Ist wirklich nur immer der Vater der Böse?
Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Leider kommt es immer wieder
vor, dass Erwachsene gegen Kinder Gewalt ausüben. Egal ob es Eltern, Erzieher(innen) in
Heimen oder religiöse Würdenträger sind, dieses verabscheuungswürdige Klientel findet
sich in allen sozialen Schichten.
Allerdings finden wir es äußerst bedenklich, wenn ausschließlich der Vater als Gewaltaus-
übender gegenüber seinem Kind dargestellt wird, sowie dies das Kinderschutzzentrum in
einem Klick-Spiel demonstriert.
Screen: kinderschutz-wien.at
Der gewalttätige Vater zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Klick-Spiel. Wäre
es nicht gendergerecht gewesen, von einem gewaltausübenden Elternteil zu sprechen?
Offenbar nicht, denn es scheint in letzter Zeit modern geworden zu sein gegen Männer
– im speziellen Väter – zu hetzen.
*****
2013-07-14
Was bewegt die Frauenministerin zu ihrem Männerhass?
Im Zuge der Eröffnung der Frauenenquete „Maskulinismus. Anti. Feminismus“ meinte Frauen-
ministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute wörtlich: „Gerade die Obsorge-Debatte hat einige
Männerrechtsbewegungen dazu bewogen, sich zu verstärken, auch wenn die Vaterrechtsszene
in Österreich relativ überschaubar ist. Eine Forderung ist die automatische gemeinsame Ob-
sorge sowie die Doppelresidenz nach Scheidung oder Trennung. Väterrechtler pochen dabei
oft auf ihre Rechte, sprechen aber selten von damit verbundenen Pflichten. Es geht schließlich
vor allem um die Pflege und Fürsorge für das Kind und nicht darum, Macht über Kind und Ex-
Partnerin ausüben zu können.“
Diese Aussagen sind derartig jenseitig, dass es schwer fällt, die richtigen Worte zu finden.
Vätern pauschal vorzuwerfen, sie bemühten sich um eine gemeinsame Obsorge, um Macht
über Kind und Ex-Partnerin ausüben zu können, das ist einem Mitglied einer Bundesregierung
unwürdig.
Wer so agiert, kann nur von Hass getrieben sein. Die tieferen Ursachen dafür sind nicht be-
kannt. Möglicherweise liegen diese in einer gescheiterten Partnerschaft. Allerdings ist diese
Haltung aber sehr zu bedauern. Tatsache ist jedenfalls, dass das Wohl des Kindes ein partner-
schaftliches Miteinander von Eltern benötigt und keine ideologisch getriebenen Politikerin,
die auch noch Salz in die Wunde von Trennungsopfern streuen.
Denn Trennungsopfer, das sind Mütter und Väter, Großmütter, Großväter, Tanten, Onkeln,
vor allem aber die Kinder, die den Kontakt zu ihren Lieben weiter aufrecht erhalten wollen.
Und zwar auch dann, wenn Vater und Mutter nicht mehr unter einem gemeinsamen Dach
leben.
*****
2013-06-07
Schwarzbuch Familienrecht: Kinderrechte,
Jugendwohlfahrt und Familienpolitik Österreichs
Anstieg der Kinderarmut – ein Drittel der Väter nach einer Trennung, die ihre Kinder nie mehr
wiedersehen (dürfen) – eine selbstherrliche, insuffiziente Jugendwohlfahrt ohne Transparenz
und Augenmaß. Das sind die Eckpunkte einer 800-seitigen Analyse, die der Gerichtsmediziner
Univ. Professor Dr. Johann Missliwetz mit der Bürgerinitative Kinderrechte als Petition letzte
Woche ins Parlament eingebracht hat.
Die Verfasser erhoffen einen Denkanstoß für die gesetzgebende Versammlung, bleiben aber
realistisch. „Politiker schweigen gerne alles tot, was ihnen unangenehm ist, sie ignorieren,
was skandalös ist. So wie sie den Skandal und den Missbrauch in den österreichischen
Kinderheimen früher ignoriert haben“ – führt Missliwetz aus.
Ob es tatsächlich so läuft – mit dem Ignorieren – muss sich erst zeigen, zumal die Petition/
Analyse nicht nur an das Hohe Haus, sondern auch an etliche Medien und bedeutende
Persönlichkeiten übersandt wurde. Das Schwarzbuch ist im Internet zu finden unter:
http://kind24.co.at/page/willkommen-1
*****
2013-05-01
Die wundersame Wandlung der Frau Monika Pinterits
Die Geister die man einst zu Hilfe gerufen hatte, wird man jetzt nicht mehr los. Seit nämlich
vermehrt auch Frauen in das Kreuzfeuer von Richtern und Gutachtern geraten, wird auf
einmal ein Unrecht identifiziert. Solange Väter in Gutachten als „gestört“ dargestellt wurden,
war die Welt ja noch in Ordnung. Da halfen kein Aufschreie, keine Demos und schon gar
keine Kindertränen.
