Aufkleber auf einem Postkasten der AHS Rahlgasse in Wien
Dass die Willkommensstimmung in Österreich an der Kippe steht, ist kein Geheimnis mehr.
Also versucht man augenscheinlich Kinder dafür zu begeistern. Gut, diese sind mit
dementsprechender „pädagogischer Unterstützung“ für alle möglichen Aktionen leicht
zu begeistern, weil sie meistens die Zusammenhänge noch nicht begreifen.

Auch in der AHS Rahlgasse scheint man den Kindern, die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik
der Bundesregierung (an der sich die Asylindustrie eine goldene Nase verdient) schmack-
haft gemacht zu haben. Allerdings hat es den Anschein, dass man dort auch die Schüler
im Fach „Ausgrenzung“ unterrichtet. Denn anders ist nachfolgendes Foto nicht zu erklären.

Dazu der gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf, Leo Kohlbauer:. „Warum werden in
dieser Schule derart undemokratische Aktionen gebilligt? Reicht es nicht, wenn diverse
SPÖ-Politiker(innen) Ausgrenzungspolitik betreiben?“
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2016-02-17
Erstaunliche Stellenausschreibungen
„Der/die Arbeitgeber/in oder private/r Arbeitsvermittler/in gemäß den §§ 2 ff des Arbeits-
marktförderungsgesetzes, BGBl. Nr. 31/1969, oder eine mit der Arbeitsvermittlung
betraute juristische Person öffentlichen Rechts darf einen Arbeitsplatz weder öffentlich
noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens) in diskriminierender Weise ausschreiben
oder durch Dritte ausschreiben lassen, es sei denn, das betreffende Merkmal stellt auf
Grund der Art einer bestimmten beruflichen Tätigkeit oder der Bedingungen ihrer Aus-
übung eine wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung dar, sofern es sich
um einen rechtmäßigen Zweck und eine angemessene Anforderung handelt.“.. So steht
es zumindest im Gesetz.
Natürlich gibt es da Ausnahmen, wenn beispielsweise eine politische Partei oder eine
Religionsgemeinschaft für Tätigkeiten, zu deren Ausübung die jeweilige Weltanschauung
oder Religion eine gerechtfertigte Voraussetzung bildet, nur Personen dieser Weltan-
schauung oder Religion aufnimmt. Auch berufsspezifische Qualifikationsanforderungen
stellen keine Diskriminierung dar.
Nachfolgende Stellenausschreibungen stammen von „jobtransfair“, einem Unternehmen
des.„bfi“ Wien.
Wenn ein Arbeitssuchernder nun glaubt, die berufsspezifische Qualifikationsanforder-
ungen der ausgeschriebenen Stellen zu erfüllen und damit einer Bewerbung nichts mehr
im Wege steht, dann er irrt gewaltig. Denn „jobtransfair“ hängt den Stellenausschreib-
ungen folgende Bedingungen an:
Mit den zusätzlichen Bedingungen, die keine wie immer gearteten Qualifikationsanforder-
ungen für die ausgeschriebenen Jobs darstellen, findet eine gruppenspezifische Benach-
teiligung. – nämlich die Gruppe von Arbeitssuchenden, die in der Stellenausschreibung
ausgegrenzt (also benachteiligt) werden –. statt.
Laut. Wikipedia .stellt dies eine Diskriminierung dar:.. „Diskriminierung bezeichnet eine
gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen
Personen.“ ..Diesbezüglich kann auch im Duden nachgelesen werden.
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2016-02-16
Wird Schelling seine Aussagen
im morgigen Ministerrat wiederholen?
Am vergangenen Wochenende tätigte Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) , in
einem Interview mit der FAZ, nachfolgende Aussagen:
Das gesamte Interview kann unter diesem Link aufgerufen werden
Österreich leistet sich also eine Milliarde Euro nur für das Jahr 2016 und zusätzlich lang-
fristige Kosten für Mindestsicherung, Kindergärten und Schulen für Personen, die illegal
nach Österreich eingereist sind. Und das, obwohl ständig Einsparungen – beispielsweise
im Gesundheitswesen – wegen Geldmangel durchgeführt werden.
Interessant ist auch Schellings Aussage: „.. dass „kurzfristig nur 10 Prozent im Arbeitsmarkt
unterkommen, der Rest bleibt im Sozialsystem hängen.“ ..Damit bestätigt er indirekt, dass
es sich bei 90 Prozent um Personen handelt, die es sich auf unabsehbare Zeit in der
sozialen Hängematte bequem machen werden.
