HEUTE liest ERSTAUNLICH
Die mediale Reichweite dieses Online-Magazins wird uns immer dann bewusst, wenn große Medien unsere Beiträge übernehmen. Dies war bis dato schon öfters der Fall und das ist auch gut so, wie beispielsweise im Fall unseres Beitrags vom vergangenen Freitag: „SPÖ-Bürgermeister ließ Zirkus-Werbeplakate abhängen“.

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2017-05-22
VERANSTALTUNGSHINWEIS
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2015-01-22
VERANSTALTUNGSHINWEIS
Vom 24. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 präsentiert die renommierte deutsche Circus
Dynastie Josef & Tosca Reinhard ….
‚ PENELLI´S WEIHNACHTSCIRCUS – Der klassische Weihnachtscircus ‚
…. unter dem PR Management von Jürgen Proyer-Renz, Managing Director der AGENTUR
NETZWERK, mit internationalen Artisten & Tieren, sowie dem Weihnachtsmann als Star
Gast, zum 1. Mal am Platz neben dem Baumarkt Fetter in Gänserndorf bei Wien.
Die Vorstellungen finden am 24. Dezember 2014 um 14:00 & vom 25. Dezember 2014
bis zum 27. Dezember 2014 & vom 2. Januar 2015 bis zum 6. Januar 2015 um 15:00
statt.
An den Familientagen, die am 24. / 25. & 26. Dezember 2014 sowie am 2. / 5. & 6.
Januar 2015 stattfinden zahlen alle Erwachsenen die Kinderpreise !
Nähere Informationen sind unter www.circus-penelli.de & auf Facebook unter Penelli´s
Weihnachtscircus zu erhalten.
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2014-12-13
Grüne Kiffer sollen arbeiten statt demonstrieren
Für 25 Kiffer-Koffer am Ring oder auf der Mariahilfer Straße ein Verkehrschaos in der
halben Stadt in Kauf zu nehmen, muss endgültig der Vergangenheit angehören, fordert
heute FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Wenn grüne Parteigänger nach dem Motto „hanfhigh und hackenstad“ unbedingt für die
Freigabe von Cannabis über die Straßen schlurfen wollen, sollen sie das am Spittelberg
oder in der Lindengasse machen.
Die Genehmigung von halblustigen Demos, die für volkswirtschaftliche Schäden in Mil-
lionenhöhe und massiv erhöhten Schadstoffausstoß sorgen, darf daher künftig nicht
mehr erfolgen, fordert Mahdalik.
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2012-05-09
Dr. Eugen Adelsmayr will wieder nach Dubai
Der gestern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Österreich zurückgekehrte
Arzt Dr. Eugen Adelsmayr erstaunt uns. Im Juli diese Jahres war gegen den Mediziner
in Dubai ein Mordprozess eröffnet worden. Die Anklage wirft dem Arzt vor, für den
Tod eines gelähmten Patienten verantwortlich zu sein. Im schlimmsten Fall könnte
Dr. Adelsmayr zum Tode verurteilt werden.
Wie bereits immer wieder in fast allen österreichischen Medien berichtet wurde, setzte
man Himmel und Hölle in Bewegung um dem Arzt die Ausreise aus Dubai zu ermög-
lichen, da dieser seine kranke Frau in Österreich besuchen wollte. Zahlreiche diplomat-
ische Verhandlungen bis in die höchsten Kreise waren erforderlich, dieses Vorhaben
in die Tat umzusetzen.
Nachdem es endlich glückte den Arzt aus Dubai loszueisen und dieser sicher in Öster-
reich landete kommt der Punkt warum uns dieser Mann erstaunt. Wie heute in fast
allen Tageszeitungen zu lesen ist, will Adelsmayr wieder in den Wüstenstaat zurück-
kehren, um sich am 16.Oktober zu seinem Prozess einzufinden. Er rechnet nämlich
mit einem Freispruch. Dabei sollte ihm sein Intellekt sagen, dass niemand einen
Prozessausgang voraussagen kann.
Aufgeben läge ihm nicht und außerdem sei es für ihn eine Frage der Ehre, so der Arzt.
Durch dieses Verhalten ergeben sich natürlich einige Fragen. Warum musste dann ein
derartiger Zirkus veranstaltet werden, dass Adelsmayr überhaupt aus Dubai ausreisen
konnte?
Was passiert wenn der Mediziner schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt wird?
Beginnen dann wiederum diplomatische Verhandlungen, um ihn nach Österreich zu-
rückzuholen? Und sollte das gelingen, was geschieht mit Adelsmayr dann bei uns.
Wird die österreichische Justiz ein Schuldurteil aus Dubai anerkennen und ihn lebens-
lang einsperren?
Ein derartiges Verhalten wie es nun Dr. Eugen Adelsmayr an den Tag legt, hat für
uns nichts mit „nicht aufgeben“ oder mit „einer Frage der Ehre“ zu tun. Die
großspurige Ankündigung wieder nach Dubai zurückkehren und sich dem Prozess
stellen zu wollen erweckt für uns den Eindruck von billiger Effekthascherei.