Wird aber hingegen einer Mutter Erziehungsunfähigkeit attestiert, dann tritt sogar die Kinder-
und Jugendanwältin auf den Masterplan und gibt ein großes Zeitungs-Interview. Da wird plötz-
lich von der Allmacht der Gutachter gesprochen, in welcher Form und aufgrund welcher
fachlicher Expertisen Entscheidungen gefällt werden können, dass Gutachten überschätzt und
Menschen plötzlich als persönlichkeitsgestört erklärt werden.
Richter sollen auf einmal lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Gutachter sollen auf einmal
sehr behutsam sein und all das, weil der Frau Pinterits aufgefallen ist, dass Gutachter die Bio-
grafie eines Menschen bestimmen. Kurzum, sie spricht offen aus, was viele Trennungseltern
und Vätervereine seit Jahren kritisieren, nämlich, dass sowie Scheidungsverfahren jetzt laufen,
Eltern in gut und schlecht klassifiziert werden. Konflikte werden verstärkt und das Trennende
in den Vordergrund gestellt.
Erkannte und eingestandene Irrtümer sind zwar die beste Grundlage für neue Einsichten, aber
mit der bloßen Ankündigung einer weiteren Enquete wird man dieser Problematik nicht Herr
werden. Trennungspaare, aber vor allem Trennungskinder brauchen keine weiteren Enqueten
und Arbeitskreise, die sich immer bunter inszenieren und sich in der Realität um eine wirk-
liche Lösung drücken.
In Wirklichkeit ist das alles nur ein Herumreden um den heißen Brei. Es geht eben nicht um
Vater oder Mutter, es geht um Vater und Mutter. Ein Unrecht kann nicht von weiterem Unrecht
überwunden werden. Die Kluft zwischen Vater und Mutter muss endlich überbrückt werden.
Nicht Mann oder Frau, sondern Mann und Frau sind als Einheit, das unumstößliche Gesetz des
Lebens.
Eine gemeinsame Obsorge, ist der einzige Weg, ein Kind – nach einer Trennung – möglichst
kindergerecht, mit der nötigen elterlichen Liebe und Verantwortung versorgen zu können.
Vater wie Mutter sind für die Kinder gleich wichtig und sollten deshalb auch vom Gesetz
gleichwertig behandelt und vom grünroten Feminist(innenblock) als gleichwertig anerkannt
werden.
Primitives Hetzvideo gegen Väter
Dass dem aber nicht so ist, beweist nachfolgendes Videoclip der MA-57 „Frauen Stadt Wien“,
für welche die Multifunktionsstadträtin Sandra Frauenberger verantwortlich zeichnet. In
diesem Clip wird über Väter diskriminierend hergezogen. Aber das allein wäre noch nicht
erstaunlich, wenn die im Video getätigten Äußerungen von gestandenen feministischen
„Weibsbildern“ kämen.
Quelle: youtube.com
Nein, es werden kleine Kinder an die Öffentlichkeit gezerrt und dazu missbraucht, öffentlich
ihre Väter schlecht machen. Zusätzlich muss (darf oder kann) sich kleiner Junge bereits als
zukünftiger Macho und Patriarch outen. Wir finden, dass in diesem Video Hetze primitivster
Art gegen Väter betrieben wird.
Offenbar ist man sich bei der MA-57 „Frauen Stadt Wien“ nicht zu schade, unschuldige
Kinder für diesen Feldzug gegen Väter zu missbrauchen. Vielleicht sollte hier die Kinder- und
Jugendanwältin Monika Pinterits den Hebel ansetzen.
******
2012-12-03
Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
Auf unseren Beitrag „Homosexuelles Kindeswohl“ gab es heute eine politische Reaktion. In
einer heutigen Presseaussendung bezeichnete der FP-Jugendsprecher, LAbg. Dominik
Nepp, den Wunsch gleichgeschlechtlicher Paare auf Kinder als egoistisch. Zwei Mütter
oder zwei Väter gefährden die gesunde psychische Entwicklung von Kindern.
Auf der heutigen Homo-Konferenz gab Stadträtin Sandra Frauenberger bekannt, dass sich
die Wiener SPÖ massiv für das Recht Homosexueller auf Adoption und auf künstliche Be-
fruchtung einsetzen will. Erstaunlich, dass eine Regierungspartei derartig wenig Wert auf
eine gesunde psychische Entwicklung von Kindern legt.
Denn wie es den Kindern dabei geht, wenn sie zwei Mamas oder zwei Papas haben und
zum Gespött ihrer Mitschüler werden, interessiert offenbar weder die adoptionswütigen
Homosexuellen, noch Sandra Frauenberger.
„Es sei gesellschaftspolitisch das völlig falsche Signal Eine Familie besteht im Idealfall nun
einmal aus Mutter, Vater und Kindern. Man muss die Ideale fördern, nicht irgendwelche
abstrusen anderen Zusammensetzungen“, so Dominik Nepp.
Wann gibt es die künstliche Befruchtung für Transsexuelle?
Im Zusammenhang mit der Homo-Konferenz haben wir auf der offiziellen Webseite der Stadt
Wien einige Recherchen angestellt und sind dabei auf erstaunliches gestoßen. Über das offi-
zielle virtuelle Sprachrohr des rot-grünen Wiens wird bekanntgegeben, dass Transsexualität
keine Krankheit ist.
