Kinderschutzzentrum Wien diskriminiert Väter


Ist wirklich nur immer der Vater der Böse?

Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Leider kommt es immer wieder
vor,  dass Erwachsene gegen Kinder Gewalt ausüben.   Egal ob es Eltern, Erzieher(innen) in
Heimen  oder  religiöse  Würdenträger  sind,  dieses verabscheuungswürdige Klientel findet
sich in allen sozialen Schichten.
Allerdings  finden  wir es äußerst bedenklich,  wenn ausschließlich der Vater als Gewaltaus-
übender  gegenüber  seinem Kind dargestellt wird,  sowie dies das Kinderschutzzentrum in
einem  Klick-Spiel  demonstriert.
Screen: kinderschutz-wien.at
Der gewalttätige Vater zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Klick-Spiel.  Wäre
es  nicht  gendergerecht  gewesen,  von  einem  gewaltausübenden Elternteil zu sprechen?
Offenbar  nicht,  denn  es  scheint  in  letzter Zeit modern geworden zu sein gegen Männer
– im speziellen Väter –  zu hetzen.
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2013-07-14
 

Feindbild Mann


Was bewegt die Frauenministerin zu ihrem Männerhass?

Im  Zuge der Eröffnung der Frauenenquete  „Maskulinismus. Anti. Feminismus“  meinte Frauen-
ministerin  Gabriele Heinisch-Hosek  heute  wörtlich:  „Gerade  die  Obsorge-Debatte hat einige
Männerrechtsbewegungen dazu bewogen, sich zu verstärken, auch wenn die Vaterrechtsszene
in  Österreich  relativ  überschaubar ist.   Eine Forderung ist die automatische gemeinsame Ob-
sorge  sowie  die Doppelresidenz nach Scheidung oder Trennung.   Väterrechtler pochen dabei
oft auf ihre Rechte, sprechen aber selten von damit verbundenen Pflichten.  Es geht schließlich
vor  allem um die Pflege und Fürsorge für das Kind und nicht darum,  Macht über Kind und Ex-
Partnerin ausüben zu können.“
Diese  Aussagen  sind  derartig  jenseitig, dass  es  schwer  fällt,  die  richtigen Worte zu finden.
Vätern  pauschal  vorzuwerfen,  sie bemühten sich um eine gemeinsame Obsorge,  um Macht
über Kind und Ex-Partnerin ausüben zu können, das ist einem Mitglied einer Bundesregierung
unwürdig.
Wer  so  agiert,  kann nur von Hass getrieben sein.   Die tieferen Ursachen dafür sind nicht be-
kannt.   Möglicherweise liegen diese in einer gescheiterten Partnerschaft.    Allerdings ist diese
Haltung aber sehr zu bedauern. Tatsache ist jedenfalls, dass das Wohl des Kindes ein partner-
schaftliches  Miteinander  von  Eltern  benötigt  und  keine  ideologisch getriebenen Politikerin,
die auch noch Salz in die Wunde von Trennungsopfern streuen.
Denn Trennungsopfer,  das  sind  Mütter und Väter,  Großmütter, Großväter,  Tanten,  Onkeln,
vor  allem aber die Kinder,  die den Kontakt zu ihren Lieben weiter aufrecht erhalten wollen.
Und  zwar  auch dann,  wenn Vater und Mutter nicht mehr unter einem gemeinsamen Dach
leben.
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2013-06-07
 

Mehr Kinder fremd untergebracht als Strafgefangene


Schwarzbuch Familienrecht: Kinderrechte,

Jugendwohlfahrt und Familienpolitik Österreichs

Anstieg  der  Kinderarmut  – ein  Drittel der Väter nach einer Trennung,  die ihre Kinder nie mehr
wiedersehen (dürfen) –  eine  selbstherrliche,  insuffiziente  Jugendwohlfahrt ohne Transparenz
und Augenmaß. Das sind die Eckpunkte einer 800-seitigen Analyse, die der Gerichtsmediziner
Univ. Professor Dr.  Johann Missliwetz  mit  der  Bürgerinitative Kinderrechte  als  Petition  letzte
Woche ins Parlament eingebracht hat.
Die Verfasser erhoffen einen Denkanstoß für die gesetzgebende Versammlung, bleiben aber
realistisch.   „Politiker  schweigen  gerne  alles tot,  was ihnen unangenehm ist,  sie ignorieren,
was  skandalös  ist.   So  wie  sie  den  Skandal  und  den  Missbrauch in den österreichischen
Kinderheimen früher ignoriert haben“ – führt Missliwetz aus.
Ob  es  tatsächlich so läuft  – mit dem Ignorieren  – muss sich erst zeigen,  zumal die Petition/
Analyse  nicht  nur  an  das  Hohe Haus,  sondern  auch  an  etliche Medien und bedeutende
Persönlichkeiten  übersandt  wurde.   Das  Schwarzbuch  ist  im  Internet   zu  finden  unter:
http://kind24.co.at/page/willkommen-1
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2013-05-01
 

Kinder zur Hetze gegen Väter missbraucht

 

Die wundersame Wandlung der Frau Monika Pinterits

Die  Geister die man einst zu Hilfe gerufen hatte,  wird man jetzt nicht mehr los.   Seit nämlich
vermehrt  auch  Frauen  in  das  Kreuzfeuer  von  Richtern  und  Gutachtern geraten,  wird auf
einmal  ein  Unrecht identifiziert.   Solange Väter in Gutachten als „gestört“ dargestellt wurden,
war  die  Welt  ja  noch  in  Ordnung.  Da  halfen kein Aufschreie,  keine Demos und schon gar
keine Kindertränen.
 