Ausländerpolitik übernehmen
Allerdings hat der Fall Adelsmayr und sein Prozess in Dubai auch seine gute Seite. Er
zeigt nämlich die Ausländerpolitik dieser Länder auf. Ausländer haben in diesen Staaten
keinen sehr hohen Stellenwert. Sie werden entweder für Arbeiten engagiert welche den
Einheimischen zu minder sind oder als Spezialisten für Tätigkeiten eingesetzt, für die
diese Länder selbst über kein ausreichend qualifiziertes Personal verfügen.
Arbeitslose Ausländer, welche in einer sozialen Hängematte liegen gibt es in diesen
Staaten nicht, denn sie werden umgehend nach Hause geschickt. Und sollte einer die
Gesetze seines Gastlandes brechen oder nur im Verdacht stehen dies getan zu haben,
so droht ihm die volle Härte des Gesetzes. Dies wird mit der Causa Adelsmayr ein-
drucksvoll unter Beweis gestellt.
Nun ergibt sich für uns die Frage, wenn linke Politiker(innen) in Österreich dem Islam
schon so zugeneigt sind, dass sie für dessen Verbreitung fast alles tun, warum führen
wir auch nicht die Ausländerpolitik dieser Staaten ein? Dies wäre doch im Sinne einer
ausgleichenden Gerechtigkeit sicherlich nicht abträglich.
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2011-09-29
Schön wäre es ja gewesen
Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens, als Oliver Ritter gestern auf seiner „Web-
seite“, die erste homosexuelle eingetragene Partnerschaft in Vorarlberg angekündigt hatte.
Das ist die Realität
Wir haben ein wenig recherchiert und sind zu folgendem Ergebnis gekommen. Seit der Ein-
führung der Möglichkeit, dass auch Homosexuelle ihre Lebensgemeinschaft amtlich bestät-
igen lassen können, haben ganze 76 Paare davon Gebrauch gemacht.
58 schwule und 18 lesbische Pärchen ließen sich im ersten Monat seit Inkrafttreten des
neuen Gesetzes, ihre Homopartnerschaft behördlich besiegeln. In Wien waren es 43, in
Niederösterreich 13, in der Steiermark 8, in Kärnten 5, in Oberösterreich 4, in Tirol 2 und
in Salzburg war es lediglich 1 Pärchen, dass ihre Partnerschaft eintragen ließ.
Vorarlberg und Burgenland schwulen- und lesbenfrei?
In Vorarlberg und dem Burgenland gibt es entweder keine Homosexuellen oder diese wollen
von der gesetzlichen Möglichkeit keinen Gebrauch machen. Erinnern wir uns, welcher Polit-
wirbel von den GRÜNEN veranstaltet wurde, bis endlich alle Beteiligten zur Möglichkeit der
„Amtlichmachung“ in Form einer „Eingetragenen Partnerschaft“ nickten.
Die Diskriminierungsmasche
Hatten doch die Grünen und auch ein Teil des linken Randes der Sozialdemokraten prophe-
zeit, welcher Ansturm den zuständigen Behörden bevorstehen würde, weil bislang alle
Homosexellen diskriminiert wurden.
Die Diskriminierung bestand angeblich darin, dass homosexuelle Paare gezwungen waren,
in einer quasi wilden Ehe zusammen zu leben, da die Rechtsgrundlage für einen „Trau-
schein“ fehlte.
Selbst nach Erschaffung der Möglichkeit einer „Eingetragenen Partnerschaft“ gin-
gen die Diskriminierungsvorwürfe weiter, da homosexuellen Paaren eine Trauung wie
sie Heteropaare erfahren, von den Behörden verweigert wurde.
Um Ausreden nicht verlegen
Sieht man die ganze Angelegenheit nun rückblickend an, ist einem sofort klar dass hier
viel Wirbel um „Nichts“ gemacht wurde. Lediglich 76 homosexuelle Paare besiegelten
ihre Partnerschaft amtlich.
Und jetzt wird es erst erstaunlich, wenn man sich die Ausreden für dieses Waterloo an-
hört. Schuld an dem Desinteresse soll nun das kalte Wetter und die neuen Meldezettel
sein, auf denen sich Homosexuelle zwangsouten müssen.
Diese Rechtfertigungen fallen wohl unter das Motto „Ausrede verlasse mich nicht“.
Offensichtlich haben jene Akteure die pausenlos auf der Diskriminierungswelle reiten
nicht erkannt, dass der größte Teil der Homosexuellen gar keinen Wert auf dieses
„Kino“ legt.
Abtrünnige Homosexuelle zwangsbeglücken?
Das kann der Präsident des Rechtskomitee Lambda und Homosexuellen-Lobby, Helmut
Graupner nicht auf sich sitzen lassen. Wäre doch gelacht, wenn sich jene Homosexuelle
die mit diesem ganzen Zirkus nichts zu tun haben wollen, nicht eines Besseren belehren
lassen.