Unter diesen Umständen finden wir es erstaunlich, dass sich die FPÖ vor nicht allzu langer
Zeit noch als Hetzer diffamieren lassen mussten, als sie warnten: . „Streng genommen
seien es alle Wirtschaftsflüchtlinge, die nach Österreich kämen, um das Sozialsystem
auszunutzen, kaum einer werde in absehbarer Zeit einen Job finden.“
Man darf gespannt sein, ob Schelling seine Aussagen gegenüber der „FAZ“ im morgigen
Ministerrat wiederholen und auf entsprechende Beschlüsse drängen wird. Denn wenn er
sich nur ansatzweise ernst nimmt, müsste er das tun.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, in einer heutigen Presseaussendung:
„Wenn Schelling in der ersten Stunde Volkswirtschaftslehre an der Universität aufgepasst
hätte, müsste ihm aber von Anfang an klar gewesen sein, dass die neue Völkerwanderung
für Österreich ein gewaltiges Verlustgeschäft sein würde. Im Grunde ist aber die gesamte
rot-schwarze Regierung rücktrittsreif. Faymann, Mitterlehner und Co. haben nämlich die
Bevölkerung nach Strich und Faden über die Folgen der neuen Völkerwanderung belogen,
nur um weiterhin ungestört ihrer ‚Baumeister-Bob-Politik‘ – ‚Wir schaffen das!‘ – nachgehen
zu können.“
„SPÖ und ÖVP haben mit gezinkten Karten gespielt und die Österreicher haben das ‚Bum-
merl‘. Erst jetzt, mit Monaten Verspätung und weil es gar nicht mehr anders geht, deckt
die Regierung die Karten auf und rückt Stück für Stück mit der gesamten Wahrheit her-
aus.“
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2016-02-15
Mit der Unterbringung in einem Gasthof unzufrieden
In der Marktgemeinde Stinatz, im Bezirk Güssing im Burgenland, blockierten gestern
19 afghanische Asylwerber die Ortsdurchfahrt, indem sie auf der Straße einen Sitzstreik
abhielten. Unzählige Autofahrer mussten einen Umweg in Kauf nehmen. Der herbei-
gerufenen Polizei gelang es erst nach gut einer Stunde, die Asylwerber zur Aufgabe
ihrer Blockade zu bewegen.
Grund der Straßenblockade war, dass die Asylwerbermit ihrer Unterbringung in einem
Gasthof nicht zufrieden sind. Tja, wie kann man auch nur afghanische Gäste in einem
ordinären Gasthof einquartieren? Sind doch diese Herrschaften von zu Hause besseres
gewöhnt. Eine Unterbringung in einem (mindestens) vier Sterne Hotel mit Wellness-
bereich wäre zumindest angebracht gewesen.
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2016-02-14
Gesehen in einer Hofer-Filiale im niederösterreichischen Hollabrunn
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2016-02-14
Bei Facebook scheint die Islamisierung Einzug gehalten zu haben
Auf Grund unseres Beitrags „Angst vor Fremden“, meldeten zahlreiche Facebook- Nutzer,
die Kommentare des Users Mehmet Öztürk und teilten dies auch uns mit. Stellvertretend
für zahlreiche Antworten von Facebook, präsentieren wir nach folgenden Screenshot.
Über den Inhalt der Kommentare vom Mehmet Öztürk braucht man wohl kein weiteres
Wort verlieren. Allerdings finden wir es abartig, dass die Ankündigungen bzgl. des Jihads,
die von Morden (abschlachten) und die der Versklavung, nicht gegen die Gemeinschafts-
standards von Facebook verstoßen.
Das bringt uns zur Annahme, dass auch bei Facebook die Islamisierung bereits Einzug
gehalten hat.
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2016-02-13
Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)
Nachfolgenden Beitrag haben wir gestern auf unserer gewerblichen Facebook-Seite
veröffentlicht:
Zu diesen ungewöhnlichen Schritt entschieden wir uns deshalb, nachdem in letzter Zeit
immer öfters von linken Provokateuren, die sich als Rechte tarnten, Gewalt- bzw. Hass-
postings gesetzt wurden. Diese Methode wird sogar durch den politisch links orientierten
STANDARD bestätigt. Zwar versucht die rosarote Gazette dies als Einzelfall darzustellen,
doch entspricht dies nicht der Realität. Von diesen linken Provokateuren sind unzählige
im Internet unterwegs.
Die Masche der linken Provokateure funktioniert so: Es wird ein Hass- oder Gewaltposting
gesetzt und andere (befreundete) Linke melden dieses Posting sofort an Facebook.
Dadurch entstand für unsere Admins ein erheblicher Zeitaufwand, die betreffenden
Postings herauszusuchen und zu löschen.
Da wir unseren Facebook-Account allerdings nicht 24 Stunden lückenlos überwachen
können, reagierte auch Facebook des öfteren mit einer dementsprechenden Meldung an
uns.
Da wir weder Lust noch Laune verspüren uns mit diesen linken Provokateuren, noch
mit Facebook herumzuschlagen, haben wir uns zum eingangs erwähnten Schritt ent-
schlossen. Alle Facebook-User(innen) haben natürlich die Möglichkeit, direkt auf
dieser Webseite, ihre Kommentare zu den jeweiligen Beiträgen abzugeben.
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2016-02-13
Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)
Statt familiärer Geborgenheit, staatliche Ersatzmaßnahmen
Marlies Steiner-Wieser von der FPÖ kämpft gegen
SPÖ-Pläne, Familien das Kindergeld zu streichen.
Die Salzburger SPÖ zieht offensichtlich die Betreuung von Kindern anstatt in familiärer
Geborgenheit, einer staatlichen Ersatzmaßnahmen vor. Denn die Genossen wollen
Familien in ihrem Bundesland, welche Mindestsicherung erhalten , das Kindergeld
streichen und durch Sachleistungen ersetzen.
„Wir zahlen jetzt für ein Kind 176 Euro Cash. Mein Weg ist ab dem dritten Lebensjahr
diese 176 Euro in eine Sachleistung umzuwandeln. Das heißt, Kinder sollen ab den
dritten Lebensjahr in einen Kindergarten mit Mittagessen oder eine schulische Nach-
mittagsbetreuung“, so die SPÖ-Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer, gegenüber
„salzburg.orf.at“.