Eine Zeile weiter wird jedoch vermerkt, dass Transsexualität nach wie vor als Krankheit gilt.
Dies sei besonders wichtig, denn nur so übernimmt die Krankenkasse die Kosten der ge-
schlechtsanpassenden Operation.
Screen: wien.gv.at
Nun wird es etwas verwirrend. Der Autor auf „wien.gv.at“, offenbar ein Experte in Sachen
Sexualität, behauptet Transsexualität ist keine Krankheit. Praktischer Weise allerdings
übernimmt die Krankenkasse die Kosten, weil es doch als Krankheit gilt.
Was nun? Ist Transsexualität jetzt eine Krankheit oder nur ein Betrug am Sozialsystem
zur Befriedigung einer sexuellen Orientierung?
*****
2011-11-10
Homo-Fachkonferenz
Am Donnerstag, dem 10. November 2011, findet im Hotel Lindner am Belvedere, in 1030
Wien, Rennweg 12, von 09:30 bis 16:00 Uhr eine sogenannte Fachkonferenz mit dem
Thema „Regenbogenfamilien – Kinder in gleichgeschlechtlichen Familien“ statt.
Zum Thema Homosexualität haben wir uns schon ausführlich geäußert und halten nach wie
vor fest, dass wir diese evolutionsbedingt nicht als normal ansehen. Wäre sie das, gäbe es
keine zwei verschiedene Geschlechter die zur Nachkommenschaft-Zeugung und der damit
verbunden Artenerhaltung notwendig sind. Sämtlliche Weltreligionen, sogar der in Öster-
reich so intensiv geförderte Islam, lehnen die Homosexualität ab.
Selbst nach Wikipedia ist die Homosexualität nicht als „normal“ zu werten, denn zur Ermitt-
lung der gesellschaftlichen Norm, wird in diesem sicher nicht konservativen Internet-Lexikon
folgendes vermerkt: „Ein Prozentrang zwischen 25 und 75 kann zum Beispiel als durchschnitt-
lich gelten, d. h. der Bereich, indem 50 % der Werte in der Grundgesamtheit (Bevölkerung)
liegen.“
Von dem in Wikipedia angeführten Wert sind zumindest die Homosexuellen in Österreich weit
entfernt, denn Christian Högl, Obmann der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, gab die
Prozentzahl der in der Alpenrepublik lebenden Homosexuellen zwischen 5 und 10 Prozent an.
Psychische Schäden aber dafür klare Orientierung
Aber zurück zum Thema, nämlich der Homo-Fachkonferenz. Auf dieser will man das Kindes-
wohl besonders herauskehren. Das wird wohl ein schwieriges Unterfangen werden, denn
Kinder die statt normal mit Vater und Mutter, mit zwei Mütter oder zwei Väter aufwachsen,
werden dem Spott und Hohn ihrer Mitschüler(innen) ausgesetzt sein. Das wiederum wird mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu psychischen Schäden führen.
Jedenfalls garantiert ein Familienverband mit zwei Väter oder zwei Mütter dafür, dass die
nächste Generation von Homosexuellen gewährleistet ist. Denn Kinder orientieren sich bis
zur Pubertät sehr stark an ihren Eltern, die immerhin eine Vorbildfunktion erfüllen. Das Glück
im Unglück einer solchen Familienkonstellation ist jedoch, dass der Nachwuchs zumindest
eine klare Vorlage für sein zukünftiges Sexualleben hat und nicht in Zweifel gerät.
Kaum haben wir uns damit abgefunden, dass Kinder in einer sogenannten Regenbogenfamilie
eine klare Orientierung gefunden haben, auch wenn diese evolutionsbedingt nicht normal ist,
verblüffen die Macher der Homosexuellenszene aufs Neue, wie nachfolgender Screen beweist.
Screen: wien.gv.at
Geänderte Spielregeln
Dachten wir bislang, dass eine Regenbogenfamilie aus zwei Väter oder zwei Mütter besteht,
wurden hier offenbar die Spielregeln geändert. Die neue Konstellation besagt nun, dass zu-
mindest nur mehr ein Elternteil homosexuell sein muss. Wie stellen sich die Herrschaften dies
eigentlich vor. Uns ist kein Familienverband bekannt, indem beispielsweise die Mutter hetero-
sexuell und der Vater schwul ist.
Und sollte es tatsächlich solche Familienverbände geben, dann tut uns die Kinder leid, die in
solchen leben müssen. Dazu können wir uns ein bildlich Szenario vor Augen führen. Sonntags
geht es mit dem schwulen Papi in die Homosauna, während es wochentags die Hetero-Mutti
mit dem Postboten treibt.
Tja, das versteht man auf der Homo-Fachkonferenz offenbar unter Kindeswohl. Aber wie heißt
es schon in Nestroys „ Lumpazivagabundus“: „Die Welt steht auf kein‘ Fall mehr lang.“
*****
2011-11-06
Inzest bald straffrei?