Wird  aber hingegen einer Mutter Erziehungsunfähigkeit attestiert,  dann tritt sogar die Kinder-
und Jugendanwältin auf den Masterplan und gibt ein großes Zeitungs-Interview. Da wird plötz-
lich  von  der  Allmacht  der  Gutachter  gesprochen,  in  welcher Form und aufgrund welcher
fachlicher Expertisen Entscheidungen gefällt werden können, dass Gutachten überschätzt und
Menschen plötzlich als persönlichkeitsgestört erklärt werden.
 
Richter  sollen  auf  einmal lernen,  die richtigen Fragen zu stellen. Gutachter sollen auf einmal
sehr  behutsam sein und all das,  weil der Frau Pinterits aufgefallen ist, dass Gutachter die Bio-
grafie eines Menschen bestimmen.   Kurzum,  sie spricht offen aus, was viele Trennungseltern
und Vätervereine seit Jahren kritisieren, nämlich, dass sowie Scheidungsverfahren jetzt laufen,
Eltern in gut und schlecht klassifiziert werden.   Konflikte werden verstärkt und das Trennende
in den Vordergrund gestellt.
 
Erkannte und eingestandene Irrtümer sind zwar die beste Grundlage für neue Einsichten, aber
mit  der  bloßen  Ankündigung einer weiteren Enquete wird man dieser Problematik nicht Herr
werden. Trennungspaare, aber vor allem Trennungskinder brauchen keine weiteren Enqueten
und  Arbeitskreise,  die  sich  immer  bunter inszenieren und sich in der Realität um eine wirk-
liche Lösung drücken.
 
In  Wirklichkeit  ist  das alles nur ein Herumreden um den heißen Brei.   Es geht eben nicht um
Vater oder Mutter, es geht um Vater und Mutter. Ein Unrecht kann nicht von weiterem Unrecht
überwunden  werden.   Die  Kluft zwischen Vater und Mutter muss endlich überbrückt werden.
Nicht Mann oder Frau, sondern Mann und Frau sind als Einheit, das unumstößliche Gesetz des
Lebens.
 
Eine gemeinsame Obsorge,  ist der einzige Weg, ein Kind  – nach einer Trennung –  möglichst
kindergerecht,  mit  der  nötigen  elterlichen  Liebe  und  Verantwortung versorgen zu können.
Vater  wie  Mutter  sind  für  die  Kinder  gleich  wichtig  und sollten deshalb auch vom Gesetz
gleichwertig  behandelt  und  vom  grünroten Feminist(innenblock) als gleichwertig anerkannt
werden.
 

Primitives Hetzvideo gegen Väter

Dass dem aber nicht so ist, beweist nachfolgendes Videoclip der MA-57 „Frauen Stadt Wien“,
für  welche  die  Multifunktionsstadträtin  Sandra  Frauenberger  verantwortlich  zeichnet.  In
diesem  Clip  wird  über Väter diskriminierend hergezogen.   Aber das allein wäre noch nicht
erstaunlich,  wenn  die  im  Video  getätigten  Äußerungen  von  gestandenen feministischen
„Weibsbildern“ kämen.
 
Quelle: youtube.com
 

 
 
Nein,  es  werden kleine Kinder an die Öffentlichkeit gezerrt und dazu missbraucht,  öffentlich
ihre  Väter schlecht machen.  Zusätzlich  muss (darf oder kann) sich kleiner Junge bereits als
zukünftiger Macho und Patriarch outen.   Wir finden,  dass in diesem Video Hetze primitivster
Art gegen Väter betrieben wird.
 
Offenbar  ist  man  sich  bei  der  MA-57  „Frauen Stadt Wien“  nicht  zu schade,  unschuldige
Kinder für diesen Feldzug gegen Väter zu missbrauchen.  Vielleicht sollte hier die Kinder- und
Jugendanwältin Monika Pinterits den Hebel ansetzen.
 
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2012-12-03
 

Sind Transsexuelle krank?


Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare

Auf unseren Beitrag „Homosexuelles Kindeswohl“ gab es heute eine politische Reaktion. In

einer  heutigen Presseaussendung  bezeichnete der  FP-Jugendsprecher,  LAbg.  Dominik

Nepp,  den Wunsch gleichgeschlechtlicher  Paare auf Kinder als egoistisch.   Zwei Mütter

oder zwei Väter gefährden die gesunde psychische Entwicklung von Kindern.

 

Auf der heutigen Homo-Konferenz gab Stadträtin Sandra Frauenberger bekannt, dass sich

die  Wiener SPÖ massiv für das  Recht Homosexueller auf Adoption und auf künstliche Be-

fruchtung einsetzen will. Erstaunlich, dass eine Regierungspartei derartig wenig Wert auf

eine gesunde psychische Entwicklung von Kindern legt.

 

Denn  wie es den  Kindern dabei geht,  wenn sie zwei Mamas oder zwei Papas haben und
zum  Gespött ihrer  Mitschüler werden,  interessiert offenbar weder die adoptionswütigen
Homosexuellen, noch Sandra Frauenberger.