Dieses Vorhaben der Sozialisten hat zudem einen gewaltigen Pferdefuß, denn es gibt
keine Wahlmöglichkeit. Dazu äußert sich empört die FPÖ-Landtagsabgeordnete
Marlies Steiner-Wieser:.. „Die SPÖ will quasi durch finanziellen Druck die Kindererzieh-
ung in staatliche Hände legen. Wir leben doch nicht in der DDR!“
Bedenkt man, dass erst vor kurzem das Taggeld von unbegleiteten, minderjährigen
Flüchtlingen erhöht wurde, ist es unverständlich österreichischen Eltern das Kinder-
geld zu streichen. Dass die Familie die natürliche Keimzelle für eine funktionierende
Gesellschaft ist und deshalb unterstützt werden muss, scheint den Sozialisten egal zu
sein.
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2016-02-12
Hasspostings auf der Facebook-Seite des Kuriers
Zu einem heutigen, nicht unbedingt FPÖ-freundlichen Artikel des Kuriers, kommentierte
ein User recht aussagekräftig, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist.
Liest man sich die Kommentare von Mehmet Öztürk durch, welche es auch von anderen
Usern zuhauf im Internet gibt, dürfte die Angst vor Fremden nicht ganz unberechtigt sein.
Zudem hoffen wir, dass wir mit diesem Beitrag der Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, ein
wenig behilflich sein konnten. Diese und ihre grüne Truppe, machen ja bekannterweise
Jagd auf Hassposter im Internet und bringen diese zur Anzeige.
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2016-02-12
…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit
dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“
Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, Mahsa Abdolzadeh, ist uns
bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser
gebildet sind als alle Österreicher(innen). Wir haben damals diesen Beitrag darüber
verfasst.
Gestern fand eine Veranstaltung der Grünen statt, in der Abdolzadeh als Rednerin
auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren, baten wir einen ERSTAUNLICH-
Lesereporter, die Veranstaltung mit dem Titel „Frauenspezifische Fluchtgründe“ zu
besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die Frau zu bringen. Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich erscheint uns ihr Argument, warum sich so wenige Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen aus den Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen. Die Fluchtgründe der Männer sieht sie darin, dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.
{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube}
Interessant waren auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht
in Köln. Sie relativierte diese und führte aus, dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt
wurden, um rassistische Ziele zu erreichen. Ob das die vergewaltigten Frauen auch so
sehen?
Wir können unserer Leserschaft nur empfehlen, sich 11 Minuten Zeit zu nehmen, um sich
das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören. Danach kann sich jedermann(frau) selbst
ein Urteil bilden. Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen: Könnte man der Frauen-
referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen?
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2016-02-11
Das Recht mit Bargeld zu bezahlen muss
verfassungsmäßig verankert werden
Der skurrilen Diskussion innerhalb der EU, eine Obergrenze von 5.000 Euro für Bargeld-
geschäfte rechtlich zu verankern, muss von Anfang an Einhalt geboten werden.. „Das
Recht mit Bargeld zu bezahlen muss verfassungsmäßig verankert werden“, fordert der
FPÖ- Kandidat zur Bundespräsidentenwahl, 3. Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer.
„Es kann nicht sein, dass alle europäischen Bürger unter Generalverdacht der Geld-
wäsche oder der Terrorfinanzierung gestellt werden“, betonte Hofer, der das Recht mit
Bargeld zu bezahlen verfassungsmäßig verankern will. Der Freiheitliche Parlaments-
klub wird einen diesbezüglichen Antrag für die nächste Nationalratssitzung vorbereiten.
Es besteht keinerlei Veranlassung eine derartig drastische Maßnahme zu ergreifen, die
nichts anderes als die Vorstufe zur Abschaffung des Bargeldes ist. Hofer fordert die
Bundesregierung auf, sich umgehend von solchen die Freiheit des Einzelnen ein-
schränkenden Maßnahmen zu distanzieren.
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2016-02-10
Wenn das kein Faschingsscherz ist, dann ist es
nicht zum Lachen, sondern einfach nur lächerlich
Allerdings hat dieser obskure Schritt der Grünen auch eine gute Seite. Denn damit wurde
de facto die Frauenquote – zumindest bei den Grünen in Klagenfurt – abgeschafft. Diese
führt sich ab sofort ad absurdum und daher braucht man auch auf diese in Zukunft keine
Rücksicht mehr zu nehmen, da ohnehin alle Menschen weiblich sind.
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2016-02-10
Wir wollen wissen, wann er geht
„Nach einer halben Ewigkeit kommt Werner Faymann endlich darauf, dass man die
Grenzen sichern und die Identität von angeblichen Flüchtlingen und illegalen Ein-
wanderern vielleicht doch feststellen könnte“, meinte FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C. Strache zu den heutigen Aussagen des Bundeskanzlers.
Allerdings macht Faymanns mehrmonatige Schrecksekunde, in der dieser die Hände
in den Schoß gelegt und Österreichs Grenzen jedem geöffnet habe, seine jetzigen
Ankündigungen völlig unglaubwürdig. Faymann sagt zwar durchaus richtig: „Wir
wollen wissen, wer kommt.“ Zu ergänzen wäre dies aber durch den Satz: „Wir
wollen wissen, wann Faymann geht.“ Das permanente Versagen des SPÖ-Kanzlers
sei durch nichts mehr zu kaschieren.