Also werden die nächsten Schritte geplant. Am Rechtsweg sollen nun folgende Punkte
erstritten werden. Die Möglichkeit der „medizinisch unterstützten Fortpflanzung“
für Homosexuelle.
Na da darf man jetzt schon gespannt sein, wie viele Homosexuelle von so einer Möglichkeit
Gebrauch machen werden. Ob die Schwangerschaftszeit mit neun Monaten gleich bleibt,
oder Anträge auf Verkürzung bzw. Verlängerung gemacht werden, ist noch nicht bekannt.
Auch Heteros sollen ihr Fett abbekommen
Der nächste Punkt betrifft die Durchsetzung der „Verpartnerung“ von heterosexueller
Paare. Herrn Graupner dürfte es zwar egal sein ob Heteros das überhaupt wollen, aber
wie heißt es so schön „Wer lange fragt, geht lange irr“.
La Cage aux Folles
Der letzte Punkt, wie könnte es anders sein, ist die Eintragung der Partnerschaft am Stan-
desamt und die Möglichkeit einer rechtswirksamen Zeremonie außerhalb der Amtsräume.
Wahrscheinlich soll mit dieser Option endlich der prophezeite Ansturm der Homosexuellen
erfolgen.
Irgendwie erinnert uns das ganze Theater an die französische Komödie „La Cage aux Folles“
aus dem Jahr 1978, mit den hervorragenden Darstellern Ugo Tognazzi und Michel Serrault.
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2010-02-15
Touristenattraktion
Wer kennt sie nicht, die Zoos in aller Welt, die in jedem Touristenprospekt als
„kulturelles Highlight“ jeder Stadt angepriesen werden.
Wird ein neuer Zoo oder eine neue „Abteilung“ eines Zoos eröffnet, findet das unter
größtem „Tra-Tra“ mit Blaskapelle statt. Kommunalpolitiker aller Fraktionen ereifern
sich, wer als Erster das Band „in die neue Gefangenschaft“ durchschneiden darf.

Lebenslang eingesperrt, aber warum ? ? ?
Autoabgase pur für Wildtiere
Zoos gibt es in allen Größen und Spielarten, vom klassischen Tiergarten mit Käfigen und
sogenannten „Freigehegen“ bishin zu Safariparks, wo man dann zwischen Tieren hindurch-
fahren kann, die von Natur aus gar nicht wissen was ein Auto ist, aber dafür die gestei-
gerten Abgase einatmen dürfen.
Um die Einnahmen der Zoos zu steigern gibt es dann die „beliebten Shows“. Da müssen
dann die ohnehin verstörten Tiere oft dieselben abnormalen Kunststücke vollführen wie ihre
leidgeprüften Artgenossen im Zirkus.
Würde das ein Elefant in der Wildnis auch machen ? ? ?
Weiterbildung ?
Die Betreiber von Zoos geben vor, die Menschen weiterzubilden und die Arten zu schützen.
Bei den dürftigen Informationen auf den Hinweisschildern, dürfte das wohl kaum der Fall
sein.
Unter Artenschutz verstehen wir auch, daß ein Tier artgerecht leben kann. Ob das für die
meisten Tiere, die in der Natur unendliche Weiten gewöhnt sind zutrifft, möge dahinge-
stellt bleiben.
Unendliche Weiten sehen anders aus
Man sieht es auch am Verhalten der Tiere, wenn z.b. Elefanten mit völlig stumpfen Blick,
grundlos ihren Kopf endlos hin- und herschwingen, oder an den Raubkatzen die ständig
von einem zum anderen Ende ihres Gefängnisses, der Wand entlang hin – und herlaufen.
Haben Sie schon einmal in einem Dokumentar-Tierfilm einen Löwen gesehen, der ständig
zwischen zwei Bäumen hin- und herläuft ?
Wir könnten hier endlos lang weiter Beispiele, über die durch Zoo-Psychose gezeichneten
Tiere, anführen.
Natürliche Triebe abgestumpft
Auch „müssen“ immer öfter künstliche Befruchtungen durchgeführt werden, da bei den
meisten Tieren der Fortpflanzungstrieb durch die Gefangenschaft abhanden gekommen ist.
Also wenn das artgerechte Tierhaltung ist möchten wir gar nicht wissen, wie eine nicht
artgerechte Tierhaltung aussieht.
Vielleicht verstehen die Zoobetreiber, den russischen Tanzbären am Nasenring, darunter.
Orientierung am schlechten Beispiel
In der „guten“ alten Zeit
Könnte man eventuell Verständnis dafür aufbringen, dass in vergangenen Zeiten keine tech-
nische Möglichkeit vorhanden war, um einem Kind zu zeigen wie ein lebensechter Löwe aus
-sieht, ist dies in der heutigen Zeit völlig anders.
Multimedia in 3D-Technik und Internet-Zeitalter lassen den Dschungel samt Tierwelt
direkt ins Wohnzimmer kommen. Zoos sind nicht mehr zeitgerecht, waren schon immer
Tierquälerei und diese ist auf Grund des heutigen technischen Standes, in keiner Weise
mehr zu rechtfertigen.
Stauni
2009-03-04