 

„Es sei gesellschaftspolitisch das völlig falsche Signal Eine Familie besteht im Idealfall nun

einmal aus Mutter, Vater und Kindern. Man muss die Ideale fördern, nicht irgendwelche

abstrusen anderen Zusammensetzungen“, so Dominik Nepp.

 

Wann gibt es die künstliche Befruchtung für Transsexuelle?

Im Zusammenhang mit der Homo-Konferenz haben wir auf der offiziellen Webseite der Stadt

Wien einige Recherchen angestellt und sind dabei auf erstaunliches gestoßen.  Über das offi-
zielle virtuelle Sprachrohr des rot-grünen Wiens wird bekanntgegeben, dass Transsexualität
keine Krankheit ist.

 

Eine Zeile weiter wird jedoch vermerkt,  dass Transsexualität  nach wie vor als Krankheit gilt.

Dies  sei  besonders wichtig,  denn nur so  übernimmt  die  Krankenkasse die Kosten der ge-
schlechtsanpassenden Operation.

 

Screen: wien.gv.at

 

Nun wird es etwas verwirrend. Der Autor auf „wien.gv.at“, offenbar ein Experte in Sachen

Sexualität,  behauptet  Transsexualität ist keine Krankheit.   Praktischer Weise  allerdings
übernimmt die Krankenkasse die Kosten, weil es doch als Krankheit gilt.
 
Was nun?  Ist Transsexualität jetzt eine Krankheit oder nur ein Betrug am Sozialsystem
zur Befriedigung einer sexuellen Orientierung?

 

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2011-11-10
 

Homosexuelles Kindeswohl


Homo-Fachkonferenz

Am Donnerstag, dem 10. November 2011,  findet im Hotel Lindner am Belvedere, in 1030

Wien,  Rennweg 12,  von 09:30 bis 16:00 Uhr eine sogenannte Fachkonferenz mit dem

Thema „Regenbogenfamilien – Kinder in gleichgeschlechtlichen Familien“ statt.

 

Zum Thema Homosexualität haben wir uns schon ausführlich geäußert und halten nach wie

vor fest, dass wir diese evolutionsbedingt nicht als normal ansehen. Wäre sie das,  gäbe es

keine zwei verschiedene Geschlechter die zur  Nachkommenschaft-Zeugung und der damit

verbunden Artenerhaltung notwendig sind.  Sämtlliche Weltreligionen,  sogar der in Öster-
reich so intensiv geförderte Islam,  lehnen die Homosexualität ab.

 

Selbst nach Wikipedia ist die Homosexualität nicht als  „normal“ zu werten, denn zur Ermitt-

lung der gesellschaftlichen Norm,  wird in diesem sicher nicht konservativen Internet-Lexikon

folgendes vermerkt:  „Ein Prozentrang zwischen 25 und 75 kann zum Beispiel als durchschnitt-

lich gelten, d. h. der Bereich, indem 50 % der Werte in der Grundgesamtheit (Bevölkerung)

liegen.“

 

Von dem in Wikipedia angeführten Wert sind zumindest die Homosexuellen in Österreich weit

entfernt,  denn Christian Högl,  Obmann der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien,  gab die

Prozentzahl der in der Alpenrepublik lebenden Homosexuellen zwischen 5 und 10 Prozent an.

 

Psychische Schäden aber dafür klare Orientierung

Aber zurück zum Thema, nämlich der Homo-Fachkonferenz. Auf dieser will man das Kindes-

wohl besonders herauskehren.   Das wird wohl ein schwieriges Unterfangen werden,  denn
Kinder die statt normal  mit Vater und Mutter,  mit zwei Mütter oder zwei Väter aufwachsen,
werden dem Spott und Hohn ihrer Mitschüler(innen) ausgesetzt sein. Das wiederum wird mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu psychischen Schäden führen.

 

Jedenfalls garantiert  ein Familienverband mit zwei Väter oder zwei Mütter dafür,  dass die

nächste Generation von Homosexuellen gewährleistet ist.   Denn Kinder orientieren sich bis
zur Pubertät sehr stark an ihren Eltern, die immerhin eine Vorbildfunktion erfüllen. Das Glück
im Unglück  einer solchen  Familienkonstellation ist jedoch,  dass der Nachwuchs zumindest
eine klare Vorlage für sein zukünftiges Sexualleben hat und nicht in Zweifel gerät.

 

Kaum haben wir uns damit abgefunden, dass Kinder in einer sogenannten Regenbogenfamilie

eine klare Orientierung gefunden haben,  auch wenn diese evolutionsbedingt nicht normal ist,

verblüffen die Macher der Homosexuellenszene aufs Neue, wie nachfolgender Screen beweist.

 

Screen: wien.gv.at

 

Geänderte Spielregeln

Dachten wir bislang, dass eine Regenbogenfamilie aus zwei Väter oder zwei Mütter besteht,

wurden hier offenbar die Spielregeln geändert.   Die neue Konstellation besagt nun, dass zu-

mindest nur mehr ein Elternteil homosexuell sein muss. Wie stellen sich die Herrschaften dies

eigentlich vor. Uns ist kein Familienverband bekannt, indem beispielsweise die Mutter hetero-

sexuell und der Vater schwul ist.

 

Und sollte es tatsächlich  solche Familienverbände geben, dann tut uns die Kinder leid,  die in

solchen leben müssen. Dazu können wir uns ein bildlich Szenario vor Augen führen. Sonntags

geht es mit dem schwulen Papi in die Homosauna,  während es wochentags die Hetero-Mutti

mit dem Postboten treibt.