„Zudem sei es sehr bezeichnend, dass Faymann beim Europäischen Rat über
Beschäftigungsinitiativen sprechen wolle. Nichts hat ihn gehindert, Beschäftigungs-
initiativen in Österreich in die Wege zu leiten“, erklärte Strache.
Aber offenbar meint Faymann primär Arbeitsplätze für die illegalen Zuwanderer, die
in unser Land geströmt seien, denn sonst hätte er schon viel früher tätig werden
können. Die Lage der Österreicherinnen und Österreicher sind dem Bundeskanzler
augenscheinlich völlig egal.
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2016-02-09
„Heimat ohne Hass“ wirbt für FICKO, was immer
diese Bezeichnung auch zu bedeuten hat
Wie nicht anders anzunehmen war, sind ja die meisten Meldungen über Straftaten, die durch
Asylwerber begangen wurden Falschmeldungen. Die böse Polizei hat diese alle erfunden.
Natürlich gibt es dann noch Frauen und sogar Kinder, die Vergewaltigungen erfinden, um
gegen Asylwerber zu hetzen.
So und so ähnlich sehen das Gutmenschen, Linksextreme und hoffnungslose Sozialromantiker.
Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ die
Werbetrommel für die Facebook-Seite FICKO rührt, die angebliche Falschmeldungen ins Inter-
net stellt.
Auf der Facebook-Seite FICKO selbst und auch auf der angekündigten Hoaxmap, haben wir
keine einzige nachvollziehbare Falschmeldung gefunden. Aber selbst wenn es der Betreiber
geschafft hätte solche zu veröffentlichen, macht es deswegen die verübten Straftaten (wie Ver-
gewaltigung, Raub, Diebstahl etc.) von kriminellen Asylwerber besser?
Ob die Bezeichnung der Facebook-Seite: „FICKO“ im Zusammenhang mit Vergewaltigungen,
die durch Asylwerber begangen wurden steht? Wir wissen es nicht, schließen es aber nicht
aus, da sich die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ zu dieser scheinbar hingezogen
fühlt. Denn bei diesen Gesell(innen) werden ja solche abscheuliche Taten mit keiner einzigen
Silbe erwähnt, wie dies unser Beitrag: Geisteshaltung bei ´Heimat ohne Hass´ unter Beweis
stellt.
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2016-02-09
Wenn es keine lebensbedrohenden Akutfälle
sind, dann Asylwerber bitte hinten anstellen
„Dass in Wien Asylwerber in Krankenhäusern, nur weil sie in Begleitung eines Dolmetschers
ihren Gesundheitszustand artikulieren müssen, den beitragszahlenden Versicherten und
ihren Angehörigen vorgezogen werden, ist ein Skandal. Dass hier die rot-grüne Willkom-
menskultur auf dem Rücken der angestammten Patienten ausgetragen wird und diese
deshalb oft stundenlang auf eine Behandlung warten müssen, ist sofort abzustellen: Diese
Versicherten sind zuerst zu behandeln, dann erst die Mitglieder der von der österreich-
ischen Bundesregierung verursachten Asylwerber-Flut, die das heimische Gesundheits-
wesen zum Nulltarif ausnutzen. Wenn es keine lebensbedrohenden Akutfälle sind, dann
Asylwerber bitte hinten anstellen, das muss für die Zukunft die Devise in unserem
Gesundheitssystem sein“, forderte heute FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Um dies sicherzustellen, wird die FPÖ in der kommenden Plenarsitzung einen entsprech-
enden Antrag einbringen, der die Krankenanstaltenträger dazu anweist, keine Zwei-
klassengesellschaft mehr bei der Behandlung zu Lasten der heimischen Patienten
zuzulassen.
„Am besten wäre es, die gesamte Asylwerber-Gesundheitsversorgung – und diese sollte
sich auf die Basis- und Akutversorgung beschränken – in den nun durch SPÖ und ÖVP
beschlossenen Feldspitälern in den Aufnahmezentren zu konzentrieren. Dann hätte man
auch Kostenwahrheit, was diese gesamte Völkerwanderung auch gesundheitsökonomisch
die Versichertengemeinschaft und die Steuerzahler kostet“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2016-02-08
Vergewaltigungen die durch Asylwerber
begangen wurden, werden nicht erwähnt
Seit geraumer Zeit gibt es die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ wieder auf
Facebook. Nach schweren internen Zerwürfnissen, wurde das damalige „Mastermind
© NZZ“ hinauskomplimentiert. Wir haben darüber ausführlich berichtet.
Wer nun glaubt, dass sich die Qualität der Berichterstattung auf der Facebook-Seite
von „Heimat ohne Hass“ gebessert hat, der ist schwer im Irrtum. Man begnügt sich
dort, Beiträge anderer Medien zu verlinken und dann mit – mehr oder weniger –
geistlosen Kommentare zu versehen. Den Sinn ihres Daseins scheinen sie in der
Hetze gegen die FPÖ, deren Politiker und deren Sympathisanten zu sehen.
Interessant finden wir einen Kommentar zu einem verlinkten STANDARD-Beitrag:
„Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den
schwächsten Mitgliedern umgeht“ versehen wurde.
