Tariferhöhung der Wiener Linien nächste rot-grüne Abzocke
Pendler werden erneut für Willkommenskultur zur Kasse gebeten
Scharfe Kritik übt der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Toni Mahdalik, an der neuesten Abzocke der Wiener Linien. „Pendler, Arbeitnehmer und Familien werden wieder einmal zur Kasse gebeten, um die rot-grüne Schuldenpolitik abzufedern“, ärgert sich Mahdalik
Besonders treffe die Erhöhung Pensionisten, die ohnehin auf jeden Cent schauen müssten. „Dass zudem auch Jahreskarten-Besitzer bei monatlicher Zahlung jetzt mehr zahlen müssen, entlarvt, dass es Rot-Grün nicht um Umweltschutz oder gar die viel gepriesene Verlagerung des Autoverkehrs auf die Öffis geht, sondern rein um das Abkassieren. Das ist genau das falsche Signal“, zeigt Mahdalik auf.
Die FPÖ-Wien fordert die rot-grüne Stadtregierung auf, mit dem ihr anvertrauten Steuergeld endlich verantwortungsvoll umzugehen, anstatt auf der einen Seite das Geld mit beiden Händen für die Willkommenskultur, dubiose Vereine und dilettantisch geführte Bauprojekte zum Fenster hinaus zu werfen und gleichzeitig die arbeitenden Wiener bei jeder Gelegenheit aufs Übelste abzuzocken, schließt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
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2017-12-29
Zentrale der Energiemacht, hier wird richtig Geld gemacht
Dem Wirtschaftsbericht der EVN von 2006/07 ist zu entnehmen, dass das Unternehmen zu-
letzt ein Umsatzplus von 7,8 % und einen Gewinn in der Höhe von 227 Millionen Euro einfahren
konnte. Auch die Beteiligungen in Südosteuropa laufen gut und so sind fast alle glücklich und
zufrieden.
Gibt sich sehr volksnah der Landesvater, solange es nichts kostet !
Dabei hätte er als Vertreter des niederösterreichischen Volkes die Pflicht und als Vertreter
des Mehrheitseigentümer die Möglichkeit, dem ganzen einen Riegel vorzuschieben.
Stauni
2009-03-10