 

Tja, das versteht man auf der Homo-Fachkonferenz offenbar unter Kindeswohl. Aber wie heißt

es schon in Nestroys „ Lumpazivagabundus“: „Die Welt steht auf kein‘ Fall mehr lang.“

 

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2011-11-06
 

Wenn der Vater mit dem Sohne


Inzest bald straffrei?

Heute wollen wir  ausnahmesweise,  wieder einmal einen  kleinen Ausflug ins Ausland unter-
nehmen. Grund dafür ist die erstaunliche Idee  der Schweizer Regierung,  den Inzest straf-
frei  stellen zu wollen.  Laut einem Entwurf des neuen Strafgesetzes,  soll eine einvernehm-
liche  Liebesbeziehung  zwischen  zwei erwachsenen  Blutsverwandten künftig  nicht  mehr
geahndet werden.

Grund für diese Idee, die jegliche moralische  Werte missen lässt,  ist dass in der Schweiz
kaum Verurteilungen wegen Inzest gefällt werden.  Laut dem  Bundesamt für Statistik kam

es zwischen 1984 und 2007,  pro Jahr durchschnittlich zu drei bis vier Urteilen.

Erstaunliche Logik

Folgt man  nun der Logik der  Eidgenossen,  müssten alle  Delikte straffrei  gestellt werden,
die nicht mehr als vier Verurteilungen im Jahr zur Folge haben. Da werden in der Schweiz
zukünftig auch die Mörder frei herumlaufen, wenn ein derartiges Argument zur Straffreiheit
dient.  Denn mehr als vier jährliche Aburteilungen wegen Mordes,  hat unser Nachbarland
nicht aufzubieten.

Textänderungen für Nazar

Aber zurück zum Thema. Geht es nach dem Willen der Schweizer Regierung,  könnten zu-
künftig Mütter mit ihren Söhnen ins Bett hüpfen, um geschlechtlich zu verkehren. Das hätte
zur Folge, dass der Busenfreund des SPÖ-Jugendsprechers Peko Baxant, der Skandalrap-
per „Nazar“, seine Texte geringfügig abändern müsste. Statt  „ich ficke deine Mutter“, muss
der Text in Zukunft  „ficke deine Mutter selbst“  lauten.

Wann melden sich die Grünen zu Wort?

Nun warten wir gespannt darauf wieviel Zeit verstreichen wird, bis unsere Grünen auf den
„Schweizer Zug“  aufspringen werden.  Wir trauen  diesen vorbehaltlos zu,  dass sie dem-
nächst die Straffreiheit für Inzest fordern werden und die Schweiz als Vorbild hinstellen.

Sollte  dieses  perverse Szenario wirklich  Realität werden und Mütter könnten in  Zukunft
straffrei  mit ihren  Söhnen,  oder  Väter mit den  Töchtern  geschlechtlich verkehren,  wird

automatisch „Phase 2“ in Kraft treten.

Phase 2

Eine derartige Tolerierung von Inzest wird sofort Homosexuelle auf den Plan rufen,  denn
was Heteros dürfen muss auch  Lesben und Schwulen zugestanden werden.  Ansonsten
wird sofort die  Diskriminierungskeule  geschwungen.  Jedenfalls würde der Satz  „Wenn
der Vater mit dem Sohne“ eine neue Bedeutung bekommen.

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2010-12-11
 

Hausverbot für den Nikolaus


Nikolausverbot

Nach Erscheinen unseres Beitrags „Nikolausverbot bei den Kinderfreunden“  dürfte beim
Betreiber der Kindertagesstätte, Feuer am Dach gewesen sein. Am nächsten Tag erfolgte
von einer  leitenden Angestellten  dieses  Unternehmens ein Anruf  in unserer  Redaktion.
Die Dame wurde von uns  ersucht  eine Stellungsnahme zu unserem Beitrag zu verfassen,
sollte sie sich mit diesem nicht identifizieren können.

Heute ist diese Stellungsnahme mit dem Ersuchen um ungekürzte  Veröffentlichung per E-

Mail eingetroffen. Dem Anliegen kommen wir natürlich gerne nach und geben diese im Ori-
ginaltext wieder.

Stellungsnahme der Kinderfreunde

Sehr geehrter Herr Reder,

sehr erstaunlich las sich für uns der Artikel in ihrem Internet Medium „Erstaunlich“. Wurde

er doch ohne gründlicher Recherche und aus einer sehr einseitigen Sichtweise  verfasst.
Erlauben Sie uns daher im Nachfolgenden einige Punkte richtigzustellen:

Die Leitung des Kinderfreunde  Kindergarten und Hort im 10. Wiener Gemeindebezirk in

der  Franz Koci Strasse 4/7  hat niemals ein Nikolausverbot erlassen.  Im Gegenteil,  das
Nikolausfest wird in diesem Haus Jahr für Jahr gefeiert! Die Leiterin ist daher über diesen
Beitrag sehr erstaunt!

Nicht zuletzt, weil sie ihrer Meinung nach ein sehr gutes Einvernehmen mit „ihren“ Eltern

hat und diese auch mit vielen verschiedenen Anliegen an sie herantreten. Das Nikolaus-
fest war – anders als in Ihrem Artikel behauptet – allerdings noch nie Gegenstand eines
Elterngespräches.