Ein User stellte daraufhin die Frage:.. „Meint ihr vielleicht damit die Vergewaltigung
eines 10-jährigen Buben durch einen irakischen Asylwerber? Ich kann im Text nämlich
nichts finden.“ ..Und damit hat dieser recht, denn auf der gesamten Facebook-Seite
der Linksextremen findet man keine einzige Silbe über Vergewaltigungen, die durch
Asylwerber begangen wurden.
Wessen Geistes Kind man bei „Heimat ohne Hass“ ist, zeigt die Antwort des Admins:
Man unterstellt dem User reflexartig Dummheit, der ein missbrauchtes Kind gegen
Flüchtlinge zu instrumentalisieren versucht. Suggestiv wird er auch „gefragt“, ob er
nun alle Personen in einen Topf werfe oder in seinen Augen jeder Flüchtling ein
potentieller Sexualstraftäter sei?
Interessanterweise hat dies der betreffende User mit keiner einzigen Silbe anklingen
lassen und gibt auch die dementsprechende Antwort. Allerdings ist es fraglich ob es
was nützt, wenn „Heimat ohne Hass“ ihre Geisteshaltung überprüft. Wir gehen da-
von aus, dass bei der linksextreme Initiative bereits Hopfen und Malz verloren ist.
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2016-02-08
Linke Paranoiker werden wieder jubeln
Offenbar hat man beim Wahlkampf-Team „Irmgard Griss“, den satirischen Inhalt in unserem
Beitrag „88,88 Euro Spende für Irmgard Griss“ nicht erkannt und unsere „Empfehlung“ den
Spendenbetrag wieder schnellstens zurück zu überweisen für bare Münze genommen.
Jedenfalls reagierte man dort umgehend und sandte uns nachfolgendes Mail:

Das hat uns natürlich veranlasst, die Webseite der Kandidatin zur Bundespräsidentenwahl
2016, weiter zu durchforsten. Und siehe und staune, wir sind wieder fündig geworden.

Aus der Sicht von linken Paranoikern verbirgt sich auch hinter der Zahl „18“ ein Nazicode –
nämlich das Namenssymbol für „Adolf Hitler“.

Also wertes Wahlkampf-Team von Irmgard Griss, seid doch wieder so politisch überkorrekt
und retourniert auch diese beiden Spendenbeiträge. Denn immerhin könnten linke
Paranoiker, die hinter jedem Strauch einen Nazi sitzen sehen und in gewissen Zahlen
Nazi-Codes erkennen, Frau Dr. Griss ungerechtfertigt als Nazifreundin abstempeln.
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2016-02-07
Warum dürfen ausländische Straftäter in Österreich bleiben?
Beinahe täglich kamen nun in den letzten Tagen Fälle von Vergewaltigungen ans
Tageslicht. Was die Polizei als „Opferschutz“ rechtfertigt, weil sie nichts davon
an die Medien weitergegeben hatte, ist wohl nur eine billige Ausrede. Es ist eher
anzunehmen, dass diese Taten nun scheibchenweise der Öffentlichkeit mitgeteilt
werden, da der Druck im Internet. – speziell in den sozialen Medien –. zu stark
wurde, wie dies durch die Vorfälle in der vergangenen Silvesternacht bestätigt
wird.
Allerdings glauben wir, dass die Vorfälle, die nun durch die Behörden bestätigt
wurden, nur die Spitze des Eisberges sind. Besonders grauslich war die Ver-
gewaltigung eines 10-Jährigen durch einen irakischen Asylwerber (20) im Wiener
Theresienbad. Die Tat ereignet sich bereits am 2. Dezember 2015 und wurde
seitens der Behörden bislang verschwiegen und erst jetzt bestätigt.
Auch in diesem Fall klingt die Argumentation des Opferschutzes unglaubwürdig,
denn der Täter war bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der
Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden
drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.
Welche Konsequenzen werden diese Fakten nun nach sich ziehen? Etwa längere
und strengere Haftstrafen für straffällig gewordener „Flüchtlinge“? Daran glauben
wir nicht, denn die heimischen Gefängnisse sind zurzeit schon restlos „ausgebucht“.
So beispielsweise das Wiener Landesgericht für Strafsachen, dass zu 120 Prozent
überfüllt ist. Rund 80 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.
Dann bliebe noch ein rigoroses Abschieben von kriminellen Ausländern. Dazu heute
der freiheitliche Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer, der im Hinblick auf die
erst jetzt bekannt gewordenen Vergewaltigung eines 10-jährigen Buben im Wiener
Theresienbad durch einen irakischen Asylwerber, die Abschiebung des geständigen
Täters fordert:.. „Wer sich als angeblich Schutzsuchender derartig gegenüber Schutz-
losen verhält, hat jedes Recht auf eine Zukunft in Österreich verwirkt und ist sofort
abzuschieben.“
Auch das wird leider nicht funktionieren. Es wird sich sicher ein findiger Gutmenschen-
Anwalt finden, der die Abschiebung zu verhindern weiß. Zudem gibt es sogar ein von
der Stadt Wien finanziell unterstütztes Video, wie sich ein Abzuschiebender gegen
seine Abschiebung wehren und diese sogar verhindern kann.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
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2016-02-06
Hat Weichselbraun schon vergessen wie es ist, wenn
man beleidigt oder der eigene Name missbraucht wird?
