2016-02-04

88,88 Euro Spende für Irmgard Griss


Da werden linke Paranoiker zur Hochform auflaufen

Die  Kandidatin  für  die Wahl  zum Amt des Bundespräsidenten,  Irmgard Griss,  legt auf
ihrer Webseite, die ihr zugegangenen Spenden offen.  Unseren Recherchen nach ist sie
die Einzige, die das tut und erfüllt somit eine Vorbildfunktion.
Allerdings  könnte Griss nun mit einer ihr zugegangen Spende,  zumindest bei linken Para-
noikern,  die  hinter  jedem  Strauch  einen  Nazi  sitzen  sehen und  in  Zahlen  Nazi-Codes
erkennen,  in Verruf geraten.   Denn  wie  auf obigen  Screenshot zweifelsfrei zu ersehen ist,
spendete eine Person den Betrag von 88,88 Euro.
Wie ja nicht unbekannt sein dürfte,  orten linke  Paranoiker in der Zahl 88,  den Nazi-Code
für  „Heil Hitler“.   Also  sollte Frau Griss diese Spende schnellstens zurücküberweisen, um
nicht in politisch linken Medien ungerechtfertigt als Nazifreundin abgestempelt zu werden.
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2016-02-03

Selbstbeweihräucherung der Roten


Wie viel Ahnung hat man bei der SPÖ von der Wirtschaft wirklich?

Max  Unterrainer,  SPÖ-Tourismussprecher,  fordert  angesichts der Bedeutung der Branche
vom Wirtschaftsministerium eine größtmögliche Anerkennung des Tourismus in Österreich:
„Was wäre,  wenn die Arbeitsplätze im Tourismus wegbrechen würden?   Erst dann würden
viele  verstehen,  wie  wichtig d iese Branche für Österreich ist.   Dabei hält er Arbeitsplätze,
wo  sich  sonst  kaum  eine  andere  Branche  halten könnte“,  fasst Unterrainer zusammen.
„Der  aktuelle  Arbeitsmarkt  befindet  sich  in einem enormen Umbruch,  der Tourismus ist
dabei  einer  der  wenigen krisensicheren  Wirtschaftszweige.   Die  persönliche  Betreuung,
garantiert  durch qualifizierte Ausbildung und adäquate Arbeitsbedingungen,  ist dabei der
Schlüssel zum Erfolg.“ ****
Der obige Absatz entstammt einer heutigen Selbstbeweihräucherungsaktion in Form einer
Presseaussendung.   Scheinbar  ist der  SPÖ-Tourismussprecher nicht am Stand der Dinge.
Denn der Tourismusbranche  wird  nicht  größtmögliche  Anerkennung gezollt,  sondern im
Gegenteil Prügel vor die Füße geworfen.
In einem an uns zugesandten Mail,  bringt dies der Hotelier und Neos-Abgeordnete Sepp
Schellhorn exakt auf den Punkt:
Zu  diesem  Thema  hat  Schellhorn  auch  einen wirklich guten Beitrag im WIRSCHAFTS –
BLATT verfasst.

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2016-02-02

Ein hochinteressanter Twitter-Account


An alle Twitter-Nutzer

Wer  sich  einmal  Personen ansehen will,  die illegal nach Europa ein-
wandern  und  sich  als  traumatisierte Kriegsflüchtlinge ausgeben, der
möge diesen TWITTER-ACCOUNT anklicken:
Bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen „Refugees Welcome –
Klatscher“  endlich ein Licht aufgeht.
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2016-02-02

Wien-Visite des iranischen Präsidenten Rouhani


Ein Zeichen der Toleranz wäre:

Conchita Wurst im Empfangskomitee

Nachdem  Italien den iranischen Präsidenten Rouhani so herzlich empfangen hat und sogar
antike Statuen abdeckte,  um den  Mullah nicht zu pikieren,  will die österreichische Bundes-
regierung nicht nachstehen und diesen baldigst in die Alpenrepublik einladen.
Als  Empfangskomitee könnten wir uns Bundespräsident  Dr. Heinz Fischer und als Zeichen
von  Toleranz – der Islam ist ja bekanntlich die  Religion des Friedens –  Conchita Wurst vor-
stellen.  Fraglich wird da nur sein,  ob Rouhani nicht  eventuell nachforschen wird,  ob Wurst
auch halal ist.
Möglicherweise  wird  der  Mullah  beim  Anblick  des Travestiekünstlers  etwas pikiert drein-
schauen.  Aber wer weiß schon genau,  ob sich die Drei nicht auf dem Transfer zur Gepäck-
station  anfreunden  und  auf der After-Show-Party bereits vertraulich über Wirtschaftsstand-
orte und Finanzspritzen plaudern werden.
Möglicherweise   wird  sogar  über  einen  Auftritt  von  Conchita  Wurst  im  Iran  verhandelt
werden. Sollte es zu einem solchen kommen, birgt dies allerdings die Gefahr in sich, dass
es  die  letzte Show im Leben des  Travestiekünstlers  sein könnte.  Aber das hat und hätte
natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
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2016-02-02

SPÖ befragt ihre Mitglieder zur Asylpolitik


Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen

Plötzlich entdeckt die SPÖ die direkte Demokratie – zumindest für ihre Mitglieder. Eine
echte Trendwende  in  der  Migrations- und  Asylpolitik  Österreichs  kann  es  aber  nur
dann  geben,  wenn  die  SPÖ  nicht  nur  ihre Mitglieder,  sondern ganz Österreich ab-
stimmen lässt.
„Die effektivste  ‚Mitgliederbefragung‘  wären  Neuwahlen.  Erst wenn die Österreicher
SPÖ und ÖVP endlich abwählen können, wird es mit den Freiheitlichen eine ehrliche
Asyl- und Migrationspolitik mit Blick auf den Schutz der eigenen Bevölkerung geben“,
meint dazu heute der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
Die  SPÖ-Mitgliederbefragung  zeigt auch das seltsam-selektive Verhältnis der SPÖ zur
direkten  Demokratie.   Im Parlament hat die  Kanzlerpartei im Verein mit ihrem Junior-
partner ÖVP einen echten Ausbau der Mitsprache der Bürger bisher im Keim erstickt.
„Echte  direkte  Demokratie  ist  für  die Regierungsfraktionen offenbar der politische
‚Gottseibeiuns‘.   Kein Wunder,  möchte man doch  weiterhin vom Wolkenkuckucks-
heim  herab  an den  Bürgern und an der Realität vorbei regieren.   Die Stimme des
Volkes  scheint  für  SPÖ  und  ÖVP  da nur störend“,  merkt Kickl zu diesem Thema
ergänzend an.
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2016-02-01

Flüchtlingstaten werden vertuscht …..


…. und das leere Versprechen der Bundesregierung

Was schon immer unter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde, kommt nun ans Tageslicht.
Nicht nur. Sozialleistungen  für  Asylanten werden geheim gehalten,  sondern  auch  deren
Straftaten werden vertuscht.
Was  noch  immer  nicht  öffentlich  geschrieben wird oder nicht geschrieben werden darf ist
die  Tatsache,  dass  speziell  nordafrikanische  Länder  ihre Gefängnisse ausleeren und die
inhaftierten Kriminellen unter der Voraussetzung entlassen, dass sie nach Europa gehen.
Daher ist es auch nur ein leeres Versprechen der Regierung, dass 50.000 Asylwerber abge-
schoben werden sollen.  Denn die Frage,  die sich stellt lautet:  Wohin sollen diese Personen
abgeschoben werden?  Von einem Bundesland ins andere?
Bei den Abschiebungen gibt es nämlich zwei schwerwiegende Probleme.   Erstens können
bei  den  nach  Österreich  illegal  eingewanderten Personen,  gar nicht mit Sicherheit deren
Herkunftsländer festgestellt werden.   Zweitens  lehnen  zahlreiche  Länder..aus denen die
Flüchtlinge  angeben zu kommen – .deren Rücknahme ab.   Diese  Staaten  sind meist froh,
dass sie diese Menschen losgeworden sind.  Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen
dies unter Beweis.
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2016-01-31

