Kinder zur Hetze gegen Väter missbraucht

 

Die wundersame Wandlung der Frau Monika Pinterits

Die  Geister die man einst zu Hilfe gerufen hatte,  wird man jetzt nicht mehr los.   Seit nämlich
vermehrt  auch  Frauen  in  das  Kreuzfeuer  von  Richtern  und  Gutachtern geraten,  wird auf
einmal  ein  Unrecht identifiziert.   Solange Väter in Gutachten als „gestört“ dargestellt wurden,
war  die  Welt  ja  noch  in  Ordnung.  Da  halfen kein Aufschreie,  keine Demos und schon gar
keine Kindertränen.
 
Wird  aber hingegen einer Mutter Erziehungsunfähigkeit attestiert,  dann tritt sogar die Kinder-
und Jugendanwältin auf den Masterplan und gibt ein großes Zeitungs-Interview. Da wird plötz-
lich  von  der  Allmacht  der  Gutachter  gesprochen,  in  welcher Form und aufgrund welcher
fachlicher Expertisen Entscheidungen gefällt werden können, dass Gutachten überschätzt und
Menschen plötzlich als persönlichkeitsgestört erklärt werden.
 
Richter  sollen  auf  einmal lernen,  die richtigen Fragen zu stellen. Gutachter sollen auf einmal
sehr  behutsam sein und all das,  weil der Frau Pinterits aufgefallen ist, dass Gutachter die Bio-
grafie eines Menschen bestimmen.   Kurzum,  sie spricht offen aus, was viele Trennungseltern
und Vätervereine seit Jahren kritisieren, nämlich, dass sowie Scheidungsverfahren jetzt laufen,
Eltern in gut und schlecht klassifiziert werden.   Konflikte werden verstärkt und das Trennende
in den Vordergrund gestellt.
 
Erkannte und eingestandene Irrtümer sind zwar die beste Grundlage für neue Einsichten, aber
mit  der  bloßen  Ankündigung einer weiteren Enquete wird man dieser Problematik nicht Herr
werden. Trennungspaare, aber vor allem Trennungskinder brauchen keine weiteren Enqueten
und  Arbeitskreise,  die  sich  immer  bunter inszenieren und sich in der Realität um eine wirk-
liche Lösung drücken.
 
In  Wirklichkeit  ist  das alles nur ein Herumreden um den heißen Brei.   Es geht eben nicht um
Vater oder Mutter, es geht um Vater und Mutter. Ein Unrecht kann nicht von weiterem Unrecht
überwunden  werden.   Die  Kluft zwischen Vater und Mutter muss endlich überbrückt werden.
Nicht Mann oder Frau, sondern Mann und Frau sind als Einheit, das unumstößliche Gesetz des
Lebens.
 
Eine gemeinsame Obsorge,  ist der einzige Weg, ein Kind  – nach einer Trennung –  möglichst
kindergerecht,  mit  der  nötigen  elterlichen  Liebe  und  Verantwortung versorgen zu können.
Vater  wie  Mutter  sind  für  die  Kinder  gleich  wichtig  und sollten deshalb auch vom Gesetz
gleichwertig  behandelt  und  vom  grünroten Feminist(innenblock) als gleichwertig anerkannt
werden.
 

Primitives Hetzvideo gegen Väter

Dass dem aber nicht so ist, beweist nachfolgendes Videoclip der MA-57 „Frauen Stadt Wien“,
für  welche  die  Multifunktionsstadträtin  Sandra  Frauenberger  verantwortlich  zeichnet.  In
diesem  Clip  wird  über Väter diskriminierend hergezogen.   Aber das allein wäre noch nicht
erstaunlich,  wenn  die  im  Video  getätigten  Äußerungen  von  gestandenen feministischen
„Weibsbildern“ kämen.
 
Quelle: youtube.com
 

 
 
Nein,  es  werden kleine Kinder an die Öffentlichkeit gezerrt und dazu missbraucht,  öffentlich
ihre  Väter schlecht machen.  Zusätzlich  muss (darf oder kann) sich kleiner Junge bereits als
zukünftiger Macho und Patriarch outen.   Wir finden,  dass in diesem Video Hetze primitivster
Art gegen Väter betrieben wird.
 
Offenbar  ist  man  sich  bei  der  MA-57  „Frauen Stadt Wien“  nicht  zu schade,  unschuldige
Kinder für diesen Feldzug gegen Väter zu missbrauchen.  Vielleicht sollte hier die Kinder- und
Jugendanwältin Monika Pinterits den Hebel ansetzen.
 
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2012-12-03