Heute wollen wir ausnahmesweise, wieder einmal einen kleinen Ausflug ins Ausland unter-
nehmen. Grund dafür ist die erstaunliche Idee der Schweizer Regierung, den Inzest straf-
frei stellen zu wollen. Laut einem Entwurf des neuen Strafgesetzes, soll eine einvernehm-
liche Liebesbeziehung zwischen zwei erwachsenen Blutsverwandten künftig nicht mehr
geahndet werden.
Grund für diese Idee, die jegliche moralische Werte missen lässt, ist dass in der Schweiz
kaum Verurteilungen wegen Inzest gefällt werden. Laut dem Bundesamt für Statistik kam
es zwischen 1984 und 2007, pro Jahr durchschnittlich zu drei bis vier Urteilen.
Erstaunliche Logik
Folgt man nun der Logik der Eidgenossen, müssten alle Delikte straffrei gestellt werden,
die nicht mehr als vier Verurteilungen im Jahr zur Folge haben. Da werden in der Schweiz
zukünftig auch die Mörder frei herumlaufen, wenn ein derartiges Argument zur Straffreiheit
dient. Denn mehr als vier jährliche Aburteilungen wegen Mordes, hat unser Nachbarland
nicht aufzubieten.
Textänderungen für Nazar
Aber zurück zum Thema. Geht es nach dem Willen der Schweizer Regierung, könnten zu-
künftig Mütter mit ihren Söhnen ins Bett hüpfen, um geschlechtlich zu verkehren. Das hätte
zur Folge, dass der Busenfreund des SPÖ-Jugendsprechers Peko Baxant, der Skandalrap-
per „Nazar“, seine Texte geringfügig abändern müsste. Statt „ich ficke deine Mutter“, muss
der Text in Zukunft „ficke deine Mutter selbst“ lauten.
Wann melden sich die Grünen zu Wort?
Nun warten wir gespannt darauf wieviel Zeit verstreichen wird, bis unsere Grünen auf den
„Schweizer Zug“ aufspringen werden. Wir trauen diesen vorbehaltlos zu, dass sie dem-
nächst die Straffreiheit für Inzest fordern werden und die Schweiz als Vorbild hinstellen.
Sollte dieses perverse Szenario wirklich Realität werden und Mütter könnten in Zukunft
straffrei mit ihren Söhnen, oder Väter mit den Töchtern geschlechtlich verkehren, wird
automatisch „Phase 2“ in Kraft treten.
Phase 2
Eine derartige Tolerierung von Inzest wird sofort Homosexuelle auf den Plan rufen, denn
was Heteros dürfen muss auch Lesben und Schwulen zugestanden werden. Ansonsten
wird sofort die Diskriminierungskeule geschwungen. Jedenfalls würde der Satz „Wenn
der Vater mit dem Sohne“ eine neue Bedeutung bekommen.
*****
2010-12-11
Nikolausverbot
Nach Erscheinen unseres Beitrags „Nikolausverbot bei den Kinderfreunden“ dürfte beim
Betreiber der Kindertagesstätte, Feuer am Dach gewesen sein. Am nächsten Tag erfolgte
von einer leitenden Angestellten dieses Unternehmens ein Anruf in unserer Redaktion.
Die Dame wurde von uns ersucht eine Stellungsnahme zu unserem Beitrag zu verfassen,
sollte sie sich mit diesem nicht identifizieren können.
Heute ist diese Stellungsnahme mit dem Ersuchen um ungekürzte Veröffentlichung per E-
Mail eingetroffen. Dem Anliegen kommen wir natürlich gerne nach und geben diese im Ori-
ginaltext wieder.
Stellungsnahme der Kinderfreunde
Sehr geehrter Herr Reder,
sehr erstaunlich las sich für uns der Artikel in ihrem Internet Medium „Erstaunlich“. Wurde
er doch ohne gründlicher Recherche und aus einer sehr einseitigen Sichtweise verfasst.
Erlauben Sie uns daher im Nachfolgenden einige Punkte richtigzustellen:
Die Leitung des Kinderfreunde Kindergarten und Hort im 10. Wiener Gemeindebezirk in
der Franz Koci Strasse 4/7 hat niemals ein Nikolausverbot erlassen. Im Gegenteil, das
Nikolausfest wird in diesem Haus Jahr für Jahr gefeiert! Die Leiterin ist daher über diesen
Beitrag sehr erstaunt!
Nicht zuletzt, weil sie ihrer Meinung nach ein sehr gutes Einvernehmen mit „ihren“ Eltern
hat und diese auch mit vielen verschiedenen Anliegen an sie herantreten. Das Nikolaus-
fest war – anders als in Ihrem Artikel behauptet – allerdings noch nie Gegenstand eines
Elterngespräches.
Genauso wenig hat sich je ein Vater angeboten, den Nikolaus zu spielen. Was aber auch
nicht notwendig ist, da das Nikolausfest ohnehin vom Kindergartenteam organisiert wird.
Nachdem bei den traditionellen Nikolausfeiern (Nikolaus kommt in jede Gruppe) immer
wieder Kinder doch Angst hatten, hat sich das Team dazu entschlossen, dass der Nikolaus
nicht mehr direkt in die Gruppen kommt, sondern durch den vorhandenen großen Garten
und die Kindergartengänge spaziert und den Kindern winkt.