{youtube}15jO7e04De0{/youtube}
„Ich frage mich, was aus der Interviewerin geworden ist“, fragte sie sarkastisch – und
folgerte mit einem Lachen: „Wahrscheinlich nicht viel!“ So beleidigte gestern die ORF-
Opernball-Moderatorin Mirjam Weichselbraun, die langjährige ZIB-Moderatorin und
Landtagsabgeordnete der FPÖ Wien, Ursula Stenzel. (Siehe obiges Video).
Wir nehmen nicht an, dass sich Stenzel gegenüber Weichselbraun nur ein einziges Mal
in derart primitiver Weise geäußert hat, um es eventuell mit einer Retourkutsche recht-
fertigen zu können.
Dazu heute der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl:..„Der Verdacht liegt nahe,
dass es ein abgekartetes Spiel war und ein früheres Interview Ursula Stenzels mit
Harald Serafin nur deshalb eingespielt wurde, um Weichselbraun Gelegenheit für ihre
wohlvorbereitete Diffamierung zu bieten. Das wäre doppelt skandalös. Dann hätte
sich nämlich nicht der ORF als Bühne für die persönlich-politischen Befindlichkeiten
von Frau Weichselbraun missbrauchen lassen – was per se schon absolut inakzeptabel
ist – , sondern Frau Weichselbraun wäre lediglich das ausführende Organ eines vom
ORF gesteuerten Freiheitlichen-Bashings gewesen.“
Wir sind von Frau Weichselbraun enttäuscht, egal ob sie sich für diese Aussage miss-
brauchen hat lassen oder diese auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist. Denn wenn
ihre eigene Person missbraucht wird, wehrt sie sich und ist auch für Hilfe dankbar.
Vor drei Jahren deckten wir auf, dass ein Escort-Service Weichselbrauns Foto für
Werbezwecke missbrauchte. Wir schrieben damals diesen Beitrag darüber und ver-
ständigten auch ihr Management. Dieses bedankte sich herzlichst bei uns und leitete
unverzüglich rechtliche Schritte ein.

Nun stellt sich für uns die Frage: Hat Mirjam Weichselbraun schon vergessen wie es ist,
wenn ihr Namen missbräuchlich verwendet oder sie beleidigt wird? Wenn sie nur halb-
wegs Anstand besitzt, dann sollte sie sich unverzüglich bei Ursula Stenzel entschuld-
igen.
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2016-02-05
„… ein paar Verrückte ….“
Der durch seine beleidigende Schreibweise bekanntgewordene Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage, hat wieder einmal den Vogel abgeschossen. Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account, mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
Was und wer IS-Terroristen sind, dürfte jedem halbwegs vernünftig denkenden Menschen
klar sein. Nämlich Mörder, die keine Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht Halt machen. Egal ob im Nahen Osten oder in Europa, ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.
Der SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage, dürfte dies etwas anders sehen. Er bezeichnete IS-
Terroristen verharmlosend lediglich als. „ein paar Verrückte“. Selbst auf Nachfrage
rückte der SPÖ-Politiker nicht von seinem Standpunkt ab. Tja, bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.
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2016-02-05
Auch Rudolf Hundstorfer hat Erklärungsbedarf
„Offensichtlich laufen Geheimverhandlungen bezüglich des Deals rund um die Bank-Austria-
Pensionen, wie die Äußerungen eines eingeschalteten Bank-Austria Anwalts heute ver-
muten lassen. Neo-Minister Alois Stöger soll deshalb endlich diesen Geheim-Deal der
zwischen der Bank Austria, der Stadt Wien, der AVZ-Stiftung, der Wiener SPÖ und dem
Sozialministerium eingefädelt wurde, offenlegen“, forderte heute FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Hier geht es um hunderte Millionen Euro, die der Versichertengemeinschaft der Pensions-
versicherungsanstalt und den Steuerzahlern geradezu „handstreichartig“ als Rucksack um-
gehängt werden sollen.
„Das hat Stögers Vorgänger Hundstorfer dem neuen Minister noch als Kuckucksei hinter-
lassen. Der neue Minister ist gut beraten, diese Dinge in seinem Ministerium umgehend zu
stoppen und die Öffentlichkeit sowie das Parlament über diese ungeheuerliche Vorgangs-
weise zu informieren. Es kann nicht sein, dass hier wieder einmal Dritte zur Kasse gebeten
werden, um Altlasten aus einer durch die Wiener SPÖ total verfehlten Privatisierungs- und
Bankenpolitik zu sanieren“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Gleichzeitig soll SPÖ-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer auch offenlegen, ob und
in welcher Art und Weise die Bank Austria, die UniCredit oder deren Aktionäre seinen
Wahlkampf unterstützen bzw. mitfinanzieren. Dies würde nämlich dann auch erklären,
warum er diesen roten Pensionistentransfer zwischen Bank Austria und PVA noch vor
seinem Ausscheiden aus dem Amt auf Schiene gebracht hat. Auch Hundstorfer hat Erklär-
ungsbedarf“, sagte Belakowitsch-Jenewein.
„Unverständlich ist hier einmal mehr die Rolle der ÖVP, die vergangene Woche in einer
Nationalratssitzung gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPÖ einen entsprechenden Antrag
der FPÖ auf Offenlegung des beabsichtigten Transfers von Betriebspensionsrechten der Bank
Austria Mitarbeiter in die PVA einfach mitabgelehnt hat“, betonte Belakowitsch-Jenewein.
