Wien ist Drehscheibe für organisierte Kriminalität der Ostmafia


Paradiesische Zustände in Österreich für ausländische Kriminelle

Es ist erschreckend, wenn man beinahe täglich Meldungen über Drogentransporte liest, deren
Ziel  die  Bundeshauptstadt ist.   Oder von Einbruchserien und Diebstählen,  denen die Polizei
machtlos gegenübersteht.  Für Kriminelle ist das offene Europa das reinste Eldorado.
Wien  wird  immer  mehr  zum  Hotspot osteuropäischer Kriminalität.   Ob es nun die Bettelmafia
ist,  die ihre Leute auf Wiens Straßen schickt,  um gutes Geld zu machen, Schlepperbanden, die
arme  Menschen um viel Geld über den Osten nach Wien schleusen oder Drogenkuriere, denen
die offenen Grenzen  mehr als entgegenkommen, da es kaum Kontrollen gibt.   Wien ist bereits
zur europäischen Drehscheibe der Ostmafia geworden.
Einerseits  wurde  uns durch Schengen die Reisefreiheit beschert,  andererseits wurden durch
die unkontrollierten Grenzen Tür und Tor  für  die Kriminalität geöffnet.  Während Einbrecher-
banden,  Drogendealer  und  die  organisierte Bettelei  für  die Wiener Bevölkerung zu einem
immer  offensichtlicherem   Problem werden,  schauen die politisch  Verantwortlichen diesem
kriminellen Treiben tatenlos zu.
Es ist höchste Zeit,  dass die  Politik handelt.  Aber nicht nur  Wien sondern ganz Österreich
braucht  dringend ein neues,  funktionierendes Sicherheitskonzept.   Die Schließungen von
Polizeiinspektionen  und  weiterhin   sperrangelweit   offene   und  unkontrollierte   Grenzen
sind jedenfalls keine geeignete Maßnahmen, um die bereits ausgeuferte Kriminalität einzu-
dämmen. Es wird auf lange Sicht sicher nicht ausreichen, auf Verbrechen nur zu reagieren.
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2014-02-23