Die Kinder ihrerseits beobachten den Nikolaus durch die Fenster, die sowohl in den Garten
als auch in die Gänge hinaus gehen und haben, wenn sie das wollen, selbstverständlich
auch sie Möglichkeit, ihn auf dem Gang zu besuchen. Erfahrungsgemäß tun sie das jedoch
nicht…
Wenn der Nikolaus dann wieder gegangen ist, findet jedes Kind in der Garderobe ein Niko-
laussäckchen in seinem bzw. ihrem Schuh. Diese Vorgehensweise als Nikolausverbot zu
titulieren, finden wir doch recht seltsam.
Ebenso erstaunlich ist der Vorwurf, es gäbe in diesem Kinderfreunde Kindergarten und Hort
niemals Schweinefleisch. Denn dies entspricht einfach nicht den Tatsachen. Vielmehr kön-
nen die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder die Menüs des vegetarischen Speiseplans, des
Schweinefleisch freiem Speiseplans oder des Speiseplans mit Schweinefleisch bekommen
sollen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Stellungnahme ungekürzt veröffentlichen und wir
würden uns wünschen, dass Sie künftig im Sinne einer objektiven Berichterstattung solche
Stellungnahmen einholen bevor Sie Unwahrheiten verbreiten und Institutione bzw. Men-
schen dadurch diffamieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Morawek
Geschäftsführer
WIENER KINDERFREUNDE
1080 Wien, Albertgasse 23
Telefon: +43 (01) 401 25 – 12 Dw.
Fax: +43 (01) 408 86 00
Internet: http://wien.kinderfreunde.at
ZVR.: 493711481
Altsozialistischer Stil ist bereits überholt
Nun nützt es nichts eine Stellungsnahme im altsozialistischen Stil zu verfassen, denn da-
durch ändert sich an einer gegebenen Tatsache nichts, auch nicht dann wenn man andere
Personen der schlechten Recherche und Diffamierung bezichtigt. Möglicherweise hat dies
noch vor 15 Jahre funktioniert, wo ausser politisch gesteuerten Printmedien keine andere
Berichterstattung möglich war. Mittlerweile sind wir nämlich im Jahre 2010 angelangt, und
diesen Umstand sollte auch von den Kinderfreunden zu Kenntnis genommen werden.
Aber zurück zu den Behauptungen in der Stellungsnahme. Unser Beitrag ist auf Grund
glaubwürdiger Aussagen von Müttern entstanden, die in der besagten Kindertagesstätte
ihren Nachwuchs zur Betreuung untergebracht haben. Daher wurde sehr wohl recherchiert,
es sei denn die Kinderfreunde bezichtigen diese Mütter der Lüge.
Brauchtum und Kultur vergessen?
Dass dem nicht so sein kann ergibt sich sogar aus den eigenen Angaben der Kinderfreunde.
Dann wollen wir den sozialistischen Berufs-Pädagogen einmal erklären, wie eine tradition-
elle österreichische Nikolausfeier in Wirklichkeit aussieht.
Der Nikolaus betritt den Raum, in dem die Kinder bereits auf ihn warten. Dann schlägt dieser
sein goldenes Buch auf und verliest einzeln die Namen der Kinder. Diese holen sich dann
ihre Geschenkpäckchen beim Nikolaus ab.
Es ist durchaus denkbar, dass bei den Sozialdemokraten österreichische Brauchtümer ab-
handen gekommen sind. Wäre ja auch kein Wunder dass man bei dem Kniefall vor dem
Islam, die Kultur des eigenen Landes vergisst.
Nikolaus Nein, Halloween Ja
Die Geschäftsführerin Frau Morawek schreibt, da immer wieder Kinder Angst hatten, hat sich
das Team dazu entschlossen, dass der Nikolaus nicht mehr direkt in die Gruppen kommt,
sondern durch den vorhandenen großen Garten und die Kindergartengänge spaziert und den
Kindern winkt.
Nikolaus als Sputnik
Seltsamerweise wurde aber am 20.10.2010 ein Halloween-Fest gefeiert. Da gab es echt
gruselige Verkleidungen, die wirklich zum Erschrecken von Kindern geeignet gewesen wär-
en. Also erscheint das Argument des „Erschreckens“ nur als billige Ausrede.
Eine weitere Tatsache ist, dass der Nikolaus die Kindertagesstätte nur zum An- und Aus-
ziehen des Kostüms betritt. Dann muss er das Objekt schnellstens verlassen und dreht
am Gehsteig in der Johann Pölzer Gasse seine erste Runde. Die Kinder der Kinderstube,
intern „Kleine Gruppe“ genannt, haben nur die Möglichkeit den Nikolaus vom Fenster aus
zu sehen.
Dann zieht der Heilige mit dem weissen Rauschebart weiter zum Bergtaidingweg. Von
dort aus, können ihn die Kinder der grossen Gruppe, intern „Rote und Grüne“ (wie sinnig)
genannt, ebenfalls vom Fenster aus erspähen. Die Kinder haben definitiv keine Möglich-
keit zum Nikolaus zu laufen, denn dies ließe sich aus personaltechnischen Gründen gar
nicht verwirklichen.
