Wiens Steuerzahler zahlen fast 300 Millionen
Euro im Jahr für „Arme ohne Grenzen“
Von den mit 31.12.2015 veröffentlichten 180.646 Personen, die im Jahr 2015 Mindest- sicherung bezogen haben, waren 103.468 österreichische Staatsbürger. 16.818 waren EU-Bürger und unglaubliche 60.360 Personen sogenannte Drittstaatsangehörige.
Diese Zahlen zeigen das Versagen der rotgrünen Regierung in Wien auf. Mit einer Reduktion der Zahlen insgesamt ist ebenfalls weiterhin nicht zu rechnen. Im Gegen- teil, die Zahlen werden noch weiter steigen und damit einhergehend natürlich auch die Aufwände, die der Steuerzahler leisten muss, um sich die Armutszuwanderung leisten zu können. An die 600 Millionen Euro geben die Wiener Steuerzahler heute schon für die bedarfsorientierte Mindestsicherung aus – Tendenz weiter steigend.
Dazu der FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgang Seidl:..„Eine Evaluierung – wie von der FPÖ oftmals vorgeschlagen – wird von Rot und Grün weiterhin nicht angedacht. Die Stadt Wien lockt hingegen mit den höchsten All-Inklusive-Angeboten sogar auch noch weitere Mindestsicherungsempfänger aus den anderen Bundesländern in die Hauptstadt. Es muss dringend – besser heute als morgen – eine Änderung dieser Entwicklung herbeigeführt werden.“
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2016-05-25