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2016-02-04
Da werden linke Paranoiker zur Hochform auflaufen
Die Kandidatin für die Wahl zum Amt des Bundespräsidenten, Irmgard Griss, legt auf
ihrer Webseite, die ihr zugegangenen Spenden offen. Unseren Recherchen nach ist sie
die Einzige, die das tut und erfüllt somit eine Vorbildfunktion.
Allerdings könnte Griss nun mit einer ihr zugegangen Spende, zumindest bei linken Para-
noikern, die hinter jedem Strauch einen Nazi sitzen sehen und in Zahlen Nazi-Codes
erkennen, in Verruf geraten. Denn wie auf obigen Screenshot zweifelsfrei zu ersehen ist,
spendete eine Person den Betrag von 88,88 Euro.
Wie ja nicht unbekannt sein dürfte, orten linke Paranoiker in der Zahl 88, den Nazi-Code
für „Heil Hitler“. Also sollte Frau Griss diese Spende schnellstens zurücküberweisen, um
nicht in politisch linken Medien ungerechtfertigt als Nazifreundin abgestempelt zu werden.
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2016-02-03
Wie viel Ahnung hat man bei der SPÖ von der Wirtschaft wirklich?
Max Unterrainer, SPÖ-Tourismussprecher, fordert angesichts der Bedeutung der Branche
vom Wirtschaftsministerium eine größtmögliche Anerkennung des Tourismus in Österreich:
„Was wäre, wenn die Arbeitsplätze im Tourismus wegbrechen würden? Erst dann würden
viele verstehen, wie wichtig d iese Branche für Österreich ist. Dabei hält er Arbeitsplätze,
wo sich sonst kaum eine andere Branche halten könnte“, fasst Unterrainer zusammen.
„Der aktuelle Arbeitsmarkt befindet sich in einem enormen Umbruch, der Tourismus ist
dabei einer der wenigen krisensicheren Wirtschaftszweige. Die persönliche Betreuung,
garantiert durch qualifizierte Ausbildung und adäquate Arbeitsbedingungen, ist dabei der
Schlüssel zum Erfolg.“ ****
Der obige Absatz entstammt einer heutigen Selbstbeweihräucherungsaktion in Form einer
Presseaussendung. Scheinbar ist der SPÖ-Tourismussprecher nicht am Stand der Dinge.
Denn der Tourismusbranche wird nicht größtmögliche Anerkennung gezollt, sondern im
Gegenteil Prügel vor die Füße geworfen.
In einem an uns zugesandten Mail, bringt dies der Hotelier und Neos-Abgeordnete Sepp
Schellhorn exakt auf den Punkt:
Zu diesem Thema hat Schellhorn auch einen wirklich guten Beitrag im WIRSCHAFTS –
BLATT verfasst.
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2016-02-02
An alle Twitter-Nutzer
Wer sich einmal Personen ansehen will, die illegal nach Europa ein-
wandern und sich als traumatisierte Kriegsflüchtlinge ausgeben, der
möge diesen TWITTER-ACCOUNT anklicken:
Bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen „Refugees Welcome –
Klatscher“ endlich ein Licht aufgeht.
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2016-02-02
Ein Zeichen der Toleranz wäre:
Conchita Wurst im Empfangskomitee
Nachdem Italien den iranischen Präsidenten Rouhani so herzlich empfangen hat und sogar
antike Statuen abdeckte, um den Mullah nicht zu pikieren, will die österreichische Bundes-
regierung nicht nachstehen und diesen baldigst in die Alpenrepublik einladen.
Als Empfangskomitee könnten wir uns Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und als Zeichen
von Toleranz – der Islam ist ja bekanntlich die Religion des Friedens – Conchita Wurst vor-
stellen. Fraglich wird da nur sein, ob Rouhani nicht eventuell nachforschen wird, ob Wurst
auch halal ist.
Möglicherweise wird der Mullah beim Anblick des Travestiekünstlers etwas pikiert drein-
schauen. Aber wer weiß schon genau, ob sich die Drei nicht auf dem Transfer zur Gepäck-
station anfreunden und auf der After-Show-Party bereits vertraulich über Wirtschaftsstand-
orte und Finanzspritzen plaudern werden.
Möglicherweise wird sogar über einen Auftritt von Conchita Wurst im Iran verhandelt
werden. Sollte es zu einem solchen kommen, birgt dies allerdings die Gefahr in sich, dass
es die letzte Show im Leben des Travestiekünstlers sein könnte. Aber das hat und hätte
natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
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2016-02-02
Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen
Plötzlich entdeckt die SPÖ die direkte Demokratie – zumindest für ihre Mitglieder. Eine
echte Trendwende in der Migrations- und Asylpolitik Österreichs kann es aber nur
dann geben, wenn die SPÖ nicht nur ihre Mitglieder, sondern ganz Österreich ab-
stimmen lässt.
„Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen. Erst wenn die Österreicher
SPÖ und ÖVP endlich abwählen können, wird es mit den Freiheitlichen eine ehrliche
Asyl- und Migrationspolitik mit Blick auf den Schutz der eigenen Bevölkerung geben“,
meint dazu heute der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
Die SPÖ-Mitgliederbefragung zeigt auch das seltsam-selektive Verhältnis der SPÖ zur
direkten Demokratie. Im Parlament hat die Kanzlerpartei im Verein mit ihrem Junior-
partner ÖVP einen echten Ausbau der Mitsprache der Bürger bisher im Keim erstickt.