Genauso wenig hat sich je ein Vater angeboten,  den Nikolaus zu spielen. Was aber auch
nicht notwendig ist, da das  Nikolausfest ohnehin  vom Kindergartenteam  organisiert wird.
Nachdem  bei den  traditionellen  Nikolausfeiern  (Nikolaus kommt in jede Gruppe)  immer
wieder Kinder doch Angst hatten, hat sich das Team dazu entschlossen, dass der Nikolaus
nicht mehr direkt in die Gruppen  kommt,  sondern durch  den vorhandenen  großen Garten
und die Kindergartengänge spaziert und den Kindern winkt.

Die Kinder ihrerseits beobachten den Nikolaus durch die Fenster, die sowohl in den Garten
als auch  in die  Gänge hinaus gehen  und haben,  wenn sie das wollen,  selbstverständlich

auch sie Möglichkeit, ihn auf dem Gang zu besuchen. Erfahrungsgemäß tun sie das jedoch
nicht…

Wenn der Nikolaus dann wieder gegangen ist, findet jedes Kind in der Garderobe ein Niko-

laussäckchen in seinem bzw. ihrem Schuh. Diese Vorgehensweise als Nikolausverbot zu
titulieren, finden wir doch recht seltsam.

Ebenso erstaunlich ist der Vorwurf, es gäbe in diesem Kinderfreunde Kindergarten und Hort
niemals Schweinefleisch.  Denn dies entspricht einfach nicht den Tatsachen.  Vielmehr kön-

nen die Eltern  entscheiden,  ob ihre Kinder die Menüs des vegetarischen Speiseplans, des
Schweinefleisch freiem Speiseplans oder des Speiseplans mit Schweinefleisch bekommen
sollen.

Wir würden uns freuen,  wenn Sie diese Stellungnahme  ungekürzt veröffentlichen und wir

würden uns wünschen, dass Sie künftig im Sinne einer objektiven Berichterstattung solche
Stellungnahmen  einholen bevor Sie  Unwahrheiten verbreiten und Institutione  bzw.  Men-
schen dadurch diffamieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Morawek
Geschäftsführer

WIENER KINDERFREUNDE
1080 Wien, Albertgasse 23
Telefon: +43 (01) 401 25 – 12 Dw.
Fax: +43 (01) 408 86 00
Internet: http://wien.kinderfreunde.at
ZVR.: 493711481

Altsozialistischer Stil ist bereits überholt

Nun  nützt es nichts eine  Stellungsnahme  im altsozialistischen Stil zu verfassen,  denn da-
durch ändert sich an einer gegebenen Tatsache nichts, auch nicht dann wenn man andere
Personen der schlechten Recherche und Diffamierung bezichtigt. Möglicherweise hat dies
noch vor 15 Jahre funktioniert,  wo ausser politisch  gesteuerten Printmedien keine andere
Berichterstattung möglich war.  Mittlerweile sind wir nämlich im Jahre 2010 angelangt, und
diesen Umstand sollte auch von den Kinderfreunden zu Kenntnis genommen werden.

Aber  zurück  zu den  Behauptungen in der  Stellungsnahme.  Unser  Beitrag  ist auf  Grund

glaubwürdiger  Aussagen  von Müttern entstanden,  die in  der besagten  Kindertagesstätte
ihren Nachwuchs zur Betreuung untergebracht haben. Daher wurde sehr wohl recherchiert,
es sei denn die Kinderfreunde bezichtigen diese Mütter der Lüge.

Brauchtum und Kultur vergessen?

Dass dem nicht so sein kann ergibt sich sogar aus den eigenen Angaben der Kinderfreunde.
Dann wollen wir den sozialistischen  Berufs-Pädagogen einmal erklären,  wie eine tradition-
elle österreichische Nikolausfeier in Wirklichkeit aussieht.

Der Nikolaus betritt den Raum, in dem die Kinder bereits auf ihn warten. Dann schlägt dieser

sein goldenes Buch  auf und verliest einzeln die  Namen der Kinder.  Diese holen sich dann
ihre Geschenkpäckchen beim Nikolaus ab.

Es ist durchaus denkbar, dass bei den  Sozialdemokraten österreichische Brauchtümer ab-
handen  gekommen sind.  Wäre ja auch  kein Wunder  dass man bei dem Kniefall vor dem

Islam, die Kultur des eigenen Landes vergisst.

Nikolaus Nein, Halloween Ja

Die Geschäftsführerin Frau Morawek schreibt, da immer wieder Kinder Angst hatten,  hat sich
das  Team dazu  entschlossen,  dass der  Nikolaus  nicht  mehr  direkt in die  Gruppen kommt,
sondern durch den vorhandenen großen Garten und die Kindergartengänge spaziert und den
Kindern winkt.

Nikolaus als Sputnik

Seltsamerweise  wurde aber  am  20.10.2010  ein Halloween-Fest gefeiert.  Da gab es echt
gruselige Verkleidungen, die wirklich zum Erschrecken von Kindern geeignet gewesen wär-
en. Also erscheint das Argument des „Erschreckens“ nur als billige Ausrede.

Eine weitere Tatsache ist, dass der Nikolaus die  Kindertagesstätte nur zum  An- und Aus-
ziehen  des  Kostüms betritt.  Dann muss er das  Objekt schnellstens  verlassen und dreht
am Gehsteig in der  Johann Pölzer Gasse seine erste Runde. Die Kinder der Kinderstube,
intern „Kleine Gruppe“ genannt, haben nur die Möglichkeit den Nikolaus vom Fenster aus
zu sehen.