Es ist schon richtig, dass den Kindern ihre Geschenkpäckchen in den Schuhen hinterlegt
werden, allerdings hat diese erstaunliche „Feier“ mit einem Nikolausfest im herkömm-
lichen Sinn nichts zu tun.
Osterhase mit Nikolaus verwechselt?
Möglicherweise wird in dieser Kindertagesstätte der Nikolaus mit dem Osterhasen verwech-
selt. Denn dieser hinterlässt seine Präsente in Schuhe oder sonstigen Behältnissen und
hoppelt fröhlich durch Gärten.
Dass die Mütter nicht gelogen haben, lässt sich aus den eigenen Angaben der Kinderfreun-
de ableiten. Daher ist unser Ausdruck „Nikolausverbot“ durchaus gerechtfertigt. Man könnte
diesen noch etwas abfedern und als Hausverbot für den Nikolaus bezeichnen.
Der einzige Punkt bei den wir uns korrigieren müssen, ist der mit dem Schweinefleisch. Ob-
wohl wir diesen Punkt gar nicht kritisiert hatten entspricht es der Tatsache, dass drei Menüs
zur Auswahl stehen. Aber das war eigentlich gar nicht der Kernpunkt unseres Beitrags.
Wir sind aber gerne bereit, der kommenden Nikolausfeier beizuwohnen, soferne die Leitung
der betreffenden Kindertagesstätte ein ERSTAUNLICH-Team dazu einlädt. In diesem Sinne
bleibt uns nur mehr eines zu sagen, nämlich „Freundschaft“.
*****
2010-11-04
Freudentag für Kinder, jedoch nicht bei den Kinderfreunden
Einer der beliebtesten Heiligen ist zweifelslos der heilige Nikolaus. Zahlreiche Legenden
ranken sich um den freundlichen Mann in der roten Kutte und dem weißen Rauschebart.
Ganz besonders freuen sich Kinder auf diesen Tag.
Allerdings werden die Kinder im Kindergarten und Hort der Kinderfreunde im 10.Wiener
Gemeindebezirk, in der Franz Koci Strasse 4/7, vergeblich auf den Nikolaus warten. Die
Leitung der Kindertagesstätte, welche unter dem Leitgedanken „Kinder sind Gäste, die
uns nach dem Weg fragen !“ geführt wird, hat ein offizielles Nikolausverbot erlassen.

In diesem Hort und Kindergarten herrscht Nikolausverbot
Betroffene Mütter berichten
Am heutigen Tag besuchten zwei Mütter die ERSTAUNLICH-Redaktion und wussten erstaun-
liches zu berichten. Der besagte Hort und Kindergarten beherbergt an die einhundert Kinder.
Zwei Drittel davon haben Migrationhintergrund und sind meist islamischen Glaubensbekennt-
nis. Das restliche Drittel sind österreichische Kinder mit vorwiegend römisch-katholischen
Glauben.
In der Kindertagesstätte werden schweinefleischfreie Speisen angeboten, da die überwiegen-
de Anzahl der Kinder moslemischen Glaubens sind. Aus diesem Grund wurde auch von der
Kindergarten- und Hortleitung ein offizielles Nikolausverbot erlassen, da dieses Fest im Islam
nicht vorkommt.
(Fotoquelle: http://www.nikolo.net/)

Auf ihn werden die Kinder bei den Kinderfreunden vergeblich warten.
An den Kosten und am Kostüm kann es nicht liegen
Am Kostüm des heiligen Nikolaus kann es nicht gelegen sein, da am heutigen Tage im be-
sagten Kindergarten und Hort, dass Halloween-Fest gefeiert wurde. Da gab es echt gruse-
lige Verkleidungen, die wirklich zum Erschrecken von Kindern geeignet gewesen wären.
Auch Fasching wird dort gefeiert. Beide Feste haben allerdings eine Gemeinsamkeit, denn
sie sind nicht christlichen Ursprungs. An den Kosten für die Nikolaus-Miete kann das Ver-
bot auch nicht liegen, denn es haben sich etliche Väter bereit erklärt, den Heiligen mit
dem weißen Rauschebart unentgeltlich zu spielen.
Ist österreichisches Brauchtum und Kultur uninteressant?
Das mit dem Schweinefleisch ist noch verständlich, ausserdem ist dieses ohnehin nicht so
gesund. Das Nikolausverbot hingegen ist in der Tat sehr erstaunlich. Mit einem derartigen
Verbot wird in dieser Kindertagesstätte möglicherweise eine Parallelgesellschaft herange-
züchtet, anstatt Kindern mit Migrationhintergrund, österreichische Kultur und Brauchtum
näher zu bringen.
Offenbar hat es sich noch nicht bis zu den Kinderfreunden herumgesprochen, dass ein
Kniefall vor dem Islam ein Schuss ins eigene Knie ist. Diese bittere Erfahrung musste der
Wiener SPÖ-Bürgermeister erst am 10.10.2010, bei der Wien-Wahl am eigenen Körper
erfahren.