„Echte direkte Demokratie ist für die Regierungsfraktionen offenbar der politische
‚Gottseibeiuns‘. Kein Wunder, möchte man doch weiterhin vom Wolkenkuckucks-
heim herab an den Bürgern und an der Realität vorbei regieren. Die Stimme des
Volkes scheint für SPÖ und ÖVP da nur störend“, merkt Kickl zu diesem Thema
ergänzend an.
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2016-02-01
…. und das leere Versprechen der Bundesregierung
Was schon immer unter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde, kommt nun ans Tageslicht.
Nicht nur. Sozialleistungen für Asylanten werden geheim gehalten, sondern auch deren
Straftaten werden vertuscht.
Was noch immer nicht öffentlich geschrieben wird oder nicht geschrieben werden darf ist
die Tatsache, dass speziell nordafrikanische Länder ihre Gefängnisse ausleeren und die
inhaftierten Kriminellen unter der Voraussetzung entlassen, dass sie nach Europa gehen.
Daher ist es auch nur ein leeres Versprechen der Regierung, dass 50.000 Asylwerber abge-
schoben werden sollen. Denn die Frage, die sich stellt lautet: Wohin sollen diese Personen
abgeschoben werden? Von einem Bundesland ins andere?
Bei den Abschiebungen gibt es nämlich zwei schwerwiegende Probleme. Erstens können
bei den nach Österreich illegal eingewanderten Personen, gar nicht mit Sicherheit deren
Herkunftsländer festgestellt werden. Zweitens lehnen zahlreiche Länder. – .aus denen die
Flüchtlinge angeben zu kommen – .deren Rücknahme ab. Diese Staaten sind meist froh,
dass sie diese Menschen losgeworden sind. Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen
dies unter Beweis.
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2016-01-31
Da ließ sich Alois Stöger doch etwas Zeit
Auf Grund unseres Beitrags.. „GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen“
brachte die Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) nach-
folgende Parlamentarische Anfrage ein:
Screen: parlament.gv.at
Nun erfolgte – spät aber doch – die Beantwortung der Parlamentarischen Anfrage. Diese
kann unter diesem.. L I N K ..aufgerufen werden.
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2016-01-31
Städte Villach und Klagenfurt erheben
Ausländeranteil bei Mindestsicherung nicht
„Die SPÖ-geführten Städte Villach und Klagenfurt pflegen eine eigene Willkommenskultur.
Die Bürger sollten nicht erfahren, wie viele Millionen sie an Sozialhilfe für Asylanten und
subsidiär Schutzberechtigte ausgeben. Sie weigern sich im Gegensatz zu den Bezirks-
hauptmannschaften den Anteil von Ausländern in der Mindestsicherung zu erheben. Nach
dem Motto. Wenn niemand weiß, was die Sozialhilfe für Ausländer kostet, kann sich auch
niemand darüber aufregen“, kritisiert heute der Obmann der Kärntner FPÖ LR Mag.
Christian Ragger.
Durch diese Geheimpolitik blieben die Gründe für die rasant wachsenden Kosten in der
Mindestsicherung im Dunkeln. 2015 stiegen sie in Kärnten auf über 30 Millionen und für
heuer befürchte die Sozialabteilung laut Budgetbericht eine Lücke von 10 Millionen Euro,
wenn Asylanten und deren Familien ins Sozialsystem drängen. Land und Gemeinden
müssten sich die Kosten teilen.
Ragger sieht Gefahr in Verzug. Das Kärntner Mindestsicherungsgesetz müsse so rasch
wie möglich geändert werden, wobei die Leistungen für Asylanten und subsidiär Schutz-
berechtigte gekürzt werden müssen. Es sollte das Prinzip gelten. Wer nie ins Sozial-
system eingezahlt hat, könne nicht dieselben Ansprüche haben wie jene, die kurzfristig
eine Notlage überbrücken müssen. Wer ausschließlich von Mindestsicherung lebt, könne
keinesfalls seine Familie nachholen.
Die Geheimniskrämerei von Villach und Klagenfurt müsse beendet werden. Es ist genau
zu dokumentieren, wie viele Ausländer Mindestsicherung bekommen. Ragger bemängelt
auch den laxen Gesetzesvollzug. „In Kärnten werden kaum Sanktionen verhängt, wenn
Bezieher der Mindestsicherung nicht arbeiten wollen, obwohl das Gesetz in diesem Fall
zwingend Leistungskürzungen vorsieht. Hierbei ist die zuständige Referentin LhStv.
Beate Prettner vollkommen überfordert“, so Ragger abschließend.
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2016-01-30
Vier Minuten absurdes Theater
Tja, aus der groß angekündigten Rede am Heldenplatz in Wien scheint wohl nichts geworden
zu sein. Dafür hat der rosarote STANDARD dem selbsternannten Datenforensiker. – der jetzt
augenscheinlich zum Rechtsextremismusexperten mutiert ist. – am Rande der Krawalle, die
von Linken gegen den Akademikerball veranstaltet wurden, einige Minuten für ein Statement
geopfert.
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Wir finden es schon für eine Kunst, wenn jemand innerhalb von 4 Minuten eine derart geballte
Ladung Unsinn verzapfen kann. Autoren von absurden Theaterstücken könnte glatt der Neid
fressen. Allerdings sollte Uwe Sailer an seiner Sprachtechnik feilen, denn beim Reden hapert
es gewaltig. Der Besuch eines Rhetorikkurses wäre sicher nicht unangebracht.
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2016-01-30