Dann  zieht  der Heilige  mit dem weissen Rauschebart weiter zum  Bergtaidingweg.  Von

dort aus, können ihn die Kinder der grossen Gruppe, intern „Rote und Grüne“ (wie sinnig)
genannt, ebenfalls vom Fenster aus erspähen.  Die Kinder haben definitiv keine Möglich-
keit zum Nikolaus zu laufen,  denn dies  ließe sich aus personaltechnischen Gründen gar
nicht verwirklichen.

Es ist schon richtig, dass den Kindern ihre Geschenkpäckchen in den Schuhen hinterlegt
werden,  allerdings hat diese erstaunliche  „Feier“ mit einem  Nikolausfest  im  herkömm-

lichen Sinn nichts zu tun.

Osterhase mit Nikolaus verwechselt?

Möglicherweise wird in dieser Kindertagesstätte der Nikolaus mit dem Osterhasen verwech-
selt.  Denn dieser  hinterlässt  seine  Präsente in Schuhe  oder sonstigen  Behältnissen und
hoppelt fröhlich durch Gärten.

Dass die Mütter nicht gelogen haben, lässt sich aus den eigenen Angaben der Kinderfreun-

de ableiten. Daher ist unser Ausdruck „Nikolausverbot“ durchaus gerechtfertigt. Man könnte
diesen noch etwas abfedern und als Hausverbot für den Nikolaus bezeichnen.

Der einzige Punkt bei den wir uns korrigieren müssen, ist der mit dem Schweinefleisch. Ob-

wohl wir diesen Punkt gar nicht kritisiert hatten entspricht es der Tatsache, dass drei Menüs
zur Auswahl stehen. Aber das war eigentlich gar nicht der Kernpunkt unseres Beitrags.

Wir sind aber gerne bereit, der kommenden Nikolausfeier beizuwohnen, soferne die Leitung
der betreffenden Kindertagesstätte ein ERSTAUNLICH-Team dazu einlädt. In diesem Sinne
bleibt uns nur mehr eines zu sagen, nämlich „Freundschaft“.

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2010-11-04
 

Nikolausverbot bei den Kinderfreunden


Freudentag für Kinder, jedoch nicht bei den Kinderfreunden

Einer der beliebtesten Heiligen ist zweifelslos der heilige Nikolaus. Zahlreiche Legenden
ranken sich um den freundlichen Mann in der roten Kutte und dem  weißen Rauschebart.
Ganz besonders freuen sich Kinder auf diesen Tag.

Allerdings werden die Kinder im  Kindergarten und Hort der Kinderfreunde  im  10.Wiener

Gemeindebezirk,  in der Franz Koci Strasse 4/7,  vergeblich auf den Nikolaus  warten. Die
Leitung der  Kindertagesstätte,  welche unter dem Leitgedanken  „Kinder sind Gäste, die
uns nach dem Weg fragen !“ geführt wird, hat ein offizielles Nikolausverbot erlassen.


In diesem Hort und Kindergarten herrscht Nikolausverbot

Betroffene Mütter berichten

Am heutigen Tag besuchten zwei Mütter die ERSTAUNLICH-Redaktion und wussten erstaun-
liches zu berichten.  Der besagte Hort und Kindergarten beherbergt an die einhundert Kinder.
Zwei Drittel davon haben Migrationhintergrund und sind meist islamischen Glaubensbekennt-
nis.  Das restliche  Drittel sind  österreichische  Kinder  mit vorwiegend  römisch-katholischen
Glauben.

In der Kindertagesstätte werden schweinefleischfreie Speisen angeboten, da die überwiegen-

de Anzahl der Kinder  moslemischen Glaubens sind.  Aus diesem Grund wurde auch von der
Kindergarten- und Hortleitung ein offizielles Nikolausverbot erlassen, da dieses Fest im Islam
nicht vorkommt.

(Fotoquelle: http://www.nikolo.net/)

Auf ihn werden die Kinder bei den Kinderfreunden vergeblich warten.

An den Kosten und am Kostüm kann es nicht liegen

Am Kostüm des heiligen Nikolaus kann es nicht gelegen sein, da am heutigen Tage im be-
sagten Kindergarten und Hort, dass Halloween-Fest gefeiert wurde.  Da gab es echt gruse-
lige Verkleidungen, die wirklich zum Erschrecken von Kindern geeignet gewesen wären.

Auch Fasching wird dort gefeiert. Beide Feste haben allerdings eine Gemeinsamkeit, denn
sie  sind nicht christlichen  Ursprungs.  An den Kosten für die Nikolaus-Miete kann das Ver-

bot auch  nicht liegen,  denn es  haben sich  etliche Väter bereit erklärt,  den Heiligen mit
dem weißen Rauschebart unentgeltlich zu spielen.

Ist österreichisches Brauchtum und Kultur uninteressant?

Das mit dem Schweinefleisch ist noch verständlich, ausserdem ist dieses ohnehin nicht so
gesund. Das Nikolausverbot hingegen ist in der Tat sehr erstaunlich. Mit einem derartigen
Verbot wird in dieser Kindertagesstätte möglicherweise eine Parallelgesellschaft herange-
züchtet,  anstatt Kindern  mit Migrationhintergrund,  österreichische Kultur und  Brauchtum
näher zu bringen.