Anfragebeantwortung zu Handyrechnungen von Flüchtlingen


Da ließ sich Alois Stöger doch etwas Zeit

Auf  Grund  unseres Beitrags.. „GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen“
brachte die Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) nach-
folgende Parlamentarische Anfrage ein:
Screen: parlament.gv.at
Nun erfolgte – spät aber doch – die Beantwortung der Parlamentarischen Anfrage. Diese
kann unter diesem.. L I N K ..aufgerufen werden.
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2016-01-31

Sozialleistungen für Asylanten werden geheim gehalten


Städte Villach und Klagenfurt erheben

Ausländeranteil bei Mindestsicherung nicht

„Die  SPÖ-geführten Städte Villach und Klagenfurt pflegen eine eigene Willkommenskultur.
Die  Bürger  sollten  nicht  erfahren,  wie viele Millionen sie an Sozialhilfe für Asylanten und
subsidiär  Schutzberechtigte  ausgeben.   Sie weigern sich im Gegensatz zu den Bezirks-
hauptmannschaften den Anteil von Ausländern in der Mindestsicherung zu erheben. Nach
dem Motto.   Wenn niemand weiß, was die Sozialhilfe für Ausländer kostet, kann sich auch
niemand  darüber  aufregen“,   kritisiert  heute  der  Obmann  der   Kärntner  FPÖ LR Mag.
Christian Ragger.
Durch  diese  Geheimpolitik  blieben  die Gründe für die rasant wachsenden Kosten in der
Mindestsicherung  im Dunkeln.   2015 stiegen sie in Kärnten auf über 30 Millionen und für
heuer befürchte die Sozialabteilung laut Budgetbericht eine Lücke von 10 Millionen Euro,
wenn  Asylanten  und  deren  Familien ins Sozialsystem drängen.   Land und Gemeinden
müssten sich die Kosten teilen.
Ragger  sieht  Gefahr  in Verzug.   Das Kärntner Mindestsicherungsgesetz müsse so rasch
wie  möglich  geändert werden, wobei die Leistungen für  Asylanten und subsidiär Schutz-
berechtigte  gekürzt  werden müssen.   Es  sollte  das  Prinzip gelten.   Wer nie ins Sozial-
system  eingezahlt  hat,  könne nicht dieselben  Ansprüche haben wie jene, die kurzfristig
eine Notlage überbrücken müssen. Wer ausschließlich von Mindestsicherung lebt, könne
keinesfalls seine Familie nachholen.
Die Geheimniskrämerei von Villach und Klagenfurt müsse beendet werden.   Es ist genau
zu dokumentieren, wie viele Ausländer Mindestsicherung bekommen. Ragger bemängelt
auch  den  laxen Gesetzesvollzug.   „In Kärnten werden kaum Sanktionen verhängt, wenn
Bezieher  der  Mindestsicherung  nicht arbeiten wollen,  obwohl das Gesetz in diesem Fall
zwingend  Leistungskürzungen  vorsieht.   Hierbei  ist  die  zuständige  Referentin  LhStv.
Beate Prettner vollkommen überfordert“,  so Ragger abschließend.
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2016-01-30

Einen Rhetorikkurs für Uwe Sailer bitte


Vier Minuten absurdes Theater

Tja,  aus der groß  angekündigten Rede am  Heldenplatz in Wien scheint wohl nichts geworden
zu sein.   Dafür hat der rosarote  STANDARD  dem selbsternannten Datenforensiker. – der jetzt
augenscheinlich  zum  Rechtsextremismusexperten  mutiert  ist. – am Rande der Krawalle,  die
von Linken gegen den  Akademikerball veranstaltet wurden,  einige Minuten für ein Statement
geopfert.
{youtube}cVvDGKwrUd0{/youtube}
Wir  finden  es  schon für eine Kunst, wenn jemand innerhalb von 4 Minuten eine derart geballte
Ladung  Unsinn  verzapfen  kann.  Autoren von absurden Theaterstücken könnte glatt der Neid
fressen.   Allerdings sollte Uwe Sailer an seiner Sprachtechnik feilen,  denn beim Reden hapert
es gewaltig.   Der Besuch eines Rhetorikkurses wäre sicher nicht unangebracht.
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2016-01-30

Inhalts-Ende

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