Jedenfalls hat eine Gruppe von österreichischen Müttern die Leitung dieser Kindertages-
stätte aufgefordert, dass skurille Nikolausverbot wieder aufzuheben. Allerdings hüllt man
sich dort noch in Schweigen. Interressant wäre auch zu wissen, wie es pädagogisch zu
rechtfertigen ist, dass rund 30 österreichische Kinder vergeblich auf den Nikolaus warten
werden.
*****
2010-10-29
Erstaunliches Vatertagsgeschenk
Beim heutigen virtuellen Spaziergang im Internet, sind wir auf ein erstaunliches Vatertags-
geschenk gestossen. Der Verband der Brauereien Österreichs bietet unter www.bierserver.at
eine interaktive „Österreichischen Bierlandkarte“ an. Auf dieser befinden sich 172 Betriebe
in denen das köstliche Nass angeboten wird.
Beim Durchlesen der Presseaussendung des Verbandes der Brauereien Österreichs, die
unter dem Motto „Erlebte Biervielfalt zum Vatertag“ steht, ist für uns der Eindruck ent-
standen, dass österreichische Väter schwere Alkoholiker sein müssen.
Alkohol wird als Kulturgut angepriesen
Meint doch die GF des Verbandes, Mag. Jutta Kaufmann-Kerschbaum, dass Österreich
sich glücklich schätzen kann, ein wertvolles Kulturgut wie das Bier in einer solchen Vielfalt
geniessen zu können.
Also Bier ist zwar ein Getränk mit dem der Durst gelöscht werden kann, unter Umständen
noch ein Genussmittel, aber unter dem Begriff Kulturgut haben wir andere Vorstellungen.
Wahrscheinlich ist Frau Kaufmann-Kerschbaum entfallen, dass Bier in zu großen Mengen
getrunken zur Alkoholisierung und im schlimmsten Fall zur Alkoholabhängigkeit führt.
Das heisst, dass Bier zu einem medizinischen Problem führen kann und das ist keine Eigen-
schaft eines Kulturgutes. Möglicherweise können sich Brauereibesitzer Kulturgüter kaufen,
wenn sie dementsprechende Mengen an Bier verkaufen. So gesehen wird Bier zum Kultur-
gut.
Die kleine Bierreise
Am besten gefällt uns die Passage in der eine Alkoholtour angepriesen wird. Frau Kaufmann
-Kerschbaum meint dazu wortwörtlich: „Gerade jetzt zum Vatertag ist die neue Karte das
perfekte Recherche-Hilfsmittel für eine kleine Bierreise. So kann man die herrliche österreich-
ische Landschaft, die berühmten Sehenswürdigkeiten der Städte und die besten Biere des
Landes bei einem gemeinsamen Ausflug verbinden.“
Eine solche Sauftour, pardon Bierreise können wir uns bildlich vorstellen. Allerdings stellt
sich für uns folgende Frage. Ab dem wievielten Krügerl verliert man das Interesse an den
Sehenswürdigkeiten oder an der Landschaft?
Landschaft nur zum Kotzen
Auch die Ehefrau und die Kinder werden ihre helle Freude daran haben, wenn der Papa voll-
trunken, (hoffentlich) im Beifahrersitz hängt und die herrliche österreichische Landschaft nur
dann entdeckt, wenn er urinieren oder kotzen muss.
Da bleibt nur zu hoffen, dass der Ehemann von Frau Kaufmann-Kerschbaum auch von die-
sem erstaunlichen Vatertagsgeschenk Gebrauch macht und sich mit Kind und Kegel auf eine
Alkoholtour begibt. Eine Frage gestatten wir uns noch an die Dame. Wie sollen eigentlich
Väter die kein Bier trinken, ihren Ehrentag feiern?
*****
2010-06-09
Nicht vorhandene Gefahr
Um bei der internationalen Seitenblicke-Revue mitspielen zu können, muss man natürlich auf
dem Parkett der Terrorismusbekämpfung mittanzen. In baldiger Ermangelung von Tier-
schützern und entrechter Väter, will Justizministerin Claudia Bandion-Ortner unbedingt eine
Terrorgefahr von Österreich abwenden, die gar nicht vorhanden ist.
„Um Leid und Chaos in Österreich nicht Realität werden zu lassen, müssen wir unseren
Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden jene Mittel in die Hände geben, die sie brauchen
um terroristische Anschläge oder Vorbereitungsmaßnahmen zu verhindern“, so die Justiz-
ministerin in einer heutigen APA-OTS Aussendung.
Österreich ist clever
Werte Frau Bandion-Ortner. Solange Österreich sich nicht an kriegerischen Auseinander-
setzungen beteiligt die uns nichts angehen, werden wir auch vom Terror verschont bleiben.
Österreich hat es bis heute vermieden, den zur Zeit größten Kriegherrn und Aggressor, den
Vereinigten Staaten, Kanonenfutter in Form von Soldaten zu liefern.