Offenbar  hat es  sich noch nicht bis zu den  Kinderfreunden herumgesprochen, dass ein

Kniefall vor dem Islam ein Schuss ins eigene Knie ist. Diese bittere Erfahrung musste der
Wiener  SPÖ-Bürgermeister erst am  10.10.2010,  bei der Wien-Wahl am eigenen Körper
erfahren.

Jedenfalls hat eine Gruppe von österreichischen Müttern die Leitung dieser Kindertages-
stätte aufgefordert, dass skurille Nikolausverbot wieder aufzuheben. Allerdings hüllt man
sich dort noch in Schweigen.  Interressant wäre auch zu wissen,  wie es pädagogisch zu

rechtfertigen ist, dass rund 30 österreichische Kinder vergeblich auf den Nikolaus warten
werden.

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2010-10-29
 

Prost zum Vatertag


Erstaunliches Vatertagsgeschenk

Beim heutigen virtuellen Spaziergang im Internet,  sind wir auf ein erstaunliches  Vatertags-
geschenk gestossen. Der Verband der Brauereien Österreichs bietet unter www.bierserver.at
eine interaktive „Österreichischen Bierlandkarte“ an. Auf dieser befinden sich 172 Betriebe
in denen das köstliche Nass angeboten wird.

Beim Durchlesen der Presseaussendung des Verbandes der Brauereien Österreichs, die

unter dem Motto „Erlebte Biervielfalt zum Vatertag“ steht, ist für uns der Eindruck ent-
standen, dass österreichische Väter schwere Alkoholiker sein müssen.

Alkohol wird als Kulturgut angepriesen

Meint doch die  GF des Verbandes,  Mag. Jutta Kaufmann-Kerschbaum,  dass Österreich
sich glücklich schätzen kann, ein wertvolles Kulturgut wie das Bier in einer solchen Vielfalt
geniessen zu können.

Also Bier ist zwar ein Getränk mit dem der Durst gelöscht werden kann, unter Umständen
noch ein Genussmittel, aber unter dem Begriff Kulturgut haben wir andere Vorstellungen.
Wahrscheinlich ist Frau Kaufmann-Kerschbaum entfallen, dass Bier in zu großen Mengen
getrunken zur Alkoholisierung und im schlimmsten Fall zur Alkoholabhängigkeit führt.

Das heisst, dass Bier zu einem medizinischen Problem führen kann und das ist keine Eigen-
schaft eines Kulturgutes. Möglicherweise können sich Brauereibesitzer Kulturgüter kaufen,
wenn sie dementsprechende Mengen an Bier verkaufen. So gesehen wird Bier zum Kultur-

gut.

Die kleine Bierreise

Am besten gefällt uns die Passage in der eine Alkoholtour angepriesen wird. Frau Kaufmann
-Kerschbaum  meint dazu  wortwörtlich:  „Gerade jetzt zum  Vatertag ist die neue  Karte das
perfekte Recherche-Hilfsmittel für eine kleine Bierreise. So kann man die herrliche österreich-
ische Landschaft, die berühmten Sehenswürdigkeiten der Städte und die besten Biere des
Landes bei einem gemeinsamen Ausflug verbinden.“

Eine solche Sauftour, pardon Bierreise können wir uns bildlich vorstellen. Allerdings stellt

sich für uns folgende Frage. Ab dem wievielten Krügerl verliert man das Interesse an den
Sehenswürdigkeiten oder an der Landschaft?

Landschaft nur zum Kotzen

Auch die Ehefrau und die Kinder werden ihre helle Freude daran haben, wenn der Papa voll-
trunken, (hoffentlich) im Beifahrersitz hängt und die herrliche österreichische Landschaft nur
dann entdeckt, wenn er urinieren oder kotzen muss.

Da bleibt nur zu hoffen,  dass der Ehemann von  Frau Kaufmann-Kerschbaum auch von die-

sem erstaunlichen Vatertagsgeschenk Gebrauch macht und sich mit Kind und Kegel auf eine
Alkoholtour begibt.  Eine Frage gestatten wir uns noch an die Dame.  Wie sollen eigentlich
Väter die kein Bier trinken, ihren Ehrentag feiern?

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2010-06-09
  

Terrorgefahr für Österreich


Nicht vorhandene Gefahr

Um bei der internationalen Seitenblicke-Revue mitspielen zu können, muss man natürlich auf
dem Parkett der Terrorismusbekämpfung mittanzen. In baldiger Ermangelung von Tier-
schützern und entrechter Väter, will  Justizministerin Claudia Bandion-Ortner unbedingt eine
Terrorgefahr von Österreich abwenden, die gar nicht vorhanden ist.
„Um Leid und Chaos in Österreich nicht Realität werden zu lassen, müssen wir unseren
Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden jene Mittel in die Hände geben, die sie brauchen
um terroristische Anschläge oder Vorbereitungsmaßnahmen zu verhindern“, so die Justiz-
ministerin in einer heutigen APA-OTS Aussendung.

Österreich ist clever

Werte Frau Bandion-Ortner. Solange Österreich sich nicht an kriegerischen Auseinander-
setzungen beteiligt die uns nichts angehen, werden wir auch vom Terror verschont bleiben.
Österreich hat es bis heute vermieden, den zur Zeit größten Kriegherrn und Aggressor, den
Vereinigten Staaten, Kanonenfutter in Form von Soldaten zu liefern.

Die Deutschen marschieren wieder

Nicht so wie unsere deutschen Nachbarn. Diese schicken Soldaten beispielsweise nach
Afghanistan um im blinden Gehorsam den USA dienlich zu sein. Fern der Heimat  unter-
stützen sie mit Waffengewalt eine korrupte Regierung, welche von korrupten Regierungs-
gegnern bekämpft wird.
Ganz nebenbei werden dabei in Afghanistan zahlreiche Zivilisten von deutschen Soldaten
ermordet. Dass man sich mit solchen Aktionen keine Freunde schafft und negative Aufmerk-
samkeit auf sich lenkt, liegt in der Natur der Sache.

Hat Afghanistan den Deutschen den Krieg erklärt?

Diese auf sich gelenkte Aufmerksamkeit birgt natürlich auch eine Terrorgefahr für Deutsch-
land, die nicht gegeben wäre, wenn sich die deutsche Armee nicht in einem Land befinden
würde, von dem gut die Hälfte der eigenen Bevölkerungen nicht einmal weiß, auf welchem
Kontinent dieses liegt. Außerdem ist nicht bekannt, dass Afghanistan den Deutschen den
Krieg erklärt hat.
Radikale Kämpfer der jeweils zu zwangsdemokratisierenden Länder, lassen es sich zum Teil
nicht gefallen, wenn fremde Armeen  mordend durch  ihre Heimat ziehen. Da sich Österreich
Gottseindank nicht an derartigen Aktionen beteiligt, werden wir von Talibans, Al Kaida und
Co. verschont bleiben.

Justizministerin bezieht Stellung

In der gleichen APA-OTS Aussendung wird ebenfalls verlautbart, dass es verboten ist  eine
terroristische Straftat gutzuheißen oder andere zu einer solchen aufzufordern und dass Hass-
predigten bereits seit 1975 strafbar sind.
Diese Tatsache dürfte die Justizministerin zu folgender Aussage bewogen haben: „Mir ist es
jedoch ein Anliegen künftig auch Einzelpersonen vor Verhetzung schützen, soweit die Ver-
hetzung ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu einer der relevanten Gruppen (Rasse, Haut-
farbe, Religion, Kirche, Geschlecht, Alter, sexueller Ausrichtung..) erfolgt.“
Das nennen wir ein Beziehen eines klaren Standpunktes. Da wir keine Strafrechtsexperten
sind und aus dem § 283 StGB nicht erkennen können, ob dieser auch für Verhetzung wegen
politischer Ausrichtungen gilt, sollte dies unbedingt  geprüft werden.
Trifft die Strafbarkeit einer Hasspredigt oder Verhetzung gegen eine einzelne Person, auf
Grund deren politischen Ausrichtung zu, hätten wir für die Justizministerin einen Hinweis.
Sie bräuchte sich nur dieses „Youtube Video“ ansehen und hätte den perfekten Fall von
Hasspredigt, Verhetzung und Gewaltaufruf.
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2010-04-19 

Das Männerhaus


Häusliche Gewalt

Wie in dieser Woche im deutschen Stern-TV zu sehen war, geht häusliche Gewalt zunehm-
end auch vom schwachen Geschlecht aus. Die alte hergebrachte Weisheit, dass bei häus-
licher Gewalt immer nur die Männer schuld sind, ist so unsinnig wie das Frauen hinter den
Herd gehören.

Psychoterror

Da Frauen den Männern meist körperlich unterlegen sind, äußern sich die Attaken gegen
Männer nicht in physischer, sondern vorwiegend in psychischer Gewalt. Während bei uns
Millionen in Frauenhäuser investiert werden, die oft gar nicht notwendig sind sondern im-
mer öfters dazu dienen politischen Protektionskindern ein sorgenfreies Leben mit dement-
sprechenden Gehalt zu bieten, gehen die Schweizer bereits andere Wege.

Erstes Männerhaus in der Schweiz

Die Eidgenossen haben erkannt, dass auch Männer immer öfters Opfer häuslicher Gewalt
werden und reagierten darauf mit einem „Männerhaus“, mit dem richtungsweisenden
Namen „ZwüscheHalt“  In diesem werden Väter unterstützt, welche durch Trennungs-
situationen aus der Bahn geworfen wurden.


(Fotoquelle: www.zwueschehalt.ch)

Die Vermittlung von psychologischen Beratungsgespächen, die Suche nach einer neuen
Dauerbleibe und Auskunftserteilung über staatliche Institutionen und Gerichte bei Streit-

igkeiten um die Kinder oder ums Geld, stehen an der Tagesordnung.

Chance für Väter

Auch bietet das „Männerhaus“ die Gelegenheit, dass Väter ungestört mit ihren Kindern zu-
sammen sein können. Ausserdem wird garantiert, dass nachtragende Elternteile keinen
Zutritt haben, um den Gästen einen ungestörten Aufenthalt zu ermöglichen.

Feministinen werden entäuscht sein

Ein Bravo den Schweizern, die mit dieser Aktion eine Vorbildfunktion für die Gleich-
berechtigung zwischen Mann und Frau erfüllen. Den einzigen denen das nicht gefallen
wird, sind sicherliche einige feministische Frauengruppen. Denn nach deren Ideologie
geht häusliche Gewalt immer vom Mann aus.

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2009-12-12
  

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