Die Deutschen marschieren wieder
Nicht so wie unsere deutschen Nachbarn. Diese schicken Soldaten beispielsweise nach
Afghanistan um im blinden Gehorsam den USA dienlich zu sein. Fern der Heimat unter-
stützen sie mit Waffengewalt eine korrupte Regierung, welche von korrupten Regierungs-
gegnern bekämpft wird.
Ganz nebenbei werden dabei in Afghanistan zahlreiche Zivilisten von deutschen Soldaten
ermordet. Dass man sich mit solchen Aktionen keine Freunde schafft und negative Aufmerk-
samkeit auf sich lenkt, liegt in der Natur der Sache.
Hat Afghanistan den Deutschen den Krieg erklärt?
Diese auf sich gelenkte Aufmerksamkeit birgt natürlich auch eine Terrorgefahr für Deutsch-
land, die nicht gegeben wäre, wenn sich die deutsche Armee nicht in einem Land befinden
würde, von dem gut die Hälfte der eigenen Bevölkerungen nicht einmal weiß, auf welchem
Kontinent dieses liegt. Außerdem ist nicht bekannt, dass Afghanistan den Deutschen den
Krieg erklärt hat.
Radikale Kämpfer der jeweils zu zwangsdemokratisierenden Länder, lassen es sich zum Teil
nicht gefallen, wenn fremde Armeen mordend durch ihre Heimat ziehen. Da sich Österreich
Gottseindank nicht an derartigen Aktionen beteiligt, werden wir von Talibans, Al Kaida und
Co. verschont bleiben.
Justizministerin bezieht Stellung
In der gleichen APA-OTS Aussendung wird ebenfalls verlautbart, dass es verboten ist eine
terroristische Straftat gutzuheißen oder andere zu einer solchen aufzufordern und dass Hass-
predigten bereits seit 1975 strafbar sind.
Diese Tatsache dürfte die Justizministerin zu folgender Aussage bewogen haben: „Mir ist es
jedoch ein Anliegen künftig auch Einzelpersonen vor Verhetzung schützen, soweit die Ver-
hetzung ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu einer der relevanten Gruppen (Rasse, Haut-
farbe, Religion, Kirche, Geschlecht, Alter, sexueller Ausrichtung..) erfolgt.“
Das nennen wir ein Beziehen eines klaren Standpunktes. Da wir keine Strafrechtsexperten
sind und aus dem § 283 StGB nicht erkennen können, ob dieser auch für Verhetzung wegen
politischer Ausrichtungen gilt, sollte dies unbedingt geprüft werden.
Trifft die Strafbarkeit einer Hasspredigt oder Verhetzung gegen eine einzelne Person, auf
Grund deren politischen Ausrichtung zu, hätten wir für die Justizministerin einen Hinweis.
Sie bräuchte sich nur dieses „Youtube Video“ ansehen und hätte den perfekten Fall von
Hasspredigt, Verhetzung und Gewaltaufruf.
*****
2010-04-19
Häusliche Gewalt
Wie in dieser Woche im deutschen Stern-TV zu sehen war, geht häusliche Gewalt zunehm-
end auch vom schwachen Geschlecht aus. Die alte hergebrachte Weisheit, dass bei häus-
licher Gewalt immer nur die Männer schuld sind, ist so unsinnig wie das Frauen hinter den
Herd gehören.
Psychoterror
Da Frauen den Männern meist körperlich unterlegen sind, äußern sich die Attaken gegen
Männer nicht in physischer, sondern vorwiegend in psychischer Gewalt. Während bei uns
Millionen in Frauenhäuser investiert werden, die oft gar nicht notwendig sind sondern im-
mer öfters dazu dienen politischen Protektionskindern ein sorgenfreies Leben mit dement-
sprechenden Gehalt zu bieten, gehen die Schweizer bereits andere Wege.
Erstes Männerhaus in der Schweiz
Die Eidgenossen haben erkannt, dass auch Männer immer öfters Opfer häuslicher Gewalt
werden und reagierten darauf mit einem „Männerhaus“, mit dem richtungsweisenden
Namen „ZwüscheHalt“ In diesem werden Väter unterstützt, welche durch Trennungs-
situationen aus der Bahn geworfen wurden.

(Fotoquelle: www.zwueschehalt.ch)
Die Vermittlung von psychologischen Beratungsgespächen, die Suche nach einer neuen
Dauerbleibe und Auskunftserteilung über staatliche Institutionen und Gerichte bei Streit-
igkeiten um die Kinder oder ums Geld, stehen an der Tagesordnung.
Chance für Väter
Auch bietet das „Männerhaus“ die Gelegenheit, dass Väter ungestört mit ihren Kindern zu-
sammen sein können. Ausserdem wird garantiert, dass nachtragende Elternteile keinen
Zutritt haben, um den Gästen einen ungestörten Aufenthalt zu ermöglichen.
Feministinen werden entäuscht sein
Ein Bravo den Schweizern, die mit dieser Aktion eine Vorbildfunktion für die Gleich-
berechtigung zwischen Mann und Frau erfüllen. Den einzigen denen das nicht gefallen
wird, sind sicherliche einige feministische Frauengruppen. Denn nach deren Ideologie
geht häusliche Gewalt immer vom Mann aus.
*****
2009-12-12